In ein Leben mit Liebe, Schmerz und Lust (kompl.)
Wer ich bin
Ich bin ein geschmeidig schlanker und aktiver Junge von siebzehn und liebe Sport, besonders Schwimmen. Ich bin blond, habe blaue Augen und eine typgemäß recht helle Haut. Deshalb arbeite ich an meiner sommerlichen Bräune. Am liebsten wäre ich nahtlos braun am ganzen Körper, doch das geht hier an diesem großen, ehemaligen Baggersee in der Nähe meines Heimatdorfes am Niederrhein nicht, weil zu viele Mädchen mich anglotzen würden. Deshalb trage ich beim Schwimmen die knappsten Speedo-Badehosen, die ich in der Kreisstadt bekommen konnte. Meine ist scharlachrot und zeugt hauteng, was ich unten zu bieten habe. Durch den dünnen, roten Elastikstoff kann man meine Eier zählen.
Die Bagger sind hier vor vielen Jahren abgebaut worden. Der große See mit einigen Inseln wird zum Baden und für Wassersport genutzt. Ich stelle schnell fest, dass nicht nur Mädchen auf die Beule zwischen meinen Schenkeln glotzen, sondern auch einige Jungs in meinem Alter, dazu junge und auch ältere Männer, die vorbeikommen. Ich habe mich inzwischen daran gewöhnt und liege nach dem Schwimmen un*******en auf meinem großen Handtuch am Rand des Baggersees. Bis zu diesem Tag, an dem meine Geschichte beginnt.
Michael
Ich liege mit geschlossenen Augen in der Mittagssonne und höre die Schritte der Vorbeigehenden. Immer wieder bleibt einer stehen. Das bin ich gewohnt. Doch diese Schritte kommen mir sehr nach, und dann verdunkelt ein Schatten meinen Körper. Ich öffne die Augen. Da steht ein junger Mann Mitte zwanzig und lächelt auf mich herab. Er ist groß, hat breite Schultern, eine Brust wie eine griechische Statue und ein echtes Sixpack am Bauch. Er ist dunkelblond in einem fabelhaften Sonnenbraun. Seine romantisch braunen Augen sehen mich freundlich an.
„Ich bin Michael. Darf ich mich neben dich setzen?“
„Ich heiße Stefan. Warum gerade neben mich, Michael?“
„Weil du weit und breit der interessanteste Junge bist.“
Auch Michael hat nicht diese schlabberigen Badeshorts der meisten Jungs hier an, sondern eine dieser neuen Push-up Badehosen, die die männlichen Genitalien durch einen Push up Einsatz perfekt in Szene setzt. Ich habe so eine bisher nur im Internet gesehen. Michaels Briefs sind goldgelb und haben vorne einen Schriftzug. ‚Top’ steht da in großen, roten Lettern.
Er breitet sein Handtuch neben meinem aus, und, ja, sicher, er gefällt mir. Die Beachtung eines jungen, herrlichen Mannes schmeichelt einem siebzehnjährigen Jungen. Bald weiß er, dass ich auf die Oberstufe des Gymnasiums in der Kreisstadt gehe und besonders gern schwimme. Thomas hat ein Haus an diesem See von seinen Großeltern geerbt, das sogar einen Steg mit einem Bootshaus hat, in dem eine kleine Jolle liegt. Er wohnt allein in dem kleinen Haus.
Wir sitzen bereits seit zwei Stunden zusammen und haben uns keine Minute gelangweilt. Von Minute zu Minute schwärme ich mehr für Michael in einer Art Heldenverehrung. Aber ich sollte bald bemerken, dass seine Gefühle für mich ganz andere sind: Reine, sexuelle Lust!
Segeln mit Michael
Michael lädt mich für den nächsten Tag auf sein Segelboot ein und bringt mir die Grundlagen des Segelns bei. So können wir auf eine der Inseln fahren und dort allein schwimmen oder anderen Spaß haben. Also bin ich bereits am frühen Morgen am Bootshaus und trage nur einen Rucksack mit einem Handtuch, einen Sweatshirt zum Wechseln und einigen Butterbroten auf dem Rücken.
Es ist herrlich mit Michael über den See zu gleiten, den Wind in den Segeln und das Rauschen des Wassers entlang der Bootswand zu hören. Dazu die passende Musik aus dem Kofferradio.
https://www.youtube.com/watch?v=FOt3oQ_k008
I am sailing
I am sailing
Home again
'Cross the sea
I am sailing
Stormy waters
To be near you
To be free
Wir kreuzen drei volle Stunden am Vormittag auf dem See, dann landen wir auf der abgelegensten der Inseln, die einen herrlichen, kleinen, menschenleeren Sandstrand hat, auf dem Michael eine große Decke für uns beide ausbreitet.
I am flying
I am flying
Like a bird
'Cross the sky
I am flying
Passing high clouds
To be near you
To be free
„Na, los, Stefan, wir schwimmen zuerst eine Runde, dann legen wir uns in die Sonne, bevor wir ein kleinen Imbiss zu Mittag haben.
Michael steht vor mir und zieht sich aus. Jetzt hat er nur noch eine Speedo-Badehose in herrlichem Blau an, die an jeder Hüfte mit weißen Schnüren, ähnlich wie Schnürsenkel, zusammengebunden sind.
Can you hear me? Can you hear me?
Through the dark night, far away
I am dying, forever crying
To be with you, who can say?
„Der letzte ist ein Mädchen mit Schwanz!“ ruft er mir zu, als ich mich bis auf meine gewöhnliche, rote Badehose ausziehe. Dich die trage ich an diesem Tag nicht lange. Wir schwimmen, bespritzen uns, lachen und spalkern im Wasser. Michaels Hände sind oft an meinem Körper. Nach einer Viertelstunde haben wir genug und schwimmen zum Ufer, um uns auf die Decke fallen zu lassen.
We are sailing, we are sailing
Home again
'Cross the sea
We are sailing
Stormy waters
To be near you
To be free
„Stefan, wir können uns doch nicht mir nassen Sachen auf die Decke setzten. Hast du eine trockene Badehose dabei?“
„Ähm, nein, Michael. Ich muss diese tragen. Aber sie trocknet sehr schnell.“
Ich hocke mich hin, um mich nach dem Schwimmen in der Sonne auszuwärmen.
„Stef, ich habe eine kleine Überraschung für dich. Ich habe für dich eine neue Badehose besorgt. Ich schenke sie dir, weil du ein so netter Junge bist.“
Oh, Lord, to be near you, to be free
Oh, my Lord, to be near you, to be free
Oh, my Lord, to be near you, to be free
Oh, Lord
Er fischt in seiner Badetasche herum und holt zwei Badehosen heraus, eine strahlend gelbe und eine königsblaue.
„Die waren nicht billig, Stef. Ich habe sie in einem Spezialgeschäft in Holland besorgt. Die beiden sind für maximale Sonnenbräune entworfen und in der Schickeria total in.
Er überreicht mir die Gelbe. Das Material ist extrem leicht und ein wenig durchsichtig. Das Ding besteht praktisch nur aus einem dreieckigen, äußerst knappen Beutel, der eine Schnur an jeder Hüfte hat und dessen Rückteil praktisch nur aus einem dünnen Streifen Stoff besteht.
„Oh, ich weiß nicht, Micha. So ein Teil ist doch ein wenig zu gewagt für mich. Ich kann ja meinen Schanz und meine Eier kaum darin verpacken. Meine Schamhaare schauen garantiert auch oben heraus.“, halte ich mir die neue Badehose dicht vor Augen.
„Meine sind genauso, Stef, schau’ mal! So etwas nennt man String Tanga.“
Michael zeigt mir kurz seinen blauen String Tanga, dann dreht er sich um und tauscht seine nasse Badehose gegen die Trockene aus. Auch sie ist ein Tanga mit einer simplen Schnur an beiden Hüften. Ich sehe fasziniert zu, wie dieser athletische junge Mann, für den ich schwärme, sich in einer kleinen Show vor mir dreht.
„Na, sei kein Frosch, Stef. Sei nicht so prüde. Du wirst einfach unwiderstehlich damit aussehen.“
Prüde zu sein, kann ich nicht auf mir sitzen lassen, also mache ich das Gleiche wie Michael. Ich stehe auf, drehe ihm den Rücken zu, streife mir schnell diem feuchte Badehose ab und den gelben String Tanga über. Sofort bemerke ich, dass es vorne kein Innenfutter hat. Als ich die Seiten zusammengeknotet habe, bildet das dünne Material einen hautengen Beutel mit sinnlichen Falten um meine Eier und meinen Schwanz, der sich bereits auf Halbmast erhoben hat.
Wir setzen und nebeneinander auf die Decke. Ich packe die Butterbrote aus. Wir kauen bereits, als Michael mir eine seltsame Frage stellt.
„Stefan, hast du jemals darüber nachgedacht, was das schönste und erregendste Gefühl in deinem Leben war?“
Ich schweige betroffen. Ganz intime, private Bilder entstehen vor meinen Augen, und ich zögere zu antworten. Plötzlich nähert sich Michaels Hand meiner Badehose. Sie streichelt zärtlich über die Beule in den gelben Beutel aus dünnstem, ungefütterten Stoff. Er fühlt sich an, als berühre er meine Genitalien ohne schützende Hülle. Fuck! In Sekunden bin ich voll erigiert!
„Du magst das, Süßer, nicht?“ lächelt mein Schwarm.
Er nimmt ganz zärtlich meinen steifen Penis zwischen Daumen und Zeigefinger, drückt sie und streicht dann daran auf und ab. Es dauert eine ganze Weile, bis ich mich von meiner Überraschung erholt habe und seine Hand beiseite schiebe.
„Süßer? Ich weiß nicht, ob wir schon soweit sind, Micha.“
Wilde Gedanken rasen durch mein Hirn, und ich muss sie fast gegen meinen Willen zum Schweigen bringen. Doch im Innersten habe ich bereits eine Ahnung, was ich in den nächsten Tagen ausbrüten werde, wenn Michael mich weiter so anstarrt und sein unwiderstehlicher Charme mich verführt.
Im Moment atme ich auf, als er mir freundschaftlich auf die Schulter klopft und dann auf die Beule in meinem Tanga zeigt.
„Süßer Junge, darum kümmern wir uns ein anderes Mal. Lass’ und jetzt weitersegeln.“
Bevor wir nach einem ausgedehnten Segeltörn uns dem belebteren Ufer in der Nähe des Bootshauses nähern, ziehen wir lieber wieder unsere Shorts über unser hypererotisches Outfit. Die Leute könnten uns anstarren oder sogar daran Anstoß nehmen.
Außerdem habe ich sehr wohl mitbekommen, dass Michael auf dem Boot den ganzen Nachmittag kein Auge von mir lassen konnte. Ich muss allerdings zugeben, dass ich siebzehnjähriger Junge die Aufmerksamkeit des jungen Athleten genossen habe, für den ich schwärme und seinen wunderbaren Körper und seinen sinnlich ausgebeulten String Tanga mit den Augen verschlungen habe.
Eine Wochenend-Einladung
Ich hatte Michael meine Handynummer gegeben. Am nächsten Tag bekomme ich von ihm einen Anruf, in dem er mich übers Wochenende in sein Haus einlädt. Er wolle mir Segeln beibringen, erklärt er mir. Ich frage meine Mutter, und sie hat nichts dagegen. Sie ist froh mich jungen Quälgeist ein paar Tage loszuwerden. Also rufe ich Michael zurück und sage zu.
In der Nacht liege ich wach in meinem Bett. Ich habe mir die Boxershorts, in denen ich gewöhnlich schlafe bis zu den Knien herunter gezogen. Mein Schwanz hat sich mit Blut gefüllt, weil ich mich daran erinnert habe, wie Michael meine junge Männlichkeit im Tanga begrapscht hatte, den er mir geschenkt hatte. Ich lege selbst Hand an mich, als mir langsam klar wird, dass es richtig dumm war, seine Hand wegzuschieben.
Oh, Fuck! Ein so wunderbarer, junger Mann mag mich, einen durchschnittlichen Siebzehnjährigen, und ich mag ihn auch. Natürlich befriede ich mich seit Jahren auch selbst. Was würde es mir schaden, wenn ein junger Mann das mit mir tun würde, was alle gesunden Jungs mit sich tun? So prüde und verklemmt bin ich doch auch nicht!
Am Freitagabend ist es so weit. Kurz bevor ich losradele, fragt meine Mutter mich, ob ich auch Kleider zum Wechseln dabei habe. Außerdem ist sie besorgt und verlangt, dass ich beim Segeln eine Rettungsweste anhabe.
„Natürlich, Mama“, antworte ich ernsthaft, aber innerlich lache ich über sie. ‚Pfft! Rettungsweste! Ich bin ein guter Schwimmer und kein Baby mehr!’
Ich erreiche schnell Michaels Haus und nehme meine Tasche vom Gepäckträger, in der ich neben Kleidung auch diesen knappen, gelben Stringtanga habe. Der würde in den nächsten Tagen auch eine Rolle spielen, hoffe ich.
Michael öffnet mir die Tür, begrüßt mich herzlich und lässt mich ein. Er zeigt mir mein Zimmer im ersten Stock, wo ich meine Kleider auspacken und in den Schrank legen kann.
„Ich bereite unten ein kleines Abendessen vor, Stef. Morgen früh geht es los mit Segeln.“
Michael geht zur Tür und öffnet sie. Dann dreht er sich n och einmal zu mir herum.
„Oh, bevor ich es vergesse, Stef. Ich hätte es gern, wenn du den gelben Stringtanga trägst, denn ich dir geschenkt habe. Es ist ein so warmer Abend, und du siehst so bezaubernd darin aus. Es ist eine hohe Hecke ums Haus und niemand kann uns sehen, also musst du nicht schüchtern und genierlich sein, Süßer.“
Er schließt die Tür und geht nach unten.
‚Okay’, denke ich. ‚wenn er das gern möchte und ich mit ihm allein bin, sollte ich ihm seinen Wunsch erfüllen.’
Als ich die Treppe herunter gehe, sieht Michael mit entgegen. Auch er hat sich seinen blauen String Tanga angezogen, sieht mich an und lächelt wissend. Sofort, als ich mir oben dieses Höschen angezogen hatte, hatte sich mein Schwanz sekundenschnell aufgeplustert. Jetzt auf der Treppe bildet mein erigierter Penis ein unübersehbares Zelt im gelben Beutel.
„Es ist augenscheinlich, dass du auch gerne diese sexy Tangas trägst, Süßer. Weißt du was, Stef? Komm’ mit mir in mein Schlafzimmer. Dann kalbern und raufen wir dort etwas miteinander, bevor wir essen.“
Er breitet mir seine Arme aus. Ich fliege in sie und umarme seine Taille. Ich bin gegen ihn ein Federgewicht und er ist ein kräftiger, junger Mann. Er lacht mich an. Nimmt meinen zappelnden Körper in die Arme und trägt mich nach oben in sein geräumiges Schlafzimmer.
Einige Minuten ringen wir lachend miteinander, bevor er unerwartet meinen rechten Arm packt und ihn so dreht, dass ich keine andere Möglichkeit habe, als vor ihm zu knien. Jedes Mal, wenn ich versuche aufzustehen, dreht er mir den Arm noch mehr auf den Rücken und stemmt sich mit seinem Körpergewicht von hinten gegen mich. ‚Armbar’ nennt das der Wrestler. Ich muss mich ihm fügen, ob ich will oder nicht.
Jetzt lässt er mich mit ihm zu einer Kommode mit Schubladen über den Boden krauchen. Er öffnet eine und holt ein weißes Nylonseil heraus, während ich zu seinen Füßen knie und umschnürt damit mein rechtes Handgelenk hinter meinem Rücken mit vielen Windungen.
„So weit, so gut, mein süßer, temperamentvoller Junge, aber jetzt legst du auch deine linke Hand auf deinen Rücken. Du wirst es hundert Pro mögen, ordentlich gefesselt zu sein.“
Sein Knie in meinem Rücken macht mich gehorsam, und Michael bindet geübt und schnell mein linkes Handgelenk an mein rechtes. Urplötzlich fällt mir der Begriff ‚Bondage’ ein, den ich auf einer Internetseite gelesen hatte. So also fühlt es sich an, wehrlos gemacht zu werden.
„So ist es gut, Junge. Jetzt können wir aufstehen!“
Michael hebt mich kraftvoll auf die Füße. Ich stehe hinter ihm, effektiv gefangen genommen mit beiden Händen auf dem Rücken gebunden. Seltsam, aber ich habe jetzt eine so steife Latte, dass sie fast wehtut, und ich liebe geradezu das Gefühl, seiner Beachtung und ihm wehrlos ausgeliefert zu sein.
Zusätzlich fördert Michaels Hand auch kurz danach noch meine sexuelle Erregung. Er greift nach meinem Penis, der geradezu aus dem gelben Beutel des Tangas heraussticht und beginnt mich sanft zu masturbieren.
„Jetzt bringe ich dich zum Bett, süßer Gefesselter!“
Michael führt mich zum Bett, bevor er mich umdreht und einen kräftigen Stoß gegen die Schultern versetzt, so dass ich mit dem Rücken aufs Bett falle, meine gefesselten Arme unter mir. Seine Hände senken sich entschlossen zu den verknoteten Tanga-Schnüren an meinen Hüften. Siedend heiß wir mir klar, dass er mich nackt ausziehen will.
Seltsame Art von Sex mit Michael
Siedend heiß wir mir klar, dass er mich nackt ausziehen will.
Irgendwie regt sich jetzt mein innerer Widerstand. Ich bin noch nicht bereit, mich ihm hinzugeben. Andererseits...
„Oh, nein, Michael, bitte nicht nackt. Ich kann dich immer noch treten, wenn du mir den Tanga ausziehst.“
Andererseits flüstert mir eine innere Stimme zu, dass Michael meine Füße ebenfalls zusammenbinden soll. Mein Penis ist voll erigiert, ein Zeichen, dass ich bereits im siebten Himmel bin, weil mein umschwärmter ‚Held’ mit mir in Bondage so erregend spielen will.
Also wehre ich mich nicht und bin nicht im Mindesten böse, als er zu derselben Schublade geht und ein weiteres weißes Nylonseil ans Bett bringt.
„Du bist mir zu widerspenstig, Stef. Ich werde dich dazu *****en, mir zu gehorchen. Dein Schwanz zeigt mir, dass du es willst. Also sei still und halte deine Füße zusammen. Ich werde dann sicherstellen, dass du nicht mehr treten kannst.“
Mein Penis wird noch steifer. Er sondert sogar Vorsaft ab, denn Martin bindet meine Füße an den Fußgelenken zusammen. Nun bin ich vollkommen wehrlos, aber ich muss zugeben, dass ich ihn nicht aufhalten will. Jetzt liebkosen seine streichelnden Hände meinen bald nackten Körper von Kopf bis Fuß, und das sendet mir bisher unbekannte, elektrisierende Gefühle der Lust durch mich.
Ich stöhne leise, als er an den Schleifen an meinen Hüften nestelt, sie löst und dann den gelben Stringtanga zeremoniell feierlich von mir hebt. Mein befreiter und exponierter Schwanz zuckt in stahlharter Erregung und ragt so steil auf, dass er fast meinen Bauch berührt.
„Himmel, Stefan, was bist du für ein bezaubernder Junge!“
Michael war einen Schritt zurück getreten. Seine bewundernden Blicke machen mich unglaublich stolz. Ich sehe ihm sabbernd zu, wie er seinen blauen Stringtanga abstreift und nun ebenso nackt ist, wie ich. Sein massiver Schwanz erhebt sich aus einem dichten Busch dunkelblonder Schamhaare. Er ist so steif, dass die Vorhaut seine angeschwollene, rote Eichel nicht mehr komplett bedecken kann.
„Du kannst mir jetzt nicht mehr widerstehen, Stef, selbst, wenn du was willst. Aber ich glaube auch nicht, dass du das willst. Deine Schwanzspitze ist zu feucht geworden.“
„Oooohhh“, seufze ich.
Michael ist aufs Bett gestiegen. Sein nackter, athletischer Körper liegt auf meinem. Sein atemberaubender Schwanz reibt sich an meiner stocksteifen Rute und unausweichlich erleben wir beide kurz danach das Ergebnis.
„Oh, Fuck, Süßer, mir kommt’s!“
Dicke, schnell aufeinander folgende Strahlen seines Spermas spritzen über meinen Bauch und meine Brust bis hinauf zu meinem Kinn. Alle seine Muskeln ******* sich in seinem wunderbar anzusehenden Orgasmus an. Es dauert zwei volle Minuten, bis er aufhört zu zucken und zu ejakulieren und verausgabt keuchend auf mich sinkt.
Als er wieder Atem geschöpft hat, stützt er sich auf seinen Ellbogen und lächelt mich von oben an, bevor er sich zu mir herunterbeugt und mir einen zarten Kuss auf die heißen Lippen haucht. Ich gebe ihm einen deutlich leidenschaftlichern zurück, so gut ich kann.
Michaels nächste Aktion entscheidet tatsächlich, welchen Weg unsere Beziehung in Zukunft nehmen wird. Michael wischt mit dem Zeigefinger etwas Sperma von meiner Brust und bringt es betont langsam an meine Lippen.
„Koste meinen Lebenssaft, Junge, lecke und schmecke es. Ich will, dass du dieses Wochenende verschiedene Dinge für mich tust, und du wirst dabei eine Menge meines Samens schlucken müssen. Na, los, Junge, tu’ es!“
Michael spricht mit bedeutsam erhobener Stimme, aber ich spiele den spröden Jungen, der dieses Ansinnen für pervers und ekelhaft hält. Ich presse meine Lippen zusammen und entziehe mich ihm, soweit es meine Fesseln erlauben.
„Nein, nicht, das ist nicht nett, Michael, das ist abscheulich. Bitte, *****e mich nicht dazu!“
‚Was wird mein Schwarm jetzt tun? Mein Hormonspiegel ist hoch. Geilsaft tropft von meinem Penis. Ich brauche dringend Entspannung.’
„Was tust du jetzt?“ flüstere ich unendlich erregt.
„Das wird dich überraschen, Stef. Kann auch sein, du magst es. Das musst du mit dir selbst abmachen. Ich werde dich an den Armen aufhängen und dich auspeitschen, nackt, wie Gott dich geschaffen hat. Ja, du hast richtig gehört, blonder Junge. Ich werde dich die Peitsche fühlen lassen! Was sagst du dazu?“
Eine seltsame Sehnsucht steigt in mir auf. Ich stelle mir vor, aufgehängt und bestraft zu werden. Plötzlich erinnere ich mich: Das war ein frühpubertärer Traum von mir, bei dem ich mir oft einen runtergeholt hatte, selbst als es mir noch glasklar kam. Ich hatte das in der Zwischenzeit ins Unterbewusstsein verdrängt. Jetzt kommt es wieder an die Oberfläche.
Mein Bewusstsein schlägt über alle Stränge bei dem Gedanken, dass der nackte Michael mich aufhängt und mich auspeitscht, bis ich mich vielleicht, nur vielleicht beuge und sein Sperma schlucke. In Wahrheit macht es mir nichts aus, seinen köstlichen Saft auf der Zunge zu haben, aber ich werde mich sperren und zuerst eine Auspeitschung erleben, die erste Auspeitschung meines Lebens. Im tiefsten Inneren ahne ich, das wird mir ebensolche Lust bereiten wie dem herrlichen Michael.
„Dein Wunsch ist mir Befehl, Stefan. Du hast dich für die Peitsche entschieden!“
Michael geht wieder zur Schublade. Er holt eine Peitsche heraus und zeigt sie mir.
„Ist sie nicht wunderschön, Stefan? Sie besteht aus zehn kantigen Ledersteifen; am Ende zu einem Griff geflochten. Das ist ein herrlicher Flogger aus schwarzem, kostbarem Leder. Er wird jetzt dunkle, schmerzhafte Liebe mit dir machen.“
Ich liege immer noch gefesselt und nackt auf dem Bett. Die zehn Lederriemen streichen liebkosend über meinen Körper, über meinen Penis, meine Brust herauf zu meinen Nippel. Ich liege nur da und gebe vor, es nicht zu mögen, obwohl der Flogger mich bis aufs Blut reizt und der Vorsaft meinen zuckenden Schwanz in meine Schamhaare herunterrinnt.
Als nächstes greift Michael zu einem Deckenbalken über sich und zieht zwei Seile herunter.
„Ich werde deine Hände an diese Seile binden, damit du der Peitsche nicht mehr ausweichen kannst, Stefan.“
Jetzt bekomme ich doch Bedenken. Meine Eltern werden deutliche Striemen an meinem Körper am Montag vielleicht bemerken.
„Michael“, flüstere ich. „Du wirst mir doch nicht zu sehr wehtun? Ich meine, ich kann nicht mehr schwimmen gehen, wenn mein Körper mit roten Striemen markiert ist.“
„Mein Ehrenwort, Stefan“, lächelt mein umschwärmter Held mich an. „Ich werde keine Striemen an dir machen, die nicht bis Montag verblasst sind. Es wird dir wehtun, ganz sicher, vielleicht sogar fast unerträglich, aber keine der Schlagspuren wird mehr als zwei Tage andauern. Ich habe Erfahrung damit, vetrau’ mir. Aber genug geredet. Lass’ uns dich aufrichten und für meine Peitsche an den Balken binden.“
Michael löst meine Fesseln und hilft mir, auf die Füße zu kommen. Ich stelle mich unter die beiden Seile und hebe freiwillig meine Arme, damit mein Schwarm sie fest an die hängenden Seile binden kann. Jetzt ist alles bereitet um meine Tortur zu beginnen. Ich explodiere fast in sexuellem Verlangen und warte darauf, dass es beginnt.
In meiner neu entdeckten, jugendlichen masochistischen Art werde ich es genießen, von Michael ausgepeitscht zu werden, besonders, wenn ich dabei auch zu einem Orgasmus komme und einen dicken Strahl frischen Samens produziere.
Ich sehe Michael auffordernd an. Seine Augen glänzen begeistert. Er weiß, er hat einen wahren Bewunderer gefunden, einen Jungen, der sich an deiner Corporal Punishment Session ebenso erfreuen kann, wie er selbst.
„Stef, das ist erst der Anfang“, sagt er, als er meine Handgelenke loslässt. Wir verschieben deine Auspeitschung bis nach dem Abendessen. Ich verspreche dir, dass du Samstag und Sonntag viele neue Erfahrungen machen wirst.
Letzte Fragen und Vorbereitungen
„Stef, das ist erst der Anfang“, sagt er, als er meine Handgelenke loslässt. Wir verschieben deine Auspeitschung bis nach dem Abendessen. Ich verspreche dir, dass du Samstag und Sonntag viele neue Erfahrungen machen wirst.
Michael lässt meine Handgelenke frei.
„Strecke jetzt deine Arme über deinen Kopf aus, Stef. Halte dich an den beiden baumelnden Seilen fest.“
Ich befolge seine Anweisung mit wachsender Erregung. Er nimmt die Nylonseile, die meine Handgelenke und Füße zusammengehalten hatten und bindet meine beiden Handgelenke fest an die hängenden Seile über mir. Er zieht beide jetzt noch etwas höher, so dass ich auf Zehenspitzen stehen muss.
Während er mich anbindet, reiben sich unsere nackten Körper aneinander. Seine vollkommene Erektion stupst immer wieder gegen meinen angespannten, jungen Körper. Michael und ich glühen jetzt mit Schweiß überzogen in dem warmen Sommerwetter.
Er tritt jetzt einen Schritt zurück und mustert mich von Kopf bis Fuß. Ich bin aufrecht, aber wieder bin ich angebunden und wehrlos. Ich stehe wie ein großes Y vor ihm. Mein schlanker Körper ist gedehnt und bereit für die versprochene Auspeitschung.
„Michael, finden deine Freund und Bekannten es nicht seltsam, dass von deiner Schlafzimmerdecke diese Seile baumeln? Ich meine, was erzählst du ihnen, wofür sie sind?“
„Sieh mal, Stef. Du glaubst, ich hätte jede Menge Verwandte und Freunde. Meine Eltern hatten einen tödlichen Unfall als ich acht war. Da hat mein Großvater mich aufgezogen. Er war streng und hat mich oft körperlich gezüchtigt. Dahabe ich gemerkt, dass ich dabei einen steifen Penis bekommen habe, schon als Achtjähriger. Er ist jetzt tot und ich lebe allein hier. Das sind nur noch ein Onkel, eine Tante und zwei Cousins. “
Michael kommt jetzt zu mir und schmiegt sich an mich. Unsre Schwänze reiben sich wieder aneinander, während er meinen Hintern, meine Hüften und meinen Rücken streichelt, bevor er mir die blonden Locken aus der Stirn streicht. Dann gibt er mir einen langen, zärtlichen Kuss.
„Deine braune Haut ist so wunderbar glatt, Stef. Wie Samt mit einigen weichen Härchen auf deinen Schenkeln und Unterarmen. Du siehst wie eine unschuldige, blutjunge Schönheit aus.“
Das geht mir runter, wie Öl.
„Danke, Michael, aber ich habe noch eine Frage. Was glauben deine Verwandten, wofür diese Seile sind?“
„Das wirst du erfahren, wenn wir Onkel Gustav in ein paar Tagen treffen. Er züchtigt nämlich meine Cousins genau so, wie es mein Opa mit mir gemacht hat, und er hat entdeckt, dass ich einen steifen Penis hatte, wenn ich verprügelt wurde. Mein Onkel hat mich dann in diese masochistische Züchtigungssache eingeführt. Die Kenner nennen das Corporal Punishment. Mit zwölf hat er mich übers Knie gelegt und mir den Arsch versohlt, und der Schmerz hat mich sexuell erregt. Er hat gesehen, dass ich eine Erektion dabei hatte und mich danach regelmäßig übers Knie gelegt. Mit vierzehn habe ich dann auf seinen Schoß in meine Unterhose gespritzt. Seitdem hat er mich nackt ausgezogen, bevor er mich geschlagen hat.“
„Hat er dich oft ‚gespankt’, Michael? So heißt das, glaube ich.“
„Ich erinnere mich gut an mein erstes richtige nacktes Spanking, Stef. Zuerst musste ich mich vor Onkel Gustav ausziehen, als er sich wie gewöhnlich auf den Stuhl setzte. Ich musste mich nackt vor ihn stellen und über seinen Schoß beugen. Nachdem er mit zwanzig harte Schläge auf den Arsch gegeben hatte musste ich mich wieder vor ihm aufbauen und mich bedanken. Dabei hatte ich natürlich eine unübersehbare Erektion. Ich habe versucht, sie mit den Händen zu bedecken, aber natürlich hat mein Onkel sie gesehen. Er hat mir befohlen, zu ihm zu kommen, ihm den Rücken zuzuwenden. Und meine Hände hinter mir zu halten. Dann hat er sie mir mit einer Schnur zusammengebunden. Das war für mich damals ungeheuer sexuell erregend.“
Während Michael mir diese Geschichte erzählt, lässt er zärtlich seine Hände über meinen Körper gleiten, zwickt mir in die Brustwarzen und massiert meinen Schwanz, bis es mit fast gekommen wäre.
„Also hat dein Onkel dich gern nackt gesehen und es hat ihn sexuell erregt, dich zu spanken und dann hat er sogar angefangen mit Bondage. Toll!“
„Ja, und er behandelt seine beiden Söhne, meine Cousins, immer noch genauso. Es wurde sogar noch schlimmer oder besser, je nachdem, wie du es sehen willst. Kurz nach meinem fünfzehnten Geburtstag habe ich etwas getan, was seiner Meinung nach Strafe verdiente. Da hat er seine Bestrafungsart von Spanking zu Auspeitschen geändert. Dazu musste er mich and en Armen aufhängen, damit ich seiner Peitsche nicht ausweichen konnte. Dazu dienten diese Seile hier. Zuerst hat er nur seinen Gürtel genommen, aber dann eine richtige Peitsche. Einmal hat er mich sogar gleichzeitig mit seinem ältesten Sohn ausgepeitscht, wir beide an denselben Seilen hängend. Da war ich sechzehn.“
„Und wie lange bist du von ihm gepeitscht worden, Michael. Macht er es immer noch? Du liebe Zeit! Das kann ich kaum glauben.“
„Nein, Stef. Er hat damit aufgehört als ich siebzehn war und mir Jungs dafür ausgesucht habe, auch meinen älteren Cousin Max. Dann ist mein Opa gestorben und ich hatte vollends freie Bahn für meine Vorliebe. Ja, die Seile sind immer noch die alten, aber ich habe seit letzter Woche eine neue Peitsche.“
„Und dann hast du mich gesucht und gefunden?“
„Ja, ich habe dich in deiner knappen Badehose gesehen. Du warst der schönste Junge, den ich bis dahin angesprochen hatte. Jetzt kennst du meine Geheimnisse und es wird Zeit, mit deinem Martyrium zu beginnen.“
Meine erste Auspeitschung
Michael nimmt die Klopfpeitsche auf. Er lächelt mich an und lässt sie ein paar Mal probeweise durch die Luft zischen, bevor er sich an meine Seite stellt.
Ich hänge stolz an meinen Handgelenken. Mein schlanker, fast unbehaarter und erigierter Körper wartet sehnlichst darauf, dass Michael beginnt.
„Mach’ dich bereit, Junge!“
Zisch...Klatsch!
„Ohuhh!“
Nach einem zischenden Geräusch schlingen sich die vielen Lederriemen mit einem deutlichen ‚Klatsch’ um meinen oberen Rücken. Ich fühle den Aufprall und erst einen Wimpernschlag später den brennenden Schmerz. Ich lasse einen überraschten Laut höre. Noch war es nicht besonders schmerzhaft.
„Ab jetzt zählst du jeden Hieb mit, Junge. Wenn du bei zwanzig bist, höre ich auf. Aber wenn du einen Schlag auslässt, dann tut es mir für dich leid, denn ich muss von vorn beginnen.“
Zisch...Klatsch...zisch...klatttsch!!
Zwei Schläge landen schnell hintereinander.
„Zwei, Sir...aaauuuh, drei, Sir. Fuck, tut das weh!“
Ich hatte im Internet gelesen, dass der Bottom den Top oft ‚Sir’ nennt und halte das jetzt für angebracht, obwohl Michael es nicht angeordnet hat. Jetzt lacht mein ‚Sir’.
„Eine Auspeitschung soll doch wehtun, mein Junge. Dafür ist sie doch gedacht. Ich werde dir keine Striemen machen, die längere Zeit zu sehen sind, Stef, dir nur richtig wehtun. Du sollst stolz auf dich sein und in aller Ruhe deine Schläge fühlen und mitzählen. Wir haben die ganze Nacht Zeit, wenn nötig. Ich möchte deinen Rücken und deinen Hintern herrlich rot leuchten sehen und mag es, wenn du mich beim Zählen ‚Sir’ nennst. Also bleib’ dabei.“
Es fühlt sich etwas pervers, aber unglaublich erregend an, nackt an zwei Selen zu hängen, sich unter den Peitschenhieben in Schmerzen zu winden und unter der Tortur meiner ersten Auspeitschung von einem jungen Mann, den ich bewundere, langsam hin und her zu pendeln. Also ist es nicht überraschend, dass ich fühle, wie sich mein Schwanz mit Blut füllt, bis er kurz vor dem Platzen ist.
„Aarrggghh! Vier, Sir...fünf, Sir....sechs, Sir!“
Mit einem Grunzen quittiere ich drei Hiebe, die meinen Tücken herunterwandern und auf der Seite in meine unteren Rippen beißen.
Wuuusch...klattttsssch!!!
„Ooooohhhuuuu, Fuck! Sieben, Sir! Aaaaaaahhhhh!“
Ich fühle meinen steil aufragenden Schwanz zucken, dann lässt ein ungeheurer Orgasmus mich aufkeuchen und zappeln. Danach hänge ich verausgabt schlaff an den Seilen und wundere mich über die seltsame Mischung von Schmerz und Befriedigung.
„Whouw, Stef. Du zeigt es wirklich ganz deutlich, dass du deine Züchtigung genießt. Du hast erst sieben Hiebe bekommen, aber ich bin sensibel und liebe und respektiere deine Courage. Ich möchte, dass du dich gern an deine erste Auspeitschung erinnerst und eine zweite und dritte davon willst. Deshalb gebe ich dir jetzt Zeit, deine sexuellen Akkus wieder aufzuladen, bevor ich weitermache. Es ist ganz einfach: Du bist wieder bereit, wenn deine Erektion zurückkommt.“
Michael will mich nicht an den Armen hängen lassen. Er schiebt mir ein Fußbänkchen unter die Füße, auf dem ich stehen und mich erholen kann. Meine Hände sind immer noch an die seile gebunden, aber ohne Stress. Ich atme tief durch. Meine Haut brennt. Martin geht zum Bett und zieht seinen bauen Stringtanga an. Er bringt auch meinen gelben zu mir und legt ihn mir fast zärtlich an.
„Das wird ein Fest, wenn ich ihn dir wieder für den Rest deiner Auspeitschung ausziehe, Stefan“, schmunzelt Michael und setzt sich in den Sessel, in dem sein Onkel gesessen hatte, als er ihn in Corporal Punishing eingeführt hat.
Ich stehe auf der Fußbank mit immer noch erhobenen Armen, aber nicht mehr angespannt. Es dauert nur Minuten, dann pumpen die Gedanken an das Kommende wieder Blut in meinen im Tanga verpackten Penis. Natürlich bemerkt Michael das. Er steht auf und stellt sich vor mich. Ich seufze leise, als er meinen brennenden Rücken und meinen puterroten Arsch streichelt. Dann wandern seine Hände meine Beine bis zu den Füßen herunter. Im Aufsteigen entknoten sie an meinen Hüften die Schnüre meines gelben Stringtangas und lassen ihn fallen. Meine wieder stahlharte Rute federt heraus, klatscht gegen meinen Bauch und verspritzt Freudentropfen.
„Ich sehe, du bist wieder bereit, Stefan. Du freust dich sichtbar auf die restlichen dreizehn Hiebe, oder?“
Michael spendet meinem zuckenden Penis noch kurz einige Wichsbewegungen aus dem Handgelenk.
„Ja, Sir. Bitte setzten Sie die Auspeitschung fort und lassen mich die restlichen Hiebe erleben! Am Samstag haben wir dann Zeit, wieder etwas zu segeln.“
Michael zieht mir das Fußbänkchen weg, so dass ich wieder nur auf Zehenspitzen stehe und meine Arm- und Schultermuskeln belastet werden. ER lässt einen Finger über meinen gestreckten Rücken gleiten.
„Stefan, deine Haut am Rücken ist herrlich rot, aber da sind zwei ziemlich deutliche, rote Schwielen. Die werden nicht Morgen verschwunden sein. Weißt du was? Ich werde dir heute nur zehn Hiebe geben, also die Hälfte der versprochenen, ob du willst oder nicht. Auf jeden Fall wirst du alle zwanzig früher oder später bekommen. Nach den drei restlichen Peitschenhieben binde ich dich los. Wir essen zu Abend und machen es uns bis zum Schlafengehen gemütlich. Aber weil du die zehn noch zu erwartenden Schläge im Kopf behalten sollst, wirst du die ganze Nacht im Bett mit mir gefesselt sein. Ich kenne eine wundervolle Art, einen Jungen ans Bett zu binden, so dass ich mich die ganze Nacht an deinem Körper erfreuen kann.“
„Oh, Michael, Sir, werde ich die ganze Nacht mit gespreizten Gliedern liegen? Und werde ich die zehn restlichen Peitschenhiebe am Samstagmorgen bekommen?“
Michael gibt mir keine Antwort. Er nimmt schweigend die Peitsche auf und geht in Position.
Zisssssch....Klattttsch!!!
„Uuuuuiiiihhhh! A..acht, Sir!“
Die Peitschenschnüre schlingen sich um meinen unteren Rücken und ihre Enden beißen wie ein Wespenschwarm in meine vorgeschädigte Haut. Ich heule auf, aber es gelingt mir trotzdem, die Zahl zu stottern. Fuck, hat das wehgetan. Der Hieb ist mir unter die Haut gegangen. Jetzt fühle ich mich richtig bestraft.
Wuuuusch...Klatssssch!!!
„Aaaarggg! Neun, Sir!“
Ich höre das Klatschen und fühle den Aufprall. Dann wickeln sich die zehn Peitschenschnüre um meine Taille und beißen wie ein Meteoritenschauer in die Region meines Bauchnabels.
„Mach dich bereit, Boy. Hier ist der Letzte für Heute. Dann essen wir und ruhen uns aus.“
Ziiiiiisch...Klattttscch!!
„Arrrghhh! Ohhuhhh! Zehn, Sir!“
Der Hieb trifft mich quer über die Schultern. Einige Lederriemen schlingen sich auf meine Vorderseite und beißen in meinen rechten Nippel. Ich stoße einen empörten Grunzlaut aus, bevor ich mitzähle. Dann hänge ich schlaff an den Seilen.
„Okay, mein Junge. Jetzt duschen wir gemeinsam, essen etwas und schlafen dann in meinem Bett. Du weißt, was du diese Nacht zu erwarten hast. Morgen früh gehen wir sofort nach dem Frühstück segeln. Ich denke, dir ist klar, was dich dann Samstagabend erwartet, Stef.“
Die Nacht mit Michael
Wir haben Hunger und verschieben die Dusche bis vor dem Schlafengehen. Nach dem Abendessen sitzen wir im Wohnzimmer vor dem Frenseher und schmusen bei einem seichten ‚Herzkino’. Dann wird es Zeit fürs Bett. Wir ziehen unsere Tangas aus und gehen ins Bad.
Gegen meinen Willen wandern meine Blicke über Michaels nackten Körper. Knackiger Arsch, das weiß ich schon, aber auch einen schönen Schwanz, selbst schlaff schon von ansehnlicher Größe.
„Hee, willst du mit unter die Dusche oder meinen Schwanz anglotzen?“ fragt er mit einem wissenden Lächeln.
Seine Haare sind nass und glänzend, auch seine Brust- und Schamhaare. Das Duschwasser läuft weiter.
„Wenn du mich anglotzen willst, komm‘ doch einfach rein.“
Er streckt mir seine nasse Hand entgegen.
Ich kann nicht antworten, so vertieft bin ich in seinen Körper. Versteift sich sein Glied, oder bilde ich mir ein, dass es immer größer wird? Ich stehe wie angewurzelt da. Verfluchter Körper, verwünschte Hormone. Mein Schwanz wird stahlhart, mein Sack zieht sich zusammen und holt die Hoden nach oben.
Michael streckt mir auffordernd seine Hand entgegen. Ich nehme sie und setze den ersten Fuß in die Duschtasse. Warmes Wasser begießt mich. . Es ist angenehm, obwohl die Striemen auf meinem Rücken wieder etwas brennen. Michael schließt die Duschtür hinter mir. Es ist eng in der Kabine. Ich stehe ganz nah bei ihm. Wir sehen uns direkt in die Augen. Ich fühle irgendwie erschrocken, wie mein steifer Schwanz seinen berührt. Das Wasser rauscht über uns, Dampfschwaden wallen um unsere Füße.
Das warme Wasser berieselt unsere erhitzten Körper und tut ein Übriges. Meine Brust berührt seine. Ich spüre seinen muskulösen Oberkörper. Sein Schwanz presst sich absolut steif geworden gegen meinen Bauch.
„Stef, du kleiner Teufel“, flüstert er heruntergebeugt in mein Ohr. „Du willst also mit mir spielen. Damit würde ich am liebsten jetzt sofort anfangen.“
Ich nicke. Genau das ist auch mein Wunsch.
Ich zucke zusammen. Magnus hat mein steifes Glied angefasst und hält es fest. Dieser herrliche, junge Mann hat auch Gefühle für mich, das verdichtet sich urplötzlich zur Gewissheit.
„Küss’ mich endlich, Kleiner“„
Ich küsse Michael auf die Lippen, zuerst etwas zaghaft, dann immer leidenschaftlicher. Seine Zunge kreist in meinem Mund. Meine Erektion wird fast schmerzhaft. Er presst sich an mich. Hoden pressen sich gegen Hoden. Es überkommt mich, wie ein Rausch. Wir geben uns leidenschaftliche Zungenküsse. Seine rechte Hand packt meinen Arsch. Seine Finger krallen sich in mein festes Fleisch. Michaels Mund öffnet sich weit, und ich stecke gierig meine Zunge tief hinein. Seine Faust presst immer noch meinen Schwanz, wandert dann weiter nach unten zu meinen Eiern.
Sein massiver Schwanz presst sich stahlhart gegen meinen Bauch. Die angeschwollene Eichel scheint nur darauf zu warten, von mir gelutscht zu werden. Mit einem Schwirren im Kopf gehe ich in die Hocke.
Michael ist doch überrascht, als ich seine beachtliche Erektion in den Mund ohne Aufforderung nehme. So tief, bis ich seine Eichel tief in der Kehle spüre. Er spreize seine Beine.
„Ja, mach‘ es mir, du kleiner Schwanzlutscher“, schnauft er. „Aaaah, das kannst du gut“, keucht er von oben, „Mach’ weiter, Stef“„
Sein Schwanz füllt meinen Mund aus. Ich spüre an meiner Zunge die Schwellkörper und Adern an seinem Schaft. Meine rechte Hand hält seine schweren Eier, die andere greift nach seiner Arschbacke und zieht den muskulösen Körper näher. In mir breitet sich ein mir noch unbekanntes Gefühl aus. Es ist purer, leidenschaftlicher Sex, Lust ohne Gleichen.
Ich will, dass er bald kommt. Ich will sein Sperma auf der Zunge haben. Fieberhaft bearbeiten meine Lippen das heiße, pulsierende Fleisch. Kurz, bevor er ejakuliert hält Michael meinen Kopf fest.
„Du kleiner Teufel“, flüstert er heruntergebeugt in mein Ohr. „Ich würde lieber etwas anderes machen.“
Etwas anderes? Meine Phantasie läuft auf Hochtouren. Will er mich vögeln, hier unter der Dusche? Das wäre die Erfüllung des Traumes, der in mir ist, seit ich ihn gesehen habe.
Ich werde enttäuscht. Er stellt das Wasser ab und verlässt die Duschkabine. Ich folge ihm nach. Neben mir trocknet Michael sich in Windeseile ab und verlässt das Bad. Immer noch abtrocknend, folge ich ihm zu seinem Schlafzimmer.
„Du bist ein wunderbar williger Junge, Stef.“
Michael legt seine Arme um meine Hüften und gibt mir wieder einen warmen, feuchten Kuss. Seine Zunge trifft meine meine, der Kuss wird leidenschaftlich.
Ich erschauere, als seine Hände meinen Rücken berührten und dem nich schmerzenden Striemen folgen. Mein Schwarm zieht seine Zunge zurück. Ich bin etas frustriert, als der Kuss endet.. Michael beugt sich nach unten zu meiner linken Brustwarze. Mein Rücken biegt sich, als er mit Zunge und Lippen an meinem Nippel nuckelt.
„Ohhh…“
Michaels Zähne werden fühlbar, gleichzeitig reibt sein Daumen über meine andere Brustwarze. Zitternd stelle ich mich auf Zehenspitzen und stelle überrascht fest, wie sensibel ich in dieser Situation werde.
Michael öffnet eine Schublade an seiner Kommode. Er holt ein schwarzes Lederhalsband heraus und legt es mir mit geschickten Fingern an. Dann schiebt er mich vor den Wandspiegel direkt neben seinem Bett, dessen hölzerne Pfosten einen halben Meter hoch ragen. Ich betrachte im Spiegel das schwarze Halsband, mit verchromten Nieten beschlagen, hinten eine starke Metallöse. Daran befestigt Michael nun eine kurze Leine und führt mich wie ein Hündchen in Richtung Bett.
„Setz‘ dich, süßer Sklave“„
Michael blickt schmunzelnd auf meine Erektion. Mein Schwanz steht steil in einer leichten Kurve nach oben. Er packt meine pulsierende Schwanzspitze, scheibt die Vorhaut zurück und quetscht meine Eichel sie ein wenig. Dann ruhen seine Blicke auf dem Halsband.
„Gut, Stef. Es wird Zeit, dass du in Bondage gelegt wirst, wie ich es dir verspochen habe.”
Mein Herz beginnt heftig zu schlagen.
„Streck’ deine Hände vor, Sklavenjunge“”
Er legt mir Ledermanschetten an. Bald verzieren sie meine Handgelenke, und ich sehe an ihnen feste Metallringe. Mein Herz hämmert, als Michael Schnüre durch die Ringe zieht.
„Jetzt deine Füße, mein Junge.“
Ähnliche Manschetten legen sich um meine Fußgelenke, Schnüre auch durch deren Ösen. Michael gibt meinem Oberkörper einen Schubs, so dass ich mit dem Rücken auf dem Bett lande und meine Beine über die Bettkante baumeln. Er greift nach meinen Füßen und zerrt sie zum unteren Ende des Betts. Dann spreizt Michael meine Beine und befestigt die Seile an Ringschrauben, die in das Holz der Bettpfosten geschraubt sind.
„Perfekt!“
Michael kniet über mir. Ich habe seinen Phalllus genau vor dem Gesicht und seine Eier pendelten über meinem Gesicht, als er meine Hände an die oberen Bettpfosten bindet. Ich liege nun wie angekündigt da, ausgebreitet wie ein großes X. Sorgsam spannt er die Seile und streckt damit meine Glieder. Dann steigt er aus dem Bett und betrachtet zufrieden sein Werk.
„Du weißt garnicht, wie wunderbar erregend du aussiehst, Stef.“
„Danke, Sir!“
Allein seine Nacktheit vor mir ist bereits ein erregendes Gefühl, verstärkt durch die mächtige Dehnung meines Körpers. Ein wohlig erregender Schauer durchwandert mich. Meine Muskulatur ist angespannt, und mein Körper zeigt deutlich die wenigen Muskeln meiner Brust, Arme und Beine. Meine Nippel stehen steif und spitz und meine Brust wird so stark gedehnt, dass sie zwei lang gezogene, schmale Muskelstränge bildet. Meine Oberschenkelmuskeln sind gespannt und strecken die glatte und straffe Haut. Mein Schwanz steht immer noch so steif, dass die Vorhaut meine Eichel nicht mehr ganz bedecken kann. Sie reckt sich rot und stolz in die Luft.
Michael kniet grätschend über meinen Beinen.
„Echt verführerisch siehst du aus, süßer Sklave.Ich werde deine Loyalität diese Nacht testen.“
Er beugt sich vor und küsst mich zärtlich. Eine Mixtur aus Erregung, Erwartung und Bedenken umnebelt mein Hirn. Als der Kuss endet sehe ich alles wie im Nebel. Das konzentriert mich voll auf meine Gefühle.
Er rutscht etwas zurück und leckt meine Nippel.
„Leckerer Junge…“
Michaels Zunge wird schneller. Seine Hand zwickt und massiert meinen anderen Nippel. Mein ausgebreiteter Körper zuckt in den Seilen. Mein Kopf bewegt sich hin und her. Ich ziehe nicht wirklich fest an den Fesseln, aber ohne das wäre ich sonst erregt über das Bett gerutscht.
Michael erkennt meine Erektion, das Zittern meiner Glieder. Er hört das sehnliche Stöhnen aus meinem Mund. Ohne Vorwarnung wandern seine Finger zu meinen Rippen, die durch die Anspannung bis hinunter zum Rippenbogen deutlich sichtbar sind. Sie kitzeln mich gnadenlos.
„Hrrrrr!!!“
Meine Stimme überschläg sich.
Das kitzelige Stakkato meiner Stimme scheint Musik in Michaels Ohren zu sein. Mit mir unter ihm, untermalt von den Geräuschen, die ich mache, plustert sich sein Schwanz zu ungeahnten Dimensionen auf. Machtvoll, Ehrfurcht gebietend ragt er über meinen Bauch.
„Schweig’, Sklavenjunge!“
„Ja, Sir. Ich versuche es!!
Ich kann nicht ruhig bleiben, denn er kitzellt mich volle fünf Minuten. Er lässt seine Finger über mich gleiten, die über beide Seiten meines Brustkorbs tanzen, reiben und raspeln. Ich erkenne, wie er es genießt, mich zu kitzeln, meine Schreie zu hören, meinen nackten Körper in seiner Gewalt zu haben.
„Genug, Stef. Aber das war erst der Anfang.“
Michael hat sich verändert. Seine Blicke werden strenger, seine Bewegungen entschlossener. Ich kenne meinen Schwarm kaum wieder. Er ist jetzt vom Bett gestiegen und sitzt mit einer kleinen Box an der Bettkante, die es aus der Kommode geholt hat.
„Oh, Gott, Sir!“
„Schweig’ und unterwerfe dich, Stef!“
Ich werde panisch. Sorgsam zieht er mir die Vorhaut zurück und umschlingt die Furche zwischen Eichel und Schaft mit einer Schlaufe aus schwarzem Gummi, die er fest zusammenzieht. Eine gleichartige Schlaufe wird um meinen Sack gelegt, knapp oberhalb meiner Eier. Die weiche, faltige Haut spannt sich dünn geworden um meine Hoden, als er sie mit dem Gummischlauch zusammenschnürt. Ein dünner Draht wird an jede Schlinge gesteckt, der Stecker am andern Ende in das Kästchen auf seinem Schoß. Mein Schwanz, oben eingeschnürt, plustert sich zu ungeahnter Länge., während Michael finster grinsend an dem kleinen Kästchen hantiert.
„Wollen wir erstmal mit dem kleinen Sklaven gnädig sein…“
Augenblicklich kribbelt es an meinem Schwanz und zwischen den Beinen. Es fühlt sich wie ein Kitzeln oder eine Wanderung von Ameisen an. Meine Muskeln ******* sich an und zerren an den Befestigungen. Dieses Gefühl, dem Kribbeln hilflos ausgeliefert zu sein, erregt mich noch mehr und mein verkabelter Schwanz wippt zustimmend.
Michael spielt verbissen an den Knöpfen. Jetzt durchfährt mich ein Stechen um meine Eichel und meinen Sack. Es ist deutlich stärker als vorher. Wie weit würde es Michael noch treiben? Will er mich regelrecht bis an die Grenze meiner Schmerztoleranz quälen? Diese Gedanken schießen erregend durch mein Gehirn.
Richtig vermutet. Ehe ich zu Ende denken kann, kribbelt es erneut an meiner Eichel und zwischen den Beinen. Ein noch stärkerer Strom strömt durch meinen Körper. Diesmal werden meine unteren Bauchmuskeln unwillkürlich mit angespannt, und mein Schwanz pendelt schlaffer werdend langsam zur Seite über meinen linken Oberschenkel. Der Stromstoß dauert quälende zehn Sekunden und hört abrupt wieder auf. Sollen die Stromschläge immer heftiger werden? Ich beschließe mich zusammenzunehmen und es zu erdulden, um vor meinem Schwarm nicht als Waschlappen dazustehen.
Der nächste Stromschlag fährt mir zwischen die Beine und erregt mich so, wie eine feste Wichsbewegung, nur dass die Bewegung von meinen eigenen Muskeln und dem Pendeln meines Schwanzes auseht.
„Aaaahuuuhhhh!“
Ich zerre an den Seilen. Die Muskeln an meinen Armen und an meinen schlanken Oberschenkeln schmerzen, und ein leichtes Zittern wandert durch die Beinmuskulatur. Ich kann die Anspannung nicht lange halten und lasse Beine und Arme wieder in die Fixierposition zurückfallen.
„Fuck! Aaaarggg!“
In diesem Augenblick setzt der nächste Stromstoß ein. Meine Körpermitte verkrampft und die Muskeln ******* sich. Meine Eichel scheint von tausend Ameisen angefressen zu werden. Mein Schwanz zittert, meine Eier schmerzen.
Ich will mir vor Michael keine Blöße geben. Dem liefere ich bereits eine gute Show, denke ich. Langsam verdränge ich den Schmerz. Jetzt steigern die Anspannung und die Stromstöße stetig und sichtbar meine sexuelle Erregung.
Michael lässt kein Auge von mir. Ich muss ihm eine erregende Show liefern. Ich bin ein sportlich schlanker, gefesselter Sklavenjunge mit gut definierter Muskulatur unter glatter Haut und unter stetiger Anspannung, dazu mein wieder komplett aufgerichteter Schwanz mit einer prallen und bereits von Vorsaft glänzenden Eichel, die sich meinem Betrachter schutzlos entgegenstreckt.
Meine Haut glänzt mittlerweile vor Schweiß, und meine Muskeln zittern bei jedem Stromstoß. Mein Atem geht rasselnd, und mein Herz pocht. Unmittelbar folgend spüre ich einen beißenden Schmerz in meiner Körpermitte, der mich sofort verkrampfen lässt. Meine unteren Bauchmuskeln werden gleichzeitig von hunderten, kleinen Nadelstichen traktiert, und mein Schwanz ist kurz davor zu platzen. Ich stöhne und schreie meinen aufgestauten Stress heraus.
„Oooooohhhuuuuuhhh!“
Noch nie hatte ich meinen Willen so anstrengen müssen, um die Schmerzen zu unterdrücken. Der Schweiß tropft mir von der Stirn. Auf dem Bauch sammeln sich große Tropfen, die Beine glühen. Meine Eichel drückt pochend gegen die Schlaufe um sie, meine Kronjuwelen scheinen angeschwollen zu sein. Die Adern treten am angespannten Schaft deutlich hervor und lassen das Pulsieren klar erkennen.
Ich mutiere zu einem Stück Fleisch. Meine Muskeln entziehen sich meinem Willen. Das Tau gibt nach und Tobias wird schräg nach rechts gezogen. Mein Schwanz brennt. Der nächste Stromstoß löst spontan die Anspannung.
„Aaaaaahhhh!“
Mein schlanker bockender Körper gibt unter großer Wucht und lautem Stöhnen seinen Liebessaft von sich, und spritzt in mehreren Schüben weißen Schleim aus der zuckenden Eichel.
„Gut, süßer, geiler Sklave“, höre ich Michaels triumphierende Stimme. „Aber habe ich dir erlaubt zu spritzen?“
Ich denke über den Sinn seiner Worte nach, während die Schlaufen von meiner Körpermitte entfernt werden. Die Seile werden gelöst. Ich recke mich auf.
„Es ist noch nicht zu Ende, Stef! Leg‘ dich auf den Bauch“
„Ja, Sir!“
Wieder binder der ‚Sir’ meine Arme und Beine an die Bettpfosten. Mein verausgabter Schwanz presst sich gegen die Matratze. Dann reibt Mihcael er meinen Rücken und meine Arschbacken, quetscht meine Eiern und mein schlaffes Glied energisch.
„Du hast gut abgesahnt, Sklavenjunge, du scheinst es zu mögen.“
Er tritt einen Schritt zurück, kontrolliert auf Sicht die Fesseln und wendet sich dann der Kommode zu.
„Nun zu deiner Strafe für das Spritzen.“
Michael hält mir eine Peitsche vor die Augen. Diese hier hat nicht wie die Klopfpeitsche vorher Lederriemen, sondern ein Bündel feiner Gummistränge mit einem quadratischen Querschnitt biegt sich aus einem festen Griff. Das muss höllisch wehtun! Ich zerre erschreckt an den Fesseln, mein Körper bäumt sich auf.
Wuuuusch...klattttttsch!!
„Auuu“, schreie ich auf. „Aufhören“„
Ein Schlag hatte sich unerwartet quer über meine Arschbacken gezogen.
„Ahh..du schreist, Sklave? Wunderbar!“
Michael zerrt an meinen Haaren, und mein Mund öffnet sich unwillkürlich. Ein fester Gummiball wird zwischen meine Lippen gepresst, ein Gurt um meinen Kopf hält ihn felsenfest an der Stelle. Ich kann nur noch lallen.
„Hwwwuuuuhh!“
Der nächste Schlag trifft mich am Rücken, die folgenden meine Oberschenkel abwärts und hinterlassen einen feinen, brennenden Schmerz. Ich ziehe an den Seilen. Vergeblich. Wieder klatschen die Gummistränge auf mich, diesmal heftiger. Ich wehre mich nicht mehr. Meine Haut fühle sich heiß an. Ich ergebe mich in mein Schicksal und unterwerfe mich Michael endgültig.
Nach vielen Schlägen stoppt er und meinen Arsch.
„Guuut siehst du aus. Besonders dein roter Hintern.“
Der Knebel in meinem Mund wird entfernt, die Seile von den Bettpfosten abgebunden.
„Steh auf, junger Sklave.“
„Ja, Sir!“
Ich stehe auf unsicheren Füßen vor dem Bett. Michael führt mich am Lederhalsband zum Spiegel.
„Schau dich an!“
Ich drehe meinen Rücken zum Spiegel, sehe über meine Schultern die zahllosen, haarfeinen roten Striemen und die beiden blutroten Schwielen auf meiner Haut. Sie erstrecken sich vom Rücken über meine Arschbacken bis hinunter zu meinen Oberschenkeln. Meine Haut brennt. Michael lächelt. Seine Hand liegt an meinem Arsch, sanft gleiten seine Fingerspitzen durch meine Ritze.
„Setz’ dich auf die Bettkante, Süßer.”
Michael steht mit weit gespreizten Beinen direkt vor mir, er zieht meinen Kopf am Halsband zu sich. Sein Schwanz reckt sich steil vor mir auf.
„…und du wirst jeden Zentimeter in deinem Fickloch fühlen.“
Michael nimmt mir die Unschuld
„…und du wirst jeden Zentimeter in deinem Fickloch fühlen.“
Michael biegt seinen Schwanz ein wenig nach unten und lässt ihn dann los. Sofort schnellt sein Teil wieder nach oben.
„Boah, wie ich geil auf deine Boyfotze bin. Aber erst mal bläst du mir einen.“
Ich sehe das Achtung gebietende Teil an. Ich bin noch nie gefickt worden, geschweige denn von so einem Stecher. Für meinen Schwarm will ich das gerne erleiden, wenn es auch wehtut.
„Na los“, befiehlt er.
Sein unglaublich lang und dick aussehender Schwanz streckt sich mir auffordernd entgegen. Ich stülpe meine Lippen über die fette Eichel. Michael legt seine Hand auf meinen Hinterkopf und *****t meinen Kopf, sich zu bewegen. Mein Schwanz erhebt sich ebenfalls wieder, angeregt durch den würzigen Geschmack. Böses ahnend fühle ich, wie die Lanze in meinem Mund ungeahnte Ausmaße annimmt. Fuck!
„Na wie schmeckt dir der Schwanz seines Sirs, der gleich deinen kleinen Arsch entjungfern wird?“, befragt mich Michael.
„Gut, Sir! Aber ich ahbe etwas Angst.“
„Warum, Stef?“
„Ich bin noch nie in den Arsch gefickt worden. Tut das weh?“
Michael schmunzelt.
„Schmerzen werden bei deinem engen Loch und meinem Schwanz unvermeidlich sein, Junge. Aber du hast doch gemerkt, dass du auch Lust in deinem Schmerz fühlst. Also sind wir gespannt, wie du deinen ersten Schwanz in dir erträgst.“
Vorsichtig erkundigte ich mich: „Hast du schon viele Jungs...hm... eingeritten?“
Michael lacht spöttisch.
„Warum willst du das wissen, Junge? Mein Schwnanz wird dich auf jeden Fall dehnen und hodentief in dich dringen, ob du jammerst oder nicht. Ich habe schon einige Jungs entjungfert, und gleich kommt der nächste dran.“
Ich sehe unruhig die dicke Eichel an, ein Schauer läuft mir über den Rücken in der Gewissheit, dass die fette Eichel bald mein enges Loch bis zum Limit weiten würde.
„Leg dich auf das Bett!“ ordnet Michael an und holt eine Tube Gleitcreme aus der Kommode.
„Nun schmier‘ ‚ mich ein, jungfräulicher Sklave!“
Ich quetsche Gel aus der Tube und streiche es über die gesamte Länge des prallen Schwanzes, dann verreibe ich das Zeug mit beiden Händen. Der Gedanke, dass ich diese harte, pulsierende Männlichkeit bald in mir haben würde erregte und ängstigte mich zugleich.
„Hände hinten deinen Rücken, kleiner Schwanzlutscher“„
Niemand hatte mich zuvor so genannt. Ich hasse es, aber ich kann nichts dagegen unternehmen. Die Tatsache, dass es wahr ist, macht es noch schlimmer. Ich lege meine Arme auf den Rücken und fühle sofort danach Michaels starke Hände an meinen Handgelenken.
Klick“ Ein Karabinerhaken verbindet in Sekundenschnelle die Ringe an den Ledermanschetten. Gefesselt“ Allein die Berührung und das Gefühl von Michaels Händen, lässt meinen Schwanz zucken und so hart werden, dass es fast wehtut.
Michael steht vor mir. Ich sitze mit demütig gesenktem Kopf und starre auf seine volle Latte. Seine Hand schubst grob mein Kinn nach oben, so dass wir Blickkontakt haben.
„Wenn dein ‚Sir’ dir was befiehlt, dann gehorchst du, kleiner Schwanzlutscher. Hast du’s begriffen?““
„Ja, Sir. Ich hab’s begriffen.“
„Knie dich hin, Sklave. Vor dem Bett, andere Seite.”
Ich knie vor der Bettkante auf einem weichen Teppich und sehe mich im Wandspiegel, der sich auf der anderen Seite des Bettes befindet. Michael legt seine linke Hand zwischen meine Schulterblätter und drückt mich nach vorn, bis mein Oberkörper nach unten gebeugt ist, und meine Brust auf dem Bett liegt. Er geht hinter mir in die Knie und benutzt sie, um meine Beine weit zu spreizen. Kalte Luft weht um mein Loch.
Instinktiv beginne ich mich zu wehren. Meine Hände sind auf meinem Rücken zusammengebunden und Michael befindet sich hinter und über mir. Meine Anstrengungen sind nutzlos, helfen ihm sogar, seinen Schwanz in meine Arschritze zu legen.
„Na, wollen wir mal gnädig mit dem Kleinen sein.“
Ein Klatsch kalter Gleitcreme wird in meinen Schließmuskel gearbeitet.
„Du hast einen geilen Arsch, süßer Sklave. Die dominanten Kerle werden zukünftig bei dir Schlange stehen.“
Er gibt mir einen Klaps auf den roten Hintern.
„Aber erst mal werde ich dich jetzt einreiten.“
Seine dicke Eichel liegt an meinem Loch. Michael beugt sich vor und ich spüre den Druck seiner Eichel an meinem bisher auf diese Weise nicht geübten, sozusagen jungfräulichen Schließmuskel.
„Benutzen Sie kein Gummi, Sir?“, frage ich schüchtern.
Michael grinst.
„Junge Sklaven wie dich nehme ich bare. Du willst doch sicher meinen Samen in deinem jungfräulichen Arsch fühlen.“
Ich höre auf, mich zu wehren, erstarre.
„Bitte Michael, bitte nicht.”
Er beugte sich vor, legte seine Brust auf meinen Rücken. Sein Gesicht lag an meinem rechten Ohr.
„Hör‘ mir zu, Stef!“, flüsterte mir leise zu. „Stimmt, dein Sir muss dich nicht ficken, aber er will dich ficken. Du wirst zu meinem Fickjungen. Dein Sir wird dich nehmen, deinen Arsch benutzen und dir das Hirn herausficken. Du junger Sklave wirst es lieben.“
Ich fühle seinen heißen Atem an meinem Ohr. Er wartet meine Antwort nicht ab sondern stößt mit seiner blanken, glitschigen Eichel fester gegen mein Loch. Es schmerzt ein wenig, und ich verziehe das Gesicht.
„Es soll ruhig wehtun wenn ich dich entjungfere, Stef. So gebunden, gibt es kein Zurück für dich.“
Seine harte Latte stößt wieder gegen mein Loch und dringt diesmal ein kleines Stück ein, so dass sich mein Schließmuskel gerade über die dicke Eichel wölbt.
„Es wird wehtun, aber nur am Anfang. Dein ‚Sir’ will hören, wie du schreist. Also entspann‘ dich, schrei’ laut Schmerz und Lust von dir und fühl’ dann, wie mein Schwanz dich penetriert.“
Ich kann kaum glauben, in welcher Lage ich mich befinde und was ich da von meinem Schwarm hören muss. Ich bin überzeugt, Michael jetzt nicht mehr aufhalten zu können, so dominant ist er. Su gefesselt bin ich ihm ausgeliefert. Verwirrt fühle ich, wie Michaels rechte Hand um meine Hüften greift und meinen Schwanz packt. Er hat versprochen, dass er mir das ‚Hirn herausficken‘ will, und meine Latte wird nur noch härter.
Michael ahnt es. Sein Lächeln wird breit.
„Siehst du? Ich habe es dir doch gesagt. Du bist so heiß auf meinen Schwanz, dass du voll erigiert bist nur bei dem Gedanken, dass dein Sir dich gleich kräftig durchfickt.”
„Ja, Sir!“
Heftig quetscht er meinen Schwanz, gegen meinen Willen stöhne ich auf. Erstaunt stelle ich fest, dass ich bereits wieder eine totale Erektion habe und meine Nüsse wieder absolut voll sind.
„Lassen Sie mich noch einmal spritzen, Sir, bitte…“
„Klar wirst du spritzen, Sklavenunge, aber nicht so, wie du willst und nicht dann, wenn du willst.”
Er hebt seine Brust von meinem Rücken, hält mich aber mit der Hand fest. Ich keuche. Michael hat mich jetzt. Er besitzt mich. Er will, er darf als Sir nicht rücksichtsvoll sein. Ich soll meine Niederlage erdulden, soll seinen Schwanz in mir aufnehmen, hart, schnell, sanft oder auf jede Weise, die er bestimmt.
Seine Eichel drigt tiefer. Es tut weh und ich wimmere. Das scheint Michael nicht zu interessieren. Mit kleinen Stößen schiebt er seinen Schwanz immer weiter in meinen engen Kanal. Ich jammere lauter. Ich habe das Gefühl, dass es mich zerrieißt. Michael greift nach seinen getragenen Boxershorts, die achtlos hingeworfen unter dem Bett liegen und schiebt sie mir in den Mund.
„Beiß darauf, wenn es weh tut“, sagt er.
Ich folgte dem Befehl und ein männlicher, herber Geruch steigt mir in die Nase.
Michaels Brust legt sich wieder auf mich. Er will so viel Kontakt wie möglich mit meinem Körper haben, jede meiner Reaktionen fühlen, wenn er mir meine Unschuld nimmt und seine Inbesitznahme feiert.
Er verschwendet keine Zeit, treibt seinen langen, fetten Schwanz tiefer in unerforschte Regionen. Mein Loch wird heiß, legt sich eng um seinen Schwanz. Ich fühlte mich gedehnter, ausgefüllter, gefickter als ich es mit jemals zuvor vorgestellt hatte. Ohne Gnade schiebt er in einem fast brutalen Stoß seine Lanze bis zum Anschlag in mich.
Michael’ harsche Penetration drängt die Luft aus meinen Lungen. Ich kann mich nicht vorwärts bewegen, um seinem Schwanz zu entgehen, da die Bettkante mich bremst. Alles, was ich tun kann ist, seinen Speer, der sich wie ein Pfahl in mir anfühlt, zu ertragen.
Erregende Schmerzen wandern durch meinen Körper, erzeugt durch Dehnung und Reibung. Es gelingt mir kaum zu atmen. Es gelingt mir, die Unterhose in meinem Mund loszuwerden und kurz nach Luft zu schnappen.
Bitte, Sir. Nehmen sie ihn raus. Ihr Penis killt mich!“
Michael tätschelt meine Wange, mehr eine Ohrfeige als eine Zärtlichkeit.
„Entspann‘ dich, junger Slave und gehorche. Du wolltest es doch schon, als du mich zum ersten Mal am See angestarrt hast. Schrei‘ ruhig laut.Ich will hören, dass ich dich entjungfere!“
Ich zappele. Michael hält mir den Mund zu. Meine Schreie werden gedämpft. Er bewegt sich einen Moment nicht, sein Schwanz tief vergraben in mir. Er fühlt, wie mein Körper sich windet und zuckt. Angeregt zieht Michael seinen Pfahl aus mir zurück. Er scheint das Gefühl zu lieben, wie mein enger Arsch sich um seinen Schwanz legt und nach ihm greift. Er erreicht die Stelle, wo nur noch seine Eichel in mir steckt, rammt dann wieder mit voller Kraft in mich. Ich lasse einen spitzen Schrei hören, durch seine Hand erstickter als vorher.
„Ja, schrei’ nur. Musik in meinen Ohren.”
Michael liebt wohl, dass meine sonst tiefere Stimme sich fast um eine Oktave erhöht, als er mich immer härter fickt. Er versetzt mir kleine Liebesbisse in den Nacken und saugt an der weichen Haut unterhalb meiner Ohren. Seine Hüften knuffen meinen verschwitzen, öligen Körper, und er lauscht grinsend meinen schrillen Schreien.
„Siehst du, Stef? Ich wusste, dass du das aushältst. Guter Junge, du bist geboren um meinen Schwanz in dir zu haben. Jetzt nimm ihn auch.“
„Fuck, Sir”, stöhne ich immer noch mit hoher Stimme. „Bitte nicht so fest, etwas langsamer.”
Michael grunzt, ändert aber seine Fickstöße nicht.
„Sei ruhig” Du bist seit Kurzem keine Jungfrau mehr, du bist jetzt mein Fickjunge.“
Mein Bewusstsein fokussiert sich auf die Sinnesreize meines gequälten Lochs und seines angespannten, muskulösen Körper über mir. Wie muss das im Spiegel aussehen, gebeugt übers Bett, die Hände stützen mich ab, Michael auf mir und seine Hüften drängten seinen Schwanz in mich?
Fast unwirklich, wie mein eigener Penis mir steht, sogar einige Vortropfen absondert . Meine Gefühle sind zweigeteilt, bestehen aus dem Wunsch von Michael hart gefickt zu werden, aber andererseits spüre ich meine komplette Unterwerfung.
Michael besitzt mich, hat mich in der intimsten Weise erobert, mit der ein junger Mann einen Jungen nehmen kann. Ich höre sein genüssliches Stöhnen. Jetzt fickt er mich und benutzt mich zu seiner sexuellen Befriedigung. Diese Gedanken schießen durch meinen Kopf. Ich bin da zu seiner Benutzung, seinem Vergnügen. Die Hirngespinste scheinen die Schmerzen zu mindern. Oder gewöhnt sich mein enges Loch an die harten Stöße? Michael wird seinen Samen in mich spritzen. Dass hält meinen Schwanz weiterhin hart, pulsierend und feucht.
Plötzlich zieht Michael sein Rohr aus mir zurück. Er greift mir in die Haare. Er zieht mich vom Bett, wirft mich auf den Boden und legt mich auf den Rücken. Er spreizt meine Schenkel, rückt zwischen meine Beine, greift nach meinen Knien und hebt meine Schenkel gegen seine Brust. Mein Arsch wird angehoben und Michael sieht mir triumphierend lächelnd ins Gesicht.
Er sieht die Tränen, die meine Wangen herunter laufen. Aber ich hatte aufgehört zu weinen. Er wischt sich einige Schweißtropfen von der Stirn und starrt mir in die Augen, als ob er aus einem Traum erwacht. Sein Schwanz ist bereit, wieder in mich zu dringen.
„Stefan, Süßer, ich kann es kaum glauben. Du bist nun mein. Ich besitze dich jetzt. Ich werde dich solange ficken, wie ich will. Und ich werde Spaß dabei haben.”
Mit diesen Worten treibt er seinen Pflock wieder tief in mich und bestätigt die Wahrheit seiner Worte. Für eine Sekunde schwindet mein Sehvermögen, dann sehe ich wieder seine blitzenden Augen über mir. Er fickt mich jetzt wieder hart. Mehrmals zieht er sich völlig aus mir zurück, starrt in mein Gesicht, sieht, wie sich mein Gesicht verzerrt, wenn seine Männlichkeit mich wieder öffnet und mir dabei tief in die Seele dringt. Jedes Mal lauscht er meinem hellen Stöhnen. Michael scheint die jetzt lustvollen Laute zu lieben, die seine Stöße aus mir herauslocken. Mein Schließmuskel schließt sich eng um seinen Schwanz, als wolle er ihn melken.
„Bitte, Sir! Spritzen sie in mich! Ich will Ihren Samen in mir haben!“
„Den bekommst du, Junge! Nur Geduld!“
Michael legt meine Beine auf seine Schultern und beugt sich über mich, bis seine Brust meine berührt. Sein Unterleib kommt mit meinem steil aufragenden Schwanz in Kontakt. Ich fühle die Reibung, als er mich wieder hart fickt. Ein Orgasmus steigt in mir auf. Ich bin nahe daran, meine Lustsoße von mir zu spritzen. Michaels Körper scheint nur noch aus angespannten Muskeln zu bestehen. Seine Männlichkeit dringt beharrlich in meinen engen Schacht. Michael ist nur noch Mann, und sein Schwanz macht mich zu seinem Fickjungen, wie er versprochen hat.
Er fühlt meinen Körper zittern, jedoch andersartig als vorher. Er sieht mir in die Augen und erkennt, dass an der Schwelle bin zu spritzen.
„Ja, süßer Sklave, du bekommst jetzt deine Sahne von mir herausgefickt. Du kannst deinen Schwanz nicht anfassen, aber ich treibe dir den Saft aus dem Körper. Spritz’ für mich, mein kleines Fickstück!”
Seine Worte und der enge Kontakt zwischen unseren Körpers sind zu viel für mich. Ich falle völlig aus der Rolle.
„Mann, Michael. Fick‘ mich. Fuck, ich muss spritzen. Dein Schwanz fühlt sich jetzt geil an. Fick‘ mich, mach mich zu deinem Fickjungen. Mir kommt’s….ahhhh!“
Mein Schwanz speit eine Wahnsinnsladung Glibber von sich, über meine Schulter bis hin auf den Boden über meinem Kopf. Zwei weitere landen auf Michael’ Brust, der Rest auf meinen Bauch. Michael schnauft, riecht meinen Samen und fühlt, wie mein Schließmuskel beim Spritzen seinen Schwanz förmlich einquetscht. Mein ganzer Körper wird erschüttert, während mein Glied unsere Körper mit heißer Soße besprengt.
Michael genießt die Gefühle, die er in mir erzeugt hat. Er ist stolz darauf, mich so rücksichtslos und dominant genommen zu haben. Sein Fick hat mich zum Orgasmus gebracht. Meine Seele und mein Körper gehören ihm endgültig. Ich bin sein Sexspielzeug
Diese Eindrücke genügen, um auch ihn über die Schwelle zu treiben. Ich fühle, wie sich sein Körper anspannt, sein Rücken sich biegt. Meine Hände krallen sich in sein heißes Fleisch, seine Arschbacken. Michael explodiert, betankt mich mit seinem heißen Saft. Anders als mein helles Stöhnen, lässt er eine Serie tiefen Stöhnens hören, unterbrochen von heftigem Ausatmen, wenn er eine weitere Ladung tief in meinen Körper spritzt.
Er hat mich mit seinem warmen Samen abgefüllt und lässt seinen Körper auf meine Brust sinken. Seine Haut ist verölt und schweißnass. Sie verschmilzt mit meiner. Ich versuche nicht, frei zu kommen. Instinktiv weiß ich, ich bin erobert, annektiert und unterworfen. Es ist meine Pflicht, als Bottomjunge unter Michael zu liegen.
Langsam schrumpft sein Schwanz in mir, sein heißer, männlicher Körper liegt an mich gepresst, Haut an Haut. Ich bin damit zufrieden, so lange zu warten, wie es Sir Michael gefällt.
Wir liegen eng umschlungen auf dem Bett. Michael hat meine Fesseln gelöst und bedeckt meinen Körper mit Küssen. Er scheint wieder der nette, junge Mann zu werden, der mich in sein Haus eingeladen hatte. Alles ist etwas anders verlaufen, als ich mir vorgestellt hatte. Mein brennendes Loch, sein Same tief in mir und die brennende, striemige Haut auf meiner Rückseite erinnern mich an das Geschehene.
„Warum bist du jetzt ganz anders als vorhin?“
Michael lächelt, streicht mit dem Finger über meine Brustwarzen.
„Sir, Sklavenjunge, Top, Botton, BDSM, Spanking, Bondage. Das ist nicht das Leben, sondern ein Spiel. Du wolltest doch ein Spiel, und Zuckerbrot und Peitsche gehören zum Spiel dazu.“
Ich blies die Luft erstaunt von mir, aber dann begreife ich .Er hatte mit mir gespielt, auf seine Weise.
Segeln mit Michael
Nach dem Frühstück am Samstagmorgen ist es soweit.
„Heute machen wir den versprochenen Segeltörn. Los, Junge, wir wollen doch beide heiß aussehen. Zieh’ dir den gelben Stringtanga an und dann gehen wir zum Bootshaus.“
Michael pacht eine große Tasche mit normaler Kleidung ein, falls wir irgendwo an Land gehen wollen, und zur Sicherheit ziehen wir für den kurzen Weg im Freien Shorts und T-Shirts über unsere Tangas.
Es ist herrliches Segelwetter. Auf dem Boot haben wir ausgiebig Gelegenheit, uns zu unterhalten. Ich kann Michael fragen, was er für mich am Abend und am Sonntag geplant hat. Er lächelt mich an und erzählt es mir.
„Nun, Stef, ich habe über dich mit meinem Cousin Max gesprochen. Der ist jetzt dreiundzwanzig und ist von seinem Vater, meinem Onkel Gustav, auch in diese Corporal Punishment Szene eingeführt worden. Nur sein jüngerer Bruder Leon ist ungeschoren davongekommen, weil sein Vater ihn für ******* gehalten hat. Max steht auch auf junge Boys, wie dich. Ich habe ihn deshalb für den heutigen Abend eingeladen, wenn du deine fehlenden zehn Peitschenhiebe bekommst. Er hat dich sogar einmal gestern in diesem gelben Tanga auf dem Boot gesehen und er ist ganz heißt darauf, dich leiden zu sehen. Ist das okay für dich?“
„Das klingt aufregend, Michael. Ja, das wird tatsächlich noch erregender für mich, wenn dein Cousin dabei zuschaut. Will Max, dass du mich irgendwie anders auspeitschst als Gestern, Martin? Ich meine, auf welche Art Auspeitschung steht er? Was sieht er gerne?“
„Es wird es genießen, wenn die roten Striemen der Peitsche auf deiner sonnenbraunen, zarten Haut aufblühen, Stef. Er wird mit dir geil werden, wenn er deine offensichtliche sexuelle Lust sieht, wenn der Schmerz der Hiebe in dein Fleisch beißt. Der Höhepunkt für ihn wäre, wenn ich dich mit der Peitsche zum Spritzen bringe, wie gestern. Ich denke, er möchte dich anfassen, berühren, streicheln. Aber selbstverständlich gehörst du mir, nicht ihm.“
Ich nicke zustimmend, denn ich bin mit allem einverstanden.
„Vielleicht macht Max auch Vorschläge, was wir noch machen können, denn, ich glaube, er ‚erzieht’ seit Kurzem seinen kleinen Bruder Leon. Ich bin sicher, du wirst ihn mögen.“
Michael geht wieder and Steuer. Wir segeln in die Mitte des Sees.
„Du solltest jetzt dein T-Shirt ausziehen, Stefan. Niemand ist und so nah, dass er die roten Spuren der Auspeitschung auf deinem Rücken sehen kann. Ein wenig Sonne und Wind lassen sie schneller verblassen.“
Ich ziehe mir das T-Shirt über den Kopf und schiebe den knappen Stringtanga so weit nach unten, dass meine Schamhaare zur Hälfte im Freien sind. Mein Schwanz wird sekundenschnell steif. Es ist so verführerisch für mich, neben Michael in der warmen Sonne fast nackt zu sein, und tief zufrieden mit meinem Los.
Als wir am frühen Nachmittag wieder an Land gehen, freue ich mich richtig, herauszufinden, was Michael mit mir geplant hat.
Eine kleine Enttäuschung
Als wir am frühen Nachmittag wieder an Land gehen, freue ich mich richtig, herauszufinden, was Michael mit mir geplant hat.
„Wir haben noch viel Zeit bis zum Abendessen, Stef. Ich denke, wir gehen in mein Schlafzimmer. Dort will ich dich noch einmal in Fesseln legen, dass du mit gespreizten Gliedmaßen wehrlos ausgeliefert im Bett liegst und dann in Bondage etwas zärtlich mit dir sein.“
Oh, ja. Ich sehne mich nach der wundervollen Art, meinen Körper in Fesseln zu legen und an das Gefühl des ausgeliefert Seins, das mich die Berührungen unserer nackten Körper noch lustvoller erleben lässt.
„Nimm zuerst eine Dusche, Stef. Dann wird deine Haut weicher und sensibler. Ich erwarte dich in deinem gelben Stringtanga anschließend an der Seite meines Betts!“
Frisch geduscht gehe ich in sein Schlafzimmer. Da finde ich ihn splitternackt und voll erigiert vor. Er zeigt mir zwei Paar Ledermanschetten für meine Hand- und Fußgelenke. Diese hier sind aus braunem Leder mit großen, eingearbeiteten Ringen aus Edelstahl und zwei Ledergurte an jeder.
„Streck’ deine Arme aus, Stefan. Ich lege dir die beiden an den Handgelenken an. Um deine Füße kümmerst du dich danach selbst. Ich stelle mich fast nackt und erregt vor ihn, als er sich aufs Bett setzt. In meinem knappen Tanga protestiert bereits mein steifer Schwanz gegen sein enges Gefängnis. Aufgeregt atmend bekomme ich die Manschetten an den Handgelenken angeschnallt, dann legt Michael das andere Paar auf den Boden vor meine Füße.
„Schnall’ dir diese um deine Fußknöchel, Junge.“
Es dauert kaum eine Minute, dann stehe ich vor ihm, geschmückt mit Ledermanschetten an Händen und Füßen. Jetzt erst erkenne ich das dünne Seil in der Mitte des Kopfteils des Betts und ein ähnliches am Fußteil.
„Los geht’s, Junge! Steig auf das Bett, lege dich gerade hin. Strecke deine Arme zum Kopf- und deine Beine zum Fußteil aus. Am besten liegst du ganz entspannt, wenn ich dich festbinde.
Ich folge seinen Anweisungen. Und fühle dieses erregte Prickeln und Kribbeln. Als er ein Seil durch die Ringe der Manschetten zieht, um mich zu fixieren, zuerst meine Hände, dann meine Füße. Offensichtlich hat er mir genügend Spielraum gelassen, so dass ich mich umdrehen, winden und hin und herbewegen kann. Natürlich kann ich mit meinen Händen über meinem Kopf fast nichts anfangen. Michael rückt neben mich und schmiegt sich an. Er entknotet meinen Stringtanga und zieht ihn mir vom Körper. Jetzt sind wir beide im Adamskostüm. Er schiebt einen Arm unter meine Taille und dreht mich mit dem anderen auf die Seite, so dass wir in Löffelchenstellung liegen und sein steifer Penis sich in meine Arschritze legt.
„Gefällt dir das, Junge?“
„Michael, wirst du mich jetzt noch einmal ficken?“
Ich bin plötzlich etwas besorgt, denn mein Loch ist immer noch etwas wund und klafft ein wenig. Sein Schwanz befindet sich genau an der richtigen Stelle.
„Ich werde es auf keinen Fall gegen deinen Willen machen, Süßer. So gefällt mir Sex nicht. Ich möchte dich nur in Bondage sehen und berühren, so willig und wehrlos. Ich will, dass du dich züchtigen Lässt und es genießt, wie es mir scheint. Ich hatte gestern meinen Kitzel, als du einen Orgasmus hattest, während ich dich ausgepeitscht habe. Ich möchte das wieder tun nach einer entspannenden Nacht, in der ich deinen jungen Körper bewundere und genieße.“
Er drückt mich und die Hand unter meiner Taille sucht nach meinem steifen Penis, um ihn zu streicheln. Ganz langsam gleitet seine Hand auf und ab und *****t meine Vorhaut jedes Mal dazu, meine rot angeschwollene Eichel freizugeben.
Seine leise Stimme holt mich aus dem Traumzustand zurück in die Realität.
„Stefan, ich muss dir noch etwas sagen. Ich weiß, dass ich dir versprochen habe, dass mein Cousin Max morgen hierher kommen wird und zuschaut, wenn du die letzten zehn deiner ersten Auspeitschung bekommst. Aber ich habe Zweifel deswegen. Du liegst da und ich kann deinen Rücken sehen. Er ist immer noch ziemlich rot und die alten Schwielen sind immer noch zu sehen. Eine weitere Auspeitschung schon Morgen wird es noch schlimmer machen, Stef. Die Spuren drohen dann sogar dauerhaft zu werden. Das kann ich nicht verantworten. Schließlich war es deine erste Bekanntschaft mit der Peitsche und deine Haut ist noch sehr weich und nicht daran gewöhnt.“
Ich bin ein wenig enttäuscht. Michaels Hände gleiten tröstend meine Rippen auf und ab, über meine Brust, dann zwicken seine Finger in meine wieder hart gewordenen Nippel.
„Aber Michael, was willst du dann tun? Ich weiß, dass ich noch etwas wund bin, aber ich möchte doch so gern deinen Cousin Max treffen und ihm zeigen, welche Schmerzen ich aushalte. Du weißt doch, dass ich es irgendwie genieße, wenn du mir Peitschenhiebe gibst.“
„Es tut mir leid, Junge. Aber du musst dich der Vernunft und meiner Entscheidung fügen. Ich werde Max anrufen und unser Treffen um zwei Tage verschieben. Du verbringst den Sonntag und Montag bei deinen Eltern und kehrst erholt zurück. Am Dienstag kann ich dich dann wieder behandeln, wie du es verdienst.“
„On, schade, Michael. Ich kann so lange nicht warten. Kannst du mich nicht am Sonntag auspeitschen?“
„Jetzt quengel’ nicht, Junge. Streck’ dich aus und genieße unser gegenseitiges Verwöhnen im Bett. Während wir liegen und schmusen erzähle ich dir die anderen Sachen, die ich mit dir geplant habe und über du dich freuen wirst.“
Michaels Hand streicht über die Rundung meines noch roten Hinterns, während er weiter spricht.
„Das Erste ist, dass mein Cousin Max seinen kleinen Bruder Leon mitbringen wird. Er ist in deinem Alter und du wirst dabei zuschauen können, wie Max ihm eine bestrafende Auspeitschung, ein ‚Punishment Whipping’ vor unseren Augen gibt.“
Nächtliche Phantasien von Lust und Schmerz
„Das Erste ist, dass mein Cousin Max seinen kleinen Bruder Leon mitbringen wird. Er ist in deinem Alter und du wirst dabei zuschauen können, wie Max ihm eine bestrafende Auspeitschung, ein ‚Punishment Whipping’ vor unseren Augen gibt.“
Bei diesem Thema nenne ich Michael lieber wieder ‚Sir’. Das scheint mir jetzt irgendwie angemessen.
„Was ist ein ‚Punishment Whipping’, Sir?“
„Ein Punishment Whipping wird durchgeführt, wenn ein Junge seinen ‚Sir’ gegen sich aufgebracht hat. Er hat etwa sehr, sehr Falsches getan, so dass eine normale, masochistische Auspeitschung für ihn nicht ausreicht. Der Junge wird dann mit gespreizten Gliedmaßen aufgehängt und mit einer Einreibung mit ätherischen Ölen vorbereitet. Dann lässt man ihn gefesselt und bereit warten und schmoren. Dann nimmt der ‚Sir’ eine Single Tail, eine lange Snakewhip, die lange Schwielen in die Haut des Jungen brennen wird, wenn sie sich in einer feurigen Umarmung um seinen jungen Körper schlingt und das Ende der Peitschenschnur heftig in sein Fleisch beißt. Die Spuren auf der Haut sind dann nur ganz kurz vor dem Aufplatzen, nicht mehr, denn sonst wird das den Jungen für weitere Vergnügungen verderben. Aber du kannst sicher sein, Stef, dass der Junge dann seine Lektion gelernt hat.“
„Sir, werden Sie mir irgendwann auch ein ‚Punishment Whipping’ geben?“
„Stefan, wir beide haben gerade erst angefangen. Ich leibe deinen jungen, unverbrauchten Körper. Ich mag deine Lust an der BDSM-Szene und will sie in keinem Fall mindern oder zerstören. Aber es ist gut wenn du weißt, was ich irgendwann später für dich geplant haben könnte. Wenn es härter wird, werden wir gemeinsam ein ‚Safeword’ festlegen. Wenn du das rufst, wird die Züchtigung sofort zu Ende sein und du wirst losgebunden.“
„Ich werde dieses Safeword niemals benutzen, Sir“, antworte ich blauäugig. „Mehr als alles andere möchte ich Ihnen dienen und Ihnen gefallen.“
„Stefan, du musst eine Menge Dinge lernen. Du bist jung und unschuldig. Du hast keine Erfahrung mit vielen Dingen, die dir angetan werden. Du musst wissen, dass du einen Ausweg hast, wenn es zu weit geht. Allerdings gibt es auch ein andres Abkommen. Der Sir einigt sich vor Beginn mit seinem Jungen über die genau körperliche Züchtigung. Wenn sie danach beginnt, gibt es keinen Ausweg mehr, bis die Session zu Ende ist. Wenn wir uns zum Beispiel auf dreißig Hiebe geeinigt haben, wirst du sie bekommen. Wenn du dann um Gnade bettelst, wirst du geknebelt und die Auspeitschung wird gnadenlos zu Ende geführt oder sogar noch verschärft. Hast du das verstanden?“
„Ja, Sir, verstanden. Können Sie mir noch einige Dinge erzählen, die ich irgendwann vielleicht ertragen muss?“
Michael umarmt und küsst mich auf die Schulter. Dann dreht er mich um, so dass wir uns ansehen. Wir sind splitternackt und uns so nah, dass unsere Schwänze sich berühren und aneinander reiben.
„Gut, Stef. Du hast danach gefragt. Ich zähle dir jetzt einige ‚Bestrafungen’ auf, die dich erwarten, wenn du weiter freudig diese Szene mit mir erleben willst. Ich werde dann meinen Jungen Stefan ganz sicher intensiven Schmerz und erregende Lust erleben lassen, wenn du meine sadistischen Bedürfnisse befriedigst.“
„Das werde ich sehr gerne tun, Sir!“
„Du hast zu Beginn eine Auspeitschung mit einer Klopfpeitsche erlebt und sich offensichtlich genossen. Es ist sehr selten, dass unerfahrene Jungs bereits bei ihrer ersten Session einen Orgasmus haben, aber du hast mich damit beschenkt. Was ist auch sehr gerne mache ist, meinem Jungen eine schmerzhafte Nippelbehandlung zu geben, wobei ich im Nippelklemmen mit scharfen Zähnen auf die Brustwarzen setze. Diese Klemmen sind auch für die Genitalien geeignet, ebenso eine Behandlung mit Brennnesseln. Die tun sehr weh, aber hinterlassen keine Spuren, wenn die Schwellungen nach einem Tag zurückgegangen sind.“
Michael muss Atem holen, eine Möglichkeit für mich, ihn zu unterbrechen.
„Sir, haben Sie das alles schon am eigenen Lebe erfahren? Was war denn ihre Lieblingssession mit Ihrem Onkel Gustav?“
„Ich bevorzuge keine besonders. Aber wenn du schon fragst: Es ist definitiv eine Kreuzigung am einem T-Kreuz. Ich war daran gekreuzigt. Mit Hände und Füßen war ich vor meinem Onkel und meinem Cousin Max daran gebunden. Das war phantastisch. Mein Onkel Gustav und Max waren begeistert. Das hat mich wirklich stolz gemacht. Aber er war auch unglaublich schmerzhaft, länger daran zu zappeln.“
„Whouw, Sir. Das klingt aufregend. Wie lang haben Sie daran gezappelt?“
„Es hat immer damit begonnen, dass das T-Kreuz auf dem Boden lag. Dann hat man mich dorthin gebracht. Ich habe dabei nur einen extrem knappen G-String getragen. Mein Onkel und mein Cousin haben mich auf beiden Seiten fest am Arm gehalten. Sie haben mir eine Schlinge eines rauen Hanfseils um jedes Handgelenk gelegt und ich dann *******en, mich mit dem Rocken auf das Kreuz zu legen. Das habe ich jedoch aus freiem Willen gemacht, denn ich war extrem erregt, so behandelt zu werden und wusste, was mir bevorstand.“
Michael macht eine Denkpause.
„Haben Sie irgendwie versucht, sie zu stoppen, Sir?“
„Nein, im Leben nicht, Stef“, lächelt mein Schwarm. „Ich war einfach zu heiß auf die Kreuzigung. Außerdem wusste ich, dass sie mich noch viel schmerzhaften Sachen unterwerfen würden, wenn ich mich gewehrt hätte. Sicher habe ich gezappelt, als sie meinen Rücken und meine Arme an die Balken gedrückt haben, sicher habe ich mich scheinbar gewehrt. Mein Onkel und mein Cousin haben geradezu genossen, mich so kämpfen zu sehen, aber das war Teil des sado-maso Spaßes für sie. Sie haben meine Arme mit Gewalt ausgebreitet, angespannt und die Seile an meinen Handgelenken links und rechts an Ringschrauben im Querbalken befestigt. Ich habe dann mit den Beinen getreten. Sie haben meine Fußgelenke gepackt, sie nach unten gedrückt und sie an die Ringschrauben auf den Seiten des senkrechten Balkens des Kreuzes gebunden.“
„Das klingt phantastisch, Sir. Und was geschah, nachdem sie ans Kreuz gebunden worden sind?“
„Du wirst selbst bald herausfinden, was es für eine Ekstase ist zu diesen Dingen *******en zu werden. Nachdem ich daran fixiert war, haben mein Onkel und Max das Kreuz aufgerichtet, und ich hing an meinen Armen und Fußknöcheln daran. Das wurde ganz schnell extrem schmerzhaft. Die beiden haben sich dann vor mich gestellt und mich angesehen. ;´Manchmal haben sie auch Leon dazu gerufen, der damals noch ein ganz ************* war, weil er sich an den Anblick gewöhnen sollte. Dann hat mein Onkel mit den G-String ausgezogen und über meine junge Erektion geschmunzelt. Zu dieser Zeit war mein Körper noch wenig behaart, ähnlich wie deiner, Stef. Sie haben mich überall gestreichelt, meine Brustwarzen, meine Flanken, meiner Eier, während ich unter Schmerzen am Kreuz gezappelt habe. Dann hat Max die Anweisung bekommen, mir einen runter zu holen. Unausweichlich ist es mit unter seinen Händen gekommen. Ich habe zu ihrem besonderen Vergnügen im hohen Bogen ejakuliert.“
„Aber dann haben sie Sie vom Kreuz geholt, Sir, oder?“
„Noch nicht, Junge. Sie haben mir gesagt, dass ich vom Kreuz genommen werde, wenn ich es schaffe, eine neue Erektion zu bekommen. Und da hing ich denn und mühte mich ab, wieder geil zu werden, und sie haben zugesehen, wie ich gezappelt und gejammert habe. Ich hoffe, dass du ebenfalls in der Lage bist wie ich damals, wieder einen steifen Schwanz zu bekommen, wenn du zustimmst, dass ich dich kreuzigen darf. Ich weiß nur, das war sehr schmerzhaft, aber auch herrlich.“
Michael umarmt mich erneut und dreht mich, bis ich mit ihm zusammen wieder Löffelchen spielen kann. So zärtlich aneinander gekuschelt sind wir eingeschlafen.
Am Sonntagmorgen ruft Michael seinen Cousin an. Max stimmt einer Verschiebung des Termins zu. Er will auch das Punishment Whipping seines Bruders Leon um zwei Tage verschieben, damit wir dabei zuschauen können.
„Bevor ich dich nach Hause bringe, muss ich dir noch etwas Wichtiges sagen, Stefan. Du solltest deinen Eltern die nächsten zwei Tage besser nicht deine wunden Stellen zeigen.“
„Nein, natürlich nicht, Michael. Ich habe mein eigenes Badezimmer und werde es abschießen, wenn ich dusche.“
„Gut, in diesem Fall habe ich noch ein kleines Geschenk für dich, Süßer.“
Michael händigt mir einen goldenen Ring aus. Er ist so groß, dass er nicht auf einen Finger passt. Was soll ich damit genau tun? Michael hat meinen fragenden Blick gesehen und gibt mir lächelnd Auskunft.
„Bevor ich dich nach Hause fahre, Stefan, werde ich dir diesen Ring aus Gold um deine Genitalien legen. So etwas nennt man Cockring. Es wird ein wenig wehtun, wenn ich deine Eier durch den Ring zwänge, aber wenn es einmal geschafft ist, wird der Cockring deine Erektion unterstützen und länger dauern lassen. Außerdem wird er dich immer daran erinnern, was dir am Dienstag bevorsteht. Du wirst ihn die ganzen Ferien tragen und erst abnehmen, wenn du in der Schule nach dem Sport duschen musst.“
Nach dem Frühstück bringt Michael mich nach Hause. Sonntag und Montag verbringe ich die Zeit am See und bade mit meinen Kumpeln. Ich liege in der Sonne und stelle mir vor, was mit mir Dienstag geschieht und was ich danach bei Leon unter der bestrafenden Peitsche von Max zu sehen kriege. In der Nacht träume ich davon, jammernd am Kreuz zu zappeln, und das hält mich die ganze Nacht erigiert.
Am Dienstagmorgen warte ich am Fenster sehnlich auf Michael und seinen Wagen. Ich bin entschlossen und bereit, diese, meine neue Welt von Schmerz und Lust zu betreten.
Die restlichen zehn Hiebe meiner ersten Auspeitschung
Ich erhole mich an den beiden freien Tagen und warte am Dienstagmorgen darauf, dass Michael mich abholt. Ich trage meinen knappen, engen, gelben Lieblings-Stringtanga, darüber recht dünne, knappe Shorts, Sandalen und ein T-Shirt. Das reicht bei dem warmen Wetter. Ich kann es kaum abwarten, aber auch ein wenig nervös.
‚Das soll so sein’, rede ich mir selbst zu.
Um halb zehn sehe ich den Wagen kommen. Ich nehme meine Sporttasche mit Sachen zum Wechseln und gehe nach draußen, wo mich Michael lächelnd begrüßt.
„Steig’ ein, Junge! Hast du dich erholt und bist jetzt für alles breit, was mit dir passieren könnte?“ grinst er mich an.
„Ich bin für alles bereit, was Sie mit mir machen wollen, Sir! Ich freue mich darauf Ihren Cousin Max und seinen jüngeren Bruder Leon kennen zu lernen. Warten sie schon im Haus?“
„Nein, Stef. Sie kommen erst um elf. Bis dahin erde ich dich vorbereiten, sie zu empfangen. Leon wird ganz bestimmt nervös sein, denn er bekommt sein Punishment Whipping vor unseren Augen, aber erst nachdem du deine restlichen zehn Peitschenhiebe erhalten hast.
Ein Ruck geht durch meinen Schwanz. Der Gedanke an das, was ich dabei fühlen werde, pumpt Blut in meinen Penis. Ist das ein Traum oder Realität? Nein, das ist kein Traum! Meine Erregung steigert sich ins Unermessliche.
Im Haus gibt Michael mit erste Anweisungen.
„Zieh’ dich aus bis auf deinen Stringtanga, Junge! Alle deine Sachen bleiben im Gästezimmer. Danach kommst du in mein Schlafzimmer, wo die beiden Seile auf dich warten.“
Ich kann meine Gefühle nicht beschreiben, als ich mich ausziehe und meine absolut steife Latte ein wahres zelt aus dem Beutel meines Stringtangas macht. Mein Penis ist so steif, dass ich fast verrückt werde. Ich ersuche ihn durch Reiben über die Beule im Tanga etwas zu beruhigen. Wellen der sexuellen Erregung und der Lust waschen über mich.
Im seinem Schlafzimmer wartet Michael mit den mir schon bekannten Ledermanschetten in der Hand.
„Streck’ deine Hände vor, Junge!“
Geübt schnallt er mir die Manschetten um die Handgelenke.
„Jetzt die an deinen Füßen, Stef! Beeil’ dich, Max und Leon sind gleich da. Dann musst du fertig sein!“
Sobald ich mit die Manschetten um die Fußknöchel geschnallt habe, und auf dem Boden vor Michael hocke, gibt er mir den nächsten Befehl.
„Wende mit den Rücken zu, Junge. Hände hinter dir!“
Ich fühle wie er die beiden Manschetten zusammenbindet. Ich bin jetzt effektiv gefesselt. Michaels Hände wandern zärtlich über meinen Rücken, um meinen Hals und über meine Schultern, wo sie meine samtige Haut auskosten.
„Oh, ja, Junge, dein Rücken ist wieder wunderbar bereit für die zehn Peitschenhiebe. Ich freue mich, mich gleich mit dir zu beschäftigen. Aber jetzt setz’ dich auf die Bettkante und warte auf unsere Besucher.“
Keine Minute später hören wir einen Wagen vor dem Haus. Michael geht nach unten, um seine Cousins einzulassen. Es dauert eine Weile, bis ich Schritte auf der Treppe höre und endlich die Tür sich öffnet.
Ein junger, flachsblonder Junge wird zu mir in den Raum gestoßen. Das muss Leon sein. Ich staune, was für ein wunderschöner Junge er ist. Er ist in meinem Alter und hat fast dieselbe Größe. Seine normalerweise helle Haut ist durch die Sonne zu einer herrlichen Honigfarbe gebräunt. Seine Auen haben ein romantisches Braun, im Kontrast zu einen blauen. Im Ganzen wirkt er noch ein wenig zierlicher und anschmiegsamer als ich. Es ist ein Junge für zärtliche Umarmungen, aber heute soll er eine bestrafende Züchtigung erleiden.
Er wird rot und lächelt mich etwas schüchtern an. Seine Hände sind mit einer dünnen Kordel fest hinter seinem Rücken gebunden. Wir waren also im Grunde beide gleich wehrlos gemacht. Michael benutzt nur Manschetten, weil er Spuren an meinen Gelenken vermeiden will, die meine Eltern sehen könnten.
Auch seine Kleidung zieht meine Blicke auf sich. Er trägt einen winzigen G-String, der mir ins Auge sticht. Ein Bund aus dünnem, schwarzem Leder trägt einen kleinen Ring aus Edelstahl direkt oberhalb von Leons Genitalien. Daran ist ein Beutel aus einem silbernen, hauchdünnen Elastikmaterial befestigt, der seine Männlichkeit nur unvollkommen bedeckt und durch ein Gummi am Rand sich unter seinem Sack einhängt. Von da führt ein schmaler Stoffstreifen zwischen seine Beine, dann durch seine Arschritze bis zu dem Lederbund. Das ist einfach atemberaubend schön und wird gekrönt von der sehr deutlichen Stange, die ein Zelt aus dem silbernen Beutel macht.
„Du musst Stefan sein“, flüstert er mit einer wohlklingend hellen Stimme. „Mein Bruder hat mir gesagt, dass du zehn Hiebe mit der Klopfpeitsche bekommst, bevor ich an der Reihe bin. Ich werde mit einer richtigen Single Tail Peitsche ein richtiges Punishment Whipping vor dir und Michael bekommen, das mein Sir Max angeordnet hat.“
„Hast du Erfahrung damit, Leon? Bist du schon einmal so bestraft worden? Das klingt ziemlich schrecklich.“
„Nein, noch nicht“, schüttelt der flachsblonde Junge den Kopf. „Aber so unerträglich kann das doch nicht sein, oder? Ich fühle nur immer diesen herrlichen Nervenkitzel, wenn ich darauf warte, dass eine Züchtigung beginnt. Mein Bruder hat mir versprochen, dass er mir keine bleibenden Schäden zufügen wird, weil ich sonst nach den Ferien nicht mehr in die Schule gehen kann. Ich denke, du und ich, wir denken beide ähnlich. Wir erlauben unseren Sirs uns zu bestrafen und genießen es, der Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit zu sein. Ich liebe es, in Bondage und wehrlos zu sein und die Ekstase, wenn er mit meinen G-String auszieht und ich vor der Auspeitschung splitternackt bin. Ich kann nichts tun, um ihn aufzuhalten. Ich stehe ungeschützt im Adamskostüm, wehrlos und bereit, die Peitsche in die Haut meiner Kehrseite und oft auch in die meines Bauches und meiner Brust sengend schneiden zu fühlen. Du bist noch Anfänger, Stefan, oder?“
Ich stehe vor ihm. Wir sehen und an. Beide haben wir die Hände auf dem Rücken gefesselt. Leon und ich sind fast nackt. Bevor ich ihm antworten kann kommen Michael und sein Cousin ins Zimmer. Max trägt eine etwas andere Peitsche als Michael sie bei mir benutzt hat zusammen gerollt in der Hand. Die Peitschenschnur ist aus mehreren dünnen Lederriemen geflochten, deutlich über einen Meter lang und verbreitet sich an Ende zu einem flexiblen Griff. Dieses Schlagwerkzeug sieht wirklich grausig aus. Es ist wahrscheinlich für Leons Züchtigung und hoffentlich nicht für den Rest meiner ersten Auspeitschung. Für diese Peitsche fühle ich mich nicht reif. Noch nicht.
„Ihr habt euch miteinander bekannt gemacht, Jungs. Jetzt wird es Zeit, dass der Spaß mit euch und für euch beginnt. Stefan, komm’ her und stell’ dich unter die Seile. Diesmal stehst du anfangs auf einem Stuhl, so dass du dann einwandfrei an deinen Handgelenken hängst, weil deine Zehen nicht mehr den Boden berühren. Durch die Manschetten werden nicht allzu deutlichen Spuren an deinen Handgelenken entstehen.
Ich atme tief durch. Dann steige ich auf den Stuhl, den Michael unter die Seile gestellt hat.
„Arme schön hoch, Junge! Noch höher, bitte!“
Michael bindet die Manschette an meinem rechten Handgelenk an das Seil, Max übernimmt die andere Seite. Ich fühle den bekannten, erwartungsvollen Nervenkitzel, aber es geschieht noch etwas mit mir.
Michael holt eine Stange aus Holz aus dem Kleiderschrank. Sie hat schmale Ledergurte mit Karabinerhaken an beiden Enden. Ich und fühle, wie meine Beine gespreizt werden und die Stange zwischen meine Fußmanschetten eingeklickt werden. Jetzt stehe ich wie ein großes X mit gespreizten Gliedmaßen auf dem Stuhl.
„Leo, setzt dich auf diesen Stuhl. Von dort aus kannst du zusehen, wie Stefan seine Auspeitschung bekommt und dich innerlich auf dein Punishment Whipping vorbereiten, dass danach folgen wird.“
Leon setzt sich gehorsam auf den Stuhl und sieht mich an. Ich kann sehen, dass sein steifer Schwanz einen feuchten Fleck in das Material seines G-String Beutels gemacht hat. Ich dachte, er müsste Angst vor seiner Strafe haben und nicht mehr so erigiert sein. Wir wissen beide noch nicht, dass sein Bruder Max Leons Erektion in dessen Bestrafung mit einbezieht.
Michael macht neben mir noch ein paar Probeschwünge mit der Peitsche, als Max unerwartet den Stuhl unter mir wegzieht. Ich lasse einen kurzen, überraschten Klageton hören, denn ich hänge jetzt an den beiden Seilen. Meine Füße schweben dreißig Zentimeter über dem Boden.
Michael verstrubbelt mir lächeln die Haare, bevor er mir meinen Tanga losknotet. Der gelbe Beutel bleibt an meinem aufgereckten Penis hängen und muss von dort weggezogen werden. Jetzt hänge ich nackt an meinen Armen und breit, die Schmerzen der Peitsche zu ertragen. Mein zuckender Schwanz reckt sich vor mir im steilen Winkel zur Decke. Michael lässt noch einmal seine Hand über meinen zitternd angespannten Bauch streichen. Er befingert meinen eingezogenen Nabel und meine Erektion, dann wird es Zeit anzufangen.
Wuuuusch....klatttttssssch!!!
