Extrem3
Meine Aufgabe bestand nun darin meinem Herren jederzeit zur Verfügung zu stehen und jegliche sexuellen Praktiken zu vollziehen..egal wie hart und brutal diese auch erschienen. Aber genau das war es was ich wollte!! Während Mohammed sich mit seinen Glaubensbrüdern im Café traf um Tee zu trinken und geschäftliche Dinge zu besprechen musste ich den Haushalt übernehmen und das Loft Putzen…nackt und in Heels versteht sich. Zu dem musste ich auch Für meinen Herren kochen. Mohammed hat mir aufgetragen für ihn in Zukunft ausschließlich arabisch zu kochen…wie ich das anstelle war ihm egal!! Falls ich es nicht schaffen sollte ihm seine Leibspeisen zuzubereiten, würde er mich auf das härteste bestrafen. Das war eine fast unmögliche Herausforderung für mich…wie sollte ich nur meinen Herrn zufrieden stellen?? Ich hatte zwar ein arabisches Kochbuch welches aber ich hatte sowas noch nie gekocht!!! Ich musste es versuchen..aber was würde passieren, wenn ich fehlte?? Ich wollte Mujaddara – ein arabisches Linsen-Reis Gericht kochen..das wollte Mohammed nach dem freitags Gebet essen. Als Mohammed nach dem gebebt aus der Moschee in die Wohnung zurück kam war er sehr hungrig…Doch was ich ihm zubereitet hatte und ihm im besten Wissen und Gewissen kredenzte, ließ Mohammed nur das angewiderte hochwürgen zu. spuckte er angewidert den ersten Bissen wutentbrannt in Julias Gesicht! Ich erschrak und erstarrte..“Was habe ich nur getan ich dumme Hure.“ dachte ich. Dann nahm er den Teller und schleuderte diesen auf mich, so dass dieser mich nur knapp verfehlte. Sofort sank ich auf die Knie und bat um Verzeihung!“ Bitte verzeih mir mein Herr!! Ich bin so unwürdig!“ Schluchzte ich. „ Du bist so nutzlos, du Hurentochter. Ich werde dir beibringen zu gehorchen. Dafür wirst du Büßen“ Mohammed stürzte auf mich zu und schlug mir mit voller Wucht ins Gesicht, so dass ich rücklinks auf den Boden fiel. Dann packte er mich an den Haaren und schleifte mich auf meinem knackigen Arsch über den gefliesten Boden in einen extra vorbereiteten Raum…in diesem Raum war ein Flaschenzug an der Decke angebracht an dem Ketten auf den Boden hingen. Zur Strafe werde ich dich für 24h an deinen Brüsten aufhängen. Auf einem Beistelltisch lagen stählerne fesseln ( Schäkel) große Fleischerhaken…Ich werde dir jetzt diese 1cm dicken Haken durch deine Brüste spießen und dich an diesen aufhängen. Du wirst dich nicht dagegen wehren, ja!?„ Mohammed schaute mich drohend und fordernd an “Nein mein Herr“, sagte ich. Ich ging etwas auf Mohammed zu und dann mit beiden Händen meine Brüste in die Hand zu nehmen um diese meinem Herren zu präsentieren. „ Das sind deine Brüste, mein Herr, mach damit was du willst. Durchspieße sie und hänge mich wie ein Stück Schlachtvieh auf.“ Mo nahm den ersten Haken vom Tisch und griff mit der anderen Hand meine rechte Brust. Er setzte den Haken unterhalb der Brust an und fing dann an die scharfe Spitze durch mein zartes weiches Fleisch zu bohren. Ich unterstütze ihn dabei indem ich meine Brust mit meinen Händen stabilisierte. Der Anblick machte mich so heiß, dass meine Lenden kribbelten. Der Schmerz war brutal…aber ich war heiß wie eh und je…als die Spitze des Hakens sich unter meiner Haut abzeichnete, kurz bevor diese durchbohrt worden war, wurden meine blauen Augen groß und leuchtend!!! So ein geiler Anblick dachte ich!!!. Gleiches wurde mit der linke Brust durchgeführt. Meine prallen Brüste waren nun mit dicken stählernen Haken durchbohrt. Mohammed nahm nun Karabinerhaken und verband diese mit Haken und den Ketten. An der Wand war eine elektronische Steuerung angebracht. Diese betätigte er, und sofort zog der Flaschenzug die Ketten an..und mich!! Ich hing nun an meinen aufgespießten Titten inmitten des Raumes…20 cm über dem Boden. Mein Gesicht verzog sich vor Schmerz…der Druck wurde von Sekunde zu Sekunde schlimmer, mein Gesicht verzog sich…mein eigenes Gewicht wirkte schwer an meinen Brüsten,…damit ich mich nicht mit meinen Händen an den Ketten festhalten konnte, fesselte Mo diese hinter meinem Rücken mit schweren Handschellen. An meinen Fußgelenken befestigte er jeweils weitere stählerne Schäkel um diese mit Ketten am Boden zu befestigen. Ich schrie vor Schmerzen, aber mo hatte keine Gnade. Ich werde dich morgen wieder runterlassen. Denke über deine Verfehlungen nach…du musst noch viel lernen. „Oh mein Gott, bei Allah…24 stunden werde ich hier hängen…Ich hänge vielleicht gerade mal 10 Minuten. und ich kann nicht mehr…wie soll ich das nur aushalten?? Aber ich habe es nicht anderes verdient. Ich nehme diese gerechte Strafe an..“, wimmerte ich im Stillen. Stunden vergingen und ich wurde immer wieder ohnmächtig. Der schmerz war unerbittlich, aber die Haken hielten und rissen nicht raus. Nach unendlichen gefühlten Stunden, ging die Tür auf und Mohammed kam herein und drückte den Knopf des Flaschenzuges…er ließ mich runter. Ich brach am Boden zusammen. Er löste meine Fesseln und zog die haken aus den ******en geschwollen Brüsten raus. „Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt“ ,schrie er . dann zog er mich an den Haaren aus dem Zimmer und schleifte mich in meinen Schlafraum, damit ich mich endlich ausruhen konnte. Ich lag immer noch erschöpft am Boden und schaute Mohammed unterwürfig an. Ich erhob mich leicht und sprach:“ Mein Herr Mohammed, ich möchte dir dienen und eine unterwürfige Sklavin sein. Wenn es dir auch eine Freude machen würde, dann würde ich mich gerne weiter modifizieren lassen. Du weißt ja, wir haben schon darüber gesprochen. Ich habe ja schon schöne geformte große Brüste, aber ich wünsche mir größere Titten, künstlich sollen sie aussehen und wie Bälle von meinem schlanken Körper abstehen. Stell dir vor, wie du diese Euter dann quälen kansst!!! Zudem sollten meine Lippen weiter aufgespritzt werden, schöne volle Schlauchbootlippen, damit ich deinen dicken Schwanz noch besser abmelken und saugen kann. Das ist gar kein Problem Julia. Wenn wir in meiner Heimat sind gehen wir zu gutem plastischen Chirurgen und er kann dich zu einer Sexpuppe umoperieren ,nach und nach.
