Beverly's Einführung

So wäre ich gerne eingeführt worden, also es ist eine Phantasie.

Wie ich wirklich in die Schwanzliebe eingeführt wurde, erzähle ich dem interessierten Herrn gerne persönlich oder per Mail.


Auf die Welt gekommen bin als Junge. Aber ich war nie zufrieden damit. Schon als ich ganz klein war zog ich mir heimlich Röcke, Blusen und meiner großen Schwester an. Ich fühlte mich als Mädchen und mein Teddybär fungierte als meine Puppe ”Bärbel" mit der ich so spielte wie auch andere Mädchen mit ihren Puppen. Meine Eltern haben zum Glück nie etwas gemerkt. Als Mädchennamen hatte ich mir Beverly ausgesucht. So hieß die Freundin meiner großen Schwester die sehr hübsch war und von der ich mir heimlich viel abguckte was Kleidung, Schminken und sexy Zurechtmachen betraf. Als ich dann in die Pubertät kam gelang es mir, wenn meine Eltern aus waren, nachts als Mädchen zurechtgemacht spazieren zu gehen. Dabei bemerkte ich voller Freude, dass ich offenbar den Männern gefiel, denn viele Autofahrer hupten, wenn sie mich sahen. Ich war aber noch recht schüchtern und scheu und so machte ich immer, dass ich wegkam wenn ein Auto hupte oder gar anhielt. Von meinem Taschengeld kaufte ich mir heimlich Miniröckchen, Blusen, Unterwäsche, Stöckelschuhe und Schminke und wurde immer sicherer im Zurechtmachen als Mädchen. Ich war immer sehr aufgeregt bei meinen Ausflügen und darauf aus Männern zu gefallen. Mein Schwänzchen begann dann immer steif zu werden und (typisch pubertär) ich sehnte mich danach als Mädchen von einem Mann angesprochen zu werden, andererseits hatte ich aber auch Angst davor mich ansprechen zu lassen. Meine heimlichen Wünsche mich von einem Mann küssen und streicheln zu lassen verwirrten mich, wurden aber immer mächtiger.

Es dauerte bis zu meinem 16ten Lebensjahr ehe dieses Verlangen so groß wurde, dass ich eines Nachts, während eines meiner Spaziergänge, beschloss, diesmal nicht davon zu laufen wenn ein Auto halten sollte. Ich hatte ein niedliches rotes Miniröckchen, eine weiße Bluse, schwarze Strapse und Nylons und weiße Stöckelschuhe angezogen, ein weißes Handtäschchen über die Schulter gehängt und meine damals halblangen, schwarzen Haare sorgfältig frisiert. Ich glaube ich sah recht süß aus, denn es dauerte gar nicht lange, ich war vielleicht 20 Minuten spazieren gegangen, da überholte mich ein Auto wurde langsamer und hielt schließlich gut 50m vor mir am Straßenrand. Ich holte tief Luft und stöckelte tapfer weiter. Als ich näher kam, stieg ein Mann aus dem Wagen aus und schlenderte langsam auf mich zu. Ich nahm allen Mut zusammen, mein Herz klopfte bis zum Hals, und ging weiter. Der Mann erreichte mich und sprach mich an.


"Hallo," sagte er, "was macht denn so ein hübsches, junges Mädchen mitten in der Nacht so allein auf der Straße?" Die Stimme war sympathisch und hatte einen amerikanischen Akzent. Ich blieb vor ihm stehen, sagte mit leicht zitternder Stimme "Ich geh' bloß ein bisschen spazieren," und wollte an ihm vorbei gehen. Er hielt mich durch eine leichte Berührung meiner Schulter zurück und lauschte dem Klang meiner Stimme nach. "Du bist nicht nur ein hübsches Mädchen", sagte er nach einem kleinen Augenblick, "sondern auch ein ganz besonderes Mädchen, stimmt’s?" "Was, was meinen Sie denn damit?" stotterte ich hervor und suchte nach einer Fluchtmöglichkeit. "Keine Angst," beruhigte mich der Mann, übrigens ein junger, nett aussehender Mann so zwischen 20 und 30 Jahre alt, "Ich mag solche Mädchen wie dich besonders." Er sah mir direkt in die Augen und fragte leise "Du bist doch ein Hegirl, nicht wahr?" Zum ersten Mal hörte ich den Ausdruck "Hegirl". ”Ein was?" fragte ich verständnislos. ”Ein Mädchen das einen Schwanz hat," sagte der Mann, ”ein 'Schwanzmädchen'". Der Ausdruck gefiel mir, er sagte genau das was ich empfand. Ich nahm die letzten Reste meines Mutes zusammen. "Ja," sagte ich, "bin ich." "Dacht ich's mir doch," sagte der Mann, "ich heiße Steve, und du?" Daran hatte ich noch nie gedacht, sogern ich mich auch als Mädchen anzog. Ich zuckte ratlos die Schultern. "Gehst du zum ersten Mal als Mädchen aus?" fragte Steve. "Nein, nein," beeilte ich mich zu sagen, "aber ich hab mich noch nie ansprechen lassen." "Dann wird es aber Zeit, wie heißt du denn?" ”Beverly," sagte ich leise zum ersten Mal meinen Mädchennamen einem Mann. "Hallo, Beverly," sagte Steve, kam wieder an mich heran und gab mir ein Küßchen auf die Wange. Mein Schwänzchen wurde abrupt halbsteif in meinem Höschen. Ich faßte unwillkürlich an mein Röckchen und zupfte es zurecht. Steve sagte, "Magst du mich ein bißchen Beverly?" Ich nickte, er gefiel mir wirklich. "Darf ich dich zu einem Glas Wein einladen?" "Ja," sagte ich und kam mir sehr weiblich vor, meine erste Einladung von einem Mann. "Dann steig ein zu mir und wir fahren in eine kleine Kneipe die ich kenne." Ich nickte wieder. Er führte mich zu seinem Wagen, öffnete mir die Tür und ließ mich einsteigen. Heute weiß ich wie leichtsinnig ich war, aber zum Glück ist mir nichts Schlimmes, sondern im weiteren Verlauf nur Schönes passiert.


