Meine Traumfrau (Teil 10)
Vor der Hochzeit mit Doris, hat Sie angekündigt, daß wir noch einen Urlaub machen.
Ich hatte mich bereits gefreut, endlich allein mit Ihr!
Mitte der Woche hat Sie mich dann angewiesen, dass ich genug für mehrere Wochen einpacken soll, also wird das ein längerer Urlaub!
Bin ja gespannt, wo es hingeht
Freitag Mittag geht es los, Sie fährt diesmal selbst, was ungewöhnlich ist.
Doris: So mein lieber kleiner, das wird für dich ein sehr entscheidender Urlaub und auch nicht ganz so entspannend, wie du gedacht hast
Wie zur Bekräftigung fährt Sie mit mir ab in einen Waldweg und hält an einer nicht einsehbaren Stelle
Sie befiehlt mir, mich auszuziehen, dann bekomme ich die Gelenkfesseln angelegt und den Käfig mit den Dornen. Wird wohl nichts mit dem Liebesurlaub!
Dann verbindet Sie die Fussgelenke miteinander und die Handgelenke werden am Rücken verbunden. Außerdem legt Sie mir das Halsband und die Leine an.
Dann verstaut Sie mich im Kofferraum, und schließt diesen.
Nach ein wenig Wartezeit steigt Sie ins Auto und fährt los, hat Sie Sich auch umgezogen?
Wir fahren mehrere Stunden, ich habe jedes Gefühl von Raum und Zeit verloren, hier im dunklen Kofferraum, ich versuche mich ein wenig zu bewegen, damit nicht einschläft, aber irgendwann schlafe ich ein
Als ich aufwache ist es auch sehr warm im Kofferraum, wir sind wohl irgendwohin gefahren, wo es deutlich wärmer ist, vielleicht in den Süden?
Als ich so nachdenke, biegt Sie etwas schärfer nach rechts ab und es hört sich so an, als ob wir einen Feldweg oder ähnliches entlangfahren
Seltsamerweise kommt dann aber wieder geteerte Straße, aber nicht mehr all zu weit, dann bleiben wir stehen
Der Kofferraum öffnet sich und ich bin geblendet von der Sonne
Doris steht vor dem Kofferraum und sieht fantastisch aus, Sie trägt ein kurzes rotes Sommerkleid und dazu rote Pumps, beides betont Ihre natürliche rote Haarfarbe, ein Traum
Sie zieht mich an der Leine aus dem Kofferraum und erst jetzt bemerke ich das Umfeld, nachdem ich aufgehört habe Sie zu bewundern
Wir sind auf einem riesigen Areal, das wie ein Schloß aussieht, daneben gibt es auch noch Stallungen und eine Art Nebenhaus, wohl das Gästehaus
Nachdem wir wohl nicht die einzigen sind, die ankommen, sehe ich auch überall Herrinnen, die ebenso wie Doris wunderschön aussehen und auch aufreizend gekleidet sind, neben Ihnen sind meist Ihre Sklaven, die das Gepäck tragen, einige Herrinnen scheinen auch mehrere Sklaven zu haben, die benutzen dann einen von ihnen als Transportmittel
Doris: Wie ich bereits gesagt habe, ist das ein wichtiges Wochenende, sowohl für dich als auch für mich, also gehorche mir auf den Punkt und halte dich dringend an die Regeln, die Damen hier sind nicht so großzügig wie ich!
Doris geht nun zielstrebig auf das mutmaßliche Gästehaus zu und befiehlt mir mit dem Gepäck zu folgen
Das Auto wird von einem Sklaven geparkt, der bevor er ins Auto stieg einen Schutz über den Sitz zog, wohl weil er bei der Hitze hier schwitz, damit die Sitze danach nicht stinken
Im Gästehaus begrüßt Doris eine Dame in einem eher strengeren Outfit, Sie trägt ein Kostüm mit kurzem Rock und eine Bluse, dazu hochhackige dunkelgraue Pumps, also eher Businessmäßig angezogen
Doris befiehlt mir, die Dame zu begrüßen, die wohl so eine Art Concierge ist
Ich laufe auf allen Vieren auf die Dame zu und küsse Ihre Schuhe, wie mir das beigebracht wurde
Die Concierge: Sie haben ihn ja bereits brav erzogen, Doris, sehr schön
Sie führt uns dann in unser Zimmer, oder sollte ich besser sagen unsere Suite
Wir haben ein großes Wohnzimmer, ein großzügiges Bad, also wirklich mit Badewanne, und eine Terasse, auf der sich auch Sitzmöbel befinden
Alles sehr schön und aufeinander abgestimmt
Eine Toilette habe ich nicht entdeckt, aber dazu später
Doris nimmt mich nun nochmal ins Gebet und sagt mir, ich solle unbedingt alles befolgen, was Sie sagt, außerdem gibt Sie mir ein Regelbuch, das ich sofort lesen und lernen soll, dann läßt Sie mich zunächst allein
In dem Buch stehen viele allgemeine Regeln:
-der Sklave hat beim Betreten eines Raumes außer Gängen alle anwesenden Damen zu begrüßen, außer es befinden sich mehr als 5 Herrinnen im Raum
-der Sklave hat sich immer auf allen Vieren oder sogar kriechend zu bewegen, je nach Situation, sein Kopf darf aber nie höher sein als einer von den Herrinnen
-der Sklave hat im Zweifelfall immer erst seiner Herrin zu gehorchen, falls die nicht da ist jeder anderen Herrin, eine Ausnahme hierzu ist Herrin Elisabeth, die hat immer Priorität
Elisabeth ist wohl so eine Art Oberherrin, die hier das Sagen über Alle hat, Sklaven und Herrinnen, später erfahre ich, daß Ihr wohl auch das ganze hier gehört, und mehr!
Dazu noch viele kleinere Regeln mehr, ich hoffe ich kann mir die alle behalten, oder ist es Absicht, dass man sich die nicht merken kann?
