Der Sklavenvertrag, Teil 1

Der Sklavenvertrag

Alle Personen, Handlungen und Institutionen sind frei erfunden oder dienen nur der besseren Lesbarkeit.


Teil 1


1. Die ändert alles, Vorlesung.

„Meine Damen und Herren. Bitte haben Sie noch einen Augen blick Geduld. Sie sind jetzt kurz vor dem letzten Semester ihres Jurastudiums. Sicher haben Sie schon sehr viel gelernt und sind der Meinung, das Vertragsrecht für sie nur noch am Rande wichtig ist, dass sie jederzeit jeden Vertrag ausfertigen könnten. Nun für ihre Hausarbeit habe ich mir etwas ausgedacht. Nachdem sie jetzt zwei Wochen frei haben. Fertigen Sie einen Vertrag aus, der ein Sklavenverhältnis zugrunde hat. Sie haben richtig verstanden ich will, dass sie mir einen legalen Sklavenvertrag erstellen.“

Es ist Totenstille in dem Hörsaal. Dann meldet sich einer der Studenten mit Handzeichen. „Professor Bob, Sie möchten das wir einen Vertrag aufsetzen, der gegen unsere Gesetze verstößt. Die Sklaverei ist verboten, das steht schon in unserer Verfassung.“

„Glauben Sie dass weiß ich nicht? Ich weiß sehr genau, was in unserer Verfassung steht, deshalb sollten Sie kreativ sein und einen legalen Sklavenvertrag aufsetzen der auch vor Gericht Bestand hätte.“

Wieder herrschte Stille im Hörsaal. Silvia Montgomery, die in der ersten Reihe saß, starrte mit Entsetzen auf das Blatt vor ihr, auf dem sie sich Notizen gemacht hatte. Die aussichtsreiche Studentin auf einen summa cum laude Abschluss in Jura von der angesehenen Bostoner Universität. Vor ihren Augen brach gerade alles zusammen, dass sie sich erträumt hatte. Einen unmöglichen Vertrag zu entwerfen, der von jedem Gericht in der Luft zerrissen würde. Das würde ihre Karrierechancen den Bach hinunter spülen. Wie sollte sie das nur in ihrer Familie erklären.
Als Sie die Zusage erhielt, lief ihr Vater mehrere Wochen mit Stolz geschwellter Brust umher und erzählte jedem, der es nicht hören wollte in ihrer Kleinstadt, dass seine Tochter nach Harvard gehen würde, um dort Jura zu studieren. Später einmal sollte sie an das oberste Gericht berufen werden.
So war sein Plan, für seine kleine Tochter. Sie wäre die erste, aus ihrer Familie die ans College gehen würde und auch gleich nach Harvard.

Zögernd hob sie die Hand und wurde vom Professor aufgerufen.

„Professor? Wenn wir uns doch einig sind das es sich um einen sittenwidrigen und rechtswidrigen Vertrag handelt, warum erwarten Sie dann, das wir einen ausarbeiten der Bestand hätte? Das ist doch unmöglich, das widerspricht doch unserem Rechtsempfinden.“

„Miss Montgomery, gerade von Ihnen hätte ich erwartet, dass sie etwas aufgeschlossener sind. Viele von den Verträgen die uns umgeben sind sittenwidrig und umgehen die Gesetze. Oder glauben Sie es wäre besonders von unseren Gesetzen geschützt, wenn jemand in einem Testament sein ******** bedenken kann? Oder stellen Sie sich nur die vielen Klauseln in den Eheverträgen vor, die sie bereits gelesen haben. Sie sind Anwälte, oder wollen es zumindest einmal werden, eine unserer Aufgaben ist es das Gesetz zu schützen. Damit haben Sie völlig recht. Unsere wichtigste Aufgabe ist jedoch die Interessen unseres Mandanten zu schützen. Sie werden, für welches Spezialgebiet auch immer Sie sich entscheiden, immer in einen Gewissenskonflikt geraten manchmal möchten Sie Ihren Mandanten nicht vertreten weil sie wissen, dass er schuldig ist, manchmal möchten Sie den Gegner ihres Mandanten schützen. Dafür gibt es einen Begriff, sie möchten menschlich handeln. Doch als Anwalt ist ihre oberste Pflicht die Interessen ihres Mandanten zu vertreten. Und in diesem Fall sehen sie mich als ihren Mandanten und ich möchte von Ihnen einen legalen Sklavenvertrag. Natürlich könnten sie zu der Überzeugung kommen, dass dies nicht möglich sei, dann schreiben Sie eine Stellungnahme warum ein Sklavenvertrag nicht möglich ist. Doch ich warne sie, sollte jemand von ihnen es tatsächlich Schaffen einen legalen Sklavenvertrag aufzusetzen bekommen Sie für diese Hausarbeit keine Punkte. Ich denke damit ist ihr Auftrag klar umrissen, ich wünsche Ihnen ein paar unruhige Nächte und ein paar arbeitsreiche Tage.“