In der Kneipe angekommen, flirtete Steve eine Weile heiß mit mir und ich fühlte mich immer weiblicher, immer mehr als Mädchen. Und dort erhielt ich dann auch die ersten Zungenküsse meines Mädchenlebens. Dann fragte er mich, ob ich mit zu ihm käme, dort weiter feiern. Ich stimmte gerne, sehr gerne zu. Steve fuhr etwa 15 Minuten, parkte dann und half mir galant aus dem Auto, was mir sehr gefiel denn ich fühlte mich durch sein Verhalten immer mehr als Mädchen akzeptiert. Steve führte mich in seine Pension wo er ein Zimmer hatte und ich weiß es noch genau, der Portier sah mich mit einem Blick an, der mir zeigte, dass er mich für ein Flittchen hielt. Das machte mich allerdings noch aufgeregter und geiler. Das Zimmer war gut und teuer eingerichtet. Bestimmt war es eine nicht gerade billige Pension. Ich setzte mich auf eine große, breite Ledercouch. Steve holte Gläser und Wein, zündete mehrere Kerzen an und macht die Stereoanlage an. Ganz leise erklang Schmusemusik. Ich ahnte, nein ich ahnte nicht nur, ich hoffte, fieberte förmlich nach dem was nun kommen würde. Steve schenkte ein, setzte sich neben mich und wir stießen an und tranken. Dann bot er mir eine Zigarette an und gab mir Feuer. Während wir rauchten fragte er mich wie lange ich denn schon ein Schwanzmädchen wär, ob ich es gerne wäre usw. Ich erzählte ihm ohne Hemmungen meine Gefühle und Geschichte. Er hörte aufmerksam zu. Als ich, nach ihm, meine Zigarette ausgemacht hatte, faßte er meine Schultern, zog mich sanft an sich heran und küßte mich. Ich gab mich diesem Kuß hin, besonders weil seine Zunge sich sanft zwischen meine Lippen schob, in mein Mündchen eindrang und mit meiner Zunge spielte, herrlich. Mein Mädchenschwanz wurde steif dabei und drängte sich halb aus dem Höschen. Unwillkürlich rieb ich es durch mein kurzes Röckchen. Steve löste sich von meinen Lippen, setzte sich etwas zurück und sah mich liebevoll an. "Du bist wirklich ein süßes Püppchen," stellte er fest, "und ich glaube, du möchstest mehr als nur geküßt werden, hab ich Recht?" "Ja," flüsterte ich leise und schämte mich ein wenig dabei. "Hast du schon mal mit einem Mann geschlafen?" wollte er wissen. "Nein, hab' ich nicht." "Möchtest du das gerne?" "Ja," flüsterte ich, wobei meine Stimme noch leiser wurde und mein Schamgefühl weiter stieg, aber auch mein Wunsch ES zu erleben.


"Magst du mit mir schlafen?" sagte Steve, streichelte mein Gesicht und gab mir einen ganz langen zärtlichen Zungenkuß. "Ja," flüsterte ich als ich wieder zu Atem kam, "aber ich hab' ein bißchen Angst." "Ich werde ganz vorsichtig sein," sagte er leise, zog mich wieder heran und küßte mich. Es wurde ein sehr langer Kuß, der mich unheimlich erregte, was nicht zuletzt auch daran lag, daß Steve mir dabei die Bluse auszog, meinen ausgestopften BH öffnete und meine winzigen Knabenbrüstchen streichelte, wobei seine Finger meine Nippelchen reizten, die sofort ganz hart wurden und mir große Gefühle verschafften. Er beendete den Kuß, zog mir den BH ganz aus und streichelte meine Beine, wobei er meinen Hals küßte und seine Hände unter meinem Miniröckchen verschwanden, mir das Höschen abstreiften und dann meine Pobäckchen liebkosten. Ich hatte die Augen geschlossen und stöhnte vor Lust und Verlangen, mein Schwänzchen stand wie eine Eins. Steve ließ von mir ab, stand auf und zog sich aus. Zum ersten Mal in meinem Mädchenleben sah ich einen Männerschwanz den ich erregt hatte, der mich nun vögeln wollte. Es war ein schöner Schwanz (ca.4x19) der da hart und steif an meinem ersten Lover darauf wartete sich in mich zu bohren. Steve kam wieder zu mir, zog mein Röckchen bis zur Taille hoch, drehte mich auf den Bauch und dann fühlte ich wie etwas kaltes, glitschiges auf mein Poloch getan wurde. Steves Finger verteilten die Gleitcreme in meiner Pokerbe und sein Zeigefinger beschäftigte sich dabei intensiv mit meinem Polöchlein. Und dann fühlte ich zum ersten Mal wie sich ein steifer Männerschwanz in meiner Pokerbe rieb, hin und her. Ich war nun so erregt, ich war kurz davor abzuspritzen. Aber dann begann sich dieser große harte Schwanz in mein Löchlein zu schieben und damit begann auch der etwas unangenehmere Teil. Es begann leicht weh zu tun, und je mehr Steve seinen steifen Schwanz in mein Löchlein drückte, desdo mehr tat es weh. Er wußte das offenbar, denn er war sehr vorsichtig, zog seinen Schwanz öfters wieder zurück, schmierte erneut Gleitmittel auf mein Löchlein und seinen Schwanz und schob ihn dann langsam wieder in mich hinein. Jedesmal bohrte er sich tiefer in mich. Mein Schwänzchen war wieder klein geworden, aber mein Verlangen nur um so größer, trotz des Wehtuns. Schließlich, als ich dachte ich könnte es kaum noch aushalten, spürte ich wie Steves Schwert plötzlich ein Widerstand überwandt und ein ganzes Stückchen weiter und tiefer in mich glitt. Die Schmerzen ebbten sofort ab. "Geschafft Süßes Girl," sagte Steve leise und begann nun ganz langsam und gefühlvoll in mein Löchlein zu vögeln. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, das mich da für mein Durchhalten beim Einführen belohnte. Zögernd fing ich an dem steifen Glied entgegen zu kommen wenn es in mich stieß, merkte dass es meine Gefühle noch steigerte und machte nun richtig mit. Auch mein Schwänzchen wurde wieder steifer und ließ mich Gefühle erleben, die ich mir nie hätte vorstellen können. Ich griff daran und ***** ihn, schneller und schneller. Auch Steve steigerte das Tempo mit dem er meinen süßen Po ****te, was mich noch geiler machte. Unaufhaltsam raste ich meinem Höhepunkt entgegen. Und dann stieß Steve mir seinen herrlichen, großen Schwanz ganz ganz tief hinein und ich spürte wie er sich zuckend in meinem süßen Fickloch ergoß, was zur Folge hatte, daß auch mein Ficksaft aus meinem Schwänzchen schoß und garnicht mehr aufhören wollte. Ich stöhnte laut und schrie geil und Steve stieß in mich und spritzte sein Sperma in meinen kleinen, entjungferten Po.


