Nicht berühren Teil 4
Aus dem französischen von meinem Freund - sensualites
Am vierten Tag wachte ich besessen von der geilen Vision der Schönheit dieser aufreizenden, durchaus nicht schüchternen jungen Frau auf. Von der Vorstellung ihrer Brüste, ihres Hinterns und noch mehr von ihrer Muschi! Ich hatte die Phantasie, dass sich mein Tagesablauf rund um sie herum abspielte, sich nur um sie drehte ... so wie es meinen Nächten, in meinen Wachträumen, schon Realität war!
Sobald ich aufwachte, wichste ich und stellte sie mir dabei vor, wie sie bei mir nackt und schamlos von ihrem jungen Liebhaber erwischt wurde, den ich mir gutaussehend und feurig vorstellte… ihr unbekannter Freund war jetzt wie ein Schatten zwischen uns, den ich nicht vertreiben konnte, ohne auch genau zu wissen, ob diese Anwesenheit-Abwesenheit mich traurig machte oder mich schließlich doch noch mehr erregte…
Sobald ich das Geräusch von Sophies Schritten hörte, noch bevor sie die Tür halb öffnete, in Erwartung ihres Wiedersehens und der berauschenden Freude ihres Geruchs gebadete, dachte ich an diesen jungen Mann, den sie nur wenige Augenblicke zuvor verlassen haben musste.
Aber nun hatte ich kaum Zeit, ihr meine Fragen zu stellen, unser Ritual zu beginnen ... als sie mir ihren kleinen schelmischen Blick, frecher als je zuvor zuwarf, begann sie sich auszuziehen ... und die Abfolge dieser Bewegungen ließ mich sprachlos erstarren. Sie war sehr bestrebt, wie ein fleißiges Kind, das ihre Lektion gut studiert hatte und dieses Schauspiel sichtlich gekonnt vollführte, als sie sich nacheinander ein Stück Kleidung nach dem anderen auszog. Nichts an diesem Ritual, bei dem sie ja so überraschend die Initiative ergriffen hatte, erinnerte an diese träge, aber ein wenig vulgäre Art einiger Stripperinnen an die ich mich erinnern konnte, auf die ich mir so oft auf etwas erbärmliche Weise einen abgewichst hatte, als ich noch regelmäßig zu Peep Show Veranstaltung gegangen war. Ich hatte im Gegenteil, sogar das Gefühl, sie ganz privat, intim zu beobachten, so als wäre ich ein Spion in ihrem Badezimmer ... und ich begann sofort an ihren Geliebten zu denken ... schloss sie sich ihm nackt im Bett an? ... oder sie in ein sexy Nachthemd eingehüllt? ...
Sie näherte sich mir auf betörend, verstörende Weise und bot mir das faszinierende Schauspiel ihres erhabenen Schosses, das ihre zarten, intimen Lippen umspielend entblösten, ihren hübschen Nabel, ihre prächtigen Brüste, die sich bei jedem Schritt wiegten, ihre endlosen Beine…zur Betrachtung und ausgiebigen Bewunderung lasziv, spielerisch an.
Als ob sie meine Gedanken lesen könnte, flüstert sie mit ihrer hübschen fast rauchigen Stimme: "Ich habe Julien viel über dich erzählt, er ist immer sehr neugieriger auf unsere Beziehung ... er hat mich sogar gebeten, über Dinge nachzudenken, ein bisschen gewagter fast dreckig… ”. Ich sah zu, wie sie sich völlig nackt vor mir postierte und sie erzählte mir, wie sich ihre erotischen Gedanken und Vorstellungen in ihrem Kopf mit meiner alten, fast bettlägerigen Existenz, beschäftigten!
Wieder war es, als würde sie meine Fragen vorwegnehmen:
"Ich erzählte ihm von dem geheimen Vertrag zwischen uns, dass du mich nicht berührt hast, dass du mich nie berührt hast! Es hat ihn erregt, aber was ihn noch mehr angemacht hat, war die Vorstellung, was ich sonst noch alles mit dir machen könnte!"
Ich suchte ihren Blick, aber sie schien dies nun vermeiden zu wollen ... es war ihr nicht mehr peinlich, sich völlig nackt und un*******en vor mich zu stellen, aber ich sah mich der Möglichkeit gegenüber, dass doch das geringste erotische Verlangen nach mir, sie verraten könnte. Ich nahm diese charmante Schüchternheit deutlich wahr, die sie nicht vortäuschen konnte… umso mehr, da ihre hübschen Wangen sichtlich rosa wurden!
"Er hat mich gefragt ... es reizt ihn zu denken, dass ich einen reifen Mann auf dies Art errege ..."