„Aaaahhhhiiiiiiiihhhh!“
Ich höre das Zischen der Lederschnüre, als er die Peitsche auf meine wartenden Schultern schwingt. Kurz nach dem Aufprall fühle ich einen brennenden, stechenden Schmerz, weil einige der Lederriemen sich um seine Schultern geschlungen hatten und in meine Brustwarzen beißen. Dieser Hieb fühlt sich merklich schmerzhafter an als beim letzten Mal. Ich muss laut und schrill aufschreien und hänge zuckend und gespreizt zwischen den Seilen.
„Gut gemacht, Michael. Das hat den Jungen aufgeweckt. Das ist ihm hörbar unter die haut gedrungen. Sieh’ zu, dass die nächsten Hiebe ebenso hart sind“, tönt Max, der hinter Leon steht, dessen flachsblonde Haare zerzaust und die honigbraunen Schultern streichelt, die bald durch Striemen und Schwielen dekoriert werden.
Zisch....klatttsch!!
Ich höre den zweiten Hieb kommen und verspreche mir selbst nicht zu schreien. Die Peitsche schlingt sich tiefer um meinen Rücken und meine Brust. Das tut nicht so weh, wie beim ersten Schlag.
Ich schwinge hilflos leicht hin und her und warte auf die nächsten Treffer. Leon und Max genießen sichtlich bewundernd jede schmerzliche Regung von mir. Das macht mich so stolz und ist so fesselnd für mich, dass meine Erektion sich trotz der Schmerzen nicht verringert, sondern sogar ein glasklarer Tropfen Vorsaft an ihrer Spitze hängt. Mir wird klar, dass ich auch diesmal nach weiteren Hieben wieder spritzen werde.
„Jetzt kommt Nummer drei. Wappne dich, Junge!“
Er schlingt sich tief um meinen Rücken und um meinen Bauch und hinterlässt sengende, rote Striemen. Auch diesmal gelingt es mir, ruhig zu bleiben. Ich lasse nur ein langes Zischen aus zusammen gebissenen Zähnen hören und pendele an den Seilen langsam hin und her.
„Sir“, höre ich Leons helle Stimme. „Sehen Sie sich diese herrlich roten Striemen auf ihm an. Stefans Haut scheint sich sehr einfach markieren zu lassen.“
„Warte, bis du reif bist, Leon! Die Bestrafung, die ich dir zugedacht habe, wird ein herrliches Muster von roten Striemen und Schwielen auf deine Haut zaubern!“
Leon hat ein nervöses Lächeln im Gesicht, als er seinem Bruder in die Augen schaut. Seine glatten Haare sind strubbelig geworden.
„Noch zwei auf deinen Rücken, Stef. Dann der Rest auf deine schöne Brust und deinen Bauch. Wir wollen alle sehen, wie du das magst.“
Ich vermute, dass Michael das Zucken meines immer noch stahlharten Schwanzes gesehen hat, der immer noch steil aus meinen verschwitzten Lenden aufragt.
Ziiiisssch...Klatttsch!!!
„Aaaaahhhhuuuuuuhhhh!“
Ich muss schreien, als der vierte Hieb mich trifft. Er fühlt sich deutlich bösartiger um meinen unteren Rücken an.
Wuuuusch....Klatttttssssch!!!
„Aaarrrrrrghhhhh!“
Der fünfte ist ebenso hart und schlingt sich um meinen Arsch, so dass die Spitzen der Peitschenschnüre in meinen Schwanz und seinen Hodensack beißen, so dass ich laut aufschreie und einen Moment lang jeden Gedanken an Ejakulation verliere.
„Jetzt lass’ uns einige steifen auf deinen strammen Bauch legen, junger Stefan“, kündigt mir Stefan an.
Er zwinkert Max und Leon zu, als er auf meine andere Seite wechselt.
„Whouw, schaut, wie der Junge zappelt“, jubelt Leon, als ich mich für die nächsten fünf Hiebe frei strampele.
Der erste trifft mich quer über meine Brust. Ich bin Michael dankbar. Er ist nicht so hart. Der zweite knallt ein wenig tiefer auf meine Haut, Auch er ist erträglich. Jetzt kommt wieder Leben in meinen Schwanz. Geilsaft tropft von der Spitze, und er zuckt erregt. Jetzt vereinigt sich Schmerz und Lust in mir und fordert Befriedigung.
„Bitte, Sir! Bitte, Sir, ich kann es nicht aufhalten! Mir kommt’s gleich!“
Ich hänge voll erigiert an meinen Armen, als Michel erbeut zielt.
„Okay, mein Sklavenjunge. Dann spritz’ und genieße dabei die beiden letzten Hiebe!“
„Oh, Fuck!“
Sengende Linien brennen sich in die Haut meines Unterbauches, gefolgt von weiteren, noch schmerzhafteren. Ein ekstatischer Orgasmus überfällt mich. Ich schieße mein Sperma im hohen Boden einen Meter weit von mir und keuche in einer Verzückung von sexueller Lust, Schmerz, Stolz und Bewunderung, die ich von meinen Zuschauern bekomme.
„Gratulation, Michael. Was für einen tollen, neuen Jungen hast du dir da angelacht. Lass’ ihn uns jetzt abnehmen und Leon an seiner Stelle für seine Bestrafung aufhängen. Sie wird deutlich härter sein, zur Abwechselung ein Punishment Whipping.“
Leons Vorbereitung zu seiner bestrafenden Züchtigung
„Gratulation, Michael. Was für einen tollen, neuen Jungen hast du dir da angelacht. Lass’ ihn uns jetzt abnehmen und Leon an seiner Stelle für seine Bestrafung aufhängen. Sie wird deutlich härter sein, zur Abwechselung ein Punishment Whipping. Es war sein eigener Wunsch. Er hätte sich einfach nur entschuldigen müssen.“
Ich werde losgebunden, Max und Michael fesseln schnell wieder meine Hände auf meinen Rücken, dann wanke ich mit weichen Knien zum Stuhl, auf dem ich mich setzen und zuschauen soll. Doch bevor ich das kann, kommt Michael mit meinem gelben Stringtanga zu mir.
„Zwischen den Züchtigungen möchte ich meinen Jungen in diesem Stringtanga sehen, aber ich habe im Hinterkopf, dass du bald auch so einen engen Ringbeutel wie Leon tragen wirst.“
Michael kniet vor mir und legt mir den Tanga über meinem schlaff gewordenen Penis an. Als seine Hände mich berühren, beginnt mein Schwanz langsam wieder anzuschwellen. In meinem Alter ist das nicht ungewöhnlich.
Dann sehe ich Leon zu, wie er mit seinem silbernen G-String bekleidet zu den Seilen geführt wird. Max und Michael binden seine Hände hinter seinem Rücken los und fesseln sie wieder vor ihm, aber nicht ganz so, wie ich erwartet habe.
Als sie Leons Hände vor ihm zusammengebunden haben, wirft Michael eines der Seile zurück über den Deckenbalken.
„Arme nach oben strecken, Bruder!“ befielt Max und befestigt die Hände seines Bruders an dem zweiten Seil.
Leon hängt nun nur an einem Seil. Das andere ist aus dem Weg. Dadurch ist der Körper des Jungen von allen Seiten frei zugänglich für die Peitsche. Er steht ungeduldig wartend, ausgestreckt und mit einem leichten Glanz von Schweiß auf seinem schlanken Körper. Mir wird klar, dass er sich zu Michael und Max’ Unterhaltung so winden, drehen, zappeln und abmühen kann.
Max beginnt den dünnen Hüftbund von Leons sexy G-String loszuschnallen. Sein Bruder erwartet stoisch stehend sein Schicksal. Sekunden später ist er splitternackt und voll erigiert. Ich bemerke, dass sein Penis sogar etwas länger ans meiner ist. Er steht waagerecht von dem Jungen in der Luft und ist so angeschwollen, dass seine rosige Eichel aus der Vorhaut herausgekrochen ist. Leon sieht wunderbar aus. Er ist ein echt mutiger und williger Junge.
„Leo, es war deine Wahl, auf diese Weise bestraft zu werden. Aber selbst jetzt noch kann eine förmliche Entschuldigung dich deiner Strafe entgehen lassen.“
„Sir, ich möchte für meinen Fehler diesmal eingehend gepeitscht werden. Sie haben mir versprochen, keine bleibenden Spuren an mir zu hinterlassen, und ich vertraue Ihnen. Ich wurde schon öfter ausgepeitscht und habe es auf eine dunkle Art genossen, aber dieses Mal möchte ich wirklich bestraft werden, ohne Gnade. Bitte, Sir!“
Ich warte gespannt. Michael stellt sich hinter mich, legt seine Hände auf meine Schultern und streichelt sie zärtlich. Dann verwuschelt er mir die blonden Locken.
„Es könnte sein, dass dir nicht jedes Detail von Leons Punishing Whipping gefällt, Stef, aber ich vermute, dass du dir in deinem Inneren vielleicht sogar wünschst, dass du an seiner Stelle hängst. Es wird eine Tortur für den Jungen sein, aber er will es auf diese Art.“
„Sir, ich will wirklich, dass Sie eine Menge der Dinge mit mir machen, von denen Sie mir erzählt haben. Ich kann und will es aushalten, mein Ehrenwort“, beteure ich beeindruckt.
Michael geht zu Max. Ich kann verstehen, was er zu seinem Cousin sagt.
„Ich denke, Leon wird eine richtig harte Züchtigung erleben. Aber ich habe die Vermutung, dass Stefan sich daran auch beteiligen will. Ich habe ihm von meinen Erlebnissen mit deinem Vater, auch von den Kreuzigungen, erzählt und jetzt träumt er davon. Hat dein Vater immer noch dieses Haus mit dem Spielzimmer im Keller?“
„Hat er“, lächelt Max. „und ich darf es benutzen- Aber jetzt lassen wir Leon hier hängen und was schmoren.“
„Okay, Max. Ich lade dich zum Abendessen ein.“
Meine Mitwirkung bei Leons Punishing Whipping
Nach dem Abendessen steht Max neben seinem jüngeren Bruder und lässt die Peitsche in seiner rechten Hand abrollen. Er ist ein höchst erotisches Bild, diesen entschlossenen und muskulösen jungen Mann zu sehen, barfuß, in lockeren Shorts und einem dünnen, weißen T-Shirt. Daneben sein schlanker, sich hibebender, nackter Bruder, an seinen Handgelenken aufgeknüpft. Jetzt ist der nervöse Schweißglanz auf seiner Haut deutlicher geworden. Mit vor ihm stolz aufgerecktem Schwanz wartet Leon auf seine bestrafende Auspeitschung.
Zissssch....klatsch
„Ohhuuuh!“
Der erste Peitschenhieb *****t einen kurzen Aufschrei aus Leon. Er zappelt zuckend unter dem einzelnen Seit, das ihn hält. Der Schmerz lässt seine Beine austreten, bevor er sich für den nächsten Hieb rüstet. Quer über seinen Rücken bildet sich eine blutrote, lange Schwiele.
Mir ist es klar, dass dieses bestrafende Auspeitschen viel härtet für den Jungen werden wird, als meine erste Züchtigung mit der Peitsche. Wieder fällt ein Schlag mit ähnlichen Reaktionen von Leon. Für mich wird jetzt das Zischen der Peitsche durch die Luft, und der explosive Knall des Aufpralls auf den honigbraunen Rücken des flachsblonden, devoten Jungen geradezu berauschend. Aber dann ändert sich die Sachlage.
Nach dem fünften, extrem harten Hieb stoppt Max und wendet sich an uns.
„Ihr könnt an der Erektion von Leons Schwanz erkennen, dass das für ihn keine ordentliche Bestrafung ist. Anders als Stefan ist es meinem kleinen Bruder nicht möglich unter Peitschenhieben zu ejakulieren, ohne, dass hand an ihn gelegt wird. Er darf nicht weiter Lust aus diesen Schmerzen ziehen, weil das hier ein Punishing Whipping sein soll, eine Strafe und kein Vergnügen. Michael, bitte erlaube Stefan, vor Leon zu knien.“
Michael hilft mir, weil meine Hände immer noch gefesselt sind. Ich stehe noch zögernd vor dem keuchenden Leon.
„Auf die Knie, Junge! Geradeaus sehen!“
Wieder muss Michael mich stützen als ich auf die Knie gehe. Mein Gesicht ist jetzt in Höhe von Leons Genitalien. Ich kann die Schweißtropfen auf seinem Bauch und seinem Hodensack sehen, als er ruhig m Seil hängt und sein Schwanz vor meinen Augen zuckt.
„Du weißt, was du zu tun hast, Stefan. Also mach’ es! Lass’ ihn spritzen, und mach’ das schnell, damit du nicht ebenfalls bestraft werden musst.“
Dieser Junge zieht mich an, aber er ist mir noch fremd. Ich bin nervös und fühle mich ein wenig schlecht, als ich mich vorbeuge und die nur noch halb bedeckte, von Vorsaft glitschige Eichel direkt vor den Lippen habe. Ich hole tief Luft, nehme Leons steifen Penis in den Mund und kreise mit der Zunge um die saftige Schwanzspitze. Es schmeckt mir überraschend gut, also beginne ich eifriger zu saugen und zu lutschen. Es dauert nur eine weitere Minute, dann füllt der flachsblonde Junge meinen Mund mit seiner Soße. Der Geschmack ist besser, als ich erwartet hatte, deshalb habe ich kein Problem es zu schlucken, als Max es mit befiehlt.
Michael hilft mir auf und bringt mich zurück zum Stuhl. Von dort lasse ich kein Auge von Leon, der nun mit hängendem, schlaffem Schwanz den Rest seiner bestrafenden Auspeitschung ohne die Unterstützung von sexueller Erregung empfängt. Es müssen über dreißig Hiebe gewesen sein. Leons Rücken, seine Brust und sein Bauch sind glühend rot mit einzelnen, dunkelroten Schwielen, als die Züchtigung endet.
„Es reicht. Ich höre auf“, ruft Max uns zu. „Das ist genug für meinen wunderschönen, jungen Sklaven. Bruder, du hast deine Züchtigung voll Hingabe wie ein wahrer Untergebener hingenommen. Ich bewundere dich dafür, und ich bin sicher, Michael und Stefan denken ebenso.“
Wir sind alle erstaunt, als Leon sich jetzt mit heller Stimme zu Wort meldet.
„Sir, ich kann mehr aushalten. Ich möchte weiter zehn Hiebe. Bitte, Sir! Ich werde euch allen zeigen, dass ich den Schmerz aushalten kann, wirklich, Sir!“
Wir sehen alle erstaunt diesen wunderbaren Jungen an, der schweißglänzend und mit gestrecktem, überall von der Peitsche markiertem Körper unter dem Seil steht und dessen Penis sich jetzt mit einem Ruck erhebt. Keiner von uns sagt etwas, es herrscht Schweigen, bis nach etwa einer Minute ist die Erektion komplett.
„Bitte, Sir, ich fühle, dass es mir gefällt. Geben Sie mir noch einmal die Peitsche.“
Ich sehe fasziniert zu, wie der geschmeidig schlanke, wunderschöne Junge mit leuchtend roter Brust und rotem Bauch sich langsam unter seinen oben angebundenen Hände dreht und uns seinen roten, von vielen dunkelroten Striemen dekorierten Rücken und Hintern zeigt. Wir alle sind gespannt, was Max jetzt tun wird.
Wir müssen nicht lange warten. Michaels Cousin baut sich vor seinem Bruder auf. Er setzt uns in Erstaunen, als er zuerst sein T-Shirt abstreift, gefolgt von seinen Shorts. Er steht jetzt vollkommen nackt vor seinem Bruder. Ich bemerke sofort, dass sein massiver Schwanz mit mehreren Stahlringen gehalten wird, die mit einem schmalen Lederstreifen mit einem größeren Cockring verbunden sind, der seine kompletten Genitalien umringt. Seine beeindruckende Erektion ragt aus seinen Lenden, die er offensichtlich glatt rasiert hat.
„Leon und auch Stefan, seht mich an! Mein Körper zeigt euch, was passiert, wenn unsere harten Spiele zu weit gehen. Seht meine Narben an, nicht die Ringe an meinen Genitalien!“
Ich muss tief Luft holen. Max dreht sich langsam vor uns. Wir sehen jetzt auch seinen Rücken und seinen Arsch. Fuck! Seine komplette Kehrseite ist mit alten, stumpfen Narben und Quaddeln bedeckt, die erkennbar von einer Peitsche und anderen Schlaginstrumenten verursacht sind.“
„Diese Spuren werde ich mein Leben lang tragen. Das darf mit euch blutjungen Sklavenjungs nicht geschehen. Mein Vater hat mich und auch Michael gelehrt und beschützt und wir beide haben die Sessionen ohne bleibende Schäden lustvoll erlebt. So muss es auch bei euch Jungs sein. Ich bin in schlechte Gesellschaft gekommen. Macht mir das nicht nach, bleibt bei Michael und mir. Uns könnt ihr vertrauen.“
Jetzt umarmt Max Leon, presst seinen nackten Körper gegen den gebundenen Bruder und küsst ihn leidenschaftlich, wobei seine Hände zärtlich über die Striemen streichen.
„Ich hoffe, du erkennst, dass es an der Zeit ist, mit der Züchtigung aufzuhören, kleiner Bruder“, sagt Max mit sanfter Stimme, während er seine Hand um Leons stahlharte Rute legt und sie massiert, bis er Junge keucht und alle seine Muskeln sich anspannen, bevor er sich einem zweiten Orgasmus hingibt und danach schlaff am Seil hängt.
„Danke, dass Sie mich gepeitscht haben, Sir. Und auch vielen Dank, dass Sie mich gelehrt haben, auf mich selbst aufzupassen. Ich gehöre Ihnen und mache, was Sie von mir verlangen. Ich vertraue dir, Bruder.“
Am Ende ist Leon aus der Sir-Junge-Rolle gefallen. Er liebt seinen Bruder und der liebt ihn. Max bindet jetzt die Handgelenke seines jüngeren Bruders los, und Leon sinkt langsam fast auf seine Knie. Mühsam schleppt er sich zum Bett und streckt sich darauf aus. Sein honigbrauner, schlanker und mit glitzernden Schweißperlen übersäter Körper wirkt anziehender auf mich als jemals zuvor, selbst als jetzt die Rötungen etwas verblassen.
Max zieht sich wieder an und lächelt uns Jungs an.
„Ich hoffe, ich habe euch auf etwas Wichtiges hingewiesen, Jungs. Aber von jetzt ab müsst ihr selbst euer Schicksal und eure Gesundheit in die Hand nehmen.“
Michaels Cousin reicht mir jetzt ein Töpfchen mit Salbe und Wattepads.
„Stefan, ich schlage vor, dass du die Schwielen auf Leons Körper mit dieser lindernden Salbe einreibst. Wenn es nötig ist, kann mein Bruder es danach auch bei dir machen.“
Ich nehme ihm die Dose und die Pads aus der Hand und setzte mich neben Leon an die Bettkante. Leon liegt neben mit ausgestreckt auf dem Bauch. Wie gerne kümmere ich mich jetzt um ihn!
Ich gebe etwas Salbe auf den Wattepad und beginne an Leons Schultern. Seine weiche, seidig warme Haut ist wunderbar unter meiner Hand. Der Junge räkelt sich dankbar unter meiner wohltuenden Hand. Ich atme seinen Duft, der mit unmittelbar in die Seele steigt. Leon ist ein Junge, in den ich mich auch verlieben könnte.
Ich brauche fast zehn Minuten, um seinen Rücken und seine herrlichen Hinterbacken zu behandeln, bevor sich Leon selbst herumdreht und mit seine atemberaubend schöne Vorderseite präsentiert.
Was für eine Augenweide! Er hat erneut eine vollkommene Erektion, aber ich weiß auch, dass das für Jungs in unserem Alter in der Regel kein Problem ist. Sein kompletter Oberkörper ist überzogen mit dünnen, blutroten Linien der Peitsche. Da sind sogar einige Schlagspuren der Peitsche, die sich um seine Oberschenkel geschlungen, seinen Schwanz und sogar seine Eier getroffen hatte.
„Ihr beiden jungen Hüpfer“, lächelt Max wissend. „Michael und ich fahren noch kurz weg. Eine Stunde oder so. Wir haben eine Einladung von zwei Bekannten, die in ihrem Haus einen privaten Treffpunkt haben, in dem man alle Arten von harten, schmerzhaften Sessionen austragen kann, die wir alle so mögen. Sie würden sich gerne mit uns treffen, ganz besonders mit euch Jungs. Michael und ich glauben, dass euch das auch gefallen würde. Jetzt kümmert euch um euch selbst, so lange wir unterwegs sind. Ihr könnt euch auch gern etwas zu essen machen.“
Einige Minuten später hören wir, wie ein Motor angelassen wird und ein Wagen davonfährt. Jetzt sind wir allein im Haus.
Leon und ich allein
Allein gelassen massiere ich Leon immer begeisterter. Der flachsblonde Junge ist so wunderschön und anziehend, und ich kann nicht anders, als auch seine superbe Erektion zu massieren. Sie ist fast haarlos glatt und fühlt sich unter meinen Fingern trotz ihrer Steife wie Samt an. Ich hätte mir fast in den Tanga gespritzt. Deshalb löse ich jetzt schnell die Schnüre, ziehe ihn aus und werfe ihn neben das Bett. Fast automatisch gleite ich auf seinen Körper und liege nackt auf meinem neuen Freund, ehe es mir richtig bewusst wird.
„Oh, Fuck!“ stöhnt Leon, als unsere steifen Schwänze sich an einander reiben und unsere Lippen sich in einem leidenschaftlichem, heißem Jungenkuss treffen, bei dem unsere Zungen wahre Kämpfe ausfechten, während sie den Mund des anderen erforschen.
Nachdem die ersten Triebe abgeklungen sind, liegen nur eng aneinander geschmiegt zusammen, bis wir beginnen, uns unsere Erfahrungen zu erzählen, Leon zuerst.
„Whouw, Stefan, was für ein phantastischer Tag! Was denkst du, was als nächstes passieren wird? Es hat ja so geklungen als ob Max und Michael uns Jungs einer Gruppe von sexy Männern vorstellen wollen, oder?“
Das denke ich auch. Michael hat mir einige der Dinge erzählt, die mit mir gemacht werden könnten. Und wenn ich vor ihren Freunden gezüchtigt werde, die mir zuschauen, mich bewundern wie mutig ich leide oder sogar von meinem Anblick sexuell erregt werden, dann klingt das total geil für mich.“
„Was hat Michael dir erzählt, Stefan? Mein Bruder hat mit fast noch gar nichts erklärt.“
Ich muss nachdenken, bevor ich wieder alle Einzelheiten im Kopf habe.
„Nun, Auspeitschen hat er erwähnt, Brennnesseln, Cockringe, Nippelklemmen und andere Geräte, die Schmerzen verursachen. Aber seine Lieblingssession ist an einem aufgerichteten Kreuz angebunden zu werden und vor seinem ‚Sir’ an den Armen und Beinen hängend zu kämpfen, sich in Schmerzen zu winden und verzweifelt zu zappeln.“
„Teufel, das klingt krass, Stefan, aber auch voll aufregend. Glaubst du wirklich, dass sie das auch mit uns vorhaben?“
Jetzt rollen wir uns herum, so dass wir Seite an Seite liegen, uns ansehen, unsere Erektionen immer noch aneinander reiben und unsere Hände über den nackten Körper des anderen wandern.
„Ich hoffe, dass wir das erleben, Leon. Ich würde ihnen gerne zeigen, wie stark und mutig ich bin und wie viel Schmerzen ich ertragen kann. Stell dir nur vor, wie es sich anfühlt, wenn du wehrlos gespreizt an das Kreuz vor ihnen gebunden wirst.“
„Ich hoffe das auch, Stefan. Ich kann es mir richtig vorstellen, dieses Gefühl, nackt vor zuschauenden Männern zu zappeln, zu schwitzen, vor Schmerzen zu stöhnen und zu wimmern, sexuell mehr erregt als jemals zuvor.“
Als ob er die Worte von Leon unterstreichen wollte, zuckt und pulsiert der Penis meines Freundes an meinem.
Wir kommen nicht dazu, etwas zu Essen zu machen, denn jetzt öffnet sich die Tür. Michael und Max treten ein und finden uns nackt auf dem Bett liegend.
„Oh, Jungs. Ich sehe, dass ihr miteinander Spaß hattet. Aber jetzt ist es Zeit, etwas zu essen. Danach haben wir Zeit, uns auszuruhen und den nächsten Tag zu planen. Max und ich haben ein paar Ideen für Morgen.“
„Machen wir einen Segeltörn, Michael und sehen wir danach eure Bekannten?“
„Habt Geduld, Jungs!“ lacht Max- „Das werden wir Übermorgen tun. Hört jetzt gut zu! Heute Abend werden wir euch ein Video zeigen, in dem zu sehen ist, was unsere Freunde gern mit euch Jungs tun würden, wenn wir vier sie besuchen. Ihr könnt es dann ablehnen oder zustimmen. Allerdings, wie ich meinen Bruder kenne und dich, Stefan, kennen gelernt habe, glaube ich nicht, dass einer von euch das tun wird.“
„Heute Nacht“, spricht erklärt uns jetzt Michael, „schlaft ihr beide in Bondage. Max und ich denken, ein Partnertausch für eine Nacht wäre gut. Max hat das Gefühl, dass ich ein wneig zu weich mit dir umgehe, Stefan und will das korrigieren. Und Über-Übermorgen entspannen wir dann wirklich. Wir mieten eine Motoryacht auf der Maas und machen in einem versteckten Seitenarm, ein Picknick, liegen nackt in der Sonne und träumen von weitern, schmerzhaften Sessionen in der nahen Zukunft.“
Leon und ich sind begeistert.
„Das wird ein Abenteurer, Michael und Max!“
Doch jetzt hat Michael noch eine Überraschung. Er händigt mir ein kleines Paket aus.
„Weil du so mutig warst, habe ich ein kleines Geschenk für dich, Stef.“
Ich reiße es auf und finde einen fast identischen G-String wie den, den ich bei Leon so bewundert hatte. Der einzige Unterschied ist, dass meiner nciht aus einem silbernen, sonder aus einem golden schimmerden Material gefertigt ist.
„Oh, danke, Michael, Sir! Er sieht wunderbar aus!“
Ich ziehe das Geschenk sofort an. Als ich die kleine Schnalle des Lederbunds schließe, legt sich das Material des Beutels himmlisch um meinen stocksteifen Penis, und das Gefühl, wie der dünne Lederstreifen sich in meine Arschritze schmiegt, ist das Sahnehäubchen darauf.
„Zieh’ du doch auch deinen G-String an, Leon. Dann machen wir ein paar göttliche Fotos von unsren Gold- und Silberjungen.“
Das Video und unsere Entscheidung
Nach den Abendessen sehen wir uns das Video an. Michael hat einen extra Raum dafür mit einem langen Sofa, einem riesigen Flachbildschirm und großen Surround Lautsprechern.
Wir sitzen gespannt der Reihe nach auf dem Sofa vor dem 75’’ QLed TV. Leon und ich tragen immer noch unsere neuen, goldenen und silbernen Stringtangas, während Michael und sein Cousin weiße Briefs und T-Shirts anhaben. Michael startet das Video mit der Fernbedienung.
Es beginnt mit einem Blick in ein Dungeon. In dessen Mitte ein Kreuz aus massiven Balken im Halbdunkel liegt. Am Kopfende wird es durch einen Holzklotz gestützt, so dass es leicht geneigt auf dem Boden liegt.
„Der Master, den ihr gleich seht, ist Gregor, einer der Bekannten, die wir besucht haben, der Junge ist siebzehn wie ihr und heißt Carsten“, erklärt Max, kurz bevor Gregor und Carsten ins Bild kommen.
Gregor geht zum Lichtschalter und taucht mit zwei Spots das liegende Kreuz in helles Licht. Vorher lag sie im Dunkeln. Erst jetzt kann Carsten sehen, was sein Sir für ihn vorbereitet hat. Er sieht den rothaarigen, schlanken Jungen an, während beide darauf zu gehen. Jetzt stehen sie vor dem Kreuz, das bereit auf dem Boden liegt. Der Seilzug zum Aufrichten ist schon am Deckenbalken befestigt. Carstens Schritte sind vorsichtig, denn seine gefesselten Arme hinter ihm machen ihn offensichtlich unsicher.
„Ist das Video auch mit Ton?“ fragt Leon.
„Ja, er ist sogar klar und deutlich. Ihr werdet jedes Keuchen und Stöhnen von Carsten hören.“
Carsten trägt nur einen winzigen Stringtanga. Gregor entfernt nun den Brustharness, vermutlich, um fast ebenso unbekleidet wie der Junge zu sein. Er legt seine starken Arme um Carsten und befingert dessen schon steife Rute durch den goldenen Elastikstoff des Tangas.
Michael, was ist das für ein herrlicher Junge!“ staune ich. „Ich kann es nicht abwarten ihn willig am Kreuz leiden zu sehen.“
„Bist du bereit, mein Junge? Es wird Zeit, dass wir endlich anfangen“, hören wir Gregor.
„Ja, Sir. Ich will, dass Sie mich jetzt leiden lassen!“
Der Meister sieht seinen Jungen an, diesen fast nackten, willigen Untergebenen, die Hände gefesselt und Manschetten an den Füßen, und die goldene Kordel des Stringtangas, die durch seine haarlose Arschritze läuft. Alles können wir vier in Großaufnahme sehen. Das Video ist großartig. Jetzt ist mein Schwanz bereits stocksteif und Leon neben mir geht es ebenso.
„Stell’ dich neben den senkrechten Balken des Kreuzes, mein Junge. Dann kann ich dir die Hände losbinden, damit du dich darauf legen kannst.“
Gregor hilft Carsten, sich mit dem Rücken auf den massiven Balken zu legen. Ohne, dass der Sir es ihm sagen muss, streckt der Junge seine Arme entlang des Querbalkens aus. Nun haben sie die Stellung, dass die Ketten an seinen Handgelenken an den Enden des Querholms mit Hilfe der Karabinerhaken an den Ringschrauben dort festgemacht werden können. Ich verstehe die Technik.
„Streck’ die Arme aus, Junge. Ja, richtig so. Jetzt kann ich die Ketten stramm anziehen. Den anderen Arm auch. Wunderbar!“
Nun liegt der Junge mit gespreizten und angespannten Armen da, und Gregor kann sich um dessen Füße kümmern.
„Die Knie etwas anziehen, Junge!“
Gregor verbindet seine Fußgelenke mit einem Karabinerhaken, den er dann auch an einer passenden Ringschraube unten am senkrechten Balken befestigt. Ich verstehe, so kann der Junge durch Stecken seiner Beine und Stützen auf die Manschetten um seine Fußgelenke die Belastung seiner Arme vermindern.
Carsten zeigt sich so willig, so wunderbar leidensbereit, dass ich ihn hätte küssen können. Die ganze Zeit sticht sein steifer Penis durch den dünnen Stoff des Stringtangas und formt eine erotische Beule. Der rothaarige Junge liegt voll erregt da und wartet auf den Beginn seiner Kreuzigung. Schnell bringt Gregor noch mit etwas Massageöl den Jungenkörper zum Glänzen, und schmunzelt, als seine gleitenden Hände eine volle Erektion aus Carsten heraus kitzeln.
„Der Junge ist total geil auf seine Kreuzigung. Er ist voll erregt“, bemerkt Leon.
„Eine Kreuzigung ist für einen Jungen erregend“, erklärt Max. „Bis zu einem bestimmten Punkt.“
Jetzt ist Carsten fest an das Kreuz gebunden. Sein Meister greift nach einem Seil, das von der Decke hängt. Der Junge ist nicht besonders schwer. Also kann Gregor das Kreuz leicht langsam anheben, bis es senkrecht steht. Jetzt kann er und auch wir auf dem Sofa uns am Anblick von Carsten erfreuen.
„Dieser Carsten sieht am Kreuz wunderbar aus“, lobt Michael Gregors Jungen. „Ob unsere Jungs auch so anziehend aussehen, Max?“
„Bestimmt, Michael. Doch warten wir ab, es wird schnell anstrengend für Carsten.“
Tatsächlich beginnt der gekreuzigte Carsten schnell die anstrengende Belastung in seinen Armen und seiner Brust zu spüren. Bald windet er sich, versucht seine Arme durch Strecken seiner Beine zu entlasten und fällt dann mit einem Ruck wieder zurück in seine Arme, wenn der Schmerz in seinen Beinmuskeln und seinen Fußgelenken zu groß wird.
„Oh, Fuck!“ stöhnt Leon mit einer Wahnsinnslatte im Beutel des Stringtangas. „Ich wäre jetzt gern an seiner Stelle.“
Noch hören wir keinen Laut außer einem heftigen Atmen von Carsten. Er beißt entschlossen seine Zähne zusammen und schreit oder jammert nicht. Er akzeptiert die Qualen, weil er weiß, dass sein Meister ihn so sehen will. Dieses Video ist eine wundervolle, äußerst anregende Aufnahme dieser Session.
„Ich würde auch gern so am Kreuz zappeln und sehen, wie sich die zuschauenden Männer an meinen Qualen weiden, Leon.“
Ich bin jetzt so sexuell erregt, das sich einen feuchten Fleck im Beutel meines Goldtangas habe.
Nach etwa zehn Minuten sehen wir Schweiß auf Carstens Stirn und Brust glitzern.
„Kannst du es noch aushalten?“ fragt Gregor ihn. „Du bist bezaubernd, wenn du so leidest, Junge.“
Gleichzeitig streicht der Meister mit seinen Händen über seinen jungen, verschwitzten, öligen, zuckenden und sich windenden Körper mit seiner immer noch steifen Erektion.
Die Antwort des Jungen ist laut und deutlich zu hören.
„Darf ich noch länger hängen, bevor du mich abnimmst, Gregor. Ich weiß, dass mein Anblick dir gefällt. Das sehe ich in deinen Augen.“
Der Anblick des Jungen gefällt nicht nur Gregor. Wir alle Max, Michael, Leon und ich haben jetzt eine volle Erektion und sind versucht, selbst Hand an uns zum legen.
Auch Gregor ist sexuell erregt, das ist an der Beule in seinen engen Ledershorts zu sehen. Aber an Carstens schmerzgeplagten Stimme erkennen auch wir Zuschauer, dass er am Ende der Hinnahme seiner Qualen ist. Man kann im Video erkennen, der Meister ist ein wenig stolz, denn das tut sein Junge für ihn.
„Gut, mein Junge, aber bevor ich dich abnehme wirst du zum ersten Mal die Peitsche fühlen. Aber das ist dein erstes Mal, und da will ich es nicht zu hart für dich machen.“
Jetzt kann Leon nicht mehr anders. Er schiebt seine Hand in den Beutel seines Stringtangas.
„Ist das geil, Alter“, flüstert er mir zu. „Ich habe Lust mir einen runter zu holen.“
Carsten sieht seinen Meister an. Wir sehen die ersten Tränen in seinen großen, rehbraunen Augen.
„Danke, Gregor. Ich werde dir zeigen, wie taff ich bin. Ich habe keine Angst vor dem Auspeitschen, solange es dir gefällt.“
„Oh, Fuck, Leon. Jetzt möchte ich mir auch einen von der Palme locken.“
„Jungs, reißt euch am Riemen“, ermahnt uns Michael. „Schaut das Video an, damit ihr wisst, was euch Morgen erwartet. Oder wartet wenigstens so lange, bis Carsten zeigt, was ich am liebsten bei einer Kreuzigung sehe: Den so genannten Tanz am Kreuz.“
Michael scheint das Video bereits gesehen zu haben, denn kurz danach streckt der Junge am Kreuz seine Beine, um den Schmerz in seinen Armen zu lindern. Lange kann er diese Position nicht halten, dann sinkt er plötzlich wieder herunter, und ein qualvoller Ruck durchläuft seine Arme.
Er tanzt, windet sich, jammert und gibt kurze Heullaute von sich. Nach weitern Minuten laufen Tränen über Carstens Wangen. Er weint, aber er bittet Gregor nicht um Gnade. Kleine Bäche von Schweiß laufen seinen angespannt glänzenden Körper hin unter. Der goldene Beutel seines Stringtangas ist völlig durchweicht. Jetzt löst sein Meister den ****en an der Seite und enthüllt dann Carstens Penis: Steif und haarlos zuckt er in seiner Hand, als er ihn streichelt. Als der Meister ihn loslässt, reckt er sich im steilen Winkel stolz aus den glatten Hodensack zur Decke. Die angeschwollene Eichel dringt purpurrot und feucht glänzend aus der engen Vorhaut des keuchenden Jungen.
„Michael, Sir, das möchte ich auch“, keuche auch ich. „Ich möchte auch so stolz und erigiert diese Qualen erleiden uns am Ende gepeitscht werden.“
„Warte das Ende ab, bevor du dich endgütig entscheidest, Stef.“
Gregor hebt die Peitsche auf. Man sieht ihm an, es tut ihm fast leid, dass er Carsten jetzt wie angekündigt peitschen muss, diesen mutigen und willigen Jungen.
„Man sieht, Gregor will es nicht zu weit treiben“, erklärt Max. „Der Junge soll sein Interesse an weiteren Sessionen mit seinem Meister behalten. Doch darüber hätte der sich wohl keine Gedanken machen müssen. Hört mal, wie der Junge reagiert!“
„Peitschen Sie mich, Sir. Geben Sie es mit hart! Ich kann es aushalten, ehrlich!“ erklärt Carsten mit schwacher, schmerzgeplagter Stimme. „Es gefällt meinem Sir doch.“
Die Handlung wird atemberaubend. Mir bleibt der Mund offen stehen. Der Meister zerrt sich die Shorts von den Beinen und trägt eine gewaltige, tropfende Lanze vor sich her. Dann lässt ich die Peitsche mit den vielen, recht kurzen Enden durch die Luft zischen. Klatschen treffen sie auf das nackte Fleisch des aufstöhnenden Jungen.
Gregor arbeitet sich schlagend von Carstens Nippeln abwärts bis gerade oberhalb seines Schwanzes, der jetzt so steif ist, dass er fast seinen Bauch berührt. Der Schweiß hat seine sonst lockigen Schamhaare feucht und glatt anliegend gemacht.
Der Meister verpasst seinem Jungen zehn Schläge auf die Brust, zwei auf jeden Arm und die letzten vier auf seine Oberschenkel. Carsten zischt zwar schmerzlich und stöhnt, aber er bettelt nicht um Gnade. Auf seiner Brust und seinem Bauch, seinen Armen und Oberschenkeln entstehen unter der glänzenden Öl-Schweiß-Schicht wunderbare, schmale, rote Striemen.
„Geht es dir gut, mein Junge?“
„Natürlich gefällt es ihm“, seufzt Leon. „Mir würde es auch gefallen, so vor meinem Sir zu leiden.“
Carsten hebt den Kopf. Wir sehen seine verheulten, braunen Augen. Seine Arm- und Beinmuskeln zittern angestrengt. Aber seine Worte sind immer noch mutig.
„Ja, Gregor, Sir, ich halte es aus. Ich möchte Ihnen gefallen. Wenn ich älter bin, dann kann ich sagen, dass ich ganz jung von meinem Meister wirklich gepeitscht und gekreuzigt worden bin. Ich will auch Schläge auf meinen Schwanz und meine Eier bekommen. Geben Sie sie mir jetzt, bitte, Sir!“
„Oh, Gott, was für ein wunderbarer Junge“, seufzt Michael. Versprich mir Stef, ebenso ausdauernd und ergeben zu sein.“
Im Video versetzt Gregor seinem Jungen Schläge auf Schwanz und Eier, die Carsten endgültig ans Ende seiner Kraft bringen.
Carstens Mut und seine Widerstandskraft erregen seinen Meister so, dass er nun zwar das Kreuz herunterlässt und die Füße des Jungen befreit. Aber es ist noch nicht vorbei. Gregor will den Schweiß auf der feuchten, öligen Haut seines herrlichen Jungen schmecken. Carstens Arme sind noch an das Kreuz gebunden und ausgebreitet. Gregor kniet neben ihm, beugt sich über ihn und küsse seine Nippel. Er leckt und lutscht sie, knabbert dann an ihnen bis der Junge spitze, erregte Schreie ausstößt.
Dann kommt der Höhepunkt. Der völlig verausgabte Junge spritzt im hohen Bogen seinen Samen von sich, mehrere reichliche Wellen.
Der Flachbildschirm wird dunkel. Einen Moment lang herrscht beeindrucktes Schweigen. Dann stellt uns Max die entscheidende Frage.
„Wollt ihr wie Carsten am Kreuz zappeln, Jungs?“
„Ja, wie gerne!“ rufe ich aus. „Unbedingt!“
„Und ich werde bereits spritzen, wenn ich gepeitscht werde“, verspricht Leon.
Meine Nacht in Bondage
Als das Video zu Ende ist packt Max meinen Arm.
„Stefan, ab in mein Schlafzimmer!“
Ich sehe mich nach Michael um, der gerade Leon mit in sein Schlafzimmer nimmt. Ich sollte schnell entdecken, dass Max ganz andere Vorstellungen von einer Nacht in Bondage hat als Michael.
„Marsch, aufs Bett, Junge! Leg’ dich auf den Rücken und spreize deine Atme ordentlich, wie du es gelernt hast!“
Ich habe immer noch die Manschetten an Hand- und Fußgelenken, und Michaels Cousin hatte bereits kurze Ketten an jedem Bettpfosten befestigt. Ganz schnell hat er mich daran festgeschnallt, ein Procedere, das mich wehrlos macht und das ich wirklich genieße. Ich habe vermutet, dass das alles ist, was mich in dieser Nacht erwartet, aber das wird bald krude zurechtgerückt. Max holt etwas aus seinem Koffer und kommt mit zwei kleinen Gegenständen in der hand zurück. Ich sollte bald entdecken und fühlen, es sind zwei Nippelklemmen mit scharfen Zähnen, die mit einer schmalen Kette verbunden werden.
„Hast du vorher schon einmal Nippelklemmen getragen, Junge?“
„Nein, Sir, niemals. Ich habe noch nie so etwas gesehen.“
„Okay, Junge“, lächelt Max spöttisch. „Du bist kurz davor, eine neue Art Schmerzen kennen zu lernen.“
Ich bekomme eine Gästehaut, als er mit einem sadistischen Unterton kichert und betont ruhig meine Brust und meinen Bauch streichelt. Dann setzte er mir die Klammern auf die hart gewordenen Brustwarzen.
„Oh, Fuck! Die beißen richtig in m ein Fleisch, Sir!“ protestiere ich, während Max seelenruhig die Klemmen mit Einstellschrauben noch ‚bissiger’ macht. Jetzt kommen mir die Tränen. Der Schmerz ist grausam. Meine rechte Brustwarze wird verletzt und ein Blutstropfen rinnt träge meine Brust herunter.
„Sei ruhig, Junge. Stell’ dich nicht so an!“ brummt er und spannt die Ketten an meinen Händen und Füßen noch mehr an.
Jetzt liege ich perfekt still. Es ist mir kaum mehr möglich mich zu bewegen. Meine Nippel brennen wie Feuer. Sie sind mit einer Kette zwischen den Klammern verbunden.
„Werde ich das die ganze Nacht tragen, Sir?“ frage ich schlottrig.
„Nicht nur das, junger Naseweis. Es kommt noch mehr.“
Noch mehr? Max öffnet die Schnalle am Bund meines knappen Goldtangas, und als er sie auseinander zieht, federt mein stocksteifer Penis heraus und kommt steil in Richtung Decke zeigend zur Ruhe.
„Oh, guter, Junge! Dein Schwanz fordert ja geradezu Klammern auf die Vorhaut. Ich hoffe, ich kann sie dir anlegen, obwohl du da unten etwas eng bist.
Max geht ins Badezimmer und kommt mit irgendeinem Gleitgel zurück. Das massiert er um und in meine Vorhaut, in die er einen Finger schiebt, um sie auch von innen zu schmieren. Ich muss zugeben, dass mich das erregt, bis meine Vorhaut so gelockert ist, dass er in der Lage ist, mir eine Klammer in Höhe der Eichel auf die haut zu setzten, und eine zweite kurz danach auf die andere.
Ich zische bereits den Schmerz von mir, aber Max fügt noch ein Sahnehäubchen’ hinzu. Er verbindet die Klammern mit einem Kettchen, das er unter meinem Hodensack entlang führt. Durch die Schmerzen ist mein Penis auf Halbmast gesunken, aber als ich mich an die Schmerzen gewöhnt habe, wird er erneut steif. Jetzt zerrt das Kettchen an den Klammern an meiner Vorhaut. Das tut gemein weh.
„So, Junge. Fertig. Das wird dir einige Sinnesreize während der Nacht verschaffen und natürlich auch eine Lektion in Selbstkontrolle.“
Fuck! Jetzt laufen kleine Wellen von Schmerz durch meinen Schwanz, wenn er zuckt. Von meinen Nippeln kommen beständige, pochende Qualen, und ich leide leidend, nackt und äußerst verletzlich in Bondage.
„Vorerst lasse ich es so, Stefan. Das ist ein wenig anders, als ich es mit meinem Cousin Michael gemacht habe, weißt du. Ich weiß, wie er gern die Nacht verbringt, weil mein Vater uns gemeinsam in Fesseln gelegt hat. Aber ich habe bei dir jetzt das ganze ein klein wenig gesteigert.“
Max zieht sich langsam vor mir nackt aus. Ich kann einen kurzen Moment seine Narben von der Peitsche sehen. Dann steigt er ins Bett, schmiegt sich an mich und legt mir einen Arm über den Bauch.
„Gute Nacht, Junge. Versuche zu schlafen und träume von Übermorgen, wenn wir mit euch Jungs unsere Bekannten besuchen.“
Leon und ich treffen eine Entscheidung
Ich liege wach. Die Schmerzen lassen mich nicht einschlafen. Ich denke über die letzten Tage nach. Meine Einführung in die Welt von Schmerz und Lust ist im vollen Gange. Die Auspeitschungen haben Leon und mich erregt, und wir sind beide heiß auf das Abenteuer der Kreuzigung, das womöglich übermorgen auf dem Programm steht. Aber jetzt, im Augenblick, kann ich mich wenig darauf freuen. Max fügt mir Schmerzen an Nippeln und Genitalien zu, ohne mir etwas Lust zu gönnen. Irgendwie schlafe ich dann doch ein.
Nach Mitternacht wache ich wieder auf. Die Schmerzen an meinem erigierten Penis, der mit den scharfen Zähnen der Clips an meiner Vorhaut unten gehalten wird, sind zu groß geworden. Mein Schwanz ist stocksteif und die Vorhaut extrem qualvoll nach hinten gezogen. Ich versuche den Schmerz durch Winden meines Körpers etwas zu verarbeiten, aber in dieser Lage mit gespreizten, fixierten Gliedmaßen ist das nicht möglich. Der Schmerz nimmt zu und bringt mich zum Weinen.
„Was machst du für einen Terz, Junge? Sei ruhig, oder du wirst dein blaues Wunder erleben!“
Max hatte sich auf seinen Ellbogen gestützt und sieht mit einem boshaften Grinsen auf mich leidenden Jungen.
„Sir, bitte, Sir! Es wird meinen Penis beschädigen. Ich glaube, er blutet schon. Sir, bitte nehmen Sie mir die Klemmen ab“, fordere ich schreiend in Höllenqualen von Michaels Cousin, dessen Gnade ich diese Nacht ausgeliefert bin.
„Noch mehr von diesem Unsinn von dir, dann wirst du meine Peitsche fühlen, mein Junge!“
„Aaaahhhuuuuhhh! Fuck!“
Max reicht zu mir herüber und versetzt meinem extrem schmerzenden Schwanz mit der flachen Hand links und rechts harte Schläge, die mich schrill schreien lassen.
Die Tür fliegt auf. Michael kommt ins Zimmer, um zu sehen, was hier los ist. Er steht neben dem Bett, in dem ich in Höllenqualen an den Fesseln zerre und schluchze.
„Max, aber hallo, Cousin! Das ist selbst für dich zu grausam. Der Junge leidet jenseits von jedem Schmerz-Lust-Gefühl. Ihm muss geholfen werden.“
„Du laberst Quatsch, du Weichei! Diese Bondage ist dazu gedacht, den Jungen bis zum Morgen leiden zu lassen“, antwortet Max kurz und bündig.
„Das findet nicht meine Zustimmung, Max. Komm’ mit, wir diskutieren das nicht vor dem Jungen aus, sondern unten!“
Max steigt widerwillig aus dem Bett. Mit einem letzten, sadistischen Grinsen auf mich folgt er Michael die Treppe hinunter, wo ich sie laut streiten höre. Ich liege immer noch in dieser äußerst schmerzhaften Lage und heule wie ein junger Wolf.
Das Nächste, was ich weiß ist, dass Leon neben dem Bett steht und mich ansieht. Er ist nackt und seine Hände sind auf seinem Rücken gefesselt. Sein schlanker, brauner Körper glänzt von einer dünnen Schicht Schweiß.
„Ich kann dir nicht helfen, Stefan, meine Hände sind gefesselt. Aber ich sehe dass du große Schmerzen hast. Das ist wirklich nicht das, zu dem wir unsere Zustimmung gegeben haben. Mein Bruder übertreibt es bei dir. Hart gespankt und an Seilen zu hängen, damit sind wir einverstanden und das ist Teil einer Session, aber das hier ist grässlich und übertrieben. Ich muss dich irgendwie befreien.“
Leon setzt sich zu mir auf die Bettkante und hält seine gefesselten Hände genau über meine rechte, angebundene Hand.
„Deine Finger sind beweglich, Stefan. Versuche, die ****en meiner Handfessel zu lösen.“
Tatsächlich erweist sich das als einfach, denn Michael hatte die ****en in Absicht nicht wirklich so gemacht, dass Leon eine Flucht unmöglich war.
Sobald er frei ist, löst Leon die Klemmen an meiner Vorhaut. Mein steifer Schwanz federt befreit nach oben. Dann entfernt er mir die Nippelklemmen und ich zische laut den Schmerz von mir, als das Blut wieder durch meine Brustwarzen fließt. Das tut mehr weh als das Anlegen.
Wir hören keine Schritte auf der Treppe, nur die streitenden Cousins unten im Wohnzimmer.
„Mach’ mich bitte frei, Leon. Bitte, sei schnell! Dann nehmen wir hier Reißaus. Das Ganze ist einfach zu weit gegangen. Es erregt mich nicht mehr. Schnell unsere Sachen angezogen, dann schleichen wir uns in den Hafen und verstecken uns bis es hell ist in einem der Boote.“
Nachdem ich frei bin, ziehen wir unsere ausgezogenen Kleider wieder an. Bevor Michael und Max aufmerksam werden, schleichen wir uns die Treppe hinunter und aus der Tür. Auf der Straße ohne nächtlichen Verkehr geht es hinunter zum Hafen.
Flucht und Zuflucht
„Schnell, Leon. Ich kenne eine Yacht, die ich schon einmal besichtigt habe. Sie gehört einem Lehrer, der jetzt im Ruhestand ist. Da können wir uns vor Michael und Max verstecken.“
Wir huschen im Hafen über einen Steg, an dessen Ende die Yacht vertäut ist. Irgendwo aus dem Inneren ist Licht zu sehen.
„Ich glaube, der Eigentümer ist an Bord, Leon. Was machen wir?“
„Kennst ihn?“
„Ja, er hat mir seine Yacht gezeigt. Er ist nett.“
„Dann los, Stefan. Das ist unsere Chance zu entwischen.“
Wir springen an Bord und klopfen an die Tür des großen Deckhauses. Sie öffnet sich beinahe unmittelbar. Der Besitzer hat wohl gehört, dass jemand an Bord gekommen ist.
„Hallo Jungs“, sagt er überrascht, als er uns sieht. „Dich, Stefan, kenne ich ja. Aber wer ist dein Freund? Ihr sehr ja beide ziemlich abgehetzt und nervös aus. Ihr habt ja sogar in der kühlen Luft nur T-Shirts und Shorts an und seid barfuß. Was führt euch zu dieser nachtschlafenden Zeit zu mir?“
Der ehemalige Lehrer hatte mir bei meiner Besichtigung der Yacht das du angeboten, also benutze ich es auch jetzt.
„Bitte, Marvin. Wir sind von meinem Freund Michael und seinem Cousin Max weggelaufen. Das ist Leon, der jüngere Bruder von Max. Die beiden haben und gefangen gehalten und schlimme Sachen mit uns gemacht. Wir konnten fliehen, aber jetzt suchen sie uns bestimmt. Können wir uns hier bis Morgen früh verstecken? Dann können wir im Hellen nach Hause gehen.“
„Natürlich verstecke ich euch, Jungs! Ich werde Michael und Max nicht verraten, dass ihr hier an Bord seid. Aber die Sache klingt so, als sollte die Polizei von dieser Freiheitsberaubung und dem ********** erfahren. Ich rufe sie an.“
Er greift zu seinem Handy und will wählen.
„Nein, Marvin“, halte ich ihn auf. „Bitte, nicht die Polizei. Es ist in gewissem Sinne auch unsere Schuld, dass sie und festgehalten haben. Wir haben gedacht, die Sache wäre irgendwie kitzelig und erregend und haben es genossen, als sie und gezüchtigt haben. Aber dann hat Max es übertrieben. Ich hatte Angst, er fügt mir bleibende Schäden zu. Aber es ist besser, keine Anzeige zu machen, denn Max ist Leons Bruder, und dazu stellt die Polizei und auch der Staatsanwalt richtig peinliche Fragen.“
„Gut, Jungs., wie ihr wollt. Ich will auch keinen Ärger mit der Justiz. Ihr sehr beide aus, als könntet ihr eine Dusche vertragen. Ich habe eine Gästekabine, wo ihr danach die Nacht verbringen könnt. Also, los, zieht euch aus, dann zeige ich euch das Badezimmer.“
Vor diesem älteren Mann ausziehen? Leon und ich stehen unschlüssig, während Marvin wartet. Ganz schnell erkennt er unsere Befangenheit.
„Na los, Jungs. Ich war Sportlehrer und habe vierzig Jahre lang Generationen von nackten Jungs unter der Dusche gesehen.“
Als wir immer noch zögern zieht er Leon am Arm zu sich, zieht ihm das T-Shirt über den Kopf und enthüllt seinen sonnengebräunten, unbehaarten Oberkörper. Aber er enthüllt gleichzeitig auch ein Netzwerk von roten Streifen und Stiemen auf dem Rücken meines Freundes. Der Bootseigner, den ich als Marvin kenne, atmet hörbar ein.
„Jetzt verstehe ich. Habt ihr Jungs zugestimmt, dass man euch diese Hiebe verpassen darf? Seid jetzt ehrlich!“
Nach einer Denkpause antworte ich ein wenig erwägend.
„Ja, das haben wir, Marvin. Es hat irgendwie als Spaß begonnen, und die jungen Männer waren begeistert, dass wir uns willig nackt ausgezogen und uns an Seilen aufhängen lassen haben. Sie haben uns gepeitscht und so etwas bestraft. Es war zwar schmerzhaft, aber wir haben es beide genossen, aber---“
„Auch sexuell?“ unterbricht mich Marvin.
„Ja, auch sexuell“, antwortet Leon mutiger als ich. „Wir haben beide eja...ejaku...ach was, beide voll gespritzt.“
„Aber dann ist Max außer Rand und Band geraten, Marvin.“
Mit einem Ruck ziehe ich meine Shorts nach unten und zeige dem Bootsbesitzer meinen roten Penis, der jetzt nicht steif, aber mit einer angeschwollenen, teilweise ******en Vorhaut zu sehen ist.
„Oh, Gott, Junge! Wie hat er dich zugerichtet!“
Seltsam, so entblößt vor dem ehemaligem, verständnisvollem Sportlehrer zu stehen erregt mich. Ein Ruck geht durch meinen Penis.
„Ihr armen Jungs! Ihr habt eine deutliche Lektion für euer übereiltes Vertrauen bekommen. Ich werde absolutes Stillschweigen darüber bewahren. Es gibt Männer wie dieser Michael und sein Cousin, die hier am See oft nach unerfahrenen, gutgläubigen Jungs suchen. Was sie mir euch getan haben, werden sie immer wieder tun. Wenn sie es nicht in Körperverletzung hätten ausarten lassen, könnte ich sie sogar etwas verstehen.“
Plötzlich hören wir schnelle Schritte auf dem Anlegesteg. Leon und ich sind sehr erstaunt, dass Marvin jetzt die Tür des Deckhauses öffnet.
„Ihr beiden, kommt mal her! Ich mache nicht viel Aufhebens darum, dass ihr die Unerfahrenheit von zwei Jungs ausgenutzt habt. Sie sind hier an Bord und ich werde sie in Schutz nehmen. Ich werde euch nicht die Polizei auf den Hals hetzen, solange ihr keinen Ärger macht und sie in Ruhe lasst. Verstanden?“
„Okay, Käptn“, höre ich Michael antworten, bevor sich die Schritte der beiden entfernen.
Versprechungen
Michael und Max haben sich verzogen. Es war für sie offensichtlich, dass es besser wäre, jetzt das Weite zu suchen und uns in Ruhe zu lassen. Marvin hatte ihnen noch kurz erklärt, dass es besser wäre, wenn alle Beteiligten den Mantel des Schweigens über die i*****len Geschehnisse decken sollten. Wir hören noch kurz ihre Schritte auf dem Anlegesteg, dann herrscht Stille.
Erleichtert duschen wir und steigen dann in die einladenden Schlafkojen. Noch sind wir innerlich zu aufgewühlt, um uns aufs Ohr zu legen.
„Leon, was meinst du? Ich habe die Session genossen, bis mir Max diese Klemmen auf die Nippel und die Vorhaut gesetzt hat. Das krass und überhaupt nicht mehr feierlich. Das war Folter und kein heißes, lustvolles Spiel mehr. Aber vorher hat es mir Spaß gemacht. Es hat mich sogar sexuell erregt, wie ich in Fesseln gelegt und ausgepeitscht wurde. Ich bin dabei irgendwie ins Schweben gekommen, in eine Art High. Am Ende habe ich sogar gespritzt. Wie hast du dich gefühlt, Leon? Es muss dir doch auch Spaß gemacht haben, oder?“
„Ja, sicher, Stef. Als ich an den Händen über meinem Kopf aufgehängt wurde und am Seil gezappelt habe und Max mich in diesem Corporal Punishment Whipping leiden lassen hat, da war ich auch in irgendeiner Trance, und als er dich danach hat spritzen lassen und mich auch bis zum Schluss geblasen hat, was es eins der herrlichsten Gefühle meines Lebens. Ich muss zugeben, dass ich kaum mehr abwarten konnte, wie versprochen bei ihren Bekannten vor aller Augen stolz am Kreuz zu hängen, daran zu zappeln und zu tanzen, wie im Video. Aber das ist jetzt wohl Schnee von gestern. Jetzt frage ich mich, ob wir meinem Bruder und Michael noch vertrauen können.“
Gemeinsam denken wir über unsere Lage nach und schweigen nachdenklich, als die Kabinentür sich leise öffnet und Marvin hereinkommt.
„Die Wände zwischen den Kabinen in einem Boot sind recht dünn, Jungs. Ob ich wollte oder nicht, ich habe eure Unterhaltung zum größten Teil mitgehört. Ich denke, dass ihr hier bei mir den richtigen Platz für weitere, heiße Ferienabenteuer gefunden habt. Ich bin zwar fast viermal so alt, wie ihr, aber ich habe immer schon Jungs in eurem Alter geliebt. Ihr beide seid großartige, gut aussehende Burschen, und wie ihr gesagt habt, mögt ihr ein wenig raue Spiele wie Spankings und Bondage. Ihr habt sogar von Kreuzigung gesprochen. Das war und ist immer noch eine Phantasie von mir. Wenn ihr mit mir kommt, werde ich euch lustvolle, aber auch schmerzhafte Erfahrungen verschaffen, die ihr in vollen Zügen genießen werdet. Ich werde euch nackt und dauergeil halten, die Härte unserer Spiele wird sich langsam steigern, bis ich euch schließlich an einem geheimen Platz, der mein Eigentum ist, beide an ein Kreuz binde, outdoor, im Freien, auf einer uneinsehbaren Lichtung in meinem Privatwald.“
Das Herz geht mir auf. Ich habe zu Marvin Vertrauen gefasst. Was er gerade angeboten hat klingt wie verbotene, süße Früchte in einem erotischen, wollüstigen, aber schmerzhaftem Paradies. Mit ist durch die Erlebnisse der letzten Tage klar geworden: Ohne Schmerz keine Lust. Leon sieht mich fragend an. Ich nicke, und er lächelt.
„Ja, gerne, Marvin. Wann und wo soll unser gemeinsames Abenteuer beginnen?“
„Eins nach dem anderen, Jungs. Morgen wird meine Yacht auf einen Trailer gehoben und in den kleinen Hafen von Velden transportiert, wo ich einen Liegeplatz an der Maas habe. Von dort fahren wir die Maas abwärts in den Nationalpark De Maasduinen, wo ich ein Blockhaus auf einem großen Waldgrundstück mitten in den Dünen habe. Es dauert zwei drei Tage alles vorzubereiten, Proviant einladen, Tanken, und so weiter. Wenn ihr nächsten Sonntag immer noch wollt, dann ruft mich an. Ich hole euch dann ab und bringe auch nach Velden, von wo wir Flussabwärts fahren.“
Ich jubele innerlich, als Marvin uns sein Handynummer gibt. Natürlich werde ich meinen Eltern keinen reinen Wein einschütten, sondern behaupten, mit Freunden einen Campingurlaub an der Maas zu machen. Sie werden froh sein, mich für ein paar Tage los zu sein. Auch Leon strahlt. Er will mit von der Partie sein.
„Haben wir einen Deal, Jungs?“ fragt Marvin, als er unsere strahlenden Gesichter sieht.
„Ja, klar, sicher, gerne, Marvin!“
„Abgemacht“, lächelt der sympathische pensionierte Lehrer. „Bevor ihr nach Hause geht, möchte ich euch noch einmal ansehen. Na, los, kommt aus den Kojen und zeigt euch mir!“
Wie der Blitz steigen wir splitternackt aus den Betten und zeigen Marvin stolz unsere steifen Ruten.
„Oh, ja, ich habe in euch die Richtigen gefunden“, lächelt der Bootseigner, als er unsere lustvoll zuckenden Erektionen sieht. „Ich verspreche euch, wenn ihr mich am Sonntagmorgen anruft, habe ich die Kreuze auf der versteckten Lichtung in den Maasduinen bereits aufgerichtet. Daran werdet ihr gekreuzigt und Schmerz und Lust erleben, wie es sein soll. Das nennt man BDSM. Was genau das ist, erkläre ich euch während der Fahrt am Sonntag. Alles ist ein herrliches Spiel, und genau das soll es auch sein.“
Wir splitternackten Jungs fallen Marvin in die ausgebreiteten Arme und fühlen seine Küsse.
„Ihr herrlichen Jungs seid beide entzückend, aber jetzt müssen wir uns bis Sonntag gedulden.“
Die Fahrt auf der Maas
Am Sonntagmorgen rufen wir Marvin an. Unsere Sachen sind gepackt. Keine habe Stunde später holt er uns mit seinem Wagen ab.
„Ab jetzt beginnt unser heißes, erotisches Spiel, Stefan und Leon. Ich werde euch ab jetzt nur noch ‚Boy’ nennen, ihr siezt mich und nennt mich ‚Sir’.“
Die Fahrt zum Hafen nach Velden, wo die Yacht angelegt hat, dauert kaum eine halbe Stunde. An Bord beziehen wir zuerst unsere Kabine und packen aus, dann ruft der ‚Sir’ seine ‚Boys’ an Deck.
„Bevor wir ablegen, erkläre ich euch Boys die Regeln unseres Spiels. Ihr habe dann die Möglichkeit zuzustimmen und mitzufahren oder abzulehnen und an Land zu gehen. Das ist eure Entscheidung.
„Ja, Sir!
„Die zügellosen Spiele, die ich mit euch machen werde, bezeichnet man als BDSM. Das ist eine Abkürzung und bedeutet auf Englisch Bondage and Discipline, Dominance and Submission, Sadism and Masochism. Auf Deutsch übersetzt man das als Bondage und Disziplinierung, Dominanz und Unterwerfung, Sadismus und Masochismus. Die Spielteile nennt man Session.“
Leon und ich nicken. Das haben wir alles irgendwo schon einmal gelesen oder gehört.
„Was ist deine Lieblingsphantasie, Boy?“ zeigt unser Sir auf Leon.
„Wissen Sie, Sir, in meinen Fantasien legt mich jemand in Fesseln, streichelt mich, gegrapscht mich dann am ganzen Körper und nutzt dann meine Wehrlosigkeit aus und **********t mich. Wenn ich ihn anbettele, aufzuhören, würde er’s nicht tun. Ich möchte gern das Gefühl erleben, hilflos ausgeliefert zu sein, jemand anderes soll über mich bestimmen.“
Unser Sir zieht die Augenbrauen hoch.
„Das hört sich irgendwie nach *********igung an. So etwas mache ich nicht. Ich halte mich an die BDSM-Regeln. Die Beteiligten einer Session begeben sich dabei freiwillig aus ihrer Gleichberechtigung in ein Machtgefälle. Die devoten Partner, also in diesem Falle ihr, Boys, gebt zeitweise einen bestimmten Teil eurer Autonomie auf und übergebt sie dem dominanten Partner, also mir, eurem Sir. Das nennt man Power Exchange. Beide Beteiligten, ihr Boys und ich, erzielen daraus einen Lustgewinn. Wenn ihr das so annehmt, können wir zusammen spielen und losfahren.”
Irgendwie löst die Beschreibung Marvins den ****en in meinem Bauch. Ja, ich will mit ihm spielen. Natürlich habe ich vorher über BDSM gelesen und mit auch Videos im Internet angeschaut, aber die erscheinen mir inszeniert und nicht authentisch. Im Grunde stimme ich ihm schon zu, aber er hat noch etwas zu sagen.
„Unser Verhältnis während der Sessionen wird mit der englischen Bezeichnung ‚safe, sane and consensual“’, kurz SSC zusammengefasst. Dies bedeutet so viel wie ‚sicher, mit klarem Verstand und in gegenseitigem Einverständnis’, Boys. Ihr könnt die Sessions jederzeit sofort beenden. Ich werde das unbedingt einhalten. Ich bin euer Sir und nicht Michael oder Max. Habt ihr dieses Vertrauen zu mir?“
Seine fragenden Augen sehen uns an. Jetzt einen Rückzieher zu machen und den Schwanz einzukneifen, das kommt nicht mehr infrage.
„Ja, ich will, Sir!“ nimmt Leon mir das Wort aus dem Mund.
„Ich auch, Sir!“
„Dann sei es so, meine Boys“, lächelt unser Sir.
Die Yacht legt ab und nimmt Fahrt flussabwärts auf. Die Maas ist an dieser Stelle wunderschön. Alte Gemäuer und Windmühlen ziehen am Ufer vorbei. Wir stehen neben Marvin im Steuerhaus und staunen.
„Am liebsten würde ich euch auf dem Boot nackt sehen, meine Boys. Aber dazu ist hier zu viel Schiffsverkehr. Aber so ein Tanga, mit dem ich Stefan einmal am See gesehen habe, das würde gehen.“
„Wir haben welche dabei, Sir“ meldet Leon freudig erregt.
„Dann los, Boys! Zieht sie an!“
Wir eilen in die Kabine und kommen mit dem silbernen und goldenen Stringtanga am Körper wieder ins Steuerhaus. Marvin mustert uns lächelnd von Kopf bis Fuß. Wenn mich nicht alles täuscht, hat er jetzt eine Beule in seinen Shorts.
„Bei mir im Blockhaus und auf dem Grundstück werden wir alle nackt sein“, verspricht er uns.
Die Fahrt geht weiter.
„Was ihr am rechten Ufer seht, ist der Nationalpark De Maasduinen, Jungs. Er ist sehr groß, und mein Grundstück liegt darin. Wir werden noch eine oder zwei Stunden fahren, bis wir anlegen.
„Was ist das, Maasduinen, Sir?“
„Auf Deutsch heißt das Maas-Dünen, Boys. Die größte Rolle bei der Entstehung der Maasduinen hat das Wasser gespielt. Vor langer Zeit floss der Rhein noch durch dieses Gebiet und die Maas war nur ein Seitenarm des Rheins. Auch heute findet man an einigen Stellen noch Rheinkies.“
Leon und ich erkennen, dass Marvin uns Jungen es als ehemaliger Lehrer gerne erklärt.
„Flüsse können die Landschaft auf zweierlei Arten beeinflussen. Das Wasser kann Sand und Kies vom Boden mitnehmen und so den Boden immer tiefer auswaschen, andererseits kann es Sand und Kies an anderen Stellen wieder absetzen, wodurch der Boden dann angefüllt wird.“
Marvin macht eine Pause und checkt, ob wir verstanden haben. Dann spricht er weiter.’
„Das Wasser konnte sich in diesen Zeiten seinen Weg selbst suchen, wodurch verschiedene Schichten entstanden sind. Diese Schichten nennt man Terrassen. Wenn wir die Maasduinen betrachten, können auf verschiedenen Terrassen unterscheiden, wo früher der Rhein oder die Maas geflossen sind. Während der letzten Eiszeit, der Weichsel-Eiszeit, die vor etwa zehntausend Jahren zu Ende ging, wurde die Tiefterrasse gebildet. Die Tiefterrasse sieht man Nahe den Maasufern. In der letzten Eiszeit bildete sich nicht nur die Tiefterrasse, auch der Wind konnte sich damals austoben. Merkmal dieser Eiszeit war vor allem die strenge Kälte und die Trockenheit. Ein kräftiger Westwind brachte damals Sand aus dem Westen mit und lagerte ihn am Ostufer der Maas ab. Hierdurch entstanden die typischen Binnendünen: Die Maasduinen in den unterschiedlichsten Formen. Inzwischen ist natürlich zum größten Teil Wald auf den Dünen gewachsen. Bäume, die mit dem sandigen Boden zurechtkommen.“
Genug der Heimatkunde!
„Danke für die gute Erklärung, Sir! Wir haben noch mehr als eine Stunde, bis wir anlegen. Könnten wir da nicht unser Spiel beginnen?“
„Okay, Boys!“ lacht der Käptn. „Ich lege gleich an einer vom Land aus nicht einzusehende Stelle an.“
Das ist wunderbar. Der song aus dem Bordradio passt perfekt dazu.
https://www.youtube.com/watch?v=txapREGWHp0
I don't want half-hearted love affairs
I need someone who really cares
Life is too short to play silly games
I've promised myself I won't do that again
It's got to be perfect, it's got to be worth it, yeah
Too many people take second best
Well, I won't take anything less
It's got to be, yeah, perfect
Young hearts are foolish, they make such mistakes
They're much too eager to give their love away
Well, I have been foolish too many times
Now I'm determined, I'm gonna get it right
It's got to be perfect, it's got to be worth it, yeah
Too many people take second best
But I won't take anything less
It's got to be, yeah, perfect
Young hearts are foolish, they make such mistakes
They're much too eager to give their love away
Well, I have been foolish too many times
Now I'm determined, I'm gonna get it right
It's got to be perfect, it's got to be worth it, yeah
Too many people take second best
But I won't take anything less
It's got to be, yeah, perfect
It's got to be, yeah, worth it
It's got to be perfect
Das erste Spiel
Kaum sind wir vor Anker, gibt uns der ‚Sir’ die ersten Anweisungen.
„Ich glaube nicht, dass ich eure Züchtigung abbrechen muss, bevor ich selbst entscheide, dass sie vorbei ist“, erklärt Marvin. „Aber falls es doch passiert und ihr es nicht mehr aushalten könnt, dann ruft ihr ‚Basta!’ als Safeword und das ist es dann. Die Session ist dann zu Ende. Wie gesagt, ich heiße nicht Max.“
„Ich brauche kein Safeword, Sir“, sage ich mutig. „Ich halte es aus. Ganz sicher.“
„Ich auch nicht, Sir“, stimmt Leon mit ein.
„Wenn ihr auch glaubt, ihr braucht kein Safeword, mache ich keine Session mit euch ohne eins. Ihr habt jederzeit die Möglichkeit, eine Session zu beenden, Erinnert ihr euch? Alles ist einvernehmlich! Jetzt geht an Deck und zieht euch nackt aus, Boys!“
„Ja, Sir!“
Kaum sind wir nackt, kommt der nächste Befehl.
„Hände hinter den Rücken, Boys!“
Marvin bindet uns die Handgelenke mit einem Strick zusammen und schlingt den Rest in vielen Windungen um unsere Unterarme bis zu den Ellbogen. Danach legt er uns ein Sklavenhalsband aus schwarzem, mit silbernen Nieten verziertem Leder an. Mein Schwanz ist jetzt bereits stocksteif und Leon steht mir in Nichts nach.
„Kniet euch jetzt hin, Boys!“
Der Sir schnallt unsere Unterschenkel mit Gurten unterhalb der Knie und um die Fußgelenke am Deck der Yacht fest. Herrlich! Nun sind wir wehrlos und können ihm nicht mehr entgehen. Unserer Erektionen schlagen alle Rekorder, nur noch dadurch gekrönt, dass Marvin jetzt auch seine Shorts und sein Hemd auszieht und nackt mit einer Reitgerte in der Hand vor uns steht. Mir stockt der Atem, so gut ausgestattet ist er. Ein atemberaubendes, massives Rohr streckt sich uns aus seinen Lenden entgegen.
„Ihr werdet mir jetzt dienen, Boys. Wollt ihr das?“
„Ja, Sir! Gerne, Sir!“ antworten wir.
„Gut, dann bist du der Erste, Stefan. Mach’ den Mund weit auf!“
Als der Sir mir sein dickes Rohr gnadenlos tief in den Mund stößt, keuche ich um seinen massiven Schaft nach Luft. Spucke und Geifer läuft aus meinen Mundwinkeln, während er mich tief in den Mund fickt, bis ich würgen muss.
„Na los, Boy. Sei nicht so ein Weichling! Nimm mich tiefer in den Hals!“
Zur Betonung seines Wunsches schlägt er dabei meinen Körper mit der Reitgerte.
„Ihr Boys seid alberne Flachwichser, das ihr euch in meine Gewalt begeben habt. Seht euch an. Ihr kniet hilflos zu meinen Füßen, zwei kleine, nackte, aufgegeilte Boys. Genau da gehört ihr hin, ihr jungen Sklaven. Ihr seid dazu geschaffen von eurem Sir als Fickstück benutzt zu werden, ihr kleinen, schwanzlutschenden Schwuchteln. Schwanzgierige Boys wie ihr müssen eingehend gezüchtigt und hart von einem Mann gefickt werden, der seine Sache versteht.“
Ich zucke zusammen, als nun die Reitgerte auf mich klatscht. Härter, als ich es erwartet habe.
„Das hast du gefühlt, was, Boy? Das ist dir unter die Haut gegangen. Ich setzte meine Marken auf deine braune Haut, rote Schwielen und Striemen auf deine Brust, deine Schultern und deinen Rücken. Danach binde ich dich los und schlage deine Oberschenkel, deinen Bauch und deinen Arsch, bis du unter Tränen mich anbettelst aufzuhören. Oh, ich werde das tun, aber in den nächsten Tagen in heißen Sessionen auch meine Männlichkeit in deinen engen Arsch versenken. Dann macht mein Sperma einen richtigen Mann aus dir, my Boy. Nichts anderes, du junger, devoter Sklave!“
Ich keuche, ringe nach Luft und muss ein Jammern unterdrücken, als Marvin seinen Schwanz aus meinem Mund zieht und ihn dann postwendend tief in Leons Gurgel versenkt. Sein Bruder hat wahrscheinlich mit ihm geübt, denn mein Freund kann den Phallus voll in den Mund nehmen ohne zu ****en.
„Ja! Good Boy, nimm deinen Sir deep throat. Ja, das ist wunderbar. Du bist ein geborener Schwanzlutscher!“
Trotz der Lobeshymne höre ich die Reitgerte auch auf Leons Körper klatschen, sogar öfter als auf meinen. Wie ich mich fühle? Seltsam glücklich. In meinem Kopf dreht sich alles, als diese Gefühle durch meinen gefesselten Körper eilen. Eine Kombination aus Schmerz und Erniedrigung, und Lust. Ich habe eine wilde Glut in meinem Inneren und einen stahlharten Schwanz. Ich kann mich nicht erinnern, vorher jemals so erregt gewesen zu sein. Ja, ich habe Schmerzen, und neben mit ist Leon ebenso mit roten Striemen am Körper dekoriert und wimmert. Zusätzlich lassen die Beschimpfungen des Sirs uns klein und schmutzig fühlen.
Der Mundfick bei Leon erreicht jetzt seinen Höhepunkt. Ein letztes Mal rammt unser Sir seinen Freudenspender tief in Leons Rachen, dann ******* sich alle seine Muskeln an und er stöhnt laut auf. Blitzschnell zieht er seinen Penis aus Leons Mund und ejakuliert in vielen Wellen einen riesigen See in seine Hand.
„Mund aus, Zunge rausstrecken, ihr Schwanzlutscher!“
Kaum ist meine Zunge draußen, schmiert der Sir einen teil seines Spermas mit auf Zunge und Lippen, um direkt danach auch Leon seine gerechte Portion ins Gesicht zu schmieren.
„Das schmeckt euch, ihr schwanzsüchtigen Boys, was? Vergesst nicht, das Sperma eures Sirs zu schlucken!“
Gehorsam schlucken wir, und ich stelle fest, dass mein Penis dabei noch härter wird und beginnt, Vorsaft abzusondern.
Marvin löst unsere Fesseln. Wir ziehen unsere Tangas wieder an. Die Fahrt geht weiter flussabwärts.
Eine ganze Woche Abenteuer mit erotischen, heißen, perversen und sexuell befriedigenden Sessionen liegt vor uns. Dieses erste Spiel ist nur das Vorgeplänkel unserer Unterwerfung durch den ehemaligen Lehrer.
Wir nähern und dem Ziel. Auf der linken Seite erscheint das Kasteel Gejisteren, kurz danach steuert Marvin die Yacht rechts in das Leukermeer, einem Wassersportgebiet. Weiter geht es durch einen kurzen Kanal landeinwärts, an dessen Ende wir in eine Schleuse fahren.
Als das Schleusentor sich öffnet, haben wir das Reindersmeer vor und, an dessen anderen Ufer unser Zielhafen liegt. Ich gebe Leon einen Kuss. Die Bootsfahrt über die Maas war eine wunderbare Eröffnung unseres Abenteuers, an dessen Ende wir am Kreuz zappeln werden.
Unsere Ankunft im Blockhaus unseres Sirs
Ein Landrover wartet auf und im Hafen am Reindersmeer. Zu dritt laden wir unsere Gepäck und den Proviant von der Yacht in den Wagen um. Dann geht es los in unser eigentliches Abenteuer.
Am Anfang ist es noch ein enger Feldweg, der sich um die Maasduinen schlängelt, doch nach etwa zehn Kilometer wird es eine Piste, die nur noch mit dem Landrover zu befahren ist. Hier kommen wir nur langsam vorwärts. Sein mehreren Kilometern haben wir keine Menschenseele mehr gesehen. Wir fahren an einer hufeisenförmigen Düne vorbei.
„So etwas nennt man Paraboldüne“, erklärt uns Marvin. „Nur noch einen Kilometer, dann sind wir da.“
Der Weg wird fast unpassierbar, doch der Geländewagen und Marvins Erfahrung schaffen es, uns einen weiteren Kilometer vorzukämpfen. Dann stehen wir vor einem alten, rostigen Gittertor, das uns den Weg versperrt. Links und rechts davon sehe ich einen Zaun zwischen den Kiefern des Waldes.
Marvin schließt das Tor auf, fährt durch und verschließt es sorgfältig wieder. Wir kurven um eine Düne, die uns bisher die Sicht versperrt hat, dann tut sich ein fast paradiesisches Bild vor unseren Augen auf. Ein großes Blockhaus schmiegt sich mit dem Rücken an eine dieser Paraboldünen, und davor öffnet sich ein etwa hundert Meter langer, von dichtem Wald umrundeter See.
„Dieses Paradies gehört mir, Boys“, lächelt unser Sir. „Hier können wir geeignete Kleidung tragen oder vollkommen auch nackt sein. Hier ist keine Menschenseele, und das Gelände ist uneinsehbar. Oben auf der Düne warten die Kreuze auf euch, Boys, aber ihr werdet sie erst sehen, wenn es soweit ist.
Wir tragen das Gepäck und den Proviant ins Haus. Es hat ein großes Wohnzimmer mit einem Kamin, den wir jetzt im Sommer natürlich nicht brauchen und ein einzelnes Schlafzimmer mit einem riesigen Bett. Da sind noch weitere Räume, aber die bekommen wir nciht zu Gesicht. Noch nicht.
„Wir werden eine Woche lang in einem Bett schlafen, Boys, und euer Sir wird eure Körper genießen. Gewöhnt euch schon einmal an den Gedanken. Aber zuerst ziehen wir uns um.“
Leon und ich sehen, wie Marvin aus einem Sack recht kleine Lendentücher aus weichem Ziegenleder herauszieht.
„Stefan und Leon. Zieht euch aus. Alles!“
Unsere Kleider verschwinden in einer Truhe, dann zieht der Sir seinen Boys die Lendentücher an, zuerst mir. Ich stehe neben einem ebenso nackten Leon vor Marvin, der mich lächelnd mustert. Ich bekomme sekundenschnell fast eine volle Latte. Ich werde rot, wende mich ab und versuche, meine Hände schützend davor zu halten.
„Stefan, stopp! Du wirst noch oft nackt und erigiert vor deinem Sir sein. Du musst dich den Regungen deines jungen Körpers nicht schämen. Leg’ deine Hände auf deinen Kopf und sieh mich an! Jetzt, Junge, jetzt.“
Mit den Händen auf meinem Kopf drehe ich mich zu ihm.
Mein einziges Kleidungsstück hat einen Frontlappen, ein schmales Lederstück, das meinen Schwanz hält und zwischen meine Beine reicht, und einen zweiten Lederlappen an der Rückseite. Es wird von Marvin tief um meine Hüften gebunden und auf einer Seite mit einem kleinen ****en gesichert.
Nach mir ist Leon an der Reihe, der inzwischen einen ebenso steifen Schwanz hat, wie ich. Auch ihm wird der Lendenschurz angelegt. Dann verlässt der Sir kurz den Raum und kehrt kurz darauf absolut nackt zurück. Auch sein Penis ist nicht mehr ganz schlaff.
„Leon und Stefan, ich mag euch Boys immer mehr. Es ist warm, also zieht euch aus und lasst uns schwimmen gehen. Das Lendentuch zieht ihr dann wieder zum Abendessen an. Danach habe ich ein erstes Spanking mit dem Rohrstock für euch beide. Wenn ihr das genießt, dann werdet ihr in dieser Woche die Geheimnisse von Schmerz und Lust entdecken.“
Wir schwimmen, albern eine Stunde lang nackt im Wasser herum und kehren dann zum Ferienhaus zurück, tropfend und lachend, alle drei mit glitzernden Tropfen auf den nackten Körpern. Es ist nicht das erste Mal, dass wir unseren Sir nackt sehen, aber wir sind immer noch beeindruckt von seinem Busch dunkler Schamhaare und der Größe seines Penis, der sogar nach dem kühlen Wasser noch massiv für mich aussieht. Er ist trotz seines Alters noch Urbild einer potenten Männlichkeit, während meine eigene Rute ziemlich eingeschrumpft ist. Erst als wir wieder im Blockhaus sind, bekommt sie langsam wieder die normale Größe eines Siebzehnjährigen.
„Jetzt will ich euch im Lendentuch, Leon und Stefan. Hier funktioniert alles mit Popangas, auch der Kühlschrank. Macht eine der Dosen Bockwüstchen auf und wärmt die auf. Dazu essen wir frisches Brot und Butter. Für das, was ich heute Abend mit euch vorhabe, sollten eure Mägen nicht zu voll sein. Jetzt stellt euch vor euren Sir, Boys!“
Wir stehen nebeneinander nackt vor unserem Sir. Er hebt unsere Lendentücher auf.
„Hände auf die Köpfe, Boys!“
Ich stehe mit den Händen auf dem Kopf passiv vor ihm. Er ****et das knappe Ziegenleder-Outfit an seinen Platz und wendet sich dann Leon zu. Ich muss zugeben, mein Freund sieht echt sexy damit aus.
Dann, als wir Boys das Essen vorbereiten, steht der Sir hinter mir und legt mir plötzlich seine Arme um den nackten Oberkörper, bevor er sie nach unten sinken lässt und meinen anschwellenden Schwanz betastet. Ich bemerke, dass er sich schwarze Badehosen angezogen hatte und echt wunderbar in ihnen aussieht, als er dasselbe mit Leon neben mir macht.
„Boys, ihr seid richtige Prachtstücke. Ich kann es kaum abwarten, den Rohrstock auf eure prallen Hintern zu schwingen. Ich möchte euch bei eurem Spanking nach dem Abendessen laut jammern hören. Also lasst uns essen.“
„Du jetzt auch, Stefan!“
Ich zittere ein wenig, als ich die Stellung neben Leon einnehme. Die beiden Bankteile sind wohl absichtlich so schmal gehalten, dass wir uns an den Schultern, Armen und Oberschenkeln berühren. Jeder kann also die Reaktion des Freundes auf die Rohrstockhiebe deutlich fühlen.
Unser Sir nimmt sich alle Zeit der Welt. Er schnallt seelenruhig die gepolsterten Manschetten um Leons und meine Handgelenke und befestigt sie sicher an den vorderen Beinen der Strafbank. Dann legt er auch die Manschetten um unsere Fußgelenke, befestigt sie ebenfalls und spannt dann Ledergurte quer über unsere Oberschenkel.
„Die halten eure Beine am Platz und verhindern ein Treten, Boys!“
Weitere, breite Gurte verbinden Leons rechten Oberschenkel mit meinem linken und meinen rechten Oberarm mit dem meines Freundes. So wird unser Körperkontakt noch enger. Schließlich sichert der Sir uns beide mit einem breiten, gepolsterten Gurt um unsere Taille.
„Durch diesen Gurt könnt mit den Hintern den Hieben nicht mehr ausweichen, Boys. Zusätzlich hat er die Wirkung, dass ihr den Arsch noch mehr herausstrecken und ihn in perfekter Position für die Züchtigung halten müsst. Es wird sogar schwierig für euch, die Arschbacken zusammenzupressen. Sie werden leicht gespreizt sein, und der Raum zum Winden oder Zucken ist praktisch gleich Null. Ich wünsche euch den Mut der Verzweifelung.“
So exponiert und wehrlos ausgeliefert wird unsere Angst offensichtlich. Der Sir und auch wir selbst können unsere angespannten Gesichter im Spiegel sehen. Ich höre Leon schnell und heftig atmen. Der Sir hockt sich in seiner schwarzen Badehose mitten vor uns hin, greift mit der rechten Hand in Leons und mit der linken Hand in meine Haare, ziehe unsere Köpfe hoch und lächelt in unsere ängstlich aufgerissene Augen.
„Ich werde euch jetzt eine erste Lektion in hartem Rohrstockspanking erteilen, Boys. Eine wirkliche Züchtigung, die euch hart auf die Probe stellen wird. Wollt ihr beide das?”
„Ja, ich will, Sir”, keuche ich.
„Ich auch, Sir“, fügt Leon schnell hinzu.
Leons Augen sind groß. Tränen schimmern schon in ihnen. Marvin streichelt sein Haar.
„Das ist gut. Ich werde euch Boys eine harte Züchtigung geben, aber da ihr sicher fixiert sein, riskiert ihr keine extra Schläge.”
„Da...danke, Sir.”
„Ich werde jetzt eure Ärsche herrlich rot markieren. Die Striemen werden zwei Tage zu sehen sein. Betrachtet dieses Spanking als Geschichtsunterricht der körperlichen Züchtigung in Schulen.. Den Rohrstock haben tausende englische Schüler gefühlt, die Tawse schottische und den Martinet französische Jungs. Merkt euch das gut, wenn ihr im Laufe dieser Woche diese Schlagwerkzeuge fühlt.“
Unser Sir nimmt jetzt den Rohrstock. Leon schließt einen Moment lang seine Augen. Ich sehe, wie er alle Muskeln anspannt, aber die Ledergurte halten ihn fest an Ort und Stelle.
„Atmet tief durch, Jungs”, rät uns der Sir. „Eure Züchtigung beginnt jetzt.”
Er lässt den Rohrstock ein paar Mal hörbar durch die Luft zischen, um ein Gefühl für ihn zu bekommen. Das Geräusch lässt mich zittern. Dann fühlen wir aufgeregt wartenden Opfer, wie das kühle, geschmeidige Ende sich abwechselnd auf einen unserer nackten Ärsche legt. Es erinnert Leon und mich daran, wie verletzlich und wehrlos wir sind . Der dünne, biegsame Rohrstock erforscht jetzt die weichen, im Moment noch unbehandelten Kurven unserer Hintern. Die Berührung zieht meine Aufmerksamkeit auf diese Stelle und erhöht die Sensibilität meiner nackten Haut. Leon geht es wohl ebenso.
Wieder atmet Leon tief ein und lässt die Luft langsam heraus. Seine Lage macht es schwierig für ihn seine Arschbacken zusammenzukneifen, aber sein schlanker Körper scheint es trotzdem zu versuchen. Dann fällt meinem Freund ein, dass es angespannt schmerzhafter ist. Langsam entspannen sich seine Muskeln widerwillig. Er sagt sich wohl selbst, dass alles gut gehen wird. Hoffentlich.
Der Sir tätschelt mit dem Ende des Rohstocks ganz sanft die nervös zitternden Kurven unserer in die Luft ragenden, wartenden Ärsche.
„So ist’s richtig. Good Boys! Ich will es euch nicht leicht machen, aber euch, Leon und Stefan, ermutigen ermutigen, bei eurer Züchtigung mit eurem Sir zu kooperieren.“
Gut gebrüllt , Löwe! Marvin ist nicht am falschen Ende des Rohrstocks, wie wir. Er ist am gebenden, wir am empfangenden, bestrafenden Ende.
Er reibt den Rohrstock einige Male leicht über die fleischigsten Stellen unserer wartenden Gesäße, dann hebt er ihn an und sendet ihn durch die Luft zischend auf sein Ziel. Er landet mit einem fleischigen Laut quer über unsere beiden empfindsame Ärsche.
Zisch! Klatsch!
Für den Bruchteil eines Sekunde bettet sich die schlanke, flexible Rute in das Fleisch unserer vier schutzlosen Hügel, und unser Sir berichtet genau, was er sieht:
„Anfangs hinterlässt ein Rohrstock beim Zurückprallen einen weißen Streifen über euch beide Boys. Aber sofort danach wechselt der Streifen in ein ärgerliches Rot, das sich langsam in ein Karmin wandelt.“
„Auuuoooorhhhhgggg!“
Lange vorher haben wir beide gleichzeitig unsere Köpfe entsetzt in den Nacken geworfen. Das ist ein instinktives, aber vergebliches Bemühen, aus unserer verletzlichen Position aufzustehen. Unsere gemeinsamen Anstrengungen lassen die Ledergurte und die Kanthölzer, die unsere protestierenden Körper halten, revoltierend knarren und knirschen.
Meine Augen blicken ungläubig, als ich den brennenden Schmerz fühle. Der dünne Rohrstock hat eine sengende Linie quer über meinen und Leons Arsch geätzt. Und der Schmerz blüht noch auf. Er wird von Sekunde zu Sekunde stärker, schockiert uns am Anfang, bevor er Leon auf dem Höhepunkt überwältigt.
„Aaaaahhhhuuuuuuuuuuuuu!!“
Ein jämmerliches, hohes und lauter werdendes Jaulen zeugt von der Effektivität des Schlagwerkzeugs. Auch ich lasse ein schmerzliches Wimmern hören. Schon der erste Hieb ist uns beiden unter die Haut gegangen, und der Sir hat unsere volle Aufmerksamkeit.
Leon schüttelt sich und keucht, als ihm klar wird, dass der Rohrstock wieder auf seinem brennenden Arsch liegt.
„Ich werde euch Boys jetzt abwechselnd Hiebe verpassen, oder noch besser, nach dem Zufallsprinzip.“
„Nein, bitte, nein, Sir! Bitte...”
„Was? Was ist das denn? Erst ein Schlag und du jammerst schon, Boy? Du bekommst noch einen Hieb extra. Strafe muss sein. Ihr beide solltet mir dankbar sein, dass ihr fixiert und nicht selbst für eure Haltung verantwortlich seid.”
Wieder fühlt Leon den Rohrstock quer über seine Hinterbacken liegen, die jetzt durch die einzelne, blutrote Schwiele quer über ihnen zucken. Er weint bereits, aber noch leise vor sich hin. Aber es ist seine eigene Schuld. Er wollte dieses Spiel spielen. Er die Bootstour und die BDSM-Woche mitmachen wollen, und jetzt ist er gemeinsam mit mir an der Reihe. Er leidet, aber ist entschlossen, die Züchtigung zu überstehen. Er will nicht aufgeben. Kein Safeword. Bisher.
Zisch! Klatsch!...Zisch! Klatsch!
„Fuck! Oooohhhuuuuuu!!“
Ein unerwarteter Doppelschlag nacheinander auf beide Hintern. Kurz nacheinander heulen wir beide laut auf, als der zweite, unvergessliche Hieb des Rohrstocks unsere Ärsche aufs Neue erregt. Diesmal ist es sogar noch schlimmer für uns. Ich kann im Spiegel sehen, wie winzige Schweißperlen auf meiner Haut stehen und funkeln. Wir beide liegen leise wimmernd auf der Strafbank und warten darauf, dass Sirs Rohrstock eine dritte feurige Explosion auf unsere ungeschützten Hintern legt.
Leons Augen blicken nicht mehr klar. Es tut ihm so weh, dass er benommen davon ist, vielleicht auch, weil er hyperventiliert. Weitere Tränen laufen über seine Wangen und tropfen auf die Lederfläche der Strafbank. Unser Sir lässt jetzt reichlich Zeit zwischen den einzelnen, Leon und mich alternierend treffenden Hieben vergehen. Die Wartezeit erscheint uns beiden als eine neue Art der Folter. Wir denken darüber nach, ob wir heil aus dieser Sache herauskommen werden. Irgendwie bin ich dem Sir dankbar, dass er nicht Schweigen von uns verlangt hat.
Leon fühlt es jetzt wieder. Der Rohrstock gleitet weiter nach oben. Er umkreist die angespannte Kurve seiner Arschbacken, bis sie an der höchsten Stelle angekommen ist. Dort bleibt er liegen, tätschelt seine heiße Haut ein paar Mal, um sich wann wieder zurück zu ziehen. Wie ein Greifvogel, der seine Krallen in seine Beute versenkt, kehrt er wieder zurück.
Ziiiiisch...Klattttsch!!
„Arrrghhhhhhhh!“
Eine neue, tiefere, quälende Linie durchdringenden Schmerzes schneidet sich durch das bereits brennende, wunde Fleisch meines jammernden Freundes und entzündet einen neuen, feurigen Striemen.
Mein Freund stößt ein lautes, schockiertes, ungläubiges Keuchen aus tiefster Kehle aus, das erst aufhört, als er wieder einatmen muss. Seine Finger kratzen über das Leder der Strafbank, und seine Zehen verbiegen sich. Seine komplette Kehrseite windet sich hin und her. Neben ihm bekomme ich jede seiner hektischen Bewegungen über den Kontakt unserer schweißfeuchten Arme und Beine mit. Der Sir wartet, bis Leon wieder ruhig ist.
Fuck! Der Rohrstock wiederholt sein Vorspiel auf meinen nackten Hinterbacken, wieder oben an meinen Oberschenkeln beginnend. Mein Körper erstarrt in ängstlicher Vorahnung, wo der nächste Hieb landen wird. Als er es endlich tut, erzeugt er bei mir dieselben Reaktionen wie bei Leons Schlag.
Wuuuusch...Klatssssch!!“
„Ahhhhooooooohhhhhh!“
Eine dünne Schwiele sengenden Schmerzes schneidet sich über den unteren Teil meiner Arschbacke und überbietet den vorherigen in seiner unglaublich stechenden, brennenden Invasion. Mit dem abwehrenden Keuchen läuft mir Speichel aus dem Mundwinkel und tropft auf das schwarze Kunstleder.
Leon neben mir ist nicht mehr komplett bei sich. Sein Bewusstsein ist wie teilweise ausradiert. Er fühlt sich verloren, so gefesselt liegend auf der Strafbank, unfähig, seinen gepeinigten Arschbacken zur Hilfe zu eilen. Und der elende Rohrstock markiert schon sein nächstes Ziel. Er findet es, tätschelt es, verlässt Leon und kehrt so schnell zurück, dass mein Freund keine Zeit hat zu zucken oder abwehrend seine Muskeln anzuspannen. Der Einschlag, die schmerzende Kerbe, breitet sich aus und vereinigt sich mit den vorherigen. Jeder Muskel in seinem Körper wird hart und weigert sich, sich wieder zu entspannen.
Unser Sir nicht in Eile. Ich warte. Er biegt den Rohrstock und lässt ihn wiederholt durch die Luft sausen. Dann legt er ihn oben an meine zitternden Oberschenkel und meine schlimmsten Befürchtungen werden Realität. Der Rohrstock hebt sich und trifft dann mit nie gefühlter Kraft genau in die Falte zwischen meinen Arschbacken und Schenkeln. Das ist die Hölle!
Zisch....Klatsch!!!!
„Aaaaaaarrrrrrrghhhh!!“
Der Einschlag des Stocks wird von einem weiteren, verzweifelten Schrei aus tiefster Brust und einem Zerren an den Ledergurten gefolgt. Mein langes, gepeinigtes Wehklagen sagt alles über die Art des Höllenfeuers aus, das der Hieb gerade quer über meinen Hintern entzündet hat.
Unser Sir hat kein Mitleid mit mir. Er steht stolz da, scheint den Rohrstock zu lieben, und den Beweis, dass er ihn effektiv führen kann, lässt seinen Schwanz anschwellen, wie ich vorn an seiner Badehose sehen kann.
„So, kurze Pause, Boys. Ich muss meinen Arm ausruhen. Stefan noch drei Schläge, Leon einer mehr.“
Zisch!! Klatsch!!!
Schon eine Minute später trifft Leon ein harter, unerwarteter Hieb. Das ist der Extra-Schlag, den er sich verdient hat.
„Auuuhhhhh! Fuck!” jammert mein Freund.
Der schneidende, brennende Schmerz Strafschlags geht langsam zurück, nachdem er vorher voll aufblüht ist. Er hinterlässt Leon damit, dem Schmerz der kochenden, anschwellenden Schwielen gerecht zu werden. Dieses Gefühl ist tief in seine Gesäßmuskeln gedrungen. Nun bedauert er womöglich, sich gemeinsam mit mir auf dieses Spiel eingelassen zu haben. Doch das Safeword hört unser Sir nicht. Immer noch nicht.
Mit dem Rohrstock in der Hand hört er sich Leons Gejammer an. Er ist nicht beeindruckt von unserer Haltung. Noch nicht.
„Ich kann euch gut leiden, Jungs. Bei mir haben sich sogar Gefühle für euch entwickelt. Ich mag euch, und genau deshalb lasse ich euch leiden. Ihr sollt mir zeigen, aus welchem Holz ihr geschnitzt seid. Ihr sollt hinterher stolz auf euch sein, Boys!“
Ich hebe den Rohrstock erneut, nachdem ich mit ihm vorher ein paar Mal seine brennenden Hinterbacken ganz unten getätschelt habe. Da wird er den nächsten Hieb fühlen.
Er hebt den Rohrstock hoch über seinen Kopf und schwingt ihn mit ganzer Kraft nach unten. Was auch immer das Ergebnis bei Leon sein wird, er genießt seine Aufgabe.
„Boys, ihr sollt dieses Spanking nicht so schnell vergessen. Ihr sollt lernen, dass ihr trotz eures ängstlichen Jammerns nicht in irgendeiner Gefahr seid. Was ihr zu fühlen bekommt, ist nicht viel schlimmer als das, was zahllose englische Schuljungs, sogar jünger als ihr, vor nicht so langer Zeit erduldet haben.
Wuuuusch....klatssschhh!!
„Arrrghhhhh! Fuck, Sir! Nicht so fest!“
„Leon, willst du einen weiteren Schlag? Du bekommst jeden Hieb so hart wie ich es möchte und dahin, wo ich es will. Also könntest du genauso gut mit deinem Jammern aufhören. Warum wehrst du dich? Das ändert nichts. Zeig’ mit, dass du deine Züchtigung akzeptierst!”
Die harten Worte scheinen fast das Herz meines Freundes zu brechen. Nun weint er, weil er sich zusätzlich zu den Schmerzen allein und nicht angenommen fühlt.
„Du denkst, ich lasse dich in deinen Schmerzen allein? Du denkst, dein Sir achtet dich nicht?
Das will ich dir austreiben. Demnächst mit der Tawse, dem Martinet und der Peitsche, wenn du es willst. Aber zuerst ist dein Stefan an der Reihe.“
Teufel! Er hebe den Rohrstock extra hoch. Sein Ziel ist jetzt hundert pro auch bei mir die sensible Falte zwischen Arschbacke und Oberschenkel.
Zisch!!!! Klatsch!!!!!
„Uuuuuhhhhhhhhhffffggghhhhh!“
Sein Hieb ist so präzise wie die davor, aber härter. Mein lautes Heulen gefolgt von einem stoßhaften Schluchzen beweist es. Für jeden von uns noch zwei. Der Sir entscheidet sich, sie alle vier schnell hintereinander diagonal zu führen.
Zisch...klatsch....zisch...klatsch...zisch...klatsch...zisch...klatsch!
In der Folge bekommen Leon und ich vier diagonal geführte Hiebe mit dem Rohrstock, die die vorherigen überkreuzen. Jeder dieser Schläge erscheint für uns wie eine Züchtigung in sich. Die gepeinigten Arschbacken reagieren mit einer stärkeren Anspannung und einem fast unkontrollierbaren Zittern. Die Alarmglocken, die unseren Köpfen zu läuten begonnen hatten, werden nun laut wie Kirchenglocken.
„Aaaaahhhhhhhhiiiiiihhhhhhhrrrrgggg!“
Ein lauter, verzweifelter Schrei verlässt unsere Kehlen. Meine Finger krallen sich in die Polsterung der Strafbank. Alle Reserven von uns beiden sind verbraucht. Mein innerer Schutzwall droht zu brechen.
„Bitte keine Schläge mehr! Bitte, Sir!” bettelt Leon.
Wir liegen auf der Spanking-Bank, komplett ohne jede physische oder emotionale Energie. Unsere jungen, geplagten Körper zittern unter den Nachwirkungen der Züchtigung. Unsere Arschbacken beben unter den Schmerzen, die sie immer noch durchkreuzen.
Mein Schwanz, der anfangs so erregt auf den Anblick des Rohrstocks reagiert hatte, versteckt sich nun zwischen meinen Schenkeln. Die streichelnden, liebkosenden, tröstenden Finger unseres Sirs signalisieren Leon und mir das Ende der Züchtigung.. Fast entschuldigend streichen sie über die Schwielen, die sein Rohrstock erzeugt hatte und erwecken unsere beiden eingeschrumpelten Penisse wieder zum Leben.
Nacheinander fühlen Leon und ich Marvins warmen Atem in unseren Nacken, und wir spüren die Nähe seiner warmen Lippen, als er sich ich an uns schmiegt und uns seine Bewunderung ausdrückte.
„Boys, ihr wart wunderbar.”
Leon und ich zeigen wahrlich gut versohlte Hintern. Ein wunderbares Muster von geschwollenen Striemen und Schwielen, aber an keiner Stelle ist die Haut beschädigt. Das wird eine Weile zu sehen sein, aber dann spurlos verschwinden.
Marvin löst die Fesseln. Wir erheben uns mühsam, aber stolz und müssen uns gegenseitig stützen.
„Boys, die heutige Session ist vorbei. Ein voller Erfolg. Jetzt geht euch im See abkühlen. Wir trinken noch ein gutes Glas Wein und danach erwarte ich euch unterwürfig in meinem Bett.“
Die erste Nacht mit unserem ‚Sir’
Der schwere Bordeaux Rotwein läuft unsere Kehlen herunter, wie Öl. Wir sitzen mit dem Sir zusammen im Wohnzimmer. Er hat uns befohlen, unsere goldenen Tangas zur Feier der ersten; gemeinsamen Nacht anzuziehen. Selbst trägt er nur eine Hose aus schwarzem, sehr anschmiegsamen Leder, die seine Genitalien und seine muskulösen Oberschenkel wunderbar akzentuiert.
Es ist zehn Uhr, als wir mit klopfendem Herzen Marvin in sein Schlafzimmer folgen. Er setzt sich auf die Bettkante.
„Boys, stellt euch vor mich! Hände auf den Kopf, Brust heraus und eure goldenen Tangas vorgesteckt.“
Leon hat tatsächlich bereits eine Latte, die er dem Sir nun entgegenstreckt. Auch mein Penis füllt sich mit Blut, und mit den Händen auf dem Kopf kann ich die Beule im goldenen Stoff nicht verstecken. Marvin mustert uns beide von Kopf bis Fuß und lächelt.
„Einer von euch Boys wird diese Nacht den Freudenspender seines Sirs in sich fühlen, der andere in der nächsten Nacht. Der andere Boy wird mir jeweils assistieren. Ich werde nicht zärtlich mit euch umgehen. Wer will der erste sein?“
„Ich, Sir!“ melde ich mich, bevor Leon es kann. „Ich möchte der Erste sein.“
„Wie du willst, Boy Stefan. Dann wird Boy Leon mir diese Nacht assistieren. Zieht euch jetzt aus. Alles. Dann kommt zu mir aufs Bett.
Marvins Bett ist kreisrund und bestimmt zweieinhalb Meter im Durchmesser. Wir sitzen zu dritt aneinander geschmiegt in der Mitte. Wir sind alle nackt, denn auch unser Sir hat sich gleichzeitig mit uns ausgezogen. Alle sind wir vollkommen erigiert, auch Marvin zeigt einen massiven, verehrungswürdigen Phallus.
Ich fühle die Wärme beider Körper an meinem und hoffe, dass der Sir und auch Leon Hand an mich legen und behandeln mich so, dass ich einige schmerzhaft lustvolle Erfahrungen mache, bevor ich das massive Teil des Sirs meinen immer noch engen Schließmuskel bis zum Limit dehnt. Beide flüstern miteinander und werfen mir dann Blicke zu. Ich bin sicher, ich habe mich nicht geirrt.
„Legt euch hin, Boys!“
Ich strecke mich auf dem Bett aus und schließe in einem Tagtraum einen Moment lang meine Augen. Plötzlich werden meine Arme gepackt und aufs Bett gepresst. Meine Beine werden weit gespreizt. Ich hebe den Kopf und sehe, die der Sir einen Hodenstrecker um meinen Sack befestigt.
Weiteres Blut wird in meinen Penis gepumpt, als ich fühle, wie die Haut meines Sacks weit gedehnt wird und meine Eier zu schmerzen beginnen. Der Sir und Leon tragen mich jetzt durch einige Türen. Dann sehe ich zum ersten Mal einen Raum, der wie ein Kerker ausgestattet ist.
Ich komme nicht dazu, die Einrichtung komplett zu betrachten, denn plötzlich sehe ich Handschellen, die um meine Handgelenke einschnappen, die dann über meinen Klopf gehoben werden. Eine Kette mit einem Karabinerhaken hängt von der Decke, der an den Handschellen befestigt wird. Ich höre eine Winde. Ich werde so weit hochgezogen, dass meine Füße nicht mehr den Boden erreichen und bin aufgehängt wie ein Stück Fleisch beim Schlachter.
Mein immer noch erigierter Penis wird mit einem kurzen Penispeitsche geschlagen. Mit jedem Hieb wird meine Erektion noch härter. Eine Kette wird an meinen Hodenstretcher befestigt, an der Gewichte eingehängt werden. Mein Hodensack wird bis zum Limit gedehnt, und ich hänge total hilflos in der Luft.
„Keine Session ohne Safeword. Deins ist heute ‚Bratspieß’, Boy. Verstanden?“
„Ja, Sir.“
„Los, Leon!“ fordert der Sir meinen Freund auf. „Du weißt, was du zu tun hast!“
„Aaaaargggg!“
Leon versetzt mir einen kräftigen Boxhieb auf den Solar Plexus. Die Luft schießt keuchen aus meinen Lungen, und einen Augenblick beugen sich meine Hüften und meine Beine an den Knien als Reaktion auf diesen unerwarteten Angriff. Doch das ist nur der Beginn. Der Sir und auch Leon versetzen mir einige Karate Hiebe auf meine Arme, meine Brust und meine Beine. Obwohl sie hart sind, fügen sie mit keine ernsthaften Verletzungen zu, nur blaue Flecken. Als es endlich zu ende ist, fühle ich mir wie gerädert aber trotzdem angeheizt für mehr.
Ich bekomme von Leon noch einen abschließenden Tritt in den Bauch. Dann werde ich heruntergelassen. Der Schmerz ist so groß, dass ich zusammenklappe, meine Knie weich werden, und ich auf den Boden sinke.
„Sieht du Leon? Dein Freund hat etwas von seiner Erektion verloren. Legen wir ihn in Fesseln, dann kann der wirkliche Spaß beginnen.“
Der harte Spaß beginnt
Sie rollen mich auf den Rücken. Der Hodenstrecker bleibt an Ort und Stelle, aber die Gewichte werden entfernt. Auch Die Handschellen werden mir abgenommen. Meine Unterarme werden an die Außenseite meiner Beine gezogen und in meinen Kniekehlen mit Gurten befestigt, so dass meine Knie sich an meine Brust pressen. Meine Beine sind in der Luft , mein Arsch und meine Klöten sind ungeschützt und angreifbar.
Weitere Ledergurte werden an meinen Oberschenkeln befestigt. Ich werde umgedreht. Die Gurte werden angezogen und irgendwo so befestigt, dass meine Beine gewaltsam so weit wie möglich gespreizt werden. Leon und der Sir legen ich wieder auf den Rücken. Doch diesmal fühle ich nicht den Boden, sondern einen ledernen Harness unter mir. Dessen vier Ecken an Ketten befestigt werden, die von der Decke hängen und so eine Art Sling bilden.
Ich werde ein wenig vom Boden gehoben, so dass mein nicht unterstützter Kopf in meinem Nacken hängt. Leon legt jetzt zwei Schlingen aus einem dünnen Seil um meinen Hals. Dann testet der Sir in dieser Position, wie locker diese Schlingen sind, indem er an den Seilen zieht, die durch den Schibeknoten laufen. Natürlich ziehen sich dadurch die Schlingen um meinen Hals zusammen. Ich fühle, wie meine Luftzufuhr abgedrosselt wird. Die Seile werden an meine Knie gebunden. Jetzt zieht jeder Versuch, meine Beine zu bewegen, die Schlingen um meinen Hals zusammen. Das wird mehrere Male getestet, indem Leon meine Beine so weit wie möglich bewegt. Ich gerate dabei so in Luftnot, dass ich fast ohnmächtig werde.
Der Sir ist zufrieden. Ich höre wieder eine Winde. Die Ketten des Slings werden so weit angehoben, dass mein Körper in der Höhe der Genitalien des Sirs zur Ruhe kommt. Ich kann keinerlei Widerstand leisten, wenn ich mich nicht selbst erdrosseln will. Ich bin komplett in den Händen des Sirs und meines Freundes, wenn sie ihre Schwänze in meinen Hals oder meinen Arsch schieben wollen.
„Du erinnerst dich an dein Safeword, Boy?“
„Ja, Sir!“
„Dann los, Leon. Verbinde ihm die Augen. Dann haben wir unseren Spaß mit ihm, und Stefan kann danach seinen haben.“
Sie hatten mir sehr weggetan und die Schlingen um meinen Hals mehrfach zugezogen. Deshalb ist mein Penis ziemlich schlaff geworden. Jetzt werden sie mich als total unterwürfiges Spielzeug benutzen und können mich nach ihren Wünschen und Vorstellungen **********en. Doch das Safeword zu benutzen, kommt mir nicht in den Sinn.