Das Gefühl, das mir dieser Orgasmus verschaffte (wie auch jeder andere den ich danach erlebte, immer wenn ich von einem Mann gevögelt wurde) ist Schuld daran, daß ich dabei vollends und für alle Zeiten zum Mädchen wurde, denn kein Mann kann empfinden wie unendlich schön es ist, einen großen steifen Schwanz in sich zu haben, gevögelt zu werden, selbst dabei einen Riesenorgasmus zu erleben und zu wissen, daß man selbst der Grund dafür ist, daß ein Mann jede Beherrschung fallen läßt und nur noch das Ziel hat etwas so hübsches, süßes zu Bumsen bis er abspritzt.
Ja, in dieser Nacht wurde ich vollends und für alle Zeiten richtig "zur Frau"!
Als unsere Gefühle abklangen zog Steve vorsichtig sein Glied aus mir. Ich lag stöhnend und mit immer noch großen, geilen Gefühlen da und ***** noch immer meinen Mädchenschwanz, obwohl er schon längst kein Sperma mehr von sich gab. "Du magst es, Süße, nicht wahr, du läßt dich gerne *****?" fragte Steve und streichelte meinen nackten, frisch ge****ten Mädchenpo. "Ohhh, jaaaa !!!" stöhnte ich. Er steckte seinen Zeigefinger in mein Löchlein und vögelte es liebevoll. "Möchtest du das oft haben Beverly, ganz oft?" "Ohhh, jaaaa!!" "Du bist ein süßes, geiles Püppchen," stellte Steve fest, "und du hast den geilsten Fickpo den ich kenne. Sehen wir uns morgen Abend wieder?" "Jaaaa, wann du willst, sooft du willst!" Offenbar war Steve wieder geil geworden, denn kaum hatte ich ausgesprochen, da drang sein wieder großer, steifer Schwanz erneut in mich und ich erlebte noch einmal, wie herrlich es ist ein Mädchen zu sein und von einem geilen Mann ge****t zu werden.
Es war eine herrliche Nacht, ich glaube schöner und geiler kann ein Pimmel-Mädchen seine "Unschuld" nicht verlieren.


Eine Woche lang holte mich Steve nachts in der Nähe meines Elternhauses ab und ****te mit mir bis in den Morgen. Dann mußte er leider wieder abreisen.


Ich aber hatte nun ”Blut geleckt". Ich wollte nicht darauf verzichten von einem großen, steifen Männerschwanz gebumst zu werden. Also nahm ich meine nächtlichen Spaziergänge wieder auf. Es dauerte zwei Wochen, in denen ich mich sehr danach sehnte endlich wieder mit einem Mann zu schlafen, dann lernte ich Jürgen kennen. Er sprach mich auf der dunklen Straße an und war mir auf Anhieb sympatisch. Ich ging mit ihm in seine Wohnung, eine große, teuer eingerichtete Altbauwohnung in Charlottenburg und wurde dort von seinem Schwanz herrlich verwöhnt. Nach drei Wochen, in denen wir uns regelmäßig trafen, war seine ”feste" Freundin.