"- Und du bist damit einverstanden?"
Sie antwortete mir nicht gleich. Und ich wusste, dass es sinnlos wäre, sie noch weiter zu bedrängen ... Doch ich konnte nicht anders, als sie dann zu fragen:
"Er war derjenige, der dich aufgefordert hat, dich auszuziehen, sobald du eintratest? “
Es war ziemlich eindeutig, dass sie es nicht wagte mir zu antworten, da sie dagegen nur nickte, um es mir zu bestätigen ... mit ihren Wangen, die immer rosiger wurden! Es war, als hätte sie alle guten Vorsätze verworfen! Sie wirkte beschämend unterwürfig, aber es waren doch nicht meine, sondern die Wünsche ihres "Kerls".
Ich sagte mir, dass das, was jetzt zwischen uns passieren könnte oder auch nicht, vom Wunsch dieses jungen Mackers abhängt, den ich nicht einmal kannte, der aber nun bestimmend in unser Leben trat!
Und es folgte die Bestätigung, die über das hinausging, was ich mir vorgestellt hatte ... als sie wieder anfing zu reden:
"Er hat mich gebeten, nicht mehr auf deine Wünsche einzugehen, sondern seine Anweisungen zu befolgen... er hat mir aber auch gesagt, dass er vermutet, dass seine Wünsche, sich mit denen ‘des alten Hahnrei‘ decken würden, sich oft ihren anschließen oder diese übertreffen könnten!"
"- Und stimmst du dem zu? "
"- Ja, aber jetzt liegt es an Ihnen, mir zu sagen, ob Sie damit einverstanden sind. Wenn nicht, muss ich meine Besuche hier einstellen."
Der Gedanke, die Konsequenz, sie nicht mehr zu sehen, sie nicht mehr um mich zu haben, ließ mich erstarren, ließ ein schmerzhaft ziehendes Gefühl in meinem Bauch zurück, und mein Atem stockte plötzlich. Sie nahm dies wahr ... und näherte sich mir, wie niemals zuvor.
"Du darfst mich nicht berühren ... aber ich, ich kann?"
Sie vertiefte ihren eindringlichen Blick in meinen, der nur noch der eines alten flehenden Bittstellers war, besonders da ich befürchtete dessen beraubt zu werden ... und stieg über mich, schob ihre köstlich, wunderbaren und so weichen Finger auf das graue Vlies meiner Brust. Ich weiß nicht, ob sie es bemerkte, aber sofort fing ich an zu erigieren, mich zu versteifen!
Bald darauf kam ich wieder zu Atem, zog die Luft tief ein und nutzte die Gelegenheit, um ihren fesselnden, unvergleichlichen Duft einzusaugen!
Sodann begann sie mit einer Hand meinen gleichzeitig prallen und schlaffen Bauch sanft zu streicheln...mit der zweiten Hand stützte sie sich leicht an meiner Schulter ab, ihre Nähe war berauschend und verwirrend zugleich, meine Hand flog nervös und schnell über meine Schwellung und ich konnte weder ihre Berührungen, noch den sich so nah vor mir dargebotenen Einblick verleugnen…
all dies dauerte nur ein paar Sekunden. Einmal geklärt und unter ihr erschlafft, zog sie sich freistehend weit genug von mir zurück, sodass ich all ihre Nacktheit nochmals in vollen Zügen genießen konnte…
Ich sagte ihr, dass ich sie unbedingt wiedersehen musste, als sie sich liebevoll, bemutternd um meine Unpässlichkeiten kümmerte und dass ich bereit war, auch die ausgefallensten Wünsche ihres Typs zu akzeptieren!
Sie beschäftigte sich unterdessen weiter, tat ihre gewohnten, routinierten Handgriffe rund um mein Wohlergehen und Pflege, ohne dass wir uns weiter groß unterhielten. Bis es Zeit war, sie sich anzog, ihren Schlüssel nahm und als sie die Türschwelle fast passierte, drehte sie sich nochmals auf der Schwelle um, um mich direkt anzusehen und mich zu fragen:
"…Und würdest du damit einverstanden sein, dass ich das nächste Mal mit ihm zusammen komme?"
Ich gab ihr diese etwas seltsame Antwort, die die Situation aber schließlich ziemlich gut zusammenfasste:
"Seine Wünsche sind deine ... und von heute an auch die meinen"
Diese Beziehung würde uns, dessen wurde ich mir schlagartig klar, ab jetzt, Tag für Tag neue Überraschungen bereithalten.
Das einzige, dessen ich mir absolut sicher war, war, dass ich immer abhängiger wurde von meiner schönen Krankenschwester, die mich so besonders pflegte!