Wir müssen bald die Vorbereitungen treffen für unsere Abreise treffen. Wir werden Deutschland für immer verlassen und du wirst deine Familie von Ungläubigen nie wieder sehen. Ich verbiete dir, deinen Eltern lebe wohl zu sagen oder dich bei ihnen zu melden. „Das ist selbstverständlich, ich habe mein bisheriges Leben hinter mir gelassen und werde auch nicht mehr damit anfangen! Diese alten Kontakte, sei es auch zu meiner Familie!“,frohlockte ich!! Jedoch muss gewährleistet sein, dass wir nach wie vor genug Geld bekommen , damit wir gut davon leben können. Aber mein Vater hat ja gut vorgesorgt, und du hast alle Vollmachten, mein Gebieter. Wann soll es denn endlich losgehen“!? „Schon bald!“, grinste Mohammed. Dann hob Mohammed mich auf und trug mich ins Schlafzimmer, um mich zu besteigen und mir seine fruchtbaren Samen einzupflanzen.
Endlich war es soweit, der Tag der Abreise in Mohammeds arabische Heimat war gekommen. Ich zog meine Latex Niqab und meine Plateauheels an, dazu war ich natürlich perfekt manikürt und pedikürt, obgleich man das unter dem Latex Gewand nicht erkenn konnte! An meinen rot lackierten Zehen trug ich goldene Zehenringe, die mir Mohammed zu unserer „Vermählung“ geschenkt hatte. Ich war furchtbar aufgeregt, was das neue Leben in dem fremden Land für mich bringen würden.
Am Flughafen Frankfurt Fraport warteten wir beim Check-in von Arab-Airlines. Die ganzen Menschen am und im Flughafen schauten mich erstaunt und mit gewissem Argwohn an. Zwar waren den Menschen verhüllte Frauen nicht fremd, aber ganz in Latex gehüllte Muslimas wie mich, das war was ganz neues…wir bestiegen den Flieger und das Flugzeug startete durch, in eine neue Zukunft…
Das Flugzeug landete nach ca. 8 Std Flug endlich in der arabischen Enklave…dieses kleine land aus dem Mohammed stammte, war eines der ärmsten und konservativsten islamischen Republiken auf der arabischen Halbinsel. Hier herrschte noch immer das Gesetz der Sharia. Ein archaisches Gesetz was Gottes Recht sprach. Ich stieg aus dem Flugzeug aus und betrat die Gangway und die Treppe zum Rollfeld…eine heiße Wand schlug ihr entgegen. Von milder Klimatisierung im Flugzeug in Sekunden zu über 40 Grad in der Sonne…die Hitze war gnadenlos und dabei war es schon spät Herbst. Wie sollte nur im Sommer werden. Ich ging die Treppe runter immer hinter Mo her, so wie es sich für eine Muslima gehörte. Meine Absätze klackten ..mein Atem ging schwer und meiner latex Niqab, denn es war so gut wie keine Luftzirkulation möglich. Der Schweiß bahnte sich seinen Weg, das schwere Latex klebte an meinem Körper und der schweiß lief an meinen langen schlanken trainierten beinen runter. Wir gingen über das Rollfeld an dessen Ende ein Bus stand. Diesen bestiegen wir. Man kann sich das nicht vorstellen als wäre das ein hochmoderner Reisebus…eher ein bis unters Dach gefüllter all zweck Transporter mit Menschen unter ******, die tief gestapelt werden…Stunden von Fahrzeit lagen nun vor uns, auf schlechtesten Straßen, bis wir Mo ´sHeimatort erreichen würden.
Endlich waren wir angekommen. Die Stadt war recht groß, belebt und typisch für eine arabische Großstadt.
Bevor wir jedoch zu Mohammeds familienhaus fuhren, verkündete er mir, das wir als allererstes den plastischen Chirurgen aufsuchen würden, um meine ersten Modifikationen durchzuführen. Ich war nach er gesamten anstrengende Fahrt, bei der Mohammed kein Wort mit mir sprach das erste Mal wieder hell wach!
Wir erreichten die Klink im Zentrum der Stadt und wir verließen den Bus. „Wir werden nun mit Yussuf dem Plastiker deine Mods besprechen. Dann wird er gleich damit beginnen. Wenn die Heilungsphase abgeschlossen ist, werde ich dich abholen und du wirst deine Aufgaben in meinem Haus wahrnehmen.“, Sprach Mo. Wir betraten das Klinikgebäude und gingen in das Beratungszimmer des Chirurgen. Es schien, dass Dr. Yussuf schon genausten Bescheid wusste, was er mit mir machen sollte und begann ohne Umschweife laut zu befehlen mich zu entkleiden. Mir war das zunächst unangenehm, den ich war es gewohnt mich nausschliesslich vor meinem Herren zu entkleiden, doch Mo deute mir folge zu leisten. So begann ich mir die latex Niqab vom Leib zu schälen, wa sich sehr schwer gestaltete, aufgrund der widrigen Umstände. Geschafft! Ich war nun komplett nackt, nur mit meinen Heels an den sexy zierlichen Füssen. Schüchtern hielt ich meine Hände hinter meinem rücken und harrte der Dinge die kommen würden. Dr. Yussuf begutachtete meinen perfekten Körper. „ Wir werden dir deine Brüste aufpumpen. Aktuell hast Du ein C- Cup. Viel zu klein. Wir werden auf E-F gehen. Des weiteren werden wir dir Silikon direkt in deine Lippen spritzen. Das bleibt dann permanent, also ewig in Gewebe. Um dein Gesicht zu glätten und um es anmutiger aussehen zulassen, werden wir jede Menge Botox und Hyaluron einspritzen und jegliche Falte zu eliminieren. Deinen Schließmuskel werden wir an mehreren Stellen durchtrennen, um die Kontraktion zu unterbinden. Das hat den Hintergrund, dass du dann größere Gegenstände in deinen Darm aufnehmen kannst, wenn deinem Herren da nach ist. Nachteil ist, dass du dann inkontinent wirst. Damit du nicht ausläufst musst dann in Zukunft einen dicken Plug einführen. Deine Achillessehen werden gekürzt werden um deine Füsse zu strecken. Dann kannst du in Zukunft nur noch auf Zehenspitzen laufen oder die höchsten Heels tragen…was du ohne hin schon tust. Damit dann auch dein Fuß noch graziler in Erscheinung tritt, werde ich dir die kleinen Zehen entfernen. Der neuste Schrei aus Amerika. Na wie gefällt dir das!?