Ich genoß es, zumindest wenn meine Eltern ausgingen und ich unbemerkt das Haus verlassen konnte, sein "Mädchen für's Bett" zu sein. Inzwischen hatte er mir beigebracht wie ich seine Eier kauen mußte und seinen Schwanz lutschen sollte, um ihn so richtig wild auf mich zu machen. Eines Nachts, wir hatten ein bißchen was ge******n, zog Jürgen mich über seine Knie und streichelte meine prallen Pobäckchen, die sich unter meinem engen Miniröckchen abzeichneten. Wohlig räkelte ich mich. "Möchtest du so ganz ein richtiges Mädchen sein, so wie die anderen Mädchen auch?" fragte er. "Klar," antwortete ich und genoß die Liebkosung meiner hinteren Passage. "Du hast wirklich einen ganz süßen Po", sagte Jürgen und ließ seine Hand darauf klatschen. "Hmmmm," machte ich und räkelte mich weiter. "Einen allerliebsten Po," sagte Jürgen und klatschte wieder auf meine Bäckchen, diesmal etwas doller. "Au," sagte ich, bewegte aber mein Hinterteil wohlig in seine Richtung. Wieder klatschte er seine Hand auf meinen Po, diesmal tat es ein bißchen weh. "AUAAAAHHH!" sagte ich, streckte ihm mein Pochen aber weiter entgegen. "Magst du das?" fragte Jürgen und klatschte erneut zu. "Tut weh," antwortete ich, "aber irgendwie macht es mich ein bißchen geil." "Du kannst wirklich ganz ein richtiges Mädchen werden," stellte Jürgen zufrieden fest. "Weißt du, richtige Mädchen mögen es nämlich wenn man ihnen ab und zu ein bißchen den Po verhaut." "Tatsächlich?" fragte ich naiv. "Ohja," antwortete Jürgen, steckte seine Hand unter meinen Slip, ließ seinen Zeigefinger in mein Löchlein eindringen und vögelte mich sanft. Ich stöhnte leise und verlangend. "Richtige Mädchen können auch nur mit ihrem Mäulchen und ihrem Fötzchen denken." fuhr mein Lover fort, "Sie sind kleine Dummchen. Männer wie ich stehen auf sowas." Er ****te mein Löchlein mit seinem Finger wunderbar. "Du möchtest doch so ganz ein richtiges Mädchen sein, Beverly, nicht wahr?" fragte Jürgen und steigerte das Tempo seines fleißigen Fingers. "Jaaa," stöhnte ich, "natürlich!" "Dann werden wir deine Intelligenz auf das Mädchenmaß absenken, Püppchen. Soll ich dich zu einem ganz richtigen, hübschen, süßen dummen Fickpüppchen erziehen?" "Wie meinst du das?" "Sieh' mal, die richtigen süßen Mädchen auf die wir Männer so wahnsinnig scharf sind wissen, daß sie nur dazu da sind uns Männer geil zu machen und sich von jedem Schwanz bumsen zu lassen wann immer wir Männer das wollen. Und weil sie das wissen benehmen sie sich auch so. Sie machen sich immer so zurecht, daß jedem Mann der Schwanz steif wird der sie sieht, plappern nur dummes Zeug, lassen sich an die Titten und unter den Rock fassen, auch auf der Straße oder in der Kneipe, oder so, und sie haben vor allem nur eins im Kopf: Wann werd' ich endlich gebumst! Und wir Männer sind ganz scharf auf solche Mädchen. Wir nennen sie "Geiles Dummchen" und "Blödchen" oder "Dumme Kuh" und solche süßen, hübschen Mädchen mögen das. Möchtest du so ein Mädchen sein, so ein richtiges Mädchen auf das die Männer alle ganz heiß sind, so ein richtiges süßes, hübsches, dummes Mädchen zum Ficken?" "Ohja, natürlich," antwortete ich und bewegte meinen so schön be****ten Po noch ein bißchen mehr, "das hört sich geil an." "Siehst du," fuhr Jürgen fort, "dann werd' ich aus dir so etwas machen. Ein hübsches, geiles, strohdummes ganz richtiges Mädchen das alle alle Männer bumsen wollen. Du brauchst nur das zu tun was ich dir sage, ich denke für dich. Und du mußt nur gehorchen, nichts weiter. Und wenn du mal nicht folgsam oder unartig bist," er zog den Finger aus meinem Pofötzchen und klatschte seine Hand hart auf meine Bäckchen, "verhau ich dir den Po und bums dich anschließend richtig schön durch. Was hälst du davon? Soll ich das machen? Willst ein ganz richtiges Mädchen sein? Hübsch, geil und strohdumm wie so ein Betthäschen sein muß?" "Wir können's ja mal probieren," gab ich vorsichtig zur Antwort. "Siehst du, Dummchen, das war schon falsch. Das heißt: Ja lieber Jürgen, bitte! Und damit du das lernst, bekommst du jetzt von mir den Po voll. Außerdem hilft das dabei dir beizubringen daß Mädchen wie du nur noch mit Lutschmäulchen und Arschfötzchen denken dürfen." Er schob mich von sich herunter, stand auf und ging zu dem großen Wohnzimmerschrank. Ganz wohl war mir nicht dabei, aber andererseits war ich auch neugierig und Jürgens Worte hatten mich sehr geil gemacht. Jürgen nahm einen Rohrstock aus dem Schrank, drehte sich zu mir und sagte. "Steh auf, Beverly, geh zu dem Sessel dort und leg dich über die Lehne. Den Po schön rausdrücken." Unsicher und ein bißchen ängstlich stand ich auf, ging zu dem Sessel und legte mich, meinen Po herausgedrückt, über die Lehne. Jürgen kam zu mir, schob mein Röckchen bis zur Taille hoch und zog mein Höschen soweit herunter bis meine Pobäckchen nackt waren. "So du unartiges Mädchen," sagte er, "jetzt werde ich dich erziehen. Ich werd' dich zu einem folgsamen, dummen Püppchen für Männerschwänze machen. Bleib schön so liegen." Er hielt mich an der Taille auf die Lehne gedrückt, der Rohrstock pfiff durch die Luft und biß sich in meine prallen Pobäckchen. "Auuuaaaahhh !!!" jaulte ich auf. "Unartige dumme Mädchen werden bestraft," stellte Jürgen fest und schon hatte ich den zweiten Hieb weg. Ich zappelte, aber es nützte nichts, er hielt mich fest auf die Lehne gedrückt. "Du bist ein Mädchen," rief er, "du mußt lernen Männern zu gehorchen und nur für ihre Schwänze da zu sein." Der nächste Hieb fand sein Ziel. Laut jammerte ich. "Was bist du?" fragte mein Peiniger. "Ein Mädchen!" stieß ich hervor. "Falsch!" stellte er fest und ich bekam den nächsten Hieb, "ein UNARTIGES," der nächste Hieb, "DUMMES", der nächste Hieb, "MÄDCHEN", der nächste Hieb, "EIN BLÖDCHEN", der nächste Hieb, "EINE HÜBSCHE, DUMME KUH ZUM FICKEN!" und noch zwei Hiebe fanden ihr Ziel. Inzwischen hatte ich Tränen in den Augen und meine Pobäckchen brannten wie Feuer. Aber dieses Brennen machte mich auch unheimlich an, ich wurde sagenhaft geil dabei. Und ich fühlte mich wirklich sehr weiblich, hilflos und den Männern hoffnungslos unterlegen, und ich stellte fest, daß ich dieses Gefühl sehr mochte. Jürgen ließ mich los. "Knie dich vor mich und lutsch mir den Schwanz, dumme Kuh. Und gib' dir ja Mühe!" Zitternd kniete ich mich vor ihn und verschlang förmlich seinen Schwanz, der groß und steif war. Er griff mir in die Haare und führte meinen Kopf dabei. Ich lutschte mit nie gekannter Hingabe. Einerseits brannte mein Po höllisch und ich hatte Angst vor den nächsten Hieben, andererseits sehnte ich mich fast danach mich wieder so hilflos und weiblich wie eben zu fühlen. Als Jürgens Glied zu zucken begann, zog er es aus meinem Mund, zerrte mich hoch, drückte mich wieder auf die Lehne und versohlte mir wieder meinen, vermutlich inzwischen knallroten Po. Ich fing an zu weinen, aber mein Mädchenschwanz war hart und steif. "Hör' auf zu jaulen, Heulsuse," ließ sich mein Erzieher vernehmen, "lerne zu gehorchen! Was bist du?" "Ich bin ein unartiges Mädchen!" schluchzte ich. "Falsch! Ein unartiges, DUMMES Mädchen!" Zweimal dicht hintereinander sauste der Rohrstock auf meinen Po. "Merk's dir endlich, blöde Kuh! Was bist du?" "ICH BIN DUMM...DUMM...DUMM!" schrie ich schmerzerfüllt. "Na endlich hast du's kapiert. Du bist eine dumme Kuh zum Ficken! Los, Blödchen", sag's!" Noch ein Hieb ermunterte mich seine Worte zu wiederholen. "ICH BIN EINE DUMME KUH ZUM FICKEN!" weinte ich. "Gut," sagte Jürgen zufrieden, ließ den Rohrstock fallen und drückte ohne viel Umstände seinen stahlharten, großen Schwanz in mein Pofötzchen. "Dann werd' ich dich dumme Kuh jetzt *****. Und beweg schön den Arsch dabei!" Ich weiß nicht warum, aber dieser Fick war noch geiler als alle anderen vorher. Mein Po brannte gemein, aber ich war geil wie nie und als Jürgen in mir abspritzte, schoß auch mein Geilsaft in hohem Bogen aus meinem Mädchenschwanz. Nach einigen Augenblicken kamen wir zur Ruhe und Jürgen zog seinen abge****ten Schwanz aus meinem Ficklöchlein. "So, Dummchen," sagte er und gab mir einen Klaps auf meinen brennenden Po, "so wirst du ab jetzt immer von mir erzogen damit du folgsam, dumm und gut zu *****, also ein richtiges Mädchen wirst. Gefällt es dir ein kleines, dummes, richtiges Mädchen zu werden das alle Männer ***** wollen?" Ich richtete mich auf, nickte und wischte mir die Tränen aus den Augen. "Es war geil," flüsterte ich. "Ich hab's doch gewußt," sagte Jürgen, "du bist ein richtiges Mädchen. Hübsch, geil und dumm. Für Kerle wie mich genau das Richtige!"