Alles in allem müssen die Sklaven ständig aufmerksam sein und ständig die Übersicht über den gesamten Raum behalten, was bei einem Schloß wie diesem mit riesigen Räumen nicht einfach sein wird
Als Doris zurückkommt hat Sie sich umgezogen:
Sie trägt jetzt einen weißen Latexanzug den ich noch nie vorher gesehen habe, dazu hat Sie rote Stiefel an, die fast bis in Ihren Schritt reichen und rote Handschuhe
Alles betont wieder Ihr rotes Haar
Dass mir das Blut in gewisse Dinge drückt brauche ich nicht zu erwähnen, was mich aber schmerzlich erinnter, daß ich ja den Dornenkäfig anhabe
Sie legt mir noch Knieschützer an und ich bekomme feste Lederhandschuhe, das mit auf allen Vieren wird wohl sehr erst genommen
Doris: Wir haben einen Empfang bei Herrin Elisabeth, sei also brav und befolge alle Anweisung strikt, vor allem alles was Elisabeth sagt und befiehlt
Und wenn wir zu Ihr nach vorne gehen, dann stürzt du dich sofort auf Ihre Stiefel und leckst die als ob dein Leben davon abhängt
Im Prinzip tut es das auch, die Damen hier sind Sadistinnen und kastrieren ist hier noch eher was harmloses, was Sie dir antun könnten!
Seltsamerweise strömt das Blut wieder weg aus meinem Penis vor Schreck
Ich: aber warum sind wir dann hier?
Doris: weil ich hierher gehöre, das ist praktisch mein Zuhause!
Elisabeth ist meine Ersatzmutter, auch wenn mir das nicht immer paßt
Aber wenn wir heiraten brauche Ich Ihre Zustimmung, und die mußt du dir jetzt erarbeiten, verstanden?
Ich: Ja Herrin
Doris: jetzt zeig mir mal, wie du Sie begrüßen wirst
Ich stürze auf Doris zu und beginne mit der Sohle ihrer Stiefel, dann lecke ich die Oberseite und dann den Schaft bis zum Knie, danach den anderen Stiefel auf gleiche Weise
Und alles so richtig mit Motivation
Doris: sehr gut, das gefällt ihr sicher, und vergiss ja keine der Regeln!
Ich: ich hoffe ich konnte mir alle merken, gar nicht so einfach
Doris: dafür bin ja ich da, ich flüstere dir das richtig zu falls Bedarf oder befehle es dir gleich richtig, keine Angst, sie hat mich sehr gerne!
Und wenn du Ihr gefällst
Daraufhin nimmt Sie meine Leine und zieht mich hinter sich her, ich auf allen Vieren, da wird jede Strecke lang!
Jetzt weiß ich auch warum die Handschuhe und Knieschoner, wir gehen über von der Sonne erhitzten Teer
Dann betreten wir das Haupthaus, das Schloß
Links und rechts der Tür sind vier Sklaven mit Kette kniend angekettet an der Wand, neben ihnen stehen auf jeder Seite 2 Damen, die wie Amazonen gekleidet sind und auch körperlich so aussehen. Sie tragen einen Körperharnisch, der Ihre Brüste und Ihre Vagina verbirgt, den ganzen Körper aber insgesamt betont
Man sieht Ihre Bauchmuskeln und die Muskeln an Armen und Beinen
Dazu tragen Sie hochhackige Stiefel, die fast bis in den Schritt hinauf reichen
Nicht mein Geschmack, hat aber auch irgendwie seinen Reiz
Gleichzeitig wird mir klar, was Doris mit weh tun vorhin meinte, wo die Damen zulangen wächst kein Penis mehr!
Doris geht zu einem der Sklaven und läßt sich von ihm die Schuhe sauberlecken, dafür sind die 8 also da
Dann stehen wir vor einem Tor aus dem Licht nach außen dringt, als wir durchgehen stehen wir in einem riesigen Saal
Er ist hell beleuchtet trotz seiner Größe, links und rechts stehen zunächst Tische an denen Herrinnen sitzen und zu Ihren Füßen liegen und knien wohl Ihre Sklaven, alle wie ich gekleidet, mit Leine, Peniskäfig und Fesseln an den gelenken, ansonsten sind sie nackt, wie ich
Die Herrinnen sind alle Schönheiten und betonen das noch mit aufreizender Kleidung, Minikleider, Hotpants, Leggings und alles mit Hochhackingen Schuhen oder Stiefeln garniert und selbstverständlich Fetischmäßig
Auch normalen Männern wäre hier einer in die Hose gegangen, mir leider nicht, das ist aber nur dem Dornenkäfig zu verdanken
Doris geht nun mit mir an der Leine, ich halte dabei entsprechend Abstand, nach vorne, wo wohl Elisabeth sitzt, die Herrin über all das hier
Wir gehen auf eine Art Thron zu auf dem Sie bequem sitzt
Hinter ihr ist so eine Art Wohnlandschaft, auf der 10 Herrinnen sitzen bzw. liegen, die wohl Novizinnen sind, jedenfalls haben alle ein schwarzes Minikleid und offene schwarze Schuhe mit Highheels an
Neben Elisabeth stehen noch 2 der Amazonen wie auch schon vorne beim Eingang, außerdem sitzen neben dem Thron je 2 Sklaven links und rechts in der üblichen Kleidung, die haben aber eine Nummer auf der Brust, wie mir das auch schon draußen am Eingang aufgefallen ist
Elisabeth grinst Doris schon von weitem an und begrüßt Sie überschwänglich auch mit Umarmung
Dann bin ich an der Reihe, Doris befiehlt mir Elisabeth zu begrüßen und ich gehe hochmotiviert an die Sache heran und lecke als ob mein Leben davon abhängt
Tut es ja auch, mehr oder weniger
Elisabeth grinst und ist zufrieden
Elisabeth: ich habe Dir einen Tisch gleich hier vorne reservieren lassen, bitte nimm Platz Doris
Doris zieht an der Leine und wir gehen zum Tisch, Sie setzt sich und ich gebe den Fußschemel
Den Rest Ihrer Bedienung übernehmen weitere Sklaven, die auch Nummern tragen, so wie bei den anderen Tischen, dort übernehmen die Sklaven auch die Funktion als Aschenbecher, Diener und Fußsklave usw.