Leon verbindet meine Augen. Dann zieht jemand die Schlingen um meinen Hals zu, so dass ich meinen Mund nach Luft schnappend öffne. Sofort rammt eine stahlharte Rute mir tief in den Mund. Ich kenne sie. Sie schmeckt nach Leon.
Er fickt mir tief in den Hals, dass ich immer wieder würgen muss. Der Sling schwingt hin und her, so hart stößt er mich. Es muss der Sir sein, der jetzt meine Beine packt, um den Sling zur Ruhe zu bringen. Gleitgel wird in mein Loch geschmiert.
„Aaaahhhhrrrrihhhhh!“ brülle ich, als sein massiver Phallus sich mit einem gnadenlosen Stoß sich hodentief in mich versenkt.
Mein Schließmuskel ist bis zum Limit gedehnt, mein Inneres gefüllt. Leons Penis nimmt mich deep troat. Der Sir versetzt mir die ersten, knallharten Stöße. Jetzt weiß, ich, was mein Safeword bedeutet. Ich stecke wie auf einem Bratspieß zwischen zwei voll erigierten Schwänzen. Spit-roasted nennen das die Amis. Im Takt der Musik, die jetzt ertönt, werde ich in Mund und Arsch gefickt.
https://www.youtube.com/watch?v=L3wKzyIN1yk
Maybe I'm foolish
Maybe I'm blind
Thinking I can see through this
And see what's behind
Got no way to prove it
So maybe I'm blind
But I'm only human after all
I'm only human after all
Don't put your blame on me
Don't put your blame on me
Sie benutzen mich über eine Viertelstunde in dieser Art, dann wechseln sie die Positionen. Ich muss würgen, so tief dringt das Rohr des Sirs in meinen Hals, während Leons Rute in meinem Arsch fast eine Erholung ist. Ich fühle mich **********t, aber ich erigiere beharrlich, als ihre Männlichkeiten tief in mich tauchen.
Take a look in the mirror
And what do you see
Do you see it clearer
Or are you deceived
In what you believe
'Cause I'm only human after all
You're only human after all
Don't put the blame on me
Don't put your blame on me
Ich gewöhne mich an meine Lage, liege nur da und lasse sie ihre Willen durchsetzen.
„Ich denke, wir gönnen ihm jetzt auch etwas Spaß“, höre ich den Sir lachen.
I'm only human
I do what I can
I'm just a man
I do what I can
Don't put the blame on me
Don't put your blame on me
Mit der Augenbinde kann ich nur fühlen, was jetzt mit mir passiert. Klemmen werden mir auf die Nippel gesetzt.
Fuck! Sie sind gut, klemmen fest und haben scharfe Zähne. Das sendet Wellen der einsetzenden Schmerzen und der Lust durch meinen nackten Körper. Das Nächste, was ich fühle, ist ein unwillkürlicher Ruck, als durch die Nippelklemmen ein Stromstoß durch meinen Körper geleitet wird. Ich bekomme eine ESTIM Behandlung, von der ich gelesen, aber sie nie am eigenen Leibe erfahren habe. Der Stromstoß wiederholt sich regelmäßig, und jedes Mal scheinen meine Muskeln zu krampfen. Unwillkürlich versuchen meine Beine zu treten, was die Schlingen um meinen Hals zuzieht und mir den Atem raubt. Erst nach Ende des Stromstoßes entspannt sich mein Körper, und auch die Schlingen lockern sich.
Die Sache wurde erregend, als ich feststelle, dass die Intensität der Stromstöße langsam zunimmt und dadurch auch meine Körperreaktionen deutlicher werden. Jetzt fühle ich nicht nur einen kurzen Schock, sondern die Schlingen werden durch meine unwillkürlichen Beinbewegungen so stark angezogen, dass ich fast ohnmächtig werde. Ich keuche und seltsamerweise mir mein Penis, der bis dahin nur auf Halbmast war, mit einem Male stahlhart, zuckt und pulsiert.
Das ist ein Signal für den Sir, meiner Männlichkeit einige Aufmerksamkeit zu widmen. Ein Band wird straff um meinen Schaft gewickelt. Der Strom durch meine Nippel endet und wird durch ein Pulsieren in meinem Schwanz ersetzt. Ich stöhne lustvoll auf, als Wellen unbeschreiblicher Lust durch meinen Körper spülen. Vorsaft quillt aus meinem Penis, der auf meinen Unterleib heruntertropft und dort eine kleine Pfütze erzeugt. Ich fühle, dass meine Vorhaut zurückgezogen wird, eine Zunge meine Eichel umkreist und danach den Glibber auf meinem Bauch aufleckt.
Das Band um meinen Schaft wird entfernt. Eine zarte Hand, wahrscheinlich die von Leon, hält meinen Penis.
„Ohhuhhhh!“ stöhne ich, als etwas in meinen Pissschlitz geführt wird.
Es ist kalt und fühlt sich wie Metall an. Ich kann ein Kabel daran erkennen. Ist es eine Elektrode? Ich kann mich nicht dagegen wehren. Ich liege nur da und entspanne mich so gut, wie möglich.
Die Hand verlässt meinen Penis.
„Aaaaahuuuhhhh!“ brülle ich, als ein stechender, brennender Schmerz durch meine Männlichkeit rast.
Es fühlte sich an, als hätte man mit eine glühend heiße Nadel in den Harnleiter gestoßen. Ich muss so laut gebrüllt haben, dass die Geräte in den Regalen tanzten. Der Sir und sogar Leon kichern leise über meine Qualen. Dann wird mir schwarz vor Augen, denn die Schlingen ziehen sich so fest um meinen Hals, dass mein Hirn kein Blut mehr bekommt.
Als ich wieder aufwache, sind die Elektroden, die Schlingen und die Fesseln von meinem Körper entfernt. Ich werde aufgehoben und fast liebevoll in Marvins Schlafzimmer getragen. Da werde ich auf alle Viere aufs Bett gesetzt.
„Und jetzt mache ich mein Versprechen wahr, Boy. Du darfst den Phallus deines Sirs genießen. Leon, tu deine Pflicht!“
Ich fühle, wie kaltes Gleitgel in mein zitterndes Loch gearbeitet wird. Dann sehe ich, wie sich der Sir und Leon bestätigend küssen. Dann rückt mein Freund auf Knien vor mich.
„Mund auf, Fickjunge!“
Ich gehorche, Leon schiebt mir seine steife Latte gnadenlos tief in den Mund. Der Sir kniet hinter mir und streichelt meinen Rücken. Über mir küssen sich die beiden erneut, während ich an Leons steifer Lanze lutsche.
Schnell, etwas zu schnell penetriert mich der lange, massive Phallus meines Sirs. Er dringt schnell ein und beginnt mich sofort wie ein Dampfhammer zu ficken. Ich bin zwischen Leon und Marvin aufgespießt und liebe es!
„Hier, schnüffele daran, Boy!“
Ich genieße es so sehr, gerate geradezu in einen Rausch unterstützt durch einige Züge Poppers, so dass ich den Schwanz meines Stechers schnell verpacke und er sozusagen den Shit aus mit vögeln kann. Der Sir tut das so heftig, dass ich Leon nicht weiter blasen kann. Ich muss mich an ihm festhalten, so hart stößt mich Marvin in den Arsch.
„Leon, knebele ihn!“
Sofort stopft mein Freund mir einen Knebel in den Mund.
„Okay, Sir, er kann nicht scher schreien. Stoßen Sie bitte meinen Freund so fest, wie Sie können. Lassen Sie ihn fühlen, dass er eine Bitch ist!“
Marvins Rohr taucht knallhart und abgrundtief in mich. Ich habe wieder Schmerzen und sehe mich nach der Poppersflasche um. Ich nehme einen tiefen Zug. Der Sir packt meine Hüften und knallt mich doggystyle. So hart, dass seine Nüsse hörbar gegen meine Oberschenkel klatschen. Die Beiden benutzen mich, und ich ertappe mich dabei, dass es mir ungemein gefällt.
Ich bin recht frustriert, als der mich pfählende Phallus mit einem Ruch aus mir gezogen wird.
„Los, Leon, du bist an der Reihe!“
„Gerne, Sir!“
Hinter mir legt sich mein Freund flach hin. Sein steifer Schwanz zeigt zur Decke.
„Stefan, jetzt setzt dich auf meinen Schwanz. Schnell!“
Fuck! Das heiße Teil glitscht fast spielend einfach in mich, so klafft jetzt mein Arsch. Ich bin sogar ein wenig stolz, direkt bis zu Leons Eiern auf ihn gesunken zu sein. Ich kreise mit den Hüften, um ihn so tief wie möglich zu nehmen. Leon stöhnt auf und umschlingt meinen Hals. Er zieht meinen Oberkörper nach unten, und ich erhalte den ersten, sexuellen Kuss dieser Session von ihm. Dann strahlt er mich an.
„Bist du bereit für den doppelten Spaß, Schatz?“
„Den wird er haben, ob er will oder nicht!“ tönt der Sir auf der anderen Seite.
Jetzt muss ich hörbar schlucken. Aber mit einem weiteren Schnüff Poppers und gebogenem Rücken spüre ich, wie Marvin einen Finger über den Penis meines Freundes in mich schiebt. Der kurze Poppersrausch entspannt mich. Ich fühle, wie seine Eichel gegen mein schon besetztes Loch stößt und stoppt. Ein ganz klein wenig enttäuscht brumme ich in meinen Knebel. Der Plan der beiden wird wahrscheinlich nicht funktionieren. Beide haben jetzt so eine massive Erektion, dass sie nicht in mich passen.
Der Sir presst jetzt rücksichtslos, und das Wunder geschieht. Ich höre ihn schnaufen, als sein Schwanz mich unendlich weit dehnt und dann unerwartet in mich flutscht. Mein Kopf sinkt in meinen Nacken.
„Gggrrrrbbbbbbfffff!“
Ich stoße einen ekstatischen Schrei aus, der durch den Knebel zu einem Grunzen wird.
„Sir, ich möchte meinen Freund beim Sex hören“, bettelt Leon.
„Dann zieh’ ihm den Knebel aus dem Mund!“
Die Schwänze der beiden Jungs mich. Leon unter mir liegt fast bewegungslos und hält sich an meinen Arschbacken fest. Der Sir beginnt mich langsam und langhubig zu ficken. Jedes Mal, wenn er mit seiner Lanze tief in mich dringt fühle ich mich so richtig ausgefüllt und liebe es. Leon wird durch die Reibung an seinem Penis richtig heiß, und ich höre seinen Dirty Talk.
„Stefan, ich wusste gar nicht, dass du so eine geile Bitch bist. Du bist eine richtige männliche Nutte, oder?“
Ich stöhne wie eine Bitch. Die Reibung in meinem Arsch ist wunderbar. Ja, ich genieße es von meinem Freund und dem Sir gevögelt zu werden. Jetzt beugt sich Marvin weit vor und alle drei küssen wir uns.
„Er möchte sicher etwas Pisse in seinem Loch, Leon.“
„Ja, gerne, Sir!
Ich bin so erstaunt, dass ich nicht sofort protestieren kann. Kurz darauf habe ich das Gefühl, dass etwas Warmes mein gestopftes Loch füllt. Dann tropft es aus mir heraus und läuft über den Körper von Leon. Keine Ahnung, wer von den beiden in mich gepisst hatte, aber jetzt fühle ich so richtig pervers.
Mein Anus klafft weit offen. Die Beiden stoßen mich auf meinen Rücken und heben meine Füße über meinen Kopf. Der Sir gibt mir harte Schläge auf den Arsch und spuckt in mein Loch, bevor er rücksichtslos seinen gigantischen Phallus wieder in mich schiebt. Leon schwenkt herum und rammt sein Rohr wieder in meinen Mund.
Das geht für längere Zeit so. Ab und zu befiehlt der Sir meinem Freund, mit ihm die Position zu tauschen. Wenn ich versuche, meine Hände oder Beine zu bewegen, bringen sie mich mit festen Schlägen zur Ruhe. Am Ende halte ich selbst meine Beine hoch und ergebe mich ihren harten Fickstößen.
Jetzt knallt mein Freund mich mit voller Kraft. Seine Hände halten meine Oberschenkel und stoßen meine Beine nach oben. Sein Pumpen wird immer und härter, bis er mich hodentief pfählt.
„Ich muss spritzen“, höre ich seinen verzweifelten Schrei. „Darf ich, Sir?“
Die Muskeln seines jungen Körpers ******* sich an. Er versetzt mir noch ein paar abgrundtiefe Stöße, dann flucht er, stöhnt er und pumpt dann eine volle Ladung in mein Inneres. Er bleibt danach nicht mehr lange in mir, und der Sir nimmt seine Stelle ein.
„Gut gemacht, Leon! Es tropft ihm ja richtig aus dem Arsch...“
Sein massiver Penis dringt tief in mich. Er presst mich auf die Matratze und fickt gnadenlos den Shit aus mir.
„Da, nimm es, Boy. Zeig’ mir, du bist meine schwanzverliebte Bitch.“
Ich denke schon daran, ihn anzubetteln mich weniger hart zu knallen, aber dann wird Marvin auch starr. Nach ein paar weiteren Stößen taucht sein Phallus hodentief in mich, dann fühle ich, wie er in mir seine Eier leert. Im Orgasmus hat mein Stecher plötzlich zärtliche Gefühle. Er beugt sich über mich und küsst mich.
„Stefan, du hast eine wunderbare Pussy.“
Ich bin erschöpft. Leon und sogar der Sir sind erschöpft und verausgabt. Wir liegen alle drei noch einen Moment auf dem runden Bett, bevor wir uns aufrappeln und ins Bad gehen. Unter dem prasselnden, warmen Wasser packen mich beide und küssen mich in einem sinnlichen Sandwich.
„Boy, danke. Das war wunderbar“, lächelt Marvin.
Beim Abtrocknen nimmt mein Freund mich beiseite.
„Sorry, Stefan. Alles war mit dem Sir abgesprochen. Ich musste gehorchen. Wir sprechen später darüber“, flüstert er. „Morgen bin ich an der Reihe. Dann wirst du ihn gehorchen müssen.“
Ich fühle, wie eine Träne meine Wange herunter läuft. Keine Ahnung warum, es geschieht einfach. Der Sir kommt zu uns. Er legt Leon seine Arm um die Schulter.
„Leon, ist deine Phantasie jetzt ausgelebt? Wir beide in Stefan?“
Der zweite Tag
Marvin gibt uns den Vormittag frei. Er selbst muss den Ort unsrer versprochenen, finalen Kreuzigung noch weiter vorbereiten. Wir gehen nackt zum Seeufer, sind allein und fühlen uns wie im Paradies.
„Wettschwimmen bis zur Bucht rechts“, ruft Leon mir zu mir zu und startet unerwartet bereits mit einem Kopfsprung.
Ich folge ihm, schwimme mit aller Kraft. Aber natürlich erreicht er zuerst das Ziel, auch wegen seines Fehlstarts. Er steigt aus dem Wasser und trommelt wie ein Gorilla mit den Fäusten auf seine Brust.
„Du Loser! Beeil‘ dich.“
Ich kann meine Augen nicht von seinem nackten Körper lassen, steige aus dem Wasser und stelle mich mit den Händen in den Hüften empört vor ihn.
„Unfair bist du. Fehlstart!“
Mit diesem Worten gebe ich ihm einen saftigen Schubs, der ihn wieder ins Wasser bringt und folge ihm. Mein Schwanz ist trotz des kühlen Wassers halb hart, steht aber noch nicht.
Leon lacht und schwimmt mich an. Er drückt mich mit der Hand auf meinem Kopf unter Wasser. Untersinkend halt ich mich an ihm fest, greife nach allem, was ich zu fassen kriegen kann: Arm, Brust, Penis, Bein.
Alles ist feucht und schlüpfrig und bietet mir keinen Halt. Als ich auftauche, ist Leon nicht zu sehen. Hinterlistig ist er unter Wasser geschwommen und greift mich von hinten an. Ich kann seinen bereits steifen Schwanz an meinem Rücken fühlen.
Fuck! Da ist sie, meine Erektion. Ich entziehe mich meinem Angreifer und tauche untr. Leon hat vorausgesehen, wohin ich schwimme und empfängt mich, als ich nach Luft schnappen muss. Ich kann fühlen, wie sich Leons Erektion gegen meinen Bauch presst. Meine Latt wird offensichtlich. Sie berührt Leons Eier an der Unterseite.
„Bisschen geil heut, was, Stefan? Sollen wir uns gegenseitig einen runterholen?“
Ich lache schallend. In Rekordtempo schwimmte ich zurück zu unserem Ufer, und Leon folgt mir.
Wir liegen auf dem Sand des Ufers. Leon rollt auf seinen Rücken. Ich liege keuchend neben ihm und spreize meine Beine.
„Geiler Schwanz und fett Eier“, flüstert er und starrt auf meine voll ausgefahrene Latte und meinen im Sand ruhenden Sack. „Ich bin erst auf Halbmast.“
Leons Schwanz ist schon halbsteif fast so groß wie meiner. Er greift nach meiner Hand.
„Nun wichs mir schon mein Ding...“
Als ich meine Hand darum schließe, erwacht die Männlichkeit meines Freundes sekundenschnell zu vollem Leben. Nun ist sein Penis fast einen halben Zentimetr länger als meiner.
„Nun leg’ dich endlich flach hin, Stefan.“
Ich muss mich ein wenig seitwärts drehen, weil ich seinen steifen Penis nicht loslassen will. Ich keuche und bäume mich auf, als Leon meinem Schwanz einen echt harten Druck spendiert. Er senkt seinen Kopf und beginnt an meinem Adamsapfel zu nuckeln.
„Leon...“, wimmere ich. „Mach’ mich nicht noch heißer als ich schon bin.“
„Ganz ruhig“, besänftigt er mich und legt seine heißen Lippen an mein rechts Ohrläppchen. Ich winde mich, als er seine Zungenspitze hinterhältig in mein Ohr steckt. Er drückt jetzt wieder meinen Schwanz. Dann fühle ich, wie seine Hand quälend langsam an meiner Erektion auf und ab reibt.
„Oh, Mann, wichs’ mich!“
Er sehe auf seine Hand, die meine Vorhaut weit zurückzieht und meine Eichel freilegt.
„Junge, läufst du aus“, flüstert er. „Bei so viel Vorsaft bekommt man ja richtig Lust, deine glitschige Eichel zu kneten.“
„Leon!“ wimmere ich als seine Fingerspitzen sich in die feucht-glänzende Haut drücken.
„Küss’ mich“, flüstert er und nuckelt an meinem Kinn.
„Ich sage: Küss’ mich!“ grummelt er, dreht meine Eichel und quält meine Korona.
„Jetzt blas’ ich deinen schönen Schwanz“, wispert er freudestrahlend. „Versuch’ nicht mich aufzuhalten.“
Ich fühle, wie sich sein Kopf auf meine Brust legt. Ich stöhne laut auf, als er meine Eichel in den Mund nimmt. Ich habe das Gefühl, ich muss jetzt sofort spritzen. Ich mache jetzt alles außer Schäfchen zählen, um so lange wie möglich auszuhalten.
„Ruft uns da jemand? Keine Ahnung.“
Leon wechselt die Position. Plötzlich ist er zwischen meinen gespreizten Beinen, legt seine Hände an meine Seiten. Er hebt und senkt rhythmisch seinen Kopf, wird immer schneller, nimmt mehr und mehr von meinem pulsierenden Penis in den Mund, immer tiefer und tiefer, bis...
Meine Eichel dringt in seinen engen Schlund. Ich brülle und versuche meine Hüften zu heben. Mit starken Armen hält Leon mich an Ort und Stelle. Seine Lippen gleiten meinen Schaft aufwärts und erreichen meine Eichel gleichzeitig mit dem ersten, dicken Strahl Sahne, den ich zurück in seinen Mund schieße.
Ich halte seinen Kopf fest. Meine steifen Nippel schmerzen genau so wie meine Eier, die sich mit meinem Hodensack eng an meinen Körper gezogen hatten. Ich gebe mich dem Orgasmus hin, spritze und spritze, während Leon meinen Schaft mit seinen Lippen presst, um keinen Tropfen meines kostbaren Spermas zu verlieren.
Meine Fersen bohren sich in den Sand. Meine Schwanzspitze klatscht gegen meinen Bauch, als Leon meinen verausgabten, aber immer noch steifen Penis aus seinem Mund entlässt. Nun dreht er seinen Kopf, nimmt meine beiden Nüsse in den Mund und lutscht sie.
„Aaaahooooohh!!
Nicht endende Schreie kommen aus meinem Mund. Ich rufe Leons Namen, bis endlich meine Hoden aus seinem Mund flutschen. Dabei zuckt mein Schwanz aufwärts und ein wenig Sperma fließt aus ihm, rinnt dann träge an der Unterseit in Richtung Erde.
Leon leckt es ab, bevor er meine Stange wieder in den Mund nimmt. Seine Zunge kreist um meine Eichel, bis ich überempfindlich geworden, ihn anbettle aufzuhören und meinen Schwanz anfasse.
Leon schiebt meine Hand beiseite. Seine Lippen greifen wieder nach meiner Eichel. Er saugt daran, bevor seine Zungespitze sich in mein Pissloch gräbt.
„Leon!“ jaule ich.
Ich bilde mir ein, eine Stimme aus der Ferne zu hören, doch ich bin zu abgelenkt, um darauf zu achten.
Endlich lässt er meinen Schwanz frei, nuckelt dann an meinem Unterleib und angespanntem Bauch. Mein Kessel ist jetzt auf Volldampf. Ich werde ein wenig überempfindlich.
Leons Lippen nähern sich meinem rechten, harten und spitzen Nippel.
„Leon“, schreie ich und halte seinen Kopf fest, als sich seine Lippen um das sensible Fleisch schließen.
„Ganz ruhig“, murmelt er und saugt an meiner Brustwarze, bevor er in sie beißt und sie mit seinen Zähnen lang zieht.
„Na, wie hat sich das angefühlt?“ flüstert er und küsst die Seit meines Halses.
„Echt der Wahnsinn“, keuche ich.
„Du schmeckst wunderbar“, murmelt er an meinem Ohrläppchen knabbernd. „Du hätst immer noch meinen Kopf fest.“
„Sorry.“
Leon kniet grätschend über meinen Hüften und quetscht unsere Schwänze ein, als er sich auf mich sinken lässt. Wir rollen von Seite zu Seite und küssen uns leidenschaftlich.
Leon stützt sich an meiner rechten Seite. Er zieht seine Hüften zurück und glotzt auf seine stahlharte Latte. Dann wichst er sich heftig mit flinker Hand.
„Ich lass es mir gleich über deinen Bauch und deine Brust kommen, Stefan.
Ich hebe meinen Kopf und sehe ihm zu, wie er sein Rohr poliert. Seine lose Vorhaut bewegt sich hinter seine mit Vorsaft verschmierten Eichel, bedeckt sie dann wieder mit jeder Bewegung seiner Faust. Jetzt beginnt Leon zu stöhnen und streckt seine Hüften vor. Seine vollen, heißen Eier reiben sich an der Seit meines Oberschenkels.
„Gleich kommt es mir gewaltig!“ brüllt er, quetscht die Basis seines Penis und legt ihn flach an meine rechte Seite.
Wieder glaube ich, eine rufende Stimme zu hören, doch jetzt hat Leon meine ganze Aufmerksamkeit. Er ejakuliert.
„Verdammt, Fuck!“ stößt er aus.
Eine erste, volle Ladung schießt aus seinem Schwanz und trifft meinen rechten Bizeps. Die zweite landet auf meinem linken Nippel. Die weiteren, zahlreichen, bilden einen wahren See zwischen meiner Brust und meinem Nabel.
„Als du mir in den Mund gespritzt hast, hast du mir mehr gegeben als ich dir jetzt“, flüstert er und piekst mit seiner samenfeuchten Eichel in meine Seite.
„Was hast du vor?“ frage ich, als Leon über meinen Beinen grätscht, seine Zunge herausstreckt und seinen Kopf senkt.
„Sieh zu und lerne“, kichert er. Dann taucht er seine Zunge in die Pfütze seiner Lustsoße auf meinem Bauch.
„Lecker“, murmelt er und saugt an meinem schleimigen Nippel. „Hmmmm“, leckt er den Spritzer auf meinem Bizeps. „Und das noch...“, saugt er meine Nabelgrube leer.
Er hebt seinen Kopf und starrt nach unten in meine lachenden Augen.
„Du hast Soße an deinem Kinn“, kichere ich.
„Leck’ es für mich sauber“, bettelt er und bietet mir sein Kinn an.
„Also, ich weiß nicht“, murmele ich und verziehe mein Gesicht.
„Jetzt trau’ dich, Stefan, und dann küss’ mich, aber mit Zunge“. zwinkert er mir zu.
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Als ich immer noch starr da liege, reibt Leon sein Kinn an meinen Lippen sauber. Dann dreht er seinen Kopf und presst seine heißen Lippen auf meine.
„Ahhh“, töne ich erstickt und nehme seine Zunge zwischen meine Lippen.
„Hmmmmmm“, sauge ich an seiner Zungenspitze.
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„Jetzt sag’ bloß nicht, du hast deinen eigenen Samen noch nie probiert“, lacht er und sieht mir spöttisch in die Augen.
Ich schüttele den Kopf.
„Du bist ein schlechter Lügner, Stefan.
„Es ist nicht mein Sperma“, sage ich ernsthaft, denn ich schmecke seins.
„Ich wette, du kannst dir sogar selbst einen ablutschen“, grinst Leon.
Ich muss mein Gesicht weg drehen, so rot ist es geworden.
„Okay“, sagt er.
Ich drehe meinen Kopf und sehe ihm in die Augen.
„Was?“
„Ich habe gedacht, bei deinem langen Ding kommst du ganz gut mit dem Mund dran.“
„Deiner ist noch länger als meiner. Also kannst du dir auch selbst einen blasen“, necke ich ihn.
„Willst du es sehen?“ lacht er, schwingt seine Hüften und reibt seinen Schwanz an meinem.
„Okay, vielleicht später, nachdem du es mir auch beigebracht hast, Alter!“
„Verdammt, Boys, wo seid ihr?“ hören wir jetzt die Stimme des Sirs von Nahem.
„Hier sind wir, Sir. Am Ufer“, antworte ich.
Nur Sekunden später ist Marvin mit hochrotem Kopf bei uns.
„Ich rufe euch bereits seit zehn Minuten, Boys. Ich sehe, ihr seid zu beschäftigt, um auf euren Sir zu hören.“
„Nein, Sir, Verzeihung Sir, wir ---“, beeilt sich Leon zu versichern, aber Marvin lässt ihn nicht zu Wort kommen.
„Boys, die nicht auf ihren Sir hören, verdienen Strafe. Eure wird auf dem Fuß folgen. Wartet hier auf mich!“
Der erste Teil unserer Bestrafung
Nach einigen Minuten erscheint Marvin wieder bei uns. Er hat einige kurze Seile, zwei Paare lederne Manschetten, eine Plastikflasche mit einer gelblichen Flüssigkeit, zwei Ballknebel und eine Peitsche dabei, die ich als eine Art neunschwänzige Katze erkenne. Mit einigen weiteren Sacken packt er alles außer den Manschetten in einen Stoffbeutel.
„Streckt eure Hände vor!“
Wir gehorchen. Geübt legt der Sir uns die Ledermanschetten um die Handgelenke.“
„Hände auf den Rücken, Boys!“
Ich fühle, wie der Sir die Manschetten hinter meinen Rücken mit einem Karabinerhaken verbindet. Bei Leon macht er es in gleicher Weise.
„Folgt mir zum Ort des ersten Teils eurer Bestrafung!“
Mit weichen Knien folgen wir Marvin. Wir sind beide nackt, während er sehr enge Ledershorts und Halbschuhe trägt. Die Kiefernnadeln pieksten in unsere durch das Wasser weich gewordenen Fußsohlen. Außerdem ist es unangenehm mit hinter dem Rücken gefesselten Hände zu marschieren.
Der Weg geht aufwärts. Wir steigen auf eine der weniger hohen Dünen. Auf der höchsten Düne, der hufeisenförmigen Paraboldüne hinter dem Haus, soll unsere Kreuzigung stattfinden.
Auf dem höchsten Punkt dieser Düne ist eine Kiefer etwa ein Meter über den Boden durch den letzten Sturm abgeknickt. Jemand, wahrscheinlich Marvin, hat alle Äste entfernt, so dass der gerade Stamm in einem flachen Winkel abwärts von der Bruchstelle zur Erde geneigt ist.
Marvin trennt jetzt die Manschetten auf unseren Rücken.
„Leon, komm’ her!“
Mein Freund steht mit zitternden Knien vor dem Sir.
„Leg’ dich unter den Stamm der umgeknickten Kiefer. Auf den Rücken, mit den Füßen zum Stumpf!“
„Stefan, löse den Karabinerhaken an Leons Handgelenken und lege deinem Freund Ledermanschetten an den Füßen an!“
Ich knie neben meinem Freund und stelle mich überraschend geschickt an, so dass Leon nach zwei Minuten für die Bestrafung vorbereitet ist. Seine Arme liegen jetzt links und rechts von ihm.
Der Sir wendet sich jetzt an mich.
„Jetzt leg’ dich etwas tiefer als Leon unter den Stamm, Boy! Aber anders als er nicht auf den Rücken, sondern auf den Bauch.“
Mein Penis macht einen Ruck aufwärts. Ich lege mich unter den Stamm und quetsche meine Erektion unter mir ein. Marvin kommt jetzt zu Leon.
„Heb deine Füße, Junge!“
Sekunden später sind seine Manschetten an den Fußgelenken mit einem kurzen Seil oberhalb des Baumstamms verbunden. Der Sir hebt jetzt selbst Leons Arme an und komplettiert seine Fesselung, indem er auch die Manschetten an seinen Handgelenken über der Kiefer verbindet. Leons Körper hängt jetzt etwa dreißig Zentimeter über dem Boden, wie eine Beute an Armen und Beinen aufgehängt. Mein Freund biegt sich im weiten Bogen nach unten, so dass sein Arsch die tiefste Stelle ist.
Jetzt bin ich an der Reihe. Der Sir muss mir in dieser Stellung helfen. Er hebt meine Beine so hoch, dass er auch meine Fußfesseln mit einen Seil oberhalb des Stamms verbinden kann. Anschließend hebt er mich unter seiner Brust nach oben, bis meine Hände über dem Stamm erscheinen.
„Fass’ jetzt kurz mit deiner Rechten deine linke Hand an, Boy!“
Ich gehorche. Jetzt hat Marvin beide Hände frei, um auch meine Ledermanschetten mit einem Seil zu verbinden. Dann tritt er einen Schritt zurück und betrachtet sein Werk. Ich hänge jetzt ebenso wie Leon an der Kiefer, nur dass meine sehr exponierten Genitalien die tiefste Stelle meines nackten Körpers sind und mein Hintern zusätzlich wunderbar spankbar ist.
„Ihr seht hinreißend aus, Boys. Jetzt beginnt eure Züchtigung.“
Marvin geht zu Leon, der seine Augen geschlossen hat. Seine forschende Hand wandert über seine angespannten Arme zu seinen Schultern, dann tiefer, greift kurz in beide Brustmuskeln, Finger kneifen in Leons Nippel, dann setzt sie ihren Weg fort hinunter zum glänzenden Vlies seiner Schamhaare.
„Ich freue mich, dass du bereits steif bist, Junge. Und ich will, dass du steif bleibst.“
Auch mein Körper wird vom Sir untersucht. Meine bereits spitz gewordenen Nippel werden gekniffen, mein Sack lang gezogen und meine Eier gedrückt.
„Gut. Auch du bist steif, Boy. Ich hoffe, dass das so bleibt.“
Marvin geht zurück zu Leon. Ich sehe, dass er jetzt die neunschwänzige Katze in der Hand hat.
„Leon, deine Bestrafung beginnt jetzt!
Mein Freund zuckt zusammen, als Marvin mit der Peitsche einen kurzen Probeschwung durch die Luft macht. Dann tritt er rechts neben meinen hängenden Freund, der schon die Anstrengung in seinen verdrehten Armen fühlt.
Deine Strafe wird schmerzhaft, aber kurz und bündig sein, Boy!“.
Leons gestreckte, jetzt klar definierte Beinmuskeln beginnen mit der verstärkten Anspannung zu zittern. Dasselbe geschieht mit seinen Armen und Schultern. Ich höre ein leises Stöhnen von Leon und eine Träne läuft über seine Wange. Jetzt schon.
„Oh, du leidest schon, Junge? Das ist doch erste der Anfang“, lächelt Marvin meinen Freund an.
Er packt Leons baumelnde Hoden zwischen seinen zitternden Oberschenkeln.
„Stefan, schau dir deinen Freund an! Er ist ein toller Junge, überaus verletzlich und perfekt zur Schau gestellt. Fühlst du die Scham, so von mir begrapscht und befummelt zu werden, Leon? Und natürlich auch eine Angst, dass ich dir an deine Kronjuwelen gehe. Ist das richtig, my Boy?“
Leon antwortet nicht, also gibt der Sir seinen Nüssen einen auffordernden Druck.
„Ja, Sir“, antwortet mein Freund jetzt eilig.
Er muss sich jetzt fühlen, als ob er vor Scham gestorben ist und zur Hölle fährt, doch seine Erektion bleibt.
Leon hat Angst. Marvin hält ihm die neunschwänzige Katze vor das Gesicht und lässt ihn das Leder der neun Peitschenstränge riechen. Mein Freund atmet den Duft von Leder.
„Eine gute Wahl, für deine Züchtigung, Junge. Mit der Cat-o'-nine-tails kann man nicht nur sehr sanft, sondern auch sehr intensiv behandeln. Also das Richtige für deine Strafe.“
Das ‚sehr intensiv’ lässt Leons Herz sichtlich schneller schlagen. Sein Gesicht wird rot. Er weiß, dass der Sir ihn jetzt peitschen wird. Seine Erektion schwindet ein wenig.
„Entspann’ dich jetzt, my Boy. Gib dich der Züchtigung hin. Übergib mir deinen Körper. Ich allein bin jetzt für dein junges Fleisch verantwortlich“, beschwichtigt Marvin ihn.
Ich beginne jetzt wie Leon zu zittern.
Marvin hat das Martinet in der Hand. Kühl gleitet es über Leons von Schweiß glänzende, warme Haut, über seine Schultern, Arme und seinen Rücken.
„Du bist schön“, flüstert er. „Sehr anziehend. Und bald mit wunderbar roten Striemen auf der Haut. Stefan wird es sehr gerne sehen.“
Der Sir steht jetzt rechts neben ihm. Leon kann ihn nicht sehen. Die Lederstränge gleiten über die sanfte Kurve seiner Hinterbacken, die ihr Gewicht und ihre Textur fühlen. Sie berühren, beurteilen, sondieren. Dann gleiten sie seine Beine aufwärts, über seine Oberschenkel und Waden. Die Bewegungen des Martinet sind vorsichtig und bedacht. Das scheint nicht ein Akt der Dominanz von ihm, sondern eine Bewertung, vielleicht sogar eine Bewunderung. Jedenfalls erscheint mir es so. Leon hängt stolz ausgestreckt und erigiert und genießt die feste, durchsetzungsfähige Berührung, und ich kann kein Auge von ihm lassen.
Ein letztes Streicheln seiner heißen Wangen, dann tritt Marvin einige Schritte zurück und betrachtet meinen Freund. Er nimmt sich dafür alle Zeit der Welt. Es erscheint dem erregt wartenden Leon wohl fast wie eine Ewigkeit, bis der Sir wieder spricht. Worte der Warnung und der Veränderung.
„Mach’ dich bereit, my Boy. Die Cat-o'-nine-tails will Bekanntschaft mit dir machen.“
Unser Sir lässt die Lederstränge erneut über die Kurven von Leons Armen, seinen Schultern, seinem Rücken, seinem Arsch und seiner Schenkel gleiten. Die dünnen Lederriemen wiegen meinen Freund jetzt offensichtlich im entspannten Status falscher Sicherheit. Er ist überzeugt, dass diese schmalen, flexiblen, aber doch stabilen Lederschnüre, die jetzt seinen Hintern kitzeln, kaum Schmerzen erzeugen können. Und tatsächlich tun sie es nicht. Im Moment noch nicht. Seine Erektion ist wieder da. Stärker als vorher.
Stattdessen spreizt die Cat-o'-nine-tails ihre unschuldig aussehenden neun Tentakel, als Marvin sie verführerisch über Leons Schultern und seinen Rücken gleiten lässt. Ich sehe, wie sein jetzt absolut steifer Penis zu tanzen beginnt und die Hoden in ihrem losen Sack darunter angeregt pendeln. Die Peitsche hat irgendwas tief in seinem Inneren berührt.
Marvin wiederholt diese Bewegung mehrere Male, bis Leon zu keuchen beginnt und seine Haut sich mit einem leichten Glanz von Schweiß überzieht. Es ist soweit. Die Cat-o'-nine-tails hat seine Angst besiegt. Vorerst. Bis mein Freund die reale Strafe fühlen wird.
„Du möchtest es jetzt fühlen, nicht wahr, my Boy? Die echte Strafe...“
„Ja, Sir“, sagt Leon bedenkenlos.
„Du musst nicht still sein, weil dein Freund zuhört, Leon. Du darfst ruhig schreien. Nur so bin ich davon überzeugt, dass dir die Züchtigung unter die Haut geht.“
„Ja, Sir.“
„Dann sei stark, Boy! Es beginnt...“
Die Worte des Sirs beruhigen meinen Freund absolut nicht. Er kann aus den Augenwinkeln sehen, Marvin hat die neunschwänzige Katze erhoben. Auch ich kann das Pfeifen hören, wie das Leder durch die Luft schneidet. Leon spannt seine Muskeln an. Marvin beobachtet als guter Meister genau seine Reaktionen.
Zuerst passiert nichts. Nur das Geräusch, wie die Peitsche dicht an seinem rechten Oberschenkel vorbei zischt. Der Sir berührt meinen Freund nicht, er schätzt nur die Distanz. Dann berührt das Leder Leons vor Aufregung feucht gewordene Haut. Leder reibt über sensible Haut. Das ist ein Hinweis, ein Vorgeschmack von dem, was kommen wird. Es ist kaum mehr als eine federleichter Kontakt, als sie den zitternden Jungen zum ersten Mal berührt, aber er spannt erneut alle Muskeln an und atmet tief ein.
Dann versucht Leon sich wieder zu entspannen und atmet langsam aus. Seine Augen blicken jetzt anders. Ich kann es sehen. Eine seltsame, nie gefühlte Erregung steigt in ihm auf. Auch ich bin jetzt nicht mehr ganz bei mir. Alles erscheint nicht mehr vollkommen real.
Die nächste Berührung auf die sensible Rückseite seines Oberschenkels ist spürbarer, fester. Überrascht atmet mein Freund tief ein. Dann folgt der erste, ernst gemeinte Hieb, der ihn wieder aus dem träumerischen Zustand holt.
Die vereinigten Kräfte der neun Lederstränge liefern ihm in einem kombinierten Angriff auf seine nackte Haut eine ganze Serie von stechenden Bissen, weil jedes Ende der sich teilenden Peitschenschnüre wie ein angreifender Bienenscharm einen eigenen, bisher ungetroffenen Bereich nackter, sensibler Haut für sich beansprucht.
Sie hinterlassen nicht nur zahlreiche steckende Bisse, sondern auch einen Pfad von dünnen, roten Linien, die sich zu einem Gewebe roter Striemen rings um den rechten Schenkel vereinigen. Der Schmerz, den Leon jetzt fühlt, ist erstaunlich schneidend und dauert lang an. Das erkenne ich an seinem schmerzverzerrten Gesicht.
Nun weiß Leon, was kommt, als Marvin die Cat-o'-nine-tails wieder hebt, so dass die Lederenden nicht mehr seine Haut berühren. Er hebt die Klopfpeitsche in Schulterhöhe , bereit, sie wie einen Meteoritenschauer hinunter auf Leons linken Oberschenkel zu schwingen. Mein Freund zittert. Aber seine Erektion ist noch da.
„Jetzt kommt die echte Bestrafung, my Boy. Es wird hart. Noch sechs Hiebe auf deinen wunderschön nackten Körper.“
Leon hört den Knall der Peitsche auf Fleisch. Er fühlt den Aufprall und dann den Schmerz, und ich höre hypernervös geworden die Luft, die er in einem erstaunten Keuchen ausatmet.
Wuuuusch....Klattsch!!
„Pffffffffffhhh...“
Entschlossen schweigt Leon. Er hält es aus. Sein Penis zeigt unbeirrt zwischen seinen Schenkeln in Richtung Boden. Irgendwie bin ich stolz auf meinen mutigen Freund.
„Sei ganz ruhig. Lass’ es mit dir geschehen, gib dich hin“, ermutige ich ihn leise, als der Sir wieder die Cat-o'-nine-tails hebt.
Wie ein Schauer gehen die beiden nächsten Hiebe knapp oberhalb der Kniekehlen auf Leons beiden Schenkel nieder, und klatschen die ledernen Enden wie Nadelstiche auf seine bereits sehr sensibel gewordene Haut.
„Oooohhhhuhhhhh!”
„Ja, schrei’ ruhig den Schmerz aus dir, Boy.“
Der Martinet wandert jetzt Leons Brust aufwärts und versetzt meinem Freund von links und rechts abwechselnd die restlichen vier Hiebe, die unser Sir für Leon vorgesehen habe. Seltsam. Die vielen gleichzeitigen Bisse werden für meinen Freund seltsam erregend und stimulierend. Sein Penis plustert sich trotz der Nadelstiche zu voller Größe auf, während die feinen Enden des Martinet jede Rundung, jede Falte, jede Ritze der Muskulatur an Brust und Bau meines Freundes findet. Jetzt ist Leons Haut mit herrlich roten, sich überkreuzenden Linien dekoriert.
Marvin kniet vor ihm, greift in seine Haare und *****t ihn in seine Augen zu schauen. Leons sind groß und glänzend vor Erregung und zwischen seinen Schenkeln zeigt sich eine gewaltige Erektion.
„Das war der erste Teil deiner Strafe, Leon. Ich werde mit jetzt deinen Freund vornehmen. Die Schläge auf Stefans Penis und seine Hoden werden schmerzhafter ein.“
Was hat er da gesagt? Schläge auf die Genitalien? Ich beginne panisch zu zucken und komme ins Schaukeln.
Ich werde gezüchtigt
Marvin steht mit der Cat-o'-nine-tails jetzt bei mir. Ich höre Leon leise jammern.
„Du bist ein harter Junge, Stefan. Ich sehe in deinen Augen, du verträgst die Züchtigung deiner Genitalien. Ich beginne mit drei Hiebe auf deinen Penis.“
Der Sir wirft jetzt die neunschwänzige Katze auf den Boden und holt etwas anderes, viel Kleineres aus der Hodentasche. Es ist zusammen gerollt. Als er es abrollen lässt, erkenne ich einen schmalen Ledergurt.
„Mit dem Martinet kann ich nicht zielgenau schlagen, my Boy. Dafür habe ich die schmale XS-Tawse. Aber als Erstes muss ich deinen Hodensack aus dem Weg schaffen und fixiere ihn mit einem breiten Klebeband an deinem Damm. Dann ziehe ich deine Vorhaut zurück und sichere sie mit einem O-Ring.“
„Ja, Sir.“
Ich zittere, als der Sir an meinen Genitalien fummelt. Meine blanke Eichel liegt jetzt frei. Ich schließe meine Augen und spanne alle Muskeln an.
Klatsch!!
„Aaaaiiiihhh!“
Ein wohlgezielter Hieb mit dem Ledergurt auf meine Eichel lassen mich gegen meinem Willen hell aufschreien. Er ist nicht zu fest, denn Marvin will wohl meine Männlichkeit nicht länger deaktivieren, aber sie gehen mir durch Mark und Bein. Weitere zwei Hiebe wandern entlang seines Schaftes bis hinunter zur Schwanzwurzel.
Die anfängliche, fast lustbetonte Stimulation der Bondage am Baumstamm hängend wandelt sich jetzt für mich schnell in den erregten Nervenkitzel, wie ein Delinquent bestraft zu werden. Anfängliche Lust verwandelt sich für mich schnell in Toleranz und dann in Durchhaltevermögen. Ich weine. Tränen laufen mir übers Gesicht und tropfen auf den Boden
„Das waren die drei auf den Penis, noch drei auf die Hoden.“
Marvin bindet nun eine dünne Schnur in vielen Windungen um meinen Sack, so dass meine so exponierten Eier von der restlichen Haut eng umspannt werden. Dann sichert er meinen schrecklich schmerzenden Penis mit einem Klebeband an meinem Bauch.
Ein noch etwas sanfterer Hieb auf meine Kronjuwelen *****t mich zu grunzen, zu stöhnen und unterdrücktes Gurgeln um Gnade auszustoßen. Aber danach soll ich leiden.
„Die letzten zwei, Stefan! Sei stark!“
Ziiiiissssch.....Klatttsch!!!
„Aaaahhhhhuuuuuhhhhiiiiihhhhoooohhhhh!“
Ich werfe den Kopf in den Nacken. Die Atemluft wird mit einem Schmerzensschrei aus mir getrieben. Feuer versengt meine Hoden und brennt in einer langen Linie meine Beine herunter. Leder peitscht hypersensible Nüsse. Gerade als der Schmerz des ersten Hiebes abgeklungen und mein Schmerzensschrei verhallt ist, trifft mich der zweite Schlag aus einem anderen Winkel.
Der deutlich kräftigere Hieb lässt meine beiden Hoden hoch durch die Luft schwingen und treibt meinen jungen Körper zu einem schmerzlichen Crescendo. In diesem Zustand kann sich jeder stechende Schmerz in eine verborgene Lust der dunkelsten Art wandeln.
Wuuusch...Klatttttsch!!!
„Aaaahhhhhuuuuuhhhhiiiiihhhhoooohhhhh!“ hallt mein langer, verzweifelter Tarzanschrei über die Düne.
Das ist der Höhepunkt der Schmerzen. Mir wird kurze Zeit schwarz vor Augen. Als ich wieder klar werde, schwingt auch mein Penis befreit.
„So, du hast es hinter dir, my Boy. Tief durchatmen.“
Ich heule Rotz und Wasser, während Marvin zu dem in der Nähe liegenden Stoffbeutel geht. Er holt die Flasche mit der gelblichen Flüssigkeit heraus und geht damit zu Leon, der sich inzwischen beruhigt hat.
„Ich habe hier ein spezielles Öl für euch. Das wird dir gefallen, Leon.“
Marvin schüttet sich etwas davon in die Hand. Er zelebriert förmlich den Moment, in dem er seine Hand in Kurven über die ganze Länge von Leons verletzlichen und ihm ausgelieferten, mit roten Striemen verzierten, hängenden Körper gleiten lässt. Zuerst greift Marvin in seinen Bizeps, dann wandert seine ölige Hand über die Schulter meines Freundes zu seiner offenen Achselhöhle, aus der frischer Schweiß tropft. Seine Finger zupfen etwas an der kurzen Behaarung an dieser Stelle. Dann schüttet er sich neues Öl in die Hand.
Ich atme den Duft des Öls. Es riecht süßlich, fast wie Honig. Seltsam. Unser Sir reibt uns mit Honig ein?
Marvins forschende Hand wandert wieder tiefer, greift kurz in beide Brustmuskeln meines Freundes. Finger kneifen in Leons Nippel, dann setzt sie ihren Weg fort hinunter bis zum Vlies seiner Schamhaare.
„Ich freue mich, dass du bereits wieder vollkommen steif bist, Boy. Und ich will, dass du steif bleibst.“
„Wie du weißt, ist deine Haut eingeölt flexibler und gleichzeitig sensibler, Leon. So wirst du fühlen, wen und was der Honig in diesem Öl alles anlocken wird.“
Marvin schüttet ein wenig mehr Öl in seine Hand und massiert es in Leons pralle Arschbacken. Dann folgt der Rücken, seine Beine, einfach jede Rundung seines Körpers.
Er komme wieder an Leons Unterseite und lässt nichts aus, besonders nicht seine Genitalien. Mein Freund bekommt eine sagenhafte Erektion. Solche Lust. Solche Intimität. Er ist mit Leib und Seele buchstäblich in den Händen des Sirs. Leon schwebt am Stamm der Kiefer irgendwo im Erotikhimmel, trotz der etwas bangen Erwartung, was Marvin noch mit uns vorhabt.
Ich habe mich wieder etwas beruhigt, als Marvin zu mir kommt und mich in gleicher Weise wie Leon bearbeitet. Auch mein mit roten Streifen verzierter Schwanz ist am Ende wieder stocksteif, und ich dufte herrlich nach Honig.
Marvin tritt einen Schritt zurück, stellt die Ölfasche ab und wischt sich die Hände mit einem Handtuch sauber. Die Haut von uns, seiner hängenden, nackten, sexuell erregten Jungen glänzt verführerisch eingeölt im Licht der Sonne.
Marvin hat wohl alles geplant, denn er hat einen Ghettoblaster hinter einem Baum versteckt. Den stellt er jetzt vor uns.
„So, Boys. Ich lasse euch jetzt eine Weile hängen. Ich gebe euch Zeit, über eure Verfehlungen nachzudenken. Ihr werdet nicht allein sein, das werdet ihr bald merken. Und nun viel Spaß.“
Er schaltet den Ghettoblaster ein und marschiert dann die Düne abwärts. Wir sind allein mit der Musik, die er für uns ausgesucht hat.
https://www.youtube.com/watch?v=XNWferBsNCw
In einem unbekannten Land
Vor gar nicht allzu langer Zeit
War eine Biene sehr bekannt
Von der sprach alles weit und breit
Und diese Biene, die ich meine nennt sich Maja
Kleine freche schlaue Biene Maja
Maja fliegt durch ihre Welt
Zeigt uns das was ihr gefällt
Wir treffen heute uns're Freundin Biene Maja
Diese kleine freche schlaue Maja
Maja alle lieben Maja
Maja Maja Maja
Maja erzähle uns von dir.
Diem Kiefer wird lebendig. Käfer krabbeln über meine Arme auf meinen Rücken. Ameisen bedienen sich am Honig. Ich kann jede einzelne fühlen. Die ersten Wespen nähern sich summend. Wo bleibt Maja?
Jetzt ertönen Opernarien aus dem Ghettoblaster: ‚Martern aller Arten’ aus Mozarts Entführung aus dem Serail, der Gefangenenchor aus der Oper Nabucco von Verdi, und weitere Arien die von Liebe, Schmerz und Hass erzählen. Den Abschluss bildet die Arie des Osmin aus derselben Oper wie am Anfang.
https://www.youtube.com/watch?v=VSrZ-Zwz_Sk
Oh! wie will ich triumphieren!
Wenn sie euch zum Richtplatz führen
Und die Hälse schnüren zu;
Hüpfen will ich, lachen, springen
Und ein Freudenliedchen singen
Denn nun hab' ich vor euch Ruh.
Das lange Hängen belastet unsere Gelenke. Leon heult, denn er bekommt einen Krampf in seiner Armmuskulatur.
„Fuck! Wie lange noch?“
Schleicht nur säuberlich und leise, ihr verdammten Haremsmäuse,
Unser Ohr entdeckt euch schon, und eh' ihr uns könnt entspringen,
Seht ihr euch in unsern Schlingen,
Und erhaschet euren Lohn, und erhaschet euren Lohn.
Schleicht nur säuberlich und leise,
Ihr verdammten Haremsmäuse,
Unser Ohr entdeckt euch schon.
Entdeckt euch schon, entdeckt euch schon.
Jetzt krampfen meine Bauchmuskeln. Mein zuckender Körper belastet meine Arme und Beine. Ich bekommt kaum mehr Luft. Trotzdem bin ich immer noch voll erigiert. Die um meinen Körper kreisenden und Honig leckenden Insekten machen mich wahnsinnig. Dicke Hummeln sind dazu gekommen.
O, wie will ich triumphieren,
Wenn sie euch zum Richtplatz führen
Und die Hälse schnüren zu! Schnüren zu! Und die Hälse schnüren zu! Schnüren zu!
Hüpfen will ich,
Lachen, springen
Und ein Freuden Liedchen singen,
Denn nun hab' ich vor euch Ruh, denn nun hab' ich vor euch Ruh.
Ein Glück! Jetzt höre ich die Schritte des Sirs. Er befreit zuerst Leon, dann mich. Wir entfernen uns gegenseitig die Manschetten an Hände und Füßen. Osmin singt immer noch.
O, wie will ich triumphieren,
Wenn sie euch zum Richtplatz führen,
Und die Hälse schnüren zu! Schnüren zu!
Schnüren zu! Schnüren, schnüren, schnüren zu
Schnüren, schnüren, schnüren,
schnüren, schnüren, schnüren, schnüren zu
Und die Hälse schnüren zu!
Schnüren zu, schnüren zu, schnüren, schnüren, schnüren zu
Schnüren, schnüren, schnüren, schnüren, schnüren, schnüren, schnüren zu
Und die Hälse schnüren zu, und die Hälse schnüren zu,
Und die Hälse schnüren zu, schnüren zu, schnüren zu.
Die Musik endet. Marvin drückt mir ein Stück Seife in die Hand und gibt uns weitere Anweisungen:
„Geht jetzt hinunter zum See, Boy und wascht euch gegenseitig das Öl ab. Geht dann ins Haus und breitet das Abendessen vor. Danach werden ich und Stefan uns um das nächtliche ‚Wohl’ von Leon kümmern.“
Leons Züchtigung
Nach dem Abendessen geht es los. Leon muss noch abspülen, dann soll er ins Schlafzimmer kommen. In der Zwischenzeit bespricht der Sir mit mir die Session, in der Leon leiden wird.
Ich sitze mit Marvin bereits auf dem Bett. Wir sind in Vorfreude auf Leons Session beide unter unseren Lendenschurzen nackt und erigiert. Jetzt öffnet sich die Tür. Zögern kommt mein Freund herein und bleibt vor dem Bett stehen. Ich sehe eine Beule vorn in seinem Lendenschurz, den er auf Anweisung des Sirs ebenfalls trägt.
„Hast du es genossen, als wir letzte Nacht deinen Freund gefoltert haben, Boy?“
Leon wird rot. Er druckst herum und antwortet nicht. Der Lendenschurz vor hebt sich. Sein Penis wird noch steifer.
„Du antwortest nicht, Boy? Stefan, bringe ihn in den Kerker! Wir werden ihn dort schreien lassen. Er wird uns bald Antwort geben. Leon, dein Safeword ist ‚Erregung’.“
Leon beginnt zu zittern, als ich ihm die Handgelenke auf dem Rücken zusammenbinde und ihn ziemlich rau in Richtung Playroom zerre. Marvin hat den Raum mit mir vorbereitet. Mein Freund wird eine ganz besondere Atmosphäre erleben.
Der Raum ist an den Wänden mit Fackeln beleuchtet, die alles in ein rotes, flackriges Licht tauchen. Sie hinterlassen ein wenig Rauch und einen modrigen Geruch. Ich sehe, Leon hat eine Scheißangst, aber er will sie uns nicht zeigen. Er ist fest entschlossen, die Frage des Sirs nicht zu beantworten. Er glaubt, bei einer Antwort meine Liebe zu riskieren. Lieber lässt er sich von uns foltern.
Seine Augen brauchen einen Moment, sich an die Beleuchtung zu gewöhnen. Um ihn stehen eine Menge Geräte, die sowohl ich als auch er noch nie in unseren Leben gesehen hatten. Keine Ahnung, welchen Zweck sie haben.
Andere Sachen kennen wir. Sie sind alle entworfen, um quälende Schmerzen zu verursachen. Leons Knie werden weich. Gnadenlos stoße ich ihn vorwärts. Er stolpert auf den Sir zu, der sich inzwischen eingeölt hat, so dass sein Körper im Fackellicht glänzt.
„Boy! Du willst nicht antworten. Ich werde dich jammern und heulen lassen. Oder willst du sprechen?“
Leon schweigt weiter, aber seine Augen werden groß und feucht.
„Gut. Deine Entscheidung. Dann werden wir jetzt mit deinem wunderschönen Körper spielen. Es ist wirklich schade, deine Haut zu ruinieren.
Der Sir greift in seine Haare und zieht grob Leons Kopf nach hinten. Das dehnt dessen Hals- und Brustmuskeln. Ich fühle, wie mein Schwanz unter dem Lendenschurz noch steifer wird. Der Sir grinst. Auch seine Männlichkeit ist erigiert, wie man deutlich sieht.
Er hat den Körper meines Freundes voll unter Kontrolle.
„Stefan, taste seinen Oberkörper ab!“
Meine Hände erforschen sinnlich die seidige Textur von Leons Haut. Mein Freund hat solide, gut definierte Brustmuskeln, und meine Fingerspitzen fühlen kaum seine Rippen. An seinem Bauch ist die Muskulatur des Sixpacks hart unter dem nachgiebigen Fleisch. Ich fühle, wie seine Bauchmuskeln sich unter meinen Händen anspannen und sich beulen. Ich streichle seine Nippel und kneife in das rote Fleisch, das hart wird.
Ich sehe eine deutliche Bewegung in seinem Lendenschurz. Auch der Sir hat es erkannt.
„Zieh’ ihn aus, Stefan. Ich will ihn nackt sehen.“
Ich löse schnell die ****en von Leons Lendenschurz. Er fällt auf den Boden. Nackt und mit herrlich steifem Schwanz steht mein Freund vor uns.
„Was sehe ich denn da?“ spottet der Sir. „Mein Boy hat ja einen Penis wie ein Hengst.“
Er schiebt mich beiseite. Ich werde zum Zuschauer, wie er meinen Freund an seine nackte, haarige Brust zieht. Als er die Wärme von Marvins Körper fühlt, ist Leon so überrascht, dass er sich wehrt und sich aus Marvins Armen befreit. Doch dann fällt ihm ein, dass er dieser Session zugestimmt hat. Das Safeword will er keinesfalls benutzen.
Marvins starke Hände legen sich jetzt um Leons Hals. Der Sir *****t seinen Jungen auf die Knie und versetzt ihm zwei schallende Ohrfeigen.
„Du wirst gehorchen und mir keine Probleme machen, Boy. Im Gegenteil, du bekommst jetzt Probleme mit mir!“
Unser Sir ist jetzt so erregt, dass er seinen Lendenschurz ablegt. Sein Blick fällt auf mich.
„Zieh dich auch aus, wie dein Sir, Boy!“
Ich gehorche. Jetzt sind wie alle drei nackt und erigiert.
Jetzt greift der Sir in Leons Haare und zerrt daran, so dass mein Freund beinahe von seinen Knien gehoben wird. Dann stößt er meinen Freund nach vorn, bis er über eine große, hölzerne Plattform gebeugt ist und löst die Fesseln seiner Handgelenke.
Marvin zerrt Leon an den Armen auf die Füße und drückt ihn rückwärts, bis er mit dem Rücken auf der Plattform liegt. Sein steifer, massiver Penis presst sich jetzt an die stahlharte Rute meines Freundes. Die Kante der Plattform presst sich schmerzhaft in Leons Rücken, als sein schlanker Körper nach hinten gebogen wird.
„Oh, Fuck!“ jammert er.
Der Sir packt jetzt beide Handgelenke meines Freundes und bindet sie mit einer rauen Hanfschnur zusammen.
„Diese Schnüre werde ich auch benutzen, wenn ich euch beide and Kreuz binde“, erklärt er, als Leon wimmert und gibt der Schnur einen extra harten Ruck, als er den ****en bindet.
Leon schreit auf, als sich die Handschnur in seine Handgelenke schneidet. Marvin zerrt ihn daran auf die Füße und schleift ihn durch den Raum zu einer Stelle, wo eine Kette mit einem Haken von einem Deckenbalken herunterhängt.
Das Seil um Leons Handgelenke wird eingehakt. Es gräbt sich noch tiefer in die Haut von Leons Handgelenken, als eine Winde surrt und seine Arme energisch über seinen Kopf gezogen werden. Dann hebt sich sein nackter Körper vom Boden.
„Aaaarggg!“
Die Art und Weise, wie seine Handgelenke sich kreuzen, verursacht deutlich mehr Schmerzen, als Leons Körpergewicht an seinen Armen zerrt. Mein Freund blickt an seinem Körper entlang nach unten, wo Marvin kniet. Er fühlt, wie eine zweite raue Hanfschnur um seine Fußgelenke gewickelt wird. Das lose Ende wird durch einen einbetonierten Stahlring im Boden geführt.
Unser Sir steht auf und umarmt Leons Körper, der durch das Gewicht des schweren Mannes weiter gedehnt wird. Zuletzt wird nun auch die Schnur durch den Bodenring straff angezogen und festgebunden. Jetzt ist der Körper meines Freundes so straff zwischen dem Deckenbalken und dem Bodenring gespannt, wie er es sicher noch nie in seinem Leben gefühlt hat.
Leon jammert. Die Stricke graben sich schmerzhaft in seine Hand- und Fußgelenke, die dadurch brennen müssen. Der Sir mustert ihn von Kopf bis Fuß. Leons wunderschöner Körper sieht unglaublich angespannt aus. Schweiß rinnt in kleinen Bächen von seinem Körper.
„Boy Stefan! Komm’ her und koste den Schweiß deines Freundes!“
Ich nähere mein Gesicht den offen stehenden und verletzlichen Achselhöhlen Leons und presse mein Gesicht hinein. Ich liebe den moschusartigen, süßlichen Duft meines terrorisierten Freundes. Ich lasse die Zunge durch den Schweiß gleiten und höre Leons leises Stöhnen. Ich kann nicht anders und streichele seinen gedehnten Körper. Dessen Haut über seine Muskeln und Rippen gespannt ist.
„Ja, genieße seine herrliche Haut noch einmal, Boy, bevor meine Folter sie beschädigt.“
„Sei stark, Leon“, flüstere ich meinem Freund ins Ohr, als der Sir mich beiseite schiebt.
Ich sehe, wie er versucht den Schmerz seiner Fesselung auszublenden, doch es gelingt ihm nicht mehr. Jetzt begrapschen Marvins Hände ihn von Kopf bis Fuß. Ich sehe, wie der Sir einen Finger in Leons Anus presst und mein Freund das Gesicht verzieht, als der Finger tief eindringt.
Ich wundere mich. Sein Schwanz scheint noch steifer zu werden und ragt im steilen Winkel zur Decke. Wieder packt Marvin Leons erigierten Penis und gibt ihm einen harten Ruck. Dann legen sich die Finger der rechten Hand des Sirs um den Hodensack meines Freundes und quetschen seine Eier.
„Wirst du jetzt antworten? Haben Stefans Leiden dich sexuell erregt?“
Leon versucht seine Beine zu heben, als der Schmerz von seinen Hoden durch seinen Körper schießt, aber das verursacht nur eine Streckung seines Körpers, was noch mehr wehtut. Gnadenlos quetscht Marvin seine Nüsse. Mein Freund versucht es auszuhalten, aber am Ende brechen die Barrieren seiner Leidensfähigkeit. Sein Kopf beugt sich in den Nacken und ein lang gezogenes Heulen verlässt seine Lippen. Der Sir reagiert mit einem höhnischen Lachen.
„Ah, my Boy schreit. Genau das will ich hören.“
Leon bekommt noch eine extra harte Quetsche. Der Sir zieht dabei zudem seinen Sack extrem lang. Dann verschwindet er in den dunklen, hinteren Teil des Playrooms. Eine Minute später kommt er mit einem kurzen Stück einer Lederschnur zurück.
Leon wimmert erneut, als Marvin die Schnur zuerst um seine Schwanzwurzel wickelt, dann den Rest um seinen Sack oberhalb seiner Eier, bis die Nüsse meines Freundes die dünne Haut des Sacks am äußersten Ende dehnen. Marvin streichelt und massiert jetzt erneut Leons Schwanz. Durch die Lederschnur kann das Blut nicht abfließen. Dadurch bliebt er steif und kann nicht erschlaffen. Jetzt schwappt das lustvolle Gefühl der Masturbation sogar noch intensiver durch Leons Körper.
Die Lederschur schmerzt, als sein Penis sogar noch dicker und länger wird. Aber dieser Schmerz ist moderat und wird von den zunehmenden Gefühlen der Lust überwältigt. Als Marvin aufhört reckt sich Leons Penis in so steilem Winkel zur Decke, dass er fast seinen Bauch berührt. Darunter sind seine Eier durch die Lederschnur extrem exponiert.
„So, my Boy, deine Genitalien sind jetzt bereit...oder fast bereit.“’
Ich sehe, wie der Sir zur Wand geht, an der eine Auswahl von Peitschen hängt. Mit einer zusammengerollten Snakewhip kommt er zu Leon zurück. Leon starrt auf die Spitze der Peitschenschnur auf dem Boden, als der Sir die Peitsche vor ihm abrollen lässt.
Marvin endet sich kurz an mich.
„Was meinst du, Stefan? Wird dein Freund die Hiebe der Snakewhip ertragen können ohne jämmerlich zu schreien?“
„Das hoffe ich, Sir.“
„Du wird es gleich hören, Boy!“
Leon kann jetzt auch den konstanten Schmerz der Seile, die sich in sein Fleisch graben, nicht mehr ausblenden. Sie scheinen sich während seines Hängens fortwährend zu steigern. Marvin schwingt die Snakewhip. Sie pfeift durch die Lust und kracht mit einem explosiven Klatschen quer über Leons Schultern.
Pfffiiiiiiizzzzzz....Klattttsch!!
„Ahhhhzzzzzzz...“
Die Kraft des Peitschenhiebs treibt Leon vorwärts, obwohl sein Körper durch die Fesselung so angespannt ist, dass er sich kaum bewegen kann. Ein blutroter Striemen entsteht auf seiner Haut. Noch einmal schlägt der Sir zu. Eine weitere Strieme quer über Leons Rücken zeigt sich.
Leon zischt und keucht den Schmerz von sich. Irgendwie gelingt es ihm nicht laut aufzuschreien. Das ist vermutlich ein Fehler von ihm, denn Marvins Hiebe werden härter und nähern sich immer sensibleren Teilen seines Körpers.
Der Sir experimentiert jetzt mit der Snakewhip und trifft mit der Spitze der Peitschenschnur Leons Achselhöhlen, seine beiden Nippel und mit etwas schwächeren, aber extrem schmerzhaften Hieben seinen Penis und seine exponierten Hoden.
Auf diese Hiebe muss Leon mit schrillen Schreien reagieren. Sein Körper versucht sich in eine Art Embryonalstellung zu krümmen, aber das zieht die Seile um seine Hand- und Fußgelenke nur noch fester. Nur noch einige Hiebe, dann sinkt Leons Kopf zur Seite. Er gleitet in eine gnädige **********igkeit.
Leon wird wieder munter. Er schüttelt den Kopf. Eiskaltes Wasser läuft seinen nackten Körper herunter. Die Seile haben sich durch sein Zappeln während der Auspeitschung noch mehr in seine Gelenke gegraben. Einzelne Tropfen Blut auf seiner Brust werden vom Wasser weggespült. Er bemerkt, dass er herunter gelassen wird.
Leon versucht auf seinen Zehen zu stehen, als sie wieder den Boden berühren, aber seine Fußgelenke sind immer noch gefesselt, so dass sein Körper auf den Boden sinkt. M ein Freund atmet erleichtert auf.
Marvin und ich waschen Leon vorsichtig ab und reiben lindernde Salbe in seine Schwielen. Dann trägt der Sir seinen Jungen wie eine Braut in Richtung Schlafzimmer, wo er ihn wie versprochen zu Seinem machen wird. Auf seine Art.
Es beginnt mit einem wunderbaren Kuscheln miteinander. Leon und ich sind die ersten, die beginnen, unsere warmen Körper mit den Händen zu erforschen. Wir spielen mit unseren längst erwachten Schwänzen. Ich spiele mit ihm und mir fällt auf, wie unendlich viel Vorsaft mein Freund nach der Auspeitschung absondert. Das lockt mich, die Flüssigkeit abzulecken, dann lege ich mich auf den wunderbaren, mit roten Striemen und Schwielen bedeckten Körper.
Gleichzeitig kommt es zu einem Kussduell des Sirs mit Leon, und beide Partner schnappen nach Luft, als ihre Küsse enden. Marvins Augen brennen sich in mein Fleisch. Mein Schwanz hatte sich vollkommen erhoben und steht steil aufgerichtet. Meine Brustwarzen stehen spitz und rot. Marvin sieht förmlich das Leuchten der Lust in meinen Augen.
Ich will meinem Sir ein Schauspiel bieten, atme tief ein und betone die Konturen meiner Brust. Mein voll ausgefahrener Schwanz zuckt in Vorfreude. Marvin greift nach meiner Lanze, zieht sie etwas nach unten und lässt sie dann los. Wie eine Feder schnellt sie nach oben, prallt klatschend gegen meinen Bauch und verspritzt bereits einige klare Tropfen der Vorfreude.
Jetzt wird auch Leon aktiv. Seine Hände zittern, als er mich zu streicheln beginnt. Er ist ganz zart, berührt fast nur den goldenen Flaum auf meiner Haut und erforscht jede Stelle meiner Vorderseite. Ich fahre fast aus der Haut, als er sich meinen Brustwarzen zuwendet, sie leicht und neckisch lutscht und kneift. Ich kann ein Aufstöhnen nicht unterdrücken, als Leon nach meiner Erektion greift und sie herzhaft in seiner Hand drückt. Ein dicker Tropfen Saft quillt aus der Vorhaut und tropft auf das Bein von Marvin. Mit der anderen Hand streichelt er meine heiße Haut, während meine pralle Eichel sich in seinen warmen Schamhügel bohrt. Ich greife nun auch nach Leons Schwanz.
Seine lange Rute zuckt, pulsiert, brennt heiß in meinen Handflächen. Nur eine Minute, nur einige Dutzend Streicheleinheiten von mir, und mein Freund ist bereits Wachs in meinen Händen. Er legt den Kopf in den Nacken und gibt ein lautes Stöhnen von sich. Ich lasse ihn los, sehe mich nach Marvin um.
„Darf ich Leon ficken, Sir?“
„Ja, Boy. Ich werde deinen Freund durch dich hindurch zu meinem machen.“
Leon zittert vor Erregung. Er begutachtet die Dimensionen meines Schwanzes. In seinen Augen steht pure Geilheit. Ich halte ihn an seinen Schultern. Mein ganzer Körper ist gespannt wie eine Stahlfeder, mein Atem geht heftig, meine Brust hebt und senkt sich, meine Eier sind heiß und schwer, randvoll mit dicker, weißer Sahne.
„Leg‘ dich auf den Bauch, Leon!“
Mein Freund gehorcht und legt seinen schlanken, ergebenen Körper auf die runde Matratze. Seine Schenkel sind weit gespreizt, damit ich zwischen ihnen knien kann. Erregt packe ich ihn bei den Hüften und ziehe seinen Arsch höher in die Luft.
„Leon, du hast einen wunderbaren Arsch…“
Ich streichele den Flaum auf Leons Hinterbacken. Meine Daumen graben sich tief in seine Ritze. Der Körper meines Freundes spannt sich an, als er die pressenden Daumen an seinem Hinterausgang spürt.
„Bitte, nimm mich, Stefan.“
„In ein paar Minuten wirst du wollen, dass ich nie mehr aufhöre“, lache ich.
Er atmet hastig, spürt meine warme Eichel an seinem Loch und fühlt auch den ersten, sanften Druck. In seinen Augen mischt sich Vorfreude mit purer Geilheit. Nun fühlt er meine beruhigenden Hände auf seinen Schultern.
„Atme tief ein…Take it easy. Jetzt dringe ich ein.“
Leon verspürt offensichtlich kaum Schmerz, verzieht nur leicht sein Gesicht, als meine mächtig angeschwollene Eichel seinen Schließmuskel weit öffne und sich unausweichlich in seinen schlanken Körper schiebt. Mein Freund entspannt sich, atmet erlöst aus, während meine pralle Lanze sich tiefer und tiefer in seine Eingeweide schiebt.
Jetzt berührt mich der Körper unseres Sirs von hinten. Ich fühle mich nicht angegriffen, es ist schön, und ich unterwerfe mich.
„Ich nehme euch beide, my Boys“ erklärt er leise. „Ich werde dich, Leon, durch deinen Freund Stefan zu meinem machen Das ist dann so, als ob ich euch beide vereinige und unterwerfe.“
Ich sehe, wie die Muskeln von Leons Arschbacken sich anspannen, als ich meinen Schwanz jetzt langsam tiefer in den schlanken Jungenkörper treibe. Leon lässt ein angestrengtes Zischen hören. Mehr. Tiefer. Die Zeit scheint stillzustehen. Die indirekte Beleuchtung des Schlafzimmers erhellt die Szene in sanftem Licht, das unsere beiden Körper in einen Schein von zart glänzendem Schweiß taucht.
„Sir, wir sind im Geiste schon Ihre Jungs, machen Sie uns jetzt auch körperlich zu den Ihren“, keucht Leon seine Zustimmung.
„Ja, bitte, Sir“, seufze ich.
Leons Stöhnen hat nun eine besondere Note, gemischt aus Verlangen, Erwartung und Leidenschaft.
„Okay, Boys. Es geht los!” kündigt Marvin uns an, als er sich an mich schmiegt.
Unser Sir kommt zu uns, bedeckt mich mit seinem kräftigen Körper. Seine Beine pressen meine Schenkel zusammen. Starke Arme schlingen sich um Leons und meinen Körper und Marvins Hände finden die meines Freundes. Die Kraft seiner Arme lässt mich noch tiefer in Leon dringen.
Marvin keucht. Er zwickt hart in Leons Nippel und streichelt meinen Rücken und Schultern, dann fühle ich sein massives Teil an meiner engen Öffnung.
„Ahhhouuuhhh!“
Er penetriert mich schnell und hart mit halber Länge.
„Ja, stöhne ruhig, Stefan. So liebe ich es.“
Ich jammere, und mein Zucken treibt meinen Penis noch etwas tiefer in meinen Freund. Meine Zähne versenken sich in die Seite seines Halses, als der mit einem gnadenlos harten Stoß hodentief in mein Innerstes dringt. Ich zucke und winde mich unter ihm in einer Mischung von geiler Erwartung, Schmerz und Lust und pflüge mit Marvins Stößen durch meinen aufstöhnenden Leon, als mein Rohr in sein warmes, samtig feuchtes Zentrum taucht.
Jetzt wird unser Sandwich sehr laut. Unser Sir versucht ein langsames Zurückziehen, gefolgt von einem vorsichtigen Widereindringen. Seine Hände an meinen Hüften hinterlassen rote Abdrücke. Ich gerate in einen geilen Rausch.
„Ja, Himmel, ja!“ zische ich unter Marvin. „Ihr Schwanz füllt und dehnt mich, dass kann ich gar nicht glauben...ahhh...das ist strange, dass ich von Ihnen so gern in den Arsch gefickt werde, Sir.“
Leon unter mir wird nun auch laut. Er wimmert und stöhnte, seufzt und jammert und fordert mich auf, ihm das Gehirn aus dem Kopf zu ficken. Gleichzeitig krallten sich seine Hände in die des Sirs. Ein Blick in seine Augen zeigt mir, dass Leon in einer anderen Welt schwebt.
Ich beginne ihn hart zu stoßen.
„Oh, Gott“, seufzt Marvin über mir. „Wenn du so hart fickst, my Boy, bist du für mich unglaublich eng, so, wie ich es am meisten liebe.“
Als Marvin endlich mit voller Länge in mir steckt, fickt er mich ernsthaft. Erst langsam und tief, dann in Abstimmung mit meinen Hüftbewegungen mit langhubigeren Stößen. Meine Darmwände werden lebendig. Die Muskeln dort massieren den eng umhüllten Schwanz meines Sirs bei jeder Bewegung.
„My Boys“, stöhnt er. „Ich fühlte mich besser als vorher, weil ich weiß, dass ihr beiden unter mir es so wollt. Genießt mit mir gemeinsam diese herrliche Körperlichkeit.“
„Bitte, ficken Sie mich hart“, stöhne ich mit ihm.
„Leon, ich nehme dich durch deinen Freund. Fühlst du mich?“ seufzt Marvin.
„Ja“, keucht Leon, „Ja. Spritzen Sie in Stefan, Sir. Dann spritzt er auch in mi---“
Mein Freund kann nicht weiter sprechen, denn jetzt hat ihn der Orgasmus in den Krallen. Ich fühle es in seinem Arsch, er ergießt sich in vielen Wellen in das Laken unter ihn. Es duftet nach frischem Sperma.
Das erregt auch unseren Sir und mich. Mein Rücken glänzt vor Schweiß. Jetzt kommt Marvin über mir zum Orgasmus. Stöhnend ergießt er sich in mich und füllt meinen Darm mit tiefen, stechenden Stößen. Dann stöhne ich ebenfalls auf, fühle, wie meine Sexmuskeln pumpen, und auch ich meine Lustsoße in Leon pumpe.
Mein Freund schlägt auffordernd auf meine Hinterbacken, bis meine Hüftbewegungen langsamer werden und ich mich völlig leer gepumpt habe. Marvin sinkt auf meinen Rücken. Zu dritt lieben wir die enge, sinnliche Umarmung. Jetzt gehören wir und und gemeinsam unserem Sir.
Wir stehen zu dritt unter der Dusche.
„Ihr wart fabelhaft, Jungs“, lobt uns Marvin. „Jetzt müssen wir schlafen. Morgen früh habt ihr frei. Am Nachmittag werde ich zuerst Stefan, dann Leon auf den folgenden Tag vorbereiten, an dem ich euch beide endgültig zu meinem mache.“
Der schwarze Latexhandschuh
Heute ist es anders. Ich weiß nicht, was mich beim Sir erwartet. Ich bin der Erste am Morgen. Nach mir ist Leon an der Reihe.
Noch etwas ist anders. Marvin reicht mir nach dem Frühstück ein Paket mit Kleidern, die ich anziehen soll.
„Zieh’ das an, Stefan. Dann komm’ in einer Viertelstunde in den Raum gegenüber der Tür des Playrooms. Leon wird mir bei deiner Session zu Hand gehen. Ab jetzt nennst du mich ‚Said’.“
Marvin nimmt Leon an die Hand und verschwindet mit ihm im Korridor. Ich öffne das Paket und finde einen makellos weißen, langen Kaftan, der von oben bis unten geknöpft ist und ein andersartigen Lendenschurz aus einem recht dünnen Baumstoff, den ich unter dem Kaftan tragen werde. Ich begreife, warum ich Marvin ‚Said’ nennen soll.
Ich bin schnell umgezogen und sehe auf die Uhr. Pünktlich nach fünfzehn Minuten gehe ich in Richtung des angegebenen Raumes.
Ich betrete eine Art kleinen Thronsaal. Jetzt bin ich überzeugt, dass mit mir mehr geschehen wird als nur gefickt zu werden.
Ein kleiner Thronssaal, weil der Said auf einer Art Thron sitzt und mein Freund als Gehilfe neben ihm steht. Marvin trägt denselben Kaftan, wie ich, während der neben ihm stehende Leon den gleichen Lendenschurz wie ich um seine Hüften hat, sonst nichts.
Aber mit fällt noch etwas anders auf: Marvin hat ausdrucksvolle Hände mit langen Fingern, die an der rechten Hand durch den eng anliegenden, schwarzen Handschuh aus Latex noch betont wird, der ihm fast bis zu den Ellbogen reicht.
„Komm’ zu mir, Walad“, spricht der Said mich arabisch an.
Als ich vor ihm stehe, erhebt sich der Said von seinem Thron. Er knöpft seinen Kaftan komplett auf und zieht die Seitenteile auseinander und streift ihn sich ab. Jetzt sehe ich ihn nackt. Marvin ist bereits erigiert. Er zieht mich zu sich, küsst mich und betastet meinen Körper überall, während er meinen Kaftan aufknöpft, ihn von meinen Schultern zieht und die ****en meines Lendenschurzes darunter löst. Er fällt zu Boden.
Jetzt bin ich nackt und bereits ziemlich erregt. Der Said bindet meine Handgelenke mit einem roten Seidenschal zusammen. Er bittet mich nicht um Erlaubnis mich zu vögeln. Ich bin jetzt nur ein Objekt für meinen Said um mit mir zu spielen und ihm sexuelle Befriedigung zu verschaffen.
Er sinkt auf seinen Thon und zieht mich mit ihm herunter quer auf seinen Schoß. Er küsst mich auf die Lippen und Wangen, meinen Hals und meine Brustwarzen, während er seine behandschuhte Hand benutzt, um meinen Schwanz zu massieren. Der Anblick des schwarzen Handschuhs an meinem Penis macht mich seltsam heiß und erregt.
Das erkennt auch Marvin. Meine Reaktion auf den Handschuh findet sichtlich seine Zustimmung. Es dauert nicht lange, dann presst sich seine Erektion in meine Arschritze. Ich setze meinen Fuß auf die breite Sitzfläche des Throns neben Marvins Hüfte und hebe und senke meinen Arsch entschlossen auf seinen massiven Phallus.
„Ahhh“, stöhne ich.
Es schmerzt etwas, als die Männlichkeit des Saids meinen Schließmuskel dehnt und tief in mich dringt, während er meinen Penis mit der behandschuhten, rechten Hand masturbiert.
Das Geschehen ist gleichzeitig fremdartig und sinnlich. Ich sehe nach unten und sehe das eng anliegende Latex der schwarzen Hand, die mich so wichst, dass es mir sehr bald kommen wird.
Auch der Said ist erregt. Sein Penis in mir ist stahlhart und zuckt. Er stöhnt auf, als ich auf seiner Männlichkeit etwas schneller reite. Schnell kommen wir beide ins Keuchen. Die Muskeln unserer beiden Körper ******* sich an. Unser lautes Stöhnen füllt den Raum. Leon sieht mit großen Augen zu, wie der Said mich mit seinem Sperma füllt. Es ist so viel, dass hinterher etwas aus meinen Arsch herausläuft und meinen Schenkel abwärts rinnt. Ich hatte kurz vorher bereits meine Lustsoße über die Finger des Handschuhs gesprudelt, aber immer noch spielt die rechte Hand des Saids mit nun glitschigen Latexfingern an meinem Schaft.
Es ist bezaubernd, wie sich der Said Zeit nimmt, seinen Jungen zu masturbieren, während er ihn anal nimmt. Es endet erst, als ich jammere, weil ich überempfindlich werde.
‚Was kommt jetzt?’ frage ich mich.
Der Said stellt mich auf die Füße und winkt Leon. Ich wimmere, als mich mein Freund von Marvins Schoß zieht. Gemeinsam bringen sie mich aus dem Thronsaal hinüber zum Playroom.
In der Mitte hängen Ketten von der Decke herunter, an deren Enden Ledermanschetten befestigt sind. Marvin und Leon schnallen sie mir um die Unterarme, nicht um meine Handgelenke. Dann werde ich zur Decke gezogen, bis meine Füße nicht mehr den Boden berühren. Es ist anstrengend und fühlt sich an, als ob meine Arme ausgekugelt werden, besonders, wenn ich erregt an den Ketten so zappele, dass mein Körper ins Schwingen kommt.
Leon reicht dem Said die neunschwänzige Katze. Es ist die Cat-o'-nine-tails , mit der er uns an der Kiefer hängend gespankt hatte. Marvin benutzt sie an mir. Er versetzt mit zehn Hiebe, die meine Haut zwar nicht beschädigen, aber sehr schmerzhaft sind und rote Striemen auf ihr erzeugen. Er macht lange Pausen zwischen den Hieben um die Schlagspuren auf meiner Haut zu küssen.
Ich zappele, zucke, wimmere, schluchze und schreie am Ende für ihn.
„Bitte, ficken Sie mich noch einmal, Said“, bettele ich ihn an, aber der Said peitscht mich gnadenlos weiter.
Nach meiner Auspeitschung hat der Said wieder eine neue, vollkommene Erektion. Auch Leons Penis ist jetzt steif. Ich sehe das, weil auch er jetzt nackt ist. Er hilft dem Said, mich von den Ledermanschetten zu befreien, aber nur, um mich zu einer Vorrichtung zu führen.
„Knie dich auf das gepolsterte Brett, Walad und lege deinen Hals i den Ausschnitt vor dir!“
Vor mir ist ein wagerechter Balken. Er ist wie ein Pranger geformt: Drei Löcher, ein großes für den Hals und ein kleines links und rechts davon für die Handgelenke. Der Balken besteht aus zwei Teilen. Sie stehen wie eine Schere offen und haben ein Schloss. Ich atme tief durch, als Leon meinen Körper an der Taille biegt. Mein Hals presst sich in die untere Hälfte der zentralen Öffnung des Prangers. Mit einem Schlag der Reitgerte auf die Innenseiten meiner Oberschenkel spreizt der Said meine Beine. Mein Arsch hebt sich automatisch in die Luft, und ich fühle mich unendlich exponiert.
Mein Freund legt seine Hand an den offenen oberen Balken des Prangers und gibt ihm einen Schubs. Die Vertiefungen darin schließen sich um meinen Hals und mein Kopf steckt fest. Die beiden Löcher für die Hände bleiben frei, denn sie sind durch den Seidenschal immer noch gefesselt.
„Du willst noch einmal meinen Penis in dir fühlen“, spottet der Said. „Das kannst du haben.“
„Ja, Said!“
Meine Arme tun weh, weil sie mich mein der Auspeitschung an den Ketten getragen hatten. Sie pendeln jetzt schlaff und nutzlos vor mir, als der Said mich von hinten besteigt, seinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß hodentief in mich versenkt und mich mit abgrundtiefen Stößen so lange knallt, bis er sich erneut in mich ergießt.
Ist es jetzt zu Ende? Nein! Nachdem er seinen Penis aus mir gezogen hat, fickt mich der Said mit einem Dildo, der bedeutend dicker und dünner als sein Schwanz ist. Warum das? Ich erfahre das bald und bin ihm im Nachhinein dankbar dafür.
Ich bin an diesem Vormittag der versklavte des Saids, und er macht mit mir, was arabische Würdenträger vielleicht seit Jahrhunderten mit ihren Sklavenjungs gemacht haben. Er hat mich zu seiner Unterhaltung und Befriedigung hochherrschaftlich gefickt. Selbst das Masturbieren mit dem Latexhandschuh hatte ihn erregt.
„Ich gehe jetzt wieder in den Thronsaal. Leon, befreie diesen unterworfenen Walad und bringe ihn zu mir!“
Leon befreit mich und bringt mich mit immer noch gefesselten Händen zurück in den Thronsaal. Dort thront der Said bereits wieder und zeigt mir seinen herrlich nackten Körper. Leon legt mich auf seinen Schoß, meine Arme und Beine auf beiden Seiten der Oberschenkel des Said.
„Aaahuuu! Fuck!“
Zwanzig schallende Hiebe auf meine Arschbacken lassen sie heiß und rot werden. Gleichzeitig wird mein Loch mit zwei oder drei Fingern gedehnt. Der Said muss ein anderes Gleitmittel benutzen, denn seine behandschuhte Hand wird schlüpfrig und fettig. Tatsächlich hat Leon einen kleinen Eimer in der Hand, in den Marvin ab und an seine Finger taucht. ‚Crisco’ steht darauf.
Leon hält mir jetzt ein kleines Fläschchen vor die Nase.
„Tief einatmen, Walad.“
Das Zeug stinkt, aber ich gehorche. Mein Herz beginnt zu wummern. Ich gerate in einen kurzen Rausch, liege über dem Schoß des Said, stöhne und grunze, während er mehr Finger in mein weit offen klaffendes Loch schiebt und sie immer tiefer eindringend ein und aus bewegt.
Der Sir hat lange Finger. Ich habe jetzt wohl alle fünf in mir. Leon lässt mich noch einmal an dem Fläschchen schnüffeln.
„Aaaarggg!“ schreie ich auf, als die Knöchel des Sirs meinen Schließmuskel durchbrechen.
„Entspann’ dich, Walad“, murmelt er. „Entspann’ dich, dann wird es für dich viel leichter sein - und auch besser für mich.“
Der Said dreht mich auf seinem Schoß um und biegt mein Rechtes Bein zu seiner Brust. Jetzt kann ich an meinem Körper herab blicken und sehe die Hand in mit - bis zum Handgelenk. Siedend heiß begreife ich erst jetzt, dass ich gefistet werde.
„Jetzt wirst du meine Hand in dir fühlen, Walad. Du darfst deine Lust von dir schreien!“
Ich stöhne laut auf, als er seine Hand in mit öffnet und mich bis zum Limit dehnt. Dann streckt er sie aus und bewegt sie quälend langsam ein und aus, ein und aus.
„Fuck!“ keuche ich, und Schweiß steht auf meiner Stirn.
„Entspannen, entspannen, Walad“, wiederholt der Said, während Leon mich noch einmal schnüffeln lässt.
Ich bemühe mich nach Kräften, alle Anspannung aus meinem Körper fortzutreiben und mich zu entspannen. Ich liege wie eine Stoffpuppe mit weit offen stehendem Arsch und angreifbar für ihn, und der Said nutzt es gnadenlos aus. Ich bin natürlich nie zuvor gefistet worden, aber jetzt fühle ich, dass ich es werde. Ich ringe nach Atem und stöhne. Auch Marvin keucht, und ich fühle seinen heißen Atem an meinen Arschbacken.
Das Herz bleibt mir fast stehen. Ich zittere und grunze protestierend, als die Hand in mir zur Faust geballt wird.
„Reite darauf, Walad!“ kommandiert er und ich gehorche.
„Aaahhhrggg! Ahhhhhhoooowww!“ stöhne ich noch tiefer, als der Said zusätzlich noch seine Faust fast unmerklich ein und aus bewegt.
Ich halte den Rest meines Körpers absolut still, denn ich habe dass Gefühl, dass mich die Faust aufspaltet. Jede Bewegung von mir könnte das verursachen. Aber ich halte es durch, spanne und entspanne mit der durch mich ein und aus bewegenden Faust des Said.
„Oh, Fuck. Shit. Ohhhh....“ stöhne ich
„Entspannen, Wald, entspannen. Ja, gut so. Genau so. Das machst du gut.“
Pressen und Entspannung, ein und aus, Pressen und Entspannung. Es fühlt sich an, als ob mir die Eingeweide aus dem Körper gerissen werden, als ich das schmatzende Geräusch höre, als der Said seine Faust aus mir zieht.
Ich schreie erlöst laut auf und ejakuliere, als meine Arschlippen sich wieder schließen. Der Said hebt mich von seinem Schoß und lagert mich auf einen dicken, flauschigen Orientteppich vor dem Thron.
„Walad, du bist ein wunderschöner Junge. Ich staune, wie gut du alles hingenommen hast mit deinem hinreißenden Körper. Ich hoffe, dass ich Leon heute Nachmittag ebenso genießen kann.“
In dieser Phase genieße ich es auch, wie mir der Said Zuneigung und Aufmerksamkeit zeigt. Ich hatte ihn erfreut und zufrieden gestellt. Jetzt erfreut der Said mich. Das lässt mich gefühlsmäßig mit ihm verschmelzen.
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Er ****et den Seidenschal auf und befreit meine Hände. Dann laden seine über die Innenseiten meiner Oberschenkel streichelnden Finger mich ein, meine Schenkel zu öffnen. Ich stöhne leise, spreize meine Beine und beuge meine Knie, so dass meine Fußsohlen flach auf dem Teppich sind.
Ich schließe die Augen und fühle, wie Knie unter meine Oberschenkel geschoben werden. Sie werden angehoben und heben gleichzeitig meinen Unterleib. Ein starker Arm umschlingt meinen unteren Rücken und hebt mein Becken noch mehr an. Ich bin total entspannt und ausgepowert und lasse meinen Oberkörper herunter sinken, bis mein Gewicht auf meinen Schulterblättern ruht. Meine Arme strecken sich nach links und rechts aus. So liege ich total geöffnet in einer Kreuzigungsstellung voller Hingabe vor meinem Said.
Ich kapituliere, zeige ihm, dass er mich erobert hat und dass der Sieger mich jetzt nach seinem Gutdünken behandeln kann. Er kann mich wie auf diesem Fickgestell in seinem Playroom behandeln.
„Ja, ja, nehmen Sie mich, Said“, flüstere ich heiser. „Machen Sie mit mir, was immer Sie wollen.“
Marvin packt mich, aber er spankt mich nicht. Sein Penis gleitet hodentief in mich wie ein heißes Messer in Butter.
„Ja, ja, nehmen Sie mich, ficken Sie mich knallhart“, stöhne ich.
Jetzt vögelt der Said mich gnadenlos, bis ich Schaum vor dem Mund habe und Sterne sehe. Er macht Liebe mit mir uns stillt mein Verlangen mit einer Flut seines Spermas, dass er tief in mein Innerstes spritzt. Nur ganz langsam wird sein Schwanz in mir schlaff. Der Said wird wieder zu Marvin.
„Das war wirklich traumhaft, Stefan. Ich bin gespannt, ob das Leon heute Nachmittag toppen kann.“
Leons Fisting
Nach dem Mittagessen sind wir im Wohnzimmer. Leon hat auf Anweisung des Sirs seine goldenen Stringtanga angezogen, ich ebenfalls. Marvin hat enge, Shorts aus schwarzem Leder an. Sein Oberkörper ist unbekleidet. Heute Nachmittag sollen wir ihn mit seinem Vornamen anreden.
Er stellt drei Gläser vor uns auf den Couchtisch, gießt Sprite ein und fügte jeweils einen ordentlichen Schuss Wodka hinzu.
„ Das wird heute ein Spaß mit dir, Leon“, schmunzelt er und nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Glas. „Ich bin gespannt, ob du genauso viel aushältst wie Stefan.“
Ich nehme einen kleinen Schluck und bilde mir ein, der Wodka steigt mir schon zu Kopf, aber Leon leert das Glas in einem Zug. Na, das kann ja heiter werden.
„Komm, Junge!“
Marvin greift in Leons Nacken und zieht sein Gesicht in die haarige Achselhöhle unter seinen erhobenen Arm.
„Riech' das. Das ist ein Vorgeschmack von dem, was kommen wird. Wie findest du es?“
„Du riechst nach überraschend frischem Schweiß, Marvin, als ob du dich geduscht, aber dann kein Deodorant aufgetragen hättest. Cool!“
Mein Freund saugt den Duft ein. Verdammt, was tut er?. Er streckt einfach seine Zunge heraus und fährt durch die Feuchtigkeit, die wohl die Session mit mir produziert hatte.“
„Hm, Marvin. Du riechst und schmeckst nach Mann, dem männlichsten Kerl, dem ich jemals begegnet bin“
„Okay“, lacht Marvin. „Bist du bereit, Leon?“
Leon nickt.
„Dann folge mir in den Playroom. Stefan assistiert mir“
Im Playroom lagern wir uns auf einer Matratze.
„Stefan, holst du uns mal die Joints aus der obersten Schublade da?“
Ich gehe zu der beschriebenen Schublade und hole zwei fertig gerollte Joints heraus. Ich habe keine Erfahrung damit und war nicht wirklich sicher, ob ich da mitmachen soll. Hier ist so ein Zeug in jedem bessern Koffieshop einfach zu erstehen. Ich lege die Joints vor Marvin auf den Boden.
„Du brauchst das zum Entspannen, Leon“, sagt Marvin, und es klingt mehr wie ein Befehl als eine Empfehlung.
„Na, okay“, antwortet Leon. Er hat sich entschieden, mit dem Strom zu schwimmen, obwohl sein Verstand ihm hoffentlich rät, besser die Hände davon zu lassen. Jetzt kann ich mich ebenfalls nicht mehr ausschließen, ohne als Waschlappen zu gelten.
Marvin zündet den ersten Joint an und zieht daran, dann reicht er ihn Leon herüber. Mein Freund nimmt einen tiefen Zug und gibt ihn mir. Ich sauge den Rauch tief ein und stoße ihn durch die Nase wieder aus. Bald spüre ich die Wirkung und fühlte den Kick, den mir das Zeug gibt. Auch Leons Augen sind glasig, und er hat ein Grinsen im Gesicht.
Marvins Finger spielen an der Beule in Leons Stringtanga, befühlen seine Eier und prüfen die Festigkeit seiner Arschbacken. Leons Schwanz wird bretthart und der Rauch mit dem ******* macht meinen Freund offensichtlich geiler, als er jemals gewesen war.
Ein zweiter Joint wird angezündet und kreist. Ich fühle das Cannabiol in meinen Adern kreisen und sehe meinen Freund an. Leons Zustand ist für Marvin und mich klar erkennbar. Zeit für den Mann, Leon sein Vorgehen zu erklären.
„Nichts, was ich lieber mache, als Jungs geil auf meine Faust zu machen. Es wird zuerst ein wenig wehtun, aber ich sorge dafür, dass du vorher anständig aufgewärmt und vorbereitet bist, Leon. Dann wirst du darum betteln. Du wirst um meine Faust bitten, bis dein süßer Arsch zu Brei gestampft ist. Du wirst dann so geil sein, dass es dir nichts mehr ausmacht. Klingt das heiß für dich, Junge?“
Leon ist lange über den Punkt, noch klar denken zu können. Sein Arschloch juckt und übernimmt die Kontrolle. Da nutzt es auch nichts, dass ich meinen Freund zur Vorsicht mahne.
„Ich habe das noch nie gemacht, aber es klingt geil“, flüstert Leon, eine Gänsehaut auf dem Rücken.
Er kann nicht verhindern, dass er aufgeregt zittert. Auch ich bin nicht mehr ganz klar, aber ich weiß nicht, ob das der Wodka oder das Haschisch ist. Jetzt erigiert auch mein Penis und spannt im engen Beutel des Tangas.
„Steh' auf, Leon!“
Jetzt wird es ernst. Leon wird nervös und zittert.
Atemlos fühlt er, wie Marvin ihm den goldenen Stringtanga auszieht. Sekunden später steht mein Freund nackt vor ihm, mit steil aufgerichteter Lanze. Marvin packt ihn an den Schultern, dreht Leon herum und mustert seinen Körper.
„Nette Erektion“, ist sein Urteil. „und ein geiler, empfangsbereiter Arsch.“
Ein abschließender, saftiger Klatsch landet Leons rechter Arschbacke.
„Dann komm' und schieb' deinen heißen Popo an das Bett mit den vier Pfosten, Leon.“
Hinten im Playroom steht ein mächtiges, altes Bett mit vier stabilen Bettpfosten. Leon geht mit weichen Knien darauf zu. Marvin und ich folgen ihm.
Ohne Vorwarnung gibt Marvin meinem Freund einen festen Stoß, so dass er mit dem Bauch aufs Bett fällt und Sekunden später fühlt, wie seine Beine gespreizt werden und Marvins Mund sich gegen sein Loch drückt. Leon war vorher zwar von mir bereits gerimmt worden, aber diese überraschende Zunge an seinem Anus ist für ihn ein unglaubliches Gefühl, zweifellos verstärkt von den Joints, die wir geraucht hatten, den *******, der in unseren Adern ist, aber auch durch die Stoppeln von Marvins unrasierten Gesicht, die sich vermutlich wie Sandpapier auf Leons empfindsamen Fleisch anfühlen.
Ich sehe zu, wie Marvin Leons Arsch für viele Minuten bearbeitet. Er bringt mit seiner Zunge seinen Speichel in das Loch meines Freundes, macht es locker, gierig und unglaublich heiß auf mehr.
„Stefan, dreh’ ihn auf den Rücken“
Ich greife zu und drehe Leon auf den Rücken. Sein Kopf hängt über die Bettkante. Jetzt zieht Marvin eilig seine Ledershorts aus und enthüllt seinen atemberaubenden Schwanz, voll in Blüte.
„Blas' ihn, Leon. Mach' ihn feucht genug, damit ich ihn dir in den Arsch schieben kann.“
Leon braucht keine weitere Ermunterung, als er Marvins Eichel zwischen seine geöffneten Lippen gleiten lässt. Er scheint den Geschmack dort zu lieben, denn er schiebt deine Zunge unter die Marvins Vorhaut. Der schiebt sein massives Rohr so tief vorwärts, bis sie Leons Kehle anstößt, und ich meinen Freund keuchen höre.
Leon hat wenig Erfahrung mit Deep Throat, aber der ungewöhnliche Winkel seines Kopfes und die stehende Position erlaubt Marvin, tief in seine Kehle zu stoßen, ohne seinen Würgereflex auszulösen.
Beide stöhnen leidenschaftlich, als Marvin Leons Mund mit seiner totalen Erektion zu ficken. Mein Freund fühlt sich dem Mann völlig ausgeliefert und scheint überrascht zu sein, dass er das sogar genießt. Leons Körper verliert die Spannung. Er unterwirft sich. Marvin soll die Kontrolle übernehmen. Er liegt da und erlaubt einem älteren Mann seinen Mund mit einem dicken Phallus zu ficken, so schnell und tief er wollte.
Plötzlich zieht Marvin seinen Schwanz aus Leons Mund und rollt ihn rücksichtslos herum, so dass seine Beine in der Luft oberhalb der Bettkante schweben. Er hebt schwungvoll Leons Beine auf seine Schultern. Ohne Vorwarnung rammt er seine Männlichkeit mit einem kraftvollen Stoß bis zum Anschlag in meinen Freund, nur sein reichlicher Speichel als Schmiermittel.
Leon ist zwischen Schmerz und der Lust, gnadenlos geknallt zu werden, hin und her gerissen. Er stöhnt schmerzlich bei jedem hodentiefen Stoß, aber bettelt Marvin gleichzeitig an, ihn härter zu ficken.
Sein Stecher stöhnt, grunzt, rammt ihn so hart und schnell, dass es nicht lange dauern kann, bis er sich zum Orgasmus gevögelt hat. Selbst mich macht es als Zuschauer ungeheuer geil zu sehen, dass mein Freund den passiven Fick ebenso genießt wie der aktive Mann. Am Ende zieht Marvin seinen Schwanz aus Leon, lässt ein lautes, brünstiges Röhren hören und schießt meinem Freund seine Lustsoße über sein Glied, seinen Sack, seinen Bauch und seine Brust.
„Stefan“, keucht Marvin. „Hol’ ihm einen runter. Lass’ ihn auch spritzen!“
Ich brauche nur einige Bewegungen meiner Faust an Leons Latte, dann kam es ihm ebenfalls. Er spritzt härter und mehr als bei seinen abendlichen Wichsübungen, denn Marvin hat ihm wieder seinen immer noch steifen Penis in den Arsch geschoben und fördert durch seine Bewegungen die Lustsoße stoßweise aus Leon. Mein Freund hat bei meinem Fisting zugeschaut. Er weiß, was ihn heute noch erwartet.
‚Wie gut wird sich Marvins Faust anfühlen?’ fragt er sich jetzt.
Marvin schiebt indessen Leons Beine von seinen Schultern und schleckt den kollektiven Samen auf dessen Vorderseite. Gelegentlich verbindet er seine Lippen mit denen des Jungen und lässt ihn die Mixtur ihrer Ergüsse schmecken. Dann sinkt Marvin auf Leon und sie geraten in ein Duell von Zungenküssen. Schweiß tropft von Marvins Brust auf Leons. Mein Freund ist jetzt bereits war außer sich vor Lust. Und es hat gerade erst begonnen.
Marvin rollt von Leons Körper.
„Stefan, hol’ uns noch einen Joint und einen Aschenbecher!“
„Noch einen?“ fragt mein Freund, während Marvin ihn anzündet.
„Ich weiß, was du brauchst, Junge. Vertrau’ mir einfach und wir haben eine echt geile Zeit miteinander. Und ich garantier' dir, du wirst auf meiner Faust ins Schweben kommen. Okay?“
Mit diesen Worten hält er Leon den Joint entgegen. Mein Freund zögert einen Augenblick, nimmt dann aber einen tiefen Zug und gibt mir den Glimmstängel weiter. Auch ich nehme einen tiefen Zug und blase den Rauch von mir. Wir lassen den Joint kreisen, bis er ziemlich abgebrannt ist. Marvin nimmt den letzten Zug.
„Jungs...wenn ihr ins Schweben kommt, dann ich auch“, grinst er und bläst den Rauch von sich. Dann legt er den fast aufgerauchten Joint beiseite.
„Fasten Seat Belts, Leon. Jetzt beginnt ein geiler Fickflug.“
Seine muskulösen Arme legen sich eng um meinen Freund. In einer Art Ringkampf bringt Marvin ihn in eine 69er Position, so dass Leons Arsch an seinem Mund ist und sein sich wieder versteifender Penis die Lippen meines Freundes berührt. Sofort beginnt Marvin dessen frisch geficktes Loch zu lecken und daran zu knabbern.
Er scheint nicht genug davon zu bekommen, Leons Arsch zu verwöhnen. Die Erregung in Marvin hat sich gesteigert, wie ich erkennen kann, als seine Zunge gierig Leons Rosette leckt und gelegentlich in das zarte Fleisch beißt. Mein Freund windet sich lustvoll neben ihm und bläst leidenschaftlich Marvins bereits wieder harte Latte.
Was ist mit Leon los? Es erscheint mir, als hätte mein Freund unerschöpfliche sexuelle Energie. Er lässt jetzt Marvins Schwanz tief in seinen Rachen dringen. Wie zu erwarten stöhnt der Mann einiger Zeit laut auf und schießt ganze Ladungen seines Samens in Leons Mund. Der schluckt die cremige Sahne so schnell, wie sie in ihn gespritzt wird.
Ich könnte mich jetzt dazulegen und Leon bumsen, so hat mich das Zuschauen erregt. Zudem haben ich den Duft von frischen Schweiß, Moschus und Sperma in den Nase, während die beiden Lover im Nachglühen des Orgasmus aufeinander liegen. Ich wundere mich, dass Marvin mehrfach spritzen kann.
Nach einer Weile streckt Marvin sich, holt tief Atem und rollt sich mit Leon herum.
„Nun wirst fühlen, wie es ist mein kleines, heißes Arschspielzeug zu sein“, grinst er anzüglich mit einer gespielten, leisen Verachtung in seiner Stimme.
„Ja“, antwortet Leon.
„Ich möchte hören, dass du mich darum bittest.“
„Ich möchte deine Faust“, stammelt mein Freund.
„Du möchtest was? Ich kann dich nicht hören, Junge!“
„Deine Faust. Ich will jetzt deine Faust.“
„Wohin willst du sie, Junge?“
„In meinen Arsch, bitte in meinen Arsch, Marvin!“
Das ********* hat uns alle im Griff, Leon sozusagen an den Eiern. Ein Feuer lodert in ihm und kann nur durch Marvins bemuskelten Arm und seine Faust gelöscht werden.
„Stefan, wir brauchen Schmiere und Küchenkrepp!“
Sekundenschnell komme ich mit dem Eimer Crisco und einer Rolle Küchenkrepp wieder.
„Auf den Rücken und die Beine hoch, Fickstück“, befiehlt Leon.
Leon scheint heißer zu sein, als jemals zuvor in seinem Leben und gehorcht. Marvin taucht seine Hand in die geöffnete Dose Bratfett und beginnt eine langsame, sanfte, fettige Massage von Leons Arschlippen.
Ich möchte Leons Gesicht sehen, wenn Marvins Knöchel seinen Schließmuskel durchbrechen und lasse kein Auge von ihm. Vorsichtig lässt Marvin einen, dann zwei und am Ende drei Finger in Leons schlüpfriges Loch gleiten. Das ist mein Freund gewöhnt. Sein Loch ist durch den vorangegangenen Fick vorgedehnt. Leon lässt seinen Fister wissen, dass sein Arsch belastbarer ist.
„Mehr bitte“, stöhnt er, „Ich kann es aushalten“
„Okay, Junge. Sei vorsichtig mit dem, was du sagst“, feixt Marvin, pflanzt seine ganze Hand an Leons Schließmuskel und übt gleichmäßigen, ziemlich heftigen Druck aus, um Zugang zu erlangen.
„Ohhhuhhhh!“ stöhnt mein Freund.
Ich weiß aus Erfahrung, es tut weh, es tut sogar höllisch weh, aber es ist diese Art Schmerz, die man gern erduldet.
Leon ist wie in einer anderen Welt. Hier ist ein gut gebauter, anziehender Mann, der versucht mit seinen großen Pranken seinen Weg in ihn zu bahnen. Sein Blick wird entschlossen. Auf keinen Fall will er kneifen, wie stark der vorübergehende Schmerz auch sein mochte.
„Stefan, das Poppers!“
Ich hole schnell das kleine, braune Fläschchen, das ich in der Schublade gesehen hatte.
„Lass’ ihn einen Zug in jedes Nasenloch nehmen, Stefan.“
Ich schraube schnell den Verschluss ab und halte Leon das Poppers unter sein rechtes Nasenloch. Er nimmt einen tiefen Zug. Jetzt unter das linke Nasenloch.
„Tiiief einatmen, Leon!“
Leons Augen werden glasig Röte steigt in sein Gesicht. Marvin nimmt mir das Poppers aus der Hand und inhaliert ebenso das Zeug. Auch ich nehme jetzt zwei tiefe Züge und fühle mein Herz wummern.
Das ist alles, was nötig ist. Kombiniert mit dem Joint und dem ******* hilft es Leon über die Schwelle. Er stößt berauscht einen urzeitlichen Schrei aus, hört Marvins bestätigendes Grunzen, als dessen Hand bis zum Handgelenk in seinen Körper taucht.
„Oh, Fuck!“ schreit Leon auf.
„Ja, Baby. Jetzt hast du sie drin. Jetzt kann es losgehen“, faucht Marvin.
Ich kann die Ekstase kaum beschreiben, die in Leons Gesicht steht, als die Hand eines echten Mannes zum ersten Mal seinen Arsch entert. Neben dem offensichtlichen Gefühl, ultimativ gefüllt und mit der Hand gefickt zu werden, ist es offensichtlich für meinen Freund auch das Gespür, keine Kontrolle mehr zu haben. Jemand anderes hat die Gewalt über seinen Körper. Marvins Hand steuert darin in der Geschwindigkeit und Richtung seiner Wahl.
Ich weiß es aus eigener Erfahrung. Es ist auch die Empfindung einer engen Verbindung, einer endgültigen Intimität, die ich niemals zuvor gefühlt hatte. Alle diese Dinge strömten in Lichtgeschwindigkeit durch meine Adern, mein Hirn und meinen Arsch, durch mein ganzes Wesen. Und genau in diesem Zustand ist jetzt auch mein Freund.
„Ich besitze dich jetzt, Pussyboy“, schnurrt Marvin, und seine Hand beginnt sich langsam hin und her zu bewegen. „Wenn du einmal meine Faust gefühlt hast, willst du nichts anderes mehr in dir.“
Marvins Worte mögen grob sein, aber seine Aktionen sind einfühlsam. Mehr Crisco in Leons Arsch und an seine Hand. Nun zieht er sie fast komplett aus meinem Freund heraus, um sie dann genüsslich wieder durch den engen Ring zu zwängen. Er scheint geduldig Leons Arsch aufzuwärmen, bereitet ihn vor für das, was unausweichlich härter, tiefer und rauer werden muss, um ein echtes Fisting zu sein..
„Wie fühlt sich das an, Junge?“
„Oh, unglaublich“, stöhnt Leon außer sich. „Echt geil. Bitte, mach' weiter.“
Plötzlich versetzt Marvin Leon einen harten, klatschenden Schlag seiner freien Hand auf seine Brust, und ein spöttisches Grinsen steht in seinem Gesicht. Ein zweiter Schlag, diesmal auf Leons Bauch.
„Magst du das, kleine Bitch? Meine Hand in deinem Arsch und die andere schlägt dich?“
Mein Freund grunzt als Antwort und versucht offensichtlich, seinen Arsch noch tiefer auf Marvins Hand zu schieben. Er hatte sein Loch gut vorbereitet.