Damit beendete er die Vorlesung und verließ den Hörsaal, noch bevor der Tumult losgehen konnte.

Silvia saß noch lange auf ihrem Platz, die nächste Gruppe der Studenten betrat bereits den Hörsaal, als sie mit einer Handbewegung ihre Unterlagen in ihre Tasche schob und mit einer Miene wie drei Tage Regenwetter den Hörsaal verließ. 2. Nachts in der Kneipe

Am Abend trafen sich einige Studenten in ihrer Lieblingskneipe, unweit des Campus und ihrer Wohnheime. Mehrere saßen bereits um einen der größeren runden Tische herum und hatten Gläser vor sich stehen. Natürlich drehte sich alles um die Hausarbeit des Professors für Vertragsrecht.

Noch immer aufgebracht stapfte Silvia auf den Tisch zu und ließ sich auf einen freien Stuhl fallen. Sie bestellte mit erhobener Hand bei der Bedienung vier Gläser Bier.

„Ist das nicht Mist. So ein verdammter Arsch. Ich könnte explodieren. Der macht mir alles kaputt.“ Schimpfte sie.

„Ach komm, hör schon auf so schlimm ist das auch wieder nicht. Dann bekommen wir eben wieder eine schlecht bewertete Hausarbeit. Das wäre nicht meine erste und wird vermutlich auch nicht meine letzte bleiben.“ Sagte lachend, Jeff, einer ihrer Mitstudenten.

„Du hast gut reden, von dir wird auch nicht erwartet als die beste abzuschließen. Von mir schon.“

„Du weißt das von Anfang an alle Chancen gegen dich stehen?“

„Ich kenne die Statistik, nur ein Student von 100000 schließt Jura in Harvard mit summa cum laude ab. Ich kenne aber noch eine Statistik. Jeder von denen wird entweder oberster Bundesrichter oder Justizminister oder hat sonst ein hohes Regierungsamt inne.“

„Und alle anderen werden Einkommens Multimillionär. Ich glaube da, nehme ich doch lieber die zweite Option. Das solltest du dir auch vornehmen, in der Regierung verschwindest du nur dein Talent und vor dem obersten Bundesgericht wer sitzt da schon nur alte Menschen. Und die mussten, sehr viel arbeiten bis sie dorthin gekommen sind und das meiste davon pro Bono.“

Die Bedienung brachte die vier Glasbier und stellte sie vor Silvia auf den Tisch.

„Für wen sind die anderen drei Schätzchen?“ Fragte Angelica, eine weitere Studentin, die neben ihr saß.

Silvia griff nach dem ersten Glas und trank einen großen Schluck.

„Die sind auch für mich.“

„Willst du ich heute mehr *******en als sonst?“ Lachte Angelica.

„Nein, wie viele Glasbier trinke ich sonst?“

„Meistens acht. Irgendjemand von uns muss dich danach nach Hause schleppen und ins Bett bringen.“

„Genau. Meistens ist es dann eins oder zwei morgens und am nächsten Tag habe ich einen dicken Schädel. Jetzt habe ich mir überlegt, ich trinke die acht Bier schnell hintereinander, noch bevor der ******* wirken kann, komme in einer Stunde selbst nach Hause und kann dann vielleicht noch etwas nachdenken, bevor er wirkt.“

Sie trank das Glas leer und griff gleich nach dem Zweiten, während sie bereits die nächsten vier bestellte.
Am Tisch herrschte für ein paar Sekunden Totenstille, dann fingen alle an zu lachen.