Gott sei dank raucht Doris nicht!
Nachdem der Tisch größer ist, setzen sich auch noch Michaela, Sylvia und Susan zu uns an den Tisch, selbstverständlich haben alle auch mindestens einen Sklaven dabei, Susan hat gleich 3 davon dabei, Sie findet doch immer wieder Opfer, aber bei Ihrem Aussehen fallen immer wieder Männer drauf rein
Einer von Susan’s Sklaven darf auch Aschenbecher spielen, wenn was runterfällt muß er es auflecken und am Ende macht Sie die Zigarette auf seiner Zunge aus, dabei schaut Sie genau in meine Augen und beginnt eine neue Zigarette.
Michaela und Sylvia machen auch mit und benutzen Ihren Sklaven mit
Der arme schluckt nur noch vor Asche und beim Ausmachen der Zigarette nimmt keine Rücksicht auf den armen Tropf
Nachdem der Saal gefüllt ist und die Zeit bereits vorangeschritten ist folgt nun noch das Abendessen, serviert von den nummerierten Sklaven
Die Sklaven der Damen erhalten ihr Essen wie immer unter dem Tisch vom Boden der Herrinnen, nachdem die Herrinnen nicht mehr weiteressen wollen
Auch Doris steht hier in nichts nach und ist so richtig schön gemein zu mir, steigt auch auf meine Hände und Füße dabei und greift mir hart in die Hoden, spuckt mich und das Essen an und pinkelt sogar etwas drauf
Zum Schluß bedanken sich die Sklaven dafür, indem sie die Stiefel der Herrinnen reinigen und lecken
Dann folgt gemütliches Beisammensein, natürlich eher nicht so für die Sklaven, die werden vorgeführt, begrapscht, erhalten Ohrfeigen, werden geritten, ein paar Herrinnen wetten auch auf Ihre Sklaven und machen kleine Pferderennen usw.
Eine richtige Orgie!
Ein paar der Herrinnen verschwinden auch in die Stallungen oder in den Keller, die ich bisher noch nicht besucht habe
Da kommt Elisabeth auf Doris zu und fragt Sie, ob Sie mich mal ausleiht
Ich schlucke vor Schreck und schaue Doris wohl verstört an
Doris kann nicht aus: selbstverständlich Elisabeth, und gibt Ihr den Schlüssel zu meinem Peniskäfig und Sie nimmt ihn auch
Eine der Novizinnen, die immer um Elisabeth herum sind, nimmt meine Leine und ich werde in ein kleineres Zimmer geführt, hier sind nur die Novizinnen, Elisabeth und ich
Eine Novizin gibt mir nun eine Tablette, die ich schlucken muß
Danach macht Sie meinen Käfig auf und malt auf meinen Penis eine blaue und eine rote Markierung
Als ich Sie fragend ansehe sagt Sie, daß das meiner Sicherheit dient, rot bedeutet ich darf ohne Käfig rumlaufen, blau, ich darf auch eine Erektion haben, das erklärt wohl auch die Pille vorhin
Nun entfernen Sie auch die Fesseln und die Leine und ich bin jetzt komplett nackt auf allen Vieren zwischen 10 wunderschönen, aufreizend angezogenen Damen, die nun beginnen an mir rumzufummeln und mit mir zu spielen, dabei darf ich auch Schuhe lecken und Zehen lecken
All das bringt mich natürlich in Wallung, oder ist das die Tablette
Auf jeden Fall habe ich einen riesigen Ständer, der die anwesenden Damen amüsiert und sie fummeln auch an ihm herum
Elisabeth: genug, das reicht
Auf einmal hören Sie auf, schade
Dann legen Sie mir einen Sattel über und ich bekomme Zaumzeug und wieder Handschuhe und Knieschützer
Ich muss nun Elisabeth, die sich inzwischen Reiterhosen und Stiefel angezogen hat und dazu eine weiße Bluse, die Stiefel lecken, dann steigt Sie auf
Wir reiten in Richtung der Stallungen
Dort geht es in eine riesige Reithalle, die auch hell beleuchtet ist und in der sich auch am Rand Sitzplätze für Herrinnen mit Ihren Sklaven befinden
Und ich mit meiner Erektion!
Als Elisabeth auf mir einreitet stehen die anderen auf und applaudieren, selbstverständlich sind auch Doris, Susan, Sylvia und Michaela unter den Zuschauern, alle die auch im Saal dabei waren
Elisabeth macht mit mir eine Art Dressurreiten während Sie mir die Anweisungen ansagt
Zunächst auf allen Vieren, dann muss ich auf 2 Beine wechseln, was peinlich ist, denn mein Penis steht ja senkrecht ab und alle können die beiden Markierungen sehen und nicht nur das
Elisabeth befiehlt mir nun Schritte, bei denen ich hüpfen muss, was meinen Penis auch zum wackeln bringt, zur Belustigung der Zuschauerinnen, die mir in Gesicht lächeln und pfeifen und Beifall klatschen
Dann hat Elisabeth ein Einsehen und befiehlt mich zu einem geöffneten Tor, hinter dem sich die Novizinnen in einem Raum befinden
Die können nicht umhin mir an den Penis zu fassen, dabei entfernen Sie den Sattel und das Zaumzeug
Anschließend werde ich mit einem Gartenschlauch mit kaltem Wasser abgespritzt, was aber meiner Erektion keinen Abbruch bereitet, dank der Pille
Zu meinem Erstaunen ist dann aber nicht Schluß, ich erhalte nochmal das Zaumzeug und den Sattel
Dann kommt Elisabeth erneut zu mir und steigt auf
Diesmal geht es aus der Stallung nach draußen und zu meinem Erstaunen lenkt mich Elisabeth hinaus in die Dunkelheit, was auf den Straßen noch Ok ist, die sind noch warm an den Füßen, doch dann biegt Sie in den Wald ab
Wir beide sind nun wohl ganz allein
Elisabeth steigt von mir runter und ich muss vor Ihr knien
Elisabeth: so mein Lieber, wie du vielleicht schon mitbekommen hast ist Doris eine meiner liebesten Zöglinge, wenn nicht sogar die liebste von allen
Und ich werde nicht zulassen, dass du sie unglücklich machst und um das zu verhindern werden wir jetzt ein wenig plaudern
Elisabeth: Falls du die kleine unglücklich machst werde ich dich überall finden und aufspüren, und dann werde Ich dir das Teil, das da jetzt von dir absteht Scheibchenweise abschneiden, hast Du mich verstanden?