„Ohhhuhhh!“ stöhnt Leon. „Ich fühle ein Jucken, das gestillt werden will. Bitte, weitermachen. Ich brauche mehr.“
„Geb’ ihm noch einen Schnüff Poppers, aber gib mir zuerst die Flasche“, befahl mir Marvin.
Beide nehmen heftige Züge. Leon schwebt im Rausch und Marvin nutzt das zu einem brutalen Sturmangriff auf dessen Körper.
Seine Hand schließt sich in mir zur Faust und pflügt durch Leons Darm, während seine linke Hand auf meinen Freund einschlägt, und seiner Brust, seinem Bauch, manchmal auch seinem Gesicht heftige Schläge versetzt, die Schmerz und Lust durch Leons Haut schießen lassen.
„Nun fühlst du es, kleine Nutte! Liebst du es, so gefistet zu werden?“
„Härter. Mehr. Fick’ mich!“ bettelt Leon berauscht.
Marvins Fäuste bearbeiteten Leon abwechselnd bis zu dem Punkt, wo mein Freund das Gefühl für Zeit, die Sprache und alles außer dem heißen Verlangen verliert, die Faust des Mannes in sich zu haben. Die Schläge auf seinen in Schweiß gebadeten Körper erregten ihn, seine feuchte Haut siedet durch die wiederholten Schläge.
Leon verliert die Kontrolle über sich, und eine absolute Lust vereinte ihn mit dem Kerl, der alle Fäden in der Hand hält.
„Oh, Gott. Mir wird schwarz vor Augen“, keucht mein Freund.
Marvin beißt in seine Nippel. Nicht zärtlich, hart. Leon öffnet wieder die Augen und sieht Marvin, wie er sich an seinen Brustmuskeln weidet. Mein Freund hat ziemlich große Nippel, sowohl durch Vererbung als auch durch die Art und Weise, wie er sie beim Wichsen jahrelang behandelt hatte. Ich weiß, er ist da sehr empfindlich, und sicher waren sie niemals so hart gebissen worden, wie in diesem Augenblick. Es muss Leon wehtun, aber es törnt meinen Freund noch mehr an, obwohl das eigentlich kaum mehr möglich erscheint.
Marvins Faust ist immer noch in ihm, aber sein Stoßen hatte sich verlangsamt zu einem langsamen, gleichmäßigen Drücken. Es sieht aus, als ob Marvin noch tiefer in Leon dringt, aber ich bin mir da nicht sicher. Mein Freund ist so weggetreten von den Gefühlen in sich, dass er sowieso kaum unterscheiden kann, wann das Hinein beginnt oder das Heraus endet.
Marvin stöhnt laut an Leons Brustwarze, beißt fest in sie, kaut sie, als ob er ein Tier wäre, das sich einen Fetzen Fleisch für sein Abendessen sichern will.
„Verdammt, kleines Fistopfer“, höre ich seine gedämpfte Stimme, „Du hast die geilsten Nippel, die ich jemals gekaut habe. Ich könnte sie den ganzen Tag schmecken.“
Seine Zähne bohren sich so fest in Leons Fleisch, dass der einen lauten Schrei ausstößt.
„So ist's richtig, kleine Fotze. Zeig’ mir, dass du lebendig bist.“ stöhnt Marvin während seiner Bisse. Ganz langsam dringt seine Faust tiefer. Ich lasse beide gelegentlich am Poppers schnüffeln, was die Intensität von Marvins einvernehmlichem ********** weiter anheizt.
Es ist während dieser Rauschzustände, dass er Leon besonders hart in die Nippel beißt, während sich seine Faust noch einige Zentimeter tiefer in den Jungenkörper gräbt. Selbst in seiner beschränkten Wahrnehmungsfähigkeit kann Leon feststellen, dass Marvin ein Meister seines Fachs ist und den Schmerz in seinem Nippel dazu benutzt, um ihn von seiner Faust abzulenken, die immer tiefer in meinen Freund versinkt. Leon erkennt das, aber es kümmert ihn nicht mehr. Ein Lächeln umspielt seine Lippen. Er liebt es. Er liebt jeden wundervollen Akt von Schmerz und Lust, den die Faust in ihm verursacht.
Immer noch will Leon mehr. Er schwimmt in einem See von Wodka, Poppers und *********. Er fühlt, wie Marvin seine Faust aus ihm zieht und ist noch nicht bereit dazu.
„Bitte, weiter fisten. Nicht aufhören.“
„Das reicht vorerst“, lacht Marvin. „Wir wollen es beim ersten Mal nicht übertreiben.“
Seine Faust floppt langsam aus Leons ausgenutztem Loch.
„Fuck!“ stöhnt mein Freund. „Ich fühlte mich, als ob meine Eingeweide herausfallen würden. Bleiben meine Arschlippen jetzt offen?“
„Keine Sorge, süßes Fickstück. Sie schnappen schneller zurück, als du ‚fick mich' sagen kannst. Bist du sicher, dass du das nochmal willst?“
„Darauf kannst du wetten“, antwortet Leon fast etwas zu stolz.
„Okay, also ein Naturtalent. Schau’ mal her.“
Marvin hält Leon den Arm entgegen, der ihn so königlich gefickt hatte. Die Fettschicht vom Crisco reicht bis einige Zentimeter unterhalb seines Ellbogens. Leons Augen werden groß.
„So viel war in mir?“
„Ja. Du bist ein echt heißer Junge, Leon. Besonders, weil es dein erstes Mal ist. Und ich denke, das war nicht das letzte Mal.“
Marvin reibt seinen Arm mit Küchenkrepp ab und bietet Leon seine Achselhöhle an, jetzt nach dem Fisting und dem Fick wirklich voll mit Schweiß. Er lässt Leon einige Minuten lang lecken. Dann sind wir entlassen.
Unsere zweite Bestrafung
Am nächsten Morgen schickt Marvin uns in die Küche zum sauber machen. Wir beide haben nach dem anstrengenden Fisting keine Lust dazu. Unsere Gedanken kreisen um die Kreuzigung, die uns Marvin an einem der letzten Tage der Woche versprochen hat. Das ist das, worüber wir beide phantasiert hatten, nicht die öde Hausarbeit. Wir unterhalten uns beim Abspülen.
„Wir haben Marvin ja jetzt ganz gut kennen gelernt. Was hältst du von ihm, Leon?”
„Er ist ein toller Mann, aber ab und zu etwas schwanzgesteuert. Dann verliert er die Kontrolle.”
Jetzt lache ich und muss noch einen draufsetzen.
„Ja, genau, wenn er kurz vor dem Abspritzen ist wird er kurzatmig und stochert in einem herum wie in schlechtem Mensaessen.”
„Ja, kenne ich”, kichert Leon. „Ganz schlimm, wie er hechelt, bevor er spritzt.”
„Was höre ich da, Jungs? Schwanzgesteuert, kurzatmig, stochern, Kontrollverlust!?”
Marvins Stimme lässt uns herumfahren.
„Ab jetzt bin ich wieder euer Sir und ihr Boys!”
Sein Gesicht kommt und ganz nah. Seine Augen sind eiskalt. Sie starren uns beide der Reihe nach an.
„Boys, ich werde euch irgendwohin fahren, wo es ruhig ist und keine Menschenseele außer mir Zeuge wird, wie ich euch ausgiebig und hart für eure Insubordination bestrafe. Erstes, weil ihr dumm seid und es verdient. Zweitens, um euer Urteil über mich zu verändern. Drittens, um euch zu *****en zu erkennen, was wirklich zwischen euch ist.”
Jetzt sind wir in den Arsch gekniffen. Unser Hochmut ist verflogen. Wir sehen uns fragend an. Der strenge Blick des Sirs hat unsere Gesichter rot werden lassen. Leon beißt sich nervös auf die Unterlippe, ich starre auf den Küchenboden.
Der Sir räuspert sich. Wir sehen ihn wieder an. Sein Kiefer ist angespannt. Was denkt er? Will er unsere jungen Körper foltern, oder uns so hart vögeln, dass unsere Augen aus dem Kopf quellen und uns der Schaum vor dem Mund steht?
„Jetzt raus hier! Zieht euch aus, ölt euch gegenseitig ein und tretet dann in zehn Minuten in euren goldenen Tangas vor dem Haus an!”
Als wir so gekleidet aus dem Haus treten, wartet unser Sir im Landrover auf uns. Wir steigen hinten ein. Es geht durch fast unwegsames Gelände. Immer wieder mustert Marvin uns durch den Rückspiegel.
„Ihr seid wunderschöne Boys. Eure herrlichen Augen sind bereit für Tränen in ihnen. Eure weichen, roten Lippen, werden bald geküsst und verziehen sich dann in Schmerzen, wenn sie weinen. Ja, ihr werdet den ganzen Tag heulen, das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.
Der Sir bringt uns in eine sandige Mulde, die wohl noch nie ein Tourist betreten hat. Ringsum stehen Bäume, doch hier in der Mitte ist nur Sand. Der Sir bremst genau in der Mitte, stellt den Motor ab und wartet, bis der Sandstaub sich gesetzt hat. Die Luft ist trocken, absolut windstill und sehr warm.
„Steigt aus, Boys!”
Wir klettern vom Rücksitz und treten mit nackten Füßen in den Sand.
„Ausziehen. Alles. Ich will euch splitternackt!”
Wir tun das ohne Zögern. Wir wissen, dass wir bestraft werden, und das wird höchstwahrscheinlich nackt geschehen. Wir ergeben und in unser Schicksal. Der Sir mustert und beobachtet uns dabei so intensiv, dass wir sogar rot werden. Wir lassen unsere Köpfe sinken und ziehen unsere goldenen Stringtangas aus.
„Legt eure Tangas in den Landrover!”
Leon sieht mich sorgenvoll an. Seine Angst ist gut begründet. Der Sir steigt in den Wagen, lässt den Motor an, fährt los und lässt uns in einer Staubwohle splitternackt in der Einsamkeit zurück
Natürlich will der Sir uns nicht aussetzen. Keinesfalls. Er will uns nur ein wenig schmoren lassen.
„Was sollen wir machen, Stefan?” fragt Leon
Ich zucke die Achseln.
„Den Reifenspuren folgen?”
Wir stapfen Seite an Seite durch den Sand. Die Reifenspuren sind deutlich zu sehen. Sie führen uns etwa fünfhundert Meter weiter zu einer Düne. Wir besteigen sie und sehen oben auf dem Gipfel Marvin, der sich spöttisch lächelnd an seinen Landrover lehnt.
„Ihr sehr gut aus, Boys”, empfängt er uns grinsend. „Ich sehe ihr seid splitternackt, jung und fit. Ich sehe, dass ihr euch angestrengt habt. Ihr schwitzt.”
Wir nähern uns dem Sir mit weichen Knien. Unsere staubigen Schwänze sind schlaff und pendeln bei jedem Schritt zwischen unseren Oberschenkeln. Ich habe Durst. Leon sicher auch. Wir sehen uns um. Keine Menschenseele weit und breit. Niemand wird kommen und unsere Züchtigung beobachten. Niemand.
„Das war Scheiße von Ihnen, Sir!” mache ich meinem Ärger Luft.
Das hätte ich nicht tun sollen.
„Scheiße!? Ich frage mich, wann du es endlich lernst, Boy!”
Der Sir packt mich und wirft mich roh über die noch warme Kühlerhaube des Landrovers. Bevor ich reagieren kann, versohlt mir Marvin den nackten Hintern, viele klatschende, kraftvolle Schläge mit der flachen Hand.
„Oh, Boy, das fühlt sich gut an, dich zu spanken. Ich werde am Ende der Woche deinen wunderbar runden, knackigen Arschbacken vermissen.”
Ich wimmere. Meine Hinterbacken hüpfen bei jedem Hieb. Ich fühle, wie sie sich unter der Hand des Sirs verformen, aber dann schwabbelnd wieder in ihre Form zurückkehren.
„Leon, stell’ dich gegenüber Stefan auf! Nimm Haltung ein. Hände auf dem Kopf!” bellt der Sir meinen Freund an.
Dann dreht er meinen Kopf, so dass ich ihn ansehe. Ich soll wohl meinen Freund nicht sehen.
Er spankt mich weiter, bis meine Arschbacken glühen und sich in ein tiefes Rot umfärben. Sehr häufig gleitet sein Finger dabei sinnlich durch meine schweißnasse Arschritze. Jedes Mal, wenn sich die Fingerspitze in mein Loch taucht, zucke ich und versuche, meinen Arsch wegzuschieben.
Der Sir reagiert darauf mit noch härteren Schlägen. Er tut jetzt unerträglich weh. Ich unterwerfe mich. Ausgiebig untersucht jetzt der Finger meine Ritze und taucht bis zum ersten Knöchel in meinen Anus, während lange Sperrfeuer kräftiger Schläge, die mich dazu bringen, Rotz und Wasser zu heulen, mein Sitzfleisch sieden lassen.
Die Frontscheibe des Wagens spiegelt. Ich entdecke, ich kann Leon doch in ihr sehen. Er sieht mit großen Augen zu, wie ich rücksichtslos gespankt werde. Sein Mund steht leicht offen, und er atmet heftig. Als sich mein Spanking fortsetzt, sehe ich fasziniert, wie sein Gesicht rot wird und sich sein Penis langsam mit Blut füllt.
Marvin macht eine Pause. Er liebkost meine glühenden, schmerzenden Hinterbacken und streichelt unter Leons Augen meine klaffende Rotze und meinen zuckenden Anus. Leons Penis zuckt jetzt erregt und begehrlich.
„Leon, mach’ die Augen zu!” befiehlt ihm der Sir, und mein Freund gehorcht sofort.
„Stefan, dreh’ deinen Kopf und schau dir deinen Freund an”, flüstert Marvin mir anschleißend ins Ohr.
Ich schaue hin und sehe meinen Freund voll erigiert.
„Behalte gut im Kopf, was du da siehst, Boy”, beschwört mich Marvin so leise, dass Leon es nicht hören kann.
„Boys ihr tauscht jetzt die Plätze”, befiehlt er danach laut, und mein Freund macht die Augen wieder auf.
Ich erhebe mich mühsam und gehe schleppend zur Seite, um Leon Platz zu machen. Mein Freund nähert sich langsam tänzelnd dem Geländewagen und hebt seinen herrlichen Hintern vergnügt für die Züchtigung.
Die Augen des Sirs verengen sich zu schmalen Schlitzen. Leons Keckheit macht ihn sichtlich zornig. Ganz sicher wird mein Freund das gleich fühlen.
Marvin beugt sich über Leons Oberkörper, um ihn an Ort und Stelle zu halten und lässt ein Bombardement von knallharten Hieben auf den ihm ergeben und verletzlich entgegen gestreckten Hintern meines Freundes los. Jeder Schlag landet laut klatschend und presst sich tief in seine sensiblen Hinterbacken.
Der Sir ist eiskalt und gnadenlos. Keine Streicheleinheiten in seiner Ritze, die Leon etwas gnädigen Aufschub gönnen, nur ein langes, beständiges, schmerzhaftes Spanking. Schläge, die ihm pausenlos und in schneller Folge versetzt werden , so dass sein schöner Arsch ins Sieden kommt.
Leon zeigt sich anfangs stolz und großspurig. Er hält diese Züchtigung mehrere Minuten aus und erträgt die Hiebe, die beharrlich auf seinen kompletten Arsch und seine staubigen Oberschenkel verteilt werden. Aber schnell genug beginnt er schwer zu atmen, dann zu keuchen, gefolgt von einem Wimmern, das der Sir offensichtlich gerne hört. Jeder folgende Schlag lockt ein empörtes Aufheulen aus Leon und am Ende jämmerlich klagende Schreie und ganz zum Schluss heult er Rotz und Wasser..
„Schrei’ ruhig, Leon. Boys, die so wunderbar singen kann ich stundenlang spanken”!”
Auch über meine Wangen laufen Tränen. Ich habe Mitleid mit Leon, aber andrerseits erregt mich auch, wie der nackte Freund sich auf der Kühlerhaube windet, zuckt, jammert und schreit und sein Arsch immer mehr errötet. Erschreckt stelle ich fest, dass mein Schwanz jetzt auch steif geworden ist und sich im steilen Winkel zum blauen Himmel reckt.
Der Sir hat das auch bemerkt. Er greift Leon in die Haare und dreht dessen Kopf zu mir. Er soll meinen erigierten Zustand sehen, selbst gebeugt über den Geländewagen.
„Stefan schaut dir zu und hat eine Latte bekommen. Behalte das gut, Boy!”
Der Sir greift zwischen Leons Schenkel. Ich sehe, dass der Schwanz meines Freundes durch das Spanking ein wenig schlaff geworden ist. Er ist nur noch auf Halbmast, aber hat eine Spur klebrigen Vorsafts auf dem Lack der Kühlerhaube hinterlassen. Marvin zieht Leons Vorhaut zurück und nimmt mit dem Finger etwas Geilsaft von der glitschigen Eichel. Damit zieht er meinen Freund eine glänzende Spur quer über den dunkelrot angelaufenen Arsch.
„Komm’ her, Stefan!”
Mit weichen Knien stapfe ich durch den Sand zu Marvin. Der Sir greift mir ins Genick und beugt mich neben Leon üb er die Kühlerhaube, so dann ich mit meinem Freund Hüfte an Hüfte liege.
„Oh, ihr seht zu anziehend aus, zwei Paar rot glühende Ärsche, athletische Beine, schöne, kräftige Waden und sandige Füße.”
Marvins Hand gleitet über unsere vier Arschbacken, über die warmen, roten Hügel. Ab und zu versetzt er uns einen Klaps, um unsere Hintern warm zu halten. Dann gibt er sich der Lust hin, die muskulösen, warm geklopften Halbkugeln durchzukneten.
„Ich zweifele, ob ich so schnell wieder solch herrliche Ärsche bei Boys finden werde”, schmeichelt er unser Selbstbewusstsein.
Der Sir hält uns ein Seil vor Augen. Das kann Leon und mich nicht mehr schrecken. Ergeben bieten wir ihm unsere Handgelenke an und liegen gehorsam da, als er unsre Oberkörper auf der Motorhaube des Landrovers ausstreckt. Dann bindet er uns Spreizstangen an unsere Fußgelenke, so dass sie ungefähr einen halben Meter auseinander sind. Die Spreizung unserer Beine lässt unsere Hinterbacken ein wenig klaffen. Ich fühle den warmen Wind in meiner Ritze.
Jetzt sind wir total wehrlos gefesselt und bekommen wieder Angst. Wir greifen in die Stricke und zittern, als die Finger des Sirs über unsere Rücken streichen.
„Ihr seid mir jetzt ausgeliefert, Boys”, brummt der Sir.
Wir geben unsere Köpfe und sehen ihn an.
„Fuck!” stöhnt Leon. „Er hat eine Peitsche in der Hand.”
Wir werden gezüchtigt
„Fuck!” stöhnt Leon. „Er hat eine Peitsche in der Hand.”
Wir zappeln auf der Kühlerhaube und versuchen und zu befreien. Marvin sieht uns dabei spöttisch lächelnd zu und zuckt die Achseln.
„Lass’ und frei, du Menschenschinder”, jammert Leon. „Verdammt, lass’ und frei”
Der Sir biegt genüsslich die Peitsche zwischen seinen Händen. Es ist eine lange Dressurpeitsche, wie man sie für launische Pferde benutzt, und der Sir hat vor, sie auf unseren schmaleren Schenkeln zu benutzen.
Er hält uns das Schlagwerkzeug vor Augen. Dünne Lederbänder sind um einen Rohrstockkern gewickelt. Diese Dressurpeitsche ist doppelt so lang wie eine normale Reitgerte und scheint deutlich flexibler zu sein. Es läuft mir kalt über den Rücken. Das Ding sieht gefährlich aus.
Man sieht, der Sir hat es gern in der Hand. Er liebt die Macht, die ihm diese Peitsche üb er uns gibt.
„Das ist ein wunderbares Teil”, sagt er lächelnd mehr zu sich als zu uns. „Ein volles Spektrum von Schmerz. Ein einzelner Hieb kann von einem leichten Kitzeln bis zum Zerschneiden der Haut reichen. Aber keine Sorge, Stefan und Leon, eure Arschbacken werden von mir mit größter Sorgfalt behandelt. Natürlich will ich euch bestrafen, aber die Qualität eurer Hintern verlangt, nicht bleibend beschädigt zu werden. Eure üppigen, fleischigen Kurven verlangen nach nichts mehr als eine herrlich schmerzende, harte Züchtigung.”
Leon und ich werden unruhig. Mein Freund wimmert sogar leise. Das sind keine guten Aussichten. Aber wir haben uns die Strafe selbst eingebrockt. Der Sir stellt sich bereits hinter uns.
Ziiissssch....Klatssch!!!
„Oooohhhhuuuuuhhhh!” schreien wir den sengenden Schmerz von uns.
Jeder weitere Hieb erzeugt ein deutliches Schwirren. Wir zucken und keuchen bereits b ei diesem Geräusch. Jedes Mal erwartet und nach dem explosiven Aufprall auf unsere angespannten Arschbacken, dass eine glühende Feuerlinie sich in unsere zitternden, staubigen Hintern schneidet. Wir verarbeiten den Schmerz, indem wir tanzend das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagern. Das lässt unabsichtlich die Muskeln in unseren runden Hinterbacken in einem herrlich erotischen Tanz spielen.
Der Sir macht eine Pause und tätschelt mit der Peitsche nur noch unsere inzwischen mit roten Striemen verzierten Hinterbacken und lässt das Leder über unsere heiße Haut gleiten.
„Boys”, sagt er mit ruhiger Stimme. „Wie steht es im ersten Psalm? Wohl dem, der nicht dem Rat gottloser Menschen folgt, noch auf der Seite der Sünder steht, noch mit Leuten zusammensitzt, die über alles Heilige herziehen und spotten, sondern hat Freunde am Gesetz seines Sirs und befolgt es Tag und Nacht!“
Marvin macht eine Pause, um seine Worte auf uns wirken zu lassen.
„Habt ihr verstanden, Boy?”
„Ja, Sir!” sagen wir beide im Chor.
„Gut, Boys. Die Nachricht ist in euren Ohren angekommen. Jetzt ist es Zeit, sie auch durch eure bereits schmerzenden Ärsche zu senden!”
Sofort danach landet ein Hieb mit einem explosiven ‘Klatsch” auf dem höchsten Punkt meines Hinterns. Er ist nicht mit voller Kraft geführt, aber die biegsame Länge des Leders reagiert so gut auf ein kurzes Schlenzen von Marvins Arm, dass ich die Wirkung unmittelbar spüre. Ich heule, zerre an den Fesseln und fluche, als sich eine weitere, deutlich intensiver brennende Schwiele auf meinem Hintern bildet. Noch ein Zischen durch die Luft, dann ist Leon an der Reihe zu schreien. Auch sein Arsch ist jetzt mit einer purpurnen Schwiele markiert.
„Das war für das ‚schwanzgesteuert’“
Ein noch härterer Hieb tiefer auf meine Arschbacke. Ein bitterer Schrei von mir.
„Das war für das ‚kurzatmige Herumstochern wie in schlechtem Mensaessen’.”
„Und das ist für das ‚Hecheln, bevor ich abspitze’.“
Zisch.... Klatsch!
„Fuck! Fuck!“ brüllt Leon den Schmerz von sich.
Unsere Ärsche glühen von acht Hieben für jeden von uns. Die Peitsche des Sirs scheint unsere Hinterbacken zu lieben. Sie küsst sie leidenschaftlich und hinterlässt lange, sengende Linien und unsere Schreie hallen über die sandigen Dünen in den Maasduinen. Aber niemand außer uns hört sie. Leon und ich haben nur uns. Und den Sir. Und seine Dressurpeitsche.
Marvin sieht in unsere verheulten Gesichter. Tränen laufen über unsere Wangen, unsere halb offen stehenden Lippen zittern.
„Ihr seid wunderschön, wenn ihr jammert und schreit, Boys.“
Der Sir legt die Peitsche zwischen unsere ausgestreckten Körper und verlässt uns. Ich sehe, wie er sich unter den ersten Bäumen etwas tiefer an der Düne auszieht. Man sagt, dass ein Sir nicht nackt sein sollte, das schadet seiner Autorität, aber es ist richtig heiß in der Mittagssonne. Und vielleicht will Marvin auch fast so nackt sein, wie wir.
Er kommt nur in Unterhosen zurück und lässt uns sein steifes Rohr in den Briefs an unseren gespankten Arschbacken fühlen. Marvin genießt es richtig, seine nur durch dünnen Trikotstoff verhüllte Erektion abwechselnd in unser heißes, rotes Arschfleisch zu pressen. Dann nimmt er die Peitsche wieder auf und tätschelt damit meinen Hintern. Ich zucke zusammen und erwarte einen schmerzhaften Hieb.
„Du hattest Gelegenheit nachzudenken, Stefan. Wenn du Leon etwas sagen möchtest, ist es jetzt Zeit.“
Ich schlucke und muss kurz nachdenken, aber dann ist mir sonnenklar, was der Sir hören will.“
„Leon, ich...ich bin froh, dass du hier mit mir zusammen bist. Ich habe gesehen, wie dein Penis steif geworden ist, als ich gespankt wurde. Und das ist in Ordnung. Ich sehe es auch gern, wenn du gespankt wirst und höre dich gern wimmern und schreien. Du hast einen herrlichen Hintern, und ich sehe ihn gern an. Shit, ich leibe dich, Leon!“
Marvin streichelt meinen Rücken, dann tätschelt die Dressurpeitsche auf Leons zitterndem Arsch.
„Leon, jetzt du!“
„Ich bin hier auch glücklich mit dir, Stefan. Du darfst gerne meinen Hintern anschauen. Ich...ich bin irgendwie gern neben dir gezüchtigt worden, weil du so tough und sexy bist. Ich mag es, wenn wir im Bett liegen und uns befummeln. Ich weiß, du liebst mich, und ich liebe dich auch.“
„Gut, erklärt Marvin feierlich und löst unsere Fesseln. „Ihr liebt euch und wollt zusammen leiden. „Ich gebe euch den restlichen Tag frei. Erholt euch und entspannt, denn Morgen schon werdet ihr so lange gemeinsam am Kreuz zappeln, bis ihr brecht.“
Die Vorbereitung zu unserer Kreuzigung
Wir haben uns am Nachmittag nach der Auspeitschung gut erholt. Am Nächsten Morgen sind sie Spuren bis auf ein paar rote Striche verblasst. Wir sind so kribbelig, dass wir beim Frühstück fast nichts essen können. Danach ziehen Leon und ich Lendenschurze aus dünnem Baumwollstoff an.
„Es ist soweit, Jungs“, erklärt uns Marvin. „Ich bin ab jetzt Cletus, für euch, der eure Exekution durchführen wird. Sprecht mich ab jetzt mit Dominus an, und ich werde euch Iuvenes, Jünglinge oder Servi, Sklaven, nennen.
„Iuvenes, Hände auf den Rücken!“
„Ja, Dominus.“
Marvin bindet unsre Handgelenke mit einem rauen Hanfseil zusammen. Mit einem Seitenblick auf Leon stelle ich fest, dass er jetzt bereits ebenso erigiert ist, wie ich. Das dünne, ausgebeulte Baumwolltuch des Lendenschurzes kann kaum etwas verbergen.
Wir brechen auf und steigen die hohe Paraboldüne hinter dem Haus hinaus. Das ist mit den auf dem Rücken gefesselten Händen sehr anstrengend. Etwa auf halber Höhe bleibt Marvin stehen.
„An dieser Stelle ist eure letzte Chance, umzukehren, Servi. Wenn ihr sie nicht nutzt, werde ich euch zum Gerüst der Schmerzen führen, euch mit der echten neunschwänzigen Katze auspeitschen und dann ans Kreuz binden. Wer das nicht will, soll jetzt umkehren.“’
Weder Leon noch ich denken daran, jetzt so kurz vor der Erfüllung unserer Phantasie den Schwanz einzukneifen. Wir bleiben an Ort und Stelle.
„Ihr habt eure Entscheidung getroffen“, stellt Marvin fest. „Euer Leiden beginnt jetzt.“
Wir steigen noch einige Meter weiter auf. Das, was jetzt zu sehen ist, ist wohl das Gerüst, an dem wir die Peitsche fühlen werden. Daneben steht eine große Tasche mit Material, die Marvin wohl am Vortag dort abgestellt hat.
Das Gerüst, von dem Marvin gesprochen hatte, sind eigentlich zwei Gerüste: Ein über drei Meter hoher Rahmen aus dicken Holzbalken. Genau in der Mitte des waagerechten, oberen Balken ist eine Art Flaschenzug, an dem ein stabiler Metallteller hängt, an dem zwei sich genau gegenüber liegende Stahlhaken angebracht sind. Daneben steht ein weiteres Gerüst, das aus zwei aneinander geschraubten Balkenrahmen besteht und nur etwa zwei Meter hoch ist. Ich erkenne an jedem senkrechten Balken zwei Ringschrauben, etwa zehn Zentimeter über dem Boden und eine einzelne Ringschraube in der Mitte der oberen, waagerechten Balken.
Mit einem scharfen Messer trennt Marvin unseren Lendenschurz auf. Sie fallen zu Boden und enthüllen unsere Erektionen. Marvin schüttet und als Cletus zwei Becher eines Tranks aus einer Kanne ein. Trinkt das, Iuvenes! Das wird euren Penis am Kreuz steif halten, denn das liebe ich bei meinen Servi, wenn ich sie kreuzige. Das ist euer letztes Getränk vor der Vollstreckung.“
Wir trinken die Becher in einem Zug aus. Ich bin gespannt, wann und wie sich die Wirkung zeigt.
„Folgt mir, Iuvenes!“
Cletus alias Marvin führt uns jetzt unter das Gerüst mit dem Teller und dem Flaschenzug. Er bindet jedem von uns einen dünnen Lederriemen als Penisring um die Schwanzwurzel.
„Das wird eure Schwänze steif halten. Genauso brauche ich sie. Jetzt stellt euch voreinander auf, Servi, Brust an Brust, Genitalien an Genitalien!“
Wir gehorchen. Leon wimmert, als Marvin unsere Brustwarzen mit zweiseitigen Krokodilklemmen verbindet. Sie beißen hundsgemein in das empfindliche Fleisch. Unsere, zwischen unsere zwischen unseren Bäuchen eingeklemmten Schwänze werden zusammen mit einem seltsamen, Rohrähnlichen Gebilde mit einem breiten Klebeband eingepackt und verbunden. Anschließend werden unsere Hodensäcke mit einem Lederriemen extrem stramm zusammengebunden.
Es tut so weh, dass mit jetzt auch die Tränen in die Augen kommen. Mein Gesicht ist nur Zentimeter von Leons entfernt, und wir starren uns in die feuchten Augen.
„Auuu! Fuck!“
Ein ziemlich großer Plug wird mir jetzt gnadenlos tief in den Arsch geschoben. Kurz darauf jammert auch Leon, als auch ihm ein solches Teil in den Anus gedrängt wird. Das tut nicht nur weh, sondern es entehrt auch unsere höchst privaten Öffnungen.
Jetzt löst Marvin die Fesseln unserer Hände auf dem Rücken.
„Hände nach oben!“
Unsere nach oben ausgestreckten Hände werden mit derselben rauen Hanfschnur wieder zusammengebunden. Dann lässt Marvin mit dem Flaschenzug den Metallteller herunter, und hängt die Schnur an den Handgelenken in den einen Haken, Leons in den anderen Haken ein.
Mit dem Faschenzug wird der Teller gemeinsam mit uns so weit nach oben gezogen, dass unsere Füße zappelnd zwei Handbreit über dem Boden hängen. Wir sind so eng und schmerzhaft zusammengeschnürt, dass wir fast ein Individuum sind. Das macht uns Angst, aber gleichzeitig berauscht der Schmerz uns.
„Küss’ mich, Stefan“, krächzt Leon. „Küss’ mich mit Zunge!“
Er öffnet auffordernd seinen Mund. Schnell findet meine Zunge seine. Ich kann es kaum glauben. Wir hängen hier zusammengebunden an unseren Armen und erwarten eine harte Strafe, stattdessen küssen wir uns. Unsere Schwänze sind jetzt so hart und pressen sich in der engen Verpackung aneinander. Unsere Zungen festen ein Duell in unseren Mündern.
Cletus hat jetzt eine Peitsche i n der Hand, die Ähnlichkeit mit der neunschwänzigen Katze hat, aber sie hat nicht neun, sondern mehr als ein Dutzend wesentlich kürzere Schnüre aus Leder. Er hält die zwischen unsere Gesichter.
„Das ist ein Martinet, Iuvenes. Küsst dieses Instrument, bevor ihn damit gezüchtigt werdet.“
Wir küssen die Tentakeln des Martinets. Der Dominus zieht es zwischen uns weg, kurz danach fühle ich, wie das Leder über meine Schultern gleitet.
„Ohhh“, seufzt Leon, als er die Lederstränge fühlt. „Küss’ mich weiter, Stefan. Das wird uns erigiert halten, und wir können den Schmerz so besser ertragen. Du willst es doch auch, Stefan, oder? Ich denke, du hast genauso davon geträumt, wie ich.“
„Martinet und neunschwänzige Katze sind sehr erotische Schlaginstrumente“, erklärt Cletus uns lächelnd. „Erotisch für euch und für mich. Ich kann damit gut umgehen. Sie werden Liebe mit euch machen, Servi. Sie werden euch küssen, euch reizen, euch vor Lust und Schmerz wimmern lassen, euch rau anpacken und euch zeigen, wer euer Dominus ist. Diese einführende Züchtigung kann auch sexuell anregend sein, wenn ihr euch ihr hingebt.“
Cletus drückt sein Martinet gegen meine Hinterbacken, die sich zuerst anspannen, aber dann wieder entspannen. Dann lässt er die Enden einiger Stränge in ihrer Eigendynamik über die Haut einer Backe rutschen und in meiner Arschritze landen. Da hält er sie einen Augenblick, bevor er sie aufwärts zieht, so dass die ledernen Schnüre über meinen gekräuselten, sensiblen Anus reiben, so dass ich zucke.
Kurz darauf zuckt auch Leon. Wir sind so eng zusammengeschnürt, dass ich jede seiner Regungen am eigenen Leib erfahre.
„Jetzt genießt, es, Iuvenes!“
Das Ding, das mit unseren Schwänzen verpackt ist, ist ein Vibrator, den Cletus jetzt einschaltet. Leons Penis zuckt und pulsiert. Ich fühle, wie mein jetzt wohl absolut steifer Penis ebenfalls zu zucken beginnt. Das Schlagwerkzeug hat irgendwas tief in unseren Inneren berührt, und die Vibrationen unterstützen das.
Cletus wiederholt diese Bewegung mehrere Male, bis ich Leon und ich zu keuchen beginnen und sich meine Haut mit einem leichten Glanz von Schweiß überzieht. Auch die Hat meines Freundes ist feucht. Es ist soweit. Unsere anfängliche Angst ist besiegt. Vorerst.
„Ihr möchtet es jetzt fühlen, nicht wahr, Servi?“
„Ja, will ich, Dominus.“
„Ich auch, Dominus.“
Cletus greift nach Leons Arm und bringt unsere gemeinsam am Teller hängenden Körper in Rotation. Er beginnt uns bereits ziemlich sexuell erregten Jungen die Spitze der Lederschnüre fühlen zu lassen. Durch die Kreisbewegung treffen sie abwechselnd Leon und mich.
Noch sind sie ganz zart, so dass wir es gerade fühlen können, dann etwas fester. So sind es nur ein sachte Stiche auf unserer Haut. Es wandert über Schultern, die Seiten, das Rückgrat, die Taille, den Hintern, über unsere Oberschenkel die Beine hinab. Jede Stelle von unseren Kehrseiten erfährt kribbelnde, aufheizende Beachtung. Cletus lässt nichts aus, und am Ende, dann glühen unsere Körper in einem prickelnden Feuer. Die beiden letzten Schläge sind etwas fester. Sie sollen uns wohl erinnern, was auf uns zukommt.
„Fühlt jetzt die feurigen Küsse!“
Der Dominus schlägt zu. Leon zuckt mit mir. Im selben Augenblick kennt er das Gefühl, was jetzt durch meinen Körper blitzt.
„Ohhhhaaaarrrggghh!“ stöhnen wir im Chor.
Flüssige Lava streift meinen Körper von der Schulter diagonal abwärts brennend bis zu meinem Oberschenkel. Der erste, harte Kuss des sich ausbreitenden und beißenden Lederbündels ist auch für Leon wild in seiner Intensität. Das alles liegt in unseren Schmerzensschreien.
„Na, wie ist es, Schatz?“ flüstert Leon mir zu.
„Es brennt wie die Hölle, Leon. Der Schmerz ist so grausam, aber doch fühle ich eine tiefe, dunkle Lust.“
„Still“, verlangt Cletus. „Nur noch fühlen, nicht sprechen, Iuvenes. “
Zisch...Klatsch!
„Aaaahuuuhhh!“
Jetzt wird es hart für uns. Die Lederenden ätzen rote Striemen auf unsere Rücken. Unsere Schwänze pulsierend in Leidenschaft pulsieren. Das sind noch intimere Küsse, die den ersten Vorsaft von Leons und meinem jetzt absolut steifen Penis durch den Vibrator zusätzlich gefördert unsere Beine herunter laufen lässt.
Zisch...Klatsch!!
Noch härter. Ich sehe es in seinen Augen. Jetzt bekommt Leon Bedenken, dass er die nächsten Hiebe vielleicht nicht mehr aushalten kann. Doch Cletus kennt sich offensichtlich mit dem Martinet aus. Die Intensität bleibt konstant, so dass unsere willige Schmerzgrenze erreicht, aber nicht ins Unerträgliche überschritten wird. Wir kreisen immer noch, absorbieren das Feuer und lassen es zu, dass die hinreißenden Küsse der kantigen Lederschnüre unsere Körper in eine Art zitternde Ekstase treiben.
„Ahhhhhrrrrgggg!!“ grunzt Leon.
„Fuck! Mir kommt's!“ keuche ich.
„Mich auch!“
Ich fühle, wir sein nackter Körper an meinem erregt zittert. Alle seine Muskeln ******* sich an. Sein Penis pulsiert. Dann zuckt er, hoffnungslos, unwillkürlich.
„Ooooohhhuuuuhhhhh!“ heult er.
Jetzt zucke auch ich. Meine Lustmuskeln pumpen. Mein Sperma hat Probleme, die enge Umschnürung von Penis und Hodensack zu überwinden. Aber dann überfällt er mich, der umwerfende Orgasmus. Zwei Schwänze feuern fast gleichzeitig dicke Strahlen Sperma zwischen unsere schweißfeuchten, rot glühenden Körper. Es ist so viel, dass es zwischen uns auf den Boden tropft.
„Das war nur zum Aufwärmen, Iuvenes“, hören wir Marvins Stimme. „Es freut mich, dass es euch offensichtlich gefallen hat. Seid ihr bereit für die echte Auspeitschung, in der sogar Blut fließen kann?“
„Ja, Cletus, bitte“, rufen wir beide im Chor.
Unsere ‚echte’ Auspeitschung
Cletus lässt uns herunter. Er entfernt die Klemmen, die unsere Nippel verbunden haben, packt unsere inzwischen etwas erschlafften Schwänze aus und löst die lederne Kordel um unsere Hodensäcke. Dann wischt er unsere Vorderseiten mit einem Handtuch ab und führt uns mit immer noch gefesselten Händen zum Gerüst, das aus zwei aneinander geschraubten Balkenrechtecken besteht. Dort erst werden die Schnüre um unsere Handgelenke gelöst.
„Eure rot glühenden Körper sehen wunderbar aus, Servi. Sie verlangen nach meiner neunschwänzigen Katze. Jetzt werde ich euch schreien hören. Macht aus euren Herzen keine Mördergrube, Iuvenes schreit, so laut ihr könnt. Niemand kann euch hier hören, und für euren Dominus ist das Musik in den Ohren.
„Spreizt eure Beine und streckt eure Hände vor!“
Der Dominus schnallt uns Manschetten um Hand- und Fußgelenke, in denen ein Karabinerhaken aus Stahl eingearbeitet ist.
„Leon, stell dich auf Zehenspitzen in den Rahmen rechts. Gut so! Jetzt die Hände weit nach oben!“
Als Erster wird Leon an den Handgelenken am oberen Querbalken in seinem Rahmen mit dem Karabinerhaken an der Ringschraube aufgehängt. Er zappelt, aber nicht lange. Dann werden seine Beine weit gespreizt und an den senkrechten Balken links und rechts fixiert. Dadurch verlieren seine Zehen den Kontakt zum Boden Mein Freund ist fest eingespannt und kann nur noch mit der Körpermitte zucken oder sich schmerzlich winden. Er ist wehrlos den Hieben der neunschwänzigen Katze ausgeliefert und kann ihnen nicht ausweichen.
Kaum zwei Minuten später hänge ich in derselben Stellung neben ihm im Nachbarrahmen. Unsere Schwänze sind wieder erigiert. Ist das bereits die Wirkung des Drinks? Der Dominus starrt auf unsere Erektionen, die sich mit einem Ruck erheben, als er jetzt Musik von seinem Ghettoblaster startet und anschleißend die Peitsche in die Hand nimmt.
„Das wird eine wunderbare Hintergrundmusik zu eurem Jammern und Heulen sein, Iuvenes!“
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Leon und ich hängen jetzt Seite an Seite in unseren Rahmen. Ein Trommelwirbel kündigt den Beginn unserer Züchtigung an. Unsere Füße berühren nicht mehr den Boden. Begeisterung hat Cletus gepackt. Auch er ist sexuell erregt. Er stellt sich vor Leon. Mein Freund soll den ersten Hieb erhalten. Ich muss einfach hinstarren.
Cantare jubilare in gaudio felicitas
Maximo pro animo
Der große, breitschultrige Dominus stellt sich mit der Cat-o'-nine-tails vor Leon auf. Ich hänge neben meinem Freund und sehe mit großen, ängstlichen Augen zu, wie Cletus die Peitsche hebt. Erschreckt erkenne ich, das ist nicht die neunschwänzige Katze, die wir kennen. Diese hat in den ****en scharfe Metallteile.
Saltare exsultare in laetitia
Ila aperi oculatua specta
Der Dominus hat damit geübt. Er weiß, dass er mit der richtigen Bewegung seines Armes nicht nur die drei Lederriemen extrem hart quer über Leons nackte, rote Brust peitschen, sondern auch verursachen kann, dass die Metallteile in den ****en über das Fleisch des im Rahmen eingespannten Jungen ziehen. Seine Erektion wird in seinem ledernen Lendenschurz sichtbar, als er die Peitsche schwingt und neun lange, an einigen Stellen ******e Riefen quer über Leons Brust zieht.
„Aaaaarggghhhh!" schreit mein Freund gellend.
Ila aperi labia tua narra
Quam magnifica et pulcherrima
Est haec vila
Das Blut gefriert mir in den Adern, als der zweite und dritte Peitschenhieb ******e Linien über Leons komplette Vorderseite von den Schultern bis zu den Oberschenkeln zieht. Die schwingenden neun Peitschenschnüre verspritzen Blutstropfen bis auf mich.
Saltare exsultare in laetitia
Ila aperi oculatua specta
Cletus’ Wangen sind rot. Seine Augen glänzen. Leons Schreie sind für ihn lohnend und befriedigend genug. Er kommt hinter meinen Freund und verteilt drei Hiebe auf seinen Rücken. Jetzt sind auch der Rücken, der Hintern und die Oberschenkel Leons mit blutenden Striemen übersäht. Er ist beinahe ohnmächtig, und sein Körper hängt schlaff und blutend an den zusammengebundenen, inzwischen blutunterlaufenen Handgelenken.
Ila aperi labia tua narra
Quam magnifica et pulcherrima
Est haec vila
Meine Auspeitschung erfolgt kurz darauf in ähnlicher Art und Weise. Ich wimmere und keuche, als Cletus voll erigiert vor ihm steht und sein langer Penis seinen Lendenschurz sichtbar hebt. Der linke Fuß des Dominus macht einen forschen Schritt auf mich zu, als er die mit Metallteilen bewehrte Cat-o'-nine-tails auf mich schwingt. Die kantigen Peitschenschnüre wickeln sich um meine Seite und die Enden beißen in meine Schultern. Meine Schreie klingen schrill und verzweifelt.
„Aaaahhhhhuhhhiiiiiiiihhhh!"
Cantare jubilare in gaudio felicitas
Maximo pro animo
Auch bei mir klatschen die Lederriemen nicht nur auf mein Fleisch. Die scharfen Metallteile werden über meine Haut gezogen, und mein nackter, vorgeschädigter Körper windet sich schmerzlich. Bereits vor dem zweiten Hieb rinnt Blut träge aus den Schnittwunden meine Brust herunter. Der zweite Hieb trifft mich etwas tiefer, aus entgegen gesetzter Richtung quer über meinen Bauch. Auch von den neu entstandenen neun Striemen läuft Blut meine Oberschenkel herunter oder versickert in meinen goldenen Schamhaaren.
Jetzt kommt Cletus hinter mich. Er versetzt mir hängendem Junge vier Hiebe auf die Rückseite. Linke Seite, rechte Seite, wieder links, dann rechts. Immer wieder schneiden die Metallteile in meinen ******en, wehrlosen Körper. Jedes Mal gellt mein schriller Schrei, bis kein Atem mehr übrig ist, um zu schreien. Ich fühle die einzelnen Hiebe nicht mehr. Mein ganzer, sich schmerzlich windender Körper ist umhüllt von dunklen Schmerzen, als das Pfeifen der Peitsche endet. Jetzt hänge ich neben meinem, auch von meinem Blut bespritzten Freund atemlos und vollkommen erschöpft in meinem Rahmen.
Ich bekomme es kaum mit, dass Cletus mich abhängt und auf eine Decke legt. Neben mir liegt bereits Leon. Er schüttet einen Eimer mit Eiswasser über unsere Körper und tupft anschleißend unsere Haut mit einem weichen Handtuch ab. Wir bluten jetzt nicht mehr und man sieht fast nur noch die blutroten, kurzen Einschnitte in unserer Haut, als uns jetzt wieder Lendentücher umgelegt werden. Diesmal sind es welche aus weichem Sämischleder. Es sind nur zwei Lappen, die mit einer Lederschnur verbunden sind. Dadurch baumeln unsere Genitalien darunter frei.
Der Aufstieg zum höchsten Punkt der Düne zehrt an unseren Kräften, besonders, weil der Dominus unsere Hände wieder auf dem Rücken gefesselt hat. Doch die bevorstehende Erfüllung unserer Phantasien gibt uns die nötige Energie. Ja, wir wollen von Cletus ans Kreuz gebunden werden, und er soll uns zuschauen und sich an unseren Leiden ergötzen, wenn unsere nackten Körper daran zappeln und etwas später den Tanz am Kreuz beginnen.
Ans Kreuz gehängt
Wir sind bereits ein wenig in Schweiß gebadet, als wir auf dem höchsten Punkt der Düne ankommen. Dort liegen zwei Kreuze nebeneinander im Sand. Ich erkenne, dass sie mit Hilfe eines Flaschenzugs gleichzeitig aufgerichtet werden können.
Der Dominus hatte recht viel zu schleppen: Seinen Ghettoblaster, die Decke und eine große Tasche mit vielen Utensilien. Er stellt die Sachen in der Nähe der Kreuze ab.
Alle drei tragen wir nur den Lendenschurz aus flexiblem Leder, der besonders bei Leon bereits wieder ausgebeult ist. Der Trank wirkt bei ihm wohl früher oder intensiver als bei mir. Es kann aber auch nur natürliche Erregung sein. Der Dominus winkt meinen Freund zu sich. Seine Hand taucht unter Leons Lendenschurz und befingert dort dessen Eier und Schwanz.
„Was für ein herrlicher Junge“, flüstert er wie zu sich selbst. „Ich kann es nicht abwarten ihn willig am Kreuz leiden zu sehen.“
Cletus holt jetzt ein iPad und ein dazu passendes Stativ aus der Tasche. Dann baut er es so auf, dass beide Kreuze im Blickfeld der einbebauten Kamera sind und startet die Aufnahme.
„Ich nehme euch in 4k-Auslösung auf, damit man jedes Detail sieht. Diese Aufnahmen werden die anregendsten von allen sein, wenn wir einen Videoabend machen, denke ich.“
Dann wendet er sich zu mir.
„Bist du bereit, Servus Stefan? Es wird Zeit, dass wir endlich anfangen.“
„Ja, Dominus. Ich will, dass Sie mich jetzt leiden lassen. Ich werde versuchen, besser als Leon zu sein und länger auszuhalten. “
Cletus mustert mich von Kopf bis Fuß.
„Ich habe dich gehört, du fast nackter, williger Iuvenis, die Hände gefesselt und im Lendenschurz, der schon langsam eine Beule bekommt.“
Er führt jetzt zuerst mich, danach Leon zu dem Kreuz, das uns zugedacht ist: Ich das Rechte und Leon das Linke.
„Stellt euch neben den senkrechten Balken des Kreuzes, Iuvenes. Dann kann ich euch die Hände losbinden, damit ihr euch darauf legen könnt.“
Cletus löst Leons Handfesseln und hilft ihm, sich mit dem Rücken auf den massiven Balken zu legen. Ohne, dass er es ihm sagen muss, streckt mein Freund seine Arme entlang des Querbalkens aus. Ich muss einfach hinsehen, als der wunderschöne Leon auf den Balken liegt und seine Arme entlang des Querholms ausbreitet hat. Seine Schultern sind auf einer Höhe mit seinen Handgelenken. Sein normalerweise festes, angedeutetes Sixpack zittert sichtlich, und jede andere Muskelpartie in seinem herrlich geformten Körper scheint in Erwartung der Schmerzen am Kreuz angespannt zu sein. Cletus schlingt mehrere Windungen einer extrem rauen Hanfschnur um Leons Handgelenke , zieht beide Enden durch ein Loch an den Enden des Querholms und zieht die Fessel so stark an, dass jetzt bereits ein Blutstau entsteht.
„Die Knie etwas anziehen, Servus Leon!“
Der Dominus schlingt ein gleichartiges Seil um Leons Fußgelenke. Die freien Enden befestigt er an einer passenden Ringschraube unten am senkrechten Balken. Ich weiß, warum Leon seine Knie etwas beugen soll. So kann mein Freund durch Stecken seiner Beine und stützen auf die Fußfessel die Belastung seiner Arme vermindern, wenn das Kreuz aufgerichtet ist.
Leon zeigt sich so willig, so wunderbar leidensbereit, dass ich ihn hätte küssen können. Die ganze Zeit sticht sein steifer Penis durch das flexible Leder des Lendenschurzes und formt eine erotische Beule. Er liegt voll erigiert da und wartet auf den Beginn seiner Kreuzigung. Schnell bringt der Dominus noch mit etwas Massageöl den Jungenkörper zum Glänzen, und sieht schmunzelnd zu, wie seine gleitenden Hände eine volle Erektion aus Leon herauskitzeln.
Ich stehe noch mit gefesselten Händen da und starre wieder auf mein liegendes Kreuz. Jetzt werde ich doch aufgeregt und fühle etwas wie Schmetterlinge in meinem Bauch. Dieser Nervenkitzel macht meinen Penis stocksteif. Mein Lendentuch bildet ein verführerisches Zelt, das ich mit den Händen auf dem Rücken nicht zu Recht rücken kann. Ich werde nun doch kribbelig, aber ebenso begeistert erregt bei dem Gedanken, dass der Dominus mich bald leiden sieht und noch mehr, weil mein Freund bald ebenfalls Zeuge meiner Agonie am Kreuz sein wird, während ich Leons Qualen aus nächster Nähe miterleben werde. Jetzt kann ich es kaum mehr erwarten.
Unruhig windet sich Leon auf dem Kreuz. Seine Hände sind fest an den Querholm gebunden und seine Füße ebenso fixiert. Jetzt zeigen sich seine Muskeln deutlich unter seiner angespannten Haut. Sein Körper bäumt sich auf und zuckt so stark, dass ihn der Dominus mit der flachen Hand kurz unten halten muss, bis er sich beruhigt hat. Cletus will, dass Leon und ich gleichzeitig am Kreuz hängen, also muss mein Freund noch warten.
Jetzt stellt sich Cletus dicht vor mich. Wir sehen uns kurz in die Augen. Ein Funke scheint überzuspringen. Dann betastet der Dominus meine Erektion durch das flexible Material meines Lendenschurzes. Ich fühle sogar, wie er unter das Sämischleder greift, meinen steifen Penis zart reibt und dessen Reaktion fühlt. Ich werde eingeölt und Cletus lässt seine Hände über die bereits etwas feuchte, eingeölte Haut meines Oberkörpers streichen.
„Ohhh...“
Ich stöhne leise und entlocke dem Dominus ein wissendes Lächeln. Unsere Oberkörper schmiegen sich aneinander, als er mich umarmt, und seine Hände meinen Rücken hinunter gleiten. Seine Finger greifen meine Hinterbacken und drücken sich in das feste Fleisch, dann streichen sie meine Oberschenkel herunter.
Es ist schön, den muskulösen, männlich potenten Mann so nah bei mir zu haben, dass ich seine Erektion an meiner Haut fühle. Das beruhigt auch meine nervöse Erwartung der bevorstehenden Schmerzen. Nun will ich mich für Leon und Cletus stark zeigen und heldenhaft die Qualen der Kreuzigung erleiden.
„Dann lasst und jetzt beginnen“, sagt der Dominus schließlich zu mir.
Er dreht mich um und bindet meine Hände los.
„Jetzt geh’ und nehme die Position auf dem Balken ein, Servus Stefan. Schau’ hinüber zu Leon und mach’ es genau so. Leg’ dich auf den Rücken und spreiz’ deine Arme zu den Enden des Querholms“, weist Cletus mich an und hilft auch mir, mich hinzulegen.
Ich fühle, wie meine Arme ausgestreckt werden und sich die rauen Stricke in meine Handgelenke schneiden.
„Knie etwas anziehen, .Servus Stefan!“
Ich gehorche und fühle, wie das raue Seil um meine Fußknöchel gewickelt und dann an der Ringschraube befestigt wird. Jetzt bin auch ich bereit, gekreuzigt zu werden und halte den Atem an.
„Noch eine Erklärung und ein Wunsch, bevor es losgeht, Iuvenes. Wenn ihr am Kreuz hängt, dann stößt ihr euch mit den Beinen von Zeit zu Zeit nach oben, um eure Arme zu entlasten. Das nennt man den ‚Tanz am Kreuz’. Wenn Ihr das tut, dann beugt euch wenigstens einige Male vom Kreuz nach vorn, so dass eure Arme und Schultern fest nach hinten gezogen werden, und die Mitte eurer Körpers sich biegt und ausgestreckt ist. Euer Dominus genießt es absolut zu sehen, wie Servi am Kreuz ihre Schwänze vorstrecken, insbesondere, wenn diese auch noch steif sind. Wenn ihr das schafft, habt ihr meine Bewunderung.“
„Oh, ja, Dominus! Ich kann mir vorstellen, dass diese Stellung und das Zappeln Sie richtig heiß machen. Ein nackter, erigierter, zuckender Junge sieht ja auch geil aus. So was erregt mich auch.“
Leon ist wegen seines Geständnisses rot geworden. Mein Freund ist nicht nur wunderschön, er ist auch klug. Cletus versetzt ihm noch einen Klatsch auf den Oberschenkel, dann betätigt er die Winde, die beide Kreuze mit uns anhebt, bis der Fuß der senkrechten Balken in eine im Boden eingeschlagene Hülse rutscht.
Als ich die Belastung an meinen festgebundenen Handgelenken und Armen und damit auch die beginnende Belastung fühle, strecke ich meinen Körper aus und versuche durch Aufstehen Abhilfe zu schaffen. Vergeblich. Beide Kreuze stehen schnell senkrecht.
Leon und ich hängen jetzt an unseren Armen am Kreuz. Unsere Phantasie ist dabei, real zu werden. Das macht uns euphorisch, und wir fühlen die Belastung unserer Arme nicht. Noch nicht. Wir sehen uns an und fühlen uns wie Könige. Die Sicht ist frei. Wir können weit über die Maasduinen blicken. Das Lied, das der Dominus jetzt abspielt, passt genau dazu.
https://www.youtube.com/watch?v=wS8y8UKP7jc
Hello darkness, my old friend,
I've come to talk with you again,
Because a vision softly creeping,
Left its seeds while I was sleeping,
And the vision that was planted in my brain
Still remains
Within the sound of silence.
Unser Tanz am Kreuz
Doch nur einige Minuten später ändert sich meine Zuversicht. Meine Arme beginnen zu schmerzen. Ich werde unruhig. Schweißperlen stehen auf meiner Stirn, und die Mittagsonne brennt unbarmherzig auf Leon und mich herunter.
Ich sehe zu Leon hinüber. Wenn er seinen Kopf nach vorn beugt, trifft das Sonnenlicht seine feuchten, etwas lockigen Haare. Wenn er den Kopf nach hinten beugt und an das Holz des Kreuzes legt, streift das Licht über sein Gesicht, die wie mit dem Stift gezogenen Augenbrauen, die langen, sich biegenden Wimpern über den mandelförmigen Augenlidern, die nun geschlossen sind und die wunderschönen Augen bedecken. Seine Nase ist gerade, das Profil fast griechisch. Darunter wölbt sich das Fleisch seines Mundes, um in einer sinnlichen Oberlippe von fabelhaftem Rot zu enden, die sich ausbreitet wie zwei Flaggen, wie die Flügel eines Engels, herrlich weich und sinnlich. Seine Unterlippe ist von ähnlicher Farbe. Leons Lippen teilen sich für einen Moment, um angestrengt Atem zu schöpfen und enthüllen eine Reihe weißer Zähne.
Warme Luft streicht um sein Kinn und einen markanten Kiefer, dann die kräftige, lange Säule seines Halses herunter. Seine glänzende Haut ist von den deutlichen Spuren der Auspeitschung abgesehen makellos, fast samtig wirkend und hat eine hellbraune Farbe von der Sonne, in der die Augen sich verlieren können.
Meine Blicke wandern herunter auf seine nicht allzu bemuskelten, aber breiten Schultern, und über seine vorstehenden Schlüsselbeine unterhalb der fein strukturierten Muskeldreiecke, die hinauf zu seinem Hals laufen. Am Ende jeder Schulter rollt sich ein wohlgeformter Muskel seinen gestreckten Oberarm hinauf und bildet mit dem Muskel am oberen Ende ein sanftes Wellental, wo man fast den pochenden Herzschlag in seinen Arterien zu sehen glaubt. Die Unterarme sind mit angespannten Muskeln überzogen, die wirken wie kurze Zweige. Seine Handgelenke sind durch die rauen Stricke inzwischen blutunterlaufen.
„Iuvenes, ich habe euch doch Tipps gegeben, wie eure herrlichen Körper am Kreuz am Erotischsten wirken. So, wie ihr angebunden seid, fallen eure Körper von den Kreuzbalken vorwärts. Er wird für euren Dominus perfekt zur Schau gestellt, wenn ihr euch windet oder zappelt, um euren Schmerz oder die Belastung eurer Oberkörper zu lindern. Aber nicht nur das, Servi Leon und Stefan. Wenn ihr am Kreuz gepeitscht werden solltet, können sich die Lederstränge der Peitsche so viel besser um eure jungen Körper wickeln. Und bei all dem streckt ihr stolz eure steifen, langen Schwänze vor. Oh, ich werde euren Anblick lieben."
Jetzt wird Leon und mir der Lendenschurz abgenommen. Cletus durchschneidet einfach die Schnüre, die sie halten, mit einem scharfen Messer. Sie fallen zu Boden. Unsere von roten Striemen und verschorften Schnitten herrlich dekorierte Körper werden vom Dominus frisch eingeölt. Sie sollen für ihn erregend glänzen. Er kann er nicht anders, greift mit öligen Fingern zu und massiert Leons Penis wieder zu endgültiger, vollkommener Glorie.
Ich werde ebenfalls sorgsam eingeölt. Cletus’ zärtliche Hände massieren meinen ganzen Körper. Das und der Anblick des voll erigierten Leon neben mit bringt auch meinen Penis wieder in Hochform. Durch meine hängende Körperhaltung berührt er jetzt fast meinen Bauch.
Einige Minuten vergehen. Jetzt wird die Anspannung in Leons Oberkörper zu groß. Er hebt seinen schlanken, glänzenden Körper mit seinen Oberschenkel- und Wadenmuskeln an. Jetzt ist er noch mehr nach vorn gebogen und sieht überirdisch aus. Doch dann beginnen seine Beinmuskeln zu zittern.
„Ooohuuuuhhh!“
Mit einem Ruck fällt sein Körper nach unten. Man kann jetzt die spärliche Behaarung in seinen Achselhöhlen sehen. Die Hautfarbe meines Freundes ist etwas dunkler an Stellen, wo seine Haut sich faltet oder kräuselt, dunkler in der Beuge seines Ellbogens, aber heller in seinen Handflächen, wenn er die Fäuste nicht ballt.
Prominente Dreiecke seiner Muskeln laufen von seinen Schultern seine Brust hinunter, heben seine glatte Haut an und scheinen nach dem Brustbein in der Mitte zu greifen. Seine Brustmuskeln werden gekrönt von zwei wunderbaren dunkelroten Nippeln, die wie kleine, runde Hügel vorstehen und vom Öl glänzend sinnlich zur Schau gestellt werden. Kein sichtbares Haar ist auf seiner Brust und seinem Bauch zu erkennen.
Auch ich spüre die Belastung , an meinen Armen zu hängen. Mein angespannter Körper bildet mit seiner Brust und seinem nach vorn gestreckten Unterleib eine weiche, sinnliche Kurve, die so einladend ist, dass der Dominus ans Kreuz tritt und noch einmal zugreifen muss. Nun gleitet seine ölige Hand zärtlich über meine Brust und meine angespannten Bauchmuskeln, die jetzt ein deutliches Sixpack bilden.
Zufrieden mustert Cletus unsere nackten, eingeölten Körper und angespannten Muskeln von Kopf bis Fuß. An diesem heißen Sommertag glänzen sie vor Öl und Schweiß. Unsere Füße befinden sich einen halben Meter über dem Boden. Ich grabe meine Fersen gegen das Holz des Balkens und benutze meine Arme um mich hochzuziehen. Das *** ich in einigen Abständen immer wieder und kämpfe so gegen das drohende Ersticken.
„Diesen Kampf wirst du verlieren, Servus Stefan“, spottet Cletus.
Immer wieder sehe ich zu Leon hinüber, dessen wie Flügel ausgebreitete Handgelenke wehtun, weil sie so stramm an den Querholm gebunden sind Sein Haar trieft vor Schweiß, auch die Behaarung in seiner Scham und seiner Achselhöhlen.
Ich leide selbst, aber ich bewundere seine Schönheit. Er ist schlank, seine Muskulatur gut definiert und leistungsfähig. Die Schwerkraft dehnt ihn, quält ihn und unterstreicht seine Anmut. Genau wie ich presst er ab und zu seine Fersen in den Balken und seine Füße in die Fesseln. Seine Arm- und seine Oberschenkelmuskeln ******* sich an, wenn er sich hebt, um freier atmen zu können. Wenn das passiert, ******* sich alle seine Muskeln an und treten deutlich hervor um seine eingeölten, jungmännlichen Formen geradezu in der Sommersonne strahlen zu lassen.
Fünfzehn Minuten. Ich bekomme kaum Luft. Ich keuche ebenso wie Leon. Jeder Atemzug wird für mich hängenden Jungen schwieriger, insbesondere meine Versuche auszuatmen. Jeder Minuten wird mein Zwerchfell zunehmend zusammengedrückt. Es kann sich nicht mehr zusammenziehen und ausdehnen.
Ein lautes Röcheln von Leon lenkt den Dominus und mich ab. Mein Freund hängt an seinen Armen. Sein ganzer Körper hat sich zusätzlich zum Öl mit glänzendem Schweiß überzogen. Immer wieder ringt er keuchend nach Luft und für einen Moment glaubt man jede Rippe fest gegen sein Fleisch gepresst zu sehen. Sein Brustkorb ist durch das lange, angespannte Hängen so weit gedehnt, dass es Nico viel Kraft kostet, zu atmen, und er immer wieder in Luftnot kommt. Bereits jetzt nach kaum zwanzig Minuten wirkt er sehr angeschlagen. Er ist fast am Ende seiner Kräfte.
„Oh, wunderbar, Servus Leon! Beginnt jetzt schon dein Tanz am Kreuz?“ fragt Cletus, aber Leon hat keine Luft mehr für eine Antwort.
Ich habe noch Phasen der Ruhe, aber bei Leon ist das anders. Durch das lange Hängen hat er wie ich Schmerzen in den Armen, den Schultern und in der Brust. Er kann kaum atmen. Immer wieder versucht er sich auf seine Beine zu stützen, um die Arme zu entlasten. Aber diese Stellung kann er nicht lange halten. Sein Körper fällt wieder herunter. Der Ruck in den Armen ist grausam.
Zusätzlich bekommt Leon noch einen Krampf in der rechten Schulter. Es muss höllisch wehtun, denn er schreit und Tränen laufen sein Gesicht herunter. Sein ‚Tanz’ wird hektischer und nimmt ihm jeden Atem.
„Sei stark, Leon", ermuntert ich meinen Freund, doch es ist zweifelhaft, ob er mich unter seinem Keuchen noch hört.
„Oh, Servus Stefan. Du hängst wie ein junger, leidender Held am Kreuz, hoch über dem Boden, nackt und glänzend eingeölt mit herrlich angespannten Muskeln.“
Mein Anblick löst Bewunderung, aber auch sexuelle Erregung bei Cletus aus. Dreißig Minuten. Mein Schwanz ist immer noch ergiert. Ich mache noch einmal die Bewegung, die der Dominus so liebt. Ich stoße mich mit den Beinen nach oben, um meine Arme zu entlasten. Dabei beuge ich mich vom Kreuz nach vorn, so dass meine Arme und Schultern fest nach hinten gezogen werden und die Mitte meines Körpers sich biegt und ausgestreckt ist. Wie die Lanze eines Ritters streckt sich mein stocksteifer Penis vor.
Doch jetzt naht auch mein Ende. Mein Körper windet sich und zuckt, als der Schmerz ihn aus allen Richtungen angreift. Das dumpfe Pochen in meinen blutunterlaufenen Handgelenken wird nun von dem anwachsenden Schmerz in meinen Armen und Schultern begleitet, als das mein Körpergewicht an meinen Ellbogen und Schultergelenken reißt, zudem an meiner oberen Brust zieht. Mein Brustkorb wird nach vorn gepresst und verformt meinen Oberkörper. Das Zerren wird schnell schlimmer als der Schmerz in meinen Hand- und Fußgelenken. Der Atem stockt mir.
Keuchend nutze ich die Kraft meiner Beine , meiner Fersen und meines Hinterns, um meinen schweißüberströmten Körper einige Zentimeter anzuheben. Dadurch nehme ich etwas Belastung von meinen Schultern und kann wieder kurze Zeit atmen. So halte ich mich, bis mich die Kräfte verlassen. Die langen Muskeln in meinen gut trainierten Oberschenkeln beginnen zu zittern. Ich falle wieder nach unten. Der Dominus und vielleicht auch mein Freund hören meinen verzweifelten Aufschrei, als ein gnadenloser Ruck durch meine Arme und Schultern geht, die mein Körpergewicht wieder tragen müssen.
Immer schneller wiederholt auch Leon jetzt die Schritte dieses barbarischen Tanzes. Er hängt mit vollem Körpergewicht an seinen Armen, bis der Schmerz in seinen Gelenken und die Luftnot, da er seine Rippen kaum bewegen kann, sein Zwerchfell eingeklemmt ist und ihn nicht atmen lässt, unerträglich werden. Dann hebt er seinen im Leiden atemberaubend schönen Körper mit seinen Bein- und Gesäßmuskeln nach oben, bis auch diese Muskelpartien durch die Anstrengung zittern, und mein Freund wieder mit einem verzweifelten Schmerzenslaut herunter sinkt. Jetzt tanzen wir beide am Kreuz.
Vierzig Minuten. Ich hänge kraftlos an meinen Armen. Meine Lungen haben den größten Teil ihrer Fähigkeit verloren, Sauerstoff in meinen Kreiskauf zu senden. Giftiges Kohlenoxid verdrängt immer mehr den Sauerstoff in den roten Blutkörperchen. Um das auszugleichen, erhöht mein Herz fühlbar seinen Puls in einem vergeblichen Versuch, mehr Sauerstoff in mein Gehirn zu pumpen.
Ich kann versuchen, mich mit der Beinmuskulatur zu heben, um fast wieder normal Luft holen zu können, aber diese kurzfristige Anstrengung verschlimmert meine immer schwächer werdende Verfassung.
„Warum kämpft ihr, Iuvenes Leon und Stefan? Warum hebt ihr euch mit Schenkeln und Armmuskeln selbst hoch und verlängert eure Qualen?“ fragt Cletus.
Ich weiß warum. Unsere Willenskraft ist fast noch stärker wie die Kraft unserer Körper, deshalb. Wir beide sind voll erigiert. Wir werden nicht den Schwanz einkneifen und brechen. Wir werden leiden bis zum bitteren Ende.
„Hör’ auf zu kämpfen“, sagt Cletus jetzt zu Leon.
Mein Freund schüttelt den Kopf, aber der Schmerz meldet sich bei ihm nach zwei Minuten wieder. Er beginnt ein krampfhaftes Drehen und Winden und Tränen laufen über seine Wangen, während ich jetzt schwer atmend an meinen kräftigeren, aber schmerzenden Armen hänge.
Fünf Minuten später ist Leon am Ende seiner Kraft.
„Hör’ auf zu kämpfen, Servus Leon! Es ist sinnlos.“
Mein Freund beugt seine Arme. Sein Brustkorb hebt sich, seine Bauchmuskeln ******* sich an. Entschlossen tritt der Dominus an ihn heran. Er versetzt ihm Boyhiebe in den Bauch, linker Haken, rechter Haken auf beide Seiten seines Bauchnabels und seine Magengrube. Leon grunzt in Schmerzen, aber immer noch versucht er sich selbst zu heben. Er versucht sogar, seine Knie in Richtung des Dominus zu stoßen, doch der tritt einfach beiseite.
Dann sehe ich etwas, was mein Herz stocken lässt. Cletus greift mit beiden Händen nach Leons Hüften.
„Lass’ los, Leon“, flüstert er beschwörend, aber kümmert sich nicht darum, ob mein Freund es begreift.
Er hängt sich an den schlanken Körper meines Freundes, fügt sein Körpergewicht dem Leons hinzu. Er streckt ihn damit weiter und zieht den schweißüberströmten Körper in Richtung Boden. Auf seinen Knien bewundert Cletus Leons angespannten Bauch mit dem Sixpack und seine jetzt unter angespannter Haut sichtbaren Rippen.
Ich sehe und höre, wie Leons Atem noch flacher wird. Ich kann fest sehen, wie der Puls meines Freundes noch schneller wird. Das Blut in seinen Extremitäten stoppt, und nur noch seine Brust und sein Gehirn werden mit Sauerstoff versorgt. Doch das endet jetzt auch. Das Leben in Leon erstirbt Zentimeter für Zentimeter in unheiliger Agonie.
Ich muss kurz ohnmächtig geworden sein, denn als ich wieder den Kopf hebe, ist Leon nicht mehr zu sehen. Sein Kreuz ist leer. Jetzt hänge ich allein am Kreuz. Das Fehlen meines Freundes nimmt mir die Kräfte. Allein fühle ich mich nur noch halb so stark. Ich hatte Marvin vorher versprochen, dass ich es länger aushalte als Leon, doch ich bin fast zu erschöpft, um noch Stolz darüber zu fühlen. Cletus erkennt es und kommt zu mir. Er streift sich in Sympathie seinen Lendenschurz ab. Jetzt steht er nackt und vollkommen erigiert vor mir.
Die Zeit scheint für mich still zu stehen. Ein erneuter Tanz am Kreuz verbraucht meine komplette Energie. Ich sehe nicht mehr den Dominus, der mich entzückt leiden sieht. Jetzt beginnen alle meine Muskeln zu krampfen. Der Schmerz lässt mich keuchen und nimmt mir den letzten Atem. Meine glasigen Augen betteln um Erlösung, und der Dominus will sie mit geben. Doch zuerst startet er Musik.
https://www.youtube.com/watch?v=eGuPViQChR0
Baby
I get so scared inside, and I don't really understand
Is it love that's on my mind, or is it fantasy?
Heaven
Is in the palm of my hand, and it's waiting here for you
Weiteres Blut strömt in meinen Penis und verlässt ihn nicht mehr. Dem Dominus biete ich eine erregende Show. Als ob meine nackten Qualen nicht genug erniedrigend wären, bin ich nun *******en meine Männlichkeit in voller Pracht Cletus zu präsentieren.
What am I supposed to do with a c***dhood tragedy?
If I close my eyes forever
Will it all remain unchanged?
If I close my eyes forever
Will it all remain the same?
Es muss sich von meinem Anblick losreißen, um zu seiner Cat-o'-nine-tails zu greifen.
Wuuusch....klatttttsssch!!
„Aaaahhhhhuuuuuhhhhiiiiihhhhoooohhhhh!“ hallt mein langer, keuchender Schrei über die Düne.
Sometimes
It's hard to hold on
So hard to hold on to my dreams
It isn't always what it seems
When you're face to face with me
Like a dagger
And stick me in the heart
And taste the blood from my blade
Jeder der folgenden Peitschenhiebe schneidet neunfach in mein Fleisch und zieht Blut. Es gibt einen Punkt, wo der Schmerz den Gipfel erreicht und nicht mehr stärker gefühlt werden kann. Meist verliert der Junge dann die Besinnung. Ich nicht.
And when we sleep, would you shelter me
In your warm and darkened grave?
If I close my eyes forever
Will it all remain unchanged?
If I close my eyes forever
Will it all remain the same?
Die nächsten drei Hiebe, auf die ich mit einem kraftlosen, heiseren Keuchen reagiere, schlingen sich um meinen Oberkörper. Sie schneiden in die weiche Haut meiner Flanken und die scharfen Metallteile schlitzen das Fleisch meines Rückens auf. Ein weniger starker Hieb trifft meine Genitalien. Noch einmal spanne ich meine Arme an und hebe meinen Körper.
Will you ever take me?
No, I just can't take the pain
But would you ever trust me?
No, I'll never feel the same
Das Metall in den Lederschüren verwunden wie kleine Spieße meinen Hodensack. Ich öffne ein letztes Mal den Mund, aber seine Stimme versagt in Atemlosigkeit. Blut läuft meinen Körper hinunter und vereinigt sich mit den Bächen von Schweiß. Jetzt legt Cletus noch einmal mehr Kraft in seinen Hieb auf meine Hoden. Als der Hieb landet geht ein Ruck durch meinen Körper. Er wird schlaff. Auch mein Penis verliert die Steife. Ich höre noch kurz verklingende Musik, dann umfängt mich kühle Dunkelheit.
If I close my eyes forever
Will it all remain unchanged?
If I close my eyes forever
Will it all remain the same?
Close your eyes
Close your eyes
Close your eyes for---
Der letzte Tag in den Maasduinen
Als ich wieder die Augen öffne, fühle ich mich wie zerschlagen. Ich liege auf einer Decke auf dem höchsten Punkt der Düne. Neben mir liegt Leon. Er ist noch nicht aufgewacht. Er atmet wie ich Dauerstoff aus einem kleinen, mobilen Sauerstoffkonzentrator zwischen uns durch eine Nasenbrille. Die Kreuze neben uns sind nicht mehr aufgerichtet. Sie liegen im Sand.
„Oh, schön, dass du wieder wach bist, Junge. Wie fühlst du dich?“
Ich stelle fest, jetzt bin ich wieder der Stefan, der Junge, und er Marvin. Das römische Rollenspiel ist vorbei.
„Alle Gelenke tun mir weh, Marvin und meine Haut brennt.“
Jetzt erst stelle ich fest, dass Marvin das Blut von meinem Körper gewaschen, die Wunden desinfiziert und irgendeine Heilsalbe aufgetragen hat. Ein Blick auf Leon sagt mir, dass er mit ihm dasselbe gemacht hat. Marvin füllt jetzt einen Becher und reicht ihn mir.
„Was ist das?“
„Du hast viel Flüssigkeit verloren, Stefan. Das ist nur ein isotonischer Energydrink mit einem kleinen Zusätzen, die deinen Kreislauf in Schwung bringen und gleichzeitig die Schmerzen in deinen Gelenken etwas lindern.“
Ich trinke den Becher in einem Zug aus. Meine Atmung ist durch den Sauerstoff wieder normal. Jetzt mache ich mir Sorgen um Leon. Marvin hält ihm ein Riechfläschchen unter die Nase, aber er reagiert immer noch nicht. Er atmet und hat durch die Nasenbrille genug Sauerstoff, Mund zu Mund Beatmung nützt also nichts. Jetzt greift eine eiskalte Hand nach meinem Herzen.
In einem Kuss presse ich seinen Mund verzweifelt an Leons weiche Lippen. Oh, Gott! Ich bin wie Prinz Charming, der sein Dornröschen küsst. Leon schlägt jetzt die Augen auf sieht in meine. Dann erkennt er mich und lächelt. Er lächelt mich an. Ich höre einen Seufzer der Erleichterung von Marvin.
Auch Leon bekommt seinen Becher des Energydrinks. Trotzdem liegen wir noch eine ganze Stunde und erholen uns, bis wir es wagen können, Arm in Arm mit Marvin von der Düne hinab zum Haus zu steigen.
An diesem Abend bedient Marvin uns. Mehr noch, er bewundert uns. Wir schlafen in dieser Nacht in seinem Bett, doch wir haben keinen Sex, sondern liegen nur in Löffelchen Stellung und kuscheln, Leon in der Mitte.
Der nächste Tag ist gleichzeitig der letzte hier auf Marvins Aberteuerplatz mitten in den Maasduinen. Morgen werden wir die Yacht besteigen und maasaufwärts nach Hause schippern.
Nach dem Frühstück gibt Marvin uns Freizeit.
„Macht, was ihr wollt, ihr zauberhaften Wesen. Schwimmt im See oder spielt im Sand oder macht zusammen Liebe. Erholt euch.“
Wir eilen an dem lächelnden Marvin vorbei aus der Tür zum See. Es wird herrlich sein, nach dem anstrengenden Tag im See zu schwimmen. Überhaupt liegt ein Zauber über dem See und der ganzen Gegend.
Leon streift am Ufer seinen Lendenschurz ab. Verdammt, sieht er gut aus. Seine Eier hängen schwer herunter in einem lockeren, haarlosen Sack. Sein Schwanz ist schon halb steif sehr lang, wenn auch nicht von besonderer Dicke. Dafür ist er kerzengerade mit etwas dickerer Eichel. Man sieht noch die Schürfwunden und Striemen an seinem Körper, doch sie sind dabei zu heilen.
In der Zwischenzeit bin ich auch nackt, und ich habe fast einen kompletten Ständer, der im steilen Winkel nach oben zeigt, dick, lang und Achtung gebietend. Ich tauche in das kühle Wasser, und die kühlenden Fluten an meinen Eiern und meinem Schwanz scheinen nicht besser, sondern noch schlimmer zu machen. Auch meine Schrammen sind dabei zu verheilen, sie schmerzen nicht mehr, nur ein Muskelkater erinnert mich an gestern.
Leon lächelte, als ich ihn erreiche. Wir beginnen im Wasser wie ****** zu spielen und herumzutollen, bespritzen uns, tauchen uns gegenseitig unter, lachen gemeinsam und haben eine herrliche Zeit.
Genau jetzt packt mich Leon, schlingt seine, sehnigen Beine um mich und hält mich fest an sich gedrückt. Ich versuche, meinen Schwnz zwischen uns etwas anders zu sortieren, denn er wird nicht sehr günstig zwischen uns eingeklemmt. Nun fühle ich seine Erektion, und stelle fest, dass sie immer noch hart wie Stein ist. Auch seine wunderbaren Augen blitzen erregt.
Wir küssen uns, und unsere Zungen umschlingen sich leidenschaftlich.
„Stefan“, keucht Leon in einer Kusspause. „Ich liebe dich und möchte und mich heute dir unterwerfen. Wirst du es annehmen?”
Ich nicke. Natürlich. Wie herrlich würde es sein, meinen Freund an diesem Zaubersee zu vögeln! Leon hält meinen steifen Schwanz in der Hand.
„Stefan, ich möchte ihn fühlen. Jetzt sofort!”
Leon schwimmt quer über den See. Ein Bach mündet ins Gewässer und hat Sand mit sich getragen, der dort eine Sandbank bildet, die ziemlich Genau die Länge von Leons Körper hat. Mein Freund erreicht sie als Erster und legt sich darauf. Nur seine Füße hängen noch im Wasser. Er liegt auf dem Rücken und zieht seine Knie an. Seine Bauchmuskeln ******* sich an. Sie zeigen die Energie, die in Leon steckt. Glitzernde Wassertropfen locken auf seiner Haut. Ich kann sein Herz fast schlagen sehen, als ich neben ihm knie tief im Wasser. Leon will sich mir hingeben. Hier, in diesem kleinen Paradies.
„Fick‘ mich, Stefan, nimm mich“, flüstert er, erregte Lust in der Stimme. „Ich bin mehr als bereit dazu. Schiebe deinen Speer in mich. Besitz’ mich. Ich gehöre heute, morgen und für immer dir.“
Ich antworte nicht, aber mein wissendes Lächeln ist definitiv eine bestätigende Antwort. Ich strecke meine Arme aus und bekomme Leons Knie zu fassen. Meine Armmuskeln schwellen an, als ich seine Beine mit Kraft in Stellung bringe und sie gegen seinen Bauch drücke. Damit lege ich Leons zuckendes Loch frei, was geradezu darum bettelt, von mir genommen zu werden.
„Nimm mich, Gekreuzigter! Ich kann nicht mehr warten.“
Mein Schwanz zuckt. Ich bringe ihn näher an Leons Arschlippen und reibe die Rosette sinnlich mit meiner schon schleimigen Eichel. Sein Loch sieht einladend, aber eng aus. Es lockt mich einzudringen. Ich lächele bestätigend in Leons ekstatisches Gesicht, beuge mich vor. Immer näher komme ich ihm, bis ich den nervös warmen Atem spürte, der aus seinen Nasenlöchern strömt. Mein Freund kann es kaum mehr abwarten. Er streckt seine Hand zu meiner Brust aus, greift und drückt die beiden großen Muskeln. Ich stöhne auf.
„Leon, ich liebe dich. Lass‘ es uns treiben, als gäbe es keinen Morgen“, flüstere ich in sein Ohr.
Dann finden meine Lippen seine, sie verlieren sich in einem leidenschaftlichen Kuss, während gleichzeitig mein Schwanz versucht, in ihn einzudringen.
„Ohhh, bist du herrlich eng“, stöhne ich und ****** den Kuss ab. „Dein Schließmuskel bewacht den Eingang sehr gut. Aber keine Sorge, gleich bin ich in dir.“
Wir brauchen kein Gleitgel. Mein überreichlich fließender Vorsaft und das Wasser des Sees schmiert sein Loch, bevor die eigentliche Penetration, der Fick, beginnt.
„Leon, ich stoße jetzt zu. Nimm meinen Schwanz, öffne dein Loch für mich! Werde mein Fickjunge!“
Unser Vögeln wird sehr verbal, manchmal sogar laut. Kein Problem, hier, wo keine Menschenseele mithört. In der Tat fachen Leons laute Ausrufe mein inneres Feuer an.
„Ahhhhooohhhh!“
Allmählich bahnt sich meine angeschwollene Eichel ihren Weg. Leons vorsaftbedeckte Arschlippen sind ziemlich schlüpfrig, deshalb ist es nicht mehr so schwer für meinen Penis, einzudringen.
„Oh, Fuck“, wimmert Leon.
Sein Gesicht verzieht sich vor Schmerzen. Das kühle Seewasser hat sein Loch wohl zusammenziehen lassen.
„Ahh, Stefan. Es tut weh“, keucht er.
„Gib dich mir hin, Leon. Du willst es doch auch.“
Leons Finger an meiner Brust krallen sich in meine Muskulatur. Seine Fingernägel graben sich in mein Fleisch. Jetzt treibt die Verzweiflung meinen Freund an. Er ist außer sich vor Begehren und sexueller Erregung.
„Bums’ mich, knall’ mich! Stoß‘ einfach rein. Es tut weh, aber ich bin so heiß auf dich!”
Offensichtlich hat Leon anale Schmerzen, aber je mehr Druck und Schmerz er fühlt, umso erregter scheint er zu werden.
„Ja! Ich bin deine Nutte, deine Bitch. Fick’ mich, nimm mich! Ich will deinen Schwanz in mir.”
Himmel, jetzt muss ich ihn fast zum zweiten Mal entjungfern! Ich dränge nun meinen Speer gewaltsam in ihn. Der enge Ring dehnt und öffnet sich. Meine unaufhaltsame Eichel dringt ein.
„Oh ja, ich fühle dich in mir, Stefan! Tiefer! Oh, Fuck!“ schreit Leon außer sich, und seine eigene stocksteife Rute reibt sich an meinem Bauch.
Ich fühle es jetzt auch, sein warmes, weiches Inneres und schöpfe tief Atem. Mir ist warm geworden. Schweiß mengt sich zu den Wassertropfen auf unseren Körpern.
„Ja, ich nehme dich jetzt. Ich werde dich besitzen. Dein Arsch fühlt sich himmlisch an!“
Ein Schauder läuft durch meinen Körper, als Leons Schließmuskel meinen Penis gnadenlos einzwängt. Mit großer Anstrengung treibe ich meine Eichel einige Zentimeter tiefer in meinen stöhnenden Freund.
„Leon! Mein Schwanz ist drin!”
„Oh ja, ich fühle es auch”, antwortet er aufgeregt. „Schnell, gib mit deinen ganzen Schwanz. Ich will endlich hart geknallt werden. Bitte!“
Leon gewinnt nun wieder die Kontrolle über seinen Schließmuskel. Er zieht ihn absichtlich zusammen.
„Schatz, ich bin so verdammt geil, ich will dich jetzt. Und bitte, sei nicht gnädig mit mir. Ich will deine ganze Kraft“, wimmert er und unsere Blicke treffen sich.
Seine Augen blitzen, sein Körper erschauert, als mein Schwanz hodentief in ihn taucht.
Ahhh, Stefan! Ich liebe dich in mir. Tiefer, bitte.”
Die Lüsternheit steht mir ins Gesicht geschrieben, und ich fühle, wie sein stahlharter Penis an meinem Bauch zuckt. Er sondert Freudentropfen ab und verschmiert sie auf meiner Haut.
„Leon, du bist so eng als wärst du immer noch eine Jungfrau“, keuche ich zitternd.
Wir haben nun beide unsere Augen geschlossen, fühlten das sanfte Säuseln des warmen Windes und überdeutlich die Reibung, die mein Schwanz in Leons Innerem erzeugt. Meine Eichel dreht und windet sich in dem warmen, saugend engen Fickkanal.
Dann ist es soweit. Ich fühle, wie meine Oberschenkel sich an die Arschbacken meines Freundes pressen. Mein Schwanz ist noch einige Millimeter weiter in ihn gedrungen.
„Leon, ich bin jetzt ganz in dir. Ich fühle, wie dein Schließmuskel meinen Schwanz massiert und melkt.“
Leon antwortet nicht, sondern fühlt nur. Ein weiterer Tropfen klarer Flüssigkeit dringt aus seiner aufgerichteten Rute.
„Magst du meinen Schwanz, Leon? Willst du ihn in Aktion fühlen? Ich werde dir rücksichtslos das Hirn herausficken, bis du Schaum vor dem Mund hast. Du bist jetzt mein Fickjunge, und ich werde dich rücksichtslos benutzen.“
Schweißtropfen entstehen auf Leons Haut. Sein ganzer Körper ist schweißgetränkt.
„Stefan, ja! Mach’ mich zu deinem Eigentum. Mach’, was du willst mit mir. Spieß’ mich auf deinen Lustspender!”
Einige Sekunden lang kann er nun unbeschwert Atmen. Sein Loch entspannt sich überraschend schnell, passt sich der Dicke meines Penis‘ an.
„….Fick‘ mich. Vögel‘ mich! Ich bin so geil auf dich…”, wimmert er und kneift gnadenlos in meine Nippel.
Ich starre lüstern in seine Augen. Wimmernd schrecke ich etwas zusammen, als Leons Finger die sensiblen Spitzen meiner Brustwarzen zwischen scharfen Fingernägeln lang zieht. Ich beginne nun, meinen Freund regelrecht zu ficken. Meine Hüften heben und senken sich im langsamen, beständigen Rhythmus.
„Jaaa, fick‘ mich, Stefan. Endlich!“ stöhnt Leon und greift nach meinen angespannten Bizeps. Er scheint diese Muskeln anfassen zu müssen, um seinen eigenen schwingenden Körper zu stabilisieren.
„Fester! Fick‘ mich härter, Stefan! Zeig’ mir deine ganze Männlichkeit. Nimm mich. Besitze mich. Ganz tief, bitte…”
Die Lust genagelt zu werden, hat wohl Leons Hirn erreicht, seine komplette Wahrnehmung besteht nur noch aus Sex.
„Geiler Schwanz, Stefan. Der dickste, der jemals in mir war…ich bin so geil auf dich. Fick‘ mich härter.“
Nun kann ich nicht mehr langsamer werden. Je länger ich Leon vögele, umso schneller wird der Rhythmus. Ich genieße den Analsex nun in vollen Zügen.
„Leon, das fühlt sich mega an. Ich liebe deinen Arsch, er ist echt heiß. Ja, zieh deine Muskeln da zusammen und melke mich. Ahhhh…Ich könnte dich ewig ficken.”
Wie in einem Rausch stoße ich jetzt rücksichtslos in ihn, grunze wie ein Stier, lasse seine Beine los und bewege meine Hände zu seiner sonnenbraunen, mit roten Striemen dekorierten Brust.
„Du hast eine schöne Brust. Ich mag deine spitzen Nippel. Weißt du, wie schön du bist, Leon?”
Eine Hand betastet ziellos Leons Brustmuskeln, die andere Hand quetscht kraftvoll die fleischige Brustschwellung und fühle darunter die sich verhärtenden Muskeln. Mein Freund wirft seinen Kopf hin und her, übergibt mir seinen Körper.
„Ja, Stefan, spiel mit meiner Brust, kneif‘ mir in die Nippel. Ich steh‘ darauf, wenn du meine Brustwarzen behandelst. Auuuoooohh!“
Ein Scherzenslaut verlässt seinen Mund, als ich nun wirklich in seine Nippel kneife. Leons Körper windet sich lustvoll. Er spreizt seine Beine weit, schlingt sie um meine Taille. Mein Schweiß benetzt beim Kontakt die weiche Haut seiner Schenkel.
„Stefan, fick‘ mich tiefer und härter. Ich bin so geil. Gleich muss ich spritzen…”
Tatsächlich zuckt sein Schwanz heftig und klatscht gegen meinen Bauch. Leon benutzt seine Beine, um meinen Körper fest an sich zu ziehen. Ich verliere die Balance und falle fast auf ihn, bevor es mir gelingt, Halt an seiner Brust zu finden. Unsere Blicke treffen sich. Schweiß tropft von meinem Gesicht herunter auf Leons nackten Körper. Meine Haare sind tropfnass. Ich kneife erneut in seine aufgerichteten Nippel.
„Ja…ich lasse dich spritzen. Dann bekommst du auch mein Sperma in dir zu fühlen. Ich mache dich zu meinem und pflanze meinen Samen tief in dich.“
Ein leidenschaftlicher Kuss. Ich küsse ihn, als wollte ich seine Lippen aufsaugen. Sein Speichel dringt in meinen Mund, mischt sich mit meinem. Gedämpftes Stöhnen kommt aus Leons Mund, den meine Zunge eifrig erforscht.
Gefühlte fünf Minuten bleiben wir so, dann ****** ich den Kuss ab.
„Ich bin kurz davor, zu explodieren, Leon. Stellungswechsel. Ich möchte in dich spritzen, wenn ich dich Doggy-Style ficke.“
Eilig ziehe ich meinen Schwanz aus ihm heraus. Ein leises Plopp ist zu hören, als sein Loch sich schmatzend schließt. Ich treibe ihn an, klatsche auffordernd auf seinen Arsch.
„Schnell, Doggy-Style!“
Mein Rohr zuckt. Ich muss mich sehr zusammennehmen, nicht sofort zu spritzen. Leon streckt seine Glieder und nimmt dann unbeholfen die gewünschte Position ein. Seine Knie und Hände sinken ein wenig in den feinen Sand.
„Ich bin bereit, Stefan. Schieb‘ ich wieder rein!“ grunzt er und packt mit einer Hand seinen fast berstenden Schwanz.
„Ahh…fuck“, schreit er, als ich meinen Schwanz mit einem Stoß gnadenlos bis zum Anschlag in ihn schiebe. „..und jetzt mach‘ mich fertig, spritz‘ in mich, füll‘ mich ab. Nimm mich mit Leib und Seele endgültig an, besiegele es mit deinem Samen.“
Plötzlich zuckt und windet sich Leons Körper wütender als zuvor. Meine Eichel hatte etwas in seinem Inneren berührt. Nun wissen wir beide, wo seine Prostata sich heute versteckt hat.
„Ohh…fick‘ mich so weiter, Stefan. Stoß‘ hart zu”, schreit er.
Seine Rückenmuskulatur spannt sich an. Unter seinem Körper pendelt ziellos sein Schwanz. Ein Faden Vorsaft hängt einige Sekunden lang von seiner Schwanzspitze, bis er in den Sand tropft.
Mein Glied sondert auch reichlich Freudentropfen ab. Leons Arsch wird von ihnen total schlüpfrig. Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und schließe die Augen.
„Ich bin so nah dran, Leon. Aber ich will, dass du zuerst kommst. Zeig’ mir, wie viel Sahne du mir schenken willst. Spritz’ für mich, Leon!”
Absichtlich stochere ich jetzt nur an der Stelle, an der ich seine Lustdrüse vermute. Leon stöhnt bei jedem festen Stoß dagegen laut auf. Nun greife ich nach seiner steif stehenden Rute, halte sie fest in der Hand und fühle sie aufgeregt pulsieren. Zusätzlich zu meinen Stößen wichse ich sie nun fieberhaft.
„Fuck, Stefan, ich komme. Mein Geschenk für dich“, schreit Leon nach kurzer Zeit laut auf.
Sofort fühlte ich, wie die Muskeln seines Körpers sich versteifen, dann sich zusammenziehen.
„Stefan, ich komme für dich!“
Sein Schwanz in meiner Hand explodiert. Die Sahne schießt auf den Sand, versickert teilweise in ihm. Mit harten Stößen treibe ich den Rest seines Spermas aus ihm heraus, bringe seinen Körper zum Zucken und seine Rute zum Speien. Ich muss Leon halten, damit er nicht zusammensackt.
Fieberhaft schiebe ich meine Hüften vor und zurück und treibe mein Schwert so tief wie möglich in Leons Körper. Während seines Orgasmus‘ hat sich sein Schließmuskel rhythmisch zusammengezogen, hat fast meinen Schwanz erdrosselt. Ich weiß, nur Sekunden trennen mich von meinem Höhepunkt.
Plötzlich krümmt sich mein Körper ebenfalls.
„Jetzt komme ich! Nimm mein Sperma. Ich schwebe mit dir auf Wolke sieben in einem ekstatischen Rausch. Ich will dich als Freund. Für immer. Endgültig!”
Tief in ihm speit mein Schwanz die Sahne von sich. Ich höre dabei nicht auf, Leons Arsch zu stoßen. Endlose Ladungen meiner Lustsoße spritzen in seinen willigen Arsch. Gleichzeitig geschieht etwas Merkwürdiges. Ich fühlte, wie ich meinem Freund einen Teil meiner Lebenskraft spende, aber unvermittelt etwas zurückbekomme, was jung, wild und lebenslustig durch meinen ermatteten Körper sprudelt. Es ist eindeutig. Wir sind jetzt ein Paar.
Ein sexueller Rausch ergreift unsere nackten Körper und ist zu überwältigend, um standzuhalten. Unsere schweißnassen Leiber schwanken. Leon hat Probleme in der Stellung zu bleiben. Er lässt sich schließlich verausgabt in den Sand fallen. Ich sinke auf seinen feuchten Rücken. Einige Sekunden lang ficke ich ihn weiter, küsse seinen dampfenden Nacken und inhaliere den jungmännlichen Duft, bis alles vorbei ist. Wir liegen auf der Sandbank, atmen heftig und versuchen wieder zu Kräften zu kommen. Liebevoll umarme ich seinen schlanken, drahtigen Körper und flüstere ihm leise ins Ohr:
„Danke für deine Hingabe, Leon, und dein Geschenk, das ich angenommen habe. Jetzt sind wir ein Paar.“
Langsam hebe ich meinen Körper, bis mein Schwanz aus seinem Arsch flutscht. Das gedehnte Loch klafft ein wenig und kann sich nicht wieder völlig schließen. Die Öffnung ist verschmiert mit Sperma.
„Ich hab es echt genossen, es war großartig. Jetzt gehörst du mir und ich dir.”
Ich schüttele den letzten Tropfen von meinem Glied, das langsam schlaff wird. Leon dreht sich schnell um. Offensichtlich hatte er eine ganze Ladung Sahne ejakuliert, denn sein Körper ist verschmiert, und der feine Sand klebt an seiner Brust. Selbst hier im Freien duftet mein Freund nach Sperma. Unsere Körper verschlingen sich zu einer lustvollen Umarmung.
„Danke, Stefan, dass du meine Huld angenommen hast.“
„Klick...klick..klick...“ hören wir jetzt aus Richtung Wasser, gefolgt von einem Plätschern.
Wir wenden die Köpfe und sehen Marvin, der mit einer Kamera, die in einem Unterwassergehäuse wasserdicht verpackt ist, Fotos von und macht.
„Darf ich euch Turteltauben zu der Stelle entführen, an der ich besonders gerne Sex mit meinen Jungen habe?“
Sex zu dritt
„Darf ich euch Turteltauben zu der Stelle entführen, an der ich besonders gerne Sex mit meinen Jungen habe?“
Natürlich sind Leon und ich neugierig, wo Marvin die Junge bumst, die er hierher in sein Paradies gebracht hat. Wir sind uns fast sicher, dass er dort auch Sex mit uns haben will. Einen Dreier.
„Gerne, Marvin.“
Wir waten den Bachlauf der Strömung entgegen. Nach etwa hundert Meter macht der Back eine Kurve und verbreitert sich dahinter zu einem kleinen See, der einen etwa zwei Meter breiten Sandstrand hat. Dahinter befindet sich eine Wiese mit grünem Gras. Eine Seltenheit in dieser Gegend. Offensichtlich war Marvin heute schon hier, den er hat seinen Ghettoblaster am Ufer positioniert und schaltet ihn jetzt an.
https://www.youtube.com/watch?v=lGlkrvh0HCU
Ooh, baby, do you know what that's worth?
We'll make heaven a place on earth
They say in heaven, love comes first
We'll make heaven a place on earth
Wir legen uns halb im Wasser ans flache Ufer. Marvin und Leon lagern sich links und rechts von mir. Niedrige Wellen umspülen unsere Beine und tränken unsere Schamhaarinseln.
‚Das Wasser lässt meinen Freund und auch Marvin noch besser aussehen’, denke ich bei einem Seitenblick auf Leon. Ich kann mich nicht dagegen wehren, seinen Körper zu bewundern, während Marvin seine Hand auf meinen Oberschenkel gelegt hat.
Wassertropfen bilden eine Art Muster auf der samtig aussehenden, sonnenbraunen Haut meines Freundes. Sein Bauch ist flach, und er zeigt seine körperliche Fitness. Herrlich, das Muskelspiel seines Oberkörpers und seiner Beine, wenn er sich räkelnd bewegt.
When the night falls down
I wait for you and you come around
And the world comes alive
To the sound of k**s on the street outside
Die Reflexion des Lichts durch die Kräuselungen des Wassers zeichnen ein unvergessliches Muster auf seine Haut. Die Wellen plätschern gegen seine Hoden, heben den Sack an, lassen mich in seine Ritze sehen, wenn eine besonders hohe Welle sie treffen. Leon liegt auf der Seite, deshalb kann ich seine Hinterbacken und auch seinen rosigen Hinterausgang erkennen. Ich starre lange hin, vielleicht etwas zu lange.
„Bekommst du wieder Lust auf deinen Freund, Stefan?“
Marvins Stimme reißt mich aus meinen Gedanken. Ohne Nachzudenken Stefane ich. Wunderbare Augen hat unser Mentor, graue Schläfen und eine immer noch tolle Figur. Der jungmännliche Duft des wunderbaren Leon neben mir steigt mir plötzlich in die Nase und verursacht eine neue Erektion gegen meinen Willen. Marvin hat das erkannt, und seine Hand ist an meinem Penis, bevor ich es begreife.
When you walk into the room
You pull me close and we start to move
And we're spinning with the stars above
And you lift me up in a wave of love
„Fein“, lächelt er und zieht mir die Vorhaut zurück. „Und eine feuchte Eichel hast du auch schon.“
Dann küsst er mich. Überrascht zucke ich zusammen, als ich Leons steifen Schwanz zwischen meinen Arschbacken fühle. Zudem sind Marvins Hände an meinen Brustwarzen. Das unerwartete Massieren und Kneifen lässt mich aufstöhnen, und mir geht urplötzlich auf, dass ich in einem Sandwich zwischen Marvin und Leon stecke, während den Bauch ungerührt plätschert.
„Sollen wir Sex machen? Wir alle zusammen?“ fragt Marvin.
Seine geschickten Finger lassen nun auch meine Nippel hart werden, und ich bekomme eine Gänsehaut, als er mich am ganzen Körper streichelt.
„Du hast einen herrlichen Schwanz“, flüstert mir Marvin zu. „Komm’, lass’ uns ficken! Ich will dich auch mal in mir fühlen.“
Ooh, baby, do you know what that's worth?
We'll make heaven a place on earth
They say in heaven, love comes first
We'll make heaven a place on earth
„Ich glaube, wir sind alle bereit“, lächelt Leon.
„Geh’n wir auf die Wiese“, schlage ich vor.
Keine zwei Minuten später beginnt unser heißes Spiel.
Ich lege mich mit dem Rücken aufs Gras und winke Leon, sich auf mich zu legen. Marvin kniet zu unseren Füßen. Er packt Leons Beine und spreizt die Beine des Jungen so weit, wie möglich, während sich mein extrem steifer Penis an dem meines Freundes reibt.
„Heee!“ protestiert Leon erschreckt. „Was soll---?“
Gnadenlos presst Marvin seinen zu einem Monster angeschwollenen Phallus in Leons rosige Öffnung. Gleichzeitig wirft mein Freund seinen Kopf in den Nacken und stöhnt so laut, wie ich es von ihm nie gehört habe.
Marvin greift unter meine Schultern, *****t Leon dadurch in eine Sandwich-Position und knallt ihn dann gnadenlos. Meinem Freund kommen die Tränen. Sie fallen auf mein Gesicht und ich erlebe lustvoll aus nächster Nähe, wie mein Freund durch den Phallus unseres Mentors gepfählt wird.
„Fuck! Jaaaa! Du bist so verdammt eng, Leon!“ stöhnt Marvin und taucht tiefer und tiefer in meinen jammernden Freund.
Ich schlinge meine Arme um Marvins muskulösen Rücken und *****e Leon in eine noch engere Zange. Das Gefühl meines Freundes auf mir, dessen steifer Penis sich an meinem reibt treibt mich zum Orgasmus. Auch Marvins Stöße werden unregelmäßig. Auch er ist kurz davor zu spritzen.
„Mir kommt’s gleich, Leon!“ kündige ich laut an.
„Ich muss auch spritzen!“ grunzt Marvin.
„Dann lasst es auch verdammt nochmal kommen!“ schreit Leon, lauter als wir beide.
„Nein, Stefan. Kriech’ unter Leon weg und fick’ mich bis du in mir kommst!“
Wie ein heißes Messer in Butter dringt mein fast platzender Penis in unsren Mentor.
„Jaaaa!“ stöhn Marvin. „Jetzt stoß’ fest zu!“
Die schaukelnde Bewegung von seinem abgrundtiefen Ficken lässt seine schweißige Haut mit der meines Freundes verkleben. Mein Penis schwillt in Marvins Arsch zu ungeahnter Größe, und ich rammele ihn, wie eine Maschine.
„Leon“, stöhne ich laut. „Ich ficke dich jetzt durch Marvin.“
„Ja, dann spritz’ dein Sperma in ihn, Stefan!“
„Fuck! Mir kommt’s, Jungs!“
Leon kneift seinen Arsch zusammen und zieht Marvins Monster so tief in sich, bis er vor Wollust schreit. Marvin stöhnt aus tiefster Brust und schießt Welle um Welle seiner reichhaltigen Ladungen in meinen Freund, während der in das Gras unter ihm ejakuliert.
Der Duft von Sperma und die unwillkürlichen, melkenden Bewegungen von Marvins Schließmuskel bringen auch mich über die Schwelle. Ich ergieße mich so reichlich in Marvins Arsch, dass am Ende etwas meine Lustsoße aus seinem Loch quillt.
Unsere Körper trennen sich. Ich falle auf Leons rechte Seite und Marvin auf seine linke. So liegen wir auf dem Rücken im Gras und schauen in den blauen Himmel. Keuchend liegen wir da, halten uns, hören unseren Herzschlag.
Gemeinsam mit den beiden schlafe ich auf dem Rasen ein. Marvin trägt meinen Samen in sich, während seiner in Leons Körper bewahrt wird. Ein würdiger Abschluss unseres BDSM-Trips.
Die Heimfahrt und ein neuer Junge
Am nächsten Tag brechen wir früh auf. Leons und meine Stimmung sind zweigeteilt. Einerseits sind wir froh und glücklich nach dem Ausleben unserer Phantasien wieder nach Hause zu kommen, andererseits bedauern wir, dass dieser erlebnisreiche Trip jetzt zu Ende ist.
Der Landrover bringt uns zu Hafen am Reindersmeer, wo wir Marvins Yacht besteigen. Ziemlich wortkarg fahren wir die Maas flussaufwärts, weil wir unseren Mentor in Sachen BDSM trotz seines Alters auch ins Herz geschlossen haben. Ihm zu Ehren und zu seiner Augenweide tragen wir beide während fast der ganzen Fahrt unsere goldenen, extrem knappen Stringtangas. Erst als wir uns dem Hafen in Velden nähern, bekleiden wir uns so, dass man die immer noch vorhandenen Spuren an unseren Körpern nicht sieht.
Marvin verabschiedet sich von uns mit Handschlag.
„Was meint ihr Jungs? Wollt ihr gemeinsam mit mir noch einmal so ein Abenteuer mit richtig harten Spielen und viel Sex erleben?“
Ich sehe Leon an und er mich. Wir nicken uns zu.
„Gerne, Marvin. Gerne wieder.“
Während der nächsten beiden Tage zeigen wir uns unsern Eltern und in der Öffentlichkeit nur mit bekleidetem Körper. Man soll uns keine dummen Fragen wegen der noch sichtbaren Striemen und Kratzer stellen. Es sind warme Tage, und es fällt uns schwer, nicht mit den Jungs am See schwimmen zu gehen.
Am dritten Tag halten wir es nicht mehr aus. Scheiß der Hund drauf! Mit den provozierend knappen, goldenen Stringtangas liegen wir am Ufer des Sees und lassen und von der Augustsonne bescheinen.
Natürlich ernten wir begehrliche Blicke von jungen Mädchen, die vorbei gehen, aber auch von älteren Männern, Müttern und Jungs in unserem Alter. Aber man lässt uns in Ruhe. Wir schließen die Augen und wären fast eingeschlafen, was man natürlich in der Sonne vermeiden sollte.
Schritte im Sand machen mich aufmerksam. Ich sehe durch geschlossene Augenlider, dass ein Schatten auf mich fällt und höre ein Räuspern. Ich öffne vorsichtshalber die Augen.
Da steht er über mir, und seine weißen, noch feuchten Badeshorts kleben durch das Wasser transparent geworden an seinem perfekt geformten Arsch. Kein Innenfutter. Ich kann Schamhaare und die Konturen seines Penis durchschimmern sehen. Der Junge wirft sich mit einem Kopfbewegung eine goldene Locke aus der Stirn und sieht mich aus hellblauen Augen prüfend an.
„Hi“, sagt er, sonst nichts.
Inzwischen ist auch Leon aufmerksam geworden und hebt wie ich seinen Oberkörper.
„Hi, Junge. Was geht ab?“
Gemeinsam mustern wir den Störenfried von Kopf bis Fuß. Was für ein süßer Junge! Blutjung, mit dem Touch des Unberührten und wunderschön. Ich starre wie gebannt auf seinen festen, knackigen Arsch. Seine goldblonden Haare glänzen in der Mittagssonne. Seine Haut ist noch hell. Er war nicht oft in der Sonne. Dadurch wirkt er noch unschuldiger. Er schluckt und sucht nach einer Antwort.
„Setz’ dich zu uns“, fordert Leon ihn auf.
Eine Minute lang sitzt der blonde Junge schweigend neben uns im Sand. Wir drängen ihn nicht. Er wird von selbst anfangen zu sprechen.
„Ähm...was sind das für rote...rote Streifen auf eurer Brust und euren Rücken?“
Endlich erklärt er, warum er uns so angestarrt hat.
„Das sind die Spuren einer Cat-o'-nine-tails, Junge. Wie heißt du eigentlich?“
„Ich bin Nils. Cat...Cat...das ist eine Peitsche, eine neunschwänzige Katze, nicht? Bestraft euch euer Vater mit einer Peitsche?“
„Nein, Nils. Wir lassen uns freiwillig peitschen. Ich bin Leon und dass ist mein Freund Stefan.“
„Freiwillig??“
Nils’ halb durchsichtigen, weißen Badeshorts zeigen jetzt eindeutig, dass er einen steifen Schwanz bekommt. Er merkt es selbst und hält schützend eine Hand davor.
„Ja, freiwillig. Es erregt uns auch sexuell, gepeitscht zu werden, Nils.“
Der Junge schweigt eine ganze Minute.
„Peitscht ihr euch gegenseitig, Leon und Stefan?“
„Ja, manchmal auch, aber irgendwie lustvoller ist es, wenn ein Sir oder Meister das macht.“
Wir hören jetzt ein leises Seufzen von Nils.
„Das ist auch meine Phantasie. Ich träume nachts im Bett davon, Hiebe mit einem Rohrstock, einer Peitsche oder eine Ledergurt von einem dominanten Mann zu bekommen.“
„Okay, Nils. Holst du dir dabei einen runter?“
Nils Gesicht wird tomatenrot.
„Ja, meistens.“
„Und ein Mann soll das tun?“
„Ja.“
Nils ist nicht klar, dass er sich damit als schwuler, schmerzgeiler Bottomjunge geoutet hat, genau das, was wir auch sind.
„Also bist du schwul. Stehst du auch auf Jungs wie wir?“
Nils bleibt eine Antwort schuldig, aber seine Erektion verrät ihn.
„Wir haben einen älteren Sir, mit dem wir Bootstouren auf der Maas machen. Er hat ein Gelände in den Maasduinen, wo man ungestört harte Spiele machen und auch outdoor Sex haben kann. Hast du denn bereits Erfahrung, Nils?“
„Nein, Stefan, keine.“
„Auch noch nie Sex mit einem Mann oder Jungen?“ fragt Leon
„Nur mit einem Schulkollegen im Klo gewichst.“
„Okay. Interesse?“
„Das wär’ ein Traum, Leon.“
„Gut, wir werden den Sir fragen, on er einen Anfänger ausbilden will.“
Und so kommt es, dass wir auf unserer nächsten Bootstour zu viert sind: Marvin, Leon, Nils und ich. Doch das ist eine neue Geschichte.