“, grinste Dr. Yussuf in meine Richtung. Ich war sprachlos. Ich musste erstmal tief atmen um zu realisieren, was das für mich bedeuten würde. Dann sprach ich laut und mit einer Freude in meiner Stimme:“ ja!! Insahllah! So soll es passieren! Macht mit mir was ihr wollt! Ich bin bereit.!“. „ Gut, dann werden wir heute mit den Eingriffen beginnen, postulierte der Dr. Yussuf. Da du nicht nüchtern bist, werden wir leider ohne Narkose arbeiten können, dass heißt, du bekommst alles mit, auch die Schmerzen.“ Ich mich versehen konnte, kamen zwei Pflegekräfte auf mich zu und führten mich in den OP Saal und deuten mir mich auf die OP Liege zu liegen. Dem kam ich ohne Widerrede nach. Dr. Yussuf trat mit seinem OP Team an den Tisch heran, komplett steril natürlich, den er war ja Profi! „Dr. Yussuf“, bat ich ihn,“ Bitte gäbt mir auch keine lokalen Anästhetika…ich möchte alles pur erleben!! Ich werde ach nicht zucken, wenn ihr euer Skalpell an ir ansetzt. Haltet euch nicht zurück, auch wenn ich wimmere. Ich bin mir sicher, dass ihr ein hervorragender Chirurg seid. Ich bin so aufgeregt!““ keine Angst, wir sind Profis und machen das nicht zum ersten Mal!! So, nun lasst uns beginnen“! Dr Yussuf nahm nun das große Skalpell vom Tisch und setzte es im Bereich meiner rechten Brustfalte an, um die Zugangsinzision für das Implantat zu bereiten. Ein stechender schneidender, jedoch süßlicher Schmerz durchfuhr mich…So kann es weiter gehen. Das einbringen Der Implantate verlief gut und schnell. Auch das aufpolstern meiner Lippen war gar nicht so schlimm, jedoch die Schließmuskeldurchtrennung war hardcore!!! Ich weinte still, aber ich ließ es geschehen. Bei den Achillessehen musste ich ohnmächtig geworden sein, denn daran erinnerte ich mich nicht mehr nach der OP. Es war geschafft. Mit dicken verbänden lag ich in meinem Zimmer und wartete auf meine schnelle Genesung. Nach zwei Wochen holte mich Mo aus der Klinik ab und mein neues leben begann.
Eines Tages hatte ich den Auftrag für Mohammed und seine Familie auf dem örtlichen Markt Gemüse und weitere Lebensmittel einzukaufen. Mohammed warnte mich vorher ausdrücklich davor mich ordentlich zu verhalten und ja nichts zu stehlen!! Die Strafen für Diebstahl waren drakonisch! Wer erwischt wurde, konnte von der Religionspolizei sofort verhaftet und dem Scharfrichter vorgeführt. Ohne anwaltlichen Beistand wurden harte Urteile gesprochen. In Fällen von Diebstahl wurden den Beschuldigten und verurteilten eine Hand und ein Fuß abgehackt. UUUh , dachte ich. Wie brutal. Aber gleichzeitig war es doch dieser ultimative Thrill diese Gefahr erleben zu können…und ggf. auch erwischt zu werden. Warum war ich hier? Ich wollte eine Muslima sein, Sklavin für meinen Herren…ich war durch und durch devot und masochistisch…absolut schmerzgeil! Ich machte mich auf den Weg zum Stadtzentrum…ein langer Fußmarsch über staubige Straßen…die Hitze war brutal und das Latex klebte meinem Körper. Das laufen in meinen Plateau-heels war zudem kein Geschenk, aber das Gefühl des Tragens machte diese Anstrengungen wett. Am Markt angekommen streifte ich durch die engen Wege zwischen den Ständen an denen die unterschiedlichsten Waren feilgeboten wurden. Ich hatte schon fast alle mir aufgetragen waren eingekauft, da kam mir der Gedanke jetzt meinen langehegten Fantasien freien Lauf zu lassen und diese in Realität umzusetzen. Da noch Äpfel zu kaufen warn ging ich zum Obststand und schaute mich in alle Richtungen um…da griff ich zu und nahm einen Apfel aus der Auslage,steckte diesen unter meine latex Niqab. Da packte mich eine große Hand an der Schulter und drehet mich gewaltsam um. „Was du tun, Diebin“,“du klauen Apfel! dafür wirst du büßen!! „Schnell wurde ich von einer großen Menschenmenge umringt und aufs wüsteste beschimpft, geschlagen und bespuckt…ich konnte zwar schon etwas arabisch, aber das meiste verstand ich nicht..Hündin und Hure waren mir geläufig. Schnell wurde ich weggeführt und in einen Pick-up verladen…dieser fuhr mit schnellen Reifen zum städtischen Gefängnis.
Ich wurde in eine Zelle geschoben und dir Tür abgesperrt. Durch die Türklappe wurde mir zugerufen, dass ich nun meine Latex Niqb ablegen sollte. Dem leiste ich folge.
