Anne, Freundin und Hure - Teil5
Der Feierabend nahte und ich machte mich voller Vorfreude auf den Weg nach Hause. Als ich die Wohnungstür öffnete, hörte ich schon das vertraute Klackern ihrer Absätze. Anne trug eines meiner Oberhemden, die Knopfleiste war offen und es war in Bauchhöhe locker verknotet. Sonst trug sie nicht, außer ihrer 16cm hohen Pantoletten in schwarz Lack. Nach einem innigen Begrüßungskuss, bei dem ich mit der rechten Hand ihren Hinterkopf packte und sie mit der linken Hand gleich ausgiebig abgriff. Anne atmete schon schwer und war unverkennbar schon reichlich erregt. "Na? Freust du dich schon auf den Abend, Kleine?" fragte ich sie."Oh ja sehr! Auch wenn ich ein wenig Angst habe, weil ich nicht genau weiß was passieren wird. Aber das macht mich auch irgendwie geil"
Mit einem Klaps auf den Hintern schickte ich sie in die Küche. "Na dann mach mir mal nen Kaffee, kleines Luder". Anne stöckelte los.
Ich malte mir in Gedanken schon aus, was heute Abend alles so passieren würde. Ich würde Anne einem Nachbarsjungen vorführen. Ich würde sie fesseln, ein bisschen quälen und ausgiebig ficken. Ungeklärt war, in wieweit Moritz da mitmachen wollte….aber das würde sich sicher bald klären.Das Klingeln unserer Haustüre riss mich aus meinen Gedanken. "Sie nach wer da ist, Anne" rief ich. Sollte das schon Moritz sein?"Du hast schon gesehen, dass ich fast nackt bin?" antwortete sie. "Ja, eben. Also mach schon"
Anne stöckelte zur Tür. Ich hörte eine männliche Stimme. Zu tief um die Stimme von Moritz zu sein. "Schatz, es ist Herr Werner von gegenüber" sagte Anne, während sie mit Moritz Vater im Schlepp ins Wohnzimmer kam.
Ich drehte mich zu ihm um und streckte ihm meine Hand entgegen. "Herr Werner. Das ist eine Überraschung. Was kann ich für sie tun?"
"Ach nicht so förmlich. Wir sind doch Nachbarn. Ich heiße Christian", sagt Moritz Vater. "Marc", antwortete ich " ich bin Marc und das ist Anne." antwortete ich und fügte hinzu:"Anne, Christian möchte sicher auch einen Kaffee. "
"Sehr wohl" antwortete Anne und stöckelte wieder in Richtung Küche.
"Marc, ich muss mit dir reden. Ich komm mal gleich auf den Punkt. Ich fürchte, mein Sohn *******t euch wenn ihr intim werdet. Er nutzt wohl sein Teleskop dafür. Eben bin ich in sein Zimmer und wollte ihn fragen was er da macht, da liegt er auf seinem Bett und masturbiert zu Bildern auf seinem Handy. Das war ihm natürlich sehr peinlich….es waren Bilder von Anne. Er hat sie wohl heute in einem Supermarkt von ihr gemacht. Und es tut mir leid das ich das so sagen muss, aber offenbar wusste Anne davon und hat sich regelrecht in Pose geworfen."
"Bitte was?" spielte ich meine Unwissenheit.
"Ja unglaublich, oder. Aber sieh selbst". Mit diesen Worten zog er ein Handy aus seiner Hosentasche und zeigte mir Bilder. Zuerst nur die zwei Bilder, die ich schon kannte. Aber da waren noch mehr Bilder. Anne von Hinten, sie hat sich vorne über gebeugt, und schaut an ihren Beinen vorbei verführerisch in die Kamera. Ihr Rock ist dabei gefährlich hoch gerutscht. Nächstes Bild, gleiche Pose nur dieses mal zuppelt sie sich doch glatt noch den Rocksaum nach oben so dass der Fotograf die rasierte Pflaume sehen kann. Nächstes Bild: Anne mit offenem Sacko, mit einer Hand spielt sie an ihren Nippeln, die andere Hand hat sie im Schritt.