Ich bin ein geschmeidig schlanker und aktiver Junge von siebzehn und liebe Sport, besonders Schwimmen. Ich bin blond, habe blaue Augen und eine typgemäß recht helle Haut. Deshalb arbeite ich an meiner sommerlichen Bräune. Am liebsten wäre ich nahtlos braun am ganzen Körper, doch das geht hier an diesem großen, ehemaligen Baggersee in der Nähe meines Heimatdorfes am Niederrhein nicht, weil zu viele Mädchen mich anglotzen würden. Deshalb trage ich beim Schwimmen die knappsten Speedo-Badehosen, die ich in der Kreisstadt bekommen konnte. Meine ist scharlachrot und zeugt hauteng, was ich unten zu bieten habe. Durch den dünnen, roten Elastikstoff kann man meine Eier zählen.
Die Bagger sind hier vor vielen Jahren abgebaut worden. Der große See mit einigen Inseln wird zum Baden und für Wassersport genutzt. Ich stelle schnell fest, dass nicht nur Mädchen auf die Beule zwischen meinen Schenkeln glotzen, sondern auch einige Jungs in meinem Alter, dazu junge und auch ältere Männer, die vorbeikommen. Ich habe mich inzwischen daran gewöhnt und liege nach dem Schwimmen un*******en auf meinem großen Handtuch am Rand des Baggersees. Bis zu diesem Tag, an dem meine Geschichte beginnt.
Michael
Ich liege mit geschlossenen Augen in der Mittagssonne und höre die Schritte der Vorbeigehenden. Immer wieder bleibt einer stehen. Das bin ich gewohnt. Doch diese Schritte kommen mir sehr nach, und dann verdunkelt ein Schatten meinen Körper. Ich öffne die Augen. Da steht ein junger Mann Mitte zwanzig und lächelt auf mich herab. Er ist groß, hat breite Schultern, eine Brust wie eine griechische Statue und ein echtes Sixpack am Bauch. Er ist dunkelblond in einem fabelhaften Sonnenbraun. Seine romantisch braunen Augen sehen mich freundlich an.
„Ich bin Michael. Darf ich mich neben dich setzen?“
„Ich heiße Stefan. Warum gerade neben mich, Michael?“
„Weil du weit und breit der interessanteste Junge bist.“
Auch Michael hat nicht diese schlabberigen Badeshorts der meisten Jungs hier an, sondern eine dieser neuen Push-up Badehosen, die die männlichen Genitalien durch einen Push up Einsatz perfekt in Szene setzt. Ich habe so eine bisher nur im Internet gesehen. Michaels Briefs sind goldgelb und haben vorne einen Schriftzug. ‚Top’ steht da in großen, roten Lettern.
Er breitet sein Handtuch neben meinem aus, und, ja, sicher, er gefällt mir. Die Beachtung eines jungen, herrlichen Mannes schmeichelt einem siebzehnjährigen Jungen. Bald weiß er, dass ich auf die Oberstufe des Gymnasiums in der Kreisstadt gehe und besonders gern schwimme. Thomas hat ein Haus an diesem See von seinen Großeltern geerbt, das sogar einen Steg mit einem Bootshaus hat, in dem eine kleine Jolle liegt. Er wohnt allein in dem kleinen Haus.
Wir sitzen bereits seit zwei Stunden zusammen und haben uns keine Minute gelangweilt. Von Minute zu Minute schwärme ich mehr für Michael in einer Art Heldenverehrung. Aber ich sollte bald bemerken, dass seine Gefühle für mich ganz andere sind: Reine, sexuelle Lust!
Segeln mit Michael
Michael lädt mich für den nächsten Tag auf sein Segelboot ein und bringt mir die Grundlagen des Segelns bei. So können wir auf eine der Inseln fahren und dort allein schwimmen oder anderen Spaß haben. Also bin ich bereits am frühen Morgen am Bootshaus und trage nur einen Rucksack mit einem Handtuch, einen Sweatshirt zum Wechseln und einigen Butterbroten auf dem Rücken.
Es ist herrlich mit Michael über den See zu gleiten, den Wind in den Segeln und das Rauschen des Wassers entlang der Bootswand zu hören. Dazu die passende Musik aus dem Kofferradio.
https://www.youtube.com/watch?v=FOt3oQ_k008
I am sailing
I am sailing
Home again
'Cross the sea
I am sailing
Stormy waters
To be near you
To be free
Wir kreuzen drei volle Stunden am Vormittag auf dem See, dann landen wir auf der abgelegensten der Inseln, die einen herrlichen, kleinen, menschenleeren Sandstrand hat, auf dem Michael eine große Decke für uns beide ausbreitet.
I am flying
I am flying
Like a bird
'Cross the sky
I am flying
Passing high clouds
To be near you
To be free
„Na, los, Stefan, wir schwimmen zuerst eine Runde, dann legen wir uns in die Sonne, bevor wir ein kleinen Imbiss zu Mittag haben.
Michael steht vor mir und zieht sich aus. Jetzt hat er nur noch eine Speedo-Badehose in herrlichem Blau an, die an jeder Hüfte mit weißen Schnüren, ähnlich wie Schnürsenkel, zusammengebunden sind.
Can you hear me? Can you hear me?
Through the dark night, far away
I am dying, forever crying
To be with you, who can say?
„Der letzte ist ein Mädchen mit Schwanz!“ ruft er mir zu, als ich mich bis auf meine gewöhnliche, rote Badehose ausziehe. Dich die trage ich an diesem Tag nicht lange. Wir schwimmen, bespritzen uns, lachen und spalkern im Wasser. Michaels Hände sind oft an meinem Körper. Nach einer Viertelstunde haben wir genug und schwimmen zum Ufer, um uns auf die Decke fallen zu lassen.
We are sailing, we are sailing
Home again
'Cross the sea
We are sailing
Stormy waters
To be near you
To be free
„Stefan, wir können uns doch nicht mir nassen Sachen auf die Decke setzten. Hast du eine trockene Badehose dabei?“
„Ähm, nein, Michael. Ich muss diese tragen. Aber sie trocknet sehr schnell.“
Ich hocke mich hin, um mich nach dem Schwimmen in der Sonne auszuwärmen.
„Stef, ich habe eine kleine Überraschung für dich. Ich habe für dich eine neue Badehose besorgt. Ich schenke sie dir, weil du ein so netter Junge bist.“
Oh, Lord, to be near you, to be free
Oh, my Lord, to be near you, to be free
Oh, my Lord, to be near you, to be free
Oh, Lord
Er fischt in seiner Badetasche herum und holt zwei Badehosen heraus, eine strahlend gelbe und eine königsblaue.
„Die waren nicht billig, Stef. Ich habe sie in einem Spezialgeschäft in Holland besorgt. Die beiden sind für maximale Sonnenbräune entworfen und in der Schickeria total in.
Er überreicht mir die Gelbe. Das Material ist extrem leicht und ein wenig durchsichtig. Das Ding besteht praktisch nur aus einem dreieckigen, äußerst knappen Beutel, der eine Schnur an jeder Hüfte hat und dessen Rückteil praktisch nur aus einem dünnen Streifen Stoff besteht.
„Oh, ich weiß nicht, Micha. So ein Teil ist doch ein wenig zu gewagt für mich. Ich kann ja meinen Schanz und meine Eier kaum darin verpacken. Meine Schamhaare schauen garantiert auch oben heraus.“, halte ich mir die neue Badehose dicht vor Augen.
„Meine sind genauso, Stef, schau’ mal! So etwas nennt man String Tanga.“
Michael zeigt mir kurz seinen blauen String Tanga, dann dreht er sich um und tauscht seine nasse Badehose gegen die Trockene aus. Auch sie ist ein Tanga mit einer simplen Schnur an beiden Hüften. Ich sehe fasziniert zu, wie dieser athletische junge Mann, für den ich schwärme, sich in einer kleinen Show vor mir dreht.
„Na, sei kein Frosch, Stef. Sei nicht so prüde. Du wirst einfach unwiderstehlich damit aussehen.“
Prüde zu sein, kann ich nicht auf mir sitzen lassen, also mache ich das Gleiche wie Michael. Ich stehe auf, drehe ihm den Rücken zu, streife mir schnell diem feuchte Badehose ab und den gelben String Tanga über. Sofort bemerke ich, dass es vorne kein Innenfutter hat. Als ich die Seiten zusammengeknotet habe, bildet das dünne Material einen hautengen Beutel mit sinnlichen Falten um meine Eier und meinen Schwanz, der sich bereits auf Halbmast erhoben hat.
Wir setzen und nebeneinander auf die Decke. Ich packe die Butterbrote aus. Wir kauen bereits, als Michael mir eine seltsame Frage stellt.
„Stefan, hast du jemals darüber nachgedacht, was das schönste und erregendste Gefühl in deinem Leben war?“
Ich schweige betroffen. Ganz intime, private Bilder entstehen vor meinen Augen, und ich zögere zu antworten. Plötzlich nähert sich Michaels Hand meiner Badehose. Sie streichelt zärtlich über die Beule in den gelben Beutel aus dünnstem, ungefütterten Stoff. Er fühlt sich an, als berühre er meine Genitalien ohne schützende Hülle. Fuck! In Sekunden bin ich voll erigiert!
„Du magst das, Süßer, nicht?“ lächelt mein Schwarm.
Er nimmt ganz zärtlich meinen steifen Penis zwischen Daumen und Zeigefinger, drückt sie und streicht dann daran auf und ab. Es dauert eine ganze Weile, bis ich mich von meiner Überraschung erholt habe und seine Hand beiseite schiebe.
„Süßer? Ich weiß nicht, ob wir schon soweit sind, Micha.“
Wilde Gedanken rasen durch mein Hirn, und ich muss sie fast gegen meinen Willen zum Schweigen bringen. Doch im Innersten habe ich bereits eine Ahnung, was ich in den nächsten Tagen ausbrüten werde, wenn Michael mich weiter so anstarrt und sein unwiderstehlicher Charme mich verführt.
Im Moment atme ich auf, als er mir freundschaftlich auf die Schulter klopft und dann auf die Beule in meinem Tanga zeigt.
„Süßer Junge, darum kümmern wir uns ein anderes Mal. Lass’ und jetzt weitersegeln.“
Bevor wir nach einem ausgedehnten Segeltörn uns dem belebteren Ufer in der Nähe des Bootshauses nähern, ziehen wir lieber wieder unsere Shorts über unser hypererotisches Outfit. Die Leute könnten uns anstarren oder sogar daran Anstoß nehmen.
Außerdem habe ich sehr wohl mitbekommen, dass Michael auf dem Boot den ganzen Nachmittag kein Auge von mir lassen konnte. Ich muss allerdings zugeben, dass ich siebzehnjähriger Junge die Aufmerksamkeit des jungen Athleten genossen habe, für den ich schwärme und seinen wunderbaren Körper und seinen sinnlich ausgebeulten String Tanga mit den Augen verschlungen habe.
Eine Wochenend-Einladung
Ich hatte Michael meine Handynummer gegeben. Am nächsten Tag bekomme ich von ihm einen Anruf, in dem er mich übers Wochenende in sein Haus einlädt. Er wolle mir Segeln beibringen, erklärt er mir. Ich frage meine Mutter, und sie hat nichts dagegen. Sie ist froh mich jungen Quälgeist ein paar Tage loszuwerden. Also rufe ich Michael zurück und sage zu.
In der Nacht liege ich wach in meinem Bett. Ich habe mir die Boxershorts, in denen ich gewöhnlich schlafe bis zu den Knien herunter gezogen. Mein Schwanz hat sich mit Blut gefüllt, weil ich mich daran erinnert habe, wie Michael meine junge Männlichkeit im Tanga begrapscht hatte, den er mir geschenkt hatte. Ich lege selbst Hand an mich, als mir langsam klar wird, dass es richtig dumm war, seine Hand wegzuschieben.
Oh, Fuck! Ein so wunderbarer, junger Mann mag mich, einen durchschnittlichen Siebzehnjährigen, und ich mag ihn auch. Natürlich befriede ich mich seit Jahren auch selbst. Was würde es mir schaden, wenn ein junger Mann das mit mir tun würde, was alle gesunden Jungs mit sich tun? So prüde und verklemmt bin ich doch auch nicht!
Am Freitagabend ist es so weit. Kurz bevor ich losradele, fragt meine Mutter mich, ob ich auch Kleider zum Wechseln dabei habe. Außerdem ist sie besorgt und verlangt, dass ich beim Segeln eine Rettungsweste anhabe.
„Natürlich, Mama“, antworte ich ernsthaft, aber innerlich lache ich über sie. ‚Pfft! Rettungsweste! Ich bin ein guter Schwimmer und kein Baby mehr!’
Ich erreiche schnell Michaels Haus und nehme meine Tasche vom Gepäckträger, in der ich neben Kleidung auch diesen knappen, gelben Stringtanga habe. Der würde in den nächsten Tagen auch eine Rolle spielen, hoffe ich.
Michael öffnet mir die Tür, begrüßt mich herzlich und lässt mich ein. Er zeigt mir mein Zimmer im ersten Stock, wo ich meine Kleider auspacken und in den Schrank legen kann.
„Ich bereite unten ein kleines Abendessen vor, Stef. Morgen früh geht es los mit Segeln.“
Michael geht zur Tür und öffnet sie. Dann dreht er sich n och einmal zu mir herum.
„Oh, bevor ich es vergesse, Stef. Ich hätte es gern, wenn du den gelben Stringtanga trägst, denn ich dir geschenkt habe. Es ist ein so warmer Abend, und du siehst so bezaubernd darin aus. Es ist eine hohe Hecke ums Haus und niemand kann uns sehen, also musst du nicht schüchtern und genierlich sein, Süßer.“
Er schließt die Tür und geht nach unten.
‚Okay’, denke ich. ‚wenn er das gern möchte und ich mit ihm allein bin, sollte ich ihm seinen Wunsch erfüllen.’
Als ich die Treppe herunter gehe, sieht Michael mit entgegen. Auch er hat sich seinen blauen String Tanga angezogen, sieht mich an und lächelt wissend. Sofort, als ich mir oben dieses Höschen angezogen hatte, hatte sich mein Schwanz sekundenschnell aufgeplustert. Jetzt auf der Treppe bildet mein erigierter Penis ein unübersehbares Zelt im gelben Beutel.
„Es ist augenscheinlich, dass du auch gerne diese sexy Tangas trägst, Süßer. Weißt du was, Stef? Komm’ mit mir in mein Schlafzimmer. Dann kalbern und raufen wir dort etwas miteinander, bevor wir essen.“
Er breitet mir seine Arme aus. Ich fliege in sie und umarme seine Taille. Ich bin gegen ihn ein Federgewicht und er ist ein kräftiger, junger Mann. Er lacht mich an. Nimmt meinen zappelnden Körper in die Arme und trägt mich nach oben in sein geräumiges Schlafzimmer.
Einige Minuten ringen wir lachend miteinander, bevor er unerwartet meinen rechten Arm packt und ihn so dreht, dass ich keine andere Möglichkeit habe, als vor ihm zu knien. Jedes Mal, wenn ich versuche aufzustehen, dreht er mir den Arm noch mehr auf den Rücken und stemmt sich mit seinem Körpergewicht von hinten gegen mich. ‚Armbar’ nennt das der Wrestler. Ich muss mich ihm fügen, ob ich will oder nicht.
Jetzt lässt er mich mit ihm zu einer Kommode mit Schubladen über den Boden krauchen. Er öffnet eine und holt ein weißes Nylonseil heraus, während ich zu seinen Füßen knie und umschnürt damit mein rechtes Handgelenk hinter meinem Rücken mit vielen Windungen.
„So weit, so gut, mein süßer, temperamentvoller Junge, aber jetzt legst du auch deine linke Hand auf deinen Rücken. Du wirst es hundert Pro mögen, ordentlich gefesselt zu sein.“
Sein Knie in meinem Rücken macht mich gehorsam, und Michael bindet geübt und schnell mein linkes Handgelenk an mein rechtes. Urplötzlich fällt mir der Begriff ‚Bondage’ ein, den ich auf einer Internetseite gelesen hatte. So also fühlt es sich an, wehrlos gemacht zu werden.
„So ist es gut, Junge. Jetzt können wir aufstehen!“
Michael hebt mich kraftvoll auf die Füße. Ich stehe hinter ihm, effektiv gefangen genommen mit beiden Händen auf dem Rücken gebunden. Seltsam, aber ich habe jetzt eine so steife Latte, dass sie fast wehtut, und ich liebe geradezu das Gefühl, seiner Beachtung und ihm wehrlos ausgeliefert zu sein.
Zusätzlich fördert Michaels Hand auch kurz danach noch meine sexuelle Erregung. Er greift nach meinem Penis, der geradezu aus dem gelben Beutel des Tangas heraussticht und beginnt mich sanft zu masturbieren.
„Jetzt bringe ich dich zum Bett, süßer Gefesselter!“
Michael führt mich zum Bett, bevor er mich umdreht und einen kräftigen Stoß gegen die Schultern versetzt, so dass ich mit dem Rücken aufs Bett falle, meine gefesselten Arme unter mir. Seine Hände senken sich entschlossen zu den verknoteten Tanga-Schnüren an meinen Hüften. Siedend heiß wir mir klar, dass er mich nackt ausziehen will.
Seltsame Art von Sex mit Michael
Siedend heiß wir mir klar, dass er mich nackt ausziehen will.
Irgendwie regt sich jetzt mein innerer Widerstand. Ich bin noch nicht bereit, mich ihm hinzugeben. Andererseits...
„Oh, nein, Michael, bitte nicht nackt. Ich kann dich immer noch treten, wenn du mir den Tanga ausziehst.“
Andererseits flüstert mir eine innere Stimme zu, dass Michael meine Füße ebenfalls zusammenbinden soll. Mein Penis ist voll erigiert, ein Zeichen, dass ich bereits im siebten Himmel bin, weil mein umschwärmter ‚Held’ mit mir in Bondage so erregend spielen will.
Also wehre ich mich nicht und bin nicht im Mindesten böse, als er zu derselben Schublade geht und ein weiteres weißes Nylonseil ans Bett bringt.
„Du bist mir zu widerspenstig, Stef. Ich werde dich dazu *****en, mir zu gehorchen. Dein Schwanz zeigt mir, dass du es willst. Also sei still und halte deine Füße zusammen. Ich werde dann sicherstellen, dass du nicht mehr treten kannst.“
Mein Penis wird noch steifer. Er sondert sogar Vorsaft ab, denn Martin bindet meine Füße an den Fußgelenken zusammen. Nun bin ich vollkommen wehrlos, aber ich muss zugeben, dass ich ihn nicht aufhalten will. Jetzt liebkosen seine streichelnden Hände meinen bald nackten Körper von Kopf bis Fuß, und das sendet mir bisher unbekannte, elektrisierende Gefühle der Lust durch mich.
Ich stöhne leise, als er an den Schleifen an meinen Hüften nestelt, sie löst und dann den gelben Stringtanga zeremoniell feierlich von mir hebt. Mein befreiter und exponierter Schwanz zuckt in stahlharter Erregung und ragt so steil auf, dass er fast meinen Bauch berührt.
„Himmel, Stefan, was bist du für ein bezaubernder Junge!“
Michael war einen Schritt zurück getreten. Seine bewundernden Blicke machen mich unglaublich stolz. Ich sehe ihm sabbernd zu, wie er seinen blauen Stringtanga abstreift und nun ebenso nackt ist, wie ich. Sein massiver Schwanz erhebt sich aus einem dichten Busch dunkelblonder Schamhaare. Er ist so steif, dass die Vorhaut seine angeschwollene, rote Eichel nicht mehr komplett bedecken kann.
„Du kannst mir jetzt nicht mehr widerstehen, Stef, selbst, wenn du was willst. Aber ich glaube auch nicht, dass du das willst. Deine Schwanzspitze ist zu feucht geworden.“
„Oooohhh“, seufze ich.
Michael ist aufs Bett gestiegen. Sein nackter, athletischer Körper liegt auf meinem. Sein atemberaubender Schwanz reibt sich an meiner stocksteifen Rute und unausweichlich erleben wir beide kurz danach das Ergebnis.
„Oh, Fuck, Süßer, mir kommt’s!“
Dicke, schnell aufeinander folgende Strahlen seines Spermas spritzen über meinen Bauch und meine Brust bis hinauf zu meinem Kinn. Alle seine Muskeln ******* sich in seinem wunderbar anzusehenden Orgasmus an. Es dauert zwei volle Minuten, bis er aufhört zu zucken und zu ejakulieren und verausgabt keuchend auf mich sinkt.
Als er wieder Atem geschöpft hat, stützt er sich auf seinen Ellbogen und lächelt mich von oben an, bevor er sich zu mir herunterbeugt und mir einen zarten Kuss auf die heißen Lippen haucht. Ich gebe ihm einen deutlich leidenschaftlichern zurück, so gut ich kann.
Michaels nächste Aktion entscheidet tatsächlich, welchen Weg unsere Beziehung in Zukunft nehmen wird. Michael wischt mit dem Zeigefinger etwas Sperma von meiner Brust und bringt es betont langsam an meine Lippen.
„Koste meinen Lebenssaft, Junge, lecke und schmecke es. Ich will, dass du dieses Wochenende verschiedene Dinge für mich tust, und du wirst dabei eine Menge meines Samens schlucken müssen. Na, los, Junge, tu’ es!“
Michael spricht mit bedeutsam erhobener Stimme, aber ich spiele den spröden Jungen, der dieses Ansinnen für pervers und ekelhaft hält. Ich presse meine Lippen zusammen und entziehe mich ihm, soweit es meine Fesseln erlauben.
„Nein, nicht, das ist nicht nett, Michael, das ist abscheulich. Bitte, *****e mich nicht dazu!“
‚Was wird mein Schwarm jetzt tun? Mein Hormonspiegel ist hoch. Geilsaft tropft von meinem Penis. Ich brauche dringend Entspannung.’
„Was tust du jetzt?“ flüstere ich unendlich erregt.
„Das wird dich überraschen, Stef. Kann auch sein, du magst es. Das musst du mit dir selbst abmachen. Ich werde dich an den Armen aufhängen und dich auspeitschen, nackt, wie Gott dich geschaffen hat. Ja, du hast richtig gehört, blonder Junge. Ich werde dich die Peitsche fühlen lassen! Was sagst du dazu?“
Eine seltsame Sehnsucht steigt in mir auf. Ich stelle mir vor, aufgehängt und bestraft zu werden. Plötzlich erinnere ich mich: Das war ein frühpubertärer Traum von mir, bei dem ich mir oft einen runtergeholt hatte, selbst als es mir noch glasklar kam. Ich hatte das in der Zwischenzeit ins Unterbewusstsein verdrängt. Jetzt kommt es wieder an die Oberfläche.
Mein Bewusstsein schlägt über alle Stränge bei dem Gedanken, dass der nackte Michael mich aufhängt und mich auspeitscht, bis ich mich vielleicht, nur vielleicht beuge und sein Sperma schlucke. In Wahrheit macht es mir nichts aus, seinen köstlichen Saft auf der Zunge zu haben, aber ich werde mich sperren und zuerst eine Auspeitschung erleben, die erste Auspeitschung meines Lebens. Im tiefsten Inneren ahne ich, das wird mir ebensolche Lust bereiten wie dem herrlichen Michael.
„Dein Wunsch ist mir Befehl, Stefan. Du hast dich für die Peitsche entschieden!“
Michael geht wieder zur Schublade. Er holt eine Peitsche heraus und zeigt sie mir.
„Ist sie nicht wunderschön, Stefan? Sie besteht aus zehn kantigen Ledersteifen; am Ende zu einem Griff geflochten. Das ist ein herrlicher Flogger aus schwarzem, kostbarem Leder. Er wird jetzt dunkle, schmerzhafte Liebe mit dir machen.“
Ich liege immer noch gefesselt und nackt auf dem Bett. Die zehn Lederriemen streichen liebkosend über meinen Körper, über meinen Penis, meine Brust herauf zu meinen Nippel. Ich liege nur da und gebe vor, es nicht zu mögen, obwohl der Flogger mich bis aufs Blut reizt und der Vorsaft meinen zuckenden Schwanz in meine Schamhaare herunterrinnt.
Als nächstes greift Michael zu einem Deckenbalken über sich und zieht zwei Seile herunter.
„Ich werde deine Hände an diese Seile binden, damit du der Peitsche nicht mehr ausweichen kannst, Stefan.“
Jetzt bekomme ich doch Bedenken. Meine Eltern werden deutliche Striemen an meinem Körper am Montag vielleicht bemerken.
„Michael“, flüstere ich. „Du wirst mir doch nicht zu sehr wehtun? Ich meine, ich kann nicht mehr schwimmen gehen, wenn mein Körper mit roten Striemen markiert ist.“
„Mein Ehrenwort, Stefan“, lächelt mein umschwärmter Held mich an. „Ich werde keine Striemen an dir machen, die nicht bis Montag verblasst sind. Es wird dir wehtun, ganz sicher, vielleicht sogar fast unerträglich, aber keine der Schlagspuren wird mehr als zwei Tage andauern. Ich habe Erfahrung damit, vetrau’ mir. Aber genug geredet. Lass’ uns dich aufrichten und für meine Peitsche an den Balken binden.“
Michael löst meine Fesseln und hilft mir, auf die Füße zu kommen. Ich stelle mich unter die beiden Seile und hebe freiwillig meine Arme, damit mein Schwarm sie fest an die hängenden Seile binden kann. Jetzt ist alles bereitet um meine Tortur zu beginnen. Ich explodiere fast in sexuellem Verlangen und warte darauf, dass es beginnt.
In meiner neu entdeckten, jugendlichen masochistischen Art werde ich es genießen, von Michael ausgepeitscht zu werden, besonders, wenn ich dabei auch zu einem Orgasmus komme und einen dicken Strahl frischen Samens produziere.
Ich sehe Michael auffordernd an. Seine Augen glänzen begeistert. Er weiß, er hat einen wahren Bewunderer gefunden, einen Jungen, der sich an deiner Corporal Punishment Session ebenso erfreuen kann, wie er selbst.
„Stef, das ist erst der Anfang“, sagt er, als er meine Handgelenke loslässt. Wir verschieben deine Auspeitschung bis nach dem Abendessen. Ich verspreche dir, dass du Samstag und Sonntag viele neue Erfahrungen machen wirst.
Letzte Fragen und Vorbereitungen
„Stef, das ist erst der Anfang“, sagt er, als er meine Handgelenke loslässt. Wir verschieben deine Auspeitschung bis nach dem Abendessen. Ich verspreche dir, dass du Samstag und Sonntag viele neue Erfahrungen machen wirst.
Michael lässt meine Handgelenke frei.
„Strecke jetzt deine Arme über deinen Kopf aus, Stef. Halte dich an den beiden baumelnden Seilen fest.“
Ich befolge seine Anweisung mit wachsender Erregung. Er nimmt die Nylonseile, die meine Handgelenke und Füße zusammengehalten hatten und bindet meine beiden Handgelenke fest an die hängenden Seile über mir. Er zieht beide jetzt noch etwas höher, so dass ich auf Zehenspitzen stehen muss.
Während er mich anbindet, reiben sich unsere nackten Körper aneinander. Seine vollkommene Erektion stupst immer wieder gegen meinen angespannten, jungen Körper. Michael und ich glühen jetzt mit Schweiß überzogen in dem warmen Sommerwetter.
Er tritt jetzt einen Schritt zurück und mustert mich von Kopf bis Fuß. Ich bin aufrecht, aber wieder bin ich angebunden und wehrlos. Ich stehe wie ein großes Y vor ihm. Mein schlanker Körper ist gedehnt und bereit für die versprochene Auspeitschung.
„Michael, finden deine Freund und Bekannten es nicht seltsam, dass von deiner Schlafzimmerdecke diese Seile baumeln? Ich meine, was erzählst du ihnen, wofür sie sind?“
„Sieh mal, Stef. Du glaubst, ich hätte jede Menge Verwandte und Freunde. Meine Eltern hatten einen tödlichen Unfall als ich acht war. Da hat mein Großvater mich aufgezogen. Er war streng und hat mich oft körperlich gezüchtigt. Dahabe ich gemerkt, dass ich dabei einen steifen Penis bekommen habe, schon als Achtjähriger. Er ist jetzt tot und ich lebe allein hier. Das sind nur noch ein Onkel, eine Tante und zwei Cousins. “
Michael kommt jetzt zu mir und schmiegt sich an mich. Unsre Schwänze reiben sich wieder aneinander, während er meinen Hintern, meine Hüften und meinen Rücken streichelt, bevor er mir die blonden Locken aus der Stirn streicht. Dann gibt er mir einen langen, zärtlichen Kuss.
„Deine braune Haut ist so wunderbar glatt, Stef. Wie Samt mit einigen weichen Härchen auf deinen Schenkeln und Unterarmen. Du siehst wie eine unschuldige, blutjunge Schönheit aus.“
Das geht mir runter, wie Öl.
„Danke, Michael, aber ich habe noch eine Frage. Was glauben deine Verwandten, wofür diese Seile sind?“
„Das wirst du erfahren, wenn wir Onkel Gustav in ein paar Tagen treffen. Er züchtigt nämlich meine Cousins genau so, wie es mein Opa mit mir gemacht hat, und er hat entdeckt, dass ich einen steifen Penis hatte, wenn ich verprügelt wurde. Mein Onkel hat mich dann in diese masochistische Züchtigungssache eingeführt. Die Kenner nennen das Corporal Punishment. Mit zwölf hat er mich übers Knie gelegt und mir den Arsch versohlt, und der Schmerz hat mich sexuell erregt. Er hat gesehen, dass ich eine Erektion dabei hatte und mich danach regelmäßig übers Knie gelegt. Mit vierzehn habe ich dann auf seinen Schoß in meine Unterhose gespritzt. Seitdem hat er mich nackt ausgezogen, bevor er mich geschlagen hat.“
„Hat er dich oft ‚gespankt’, Michael? So heißt das, glaube ich.“
„Ich erinnere mich gut an mein erstes richtige nacktes Spanking, Stef. Zuerst musste ich mich vor Onkel Gustav ausziehen, als er sich wie gewöhnlich auf den Stuhl setzte. Ich musste mich nackt vor ihn stellen und über seinen Schoß beugen. Nachdem er mit zwanzig harte Schläge auf den Arsch gegeben hatte musste ich mich wieder vor ihm aufbauen und mich bedanken. Dabei hatte ich natürlich eine unübersehbare Erektion. Ich habe versucht, sie mit den Händen zu bedecken, aber natürlich hat mein Onkel sie gesehen. Er hat mir befohlen, zu ihm zu kommen, ihm den Rücken zuzuwenden. Und meine Hände hinter mir zu halten. Dann hat er sie mir mit einer Schnur zusammengebunden. Das war für mich damals ungeheuer sexuell erregend.“
Während Michael mir diese Geschichte erzählt, lässt er zärtlich seine Hände über meinen Körper gleiten, zwickt mir in die Brustwarzen und massiert meinen Schwanz, bis es mit fast gekommen wäre.
„Also hat dein Onkel dich gern nackt gesehen und es hat ihn sexuell erregt, dich zu spanken und dann hat er sogar angefangen mit Bondage. Toll!“
„Ja, und er behandelt seine beiden Söhne, meine Cousins, immer noch genauso. Es wurde sogar noch schlimmer oder besser, je nachdem, wie du es sehen willst. Kurz nach meinem fünfzehnten Geburtstag habe ich etwas getan, was seiner Meinung nach Strafe verdiente. Da hat er seine Bestrafungsart von Spanking zu Auspeitschen geändert. Dazu musste er mich and en Armen aufhängen, damit ich seiner Peitsche nicht ausweichen konnte. Dazu dienten diese Seile hier. Zuerst hat er nur seinen Gürtel genommen, aber dann eine richtige Peitsche. Einmal hat er mich sogar gleichzeitig mit seinem ältesten Sohn ausgepeitscht, wir beide an denselben Seilen hängend. Da war ich sechzehn.“
„Und wie lange bist du von ihm gepeitscht worden, Michael. Macht er es immer noch? Du liebe Zeit! Das kann ich kaum glauben.“
„Nein, Stef. Er hat damit aufgehört als ich siebzehn war und mir Jungs dafür ausgesucht habe, auch meinen älteren Cousin Max. Dann ist mein Opa gestorben und ich hatte vollends freie Bahn für meine Vorliebe. Ja, die Seile sind immer noch die alten, aber ich habe seit letzter Woche eine neue Peitsche.“
„Und dann hast du mich gesucht und gefunden?“
„Ja, ich habe dich in deiner knappen Badehose gesehen. Du warst der schönste Junge, den ich bis dahin angesprochen hatte. Jetzt kennst du meine Geheimnisse und es wird Zeit, mit deinem Martyrium zu beginnen.“
Meine erste Auspeitschung
Michael nimmt die Klopfpeitsche auf. Er lächelt mich an und lässt sie ein paar Mal probeweise durch die Luft zischen, bevor er sich an meine Seite stellt.
Ich hänge stolz an meinen Handgelenken. Mein schlanker, fast unbehaarter und erigierter Körper wartet sehnlichst darauf, dass Michael beginnt.
„Mach’ dich bereit, Junge!“
Zisch...Klatsch!
„Ohuhh!“
Nach einem zischenden Geräusch schlingen sich die vielen Lederriemen mit einem deutlichen ‚Klatsch’ um meinen oberen Rücken. Ich fühle den Aufprall und erst einen Wimpernschlag später den brennenden Schmerz. Ich lasse einen überraschten Laut höre. Noch war es nicht besonders schmerzhaft.
„Ab jetzt zählst du jeden Hieb mit, Junge. Wenn du bei zwanzig bist, höre ich auf. Aber wenn du einen Schlag auslässt, dann tut es mir für dich leid, denn ich muss von vorn beginnen.“
Zisch...Klatsch...zisch...klatttsch!!
Zwei Schläge landen schnell hintereinander.
„Zwei, Sir...aaauuuh, drei, Sir. Fuck, tut das weh!“
Ich hatte im Internet gelesen, dass der Bottom den Top oft ‚Sir’ nennt und halte das jetzt für angebracht, obwohl Michael es nicht angeordnet hat. Jetzt lacht mein ‚Sir’.
„Eine Auspeitschung soll doch wehtun, mein Junge. Dafür ist sie doch gedacht. Ich werde dir keine Striemen machen, die längere Zeit zu sehen sind, Stef, dir nur richtig wehtun. Du sollst stolz auf dich sein und in aller Ruhe deine Schläge fühlen und mitzählen. Wir haben die ganze Nacht Zeit, wenn nötig. Ich möchte deinen Rücken und deinen Hintern herrlich rot leuchten sehen und mag es, wenn du mich beim Zählen ‚Sir’ nennst. Also bleib’ dabei.“
Es fühlt sich etwas pervers, aber unglaublich erregend an, nackt an zwei Selen zu hängen, sich unter den Peitschenhieben in Schmerzen zu winden und unter der Tortur meiner ersten Auspeitschung von einem jungen Mann, den ich bewundere, langsam hin und her zu pendeln. Also ist es nicht überraschend, dass ich fühle, wie sich mein Schwanz mit Blut füllt, bis er kurz vor dem Platzen ist.
„Aarrggghh! Vier, Sir...fünf, Sir....sechs, Sir!“
Mit einem Grunzen quittiere ich drei Hiebe, die meinen Tücken herunterwandern und auf der Seite in meine unteren Rippen beißen.
Wuuusch...klattttsssch!!!
„Ooooohhhuuuu, Fuck! Sieben, Sir! Aaaaaaahhhhh!“
Ich fühle meinen steil aufragenden Schwanz zucken, dann lässt ein ungeheurer Orgasmus mich aufkeuchen und zappeln. Danach hänge ich verausgabt schlaff an den Seilen und wundere mich über die seltsame Mischung von Schmerz und Befriedigung.
„Whouw, Stef. Du zeigt es wirklich ganz deutlich, dass du deine Züchtigung genießt. Du hast erst sieben Hiebe bekommen, aber ich bin sensibel und liebe und respektiere deine Courage. Ich möchte, dass du dich gern an deine erste Auspeitschung erinnerst und eine zweite und dritte davon willst. Deshalb gebe ich dir jetzt Zeit, deine sexuellen Akkus wieder aufzuladen, bevor ich weitermache. Es ist ganz einfach: Du bist wieder bereit, wenn deine Erektion zurückkommt.“
Michael will mich nicht an den Armen hängen lassen. Er schiebt mir ein Fußbänkchen unter die Füße, auf dem ich stehen und mich erholen kann. Meine Hände sind immer noch an die seile gebunden, aber ohne Stress. Ich atme tief durch. Meine Haut brennt. Martin geht zum Bett und zieht seinen bauen Stringtanga an. Er bringt auch meinen gelben zu mir und legt ihn mir fast zärtlich an.
„Das wird ein Fest, wenn ich ihn dir wieder für den Rest deiner Auspeitschung ausziehe, Stefan“, schmunzelt Michael und setzt sich in den Sessel, in dem sein Onkel gesessen hatte, als er ihn in Corporal Punishing eingeführt hat.
Ich stehe auf der Fußbank mit immer noch erhobenen Armen, aber nicht mehr angespannt. Es dauert nur Minuten, dann pumpen die Gedanken an das Kommende wieder Blut in meinen im Tanga verpackten Penis. Natürlich bemerkt Michael das. Er steht auf und stellt sich vor mich. Ich seufze leise, als er meinen brennenden Rücken und meinen puterroten Arsch streichelt. Dann wandern seine Hände meine Beine bis zu den Füßen herunter. Im Aufsteigen entknoten sie an meinen Hüften die Schnüre meines gelben Stringtangas und lassen ihn fallen. Meine wieder stahlharte Rute federt heraus, klatscht gegen meinen Bauch und verspritzt Freudentropfen.
„Ich sehe, du bist wieder bereit, Stefan. Du freust dich sichtbar auf die restlichen dreizehn Hiebe, oder?“
Michael spendet meinem zuckenden Penis noch kurz einige Wichsbewegungen aus dem Handgelenk.
„Ja, Sir. Bitte setzten Sie die Auspeitschung fort und lassen mich die restlichen Hiebe erleben! Am Samstag haben wir dann Zeit, wieder etwas zu segeln.“
Michael zieht mir das Fußbänkchen weg, so dass ich wieder nur auf Zehenspitzen stehe und meine Arm- und Schultermuskeln belastet werden. ER lässt einen Finger über meinen gestreckten Rücken gleiten.
„Stefan, deine Haut am Rücken ist herrlich rot, aber da sind zwei ziemlich deutliche, rote Schwielen. Die werden nicht Morgen verschwunden sein. Weißt du was? Ich werde dir heute nur zehn Hiebe geben, also die Hälfte der versprochenen, ob du willst oder nicht. Auf jeden Fall wirst du alle zwanzig früher oder später bekommen. Nach den drei restlichen Peitschenhieben binde ich dich los. Wir essen zu Abend und machen es uns bis zum Schlafengehen gemütlich. Aber weil du die zehn noch zu erwartenden Schläge im Kopf behalten sollst, wirst du die ganze Nacht im Bett mit mir gefesselt sein. Ich kenne eine wundervolle Art, einen Jungen ans Bett zu binden, so dass ich mich die ganze Nacht an deinem Körper erfreuen kann.“
„Oh, Michael, Sir, werde ich die ganze Nacht mit gespreizten Gliedern liegen? Und werde ich die zehn restlichen Peitschenhiebe am Samstagmorgen bekommen?“
Michael gibt mir keine Antwort. Er nimmt schweigend die Peitsche auf und geht in Position.
Zisssssch....Klattttsch!!!
„Uuuuuiiiihhhh! A..acht, Sir!“
Die Peitschenschnüre schlingen sich um meinen unteren Rücken und ihre Enden beißen wie ein Wespenschwarm in meine vorgeschädigte Haut. Ich heule auf, aber es gelingt mir trotzdem, die Zahl zu stottern. Fuck, hat das wehgetan. Der Hieb ist mir unter die Haut gegangen. Jetzt fühle ich mich richtig bestraft.
Wuuuusch...Klatssssch!!!
„Aaaarggg! Neun, Sir!“
Ich höre das Klatschen und fühle den Aufprall. Dann wickeln sich die zehn Peitschenschnüre um meine Taille und beißen wie ein Meteoritenschauer in die Region meines Bauchnabels.
„Mach dich bereit, Boy. Hier ist der Letzte für Heute. Dann essen wir und ruhen uns aus.“
Ziiiiiisch...Klattttscch!!
„Arrrghhh! Ohhuhhh! Zehn, Sir!“
Der Hieb trifft mich quer über die Schultern. Einige Lederriemen schlingen sich auf meine Vorderseite und beißen in meinen rechten Nippel. Ich stoße einen empörten Grunzlaut aus, bevor ich mitzähle. Dann hänge ich schlaff an den Seilen.
„Okay, mein Junge. Jetzt duschen wir gemeinsam, essen etwas und schlafen dann in meinem Bett. Du weißt, was du diese Nacht zu erwarten hast. Morgen früh gehen wir sofort nach dem Frühstück segeln. Ich denke, dir ist klar, was dich dann Samstagabend erwartet, Stef.“
Die Nacht mit Michael
Wir haben Hunger und verschieben die Dusche bis vor dem Schlafengehen. Nach dem Abendessen sitzen wir im Wohnzimmer vor dem Frenseher und schmusen bei einem seichten ‚Herzkino’. Dann wird es Zeit fürs Bett. Wir ziehen unsere Tangas aus und gehen ins Bad.
Gegen meinen Willen wandern meine Blicke über Michaels nackten Körper. Knackiger Arsch, das weiß ich schon, aber auch einen schönen Schwanz, selbst schlaff schon von ansehnlicher Größe.
„Hee, willst du mit unter die Dusche oder meinen Schwanz anglotzen?“ fragt er mit einem wissenden Lächeln.
Seine Haare sind nass und glänzend, auch seine Brust- und Schamhaare. Das Duschwasser läuft weiter.
„Wenn du mich anglotzen willst, komm‘ doch einfach rein.“
Er streckt mir seine nasse Hand entgegen.
Ich kann nicht antworten, so vertieft bin ich in seinen Körper. Versteift sich sein Glied, oder bilde ich mir ein, dass es immer größer wird? Ich stehe wie angewurzelt da. Verfluchter Körper, verwünschte Hormone. Mein Schwanz wird stahlhart, mein Sack zieht sich zusammen und holt die Hoden nach oben.
Michael streckt mir auffordernd seine Hand entgegen. Ich nehme sie und setze den ersten Fuß in die Duschtasse. Warmes Wasser begießt mich. . Es ist angenehm, obwohl die Striemen auf meinem Rücken wieder etwas brennen. Michael schließt die Duschtür hinter mir. Es ist eng in der Kabine. Ich stehe ganz nah bei ihm. Wir sehen uns direkt in die Augen. Ich fühle irgendwie erschrocken, wie mein steifer Schwanz seinen berührt. Das Wasser rauscht über uns, Dampfschwaden wallen um unsere Füße.
Das warme Wasser berieselt unsere erhitzten Körper und tut ein Übriges. Meine Brust berührt seine. Ich spüre seinen muskulösen Oberkörper. Sein Schwanz presst sich absolut steif geworden gegen meinen Bauch.
„Stef, du kleiner Teufel“, flüstert er heruntergebeugt in mein Ohr. „Du willst also mit mir spielen. Damit würde ich am liebsten jetzt sofort anfangen.“
Ich nicke. Genau das ist auch mein Wunsch.
Ich zucke zusammen. Magnus hat mein steifes Glied angefasst und hält es fest. Dieser herrliche, junge Mann hat auch Gefühle für mich, das verdichtet sich urplötzlich zur Gewissheit.
„Küss’ mich endlich, Kleiner“„
Ich küsse Michael auf die Lippen, zuerst etwas zaghaft, dann immer leidenschaftlicher. Seine Zunge kreist in meinem Mund. Meine Erektion wird fast schmerzhaft. Er presst sich an mich. Hoden pressen sich gegen Hoden. Es überkommt mich, wie ein Rausch. Wir geben uns leidenschaftliche Zungenküsse. Seine rechte Hand packt meinen Arsch. Seine Finger krallen sich in mein festes Fleisch. Michaels Mund öffnet sich weit, und ich stecke gierig meine Zunge tief hinein. Seine Faust presst immer noch meinen Schwanz, wandert dann weiter nach unten zu meinen Eiern.
Sein massiver Schwanz presst sich stahlhart gegen meinen Bauch. Die angeschwollene Eichel scheint nur darauf zu warten, von mir gelutscht zu werden. Mit einem Schwirren im Kopf gehe ich in die Hocke.
Michael ist doch überrascht, als ich seine beachtliche Erektion in den Mund ohne Aufforderung nehme. So tief, bis ich seine Eichel tief in der Kehle spüre. Er spreize seine Beine.
„Ja, mach‘ es mir, du kleiner Schwanzlutscher“, schnauft er. „Aaaah, das kannst du gut“, keucht er von oben, „Mach’ weiter, Stef“„
Sein Schwanz füllt meinen Mund aus. Ich spüre an meiner Zunge die Schwellkörper und Adern an seinem Schaft. Meine rechte Hand hält seine schweren Eier, die andere greift nach seiner Arschbacke und zieht den muskulösen Körper näher. In mir breitet sich ein mir noch unbekanntes Gefühl aus. Es ist purer, leidenschaftlicher Sex, Lust ohne Gleichen.
Ich will, dass er bald kommt. Ich will sein Sperma auf der Zunge haben. Fieberhaft bearbeiten meine Lippen das heiße, pulsierende Fleisch. Kurz, bevor er ejakuliert hält Michael meinen Kopf fest.
„Du kleiner Teufel“, flüstert er heruntergebeugt in mein Ohr. „Ich würde lieber etwas anderes machen.“
Etwas anderes? Meine Phantasie läuft auf Hochtouren. Will er mich vögeln, hier unter der Dusche? Das wäre die Erfüllung des Traumes, der in mir ist, seit ich ihn gesehen habe.
Ich werde enttäuscht. Er stellt das Wasser ab und verlässt die Duschkabine. Ich folge ihm nach. Neben mir trocknet Michael sich in Windeseile ab und verlässt das Bad. Immer noch abtrocknend, folge ich ihm zu seinem Schlafzimmer.
„Du bist ein wunderbar williger Junge, Stef.“
Michael legt seine Arme um meine Hüften und gibt mir wieder einen warmen, feuchten Kuss. Seine Zunge trifft meine meine, der Kuss wird leidenschaftlich.
Ich erschauere, als seine Hände meinen Rücken berührten und dem nich schmerzenden Striemen folgen. Mein Schwarm zieht seine Zunge zurück. Ich bin etas frustriert, als der Kuss endet.. Michael beugt sich nach unten zu meiner linken Brustwarze. Mein Rücken biegt sich, als er mit Zunge und Lippen an meinem Nippel nuckelt.
„Ohhh…“
Michaels Zähne werden fühlbar, gleichzeitig reibt sein Daumen über meine andere Brustwarze. Zitternd stelle ich mich auf Zehenspitzen und stelle überrascht fest, wie sensibel ich in dieser Situation werde.
Michael öffnet eine Schublade an seiner Kommode. Er holt ein schwarzes Lederhalsband heraus und legt es mir mit geschickten Fingern an. Dann schiebt er mich vor den Wandspiegel direkt neben seinem Bett, dessen hölzerne Pfosten einen halben Meter hoch ragen. Ich betrachte im Spiegel das schwarze Halsband, mit verchromten Nieten beschlagen, hinten eine starke Metallöse. Daran befestigt Michael nun eine kurze Leine und führt mich wie ein Hündchen in Richtung Bett.
„Setz‘ dich, süßer Sklave“„
Michael blickt schmunzelnd auf meine Erektion. Mein Schwanz steht steil in einer leichten Kurve nach oben. Er packt meine pulsierende Schwanzspitze, scheibt die Vorhaut zurück und quetscht meine Eichel sie ein wenig. Dann ruhen seine Blicke auf dem Halsband.
„Gut, Stef. Es wird Zeit, dass du in Bondage gelegt wirst, wie ich es dir verspochen habe.”
Mein Herz beginnt heftig zu schlagen.
„Streck’ deine Hände vor, Sklavenjunge“”
Er legt mir Ledermanschetten an. Bald verzieren sie meine Handgelenke, und ich sehe an ihnen feste Metallringe. Mein Herz hämmert, als Michael Schnüre durch die Ringe zieht.
„Jetzt deine Füße, mein Junge.“
Ähnliche Manschetten legen sich um meine Fußgelenke, Schnüre auch durch deren Ösen. Michael gibt meinem Oberkörper einen Schubs, so dass ich mit dem Rücken auf dem Bett lande und meine Beine über die Bettkante baumeln. Er greift nach meinen Füßen und zerrt sie zum unteren Ende des Betts. Dann spreizt Michael meine Beine und befestigt die Seile an Ringschrauben, die in das Holz der Bettpfosten geschraubt sind.
„Perfekt!“
Michael kniet über mir. Ich habe seinen Phalllus genau vor dem Gesicht und seine Eier pendelten über meinem Gesicht, als er meine Hände an die oberen Bettpfosten bindet. Ich liege nun wie angekündigt da, ausgebreitet wie ein großes X. Sorgsam spannt er die Seile und streckt damit meine Glieder. Dann steigt er aus dem Bett und betrachtet zufrieden sein Werk.
„Du weißt garnicht, wie wunderbar erregend du aussiehst, Stef.“
„Danke, Sir!“
Allein seine Nacktheit vor mir ist bereits ein erregendes Gefühl, verstärkt durch die mächtige Dehnung meines Körpers. Ein wohlig erregender Schauer durchwandert mich. Meine Muskulatur ist angespannt, und mein Körper zeigt deutlich die wenigen Muskeln meiner Brust, Arme und Beine. Meine Nippel stehen steif und spitz und meine Brust wird so stark gedehnt, dass sie zwei lang gezogene, schmale Muskelstränge bildet. Meine Oberschenkelmuskeln sind gespannt und strecken die glatte und straffe Haut. Mein Schwanz steht immer noch so steif, dass die Vorhaut meine Eichel nicht mehr ganz bedecken kann. Sie reckt sich rot und stolz in die Luft.
Michael kniet grätschend über meinen Beinen.
„Echt verführerisch siehst du aus, süßer Sklave.Ich werde deine Loyalität diese Nacht testen.“
Er beugt sich vor und küsst mich zärtlich. Eine Mixtur aus Erregung, Erwartung und Bedenken umnebelt mein Hirn. Als der Kuss endet sehe ich alles wie im Nebel. Das konzentriert mich voll auf meine Gefühle.
Er rutscht etwas zurück und leckt meine Nippel.
„Leckerer Junge…“
Michaels Zunge wird schneller. Seine Hand zwickt und massiert meinen anderen Nippel. Mein ausgebreiteter Körper zuckt in den Seilen. Mein Kopf bewegt sich hin und her. Ich ziehe nicht wirklich fest an den Fesseln, aber ohne das wäre ich sonst erregt über das Bett gerutscht.
Michael erkennt meine Erektion, das Zittern meiner Glieder. Er hört das sehnliche Stöhnen aus meinem Mund. Ohne Vorwarnung wandern seine Finger zu meinen Rippen, die durch die Anspannung bis hinunter zum Rippenbogen deutlich sichtbar sind. Sie kitzeln mich gnadenlos.
„Hrrrrr!!!“
Meine Stimme überschläg sich.
Das kitzelige Stakkato meiner Stimme scheint Musik in Michaels Ohren zu sein. Mit mir unter ihm, untermalt von den Geräuschen, die ich mache, plustert sich sein Schwanz zu ungeahnten Dimensionen auf. Machtvoll, Ehrfurcht gebietend ragt er über meinen Bauch.
„Schweig’, Sklavenjunge!“
„Ja, Sir. Ich versuche es!!
Ich kann nicht ruhig bleiben, denn er kitzellt mich volle fünf Minuten. Er lässt seine Finger über mich gleiten, die über beide Seiten meines Brustkorbs tanzen, reiben und raspeln. Ich erkenne, wie er es genießt, mich zu kitzeln, meine Schreie zu hören, meinen nackten Körper in seiner Gewalt zu haben.
„Genug, Stef. Aber das war erst der Anfang.“
Michael hat sich verändert. Seine Blicke werden strenger, seine Bewegungen entschlossener. Ich kenne meinen Schwarm kaum wieder. Er ist jetzt vom Bett gestiegen und sitzt mit einer kleinen Box an der Bettkante, die es aus der Kommode geholt hat.
„Oh, Gott, Sir!“
„Schweig’ und unterwerfe dich, Stef!“
Ich werde panisch. Sorgsam zieht er mir die Vorhaut zurück und umschlingt die Furche zwischen Eichel und Schaft mit einer Schlaufe aus schwarzem Gummi, die er fest zusammenzieht. Eine gleichartige Schlaufe wird um meinen Sack gelegt, knapp oberhalb meiner Eier. Die weiche, faltige Haut spannt sich dünn geworden um meine Hoden, als er sie mit dem Gummischlauch zusammenschnürt. Ein dünner Draht wird an jede Schlinge gesteckt, der Stecker am andern Ende in das Kästchen auf seinem Schoß. Mein Schwanz, oben eingeschnürt, plustert sich zu ungeahnter Länge., während Michael finster grinsend an dem kleinen Kästchen hantiert.
„Wollen wir erstmal mit dem kleinen Sklaven gnädig sein…“
Augenblicklich kribbelt es an meinem Schwanz und zwischen den Beinen. Es fühlt sich wie ein Kitzeln oder eine Wanderung von Ameisen an. Meine Muskeln ******* sich an und zerren an den Befestigungen. Dieses Gefühl, dem Kribbeln hilflos ausgeliefert zu sein, erregt mich noch mehr und mein verkabelter Schwanz wippt zustimmend.
Michael spielt verbissen an den Knöpfen. Jetzt durchfährt mich ein Stechen um meine Eichel und meinen Sack. Es ist deutlich stärker als vorher. Wie weit würde es Michael noch treiben? Will er mich regelrecht bis an die Grenze meiner Schmerztoleranz quälen? Diese Gedanken schießen erregend durch mein Gehirn.
Richtig vermutet. Ehe ich zu Ende denken kann, kribbelt es erneut an meiner Eichel und zwischen den Beinen. Ein noch stärkerer Strom strömt durch meinen Körper. Diesmal werden meine unteren Bauchmuskeln unwillkürlich mit angespannt, und mein Schwanz pendelt schlaffer werdend langsam zur Seite über meinen linken Oberschenkel. Der Stromstoß dauert quälende zehn Sekunden und hört abrupt wieder auf. Sollen die Stromschläge immer heftiger werden? Ich beschließe mich zusammenzunehmen und es zu erdulden, um vor meinem Schwarm nicht als Waschlappen dazustehen.
Der nächste Stromschlag fährt mir zwischen die Beine und erregt mich so, wie eine feste Wichsbewegung, nur dass die Bewegung von meinen eigenen Muskeln und dem Pendeln meines Schwanzes auseht.
„Aaaahuuuhhhh!“
Ich zerre an den Seilen. Die Muskeln an meinen Armen und an meinen schlanken Oberschenkeln schmerzen, und ein leichtes Zittern wandert durch die Beinmuskulatur. Ich kann die Anspannung nicht lange halten und lasse Beine und Arme wieder in die Fixierposition zurückfallen.
„Fuck! Aaaarggg!“
In diesem Augenblick setzt der nächste Stromstoß ein. Meine Körpermitte verkrampft und die Muskeln ******* sich. Meine Eichel scheint von tausend Ameisen angefressen zu werden. Mein Schwanz zittert, meine Eier schmerzen.
Ich will mir vor Michael keine Blöße geben. Dem liefere ich bereits eine gute Show, denke ich. Langsam verdränge ich den Schmerz. Jetzt steigern die Anspannung und die Stromstöße stetig und sichtbar meine sexuelle Erregung.
Michael lässt kein Auge von mir. Ich muss ihm eine erregende Show liefern. Ich bin ein sportlich schlanker, gefesselter Sklavenjunge mit gut definierter Muskulatur unter glatter Haut und unter stetiger Anspannung, dazu mein wieder komplett aufgerichteter Schwanz mit einer prallen und bereits von Vorsaft glänzenden Eichel, die sich meinem Betrachter schutzlos entgegenstreckt.
Meine Haut glänzt mittlerweile vor Schweiß, und meine Muskeln zittern bei jedem Stromstoß. Mein Atem geht rasselnd, und mein Herz pocht. Unmittelbar folgend spüre ich einen beißenden Schmerz in meiner Körpermitte, der mich sofort verkrampfen lässt. Meine unteren Bauchmuskeln werden gleichzeitig von hunderten, kleinen Nadelstichen traktiert, und mein Schwanz ist kurz davor zu platzen. Ich stöhne und schreie meinen aufgestauten Stress heraus.
„Oooooohhhuuuuuhhh!“
Noch nie hatte ich meinen Willen so anstrengen müssen, um die Schmerzen zu unterdrücken. Der Schweiß tropft mir von der Stirn. Auf dem Bauch sammeln sich große Tropfen, die Beine glühen. Meine Eichel drückt pochend gegen die Schlaufe um sie, meine Kronjuwelen scheinen angeschwollen zu sein. Die Adern treten am angespannten Schaft deutlich hervor und lassen das Pulsieren klar erkennen.
Ich mutiere zu einem Stück Fleisch. Meine Muskeln entziehen sich meinem Willen. Das Tau gibt nach und Tobias wird schräg nach rechts gezogen. Mein Schwanz brennt. Der nächste Stromstoß löst spontan die Anspannung.
„Aaaaaahhhh!“
Mein schlanker bockender Körper gibt unter großer Wucht und lautem Stöhnen seinen Liebessaft von sich, und spritzt in mehreren Schüben weißen Schleim aus der zuckenden Eichel.
„Gut, süßer, geiler Sklave“, höre ich Michaels triumphierende Stimme. „Aber habe ich dir erlaubt zu spritzen?“
Ich denke über den Sinn seiner Worte nach, während die Schlaufen von meiner Körpermitte entfernt werden. Die Seile werden gelöst. Ich recke mich auf.
„Es ist noch nicht zu Ende, Stef! Leg‘ dich auf den Bauch“
„Ja, Sir!“
Wieder binder der ‚Sir’ meine Arme und Beine an die Bettpfosten. Mein verausgabter Schwanz presst sich gegen die Matratze. Dann reibt Mihcael er meinen Rücken und meine Arschbacken, quetscht meine Eiern und mein schlaffes Glied energisch.
„Du hast gut abgesahnt, Sklavenjunge, du scheinst es zu mögen.“
Er tritt einen Schritt zurück, kontrolliert auf Sicht die Fesseln und wendet sich dann der Kommode zu.
„Nun zu deiner Strafe für das Spritzen.“
Michael hält mir eine Peitsche vor die Augen. Diese hier hat nicht wie die Klopfpeitsche vorher Lederriemen, sondern ein Bündel feiner Gummistränge mit einem quadratischen Querschnitt biegt sich aus einem festen Griff. Das muss höllisch wehtun! Ich zerre erschreckt an den Fesseln, mein Körper bäumt sich auf.
Wuuuusch...klattttttsch!!
„Auuu“, schreie ich auf. „Aufhören“„
Ein Schlag hatte sich unerwartet quer über meine Arschbacken gezogen.
„Ahh..du schreist, Sklave? Wunderbar!“
Michael zerrt an meinen Haaren, und mein Mund öffnet sich unwillkürlich. Ein fester Gummiball wird zwischen meine Lippen gepresst, ein Gurt um meinen Kopf hält ihn felsenfest an der Stelle. Ich kann nur noch lallen.
„Hwwwuuuuhh!“
Der nächste Schlag trifft mich am Rücken, die folgenden meine Oberschenkel abwärts und hinterlassen einen feinen, brennenden Schmerz. Ich ziehe an den Seilen. Vergeblich. Wieder klatschen die Gummistränge auf mich, diesmal heftiger. Ich wehre mich nicht mehr. Meine Haut fühle sich heiß an. Ich ergebe mich in mein Schicksal und unterwerfe mich Michael endgültig.
Nach vielen Schlägen stoppt er und meinen Arsch.
„Guuut siehst du aus. Besonders dein roter Hintern.“
Der Knebel in meinem Mund wird entfernt, die Seile von den Bettpfosten abgebunden.
„Steh auf, junger Sklave.“
„Ja, Sir!“
Ich stehe auf unsicheren Füßen vor dem Bett. Michael führt mich am Lederhalsband zum Spiegel.
„Schau dich an!“
Ich drehe meinen Rücken zum Spiegel, sehe über meine Schultern die zahllosen, haarfeinen roten Striemen und die beiden blutroten Schwielen auf meiner Haut. Sie erstrecken sich vom Rücken über meine Arschbacken bis hinunter zu meinen Oberschenkeln. Meine Haut brennt. Michael lächelt. Seine Hand liegt an meinem Arsch, sanft gleiten seine Fingerspitzen durch meine Ritze.
„Setz’ dich auf die Bettkante, Süßer.”
Michael steht mit weit gespreizten Beinen direkt vor mir, er zieht meinen Kopf am Halsband zu sich. Sein Schwanz reckt sich steil vor mir auf.
„…und du wirst jeden Zentimeter in deinem Fickloch fühlen.“
Michael nimmt mir die Unschuld
„…und du wirst jeden Zentimeter in deinem Fickloch fühlen.“
Michael biegt seinen Schwanz ein wenig nach unten und lässt ihn dann los. Sofort schnellt sein Teil wieder nach oben.
„Boah, wie ich geil auf deine Boyfotze bin. Aber erst mal bläst du mir einen.“
Ich sehe das Achtung gebietende Teil an. Ich bin noch nie gefickt worden, geschweige denn von so einem Stecher. Für meinen Schwarm will ich das gerne erleiden, wenn es auch wehtut.
„Na los“, befiehlt er.
Sein unglaublich lang und dick aussehender Schwanz streckt sich mir auffordernd entgegen. Ich stülpe meine Lippen über die fette Eichel. Michael legt seine Hand auf meinen Hinterkopf und *****t meinen Kopf, sich zu bewegen. Mein Schwanz erhebt sich ebenfalls wieder, angeregt durch den würzigen Geschmack. Böses ahnend fühle ich, wie die Lanze in meinem Mund ungeahnte Ausmaße annimmt. Fuck!
„Na wie schmeckt dir der Schwanz seines Sirs, der gleich deinen kleinen Arsch entjungfern wird?“, befragt mich Michael.
„Gut, Sir! Aber ich ahbe etwas Angst.“
„Warum, Stef?“
„Ich bin noch nie in den Arsch gefickt worden. Tut das weh?“
Michael schmunzelt.
„Schmerzen werden bei deinem engen Loch und meinem Schwanz unvermeidlich sein, Junge. Aber du hast doch gemerkt, dass du auch Lust in deinem Schmerz fühlst. Also sind wir gespannt, wie du deinen ersten Schwanz in dir erträgst.“
Vorsichtig erkundigte ich mich: „Hast du schon viele Jungs...hm... eingeritten?“
Michael lacht spöttisch.
„Warum willst du das wissen, Junge? Mein Schwnanz wird dich auf jeden Fall dehnen und hodentief in dich dringen, ob du jammerst oder nicht. Ich habe schon einige Jungs entjungfert, und gleich kommt der nächste dran.“
Ich sehe unruhig die dicke Eichel an, ein Schauer läuft mir über den Rücken in der Gewissheit, dass die fette Eichel bald mein enges Loch bis zum Limit weiten würde.
„Leg dich auf das Bett!“ ordnet Michael an und holt eine Tube Gleitcreme aus der Kommode.
„Nun schmier‘ ‚ mich ein, jungfräulicher Sklave!“
Ich quetsche Gel aus der Tube und streiche es über die gesamte Länge des prallen Schwanzes, dann verreibe ich das Zeug mit beiden Händen. Der Gedanke, dass ich diese harte, pulsierende Männlichkeit bald in mir haben würde erregte und ängstigte mich zugleich.
„Hände hinten deinen Rücken, kleiner Schwanzlutscher“„
Niemand hatte mich zuvor so genannt. Ich hasse es, aber ich kann nichts dagegen unternehmen. Die Tatsache, dass es wahr ist, macht es noch schlimmer. Ich lege meine Arme auf den Rücken und fühle sofort danach Michaels starke Hände an meinen Handgelenken.
Klick“ Ein Karabinerhaken verbindet in Sekundenschnelle die Ringe an den Ledermanschetten. Gefesselt“ Allein die Berührung und das Gefühl von Michaels Händen, lässt meinen Schwanz zucken und so hart werden, dass es fast wehtut.
Michael steht vor mir. Ich sitze mit demütig gesenktem Kopf und starre auf seine volle Latte. Seine Hand schubst grob mein Kinn nach oben, so dass wir Blickkontakt haben.
„Wenn dein ‚Sir’ dir was befiehlt, dann gehorchst du, kleiner Schwanzlutscher. Hast du’s begriffen?““
„Ja, Sir. Ich hab’s begriffen.“
„Knie dich hin, Sklave. Vor dem Bett, andere Seite.”
Ich knie vor der Bettkante auf einem weichen Teppich und sehe mich im Wandspiegel, der sich auf der anderen Seite des Bettes befindet. Michael legt seine linke Hand zwischen meine Schulterblätter und drückt mich nach vorn, bis mein Oberkörper nach unten gebeugt ist, und meine Brust auf dem Bett liegt. Er geht hinter mir in die Knie und benutzt sie, um meine Beine weit zu spreizen. Kalte Luft weht um mein Loch.
Instinktiv beginne ich mich zu wehren. Meine Hände sind auf meinem Rücken zusammengebunden und Michael befindet sich hinter und über mir. Meine Anstrengungen sind nutzlos, helfen ihm sogar, seinen Schwanz in meine Arschritze zu legen.
„Na, wollen wir mal gnädig mit dem Kleinen sein.“
Ein Klatsch kalter Gleitcreme wird in meinen Schließmuskel gearbeitet.
„Du hast einen geilen Arsch, süßer Sklave. Die dominanten Kerle werden zukünftig bei dir Schlange stehen.“
Er gibt mir einen Klaps auf den roten Hintern.
„Aber erst mal werde ich dich jetzt einreiten.“
Seine dicke Eichel liegt an meinem Loch. Michael beugt sich vor und ich spüre den Druck seiner Eichel an meinem bisher auf diese Weise nicht geübten, sozusagen jungfräulichen Schließmuskel.
„Benutzen Sie kein Gummi, Sir?“, frage ich schüchtern.
Michael grinst.
„Junge Sklaven wie dich nehme ich bare. Du willst doch sicher meinen Samen in deinem jungfräulichen Arsch fühlen.“
Ich höre auf, mich zu wehren, erstarre.
„Bitte Michael, bitte nicht.”
Er beugte sich vor, legte seine Brust auf meinen Rücken. Sein Gesicht lag an meinem rechten Ohr.
„Hör‘ mir zu, Stef!“, flüsterte mir leise zu. „Stimmt, dein Sir muss dich nicht ficken, aber er will dich ficken. Du wirst zu meinem Fickjungen. Dein Sir wird dich nehmen, deinen Arsch benutzen und dir das Hirn herausficken. Du junger Sklave wirst es lieben.“
Ich fühle seinen heißen Atem an meinem Ohr. Er wartet meine Antwort nicht ab sondern stößt mit seiner blanken, glitschigen Eichel fester gegen mein Loch. Es schmerzt ein wenig, und ich verziehe das Gesicht.
„Es soll ruhig wehtun wenn ich dich entjungfere, Stef. So gebunden, gibt es kein Zurück für dich.“
Seine harte Latte stößt wieder gegen mein Loch und dringt diesmal ein kleines Stück ein, so dass sich mein Schließmuskel gerade über die dicke Eichel wölbt.
„Es wird wehtun, aber nur am Anfang. Dein ‚Sir’ will hören, wie du schreist. Also entspann‘ dich, schrei’ laut Schmerz und Lust von dir und fühl’ dann, wie mein Schwanz dich penetriert.“
Ich kann kaum glauben, in welcher Lage ich mich befinde und was ich da von meinem Schwarm hören muss. Ich bin überzeugt, Michael jetzt nicht mehr aufhalten zu können, so dominant ist er. Su gefesselt bin ich ihm ausgeliefert. Verwirrt fühle ich, wie Michaels rechte Hand um meine Hüften greift und meinen Schwanz packt. Er hat versprochen, dass er mir das ‚Hirn herausficken‘ will, und meine Latte wird nur noch härter.
Michael ahnt es. Sein Lächeln wird breit.
„Siehst du? Ich habe es dir doch gesagt. Du bist so heiß auf meinen Schwanz, dass du voll erigiert bist nur bei dem Gedanken, dass dein Sir dich gleich kräftig durchfickt.”
„Ja, Sir!“
Heftig quetscht er meinen Schwanz, gegen meinen Willen stöhne ich auf. Erstaunt stelle ich fest, dass ich bereits wieder eine totale Erektion habe und meine Nüsse wieder absolut voll sind.
„Lassen Sie mich noch einmal spritzen, Sir, bitte…“
„Klar wirst du spritzen, Sklavenunge, aber nicht so, wie du willst und nicht dann, wenn du willst.”
Er hebt seine Brust von meinem Rücken, hält mich aber mit der Hand fest. Ich keuche. Michael hat mich jetzt. Er besitzt mich. Er will, er darf als Sir nicht rücksichtsvoll sein. Ich soll meine Niederlage erdulden, soll seinen Schwanz in mir aufnehmen, hart, schnell, sanft oder auf jede Weise, die er bestimmt.
Seine Eichel drigt tiefer. Es tut weh und ich wimmere. Das scheint Michael nicht zu interessieren. Mit kleinen Stößen schiebt er seinen Schwanz immer weiter in meinen engen Kanal. Ich jammere lauter. Ich habe das Gefühl, dass es mich zerrieißt. Michael greift nach seinen getragenen Boxershorts, die achtlos hingeworfen unter dem Bett liegen und schiebt sie mir in den Mund.
„Beiß darauf, wenn es weh tut“, sagt er.
Ich folgte dem Befehl und ein männlicher, herber Geruch steigt mir in die Nase.
Michaels Brust legt sich wieder auf mich. Er will so viel Kontakt wie möglich mit meinem Körper haben, jede meiner Reaktionen fühlen, wenn er mir meine Unschuld nimmt und seine Inbesitznahme feiert.
Er verschwendet keine Zeit, treibt seinen langen, fetten Schwanz tiefer in unerforschte Regionen. Mein Loch wird heiß, legt sich eng um seinen Schwanz. Ich fühlte mich gedehnter, ausgefüllter, gefickter als ich es mit jemals zuvor vorgestellt hatte. Ohne Gnade schiebt er in einem fast brutalen Stoß seine Lanze bis zum Anschlag in mich.
Michael’ harsche Penetration drängt die Luft aus meinen Lungen. Ich kann mich nicht vorwärts bewegen, um seinem Schwanz zu entgehen, da die Bettkante mich bremst. Alles, was ich tun kann ist, seinen Speer, der sich wie ein Pfahl in mir anfühlt, zu ertragen.
Erregende Schmerzen wandern durch meinen Körper, erzeugt durch Dehnung und Reibung. Es gelingt mir kaum zu atmen. Es gelingt mir, die Unterhose in meinem Mund loszuwerden und kurz nach Luft zu schnappen.
Bitte, Sir. Nehmen sie ihn raus. Ihr Penis killt mich!“
Michael tätschelt meine Wange, mehr eine Ohrfeige als eine Zärtlichkeit.
„Entspann‘ dich, junger Slave und gehorche. Du wolltest es doch schon, als du mich zum ersten Mal am See angestarrt hast. Schrei‘ ruhig laut.Ich will hören, dass ich dich entjungfere!“
Ich zappele. Michael hält mir den Mund zu. Meine Schreie werden gedämpft. Er bewegt sich einen Moment nicht, sein Schwanz tief vergraben in mir. Er fühlt, wie mein Körper sich windet und zuckt. Angeregt zieht Michael seinen Pfahl aus mir zurück. Er scheint das Gefühl zu lieben, wie mein enger Arsch sich um seinen Schwanz legt und nach ihm greift. Er erreicht die Stelle, wo nur noch seine Eichel in mir steckt, rammt dann wieder mit voller Kraft in mich. Ich lasse einen spitzen Schrei hören, durch seine Hand erstickter als vorher.
„Ja, schrei’ nur. Musik in meinen Ohren.”
Michael liebt wohl, dass meine sonst tiefere Stimme sich fast um eine Oktave erhöht, als er mich immer härter fickt. Er versetzt mir kleine Liebesbisse in den Nacken und saugt an der weichen Haut unterhalb meiner Ohren. Seine Hüften knuffen meinen verschwitzen, öligen Körper, und er lauscht grinsend meinen schrillen Schreien.
„Siehst du, Stef? Ich wusste, dass du das aushältst. Guter Junge, du bist geboren um meinen Schwanz in dir zu haben. Jetzt nimm ihn auch.“
„Fuck, Sir”, stöhne ich immer noch mit hoher Stimme. „Bitte nicht so fest, etwas langsamer.”
Michael grunzt, ändert aber seine Fickstöße nicht.
„Sei ruhig” Du bist seit Kurzem keine Jungfrau mehr, du bist jetzt mein Fickjunge.“
Mein Bewusstsein fokussiert sich auf die Sinnesreize meines gequälten Lochs und seines angespannten, muskulösen Körper über mir. Wie muss das im Spiegel aussehen, gebeugt übers Bett, die Hände stützen mich ab, Michael auf mir und seine Hüften drängten seinen Schwanz in mich?
Fast unwirklich, wie mein eigener Penis mir steht, sogar einige Vortropfen absondert . Meine Gefühle sind zweigeteilt, bestehen aus dem Wunsch von Michael hart gefickt zu werden, aber andererseits spüre ich meine komplette Unterwerfung.
Michael besitzt mich, hat mich in der intimsten Weise erobert, mit der ein junger Mann einen Jungen nehmen kann. Ich höre sein genüssliches Stöhnen. Jetzt fickt er mich und benutzt mich zu seiner sexuellen Befriedigung. Diese Gedanken schießen durch meinen Kopf. Ich bin da zu seiner Benutzung, seinem Vergnügen. Die Hirngespinste scheinen die Schmerzen zu mindern. Oder gewöhnt sich mein enges Loch an die harten Stöße? Michael wird seinen Samen in mich spritzen. Dass hält meinen Schwanz weiterhin hart, pulsierend und feucht.
Plötzlich zieht Michael sein Rohr aus mir zurück. Er greift mir in die Haare. Er zieht mich vom Bett, wirft mich auf den Boden und legt mich auf den Rücken. Er spreizt meine Schenkel, rückt zwischen meine Beine, greift nach meinen Knien und hebt meine Schenkel gegen seine Brust. Mein Arsch wird angehoben und Michael sieht mir triumphierend lächelnd ins Gesicht.
Er sieht die Tränen, die meine Wangen herunter laufen. Aber ich hatte aufgehört zu weinen. Er wischt sich einige Schweißtropfen von der Stirn und starrt mir in die Augen, als ob er aus einem Traum erwacht. Sein Schwanz ist bereit, wieder in mich zu dringen.
„Stefan, Süßer, ich kann es kaum glauben. Du bist nun mein. Ich besitze dich jetzt. Ich werde dich solange ficken, wie ich will. Und ich werde Spaß dabei haben.”
Mit diesen Worten treibt er seinen Pflock wieder tief in mich und bestätigt die Wahrheit seiner Worte. Für eine Sekunde schwindet mein Sehvermögen, dann sehe ich wieder seine blitzenden Augen über mir. Er fickt mich jetzt wieder hart. Mehrmals zieht er sich völlig aus mir zurück, starrt in mein Gesicht, sieht, wie sich mein Gesicht verzerrt, wenn seine Männlichkeit mich wieder öffnet und mir dabei tief in die Seele dringt. Jedes Mal lauscht er meinem hellen Stöhnen. Michael scheint die jetzt lustvollen Laute zu lieben, die seine Stöße aus mir herauslocken. Mein Schließmuskel schließt sich eng um seinen Schwanz, als wolle er ihn melken.
„Bitte, Sir! Spritzen sie in mich! Ich will Ihren Samen in mir haben!“
„Den bekommst du, Junge! Nur Geduld!“
Michael legt meine Beine auf seine Schultern und beugt sich über mich, bis seine Brust meine berührt. Sein Unterleib kommt mit meinem steil aufragenden Schwanz in Kontakt. Ich fühle die Reibung, als er mich wieder hart fickt. Ein Orgasmus steigt in mir auf. Ich bin nahe daran, meine Lustsoße von mir zu spritzen. Michaels Körper scheint nur noch aus angespannten Muskeln zu bestehen. Seine Männlichkeit dringt beharrlich in meinen engen Schacht. Michael ist nur noch Mann, und sein Schwanz macht mich zu seinem Fickjungen, wie er versprochen hat.
Er fühlt meinen Körper zittern, jedoch andersartig als vorher. Er sieht mir in die Augen und erkennt, dass an der Schwelle bin zu spritzen.
„Ja, süßer Sklave, du bekommst jetzt deine Sahne von mir herausgefickt. Du kannst deinen Schwanz nicht anfassen, aber ich treibe dir den Saft aus dem Körper. Spritz’ für mich, mein kleines Fickstück!”
Seine Worte und der enge Kontakt zwischen unseren Körpers sind zu viel für mich. Ich falle völlig aus der Rolle.
„Mann, Michael. Fick‘ mich. Fuck, ich muss spritzen. Dein Schwanz fühlt sich jetzt geil an. Fick‘ mich, mach mich zu deinem Fickjungen. Mir kommt’s….ahhhh!“
Mein Schwanz speit eine Wahnsinnsladung Glibber von sich, über meine Schulter bis hin auf den Boden über meinem Kopf. Zwei weitere landen auf Michael’ Brust, der Rest auf meinen Bauch. Michael schnauft, riecht meinen Samen und fühlt, wie mein Schließmuskel beim Spritzen seinen Schwanz förmlich einquetscht. Mein ganzer Körper wird erschüttert, während mein Glied unsere Körper mit heißer Soße besprengt.
Michael genießt die Gefühle, die er in mir erzeugt hat. Er ist stolz darauf, mich so rücksichtslos und dominant genommen zu haben. Sein Fick hat mich zum Orgasmus gebracht. Meine Seele und mein Körper gehören ihm endgültig. Ich bin sein Sexspielzeug
Diese Eindrücke genügen, um auch ihn über die Schwelle zu treiben. Ich fühle, wie sich sein Körper anspannt, sein Rücken sich biegt. Meine Hände krallen sich in sein heißes Fleisch, seine Arschbacken. Michael explodiert, betankt mich mit seinem heißen Saft. Anders als mein helles Stöhnen, lässt er eine Serie tiefen Stöhnens hören, unterbrochen von heftigem Ausatmen, wenn er eine weitere Ladung tief in meinen Körper spritzt.
Er hat mich mit seinem warmen Samen abgefüllt und lässt seinen Körper auf meine Brust sinken. Seine Haut ist verölt und schweißnass. Sie verschmilzt mit meiner. Ich versuche nicht, frei zu kommen. Instinktiv weiß ich, ich bin erobert, annektiert und unterworfen. Es ist meine Pflicht, als Bottomjunge unter Michael zu liegen.
Langsam schrumpft sein Schwanz in mir, sein heißer, männlicher Körper liegt an mich gepresst, Haut an Haut. Ich bin damit zufrieden, so lange zu warten, wie es Sir Michael gefällt.
Wir liegen eng umschlungen auf dem Bett. Michael hat meine Fesseln gelöst und bedeckt meinen Körper mit Küssen. Er scheint wieder der nette, junge Mann zu werden, der mich in sein Haus eingeladen hatte. Alles ist etwas anders verlaufen, als ich mir vorgestellt hatte. Mein brennendes Loch, sein Same tief in mir und die brennende, striemige Haut auf meiner Rückseite erinnern mich an das Geschehene.
„Warum bist du jetzt ganz anders als vorhin?“
Michael lächelt, streicht mit dem Finger über meine Brustwarzen.
„Sir, Sklavenjunge, Top, Botton, BDSM, Spanking, Bondage. Das ist nicht das Leben, sondern ein Spiel. Du wolltest doch ein Spiel, und Zuckerbrot und Peitsche gehören zum Spiel dazu.“
Ich blies die Luft erstaunt von mir, aber dann begreife ich .Er hatte mit mir gespielt, auf seine Weise.
Segeln mit Michael
Nach dem Frühstück am Samstagmorgen ist es soweit.
„Heute machen wir den versprochenen Segeltörn. Los, Junge, wir wollen doch beide heiß aussehen. Zieh’ dir den gelben Stringtanga an und dann gehen wir zum Bootshaus.“
Michael pacht eine große Tasche mit normaler Kleidung ein, falls wir irgendwo an Land gehen wollen, und zur Sicherheit ziehen wir für den kurzen Weg im Freien Shorts und T-Shirts über unsere Tangas.
Es ist herrliches Segelwetter. Auf dem Boot haben wir ausgiebig Gelegenheit, uns zu unterhalten. Ich kann Michael fragen, was er für mich am Abend und am Sonntag geplant hat. Er lächelt mich an und erzählt es mir.
„Nun, Stef, ich habe über dich mit meinem Cousin Max gesprochen. Der ist jetzt dreiundzwanzig und ist von seinem Vater, meinem Onkel Gustav, auch in diese Corporal Punishment Szene eingeführt worden. Nur sein jüngerer Bruder Leon ist ungeschoren davongekommen, weil sein Vater ihn für ******* gehalten hat. Max steht auch auf junge Boys, wie dich. Ich habe ihn deshalb für den heutigen Abend eingeladen, wenn du deine fehlenden zehn Peitschenhiebe bekommst. Er hat dich sogar einmal gestern in diesem gelben Tanga auf dem Boot gesehen und er ist ganz heißt darauf, dich leiden zu sehen. Ist das okay für dich?“
„Das klingt aufregend, Michael. Ja, das wird tatsächlich noch erregender für mich, wenn dein Cousin dabei zuschaut. Will Max, dass du mich irgendwie anders auspeitschst als Gestern, Martin? Ich meine, auf welche Art Auspeitschung steht er? Was sieht er gerne?“
„Es wird es genießen, wenn die roten Striemen der Peitsche auf deiner sonnenbraunen, zarten Haut aufblühen, Stef. Er wird mit dir geil werden, wenn er deine offensichtliche sexuelle Lust sieht, wenn der Schmerz der Hiebe in dein Fleisch beißt. Der Höhepunkt für ihn wäre, wenn ich dich mit der Peitsche zum Spritzen bringe, wie gestern. Ich denke, er möchte dich anfassen, berühren, streicheln. Aber selbstverständlich gehörst du mir, nicht ihm.“
Ich nicke zustimmend, denn ich bin mit allem einverstanden.
„Vielleicht macht Max auch Vorschläge, was wir noch machen können, denn, ich glaube, er ‚erzieht’ seit Kurzem seinen kleinen Bruder Leon. Ich bin sicher, du wirst ihn mögen.“
Michael geht wieder and Steuer. Wir segeln in die Mitte des Sees.
„Du solltest jetzt dein T-Shirt ausziehen, Stefan. Niemand ist und so nah, dass er die roten Spuren der Auspeitschung auf deinem Rücken sehen kann. Ein wenig Sonne und Wind lassen sie schneller verblassen.“
Ich ziehe mir das T-Shirt über den Kopf und schiebe den knappen Stringtanga so weit nach unten, dass meine Schamhaare zur Hälfte im Freien sind. Mein Schwanz wird sekundenschnell steif. Es ist so verführerisch für mich, neben Michael in der warmen Sonne fast nackt zu sein, und tief zufrieden mit meinem Los.
Als wir am frühen Nachmittag wieder an Land gehen, freue ich mich richtig, herauszufinden, was Michael mit mir geplant hat.
Eine kleine Enttäuschung
Als wir am frühen Nachmittag wieder an Land gehen, freue ich mich richtig, herauszufinden, was Michael mit mir geplant hat.
„Wir haben noch viel Zeit bis zum Abendessen, Stef. Ich denke, wir gehen in mein Schlafzimmer. Dort will ich dich noch einmal in Fesseln legen, dass du mit gespreizten Gliedmaßen wehrlos ausgeliefert im Bett liegst und dann in Bondage etwas zärtlich mit dir sein.“
Oh, ja. Ich sehne mich nach der wundervollen Art, meinen Körper in Fesseln zu legen und an das Gefühl des ausgeliefert Seins, das mich die Berührungen unserer nackten Körper noch lustvoller erleben lässt.
„Nimm zuerst eine Dusche, Stef. Dann wird deine Haut weicher und sensibler. Ich erwarte dich in deinem gelben Stringtanga anschließend an der Seite meines Betts!“
Frisch geduscht gehe ich in sein Schlafzimmer. Da finde ich ihn splitternackt und voll erigiert vor. Er zeigt mir zwei Paar Ledermanschetten für meine Hand- und Fußgelenke. Diese hier sind aus braunem Leder mit großen, eingearbeiteten Ringen aus Edelstahl und zwei Ledergurte an jeder.
„Streck’ deine Arme aus, Stefan. Ich lege dir die beiden an den Handgelenken an. Um deine Füße kümmerst du dich danach selbst. Ich stelle mich fast nackt und erregt vor ihn, als er sich aufs Bett setzt. In meinem knappen Tanga protestiert bereits mein steifer Schwanz gegen sein enges Gefängnis. Aufgeregt atmend bekomme ich die Manschetten an den Handgelenken angeschnallt, dann legt Michael das andere Paar auf den Boden vor meine Füße.
„Schnall’ dir diese um deine Fußknöchel, Junge.“
Es dauert kaum eine Minute, dann stehe ich vor ihm, geschmückt mit Ledermanschetten an Händen und Füßen. Jetzt erst erkenne ich das dünne Seil in der Mitte des Kopfteils des Betts und ein ähnliches am Fußteil.
„Los geht’s, Junge! Steig auf das Bett, lege dich gerade hin. Strecke deine Arme zum Kopf- und deine Beine zum Fußteil aus. Am besten liegst du ganz entspannt, wenn ich dich festbinde.
Ich folge seinen Anweisungen. Und fühle dieses erregte Prickeln und Kribbeln. Als er ein Seil durch die Ringe der Manschetten zieht, um mich zu fixieren, zuerst meine Hände, dann meine Füße. Offensichtlich hat er mir genügend Spielraum gelassen, so dass ich mich umdrehen, winden und hin und herbewegen kann. Natürlich kann ich mit meinen Händen über meinem Kopf fast nichts anfangen. Michael rückt neben mich und schmiegt sich an. Er entknotet meinen Stringtanga und zieht ihn mir vom Körper. Jetzt sind wir beide im Adamskostüm. Er schiebt einen Arm unter meine Taille und dreht mich mit dem anderen auf die Seite, so dass wir in Löffelchenstellung liegen und sein steifer Penis sich in meine Arschritze legt.
„Gefällt dir das, Junge?“
„Michael, wirst du mich jetzt noch einmal ficken?“
Ich bin plötzlich etwas besorgt, denn mein Loch ist immer noch etwas wund und klafft ein wenig. Sein Schwanz befindet sich genau an der richtigen Stelle.
„Ich werde es auf keinen Fall gegen deinen Willen machen, Süßer. So gefällt mir Sex nicht. Ich möchte dich nur in Bondage sehen und berühren, so willig und wehrlos. Ich will, dass du dich züchtigen Lässt und es genießt, wie es mir scheint. Ich hatte gestern meinen Kitzel, als du einen Orgasmus hattest, während ich dich ausgepeitscht habe. Ich möchte das wieder tun nach einer entspannenden Nacht, in der ich deinen jungen Körper bewundere und genieße.“
Er drückt mich und die Hand unter meiner Taille sucht nach meinem steifen Penis, um ihn zu streicheln. Ganz langsam gleitet seine Hand auf und ab und *****t meine Vorhaut jedes Mal dazu, meine rot angeschwollene Eichel freizugeben.
Seine leise Stimme holt mich aus dem Traumzustand zurück in die Realität.
„Stefan, ich muss dir noch etwas sagen. Ich weiß, dass ich dir versprochen habe, dass mein Cousin Max morgen hierher kommen wird und zuschaut, wenn du die letzten zehn deiner ersten Auspeitschung bekommst. Aber ich habe Zweifel deswegen. Du liegst da und ich kann deinen Rücken sehen. Er ist immer noch ziemlich rot und die alten Schwielen sind immer noch zu sehen. Eine weitere Auspeitschung schon Morgen wird es noch schlimmer machen, Stef. Die Spuren drohen dann sogar dauerhaft zu werden. Das kann ich nicht verantworten. Schließlich war es deine erste Bekanntschaft mit der Peitsche und deine Haut ist noch sehr weich und nicht daran gewöhnt.“
Ich bin ein wenig enttäuscht. Michaels Hände gleiten tröstend meine Rippen auf und ab, über meine Brust, dann zwicken seine Finger in meine wieder hart gewordenen Nippel.
„Aber Michael, was willst du dann tun? Ich weiß, dass ich noch etwas wund bin, aber ich möchte doch so gern deinen Cousin Max treffen und ihm zeigen, welche Schmerzen ich aushalte. Du weißt doch, dass ich es irgendwie genieße, wenn du mir Peitschenhiebe gibst.“
„Es tut mir leid, Junge. Aber du musst dich der Vernunft und meiner Entscheidung fügen. Ich werde Max anrufen und unser Treffen um zwei Tage verschieben. Du verbringst den Sonntag und Montag bei deinen Eltern und kehrst erholt zurück. Am Dienstag kann ich dich dann wieder behandeln, wie du es verdienst.“
„On, schade, Michael. Ich kann so lange nicht warten. Kannst du mich nicht am Sonntag auspeitschen?“
„Jetzt quengel’ nicht, Junge. Streck’ dich aus und genieße unser gegenseitiges Verwöhnen im Bett. Während wir liegen und schmusen erzähle ich dir die anderen Sachen, die ich mit dir geplant habe und über du dich freuen wirst.“
Michaels Hand streicht über die Rundung meines noch roten Hinterns, während er weiter spricht.
„Das Erste ist, dass mein Cousin Max seinen kleinen Bruder Leon mitbringen wird. Er ist in deinem Alter und du wirst dabei zuschauen können, wie Max ihm eine bestrafende Auspeitschung, ein ‚Punishment Whipping’ vor unseren Augen gibt.“
Nächtliche Phantasien von Lust und Schmerz
„Das Erste ist, dass mein Cousin Max seinen kleinen Bruder Leon mitbringen wird. Er ist in deinem Alter und du wirst dabei zuschauen können, wie Max ihm eine bestrafende Auspeitschung, ein ‚Punishment Whipping’ vor unseren Augen gibt.“
Bei diesem Thema nenne ich Michael lieber wieder ‚Sir’. Das scheint mir jetzt irgendwie angemessen.
„Was ist ein ‚Punishment Whipping’, Sir?“
„Ein Punishment Whipping wird durchgeführt, wenn ein Junge seinen ‚Sir’ gegen sich aufgebracht hat. Er hat etwa sehr, sehr Falsches getan, so dass eine normale, masochistische Auspeitschung für ihn nicht ausreicht. Der Junge wird dann mit gespreizten Gliedmaßen aufgehängt und mit einer Einreibung mit ätherischen Ölen vorbereitet. Dann lässt man ihn gefesselt und bereit warten und schmoren. Dann nimmt der ‚Sir’ eine Single Tail, eine lange Snakewhip, die lange Schwielen in die Haut des Jungen brennen wird, wenn sie sich in einer feurigen Umarmung um seinen jungen Körper schlingt und das Ende der Peitschenschnur heftig in sein Fleisch beißt. Die Spuren auf der Haut sind dann nur ganz kurz vor dem Aufplatzen, nicht mehr, denn sonst wird das den Jungen für weitere Vergnügungen verderben. Aber du kannst sicher sein, Stef, dass der Junge dann seine Lektion gelernt hat.“
„Sir, werden Sie mir irgendwann auch ein ‚Punishment Whipping’ geben?“
„Stefan, wir beide haben gerade erst angefangen. Ich leibe deinen jungen, unverbrauchten Körper. Ich mag deine Lust an der BDSM-Szene und will sie in keinem Fall mindern oder zerstören. Aber es ist gut wenn du weißt, was ich irgendwann später für dich geplant haben könnte. Wenn es härter wird, werden wir gemeinsam ein ‚Safeword’ festlegen. Wenn du das rufst, wird die Züchtigung sofort zu Ende sein und du wirst losgebunden.“
„Ich werde dieses Safeword niemals benutzen, Sir“, antworte ich blauäugig. „Mehr als alles andere möchte ich Ihnen dienen und Ihnen gefallen.“
„Stefan, du musst eine Menge Dinge lernen. Du bist jung und unschuldig. Du hast keine Erfahrung mit vielen Dingen, die dir angetan werden. Du musst wissen, dass du einen Ausweg hast, wenn es zu weit geht. Allerdings gibt es auch ein andres Abkommen. Der Sir einigt sich vor Beginn mit seinem Jungen über die genau körperliche Züchtigung. Wenn sie danach beginnt, gibt es keinen Ausweg mehr, bis die Session zu Ende ist. Wenn wir uns zum Beispiel auf dreißig Hiebe geeinigt haben, wirst du sie bekommen. Wenn du dann um Gnade bettelst, wirst du geknebelt und die Auspeitschung wird gnadenlos zu Ende geführt oder sogar noch verschärft. Hast du das verstanden?“
„Ja, Sir, verstanden. Können Sie mir noch einige Dinge erzählen, die ich irgendwann vielleicht ertragen muss?“
Michael umarmt und küsst mich auf die Schulter. Dann dreht er mich um, so dass wir uns ansehen. Wir sind splitternackt und uns so nah, dass unsere Schwänze sich berühren und aneinander reiben.
„Gut, Stef. Du hast danach gefragt. Ich zähle dir jetzt einige ‚Bestrafungen’ auf, die dich erwarten, wenn du weiter freudig diese Szene mit mir erleben willst. Ich werde dann meinen Jungen Stefan ganz sicher intensiven Schmerz und erregende Lust erleben lassen, wenn du meine sadistischen Bedürfnisse befriedigst.“
„Das werde ich sehr gerne tun, Sir!“
„Du hast zu Beginn eine Auspeitschung mit einer Klopfpeitsche erlebt und sich offensichtlich genossen. Es ist sehr selten, dass unerfahrene Jungs bereits bei ihrer ersten Session einen Orgasmus haben, aber du hast mich damit beschenkt. Was ist auch sehr gerne mache ist, meinem Jungen eine schmerzhafte Nippelbehandlung zu geben, wobei ich im Nippelklemmen mit scharfen Zähnen auf die Brustwarzen setze. Diese Klemmen sind auch für die Genitalien geeignet, ebenso eine Behandlung mit Brennnesseln. Die tun sehr weh, aber hinterlassen keine Spuren, wenn die Schwellungen nach einem Tag zurückgegangen sind.“
Michael muss Atem holen, eine Möglichkeit für mich, ihn zu unterbrechen.
„Sir, haben Sie das alles schon am eigenen Lebe erfahren? Was war denn ihre Lieblingssession mit Ihrem Onkel Gustav?“
„Ich bevorzuge keine besonders. Aber wenn du schon fragst: Es ist definitiv eine Kreuzigung am einem T-Kreuz. Ich war daran gekreuzigt. Mit Hände und Füßen war ich vor meinem Onkel und meinem Cousin Max daran gebunden. Das war phantastisch. Mein Onkel Gustav und Max waren begeistert. Das hat mich wirklich stolz gemacht. Aber er war auch unglaublich schmerzhaft, länger daran zu zappeln.“
„Whouw, Sir. Das klingt aufregend. Wie lang haben Sie daran gezappelt?“
„Es hat immer damit begonnen, dass das T-Kreuz auf dem Boden lag. Dann hat man mich dorthin gebracht. Ich habe dabei nur einen extrem knappen G-String getragen. Mein Onkel und mein Cousin haben mich auf beiden Seiten fest am Arm gehalten. Sie haben mir eine Schlinge eines rauen Hanfseils um jedes Handgelenk gelegt und ich dann *******en, mich mit dem Rocken auf das Kreuz zu legen. Das habe ich jedoch aus freiem Willen gemacht, denn ich war extrem erregt, so behandelt zu werden und wusste, was mir bevorstand.“
Michael macht eine Denkpause.
„Haben Sie irgendwie versucht, sie zu stoppen, Sir?“
„Nein, im Leben nicht, Stef“, lächelt mein Schwarm. „Ich war einfach zu heiß auf die Kreuzigung. Außerdem wusste ich, dass sie mich noch viel schmerzhaften Sachen unterwerfen würden, wenn ich mich gewehrt hätte. Sicher habe ich gezappelt, als sie meinen Rücken und meine Arme an die Balken gedrückt haben, sicher habe ich mich scheinbar gewehrt. Mein Onkel und mein Cousin haben geradezu genossen, mich so kämpfen zu sehen, aber das war Teil des sado-maso Spaßes für sie. Sie haben meine Arme mit Gewalt ausgebreitet, angespannt und die Seile an meinen Handgelenken links und rechts an Ringschrauben im Querbalken befestigt. Ich habe dann mit den Beinen getreten. Sie haben meine Fußgelenke gepackt, sie nach unten gedrückt und sie an die Ringschrauben auf den Seiten des senkrechten Balkens des Kreuzes gebunden.“
„Das klingt phantastisch, Sir. Und was geschah, nachdem sie ans Kreuz gebunden worden sind?“
„Du wirst selbst bald herausfinden, was es für eine Ekstase ist zu diesen Dingen *******en zu werden. Nachdem ich daran fixiert war, haben mein Onkel und Max das Kreuz aufgerichtet, und ich hing an meinen Armen und Fußknöcheln daran. Das wurde ganz schnell extrem schmerzhaft. Die beiden haben sich dann vor mich gestellt und mich angesehen. ;´Manchmal haben sie auch Leon dazu gerufen, der damals noch ein ganz ************* war, weil er sich an den Anblick gewöhnen sollte. Dann hat mein Onkel mit den G-String ausgezogen und über meine junge Erektion geschmunzelt. Zu dieser Zeit war mein Körper noch wenig behaart, ähnlich wie deiner, Stef. Sie haben mich überall gestreichelt, meine Brustwarzen, meine Flanken, meiner Eier, während ich unter Schmerzen am Kreuz gezappelt habe. Dann hat Max die Anweisung bekommen, mir einen runter zu holen. Unausweichlich ist es mit unter seinen Händen gekommen. Ich habe zu ihrem besonderen Vergnügen im hohen Bogen ejakuliert.“
„Aber dann haben sie Sie vom Kreuz geholt, Sir, oder?“
„Noch nicht, Junge. Sie haben mir gesagt, dass ich vom Kreuz genommen werde, wenn ich es schaffe, eine neue Erektion zu bekommen. Und da hing ich denn und mühte mich ab, wieder geil zu werden, und sie haben zugesehen, wie ich gezappelt und gejammert habe. Ich hoffe, dass du ebenfalls in der Lage bist wie ich damals, wieder einen steifen Schwanz zu bekommen, wenn du zustimmst, dass ich dich kreuzigen darf. Ich weiß nur, das war sehr schmerzhaft, aber auch herrlich.“
Michael umarmt mich erneut und dreht mich, bis ich mit ihm zusammen wieder Löffelchen spielen kann. So zärtlich aneinander gekuschelt sind wir eingeschlafen.
Am Sonntagmorgen ruft Michael seinen Cousin an. Max stimmt einer Verschiebung des Termins zu. Er will auch das Punishment Whipping seines Bruders Leon um zwei Tage verschieben, damit wir dabei zuschauen können.
„Bevor ich dich nach Hause bringe, muss ich dir noch etwas Wichtiges sagen, Stefan. Du solltest deinen Eltern die nächsten zwei Tage besser nicht deine wunden Stellen zeigen.“
„Nein, natürlich nicht, Michael. Ich habe mein eigenes Badezimmer und werde es abschießen, wenn ich dusche.“
„Gut, in diesem Fall habe ich noch ein kleines Geschenk für dich, Süßer.“
Michael händigt mir einen goldenen Ring aus. Er ist so groß, dass er nicht auf einen Finger passt. Was soll ich damit genau tun? Michael hat meinen fragenden Blick gesehen und gibt mir lächelnd Auskunft.
„Bevor ich dich nach Hause fahre, Stefan, werde ich dir diesen Ring aus Gold um deine Genitalien legen. So etwas nennt man Cockring. Es wird ein wenig wehtun, wenn ich deine Eier durch den Ring zwänge, aber wenn es einmal geschafft ist, wird der Cockring deine Erektion unterstützen und länger dauern lassen. Außerdem wird er dich immer daran erinnern, was dir am Dienstag bevorsteht. Du wirst ihn die ganzen Ferien tragen und erst abnehmen, wenn du in der Schule nach dem Sport duschen musst.“
Nach dem Frühstück bringt Michael mich nach Hause. Sonntag und Montag verbringe ich die Zeit am See und bade mit meinen Kumpeln. Ich liege in der Sonne und stelle mir vor, was mit mir Dienstag geschieht und was ich danach bei Leon unter der bestrafenden Peitsche von Max zu sehen kriege. In der Nacht träume ich davon, jammernd am Kreuz zu zappeln, und das hält mich die ganze Nacht erigiert.
Am Dienstagmorgen warte ich am Fenster sehnlich auf Michael und seinen Wagen. Ich bin entschlossen und bereit, diese, meine neue Welt von Schmerz und Lust zu betreten.
Die restlichen zehn Hiebe meiner ersten Auspeitschung
Ich erhole mich an den beiden freien Tagen und warte am Dienstagmorgen darauf, dass Michael mich abholt. Ich trage meinen knappen, engen, gelben Lieblings-Stringtanga, darüber recht dünne, knappe Shorts, Sandalen und ein T-Shirt. Das reicht bei dem warmen Wetter. Ich kann es kaum abwarten, aber auch ein wenig nervös.
‚Das soll so sein’, rede ich mir selbst zu.
Um halb zehn sehe ich den Wagen kommen. Ich nehme meine Sporttasche mit Sachen zum Wechseln und gehe nach draußen, wo mich Michael lächelnd begrüßt.
„Steig’ ein, Junge! Hast du dich erholt und bist jetzt für alles breit, was mit dir passieren könnte?“ grinst er mich an.
„Ich bin für alles bereit, was Sie mit mir machen wollen, Sir! Ich freue mich darauf Ihren Cousin Max und seinen jüngeren Bruder Leon kennen zu lernen. Warten sie schon im Haus?“
„Nein, Stef. Sie kommen erst um elf. Bis dahin erde ich dich vorbereiten, sie zu empfangen. Leon wird ganz bestimmt nervös sein, denn er bekommt sein Punishment Whipping vor unseren Augen, aber erst nachdem du deine restlichen zehn Peitschenhiebe erhalten hast.
Ein Ruck geht durch meinen Schwanz. Der Gedanke an das, was ich dabei fühlen werde, pumpt Blut in meinen Penis. Ist das ein Traum oder Realität? Nein, das ist kein Traum! Meine Erregung steigert sich ins Unermessliche.
Im Haus gibt Michael mit erste Anweisungen.
„Zieh’ dich aus bis auf deinen Stringtanga, Junge! Alle deine Sachen bleiben im Gästezimmer. Danach kommst du in mein Schlafzimmer, wo die beiden Seile auf dich warten.“
Ich kann meine Gefühle nicht beschreiben, als ich mich ausziehe und meine absolut steife Latte ein wahres zelt aus dem Beutel meines Stringtangas macht. Mein Penis ist so steif, dass ich fast verrückt werde. Ich ersuche ihn durch Reiben über die Beule im Tanga etwas zu beruhigen. Wellen der sexuellen Erregung und der Lust waschen über mich.
Im seinem Schlafzimmer wartet Michael mit den mir schon bekannten Ledermanschetten in der Hand.
„Streck’ deine Hände vor, Junge!“
Geübt schnallt er mir die Manschetten um die Handgelenke.
„Jetzt die an deinen Füßen, Stef! Beeil’ dich, Max und Leon sind gleich da. Dann musst du fertig sein!“
Sobald ich mit die Manschetten um die Fußknöchel geschnallt habe, und auf dem Boden vor Michael hocke, gibt er mir den nächsten Befehl.
„Wende mit den Rücken zu, Junge. Hände hinter dir!“
Ich fühle wie er die beiden Manschetten zusammenbindet. Ich bin jetzt effektiv gefesselt. Michaels Hände wandern zärtlich über meinen Rücken, um meinen Hals und über meine Schultern, wo sie meine samtige Haut auskosten.
„Oh, ja, Junge, dein Rücken ist wieder wunderbar bereit für die zehn Peitschenhiebe. Ich freue mich, mich gleich mit dir zu beschäftigen. Aber jetzt setz’ dich auf die Bettkante und warte auf unsere Besucher.“
Keine Minute später hören wir einen Wagen vor dem Haus. Michael geht nach unten, um seine Cousins einzulassen. Es dauert eine Weile, bis ich Schritte auf der Treppe höre und endlich die Tür sich öffnet.
Ein junger, flachsblonder Junge wird zu mir in den Raum gestoßen. Das muss Leon sein. Ich staune, was für ein wunderschöner Junge er ist. Er ist in meinem Alter und hat fast dieselbe Größe. Seine normalerweise helle Haut ist durch die Sonne zu einer herrlichen Honigfarbe gebräunt. Seine Auen haben ein romantisches Braun, im Kontrast zu einen blauen. Im Ganzen wirkt er noch ein wenig zierlicher und anschmiegsamer als ich. Es ist ein Junge für zärtliche Umarmungen, aber heute soll er eine bestrafende Züchtigung erleiden.
Er wird rot und lächelt mich etwas schüchtern an. Seine Hände sind mit einer dünnen Kordel fest hinter seinem Rücken gebunden. Wir waren also im Grunde beide gleich wehrlos gemacht. Michael benutzt nur Manschetten, weil er Spuren an meinen Gelenken vermeiden will, die meine Eltern sehen könnten.
Auch seine Kleidung zieht meine Blicke auf sich. Er trägt einen winzigen G-String, der mir ins Auge sticht. Ein Bund aus dünnem, schwarzem Leder trägt einen kleinen Ring aus Edelstahl direkt oberhalb von Leons Genitalien. Daran ist ein Beutel aus einem silbernen, hauchdünnen Elastikmaterial befestigt, der seine Männlichkeit nur unvollkommen bedeckt und durch ein Gummi am Rand sich unter seinem Sack einhängt. Von da führt ein schmaler Stoffstreifen zwischen seine Beine, dann durch seine Arschritze bis zu dem Lederbund. Das ist einfach atemberaubend schön und wird gekrönt von der sehr deutlichen Stange, die ein Zelt aus dem silbernen Beutel macht.
„Du musst Stefan sein“, flüstert er mit einer wohlklingend hellen Stimme. „Mein Bruder hat mir gesagt, dass du zehn Hiebe mit der Klopfpeitsche bekommst, bevor ich an der Reihe bin. Ich werde mit einer richtigen Single Tail Peitsche ein richtiges Punishment Whipping vor dir und Michael bekommen, das mein Sir Max angeordnet hat.“
„Hast du Erfahrung damit, Leon? Bist du schon einmal so bestraft worden? Das klingt ziemlich schrecklich.“
„Nein, noch nicht“, schüttelt der flachsblonde Junge den Kopf. „Aber so unerträglich kann das doch nicht sein, oder? Ich fühle nur immer diesen herrlichen Nervenkitzel, wenn ich darauf warte, dass eine Züchtigung beginnt. Mein Bruder hat mir versprochen, dass er mir keine bleibenden Schäden zufügen wird, weil ich sonst nach den Ferien nicht mehr in die Schule gehen kann. Ich denke, du und ich, wir denken beide ähnlich. Wir erlauben unseren Sirs uns zu bestrafen und genießen es, der Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit zu sein. Ich liebe es, in Bondage und wehrlos zu sein und die Ekstase, wenn er mit meinen G-String auszieht und ich vor der Auspeitschung splitternackt bin. Ich kann nichts tun, um ihn aufzuhalten. Ich stehe ungeschützt im Adamskostüm, wehrlos und bereit, die Peitsche in die Haut meiner Kehrseite und oft auch in die meines Bauches und meiner Brust sengend schneiden zu fühlen. Du bist noch Anfänger, Stefan, oder?“
Ich stehe vor ihm. Wir sehen und an. Beide haben wir die Hände auf dem Rücken gefesselt. Leon und ich sind fast nackt. Bevor ich ihm antworten kann kommen Michael und sein Cousin ins Zimmer. Max trägt eine etwas andere Peitsche als Michael sie bei mir benutzt hat zusammen gerollt in der Hand. Die Peitschenschnur ist aus mehreren dünnen Lederriemen geflochten, deutlich über einen Meter lang und verbreitet sich an Ende zu einem flexiblen Griff. Dieses Schlagwerkzeug sieht wirklich grausig aus. Es ist wahrscheinlich für Leons Züchtigung und hoffentlich nicht für den Rest meiner ersten Auspeitschung. Für diese Peitsche fühle ich mich nicht reif. Noch nicht.
„Ihr habt euch miteinander bekannt gemacht, Jungs. Jetzt wird es Zeit, dass der Spaß mit euch und für euch beginnt. Stefan, komm’ her und stell’ dich unter die Seile. Diesmal stehst du anfangs auf einem Stuhl, so dass du dann einwandfrei an deinen Handgelenken hängst, weil deine Zehen nicht mehr den Boden berühren. Durch die Manschetten werden nicht allzu deutlichen Spuren an deinen Handgelenken entstehen.
Ich atme tief durch. Dann steige ich auf den Stuhl, den Michael unter die Seile gestellt hat.
„Arme schön hoch, Junge! Noch höher, bitte!“
Michael bindet die Manschette an meinem rechten Handgelenk an das Seil, Max übernimmt die andere Seite. Ich fühle den bekannten, erwartungsvollen Nervenkitzel, aber es geschieht noch etwas mit mir.
Michael holt eine Stange aus Holz aus dem Kleiderschrank. Sie hat schmale Ledergurte mit Karabinerhaken an beiden Enden. Ich und fühle, wie meine Beine gespreizt werden und die Stange zwischen meine Fußmanschetten eingeklickt werden. Jetzt stehe ich wie ein großes X mit gespreizten Gliedmaßen auf dem Stuhl.
„Leo, setzt dich auf diesen Stuhl. Von dort aus kannst du zusehen, wie Stefan seine Auspeitschung bekommt und dich innerlich auf dein Punishment Whipping vorbereiten, dass danach folgen wird.“
Leon setzt sich gehorsam auf den Stuhl und sieht mich an. Ich kann sehen, dass sein steifer Schwanz einen feuchten Fleck in das Material seines G-String Beutels gemacht hat. Ich dachte, er müsste Angst vor seiner Strafe haben und nicht mehr so erigiert sein. Wir wissen beide noch nicht, dass sein Bruder Max Leons Erektion in dessen Bestrafung mit einbezieht.
Michael macht neben mir noch ein paar Probeschwünge mit der Peitsche, als Max unerwartet den Stuhl unter mir wegzieht. Ich lasse einen kurzen, überraschten Klageton hören, denn ich hänge jetzt an den beiden Seilen. Meine Füße schweben dreißig Zentimeter über dem Boden.
Michael verstrubbelt mir lächeln die Haare, bevor er mir meinen Tanga losknotet. Der gelbe Beutel bleibt an meinem aufgereckten Penis hängen und muss von dort weggezogen werden. Jetzt hänge ich nackt an meinen Armen und breit, die Schmerzen der Peitsche zu ertragen. Mein zuckender Schwanz reckt sich vor mir im steilen Winkel zur Decke. Michael lässt noch einmal seine Hand über meinen zitternd angespannten Bauch streichen. Er befingert meinen eingezogenen Nabel und meine Erektion, dann wird es Zeit anzufangen.
Wuuuusch....klatttttssssch!!!