Kurz darauf öffnete sich die Tür und einige vermummte Männer führten mich raus und legten mich in Handschellen. Ich stöckelte in meinen Heels durch das Gefängnisgebäude . Ich wurde vor den Shariarichter geführt und die Anklage wurde mir vorgelesen. Der Richter sagte, dass ich bezichtigt werde einen Apfel gestohlen zu haben. Dafür gebe es viele Zeugen. Ich soll mich nun dazu äußeren. „ Sehr geehrter Herr Richter, ich gestehe den Apfel gestohlen zu haben und nehme jede erdenkliche Strafe an, zu der ich verurteilte werde.“ „ Der Richter schaute mich an und verkündete das Urteil.“ Angeklagte , sie werden wegen Diebstahls und nach entsprechender Auslegung des Shariagesetzes daszu verurteilt ihre rechte Hand und den linken Fuß abgehackt zu bekommen, insahllah!!! Die Strafe wir am nächsten Morgen vollstreckt! Jedoch soll dir ein Wunsch erfüllt werden, bevor der Scharfrichter dir deine Glieder abtrennt.“ Ich war wie erschlagen, ich stand nackt nur mit meinen Heels an den Füssen vor dem Richter, an den Händen gefesselt und wurde nun zu dieser schrecklichen Strafe verurteilt. Ja ich war schuldig. Zu Recht, ich wollte so!! ich habe schon immer davon geträumt einmal in so eine Situation zu kommen.“ Sehr geehrter Richter ich würde mir wünschen, bevor ich bestraft werde, mich nochmal richtig herrichten zu dürfen, damit ich auch gut aussehe für den Tag der Vollstreckung. Ich würde gerne nochmal meine Nägel lackieren lassen, meinen Zehen- und Fingerschmuck anlegen. Zu dem meine sexy clear Plateau-heels tragen. Ich werde mich auch nicht wehren und alles tun, was mir der Vollstrecker anordnet.“ „So soll es sein, sprach der Richter ohne Regung. So wurde ich wieder in mein Zelle abgeführt. Ich setzte mich auf die Holzpritsche und warte was nun passieren würde, das Neonlicht flackerte und die Luft war zum zerschneiden…meine Nägel brauchten wirklich wieder eine Auffrischung. Ich wollte sexy aussehen, wenn ich die Strafe erdulden musste. Ich erfuhr zudem, dass meine Leibstrafe auch gefilmt werden würde. Gerade deshalb wollte ich gut aussehen. Das gab sicher noch nicht, dass eine heiße europäische Konvertitin vor laufenden Kameras auf die Art bestraft werden würde. Es öffnete sich die Tür und eine verschleierte Frau kam herein, die für mein Styling berufen worden war. Sie war sehr gut in dem was sie tat. Sie füllte meine Nägel auf, schön rot und sie brachte mir den schmuck von daheim. Mein Mann hatet in der Zwischenzeit von meiner Verurteilung erfahren und war mit dem Urteil einverstanden. Desweitern durfte ich mich normal duschen, rasieren und mein Haare herrichten . So fertig gestylt wartete ich darauf, dass ich aus meiner Zelle geführt werden würde und um mein Urteil entgegenzunehmen. Dann war es soweit. Die Tür öffnete sich und 4 vermummte Männer kamen rein und griffen mich, fesselten mich erneut und führten mich durch die Gänge zum einem Ausgang. Dieser führte zu einem großen Hof, einem Richtplatz auf dem schon ein große Menge von Zuschauern wartete, alles Männer. Ich war völlig nackt mit Heels an…begafft on der lüsternden Menge.
In der Mitte der Menge stand ein Block und ein Tisch. Wir gingen darauf zu. Angekommen erblickte ich einen Strick und ein großes Fleischerbeil. Meine Aufregung wuchs ins unendliche. Nie hatte ich solche Angst und gleichzeitig verspürte ich eine Geilheit, wie noch nie. Die Henker nahmen mir die Fesseln ab und deuteten mir, dass ich mich vor den Block knien sollte. Nebenbei sparch ein weiterer vermummter Mann das urteil und was nun passieren würde. Ich hockte ich mich hin und streckte vorsichtig meine reckte Hand aus. Einer der Männer ergriff mein zartes Handgelenk und band den Strick um das Gelenk. Dann zog er daran, damit ich meinen Arm ganz gerade über den Block austreckte. Ich ließ ihn ohne Gegenwehr gewähren. Ich hockte nun vor dem Block und mein arm lag gerade ausgesteckt, regungslos und fixiert. Ich bewegte meine linke Hand Richtung meines kleinen Loches, wo einst meine Clit war. Ich war dennoch feucht ohne Ende und der Fotzensagt ran auf den Boden und lief an den Innenseiten der Beine in meine Heels. Die Kameras und Handys liefen ununterbrochen und nahmen alles auf. Ich überlegte noch evtl .Widerstand zu leisten und meine Hand wegzuziehen, aber ich habe ja versprochen die Strafe beziehungslos hinzunehmen. Ich beobachtete den zweiten Henker, wie er das schwere Beil aufnahm und es über meinem zarten Handgelenk zu platzierte. Ich folgte seine Bewegungen ..er hob das Beil und schlug zu…bumm. Ein dumpfer Schlag war zu hören, als das Beil in das Holz eindrang und meine Hand vom Gelenk abtrennte…ich viel etwa zurück, denn der zug war weg, genau wie meine Hand. Ich sah meinen ******en Stumpf an…ich war voller Adrenalin…verspürte kaum Schmerzen. Wow, was für ein Anblick und ich war immer noch geil und bin gekommen. Meine schöne hand lag noch regungslos auf dem Block. Einer de Henker hob sie hoch und zeigte sie triumphierend der Menge. Diese grölte! Noch etwas benommen hob man mich auf und erfasste meinen linken Fuß. Diesen stellten sie mitsamt des Heels ebenfalls auf den Block ..ich versuchte nicht zu taumeln und gerade zu stehen. Ich schaute an meinem linken Bein runter und sah, wie auch diesmal der Henker mit dem sehr scharfen Beil am Fußgelenk ansetzte um zu zielen…er holte aus und durchschlug das Gelenk mit einem hieb…ich strauchelte. Schnell wurden die Stümpfe abgebunden und ein Brandeisen in die Wunden gestosßen um die diese zu kauterisieren…ich wurde ohnmächtig.