Dieses Miststück."ANNEE" ruf ich " Schwing deinen Arsch hier her, aber schnell !" rufe ich. Das schnelle Stakkato ihrer Absätze ist zu hören und Anne kommt ins Wohnzimmer geflogen."Was denn Schatz? Ich hab den Kaffee bald…""Schnauze !" unterbreche ich sie. Ich halte ihr das Handy unter die Nase.
"Kannst du mir mal sagen, was du dir dabei gedacht hast?"
Anne wird schlagartig etwas rot im Gesicht. "Also ich…Ich wollte …"
"Du bist eine billige Hure" unterbrach ich sie. Zeigegeil und frivol."
Anne blickte zu Boden. "Ja, das bin ich" flüsterte sie.
Ich zog meinen Gürtel aus der Hose und legte ihn zu einer Schlaufe zusammen. Dann packte ich Anne fest im Genick und schob sie zum Sessel der direkt am Fenster stand. Ich drückte sie mit dem Oberkörper über die Lehne des Sessels und hinter ihr stehend drückte ich ihr mir meinem Knie die beine weit auseinander."SO bleibst du stehen, du billiges Flittchen"
Ich trat einen Schritt zurück. Man konnte so prima ihr rasiertes Fötzchen von hinten sehen. Ich holte aus und schlug ihr mit dem Ledergürtel auf den Hintern. Anne jammerte. Erst leise, aber dann mit jedem Schlag immer etwas lauter. Nach dem zehnten Schlag war ihr Po schon schön rosa gefärbt. Ich lies kurz von ihr ab, strich ihr zärtlich über die Po Backen und fasste ihr auch in den Schritt. Sie war, wie zu erwarten, schon wieder patschnass.
Christian stand währenddessen leicht geschockt etwa 1 Meter neben uns und sah mit großen Augen meinem Treiben zu.
"Klatschnass" sagte ich. "Das Miststück ist schon wieder Klatschnass". Ich trat zurück und holte erneut aus. Noch zwei weitere Schläge auf den Po und dann ganz unvermittelt und ohne Ankündigung von unten genau zwischen ihre Beine. "AAAHHH" Anne wand sich unter dem Schmerz meines Schlages, nahm aber nach ein paar Sekunden langsam wieder die Haltung ein. Wieder griff ich ihr in den Schritt. "Immer noch Klatschnass" sagte ich. "Hier. Überzeug dich selbst" sagte ich zu Christian der wie hypnotisiert zu sein schien aber zögerlich meiner Aufforderung nachkam.
Vorsichtig legte er seine Hand in Annes Schritt und stellte erstaunt fest: "Wahnsinn…wirklich nass".
"Tja so wird das wohl nix mit der Bestrafung. Was meinst du Christian?"
"Naja, ich bin immer noch etwas sprachlos. Ich hab von diesen SM Sachen zwar schon mal was gehört und gelesen. Aber so in Live und Farbe. Unglaublich."
"Na du bist mir ja ne Hilfe" lachte ich. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus."Anne! Umdrehen und hinknien". Sie tat wie befohlen und ich drückte ihr mein Ding in den Mund. Sie sah etwas verschüchtert zu Christian währen ich begann ihren Hals zu ficken.
"Geil" raunte Christian. "Na dann komm her und lass dich bedienen" sagt ich und zog mich aus Annes Mund zurück. " Öhm...du danke für dein Angebot. Aber … aber ich muss da irgendwie erstmal drauf klar kommen." sagte Christian. Er steckte das Handy wieder ein und ging Richtung Haustüre, die er mit den Worten "ich meld mich" hinter sich schloss.
Ich war etwas enttäuscht. Der Abend hatte zwar anders aber dann doch vielversprechend angefangen. Und jetzt? "Anne, geh ins Schlafzimmer. Zieh das Latex Unterbrust-Korsett an" befahl ich ihr. Ich hatte eine Idee und wollte den Abend jetzt nicht so abrupt enden lassen. Anne stöckelte los und tat wie ihr aufgetragen war. Ich reichte ihr einen langen Mantel und dirigierte sie zur Türe. "Wo gehen wir hin?" wollte sie wissen. "Das wirst du schon sehen."
Ich schob sie auf ihren 16cm Pantoletten zum Auto und wir fuhren ins benachbarte Gelsenkirchen. Mein Ziel war ein Porno Kino, direkt in der Fußgängerzone. Hier könnte man den Abend vielleicht doch noch interessant zu ende bringen.