„Aaaahhhhiiiiiiiihhhh!“
Ich höre das Zischen der Lederschnüre, als er die Peitsche auf meine wartenden Schultern schwingt. Kurz nach dem Aufprall fühle ich einen brennenden, stechenden Schmerz, weil einige der Lederriemen sich um seine Schultern geschlungen hatten und in meine Brustwarzen beißen. Dieser Hieb fühlt sich merklich schmerzhafter an als beim letzten Mal. Ich muss laut und schrill aufschreien und hänge zuckend und gespreizt zwischen den Seilen.
„Gut gemacht, Michael. Das hat den Jungen aufgeweckt. Das ist ihm hörbar unter die haut gedrungen. Sieh’ zu, dass die nächsten Hiebe ebenso hart sind“, tönt Max, der hinter Leon steht, dessen flachsblonde Haare zerzaust und die honigbraunen Schultern streichelt, die bald durch Striemen und Schwielen dekoriert werden.
Zisch....klatttsch!!
Ich höre den zweiten Hieb kommen und verspreche mir selbst nicht zu schreien. Die Peitsche schlingt sich tiefer um meinen Rücken und meine Brust. Das tut nicht so weh, wie beim ersten Schlag.
Ich schwinge hilflos leicht hin und her und warte auf die nächsten Treffer. Leon und Max genießen sichtlich bewundernd jede schmerzliche Regung von mir. Das macht mich so stolz und ist so fesselnd für mich, dass meine Erektion sich trotz der Schmerzen nicht verringert, sondern sogar ein glasklarer Tropfen Vorsaft an ihrer Spitze hängt. Mir wird klar, dass ich auch diesmal nach weiteren Hieben wieder spritzen werde.
„Jetzt kommt Nummer drei. Wappne dich, Junge!“
Er schlingt sich tief um meinen Rücken und um meinen Bauch und hinterlässt sengende, rote Striemen. Auch diesmal gelingt es mir, ruhig zu bleiben. Ich lasse nur ein langes Zischen aus zusammen gebissenen Zähnen hören und pendele an den Seilen langsam hin und her.
„Sir“, höre ich Leons helle Stimme. „Sehen Sie sich diese herrlich roten Striemen auf ihm an. Stefans Haut scheint sich sehr einfach markieren zu lassen.“
„Warte, bis du reif bist, Leon! Die Bestrafung, die ich dir zugedacht habe, wird ein herrliches Muster von roten Striemen und Schwielen auf deine Haut zaubern!“
Leon hat ein nervöses Lächeln im Gesicht, als er seinem Bruder in die Augen schaut. Seine glatten Haare sind strubbelig geworden.
„Noch zwei auf deinen Rücken, Stef. Dann der Rest auf deine schöne Brust und deinen Bauch. Wir wollen alle sehen, wie du das magst.“
Ich vermute, dass Michael das Zucken meines immer noch stahlharten Schwanzes gesehen hat, der immer noch steil aus meinen verschwitzten Lenden aufragt.
Ziiiisssch...Klatttsch!!!
„Aaaaahhhhuuuuuuhhhh!“
Ich muss schreien, als der vierte Hieb mich trifft. Er fühlt sich deutlich bösartiger um meinen unteren Rücken an.
Wuuuusch....Klatttttssssch!!!
„Aaarrrrrrghhhhh!“
Der fünfte ist ebenso hart und schlingt sich um meinen Arsch, so dass die Spitzen der Peitschenschnüre in meinen Schwanz und seinen Hodensack beißen, so dass ich laut aufschreie und einen Moment lang jeden Gedanken an Ejakulation verliere.
„Jetzt lass’ uns einige steifen auf deinen strammen Bauch legen, junger Stefan“, kündigt mir Stefan an.
Er zwinkert Max und Leon zu, als er auf meine andere Seite wechselt.
„Whouw, schaut, wie der Junge zappelt“, jubelt Leon, als ich mich für die nächsten fünf Hiebe frei strampele.
Der erste trifft mich quer über meine Brust. Ich bin Michael dankbar. Er ist nicht so hart. Der zweite knallt ein wenig tiefer auf meine Haut, Auch er ist erträglich. Jetzt kommt wieder Leben in meinen Schwanz. Geilsaft tropft von der Spitze, und er zuckt erregt. Jetzt vereinigt sich Schmerz und Lust in mir und fordert Befriedigung.
„Bitte, Sir! Bitte, Sir, ich kann es nicht aufhalten! Mir kommt’s gleich!“
Ich hänge voll erigiert an meinen Armen, als Michel erbeut zielt.
„Okay, mein Sklavenjunge. Dann spritz’ und genieße dabei die beiden letzten Hiebe!“
„Oh, Fuck!“
Sengende Linien brennen sich in die Haut meines Unterbauches, gefolgt von weiteren, noch schmerzhafteren. Ein ekstatischer Orgasmus überfällt mich. Ich schieße mein Sperma im hohen Boden einen Meter weit von mir und keuche in einer Verzückung von sexueller Lust, Schmerz, Stolz und Bewunderung, die ich von meinen Zuschauern bekomme.
„Gratulation, Michael. Was für einen tollen, neuen Jungen hast du dir da angelacht. Lass’ ihn uns jetzt abnehmen und Leon an seiner Stelle für seine Bestrafung aufhängen. Sie wird deutlich härter sein, zur Abwechselung ein Punishment Whipping.“
Leons Vorbereitung zu seiner bestrafenden Züchtigung
„Gratulation, Michael. Was für einen tollen, neuen Jungen hast du dir da angelacht. Lass’ ihn uns jetzt abnehmen und Leon an seiner Stelle für seine Bestrafung aufhängen. Sie wird deutlich härter sein, zur Abwechselung ein Punishment Whipping. Es war sein eigener Wunsch. Er hätte sich einfach nur entschuldigen müssen.“
Ich werde losgebunden, Max und Michael fesseln schnell wieder meine Hände auf meinen Rücken, dann wanke ich mit weichen Knien zum Stuhl, auf dem ich mich setzen und zuschauen soll. Doch bevor ich das kann, kommt Michael mit meinem gelben Stringtanga zu mir.
„Zwischen den Züchtigungen möchte ich meinen Jungen in diesem Stringtanga sehen, aber ich habe im Hinterkopf, dass du bald auch so einen engen Ringbeutel wie Leon tragen wirst.“
Michael kniet vor mir und legt mir den Tanga über meinem schlaff gewordenen Penis an. Als seine Hände mich berühren, beginnt mein Schwanz langsam wieder anzuschwellen. In meinem Alter ist das nicht ungewöhnlich.
Dann sehe ich Leon zu, wie er mit seinem silbernen G-String bekleidet zu den Seilen geführt wird. Max und Michael binden seine Hände hinter seinem Rücken los und fesseln sie wieder vor ihm, aber nicht ganz so, wie ich erwartet habe.
Als sie Leons Hände vor ihm zusammengebunden haben, wirft Michael eines der Seile zurück über den Deckenbalken.
„Arme nach oben strecken, Bruder!“ befielt Max und befestigt die Hände seines Bruders an dem zweiten Seil.
Leon hängt nun nur an einem Seil. Das andere ist aus dem Weg. Dadurch ist der Körper des Jungen von allen Seiten frei zugänglich für die Peitsche. Er steht ungeduldig wartend, ausgestreckt und mit einem leichten Glanz von Schweiß auf seinem schlanken Körper. Mir wird klar, dass er sich zu Michael und Max’ Unterhaltung so winden, drehen, zappeln und abmühen kann.
Max beginnt den dünnen Hüftbund von Leons sexy G-String loszuschnallen. Sein Bruder erwartet stoisch stehend sein Schicksal. Sekunden später ist er splitternackt und voll erigiert. Ich bemerke, dass sein Penis sogar etwas länger ans meiner ist. Er steht waagerecht von dem Jungen in der Luft und ist so angeschwollen, dass seine rosige Eichel aus der Vorhaut herausgekrochen ist. Leon sieht wunderbar aus. Er ist ein echt mutiger und williger Junge.
„Leo, es war deine Wahl, auf diese Weise bestraft zu werden. Aber selbst jetzt noch kann eine förmliche Entschuldigung dich deiner Strafe entgehen lassen.“
„Sir, ich möchte für meinen Fehler diesmal eingehend gepeitscht werden. Sie haben mir versprochen, keine bleibenden Spuren an mir zu hinterlassen, und ich vertraue Ihnen. Ich wurde schon öfter ausgepeitscht und habe es auf eine dunkle Art genossen, aber dieses Mal möchte ich wirklich bestraft werden, ohne Gnade. Bitte, Sir!“
Ich warte gespannt. Michael stellt sich hinter mich, legt seine Hände auf meine Schultern und streichelt sie zärtlich. Dann verwuschelt er mir die blonden Locken.
„Es könnte sein, dass dir nicht jedes Detail von Leons Punishing Whipping gefällt, Stef, aber ich vermute, dass du dir in deinem Inneren vielleicht sogar wünschst, dass du an seiner Stelle hängst. Es wird eine Tortur für den Jungen sein, aber er will es auf diese Art.“
„Sir, ich will wirklich, dass Sie eine Menge der Dinge mit mir machen, von denen Sie mir erzählt haben. Ich kann und will es aushalten, mein Ehrenwort“, beteure ich beeindruckt.
Michael geht zu Max. Ich kann verstehen, was er zu seinem Cousin sagt.
„Ich denke, Leon wird eine richtig harte Züchtigung erleben. Aber ich habe die Vermutung, dass Stefan sich daran auch beteiligen will. Ich habe ihm von meinen Erlebnissen mit deinem Vater, auch von den Kreuzigungen, erzählt und jetzt träumt er davon. Hat dein Vater immer noch dieses Haus mit dem Spielzimmer im Keller?“
„Hat er“, lächelt Max. „und ich darf es benutzen- Aber jetzt lassen wir Leon hier hängen und was schmoren.“
„Okay, Max. Ich lade dich zum Abendessen ein.“
Meine Mitwirkung bei Leons Punishing Whipping
Nach dem Abendessen steht Max neben seinem jüngeren Bruder und lässt die Peitsche in seiner rechten Hand abrollen. Er ist ein höchst erotisches Bild, diesen entschlossenen und muskulösen jungen Mann zu sehen, barfuß, in lockeren Shorts und einem dünnen, weißen T-Shirt. Daneben sein schlanker, sich hibebender, nackter Bruder, an seinen Handgelenken aufgeknüpft. Jetzt ist der nervöse Schweißglanz auf seiner Haut deutlicher geworden. Mit vor ihm stolz aufgerecktem Schwanz wartet Leon auf seine bestrafende Auspeitschung.
Zissssch....klatsch
„Ohhuuuh!“
Der erste Peitschenhieb *****t einen kurzen Aufschrei aus Leon. Er zappelt zuckend unter dem einzelnen Seit, das ihn hält. Der Schmerz lässt seine Beine austreten, bevor er sich für den nächsten Hieb rüstet. Quer über seinen Rücken bildet sich eine blutrote, lange Schwiele.
Mir ist es klar, dass dieses bestrafende Auspeitschen viel härtet für den Jungen werden wird, als meine erste Züchtigung mit der Peitsche. Wieder fällt ein Schlag mit ähnlichen Reaktionen von Leon. Für mich wird jetzt das Zischen der Peitsche durch die Luft, und der explosive Knall des Aufpralls auf den honigbraunen Rücken des flachsblonden, devoten Jungen geradezu berauschend. Aber dann ändert sich die Sachlage.
Nach dem fünften, extrem harten Hieb stoppt Max und wendet sich an uns.
„Ihr könnt an der Erektion von Leons Schwanz erkennen, dass das für ihn keine ordentliche Bestrafung ist. Anders als Stefan ist es meinem kleinen Bruder nicht möglich unter Peitschenhieben zu ejakulieren, ohne, dass hand an ihn gelegt wird. Er darf nicht weiter Lust aus diesen Schmerzen ziehen, weil das hier ein Punishing Whipping sein soll, eine Strafe und kein Vergnügen. Michael, bitte erlaube Stefan, vor Leon zu knien.“
Michael hilft mir, weil meine Hände immer noch gefesselt sind. Ich stehe noch zögernd vor dem keuchenden Leon.
„Auf die Knie, Junge! Geradeaus sehen!“
Wieder muss Michael mich stützen als ich auf die Knie gehe. Mein Gesicht ist jetzt in Höhe von Leons Genitalien. Ich kann die Schweißtropfen auf seinem Bauch und seinem Hodensack sehen, als er ruhig m Seil hängt und sein Schwanz vor meinen Augen zuckt.
„Du weißt, was du zu tun hast, Stefan. Also mach’ es! Lass’ ihn spritzen, und mach’ das schnell, damit du nicht ebenfalls bestraft werden musst.“
Dieser Junge zieht mich an, aber er ist mir noch fremd. Ich bin nervös und fühle mich ein wenig schlecht, als ich mich vorbeuge und die nur noch halb bedeckte, von Vorsaft glitschige Eichel direkt vor den Lippen habe. Ich hole tief Luft, nehme Leons steifen Penis in den Mund und kreise mit der Zunge um die saftige Schwanzspitze. Es schmeckt mir überraschend gut, also beginne ich eifriger zu saugen und zu lutschen. Es dauert nur eine weitere Minute, dann füllt der flachsblonde Junge meinen Mund mit seiner Soße. Der Geschmack ist besser, als ich erwartet hatte, deshalb habe ich kein Problem es zu schlucken, als Max es mit befiehlt.
Michael hilft mir auf und bringt mich zurück zum Stuhl. Von dort lasse ich kein Auge von Leon, der nun mit hängendem, schlaffem Schwanz den Rest seiner bestrafenden Auspeitschung ohne die Unterstützung von sexueller Erregung empfängt. Es müssen über dreißig Hiebe gewesen sein. Leons Rücken, seine Brust und sein Bauch sind glühend rot mit einzelnen, dunkelroten Schwielen, als die Züchtigung endet.
„Es reicht. Ich höre auf“, ruft Max uns zu. „Das ist genug für meinen wunderschönen, jungen Sklaven. Bruder, du hast deine Züchtigung voll Hingabe wie ein wahrer Untergebener hingenommen. Ich bewundere dich dafür, und ich bin sicher, Michael und Stefan denken ebenso.“
Wir sind alle erstaunt, als Leon sich jetzt mit heller Stimme zu Wort meldet.
„Sir, ich kann mehr aushalten. Ich möchte weiter zehn Hiebe. Bitte, Sir! Ich werde euch allen zeigen, dass ich den Schmerz aushalten kann, wirklich, Sir!“
Wir sehen alle erstaunt diesen wunderbaren Jungen an, der schweißglänzend und mit gestrecktem, überall von der Peitsche markiertem Körper unter dem Seil steht und dessen Penis sich jetzt mit einem Ruck erhebt. Keiner von uns sagt etwas, es herrscht Schweigen, bis nach etwa einer Minute ist die Erektion komplett.
„Bitte, Sir, ich fühle, dass es mir gefällt. Geben Sie mir noch einmal die Peitsche.“
Ich sehe fasziniert zu, wie der geschmeidig schlanke, wunderschöne Junge mit leuchtend roter Brust und rotem Bauch sich langsam unter seinen oben angebundenen Hände dreht und uns seinen roten, von vielen dunkelroten Striemen dekorierten Rücken und Hintern zeigt. Wir alle sind gespannt, was Max jetzt tun wird.
Wir müssen nicht lange warten. Michaels Cousin baut sich vor seinem Bruder auf. Er setzt uns in Erstaunen, als er zuerst sein T-Shirt abstreift, gefolgt von seinen Shorts. Er steht jetzt vollkommen nackt vor seinem Bruder. Ich bemerke sofort, dass sein massiver Schwanz mit mehreren Stahlringen gehalten wird, die mit einem schmalen Lederstreifen mit einem größeren Cockring verbunden sind, der seine kompletten Genitalien umringt. Seine beeindruckende Erektion ragt aus seinen Lenden, die er offensichtlich glatt rasiert hat.
„Leon und auch Stefan, seht mich an! Mein Körper zeigt euch, was passiert, wenn unsere harten Spiele zu weit gehen. Seht meine Narben an, nicht die Ringe an meinen Genitalien!“
Ich muss tief Luft holen. Max dreht sich langsam vor uns. Wir sehen jetzt auch seinen Rücken und seinen Arsch. Fuck! Seine komplette Kehrseite ist mit alten, stumpfen Narben und Quaddeln bedeckt, die erkennbar von einer Peitsche und anderen Schlaginstrumenten verursacht sind.“
„Diese Spuren werde ich mein Leben lang tragen. Das darf mit euch blutjungen Sklavenjungs nicht geschehen. Mein Vater hat mich und auch Michael gelehrt und beschützt und wir beide haben die Sessionen ohne bleibende Schäden lustvoll erlebt. So muss es auch bei euch Jungs sein. Ich bin in schlechte Gesellschaft gekommen. Macht mir das nicht nach, bleibt bei Michael und mir. Uns könnt ihr vertrauen.“
Jetzt umarmt Max Leon, presst seinen nackten Körper gegen den gebundenen Bruder und küsst ihn leidenschaftlich, wobei seine Hände zärtlich über die Striemen streichen.
„Ich hoffe, du erkennst, dass es an der Zeit ist, mit der Züchtigung aufzuhören, kleiner Bruder“, sagt Max mit sanfter Stimme, während er seine Hand um Leons stahlharte Rute legt und sie massiert, bis er Junge keucht und alle seine Muskeln sich anspannen, bevor er sich einem zweiten Orgasmus hingibt und danach schlaff am Seil hängt.
„Danke, dass Sie mich gepeitscht haben, Sir. Und auch vielen Dank, dass Sie mich gelehrt haben, auf mich selbst aufzupassen. Ich gehöre Ihnen und mache, was Sie von mir verlangen. Ich vertraue dir, Bruder.“
Am Ende ist Leon aus der Sir-Junge-Rolle gefallen. Er liebt seinen Bruder und der liebt ihn. Max bindet jetzt die Handgelenke seines jüngeren Bruders los, und Leon sinkt langsam fast auf seine Knie. Mühsam schleppt er sich zum Bett und streckt sich darauf aus. Sein honigbrauner, schlanker und mit glitzernden Schweißperlen übersäter Körper wirkt anziehender auf mich als jemals zuvor, selbst als jetzt die Rötungen etwas verblassen.
Max zieht sich wieder an und lächelt uns Jungs an.
„Ich hoffe, ich habe euch auf etwas Wichtiges hingewiesen, Jungs. Aber von jetzt ab müsst ihr selbst euer Schicksal und eure Gesundheit in die Hand nehmen.“
Michaels Cousin reicht mir jetzt ein Töpfchen mit Salbe und Wattepads.
„Stefan, ich schlage vor, dass du die Schwielen auf Leons Körper mit dieser lindernden Salbe einreibst. Wenn es nötig ist, kann mein Bruder es danach auch bei dir machen.“
Ich nehme ihm die Dose und die Pads aus der Hand und setzte mich neben Leon an die Bettkante. Leon liegt neben mit ausgestreckt auf dem Bauch. Wie gerne kümmere ich mich jetzt um ihn!
Ich gebe etwas Salbe auf den Wattepad und beginne an Leons Schultern. Seine weiche, seidig warme Haut ist wunderbar unter meiner Hand. Der Junge räkelt sich dankbar unter meiner wohltuenden Hand. Ich atme seinen Duft, der mit unmittelbar in die Seele steigt. Leon ist ein Junge, in den ich mich auch verlieben könnte.
Ich brauche fast zehn Minuten, um seinen Rücken und seine herrlichen Hinterbacken zu behandeln, bevor sich Leon selbst herumdreht und mit seine atemberaubend schöne Vorderseite präsentiert.
Was für eine Augenweide! Er hat erneut eine vollkommene Erektion, aber ich weiß auch, dass das für Jungs in unserem Alter in der Regel kein Problem ist. Sein kompletter Oberkörper ist überzogen mit dünnen, blutroten Linien der Peitsche. Da sind sogar einige Schlagspuren der Peitsche, die sich um seine Oberschenkel geschlungen, seinen Schwanz und sogar seine Eier getroffen hatte.
„Ihr beiden jungen Hüpfer“, lächelt Max wissend. „Michael und ich fahren noch kurz weg. Eine Stunde oder so. Wir haben eine Einladung von zwei Bekannten, die in ihrem Haus einen privaten Treffpunkt haben, in dem man alle Arten von harten, schmerzhaften Sessionen austragen kann, die wir alle so mögen. Sie würden sich gerne mit uns treffen, ganz besonders mit euch Jungs. Michael und ich glauben, dass euch das auch gefallen würde. Jetzt kümmert euch um euch selbst, so lange wir unterwegs sind. Ihr könnt euch auch gern etwas zu essen machen.“
Einige Minuten später hören wir, wie ein Motor angelassen wird und ein Wagen davonfährt. Jetzt sind wir allein im Haus.
Leon und ich allein
Allein gelassen massiere ich Leon immer begeisterter. Der flachsblonde Junge ist so wunderschön und anziehend, und ich kann nicht anders, als auch seine superbe Erektion zu massieren. Sie ist fast haarlos glatt und fühlt sich unter meinen Fingern trotz ihrer Steife wie Samt an. Ich hätte mir fast in den Tanga gespritzt. Deshalb löse ich jetzt schnell die Schnüre, ziehe ihn aus und werfe ihn neben das Bett. Fast automatisch gleite ich auf seinen Körper und liege nackt auf meinem neuen Freund, ehe es mir richtig bewusst wird.
„Oh, Fuck!“ stöhnt Leon, als unsere steifen Schwänze sich an einander reiben und unsere Lippen sich in einem leidenschaftlichem, heißem Jungenkuss treffen, bei dem unsere Zungen wahre Kämpfe ausfechten, während sie den Mund des anderen erforschen.
Nachdem die ersten Triebe abgeklungen sind, liegen nur eng aneinander geschmiegt zusammen, bis wir beginnen, uns unsere Erfahrungen zu erzählen, Leon zuerst.
„Whouw, Stefan, was für ein phantastischer Tag! Was denkst du, was als nächstes passieren wird? Es hat ja so geklungen als ob Max und Michael uns Jungs einer Gruppe von sexy Männern vorstellen wollen, oder?“
Das denke ich auch. Michael hat mir einige der Dinge erzählt, die mit mir gemacht werden könnten. Und wenn ich vor ihren Freunden gezüchtigt werde, die mir zuschauen, mich bewundern wie mutig ich leide oder sogar von meinem Anblick sexuell erregt werden, dann klingt das total geil für mich.“
„Was hat Michael dir erzählt, Stefan? Mein Bruder hat mit fast noch gar nichts erklärt.“
Ich muss nachdenken, bevor ich wieder alle Einzelheiten im Kopf habe.
„Nun, Auspeitschen hat er erwähnt, Brennnesseln, Cockringe, Nippelklemmen und andere Geräte, die Schmerzen verursachen. Aber seine Lieblingssession ist an einem aufgerichteten Kreuz angebunden zu werden und vor seinem ‚Sir’ an den Armen und Beinen hängend zu kämpfen, sich in Schmerzen zu winden und verzweifelt zu zappeln.“
„Teufel, das klingt krass, Stefan, aber auch voll aufregend. Glaubst du wirklich, dass sie das auch mit uns vorhaben?“
Jetzt rollen wir uns herum, so dass wir Seite an Seite liegen, uns ansehen, unsere Erektionen immer noch aneinander reiben und unsere Hände über den nackten Körper des anderen wandern.
„Ich hoffe, dass wir das erleben, Leon. Ich würde ihnen gerne zeigen, wie stark und mutig ich bin und wie viel Schmerzen ich ertragen kann. Stell dir nur vor, wie es sich anfühlt, wenn du wehrlos gespreizt an das Kreuz vor ihnen gebunden wirst.“
„Ich hoffe das auch, Stefan. Ich kann es mir richtig vorstellen, dieses Gefühl, nackt vor zuschauenden Männern zu zappeln, zu schwitzen, vor Schmerzen zu stöhnen und zu wimmern, sexuell mehr erregt als jemals zuvor.“
Als ob er die Worte von Leon unterstreichen wollte, zuckt und pulsiert der Penis meines Freundes an meinem.
Wir kommen nicht dazu, etwas zu Essen zu machen, denn jetzt öffnet sich die Tür. Michael und Max treten ein und finden uns nackt auf dem Bett liegend.
„Oh, Jungs. Ich sehe, dass ihr miteinander Spaß hattet. Aber jetzt ist es Zeit, etwas zu essen. Danach haben wir Zeit, uns auszuruhen und den nächsten Tag zu planen. Max und ich haben ein paar Ideen für Morgen.“
„Machen wir einen Segeltörn, Michael und sehen wir danach eure Bekannten?“
„Habt Geduld, Jungs!“ lacht Max- „Das werden wir Übermorgen tun. Hört jetzt gut zu! Heute Abend werden wir euch ein Video zeigen, in dem zu sehen ist, was unsere Freunde gern mit euch Jungs tun würden, wenn wir vier sie besuchen. Ihr könnt es dann ablehnen oder zustimmen. Allerdings, wie ich meinen Bruder kenne und dich, Stefan, kennen gelernt habe, glaube ich nicht, dass einer von euch das tun wird.“
„Heute Nacht“, spricht erklärt uns jetzt Michael, „schlaft ihr beide in Bondage. Max und ich denken, ein Partnertausch für eine Nacht wäre gut. Max hat das Gefühl, dass ich ein wneig zu weich mit dir umgehe, Stefan und will das korrigieren. Und Über-Übermorgen entspannen wir dann wirklich. Wir mieten eine Motoryacht auf der Maas und machen in einem versteckten Seitenarm, ein Picknick, liegen nackt in der Sonne und träumen von weitern, schmerzhaften Sessionen in der nahen Zukunft.“
Leon und ich sind begeistert.
„Das wird ein Abenteurer, Michael und Max!“
Doch jetzt hat Michael noch eine Überraschung. Er händigt mir ein kleines Paket aus.
„Weil du so mutig warst, habe ich ein kleines Geschenk für dich, Stef.“
Ich reiße es auf und finde einen fast identischen G-String wie den, den ich bei Leon so bewundert hatte. Der einzige Unterschied ist, dass meiner nciht aus einem silbernen, sonder aus einem golden schimmerden Material gefertigt ist.
„Oh, danke, Michael, Sir! Er sieht wunderbar aus!“
Ich ziehe das Geschenk sofort an. Als ich die kleine Schnalle des Lederbunds schließe, legt sich das Material des Beutels himmlisch um meinen stocksteifen Penis, und das Gefühl, wie der dünne Lederstreifen sich in meine Arschritze schmiegt, ist das Sahnehäubchen darauf.
„Zieh’ du doch auch deinen G-String an, Leon. Dann machen wir ein paar göttliche Fotos von unsren Gold- und Silberjungen.“
Das Video und unsere Entscheidung
Nach den Abendessen sehen wir uns das Video an. Michael hat einen extra Raum dafür mit einem langen Sofa, einem riesigen Flachbildschirm und großen Surround Lautsprechern.
Wir sitzen gespannt der Reihe nach auf dem Sofa vor dem 75’’ QLed TV. Leon und ich tragen immer noch unsere neuen, goldenen und silbernen Stringtangas, während Michael und sein Cousin weiße Briefs und T-Shirts anhaben. Michael startet das Video mit der Fernbedienung.
Es beginnt mit einem Blick in ein Dungeon. In dessen Mitte ein Kreuz aus massiven Balken im Halbdunkel liegt. Am Kopfende wird es durch einen Holzklotz gestützt, so dass es leicht geneigt auf dem Boden liegt.
„Der Master, den ihr gleich seht, ist Gregor, einer der Bekannten, die wir besucht haben, der Junge ist siebzehn wie ihr und heißt Carsten“, erklärt Max, kurz bevor Gregor und Carsten ins Bild kommen.
Gregor geht zum Lichtschalter und taucht mit zwei Spots das liegende Kreuz in helles Licht. Vorher lag sie im Dunkeln. Erst jetzt kann Carsten sehen, was sein Sir für ihn vorbereitet hat. Er sieht den rothaarigen, schlanken Jungen an, während beide darauf zu gehen. Jetzt stehen sie vor dem Kreuz, das bereit auf dem Boden liegt. Der Seilzug zum Aufrichten ist schon am Deckenbalken befestigt. Carstens Schritte sind vorsichtig, denn seine gefesselten Arme hinter ihm machen ihn offensichtlich unsicher.
„Ist das Video auch mit Ton?“ fragt Leon.
„Ja, er ist sogar klar und deutlich. Ihr werdet jedes Keuchen und Stöhnen von Carsten hören.“
Carsten trägt nur einen winzigen Stringtanga. Gregor entfernt nun den Brustharness, vermutlich, um fast ebenso unbekleidet wie der Junge zu sein. Er legt seine starken Arme um Carsten und befingert dessen schon steife Rute durch den goldenen Elastikstoff des Tangas.
Michael, was ist das für ein herrlicher Junge!“ staune ich. „Ich kann es nicht abwarten ihn willig am Kreuz leiden zu sehen.“
„Bist du bereit, mein Junge? Es wird Zeit, dass wir endlich anfangen“, hören wir Gregor.
„Ja, Sir. Ich will, dass Sie mich jetzt leiden lassen!“
Der Meister sieht seinen Jungen an, diesen fast nackten, willigen Untergebenen, die Hände gefesselt und Manschetten an den Füßen, und die goldene Kordel des Stringtangas, die durch seine haarlose Arschritze läuft. Alles können wir vier in Großaufnahme sehen. Das Video ist großartig. Jetzt ist mein Schwanz bereits stocksteif und Leon neben mir geht es ebenso.
„Stell’ dich neben den senkrechten Balken des Kreuzes, mein Junge. Dann kann ich dir die Hände losbinden, damit du dich darauf legen kannst.“
Gregor hilft Carsten, sich mit dem Rücken auf den massiven Balken zu legen. Ohne, dass der Sir es ihm sagen muss, streckt der Junge seine Arme entlang des Querbalkens aus. Nun haben sie die Stellung, dass die Ketten an seinen Handgelenken an den Enden des Querholms mit Hilfe der Karabinerhaken an den Ringschrauben dort festgemacht werden können. Ich verstehe die Technik.
„Streck’ die Arme aus, Junge. Ja, richtig so. Jetzt kann ich die Ketten stramm anziehen. Den anderen Arm auch. Wunderbar!“
Nun liegt der Junge mit gespreizten und angespannten Armen da, und Gregor kann sich um dessen Füße kümmern.
„Die Knie etwas anziehen, Junge!“
Gregor verbindet seine Fußgelenke mit einem Karabinerhaken, den er dann auch an einer passenden Ringschraube unten am senkrechten Balken befestigt. Ich verstehe, so kann der Junge durch Stecken seiner Beine und Stützen auf die Manschetten um seine Fußgelenke die Belastung seiner Arme vermindern.
Carsten zeigt sich so willig, so wunderbar leidensbereit, dass ich ihn hätte küssen können. Die ganze Zeit sticht sein steifer Penis durch den dünnen Stoff des Stringtangas und formt eine erotische Beule. Der rothaarige Junge liegt voll erregt da und wartet auf den Beginn seiner Kreuzigung. Schnell bringt Gregor noch mit etwas Massageöl den Jungenkörper zum Glänzen, und schmunzelt, als seine gleitenden Hände eine volle Erektion aus Carsten heraus kitzeln.
„Der Junge ist total geil auf seine Kreuzigung. Er ist voll erregt“, bemerkt Leon.
„Eine Kreuzigung ist für einen Jungen erregend“, erklärt Max. „Bis zu einem bestimmten Punkt.“
Jetzt ist Carsten fest an das Kreuz gebunden. Sein Meister greift nach einem Seil, das von der Decke hängt. Der Junge ist nicht besonders schwer. Also kann Gregor das Kreuz leicht langsam anheben, bis es senkrecht steht. Jetzt kann er und auch wir auf dem Sofa uns am Anblick von Carsten erfreuen.
„Dieser Carsten sieht am Kreuz wunderbar aus“, lobt Michael Gregors Jungen. „Ob unsere Jungs auch so anziehend aussehen, Max?“
„Bestimmt, Michael. Doch warten wir ab, es wird schnell anstrengend für Carsten.“
Tatsächlich beginnt der gekreuzigte Carsten schnell die anstrengende Belastung in seinen Armen und seiner Brust zu spüren. Bald windet er sich, versucht seine Arme durch Strecken seiner Beine zu entlasten und fällt dann mit einem Ruck wieder zurück in seine Arme, wenn der Schmerz in seinen Beinmuskeln und seinen Fußgelenken zu groß wird.
„Oh, Fuck!“ stöhnt Leon mit einer Wahnsinnslatte im Beutel des Stringtangas. „Ich wäre jetzt gern an seiner Stelle.“
Noch hören wir keinen Laut außer einem heftigen Atmen von Carsten. Er beißt entschlossen seine Zähne zusammen und schreit oder jammert nicht. Er akzeptiert die Qualen, weil er weiß, dass sein Meister ihn so sehen will. Dieses Video ist eine wundervolle, äußerst anregende Aufnahme dieser Session.
„Ich würde auch gern so am Kreuz zappeln und sehen, wie sich die zuschauenden Männer an meinen Qualen weiden, Leon.“
Ich bin jetzt so sexuell erregt, das sich einen feuchten Fleck im Beutel meines Goldtangas habe.
Nach etwa zehn Minuten sehen wir Schweiß auf Carstens Stirn und Brust glitzern.
„Kannst du es noch aushalten?“ fragt Gregor ihn. „Du bist bezaubernd, wenn du so leidest, Junge.“
Gleichzeitig streicht der Meister mit seinen Händen über seinen jungen, verschwitzten, öligen, zuckenden und sich windenden Körper mit seiner immer noch steifen Erektion.
Die Antwort des Jungen ist laut und deutlich zu hören.
„Darf ich noch länger hängen, bevor du mich abnimmst, Gregor. Ich weiß, dass mein Anblick dir gefällt. Das sehe ich in deinen Augen.“
Der Anblick des Jungen gefällt nicht nur Gregor. Wir alle Max, Michael, Leon und ich haben jetzt eine volle Erektion und sind versucht, selbst Hand an uns zum legen.
Auch Gregor ist sexuell erregt, das ist an der Beule in seinen engen Ledershorts zu sehen. Aber an Carstens schmerzgeplagten Stimme erkennen auch wir Zuschauer, dass er am Ende der Hinnahme seiner Qualen ist. Man kann im Video erkennen, der Meister ist ein wenig stolz, denn das tut sein Junge für ihn.
„Gut, mein Junge, aber bevor ich dich abnehme wirst du zum ersten Mal die Peitsche fühlen. Aber das ist dein erstes Mal, und da will ich es nicht zu hart für dich machen.“
Jetzt kann Leon nicht mehr anders. Er schiebt seine Hand in den Beutel seines Stringtangas.
„Ist das geil, Alter“, flüstert er mir zu. „Ich habe Lust mir einen runter zu holen.“
Carsten sieht seinen Meister an. Wir sehen die ersten Tränen in seinen großen, rehbraunen Augen.
„Danke, Gregor. Ich werde dir zeigen, wie taff ich bin. Ich habe keine Angst vor dem Auspeitschen, solange es dir gefällt.“
„Oh, Fuck, Leon. Jetzt möchte ich mir auch einen von der Palme locken.“
„Jungs, reißt euch am Riemen“, ermahnt uns Michael. „Schaut das Video an, damit ihr wisst, was euch Morgen erwartet. Oder wartet wenigstens so lange, bis Carsten zeigt, was ich am liebsten bei einer Kreuzigung sehe: Den so genannten Tanz am Kreuz.“
Michael scheint das Video bereits gesehen zu haben, denn kurz danach streckt der Junge am Kreuz seine Beine, um den Schmerz in seinen Armen zu lindern. Lange kann er diese Position nicht halten, dann sinkt er plötzlich wieder herunter, und ein qualvoller Ruck durchläuft seine Arme.
Er tanzt, windet sich, jammert und gibt kurze Heullaute von sich. Nach weitern Minuten laufen Tränen über Carstens Wangen. Er weint, aber er bittet Gregor nicht um Gnade. Kleine Bäche von Schweiß laufen seinen angespannt glänzenden Körper hin unter. Der goldene Beutel seines Stringtangas ist völlig durchweicht. Jetzt löst sein Meister den ****en an der Seite und enthüllt dann Carstens Penis: Steif und haarlos zuckt er in seiner Hand, als er ihn streichelt. Als der Meister ihn loslässt, reckt er sich im steilen Winkel stolz aus den glatten Hodensack zur Decke. Die angeschwollene Eichel dringt purpurrot und feucht glänzend aus der engen Vorhaut des keuchenden Jungen.
„Michael, Sir, das möchte ich auch“, keuche auch ich. „Ich möchte auch so stolz und erigiert diese Qualen erleiden uns am Ende gepeitscht werden.“
„Warte das Ende ab, bevor du dich endgütig entscheidest, Stef.“
Gregor hebt die Peitsche auf. Man sieht ihm an, es tut ihm fast leid, dass er Carsten jetzt wie angekündigt peitschen muss, diesen mutigen und willigen Jungen.
„Man sieht, Gregor will es nicht zu weit treiben“, erklärt Max. „Der Junge soll sein Interesse an weiteren Sessionen mit seinem Meister behalten. Doch darüber hätte der sich wohl keine Gedanken machen müssen. Hört mal, wie der Junge reagiert!“
„Peitschen Sie mich, Sir. Geben Sie es mit hart! Ich kann es aushalten, ehrlich!“ erklärt Carsten mit schwacher, schmerzgeplagter Stimme. „Es gefällt meinem Sir doch.“
Die Handlung wird atemberaubend. Mir bleibt der Mund offen stehen. Der Meister zerrt sich die Shorts von den Beinen und trägt eine gewaltige, tropfende Lanze vor sich her. Dann lässt ich die Peitsche mit den vielen, recht kurzen Enden durch die Luft zischen. Klatschen treffen sie auf das nackte Fleisch des aufstöhnenden Jungen.
Gregor arbeitet sich schlagend von Carstens Nippeln abwärts bis gerade oberhalb seines Schwanzes, der jetzt so steif ist, dass er fast seinen Bauch berührt. Der Schweiß hat seine sonst lockigen Schamhaare feucht und glatt anliegend gemacht.
Der Meister verpasst seinem Jungen zehn Schläge auf die Brust, zwei auf jeden Arm und die letzten vier auf seine Oberschenkel. Carsten zischt zwar schmerzlich und stöhnt, aber er bettelt nicht um Gnade. Auf seiner Brust und seinem Bauch, seinen Armen und Oberschenkeln entstehen unter der glänzenden Öl-Schweiß-Schicht wunderbare, schmale, rote Striemen.
„Geht es dir gut, mein Junge?“
„Natürlich gefällt es ihm“, seufzt Leon. „Mir würde es auch gefallen, so vor meinem Sir zu leiden.“
Carsten hebt den Kopf. Wir sehen seine verheulten, braunen Augen. Seine Arm- und Beinmuskeln zittern angestrengt. Aber seine Worte sind immer noch mutig.
„Ja, Gregor, Sir, ich halte es aus. Ich möchte Ihnen gefallen. Wenn ich älter bin, dann kann ich sagen, dass ich ganz jung von meinem Meister wirklich gepeitscht und gekreuzigt worden bin. Ich will auch Schläge auf meinen Schwanz und meine Eier bekommen. Geben Sie sie mir jetzt, bitte, Sir!“
„Oh, Gott, was für ein wunderbarer Junge“, seufzt Michael. Versprich mir Stef, ebenso ausdauernd und ergeben zu sein.“
Im Video versetzt Gregor seinem Jungen Schläge auf Schwanz und Eier, die Carsten endgültig ans Ende seiner Kraft bringen.
Carstens Mut und seine Widerstandskraft erregen seinen Meister so, dass er nun zwar das Kreuz herunterlässt und die Füße des Jungen befreit. Aber es ist noch nicht vorbei. Gregor will den Schweiß auf der feuchten, öligen Haut seines herrlichen Jungen schmecken. Carstens Arme sind noch an das Kreuz gebunden und ausgebreitet. Gregor kniet neben ihm, beugt sich über ihn und küsse seine Nippel. Er leckt und lutscht sie, knabbert dann an ihnen bis der Junge spitze, erregte Schreie ausstößt.
Dann kommt der Höhepunkt. Der völlig verausgabte Junge spritzt im hohen Bogen seinen Samen von sich, mehrere reichliche Wellen.
Der Flachbildschirm wird dunkel. Einen Moment lang herrscht beeindrucktes Schweigen. Dann stellt uns Max die entscheidende Frage.
„Wollt ihr wie Carsten am Kreuz zappeln, Jungs?“
„Ja, wie gerne!“ rufe ich aus. „Unbedingt!“
„Und ich werde bereits spritzen, wenn ich gepeitscht werde“, verspricht Leon.
Meine Nacht in Bondage
Als das Video zu Ende ist packt Max meinen Arm.
„Stefan, ab in mein Schlafzimmer!“
Ich sehe mich nach Michael um, der gerade Leon mit in sein Schlafzimmer nimmt. Ich sollte schnell entdecken, dass Max ganz andere Vorstellungen von einer Nacht in Bondage hat als Michael.
„Marsch, aufs Bett, Junge! Leg’ dich auf den Rücken und spreize deine Atme ordentlich, wie du es gelernt hast!“
Ich habe immer noch die Manschetten an Hand- und Fußgelenken, und Michaels Cousin hatte bereits kurze Ketten an jedem Bettpfosten befestigt. Ganz schnell hat er mich daran festgeschnallt, ein Procedere, das mich wehrlos macht und das ich wirklich genieße. Ich habe vermutet, dass das alles ist, was mich in dieser Nacht erwartet, aber das wird bald krude zurechtgerückt. Max holt etwas aus seinem Koffer und kommt mit zwei kleinen Gegenständen in der hand zurück. Ich sollte bald entdecken und fühlen, es sind zwei Nippelklemmen mit scharfen Zähnen, die mit einer schmalen Kette verbunden werden.
„Hast du vorher schon einmal Nippelklemmen getragen, Junge?“
„Nein, Sir, niemals. Ich habe noch nie so etwas gesehen.“
„Okay, Junge“, lächelt Max spöttisch. „Du bist kurz davor, eine neue Art Schmerzen kennen zu lernen.“
Ich bekomme eine Gästehaut, als er mit einem sadistischen Unterton kichert und betont ruhig meine Brust und meinen Bauch streichelt. Dann setzte er mir die Klammern auf die hart gewordenen Brustwarzen.
„Oh, Fuck! Die beißen richtig in m ein Fleisch, Sir!“ protestiere ich, während Max seelenruhig die Klemmen mit Einstellschrauben noch ‚bissiger’ macht. Jetzt kommen mir die Tränen. Der Schmerz ist grausam. Meine rechte Brustwarze wird verletzt und ein Blutstropfen rinnt träge meine Brust herunter.
„Sei ruhig, Junge. Stell’ dich nicht so an!“ brummt er und spannt die Ketten an meinen Händen und Füßen noch mehr an.
Jetzt liege ich perfekt still. Es ist mir kaum mehr möglich mich zu bewegen. Meine Nippel brennen wie Feuer. Sie sind mit einer Kette zwischen den Klammern verbunden.
„Werde ich das die ganze Nacht tragen, Sir?“ frage ich schlottrig.
„Nicht nur das, junger Naseweis. Es kommt noch mehr.“
Noch mehr? Max öffnet die Schnalle am Bund meines knappen Goldtangas, und als er sie auseinander zieht, federt mein stocksteifer Penis heraus und kommt steil in Richtung Decke zeigend zur Ruhe.
„Oh, guter, Junge! Dein Schwanz fordert ja geradezu Klammern auf die Vorhaut. Ich hoffe, ich kann sie dir anlegen, obwohl du da unten etwas eng bist.
Max geht ins Badezimmer und kommt mit irgendeinem Gleitgel zurück. Das massiert er um und in meine Vorhaut, in die er einen Finger schiebt, um sie auch von innen zu schmieren. Ich muss zugeben, dass mich das erregt, bis meine Vorhaut so gelockert ist, dass er in der Lage ist, mir eine Klammer in Höhe der Eichel auf die haut zu setzten, und eine zweite kurz danach auf die andere.
Ich zische bereits den Schmerz von mir, aber Max fügt noch ein Sahnehäubchen’ hinzu. Er verbindet die Klammern mit einem Kettchen, das er unter meinem Hodensack entlang führt. Durch die Schmerzen ist mein Penis auf Halbmast gesunken, aber als ich mich an die Schmerzen gewöhnt habe, wird er erneut steif. Jetzt zerrt das Kettchen an den Klammern an meiner Vorhaut. Das tut gemein weh.
„So, Junge. Fertig. Das wird dir einige Sinnesreize während der Nacht verschaffen und natürlich auch eine Lektion in Selbstkontrolle.“
Fuck! Jetzt laufen kleine Wellen von Schmerz durch meinen Schwanz, wenn er zuckt. Von meinen Nippeln kommen beständige, pochende Qualen, und ich leide leidend, nackt und äußerst verletzlich in Bondage.
„Vorerst lasse ich es so, Stefan. Das ist ein wenig anders, als ich es mit meinem Cousin Michael gemacht habe, weißt du. Ich weiß, wie er gern die Nacht verbringt, weil mein Vater uns gemeinsam in Fesseln gelegt hat. Aber ich habe bei dir jetzt das ganze ein klein wenig gesteigert.“
Max zieht sich langsam vor mir nackt aus. Ich kann einen kurzen Moment seine Narben von der Peitsche sehen. Dann steigt er ins Bett, schmiegt sich an mich und legt mir einen Arm über den Bauch.
„Gute Nacht, Junge. Versuche zu schlafen und träume von Übermorgen, wenn wir mit euch Jungs unsere Bekannten besuchen.“
Leon und ich treffen eine Entscheidung
Ich liege wach. Die Schmerzen lassen mich nicht einschlafen. Ich denke über die letzten Tage nach. Meine Einführung in die Welt von Schmerz und Lust ist im vollen Gange. Die Auspeitschungen haben Leon und mich erregt, und wir sind beide heiß auf das Abenteuer der Kreuzigung, das womöglich übermorgen auf dem Programm steht. Aber jetzt, im Augenblick, kann ich mich wenig darauf freuen. Max fügt mir Schmerzen an Nippeln und Genitalien zu, ohne mir etwas Lust zu gönnen. Irgendwie schlafe ich dann doch ein.
Nach Mitternacht wache ich wieder auf. Die Schmerzen an meinem erigierten Penis, der mit den scharfen Zähnen der Clips an meiner Vorhaut unten gehalten wird, sind zu groß geworden. Mein Schwanz ist stocksteif und die Vorhaut extrem qualvoll nach hinten gezogen. Ich versuche den Schmerz durch Winden meines Körpers etwas zu verarbeiten, aber in dieser Lage mit gespreizten, fixierten Gliedmaßen ist das nicht möglich. Der Schmerz nimmt zu und bringt mich zum Weinen.
„Was machst du für einen Terz, Junge? Sei ruhig, oder du wirst dein blaues Wunder erleben!“
Max hatte sich auf seinen Ellbogen gestützt und sieht mit einem boshaften Grinsen auf mich leidenden Jungen.
„Sir, bitte, Sir! Es wird meinen Penis beschädigen. Ich glaube, er blutet schon. Sir, bitte nehmen Sie mir die Klemmen ab“, fordere ich schreiend in Höllenqualen von Michaels Cousin, dessen Gnade ich diese Nacht ausgeliefert bin.
„Noch mehr von diesem Unsinn von dir, dann wirst du meine Peitsche fühlen, mein Junge!“
„Aaaahhhuuuuhhh! Fuck!“
Max reicht zu mir herüber und versetzt meinem extrem schmerzenden Schwanz mit der flachen Hand links und rechts harte Schläge, die mich schrill schreien lassen.
Die Tür fliegt auf. Michael kommt ins Zimmer, um zu sehen, was hier los ist. Er steht neben dem Bett, in dem ich in Höllenqualen an den Fesseln zerre und schluchze.
„Max, aber hallo, Cousin! Das ist selbst für dich zu grausam. Der Junge leidet jenseits von jedem Schmerz-Lust-Gefühl. Ihm muss geholfen werden.“
„Du laberst Quatsch, du Weichei! Diese Bondage ist dazu gedacht, den Jungen bis zum Morgen leiden zu lassen“, antwortet Max kurz und bündig.
„Das findet nicht meine Zustimmung, Max. Komm’ mit, wir diskutieren das nicht vor dem Jungen aus, sondern unten!“
Max steigt widerwillig aus dem Bett. Mit einem letzten, sadistischen Grinsen auf mich folgt er Michael die Treppe hinunter, wo ich sie laut streiten höre. Ich liege immer noch in dieser äußerst schmerzhaften Lage und heule wie ein junger Wolf.
Das Nächste, was ich weiß ist, dass Leon neben dem Bett steht und mich ansieht. Er ist nackt und seine Hände sind auf seinem Rücken gefesselt. Sein schlanker, brauner Körper glänzt von einer dünnen Schicht Schweiß.
„Ich kann dir nicht helfen, Stefan, meine Hände sind gefesselt. Aber ich sehe dass du große Schmerzen hast. Das ist wirklich nicht das, zu dem wir unsere Zustimmung gegeben haben. Mein Bruder übertreibt es bei dir. Hart gespankt und an Seilen zu hängen, damit sind wir einverstanden und das ist Teil einer Session, aber das hier ist grässlich und übertrieben. Ich muss dich irgendwie befreien.“
Leon setzt sich zu mir auf die Bettkante und hält seine gefesselten Hände genau über meine rechte, angebundene Hand.
„Deine Finger sind beweglich, Stefan. Versuche, die ****en meiner Handfessel zu lösen.“
Tatsächlich erweist sich das als einfach, denn Michael hatte die ****en in Absicht nicht wirklich so gemacht, dass Leon eine Flucht unmöglich war.
Sobald er frei ist, löst Leon die Klemmen an meiner Vorhaut. Mein steifer Schwanz federt befreit nach oben. Dann entfernt er mir die Nippelklemmen und ich zische laut den Schmerz von mir, als das Blut wieder durch meine Brustwarzen fließt. Das tut mehr weh als das Anlegen.
Wir hören keine Schritte auf der Treppe, nur die streitenden Cousins unten im Wohnzimmer.
„Mach’ mich bitte frei, Leon. Bitte, sei schnell! Dann nehmen wir hier Reißaus. Das Ganze ist einfach zu weit gegangen. Es erregt mich nicht mehr. Schnell unsere Sachen angezogen, dann schleichen wir uns in den Hafen und verstecken uns bis es hell ist in einem der Boote.“
Nachdem ich frei bin, ziehen wir unsere ausgezogenen Kleider wieder an. Bevor Michael und Max aufmerksam werden, schleichen wir uns die Treppe hinunter und aus der Tür. Auf der Straße ohne nächtlichen Verkehr geht es hinunter zum Hafen.
Flucht und Zuflucht
„Schnell, Leon. Ich kenne eine Yacht, die ich schon einmal besichtigt habe. Sie gehört einem Lehrer, der jetzt im Ruhestand ist. Da können wir uns vor Michael und Max verstecken.“
Wir huschen im Hafen über einen Steg, an dessen Ende die Yacht vertäut ist. Irgendwo aus dem Inneren ist Licht zu sehen.
„Ich glaube, der Eigentümer ist an Bord, Leon. Was machen wir?“
„Kennst ihn?“
„Ja, er hat mir seine Yacht gezeigt. Er ist nett.“
„Dann los, Stefan. Das ist unsere Chance zu entwischen.“
Wir springen an Bord und klopfen an die Tür des großen Deckhauses. Sie öffnet sich beinahe unmittelbar. Der Besitzer hat wohl gehört, dass jemand an Bord gekommen ist.
„Hallo Jungs“, sagt er überrascht, als er uns sieht. „Dich, Stefan, kenne ich ja. Aber wer ist dein Freund? Ihr sehr ja beide ziemlich abgehetzt und nervös aus. Ihr habt ja sogar in der kühlen Luft nur T-Shirts und Shorts an und seid barfuß. Was führt euch zu dieser nachtschlafenden Zeit zu mir?“
Der ehemalige Lehrer hatte mir bei meiner Besichtigung der Yacht das du angeboten, also benutze ich es auch jetzt.
„Bitte, Marvin. Wir sind von meinem Freund Michael und seinem Cousin Max weggelaufen. Das ist Leon, der jüngere Bruder von Max. Die beiden haben und gefangen gehalten und schlimme Sachen mit uns gemacht. Wir konnten fliehen, aber jetzt suchen sie uns bestimmt. Können wir uns hier bis Morgen früh verstecken? Dann können wir im Hellen nach Hause gehen.“
„Natürlich verstecke ich euch, Jungs! Ich werde Michael und Max nicht verraten, dass ihr hier an Bord seid. Aber die Sache klingt so, als sollte die Polizei von dieser Freiheitsberaubung und dem ********** erfahren. Ich rufe sie an.“
Er greift zu seinem Handy und will wählen.
„Nein, Marvin“, halte ich ihn auf. „Bitte, nicht die Polizei. Es ist in gewissem Sinne auch unsere Schuld, dass sie und festgehalten haben. Wir haben gedacht, die Sache wäre irgendwie kitzelig und erregend und haben es genossen, als sie und gezüchtigt haben. Aber dann hat Max es übertrieben. Ich hatte Angst, er fügt mir bleibende Schäden zu. Aber es ist besser, keine Anzeige zu machen, denn Max ist Leons Bruder, und dazu stellt die Polizei und auch der Staatsanwalt richtig peinliche Fragen.“
„Gut, Jungs., wie ihr wollt. Ich will auch keinen Ärger mit der Justiz. Ihr sehr beide aus, als könntet ihr eine Dusche vertragen. Ich habe eine Gästekabine, wo ihr danach die Nacht verbringen könnt. Also, los, zieht euch aus, dann zeige ich euch das Badezimmer.“
Vor diesem älteren Mann ausziehen? Leon und ich stehen unschlüssig, während Marvin wartet. Ganz schnell erkennt er unsere Befangenheit.
„Na los, Jungs. Ich war Sportlehrer und habe vierzig Jahre lang Generationen von nackten Jungs unter der Dusche gesehen.“
Als wir immer noch zögern zieht er Leon am Arm zu sich, zieht ihm das T-Shirt über den Kopf und enthüllt seinen sonnengebräunten, unbehaarten Oberkörper. Aber er enthüllt gleichzeitig auch ein Netzwerk von roten Streifen und Stiemen auf dem Rücken meines Freundes. Der Bootseigner, den ich als Marvin kenne, atmet hörbar ein.
„Jetzt verstehe ich. Habt ihr Jungs zugestimmt, dass man euch diese Hiebe verpassen darf? Seid jetzt ehrlich!“
Nach einer Denkpause antworte ich ein wenig erwägend.
„Ja, das haben wir, Marvin. Es hat irgendwie als Spaß begonnen, und die jungen Männer waren begeistert, dass wir uns willig nackt ausgezogen und uns an Seilen aufhängen lassen haben. Sie haben uns gepeitscht und so etwas bestraft. Es war zwar schmerzhaft, aber wir haben es beide genossen, aber---“
„Auch sexuell?“ unterbricht mich Marvin.
„Ja, auch sexuell“, antwortet Leon mutiger als ich. „Wir haben beide eja...ejaku...ach was, beide voll gespritzt.“
„Aber dann ist Max außer Rand und Band geraten, Marvin.“
Mit einem Ruck ziehe ich meine Shorts nach unten und zeige dem Bootsbesitzer meinen roten Penis, der jetzt nicht steif, aber mit einer angeschwollenen, teilweise ******en Vorhaut zu sehen ist.
„Oh, Gott, Junge! Wie hat er dich zugerichtet!“
Seltsam, so entblößt vor dem ehemaligem, verständnisvollem Sportlehrer zu stehen erregt mich. Ein Ruck geht durch meinen Penis.
„Ihr armen Jungs! Ihr habt eine deutliche Lektion für euer übereiltes Vertrauen bekommen. Ich werde absolutes Stillschweigen darüber bewahren. Es gibt Männer wie dieser Michael und sein Cousin, die hier am See oft nach unerfahrenen, gutgläubigen Jungs suchen. Was sie mir euch getan haben, werden sie immer wieder tun. Wenn sie es nicht in Körperverletzung hätten ausarten lassen, könnte ich sie sogar etwas verstehen.“
Plötzlich hören wir schnelle Schritte auf dem Anlegesteg. Leon und ich sind sehr erstaunt, dass Marvin jetzt die Tür des Deckhauses öffnet.
„Ihr beiden, kommt mal her! Ich mache nicht viel Aufhebens darum, dass ihr die Unerfahrenheit von zwei Jungs ausgenutzt habt. Sie sind hier an Bord und ich werde sie in Schutz nehmen. Ich werde euch nicht die Polizei auf den Hals hetzen, solange ihr keinen Ärger macht und sie in Ruhe lasst. Verstanden?“
„Okay, Käptn“, höre ich Michael antworten, bevor sich die Schritte der beiden entfernen.
Versprechungen
Michael und Max haben sich verzogen. Es war für sie offensichtlich, dass es besser wäre, jetzt das Weite zu suchen und uns in Ruhe zu lassen. Marvin hatte ihnen noch kurz erklärt, dass es besser wäre, wenn alle Beteiligten den Mantel des Schweigens über die i*****len Geschehnisse decken sollten. Wir hören noch kurz ihre Schritte auf dem Anlegesteg, dann herrscht Stille.
Erleichtert duschen wir und steigen dann in die einladenden Schlafkojen. Noch sind wir innerlich zu aufgewühlt, um uns aufs Ohr zu legen.
„Leon, was meinst du? Ich habe die Session genossen, bis mir Max diese Klemmen auf die Nippel und die Vorhaut gesetzt hat. Das krass und überhaupt nicht mehr feierlich. Das war Folter und kein heißes, lustvolles Spiel mehr. Aber vorher hat es mir Spaß gemacht. Es hat mich sogar sexuell erregt, wie ich in Fesseln gelegt und ausgepeitscht wurde. Ich bin dabei irgendwie ins Schweben gekommen, in eine Art High. Am Ende habe ich sogar gespritzt. Wie hast du dich gefühlt, Leon? Es muss dir doch auch Spaß gemacht haben, oder?“
„Ja, sicher, Stef. Als ich an den Händen über meinem Kopf aufgehängt wurde und am Seil gezappelt habe und Max mich in diesem Corporal Punishment Whipping leiden lassen hat, da war ich auch in irgendeiner Trance, und als er dich danach hat spritzen lassen und mich auch bis zum Schluss geblasen hat, was es eins der herrlichsten Gefühle meines Lebens. Ich muss zugeben, dass ich kaum mehr abwarten konnte, wie versprochen bei ihren Bekannten vor aller Augen stolz am Kreuz zu hängen, daran zu zappeln und zu tanzen, wie im Video. Aber das ist jetzt wohl Schnee von gestern. Jetzt frage ich mich, ob wir meinem Bruder und Michael noch vertrauen können.“
Gemeinsam denken wir über unsere Lage nach und schweigen nachdenklich, als die Kabinentür sich leise öffnet und Marvin hereinkommt.
„Die Wände zwischen den Kabinen in einem Boot sind recht dünn, Jungs. Ob ich wollte oder nicht, ich habe eure Unterhaltung zum größten Teil mitgehört. Ich denke, dass ihr hier bei mir den richtigen Platz für weitere, heiße Ferienabenteuer gefunden habt. Ich bin zwar fast viermal so alt, wie ihr, aber ich habe immer schon Jungs in eurem Alter geliebt. Ihr beide seid großartige, gut aussehende Burschen, und wie ihr gesagt habt, mögt ihr ein wenig raue Spiele wie Spankings und Bondage. Ihr habt sogar von Kreuzigung gesprochen. Das war und ist immer noch eine Phantasie von mir. Wenn ihr mit mir kommt, werde ich euch lustvolle, aber auch schmerzhafte Erfahrungen verschaffen, die ihr in vollen Zügen genießen werdet. Ich werde euch nackt und dauergeil halten, die Härte unserer Spiele wird sich langsam steigern, bis ich euch schließlich an einem geheimen Platz, der mein Eigentum ist, beide an ein Kreuz binde, outdoor, im Freien, auf einer uneinsehbaren Lichtung in meinem Privatwald.“
Das Herz geht mir auf. Ich habe zu Marvin Vertrauen gefasst. Was er gerade angeboten hat klingt wie verbotene, süße Früchte in einem erotischen, wollüstigen, aber schmerzhaftem Paradies. Mit ist durch die Erlebnisse der letzten Tage klar geworden: Ohne Schmerz keine Lust. Leon sieht mich fragend an. Ich nicke, und er lächelt.
„Ja, gerne, Marvin. Wann und wo soll unser gemeinsames Abenteuer beginnen?“
„Eins nach dem anderen, Jungs. Morgen wird meine Yacht auf einen Trailer gehoben und in den kleinen Hafen von Velden transportiert, wo ich einen Liegeplatz an der Maas habe. Von dort fahren wir die Maas abwärts in den Nationalpark De Maasduinen, wo ich ein Blockhaus auf einem großen Waldgrundstück mitten in den Dünen habe. Es dauert zwei drei Tage alles vorzubereiten, Proviant einladen, Tanken, und so weiter. Wenn ihr nächsten Sonntag immer noch wollt, dann ruft mich an. Ich hole euch dann ab und bringe auch nach Velden, von wo wir Flussabwärts fahren.“
Ich jubele innerlich, als Marvin uns sein Handynummer gibt. Natürlich werde ich meinen Eltern keinen reinen Wein einschütten, sondern behaupten, mit Freunden einen Campingurlaub an der Maas zu machen. Sie werden froh sein, mich für ein paar Tage los zu sein. Auch Leon strahlt. Er will mit von der Partie sein.
„Haben wir einen Deal, Jungs?“ fragt Marvin, als er unsere strahlenden Gesichter sieht.
„Ja, klar, sicher, gerne, Marvin!“
„Abgemacht“, lächelt der sympathische pensionierte Lehrer. „Bevor ihr nach Hause geht, möchte ich euch noch einmal ansehen. Na, los, kommt aus den Kojen und zeigt euch mir!“
Wie der Blitz steigen wir splitternackt aus den Betten und zeigen Marvin stolz unsere steifen Ruten.
„Oh, ja, ich habe in euch die Richtigen gefunden“, lächelt der Bootseigner, als er unsere lustvoll zuckenden Erektionen sieht. „Ich verspreche euch, wenn ihr mich am Sonntagmorgen anruft, habe ich die Kreuze auf der versteckten Lichtung in den Maasduinen bereits aufgerichtet. Daran werdet ihr gekreuzigt und Schmerz und Lust erleben, wie es sein soll. Das nennt man BDSM. Was genau das ist, erkläre ich euch während der Fahrt am Sonntag. Alles ist ein herrliches Spiel, und genau das soll es auch sein.“
Wir splitternackten Jungs fallen Marvin in die ausgebreiteten Arme und fühlen seine Küsse.
„Ihr herrlichen Jungs seid beide entzückend, aber jetzt müssen wir uns bis Sonntag gedulden.“
Die Fahrt auf der Maas
Am Sonntagmorgen rufen wir Marvin an. Unsere Sachen sind gepackt. Keine habe Stunde später holt er uns mit seinem Wagen ab.
„Ab jetzt beginnt unser heißes, erotisches Spiel, Stefan und Leon. Ich werde euch ab jetzt nur noch ‚Boy’ nennen, ihr siezt mich und nennt mich ‚Sir’.“
Die Fahrt zum Hafen nach Velden, wo die Yacht angelegt hat, dauert kaum eine halbe Stunde. An Bord beziehen wir zuerst unsere Kabine und packen aus, dann ruft der ‚Sir’ seine ‚Boys’ an Deck.
„Bevor wir ablegen, erkläre ich euch Boys die Regeln unseres Spiels. Ihr habe dann die Möglichkeit zuzustimmen und mitzufahren oder abzulehnen und an Land zu gehen. Das ist eure Entscheidung.
„Ja, Sir!
„Die zügellosen Spiele, die ich mit euch machen werde, bezeichnet man als BDSM. Das ist eine Abkürzung und bedeutet auf Englisch Bondage and Discipline, Dominance and Submission, Sadism and Masochism. Auf Deutsch übersetzt man das als Bondage und Disziplinierung, Dominanz und Unterwerfung, Sadismus und Masochismus. Die Spielteile nennt man Session.“
Leon und ich nicken. Das haben wir alles irgendwo schon einmal gelesen oder gehört.
„Was ist deine Lieblingsphantasie, Boy?“ zeigt unser Sir auf Leon.
„Wissen Sie, Sir, in meinen Fantasien legt mich jemand in Fesseln, streichelt mich, gegrapscht mich dann am ganzen Körper und nutzt dann meine Wehrlosigkeit aus und **********t mich. Wenn ich ihn anbettele, aufzuhören, würde er’s nicht tun. Ich möchte gern das Gefühl erleben, hilflos ausgeliefert zu sein, jemand anderes soll über mich bestimmen.“
Unser Sir zieht die Augenbrauen hoch.
„Das hört sich irgendwie nach *********igung an. So etwas mache ich nicht. Ich halte mich an die BDSM-Regeln. Die Beteiligten einer Session begeben sich dabei freiwillig aus ihrer Gleichberechtigung in ein Machtgefälle. Die devoten Partner, also in diesem Falle ihr, Boys, gebt zeitweise einen bestimmten Teil eurer Autonomie auf und übergebt sie dem dominanten Partner, also mir, eurem Sir. Das nennt man Power Exchange. Beide Beteiligten, ihr Boys und ich, erzielen daraus einen Lustgewinn. Wenn ihr das so annehmt, können wir zusammen spielen und losfahren.”
Irgendwie löst die Beschreibung Marvins den ****en in meinem Bauch. Ja, ich will mit ihm spielen. Natürlich habe ich vorher über BDSM gelesen und mit auch Videos im Internet angeschaut, aber die erscheinen mir inszeniert und nicht authentisch. Im Grunde stimme ich ihm schon zu, aber er hat noch etwas zu sagen.
„Unser Verhältnis während der Sessionen wird mit der englischen Bezeichnung ‚safe, sane and consensual“’, kurz SSC zusammengefasst. Dies bedeutet so viel wie ‚sicher, mit klarem Verstand und in gegenseitigem Einverständnis’, Boys. Ihr könnt die Sessions jederzeit sofort beenden. Ich werde das unbedingt einhalten. Ich bin euer Sir und nicht Michael oder Max. Habt ihr dieses Vertrauen zu mir?“
Seine fragenden Augen sehen uns an. Jetzt einen Rückzieher zu machen und den Schwanz einzukneifen, das kommt nicht mehr infrage.
„Ja, ich will, Sir!“ nimmt Leon mir das Wort aus dem Mund.
„Ich auch, Sir!“
„Dann sei es so, meine Boys“, lächelt unser Sir.
Die Yacht legt ab und nimmt Fahrt flussabwärts auf. Die Maas ist an dieser Stelle wunderschön. Alte Gemäuer und Windmühlen ziehen am Ufer vorbei. Wir stehen neben Marvin im Steuerhaus und staunen.
„Am liebsten würde ich euch auf dem Boot nackt sehen, meine Boys. Aber dazu ist hier zu viel Schiffsverkehr. Aber so ein Tanga, mit dem ich Stefan einmal am See gesehen habe, das würde gehen.“
„Wir haben welche dabei, Sir“ meldet Leon freudig erregt.
„Dann los, Boys! Zieht sie an!“
Wir eilen in die Kabine und kommen mit dem silbernen und goldenen Stringtanga am Körper wieder ins Steuerhaus. Marvin mustert uns lächelnd von Kopf bis Fuß. Wenn mich nicht alles täuscht, hat er jetzt eine Beule in seinen Shorts.
„Bei mir im Blockhaus und auf dem Grundstück werden wir alle nackt sein“, verspricht er uns.
Die Fahrt geht weiter.
„Was ihr am rechten Ufer seht, ist der Nationalpark De Maasduinen, Jungs. Er ist sehr groß, und mein Grundstück liegt darin. Wir werden noch eine oder zwei Stunden fahren, bis wir anlegen.
„Was ist das, Maasduinen, Sir?“
„Auf Deutsch heißt das Maas-Dünen, Boys. Die größte Rolle bei der Entstehung der Maasduinen hat das Wasser gespielt. Vor langer Zeit floss der Rhein noch durch dieses Gebiet und die Maas war nur ein Seitenarm des Rheins. Auch heute findet man an einigen Stellen noch Rheinkies.“
Leon und ich erkennen, dass Marvin uns Jungen es als ehemaliger Lehrer gerne erklärt.
„Flüsse können die Landschaft auf zweierlei Arten beeinflussen. Das Wasser kann Sand und Kies vom Boden mitnehmen und so den Boden immer tiefer auswaschen, andererseits kann es Sand und Kies an anderen Stellen wieder absetzen, wodurch der Boden dann angefüllt wird.“
Marvin macht eine Pause und checkt, ob wir verstanden haben. Dann spricht er weiter.’
„Das Wasser konnte sich in diesen Zeiten seinen Weg selbst suchen, wodurch verschiedene Schichten entstanden sind. Diese Schichten nennt man Terrassen. Wenn wir die Maasduinen betrachten, können auf verschiedenen Terrassen unterscheiden, wo früher der Rhein oder die Maas geflossen sind. Während der letzten Eiszeit, der Weichsel-Eiszeit, die vor etwa zehntausend Jahren zu Ende ging, wurde die Tiefterrasse gebildet. Die Tiefterrasse sieht man Nahe den Maasufern. In der letzten Eiszeit bildete sich nicht nur die Tiefterrasse, auch der Wind konnte sich damals austoben. Merkmal dieser Eiszeit war vor allem die strenge Kälte und die Trockenheit. Ein kräftiger Westwind brachte damals Sand aus dem Westen mit und lagerte ihn am Ostufer der Maas ab. Hierdurch entstanden die typischen Binnendünen: Die Maasduinen in den unterschiedlichsten Formen. Inzwischen ist natürlich zum größten Teil Wald auf den Dünen gewachsen. Bäume, die mit dem sandigen Boden zurechtkommen.“
Genug der Heimatkunde!
„Danke für die gute Erklärung, Sir! Wir haben noch mehr als eine Stunde, bis wir anlegen. Könnten wir da nicht unser Spiel beginnen?“
„Okay, Boys!“ lacht der Käptn. „Ich lege gleich an einer vom Land aus nicht einzusehende Stelle an.“
Das ist wunderbar. Der song aus dem Bordradio passt perfekt dazu.
https://www.youtube.com/watch?v=txapREGWHp0
I don't want half-hearted love affairs
I need someone who really cares
Life is too short to play silly games
I've promised myself I won't do that again
It's got to be perfect, it's got to be worth it, yeah
Too many people take second best
Well, I won't take anything less
It's got to be, yeah, perfect
Young hearts are foolish, they make such mistakes
They're much too eager to give their love away
Well, I have been foolish too many times
Now I'm determined, I'm gonna get it right
It's got to be perfect, it's got to be worth it, yeah
Too many people take second best
But I won't take anything less
It's got to be, yeah, perfect
Young hearts are foolish, they make such mistakes
They're much too eager to give their love away
Well, I have been foolish too many times
Now I'm determined, I'm gonna get it right
It's got to be perfect, it's got to be worth it, yeah
Too many people take second best
But I won't take anything less
It's got to be, yeah, perfect
It's got to be, yeah, worth it
It's got to be perfect
Das erste Spiel
Kaum sind wir vor Anker, gibt uns der ‚Sir’ die ersten Anweisungen.
„Ich glaube nicht, dass ich eure Züchtigung abbrechen muss, bevor ich selbst entscheide, dass sie vorbei ist“, erklärt Marvin. „Aber falls es doch passiert und ihr es nicht mehr aushalten könnt, dann ruft ihr ‚Basta!’ als Safeword und das ist es dann. Die Session ist dann zu Ende. Wie gesagt, ich heiße nicht Max.“
„Ich brauche kein Safeword, Sir“, sage ich mutig. „Ich halte es aus. Ganz sicher.“
„Ich auch nicht, Sir“, stimmt Leon mit ein.
„Wenn ihr auch glaubt, ihr braucht kein Safeword, mache ich keine Session mit euch ohne eins. Ihr habt jederzeit die Möglichkeit, eine Session zu beenden, Erinnert ihr euch? Alles ist einvernehmlich! Jetzt geht an Deck und zieht euch nackt aus, Boys!“
„Ja, Sir!“
Kaum sind wir nackt, kommt der nächste Befehl.
„Hände hinter den Rücken, Boys!“
Marvin bindet uns die Handgelenke mit einem Strick zusammen und schlingt den Rest in vielen Windungen um unsere Unterarme bis zu den Ellbogen. Danach legt er uns ein Sklavenhalsband aus schwarzem, mit silbernen Nieten verziertem Leder an. Mein Schwanz ist jetzt bereits stocksteif und Leon steht mir in Nichts nach.
„Kniet euch jetzt hin, Boys!“
Der Sir schnallt unsere Unterschenkel mit Gurten unterhalb der Knie und um die Fußgelenke am Deck der Yacht fest. Herrlich! Nun sind wir wehrlos und können ihm nicht mehr entgehen. Unserer Erektionen schlagen alle Rekorder, nur noch dadurch gekrönt, dass Marvin jetzt auch seine Shorts und sein Hemd auszieht und nackt mit einer Reitgerte in der Hand vor uns steht. Mir stockt der Atem, so gut ausgestattet ist er. Ein atemberaubendes, massives Rohr streckt sich uns aus seinen Lenden entgegen.
„Ihr werdet mir jetzt dienen, Boys. Wollt ihr das?“
„Ja, Sir! Gerne, Sir!“ antworten wir.
„Gut, dann bist du der Erste, Stefan. Mach’ den Mund weit auf!“
Als der Sir mir sein dickes Rohr gnadenlos tief in den Mund stößt, keuche ich um seinen massiven Schaft nach Luft. Spucke und Geifer läuft aus meinen Mundwinkeln, während er mich tief in den Mund fickt, bis ich würgen muss.
„Na los, Boy. Sei nicht so ein Weichling! Nimm mich tiefer in den Hals!“
Zur Betonung seines Wunsches schlägt er dabei meinen Körper mit der Reitgerte.
„Ihr Boys seid alberne Flachwichser, das ihr euch in meine Gewalt begeben habt. Seht euch an. Ihr kniet hilflos zu meinen Füßen, zwei kleine, nackte, aufgegeilte Boys. Genau da gehört ihr hin, ihr jungen Sklaven. Ihr seid dazu geschaffen von eurem Sir als Fickstück benutzt zu werden, ihr kleinen, schwanzlutschenden Schwuchteln. Schwanzgierige Boys wie ihr müssen eingehend gezüchtigt und hart von einem Mann gefickt werden, der seine Sache versteht.“
Ich zucke zusammen, als nun die Reitgerte auf mich klatscht. Härter, als ich es erwartet habe.
„Das hast du gefühlt, was, Boy? Das ist dir unter die Haut gegangen. Ich setzte meine Marken auf deine braune Haut, rote Schwielen und Striemen auf deine Brust, deine Schultern und deinen Rücken. Danach binde ich dich los und schlage deine Oberschenkel, deinen Bauch und deinen Arsch, bis du unter Tränen mich anbettelst aufzuhören. Oh, ich werde das tun, aber in den nächsten Tagen in heißen Sessionen auch meine Männlichkeit in deinen engen Arsch versenken. Dann macht mein Sperma einen richtigen Mann aus dir, my Boy. Nichts anderes, du junger, devoter Sklave!“
Ich keuche, ringe nach Luft und muss ein Jammern unterdrücken, als Marvin seinen Schwanz aus meinem Mund zieht und ihn dann postwendend tief in Leons Gurgel versenkt. Sein Bruder hat wahrscheinlich mit ihm geübt, denn mein Freund kann den Phallus voll in den Mund nehmen ohne zu ****en.
„Ja! Good Boy, nimm deinen Sir deep throat. Ja, das ist wunderbar. Du bist ein geborener Schwanzlutscher!“
Trotz der Lobeshymne höre ich die Reitgerte auch auf Leons Körper klatschen, sogar öfter als auf meinen. Wie ich mich fühle? Seltsam glücklich. In meinem Kopf dreht sich alles, als diese Gefühle durch meinen gefesselten Körper eilen. Eine Kombination aus Schmerz und Erniedrigung, und Lust. Ich habe eine wilde Glut in meinem Inneren und einen stahlharten Schwanz. Ich kann mich nicht erinnern, vorher jemals so erregt gewesen zu sein. Ja, ich habe Schmerzen, und neben mit ist Leon ebenso mit roten Striemen am Körper dekoriert und wimmert. Zusätzlich lassen die Beschimpfungen des Sirs uns klein und schmutzig fühlen.
Der Mundfick bei Leon erreicht jetzt seinen Höhepunkt. Ein letztes Mal rammt unser Sir seinen Freudenspender tief in Leons Rachen, dann ******* sich alle seine Muskeln an und er stöhnt laut auf. Blitzschnell zieht er seinen Penis aus Leons Mund und ejakuliert in vielen Wellen einen riesigen See in seine Hand.
„Mund aus, Zunge rausstrecken, ihr Schwanzlutscher!“
Kaum ist meine Zunge draußen, schmiert der Sir einen teil seines Spermas mit auf Zunge und Lippen, um direkt danach auch Leon seine gerechte Portion ins Gesicht zu schmieren.
„Das schmeckt euch, ihr schwanzsüchtigen Boys, was? Vergesst nicht, das Sperma eures Sirs zu schlucken!“
Gehorsam schlucken wir, und ich stelle fest, dass mein Penis dabei noch härter wird und beginnt, Vorsaft abzusondern.
Marvin löst unsere Fesseln. Wir ziehen unsere Tangas wieder an. Die Fahrt geht weiter flussabwärts.
Eine ganze Woche Abenteuer mit erotischen, heißen, perversen und sexuell befriedigenden Sessionen liegt vor uns. Dieses erste Spiel ist nur das Vorgeplänkel unserer Unterwerfung durch den ehemaligen Lehrer.
Wir nähern und dem Ziel. Auf der linken Seite erscheint das Kasteel Gejisteren, kurz danach steuert Marvin die Yacht rechts in das Leukermeer, einem Wassersportgebiet. Weiter geht es durch einen kurzen Kanal landeinwärts, an dessen Ende wir in eine Schleuse fahren.
Als das Schleusentor sich öffnet, haben wir das Reindersmeer vor und, an dessen anderen Ufer unser Zielhafen liegt. Ich gebe Leon einen Kuss. Die Bootsfahrt über die Maas war eine wunderbare Eröffnung unseres Abenteuers, an dessen Ende wir am Kreuz zappeln werden.
Unsere Ankunft im Blockhaus unseres Sirs
Ein Landrover wartet auf und im Hafen am Reindersmeer. Zu dritt laden wir unsere Gepäck und den Proviant von der Yacht in den Wagen um. Dann geht es los in unser eigentliches Abenteuer.
Am Anfang ist es noch ein enger Feldweg, der sich um die Maasduinen schlängelt, doch nach etwa zehn Kilometer wird es eine Piste, die nur noch mit dem Landrover zu befahren ist. Hier kommen wir nur langsam vorwärts. Sein mehreren Kilometern haben wir keine Menschenseele mehr gesehen. Wir fahren an einer hufeisenförmigen Düne vorbei.
„So etwas nennt man Paraboldüne“, erklärt uns Marvin. „Nur noch einen Kilometer, dann sind wir da.“
Der Weg wird fast unpassierbar, doch der Geländewagen und Marvins Erfahrung schaffen es, uns einen weiteren Kilometer vorzukämpfen. Dann stehen wir vor einem alten, rostigen Gittertor, das uns den Weg versperrt. Links und rechts davon sehe ich einen Zaun zwischen den Kiefern des Waldes.
Marvin schließt das Tor auf, fährt durch und verschließt es sorgfältig wieder. Wir kurven um eine Düne, die uns bisher die Sicht versperrt hat, dann tut sich ein fast paradiesisches Bild vor unseren Augen auf. Ein großes Blockhaus schmiegt sich mit dem Rücken an eine dieser Paraboldünen, und davor öffnet sich ein etwa hundert Meter langer, von dichtem Wald umrundeter See.
„Dieses Paradies gehört mir, Boys“, lächelt unser Sir. „Hier können wir geeignete Kleidung tragen oder vollkommen auch nackt sein. Hier ist keine Menschenseele, und das Gelände ist uneinsehbar. Oben auf der Düne warten die Kreuze auf euch, Boys, aber ihr werdet sie erst sehen, wenn es soweit ist.
Wir tragen das Gepäck und den Proviant ins Haus. Es hat ein großes Wohnzimmer mit einem Kamin, den wir jetzt im Sommer natürlich nicht brauchen und ein einzelnes Schlafzimmer mit einem riesigen Bett. Da sind noch weitere Räume, aber die bekommen wir nciht zu Gesicht. Noch nicht.
„Wir werden eine Woche lang in einem Bett schlafen, Boys, und euer Sir wird eure Körper genießen. Gewöhnt euch schon einmal an den Gedanken. Aber zuerst ziehen wir uns um.“
Leon und ich sehen, wie Marvin aus einem Sack recht kleine Lendentücher aus weichem Ziegenleder herauszieht.
„Stefan und Leon. Zieht euch aus. Alles!“
Unsere Kleider verschwinden in einer Truhe, dann zieht der Sir seinen Boys die Lendentücher an, zuerst mir. Ich stehe neben einem ebenso nackten Leon vor Marvin, der mich lächelnd mustert. Ich bekomme sekundenschnell fast eine volle Latte. Ich werde rot, wende mich ab und versuche, meine Hände schützend davor zu halten.
„Stefan, stopp! Du wirst noch oft nackt und erigiert vor deinem Sir sein. Du musst dich den Regungen deines jungen Körpers nicht schämen. Leg’ deine Hände auf deinen Kopf und sieh mich an! Jetzt, Junge, jetzt.“
Mit den Händen auf meinem Kopf drehe ich mich zu ihm.
Mein einziges Kleidungsstück hat einen Frontlappen, ein schmales Lederstück, das meinen Schwanz hält und zwischen meine Beine reicht, und einen zweiten Lederlappen an der Rückseite. Es wird von Marvin tief um meine Hüften gebunden und auf einer Seite mit einem kleinen ****en gesichert.
Nach mir ist Leon an der Reihe, der inzwischen einen ebenso steifen Schwanz hat, wie ich. Auch ihm wird der Lendenschurz angelegt. Dann verlässt der Sir kurz den Raum und kehrt kurz darauf absolut nackt zurück. Auch sein Penis ist nicht mehr ganz schlaff.
„Leon und Stefan, ich mag euch Boys immer mehr. Es ist warm, also zieht euch aus und lasst uns schwimmen gehen. Das Lendentuch zieht ihr dann wieder zum Abendessen an. Danach habe ich ein erstes Spanking mit dem Rohrstock für euch beide. Wenn ihr das genießt, dann werdet ihr in dieser Woche die Geheimnisse von Schmerz und Lust entdecken.“
Wir schwimmen, albern eine Stunde lang nackt im Wasser herum und kehren dann zum Ferienhaus zurück, tropfend und lachend, alle drei mit glitzernden Tropfen auf den nackten Körpern. Es ist nicht das erste Mal, dass wir unseren Sir nackt sehen, aber wir sind immer noch beeindruckt von seinem Busch dunkler Schamhaare und der Größe seines Penis, der sogar nach dem kühlen Wasser noch massiv für mich aussieht. Er ist trotz seines Alters noch Urbild einer potenten Männlichkeit, während meine eigene Rute ziemlich eingeschrumpft ist. Erst als wir wieder im Blockhaus sind, bekommt sie langsam wieder die normale Größe eines Siebzehnjährigen.
„Jetzt will ich euch im Lendentuch, Leon und Stefan. Hier funktioniert alles mit Popangas, auch der Kühlschrank. Macht eine der Dosen Bockwüstchen auf und wärmt die auf. Dazu essen wir frisches Brot und Butter. Für das, was ich heute Abend mit euch vorhabe, sollten eure Mägen nicht zu voll sein. Jetzt stellt euch vor euren Sir, Boys!“
Wir stehen nebeneinander nackt vor unserem Sir. Er hebt unsere Lendentücher auf.
„Hände auf die Köpfe, Boys!“
Ich stehe mit den Händen auf dem Kopf passiv vor ihm. Er ****et das knappe Ziegenleder-Outfit an seinen Platz und wendet sich dann Leon zu. Ich muss zugeben, mein Freund sieht echt sexy damit aus.
Dann, als wir Boys das Essen vorbereiten, steht der Sir hinter mir und legt mir plötzlich seine Arme um den nackten Oberkörper, bevor er sie nach unten sinken lässt und meinen anschwellenden Schwanz betastet. Ich bemerke, dass er sich schwarze Badehosen angezogen hatte und echt wunderbar in ihnen aussieht, als er dasselbe mit Leon neben mir macht.
„Boys, ihr seid richtige Prachtstücke. Ich kann es kaum abwarten, den Rohrstock auf eure prallen Hintern zu schwingen. Ich möchte euch bei eurem Spanking nach dem Abendessen laut jammern hören. Also lasst uns essen.“
„Du jetzt auch, Stefan!“
Ich zittere ein wenig, als ich die Stellung neben Leon einnehme. Die beiden Bankteile sind wohl absichtlich so schmal gehalten, dass wir uns an den Schultern, Armen und Oberschenkeln berühren. Jeder kann also die Reaktion des Freundes auf die Rohrstockhiebe deutlich fühlen.
Unser Sir nimmt sich alle Zeit der Welt. Er schnallt seelenruhig die gepolsterten Manschetten um Leons und meine Handgelenke und befestigt sie sicher an den vorderen Beinen der Strafbank. Dann legt er auch die Manschetten um unsere Fußgelenke, befestigt sie ebenfalls und spannt dann Ledergurte quer über unsere Oberschenkel.
„Die halten eure Beine am Platz und verhindern ein Treten, Boys!“
Weitere, breite Gurte verbinden Leons rechten Oberschenkel mit meinem linken und meinen rechten Oberarm mit dem meines Freundes. So wird unser Körperkontakt noch enger. Schließlich sichert der Sir uns beide mit einem breiten, gepolsterten Gurt um unsere Taille.
„Durch diesen Gurt könnt mit den Hintern den Hieben nicht mehr ausweichen, Boys. Zusätzlich hat er die Wirkung, dass ihr den Arsch noch mehr herausstrecken und ihn in perfekter Position für die Züchtigung halten müsst. Es wird sogar schwierig für euch, die Arschbacken zusammenzupressen. Sie werden leicht gespreizt sein, und der Raum zum Winden oder Zucken ist praktisch gleich Null. Ich wünsche euch den Mut der Verzweifelung.“
So exponiert und wehrlos ausgeliefert wird unsere Angst offensichtlich. Der Sir und auch wir selbst können unsere angespannten Gesichter im Spiegel sehen. Ich höre Leon schnell und heftig atmen. Der Sir hockt sich in seiner schwarzen Badehose mitten vor uns hin, greift mit der rechten Hand in Leons und mit der linken Hand in meine Haare, ziehe unsere Köpfe hoch und lächelt in unsere ängstlich aufgerissene Augen.
„Ich werde euch jetzt eine erste Lektion in hartem Rohrstockspanking erteilen, Boys. Eine wirkliche Züchtigung, die euch hart auf die Probe stellen wird. Wollt ihr beide das?”
„Ja, ich will, Sir”, keuche ich.
„Ich auch, Sir“, fügt Leon schnell hinzu.
Leons Augen sind groß. Tränen schimmern schon in ihnen. Marvin streichelt sein Haar.
„Das ist gut. Ich werde euch Boys eine harte Züchtigung geben, aber da ihr sicher fixiert sein, riskiert ihr keine extra Schläge.”
„Da...danke, Sir.”
„Ich werde jetzt eure Ärsche herrlich rot markieren. Die Striemen werden zwei Tage zu sehen sein. Betrachtet dieses Spanking als Geschichtsunterricht der körperlichen Züchtigung in Schulen.. Den Rohrstock haben tausende englische Schüler gefühlt, die Tawse schottische und den Martinet französische Jungs. Merkt euch das gut, wenn ihr im Laufe dieser Woche diese Schlagwerkzeuge fühlt.“
Unser Sir nimmt jetzt den Rohrstock. Leon schließt einen Moment lang seine Augen. Ich sehe, wie er alle Muskeln anspannt, aber die Ledergurte halten ihn fest an Ort und Stelle.
„Atmet tief durch, Jungs”, rät uns der Sir. „Eure Züchtigung beginnt jetzt.”
Er lässt den Rohrstock ein paar Mal hörbar durch die Luft zischen, um ein Gefühl für ihn zu bekommen. Das Geräusch lässt mich zittern. Dann fühlen wir aufgeregt wartenden Opfer, wie das kühle, geschmeidige Ende sich abwechselnd auf einen unserer nackten Ärsche legt. Es erinnert Leon und mich daran, wie verletzlich und wehrlos wir sind . Der dünne, biegsame Rohrstock erforscht jetzt die weichen, im Moment noch unbehandelten Kurven unserer Hintern. Die Berührung zieht meine Aufmerksamkeit auf diese Stelle und erhöht die Sensibilität meiner nackten Haut. Leon geht es wohl ebenso.
Wieder atmet Leon tief ein und lässt die Luft langsam heraus. Seine Lage macht es schwierig für ihn seine Arschbacken zusammenzukneifen, aber sein schlanker Körper scheint es trotzdem zu versuchen. Dann fällt meinem Freund ein, dass es angespannt schmerzhafter ist. Langsam entspannen sich seine Muskeln widerwillig. Er sagt sich wohl selbst, dass alles gut gehen wird. Hoffentlich.
Der Sir tätschelt mit dem Ende des Rohstocks ganz sanft die nervös zitternden Kurven unserer in die Luft ragenden, wartenden Ärsche.
„So ist’s richtig. Good Boys! Ich will es euch nicht leicht machen, aber euch, Leon und Stefan, ermutigen ermutigen, bei eurer Züchtigung mit eurem Sir zu kooperieren.“
Gut gebrüllt , Löwe! Marvin ist nicht am falschen Ende des Rohrstocks, wie wir. Er ist am gebenden, wir am empfangenden, bestrafenden Ende.
Er reibt den Rohrstock einige Male leicht über die fleischigsten Stellen unserer wartenden Gesäße, dann hebt er ihn an und sendet ihn durch die Luft zischend auf sein Ziel. Er landet mit einem fleischigen Laut quer über unsere beiden empfindsame Ärsche.
Zisch! Klatsch!
Für den Bruchteil eines Sekunde bettet sich die schlanke, flexible Rute in das Fleisch unserer vier schutzlosen Hügel, und unser Sir berichtet genau, was er sieht:
„Anfangs hinterlässt ein Rohrstock beim Zurückprallen einen weißen Streifen über euch beide Boys. Aber sofort danach wechselt der Streifen in ein ärgerliches Rot, das sich langsam in ein Karmin wandelt.“
„Auuuoooorhhhhgggg!“
Lange vorher haben wir beide gleichzeitig unsere Köpfe entsetzt in den Nacken geworfen. Das ist ein instinktives, aber vergebliches Bemühen, aus unserer verletzlichen Position aufzustehen. Unsere gemeinsamen Anstrengungen lassen die Ledergurte und die Kanthölzer, die unsere protestierenden Körper halten, revoltierend knarren und knirschen.
Meine Augen blicken ungläubig, als ich den brennenden Schmerz fühle. Der dünne Rohrstock hat eine sengende Linie quer über meinen und Leons Arsch geätzt. Und der Schmerz blüht noch auf. Er wird von Sekunde zu Sekunde stärker, schockiert uns am Anfang, bevor er Leon auf dem Höhepunkt überwältigt.
„Aaaaahhhhuuuuuuuuuuuuu!!“
Ein jämmerliches, hohes und lauter werdendes Jaulen zeugt von der Effektivität des Schlagwerkzeugs. Auch ich lasse ein schmerzliches Wimmern hören. Schon der erste Hieb ist uns beiden unter die Haut gegangen, und der Sir hat unsere volle Aufmerksamkeit.
Leon schüttelt sich und keucht, als ihm klar wird, dass der Rohrstock wieder auf seinem brennenden Arsch liegt.
„Ich werde euch Boys jetzt abwechselnd Hiebe verpassen, oder noch besser, nach dem Zufallsprinzip.“
„Nein, bitte, nein, Sir! Bitte...”
„Was? Was ist das denn? Erst ein Schlag und du jammerst schon, Boy? Du bekommst noch einen Hieb extra. Strafe muss sein. Ihr beide solltet mir dankbar sein, dass ihr fixiert und nicht selbst für eure Haltung verantwortlich seid.”
Wieder fühlt Leon den Rohrstock quer über seine Hinterbacken liegen, die jetzt durch die einzelne, blutrote Schwiele quer über ihnen zucken. Er weint bereits, aber noch leise vor sich hin. Aber es ist seine eigene Schuld. Er wollte dieses Spiel spielen. Er die Bootstour und die BDSM-Woche mitmachen wollen, und jetzt ist er gemeinsam mit mir an der Reihe. Er leidet, aber ist entschlossen, die Züchtigung zu überstehen. Er will nicht aufgeben. Kein Safeword. Bisher.
Zisch! Klatsch!...Zisch! Klatsch!
„Fuck! Oooohhhuuuuuu!!“
Ein unerwarteter Doppelschlag nacheinander auf beide Hintern. Kurz nacheinander heulen wir beide laut auf, als der zweite, unvergessliche Hieb des Rohrstocks unsere Ärsche aufs Neue erregt. Diesmal ist es sogar noch schlimmer für uns. Ich kann im Spiegel sehen, wie winzige Schweißperlen auf meiner Haut stehen und funkeln. Wir beide liegen leise wimmernd auf der Strafbank und warten darauf, dass Sirs Rohrstock eine dritte feurige Explosion auf unsere ungeschützten Hintern legt.
Leons Augen blicken nicht mehr klar. Es tut ihm so weh, dass er benommen davon ist, vielleicht auch, weil er hyperventiliert. Weitere Tränen laufen über seine Wangen und tropfen auf die Lederfläche der Strafbank. Unser Sir lässt jetzt reichlich Zeit zwischen den einzelnen, Leon und mich alternierend treffenden Hieben vergehen. Die Wartezeit erscheint uns beiden als eine neue Art der Folter. Wir denken darüber nach, ob wir heil aus dieser Sache herauskommen werden. Irgendwie bin ich dem Sir dankbar, dass er nicht Schweigen von uns verlangt hat.
Leon fühlt es jetzt wieder. Der Rohrstock gleitet weiter nach oben. Er umkreist die angespannte Kurve seiner Arschbacken, bis sie an der höchsten Stelle angekommen ist. Dort bleibt er liegen, tätschelt seine heiße Haut ein paar Mal, um sich wann wieder zurück zu ziehen. Wie ein Greifvogel, der seine Krallen in seine Beute versenkt, kehrt er wieder zurück.
Ziiiiisch...Klattttsch!!
„Arrrghhhhhhhh!“
Eine neue, tiefere, quälende Linie durchdringenden Schmerzes schneidet sich durch das bereits brennende, wunde Fleisch meines jammernden Freundes und entzündet einen neuen, feurigen Striemen.
Mein Freund stößt ein lautes, schockiertes, ungläubiges Keuchen aus tiefster Kehle aus, das erst aufhört, als er wieder einatmen muss. Seine Finger kratzen über das Leder der Strafbank, und seine Zehen verbiegen sich. Seine komplette Kehrseite windet sich hin und her. Neben ihm bekomme ich jede seiner hektischen Bewegungen über den Kontakt unserer schweißfeuchten Arme und Beine mit. Der Sir wartet, bis Leon wieder ruhig ist.
Fuck! Der Rohrstock wiederholt sein Vorspiel auf meinen nackten Hinterbacken, wieder oben an meinen Oberschenkeln beginnend. Mein Körper erstarrt in ängstlicher Vorahnung, wo der nächste Hieb landen wird. Als er es endlich tut, erzeugt er bei mir dieselben Reaktionen wie bei Leons Schlag.
Wuuuusch...Klatssssch!!“
„Ahhhhooooooohhhhhh!“
Eine dünne Schwiele sengenden Schmerzes schneidet sich über den unteren Teil meiner Arschbacke und überbietet den vorherigen in seiner unglaublich stechenden, brennenden Invasion. Mit dem abwehrenden Keuchen läuft mir Speichel aus dem Mundwinkel und tropft auf das schwarze Kunstleder.
Leon neben mir ist nicht mehr komplett bei sich. Sein Bewusstsein ist wie teilweise ausradiert. Er fühlt sich verloren, so gefesselt liegend auf der Strafbank, unfähig, seinen gepeinigten Arschbacken zur Hilfe zu eilen. Und der elende Rohrstock markiert schon sein nächstes Ziel. Er findet es, tätschelt es, verlässt Leon und kehrt so schnell zurück, dass mein Freund keine Zeit hat zu zucken oder abwehrend seine Muskeln anzuspannen. Der Einschlag, die schmerzende Kerbe, breitet sich aus und vereinigt sich mit den vorherigen. Jeder Muskel in seinem Körper wird hart und weigert sich, sich wieder zu entspannen.
Unser Sir nicht in Eile. Ich warte. Er biegt den Rohrstock und lässt ihn wiederholt durch die Luft sausen. Dann legt er ihn oben an meine zitternden Oberschenkel und meine schlimmsten Befürchtungen werden Realität. Der Rohrstock hebt sich und trifft dann mit nie gefühlter Kraft genau in die Falte zwischen meinen Arschbacken und Schenkeln. Das ist die Hölle!
Zisch....Klatsch!!!!
„Aaaaaaarrrrrrrghhhh!!“
Der Einschlag des Stocks wird von einem weiteren, verzweifelten Schrei aus tiefster Brust und einem Zerren an den Ledergurten gefolgt. Mein langes, gepeinigtes Wehklagen sagt alles über die Art des Höllenfeuers aus, das der Hieb gerade quer über meinen Hintern entzündet hat.
Unser Sir hat kein Mitleid mit mir. Er steht stolz da, scheint den Rohrstock zu lieben, und den Beweis, dass er ihn effektiv führen kann, lässt seinen Schwanz anschwellen, wie ich vorn an seiner Badehose sehen kann.
„So, kurze Pause, Boys. Ich muss meinen Arm ausruhen. Stefan noch drei Schläge, Leon einer mehr.“
Zisch!! Klatsch!!!
Schon eine Minute später trifft Leon ein harter, unerwarteter Hieb. Das ist der Extra-Schlag, den er sich verdient hat.
„Auuuhhhhh! Fuck!” jammert mein Freund.
Der schneidende, brennende Schmerz Strafschlags geht langsam zurück, nachdem er vorher voll aufblüht ist. Er hinterlässt Leon damit, dem Schmerz der kochenden, anschwellenden Schwielen gerecht zu werden. Dieses Gefühl ist tief in seine Gesäßmuskeln gedrungen. Nun bedauert er womöglich, sich gemeinsam mit mir auf dieses Spiel eingelassen zu haben. Doch das Safeword hört unser Sir nicht. Immer noch nicht.
Mit dem Rohrstock in der Hand hört er sich Leons Gejammer an. Er ist nicht beeindruckt von unserer Haltung. Noch nicht.
„Ich kann euch gut leiden, Jungs. Bei mir haben sich sogar Gefühle für euch entwickelt. Ich mag euch, und genau deshalb lasse ich euch leiden. Ihr sollt mir zeigen, aus welchem Holz ihr geschnitzt seid. Ihr sollt hinterher stolz auf euch sein, Boys!“
Ich hebe den Rohrstock erneut, nachdem ich mit ihm vorher ein paar Mal seine brennenden Hinterbacken ganz unten getätschelt habe. Da wird er den nächsten Hieb fühlen.
Er hebt den Rohrstock hoch über seinen Kopf und schwingt ihn mit ganzer Kraft nach unten. Was auch immer das Ergebnis bei Leon sein wird, er genießt seine Aufgabe.
„Boys, ihr sollt dieses Spanking nicht so schnell vergessen. Ihr sollt lernen, dass ihr trotz eures ängstlichen Jammerns nicht in irgendeiner Gefahr seid. Was ihr zu fühlen bekommt, ist nicht viel schlimmer als das, was zahllose englische Schuljungs, sogar jünger als ihr, vor nicht so langer Zeit erduldet haben.
Wuuuusch....klatssschhh!!
„Arrrghhhhh! Fuck, Sir! Nicht so fest!“
„Leon, willst du einen weiteren Schlag? Du bekommst jeden Hieb so hart wie ich es möchte und dahin, wo ich es will. Also könntest du genauso gut mit deinem Jammern aufhören. Warum wehrst du dich? Das ändert nichts. Zeig’ mit, dass du deine Züchtigung akzeptierst!”
Die harten Worte scheinen fast das Herz meines Freundes zu brechen. Nun weint er, weil er sich zusätzlich zu den Schmerzen allein und nicht angenommen fühlt.
„Du denkst, ich lasse dich in deinen Schmerzen allein? Du denkst, dein Sir achtet dich nicht?
Das will ich dir austreiben. Demnächst mit der Tawse, dem Martinet und der Peitsche, wenn du es willst. Aber zuerst ist dein Stefan an der Reihe.“
Teufel! Er hebe den Rohrstock extra hoch. Sein Ziel ist jetzt hundert pro auch bei mir die sensible Falte zwischen Arschbacke und Oberschenkel.
Zisch!!!! Klatsch!!!!!
„Uuuuuhhhhhhhhhffffggghhhhh!“
Sein Hieb ist so präzise wie die davor, aber härter. Mein lautes Heulen gefolgt von einem stoßhaften Schluchzen beweist es. Für jeden von uns noch zwei. Der Sir entscheidet sich, sie alle vier schnell hintereinander diagonal zu führen.
Zisch...klatsch....zisch...klatsch...zisch...klatsch...zisch...klatsch!
In der Folge bekommen Leon und ich vier diagonal geführte Hiebe mit dem Rohrstock, die die vorherigen überkreuzen. Jeder dieser Schläge erscheint für uns wie eine Züchtigung in sich. Die gepeinigten Arschbacken reagieren mit einer stärkeren Anspannung und einem fast unkontrollierbaren Zittern. Die Alarmglocken, die unseren Köpfen zu läuten begonnen hatten, werden nun laut wie Kirchenglocken.
„Aaaaahhhhhhhhiiiiiihhhhhhhrrrrgggg!“
Ein lauter, verzweifelter Schrei verlässt unsere Kehlen. Meine Finger krallen sich in die Polsterung der Strafbank. Alle Reserven von uns beiden sind verbraucht. Mein innerer Schutzwall droht zu brechen.
„Bitte keine Schläge mehr! Bitte, Sir!” bettelt Leon.
Wir liegen auf der Spanking-Bank, komplett ohne jede physische oder emotionale Energie. Unsere jungen, geplagten Körper zittern unter den Nachwirkungen der Züchtigung. Unsere Arschbacken beben unter den Schmerzen, die sie immer noch durchkreuzen.
Mein Schwanz, der anfangs so erregt auf den Anblick des Rohrstocks reagiert hatte, versteckt sich nun zwischen meinen Schenkeln. Die streichelnden, liebkosenden, tröstenden Finger unseres Sirs signalisieren Leon und mir das Ende der Züchtigung.. Fast entschuldigend streichen sie über die Schwielen, die sein Rohrstock erzeugt hatte und erwecken unsere beiden eingeschrumpelten Penisse wieder zum Leben.
Nacheinander fühlen Leon und ich Marvins warmen Atem in unseren Nacken, und wir spüren die Nähe seiner warmen Lippen, als er sich ich an uns schmiegt und uns seine Bewunderung ausdrückte.
„Boys, ihr wart wunderbar.”
Leon und ich zeigen wahrlich gut versohlte Hintern. Ein wunderbares Muster von geschwollenen Striemen und Schwielen, aber an keiner Stelle ist die Haut beschädigt. Das wird eine Weile zu sehen sein, aber dann spurlos verschwinden.
Marvin löst die Fesseln. Wir erheben uns mühsam, aber stolz und müssen uns gegenseitig stützen.
„Boys, die heutige Session ist vorbei. Ein voller Erfolg. Jetzt geht euch im See abkühlen. Wir trinken noch ein gutes Glas Wein und danach erwarte ich euch unterwürfig in meinem Bett.“
Die erste Nacht mit unserem ‚Sir’
Der schwere Bordeaux Rotwein läuft unsere Kehlen herunter, wie Öl. Wir sitzen mit dem Sir zusammen im Wohnzimmer. Er hat uns befohlen, unsere goldenen Tangas zur Feier der ersten; gemeinsamen Nacht anzuziehen. Selbst trägt er nur eine Hose aus schwarzem, sehr anschmiegsamen Leder, die seine Genitalien und seine muskulösen Oberschenkel wunderbar akzentuiert.
Es ist zehn Uhr, als wir mit klopfendem Herzen Marvin in sein Schlafzimmer folgen. Er setzt sich auf die Bettkante.
„Boys, stellt euch vor mich! Hände auf den Kopf, Brust heraus und eure goldenen Tangas vorgesteckt.“
Leon hat tatsächlich bereits eine Latte, die er dem Sir nun entgegenstreckt. Auch mein Penis füllt sich mit Blut, und mit den Händen auf dem Kopf kann ich die Beule im goldenen Stoff nicht verstecken. Marvin mustert uns beide von Kopf bis Fuß und lächelt.
„Einer von euch Boys wird diese Nacht den Freudenspender seines Sirs in sich fühlen, der andere in der nächsten Nacht. Der andere Boy wird mir jeweils assistieren. Ich werde nicht zärtlich mit euch umgehen. Wer will der erste sein?“
„Ich, Sir!“ melde ich mich, bevor Leon es kann. „Ich möchte der Erste sein.“
„Wie du willst, Boy Stefan. Dann wird Boy Leon mir diese Nacht assistieren. Zieht euch jetzt aus. Alles. Dann kommt zu mir aufs Bett.
Marvins Bett ist kreisrund und bestimmt zweieinhalb Meter im Durchmesser. Wir sitzen zu dritt aneinander geschmiegt in der Mitte. Wir sind alle nackt, denn auch unser Sir hat sich gleichzeitig mit uns ausgezogen. Alle sind wir vollkommen erigiert, auch Marvin zeigt einen massiven, verehrungswürdigen Phallus.
Ich fühle die Wärme beider Körper an meinem und hoffe, dass der Sir und auch Leon Hand an mich legen und behandeln mich so, dass ich einige schmerzhaft lustvolle Erfahrungen mache, bevor ich das massive Teil des Sirs meinen immer noch engen Schließmuskel bis zum Limit dehnt. Beide flüstern miteinander und werfen mir dann Blicke zu. Ich bin sicher, ich habe mich nicht geirrt.
„Legt euch hin, Boys!“
Ich strecke mich auf dem Bett aus und schließe in einem Tagtraum einen Moment lang meine Augen. Plötzlich werden meine Arme gepackt und aufs Bett gepresst. Meine Beine werden weit gespreizt. Ich hebe den Kopf und sehe, die der Sir einen Hodenstrecker um meinen Sack befestigt.
Weiteres Blut wird in meinen Penis gepumpt, als ich fühle, wie die Haut meines Sacks weit gedehnt wird und meine Eier zu schmerzen beginnen. Der Sir und Leon tragen mich jetzt durch einige Türen. Dann sehe ich zum ersten Mal einen Raum, der wie ein Kerker ausgestattet ist.
Ich komme nicht dazu, die Einrichtung komplett zu betrachten, denn plötzlich sehe ich Handschellen, die um meine Handgelenke einschnappen, die dann über meinen Klopf gehoben werden. Eine Kette mit einem Karabinerhaken hängt von der Decke, der an den Handschellen befestigt wird. Ich höre eine Winde. Ich werde so weit hochgezogen, dass meine Füße nicht mehr den Boden erreichen und bin aufgehängt wie ein Stück Fleisch beim Schlachter.
Mein immer noch erigierter Penis wird mit einem kurzen Penispeitsche geschlagen. Mit jedem Hieb wird meine Erektion noch härter. Eine Kette wird an meinen Hodenstretcher befestigt, an der Gewichte eingehängt werden. Mein Hodensack wird bis zum Limit gedehnt, und ich hänge total hilflos in der Luft.
„Keine Session ohne Safeword. Deins ist heute ‚Bratspieß’, Boy. Verstanden?“
„Ja, Sir.“
„Los, Leon!“ fordert der Sir meinen Freund auf. „Du weißt, was du zu tun hast!“
„Aaaaargggg!“
Leon versetzt mir einen kräftigen Boxhieb auf den Solar Plexus. Die Luft schießt keuchen aus meinen Lungen, und einen Augenblick beugen sich meine Hüften und meine Beine an den Knien als Reaktion auf diesen unerwarteten Angriff. Doch das ist nur der Beginn. Der Sir und auch Leon versetzen mir einige Karate Hiebe auf meine Arme, meine Brust und meine Beine. Obwohl sie hart sind, fügen sie mit keine ernsthaften Verletzungen zu, nur blaue Flecken. Als es endlich zu ende ist, fühle ich mir wie gerädert aber trotzdem angeheizt für mehr.
Ich bekomme von Leon noch einen abschließenden Tritt in den Bauch. Dann werde ich heruntergelassen. Der Schmerz ist so groß, dass ich zusammenklappe, meine Knie weich werden, und ich auf den Boden sinke.
„Sieht du Leon? Dein Freund hat etwas von seiner Erektion verloren. Legen wir ihn in Fesseln, dann kann der wirkliche Spaß beginnen.“
Der harte Spaß beginnt
Sie rollen mich auf den Rücken. Der Hodenstrecker bleibt an Ort und Stelle, aber die Gewichte werden entfernt. Auch Die Handschellen werden mir abgenommen. Meine Unterarme werden an die Außenseite meiner Beine gezogen und in meinen Kniekehlen mit Gurten befestigt, so dass meine Knie sich an meine Brust pressen. Meine Beine sind in der Luft , mein Arsch und meine Klöten sind ungeschützt und angreifbar.
Weitere Ledergurte werden an meinen Oberschenkeln befestigt. Ich werde umgedreht. Die Gurte werden angezogen und irgendwo so befestigt, dass meine Beine gewaltsam so weit wie möglich gespreizt werden. Leon und der Sir legen ich wieder auf den Rücken. Doch diesmal fühle ich nicht den Boden, sondern einen ledernen Harness unter mir. Dessen vier Ecken an Ketten befestigt werden, die von der Decke hängen und so eine Art Sling bilden.
Ich werde ein wenig vom Boden gehoben, so dass mein nicht unterstützter Kopf in meinem Nacken hängt. Leon legt jetzt zwei Schlingen aus einem dünnen Seil um meinen Hals. Dann testet der Sir in dieser Position, wie locker diese Schlingen sind, indem er an den Seilen zieht, die durch den Schibeknoten laufen. Natürlich ziehen sich dadurch die Schlingen um meinen Hals zusammen. Ich fühle, wie meine Luftzufuhr abgedrosselt wird. Die Seile werden an meine Knie gebunden. Jetzt zieht jeder Versuch, meine Beine zu bewegen, die Schlingen um meinen Hals zusammen. Das wird mehrere Male getestet, indem Leon meine Beine so weit wie möglich bewegt. Ich gerate dabei so in Luftnot, dass ich fast ohnmächtig werde.
Der Sir ist zufrieden. Ich höre wieder eine Winde. Die Ketten des Slings werden so weit angehoben, dass mein Körper in der Höhe der Genitalien des Sirs zur Ruhe kommt. Ich kann keinerlei Widerstand leisten, wenn ich mich nicht selbst erdrosseln will. Ich bin komplett in den Händen des Sirs und meines Freundes, wenn sie ihre Schwänze in meinen Hals oder meinen Arsch schieben wollen.
„Du erinnerst dich an dein Safeword, Boy?“
„Ja, Sir!“
„Dann los, Leon. Verbinde ihm die Augen. Dann haben wir unseren Spaß mit ihm, und Stefan kann danach seinen haben.“
Sie hatten mir sehr weggetan und die Schlingen um meinen Hals mehrfach zugezogen. Deshalb ist mein Penis ziemlich schlaff geworden. Jetzt werden sie mich als total unterwürfiges Spielzeug benutzen und können mich nach ihren Wünschen und Vorstellungen **********en. Doch das Safeword zu benutzen, kommt mir nicht in den Sinn.