Ich: ja Herrin
Elisabeth: danach wirst du hier auf meinem Schloß als Mülleimer oder Toilette oder Aschenbecher dienen, oder als alles Drei.
Ich: Jawohl Herrin
Elisabeth: also überlege bei allem was du tust, ob es Doris gefällt und ob es in Ihrem Sinne ist, hast du verstanden?
Ich: ja Herrin
Elisabeth: vorsichtshalber werde ich dir nun einen kleinen Vorgeschmack geben!
Daraufhin beginnt Sie mit der Reitpeitsche auf meinen Penis einzuschlagen
Anfangs ertrage ich es noch, dann krümme ich mich immer wieder vor Schmerz nach vorne
Sie hört nicht auf, sondern zieht mich an den Haaren nach oben und macht weiter
Perfiderweise bleibt mein Penis durch die Pillen hart
Sie macht also weiter, bis ich mich vor Schmerz auf dem Boden wälze
Dann zerrt Sie mich zu einem nahegelegenen Bach und ich muss meinen Penis reinhalten, was ihm gut tut
Als ich mich gerade entspanne dringt Sie mit einem Strapon in mich ein und fickt mich brutal
Dabei tauche ich auch längs in den Bach unter
Waterboarding mit Analsex, mein Penis wird auch weiter gekühlt
Trotzdem trifft sie irgendwann den Punkt und mein Penis spritzt in den kalten Bach
Sie hört aber nicht auf, mein Penis auch nicht, er bleibt weiter steif
Bis ich nochmal in den kalten Bach spritze
Langsam tut mein Penis schon vom kalten Wasser weh, das stört sie aber nicht
Sie befiehlt mich nun in Amazonenstellung, d.h. ich liege auf dem Rücken und ziehe die Beine ganz nach oben
Mein Unterkörper bildet dabei fast einen Stuhl, nur dass da eben auch mein Penis immer noch senkrecht in die Höhe steht
Sie zieht nun Ihre Reithose ein wenig nach unten und setzt sich auf meinen Penis
Sie feuert mich mit der Reitpeitsche an und reitet sich selbst schnell in den ersten Orgasmus, Sie achtet dabei darauf meinen Körper und Gesicht auch anzuspritzen
Dann geht es weiter zum nächsten Orgasmus, wo Sie mich wieder anspritzt
Ich muss Sie dann noch untenrum sauberlecken, dann zieht Sie die Hose wieder hoch
Wer hätte das Gedacht, dass ich heute noch die Oberherrin beglücken darf!
Zur Warnung schlägt Sie dann mit der Reitpeitsche auf meinen Hintern, dann darf ich die Position wieder verlassen und werde wieder mit meinen Pferdeutensilien ausgestattet
Wir reiten wieder zurück, aber wohl mit einem Umweg, Sie reitet wohl auch gerne „normal“
Am Schloß geht es wieder in die Stallungen und wir reiten wieder in die Reithalle
Nachdem mein Penis jetzt nach unten hängt und ich im Gesicht und am Körper über und über besudelt bin ist es für die anderen Herrinnen nicht schwer zu erraten was passiert ist
Auf 2 Beinen reitet Sie 3 Runden um die Halle unter dem Applaus der Herrinnen
Ich weiß nicht was demütigender war, der 1. Ritt vorhin oder der jetzt!
Danach geht es wieder in die Box mit den Novizinnen, die alles entfernen und mich mit dem Gartenschlauch erneut waschen
Dann werden die Zeichen auf meinem Penis erneuert und ich erhalte wieder Handschuhe, Knieschoner und Hundeleine
Wenigstens darf ich weiter ohne Käfig bleiben und wohl auch einen Ständer bekommen
Nun werde ich von einer Novizin zu Doris gebracht, wie ein Hund an der Leine und Ihr übergeben
Sie sieht mich sorgenvoll an, ich grinse etwas zurück, da geht es Ihr wohl gleich besser
Nachdem es nun schon fast Mitternacht ist, verabschiedet sich Doris von den Anderen und geht mit mir an der Leine in unsere Suite
Sie will natürlich von mir wissen, was alles passiert ist, ich erzähle es genau so wie es war und Sie ist erleichtert
Daraufhin gehen wir gemeinsam in die große Dusche, wo wir uns gegenseitig einseifen und reinigen, dann muß ich Sie noch ausführlich oral befriedigen und Sie spritzt mir ein paarmal ins Gesicht, was ich dann aber nicht mehr abwasche, sondern stolz im Gesicht behalte
Dann gehen wir gemeinsam in unser riesiges Bett in dem man auch locker eine Orgie feiern hätte können
Das heißt aber nicht, dass wir uns nicht aneinander gekuschelt haben
Wir sind dann beide eingeschlafen und als ich nachts aufgewacht bin lag Sie wie immer nackt im Bett ohne Decke darüber, weil es ja heiß war und ich habe Sie betrachtet und mir dabei gedacht, was für ein Glück ich doch habe
Und was ich alles mit Ihr erleben darf
Sie hat das wohl gemerkt und hat dann meinen Kopf nochmal zwischen Ihre Schenkel geschoben, keine Frage, dass ich Sie noch 2x zum Orgasmus gebracht habe, ohne mein Gesicht danach zu waschen!