Nach etwa 15 Minuten Fahrt bogen wir auf den Parkplatz ein und stiegen aus dem Auto. Ich öffnete Annes Mantel der nun beim Laufen frei schwingen konnte und so immer wieder den Blick auf ihren fast nackten Körper freigab. So gingen wir durch die Fußgängerzone die Dank des warmen Wetters aus jetzt bei Dunkelheit noch recht gut besucht war. Immer wieder hörte ich es hinter uns tuscheln und der ein oder andere rief uns Begriffe wie "Nutte" oder "Votze" hinterher.
Nach gut 3 Minuten Fußweg, der Anne auf den Mörderabsätzen und dem recht schlechten Zustand der Gehwege sicher wie Stunden vorgekommen sein muss, erreichten wir das Kino. Im Innenbereich war die Kasse von einem älteren Herren mit schütterem Haar besetzt der uns mit " Paar 10€ incl. Handtuch" auf den Eintrittspreis hinwies. "Anne, sorg dafür dass wir so reinkommen" wies ich sie an "Biete ihm deinen Körper an…Blas ihm einen , mir egal"
Der Alte guckte mit großen Augen auf Anne. Die lies den Mantel von ihren Schultern gleiten und zeigte im ihren Körper. Das Korsett brachte ihre Titten schon zur Geltung und der Alte leckte sich vulgär über die Lippen."Geht durch, Ich finde euch gleich schon …" sagte er sichtlich erregt.
Wir gingen durch die Absperrung und Anne stöckelte nur vor mir die Treppe hinauf zum ersten Kino. Wir traten ein. Auf der Leinwand wurde gerade eine junges und zierliches Teen Mädel von 3 sehr gut bestückten Schwarzen unter einer Brücke zerfickt. "Refugees welcome " hieß der Streifen und die Kleene bekam richtig was in die Löcher gestopft. Das Kino war recht gut besucht, etwa 15 Kerle waren da und wir gingen an den Reihen der wixenden Herren vorbei bis ganz nach vorne. An der Seite stand ein kleine Beistelltisch, etwa kniehoch, auf dem neben einer Küchenrolle und ein paar Kondomen auch einige Zeitschriften lagen. Diesen stellte ich genau in die Mitte der Leinwand ."Hinsetzen und die Beine spreizen. Zeig allen deine verhurte Votze" wies ich Anne an. Anne nahm auf dem Tisch platz und sorgte so dafür, dass wir einen großen Teil der Aufmerksamkeit hatten.
Mit einem Klaps auf den Hintern schickte ich sie in die Küche. "Na dann mach mir mal nen Kaffee, kleines Luder". Anne stöckelte los.
Ich malte mir in Gedanken schon aus, was heute Abend alles so passieren würde. Ich würde Anne einem Nachbarsjungen vorführen. Ich würde sie fesseln, ein bisschen quälen und ausgiebig ficken. Ungeklärt war, in wieweit Moritz da mitmachen wollte….aber das würde sich sicher bald klären.Das Klingeln unserer Haustüre riss mich aus meinen Gedanken. "Sie nach wer da ist, Anne" rief ich. Sollte das schon Moritz sein?"Du hast schon gesehen, dass ich fast nackt bin?" antwortete sie. "Ja, eben. Also mach schon"
Anne stöckelte zur Tür. Ich hörte eine männliche Stimme. Zu tief um die Stimme von Moritz zu sein. "Schatz, es ist Herr Werner von gegenüber" sagte Anne, während sie mit Moritz Vater im Schlepp ins Wohnzimmer kam.
Ich drehte mich zu ihm um und streckte ihm meine Hand entgegen. "Herr Werner. Das ist eine Überraschung. Was kann ich für sie tun?"
"Ach nicht so förmlich. Wir sind doch Nachbarn. Ich heiße Christian", sagt Moritz Vater. "Marc", antwortete ich " ich bin Marc und das ist Anne." antwortete ich und fügte hinzu:"Anne, Christian möchte sicher auch einen Kaffee. "
"Sehr wohl" antwortete Anne und stöckelte wieder in Richtung Küche.