Leon verbindet meine Augen. Dann zieht jemand die Schlingen um meinen Hals zu, so dass ich meinen Mund nach Luft schnappend öffne. Sofort rammt eine stahlharte Rute mir tief in den Mund. Ich kenne sie. Sie schmeckt nach Leon.
Er fickt mir tief in den Hals, dass ich immer wieder würgen muss. Der Sling schwingt hin und her, so hart stößt er mich. Es muss der Sir sein, der jetzt meine Beine packt, um den Sling zur Ruhe zu bringen. Gleitgel wird in mein Loch geschmiert.
„Aaaahhhhrrrrihhhhh!“ brülle ich, als sein massiver Phallus sich mit einem gnadenlosen Stoß sich hodentief in mich versenkt.
Mein Schließmuskel ist bis zum Limit gedehnt, mein Inneres gefüllt. Leons Penis nimmt mich deep troat. Der Sir versetzt mir die ersten, knallharten Stöße. Jetzt weiß, ich, was mein Safeword bedeutet. Ich stecke wie auf einem Bratspieß zwischen zwei voll erigierten Schwänzen. Spit-roasted nennen das die Amis. Im Takt der Musik, die jetzt ertönt, werde ich in Mund und Arsch gefickt.
https://www.youtube.com/watch?v=L3wKzyIN1yk
Maybe I'm foolish
Maybe I'm blind
Thinking I can see through this
And see what's behind
Got no way to prove it
So maybe I'm blind
But I'm only human after all
I'm only human after all
Don't put your blame on me
Don't put your blame on me
Sie benutzen mich über eine Viertelstunde in dieser Art, dann wechseln sie die Positionen. Ich muss würgen, so tief dringt das Rohr des Sirs in meinen Hals, während Leons Rute in meinem Arsch fast eine Erholung ist. Ich fühle mich **********t, aber ich erigiere beharrlich, als ihre Männlichkeiten tief in mich tauchen.
Take a look in the mirror
And what do you see
Do you see it clearer
Or are you deceived
In what you believe
'Cause I'm only human after all
You're only human after all
Don't put the blame on me
Don't put your blame on me
Ich gewöhne mich an meine Lage, liege nur da und lasse sie ihre Willen durchsetzen.
„Ich denke, wir gönnen ihm jetzt auch etwas Spaß“, höre ich den Sir lachen.
I'm only human
I do what I can
I'm just a man
I do what I can
Don't put the blame on me
Don't put your blame on me
Mit der Augenbinde kann ich nur fühlen, was jetzt mit mir passiert. Klemmen werden mir auf die Nippel gesetzt.
Fuck! Sie sind gut, klemmen fest und haben scharfe Zähne. Das sendet Wellen der einsetzenden Schmerzen und der Lust durch meinen nackten Körper. Das Nächste, was ich fühle, ist ein unwillkürlicher Ruck, als durch die Nippelklemmen ein Stromstoß durch meinen Körper geleitet wird. Ich bekomme eine ESTIM Behandlung, von der ich gelesen, aber sie nie am eigenen Leibe erfahren habe. Der Stromstoß wiederholt sich regelmäßig, und jedes Mal scheinen meine Muskeln zu krampfen. Unwillkürlich versuchen meine Beine zu treten, was die Schlingen um meinen Hals zuzieht und mir den Atem raubt. Erst nach Ende des Stromstoßes entspannt sich mein Körper, und auch die Schlingen lockern sich.
Die Sache wurde erregend, als ich feststelle, dass die Intensität der Stromstöße langsam zunimmt und dadurch auch meine Körperreaktionen deutlicher werden. Jetzt fühle ich nicht nur einen kurzen Schock, sondern die Schlingen werden durch meine unwillkürlichen Beinbewegungen so stark angezogen, dass ich fast ohnmächtig werde. Ich keuche und seltsamerweise mir mein Penis, der bis dahin nur auf Halbmast war, mit einem Male stahlhart, zuckt und pulsiert.
Das ist ein Signal für den Sir, meiner Männlichkeit einige Aufmerksamkeit zu widmen. Ein Band wird straff um meinen Schaft gewickelt. Der Strom durch meine Nippel endet und wird durch ein Pulsieren in meinem Schwanz ersetzt. Ich stöhne lustvoll auf, als Wellen unbeschreiblicher Lust durch meinen Körper spülen. Vorsaft quillt aus meinem Penis, der auf meinen Unterleib heruntertropft und dort eine kleine Pfütze erzeugt. Ich fühle, dass meine Vorhaut zurückgezogen wird, eine Zunge meine Eichel umkreist und danach den Glibber auf meinem Bauch aufleckt.
Das Band um meinen Schaft wird entfernt. Eine zarte Hand, wahrscheinlich die von Leon, hält meinen Penis.
„Ohhuhhhh!“ stöhne ich, als etwas in meinen Pissschlitz geführt wird.
Es ist kalt und fühlt sich wie Metall an. Ich kann ein Kabel daran erkennen. Ist es eine Elektrode? Ich kann mich nicht dagegen wehren. Ich liege nur da und entspanne mich so gut, wie möglich.
Die Hand verlässt meinen Penis.
„Aaaaahuuuhhhh!“ brülle ich, als ein stechender, brennender Schmerz durch meine Männlichkeit rast.
Es fühlte sich an, als hätte man mit eine glühend heiße Nadel in den Harnleiter gestoßen. Ich muss so laut gebrüllt haben, dass die Geräte in den Regalen tanzten. Der Sir und sogar Leon kichern leise über meine Qualen. Dann wird mir schwarz vor Augen, denn die Schlingen ziehen sich so fest um meinen Hals, dass mein Hirn kein Blut mehr bekommt.
Als ich wieder aufwache, sind die Elektroden, die Schlingen und die Fesseln von meinem Körper entfernt. Ich werde aufgehoben und fast liebevoll in Marvins Schlafzimmer getragen. Da werde ich auf alle Viere aufs Bett gesetzt.
„Und jetzt mache ich mein Versprechen wahr, Boy. Du darfst den Phallus deines Sirs genießen. Leon, tu deine Pflicht!“
Ich fühle, wie kaltes Gleitgel in mein zitterndes Loch gearbeitet wird. Dann sehe ich, wie sich der Sir und Leon bestätigend küssen. Dann rückt mein Freund auf Knien vor mich.
„Mund auf, Fickjunge!“
Ich gehorche, Leon schiebt mir seine steife Latte gnadenlos tief in den Mund. Der Sir kniet hinter mir und streichelt meinen Rücken. Über mir küssen sich die beiden erneut, während ich an Leons steifer Lanze lutsche.
Schnell, etwas zu schnell penetriert mich der lange, massive Phallus meines Sirs. Er dringt schnell ein und beginnt mich sofort wie ein Dampfhammer zu ficken. Ich bin zwischen Leon und Marvin aufgespießt und liebe es!
„Hier, schnüffele daran, Boy!“
Ich genieße es so sehr, gerate geradezu in einen Rausch unterstützt durch einige Züge Poppers, so dass ich den Schwanz meines Stechers schnell verpacke und er sozusagen den Shit aus mit vögeln kann. Der Sir tut das so heftig, dass ich Leon nicht weiter blasen kann. Ich muss mich an ihm festhalten, so hart stößt mich Marvin in den Arsch.
„Leon, knebele ihn!“
Sofort stopft mein Freund mir einen Knebel in den Mund.
„Okay, Sir, er kann nicht scher schreien. Stoßen Sie bitte meinen Freund so fest, wie Sie können. Lassen Sie ihn fühlen, dass er eine Bitch ist!“
Marvins Rohr taucht knallhart und abgrundtief in mich. Ich habe wieder Schmerzen und sehe mich nach der Poppersflasche um. Ich nehme einen tiefen Zug. Der Sir packt meine Hüften und knallt mich doggystyle. So hart, dass seine Nüsse hörbar gegen meine Oberschenkel klatschen. Die Beiden benutzen mich, und ich ertappe mich dabei, dass es mir ungemein gefällt.
Ich bin recht frustriert, als der mich pfählende Phallus mit einem Ruch aus mir gezogen wird.
„Los, Leon, du bist an der Reihe!“
„Gerne, Sir!“
Hinter mir legt sich mein Freund flach hin. Sein steifer Schwanz zeigt zur Decke.
„Stefan, jetzt setzt dich auf meinen Schwanz. Schnell!“
Fuck! Das heiße Teil glitscht fast spielend einfach in mich, so klafft jetzt mein Arsch. Ich bin sogar ein wenig stolz, direkt bis zu Leons Eiern auf ihn gesunken zu sein. Ich kreise mit den Hüften, um ihn so tief wie möglich zu nehmen. Leon stöhnt auf und umschlingt meinen Hals. Er zieht meinen Oberkörper nach unten, und ich erhalte den ersten, sexuellen Kuss dieser Session von ihm. Dann strahlt er mich an.
„Bist du bereit für den doppelten Spaß, Schatz?“
„Den wird er haben, ob er will oder nicht!“ tönt der Sir auf der anderen Seite.
Jetzt muss ich hörbar schlucken. Aber mit einem weiteren Schnüff Poppers und gebogenem Rücken spüre ich, wie Marvin einen Finger über den Penis meines Freundes in mich schiebt. Der kurze Poppersrausch entspannt mich. Ich fühle, wie seine Eichel gegen mein schon besetztes Loch stößt und stoppt. Ein ganz klein wenig enttäuscht brumme ich in meinen Knebel. Der Plan der beiden wird wahrscheinlich nicht funktionieren. Beide haben jetzt so eine massive Erektion, dass sie nicht in mich passen.
Der Sir presst jetzt rücksichtslos, und das Wunder geschieht. Ich höre ihn schnaufen, als sein Schwanz mich unendlich weit dehnt und dann unerwartet in mich flutscht. Mein Kopf sinkt in meinen Nacken.
„Gggrrrrbbbbbbfffff!“
Ich stoße einen ekstatischen Schrei aus, der durch den Knebel zu einem Grunzen wird.
„Sir, ich möchte meinen Freund beim Sex hören“, bettelt Leon.
„Dann zieh’ ihm den Knebel aus dem Mund!“
Die Schwänze der beiden Jungs mich. Leon unter mir liegt fast bewegungslos und hält sich an meinen Arschbacken fest. Der Sir beginnt mich langsam und langhubig zu ficken. Jedes Mal, wenn er mit seiner Lanze tief in mich dringt fühle ich mich so richtig ausgefüllt und liebe es. Leon wird durch die Reibung an seinem Penis richtig heiß, und ich höre seinen Dirty Talk.
„Stefan, ich wusste gar nicht, dass du so eine geile Bitch bist. Du bist eine richtige männliche Nutte, oder?“
Ich stöhne wie eine Bitch. Die Reibung in meinem Arsch ist wunderbar. Ja, ich genieße es von meinem Freund und dem Sir gevögelt zu werden. Jetzt beugt sich Marvin weit vor und alle drei küssen wir uns.
„Er möchte sicher etwas Pisse in seinem Loch, Leon.“
„Ja, gerne, Sir!
Ich bin so erstaunt, dass ich nicht sofort protestieren kann. Kurz darauf habe ich das Gefühl, dass etwas Warmes mein gestopftes Loch füllt. Dann tropft es aus mir heraus und läuft über den Körper von Leon. Keine Ahnung, wer von den beiden in mich gepisst hatte, aber jetzt fühle ich so richtig pervers.
Mein Anus klafft weit offen. Die Beiden stoßen mich auf meinen Rücken und heben meine Füße über meinen Kopf. Der Sir gibt mir harte Schläge auf den Arsch und spuckt in mein Loch, bevor er rücksichtslos seinen gigantischen Phallus wieder in mich schiebt. Leon schwenkt herum und rammt sein Rohr wieder in meinen Mund.
Das geht für längere Zeit so. Ab und zu befiehlt der Sir meinem Freund, mit ihm die Position zu tauschen. Wenn ich versuche, meine Hände oder Beine zu bewegen, bringen sie mich mit festen Schlägen zur Ruhe. Am Ende halte ich selbst meine Beine hoch und ergebe mich ihren harten Fickstößen.
Jetzt knallt mein Freund mich mit voller Kraft. Seine Hände halten meine Oberschenkel und stoßen meine Beine nach oben. Sein Pumpen wird immer und härter, bis er mich hodentief pfählt.
„Ich muss spritzen“, höre ich seinen verzweifelten Schrei. „Darf ich, Sir?“
Die Muskeln seines jungen Körpers ******* sich an. Er versetzt mir noch ein paar abgrundtiefe Stöße, dann flucht er, stöhnt er und pumpt dann eine volle Ladung in mein Inneres. Er bleibt danach nicht mehr lange in mir, und der Sir nimmt seine Stelle ein.
„Gut gemacht, Leon! Es tropft ihm ja richtig aus dem Arsch...“
Sein massiver Penis dringt tief in mich. Er presst mich auf die Matratze und fickt gnadenlos den Shit aus mir.
„Da, nimm es, Boy. Zeig’ mir, du bist meine schwanzverliebte Bitch.“
Ich denke schon daran, ihn anzubetteln mich weniger hart zu knallen, aber dann wird Marvin auch starr. Nach ein paar weiteren Stößen taucht sein Phallus hodentief in mich, dann fühle ich, wie er in mir seine Eier leert. Im Orgasmus hat mein Stecher plötzlich zärtliche Gefühle. Er beugt sich über mich und küsst mich.
„Stefan, du hast eine wunderbare Pussy.“
Ich bin erschöpft. Leon und sogar der Sir sind erschöpft und verausgabt. Wir liegen alle drei noch einen Moment auf dem runden Bett, bevor wir uns aufrappeln und ins Bad gehen. Unter dem prasselnden, warmen Wasser packen mich beide und küssen mich in einem sinnlichen Sandwich.
„Boy, danke. Das war wunderbar“, lächelt Marvin.
Beim Abtrocknen nimmt mein Freund mich beiseite.
„Sorry, Stefan. Alles war mit dem Sir abgesprochen. Ich musste gehorchen. Wir sprechen später darüber“, flüstert er. „Morgen bin ich an der Reihe. Dann wirst du ihn gehorchen müssen.“
Ich fühle, wie eine Träne meine Wange herunter läuft. Keine Ahnung warum, es geschieht einfach. Der Sir kommt zu uns. Er legt Leon seine Arm um die Schulter.
„Leon, ist deine Phantasie jetzt ausgelebt? Wir beide in Stefan?“
Der zweite Tag
Marvin gibt uns den Vormittag frei. Er selbst muss den Ort unsrer versprochenen, finalen Kreuzigung noch weiter vorbereiten. Wir gehen nackt zum Seeufer, sind allein und fühlen uns wie im Paradies.
„Wettschwimmen bis zur Bucht rechts“, ruft Leon mir zu mir zu und startet unerwartet bereits mit einem Kopfsprung.
Ich folge ihm, schwimme mit aller Kraft. Aber natürlich erreicht er zuerst das Ziel, auch wegen seines Fehlstarts. Er steigt aus dem Wasser und trommelt wie ein Gorilla mit den Fäusten auf seine Brust.
„Du Loser! Beeil‘ dich.“
Ich kann meine Augen nicht von seinem nackten Körper lassen, steige aus dem Wasser und stelle mich mit den Händen in den Hüften empört vor ihn.
„Unfair bist du. Fehlstart!“
Mit diesem Worten gebe ich ihm einen saftigen Schubs, der ihn wieder ins Wasser bringt und folge ihm. Mein Schwanz ist trotz des kühlen Wassers halb hart, steht aber noch nicht.
Leon lacht und schwimmt mich an. Er drückt mich mit der Hand auf meinem Kopf unter Wasser. Untersinkend halt ich mich an ihm fest, greife nach allem, was ich zu fassen kriegen kann: Arm, Brust, Penis, Bein.
Alles ist feucht und schlüpfrig und bietet mir keinen Halt. Als ich auftauche, ist Leon nicht zu sehen. Hinterlistig ist er unter Wasser geschwommen und greift mich von hinten an. Ich kann seinen bereits steifen Schwanz an meinem Rücken fühlen.
Fuck! Da ist sie, meine Erektion. Ich entziehe mich meinem Angreifer und tauche untr. Leon hat vorausgesehen, wohin ich schwimme und empfängt mich, als ich nach Luft schnappen muss. Ich kann fühlen, wie sich Leons Erektion gegen meinen Bauch presst. Meine Latt wird offensichtlich. Sie berührt Leons Eier an der Unterseite.
„Bisschen geil heut, was, Stefan? Sollen wir uns gegenseitig einen runterholen?“
Ich lache schallend. In Rekordtempo schwimmte ich zurück zu unserem Ufer, und Leon folgt mir.
Wir liegen auf dem Sand des Ufers. Leon rollt auf seinen Rücken. Ich liege keuchend neben ihm und spreize meine Beine.
„Geiler Schwanz und fett Eier“, flüstert er und starrt auf meine voll ausgefahrene Latte und meinen im Sand ruhenden Sack. „Ich bin erst auf Halbmast.“
Leons Schwanz ist schon halbsteif fast so groß wie meiner. Er greift nach meiner Hand.
„Nun wichs mir schon mein Ding...“
Als ich meine Hand darum schließe, erwacht die Männlichkeit meines Freundes sekundenschnell zu vollem Leben. Nun ist sein Penis fast einen halben Zentimetr länger als meiner.
„Nun leg’ dich endlich flach hin, Stefan.“
Ich muss mich ein wenig seitwärts drehen, weil ich seinen steifen Penis nicht loslassen will. Ich keuche und bäume mich auf, als Leon meinem Schwanz einen echt harten Druck spendiert. Er senkt seinen Kopf und beginnt an meinem Adamsapfel zu nuckeln.
„Leon...“, wimmere ich. „Mach’ mich nicht noch heißer als ich schon bin.“
„Ganz ruhig“, besänftigt er mich und legt seine heißen Lippen an mein rechts Ohrläppchen. Ich winde mich, als er seine Zungenspitze hinterhältig in mein Ohr steckt. Er drückt jetzt wieder meinen Schwanz. Dann fühle ich, wie seine Hand quälend langsam an meiner Erektion auf und ab reibt.
„Oh, Mann, wichs’ mich!“
Er sehe auf seine Hand, die meine Vorhaut weit zurückzieht und meine Eichel freilegt.
„Junge, läufst du aus“, flüstert er. „Bei so viel Vorsaft bekommt man ja richtig Lust, deine glitschige Eichel zu kneten.“
„Leon!“ wimmere ich als seine Fingerspitzen sich in die feucht-glänzende Haut drücken.
„Küss’ mich“, flüstert er und nuckelt an meinem Kinn.
„Ich sage: Küss’ mich!“ grummelt er, dreht meine Eichel und quält meine Korona.
„Jetzt blas’ ich deinen schönen Schwanz“, wispert er freudestrahlend. „Versuch’ nicht mich aufzuhalten.“
Ich fühle, wie sich sein Kopf auf meine Brust legt. Ich stöhne laut auf, als er meine Eichel in den Mund nimmt. Ich habe das Gefühl, ich muss jetzt sofort spritzen. Ich mache jetzt alles außer Schäfchen zählen, um so lange wie möglich auszuhalten.
„Ruft uns da jemand? Keine Ahnung.“
Leon wechselt die Position. Plötzlich ist er zwischen meinen gespreizten Beinen, legt seine Hände an meine Seiten. Er hebt und senkt rhythmisch seinen Kopf, wird immer schneller, nimmt mehr und mehr von meinem pulsierenden Penis in den Mund, immer tiefer und tiefer, bis...
Meine Eichel dringt in seinen engen Schlund. Ich brülle und versuche meine Hüften zu heben. Mit starken Armen hält Leon mich an Ort und Stelle. Seine Lippen gleiten meinen Schaft aufwärts und erreichen meine Eichel gleichzeitig mit dem ersten, dicken Strahl Sahne, den ich zurück in seinen Mund schieße.
Ich halte seinen Kopf fest. Meine steifen Nippel schmerzen genau so wie meine Eier, die sich mit meinem Hodensack eng an meinen Körper gezogen hatten. Ich gebe mich dem Orgasmus hin, spritze und spritze, während Leon meinen Schaft mit seinen Lippen presst, um keinen Tropfen meines kostbaren Spermas zu verlieren.
Meine Fersen bohren sich in den Sand. Meine Schwanzspitze klatscht gegen meinen Bauch, als Leon meinen verausgabten, aber immer noch steifen Penis aus seinem Mund entlässt. Nun dreht er seinen Kopf, nimmt meine beiden Nüsse in den Mund und lutscht sie.
„Aaaahooooohh!!
Nicht endende Schreie kommen aus meinem Mund. Ich rufe Leons Namen, bis endlich meine Hoden aus seinem Mund flutschen. Dabei zuckt mein Schwanz aufwärts und ein wenig Sperma fließt aus ihm, rinnt dann träge an der Unterseit in Richtung Erde.
Leon leckt es ab, bevor er meine Stange wieder in den Mund nimmt. Seine Zunge kreist um meine Eichel, bis ich überempfindlich geworden, ihn anbettle aufzuhören und meinen Schwanz anfasse.
Leon schiebt meine Hand beiseite. Seine Lippen greifen wieder nach meiner Eichel. Er saugt daran, bevor seine Zungespitze sich in mein Pissloch gräbt.
„Leon!“ jaule ich.
Ich bilde mir ein, eine Stimme aus der Ferne zu hören, doch ich bin zu abgelenkt, um darauf zu achten.
Endlich lässt er meinen Schwanz frei, nuckelt dann an meinem Unterleib und angespanntem Bauch. Mein Kessel ist jetzt auf Volldampf. Ich werde ein wenig überempfindlich.
Leons Lippen nähern sich meinem rechten, harten und spitzen Nippel.
„Leon“, schreie ich und halte seinen Kopf fest, als sich seine Lippen um das sensible Fleisch schließen.
„Ganz ruhig“, murmelt er und saugt an meiner Brustwarze, bevor er in sie beißt und sie mit seinen Zähnen lang zieht.
„Na, wie hat sich das angefühlt?“ flüstert er und küsst die Seit meines Halses.
„Echt der Wahnsinn“, keuche ich.
„Du schmeckst wunderbar“, murmelt er an meinem Ohrläppchen knabbernd. „Du hätst immer noch meinen Kopf fest.“
„Sorry.“
Leon kniet grätschend über meinen Hüften und quetscht unsere Schwänze ein, als er sich auf mich sinken lässt. Wir rollen von Seite zu Seite und küssen uns leidenschaftlich.
Leon stützt sich an meiner rechten Seite. Er zieht seine Hüften zurück und glotzt auf seine stahlharte Latte. Dann wichst er sich heftig mit flinker Hand.
„Ich lass es mir gleich über deinen Bauch und deine Brust kommen, Stefan.
Ich hebe meinen Kopf und sehe ihm zu, wie er sein Rohr poliert. Seine lose Vorhaut bewegt sich hinter seine mit Vorsaft verschmierten Eichel, bedeckt sie dann wieder mit jeder Bewegung seiner Faust. Jetzt beginnt Leon zu stöhnen und streckt seine Hüften vor. Seine vollen, heißen Eier reiben sich an der Seit meines Oberschenkels.
„Gleich kommt es mir gewaltig!“ brüllt er, quetscht die Basis seines Penis und legt ihn flach an meine rechte Seite.
Wieder glaube ich, eine rufende Stimme zu hören, doch jetzt hat Leon meine ganze Aufmerksamkeit. Er ejakuliert.
„Verdammt, Fuck!“ stößt er aus.
Eine erste, volle Ladung schießt aus seinem Schwanz und trifft meinen rechten Bizeps. Die zweite landet auf meinem linken Nippel. Die weiteren, zahlreichen, bilden einen wahren See zwischen meiner Brust und meinem Nabel.
„Als du mir in den Mund gespritzt hast, hast du mir mehr gegeben als ich dir jetzt“, flüstert er und piekst mit seiner samenfeuchten Eichel in meine Seite.
„Was hast du vor?“ frage ich, als Leon über meinen Beinen grätscht, seine Zunge herausstreckt und seinen Kopf senkt.
„Sieh zu und lerne“, kichert er. Dann taucht er seine Zunge in die Pfütze seiner Lustsoße auf meinem Bauch.
„Lecker“, murmelt er und saugt an meinem schleimigen Nippel. „Hmmmm“, leckt er den Spritzer auf meinem Bizeps. „Und das noch...“, saugt er meine Nabelgrube leer.
Er hebt seinen Kopf und starrt nach unten in meine lachenden Augen.
„Du hast Soße an deinem Kinn“, kichere ich.
„Leck’ es für mich sauber“, bettelt er und bietet mir sein Kinn an.
„Also, ich weiß nicht“, murmele ich und verziehe mein Gesicht.
„Jetzt trau’ dich, Stefan, und dann küss’ mich, aber mit Zunge“. zwinkert er mir zu.
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Als ich immer noch starr da liege, reibt Leon sein Kinn an meinen Lippen sauber. Dann dreht er seinen Kopf und presst seine heißen Lippen auf meine.
„Ahhh“, töne ich erstickt und nehme seine Zunge zwischen meine Lippen.
„Hmmmmmm“, sauge ich an seiner Zungenspitze.
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„Jetzt sag’ bloß nicht, du hast deinen eigenen Samen noch nie probiert“, lacht er und sieht mir spöttisch in die Augen.
Ich schüttele den Kopf.
„Du bist ein schlechter Lügner, Stefan.
„Es ist nicht mein Sperma“, sage ich ernsthaft, denn ich schmecke seins.
„Ich wette, du kannst dir sogar selbst einen ablutschen“, grinst Leon.
Ich muss mein Gesicht weg drehen, so rot ist es geworden.
„Okay“, sagt er.
Ich drehe meinen Kopf und sehe ihm in die Augen.
„Was?“
„Ich habe gedacht, bei deinem langen Ding kommst du ganz gut mit dem Mund dran.“
„Deiner ist noch länger als meiner. Also kannst du dir auch selbst einen blasen“, necke ich ihn.
„Willst du es sehen?“ lacht er, schwingt seine Hüften und reibt seinen Schwanz an meinem.
„Okay, vielleicht später, nachdem du es mir auch beigebracht hast, Alter!“
„Verdammt, Boys, wo seid ihr?“ hören wir jetzt die Stimme des Sirs von Nahem.
„Hier sind wir, Sir. Am Ufer“, antworte ich.
Nur Sekunden später ist Marvin mit hochrotem Kopf bei uns.
„Ich rufe euch bereits seit zehn Minuten, Boys. Ich sehe, ihr seid zu beschäftigt, um auf euren Sir zu hören.“
„Nein, Sir, Verzeihung Sir, wir ---“, beeilt sich Leon zu versichern, aber Marvin lässt ihn nicht zu Wort kommen.
„Boys, die nicht auf ihren Sir hören, verdienen Strafe. Eure wird auf dem Fuß folgen. Wartet hier auf mich!“
Der erste Teil unserer Bestrafung
Nach einigen Minuten erscheint Marvin wieder bei uns. Er hat einige kurze Seile, zwei Paare lederne Manschetten, eine Plastikflasche mit einer gelblichen Flüssigkeit, zwei Ballknebel und eine Peitsche dabei, die ich als eine Art neunschwänzige Katze erkenne. Mit einigen weiteren Sacken packt er alles außer den Manschetten in einen Stoffbeutel.
„Streckt eure Hände vor!“
Wir gehorchen. Geübt legt der Sir uns die Ledermanschetten um die Handgelenke.“
„Hände auf den Rücken, Boys!“
Ich fühle, wie der Sir die Manschetten hinter meinen Rücken mit einem Karabinerhaken verbindet. Bei Leon macht er es in gleicher Weise.
„Folgt mir zum Ort des ersten Teils eurer Bestrafung!“
Mit weichen Knien folgen wir Marvin. Wir sind beide nackt, während er sehr enge Ledershorts und Halbschuhe trägt. Die Kiefernnadeln pieksten in unsere durch das Wasser weich gewordenen Fußsohlen. Außerdem ist es unangenehm mit hinter dem Rücken gefesselten Hände zu marschieren.
Der Weg geht aufwärts. Wir steigen auf eine der weniger hohen Dünen. Auf der höchsten Düne, der hufeisenförmigen Paraboldüne hinter dem Haus, soll unsere Kreuzigung stattfinden.
Auf dem höchsten Punkt dieser Düne ist eine Kiefer etwa ein Meter über den Boden durch den letzten Sturm abgeknickt. Jemand, wahrscheinlich Marvin, hat alle Äste entfernt, so dass der gerade Stamm in einem flachen Winkel abwärts von der Bruchstelle zur Erde geneigt ist.
Marvin trennt jetzt die Manschetten auf unseren Rücken.
„Leon, komm’ her!“
Mein Freund steht mit zitternden Knien vor dem Sir.
„Leg’ dich unter den Stamm der umgeknickten Kiefer. Auf den Rücken, mit den Füßen zum Stumpf!“
„Stefan, löse den Karabinerhaken an Leons Handgelenken und lege deinem Freund Ledermanschetten an den Füßen an!“
Ich knie neben meinem Freund und stelle mich überraschend geschickt an, so dass Leon nach zwei Minuten für die Bestrafung vorbereitet ist. Seine Arme liegen jetzt links und rechts von ihm.
Der Sir wendet sich jetzt an mich.
„Jetzt leg’ dich etwas tiefer als Leon unter den Stamm, Boy! Aber anders als er nicht auf den Rücken, sondern auf den Bauch.“
Mein Penis macht einen Ruck aufwärts. Ich lege mich unter den Stamm und quetsche meine Erektion unter mir ein. Marvin kommt jetzt zu Leon.
„Heb deine Füße, Junge!“
Sekunden später sind seine Manschetten an den Fußgelenken mit einem kurzen Seil oberhalb des Baumstamms verbunden. Der Sir hebt jetzt selbst Leons Arme an und komplettiert seine Fesselung, indem er auch die Manschetten an seinen Handgelenken über der Kiefer verbindet. Leons Körper hängt jetzt etwa dreißig Zentimeter über dem Boden, wie eine Beute an Armen und Beinen aufgehängt. Mein Freund biegt sich im weiten Bogen nach unten, so dass sein Arsch die tiefste Stelle ist.
Jetzt bin ich an der Reihe. Der Sir muss mir in dieser Stellung helfen. Er hebt meine Beine so hoch, dass er auch meine Fußfesseln mit einen Seil oberhalb des Stamms verbinden kann. Anschließend hebt er mich unter seiner Brust nach oben, bis meine Hände über dem Stamm erscheinen.
„Fass’ jetzt kurz mit deiner Rechten deine linke Hand an, Boy!“
Ich gehorche. Jetzt hat Marvin beide Hände frei, um auch meine Ledermanschetten mit einem Seil zu verbinden. Dann tritt er einen Schritt zurück und betrachtet sein Werk. Ich hänge jetzt ebenso wie Leon an der Kiefer, nur dass meine sehr exponierten Genitalien die tiefste Stelle meines nackten Körpers sind und mein Hintern zusätzlich wunderbar spankbar ist.
„Ihr seht hinreißend aus, Boys. Jetzt beginnt eure Züchtigung.“
Marvin geht zu Leon, der seine Augen geschlossen hat. Seine forschende Hand wandert über seine angespannten Arme zu seinen Schultern, dann tiefer, greift kurz in beide Brustmuskeln, Finger kneifen in Leons Nippel, dann setzt sie ihren Weg fort hinunter zum glänzenden Vlies seiner Schamhaare.
„Ich freue mich, dass du bereits steif bist, Junge. Und ich will, dass du steif bleibst.“
Auch mein Körper wird vom Sir untersucht. Meine bereits spitz gewordenen Nippel werden gekniffen, mein Sack lang gezogen und meine Eier gedrückt.
„Gut. Auch du bist steif, Boy. Ich hoffe, dass das so bleibt.“
Marvin geht zurück zu Leon. Ich sehe, dass er jetzt die neunschwänzige Katze in der Hand hat.
„Leon, deine Bestrafung beginnt jetzt!
Mein Freund zuckt zusammen, als Marvin mit der Peitsche einen kurzen Probeschwung durch die Luft macht. Dann tritt er rechts neben meinen hängenden Freund, der schon die Anstrengung in seinen verdrehten Armen fühlt.
Deine Strafe wird schmerzhaft, aber kurz und bündig sein, Boy!“.
Leons gestreckte, jetzt klar definierte Beinmuskeln beginnen mit der verstärkten Anspannung zu zittern. Dasselbe geschieht mit seinen Armen und Schultern. Ich höre ein leises Stöhnen von Leon und eine Träne läuft über seine Wange. Jetzt schon.
„Oh, du leidest schon, Junge? Das ist doch erste der Anfang“, lächelt Marvin meinen Freund an.
Er packt Leons baumelnde Hoden zwischen seinen zitternden Oberschenkeln.
„Stefan, schau dir deinen Freund an! Er ist ein toller Junge, überaus verletzlich und perfekt zur Schau gestellt. Fühlst du die Scham, so von mir begrapscht und befummelt zu werden, Leon? Und natürlich auch eine Angst, dass ich dir an deine Kronjuwelen gehe. Ist das richtig, my Boy?“
Leon antwortet nicht, also gibt der Sir seinen Nüssen einen auffordernden Druck.
„Ja, Sir“, antwortet mein Freund jetzt eilig.
Er muss sich jetzt fühlen, als ob er vor Scham gestorben ist und zur Hölle fährt, doch seine Erektion bleibt.
Leon hat Angst. Marvin hält ihm die neunschwänzige Katze vor das Gesicht und lässt ihn das Leder der neun Peitschenstränge riechen. Mein Freund atmet den Duft von Leder.
„Eine gute Wahl, für deine Züchtigung, Junge. Mit der Cat-o'-nine-tails kann man nicht nur sehr sanft, sondern auch sehr intensiv behandeln. Also das Richtige für deine Strafe.“
Das ‚sehr intensiv’ lässt Leons Herz sichtlich schneller schlagen. Sein Gesicht wird rot. Er weiß, dass der Sir ihn jetzt peitschen wird. Seine Erektion schwindet ein wenig.
„Entspann’ dich jetzt, my Boy. Gib dich der Züchtigung hin. Übergib mir deinen Körper. Ich allein bin jetzt für dein junges Fleisch verantwortlich“, beschwichtigt Marvin ihn.
Ich beginne jetzt wie Leon zu zittern.
Marvin hat das Martinet in der Hand. Kühl gleitet es über Leons von Schweiß glänzende, warme Haut, über seine Schultern, Arme und seinen Rücken.
„Du bist schön“, flüstert er. „Sehr anziehend. Und bald mit wunderbar roten Striemen auf der Haut. Stefan wird es sehr gerne sehen.“
Der Sir steht jetzt rechts neben ihm. Leon kann ihn nicht sehen. Die Lederstränge gleiten über die sanfte Kurve seiner Hinterbacken, die ihr Gewicht und ihre Textur fühlen. Sie berühren, beurteilen, sondieren. Dann gleiten sie seine Beine aufwärts, über seine Oberschenkel und Waden. Die Bewegungen des Martinet sind vorsichtig und bedacht. Das scheint nicht ein Akt der Dominanz von ihm, sondern eine Bewertung, vielleicht sogar eine Bewunderung. Jedenfalls erscheint mir es so. Leon hängt stolz ausgestreckt und erigiert und genießt die feste, durchsetzungsfähige Berührung, und ich kann kein Auge von ihm lassen.
Ein letztes Streicheln seiner heißen Wangen, dann tritt Marvin einige Schritte zurück und betrachtet meinen Freund. Er nimmt sich dafür alle Zeit der Welt. Es erscheint dem erregt wartenden Leon wohl fast wie eine Ewigkeit, bis der Sir wieder spricht. Worte der Warnung und der Veränderung.
„Mach’ dich bereit, my Boy. Die Cat-o'-nine-tails will Bekanntschaft mit dir machen.“
Unser Sir lässt die Lederstränge erneut über die Kurven von Leons Armen, seinen Schultern, seinem Rücken, seinem Arsch und seiner Schenkel gleiten. Die dünnen Lederriemen wiegen meinen Freund jetzt offensichtlich im entspannten Status falscher Sicherheit. Er ist überzeugt, dass diese schmalen, flexiblen, aber doch stabilen Lederschnüre, die jetzt seinen Hintern kitzeln, kaum Schmerzen erzeugen können. Und tatsächlich tun sie es nicht. Im Moment noch nicht. Seine Erektion ist wieder da. Stärker als vorher.
Stattdessen spreizt die Cat-o'-nine-tails ihre unschuldig aussehenden neun Tentakel, als Marvin sie verführerisch über Leons Schultern und seinen Rücken gleiten lässt. Ich sehe, wie sein jetzt absolut steifer Penis zu tanzen beginnt und die Hoden in ihrem losen Sack darunter angeregt pendeln. Die Peitsche hat irgendwas tief in seinem Inneren berührt.
Marvin wiederholt diese Bewegung mehrere Male, bis Leon zu keuchen beginnt und seine Haut sich mit einem leichten Glanz von Schweiß überzieht. Es ist soweit. Die Cat-o'-nine-tails hat seine Angst besiegt. Vorerst. Bis mein Freund die reale Strafe fühlen wird.
„Du möchtest es jetzt fühlen, nicht wahr, my Boy? Die echte Strafe...“
„Ja, Sir“, sagt Leon bedenkenlos.
„Du musst nicht still sein, weil dein Freund zuhört, Leon. Du darfst ruhig schreien. Nur so bin ich davon überzeugt, dass dir die Züchtigung unter die Haut geht.“
„Ja, Sir.“
„Dann sei stark, Boy! Es beginnt...“
Die Worte des Sirs beruhigen meinen Freund absolut nicht. Er kann aus den Augenwinkeln sehen, Marvin hat die neunschwänzige Katze erhoben. Auch ich kann das Pfeifen hören, wie das Leder durch die Luft schneidet. Leon spannt seine Muskeln an. Marvin beobachtet als guter Meister genau seine Reaktionen.
Zuerst passiert nichts. Nur das Geräusch, wie die Peitsche dicht an seinem rechten Oberschenkel vorbei zischt. Der Sir berührt meinen Freund nicht, er schätzt nur die Distanz. Dann berührt das Leder Leons vor Aufregung feucht gewordene Haut. Leder reibt über sensible Haut. Das ist ein Hinweis, ein Vorgeschmack von dem, was kommen wird. Es ist kaum mehr als eine federleichter Kontakt, als sie den zitternden Jungen zum ersten Mal berührt, aber er spannt erneut alle Muskeln an und atmet tief ein.
Dann versucht Leon sich wieder zu entspannen und atmet langsam aus. Seine Augen blicken jetzt anders. Ich kann es sehen. Eine seltsame, nie gefühlte Erregung steigt in ihm auf. Auch ich bin jetzt nicht mehr ganz bei mir. Alles erscheint nicht mehr vollkommen real.
Die nächste Berührung auf die sensible Rückseite seines Oberschenkels ist spürbarer, fester. Überrascht atmet mein Freund tief ein. Dann folgt der erste, ernst gemeinte Hieb, der ihn wieder aus dem träumerischen Zustand holt.
Die vereinigten Kräfte der neun Lederstränge liefern ihm in einem kombinierten Angriff auf seine nackte Haut eine ganze Serie von stechenden Bissen, weil jedes Ende der sich teilenden Peitschenschnüre wie ein angreifender Bienenscharm einen eigenen, bisher ungetroffenen Bereich nackter, sensibler Haut für sich beansprucht.
Sie hinterlassen nicht nur zahlreiche steckende Bisse, sondern auch einen Pfad von dünnen, roten Linien, die sich zu einem Gewebe roter Striemen rings um den rechten Schenkel vereinigen. Der Schmerz, den Leon jetzt fühlt, ist erstaunlich schneidend und dauert lang an. Das erkenne ich an seinem schmerzverzerrten Gesicht.
Nun weiß Leon, was kommt, als Marvin die Cat-o'-nine-tails wieder hebt, so dass die Lederenden nicht mehr seine Haut berühren. Er hebt die Klopfpeitsche in Schulterhöhe , bereit, sie wie einen Meteoritenschauer hinunter auf Leons linken Oberschenkel zu schwingen. Mein Freund zittert. Aber seine Erektion ist noch da.
„Jetzt kommt die echte Bestrafung, my Boy. Es wird hart. Noch sechs Hiebe auf deinen wunderschön nackten Körper.“
Leon hört den Knall der Peitsche auf Fleisch. Er fühlt den Aufprall und dann den Schmerz, und ich höre hypernervös geworden die Luft, die er in einem erstaunten Keuchen ausatmet.
Wuuuusch....Klattsch!!
„Pffffffffffhhh...“
Entschlossen schweigt Leon. Er hält es aus. Sein Penis zeigt unbeirrt zwischen seinen Schenkeln in Richtung Boden. Irgendwie bin ich stolz auf meinen mutigen Freund.
„Sei ganz ruhig. Lass’ es mit dir geschehen, gib dich hin“, ermutige ich ihn leise, als der Sir wieder die Cat-o'-nine-tails hebt.
Wie ein Schauer gehen die beiden nächsten Hiebe knapp oberhalb der Kniekehlen auf Leons beiden Schenkel nieder, und klatschen die ledernen Enden wie Nadelstiche auf seine bereits sehr sensibel gewordene Haut.
„Oooohhhhuhhhhh!”
„Ja, schrei’ ruhig den Schmerz aus dir, Boy.“
Der Martinet wandert jetzt Leons Brust aufwärts und versetzt meinem Freund von links und rechts abwechselnd die restlichen vier Hiebe, die unser Sir für Leon vorgesehen habe. Seltsam. Die vielen gleichzeitigen Bisse werden für meinen Freund seltsam erregend und stimulierend. Sein Penis plustert sich trotz der Nadelstiche zu voller Größe auf, während die feinen Enden des Martinet jede Rundung, jede Falte, jede Ritze der Muskulatur an Brust und Bau meines Freundes findet. Jetzt ist Leons Haut mit herrlich roten, sich überkreuzenden Linien dekoriert.
Marvin kniet vor ihm, greift in seine Haare und *****t ihn in seine Augen zu schauen. Leons sind groß und glänzend vor Erregung und zwischen seinen Schenkeln zeigt sich eine gewaltige Erektion.
„Das war der erste Teil deiner Strafe, Leon. Ich werde mit jetzt deinen Freund vornehmen. Die Schläge auf Stefans Penis und seine Hoden werden schmerzhafter ein.“
Was hat er da gesagt? Schläge auf die Genitalien? Ich beginne panisch zu zucken und komme ins Schaukeln.
Ich werde gezüchtigt
Marvin steht mit der Cat-o'-nine-tails jetzt bei mir. Ich höre Leon leise jammern.
„Du bist ein harter Junge, Stefan. Ich sehe in deinen Augen, du verträgst die Züchtigung deiner Genitalien. Ich beginne mit drei Hiebe auf deinen Penis.“
Der Sir wirft jetzt die neunschwänzige Katze auf den Boden und holt etwas anderes, viel Kleineres aus der Hodentasche. Es ist zusammen gerollt. Als er es abrollen lässt, erkenne ich einen schmalen Ledergurt.
„Mit dem Martinet kann ich nicht zielgenau schlagen, my Boy. Dafür habe ich die schmale XS-Tawse. Aber als Erstes muss ich deinen Hodensack aus dem Weg schaffen und fixiere ihn mit einem breiten Klebeband an deinem Damm. Dann ziehe ich deine Vorhaut zurück und sichere sie mit einem O-Ring.“
„Ja, Sir.“
Ich zittere, als der Sir an meinen Genitalien fummelt. Meine blanke Eichel liegt jetzt frei. Ich schließe meine Augen und spanne alle Muskeln an.
Klatsch!!
„Aaaaiiiihhh!“
Ein wohlgezielter Hieb mit dem Ledergurt auf meine Eichel lassen mich gegen meinem Willen hell aufschreien. Er ist nicht zu fest, denn Marvin will wohl meine Männlichkeit nicht länger deaktivieren, aber sie gehen mir durch Mark und Bein. Weitere zwei Hiebe wandern entlang seines Schaftes bis hinunter zur Schwanzwurzel.
Die anfängliche, fast lustbetonte Stimulation der Bondage am Baumstamm hängend wandelt sich jetzt für mich schnell in den erregten Nervenkitzel, wie ein Delinquent bestraft zu werden. Anfängliche Lust verwandelt sich für mich schnell in Toleranz und dann in Durchhaltevermögen. Ich weine. Tränen laufen mir übers Gesicht und tropfen auf den Boden
„Das waren die drei auf den Penis, noch drei auf die Hoden.“
Marvin bindet nun eine dünne Schnur in vielen Windungen um meinen Sack, so dass meine so exponierten Eier von der restlichen Haut eng umspannt werden. Dann sichert er meinen schrecklich schmerzenden Penis mit einem Klebeband an meinem Bauch.
Ein noch etwas sanfterer Hieb auf meine Kronjuwelen *****t mich zu grunzen, zu stöhnen und unterdrücktes Gurgeln um Gnade auszustoßen. Aber danach soll ich leiden.
„Die letzten zwei, Stefan! Sei stark!“
Ziiiiissssch.....Klatttsch!!!
„Aaaahhhhhuuuuuhhhhiiiiihhhhoooohhhhh!“
Ich werfe den Kopf in den Nacken. Die Atemluft wird mit einem Schmerzensschrei aus mir getrieben. Feuer versengt meine Hoden und brennt in einer langen Linie meine Beine herunter. Leder peitscht hypersensible Nüsse. Gerade als der Schmerz des ersten Hiebes abgeklungen und mein Schmerzensschrei verhallt ist, trifft mich der zweite Schlag aus einem anderen Winkel.
Der deutlich kräftigere Hieb lässt meine beiden Hoden hoch durch die Luft schwingen und treibt meinen jungen Körper zu einem schmerzlichen Crescendo. In diesem Zustand kann sich jeder stechende Schmerz in eine verborgene Lust der dunkelsten Art wandeln.
Wuuusch...Klatttttsch!!!
„Aaaahhhhhuuuuuhhhhiiiiihhhhoooohhhhh!“ hallt mein langer, verzweifelter Tarzanschrei über die Düne.
Das ist der Höhepunkt der Schmerzen. Mir wird kurze Zeit schwarz vor Augen. Als ich wieder klar werde, schwingt auch mein Penis befreit.
„So, du hast es hinter dir, my Boy. Tief durchatmen.“
Ich heule Rotz und Wasser, während Marvin zu dem in der Nähe liegenden Stoffbeutel geht. Er holt die Flasche mit der gelblichen Flüssigkeit heraus und geht damit zu Leon, der sich inzwischen beruhigt hat.
„Ich habe hier ein spezielles Öl für euch. Das wird dir gefallen, Leon.“
Marvin schüttet sich etwas davon in die Hand. Er zelebriert förmlich den Moment, in dem er seine Hand in Kurven über die ganze Länge von Leons verletzlichen und ihm ausgelieferten, mit roten Striemen verzierten, hängenden Körper gleiten lässt. Zuerst greift Marvin in seinen Bizeps, dann wandert seine ölige Hand über die Schulter meines Freundes zu seiner offenen Achselhöhle, aus der frischer Schweiß tropft. Seine Finger zupfen etwas an der kurzen Behaarung an dieser Stelle. Dann schüttet er sich neues Öl in die Hand.
Ich atme den Duft des Öls. Es riecht süßlich, fast wie Honig. Seltsam. Unser Sir reibt uns mit Honig ein?
Marvins forschende Hand wandert wieder tiefer, greift kurz in beide Brustmuskeln meines Freundes. Finger kneifen in Leons Nippel, dann setzt sie ihren Weg fort hinunter bis zum Vlies seiner Schamhaare.
„Ich freue mich, dass du bereits wieder vollkommen steif bist, Boy. Und ich will, dass du steif bleibst.“
„Wie du weißt, ist deine Haut eingeölt flexibler und gleichzeitig sensibler, Leon. So wirst du fühlen, wen und was der Honig in diesem Öl alles anlocken wird.“
Marvin schüttet ein wenig mehr Öl in seine Hand und massiert es in Leons pralle Arschbacken. Dann folgt der Rücken, seine Beine, einfach jede Rundung seines Körpers.
Er komme wieder an Leons Unterseite und lässt nichts aus, besonders nicht seine Genitalien. Mein Freund bekommt eine sagenhafte Erektion. Solche Lust. Solche Intimität. Er ist mit Leib und Seele buchstäblich in den Händen des Sirs. Leon schwebt am Stamm der Kiefer irgendwo im Erotikhimmel, trotz der etwas bangen Erwartung, was Marvin noch mit uns vorhabt.
Ich habe mich wieder etwas beruhigt, als Marvin zu mir kommt und mich in gleicher Weise wie Leon bearbeitet. Auch mein mit roten Streifen verzierter Schwanz ist am Ende wieder stocksteif, und ich dufte herrlich nach Honig.
Marvin tritt einen Schritt zurück, stellt die Ölfasche ab und wischt sich die Hände mit einem Handtuch sauber. Die Haut von uns, seiner hängenden, nackten, sexuell erregten Jungen glänzt verführerisch eingeölt im Licht der Sonne.
Marvin hat wohl alles geplant, denn er hat einen Ghettoblaster hinter einem Baum versteckt. Den stellt er jetzt vor uns.
„So, Boys. Ich lasse euch jetzt eine Weile hängen. Ich gebe euch Zeit, über eure Verfehlungen nachzudenken. Ihr werdet nicht allein sein, das werdet ihr bald merken. Und nun viel Spaß.“
Er schaltet den Ghettoblaster ein und marschiert dann die Düne abwärts. Wir sind allein mit der Musik, die er für uns ausgesucht hat.
https://www.youtube.com/watch?v=XNWferBsNCw
In einem unbekannten Land
Vor gar nicht allzu langer Zeit
War eine Biene sehr bekannt
Von der sprach alles weit und breit
Und diese Biene, die ich meine nennt sich Maja
Kleine freche schlaue Biene Maja
Maja fliegt durch ihre Welt
Zeigt uns das was ihr gefällt
Wir treffen heute uns're Freundin Biene Maja
Diese kleine freche schlaue Maja
Maja alle lieben Maja
Maja Maja Maja
Maja erzähle uns von dir.
Diem Kiefer wird lebendig. Käfer krabbeln über meine Arme auf meinen Rücken. Ameisen bedienen sich am Honig. Ich kann jede einzelne fühlen. Die ersten Wespen nähern sich summend. Wo bleibt Maja?
Jetzt ertönen Opernarien aus dem Ghettoblaster: ‚Martern aller Arten’ aus Mozarts Entführung aus dem Serail, der Gefangenenchor aus der Oper Nabucco von Verdi, und weitere Arien die von Liebe, Schmerz und Hass erzählen. Den Abschluss bildet die Arie des Osmin aus derselben Oper wie am Anfang.
https://www.youtube.com/watch?v=VSrZ-Zwz_Sk
Oh! wie will ich triumphieren!
Wenn sie euch zum Richtplatz führen
Und die Hälse schnüren zu;
Hüpfen will ich, lachen, springen
Und ein Freudenliedchen singen
Denn nun hab' ich vor euch Ruh.
Das lange Hängen belastet unsere Gelenke. Leon heult, denn er bekommt einen Krampf in seiner Armmuskulatur.
„Fuck! Wie lange noch?“
Schleicht nur säuberlich und leise, ihr verdammten Haremsmäuse,
Unser Ohr entdeckt euch schon, und eh' ihr uns könnt entspringen,
Seht ihr euch in unsern Schlingen,
Und erhaschet euren Lohn, und erhaschet euren Lohn.
Schleicht nur säuberlich und leise,
Ihr verdammten Haremsmäuse,
Unser Ohr entdeckt euch schon.
Entdeckt euch schon, entdeckt euch schon.
Jetzt krampfen meine Bauchmuskeln. Mein zuckender Körper belastet meine Arme und Beine. Ich bekommt kaum mehr Luft. Trotzdem bin ich immer noch voll erigiert. Die um meinen Körper kreisenden und Honig leckenden Insekten machen mich wahnsinnig. Dicke Hummeln sind dazu gekommen.
O, wie will ich triumphieren,
Wenn sie euch zum Richtplatz führen
Und die Hälse schnüren zu! Schnüren zu! Und die Hälse schnüren zu! Schnüren zu!
Hüpfen will ich,
Lachen, springen
Und ein Freuden Liedchen singen,
Denn nun hab' ich vor euch Ruh, denn nun hab' ich vor euch Ruh.
Ein Glück! Jetzt höre ich die Schritte des Sirs. Er befreit zuerst Leon, dann mich. Wir entfernen uns gegenseitig die Manschetten an Hände und Füßen. Osmin singt immer noch.
O, wie will ich triumphieren,
Wenn sie euch zum Richtplatz führen,
Und die Hälse schnüren zu! Schnüren zu!
Schnüren zu! Schnüren, schnüren, schnüren zu
Schnüren, schnüren, schnüren,
schnüren, schnüren, schnüren, schnüren zu
Und die Hälse schnüren zu!
Schnüren zu, schnüren zu, schnüren, schnüren, schnüren zu
Schnüren, schnüren, schnüren, schnüren, schnüren, schnüren, schnüren zu
Und die Hälse schnüren zu, und die Hälse schnüren zu,
Und die Hälse schnüren zu, schnüren zu, schnüren zu.
Die Musik endet. Marvin drückt mir ein Stück Seife in die Hand und gibt uns weitere Anweisungen:
„Geht jetzt hinunter zum See, Boy und wascht euch gegenseitig das Öl ab. Geht dann ins Haus und breitet das Abendessen vor. Danach werden ich und Stefan uns um das nächtliche ‚Wohl’ von Leon kümmern.“
Leons Züchtigung
Nach dem Abendessen geht es los. Leon muss noch abspülen, dann soll er ins Schlafzimmer kommen. In der Zwischenzeit bespricht der Sir mit mir die Session, in der Leon leiden wird.
Ich sitze mit Marvin bereits auf dem Bett. Wir sind in Vorfreude auf Leons Session beide unter unseren Lendenschurzen nackt und erigiert. Jetzt öffnet sich die Tür. Zögern kommt mein Freund herein und bleibt vor dem Bett stehen. Ich sehe eine Beule vorn in seinem Lendenschurz, den er auf Anweisung des Sirs ebenfalls trägt.
„Hast du es genossen, als wir letzte Nacht deinen Freund gefoltert haben, Boy?“
Leon wird rot. Er druckst herum und antwortet nicht. Der Lendenschurz vor hebt sich. Sein Penis wird noch steifer.
„Du antwortest nicht, Boy? Stefan, bringe ihn in den Kerker! Wir werden ihn dort schreien lassen. Er wird uns bald Antwort geben. Leon, dein Safeword ist ‚Erregung’.“
Leon beginnt zu zittern, als ich ihm die Handgelenke auf dem Rücken zusammenbinde und ihn ziemlich rau in Richtung Playroom zerre. Marvin hat den Raum mit mir vorbereitet. Mein Freund wird eine ganz besondere Atmosphäre erleben.
Der Raum ist an den Wänden mit Fackeln beleuchtet, die alles in ein rotes, flackriges Licht tauchen. Sie hinterlassen ein wenig Rauch und einen modrigen Geruch. Ich sehe, Leon hat eine Scheißangst, aber er will sie uns nicht zeigen. Er ist fest entschlossen, die Frage des Sirs nicht zu beantworten. Er glaubt, bei einer Antwort meine Liebe zu riskieren. Lieber lässt er sich von uns foltern.
Seine Augen brauchen einen Moment, sich an die Beleuchtung zu gewöhnen. Um ihn stehen eine Menge Geräte, die sowohl ich als auch er noch nie in unseren Leben gesehen hatten. Keine Ahnung, welchen Zweck sie haben.
Andere Sachen kennen wir. Sie sind alle entworfen, um quälende Schmerzen zu verursachen. Leons Knie werden weich. Gnadenlos stoße ich ihn vorwärts. Er stolpert auf den Sir zu, der sich inzwischen eingeölt hat, so dass sein Körper im Fackellicht glänzt.
„Boy! Du willst nicht antworten. Ich werde dich jammern und heulen lassen. Oder willst du sprechen?“
Leon schweigt weiter, aber seine Augen werden groß und feucht.
„Gut. Deine Entscheidung. Dann werden wir jetzt mit deinem wunderschönen Körper spielen. Es ist wirklich schade, deine Haut zu ruinieren.
Der Sir greift in seine Haare und zieht grob Leons Kopf nach hinten. Das dehnt dessen Hals- und Brustmuskeln. Ich fühle, wie mein Schwanz unter dem Lendenschurz noch steifer wird. Der Sir grinst. Auch seine Männlichkeit ist erigiert, wie man deutlich sieht.
Er hat den Körper meines Freundes voll unter Kontrolle.
„Stefan, taste seinen Oberkörper ab!“
Meine Hände erforschen sinnlich die seidige Textur von Leons Haut. Mein Freund hat solide, gut definierte Brustmuskeln, und meine Fingerspitzen fühlen kaum seine Rippen. An seinem Bauch ist die Muskulatur des Sixpacks hart unter dem nachgiebigen Fleisch. Ich fühle, wie seine Bauchmuskeln sich unter meinen Händen anspannen und sich beulen. Ich streichle seine Nippel und kneife in das rote Fleisch, das hart wird.
Ich sehe eine deutliche Bewegung in seinem Lendenschurz. Auch der Sir hat es erkannt.
„Zieh’ ihn aus, Stefan. Ich will ihn nackt sehen.“
Ich löse schnell die ****en von Leons Lendenschurz. Er fällt auf den Boden. Nackt und mit herrlich steifem Schwanz steht mein Freund vor uns.
„Was sehe ich denn da?“ spottet der Sir. „Mein Boy hat ja einen Penis wie ein Hengst.“
Er schiebt mich beiseite. Ich werde zum Zuschauer, wie er meinen Freund an seine nackte, haarige Brust zieht. Als er die Wärme von Marvins Körper fühlt, ist Leon so überrascht, dass er sich wehrt und sich aus Marvins Armen befreit. Doch dann fällt ihm ein, dass er dieser Session zugestimmt hat. Das Safeword will er keinesfalls benutzen.
Marvins starke Hände legen sich jetzt um Leons Hals. Der Sir *****t seinen Jungen auf die Knie und versetzt ihm zwei schallende Ohrfeigen.
„Du wirst gehorchen und mir keine Probleme machen, Boy. Im Gegenteil, du bekommst jetzt Probleme mit mir!“
Unser Sir ist jetzt so erregt, dass er seinen Lendenschurz ablegt. Sein Blick fällt auf mich.
„Zieh dich auch aus, wie dein Sir, Boy!“
Ich gehorche. Jetzt sind wie alle drei nackt und erigiert.
Jetzt greift der Sir in Leons Haare und zerrt daran, so dass mein Freund beinahe von seinen Knien gehoben wird. Dann stößt er meinen Freund nach vorn, bis er über eine große, hölzerne Plattform gebeugt ist und löst die Fesseln seiner Handgelenke.
Marvin zerrt Leon an den Armen auf die Füße und drückt ihn rückwärts, bis er mit dem Rücken auf der Plattform liegt. Sein steifer, massiver Penis presst sich jetzt an die stahlharte Rute meines Freundes. Die Kante der Plattform presst sich schmerzhaft in Leons Rücken, als sein schlanker Körper nach hinten gebogen wird.
„Oh, Fuck!“ jammert er.
Der Sir packt jetzt beide Handgelenke meines Freundes und bindet sie mit einer rauen Hanfschnur zusammen.
„Diese Schnüre werde ich auch benutzen, wenn ich euch beide and Kreuz binde“, erklärt er, als Leon wimmert und gibt der Schnur einen extra harten Ruck, als er den ****en bindet.
Leon schreit auf, als sich die Handschnur in seine Handgelenke schneidet. Marvin zerrt ihn daran auf die Füße und schleift ihn durch den Raum zu einer Stelle, wo eine Kette mit einem Haken von einem Deckenbalken herunterhängt.
Das Seil um Leons Handgelenke wird eingehakt. Es gräbt sich noch tiefer in die Haut von Leons Handgelenken, als eine Winde surrt und seine Arme energisch über seinen Kopf gezogen werden. Dann hebt sich sein nackter Körper vom Boden.
„Aaaarggg!“
Die Art und Weise, wie seine Handgelenke sich kreuzen, verursacht deutlich mehr Schmerzen, als Leons Körpergewicht an seinen Armen zerrt. Mein Freund blickt an seinem Körper entlang nach unten, wo Marvin kniet. Er fühlt, wie eine zweite raue Hanfschnur um seine Fußgelenke gewickelt wird. Das lose Ende wird durch einen einbetonierten Stahlring im Boden geführt.
Unser Sir steht auf und umarmt Leons Körper, der durch das Gewicht des schweren Mannes weiter gedehnt wird. Zuletzt wird nun auch die Schnur durch den Bodenring straff angezogen und festgebunden. Jetzt ist der Körper meines Freundes so straff zwischen dem Deckenbalken und dem Bodenring gespannt, wie er es sicher noch nie in seinem Leben gefühlt hat.
Leon jammert. Die Stricke graben sich schmerzhaft in seine Hand- und Fußgelenke, die dadurch brennen müssen. Der Sir mustert ihn von Kopf bis Fuß. Leons wunderschöner Körper sieht unglaublich angespannt aus. Schweiß rinnt in kleinen Bächen von seinem Körper.
„Boy Stefan! Komm’ her und koste den Schweiß deines Freundes!“
Ich nähere mein Gesicht den offen stehenden und verletzlichen Achselhöhlen Leons und presse mein Gesicht hinein. Ich liebe den moschusartigen, süßlichen Duft meines terrorisierten Freundes. Ich lasse die Zunge durch den Schweiß gleiten und höre Leons leises Stöhnen. Ich kann nicht anders und streichele seinen gedehnten Körper. Dessen Haut über seine Muskeln und Rippen gespannt ist.
„Ja, genieße seine herrliche Haut noch einmal, Boy, bevor meine Folter sie beschädigt.“
„Sei stark, Leon“, flüstere ich meinem Freund ins Ohr, als der Sir mich beiseite schiebt.
Ich sehe, wie er versucht den Schmerz seiner Fesselung auszublenden, doch es gelingt ihm nicht mehr. Jetzt begrapschen Marvins Hände ihn von Kopf bis Fuß. Ich sehe, wie der Sir einen Finger in Leons Anus presst und mein Freund das Gesicht verzieht, als der Finger tief eindringt.
Ich wundere mich. Sein Schwanz scheint noch steifer zu werden und ragt im steilen Winkel zur Decke. Wieder packt Marvin Leons erigierten Penis und gibt ihm einen harten Ruck. Dann legen sich die Finger der rechten Hand des Sirs um den Hodensack meines Freundes und quetschen seine Eier.
„Wirst du jetzt antworten? Haben Stefans Leiden dich sexuell erregt?“
Leon versucht seine Beine zu heben, als der Schmerz von seinen Hoden durch seinen Körper schießt, aber das verursacht nur eine Streckung seines Körpers, was noch mehr wehtut. Gnadenlos quetscht Marvin seine Nüsse. Mein Freund versucht es auszuhalten, aber am Ende brechen die Barrieren seiner Leidensfähigkeit. Sein Kopf beugt sich in den Nacken und ein lang gezogenes Heulen verlässt seine Lippen. Der Sir reagiert mit einem höhnischen Lachen.
„Ah, my Boy schreit. Genau das will ich hören.“
Leon bekommt noch eine extra harte Quetsche. Der Sir zieht dabei zudem seinen Sack extrem lang. Dann verschwindet er in den dunklen, hinteren Teil des Playrooms. Eine Minute später kommt er mit einem kurzen Stück einer Lederschnur zurück.
Leon wimmert erneut, als Marvin die Schnur zuerst um seine Schwanzwurzel wickelt, dann den Rest um seinen Sack oberhalb seiner Eier, bis die Nüsse meines Freundes die dünne Haut des Sacks am äußersten Ende dehnen. Marvin streichelt und massiert jetzt erneut Leons Schwanz. Durch die Lederschnur kann das Blut nicht abfließen. Dadurch bliebt er steif und kann nicht erschlaffen. Jetzt schwappt das lustvolle Gefühl der Masturbation sogar noch intensiver durch Leons Körper.
Die Lederschur schmerzt, als sein Penis sogar noch dicker und länger wird. Aber dieser Schmerz ist moderat und wird von den zunehmenden Gefühlen der Lust überwältigt. Als Marvin aufhört reckt sich Leons Penis in so steilem Winkel zur Decke, dass er fast seinen Bauch berührt. Darunter sind seine Eier durch die Lederschnur extrem exponiert.
„So, my Boy, deine Genitalien sind jetzt bereit...oder fast bereit.“’
Ich sehe, wie der Sir zur Wand geht, an der eine Auswahl von Peitschen hängt. Mit einer zusammengerollten Snakewhip kommt er zu Leon zurück. Leon starrt auf die Spitze der Peitschenschnur auf dem Boden, als der Sir die Peitsche vor ihm abrollen lässt.
Marvin endet sich kurz an mich.
„Was meinst du, Stefan? Wird dein Freund die Hiebe der Snakewhip ertragen können ohne jämmerlich zu schreien?“
„Das hoffe ich, Sir.“
„Du wird es gleich hören, Boy!“
Leon kann jetzt auch den konstanten Schmerz der Seile, die sich in sein Fleisch graben, nicht mehr ausblenden. Sie scheinen sich während seines Hängens fortwährend zu steigern. Marvin schwingt die Snakewhip. Sie pfeift durch die Lust und kracht mit einem explosiven Klatschen quer über Leons Schultern.
Pfffiiiiiiizzzzzz....Klattttsch!!
„Ahhhhzzzzzzz...“
Die Kraft des Peitschenhiebs treibt Leon vorwärts, obwohl sein Körper durch die Fesselung so angespannt ist, dass er sich kaum bewegen kann. Ein blutroter Striemen entsteht auf seiner Haut. Noch einmal schlägt der Sir zu. Eine weitere Strieme quer über Leons Rücken zeigt sich.
Leon zischt und keucht den Schmerz von sich. Irgendwie gelingt es ihm nicht laut aufzuschreien. Das ist vermutlich ein Fehler von ihm, denn Marvins Hiebe werden härter und nähern sich immer sensibleren Teilen seines Körpers.
Der Sir experimentiert jetzt mit der Snakewhip und trifft mit der Spitze der Peitschenschnur Leons Achselhöhlen, seine beiden Nippel und mit etwas schwächeren, aber extrem schmerzhaften Hieben seinen Penis und seine exponierten Hoden.
Auf diese Hiebe muss Leon mit schrillen Schreien reagieren. Sein Körper versucht sich in eine Art Embryonalstellung zu krümmen, aber das zieht die Seile um seine Hand- und Fußgelenke nur noch fester. Nur noch einige Hiebe, dann sinkt Leons Kopf zur Seite. Er gleitet in eine gnädige **********igkeit.
Leon wird wieder munter. Er schüttelt den Kopf. Eiskaltes Wasser läuft seinen nackten Körper herunter. Die Seile haben sich durch sein Zappeln während der Auspeitschung noch mehr in seine Gelenke gegraben. Einzelne Tropfen Blut auf seiner Brust werden vom Wasser weggespült. Er bemerkt, dass er herunter gelassen wird.
Leon versucht auf seinen Zehen zu stehen, als sie wieder den Boden berühren, aber seine Fußgelenke sind immer noch gefesselt, so dass sein Körper auf den Boden sinkt. M ein Freund atmet erleichtert auf.
Marvin und ich waschen Leon vorsichtig ab und reiben lindernde Salbe in seine Schwielen. Dann trägt der Sir seinen Jungen wie eine Braut in Richtung Schlafzimmer, wo er ihn wie versprochen zu Seinem machen wird. Auf seine Art.
Es beginnt mit einem wunderbaren Kuscheln miteinander. Leon und ich sind die ersten, die beginnen, unsere warmen Körper mit den Händen zu erforschen. Wir spielen mit unseren längst erwachten Schwänzen. Ich spiele mit ihm und mir fällt auf, wie unendlich viel Vorsaft mein Freund nach der Auspeitschung absondert. Das lockt mich, die Flüssigkeit abzulecken, dann lege ich mich auf den wunderbaren, mit roten Striemen und Schwielen bedeckten Körper.
Gleichzeitig kommt es zu einem Kussduell des Sirs mit Leon, und beide Partner schnappen nach Luft, als ihre Küsse enden. Marvins Augen brennen sich in mein Fleisch. Mein Schwanz hatte sich vollkommen erhoben und steht steil aufgerichtet. Meine Brustwarzen stehen spitz und rot. Marvin sieht förmlich das Leuchten der Lust in meinen Augen.
Ich will meinem Sir ein Schauspiel bieten, atme tief ein und betone die Konturen meiner Brust. Mein voll ausgefahrener Schwanz zuckt in Vorfreude. Marvin greift nach meiner Lanze, zieht sie etwas nach unten und lässt sie dann los. Wie eine Feder schnellt sie nach oben, prallt klatschend gegen meinen Bauch und verspritzt bereits einige klare Tropfen der Vorfreude.
Jetzt wird auch Leon aktiv. Seine Hände zittern, als er mich zu streicheln beginnt. Er ist ganz zart, berührt fast nur den goldenen Flaum auf meiner Haut und erforscht jede Stelle meiner Vorderseite. Ich fahre fast aus der Haut, als er sich meinen Brustwarzen zuwendet, sie leicht und neckisch lutscht und kneift. Ich kann ein Aufstöhnen nicht unterdrücken, als Leon nach meiner Erektion greift und sie herzhaft in seiner Hand drückt. Ein dicker Tropfen Saft quillt aus der Vorhaut und tropft auf das Bein von Marvin. Mit der anderen Hand streichelt er meine heiße Haut, während meine pralle Eichel sich in seinen warmen Schamhügel bohrt. Ich greife nun auch nach Leons Schwanz.
Seine lange Rute zuckt, pulsiert, brennt heiß in meinen Handflächen. Nur eine Minute, nur einige Dutzend Streicheleinheiten von mir, und mein Freund ist bereits Wachs in meinen Händen. Er legt den Kopf in den Nacken und gibt ein lautes Stöhnen von sich. Ich lasse ihn los, sehe mich nach Marvin um.
„Darf ich Leon ficken, Sir?“
„Ja, Boy. Ich werde deinen Freund durch dich hindurch zu meinem machen.“
Leon zittert vor Erregung. Er begutachtet die Dimensionen meines Schwanzes. In seinen Augen steht pure Geilheit. Ich halte ihn an seinen Schultern. Mein ganzer Körper ist gespannt wie eine Stahlfeder, mein Atem geht heftig, meine Brust hebt und senkt sich, meine Eier sind heiß und schwer, randvoll mit dicker, weißer Sahne.
„Leg‘ dich auf den Bauch, Leon!“
Mein Freund gehorcht und legt seinen schlanken, ergebenen Körper auf die runde Matratze. Seine Schenkel sind weit gespreizt, damit ich zwischen ihnen knien kann. Erregt packe ich ihn bei den Hüften und ziehe seinen Arsch höher in die Luft.
„Leon, du hast einen wunderbaren Arsch…“
Ich streichele den Flaum auf Leons Hinterbacken. Meine Daumen graben sich tief in seine Ritze. Der Körper meines Freundes spannt sich an, als er die pressenden Daumen an seinem Hinterausgang spürt.
„Bitte, nimm mich, Stefan.“
„In ein paar Minuten wirst du wollen, dass ich nie mehr aufhöre“, lache ich.
Er atmet hastig, spürt meine warme Eichel an seinem Loch und fühlt auch den ersten, sanften Druck. In seinen Augen mischt sich Vorfreude mit purer Geilheit. Nun fühlt er meine beruhigenden Hände auf seinen Schultern.
„Atme tief ein…Take it easy. Jetzt dringe ich ein.“
Leon verspürt offensichtlich kaum Schmerz, verzieht nur leicht sein Gesicht, als meine mächtig angeschwollene Eichel seinen Schließmuskel weit öffne und sich unausweichlich in seinen schlanken Körper schiebt. Mein Freund entspannt sich, atmet erlöst aus, während meine pralle Lanze sich tiefer und tiefer in seine Eingeweide schiebt.
Jetzt berührt mich der Körper unseres Sirs von hinten. Ich fühle mich nicht angegriffen, es ist schön, und ich unterwerfe mich.
„Ich nehme euch beide, my Boys“ erklärt er leise. „Ich werde dich, Leon, durch deinen Freund Stefan zu meinem machen Das ist dann so, als ob ich euch beide vereinige und unterwerfe.“
Ich sehe, wie die Muskeln von Leons Arschbacken sich anspannen, als ich meinen Schwanz jetzt langsam tiefer in den schlanken Jungenkörper treibe. Leon lässt ein angestrengtes Zischen hören. Mehr. Tiefer. Die Zeit scheint stillzustehen. Die indirekte Beleuchtung des Schlafzimmers erhellt die Szene in sanftem Licht, das unsere beiden Körper in einen Schein von zart glänzendem Schweiß taucht.
„Sir, wir sind im Geiste schon Ihre Jungs, machen Sie uns jetzt auch körperlich zu den Ihren“, keucht Leon seine Zustimmung.
„Ja, bitte, Sir“, seufze ich.
Leons Stöhnen hat nun eine besondere Note, gemischt aus Verlangen, Erwartung und Leidenschaft.
„Okay, Boys. Es geht los!” kündigt Marvin uns an, als er sich an mich schmiegt.
Unser Sir kommt zu uns, bedeckt mich mit seinem kräftigen Körper. Seine Beine pressen meine Schenkel zusammen. Starke Arme schlingen sich um Leons und meinen Körper und Marvins Hände finden die meines Freundes. Die Kraft seiner Arme lässt mich noch tiefer in Leon dringen.
Marvin keucht. Er zwickt hart in Leons Nippel und streichelt meinen Rücken und Schultern, dann fühle ich sein massives Teil an meiner engen Öffnung.
„Ahhhouuuhhh!“
Er penetriert mich schnell und hart mit halber Länge.
„Ja, stöhne ruhig, Stefan. So liebe ich es.“
Ich jammere, und mein Zucken treibt meinen Penis noch etwas tiefer in meinen Freund. Meine Zähne versenken sich in die Seite seines Halses, als der mit einem gnadenlos harten Stoß hodentief in mein Innerstes dringt. Ich zucke und winde mich unter ihm in einer Mischung von geiler Erwartung, Schmerz und Lust und pflüge mit Marvins Stößen durch meinen aufstöhnenden Leon, als mein Rohr in sein warmes, samtig feuchtes Zentrum taucht.
Jetzt wird unser Sandwich sehr laut. Unser Sir versucht ein langsames Zurückziehen, gefolgt von einem vorsichtigen Widereindringen. Seine Hände an meinen Hüften hinterlassen rote Abdrücke. Ich gerate in einen geilen Rausch.
„Ja, Himmel, ja!“ zische ich unter Marvin. „Ihr Schwanz füllt und dehnt mich, dass kann ich gar nicht glauben...ahhh...das ist strange, dass ich von Ihnen so gern in den Arsch gefickt werde, Sir.“
Leon unter mir wird nun auch laut. Er wimmert und stöhnte, seufzt und jammert und fordert mich auf, ihm das Gehirn aus dem Kopf zu ficken. Gleichzeitig krallten sich seine Hände in die des Sirs. Ein Blick in seine Augen zeigt mir, dass Leon in einer anderen Welt schwebt.
Ich beginne ihn hart zu stoßen.
„Oh, Gott“, seufzt Marvin über mir. „Wenn du so hart fickst, my Boy, bist du für mich unglaublich eng, so, wie ich es am meisten liebe.“
Als Marvin endlich mit voller Länge in mir steckt, fickt er mich ernsthaft. Erst langsam und tief, dann in Abstimmung mit meinen Hüftbewegungen mit langhubigeren Stößen. Meine Darmwände werden lebendig. Die Muskeln dort massieren den eng umhüllten Schwanz meines Sirs bei jeder Bewegung.
„My Boys“, stöhnt er. „Ich fühlte mich besser als vorher, weil ich weiß, dass ihr beiden unter mir es so wollt. Genießt mit mir gemeinsam diese herrliche Körperlichkeit.“
„Bitte, ficken Sie mich hart“, stöhne ich mit ihm.
„Leon, ich nehme dich durch deinen Freund. Fühlst du mich?“ seufzt Marvin.
„Ja“, keucht Leon, „Ja. Spritzen Sie in Stefan, Sir. Dann spritzt er auch in mi---“
Mein Freund kann nicht weiter sprechen, denn jetzt hat ihn der Orgasmus in den Krallen. Ich fühle es in seinem Arsch, er ergießt sich in vielen Wellen in das Laken unter ihn. Es duftet nach frischem Sperma.
Das erregt auch unseren Sir und mich. Mein Rücken glänzt vor Schweiß. Jetzt kommt Marvin über mir zum Orgasmus. Stöhnend ergießt er sich in mich und füllt meinen Darm mit tiefen, stechenden Stößen. Dann stöhne ich ebenfalls auf, fühle, wie meine Sexmuskeln pumpen, und auch ich meine Lustsoße in Leon pumpe.
Mein Freund schlägt auffordernd auf meine Hinterbacken, bis meine Hüftbewegungen langsamer werden und ich mich völlig leer gepumpt habe. Marvin sinkt auf meinen Rücken. Zu dritt lieben wir die enge, sinnliche Umarmung. Jetzt gehören wir und und gemeinsam unserem Sir.
Wir stehen zu dritt unter der Dusche.
„Ihr wart fabelhaft, Jungs“, lobt uns Marvin. „Jetzt müssen wir schlafen. Morgen früh habt ihr frei. Am Nachmittag werde ich zuerst Stefan, dann Leon auf den folgenden Tag vorbereiten, an dem ich euch beide endgültig zu meinem mache.“
Der schwarze Latexhandschuh
Heute ist es anders. Ich weiß nicht, was mich beim Sir erwartet. Ich bin der Erste am Morgen. Nach mir ist Leon an der Reihe.
Noch etwas ist anders. Marvin reicht mir nach dem Frühstück ein Paket mit Kleidern, die ich anziehen soll.
„Zieh’ das an, Stefan. Dann komm’ in einer Viertelstunde in den Raum gegenüber der Tür des Playrooms. Leon wird mir bei deiner Session zu Hand gehen. Ab jetzt nennst du mich ‚Said’.“
Marvin nimmt Leon an die Hand und verschwindet mit ihm im Korridor. Ich öffne das Paket und finde einen makellos weißen, langen Kaftan, der von oben bis unten geknöpft ist und ein andersartigen Lendenschurz aus einem recht dünnen Baumstoff, den ich unter dem Kaftan tragen werde. Ich begreife, warum ich Marvin ‚Said’ nennen soll.
Ich bin schnell umgezogen und sehe auf die Uhr. Pünktlich nach fünfzehn Minuten gehe ich in Richtung des angegebenen Raumes.
Ich betrete eine Art kleinen Thronsaal. Jetzt bin ich überzeugt, dass mit mir mehr geschehen wird als nur gefickt zu werden.
Ein kleiner Thronssaal, weil der Said auf einer Art Thron sitzt und mein Freund als Gehilfe neben ihm steht. Marvin trägt denselben Kaftan, wie ich, während der neben ihm stehende Leon den gleichen Lendenschurz wie ich um seine Hüften hat, sonst nichts.
Aber mit fällt noch etwas anders auf: Marvin hat ausdrucksvolle Hände mit langen Fingern, die an der rechten Hand durch den eng anliegenden, schwarzen Handschuh aus Latex noch betont wird, der ihm fast bis zu den Ellbogen reicht.
„Komm’ zu mir, Walad“, spricht der Said mich arabisch an.
Als ich vor ihm stehe, erhebt sich der Said von seinem Thron. Er knöpft seinen Kaftan komplett auf und zieht die Seitenteile auseinander und streift ihn sich ab. Jetzt sehe ich ihn nackt. Marvin ist bereits erigiert. Er zieht mich zu sich, küsst mich und betastet meinen Körper überall, während er meinen Kaftan aufknöpft, ihn von meinen Schultern zieht und die ****en meines Lendenschurzes darunter löst. Er fällt zu Boden.
Jetzt bin ich nackt und bereits ziemlich erregt. Der Said bindet meine Handgelenke mit einem roten Seidenschal zusammen. Er bittet mich nicht um Erlaubnis mich zu vögeln. Ich bin jetzt nur ein Objekt für meinen Said um mit mir zu spielen und ihm sexuelle Befriedigung zu verschaffen.
Er sinkt auf seinen Thon und zieht mich mit ihm herunter quer auf seinen Schoß. Er küsst mich auf die Lippen und Wangen, meinen Hals und meine Brustwarzen, während er seine behandschuhte Hand benutzt, um meinen Schwanz zu massieren. Der Anblick des schwarzen Handschuhs an meinem Penis macht mich seltsam heiß und erregt.
Das erkennt auch Marvin. Meine Reaktion auf den Handschuh findet sichtlich seine Zustimmung. Es dauert nicht lange, dann presst sich seine Erektion in meine Arschritze. Ich setze meinen Fuß auf die breite Sitzfläche des Throns neben Marvins Hüfte und hebe und senke meinen Arsch entschlossen auf seinen massiven Phallus.
„Ahhh“, stöhne ich.
Es schmerzt etwas, als die Männlichkeit des Saids meinen Schließmuskel dehnt und tief in mich dringt, während er meinen Penis mit der behandschuhten, rechten Hand masturbiert.
Das Geschehen ist gleichzeitig fremdartig und sinnlich. Ich sehe nach unten und sehe das eng anliegende Latex der schwarzen Hand, die mich so wichst, dass es mir sehr bald kommen wird.
Auch der Said ist erregt. Sein Penis in mir ist stahlhart und zuckt. Er stöhnt auf, als ich auf seiner Männlichkeit etwas schneller reite. Schnell kommen wir beide ins Keuchen. Die Muskeln unserer beiden Körper ******* sich an. Unser lautes Stöhnen füllt den Raum. Leon sieht mit großen Augen zu, wie der Said mich mit seinem Sperma füllt. Es ist so viel, dass hinterher etwas aus meinen Arsch herausläuft und meinen Schenkel abwärts rinnt. Ich hatte kurz vorher bereits meine Lustsoße über die Finger des Handschuhs gesprudelt, aber immer noch spielt die rechte Hand des Saids mit nun glitschigen Latexfingern an meinem Schaft.
Es ist bezaubernd, wie sich der Said Zeit nimmt, seinen Jungen zu masturbieren, während er ihn anal nimmt. Es endet erst, als ich jammere, weil ich überempfindlich werde.
‚Was kommt jetzt?’ frage ich mich.
Der Said stellt mich auf die Füße und winkt Leon. Ich wimmere, als mich mein Freund von Marvins Schoß zieht. Gemeinsam bringen sie mich aus dem Thronsaal hinüber zum Playroom.
In der Mitte hängen Ketten von der Decke herunter, an deren Enden Ledermanschetten befestigt sind. Marvin und Leon schnallen sie mir um die Unterarme, nicht um meine Handgelenke. Dann werde ich zur Decke gezogen, bis meine Füße nicht mehr den Boden berühren. Es ist anstrengend und fühlt sich an, als ob meine Arme ausgekugelt werden, besonders, wenn ich erregt an den Ketten so zappele, dass mein Körper ins Schwingen kommt.
Leon reicht dem Said die neunschwänzige Katze. Es ist die Cat-o'-nine-tails , mit der er uns an der Kiefer hängend gespankt hatte. Marvin benutzt sie an mir. Er versetzt mit zehn Hiebe, die meine Haut zwar nicht beschädigen, aber sehr schmerzhaft sind und rote Striemen auf ihr erzeugen. Er macht lange Pausen zwischen den Hieben um die Schlagspuren auf meiner Haut zu küssen.
Ich zappele, zucke, wimmere, schluchze und schreie am Ende für ihn.
„Bitte, ficken Sie mich noch einmal, Said“, bettele ich ihn an, aber der Said peitscht mich gnadenlos weiter.
Nach meiner Auspeitschung hat der Said wieder eine neue, vollkommene Erektion. Auch Leons Penis ist jetzt steif. Ich sehe das, weil auch er jetzt nackt ist. Er hilft dem Said, mich von den Ledermanschetten zu befreien, aber nur, um mich zu einer Vorrichtung zu führen.
„Knie dich auf das gepolsterte Brett, Walad und lege deinen Hals i den Ausschnitt vor dir!“
Vor mir ist ein wagerechter Balken. Er ist wie ein Pranger geformt: Drei Löcher, ein großes für den Hals und ein kleines links und rechts davon für die Handgelenke. Der Balken besteht aus zwei Teilen. Sie stehen wie eine Schere offen und haben ein Schloss. Ich atme tief durch, als Leon meinen Körper an der Taille biegt. Mein Hals presst sich in die untere Hälfte der zentralen Öffnung des Prangers. Mit einem Schlag der Reitgerte auf die Innenseiten meiner Oberschenkel spreizt der Said meine Beine. Mein Arsch hebt sich automatisch in die Luft, und ich fühle mich unendlich exponiert.
Mein Freund legt seine Hand an den offenen oberen Balken des Prangers und gibt ihm einen Schubs. Die Vertiefungen darin schließen sich um meinen Hals und mein Kopf steckt fest. Die beiden Löcher für die Hände bleiben frei, denn sie sind durch den Seidenschal immer noch gefesselt.
„Du willst noch einmal meinen Penis in dir fühlen“, spottet der Said. „Das kannst du haben.“
„Ja, Said!“
Meine Arme tun weh, weil sie mich mein der Auspeitschung an den Ketten getragen hatten. Sie pendeln jetzt schlaff und nutzlos vor mir, als der Said mich von hinten besteigt, seinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß hodentief in mich versenkt und mich mit abgrundtiefen Stößen so lange knallt, bis er sich erneut in mich ergießt.
Ist es jetzt zu Ende? Nein! Nachdem er seinen Penis aus mir gezogen hat, fickt mich der Said mit einem Dildo, der bedeutend dicker und dünner als sein Schwanz ist. Warum das? Ich erfahre das bald und bin ihm im Nachhinein dankbar dafür.
Ich bin an diesem Vormittag der versklavte des Saids, und er macht mit mir, was arabische Würdenträger vielleicht seit Jahrhunderten mit ihren Sklavenjungs gemacht haben. Er hat mich zu seiner Unterhaltung und Befriedigung hochherrschaftlich gefickt. Selbst das Masturbieren mit dem Latexhandschuh hatte ihn erregt.
„Ich gehe jetzt wieder in den Thronsaal. Leon, befreie diesen unterworfenen Walad und bringe ihn zu mir!“
Leon befreit mich und bringt mich mit immer noch gefesselten Händen zurück in den Thronsaal. Dort thront der Said bereits wieder und zeigt mir seinen herrlich nackten Körper. Leon legt mich auf seinen Schoß, meine Arme und Beine auf beiden Seiten der Oberschenkel des Said.
„Aaahuuu! Fuck!“
Zwanzig schallende Hiebe auf meine Arschbacken lassen sie heiß und rot werden. Gleichzeitig wird mein Loch mit zwei oder drei Fingern gedehnt. Der Said muss ein anderes Gleitmittel benutzen, denn seine behandschuhte Hand wird schlüpfrig und fettig. Tatsächlich hat Leon einen kleinen Eimer in der Hand, in den Marvin ab und an seine Finger taucht. ‚Crisco’ steht darauf.
Leon hält mir jetzt ein kleines Fläschchen vor die Nase.
„Tief einatmen, Walad.“
Das Zeug stinkt, aber ich gehorche. Mein Herz beginnt zu wummern. Ich gerate in einen kurzen Rausch, liege über dem Schoß des Said, stöhne und grunze, während er mehr Finger in mein weit offen klaffendes Loch schiebt und sie immer tiefer eindringend ein und aus bewegt.
Der Sir hat lange Finger. Ich habe jetzt wohl alle fünf in mir. Leon lässt mich noch einmal an dem Fläschchen schnüffeln.
„Aaaarggg!“ schreie ich auf, als die Knöchel des Sirs meinen Schließmuskel durchbrechen.
„Entspann’ dich, Walad“, murmelt er. „Entspann’ dich, dann wird es für dich viel leichter sein - und auch besser für mich.“
Der Said dreht mich auf seinem Schoß um und biegt mein Rechtes Bein zu seiner Brust. Jetzt kann ich an meinem Körper herab blicken und sehe die Hand in mit - bis zum Handgelenk. Siedend heiß begreife ich erst jetzt, dass ich gefistet werde.
„Jetzt wirst du meine Hand in dir fühlen, Walad. Du darfst deine Lust von dir schreien!“
Ich stöhne laut auf, als er seine Hand in mit öffnet und mich bis zum Limit dehnt. Dann streckt er sie aus und bewegt sie quälend langsam ein und aus, ein und aus.
„Fuck!“ keuche ich, und Schweiß steht auf meiner Stirn.
„Entspannen, entspannen, Walad“, wiederholt der Said, während Leon mich noch einmal schnüffeln lässt.
Ich bemühe mich nach Kräften, alle Anspannung aus meinem Körper fortzutreiben und mich zu entspannen. Ich liege wie eine Stoffpuppe mit weit offen stehendem Arsch und angreifbar für ihn, und der Said nutzt es gnadenlos aus. Ich bin natürlich nie zuvor gefistet worden, aber jetzt fühle ich, dass ich es werde. Ich ringe nach Atem und stöhne. Auch Marvin keucht, und ich fühle seinen heißen Atem an meinen Arschbacken.
Das Herz bleibt mir fast stehen. Ich zittere und grunze protestierend, als die Hand in mir zur Faust geballt wird.
„Reite darauf, Walad!“ kommandiert er und ich gehorche.
„Aaahhhrggg! Ahhhhhhoooowww!“ stöhne ich noch tiefer, als der Said zusätzlich noch seine Faust fast unmerklich ein und aus bewegt.
Ich halte den Rest meines Körpers absolut still, denn ich habe dass Gefühl, dass mich die Faust aufspaltet. Jede Bewegung von mir könnte das verursachen. Aber ich halte es durch, spanne und entspanne mit der durch mich ein und aus bewegenden Faust des Said.
„Oh, Fuck. Shit. Ohhhh....“ stöhne ich
„Entspannen, Wald, entspannen. Ja, gut so. Genau so. Das machst du gut.“
Pressen und Entspannung, ein und aus, Pressen und Entspannung. Es fühlt sich an, als ob mir die Eingeweide aus dem Körper gerissen werden, als ich das schmatzende Geräusch höre, als der Said seine Faust aus mir zieht.
Ich schreie erlöst laut auf und ejakuliere, als meine Arschlippen sich wieder schließen. Der Said hebt mich von seinem Schoß und lagert mich auf einen dicken, flauschigen Orientteppich vor dem Thron.
„Walad, du bist ein wunderschöner Junge. Ich staune, wie gut du alles hingenommen hast mit deinem hinreißenden Körper. Ich hoffe, dass ich Leon heute Nachmittag ebenso genießen kann.“
In dieser Phase genieße ich es auch, wie mir der Said Zuneigung und Aufmerksamkeit zeigt. Ich hatte ihn erfreut und zufrieden gestellt. Jetzt erfreut der Said mich. Das lässt mich gefühlsmäßig mit ihm verschmelzen.
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Er ****et den Seidenschal auf und befreit meine Hände. Dann laden seine über die Innenseiten meiner Oberschenkel streichelnden Finger mich ein, meine Schenkel zu öffnen. Ich stöhne leise, spreize meine Beine und beuge meine Knie, so dass meine Fußsohlen flach auf dem Teppich sind.
Ich schließe die Augen und fühle, wie Knie unter meine Oberschenkel geschoben werden. Sie werden angehoben und heben gleichzeitig meinen Unterleib. Ein starker Arm umschlingt meinen unteren Rücken und hebt mein Becken noch mehr an. Ich bin total entspannt und ausgepowert und lasse meinen Oberkörper herunter sinken, bis mein Gewicht auf meinen Schulterblättern ruht. Meine Arme strecken sich nach links und rechts aus. So liege ich total geöffnet in einer Kreuzigungsstellung voller Hingabe vor meinem Said.
Ich kapituliere, zeige ihm, dass er mich erobert hat und dass der Sieger mich jetzt nach seinem Gutdünken behandeln kann. Er kann mich wie auf diesem Fickgestell in seinem Playroom behandeln.
„Ja, ja, nehmen Sie mich, Said“, flüstere ich heiser. „Machen Sie mit mir, was immer Sie wollen.“
Marvin packt mich, aber er spankt mich nicht. Sein Penis gleitet hodentief in mich wie ein heißes Messer in Butter.
„Ja, ja, nehmen Sie mich, ficken Sie mich knallhart“, stöhne ich.
Jetzt vögelt der Said mich gnadenlos, bis ich Schaum vor dem Mund habe und Sterne sehe. Er macht Liebe mit mir uns stillt mein Verlangen mit einer Flut seines Spermas, dass er tief in mein Innerstes spritzt. Nur ganz langsam wird sein Schwanz in mir schlaff. Der Said wird wieder zu Marvin.
„Das war wirklich traumhaft, Stefan. Ich bin gespannt, ob das Leon heute Nachmittag toppen kann.“
Leons Fisting
Nach dem Mittagessen sind wir im Wohnzimmer. Leon hat auf Anweisung des Sirs seine goldenen Stringtanga angezogen, ich ebenfalls. Marvin hat enge, Shorts aus schwarzem Leder an. Sein Oberkörper ist unbekleidet. Heute Nachmittag sollen wir ihn mit seinem Vornamen anreden.
Er stellt drei Gläser vor uns auf den Couchtisch, gießt Sprite ein und fügte jeweils einen ordentlichen Schuss Wodka hinzu.
„ Das wird heute ein Spaß mit dir, Leon“, schmunzelt er und nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Glas. „Ich bin gespannt, ob du genauso viel aushältst wie Stefan.“
Ich nehme einen kleinen Schluck und bilde mir ein, der Wodka steigt mir schon zu Kopf, aber Leon leert das Glas in einem Zug. Na, das kann ja heiter werden.
„Komm, Junge!“
Marvin greift in Leons Nacken und zieht sein Gesicht in die haarige Achselhöhle unter seinen erhobenen Arm.
„Riech' das. Das ist ein Vorgeschmack von dem, was kommen wird. Wie findest du es?“
„Du riechst nach überraschend frischem Schweiß, Marvin, als ob du dich geduscht, aber dann kein Deodorant aufgetragen hättest. Cool!“
Mein Freund saugt den Duft ein. Verdammt, was tut er?. Er streckt einfach seine Zunge heraus und fährt durch die Feuchtigkeit, die wohl die Session mit mir produziert hatte.“
„Hm, Marvin. Du riechst und schmeckst nach Mann, dem männlichsten Kerl, dem ich jemals begegnet bin“
„Okay“, lacht Marvin. „Bist du bereit, Leon?“
Leon nickt.
„Dann folge mir in den Playroom. Stefan assistiert mir“
Im Playroom lagern wir uns auf einer Matratze.
„Stefan, holst du uns mal die Joints aus der obersten Schublade da?“
Ich gehe zu der beschriebenen Schublade und hole zwei fertig gerollte Joints heraus. Ich habe keine Erfahrung damit und war nicht wirklich sicher, ob ich da mitmachen soll. Hier ist so ein Zeug in jedem bessern Koffieshop einfach zu erstehen. Ich lege die Joints vor Marvin auf den Boden.
„Du brauchst das zum Entspannen, Leon“, sagt Marvin, und es klingt mehr wie ein Befehl als eine Empfehlung.
„Na, okay“, antwortet Leon. Er hat sich entschieden, mit dem Strom zu schwimmen, obwohl sein Verstand ihm hoffentlich rät, besser die Hände davon zu lassen. Jetzt kann ich mich ebenfalls nicht mehr ausschließen, ohne als Waschlappen zu gelten.
Marvin zündet den ersten Joint an und zieht daran, dann reicht er ihn Leon herüber. Mein Freund nimmt einen tiefen Zug und gibt ihn mir. Ich sauge den Rauch tief ein und stoße ihn durch die Nase wieder aus. Bald spüre ich die Wirkung und fühlte den Kick, den mir das Zeug gibt. Auch Leons Augen sind glasig, und er hat ein Grinsen im Gesicht.
Marvins Finger spielen an der Beule in Leons Stringtanga, befühlen seine Eier und prüfen die Festigkeit seiner Arschbacken. Leons Schwanz wird bretthart und der Rauch mit dem ******* macht meinen Freund offensichtlich geiler, als er jemals gewesen war.
Ein zweiter Joint wird angezündet und kreist. Ich fühle das Cannabiol in meinen Adern kreisen und sehe meinen Freund an. Leons Zustand ist für Marvin und mich klar erkennbar. Zeit für den Mann, Leon sein Vorgehen zu erklären.
„Nichts, was ich lieber mache, als Jungs geil auf meine Faust zu machen. Es wird zuerst ein wenig wehtun, aber ich sorge dafür, dass du vorher anständig aufgewärmt und vorbereitet bist, Leon. Dann wirst du darum betteln. Du wirst um meine Faust bitten, bis dein süßer Arsch zu Brei gestampft ist. Du wirst dann so geil sein, dass es dir nichts mehr ausmacht. Klingt das heiß für dich, Junge?“
Leon ist lange über den Punkt, noch klar denken zu können. Sein Arschloch juckt und übernimmt die Kontrolle. Da nutzt es auch nichts, dass ich meinen Freund zur Vorsicht mahne.
„Ich habe das noch nie gemacht, aber es klingt geil“, flüstert Leon, eine Gänsehaut auf dem Rücken.
Er kann nicht verhindern, dass er aufgeregt zittert. Auch ich bin nicht mehr ganz klar, aber ich weiß nicht, ob das der Wodka oder das Haschisch ist. Jetzt erigiert auch mein Penis und spannt im engen Beutel des Tangas.
„Steh' auf, Leon!“
Jetzt wird es ernst. Leon wird nervös und zittert.
Atemlos fühlt er, wie Marvin ihm den goldenen Stringtanga auszieht. Sekunden später steht mein Freund nackt vor ihm, mit steil aufgerichteter Lanze. Marvin packt ihn an den Schultern, dreht Leon herum und mustert seinen Körper.
„Nette Erektion“, ist sein Urteil. „und ein geiler, empfangsbereiter Arsch.“
Ein abschließender, saftiger Klatsch landet Leons rechter Arschbacke.
„Dann komm' und schieb' deinen heißen Popo an das Bett mit den vier Pfosten, Leon.“
Hinten im Playroom steht ein mächtiges, altes Bett mit vier stabilen Bettpfosten. Leon geht mit weichen Knien darauf zu. Marvin und ich folgen ihm.
Ohne Vorwarnung gibt Marvin meinem Freund einen festen Stoß, so dass er mit dem Bauch aufs Bett fällt und Sekunden später fühlt, wie seine Beine gespreizt werden und Marvins Mund sich gegen sein Loch drückt. Leon war vorher zwar von mir bereits gerimmt worden, aber diese überraschende Zunge an seinem Anus ist für ihn ein unglaubliches Gefühl, zweifellos verstärkt von den Joints, die wir geraucht hatten, den *******, der in unseren Adern ist, aber auch durch die Stoppeln von Marvins unrasierten Gesicht, die sich vermutlich wie Sandpapier auf Leons empfindsamen Fleisch anfühlen.
Ich sehe zu, wie Marvin Leons Arsch für viele Minuten bearbeitet. Er bringt mit seiner Zunge seinen Speichel in das Loch meines Freundes, macht es locker, gierig und unglaublich heiß auf mehr.
„Stefan, dreh’ ihn auf den Rücken“
Ich greife zu und drehe Leon auf den Rücken. Sein Kopf hängt über die Bettkante. Jetzt zieht Marvin eilig seine Ledershorts aus und enthüllt seinen atemberaubenden Schwanz, voll in Blüte.
„Blas' ihn, Leon. Mach' ihn feucht genug, damit ich ihn dir in den Arsch schieben kann.“
Leon braucht keine weitere Ermunterung, als er Marvins Eichel zwischen seine geöffneten Lippen gleiten lässt. Er scheint den Geschmack dort zu lieben, denn er schiebt deine Zunge unter die Marvins Vorhaut. Der schiebt sein massives Rohr so tief vorwärts, bis sie Leons Kehle anstößt, und ich meinen Freund keuchen höre.
Leon hat wenig Erfahrung mit Deep Throat, aber der ungewöhnliche Winkel seines Kopfes und die stehende Position erlaubt Marvin, tief in seine Kehle zu stoßen, ohne seinen Würgereflex auszulösen.
Beide stöhnen leidenschaftlich, als Marvin Leons Mund mit seiner totalen Erektion zu ficken. Mein Freund fühlt sich dem Mann völlig ausgeliefert und scheint überrascht zu sein, dass er das sogar genießt. Leons Körper verliert die Spannung. Er unterwirft sich. Marvin soll die Kontrolle übernehmen. Er liegt da und erlaubt einem älteren Mann seinen Mund mit einem dicken Phallus zu ficken, so schnell und tief er wollte.
Plötzlich zieht Marvin seinen Schwanz aus Leons Mund und rollt ihn rücksichtslos herum, so dass seine Beine in der Luft oberhalb der Bettkante schweben. Er hebt schwungvoll Leons Beine auf seine Schultern. Ohne Vorwarnung rammt er seine Männlichkeit mit einem kraftvollen Stoß bis zum Anschlag in meinen Freund, nur sein reichlicher Speichel als Schmiermittel.
Leon ist zwischen Schmerz und der Lust, gnadenlos geknallt zu werden, hin und her gerissen. Er stöhnt schmerzlich bei jedem hodentiefen Stoß, aber bettelt Marvin gleichzeitig an, ihn härter zu ficken.
Sein Stecher stöhnt, grunzt, rammt ihn so hart und schnell, dass es nicht lange dauern kann, bis er sich zum Orgasmus gevögelt hat. Selbst mich macht es als Zuschauer ungeheuer geil zu sehen, dass mein Freund den passiven Fick ebenso genießt wie der aktive Mann. Am Ende zieht Marvin seinen Schwanz aus Leon, lässt ein lautes, brünstiges Röhren hören und schießt meinem Freund seine Lustsoße über sein Glied, seinen Sack, seinen Bauch und seine Brust.
„Stefan“, keucht Marvin. „Hol’ ihm einen runter. Lass’ ihn auch spritzen!“
Ich brauche nur einige Bewegungen meiner Faust an Leons Latte, dann kam es ihm ebenfalls. Er spritzt härter und mehr als bei seinen abendlichen Wichsübungen, denn Marvin hat ihm wieder seinen immer noch steifen Penis in den Arsch geschoben und fördert durch seine Bewegungen die Lustsoße stoßweise aus Leon. Mein Freund hat bei meinem Fisting zugeschaut. Er weiß, was ihn heute noch erwartet.
‚Wie gut wird sich Marvins Faust anfühlen?’ fragt er sich jetzt.
Marvin schiebt indessen Leons Beine von seinen Schultern und schleckt den kollektiven Samen auf dessen Vorderseite. Gelegentlich verbindet er seine Lippen mit denen des Jungen und lässt ihn die Mixtur ihrer Ergüsse schmecken. Dann sinkt Marvin auf Leon und sie geraten in ein Duell von Zungenküssen. Schweiß tropft von Marvins Brust auf Leons. Mein Freund ist jetzt bereits war außer sich vor Lust. Und es hat gerade erst begonnen.
Marvin rollt von Leons Körper.
„Stefan, hol’ uns noch einen Joint und einen Aschenbecher!“
„Noch einen?“ fragt mein Freund, während Marvin ihn anzündet.
„Ich weiß, was du brauchst, Junge. Vertrau’ mir einfach und wir haben eine echt geile Zeit miteinander. Und ich garantier' dir, du wirst auf meiner Faust ins Schweben kommen. Okay?“
Mit diesen Worten hält er Leon den Joint entgegen. Mein Freund zögert einen Augenblick, nimmt dann aber einen tiefen Zug und gibt mir den Glimmstängel weiter. Auch ich nehme einen tiefen Zug und blase den Rauch von mir. Wir lassen den Joint kreisen, bis er ziemlich abgebrannt ist. Marvin nimmt den letzten Zug.
„Jungs...wenn ihr ins Schweben kommt, dann ich auch“, grinst er und bläst den Rauch von sich. Dann legt er den fast aufgerauchten Joint beiseite.
„Fasten Seat Belts, Leon. Jetzt beginnt ein geiler Fickflug.“
Seine muskulösen Arme legen sich eng um meinen Freund. In einer Art Ringkampf bringt Marvin ihn in eine 69er Position, so dass Leons Arsch an seinem Mund ist und sein sich wieder versteifender Penis die Lippen meines Freundes berührt. Sofort beginnt Marvin dessen frisch geficktes Loch zu lecken und daran zu knabbern.
Er scheint nicht genug davon zu bekommen, Leons Arsch zu verwöhnen. Die Erregung in Marvin hat sich gesteigert, wie ich erkennen kann, als seine Zunge gierig Leons Rosette leckt und gelegentlich in das zarte Fleisch beißt. Mein Freund windet sich lustvoll neben ihm und bläst leidenschaftlich Marvins bereits wieder harte Latte.
Was ist mit Leon los? Es erscheint mir, als hätte mein Freund unerschöpfliche sexuelle Energie. Er lässt jetzt Marvins Schwanz tief in seinen Rachen dringen. Wie zu erwarten stöhnt der Mann einiger Zeit laut auf und schießt ganze Ladungen seines Samens in Leons Mund. Der schluckt die cremige Sahne so schnell, wie sie in ihn gespritzt wird.
Ich könnte mich jetzt dazulegen und Leon bumsen, so hat mich das Zuschauen erregt. Zudem haben ich den Duft von frischen Schweiß, Moschus und Sperma in den Nase, während die beiden Lover im Nachglühen des Orgasmus aufeinander liegen. Ich wundere mich, dass Marvin mehrfach spritzen kann.
Nach einer Weile streckt Marvin sich, holt tief Atem und rollt sich mit Leon herum.
„Nun wirst fühlen, wie es ist mein kleines, heißes Arschspielzeug zu sein“, grinst er anzüglich mit einer gespielten, leisen Verachtung in seiner Stimme.
„Ja“, antwortet Leon.
„Ich möchte hören, dass du mich darum bittest.“
„Ich möchte deine Faust“, stammelt mein Freund.
„Du möchtest was? Ich kann dich nicht hören, Junge!“
„Deine Faust. Ich will jetzt deine Faust.“
„Wohin willst du sie, Junge?“
„In meinen Arsch, bitte in meinen Arsch, Marvin!“
Das ********* hat uns alle im Griff, Leon sozusagen an den Eiern. Ein Feuer lodert in ihm und kann nur durch Marvins bemuskelten Arm und seine Faust gelöscht werden.
„Stefan, wir brauchen Schmiere und Küchenkrepp!“
Sekundenschnell komme ich mit dem Eimer Crisco und einer Rolle Küchenkrepp wieder.
„Auf den Rücken und die Beine hoch, Fickstück“, befiehlt Leon.
Leon scheint heißer zu sein, als jemals zuvor in seinem Leben und gehorcht. Marvin taucht seine Hand in die geöffnete Dose Bratfett und beginnt eine langsame, sanfte, fettige Massage von Leons Arschlippen.
Ich möchte Leons Gesicht sehen, wenn Marvins Knöchel seinen Schließmuskel durchbrechen und lasse kein Auge von ihm. Vorsichtig lässt Marvin einen, dann zwei und am Ende drei Finger in Leons schlüpfriges Loch gleiten. Das ist mein Freund gewöhnt. Sein Loch ist durch den vorangegangenen Fick vorgedehnt. Leon lässt seinen Fister wissen, dass sein Arsch belastbarer ist.
„Mehr bitte“, stöhnt er, „Ich kann es aushalten“
„Okay, Junge. Sei vorsichtig mit dem, was du sagst“, feixt Marvin, pflanzt seine ganze Hand an Leons Schließmuskel und übt gleichmäßigen, ziemlich heftigen Druck aus, um Zugang zu erlangen.
„Ohhhuhhhh!“ stöhnt mein Freund.
Ich weiß aus Erfahrung, es tut weh, es tut sogar höllisch weh, aber es ist diese Art Schmerz, die man gern erduldet.
Leon ist wie in einer anderen Welt. Hier ist ein gut gebauter, anziehender Mann, der versucht mit seinen großen Pranken seinen Weg in ihn zu bahnen. Sein Blick wird entschlossen. Auf keinen Fall will er kneifen, wie stark der vorübergehende Schmerz auch sein mochte.
„Stefan, das Poppers!“
Ich hole schnell das kleine, braune Fläschchen, das ich in der Schublade gesehen hatte.
„Lass’ ihn einen Zug in jedes Nasenloch nehmen, Stefan.“
Ich schraube schnell den Verschluss ab und halte Leon das Poppers unter sein rechtes Nasenloch. Er nimmt einen tiefen Zug. Jetzt unter das linke Nasenloch.
„Tiiief einatmen, Leon!“
Leons Augen werden glasig Röte steigt in sein Gesicht. Marvin nimmt mir das Poppers aus der Hand und inhaliert ebenso das Zeug. Auch ich nehme jetzt zwei tiefe Züge und fühle mein Herz wummern.
Das ist alles, was nötig ist. Kombiniert mit dem Joint und dem ******* hilft es Leon über die Schwelle. Er stößt berauscht einen urzeitlichen Schrei aus, hört Marvins bestätigendes Grunzen, als dessen Hand bis zum Handgelenk in seinen Körper taucht.
„Oh, Fuck!“ schreit Leon auf.
„Ja, Baby. Jetzt hast du sie drin. Jetzt kann es losgehen“, faucht Marvin.
Ich kann die Ekstase kaum beschreiben, die in Leons Gesicht steht, als die Hand eines echten Mannes zum ersten Mal seinen Arsch entert. Neben dem offensichtlichen Gefühl, ultimativ gefüllt und mit der Hand gefickt zu werden, ist es offensichtlich für meinen Freund auch das Gespür, keine Kontrolle mehr zu haben. Jemand anderes hat die Gewalt über seinen Körper. Marvins Hand steuert darin in der Geschwindigkeit und Richtung seiner Wahl.
Ich weiß es aus eigener Erfahrung. Es ist auch die Empfindung einer engen Verbindung, einer endgültigen Intimität, die ich niemals zuvor gefühlt hatte. Alle diese Dinge strömten in Lichtgeschwindigkeit durch meine Adern, mein Hirn und meinen Arsch, durch mein ganzes Wesen. Und genau in diesem Zustand ist jetzt auch mein Freund.
„Ich besitze dich jetzt, Pussyboy“, schnurrt Marvin, und seine Hand beginnt sich langsam hin und her zu bewegen. „Wenn du einmal meine Faust gefühlt hast, willst du nichts anderes mehr in dir.“
Marvins Worte mögen grob sein, aber seine Aktionen sind einfühlsam. Mehr Crisco in Leons Arsch und an seine Hand. Nun zieht er sie fast komplett aus meinem Freund heraus, um sie dann genüsslich wieder durch den engen Ring zu zwängen. Er scheint geduldig Leons Arsch aufzuwärmen, bereitet ihn vor für das, was unausweichlich härter, tiefer und rauer werden muss, um ein echtes Fisting zu sein..
„Wie fühlt sich das an, Junge?“
„Oh, unglaublich“, stöhnt Leon außer sich. „Echt geil. Bitte, mach' weiter.“
Plötzlich versetzt Marvin Leon einen harten, klatschenden Schlag seiner freien Hand auf seine Brust, und ein spöttisches Grinsen steht in seinem Gesicht. Ein zweiter Schlag, diesmal auf Leons Bauch.
„Magst du das, kleine Bitch? Meine Hand in deinem Arsch und die andere schlägt dich?“
Mein Freund grunzt als Antwort und versucht offensichtlich, seinen Arsch noch tiefer auf Marvins Hand zu schieben. Er hatte sein Loch gut vorbereitet.