Unsanft wurde ich mit Schlägen in mein Gesicht aus meinem Delirium herausgerissen. Ich schlug die Augen auf und mir wurde dann klar, dass das kein böser Traum war, nein…das war Realität. Man hatte mir für mein Vergehen meine rechte Hand und den linken Fuß abgetrennt. Ich sah mir meine blutenden Stümpfe an und war wie *******iert. Was sollte nun werden. Da wurde ich schon von den maskierten Männern weg getragen. Ich hörte nur lautes schreien er Menge…allah urakbar…immer wieder. Sie brachten mich in einen OP Raum , der neben dem Richtplatz war. Dort legten sie mich auf einen metallenen Tisch…da trat auf einmal Mohammed von der Seite an mich heran. Er hatte die Bestrafung mit angesehen. „Du Hündin!! Du hast große Schande über unsere Familie gebracht!! Du bist nichts mehr als Abschaum in meinen Augen!“ Schrie und spotte er. In seinen Augen war blanker Hass. „Mein Herr“, wisperte ich,“ Es tut mir leid, dass ich Schande über dich gebracht habe. Ich habe mein leben verwirkt. Ich kann verstehen, wenn du mich jetzt verstoßen willst, aber ich mache dir ein Angebot, dass ich vielleicht bei dir bleiben darf“ wimmerte ich mit schmerz verzehrtem Gesicht. Ich biete dir an mich als Gebärmaschine in deinem Harem weiter verbleiben zu dürfen. Mein Körper hat seine Makellosigkeit verloren, aber wenn man meinen Körper weiter modifiziert, werde ich wieder von Nutzen sein!!“ Sagte ich. „Wie du das meinen, Julia?“ argwöhnte Mo. „Trennt mir bitte auch die anderen Glieder ab! Ganz hoch ja?! Das nur kleine kurze Stümpfe bleiben. Dann befestigt Haken in den Stümpfen, damit man mich jeder zeit aufhängen oder weghängen kann, wie ein Kleidungsstück!!, Du kannst mich dann jeder Zeit, wann du es willst hervorholen und meine drei Löcher benutzen und mich mit deinem Sperma vollpumpen, meinen Bauch dick machen, damit ich dir starke söhne gebären kann!“ „Ja, inshallah!! So soll es Sein!“ Mohammed gab den Henkern ein Handzeichen und sie kamen mit scharfen Messern und einer Säge an den Tisch. „Wir werden dir nun deine Arme und Beine abschneiden, hörst du!! Zuerst durchtrennen wir die haut und das Muskelgewebe und dann sägen wir die Knochen durch.“ „ Tut es. Bitte schnell!! Noch habe ich die Kraft alles bewusst mitzuerleben“, wimmerte ich, die Schlächter banden nun meine Arme und beine ganz oben am Schulter- und Hüftgelenk mit Stauschläuchen ab, damit die Blutzirkulation unterbunden wurde. Ich spreizte bereitwillig meine Glieder vom Körper, um die Prozedur für meine Schlachter zu vereinfachen. Sie fingen dann an mit eine scharfen chirurgischem Stilett das Gewebe zu durchtrennen, scharf auf den Knochen zu präparieren. Der Anblick wie die Messer durch meine Oberarme schnitten war unbeschreiblich….ich konnte mein Blicke nicht abwenden. Dann wurde die Knochensäge dazu gezogen und die Oberarme schnell durchtrennt. Beide Arme klatschen auf den ******en gefliesten Boden. Ich hatte jetzt nur noch kurze Oberarmstummel, die mit Gummischläuchen abgebunden waren. Jetzt wendeten sie sich meinen schlanken durchtrainierten Oberschenkel zu. Auch wurde mit gekonnten schnitten das Gewebe durchtrennt. Der Blutverlust war minimal. Mit der Säge wurden auch hier die Oberschenkel Knochen rasch durchsägt, es staubte etwas. Jetzt war es vollbracht. Ich war ein Quadamp. Zu guter Letzt wurden in die Knochenenden mittels einer Bohrmaschine Vorbohrungen gesetzt. In diese wurden dann die Die mit einem Gewinde versehen geschlossenen Ringe eingeschraubt. Die Wundränder wurden mit dicken Nähten zusammen genäht. Dieser Anblick…priceless…Ein Fickpuppentorso wie aus dem Bilderbuch. Mohammed konnte mich so jeder zeit hernehmen, Ficken, schwängern und wieder weghängen in einen Schrank. Ganz nach seinem belieben. Er nahm mich nach meiner Genesung immer sehr gerne ran. Was hätte ich denn auch anders machen können, hihi. Um meine Gesamtsituation noch zu Verschärfen, bat ich in mich vollends in ein willen und wehrloses Fickobjekt zu verwandeln. Ich wollte, dass man mir die Augen entfernt, damit ich nicht mehr sehen was passiert. Ich brauchte sie eh nicht, denn die meiste Zeit des Tages war ich in einem dunkeln Schrank und hing an meinen Ringen. Des weiteren bot ich ihm an mein Trommelfell und die Gehörknöchelchen zu exkochlerieren. Auch meine Zunge und die Zähne wollte ich weghaben. So hätte sein großer Schwanz viel mehr Raum um sich seinen Weg in meinen Rachen Bahn zu brechen. Meine Leben hatte jetzt endlich einen Sinn…
Wir müssen bald die Vorbereitungen treffen für unsere Abreise treffen. Wir werden Deutschland für immer verlassen und du wirst deine Familie von Ungläubigen nie wieder sehen. Ich verbiete dir, deinen Eltern lebe wohl zu sagen oder dich bei ihnen zu melden. „Das ist selbstverständlich, ich habe mein bisheriges Leben hinter mir gelassen und werde auch nicht mehr damit anfangen! Diese alten Kontakte, sei es auch zu meiner Familie!“,frohlockte ich!! Jedoch muss gewährleistet sein, dass wir nach wie vor genug Geld bekommen , damit wir gut davon leben können. Aber mein Vater hat ja gut vorgesorgt, und du hast alle Vollmachten, mein Gebieter. Wann soll es denn endlich losgehen“!? „Schon bald!“, grinste Mohammed. Dann hob Mohammed mich auf und trug mich ins Schlafzimmer, um mich zu besteigen und mir seine fruchtbaren Samen einzupflanzen.
Endlich war es soweit, der Tag der Abreise in Mohammeds arabische Heimat war gekommen. Ich zog meine Latex Niqab und meine Plateauheels an, dazu war ich natürlich perfekt manikürt und pedikürt, obgleich man das unter dem Latex Gewand nicht erkenn konnte! An meinen rot lackierten Zehen trug ich goldene Zehenringe, die mir Mohammed zu unserer „Vermählung“ geschenkt hatte. Ich war furchtbar aufgeregt, was das neue Leben in dem fremden Land für mich bringen würden.
Am Flughafen Frankfurt Fraport warteten wir beim Check-in von Arab-Airlines. Die ganzen Menschen am und im Flughafen schauten mich erstaunt und mit gewissem Argwohn an. Zwar waren den Menschen verhüllte Frauen nicht fremd, aber ganz in Latex gehüllte Muslimas wie mich, das war was ganz neues…wir bestiegen den Flieger und das Flugzeug startete durch, in eine neue Zukunft…
Das Flugzeug landete nach ca. 8 Std Flug endlich in der arabischen Enklave…dieses kleine land aus dem Mohammed stammte, war eines der ärmsten und konservativsten islamischen Republiken auf der arabischen Halbinsel. Hier herrschte noch immer das Gesetz der Sharia. Ein archaisches Gesetz was Gottes Recht sprach. Ich stieg aus dem Flugzeug aus und betrat die Gangway und die Treppe zum Rollfeld…eine heiße Wand schlug ihr entgegen. Von milder Klimatisierung im Flugzeug in Sekunden zu über 40 Grad in der Sonne…die Hitze war gnadenlos und dabei war es schon spät Herbst. Wie sollte nur im Sommer werden. Ich ging die Treppe runter immer hinter Mo her, so wie es sich für eine Muslima gehörte. Meine Absätze klackten ..mein Atem ging schwer und meiner latex Niqab, denn es war so gut wie keine Luftzirkulation möglich. Der Schweiß bahnte sich seinen Weg, das schwere Latex klebte an meinem Körper und der schweiß lief an meinen langen schlanken trainierten beinen runter. Wir gingen über das Rollfeld an dessen Ende ein Bus stand. Diesen bestiegen wir. Man kann sich das nicht vorstellen als wäre das ein hochmoderner Reisebus…eher ein bis unters Dach gefüllter all zweck Transporter mit Menschen unter ******, die tief gestapelt werden…Stunden von Fahrzeit lagen nun vor uns, auf schlechtesten Straßen, bis wir Mo ´sHeimatort erreichen würden.