Von diesem Tage an wurde ich von Jürgen erzogen. Ich lernte, mit Hilfe des Rohrstocks, nur noch daran zu denken wie ich Männer geil machen konnte und mich von ihnen ***** zu lassen.


Als ich ein paar Tage nach meiner ersten ”Erziehungsstunde" bei Jürgen klingelte, hatte ich nicht vergessen wie sagenhaft geil ich geworden war als ich von ihm den Po voll bekommen hatte. Jürgen öffnete und ließ mich ein. Drinnen betrachtete er mich aufmerksam. ”Gefall ich dir?" fragte ich kokett und drehte mich vor ihm. ”Ganz nett," sagte er, ”aber ab dem nächsten Mal wirst du dein Plappermäulchen mit schwarzem Kajalstift einfassen, das sieht nuttiger aus. Und dein Röckchen kann ruhig noch kürzer sein und ein bißchen deine prallen Pobäckchen zeigen, du sollst uns Männern ja was bieten, uns scharf machen." Er nahm mich bei der Hand und ging mit mir ins Wohnzimmer. Dort setzte er sich auf die Couch, ich mußte vor ihm stehen bleiben.
”So Püppchen", sagte er, ”jetzt werde ich anfangen, dir die letzten Reste von Intelligenz auszutreiben. Sag' Beverly, was bist du?" ”Ein hübsches, dummes Mädchen," antwortete ich mit Kleinmädchenstimme. ”Du bist eine dumme kleine Fickkuh für Männer," wurde ich korrigiert. ”Dreh dich um dumme Kuh, zieh dein Höschen runter und heb' das Röckchen." Ich wußte, ich würde jetzt wieder den Rohrstock spüren und das machte mich mehr geil, als daß ich Angst verspürte. Artig drehte ich mich also um, zog mein kleines Höschen herab bis meine prallen Pobäckchen nackt waren, hob mein Röckchen und schon hatte der Rohrstock meine Pobäckchen scharf geküßt. Ich jaulte leicht auf, merkte aber auch wie mein Mädchenschwanz begann hart zu werden.


”Was bist du, Beverly?" ”Eine dumme Fickkuh für Männer!" beeilte ich mich zu sagen. ”Wozu bist du auf der Welt?" ”Um mich von Männern ***** zu lassen!" rief ich. Zack, hatte ich den nächsten Hieb weg. ”Um dich von JEDEM MANN DER LUST HAT ***** zu lassen!" wurde ich korrigiert. Eilig wiederholte ich die Worte meines Erziehers. ”Wie heißt du?" ”Beverly," und schon striemte der Rohrstock meine Bäckchen wieder. ”BLÖDCHEN" oder ”DUMME KUH" verstanden, Blödchen?" ”Ja, ja!" ”Also, wie heißt du?" ”Blödchen Beverly!" ”Brav, kleine dumme Kuh. Siehst du, wir machen Fortschritte! So, und nun leg' dich über die Sessellehne und streck den Po schön heraus." ”Aber ich war bin doch artig," wagte ich einzuwenden. ”Das nennst du artig, Widerspruch wenn ein Mann dir was sagt? Du bist ein dummes Mädchen, nur zum Ficken da. Du hast auf's Wort zu gehorchen wenn ich dir was sage! Du bekommst vorläufig jedesmals wenn wir uns sehen deine Tracht mit dem Rohrstock. Damit du weißt was du bist und wem du zu gehorchen hast, verstanden? Und jetzt leg dich über die Lehne, dumme Kuh!"


Ich trippelte ohne weitere Worte zum Sessel und legte mich, den nackten Po schön herausgedrückt, über die Lehne. Jürgen kam heran, öffnete vor meinen Augen seine Hose und ließ seinen Pimmel heraushängen, der noch schlaff war. ”So Blödchen," sagte er, ”immer wenn du einen nackten Männerschwanz siehst hast du drum zu bitten, ihn lecken und lutschen zu dürfen. Damit du dir das merkst bekommst du jetzt 10 Hiebe. Und dann wirst du mich ganz lieb anbetteln, daß ich dich meinen Pimmel lecken lasse." Er trat hinter mich und schon hatte ich die ersten Hiebe weg. Ich jaulte schmerzvoll, genoß aber gleichzeitig das Brennen meiner Pobäckchen und das Steifwerden meines Mädchenschwanzes. Nach dem zehnten Hieb trat Jürgen wieder vor mein Gesicht und ließ seinen, inzwischen halbsteifen Schwanz vor meinen Lippen pendeln. ”Darf ich deinen Schwanz lecken, lieber Jürgen. Darf ich an ihn lutschen, bitte, bitte!" piepste ich mit vor Erregung zitterndem Stimmchen.


”Wieviel ist 2 plus 2?" bekam ich zur Antwort. ”Vier," sagte ich verblüfft. Abrupt trat Jürgen wieder hinter mich und viermal sauste der Rohrstock auf mein brennendes Ärschlein. ”Sollst du denken? Kannst du etwa rechnen? Kannst du klug sein? Nein, nein, nein! Du bist ein hübsches, ganz ganz dummes Mädchen das nur eins kann: sich von jedem Mann ***** lassen! Wenn du etwas gefragt wirst was deinen Horizont übersteigt, und alles was nichts mit Ficken zu tun hat übersteigt deinen Horizont, hast du dumm und geil zu antworten. Du kannst nicht denken, du bist ein Mädchen zum Ficken, du kannst nur geil sein, dumm sein und dir Männerschwänze in alle Löcher stecken lassen!" Noch ein scharfer Hieb traf meinen Po. Dann trat Jürgen wieder vor mein Gesicht.