(Fortsetzung folgt…)
Am vierten Tag wachte ich besessen von der geilen Vision der Schönheit dieser aufreizenden, durchaus nicht schüchternen jungen Frau auf. Von der Vorstellung ihrer Brüste, ihres Hinterns und noch mehr von ihrer Muschi! Ich hatte die Phantasie, dass sich mein Tagesablauf rund um sie herum abspielte, sich nur um sie drehte ... so wie es meinen Nächten, in meinen Wachträumen, schon Realität war!
Sobald ich aufwachte, wichste ich und stellte sie mir dabei vor, wie sie bei mir nackt und schamlos von ihrem jungen Liebhaber erwischt wurde, den ich mir gutaussehend und feurig vorstellte… ihr unbekannter Freund war jetzt wie ein Schatten zwischen uns, den ich nicht vertreiben konnte, ohne auch genau zu wissen, ob diese Anwesenheit-Abwesenheit mich traurig machte oder mich schließlich doch noch mehr erregte…
Sobald ich das Geräusch von Sophies Schritten hörte, noch bevor sie die Tür halb öffnete, in Erwartung ihres Wiedersehens und der berauschenden Freude ihres Geruchs gebadete, dachte ich an diesen jungen Mann, den sie nur wenige Augenblicke zuvor verlassen haben musste.
Aber nun hatte ich kaum Zeit, ihr meine Fragen zu stellen, unser Ritual zu beginnen ... als sie mir ihren kleinen schelmischen Blick, frecher als je zuvor zuwarf, begann sie sich auszuziehen ... und die Abfolge dieser Bewegungen ließ mich sprachlos erstarren. Sie war sehr bestrebt, wie ein fleißiges Kind, das ihre Lektion gut studiert hatte und dieses Schauspiel sichtlich gekonnt vollführte, als sie sich nacheinander ein Stück Kleidung nach dem anderen auszog. Nichts an diesem Ritual, bei dem sie ja so überraschend die Initiative ergriffen hatte, erinnerte an diese träge, aber ein wenig vulgäre Art einiger Stripperinnen an die ich mich erinnern konnte, auf die ich mir so oft auf etwas erbärmliche Weise einen abgewichst hatte, als ich noch regelmäßig zu Peep Show Veranstaltung gegangen war. Ich hatte im Gegenteil, sogar das Gefühl, sie ganz privat, intim zu beobachten, so als wäre ich ein Spion in ihrem Badezimmer ... und ich begann sofort an ihren Geliebten zu denken ... schloss sie sich ihm nackt im Bett an? ... oder sie in ein sexy Nachthemd eingehüllt? ...
Sie näherte sich mir auf betörend, verstörende Weise und bot mir das faszinierende Schauspiel ihres erhabenen Schosses, das ihre zarten, intimen Lippen umspielend entblösten, ihren hübschen Nabel, ihre prächtigen Brüste, die sich bei jedem Schritt wiegten, ihre endlosen Beine…zur Betrachtung und ausgiebigen Bewunderung lasziv, spielerisch an.
Als ob sie meine Gedanken lesen könnte, flüstert sie mit ihrer hübschen fast rauchigen Stimme: "Ich habe Julien viel über dich erzählt, er ist immer sehr neugieriger auf unsere Beziehung ... er hat mich sogar gebeten, über Dinge nachzudenken, ein bisschen gewagter fast dreckig… ”. Ich sah zu, wie sie sich völlig nackt vor mir postierte und sie erzählte mir, wie sich ihre erotischen Gedanken und Vorstellungen in ihrem Kopf mit meiner alten, fast bettlägerigen Existenz, beschäftigten!
Wieder war es, als würde sie meine Fragen vorwegnehmen:
"Ich erzählte ihm von dem geheimen Vertrag zwischen uns, dass du mich nicht berührt hast, dass du mich nie berührt hast! Es hat ihn erregt, aber was ihn noch mehr angemacht hat, war die Vorstellung, was ich sonst noch alles mit dir machen könnte!"
Ich suchte ihren Blick, aber sie schien dies nun vermeiden zu wollen ... es war ihr nicht mehr peinlich, sich völlig nackt und un*******en vor mich zu stellen, aber ich sah mich der Möglichkeit gegenüber, dass doch das geringste erotische Verlangen nach mir, sie verraten könnte. Ich nahm diese charmante Schüchternheit deutlich wahr, die sie nicht vortäuschen konnte… umso mehr, da ihre hübschen Wangen sichtlich rosa wurden!
"Er hat mich gefragt ... es reizt ihn zu denken, dass ich einen reifen Mann auf dies Art errege ..."
"- Und du bist damit einverstanden?"