Endlich waren wir angekommen. Die Stadt war recht groß, belebt und typisch für eine arabische Großstadt.
Bevor wir jedoch zu Mohammeds familienhaus fuhren, verkündete er mir, das wir als allererstes den plastischen Chirurgen aufsuchen würden, um meine ersten Modifikationen durchzuführen. Ich war nach er gesamten anstrengende Fahrt, bei der Mohammed kein Wort mit mir sprach das erste Mal wieder hell wach!
Wir erreichten die Klink im Zentrum der Stadt und wir verließen den Bus. „Wir werden nun mit Yussuf dem Plastiker deine Mods besprechen. Dann wird er gleich damit beginnen. Wenn die Heilungsphase abgeschlossen ist, werde ich dich abholen und du wirst deine Aufgaben in meinem Haus wahrnehmen.“, Sprach Mo. Wir betraten das Klinikgebäude und gingen in das Beratungszimmer des Chirurgen. Es schien, dass Dr. Yussuf schon genausten Bescheid wusste, was er mit mir machen sollte und begann ohne Umschweife laut zu befehlen mich zu entkleiden. Mir war das zunächst unangenehm, den ich war es gewohnt mich nausschliesslich vor meinem Herren zu entkleiden, doch Mo deute mir folge zu leisten. So begann ich mir die latex Niqab vom Leib zu schälen, wa sich sehr schwer gestaltete, aufgrund der widrigen Umstände. Geschafft! Ich war nun komplett nackt, nur mit meinen Heels an den sexy zierlichen Füssen. Schüchtern hielt ich meine Hände hinter meinem rücken und harrte der Dinge die kommen würden. Dr. Yussuf begutachtete meinen perfekten Körper. „ Wir werden dir deine Brüste aufpumpen. Aktuell hast Du ein C- Cup. Viel zu klein. Wir werden auf E-F gehen. Des weiteren werden wir dir Silikon direkt in deine Lippen spritzen. Das bleibt dann permanent, also ewig in Gewebe. Um dein Gesicht zu glätten und um es anmutiger aussehen zulassen, werden wir jede Menge Botox und Hyaluron einspritzen und jegliche Falte zu eliminieren. Deinen Schließmuskel werden wir an mehreren Stellen durchtrennen, um die Kontraktion zu unterbinden. Das hat den Hintergrund, dass du dann größere Gegenstände in deinen Darm aufnehmen kannst, wenn deinem Herren da nach ist. Nachteil ist, dass du dann inkontinent wirst. Damit du nicht ausläufst musst dann in Zukunft einen dicken Plug einführen. Deine Achillessehen werden gekürzt werden um deine Füsse zu strecken. Dann kannst du in Zukunft nur noch auf Zehenspitzen laufen oder die höchsten Heels tragen…was du ohne hin schon tust. Damit dann auch dein Fuß noch graziler in Erscheinung tritt, werde ich dir die kleinen Zehen entfernen. Der neuste Schrei aus Amerika. Na wie gefällt dir das!?“, grinste Dr. Yussuf in meine Richtung. Ich war sprachlos. Ich musste erstmal tief atmen um zu realisieren, was das für mich bedeuten würde. Dann sprach ich laut und mit einer Freude in meiner Stimme:“ ja!! Insahllah! So soll es passieren! Macht mit mir was ihr wollt! Ich bin bereit.!“. „ Gut, dann werden wir heute mit den Eingriffen beginnen, postulierte der Dr. Yussuf. Da du nicht nüchtern bist, werden wir leider ohne Narkose arbeiten können, dass heißt, du bekommst alles mit, auch die Schmerzen.“ Ich mich versehen konnte, kamen zwei Pflegekräfte auf mich zu und führten mich in den OP Saal und deuten mir mich auf die OP Liege zu liegen. Dem kam ich ohne Widerrede nach. Dr. Yussuf trat mit seinem OP Team an den Tisch heran, komplett steril natürlich, den er war ja Profi! „Dr. Yussuf“, bat ich ihn,“ Bitte gäbt mir auch keine lokalen Anästhetika…ich möchte alles pur erleben!! Ich werde ach nicht zucken, wenn ihr euer Skalpell an ir ansetzt. Haltet euch nicht zurück, auch wenn ich wimmere. Ich bin mir sicher, dass ihr ein hervorragender Chirurg seid. Ich bin so aufgeregt!““ keine Angst, wir sind Profis und machen das nicht zum ersten Mal!! So, nun lasst uns beginnen“! Dr Yussuf nahm nun das große Skalpell vom Tisch und setzte es im Bereich meiner rechten Brustfalte an, um die Zugangsinzision für das Implantat zu bereiten. Ein stechender schneidender, jedoch süßlicher Schmerz durchfuhr mich…So kann es weiter gehen. Das einbringen Der Implantate verlief gut und schnell. Auch das aufpolstern meiner Lippen war gar nicht so schlimm, jedoch die Schließmuskeldurchtrennung war hardcore!!! Ich weinte still, aber ich ließ es geschehen. Bei den Achillessehen musste ich ohnmächtig geworden sein, denn daran erinnerte ich mich nicht mehr nach der OP. Es war geschafft. Mit dicken verbänden lag ich in meinem Zimmer und wartete auf meine schnelle Genesung. Nach zwei Wochen holte mich Mo aus der Klinik ab und mein neues leben begann.