”Wieviel ist 2 und 2, Blödchen?"
Ich hatte begriffen. ”Darf ich an dein Schwanz lutschen?" fragte ich und versuchte mit meiner Zunge seinen Pimmel zu erreichen. ”Du darfst ihn lecken," kam die Antwort. ”Mit feuchter Zunge darfst du fünfmal meinen Schwanz LECKEN!" Damit hielt er mir seinen Pimmel vor den Mund. Artig leckte ich mit feuchter Zunge fünfmal vom Sack bis zur Eichel. ”Warum machst du Schluß?" fragte Jürgen. ”Du hast gesagt fünfmal," verteidigte ich mich. Wortlos trat er wieder hinter mich und ich bekam Prügel mit dem Rohrstock.
”Kann eine dumme Kuh wie du etwa zählen. NEIN! Hübsche Blödchen für Männerschwänze können nicht zählen. Du bist dumm, strohdumm! Hast du das endlich begriffen?"
”Jaaaaa," heulte ich auf, denn ein sehr scharfer Hieb hatte meine nackten Bäckchen getroffen. ”Hoffentlich!" rief Jürgen und ich spürte wie sich sein nun knallsteifer Schwanz in meiner Pokerbe rieb. ”Was sagt ein Blödchen wie du wenn sie einen steifen Schwanz spürt? Na, dumme Kuh, was sagt sie?" ”Bitte, bitte **** mich in den Po!" bettelte ich und bewegte meine hintere Passage an seinem harten Rohr. Jürgens Eichel preßte sich an meine Rosette und fing an einzudringen. Ich stöhnte laut und geil auf. Immer tiefer schob sich sein großer, harter Schwanz in mein Pofötzchen. Ich kam ihm entgegen soweit es ging. Und dann fing er an, mich wunderschön zu bumsen, sein herrlicher, harter Schwanz ****te meinen Po und ich stöhnte wollüstig bei jedem Stoß. Und schließlich kam es ihm. Während tiefer, schneller Stöße in mein enges Löchlein spritzte sein harter, herrlicher Männerschwanz eine heiße Spermaladung in mein durstiges Fickloch. Er ****te mich noch ein Weilchen weiter, dann zog er seinen immer noch recht steifen Schwanz aus meinem be****ten Ärschlein und trat wieder vor mich. ”Mach ihn sauber, Blödchen," sagte er und hielt mir seinen spermaverschmierten Schwanz an die Lippen. Artig öffnete ich mein Mäulchen und bekam sein abge****tes Glied in den Mund geschoben. Ich lutschte und saugte daran. Nach einer Weile zog Jürgen seinen Schwanz wieder heraus. ”Brav, Blödchen," sagte er und tätschelte mein Gesicht. Er ging zur Couch und setzte sich. ”Komm zu mir kleine Nutte, setz dich auf den Boden zwischen meine Beine und leck mir die Eier und den Schwanz. Ich will nochmal spritzen." Ich richtete mich auf und trippelte zu ihm, setzte mich zwischen seinen Beinen auf den Boden und streichelte seinen prallen Sack. Als ich mit dem Gesicht an seine Eier wollte um sie in mein Mäulchen zu nehmen, hielt mich Jürgen am Kinn fest.
”Was bist du Beverly?" ”Eine dumme Fickkuh für Männer!" piepste ich, ”und ich möcht so gern deine Eier kauen und dein Sack lecken und dein schön Schwanz lutschen bis er spritzt und dein Saft schlucken wenn er in mein Mund spritzen tut!"


Jürgen kniff mir liebevoll in die Wange. ”Du lernst es, Blödchen, du lernst es. Paß auf, bald bist du das süße, total bescheuerte Bettpüppchen das alle Männer ***** wollen." Er ließ meinen Kopf los. ”Ok, Beverly-Blödchen, dann leck meinen Sack, kau meine Eier, lutsch meinen Pimmel. Mach ihn schön hart. Dann spritz ich dir auch ins Gesicht und in den Mund. Magst du das, kleine dumme Fikkuh?" ”Ja, au ja!" rief ich begeistert, ”Ja, spritz deine hübsche kleine Kuh ins Mäulchen!" Damit begann ich seinen Sack mit feuchter Zunge zu lecken. Sein Schwanz ließ sich nicht lange bitten und begann sich zu recken und zu strecken. Ich saugte die Eier meines Erziehers in den Mund und massierte sie mit der Zunge sanft. Jürgens Schwanz wurde supersteif. Ich ließ seine Eier wieder frei, leckte mich an dem stahlharten Schwanz empor bis zu der geschwollenen Eichel, leckte sanft darüber und stülpte dann plötzlich mein Mäulchen darüber, saugte den dicken, großen Pimmel voll in mein hungriges Mündchen. Ein paar Minuten lang saugte ich und bewegte mein Mäulchen an dem steifen Männerschwanz auf und ab. Mein Mädchenschwanz stand inzwischen auch steil in die Luft. Und dann spürte ich wie Jürgens Fickteil sich noch mehr verhärtete und zuckte. Da kam auch schon der erste heiße Spermastrahl und schoß in mein Mäulchen. Aber eh ich mich an dem spuckenden Schwanz festsaugen konnte, zog sein Besitzer ihn aus meinem Mündchen und spritzte mir den nächsten satten Strahl voll in mein geschminktes, nuttiges Mädchengesicht. Das war für mich der Kick. Ich rieb wie besessen meinen steifen Mädchenschwanz, der sofort anfing zu spritzen. Und noch ein satter Strahl Männersperma traf mich mitten ins Gesicht, lief über meine Augen, meine Wangen, tropfte an meinem Kinn herunter auf meine Brust. Ich schrie meine Geilheit heraus. Der letzte Strahl zäher Ficksaft traf mitten in mein Mäulchen und ich schluckte den weißen, zähen, salzigen Samen geil herunter, während ich die letzten Reste meines eigenen Ficksaftes aus meinem Mädchenschwanz *****. Stöhnend ruhten wir uns eine Weile aus, spermaverschmiert wie wir waren.
Dann sagte Jürgen: ”So, Blödchen, jetzt mach dich sauber und schmink dich neu. Schließlich sollst du Männer anmachen. Deine Erziehung ist noch lange nicht vorbei!" Artig erhob ich mich und trippelte ins Bad um wieder ein süßes, sauberes Fickpüppchen aus mir zu machen. Als ich, frisch zurecht gemacht ins Zimmer zurückkam fragte Jürgen mich: ”Wieviel ist 3 mal 3, Püppchen?" Ich sah auf die Schwanzgegend seiner, inzwischen wieder geschlossenen, Hose. ”Darf ich dein schön Pimmel rausholen?" fragte ich mit ******stimmchen. Jürgen grinste. ”Langsam lernst du es, dumme Kuh. Nein, du darfst ihn nicht rausholen. Setz dich neben mich und massier ihn durch die Hose." ”Au fein!" piepste ich, setzte mich neben den Mann und fing an die Beule in seiner Hose mit meinen Fingern zu reiben. Wohlig stöhnte Jürgen und ließ sich verwöhnen. Nach einiger Zeit schob er meine Hände beiseite, öffnete seinen Schlitz und holte seinen wieder steinharten Schwanz ans Licht. ”Steh' auf, Blödchen," sagte er. Artig erhob ich mich. Seine Hände fuhren unter mein Röckchen und zogen mein Höschen bis zu den Knien herunter. ”Komm auf meinen Schoß kleines Dummchen," sagte Jürgen und zog mich sanft auf sich. Die Eichel seines großen, steifen Fickschwanzes drängte sich in mein Pofötzchen und ehe ich mich versah saß ich aufgespießt auf seinen herrlichen Fickschwanz bei ihm auf dem Schoß und wurde ausgiebig gevögelt. Mindestens zehn Minuten lang wurde ich von seiner harten Latte verwöhnt, wobei er meine Pobäckchen mit seinen starken Händen hochdrückte bis sein Fickschwanz mein Fötzchen fast verließ und mich dann auf seine harte Latte fallen ließ, sodaß ich immer wieder aufgespießt wurde von diesem herrlichen, geilen Pimmel. Als er dann sein Sperma in mich schoß, mußte auch mein Mädchenschwanz wieder spritzen und meine eigene Ficksoße lief an meinem Oberschenkel entlang. Es war eine herrlich geile Nacht, in der ich zu begreifen begann, daß Mädchen wie ich wirklich am Meisten ge****t werden, wenn sie nicht nur hübsch und geil sondern auch grenzenlos dumm sind.