„Nimm dir das doch nicht so zu herzen, das wird sich schon geben. Du wirst sehen, wenn wir alle keinen zustande bringen dann hat er schon ein einsehen und erlässt uns die Hausarbeit.“

„Verstehst du denn nicht, das ist für mich keine Option. Ich hatte noch nie eine Aufgabe, die ich nicht gelöst habe. Auf die eine oder andere Weise. Ich bin noch nie gescheitert, mein ganzes Leben lang habe ich alles beendet, erfolgreich beendet, was ich angefangen habe. Würde ich jetzt Scheitern, wäre mein ganzes Leben zu Ende und ich würde meine ganze Familie enttäuschen.“

Sie griff bereits nach dem dritten Glas.

Während sie sich abfüllte, verlagerte sich langsam die Diskussion am Tisch auf andere Gebiete, so waren jetzt die zwei freien Wochen und das Football Spiel am Wochenende das wichtige Thema.
Scheinbar hatte keiner von ihren Kommilitonen noch großes Interesse daran sich überhaupt mit der Hausarbeit zu beschäftigen. Eine halbe Stunde später hatte sie ihr achtes Glas intus und wankte schon schwer zum Ausgang.

Erschöpft fiel sie um zehn auf ihr Bett und war Sekunden darauf eingeschlafen.
3. Die Arbeit

Am nächsten Tag erwachte sie mit einem dicken Schädel.
Noch in ihrem Schlafoutfit tapsten sie über den Flur des Wohnheims zu den Waschräumen und stellte sich angezogen unter die eiskalte Dusche.
Das Wasser plätscherte nur so auf ihren Kopf und durchnässte sie von oben bis unten. Mit beiden Händen hielt sie sich an der Wand fest und zwang sich dazu unter dem kalten Wasser stehenzubleiben. Erst als ihr Körper protestierte und anfing schlapp zu machen, drehte sie das Wasser auf heiß. Wenige Augenblicke später waberten Dampfschwaden durch den Waschraum.

Dieses Wechselbad brachte sie in Wallung und aktivierte ihre Sinne. Schlagartig fühlte sie sich besser und die Kopfschmerzen verschwanden. Nass ging sie zurück in ihr Zimmer und zog sich um.
Mit einer schnell gemachten Tasse Kaffee sah sie aus dem einzigen Fenster in ihrem Zimmer, vor dem auch ihr Schreibtisch stand. Die Sonne war gerade am Aufgehen. Wieder einmal schien ihr Plan aufzugeben. Sie hatte sich sinnlos zugeschüttet und doch den folgenden Tag gerettet. Um über ihr Problem nachzudenken.

In irgendeinem Buch hatte sie einmal gelesen, „wenn du ein Problem hast, geh mit ihm spazieren, während des Spazierengehen werden sich zu deinem Problem und dir die Lösungen gesellen. Im Verlauf des Spazierengehens werden sich einzelne Lösungen wieder von dir trennen und gegen Ende deines Spaziergangs kommst du mit der Lösung zurück.“
Als sie damals dieses Buch gelesen hatte, flog es in hohem Bogen aus ihrem Fenster. Gefolgt von einem Dutzend Flüchen und Verwünschungen die ihre Mutter dazu gebracht hatte 2 Stunden, um ihr Seelenheil zu beten.

Und wenn das Buch doch recht hatte? Ich könnte es ja einmal versuchen. Sie zog sich eine Jacke über und stieg in ihre Laufschuhe. Dann ging sie los zu einem Spaziergang. Erst über dem Campus aber da konnte sie keinen klaren Gedanken fassen. Sie fuhr etwas mit einem Bus hinaus und ging in einen weitläufigen Park spazieren. Hier in der freien Natur konnte sie nicht mehr abgelenkt werden. Selbst die Spaziergänger, die mit ihr im Park waren, schienen sie zu meiden.

Wie es das Buch versprochen hatte, gesellten sich kurz nach ihrem Problem mehrere Lösungen zu ihren Gedanken. Silvia stellte sich vor, dass sie zusammen mit ihr neben dem Problem hergingen. Eines nach dem anderen tauchte auf, wurde begrüßt und durchdacht dann verschwand es wieder. So ging es für Stunden. Schließlich stand sie wieder am Ausgang des Parks und sie hatte die Lösung. Gutes Buch.

Mit dem Bus fuhr sie zurück zu ihrem Wohnheim und begann in Gedanken bereits die Hausarbeit zu schreiben.