Zum dank hat Sie mir dann befohlen mich selbst zu befriedigen, was ich mir natürlich nicht 2x sagen habe lassen
Dann sind wir beide bis zum Morgen eingeschlafen
Ich hatte mich bereits gefreut, endlich allein mit Ihr!
Mitte der Woche hat Sie mich dann angewiesen, dass ich genug für mehrere Wochen einpacken soll, also wird das ein längerer Urlaub!
Bin ja gespannt, wo es hingeht
Freitag Mittag geht es los, Sie fährt diesmal selbst, was ungewöhnlich ist.
Doris: So mein lieber kleiner, das wird für dich ein sehr entscheidender Urlaub und auch nicht ganz so entspannend, wie du gedacht hast
Wie zur Bekräftigung fährt Sie mit mir ab in einen Waldweg und hält an einer nicht einsehbaren Stelle
Sie befiehlt mir, mich auszuziehen, dann bekomme ich die Gelenkfesseln angelegt und den Käfig mit den Dornen. Wird wohl nichts mit dem Liebesurlaub!
Dann verbindet Sie die Fussgelenke miteinander und die Handgelenke werden am Rücken verbunden. Außerdem legt Sie mir das Halsband und die Leine an.
Dann verstaut Sie mich im Kofferraum, und schließt diesen.
Nach ein wenig Wartezeit steigt Sie ins Auto und fährt los, hat Sie Sich auch umgezogen?
Wir fahren mehrere Stunden, ich habe jedes Gefühl von Raum und Zeit verloren, hier im dunklen Kofferraum, ich versuche mich ein wenig zu bewegen, damit nicht einschläft, aber irgendwann schlafe ich ein
Als ich aufwache ist es auch sehr warm im Kofferraum, wir sind wohl irgendwohin gefahren, wo es deutlich wärmer ist, vielleicht in den Süden?
Als ich so nachdenke, biegt Sie etwas schärfer nach rechts ab und es hört sich so an, als ob wir einen Feldweg oder ähnliches entlangfahren
Seltsamerweise kommt dann aber wieder geteerte Straße, aber nicht mehr all zu weit, dann bleiben wir stehen
Der Kofferraum öffnet sich und ich bin geblendet von der Sonne
Doris steht vor dem Kofferraum und sieht fantastisch aus, Sie trägt ein kurzes rotes Sommerkleid und dazu rote Pumps, beides betont Ihre natürliche rote Haarfarbe, ein Traum
Sie zieht mich an der Leine aus dem Kofferraum und erst jetzt bemerke ich das Umfeld, nachdem ich aufgehört habe Sie zu bewundern
Wir sind auf einem riesigen Areal, das wie ein Schloß aussieht, daneben gibt es auch noch Stallungen und eine Art Nebenhaus, wohl das Gästehaus
Nachdem wir wohl nicht die einzigen sind, die ankommen, sehe ich auch überall Herrinnen, die ebenso wie Doris wunderschön aussehen und auch aufreizend gekleidet sind, neben Ihnen sind meist Ihre Sklaven, die das Gepäck tragen, einige Herrinnen scheinen auch mehrere Sklaven zu haben, die benutzen dann einen von ihnen als Transportmittel
Doris: Wie ich bereits gesagt habe, ist das ein wichtiges Wochenende, sowohl für dich als auch für mich, also gehorche mir auf den Punkt und halte dich dringend an die Regeln, die Damen hier sind nicht so großzügig wie ich!
Doris geht nun zielstrebig auf das mutmaßliche Gästehaus zu und befiehlt mir mit dem Gepäck zu folgen
Das Auto wird von einem Sklaven geparkt, der bevor er ins Auto stieg einen Schutz über den Sitz zog, wohl weil er bei der Hitze hier schwitz, damit die Sitze danach nicht stinken
Im Gästehaus begrüßt Doris eine Dame in einem eher strengeren Outfit, Sie trägt ein Kostüm mit kurzem Rock und eine Bluse, dazu hochhackige dunkelgraue Pumps, also eher Businessmäßig angezogen
Doris befiehlt mir, die Dame zu begrüßen, die wohl so eine Art Concierge ist
Ich laufe auf allen Vieren auf die Dame zu und küsse Ihre Schuhe, wie mir das beigebracht wurde
Die Concierge: Sie haben ihn ja bereits brav erzogen, Doris, sehr schön
Sie führt uns dann in unser Zimmer, oder sollte ich besser sagen unsere Suite
Wir haben ein großes Wohnzimmer, ein großzügiges Bad, also wirklich mit Badewanne, und eine Terasse, auf der sich auch Sitzmöbel befinden
Alles sehr schön und aufeinander abgestimmt
Eine Toilette habe ich nicht entdeckt, aber dazu später
Doris nimmt mich nun nochmal ins Gebet und sagt mir, ich solle unbedingt alles befolgen, was Sie sagt, außerdem gibt Sie mir ein Regelbuch, das ich sofort lesen und lernen soll, dann läßt Sie mich zunächst allein
In dem Buch stehen viele allgemeine Regeln:
-der Sklave hat beim Betreten eines Raumes außer Gängen alle anwesenden Damen zu begrüßen, außer es befinden sich mehr als 5 Herrinnen im Raum
-der Sklave hat sich immer auf allen Vieren oder sogar kriechend zu bewegen, je nach Situation, sein Kopf darf aber nie höher sein als einer von den Herrinnen
-der Sklave hat im Zweifelfall immer erst seiner Herrin zu gehorchen, falls die nicht da ist jeder anderen Herrin, eine Ausnahme hierzu ist Herrin Elisabeth, die hat immer Priorität
Elisabeth ist wohl so eine Art Oberherrin, die hier das Sagen über Alle hat, Sklaven und Herrinnen, später erfahre ich, daß Ihr wohl auch das ganze hier gehört, und mehr!
Dazu noch viele kleinere Regeln mehr, ich hoffe ich kann mir die alle behalten, oder ist es Absicht, dass man sich die nicht merken kann?