Ohja, Jürgen brachte mir bei, daß Männer am Liebsten die Mädchen *****, die nur noch mit ihren Ficklöchern denken können.

Es dauerte garnicht lange (sechs Wochen etwa), da hatte ich, wie Jürgen sagte, das Erziehungsziel so gut wie erreicht. Ich war zu einem hübschen, strohdummen, 16jährigen echten Pimmel-Mädchen geworden. Ich war nun immer sehr nuttig zurechtgemacht. Meine Intelligenz sank sofort auf das von Jürgen verlangte Niveau von Nagellackentferner herab sobald ich einen Mann auch nur sah und meinen Kopf benutzte ich nicht mehr zum Denken, sondern nur noch als Grundlage für meinen sorgfältig geschminkten Lutschmund, meine braunen, mit Eyeliner dick umrandeten Schlafzimmeraugen und meine langen, schwarzen Haare. Ich plapperte nur Blödsinn, faßte Jürgen an den Schwanz sooft es ging, auch auf der Straße und war richtig stolz darauf wenn er mich, auch in der Öffentlichkeit vor anderen Leuten, "Blödchen", "Dummchen" oder "Dumme Kuh" nannte, wobei mein Mädchenschwänzchen immer gleich steif und feucht wurde. Und inzwischen mochte ich es auch sehr, ab und an den Po versohlt zu bekommen weil es mich sehr geil machte. Ich fühlte mich sehr wohl und sehr weiblich als das süße Dummchen, das Männern nur zum Ficken dient!