Eines Tages hatte ich den Auftrag für Mohammed und seine Familie auf dem örtlichen Markt Gemüse und weitere Lebensmittel einzukaufen. Mohammed warnte mich vorher ausdrücklich davor mich ordentlich zu verhalten und ja nichts zu stehlen!! Die Strafen für Diebstahl waren drakonisch! Wer erwischt wurde, konnte von der Religionspolizei sofort verhaftet und dem Scharfrichter vorgeführt. Ohne anwaltlichen Beistand wurden harte Urteile gesprochen. In Fällen von Diebstahl wurden den Beschuldigten und verurteilten eine Hand und ein Fuß abgehackt. UUUh , dachte ich. Wie brutal. Aber gleichzeitig war es doch dieser ultimative Thrill diese Gefahr erleben zu können…und ggf. auch erwischt zu werden. Warum war ich hier? Ich wollte eine Muslima sein, Sklavin für meinen Herren…ich war durch und durch devot und masochistisch…absolut schmerzgeil! Ich machte mich auf den Weg zum Stadtzentrum…ein langer Fußmarsch über staubige Straßen…die Hitze war brutal und das Latex klebte meinem Körper. Das laufen in meinen Plateau-heels war zudem kein Geschenk, aber das Gefühl des Tragens machte diese Anstrengungen wett. Am Markt angekommen streifte ich durch die engen Wege zwischen den Ständen an denen die unterschiedlichsten Waren feilgeboten wurden. Ich hatte schon fast alle mir aufgetragen waren eingekauft, da kam mir der Gedanke jetzt meinen langehegten Fantasien freien Lauf zu lassen und diese in Realität umzusetzen. Da noch Äpfel zu kaufen warn ging ich zum Obststand und schaute mich in alle Richtungen um…da griff ich zu und nahm einen Apfel aus der Auslage,steckte diesen unter meine latex Niqab. Da packte mich eine große Hand an der Schulter und drehet mich gewaltsam um. „Was du tun, Diebin“,“du klauen Apfel! dafür wirst du büßen!! „Schnell wurde ich von einer großen Menschenmenge umringt und aufs wüsteste beschimpft, geschlagen und bespuckt…ich konnte zwar schon etwas arabisch, aber das meiste verstand ich nicht..Hündin und Hure waren mir geläufig. Schnell wurde ich weggeführt und in einen Pick-up verladen…dieser fuhr mit schnellen Reifen zum städtischen Gefängnis.
Ich wurde in eine Zelle geschoben und dir Tür abgesperrt. Durch die Türklappe wurde mir zugerufen, dass ich nun meine Latex Niqb ablegen sollte. Dem leiste ich folge.
Kurz darauf öffnete sich die Tür und einige vermummte Männer führten mich raus und legten mich in Handschellen. Ich stöckelte in meinen Heels durch das Gefängnisgebäude . Ich wurde vor den Shariarichter geführt und die Anklage wurde mir vorgelesen. Der Richter sagte, dass ich bezichtigt werde einen Apfel gestohlen zu haben. Dafür gebe es viele Zeugen. Ich soll mich nun dazu äußeren. „ Sehr geehrter Herr Richter, ich gestehe den Apfel gestohlen zu haben und nehme jede erdenkliche Strafe an, zu der ich verurteilte werde.“ „ Der Richter schaute mich an und verkündete das Urteil.“ Angeklagte , sie werden wegen Diebstahls und nach entsprechender Auslegung des Shariagesetzes daszu verurteilt ihre rechte Hand und den linken Fuß abgehackt zu bekommen, insahllah!!! Die Strafe wir am nächsten Morgen vollstreckt! Jedoch soll dir ein Wunsch erfüllt werden, bevor der Scharfrichter dir deine Glieder abtrennt.“ Ich war wie erschlagen, ich stand nackt nur mit meinen Heels an den Füssen vor dem Richter, an den Händen gefesselt und wurde nun zu dieser schrecklichen Strafe verurteilt. Ja ich war schuldig. Zu Recht, ich wollte so!! ich habe schon immer davon geträumt einmal in so eine Situation zu kommen.“ Sehr geehrter Richter ich würde mir wünschen, bevor ich bestraft werde, mich nochmal richtig herrichten zu dürfen, damit ich auch gut aussehe für den Tag der Vollstreckung. Ich würde gerne nochmal meine Nägel lackieren lassen, meinen Zehen- und Fingerschmuck anlegen. Zu dem meine sexy clear Plateau-heels tragen. Ich werde mich auch nicht wehren und alles tun, was mir der Vollstrecker anordnet.“ „So soll es sein, sprach der Richter ohne Regung. So wurde ich wieder in mein Zelle abgeführt. Ich setzte mich auf die Holzpritsche und warte was nun passieren würde, das Neonlicht flackerte und die Luft war zum zerschneiden…meine Nägel brauchten wirklich wieder eine Auffrischung. Ich wollte sexy aussehen, wenn ich die Strafe erdulden musste. Ich erfuhr zudem, dass meine Leibstrafe auch gefilmt werden würde. Gerade deshalb wollte ich gut aussehen. Das gab sicher noch nicht, dass eine heiße europäische Konvertitin vor laufenden Kameras auf die Art bestraft werden würde. Es öffnete sich die Tür und eine verschleierte Frau kam herein, die für mein Styling berufen worden war. Sie war sehr gut in dem was sie tat. Sie füllte meine Nägel auf, schön rot und sie brachte mir den schmuck von daheim. Mein Mann hatet in der Zwischenzeit von meiner Verurteilung erfahren und war mit dem Urteil einverstanden. Desweitern durfte ich mich normal duschen, rasieren und mein Haare herrichten . So fertig gestylt wartete ich darauf, dass ich aus meiner Zelle geführt werden würde und um mein Urteil entgegenzunehmen. Dann war es soweit. Die Tür öffnete sich und 4 vermummte Männer kamen rein und griffen mich, fesselten mich erneut und führten mich durch die Gänge zum einem Ausgang. Dieser führte zu einem großen Hof, einem Richtplatz auf dem schon ein große Menge von Zuschauern wartete, alles Männer. Ich war völlig nackt mit Heels an…begafft on der lüsternden Menge.
In der Mitte der Menge stand ein Block und ein Tisch. Wir gingen darauf zu. Angekommen erblickte ich einen Strick und ein großes Fleischerbeil. Meine Aufregung wuchs ins unendliche. Nie hatte ich solche Angst und gleichzeitig verspürte ich eine Geilheit, wie noch nie. Die Henker nahmen mir die Fesseln ab und deuteten mir, dass ich mich vor den Block knien sollte. Nebenbei sparch ein weiterer vermummter Mann das urteil und was nun passieren würde. Ich hockte ich mich hin und streckte vorsichtig meine reckte Hand aus. Einer der Männer ergriff mein zartes Handgelenk und band den Strick um das Gelenk. Dann zog er daran, damit ich meinen Arm ganz gerade über den Block austreckte. Ich ließ ihn ohne Gegenwehr gewähren. Ich hockte nun vor dem Block und mein arm lag gerade ausgesteckt, regungslos und fixiert. Ich bewegte meine linke Hand Richtung meines kleinen Loches, wo einst meine Clit war. Ich war dennoch feucht ohne Ende und der Fotzensagt ran auf den Boden und lief an den Innenseiten der Beine in meine Heels. Die Kameras und Handys liefen ununterbrochen und nahmen alles auf. Ich überlegte noch evtl .Widerstand zu leisten und meine Hand wegzuziehen, aber ich habe ja versprochen die Strafe beziehungslos hinzunehmen. Ich beobachtete den zweiten Henker, wie er das schwere Beil aufnahm und es über meinem zarten Handgelenk zu platzierte. Ich folgte seine Bewegungen ..er hob das Beil und schlug zu…bumm. Ein dumpfer Schlag war zu hören, als das Beil in das Holz eindrang und meine Hand vom Gelenk abtrennte…ich viel etwa zurück, denn der zug war weg, genau wie meine Hand. Ich sah meinen ******en Stumpf an…ich war voller Adrenalin…verspürte kaum Schmerzen. Wow, was für ein Anblick und ich war immer noch geil und bin gekommen. Meine schöne hand lag noch regungslos auf dem Block. Einer de Henker hob sie hoch und zeigte sie triumphierend der Menge. Diese grölte! Noch etwas benommen hob man mich auf und erfasste meinen linken Fuß. Diesen stellten sie mitsamt des Heels ebenfalls auf den Block ..ich versuchte nicht zu taumeln und gerade zu stehen. Ich schaute an meinem linken Bein runter und sah, wie auch diesmal der Henker mit dem sehr scharfen Beil am Fußgelenk ansetzte um zu zielen…er holte aus und durchschlug das Gelenk mit einem hieb…ich strauchelte. Schnell wurden die Stümpfe abgebunden und ein Brandeisen in die Wunden gestosßen um die diese zu kauterisieren…ich wurde ohnmächtig.