Alles in allem müssen die Sklaven ständig aufmerksam sein und ständig die Übersicht über den gesamten Raum behalten, was bei einem Schloß wie diesem mit riesigen Räumen nicht einfach sein wird
Als Doris zurückkommt hat Sie sich umgezogen:
Sie trägt jetzt einen weißen Latexanzug den ich noch nie vorher gesehen habe, dazu hat Sie rote Stiefel an, die fast bis in Ihren Schritt reichen und rote Handschuhe
Alles betont wieder Ihr rotes Haar
Dass mir das Blut in gewisse Dinge drückt brauche ich nicht zu erwähnen, was mich aber schmerzlich erinnter, daß ich ja den Dornenkäfig anhabe
Sie legt mir noch Knieschützer an und ich bekomme feste Lederhandschuhe, das mit auf allen Vieren wird wohl sehr erst genommen
Doris: Wir haben einen Empfang bei Herrin Elisabeth, sei also brav und befolge alle Anweisung strikt, vor allem alles was Elisabeth sagt und befiehlt
Und wenn wir zu Ihr nach vorne gehen, dann stürzt du dich sofort auf Ihre Stiefel und leckst die als ob dein Leben davon abhängt
Im Prinzip tut es das auch, die Damen hier sind Sadistinnen und kastrieren ist hier noch eher was harmloses, was Sie dir antun könnten!
Seltsamerweise strömt das Blut wieder weg aus meinem Penis vor Schreck
Ich: aber warum sind wir dann hier?
Doris: weil ich hierher gehöre, das ist praktisch mein Zuhause!
Elisabeth ist meine Ersatzmutter, auch wenn mir das nicht immer paßt
Aber wenn wir heiraten brauche Ich Ihre Zustimmung, und die mußt du dir jetzt erarbeiten, verstanden?
Ich: Ja Herrin
Doris: jetzt zeig mir mal, wie du Sie begrüßen wirst
Ich stürze auf Doris zu und beginne mit der Sohle ihrer Stiefel, dann lecke ich die Oberseite und dann den Schaft bis zum Knie, danach den anderen Stiefel auf gleiche Weise
Und alles so richtig mit Motivation
Doris: sehr gut, das gefällt ihr sicher, und vergiss ja keine der Regeln!
Ich: ich hoffe ich konnte mir alle merken, gar nicht so einfach
Doris: dafür bin ja ich da, ich flüstere dir das richtig zu falls Bedarf oder befehle es dir gleich richtig, keine Angst, sie hat mich sehr gerne!
Und wenn du Ihr gefällst
Daraufhin nimmt Sie meine Leine und zieht mich hinter sich her, ich auf allen Vieren, da wird jede Strecke lang!
Jetzt weiß ich auch warum die Handschuhe und Knieschoner, wir gehen über von der Sonne erhitzten Teer
Dann betreten wir das Haupthaus, das Schloß
Links und rechts der Tür sind vier Sklaven mit Kette kniend angekettet an der Wand, neben ihnen stehen auf jeder Seite 2 Damen, die wie Amazonen gekleidet sind und auch körperlich so aussehen. Sie tragen einen Körperharnisch, der Ihre Brüste und Ihre Vagina verbirgt, den ganzen Körper aber insgesamt betont
Man sieht Ihre Bauchmuskeln und die Muskeln an Armen und Beinen
Dazu tragen Sie hochhackige Stiefel, die fast bis in den Schritt hinauf reichen
Nicht mein Geschmack, hat aber auch irgendwie seinen Reiz
Gleichzeitig wird mir klar, was Doris mit weh tun vorhin meinte, wo die Damen zulangen wächst kein Penis mehr!
Doris geht zu einem der Sklaven und läßt sich von ihm die Schuhe sauberlecken, dafür sind die 8 also da
Dann stehen wir vor einem Tor aus dem Licht nach außen dringt, als wir durchgehen stehen wir in einem riesigen Saal
Er ist hell beleuchtet trotz seiner Größe, links und rechts stehen zunächst Tische an denen Herrinnen sitzen und zu Ihren Füßen liegen und knien wohl Ihre Sklaven, alle wie ich gekleidet, mit Leine, Peniskäfig und Fesseln an den gelenken, ansonsten sind sie nackt, wie ich
Die Herrinnen sind alle Schönheiten und betonen das noch mit aufreizender Kleidung, Minikleider, Hotpants, Leggings und alles mit Hochhackingen Schuhen oder Stiefeln garniert und selbstverständlich Fetischmäßig
Auch normalen Männern wäre hier einer in die Hose gegangen, mir leider nicht, das ist aber nur dem Dornenkäfig zu verdanken
Doris geht nun mit mir an der Leine, ich halte dabei entsprechend Abstand, nach vorne, wo wohl Elisabeth sitzt, die Herrin über all das hier
Wir gehen auf eine Art Thron zu auf dem Sie bequem sitzt
Hinter ihr ist so eine Art Wohnlandschaft, auf der 10 Herrinnen sitzen bzw. liegen, die wohl Novizinnen sind, jedenfalls haben alle ein schwarzes Minikleid und offene schwarze Schuhe mit Highheels an
Neben Elisabeth stehen noch 2 der Amazonen wie auch schon vorne beim Eingang, außerdem sitzen neben dem Thron je 2 Sklaven links und rechts in der üblichen Kleidung, die haben aber eine Nummer auf der Brust, wie mir das auch schon draußen am Eingang aufgefallen ist
Elisabeth grinst Doris schon von weitem an und begrüßt Sie überschwänglich auch mit Umarmung
Dann bin ich an der Reihe, Doris befiehlt mir Elisabeth zu begrüßen und ich gehe hochmotiviert an die Sache heran und lecke als ob mein Leben davon abhängt
Tut es ja auch, mehr oder weniger
Elisabeth grinst und ist zufrieden
Elisabeth: ich habe Dir einen Tisch gleich hier vorne reservieren lassen, bitte nimm Platz Doris
Doris zieht an der Leine und wir gehen zum Tisch, Sie setzt sich und ich gebe den Fußschemel
Den Rest Ihrer Bedienung übernehmen weitere Sklaven, die auch Nummern tragen, so wie bei den anderen Tischen, dort übernehmen die Sklaven auch die Funktion als Aschenbecher, Diener und Fußsklave usw.