Auch outdoor wurde ich entsprechend erzogen. Immer wenn Jürgen mit mir spazieren ging hatte mein Röckchen oder Kleidchen so kurz zu sein, daß man mühelos den Ansatz meiner runden, prallen Pobäckchen sehen konnte, ich mußte sehr oft zu ziemlicher Oberweite ausgestopfte Bhs anziehen mit hautengen Pullis oder Blüschen darüber, trug nur im Schritt offene schwarze oder weiße Strumpfhosen oder Straps und Strümpfe (vorzugsweise schwarze Nahtstrümpfe, und immer supersteile High-Heels oder Stiefel, deren Absatzhöhe mindestens 12 cm war. Geschminkt war ich immer ******** – nuttig. So wurde ich von Jürgen der Öffentlichkeit präsentiert, allerdings immer nur nachts, denn mein ”normales" Lebens tagsüber durfte von Beverly nicht tangiert werden. Immer wenn Jürgen nun mit mir spazieren ging hatte er eine kleine, kurze Reitgerte dabei, die ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu spüren bekam. Egal ob ich zu schnell oder zu langsam neben meinem Herrn hertrippelte, ich bekam eins übergezogen. Hübsche Blödchen wie ich hätten immer ”Bei Schwanz" zu laufen, wurde mir von Jürgen erklärt. Begegnete uns ein Mann so hatte ich ihm auf die Schwanzgegend zu schauen und mir die Lippen zu lecken.
So standen wir einmal vor einem Schaufenster als ein junger Mann uns ansprach. ”Entschuldigen sie bitte!?" Ich drehte mich noch vor Jürgen um. ”Ja?" ”Wissen sie wo die Lepsiusstraße ist?" Ich lächelte ihn süß an und wollte gerade Auskunft geben, als ich sah wie Jürgen bedeutungsvoll mit der Reitgerte an sein Bein klopfte. Also sah ich dem jungen Mann direkt auf den Hosenschlitz und antwortete: ”Du hast ein hübsche Hose an. Und so schön eng." Dann ließ ich meine Zunge langsam über meine geschminkten Lippen gleiten. Der Mann sah mich verblüfft an, bekam mit wohin ich sah und wollte sich unwillkürlich an den Schwanz greifen, konnte sich aber gerade noch bremsen. ”Nein," sagte Jürgen, ”tut mir leid, aber wir sind auch fremd in der Gegend." Er faßte mich am Kinn und drehte mein Gesicht zu sich, sah mir in die Augen. ”Bist du schon wieder geil Blödchen!?" fragte er und schob ganz offen seine andere Hand unter meine Röckchen wo sie über meinen Mädchenschwanz rieb. ”Ja Jürgen," sagte ich wie es sich für ein Blödchen wie mich gehörte, ”darf ich bitte deinen Schwanz lutschen?" Der junge Mann sah uns grenzenlos verständnislos an. ”Natürlich darfst du, kleine dumme Kuh;" antwortete Jürgen und öffnete ohne Umstände seinen Hosenschlitz nachdem er sich durch einen schnellen Rundblick vergewissert hatte, daß außer uns und dem jungen Mann kein Mensch auf der Straße war. ”Und gib dir Mühe, Beverly!" Ich ging vor meinem Mann in die Hocke, nahm seinen schon recht stattlichen Pimmel in den Mund und lutsche hingebungsvoll das Schwert meines Herrn. Jürgen ****te mich langsam und genußvoll in mein Mäulchen. Nach einigen geilen Augenblicken sah er den jungen Mann an. ”Ist das nicht ein herrlicher Anblick?" fragte er und zeigte auf mich eifrig seinen Pimmel lutschendes Mädchen. ”Soll die dumme Kuh dich auch auslutschen?" Der junge Mann sah ihn überrascht an. ”Aber sie ist doch deine Freundin!?" stellte er fragend fest. Jürgen grinste. ”Beverly ist ein hübsches, geiles Blödchen. Eine dumme Kuh die sich von jedem steifen Schwanz vögeln läßt!" sagte er und schob mir sein Fickteil extra tief in mein Mäulchen. ”Sie gehört mir, und du kannst sie gerne benutzen." Er zog seinen großen Pimmel aus meinem Mäulchen und ***** die pralle Eichel an meinen Lutschlippen. ”Wenns mir kommt machst du die Schnauze auf und schluckst was ich dir einspritze, verstanden, blöde Kuh?" ”Hmm, Hmm..!" machte ich und bemühte mich Jürgens Eichel mit meinen Lippen zum Platzen zu bringen. Keine Minute später hörte ich plötzlich: ”Schnauze auf Blödchen!" Eilig öffnete ich mein Mündchen und schon spritzte die erste Woge heißes Sperma aus Jürgens Schwanz mitten in mein Mäulchen. Ich schluckte seinen Samen und schon hatte ich erneut den Mund voll und schluckte wieder. Als Jürgen sich ausgespritzt hatte mußte ich seinen Schwanz sauber lecken. Dann trat er zurück und sagte zu dem jungen Mann, der uns fasziniert zugesehen hatte: ”So, bitte sehr. Du kannst die Kleine benutzen!" Zögernd trat der junge Mann vor mich, öffnete seinen Schlitz und holte seinen Schwanz, noch klein und niedlich, heraus. ”Na los Beverly, worauf wartest du noch. Zieh' ihn an und bring ihn zum Spritzen!" hörte ich meinen Herrn sagen. Ich nestelte ein Kondom aus meinem Handtäschen und zog es dem noch schlaffen Schwanz über. Dann nahm ich die Eier und den Schwanz des jungen Kerls gleichzeitig in den Mund, was noch möglich war, klein und niedlich wie sein Pimmelchen in dem Moment noch war. Kaum aber spürte der Mann die Wärme meines Schnäuzchens an seinen Genitalien da begann sein Schwanz abrupt zu wachsen, füllte im Nu meinen Mund und zwang mich die Eier wieder frei zu lassen. Und nun lutschte ich mit Hingabe den immer größer werdenden Pimmel des Typen. Er wurde sehr groß und lange konnte er meinem Lutschmäulchen nicht widerstehen. Der Typ stöhnte auf und ich merkte wie der erste Schuß ins Kondom ging. Auch Jürgen merkte es, packte meinen Kopf an den Haaren und drückte ihn an den Bauch des Mannes, der sich zuckend in meinem Mündchen ergoß. Als sich der Typ wieder beruhigte und sein Pimmel kleiner wurde, ließ Jürgen meinen Kopf wieder los. Ich ließ den ausgespritzten Schwanz aus dem Mund rutschen und erhob mich wieder. Dann machte ich einen Knicks vor dem Mann, sah ihn so naiv ich konnte an und piepste: ”Danke schön, kluga, starka Mann, das war lecka!" Der junge Mann hatte derweil seinen Schwanz wieder eingepackt. Er sah erst auf mich, dann auf Jürgen. ”Was seid ihr eigentlich, Wohltäter der Männerwelt?" Jürgen grinste. ”Beverly," wandte er sich an mich, ”sag dem Herrn was du bist!"

”Ich bin ein hübsches Blödchen. Eine dumme Kuh die sich von alle Männers ***** läßt!" gab ich mit meinem süßesten Dummmädchenstimmchen zum Besten. Ich drehte mich mit dem Po zu dem Typen, hob mein Röckchen und sagte bettelnd: ”Magst du Beverly-Blödchen in den Po *****, starker Mann. Bitte, bitte **** mich!"
In der Schaufensterscheibe konnte ich sehen wie der Typ fasziniert auf mein fast nacktes Ärschlein starrte. Ich konnte auch sehen, wie Jürgen mit der kleinen Reitgerte ausholte und spürte dann auch sofort den Hieb damit auf meinen prallen Bäckchen wo er bestimmt eine rote Strieme hinterließ. ”Geiles, dummes Luder," sagte Jürgen und verpaßte mir noch eine, ”hast du immer noch nicht genug?" ”Entschuldige bitte," sagte er dann zu dem jungen Mann, ”sie ist nun mal eine blöde Kuh und ewig geil. Komm Blödchen, ab nach Hause, da darfst du nochmal meinen Ficksaft schlucken!" Damit erhielt ich noch einen ermunternden Hieb auf den Po und trippelte eilig neben Jürgen her in Richtung unseres Autos, einen verblüfften, ausgespritzten jungen Mann hinterlassend, der nicht recht wußte wie ihm geschehen war.
Jürgen hatte mich nun so, wie er mich wollte. Ich war mit Begeisterung sein hübsches, strohdummes Mädchen das sich immer und überall bumsen ließ, immer eindeutig nuttig aussah und das saugeil wurde, wenn er es mit dem Rohrstock züchtigte. Es war eine wunderschöne Zeit, aber wie alles Wunderschöne, es dauerte nicht allzu lange. Als ich etwas über 18 war, wurde Jürgen von seiner Firma nach Westdeutschland versetzt und ich saß ohne Lover da.
発行者 tvbeverly
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