Unsanft wurde ich mit Schlägen in mein Gesicht aus meinem Delirium herausgerissen. Ich schlug die Augen auf und mir wurde dann klar, dass das kein böser Traum war, nein…das war Realität. Man hatte mir für mein Vergehen meine rechte Hand und den linken Fuß abgetrennt. Ich sah mir meine blutenden Stümpfe an und war wie *******iert. Was sollte nun werden. Da wurde ich schon von den maskierten Männern weg getragen. Ich hörte nur lautes schreien er Menge…allah urakbar…immer wieder. Sie brachten mich in einen OP Raum , der neben dem Richtplatz war. Dort legten sie mich auf einen metallenen Tisch…da trat auf einmal Mohammed von der Seite an mich heran. Er hatte die Bestrafung mit angesehen. „Du Hündin!! Du hast große Schande über unsere Familie gebracht!! Du bist nichts mehr als Abschaum in meinen Augen!“ Schrie und spotte er. In seinen Augen war blanker Hass. „Mein Herr“, wisperte ich,“ Es tut mir leid, dass ich Schande über dich gebracht habe. Ich habe mein leben verwirkt. Ich kann verstehen, wenn du mich jetzt verstoßen willst, aber ich mache dir ein Angebot, dass ich vielleicht bei dir bleiben darf“ wimmerte ich mit schmerz verzehrtem Gesicht. Ich biete dir an mich als Gebärmaschine in deinem Harem weiter verbleiben zu dürfen. Mein Körper hat seine Makellosigkeit verloren, aber wenn man meinen Körper weiter modifiziert, werde ich wieder von Nutzen sein!!“ Sagte ich. „Wie du das meinen, Julia?“ argwöhnte Mo. „Trennt mir bitte auch die anderen Glieder ab! Ganz hoch ja?! Das nur kleine kurze Stümpfe bleiben. Dann befestigt Haken in den Stümpfen, damit man mich jeder zeit aufhängen oder weghängen kann, wie ein Kleidungsstück!!, Du kannst mich dann jeder Zeit, wann du es willst hervorholen und meine drei Löcher benutzen und mich mit deinem Sperma vollpumpen, meinen Bauch dick machen, damit ich dir starke söhne gebären kann!“ „Ja, inshallah!! So soll es Sein!“ Mohammed gab den Henkern ein Handzeichen und sie kamen mit scharfen Messern und einer Säge an den Tisch. „Wir werden dir nun deine Arme und Beine abschneiden, hörst du!! Zuerst durchtrennen wir die haut und das Muskelgewebe und dann sägen wir die Knochen durch.“ „ Tut es. Bitte schnell!! Noch habe ich die Kraft alles bewusst mitzuerleben“, wimmerte ich, die Schlächter banden nun meine Arme und beine ganz oben am Schulter- und Hüftgelenk mit Stauschläuchen ab, damit die Blutzirkulation unterbunden wurde. Ich spreizte bereitwillig meine Glieder vom Körper, um die Prozedur für meine Schlachter zu vereinfachen. Sie fingen dann an mit eine scharfen chirurgischem Stilett das Gewebe zu durchtrennen, scharf auf den Knochen zu präparieren. Der Anblick wie die Messer durch meine Oberarme schnitten war unbeschreiblich….ich konnte mein Blicke nicht abwenden. Dann wurde die Knochensäge dazu gezogen und die Oberarme schnell durchtrennt. Beide Arme klatschen auf den ******en gefliesten Boden. Ich hatte jetzt nur noch kurze Oberarmstummel, die mit Gummischläuchen abgebunden waren. Jetzt wendeten sie sich meinen schlanken durchtrainierten Oberschenkel zu. Auch wurde mit gekonnten schnitten das Gewebe durchtrennt. Der Blutverlust war minimal. Mit der Säge wurden auch hier die Oberschenkel Knochen rasch durchsägt, es staubte etwas. Jetzt war es vollbracht. Ich war ein Quadamp. Zu guter Letzt wurden in die Knochenenden mittels einer Bohrmaschine Vorbohrungen gesetzt. In diese wurden dann die Die mit einem Gewinde versehen geschlossenen Ringe eingeschraubt. Die Wundränder wurden mit dicken Nähten zusammen genäht. Dieser Anblick…priceless…Ein Fickpuppentorso wie aus dem Bilderbuch. Mohammed konnte mich so jeder zeit hernehmen, Ficken, schwängern und wieder weghängen in einen Schrank. Ganz nach seinem belieben. Er nahm mich nach meiner Genesung immer sehr gerne ran. Was hätte ich denn auch anders machen können, hihi. Um meine Gesamtsituation noch zu Verschärfen, bat ich in mich vollends in ein willen und wehrloses Fickobjekt zu verwandeln. Ich wollte, dass man mir die Augen entfernt, damit ich nicht mehr sehen was passiert. Ich brauchte sie eh nicht, denn die meiste Zeit des Tages war ich in einem dunkeln Schrank und hing an meinen Ringen. Des weiteren bot ich ihm an mein Trommelfell und die Gehörknöchelchen zu exkochlerieren. Auch meine Zunge und die Zähne wollte ich weghaben. So hätte sein großer Schwanz viel mehr Raum um sich seinen Weg in meinen Rachen Bahn zu brechen. Meine Leben hatte jetzt endlich einen Sinn…
5年前