Gott sei dank raucht Doris nicht!
Nachdem der Tisch größer ist, setzen sich auch noch Michaela, Sylvia und Susan zu uns an den Tisch, selbstverständlich haben alle auch mindestens einen Sklaven dabei, Susan hat gleich 3 davon dabei, Sie findet doch immer wieder Opfer, aber bei Ihrem Aussehen fallen immer wieder Männer drauf rein
Einer von Susan’s Sklaven darf auch Aschenbecher spielen, wenn was runterfällt muß er es auflecken und am Ende macht Sie die Zigarette auf seiner Zunge aus, dabei schaut Sie genau in meine Augen und beginnt eine neue Zigarette.
Michaela und Sylvia machen auch mit und benutzen Ihren Sklaven mit
Der arme schluckt nur noch vor Asche und beim Ausmachen der Zigarette nimmt keine Rücksicht auf den armen Tropf
Nachdem der Saal gefüllt ist und die Zeit bereits vorangeschritten ist folgt nun noch das Abendessen, serviert von den nummerierten Sklaven
Die Sklaven der Damen erhalten ihr Essen wie immer unter dem Tisch vom Boden der Herrinnen, nachdem die Herrinnen nicht mehr weiteressen wollen
Auch Doris steht hier in nichts nach und ist so richtig schön gemein zu mir, steigt auch auf meine Hände und Füße dabei und greift mir hart in die Hoden, spuckt mich und das Essen an und pinkelt sogar etwas drauf
Zum Schluß bedanken sich die Sklaven dafür, indem sie die Stiefel der Herrinnen reinigen und lecken
Dann folgt gemütliches Beisammensein, natürlich eher nicht so für die Sklaven, die werden vorgeführt, begrapscht, erhalten Ohrfeigen, werden geritten, ein paar Herrinnen wetten auch auf Ihre Sklaven und machen kleine Pferderennen usw.
Eine richtige Orgie!
Ein paar der Herrinnen verschwinden auch in die Stallungen oder in den Keller, die ich bisher noch nicht besucht habe
Da kommt Elisabeth auf Doris zu und fragt Sie, ob Sie mich mal ausleiht
Ich schlucke vor Schreck und schaue Doris wohl verstört an
Doris kann nicht aus: selbstverständlich Elisabeth, und gibt Ihr den Schlüssel zu meinem Peniskäfig und Sie nimmt ihn auch
Eine der Novizinnen, die immer um Elisabeth herum sind, nimmt meine Leine und ich werde in ein kleineres Zimmer geführt, hier sind nur die Novizinnen, Elisabeth und ich
Eine Novizin gibt mir nun eine Tablette, die ich schlucken muß
Danach macht Sie meinen Käfig auf und malt auf meinen Penis eine blaue und eine rote Markierung
Als ich Sie fragend ansehe sagt Sie, daß das meiner Sicherheit dient, rot bedeutet ich darf ohne Käfig rumlaufen, blau, ich darf auch eine Erektion haben, das erklärt wohl auch die Pille vorhin
Nun entfernen Sie auch die Fesseln und die Leine und ich bin jetzt komplett nackt auf allen Vieren zwischen 10 wunderschönen, aufreizend angezogenen Damen, die nun beginnen an mir rumzufummeln und mit mir zu spielen, dabei darf ich auch Schuhe lecken und Zehen lecken
All das bringt mich natürlich in Wallung, oder ist das die Tablette
Auf jeden Fall habe ich einen riesigen Ständer, der die anwesenden Damen amüsiert und sie fummeln auch an ihm herum
Elisabeth: genug, das reicht
Auf einmal hören Sie auf, schade
Dann legen Sie mir einen Sattel über und ich bekomme Zaumzeug und wieder Handschuhe und Knieschützer
Ich muss nun Elisabeth, die sich inzwischen Reiterhosen und Stiefel angezogen hat und dazu eine weiße Bluse, die Stiefel lecken, dann steigt Sie auf
Wir reiten in Richtung der Stallungen
Dort geht es in eine riesige Reithalle, die auch hell beleuchtet ist und in der sich auch am Rand Sitzplätze für Herrinnen mit Ihren Sklaven befinden
Und ich mit meiner Erektion!
Als Elisabeth auf mir einreitet stehen die anderen auf und applaudieren, selbstverständlich sind auch Doris, Susan, Sylvia und Michaela unter den Zuschauern, alle die auch im Saal dabei waren
Elisabeth macht mit mir eine Art Dressurreiten während Sie mir die Anweisungen ansagt
Zunächst auf allen Vieren, dann muss ich auf 2 Beine wechseln, was peinlich ist, denn mein Penis steht ja senkrecht ab und alle können die beiden Markierungen sehen und nicht nur das
Elisabeth befiehlt mir nun Schritte, bei denen ich hüpfen muss, was meinen Penis auch zum wackeln bringt, zur Belustigung der Zuschauerinnen, die mir in Gesicht lächeln und pfeifen und Beifall klatschen
Dann hat Elisabeth ein Einsehen und befiehlt mich zu einem geöffneten Tor, hinter dem sich die Novizinnen in einem Raum befinden
Die können nicht umhin mir an den Penis zu fassen, dabei entfernen Sie den Sattel und das Zaumzeug
Anschließend werde ich mit einem Gartenschlauch mit kaltem Wasser abgespritzt, was aber meiner Erektion keinen Abbruch bereitet, dank der Pille
Zu meinem Erstaunen ist dann aber nicht Schluß, ich erhalte nochmal das Zaumzeug und den Sattel
Dann kommt Elisabeth erneut zu mir und steigt auf
Diesmal geht es aus der Stallung nach draußen und zu meinem Erstaunen lenkt mich Elisabeth hinaus in die Dunkelheit, was auf den Straßen noch Ok ist, die sind noch warm an den Füßen, doch dann biegt Sie in den Wald ab
Wir beide sind nun wohl ganz allein
Elisabeth steigt von mir runter und ich muss vor Ihr knien
Elisabeth: so mein Lieber, wie du vielleicht schon mitbekommen hast ist Doris eine meiner liebesten Zöglinge, wenn nicht sogar die liebste von allen
Und ich werde nicht zulassen, dass du sie unglücklich machst und um das zu verhindern werden wir jetzt ein wenig plaudern
Elisabeth: Falls du die kleine unglücklich machst werde ich dich überall finden und aufspüren, und dann werde Ich dir das Teil, das da jetzt von dir absteht Scheibchenweise abschneiden, hast Du mich verstanden?