Drei Tage intensiven Arbeitens später hatte sie einen Vertrag.
In den nachfolgenden Tagen versuchte sie in Wort für Wort, Satz für Satz, Paragraf für Paragraf zu zerpflücken.
Schließlich hatte sie es geschafft, am Ende der ersten Woche der Ferien den Vertrag abzugeben. Sie schrieben noch einige Erläuterungen dazu, packte alles in eine E-Mail und versendete sie an ihren Professor.

Erschöpft sank sie in ihrem Schreibtischstuhl zusammen. Langsam drehte sie sich um. Vor ihr tat sich das unordentlichste Zimmer auf, dass sie seit langem gesehen hatte. Pizza Verpackungen, Tüten von Lieferdiensten, schmutziges Geschirr, Tassen über Tassen, dreckige Wäsche lag in einem bunten Haufen übereinander. Sie atmete tief durch und begann aufzuräumen. Mehrere große blaue Säcke trug sie nach unten, die einen in den Müllcontainer, die anderen in den Waschraum, um die schmutzige Kleidung in den Waschmaschinen zu verstauen.

Während sie darauf wartete, dass die Wäsche gewaschen wurde, nahm sie ihr Handy zur Hand und sah wie viele Anrufe und Nachrichten in der letzten Woche an ihr vorüber gegangen waren. Sie öffnete die neuesten und las, dass heute am Freitag sich wieder alle in ihrer Lieblings Kneipe treffen würden. Sie sagte sofort zu und beantwortet danach die anderen Fragen nach ihrem Gesundheit und Geisteszustand.
Sie musste lachen, als sie von einigen vermuteten Selbstmordversuchen las.
Humorvoll antworte Sie darauf, dass es ihr gut ginge und sie nur mit Akribie an die Lösung der Aufgabe gegangen war. Jetzt aber wieder am Leben teilnehmen würde.

Die Wäsche würde noch etwas brauchen genug Zeit, um Essen zu gehen. Gerade stand sie in der Schlange, um sich ein vegetarisches Baguette zu kaufen, als sie eine Nachricht von ihrem Professor erhielt. Er bestellte sie für den nächsten Nachmittag in sein Büro.
Samstagnachmittag? Dachte sie und biss in ihr Baguette.
Essend ging sie langsam zurück zu ihrem Wohnheim. Noch einige Stunden Schlafen und ab in die Kneipe. Das war doch ein Plan.

4. Im Büro


Samstag Nachmittag saß sie im Büro ihres Professors. Er saß hinter seinem Schreibtisch.

„Ihre Arbeit, ich verstehe ihre Bedenken, die sie gesc***dert haben. Sie haben die Aufgabe gelöst. Wie fühlen sie sich jetzt?“

„Wie meinen sie das?“

„Was hat die Aufgabe mit ihnen gemacht? Hat es ihnen Spaß gemacht?“

„Was sollte es mit gemacht haben? Es war eine Aufgabe und ich hoffe, ich habe sie korrekt gelöst.“

„Das haben sie. Ist ihnen nicht aufgefallen, dass sie sich dabei verändert haben?“

„Ich, nein!“

Er lächelte verstohlen.

„Doch das haben sie. Sie tragen einen Rock, ein Top sitzen gerade und wenn ich richtig sehe, tragen sie Highheels. Nicht das was sie sonst tragen oder? Ausgewaschene und verbeulte Jeans, alte Turnschuhe und weite Sweatshirts. Ist es nicht das, was so in ihrem Vertrag steht?“

Verwirrt blickte sie an sich herab. Ja sie hatte etwas anderes an und oh Gott das hatte sie nicht wirklich so beschrieben. Doch, auch noch etwas anderes. Das durfte doch nicht wahr sein. Sie spürte, wie sie rot wurde.

„Kommen sie zu mir und lesen sie den Vertrag laut vor!“

Silvia kniff die Beine zusammen. Der Professor macht eine einladende Geste zu seinem Schreibtisch hin.

„Genau hier her.“ Er deutete auf eine Stelle, an der eben noch sein Stuhl stand. Er war mit ihn nach hinten gerollt.

Silvia nahm ihren ganzen Mut zusammen und trat hinter den Schreibtisch, gerade als sie den Vertrag, der ausgedruckt auf dem Schreibtisch lag, aufnehmen wollte, sagte der Professor.