„Ohhhuhhh!“ stöhnt Leon. „Ich fühle ein Jucken, das gestillt werden will. Bitte, weitermachen. Ich brauche mehr.“
„Geb’ ihm noch einen Schnüff Poppers, aber gib mir zuerst die Flasche“, befahl mir Marvin.
Beide nehmen heftige Züge. Leon schwebt im Rausch und Marvin nutzt das zu einem brutalen Sturmangriff auf dessen Körper.
Seine Hand schließt sich in mir zur Faust und pflügt durch Leons Darm, während seine linke Hand auf meinen Freund einschlägt, und seiner Brust, seinem Bauch, manchmal auch seinem Gesicht heftige Schläge versetzt, die Schmerz und Lust durch Leons Haut schießen lassen.
„Nun fühlst du es, kleine Nutte! Liebst du es, so gefistet zu werden?“
„Härter. Mehr. Fick’ mich!“ bettelt Leon berauscht.
Marvins Fäuste bearbeiteten Leon abwechselnd bis zu dem Punkt, wo mein Freund das Gefühl für Zeit, die Sprache und alles außer dem heißen Verlangen verliert, die Faust des Mannes in sich zu haben. Die Schläge auf seinen in Schweiß gebadeten Körper erregten ihn, seine feuchte Haut siedet durch die wiederholten Schläge.
Leon verliert die Kontrolle über sich, und eine absolute Lust vereinte ihn mit dem Kerl, der alle Fäden in der Hand hält.
„Oh, Gott. Mir wird schwarz vor Augen“, keucht mein Freund.
Marvin beißt in seine Nippel. Nicht zärtlich, hart. Leon öffnet wieder die Augen und sieht Marvin, wie er sich an seinen Brustmuskeln weidet. Mein Freund hat ziemlich große Nippel, sowohl durch Vererbung als auch durch die Art und Weise, wie er sie beim Wichsen jahrelang behandelt hatte. Ich weiß, er ist da sehr empfindlich, und sicher waren sie niemals so hart gebissen worden, wie in diesem Augenblick. Es muss Leon wehtun, aber es törnt meinen Freund noch mehr an, obwohl das eigentlich kaum mehr möglich erscheint.
Marvins Faust ist immer noch in ihm, aber sein Stoßen hatte sich verlangsamt zu einem langsamen, gleichmäßigen Drücken. Es sieht aus, als ob Marvin noch tiefer in Leon dringt, aber ich bin mir da nicht sicher. Mein Freund ist so weggetreten von den Gefühlen in sich, dass er sowieso kaum unterscheiden kann, wann das Hinein beginnt oder das Heraus endet.
Marvin stöhnt laut an Leons Brustwarze, beißt fest in sie, kaut sie, als ob er ein Tier wäre, das sich einen Fetzen Fleisch für sein Abendessen sichern will.
„Verdammt, kleines Fistopfer“, höre ich seine gedämpfte Stimme, „Du hast die geilsten Nippel, die ich jemals gekaut habe. Ich könnte sie den ganzen Tag schmecken.“
Seine Zähne bohren sich so fest in Leons Fleisch, dass der einen lauten Schrei ausstößt.
„So ist's richtig, kleine Fotze. Zeig’ mir, dass du lebendig bist.“ stöhnt Marvin während seiner Bisse. Ganz langsam dringt seine Faust tiefer. Ich lasse beide gelegentlich am Poppers schnüffeln, was die Intensität von Marvins einvernehmlichem ********** weiter anheizt.
Es ist während dieser Rauschzustände, dass er Leon besonders hart in die Nippel beißt, während sich seine Faust noch einige Zentimeter tiefer in den Jungenkörper gräbt. Selbst in seiner beschränkten Wahrnehmungsfähigkeit kann Leon feststellen, dass Marvin ein Meister seines Fachs ist und den Schmerz in seinem Nippel dazu benutzt, um ihn von seiner Faust abzulenken, die immer tiefer in meinen Freund versinkt. Leon erkennt das, aber es kümmert ihn nicht mehr. Ein Lächeln umspielt seine Lippen. Er liebt es. Er liebt jeden wundervollen Akt von Schmerz und Lust, den die Faust in ihm verursacht.
Immer noch will Leon mehr. Er schwimmt in einem See von Wodka, Poppers und *********. Er fühlt, wie Marvin seine Faust aus ihm zieht und ist noch nicht bereit dazu.
„Bitte, weiter fisten. Nicht aufhören.“
„Das reicht vorerst“, lacht Marvin. „Wir wollen es beim ersten Mal nicht übertreiben.“
Seine Faust floppt langsam aus Leons ausgenutztem Loch.
„Fuck!“ stöhnt mein Freund. „Ich fühlte mich, als ob meine Eingeweide herausfallen würden. Bleiben meine Arschlippen jetzt offen?“
„Keine Sorge, süßes Fickstück. Sie schnappen schneller zurück, als du ‚fick mich' sagen kannst. Bist du sicher, dass du das nochmal willst?“
„Darauf kannst du wetten“, antwortet Leon fast etwas zu stolz.
„Okay, also ein Naturtalent. Schau’ mal her.“
Marvin hält Leon den Arm entgegen, der ihn so königlich gefickt hatte. Die Fettschicht vom Crisco reicht bis einige Zentimeter unterhalb seines Ellbogens. Leons Augen werden groß.
„So viel war in mir?“
„Ja. Du bist ein echt heißer Junge, Leon. Besonders, weil es dein erstes Mal ist. Und ich denke, das war nicht das letzte Mal.“
Marvin reibt seinen Arm mit Küchenkrepp ab und bietet Leon seine Achselhöhle an, jetzt nach dem Fisting und dem Fick wirklich voll mit Schweiß. Er lässt Leon einige Minuten lang lecken. Dann sind wir entlassen.
Unsere zweite Bestrafung
Am nächsten Morgen schickt Marvin uns in die Küche zum sauber machen. Wir beide haben nach dem anstrengenden Fisting keine Lust dazu. Unsere Gedanken kreisen um die Kreuzigung, die uns Marvin an einem der letzten Tage der Woche versprochen hat. Das ist das, worüber wir beide phantasiert hatten, nicht die öde Hausarbeit. Wir unterhalten uns beim Abspülen.
„Wir haben Marvin ja jetzt ganz gut kennen gelernt. Was hältst du von ihm, Leon?”
„Er ist ein toller Mann, aber ab und zu etwas schwanzgesteuert. Dann verliert er die Kontrolle.”
Jetzt lache ich und muss noch einen draufsetzen.
„Ja, genau, wenn er kurz vor dem Abspritzen ist wird er kurzatmig und stochert in einem herum wie in schlechtem Mensaessen.”
„Ja, kenne ich”, kichert Leon. „Ganz schlimm, wie er hechelt, bevor er spritzt.”
„Was höre ich da, Jungs? Schwanzgesteuert, kurzatmig, stochern, Kontrollverlust!?”
Marvins Stimme lässt uns herumfahren.
„Ab jetzt bin ich wieder euer Sir und ihr Boys!”
Sein Gesicht kommt und ganz nah. Seine Augen sind eiskalt. Sie starren uns beide der Reihe nach an.
„Boys, ich werde euch irgendwohin fahren, wo es ruhig ist und keine Menschenseele außer mir Zeuge wird, wie ich euch ausgiebig und hart für eure Insubordination bestrafe. Erstes, weil ihr dumm seid und es verdient. Zweitens, um euer Urteil über mich zu verändern. Drittens, um euch zu *****en zu erkennen, was wirklich zwischen euch ist.”
Jetzt sind wir in den Arsch gekniffen. Unser Hochmut ist verflogen. Wir sehen uns fragend an. Der strenge Blick des Sirs hat unsere Gesichter rot werden lassen. Leon beißt sich nervös auf die Unterlippe, ich starre auf den Küchenboden.
Der Sir räuspert sich. Wir sehen ihn wieder an. Sein Kiefer ist angespannt. Was denkt er? Will er unsere jungen Körper foltern, oder uns so hart vögeln, dass unsere Augen aus dem Kopf quellen und uns der Schaum vor dem Mund steht?
„Jetzt raus hier! Zieht euch aus, ölt euch gegenseitig ein und tretet dann in zehn Minuten in euren goldenen Tangas vor dem Haus an!”
Als wir so gekleidet aus dem Haus treten, wartet unser Sir im Landrover auf uns. Wir steigen hinten ein. Es geht durch fast unwegsames Gelände. Immer wieder mustert Marvin uns durch den Rückspiegel.
„Ihr seid wunderschöne Boys. Eure herrlichen Augen sind bereit für Tränen in ihnen. Eure weichen, roten Lippen, werden bald geküsst und verziehen sich dann in Schmerzen, wenn sie weinen. Ja, ihr werdet den ganzen Tag heulen, das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.
Der Sir bringt uns in eine sandige Mulde, die wohl noch nie ein Tourist betreten hat. Ringsum stehen Bäume, doch hier in der Mitte ist nur Sand. Der Sir bremst genau in der Mitte, stellt den Motor ab und wartet, bis der Sandstaub sich gesetzt hat. Die Luft ist trocken, absolut windstill und sehr warm.
„Steigt aus, Boys!”
Wir klettern vom Rücksitz und treten mit nackten Füßen in den Sand.
„Ausziehen. Alles. Ich will euch splitternackt!”
Wir tun das ohne Zögern. Wir wissen, dass wir bestraft werden, und das wird höchstwahrscheinlich nackt geschehen. Wir ergeben und in unser Schicksal. Der Sir mustert und beobachtet uns dabei so intensiv, dass wir sogar rot werden. Wir lassen unsere Köpfe sinken und ziehen unsere goldenen Stringtangas aus.
„Legt eure Tangas in den Landrover!”
Leon sieht mich sorgenvoll an. Seine Angst ist gut begründet. Der Sir steigt in den Wagen, lässt den Motor an, fährt los und lässt uns in einer Staubwohle splitternackt in der Einsamkeit zurück
Natürlich will der Sir uns nicht aussetzen. Keinesfalls. Er will uns nur ein wenig schmoren lassen.
„Was sollen wir machen, Stefan?” fragt Leon
Ich zucke die Achseln.
„Den Reifenspuren folgen?”
Wir stapfen Seite an Seite durch den Sand. Die Reifenspuren sind deutlich zu sehen. Sie führen uns etwa fünfhundert Meter weiter zu einer Düne. Wir besteigen sie und sehen oben auf dem Gipfel Marvin, der sich spöttisch lächelnd an seinen Landrover lehnt.
„Ihr sehr gut aus, Boys”, empfängt er uns grinsend. „Ich sehe ihr seid splitternackt, jung und fit. Ich sehe, dass ihr euch angestrengt habt. Ihr schwitzt.”
Wir nähern uns dem Sir mit weichen Knien. Unsere staubigen Schwänze sind schlaff und pendeln bei jedem Schritt zwischen unseren Oberschenkeln. Ich habe Durst. Leon sicher auch. Wir sehen uns um. Keine Menschenseele weit und breit. Niemand wird kommen und unsere Züchtigung beobachten. Niemand.
„Das war Scheiße von Ihnen, Sir!” mache ich meinem Ärger Luft.
Das hätte ich nicht tun sollen.
„Scheiße!? Ich frage mich, wann du es endlich lernst, Boy!”
Der Sir packt mich und wirft mich roh über die noch warme Kühlerhaube des Landrovers. Bevor ich reagieren kann, versohlt mir Marvin den nackten Hintern, viele klatschende, kraftvolle Schläge mit der flachen Hand.
„Oh, Boy, das fühlt sich gut an, dich zu spanken. Ich werde am Ende der Woche deinen wunderbar runden, knackigen Arschbacken vermissen.”
Ich wimmere. Meine Hinterbacken hüpfen bei jedem Hieb. Ich fühle, wie sie sich unter der Hand des Sirs verformen, aber dann schwabbelnd wieder in ihre Form zurückkehren.
„Leon, stell’ dich gegenüber Stefan auf! Nimm Haltung ein. Hände auf dem Kopf!” bellt der Sir meinen Freund an.
Dann dreht er meinen Kopf, so dass ich ihn ansehe. Ich soll wohl meinen Freund nicht sehen.
Er spankt mich weiter, bis meine Arschbacken glühen und sich in ein tiefes Rot umfärben. Sehr häufig gleitet sein Finger dabei sinnlich durch meine schweißnasse Arschritze. Jedes Mal, wenn sich die Fingerspitze in mein Loch taucht, zucke ich und versuche, meinen Arsch wegzuschieben.
Der Sir reagiert darauf mit noch härteren Schlägen. Er tut jetzt unerträglich weh. Ich unterwerfe mich. Ausgiebig untersucht jetzt der Finger meine Ritze und taucht bis zum ersten Knöchel in meinen Anus, während lange Sperrfeuer kräftiger Schläge, die mich dazu bringen, Rotz und Wasser zu heulen, mein Sitzfleisch sieden lassen.
Die Frontscheibe des Wagens spiegelt. Ich entdecke, ich kann Leon doch in ihr sehen. Er sieht mit großen Augen zu, wie ich rücksichtslos gespankt werde. Sein Mund steht leicht offen, und er atmet heftig. Als sich mein Spanking fortsetzt, sehe ich fasziniert, wie sein Gesicht rot wird und sich sein Penis langsam mit Blut füllt.
Marvin macht eine Pause. Er liebkost meine glühenden, schmerzenden Hinterbacken und streichelt unter Leons Augen meine klaffende Rotze und meinen zuckenden Anus. Leons Penis zuckt jetzt erregt und begehrlich.
„Leon, mach’ die Augen zu!” befiehlt ihm der Sir, und mein Freund gehorcht sofort.
„Stefan, dreh’ deinen Kopf und schau dir deinen Freund an”, flüstert Marvin mir anschleißend ins Ohr.
Ich schaue hin und sehe meinen Freund voll erigiert.
„Behalte gut im Kopf, was du da siehst, Boy”, beschwört mich Marvin so leise, dass Leon es nicht hören kann.
„Boys ihr tauscht jetzt die Plätze”, befiehlt er danach laut, und mein Freund macht die Augen wieder auf.
Ich erhebe mich mühsam und gehe schleppend zur Seite, um Leon Platz zu machen. Mein Freund nähert sich langsam tänzelnd dem Geländewagen und hebt seinen herrlichen Hintern vergnügt für die Züchtigung.
Die Augen des Sirs verengen sich zu schmalen Schlitzen. Leons Keckheit macht ihn sichtlich zornig. Ganz sicher wird mein Freund das gleich fühlen.
Marvin beugt sich über Leons Oberkörper, um ihn an Ort und Stelle zu halten und lässt ein Bombardement von knallharten Hieben auf den ihm ergeben und verletzlich entgegen gestreckten Hintern meines Freundes los. Jeder Schlag landet laut klatschend und presst sich tief in seine sensiblen Hinterbacken.
Der Sir ist eiskalt und gnadenlos. Keine Streicheleinheiten in seiner Ritze, die Leon etwas gnädigen Aufschub gönnen, nur ein langes, beständiges, schmerzhaftes Spanking. Schläge, die ihm pausenlos und in schneller Folge versetzt werden , so dass sein schöner Arsch ins Sieden kommt.
Leon zeigt sich anfangs stolz und großspurig. Er hält diese Züchtigung mehrere Minuten aus und erträgt die Hiebe, die beharrlich auf seinen kompletten Arsch und seine staubigen Oberschenkel verteilt werden. Aber schnell genug beginnt er schwer zu atmen, dann zu keuchen, gefolgt von einem Wimmern, das der Sir offensichtlich gerne hört. Jeder folgende Schlag lockt ein empörtes Aufheulen aus Leon und am Ende jämmerlich klagende Schreie und ganz zum Schluss heult er Rotz und Wasser..
„Schrei’ ruhig, Leon. Boys, die so wunderbar singen kann ich stundenlang spanken”!”
Auch über meine Wangen laufen Tränen. Ich habe Mitleid mit Leon, aber andrerseits erregt mich auch, wie der nackte Freund sich auf der Kühlerhaube windet, zuckt, jammert und schreit und sein Arsch immer mehr errötet. Erschreckt stelle ich fest, dass mein Schwanz jetzt auch steif geworden ist und sich im steilen Winkel zum blauen Himmel reckt.
Der Sir hat das auch bemerkt. Er greift Leon in die Haare und dreht dessen Kopf zu mir. Er soll meinen erigierten Zustand sehen, selbst gebeugt über den Geländewagen.
„Stefan schaut dir zu und hat eine Latte bekommen. Behalte das gut, Boy!”
Der Sir greift zwischen Leons Schenkel. Ich sehe, dass der Schwanz meines Freundes durch das Spanking ein wenig schlaff geworden ist. Er ist nur noch auf Halbmast, aber hat eine Spur klebrigen Vorsafts auf dem Lack der Kühlerhaube hinterlassen. Marvin zieht Leons Vorhaut zurück und nimmt mit dem Finger etwas Geilsaft von der glitschigen Eichel. Damit zieht er meinen Freund eine glänzende Spur quer über den dunkelrot angelaufenen Arsch.
„Komm’ her, Stefan!”
Mit weichen Knien stapfe ich durch den Sand zu Marvin. Der Sir greift mir ins Genick und beugt mich neben Leon üb er die Kühlerhaube, so dann ich mit meinem Freund Hüfte an Hüfte liege.
„Oh, ihr seht zu anziehend aus, zwei Paar rot glühende Ärsche, athletische Beine, schöne, kräftige Waden und sandige Füße.”
Marvins Hand gleitet über unsere vier Arschbacken, über die warmen, roten Hügel. Ab und zu versetzt er uns einen Klaps, um unsere Hintern warm zu halten. Dann gibt er sich der Lust hin, die muskulösen, warm geklopften Halbkugeln durchzukneten.
„Ich zweifele, ob ich so schnell wieder solch herrliche Ärsche bei Boys finden werde”, schmeichelt er unser Selbstbewusstsein.
Der Sir hält uns ein Seil vor Augen. Das kann Leon und mich nicht mehr schrecken. Ergeben bieten wir ihm unsere Handgelenke an und liegen gehorsam da, als er unsre Oberkörper auf der Motorhaube des Landrovers ausstreckt. Dann bindet er uns Spreizstangen an unsere Fußgelenke, so dass sie ungefähr einen halben Meter auseinander sind. Die Spreizung unserer Beine lässt unsere Hinterbacken ein wenig klaffen. Ich fühle den warmen Wind in meiner Ritze.
Jetzt sind wir total wehrlos gefesselt und bekommen wieder Angst. Wir greifen in die Stricke und zittern, als die Finger des Sirs über unsere Rücken streichen.
„Ihr seid mir jetzt ausgeliefert, Boys”, brummt der Sir.
Wir geben unsere Köpfe und sehen ihn an.
„Fuck!” stöhnt Leon. „Er hat eine Peitsche in der Hand.”
Wir werden gezüchtigt
„Fuck!” stöhnt Leon. „Er hat eine Peitsche in der Hand.”
Wir zappeln auf der Kühlerhaube und versuchen und zu befreien. Marvin sieht uns dabei spöttisch lächelnd zu und zuckt die Achseln.
„Lass’ und frei, du Menschenschinder”, jammert Leon. „Verdammt, lass’ und frei”
Der Sir biegt genüsslich die Peitsche zwischen seinen Händen. Es ist eine lange Dressurpeitsche, wie man sie für launische Pferde benutzt, und der Sir hat vor, sie auf unseren schmaleren Schenkeln zu benutzen.
Er hält uns das Schlagwerkzeug vor Augen. Dünne Lederbänder sind um einen Rohrstockkern gewickelt. Diese Dressurpeitsche ist doppelt so lang wie eine normale Reitgerte und scheint deutlich flexibler zu sein. Es läuft mir kalt über den Rücken. Das Ding sieht gefährlich aus.
Man sieht, der Sir hat es gern in der Hand. Er liebt die Macht, die ihm diese Peitsche üb er uns gibt.
„Das ist ein wunderbares Teil”, sagt er lächelnd mehr zu sich als zu uns. „Ein volles Spektrum von Schmerz. Ein einzelner Hieb kann von einem leichten Kitzeln bis zum Zerschneiden der Haut reichen. Aber keine Sorge, Stefan und Leon, eure Arschbacken werden von mir mit größter Sorgfalt behandelt. Natürlich will ich euch bestrafen, aber die Qualität eurer Hintern verlangt, nicht bleibend beschädigt zu werden. Eure üppigen, fleischigen Kurven verlangen nach nichts mehr als eine herrlich schmerzende, harte Züchtigung.”
Leon und ich werden unruhig. Mein Freund wimmert sogar leise. Das sind keine guten Aussichten. Aber wir haben uns die Strafe selbst eingebrockt. Der Sir stellt sich bereits hinter uns.
Ziiissssch....Klatssch!!!
„Oooohhhhuuuuuhhhh!” schreien wir den sengenden Schmerz von uns.
Jeder weitere Hieb erzeugt ein deutliches Schwirren. Wir zucken und keuchen bereits b ei diesem Geräusch. Jedes Mal erwartet und nach dem explosiven Aufprall auf unsere angespannten Arschbacken, dass eine glühende Feuerlinie sich in unsere zitternden, staubigen Hintern schneidet. Wir verarbeiten den Schmerz, indem wir tanzend das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagern. Das lässt unabsichtlich die Muskeln in unseren runden Hinterbacken in einem herrlich erotischen Tanz spielen.
Der Sir macht eine Pause und tätschelt mit der Peitsche nur noch unsere inzwischen mit roten Striemen verzierten Hinterbacken und lässt das Leder über unsere heiße Haut gleiten.
„Boys”, sagt er mit ruhiger Stimme. „Wie steht es im ersten Psalm? Wohl dem, der nicht dem Rat gottloser Menschen folgt, noch auf der Seite der Sünder steht, noch mit Leuten zusammensitzt, die über alles Heilige herziehen und spotten, sondern hat Freunde am Gesetz seines Sirs und befolgt es Tag und Nacht!“
Marvin macht eine Pause, um seine Worte auf uns wirken zu lassen.
„Habt ihr verstanden, Boy?”
„Ja, Sir!” sagen wir beide im Chor.
„Gut, Boys. Die Nachricht ist in euren Ohren angekommen. Jetzt ist es Zeit, sie auch durch eure bereits schmerzenden Ärsche zu senden!”
Sofort danach landet ein Hieb mit einem explosiven ‘Klatsch” auf dem höchsten Punkt meines Hinterns. Er ist nicht mit voller Kraft geführt, aber die biegsame Länge des Leders reagiert so gut auf ein kurzes Schlenzen von Marvins Arm, dass ich die Wirkung unmittelbar spüre. Ich heule, zerre an den Fesseln und fluche, als sich eine weitere, deutlich intensiver brennende Schwiele auf meinem Hintern bildet. Noch ein Zischen durch die Luft, dann ist Leon an der Reihe zu schreien. Auch sein Arsch ist jetzt mit einer purpurnen Schwiele markiert.
„Das war für das ‚schwanzgesteuert’“
Ein noch härterer Hieb tiefer auf meine Arschbacke. Ein bitterer Schrei von mir.
„Das war für das ‚kurzatmige Herumstochern wie in schlechtem Mensaessen’.”
„Und das ist für das ‚Hecheln, bevor ich abspitze’.“
Zisch.... Klatsch!
„Fuck! Fuck!“ brüllt Leon den Schmerz von sich.
Unsere Ärsche glühen von acht Hieben für jeden von uns. Die Peitsche des Sirs scheint unsere Hinterbacken zu lieben. Sie küsst sie leidenschaftlich und hinterlässt lange, sengende Linien und unsere Schreie hallen über die sandigen Dünen in den Maasduinen. Aber niemand außer uns hört sie. Leon und ich haben nur uns. Und den Sir. Und seine Dressurpeitsche.
Marvin sieht in unsere verheulten Gesichter. Tränen laufen über unsere Wangen, unsere halb offen stehenden Lippen zittern.
„Ihr seid wunderschön, wenn ihr jammert und schreit, Boys.“
Der Sir legt die Peitsche zwischen unsere ausgestreckten Körper und verlässt uns. Ich sehe, wie er sich unter den ersten Bäumen etwas tiefer an der Düne auszieht. Man sagt, dass ein Sir nicht nackt sein sollte, das schadet seiner Autorität, aber es ist richtig heiß in der Mittagssonne. Und vielleicht will Marvin auch fast so nackt sein, wie wir.
Er kommt nur in Unterhosen zurück und lässt uns sein steifes Rohr in den Briefs an unseren gespankten Arschbacken fühlen. Marvin genießt es richtig, seine nur durch dünnen Trikotstoff verhüllte Erektion abwechselnd in unser heißes, rotes Arschfleisch zu pressen. Dann nimmt er die Peitsche wieder auf und tätschelt damit meinen Hintern. Ich zucke zusammen und erwarte einen schmerzhaften Hieb.
„Du hattest Gelegenheit nachzudenken, Stefan. Wenn du Leon etwas sagen möchtest, ist es jetzt Zeit.“
Ich schlucke und muss kurz nachdenken, aber dann ist mir sonnenklar, was der Sir hören will.“
„Leon, ich...ich bin froh, dass du hier mit mir zusammen bist. Ich habe gesehen, wie dein Penis steif geworden ist, als ich gespankt wurde. Und das ist in Ordnung. Ich sehe es auch gern, wenn du gespankt wirst und höre dich gern wimmern und schreien. Du hast einen herrlichen Hintern, und ich sehe ihn gern an. Shit, ich leibe dich, Leon!“
Marvin streichelt meinen Rücken, dann tätschelt die Dressurpeitsche auf Leons zitterndem Arsch.
„Leon, jetzt du!“
„Ich bin hier auch glücklich mit dir, Stefan. Du darfst gerne meinen Hintern anschauen. Ich...ich bin irgendwie gern neben dir gezüchtigt worden, weil du so tough und sexy bist. Ich mag es, wenn wir im Bett liegen und uns befummeln. Ich weiß, du liebst mich, und ich liebe dich auch.“
„Gut, erklärt Marvin feierlich und löst unsere Fesseln. „Ihr liebt euch und wollt zusammen leiden. „Ich gebe euch den restlichen Tag frei. Erholt euch und entspannt, denn Morgen schon werdet ihr so lange gemeinsam am Kreuz zappeln, bis ihr brecht.“
Die Vorbereitung zu unserer Kreuzigung
Wir haben uns am Nachmittag nach der Auspeitschung gut erholt. Am Nächsten Morgen sind sie Spuren bis auf ein paar rote Striche verblasst. Wir sind so kribbelig, dass wir beim Frühstück fast nichts essen können. Danach ziehen Leon und ich Lendenschurze aus dünnem Baumwollstoff an.
„Es ist soweit, Jungs“, erklärt uns Marvin. „Ich bin ab jetzt Cletus, für euch, der eure Exekution durchführen wird. Sprecht mich ab jetzt mit Dominus an, und ich werde euch Iuvenes, Jünglinge oder Servi, Sklaven, nennen.
„Iuvenes, Hände auf den Rücken!“
„Ja, Dominus.“
Marvin bindet unsre Handgelenke mit einem rauen Hanfseil zusammen. Mit einem Seitenblick auf Leon stelle ich fest, dass er jetzt bereits ebenso erigiert ist, wie ich. Das dünne, ausgebeulte Baumwolltuch des Lendenschurzes kann kaum etwas verbergen.
Wir brechen auf und steigen die hohe Paraboldüne hinter dem Haus hinaus. Das ist mit den auf dem Rücken gefesselten Händen sehr anstrengend. Etwa auf halber Höhe bleibt Marvin stehen.
„An dieser Stelle ist eure letzte Chance, umzukehren, Servi. Wenn ihr sie nicht nutzt, werde ich euch zum Gerüst der Schmerzen führen, euch mit der echten neunschwänzigen Katze auspeitschen und dann ans Kreuz binden. Wer das nicht will, soll jetzt umkehren.“’
Weder Leon noch ich denken daran, jetzt so kurz vor der Erfüllung unserer Phantasie den Schwanz einzukneifen. Wir bleiben an Ort und Stelle.
„Ihr habt eure Entscheidung getroffen“, stellt Marvin fest. „Euer Leiden beginnt jetzt.“
Wir steigen noch einige Meter weiter auf. Das, was jetzt zu sehen ist, ist wohl das Gerüst, an dem wir die Peitsche fühlen werden. Daneben steht eine große Tasche mit Material, die Marvin wohl am Vortag dort abgestellt hat.
Das Gerüst, von dem Marvin gesprochen hatte, sind eigentlich zwei Gerüste: Ein über drei Meter hoher Rahmen aus dicken Holzbalken. Genau in der Mitte des waagerechten, oberen Balken ist eine Art Flaschenzug, an dem ein stabiler Metallteller hängt, an dem zwei sich genau gegenüber liegende Stahlhaken angebracht sind. Daneben steht ein weiteres Gerüst, das aus zwei aneinander geschraubten Balkenrahmen besteht und nur etwa zwei Meter hoch ist. Ich erkenne an jedem senkrechten Balken zwei Ringschrauben, etwa zehn Zentimeter über dem Boden und eine einzelne Ringschraube in der Mitte der oberen, waagerechten Balken.
Mit einem scharfen Messer trennt Marvin unseren Lendenschurz auf. Sie fallen zu Boden und enthüllen unsere Erektionen. Marvin schüttet und als Cletus zwei Becher eines Tranks aus einer Kanne ein. Trinkt das, Iuvenes! Das wird euren Penis am Kreuz steif halten, denn das liebe ich bei meinen Servi, wenn ich sie kreuzige. Das ist euer letztes Getränk vor der Vollstreckung.“
Wir trinken die Becher in einem Zug aus. Ich bin gespannt, wann und wie sich die Wirkung zeigt.
„Folgt mir, Iuvenes!“
Cletus alias Marvin führt uns jetzt unter das Gerüst mit dem Teller und dem Flaschenzug. Er bindet jedem von uns einen dünnen Lederriemen als Penisring um die Schwanzwurzel.
„Das wird eure Schwänze steif halten. Genauso brauche ich sie. Jetzt stellt euch voreinander auf, Servi, Brust an Brust, Genitalien an Genitalien!“
Wir gehorchen. Leon wimmert, als Marvin unsere Brustwarzen mit zweiseitigen Krokodilklemmen verbindet. Sie beißen hundsgemein in das empfindliche Fleisch. Unsere, zwischen unsere zwischen unseren Bäuchen eingeklemmten Schwänze werden zusammen mit einem seltsamen, Rohrähnlichen Gebilde mit einem breiten Klebeband eingepackt und verbunden. Anschließend werden unsere Hodensäcke mit einem Lederriemen extrem stramm zusammengebunden.
Es tut so weh, dass mit jetzt auch die Tränen in die Augen kommen. Mein Gesicht ist nur Zentimeter von Leons entfernt, und wir starren uns in die feuchten Augen.
„Auuu! Fuck!“
Ein ziemlich großer Plug wird mir jetzt gnadenlos tief in den Arsch geschoben. Kurz darauf jammert auch Leon, als auch ihm ein solches Teil in den Anus gedrängt wird. Das tut nicht nur weh, sondern es entehrt auch unsere höchst privaten Öffnungen.
Jetzt löst Marvin die Fesseln unserer Hände auf dem Rücken.
„Hände nach oben!“
Unsere nach oben ausgestreckten Hände werden mit derselben rauen Hanfschnur wieder zusammengebunden. Dann lässt Marvin mit dem Flaschenzug den Metallteller herunter, und hängt die Schnur an den Handgelenken in den einen Haken, Leons in den anderen Haken ein.
Mit dem Faschenzug wird der Teller gemeinsam mit uns so weit nach oben gezogen, dass unsere Füße zappelnd zwei Handbreit über dem Boden hängen. Wir sind so eng und schmerzhaft zusammengeschnürt, dass wir fast ein Individuum sind. Das macht uns Angst, aber gleichzeitig berauscht der Schmerz uns.
„Küss’ mich, Stefan“, krächzt Leon. „Küss’ mich mit Zunge!“
Er öffnet auffordernd seinen Mund. Schnell findet meine Zunge seine. Ich kann es kaum glauben. Wir hängen hier zusammengebunden an unseren Armen und erwarten eine harte Strafe, stattdessen küssen wir uns. Unsere Schwänze sind jetzt so hart und pressen sich in der engen Verpackung aneinander. Unsere Zungen festen ein Duell in unseren Mündern.
Cletus hat jetzt eine Peitsche i n der Hand, die Ähnlichkeit mit der neunschwänzigen Katze hat, aber sie hat nicht neun, sondern mehr als ein Dutzend wesentlich kürzere Schnüre aus Leder. Er hält die zwischen unsere Gesichter.
„Das ist ein Martinet, Iuvenes. Küsst dieses Instrument, bevor ihn damit gezüchtigt werdet.“
Wir küssen die Tentakeln des Martinets. Der Dominus zieht es zwischen uns weg, kurz danach fühle ich, wie das Leder über meine Schultern gleitet.
„Ohhh“, seufzt Leon, als er die Lederstränge fühlt. „Küss’ mich weiter, Stefan. Das wird uns erigiert halten, und wir können den Schmerz so besser ertragen. Du willst es doch auch, Stefan, oder? Ich denke, du hast genauso davon geträumt, wie ich.“
„Martinet und neunschwänzige Katze sind sehr erotische Schlaginstrumente“, erklärt Cletus uns lächelnd. „Erotisch für euch und für mich. Ich kann damit gut umgehen. Sie werden Liebe mit euch machen, Servi. Sie werden euch küssen, euch reizen, euch vor Lust und Schmerz wimmern lassen, euch rau anpacken und euch zeigen, wer euer Dominus ist. Diese einführende Züchtigung kann auch sexuell anregend sein, wenn ihr euch ihr hingebt.“
Cletus drückt sein Martinet gegen meine Hinterbacken, die sich zuerst anspannen, aber dann wieder entspannen. Dann lässt er die Enden einiger Stränge in ihrer Eigendynamik über die Haut einer Backe rutschen und in meiner Arschritze landen. Da hält er sie einen Augenblick, bevor er sie aufwärts zieht, so dass die ledernen Schnüre über meinen gekräuselten, sensiblen Anus reiben, so dass ich zucke.
Kurz darauf zuckt auch Leon. Wir sind so eng zusammengeschnürt, dass ich jede seiner Regungen am eigenen Leib erfahre.
„Jetzt genießt, es, Iuvenes!“
Das Ding, das mit unseren Schwänzen verpackt ist, ist ein Vibrator, den Cletus jetzt einschaltet. Leons Penis zuckt und pulsiert. Ich fühle, wie mein jetzt wohl absolut steifer Penis ebenfalls zu zucken beginnt. Das Schlagwerkzeug hat irgendwas tief in unseren Inneren berührt, und die Vibrationen unterstützen das.
Cletus wiederholt diese Bewegung mehrere Male, bis ich Leon und ich zu keuchen beginnen und sich meine Haut mit einem leichten Glanz von Schweiß überzieht. Auch die Hat meines Freundes ist feucht. Es ist soweit. Unsere anfängliche Angst ist besiegt. Vorerst.
„Ihr möchtet es jetzt fühlen, nicht wahr, Servi?“
„Ja, will ich, Dominus.“
„Ich auch, Dominus.“
Cletus greift nach Leons Arm und bringt unsere gemeinsam am Teller hängenden Körper in Rotation. Er beginnt uns bereits ziemlich sexuell erregten Jungen die Spitze der Lederschnüre fühlen zu lassen. Durch die Kreisbewegung treffen sie abwechselnd Leon und mich.
Noch sind sie ganz zart, so dass wir es gerade fühlen können, dann etwas fester. So sind es nur ein sachte Stiche auf unserer Haut. Es wandert über Schultern, die Seiten, das Rückgrat, die Taille, den Hintern, über unsere Oberschenkel die Beine hinab. Jede Stelle von unseren Kehrseiten erfährt kribbelnde, aufheizende Beachtung. Cletus lässt nichts aus, und am Ende, dann glühen unsere Körper in einem prickelnden Feuer. Die beiden letzten Schläge sind etwas fester. Sie sollen uns wohl erinnern, was auf uns zukommt.
„Fühlt jetzt die feurigen Küsse!“
Der Dominus schlägt zu. Leon zuckt mit mir. Im selben Augenblick kennt er das Gefühl, was jetzt durch meinen Körper blitzt.
„Ohhhhaaaarrrggghh!“ stöhnen wir im Chor.
Flüssige Lava streift meinen Körper von der Schulter diagonal abwärts brennend bis zu meinem Oberschenkel. Der erste, harte Kuss des sich ausbreitenden und beißenden Lederbündels ist auch für Leon wild in seiner Intensität. Das alles liegt in unseren Schmerzensschreien.
„Na, wie ist es, Schatz?“ flüstert Leon mir zu.
„Es brennt wie die Hölle, Leon. Der Schmerz ist so grausam, aber doch fühle ich eine tiefe, dunkle Lust.“
„Still“, verlangt Cletus. „Nur noch fühlen, nicht sprechen, Iuvenes. “
Zisch...Klatsch!
„Aaaahuuuhhh!“
Jetzt wird es hart für uns. Die Lederenden ätzen rote Striemen auf unsere Rücken. Unsere Schwänze pulsierend in Leidenschaft pulsieren. Das sind noch intimere Küsse, die den ersten Vorsaft von Leons und meinem jetzt absolut steifen Penis durch den Vibrator zusätzlich gefördert unsere Beine herunter laufen lässt.
Zisch...Klatsch!!
Noch härter. Ich sehe es in seinen Augen. Jetzt bekommt Leon Bedenken, dass er die nächsten Hiebe vielleicht nicht mehr aushalten kann. Doch Cletus kennt sich offensichtlich mit dem Martinet aus. Die Intensität bleibt konstant, so dass unsere willige Schmerzgrenze erreicht, aber nicht ins Unerträgliche überschritten wird. Wir kreisen immer noch, absorbieren das Feuer und lassen es zu, dass die hinreißenden Küsse der kantigen Lederschnüre unsere Körper in eine Art zitternde Ekstase treiben.
„Ahhhhhrrrrgggg!!“ grunzt Leon.
„Fuck! Mir kommt's!“ keuche ich.
„Mich auch!“
Ich fühle, wir sein nackter Körper an meinem erregt zittert. Alle seine Muskeln ******* sich an. Sein Penis pulsiert. Dann zuckt er, hoffnungslos, unwillkürlich.
„Ooooohhhuuuuhhhhh!“ heult er.
Jetzt zucke auch ich. Meine Lustmuskeln pumpen. Mein Sperma hat Probleme, die enge Umschnürung von Penis und Hodensack zu überwinden. Aber dann überfällt er mich, der umwerfende Orgasmus. Zwei Schwänze feuern fast gleichzeitig dicke Strahlen Sperma zwischen unsere schweißfeuchten, rot glühenden Körper. Es ist so viel, dass es zwischen uns auf den Boden tropft.
„Das war nur zum Aufwärmen, Iuvenes“, hören wir Marvins Stimme. „Es freut mich, dass es euch offensichtlich gefallen hat. Seid ihr bereit für die echte Auspeitschung, in der sogar Blut fließen kann?“
„Ja, Cletus, bitte“, rufen wir beide im Chor.
Unsere ‚echte’ Auspeitschung
Cletus lässt uns herunter. Er entfernt die Klemmen, die unsere Nippel verbunden haben, packt unsere inzwischen etwas erschlafften Schwänze aus und löst die lederne Kordel um unsere Hodensäcke. Dann wischt er unsere Vorderseiten mit einem Handtuch ab und führt uns mit immer noch gefesselten Händen zum Gerüst, das aus zwei aneinander geschraubten Balkenrechtecken besteht. Dort erst werden die Schnüre um unsere Handgelenke gelöst.
„Eure rot glühenden Körper sehen wunderbar aus, Servi. Sie verlangen nach meiner neunschwänzigen Katze. Jetzt werde ich euch schreien hören. Macht aus euren Herzen keine Mördergrube, Iuvenes schreit, so laut ihr könnt. Niemand kann euch hier hören, und für euren Dominus ist das Musik in den Ohren.
„Spreizt eure Beine und streckt eure Hände vor!“
Der Dominus schnallt uns Manschetten um Hand- und Fußgelenke, in denen ein Karabinerhaken aus Stahl eingearbeitet ist.
„Leon, stell dich auf Zehenspitzen in den Rahmen rechts. Gut so! Jetzt die Hände weit nach oben!“
Als Erster wird Leon an den Handgelenken am oberen Querbalken in seinem Rahmen mit dem Karabinerhaken an der Ringschraube aufgehängt. Er zappelt, aber nicht lange. Dann werden seine Beine weit gespreizt und an den senkrechten Balken links und rechts fixiert. Dadurch verlieren seine Zehen den Kontakt zum Boden Mein Freund ist fest eingespannt und kann nur noch mit der Körpermitte zucken oder sich schmerzlich winden. Er ist wehrlos den Hieben der neunschwänzigen Katze ausgeliefert und kann ihnen nicht ausweichen.
Kaum zwei Minuten später hänge ich in derselben Stellung neben ihm im Nachbarrahmen. Unsere Schwänze sind wieder erigiert. Ist das bereits die Wirkung des Drinks? Der Dominus starrt auf unsere Erektionen, die sich mit einem Ruck erheben, als er jetzt Musik von seinem Ghettoblaster startet und anschleißend die Peitsche in die Hand nimmt.
„Das wird eine wunderbare Hintergrundmusik zu eurem Jammern und Heulen sein, Iuvenes!“
https://www.youtube.com/watch?v=XzxBggamCus
Leon und ich hängen jetzt Seite an Seite in unseren Rahmen. Ein Trommelwirbel kündigt den Beginn unserer Züchtigung an. Unsere Füße berühren nicht mehr den Boden. Begeisterung hat Cletus gepackt. Auch er ist sexuell erregt. Er stellt sich vor Leon. Mein Freund soll den ersten Hieb erhalten. Ich muss einfach hinstarren.
Cantare jubilare in gaudio felicitas
Maximo pro animo
Der große, breitschultrige Dominus stellt sich mit der Cat-o'-nine-tails vor Leon auf. Ich hänge neben meinem Freund und sehe mit großen, ängstlichen Augen zu, wie Cletus die Peitsche hebt. Erschreckt erkenne ich, das ist nicht die neunschwänzige Katze, die wir kennen. Diese hat in den ****en scharfe Metallteile.
Saltare exsultare in laetitia
Ila aperi oculatua specta
Der Dominus hat damit geübt. Er weiß, dass er mit der richtigen Bewegung seines Armes nicht nur die drei Lederriemen extrem hart quer über Leons nackte, rote Brust peitschen, sondern auch verursachen kann, dass die Metallteile in den ****en über das Fleisch des im Rahmen eingespannten Jungen ziehen. Seine Erektion wird in seinem ledernen Lendenschurz sichtbar, als er die Peitsche schwingt und neun lange, an einigen Stellen ******e Riefen quer über Leons Brust zieht.
„Aaaaarggghhhh!" schreit mein Freund gellend.
Ila aperi labia tua narra
Quam magnifica et pulcherrima
Est haec vila
Das Blut gefriert mir in den Adern, als der zweite und dritte Peitschenhieb ******e Linien über Leons komplette Vorderseite von den Schultern bis zu den Oberschenkeln zieht. Die schwingenden neun Peitschenschnüre verspritzen Blutstropfen bis auf mich.
Saltare exsultare in laetitia
Ila aperi oculatua specta
Cletus’ Wangen sind rot. Seine Augen glänzen. Leons Schreie sind für ihn lohnend und befriedigend genug. Er kommt hinter meinen Freund und verteilt drei Hiebe auf seinen Rücken. Jetzt sind auch der Rücken, der Hintern und die Oberschenkel Leons mit blutenden Striemen übersäht. Er ist beinahe ohnmächtig, und sein Körper hängt schlaff und blutend an den zusammengebundenen, inzwischen blutunterlaufenen Handgelenken.
Ila aperi labia tua narra
Quam magnifica et pulcherrima
Est haec vila
Meine Auspeitschung erfolgt kurz darauf in ähnlicher Art und Weise. Ich wimmere und keuche, als Cletus voll erigiert vor ihm steht und sein langer Penis seinen Lendenschurz sichtbar hebt. Der linke Fuß des Dominus macht einen forschen Schritt auf mich zu, als er die mit Metallteilen bewehrte Cat-o'-nine-tails auf mich schwingt. Die kantigen Peitschenschnüre wickeln sich um meine Seite und die Enden beißen in meine Schultern. Meine Schreie klingen schrill und verzweifelt.
„Aaaahhhhhuhhhiiiiiiiihhhh!"
Cantare jubilare in gaudio felicitas
Maximo pro animo
Auch bei mir klatschen die Lederriemen nicht nur auf mein Fleisch. Die scharfen Metallteile werden über meine Haut gezogen, und mein nackter, vorgeschädigter Körper windet sich schmerzlich. Bereits vor dem zweiten Hieb rinnt Blut träge aus den Schnittwunden meine Brust herunter. Der zweite Hieb trifft mich etwas tiefer, aus entgegen gesetzter Richtung quer über meinen Bauch. Auch von den neu entstandenen neun Striemen läuft Blut meine Oberschenkel herunter oder versickert in meinen goldenen Schamhaaren.
Jetzt kommt Cletus hinter mich. Er versetzt mir hängendem Junge vier Hiebe auf die Rückseite. Linke Seite, rechte Seite, wieder links, dann rechts. Immer wieder schneiden die Metallteile in meinen ******en, wehrlosen Körper. Jedes Mal gellt mein schriller Schrei, bis kein Atem mehr übrig ist, um zu schreien. Ich fühle die einzelnen Hiebe nicht mehr. Mein ganzer, sich schmerzlich windender Körper ist umhüllt von dunklen Schmerzen, als das Pfeifen der Peitsche endet. Jetzt hänge ich neben meinem, auch von meinem Blut bespritzten Freund atemlos und vollkommen erschöpft in meinem Rahmen.
Ich bekomme es kaum mit, dass Cletus mich abhängt und auf eine Decke legt. Neben mir liegt bereits Leon. Er schüttet einen Eimer mit Eiswasser über unsere Körper und tupft anschleißend unsere Haut mit einem weichen Handtuch ab. Wir bluten jetzt nicht mehr und man sieht fast nur noch die blutroten, kurzen Einschnitte in unserer Haut, als uns jetzt wieder Lendentücher umgelegt werden. Diesmal sind es welche aus weichem Sämischleder. Es sind nur zwei Lappen, die mit einer Lederschnur verbunden sind. Dadurch baumeln unsere Genitalien darunter frei.
Der Aufstieg zum höchsten Punkt der Düne zehrt an unseren Kräften, besonders, weil der Dominus unsere Hände wieder auf dem Rücken gefesselt hat. Doch die bevorstehende Erfüllung unserer Phantasien gibt uns die nötige Energie. Ja, wir wollen von Cletus ans Kreuz gebunden werden, und er soll uns zuschauen und sich an unseren Leiden ergötzen, wenn unsere nackten Körper daran zappeln und etwas später den Tanz am Kreuz beginnen.
Ans Kreuz gehängt
Wir sind bereits ein wenig in Schweiß gebadet, als wir auf dem höchsten Punkt der Düne ankommen. Dort liegen zwei Kreuze nebeneinander im Sand. Ich erkenne, dass sie mit Hilfe eines Flaschenzugs gleichzeitig aufgerichtet werden können.
Der Dominus hatte recht viel zu schleppen: Seinen Ghettoblaster, die Decke und eine große Tasche mit vielen Utensilien. Er stellt die Sachen in der Nähe der Kreuze ab.
Alle drei tragen wir nur den Lendenschurz aus flexiblem Leder, der besonders bei Leon bereits wieder ausgebeult ist. Der Trank wirkt bei ihm wohl früher oder intensiver als bei mir. Es kann aber auch nur natürliche Erregung sein. Der Dominus winkt meinen Freund zu sich. Seine Hand taucht unter Leons Lendenschurz und befingert dort dessen Eier und Schwanz.
„Was für ein herrlicher Junge“, flüstert er wie zu sich selbst. „Ich kann es nicht abwarten ihn willig am Kreuz leiden zu sehen.“
Cletus holt jetzt ein iPad und ein dazu passendes Stativ aus der Tasche. Dann baut er es so auf, dass beide Kreuze im Blickfeld der einbebauten Kamera sind und startet die Aufnahme.
„Ich nehme euch in 4k-Auslösung auf, damit man jedes Detail sieht. Diese Aufnahmen werden die anregendsten von allen sein, wenn wir einen Videoabend machen, denke ich.“
Dann wendet er sich zu mir.
„Bist du bereit, Servus Stefan? Es wird Zeit, dass wir endlich anfangen.“
„Ja, Dominus. Ich will, dass Sie mich jetzt leiden lassen. Ich werde versuchen, besser als Leon zu sein und länger auszuhalten. “
Cletus mustert mich von Kopf bis Fuß.
„Ich habe dich gehört, du fast nackter, williger Iuvenis, die Hände gefesselt und im Lendenschurz, der schon langsam eine Beule bekommt.“
Er führt jetzt zuerst mich, danach Leon zu dem Kreuz, das uns zugedacht ist: Ich das Rechte und Leon das Linke.
„Stellt euch neben den senkrechten Balken des Kreuzes, Iuvenes. Dann kann ich euch die Hände losbinden, damit ihr euch darauf legen könnt.“
Cletus löst Leons Handfesseln und hilft ihm, sich mit dem Rücken auf den massiven Balken zu legen. Ohne, dass er es ihm sagen muss, streckt mein Freund seine Arme entlang des Querbalkens aus. Ich muss einfach hinsehen, als der wunderschöne Leon auf den Balken liegt und seine Arme entlang des Querholms ausbreitet hat. Seine Schultern sind auf einer Höhe mit seinen Handgelenken. Sein normalerweise festes, angedeutetes Sixpack zittert sichtlich, und jede andere Muskelpartie in seinem herrlich geformten Körper scheint in Erwartung der Schmerzen am Kreuz angespannt zu sein. Cletus schlingt mehrere Windungen einer extrem rauen Hanfschnur um Leons Handgelenke , zieht beide Enden durch ein Loch an den Enden des Querholms und zieht die Fessel so stark an, dass jetzt bereits ein Blutstau entsteht.
„Die Knie etwas anziehen, Servus Leon!“
Der Dominus schlingt ein gleichartiges Seil um Leons Fußgelenke. Die freien Enden befestigt er an einer passenden Ringschraube unten am senkrechten Balken. Ich weiß, warum Leon seine Knie etwas beugen soll. So kann mein Freund durch Stecken seiner Beine und stützen auf die Fußfessel die Belastung seiner Arme vermindern, wenn das Kreuz aufgerichtet ist.
Leon zeigt sich so willig, so wunderbar leidensbereit, dass ich ihn hätte küssen können. Die ganze Zeit sticht sein steifer Penis durch das flexible Leder des Lendenschurzes und formt eine erotische Beule. Er liegt voll erigiert da und wartet auf den Beginn seiner Kreuzigung. Schnell bringt der Dominus noch mit etwas Massageöl den Jungenkörper zum Glänzen, und sieht schmunzelnd zu, wie seine gleitenden Hände eine volle Erektion aus Leon herauskitzeln.
Ich stehe noch mit gefesselten Händen da und starre wieder auf mein liegendes Kreuz. Jetzt werde ich doch aufgeregt und fühle etwas wie Schmetterlinge in meinem Bauch. Dieser Nervenkitzel macht meinen Penis stocksteif. Mein Lendentuch bildet ein verführerisches Zelt, das ich mit den Händen auf dem Rücken nicht zu Recht rücken kann. Ich werde nun doch kribbelig, aber ebenso begeistert erregt bei dem Gedanken, dass der Dominus mich bald leiden sieht und noch mehr, weil mein Freund bald ebenfalls Zeuge meiner Agonie am Kreuz sein wird, während ich Leons Qualen aus nächster Nähe miterleben werde. Jetzt kann ich es kaum mehr erwarten.
Unruhig windet sich Leon auf dem Kreuz. Seine Hände sind fest an den Querholm gebunden und seine Füße ebenso fixiert. Jetzt zeigen sich seine Muskeln deutlich unter seiner angespannten Haut. Sein Körper bäumt sich auf und zuckt so stark, dass ihn der Dominus mit der flachen Hand kurz unten halten muss, bis er sich beruhigt hat. Cletus will, dass Leon und ich gleichzeitig am Kreuz hängen, also muss mein Freund noch warten.
Jetzt stellt sich Cletus dicht vor mich. Wir sehen uns kurz in die Augen. Ein Funke scheint überzuspringen. Dann betastet der Dominus meine Erektion durch das flexible Material meines Lendenschurzes. Ich fühle sogar, wie er unter das Sämischleder greift, meinen steifen Penis zart reibt und dessen Reaktion fühlt. Ich werde eingeölt und Cletus lässt seine Hände über die bereits etwas feuchte, eingeölte Haut meines Oberkörpers streichen.
„Ohhh...“
Ich stöhne leise und entlocke dem Dominus ein wissendes Lächeln. Unsere Oberkörper schmiegen sich aneinander, als er mich umarmt, und seine Hände meinen Rücken hinunter gleiten. Seine Finger greifen meine Hinterbacken und drücken sich in das feste Fleisch, dann streichen sie meine Oberschenkel herunter.
Es ist schön, den muskulösen, männlich potenten Mann so nah bei mir zu haben, dass ich seine Erektion an meiner Haut fühle. Das beruhigt auch meine nervöse Erwartung der bevorstehenden Schmerzen. Nun will ich mich für Leon und Cletus stark zeigen und heldenhaft die Qualen der Kreuzigung erleiden.
„Dann lasst und jetzt beginnen“, sagt der Dominus schließlich zu mir.
Er dreht mich um und bindet meine Hände los.
„Jetzt geh’ und nehme die Position auf dem Balken ein, Servus Stefan. Schau’ hinüber zu Leon und mach’ es genau so. Leg’ dich auf den Rücken und spreiz’ deine Arme zu den Enden des Querholms“, weist Cletus mich an und hilft auch mir, mich hinzulegen.
Ich fühle, wie meine Arme ausgestreckt werden und sich die rauen Stricke in meine Handgelenke schneiden.
„Knie etwas anziehen, .Servus Stefan!“
Ich gehorche und fühle, wie das raue Seil um meine Fußknöchel gewickelt und dann an der Ringschraube befestigt wird. Jetzt bin auch ich bereit, gekreuzigt zu werden und halte den Atem an.
„Noch eine Erklärung und ein Wunsch, bevor es losgeht, Iuvenes. Wenn ihr am Kreuz hängt, dann stößt ihr euch mit den Beinen von Zeit zu Zeit nach oben, um eure Arme zu entlasten. Das nennt man den ‚Tanz am Kreuz’. Wenn Ihr das tut, dann beugt euch wenigstens einige Male vom Kreuz nach vorn, so dass eure Arme und Schultern fest nach hinten gezogen werden, und die Mitte eurer Körpers sich biegt und ausgestreckt ist. Euer Dominus genießt es absolut zu sehen, wie Servi am Kreuz ihre Schwänze vorstrecken, insbesondere, wenn diese auch noch steif sind. Wenn ihr das schafft, habt ihr meine Bewunderung.“
„Oh, ja, Dominus! Ich kann mir vorstellen, dass diese Stellung und das Zappeln Sie richtig heiß machen. Ein nackter, erigierter, zuckender Junge sieht ja auch geil aus. So was erregt mich auch.“
Leon ist wegen seines Geständnisses rot geworden. Mein Freund ist nicht nur wunderschön, er ist auch klug. Cletus versetzt ihm noch einen Klatsch auf den Oberschenkel, dann betätigt er die Winde, die beide Kreuze mit uns anhebt, bis der Fuß der senkrechten Balken in eine im Boden eingeschlagene Hülse rutscht.
Als ich die Belastung an meinen festgebundenen Handgelenken und Armen und damit auch die beginnende Belastung fühle, strecke ich meinen Körper aus und versuche durch Aufstehen Abhilfe zu schaffen. Vergeblich. Beide Kreuze stehen schnell senkrecht.
Leon und ich hängen jetzt an unseren Armen am Kreuz. Unsere Phantasie ist dabei, real zu werden. Das macht uns euphorisch, und wir fühlen die Belastung unserer Arme nicht. Noch nicht. Wir sehen uns an und fühlen uns wie Könige. Die Sicht ist frei. Wir können weit über die Maasduinen blicken. Das Lied, das der Dominus jetzt abspielt, passt genau dazu.
https://www.youtube.com/watch?v=wS8y8UKP7jc
Hello darkness, my old friend,
I've come to talk with you again,
Because a vision softly creeping,
Left its seeds while I was sleeping,
And the vision that was planted in my brain
Still remains
Within the sound of silence.
Unser Tanz am Kreuz
Doch nur einige Minuten später ändert sich meine Zuversicht. Meine Arme beginnen zu schmerzen. Ich werde unruhig. Schweißperlen stehen auf meiner Stirn, und die Mittagsonne brennt unbarmherzig auf Leon und mich herunter.
Ich sehe zu Leon hinüber. Wenn er seinen Kopf nach vorn beugt, trifft das Sonnenlicht seine feuchten, etwas lockigen Haare. Wenn er den Kopf nach hinten beugt und an das Holz des Kreuzes legt, streift das Licht über sein Gesicht, die wie mit dem Stift gezogenen Augenbrauen, die langen, sich biegenden Wimpern über den mandelförmigen Augenlidern, die nun geschlossen sind und die wunderschönen Augen bedecken. Seine Nase ist gerade, das Profil fast griechisch. Darunter wölbt sich das Fleisch seines Mundes, um in einer sinnlichen Oberlippe von fabelhaftem Rot zu enden, die sich ausbreitet wie zwei Flaggen, wie die Flügel eines Engels, herrlich weich und sinnlich. Seine Unterlippe ist von ähnlicher Farbe. Leons Lippen teilen sich für einen Moment, um angestrengt Atem zu schöpfen und enthüllen eine Reihe weißer Zähne.
Warme Luft streicht um sein Kinn und einen markanten Kiefer, dann die kräftige, lange Säule seines Halses herunter. Seine glänzende Haut ist von den deutlichen Spuren der Auspeitschung abgesehen makellos, fast samtig wirkend und hat eine hellbraune Farbe von der Sonne, in der die Augen sich verlieren können.
Meine Blicke wandern herunter auf seine nicht allzu bemuskelten, aber breiten Schultern, und über seine vorstehenden Schlüsselbeine unterhalb der fein strukturierten Muskeldreiecke, die hinauf zu seinem Hals laufen. Am Ende jeder Schulter rollt sich ein wohlgeformter Muskel seinen gestreckten Oberarm hinauf und bildet mit dem Muskel am oberen Ende ein sanftes Wellental, wo man fast den pochenden Herzschlag in seinen Arterien zu sehen glaubt. Die Unterarme sind mit angespannten Muskeln überzogen, die wirken wie kurze Zweige. Seine Handgelenke sind durch die rauen Stricke inzwischen blutunterlaufen.
„Iuvenes, ich habe euch doch Tipps gegeben, wie eure herrlichen Körper am Kreuz am Erotischsten wirken. So, wie ihr angebunden seid, fallen eure Körper von den Kreuzbalken vorwärts. Er wird für euren Dominus perfekt zur Schau gestellt, wenn ihr euch windet oder zappelt, um euren Schmerz oder die Belastung eurer Oberkörper zu lindern. Aber nicht nur das, Servi Leon und Stefan. Wenn ihr am Kreuz gepeitscht werden solltet, können sich die Lederstränge der Peitsche so viel besser um eure jungen Körper wickeln. Und bei all dem streckt ihr stolz eure steifen, langen Schwänze vor. Oh, ich werde euren Anblick lieben."
Jetzt wird Leon und mir der Lendenschurz abgenommen. Cletus durchschneidet einfach die Schnüre, die sie halten, mit einem scharfen Messer. Sie fallen zu Boden. Unsere von roten Striemen und verschorften Schnitten herrlich dekorierte Körper werden vom Dominus frisch eingeölt. Sie sollen für ihn erregend glänzen. Er kann er nicht anders, greift mit öligen Fingern zu und massiert Leons Penis wieder zu endgültiger, vollkommener Glorie.
Ich werde ebenfalls sorgsam eingeölt. Cletus’ zärtliche Hände massieren meinen ganzen Körper. Das und der Anblick des voll erigierten Leon neben mit bringt auch meinen Penis wieder in Hochform. Durch meine hängende Körperhaltung berührt er jetzt fast meinen Bauch.
Einige Minuten vergehen. Jetzt wird die Anspannung in Leons Oberkörper zu groß. Er hebt seinen schlanken, glänzenden Körper mit seinen Oberschenkel- und Wadenmuskeln an. Jetzt ist er noch mehr nach vorn gebogen und sieht überirdisch aus. Doch dann beginnen seine Beinmuskeln zu zittern.
„Ooohuuuuhhh!“
Mit einem Ruck fällt sein Körper nach unten. Man kann jetzt die spärliche Behaarung in seinen Achselhöhlen sehen. Die Hautfarbe meines Freundes ist etwas dunkler an Stellen, wo seine Haut sich faltet oder kräuselt, dunkler in der Beuge seines Ellbogens, aber heller in seinen Handflächen, wenn er die Fäuste nicht ballt.
Prominente Dreiecke seiner Muskeln laufen von seinen Schultern seine Brust hinunter, heben seine glatte Haut an und scheinen nach dem Brustbein in der Mitte zu greifen. Seine Brustmuskeln werden gekrönt von zwei wunderbaren dunkelroten Nippeln, die wie kleine, runde Hügel vorstehen und vom Öl glänzend sinnlich zur Schau gestellt werden. Kein sichtbares Haar ist auf seiner Brust und seinem Bauch zu erkennen.
Auch ich spüre die Belastung , an meinen Armen zu hängen. Mein angespannter Körper bildet mit seiner Brust und seinem nach vorn gestreckten Unterleib eine weiche, sinnliche Kurve, die so einladend ist, dass der Dominus ans Kreuz tritt und noch einmal zugreifen muss. Nun gleitet seine ölige Hand zärtlich über meine Brust und meine angespannten Bauchmuskeln, die jetzt ein deutliches Sixpack bilden.
Zufrieden mustert Cletus unsere nackten, eingeölten Körper und angespannten Muskeln von Kopf bis Fuß. An diesem heißen Sommertag glänzen sie vor Öl und Schweiß. Unsere Füße befinden sich einen halben Meter über dem Boden. Ich grabe meine Fersen gegen das Holz des Balkens und benutze meine Arme um mich hochzuziehen. Das *** ich in einigen Abständen immer wieder und kämpfe so gegen das drohende Ersticken.
„Diesen Kampf wirst du verlieren, Servus Stefan“, spottet Cletus.
Immer wieder sehe ich zu Leon hinüber, dessen wie Flügel ausgebreitete Handgelenke wehtun, weil sie so stramm an den Querholm gebunden sind Sein Haar trieft vor Schweiß, auch die Behaarung in seiner Scham und seiner Achselhöhlen.
Ich leide selbst, aber ich bewundere seine Schönheit. Er ist schlank, seine Muskulatur gut definiert und leistungsfähig. Die Schwerkraft dehnt ihn, quält ihn und unterstreicht seine Anmut. Genau wie ich presst er ab und zu seine Fersen in den Balken und seine Füße in die Fesseln. Seine Arm- und seine Oberschenkelmuskeln ******* sich an, wenn er sich hebt, um freier atmen zu können. Wenn das passiert, ******* sich alle seine Muskeln an und treten deutlich hervor um seine eingeölten, jungmännlichen Formen geradezu in der Sommersonne strahlen zu lassen.
Fünfzehn Minuten. Ich bekomme kaum Luft. Ich keuche ebenso wie Leon. Jeder Atemzug wird für mich hängenden Jungen schwieriger, insbesondere meine Versuche auszuatmen. Jeder Minuten wird mein Zwerchfell zunehmend zusammengedrückt. Es kann sich nicht mehr zusammenziehen und ausdehnen.
Ein lautes Röcheln von Leon lenkt den Dominus und mich ab. Mein Freund hängt an seinen Armen. Sein ganzer Körper hat sich zusätzlich zum Öl mit glänzendem Schweiß überzogen. Immer wieder ringt er keuchend nach Luft und für einen Moment glaubt man jede Rippe fest gegen sein Fleisch gepresst zu sehen. Sein Brustkorb ist durch das lange, angespannte Hängen so weit gedehnt, dass es Nico viel Kraft kostet, zu atmen, und er immer wieder in Luftnot kommt. Bereits jetzt nach kaum zwanzig Minuten wirkt er sehr angeschlagen. Er ist fast am Ende seiner Kräfte.
„Oh, wunderbar, Servus Leon! Beginnt jetzt schon dein Tanz am Kreuz?“ fragt Cletus, aber Leon hat keine Luft mehr für eine Antwort.
Ich habe noch Phasen der Ruhe, aber bei Leon ist das anders. Durch das lange Hängen hat er wie ich Schmerzen in den Armen, den Schultern und in der Brust. Er kann kaum atmen. Immer wieder versucht er sich auf seine Beine zu stützen, um die Arme zu entlasten. Aber diese Stellung kann er nicht lange halten. Sein Körper fällt wieder herunter. Der Ruck in den Armen ist grausam.
Zusätzlich bekommt Leon noch einen Krampf in der rechten Schulter. Es muss höllisch wehtun, denn er schreit und Tränen laufen sein Gesicht herunter. Sein ‚Tanz’ wird hektischer und nimmt ihm jeden Atem.
„Sei stark, Leon", ermuntert ich meinen Freund, doch es ist zweifelhaft, ob er mich unter seinem Keuchen noch hört.
„Oh, Servus Stefan. Du hängst wie ein junger, leidender Held am Kreuz, hoch über dem Boden, nackt und glänzend eingeölt mit herrlich angespannten Muskeln.“
Mein Anblick löst Bewunderung, aber auch sexuelle Erregung bei Cletus aus. Dreißig Minuten. Mein Schwanz ist immer noch ergiert. Ich mache noch einmal die Bewegung, die der Dominus so liebt. Ich stoße mich mit den Beinen nach oben, um meine Arme zu entlasten. Dabei beuge ich mich vom Kreuz nach vorn, so dass meine Arme und Schultern fest nach hinten gezogen werden und die Mitte meines Körpers sich biegt und ausgestreckt ist. Wie die Lanze eines Ritters streckt sich mein stocksteifer Penis vor.
Doch jetzt naht auch mein Ende. Mein Körper windet sich und zuckt, als der Schmerz ihn aus allen Richtungen angreift. Das dumpfe Pochen in meinen blutunterlaufenen Handgelenken wird nun von dem anwachsenden Schmerz in meinen Armen und Schultern begleitet, als das mein Körpergewicht an meinen Ellbogen und Schultergelenken reißt, zudem an meiner oberen Brust zieht. Mein Brustkorb wird nach vorn gepresst und verformt meinen Oberkörper. Das Zerren wird schnell schlimmer als der Schmerz in meinen Hand- und Fußgelenken. Der Atem stockt mir.
Keuchend nutze ich die Kraft meiner Beine , meiner Fersen und meines Hinterns, um meinen schweißüberströmten Körper einige Zentimeter anzuheben. Dadurch nehme ich etwas Belastung von meinen Schultern und kann wieder kurze Zeit atmen. So halte ich mich, bis mich die Kräfte verlassen. Die langen Muskeln in meinen gut trainierten Oberschenkeln beginnen zu zittern. Ich falle wieder nach unten. Der Dominus und vielleicht auch mein Freund hören meinen verzweifelten Aufschrei, als ein gnadenloser Ruck durch meine Arme und Schultern geht, die mein Körpergewicht wieder tragen müssen.
Immer schneller wiederholt auch Leon jetzt die Schritte dieses barbarischen Tanzes. Er hängt mit vollem Körpergewicht an seinen Armen, bis der Schmerz in seinen Gelenken und die Luftnot, da er seine Rippen kaum bewegen kann, sein Zwerchfell eingeklemmt ist und ihn nicht atmen lässt, unerträglich werden. Dann hebt er seinen im Leiden atemberaubend schönen Körper mit seinen Bein- und Gesäßmuskeln nach oben, bis auch diese Muskelpartien durch die Anstrengung zittern, und mein Freund wieder mit einem verzweifelten Schmerzenslaut herunter sinkt. Jetzt tanzen wir beide am Kreuz.
Vierzig Minuten. Ich hänge kraftlos an meinen Armen. Meine Lungen haben den größten Teil ihrer Fähigkeit verloren, Sauerstoff in meinen Kreiskauf zu senden. Giftiges Kohlenoxid verdrängt immer mehr den Sauerstoff in den roten Blutkörperchen. Um das auszugleichen, erhöht mein Herz fühlbar seinen Puls in einem vergeblichen Versuch, mehr Sauerstoff in mein Gehirn zu pumpen.
Ich kann versuchen, mich mit der Beinmuskulatur zu heben, um fast wieder normal Luft holen zu können, aber diese kurzfristige Anstrengung verschlimmert meine immer schwächer werdende Verfassung.
„Warum kämpft ihr, Iuvenes Leon und Stefan? Warum hebt ihr euch mit Schenkeln und Armmuskeln selbst hoch und verlängert eure Qualen?“ fragt Cletus.
Ich weiß warum. Unsere Willenskraft ist fast noch stärker wie die Kraft unserer Körper, deshalb. Wir beide sind voll erigiert. Wir werden nicht den Schwanz einkneifen und brechen. Wir werden leiden bis zum bitteren Ende.
„Hör’ auf zu kämpfen“, sagt Cletus jetzt zu Leon.
Mein Freund schüttelt den Kopf, aber der Schmerz meldet sich bei ihm nach zwei Minuten wieder. Er beginnt ein krampfhaftes Drehen und Winden und Tränen laufen über seine Wangen, während ich jetzt schwer atmend an meinen kräftigeren, aber schmerzenden Armen hänge.
Fünf Minuten später ist Leon am Ende seiner Kraft.
„Hör’ auf zu kämpfen, Servus Leon! Es ist sinnlos.“
Mein Freund beugt seine Arme. Sein Brustkorb hebt sich, seine Bauchmuskeln ******* sich an. Entschlossen tritt der Dominus an ihn heran. Er versetzt ihm Boyhiebe in den Bauch, linker Haken, rechter Haken auf beide Seiten seines Bauchnabels und seine Magengrube. Leon grunzt in Schmerzen, aber immer noch versucht er sich selbst zu heben. Er versucht sogar, seine Knie in Richtung des Dominus zu stoßen, doch der tritt einfach beiseite.
Dann sehe ich etwas, was mein Herz stocken lässt. Cletus greift mit beiden Händen nach Leons Hüften.
„Lass’ los, Leon“, flüstert er beschwörend, aber kümmert sich nicht darum, ob mein Freund es begreift.
Er hängt sich an den schlanken Körper meines Freundes, fügt sein Körpergewicht dem Leons hinzu. Er streckt ihn damit weiter und zieht den schweißüberströmten Körper in Richtung Boden. Auf seinen Knien bewundert Cletus Leons angespannten Bauch mit dem Sixpack und seine jetzt unter angespannter Haut sichtbaren Rippen.
Ich sehe und höre, wie Leons Atem noch flacher wird. Ich kann fest sehen, wie der Puls meines Freundes noch schneller wird. Das Blut in seinen Extremitäten stoppt, und nur noch seine Brust und sein Gehirn werden mit Sauerstoff versorgt. Doch das endet jetzt auch. Das Leben in Leon erstirbt Zentimeter für Zentimeter in unheiliger Agonie.
Ich muss kurz ohnmächtig geworden sein, denn als ich wieder den Kopf hebe, ist Leon nicht mehr zu sehen. Sein Kreuz ist leer. Jetzt hänge ich allein am Kreuz. Das Fehlen meines Freundes nimmt mir die Kräfte. Allein fühle ich mich nur noch halb so stark. Ich hatte Marvin vorher versprochen, dass ich es länger aushalte als Leon, doch ich bin fast zu erschöpft, um noch Stolz darüber zu fühlen. Cletus erkennt es und kommt zu mir. Er streift sich in Sympathie seinen Lendenschurz ab. Jetzt steht er nackt und vollkommen erigiert vor mir.
Die Zeit scheint für mich still zu stehen. Ein erneuter Tanz am Kreuz verbraucht meine komplette Energie. Ich sehe nicht mehr den Dominus, der mich entzückt leiden sieht. Jetzt beginnen alle meine Muskeln zu krampfen. Der Schmerz lässt mich keuchen und nimmt mir den letzten Atem. Meine glasigen Augen betteln um Erlösung, und der Dominus will sie mit geben. Doch zuerst startet er Musik.
https://www.youtube.com/watch?v=eGuPViQChR0
Baby
I get so scared inside, and I don't really understand
Is it love that's on my mind, or is it fantasy?
Heaven
Is in the palm of my hand, and it's waiting here for you
Weiteres Blut strömt in meinen Penis und verlässt ihn nicht mehr. Dem Dominus biete ich eine erregende Show. Als ob meine nackten Qualen nicht genug erniedrigend wären, bin ich nun *******en meine Männlichkeit in voller Pracht Cletus zu präsentieren.
What am I supposed to do with a c***dhood tragedy?
If I close my eyes forever
Will it all remain unchanged?
If I close my eyes forever
Will it all remain the same?
Es muss sich von meinem Anblick losreißen, um zu seiner Cat-o'-nine-tails zu greifen.
Wuuusch....klatttttsssch!!
„Aaaahhhhhuuuuuhhhhiiiiihhhhoooohhhhh!“ hallt mein langer, keuchender Schrei über die Düne.
Sometimes
It's hard to hold on
So hard to hold on to my dreams
It isn't always what it seems
When you're face to face with me
Like a dagger
And stick me in the heart
And taste the blood from my blade
Jeder der folgenden Peitschenhiebe schneidet neunfach in mein Fleisch und zieht Blut. Es gibt einen Punkt, wo der Schmerz den Gipfel erreicht und nicht mehr stärker gefühlt werden kann. Meist verliert der Junge dann die Besinnung. Ich nicht.
And when we sleep, would you shelter me
In your warm and darkened grave?
If I close my eyes forever
Will it all remain unchanged?
If I close my eyes forever
Will it all remain the same?
Die nächsten drei Hiebe, auf die ich mit einem kraftlosen, heiseren Keuchen reagiere, schlingen sich um meinen Oberkörper. Sie schneiden in die weiche Haut meiner Flanken und die scharfen Metallteile schlitzen das Fleisch meines Rückens auf. Ein weniger starker Hieb trifft meine Genitalien. Noch einmal spanne ich meine Arme an und hebe meinen Körper.
Will you ever take me?
No, I just can't take the pain
But would you ever trust me?
No, I'll never feel the same
Das Metall in den Lederschüren verwunden wie kleine Spieße meinen Hodensack. Ich öffne ein letztes Mal den Mund, aber seine Stimme versagt in Atemlosigkeit. Blut läuft meinen Körper hinunter und vereinigt sich mit den Bächen von Schweiß. Jetzt legt Cletus noch einmal mehr Kraft in seinen Hieb auf meine Hoden. Als der Hieb landet geht ein Ruck durch meinen Körper. Er wird schlaff. Auch mein Penis verliert die Steife. Ich höre noch kurz verklingende Musik, dann umfängt mich kühle Dunkelheit.
If I close my eyes forever
Will it all remain unchanged?
If I close my eyes forever
Will it all remain the same?
Close your eyes
Close your eyes
Close your eyes for---
Der letzte Tag in den Maasduinen
Als ich wieder die Augen öffne, fühle ich mich wie zerschlagen. Ich liege auf einer Decke auf dem höchsten Punkt der Düne. Neben mir liegt Leon. Er ist noch nicht aufgewacht. Er atmet wie ich Dauerstoff aus einem kleinen, mobilen Sauerstoffkonzentrator zwischen uns durch eine Nasenbrille. Die Kreuze neben uns sind nicht mehr aufgerichtet. Sie liegen im Sand.
„Oh, schön, dass du wieder wach bist, Junge. Wie fühlst du dich?“
Ich stelle fest, jetzt bin ich wieder der Stefan, der Junge, und er Marvin. Das römische Rollenspiel ist vorbei.
„Alle Gelenke tun mir weh, Marvin und meine Haut brennt.“
Jetzt erst stelle ich fest, dass Marvin das Blut von meinem Körper gewaschen, die Wunden desinfiziert und irgendeine Heilsalbe aufgetragen hat. Ein Blick auf Leon sagt mir, dass er mit ihm dasselbe gemacht hat. Marvin füllt jetzt einen Becher und reicht ihn mir.
„Was ist das?“
„Du hast viel Flüssigkeit verloren, Stefan. Das ist nur ein isotonischer Energydrink mit einem kleinen Zusätzen, die deinen Kreislauf in Schwung bringen und gleichzeitig die Schmerzen in deinen Gelenken etwas lindern.“
Ich trinke den Becher in einem Zug aus. Meine Atmung ist durch den Sauerstoff wieder normal. Jetzt mache ich mir Sorgen um Leon. Marvin hält ihm ein Riechfläschchen unter die Nase, aber er reagiert immer noch nicht. Er atmet und hat durch die Nasenbrille genug Sauerstoff, Mund zu Mund Beatmung nützt also nichts. Jetzt greift eine eiskalte Hand nach meinem Herzen.
In einem Kuss presse ich seinen Mund verzweifelt an Leons weiche Lippen. Oh, Gott! Ich bin wie Prinz Charming, der sein Dornröschen küsst. Leon schlägt jetzt die Augen auf sieht in meine. Dann erkennt er mich und lächelt. Er lächelt mich an. Ich höre einen Seufzer der Erleichterung von Marvin.
Auch Leon bekommt seinen Becher des Energydrinks. Trotzdem liegen wir noch eine ganze Stunde und erholen uns, bis wir es wagen können, Arm in Arm mit Marvin von der Düne hinab zum Haus zu steigen.
An diesem Abend bedient Marvin uns. Mehr noch, er bewundert uns. Wir schlafen in dieser Nacht in seinem Bett, doch wir haben keinen Sex, sondern liegen nur in Löffelchen Stellung und kuscheln, Leon in der Mitte.
Der nächste Tag ist gleichzeitig der letzte hier auf Marvins Aberteuerplatz mitten in den Maasduinen. Morgen werden wir die Yacht besteigen und maasaufwärts nach Hause schippern.
Nach dem Frühstück gibt Marvin uns Freizeit.
„Macht, was ihr wollt, ihr zauberhaften Wesen. Schwimmt im See oder spielt im Sand oder macht zusammen Liebe. Erholt euch.“
Wir eilen an dem lächelnden Marvin vorbei aus der Tür zum See. Es wird herrlich sein, nach dem anstrengenden Tag im See zu schwimmen. Überhaupt liegt ein Zauber über dem See und der ganzen Gegend.
Leon streift am Ufer seinen Lendenschurz ab. Verdammt, sieht er gut aus. Seine Eier hängen schwer herunter in einem lockeren, haarlosen Sack. Sein Schwanz ist schon halb steif sehr lang, wenn auch nicht von besonderer Dicke. Dafür ist er kerzengerade mit etwas dickerer Eichel. Man sieht noch die Schürfwunden und Striemen an seinem Körper, doch sie sind dabei zu heilen.
In der Zwischenzeit bin ich auch nackt, und ich habe fast einen kompletten Ständer, der im steilen Winkel nach oben zeigt, dick, lang und Achtung gebietend. Ich tauche in das kühle Wasser, und die kühlenden Fluten an meinen Eiern und meinem Schwanz scheinen nicht besser, sondern noch schlimmer zu machen. Auch meine Schrammen sind dabei zu verheilen, sie schmerzen nicht mehr, nur ein Muskelkater erinnert mich an gestern.
Leon lächelte, als ich ihn erreiche. Wir beginnen im Wasser wie ****** zu spielen und herumzutollen, bespritzen uns, tauchen uns gegenseitig unter, lachen gemeinsam und haben eine herrliche Zeit.
Genau jetzt packt mich Leon, schlingt seine, sehnigen Beine um mich und hält mich fest an sich gedrückt. Ich versuche, meinen Schwnz zwischen uns etwas anders zu sortieren, denn er wird nicht sehr günstig zwischen uns eingeklemmt. Nun fühle ich seine Erektion, und stelle fest, dass sie immer noch hart wie Stein ist. Auch seine wunderbaren Augen blitzen erregt.
Wir küssen uns, und unsere Zungen umschlingen sich leidenschaftlich.
„Stefan“, keucht Leon in einer Kusspause. „Ich liebe dich und möchte und mich heute dir unterwerfen. Wirst du es annehmen?”
Ich nicke. Natürlich. Wie herrlich würde es sein, meinen Freund an diesem Zaubersee zu vögeln! Leon hält meinen steifen Schwanz in der Hand.
„Stefan, ich möchte ihn fühlen. Jetzt sofort!”
Leon schwimmt quer über den See. Ein Bach mündet ins Gewässer und hat Sand mit sich getragen, der dort eine Sandbank bildet, die ziemlich Genau die Länge von Leons Körper hat. Mein Freund erreicht sie als Erster und legt sich darauf. Nur seine Füße hängen noch im Wasser. Er liegt auf dem Rücken und zieht seine Knie an. Seine Bauchmuskeln ******* sich an. Sie zeigen die Energie, die in Leon steckt. Glitzernde Wassertropfen locken auf seiner Haut. Ich kann sein Herz fast schlagen sehen, als ich neben ihm knie tief im Wasser. Leon will sich mir hingeben. Hier, in diesem kleinen Paradies.
„Fick‘ mich, Stefan, nimm mich“, flüstert er, erregte Lust in der Stimme. „Ich bin mehr als bereit dazu. Schiebe deinen Speer in mich. Besitz’ mich. Ich gehöre heute, morgen und für immer dir.“
Ich antworte nicht, aber mein wissendes Lächeln ist definitiv eine bestätigende Antwort. Ich strecke meine Arme aus und bekomme Leons Knie zu fassen. Meine Armmuskeln schwellen an, als ich seine Beine mit Kraft in Stellung bringe und sie gegen seinen Bauch drücke. Damit lege ich Leons zuckendes Loch frei, was geradezu darum bettelt, von mir genommen zu werden.
„Nimm mich, Gekreuzigter! Ich kann nicht mehr warten.“
Mein Schwanz zuckt. Ich bringe ihn näher an Leons Arschlippen und reibe die Rosette sinnlich mit meiner schon schleimigen Eichel. Sein Loch sieht einladend, aber eng aus. Es lockt mich einzudringen. Ich lächele bestätigend in Leons ekstatisches Gesicht, beuge mich vor. Immer näher komme ich ihm, bis ich den nervös warmen Atem spürte, der aus seinen Nasenlöchern strömt. Mein Freund kann es kaum mehr abwarten. Er streckt seine Hand zu meiner Brust aus, greift und drückt die beiden großen Muskeln. Ich stöhne auf.
„Leon, ich liebe dich. Lass‘ es uns treiben, als gäbe es keinen Morgen“, flüstere ich in sein Ohr.
Dann finden meine Lippen seine, sie verlieren sich in einem leidenschaftlichen Kuss, während gleichzeitig mein Schwanz versucht, in ihn einzudringen.
„Ohhh, bist du herrlich eng“, stöhne ich und ****** den Kuss ab. „Dein Schließmuskel bewacht den Eingang sehr gut. Aber keine Sorge, gleich bin ich in dir.“
Wir brauchen kein Gleitgel. Mein überreichlich fließender Vorsaft und das Wasser des Sees schmiert sein Loch, bevor die eigentliche Penetration, der Fick, beginnt.
„Leon, ich stoße jetzt zu. Nimm meinen Schwanz, öffne dein Loch für mich! Werde mein Fickjunge!“
Unser Vögeln wird sehr verbal, manchmal sogar laut. Kein Problem, hier, wo keine Menschenseele mithört. In der Tat fachen Leons laute Ausrufe mein inneres Feuer an.
„Ahhhhooohhhh!“
Allmählich bahnt sich meine angeschwollene Eichel ihren Weg. Leons vorsaftbedeckte Arschlippen sind ziemlich schlüpfrig, deshalb ist es nicht mehr so schwer für meinen Penis, einzudringen.
„Oh, Fuck“, wimmert Leon.
Sein Gesicht verzieht sich vor Schmerzen. Das kühle Seewasser hat sein Loch wohl zusammenziehen lassen.
„Ahh, Stefan. Es tut weh“, keucht er.
„Gib dich mir hin, Leon. Du willst es doch auch.“
Leons Finger an meiner Brust krallen sich in meine Muskulatur. Seine Fingernägel graben sich in mein Fleisch. Jetzt treibt die Verzweiflung meinen Freund an. Er ist außer sich vor Begehren und sexueller Erregung.
„Bums’ mich, knall’ mich! Stoß‘ einfach rein. Es tut weh, aber ich bin so heiß auf dich!”
Offensichtlich hat Leon anale Schmerzen, aber je mehr Druck und Schmerz er fühlt, umso erregter scheint er zu werden.
„Ja! Ich bin deine Nutte, deine Bitch. Fick’ mich, nimm mich! Ich will deinen Schwanz in mir.”
Himmel, jetzt muss ich ihn fast zum zweiten Mal entjungfern! Ich dränge nun meinen Speer gewaltsam in ihn. Der enge Ring dehnt und öffnet sich. Meine unaufhaltsame Eichel dringt ein.
„Oh ja, ich fühle dich in mir, Stefan! Tiefer! Oh, Fuck!“ schreit Leon außer sich, und seine eigene stocksteife Rute reibt sich an meinem Bauch.
Ich fühle es jetzt auch, sein warmes, weiches Inneres und schöpfe tief Atem. Mir ist warm geworden. Schweiß mengt sich zu den Wassertropfen auf unseren Körpern.
„Ja, ich nehme dich jetzt. Ich werde dich besitzen. Dein Arsch fühlt sich himmlisch an!“
Ein Schauder läuft durch meinen Körper, als Leons Schließmuskel meinen Penis gnadenlos einzwängt. Mit großer Anstrengung treibe ich meine Eichel einige Zentimeter tiefer in meinen stöhnenden Freund.
„Leon! Mein Schwanz ist drin!”
„Oh ja, ich fühle es auch”, antwortet er aufgeregt. „Schnell, gib mit deinen ganzen Schwanz. Ich will endlich hart geknallt werden. Bitte!“
Leon gewinnt nun wieder die Kontrolle über seinen Schließmuskel. Er zieht ihn absichtlich zusammen.
„Schatz, ich bin so verdammt geil, ich will dich jetzt. Und bitte, sei nicht gnädig mit mir. Ich will deine ganze Kraft“, wimmert er und unsere Blicke treffen sich.
Seine Augen blitzen, sein Körper erschauert, als mein Schwanz hodentief in ihn taucht.
Ahhh, Stefan! Ich liebe dich in mir. Tiefer, bitte.”
Die Lüsternheit steht mir ins Gesicht geschrieben, und ich fühle, wie sein stahlharter Penis an meinem Bauch zuckt. Er sondert Freudentropfen ab und verschmiert sie auf meiner Haut.
„Leon, du bist so eng als wärst du immer noch eine Jungfrau“, keuche ich zitternd.
Wir haben nun beide unsere Augen geschlossen, fühlten das sanfte Säuseln des warmen Windes und überdeutlich die Reibung, die mein Schwanz in Leons Innerem erzeugt. Meine Eichel dreht und windet sich in dem warmen, saugend engen Fickkanal.
Dann ist es soweit. Ich fühle, wie meine Oberschenkel sich an die Arschbacken meines Freundes pressen. Mein Schwanz ist noch einige Millimeter weiter in ihn gedrungen.
„Leon, ich bin jetzt ganz in dir. Ich fühle, wie dein Schließmuskel meinen Schwanz massiert und melkt.“
Leon antwortet nicht, sondern fühlt nur. Ein weiterer Tropfen klarer Flüssigkeit dringt aus seiner aufgerichteten Rute.
„Magst du meinen Schwanz, Leon? Willst du ihn in Aktion fühlen? Ich werde dir rücksichtslos das Hirn herausficken, bis du Schaum vor dem Mund hast. Du bist jetzt mein Fickjunge, und ich werde dich rücksichtslos benutzen.“
Schweißtropfen entstehen auf Leons Haut. Sein ganzer Körper ist schweißgetränkt.
„Stefan, ja! Mach’ mich zu deinem Eigentum. Mach’, was du willst mit mir. Spieß’ mich auf deinen Lustspender!”
Einige Sekunden lang kann er nun unbeschwert Atmen. Sein Loch entspannt sich überraschend schnell, passt sich der Dicke meines Penis‘ an.
„….Fick‘ mich. Vögel‘ mich! Ich bin so geil auf dich…”, wimmert er und kneift gnadenlos in meine Nippel.
Ich starre lüstern in seine Augen. Wimmernd schrecke ich etwas zusammen, als Leons Finger die sensiblen Spitzen meiner Brustwarzen zwischen scharfen Fingernägeln lang zieht. Ich beginne nun, meinen Freund regelrecht zu ficken. Meine Hüften heben und senken sich im langsamen, beständigen Rhythmus.
„Jaaa, fick‘ mich, Stefan. Endlich!“ stöhnt Leon und greift nach meinen angespannten Bizeps. Er scheint diese Muskeln anfassen zu müssen, um seinen eigenen schwingenden Körper zu stabilisieren.
„Fester! Fick‘ mich härter, Stefan! Zeig’ mir deine ganze Männlichkeit. Nimm mich. Besitze mich. Ganz tief, bitte…”
Die Lust genagelt zu werden, hat wohl Leons Hirn erreicht, seine komplette Wahrnehmung besteht nur noch aus Sex.
„Geiler Schwanz, Stefan. Der dickste, der jemals in mir war…ich bin so geil auf dich. Fick‘ mich härter.“
Nun kann ich nicht mehr langsamer werden. Je länger ich Leon vögele, umso schneller wird der Rhythmus. Ich genieße den Analsex nun in vollen Zügen.
„Leon, das fühlt sich mega an. Ich liebe deinen Arsch, er ist echt heiß. Ja, zieh deine Muskeln da zusammen und melke mich. Ahhhh…Ich könnte dich ewig ficken.”
Wie in einem Rausch stoße ich jetzt rücksichtslos in ihn, grunze wie ein Stier, lasse seine Beine los und bewege meine Hände zu seiner sonnenbraunen, mit roten Striemen dekorierten Brust.
„Du hast eine schöne Brust. Ich mag deine spitzen Nippel. Weißt du, wie schön du bist, Leon?”
Eine Hand betastet ziellos Leons Brustmuskeln, die andere Hand quetscht kraftvoll die fleischige Brustschwellung und fühle darunter die sich verhärtenden Muskeln. Mein Freund wirft seinen Kopf hin und her, übergibt mir seinen Körper.
„Ja, Stefan, spiel mit meiner Brust, kneif‘ mir in die Nippel. Ich steh‘ darauf, wenn du meine Brustwarzen behandelst. Auuuoooohh!“
Ein Scherzenslaut verlässt seinen Mund, als ich nun wirklich in seine Nippel kneife. Leons Körper windet sich lustvoll. Er spreizt seine Beine weit, schlingt sie um meine Taille. Mein Schweiß benetzt beim Kontakt die weiche Haut seiner Schenkel.
„Stefan, fick‘ mich tiefer und härter. Ich bin so geil. Gleich muss ich spritzen…”
Tatsächlich zuckt sein Schwanz heftig und klatscht gegen meinen Bauch. Leon benutzt seine Beine, um meinen Körper fest an sich zu ziehen. Ich verliere die Balance und falle fast auf ihn, bevor es mir gelingt, Halt an seiner Brust zu finden. Unsere Blicke treffen sich. Schweiß tropft von meinem Gesicht herunter auf Leons nackten Körper. Meine Haare sind tropfnass. Ich kneife erneut in seine aufgerichteten Nippel.
„Ja…ich lasse dich spritzen. Dann bekommst du auch mein Sperma in dir zu fühlen. Ich mache dich zu meinem und pflanze meinen Samen tief in dich.“
Ein leidenschaftlicher Kuss. Ich küsse ihn, als wollte ich seine Lippen aufsaugen. Sein Speichel dringt in meinen Mund, mischt sich mit meinem. Gedämpftes Stöhnen kommt aus Leons Mund, den meine Zunge eifrig erforscht.
Gefühlte fünf Minuten bleiben wir so, dann ****** ich den Kuss ab.
„Ich bin kurz davor, zu explodieren, Leon. Stellungswechsel. Ich möchte in dich spritzen, wenn ich dich Doggy-Style ficke.“
Eilig ziehe ich meinen Schwanz aus ihm heraus. Ein leises Plopp ist zu hören, als sein Loch sich schmatzend schließt. Ich treibe ihn an, klatsche auffordernd auf seinen Arsch.
„Schnell, Doggy-Style!“
Mein Rohr zuckt. Ich muss mich sehr zusammennehmen, nicht sofort zu spritzen. Leon streckt seine Glieder und nimmt dann unbeholfen die gewünschte Position ein. Seine Knie und Hände sinken ein wenig in den feinen Sand.
„Ich bin bereit, Stefan. Schieb‘ ich wieder rein!“ grunzt er und packt mit einer Hand seinen fast berstenden Schwanz.
„Ahh…fuck“, schreit er, als ich meinen Schwanz mit einem Stoß gnadenlos bis zum Anschlag in ihn schiebe. „..und jetzt mach‘ mich fertig, spritz‘ in mich, füll‘ mich ab. Nimm mich mit Leib und Seele endgültig an, besiegele es mit deinem Samen.“
Plötzlich zuckt und windet sich Leons Körper wütender als zuvor. Meine Eichel hatte etwas in seinem Inneren berührt. Nun wissen wir beide, wo seine Prostata sich heute versteckt hat.
„Ohh…fick‘ mich so weiter, Stefan. Stoß‘ hart zu”, schreit er.
Seine Rückenmuskulatur spannt sich an. Unter seinem Körper pendelt ziellos sein Schwanz. Ein Faden Vorsaft hängt einige Sekunden lang von seiner Schwanzspitze, bis er in den Sand tropft.
Mein Glied sondert auch reichlich Freudentropfen ab. Leons Arsch wird von ihnen total schlüpfrig. Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und schließe die Augen.
„Ich bin so nah dran, Leon. Aber ich will, dass du zuerst kommst. Zeig’ mir, wie viel Sahne du mir schenken willst. Spritz’ für mich, Leon!”
Absichtlich stochere ich jetzt nur an der Stelle, an der ich seine Lustdrüse vermute. Leon stöhnt bei jedem festen Stoß dagegen laut auf. Nun greife ich nach seiner steif stehenden Rute, halte sie fest in der Hand und fühle sie aufgeregt pulsieren. Zusätzlich zu meinen Stößen wichse ich sie nun fieberhaft.
„Fuck, Stefan, ich komme. Mein Geschenk für dich“, schreit Leon nach kurzer Zeit laut auf.
Sofort fühlte ich, wie die Muskeln seines Körpers sich versteifen, dann sich zusammenziehen.
„Stefan, ich komme für dich!“
Sein Schwanz in meiner Hand explodiert. Die Sahne schießt auf den Sand, versickert teilweise in ihm. Mit harten Stößen treibe ich den Rest seines Spermas aus ihm heraus, bringe seinen Körper zum Zucken und seine Rute zum Speien. Ich muss Leon halten, damit er nicht zusammensackt.
Fieberhaft schiebe ich meine Hüften vor und zurück und treibe mein Schwert so tief wie möglich in Leons Körper. Während seines Orgasmus‘ hat sich sein Schließmuskel rhythmisch zusammengezogen, hat fast meinen Schwanz erdrosselt. Ich weiß, nur Sekunden trennen mich von meinem Höhepunkt.
Plötzlich krümmt sich mein Körper ebenfalls.
„Jetzt komme ich! Nimm mein Sperma. Ich schwebe mit dir auf Wolke sieben in einem ekstatischen Rausch. Ich will dich als Freund. Für immer. Endgültig!”
Tief in ihm speit mein Schwanz die Sahne von sich. Ich höre dabei nicht auf, Leons Arsch zu stoßen. Endlose Ladungen meiner Lustsoße spritzen in seinen willigen Arsch. Gleichzeitig geschieht etwas Merkwürdiges. Ich fühlte, wie ich meinem Freund einen Teil meiner Lebenskraft spende, aber unvermittelt etwas zurückbekomme, was jung, wild und lebenslustig durch meinen ermatteten Körper sprudelt. Es ist eindeutig. Wir sind jetzt ein Paar.
Ein sexueller Rausch ergreift unsere nackten Körper und ist zu überwältigend, um standzuhalten. Unsere schweißnassen Leiber schwanken. Leon hat Probleme in der Stellung zu bleiben. Er lässt sich schließlich verausgabt in den Sand fallen. Ich sinke auf seinen feuchten Rücken. Einige Sekunden lang ficke ich ihn weiter, küsse seinen dampfenden Nacken und inhaliere den jungmännlichen Duft, bis alles vorbei ist. Wir liegen auf der Sandbank, atmen heftig und versuchen wieder zu Kräften zu kommen. Liebevoll umarme ich seinen schlanken, drahtigen Körper und flüstere ihm leise ins Ohr:
„Danke für deine Hingabe, Leon, und dein Geschenk, das ich angenommen habe. Jetzt sind wir ein Paar.“
Langsam hebe ich meinen Körper, bis mein Schwanz aus seinem Arsch flutscht. Das gedehnte Loch klafft ein wenig und kann sich nicht wieder völlig schließen. Die Öffnung ist verschmiert mit Sperma.
„Ich hab es echt genossen, es war großartig. Jetzt gehörst du mir und ich dir.”
Ich schüttele den letzten Tropfen von meinem Glied, das langsam schlaff wird. Leon dreht sich schnell um. Offensichtlich hatte er eine ganze Ladung Sahne ejakuliert, denn sein Körper ist verschmiert, und der feine Sand klebt an seiner Brust. Selbst hier im Freien duftet mein Freund nach Sperma. Unsere Körper verschlingen sich zu einer lustvollen Umarmung.
„Danke, Stefan, dass du meine Huld angenommen hast.“
„Klick...klick..klick...“ hören wir jetzt aus Richtung Wasser, gefolgt von einem Plätschern.
Wir wenden die Köpfe und sehen Marvin, der mit einer Kamera, die in einem Unterwassergehäuse wasserdicht verpackt ist, Fotos von und macht.
„Darf ich euch Turteltauben zu der Stelle entführen, an der ich besonders gerne Sex mit meinen Jungen habe?“
Sex zu dritt
„Darf ich euch Turteltauben zu der Stelle entführen, an der ich besonders gerne Sex mit meinen Jungen habe?“
Natürlich sind Leon und ich neugierig, wo Marvin die Junge bumst, die er hierher in sein Paradies gebracht hat. Wir sind uns fast sicher, dass er dort auch Sex mit uns haben will. Einen Dreier.
„Gerne, Marvin.“
Wir waten den Bachlauf der Strömung entgegen. Nach etwa hundert Meter macht der Back eine Kurve und verbreitert sich dahinter zu einem kleinen See, der einen etwa zwei Meter breiten Sandstrand hat. Dahinter befindet sich eine Wiese mit grünem Gras. Eine Seltenheit in dieser Gegend. Offensichtlich war Marvin heute schon hier, den er hat seinen Ghettoblaster am Ufer positioniert und schaltet ihn jetzt an.
https://www.youtube.com/watch?v=lGlkrvh0HCU
Ooh, baby, do you know what that's worth?
We'll make heaven a place on earth
They say in heaven, love comes first
We'll make heaven a place on earth
Wir legen uns halb im Wasser ans flache Ufer. Marvin und Leon lagern sich links und rechts von mir. Niedrige Wellen umspülen unsere Beine und tränken unsere Schamhaarinseln.
‚Das Wasser lässt meinen Freund und auch Marvin noch besser aussehen’, denke ich bei einem Seitenblick auf Leon. Ich kann mich nicht dagegen wehren, seinen Körper zu bewundern, während Marvin seine Hand auf meinen Oberschenkel gelegt hat.
Wassertropfen bilden eine Art Muster auf der samtig aussehenden, sonnenbraunen Haut meines Freundes. Sein Bauch ist flach, und er zeigt seine körperliche Fitness. Herrlich, das Muskelspiel seines Oberkörpers und seiner Beine, wenn er sich räkelnd bewegt.
When the night falls down
I wait for you and you come around
And the world comes alive
To the sound of k**s on the street outside
Die Reflexion des Lichts durch die Kräuselungen des Wassers zeichnen ein unvergessliches Muster auf seine Haut. Die Wellen plätschern gegen seine Hoden, heben den Sack an, lassen mich in seine Ritze sehen, wenn eine besonders hohe Welle sie treffen. Leon liegt auf der Seite, deshalb kann ich seine Hinterbacken und auch seinen rosigen Hinterausgang erkennen. Ich starre lange hin, vielleicht etwas zu lange.
„Bekommst du wieder Lust auf deinen Freund, Stefan?“
Marvins Stimme reißt mich aus meinen Gedanken. Ohne Nachzudenken Stefane ich. Wunderbare Augen hat unser Mentor, graue Schläfen und eine immer noch tolle Figur. Der jungmännliche Duft des wunderbaren Leon neben mir steigt mir plötzlich in die Nase und verursacht eine neue Erektion gegen meinen Willen. Marvin hat das erkannt, und seine Hand ist an meinem Penis, bevor ich es begreife.
When you walk into the room
You pull me close and we start to move
And we're spinning with the stars above
And you lift me up in a wave of love
„Fein“, lächelt er und zieht mir die Vorhaut zurück. „Und eine feuchte Eichel hast du auch schon.“
Dann küsst er mich. Überrascht zucke ich zusammen, als ich Leons steifen Schwanz zwischen meinen Arschbacken fühle. Zudem sind Marvins Hände an meinen Brustwarzen. Das unerwartete Massieren und Kneifen lässt mich aufstöhnen, und mir geht urplötzlich auf, dass ich in einem Sandwich zwischen Marvin und Leon stecke, während den Bauch ungerührt plätschert.
„Sollen wir Sex machen? Wir alle zusammen?“ fragt Marvin.
Seine geschickten Finger lassen nun auch meine Nippel hart werden, und ich bekomme eine Gänsehaut, als er mich am ganzen Körper streichelt.
„Du hast einen herrlichen Schwanz“, flüstert mir Marvin zu. „Komm’, lass’ uns ficken! Ich will dich auch mal in mir fühlen.“
Ooh, baby, do you know what that's worth?
We'll make heaven a place on earth
They say in heaven, love comes first
We'll make heaven a place on earth
„Ich glaube, wir sind alle bereit“, lächelt Leon.
„Geh’n wir auf die Wiese“, schlage ich vor.
Keine zwei Minuten später beginnt unser heißes Spiel.
Ich lege mich mit dem Rücken aufs Gras und winke Leon, sich auf mich zu legen. Marvin kniet zu unseren Füßen. Er packt Leons Beine und spreizt die Beine des Jungen so weit, wie möglich, während sich mein extrem steifer Penis an dem meines Freundes reibt.
„Heee!“ protestiert Leon erschreckt. „Was soll---?“
Gnadenlos presst Marvin seinen zu einem Monster angeschwollenen Phallus in Leons rosige Öffnung. Gleichzeitig wirft mein Freund seinen Kopf in den Nacken und stöhnt so laut, wie ich es von ihm nie gehört habe.
Marvin greift unter meine Schultern, *****t Leon dadurch in eine Sandwich-Position und knallt ihn dann gnadenlos. Meinem Freund kommen die Tränen. Sie fallen auf mein Gesicht und ich erlebe lustvoll aus nächster Nähe, wie mein Freund durch den Phallus unseres Mentors gepfählt wird.
„Fuck! Jaaaa! Du bist so verdammt eng, Leon!“ stöhnt Marvin und taucht tiefer und tiefer in meinen jammernden Freund.
Ich schlinge meine Arme um Marvins muskulösen Rücken und *****e Leon in eine noch engere Zange. Das Gefühl meines Freundes auf mir, dessen steifer Penis sich an meinem reibt treibt mich zum Orgasmus. Auch Marvins Stöße werden unregelmäßig. Auch er ist kurz davor zu spritzen.
„Mir kommt’s gleich, Leon!“ kündige ich laut an.
„Ich muss auch spritzen!“ grunzt Marvin.
„Dann lasst es auch verdammt nochmal kommen!“ schreit Leon, lauter als wir beide.
„Nein, Stefan. Kriech’ unter Leon weg und fick’ mich bis du in mir kommst!“
Wie ein heißes Messer in Butter dringt mein fast platzender Penis in unsren Mentor.
„Jaaaa!“ stöhn Marvin. „Jetzt stoß’ fest zu!“
Die schaukelnde Bewegung von seinem abgrundtiefen Ficken lässt seine schweißige Haut mit der meines Freundes verkleben. Mein Penis schwillt in Marvins Arsch zu ungeahnter Größe, und ich rammele ihn, wie eine Maschine.
„Leon“, stöhne ich laut. „Ich ficke dich jetzt durch Marvin.“
„Ja, dann spritz’ dein Sperma in ihn, Stefan!“
„Fuck! Mir kommt’s, Jungs!“
Leon kneift seinen Arsch zusammen und zieht Marvins Monster so tief in sich, bis er vor Wollust schreit. Marvin stöhnt aus tiefster Brust und schießt Welle um Welle seiner reichhaltigen Ladungen in meinen Freund, während der in das Gras unter ihm ejakuliert.
Der Duft von Sperma und die unwillkürlichen, melkenden Bewegungen von Marvins Schließmuskel bringen auch mich über die Schwelle. Ich ergieße mich so reichlich in Marvins Arsch, dass am Ende etwas meine Lustsoße aus seinem Loch quillt.
Unsere Körper trennen sich. Ich falle auf Leons rechte Seite und Marvin auf seine linke. So liegen wir auf dem Rücken im Gras und schauen in den blauen Himmel. Keuchend liegen wir da, halten uns, hören unseren Herzschlag.
Gemeinsam mit den beiden schlafe ich auf dem Rasen ein. Marvin trägt meinen Samen in sich, während seiner in Leons Körper bewahrt wird. Ein würdiger Abschluss unseres BDSM-Trips.
Die Heimfahrt und ein neuer Junge
Am nächsten Tag brechen wir früh auf. Leons und meine Stimmung sind zweigeteilt. Einerseits sind wir froh und glücklich nach dem Ausleben unserer Phantasien wieder nach Hause zu kommen, andererseits bedauern wir, dass dieser erlebnisreiche Trip jetzt zu Ende ist.
Der Landrover bringt uns zu Hafen am Reindersmeer, wo wir Marvins Yacht besteigen. Ziemlich wortkarg fahren wir die Maas flussaufwärts, weil wir unseren Mentor in Sachen BDSM trotz seines Alters auch ins Herz geschlossen haben. Ihm zu Ehren und zu seiner Augenweide tragen wir beide während fast der ganzen Fahrt unsere goldenen, extrem knappen Stringtangas. Erst als wir uns dem Hafen in Velden nähern, bekleiden wir uns so, dass man die immer noch vorhandenen Spuren an unseren Körpern nicht sieht.
Marvin verabschiedet sich von uns mit Handschlag.
„Was meint ihr Jungs? Wollt ihr gemeinsam mit mir noch einmal so ein Abenteuer mit richtig harten Spielen und viel Sex erleben?“
Ich sehe Leon an und er mich. Wir nicken uns zu.
„Gerne, Marvin. Gerne wieder.“
Während der nächsten beiden Tage zeigen wir uns unsern Eltern und in der Öffentlichkeit nur mit bekleidetem Körper. Man soll uns keine dummen Fragen wegen der noch sichtbaren Striemen und Kratzer stellen. Es sind warme Tage, und es fällt uns schwer, nicht mit den Jungs am See schwimmen zu gehen.
Am dritten Tag halten wir es nicht mehr aus. Scheiß der Hund drauf! Mit den provozierend knappen, goldenen Stringtangas liegen wir am Ufer des Sees und lassen und von der Augustsonne bescheinen.
Natürlich ernten wir begehrliche Blicke von jungen Mädchen, die vorbei gehen, aber auch von älteren Männern, Müttern und Jungs in unserem Alter. Aber man lässt uns in Ruhe. Wir schließen die Augen und wären fast eingeschlafen, was man natürlich in der Sonne vermeiden sollte.
Schritte im Sand machen mich aufmerksam. Ich sehe durch geschlossene Augenlider, dass ein Schatten auf mich fällt und höre ein Räuspern. Ich öffne vorsichtshalber die Augen.
Da steht er über mir, und seine weißen, noch feuchten Badeshorts kleben durch das Wasser transparent geworden an seinem perfekt geformten Arsch. Kein Innenfutter. Ich kann Schamhaare und die Konturen seines Penis durchschimmern sehen. Der Junge wirft sich mit einem Kopfbewegung eine goldene Locke aus der Stirn und sieht mich aus hellblauen Augen prüfend an.
„Hi“, sagt er, sonst nichts.
Inzwischen ist auch Leon aufmerksam geworden und hebt wie ich seinen Oberkörper.
„Hi, Junge. Was geht ab?“
Gemeinsam mustern wir den Störenfried von Kopf bis Fuß. Was für ein süßer Junge! Blutjung, mit dem Touch des Unberührten und wunderschön. Ich starre wie gebannt auf seinen festen, knackigen Arsch. Seine goldblonden Haare glänzen in der Mittagssonne. Seine Haut ist noch hell. Er war nicht oft in der Sonne. Dadurch wirkt er noch unschuldiger. Er schluckt und sucht nach einer Antwort.
„Setz’ dich zu uns“, fordert Leon ihn auf.
Eine Minute lang sitzt der blonde Junge schweigend neben uns im Sand. Wir drängen ihn nicht. Er wird von selbst anfangen zu sprechen.
„Ähm...was sind das für rote...rote Streifen auf eurer Brust und euren Rücken?“
Endlich erklärt er, warum er uns so angestarrt hat.
„Das sind die Spuren einer Cat-o'-nine-tails, Junge. Wie heißt du eigentlich?“
„Ich bin Nils. Cat...Cat...das ist eine Peitsche, eine neunschwänzige Katze, nicht? Bestraft euch euer Vater mit einer Peitsche?“
„Nein, Nils. Wir lassen uns freiwillig peitschen. Ich bin Leon und dass ist mein Freund Stefan.“
„Freiwillig??“
Nils’ halb durchsichtigen, weißen Badeshorts zeigen jetzt eindeutig, dass er einen steifen Schwanz bekommt. Er merkt es selbst und hält schützend eine Hand davor.
„Ja, freiwillig. Es erregt uns auch sexuell, gepeitscht zu werden, Nils.“
Der Junge schweigt eine ganze Minute.
„Peitscht ihr euch gegenseitig, Leon und Stefan?“
„Ja, manchmal auch, aber irgendwie lustvoller ist es, wenn ein Sir oder Meister das macht.“
Wir hören jetzt ein leises Seufzen von Nils.
„Das ist auch meine Phantasie. Ich träume nachts im Bett davon, Hiebe mit einem Rohrstock, einer Peitsche oder eine Ledergurt von einem dominanten Mann zu bekommen.“
„Okay, Nils. Holst du dir dabei einen runter?“
Nils Gesicht wird tomatenrot.
„Ja, meistens.“
„Und ein Mann soll das tun?“
„Ja.“
Nils ist nicht klar, dass er sich damit als schwuler, schmerzgeiler Bottomjunge geoutet hat, genau das, was wir auch sind.
„Also bist du schwul. Stehst du auch auf Jungs wie wir?“
Nils bleibt eine Antwort schuldig, aber seine Erektion verrät ihn.
„Wir haben einen älteren Sir, mit dem wir Bootstouren auf der Maas machen. Er hat ein Gelände in den Maasduinen, wo man ungestört harte Spiele machen und auch outdoor Sex haben kann. Hast du denn bereits Erfahrung, Nils?“
„Nein, Stefan, keine.“
„Auch noch nie Sex mit einem Mann oder Jungen?“ fragt Leon
„Nur mit einem Schulkollegen im Klo gewichst.“
„Okay. Interesse?“
„Das wär’ ein Traum, Leon.“
„Gut, wir werden den Sir fragen, on er einen Anfänger ausbilden will.“
Und so kommt es, dass wir auf unserer nächsten Bootstour zu viert sind: Marvin, Leon, Nils und ich. Doch das ist eine neue Geschichte.
5年前