Ich: ja Herrin
Elisabeth: danach wirst du hier auf meinem Schloß als Mülleimer oder Toilette oder Aschenbecher dienen, oder als alles Drei.
Ich: Jawohl Herrin
Elisabeth: also überlege bei allem was du tust, ob es Doris gefällt und ob es in Ihrem Sinne ist, hast du verstanden?
Ich: ja Herrin
Elisabeth: vorsichtshalber werde ich dir nun einen kleinen Vorgeschmack geben!
Daraufhin beginnt Sie mit der Reitpeitsche auf meinen Penis einzuschlagen
Anfangs ertrage ich es noch, dann krümme ich mich immer wieder vor Schmerz nach vorne
Sie hört nicht auf, sondern zieht mich an den Haaren nach oben und macht weiter
Perfiderweise bleibt mein Penis durch die Pillen hart
Sie macht also weiter, bis ich mich vor Schmerz auf dem Boden wälze
Dann zerrt Sie mich zu einem nahegelegenen Bach und ich muss meinen Penis reinhalten, was ihm gut tut
Als ich mich gerade entspanne dringt Sie mit einem Strapon in mich ein und fickt mich brutal
Dabei tauche ich auch längs in den Bach unter
Waterboarding mit Analsex, mein Penis wird auch weiter gekühlt
Trotzdem trifft sie irgendwann den Punkt und mein Penis spritzt in den kalten Bach
Sie hört aber nicht auf, mein Penis auch nicht, er bleibt weiter steif
Bis ich nochmal in den kalten Bach spritze
Langsam tut mein Penis schon vom kalten Wasser weh, das stört sie aber nicht
Sie befiehlt mich nun in Amazonenstellung, d.h. ich liege auf dem Rücken und ziehe die Beine ganz nach oben
Mein Unterkörper bildet dabei fast einen Stuhl, nur dass da eben auch mein Penis immer noch senkrecht in die Höhe steht
Sie zieht nun Ihre Reithose ein wenig nach unten und setzt sich auf meinen Penis
Sie feuert mich mit der Reitpeitsche an und reitet sich selbst schnell in den ersten Orgasmus, Sie achtet dabei darauf meinen Körper und Gesicht auch anzuspritzen
Dann geht es weiter zum nächsten Orgasmus, wo Sie mich wieder anspritzt
Ich muss Sie dann noch untenrum sauberlecken, dann zieht Sie die Hose wieder hoch
Wer hätte das Gedacht, dass ich heute noch die Oberherrin beglücken darf!
Zur Warnung schlägt Sie dann mit der Reitpeitsche auf meinen Hintern, dann darf ich die Position wieder verlassen und werde wieder mit meinen Pferdeutensilien ausgestattet
Wir reiten wieder zurück, aber wohl mit einem Umweg, Sie reitet wohl auch gerne „normal“
Am Schloß geht es wieder in die Stallungen und wir reiten wieder in die Reithalle
Nachdem mein Penis jetzt nach unten hängt und ich im Gesicht und am Körper über und über besudelt bin ist es für die anderen Herrinnen nicht schwer zu erraten was passiert ist
Auf 2 Beinen reitet Sie 3 Runden um die Halle unter dem Applaus der Herrinnen
Ich weiß nicht was demütigender war, der 1. Ritt vorhin oder der jetzt!
Danach geht es wieder in die Box mit den Novizinnen, die alles entfernen und mich mit dem Gartenschlauch erneut waschen
Dann werden die Zeichen auf meinem Penis erneuert und ich erhalte wieder Handschuhe, Knieschoner und Hundeleine
Wenigstens darf ich weiter ohne Käfig bleiben und wohl auch einen Ständer bekommen
Nun werde ich von einer Novizin zu Doris gebracht, wie ein Hund an der Leine und Ihr übergeben
Sie sieht mich sorgenvoll an, ich grinse etwas zurück, da geht es Ihr wohl gleich besser
Nachdem es nun schon fast Mitternacht ist, verabschiedet sich Doris von den Anderen und geht mit mir an der Leine in unsere Suite
Sie will natürlich von mir wissen, was alles passiert ist, ich erzähle es genau so wie es war und Sie ist erleichtert
Daraufhin gehen wir gemeinsam in die große Dusche, wo wir uns gegenseitig einseifen und reinigen, dann muß ich Sie noch ausführlich oral befriedigen und Sie spritzt mir ein paarmal ins Gesicht, was ich dann aber nicht mehr abwasche, sondern stolz im Gesicht behalte
Dann gehen wir gemeinsam in unser riesiges Bett in dem man auch locker eine Orgie feiern hätte können
Das heißt aber nicht, dass wir uns nicht aneinander gekuschelt haben
Wir sind dann beide eingeschlafen und als ich nachts aufgewacht bin lag Sie wie immer nackt im Bett ohne Decke darüber, weil es ja heiß war und ich habe Sie betrachtet und mir dabei gedacht, was für ein Glück ich doch habe
Und was ich alles mit Ihr erleben darf
Sie hat das wohl gemerkt und hat dann meinen Kopf nochmal zwischen Ihre Schenkel geschoben, keine Frage, dass ich Sie noch 2x zum Orgasmus gebracht habe, ohne mein Gesicht danach zu waschen!
Zum dank hat Sie mir dann befohlen mich selbst zu befriedigen, was ich mir natürlich nicht 2x sagen habe lassen
Dann sind wir beide bis zum Morgen eingeschlafen
6年前