„Lassen sie ihn liegen. Beugen sie sich vor und stützen sie sich mit den Unterarmen auf den Schreibtisch.“

„Professor!“

„Tun sie es und keine Widerrede!“ Befahl er mit ernstem Ton.

Sie beugte sich vor und begann zu lesen. Schon nach den ersten Worten war er hinter sie gerollt.
Ihr war klar, dass er ihr jetzt unter den kurzen Rock blicken konnte und sehr genau sah, dass sie kein Höschen an hatte und frisch rasiert war.
Er griff ihr einfach zwischen die Beine und legte seine Hand auf ihre Spalte. Mit festem Griff umschloss er ihre Schamlippen.
Ihr stockte der Atem und sie hörte auf zu lesen.

„Weiterlesen. Du bist nass, kannst du das spüren?“

Sie las weiter, während er ihre Spalte in seiner Hand hatte und sie langsam rieb.

Immer stockender wurde ihre Sprechweise, bis sie den ersten Hieb seiner zweiten Hand auf seinem Hintern hatte.

„Konzentriere dich auf das Lesen, wenn du es richtig gemacht hast, höre ich auf. Jetzt beginn von vorne.“

Silvia versuchte, sich zusammen zu nehmen, und begann von neuem.
Der Professor begann sogleich wieder damit ihre Spalte zu massieren. Von Zeile zu Zeile fiel es ihr schwerer, sich darauf zu konzentrieren nur vorzulesen. Erleichtert atmete sie tief durch, als sie zum Ende des Vertrages kam.

Wieder klatschte er ihr auf den Po und diesmal etwas kräftiger.

„Habe ich gesagt du sollst aufhören zu lesen?“

„Ich bin fertig. Es gibt nicht mehr.“

„Dann fängst du wieder mit der ersten Seite an, diesmal liest du auch die Einleitung, die du geschrieben hast.“

„Ja Professor.“

Wieder begann sie von vorne mit dem Lesen und wieder begann er damit ihre Spalte zu massieren. Während ihrer Redepause hatte er sie dort nur gehalten. Wieder klatschte in gleichem Rhythmus seine Hand auf ihren Po.

„Gewöhne dich an den Rhythmus meiner Schläge und ließ im gleichen Rhythmus.“

Sie veränderte ihren Leserhythmus und er beschleunigte seine Schläge.
Wieder war sie bis zum Ende gekommen und gerade wollte sie zurückblättern, als er sagte.

„Sortiere die Blätter, sie sollen alle aufeinander liegen.“

Silvia sortierte die Blätter und ordnete sie zu einem kleinen Stapel. Während dessen nahm er die Hand von ihrer Spalte. In der gleichen Sekunde schon vermisste sie die warme kräftige Hand an der Stelle. Mit beiden Händen griff er ihren Rock und schob ihn ihr bis zu den Hüften hoch. Schon wollte sie protestieren, doch unterließ sie es das zu tun. Sie spürte die Kühle an ihrem Hintern. Mit einer Hand strich er über ihren festen Po.
Sie genoss die Berührung und atmete heftiger. Seine zweite Hand glitt wieder zwischen ihre Beine. Sie schloss die Augen, sie sollte sich schämen aber über diesen Punkt war sie längst hinweg. Seine Hand wärmte wieder ihre triefend nasse Spalte. Wieder griff er beherzt zu und drückte sie zusammen. Sie keuchte laut auf.

„Zieh dein Top nach oben so weit, dass es dir um den Hals hängt. Deine Brüste lässt du frei. Und dann beginnst du von neuem zu lesen. Du passt dich, wieder dem Takt an, den ich mit meiner Hand vorgebe.“

„Professor, haben sie nicht gesagt, sie hören auf, wenn ich es richtig mache?“ Fragte sie schwer atmend, als sie das Top bis zu ihrem Hals hochzog und ihre Brüste mit den, längst harten Nippel freilegte.

„Möchtest du, dass ich damit aufhöre?“

„Nein, das möchte ich nicht.“ Sagte sie zu ihrem eigenen Erstaunen und hätte sich am liebsten auf die Zunge gebissen.