Sie antwortete mir nicht gleich. Und ich wusste, dass es sinnlos wäre, sie noch weiter zu bedrängen ... Doch ich konnte nicht anders, als sie dann zu fragen:
"Er war derjenige, der dich aufgefordert hat, dich auszuziehen, sobald du eintratest? “
Es war ziemlich eindeutig, dass sie es nicht wagte mir zu antworten, da sie dagegen nur nickte, um es mir zu bestätigen ... mit ihren Wangen, die immer rosiger wurden! Es war, als hätte sie alle guten Vorsätze verworfen! Sie wirkte beschämend unterwürfig, aber es waren doch nicht meine, sondern die Wünsche ihres "Kerls".
Ich sagte mir, dass das, was jetzt zwischen uns passieren könnte oder auch nicht, vom Wunsch dieses jungen Mackers abhängt, den ich nicht einmal kannte, der aber nun bestimmend in unser Leben trat!
Und es folgte die Bestätigung, die über das hinausging, was ich mir vorgestellt hatte ... als sie wieder anfing zu reden:
"Er hat mich gebeten, nicht mehr auf deine Wünsche einzugehen, sondern seine Anweisungen zu befolgen... er hat mir aber auch gesagt, dass er vermutet, dass seine Wünsche, sich mit denen ‘des alten Hahnrei‘ decken würden, sich oft ihren anschließen oder diese übertreffen könnten!"
"- Und stimmst du dem zu? "
"- Ja, aber jetzt liegt es an Ihnen, mir zu sagen, ob Sie damit einverstanden sind. Wenn nicht, muss ich meine Besuche hier einstellen."
Der Gedanke, die Konsequenz, sie nicht mehr zu sehen, sie nicht mehr um mich zu haben, ließ mich erstarren, ließ ein schmerzhaft ziehendes Gefühl in meinem Bauch zurück, und mein Atem stockte plötzlich. Sie nahm dies wahr ... und näherte sich mir, wie niemals zuvor.
"Du darfst mich nicht berühren ... aber ich, ich kann?"
Sie vertiefte ihren eindringlichen Blick in meinen, der nur noch der eines alten flehenden Bittstellers war, besonders da ich befürchtete dessen beraubt zu werden ... und stieg über mich, schob ihre köstlich, wunderbaren und so weichen Finger auf das graue Vlies meiner Brust. Ich weiß nicht, ob sie es bemerkte, aber sofort fing ich an zu erigieren, mich zu versteifen!
Bald darauf kam ich wieder zu Atem, zog die Luft tief ein und nutzte die Gelegenheit, um ihren fesselnden, unvergleichlichen Duft einzusaugen!
Sodann begann sie mit einer Hand meinen gleichzeitig prallen und schlaffen Bauch sanft zu streicheln...mit der zweiten Hand stützte sie sich leicht an meiner Schulter ab, ihre Nähe war berauschend und verwirrend zugleich, meine Hand flog nervös und schnell über meine Schwellung und ich konnte weder ihre Berührungen, noch den sich so nah vor mir dargebotenen Einblick verleugnen…
all dies dauerte nur ein paar Sekunden. Einmal geklärt und unter ihr erschlafft, zog sie sich freistehend weit genug von mir zurück, sodass ich all ihre Nacktheit nochmals in vollen Zügen genießen konnte…
Ich sagte ihr, dass ich sie unbedingt wiedersehen musste, als sie sich liebevoll, bemutternd um meine Unpässlichkeiten kümmerte und dass ich bereit war, auch die ausgefallensten Wünsche ihres Typs zu akzeptieren!
Sie beschäftigte sich unterdessen weiter, tat ihre gewohnten, routinierten Handgriffe rund um mein Wohlergehen und Pflege, ohne dass wir uns weiter groß unterhielten. Bis es Zeit war, sie sich anzog, ihren Schlüssel nahm und als sie die Türschwelle fast passierte, drehte sie sich nochmals auf der Schwelle um, um mich direkt anzusehen und mich zu fragen:
"…Und würdest du damit einverstanden sein, dass ich das nächste Mal mit ihm zusammen komme?"
Ich gab ihr diese etwas seltsame Antwort, die die Situation aber schließlich ziemlich gut zusammenfasste:
"Seine Wünsche sind deine ... und von heute an auch die meinen"
Diese Beziehung würde uns, dessen wurde ich mir schlagartig klar, ab jetzt, Tag für Tag neue Überraschungen bereithalten.
Das einzige, dessen ich mir absolut sicher war, war, dass ich immer abhängiger wurde von meiner schönen Krankenschwester, die mich so besonders pflegte!
(Fortsetzung folgt…)
5年前