„Gut. Das habe ich von dir erwartet zu hören.“

Die Hand klatschte auf ihren Hintern und gleichzeitig begann seine andere damit wieder ihre Spalte zu massieren. Und sie begann von neuem zu lesen. Immer intensiver und fester wurden seine Schläge. Der Takt langsamer mal schneller von der rechten Pobacke auf die linke gewechselt. Sie spürte, wie ihr Hintern anfing zu brennen und die Hitze, die gleichzeitig von ihrer Pussy ausging. Und plötzlich hatte sie mit widersprechenden Gefühlen zu kämpfen. Dass eine war die immer stärker werdende Lust die aus ihrem Unterleib aufstieg und die andere der brennende Schmerz von ihrem Hintern.
Wieder las sie alle Texte bis zum Ende. Während sich in ihrem innersten immer mehr eine Gewalt auf baute. Eine immer stärker werdende Woge. Eine gierige Lust, die alles zu verschlingen drohte.

„Das hast du jetzt gut gemacht. Ich bin stolz auf dich, dass du es so lange ausgehalten hast, ohne zu kommen. Das ist eine große Leistung. Und du hast es dir verdient. Jetzt komm.“

Er massierte noch ein wenig stärker und es brach aus ihr heraus. Mit einem Ur-typischen Schrei explodierte sie. Ihre Beine gaben nach und sie wurde nur noch von seiner Hand gehalten. Ihr Oberkörper klappte auf den Schreibtisch, ihre harten Nippel sendeten Schmerzen aus, als sie in ihre Brüste gedrückt wurden. Ihr Mund zu einem Schrei geöffnet, der Speichel ran nur so aus dem Mundwinkel. Sie vergaß zu atmen und schmerzhaft setzte der Atemreflex ein. Geräuschvoll sog sie die Luft ein.

Langsam kehrte sie zurück. Als Erstes spürte sie die Hand, die noch immer von unten gegen sie drückte und sie stützte. Langsam kehrte Gefühl in ihre Beine zurück und sie richtete sich langsam auf. Entschuldigend drehte sie sich zu Professor Bob um.

„Es tut mir leid, ich hätte das nie tun dürfen.“ Sagte sie.

„Du hast dich richtig Verhalten. Hast du jetzt begriffen, was die Ausarbeitung des Vertrags mit dir gemacht hat?“

Er hatte sich ein Tuch aus seinem Schreibtisch geholt und wischte damit jetzt seinen nassen Arm und seine Hände ab. Einiges von ihr war auch auf seine Hose getropft und hatte seine Jacke bespritzt.

Mit zusammengekniffenen Knien stand sie vor ihm. Er war nicht ganz klar, wie sie sich jetzt verhalten sollte.

„Ich weiß noch immer nicht, was sie meinen.“

„Wirklich nicht? Oder traust du dir das nicht zuzugeben. Du hast dich eben verhalten wie eine Sklavin. Und wenn ich meine Kleidung betrachte, dann hast du damit sehr viel Spaß gehabt.“

„Das muss ich leider gestehen. Ich hatte sehr viel Spaß dabei, auch wenn mein Hintern doch sehr schmerzt.“

„Dann unterschreibe den Vertrag.“

„Das kann ich doch nicht machen. Ich habe andere Pläne für mein Leben.“

Der Professor lacht leise.
„Ich weiß aber deinen Vertrag lässt dir soviel Raum und wenn du ihn unterschreibst, bringe ich dich mit den passenden Menschen zusammen, die deine Neigungen befriedigen und dir genügend Raum lassen für dein Leben. Du musst dich jetzt nicht sofort entscheiden. Ich möchte, das du den Vertrag in der nächsten Vorlesung präsentierst. Bis dahin wirst du dich an die selbst aufgestellte Kleiderordnung halten und auch in der Vorlesung wirst du dich so geben. Du wirst den Vertrag und deine Ausarbeitung komplett vorlesen und danach unterschreibst du.“

Silvias Knie wurden weich und sie sank neben dem Schreibtisch auf den Boden. Mit großen entsetzten Augen blickte sie zu Professor Bob hoch.
Der reichte ihr das Tuch, mit dem er sich gereinigt hatte, damit auch sie sich reinigen konnte. Verlegen rieb sie damit über die Innenseiten ihrer Schenkel und über ihre geschwollene Spalte.


(Was denkt ihr, geht gerade in ihr vor? Wird sie den Vertrag vorlesen und danach unterschreiben? Was steht wohl in diesem Vertrag? Schreibt es in die Kommentare.)
5年前
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