"Marc, ich muss mit dir reden. Ich komm mal gleich auf den Punkt. Ich fürchte, mein Sohn *******t euch wenn ihr intim werdet. Er nutzt wohl sein Teleskop dafür. Eben bin ich in sein Zimmer und wollte ihn fragen was er da macht, da liegt er auf seinem Bett und masturbiert zu Bildern auf seinem Handy. Das war ihm natürlich sehr peinlich….es waren Bilder von Anne. Er hat sie wohl heute in einem Supermarkt von ihr gemacht. Und es tut mir leid das ich das so sagen muss, aber offenbar wusste Anne davon und hat sich regelrecht in Pose geworfen."
"Bitte was?" spielte ich meine Unwissenheit.
"Ja unglaublich, oder. Aber sieh selbst". Mit diesen Worten zog er ein Handy aus seiner Hosentasche und zeigte mir Bilder. Zuerst nur die zwei Bilder, die ich schon kannte. Aber da waren noch mehr Bilder. Anne von Hinten, sie hat sich vorne über gebeugt, und schaut an ihren Beinen vorbei verführerisch in die Kamera. Ihr Rock ist dabei gefährlich hoch gerutscht. Nächstes Bild, gleiche Pose nur dieses mal zuppelt sie sich doch glatt noch den Rocksaum nach oben so dass der Fotograf die rasierte Pflaume sehen kann. Nächstes Bild: Anne mit offenem Sacko, mit einer Hand spielt sie an ihren Nippeln, die andere Hand hat sie im Schritt.
Dieses Miststück."ANNEE" ruf ich " Schwing deinen Arsch hier her, aber schnell !" rufe ich. Das schnelle Stakkato ihrer Absätze ist zu hören und Anne kommt ins Wohnzimmer geflogen."Was denn Schatz? Ich hab den Kaffee bald…""Schnauze !" unterbreche ich sie. Ich halte ihr das Handy unter die Nase.
"Kannst du mir mal sagen, was du dir dabei gedacht hast?"
Anne wird schlagartig etwas rot im Gesicht. "Also ich…Ich wollte …"
"Du bist eine billige Hure" unterbrach ich sie. Zeigegeil und frivol."
Anne blickte zu Boden. "Ja, das bin ich" flüsterte sie.
Ich zog meinen Gürtel aus der Hose und legte ihn zu einer Schlaufe zusammen. Dann packte ich Anne fest im Genick und schob sie zum Sessel der direkt am Fenster stand. Ich drückte sie mit dem Oberkörper über die Lehne des Sessels und hinter ihr stehend drückte ich ihr mir meinem Knie die beine weit auseinander."SO bleibst du stehen, du billiges Flittchen"
Ich trat einen Schritt zurück. Man konnte so prima ihr rasiertes Fötzchen von hinten sehen. Ich holte aus und schlug ihr mit dem Ledergürtel auf den Hintern. Anne jammerte. Erst leise, aber dann mit jedem Schlag immer etwas lauter. Nach dem zehnten Schlag war ihr Po schon schön rosa gefärbt. Ich lies kurz von ihr ab, strich ihr zärtlich über die Po Backen und fasste ihr auch in den Schritt. Sie war, wie zu erwarten, schon wieder patschnass.
Christian stand währenddessen leicht geschockt etwa 1 Meter neben uns und sah mit großen Augen meinem Treiben zu.
"Klatschnass" sagte ich. "Das Miststück ist schon wieder Klatschnass". Ich trat zurück und holte erneut aus. Noch zwei weitere Schläge auf den Po und dann ganz unvermittelt und ohne Ankündigung von unten genau zwischen ihre Beine. "AAAHHH" Anne wand sich unter dem Schmerz meines Schlages, nahm aber nach ein paar Sekunden langsam wieder die Haltung ein. Wieder griff ich ihr in den Schritt. "Immer noch Klatschnass" sagte ich. "Hier. Überzeug dich selbst" sagte ich zu Christian der wie hypnotisiert zu sein schien aber zögerlich meiner Aufforderung nachkam.
Vorsichtig legte er seine Hand in Annes Schritt und stellte erstaunt fest: "Wahnsinn…wirklich nass".
"Tja so wird das wohl nix mit der Bestrafung. Was meinst du Christian?"
"Naja, ich bin immer noch etwas sprachlos. Ich hab von diesen SM Sachen zwar schon mal was gehört und gelesen. Aber so in Live und Farbe. Unglaublich."
"Na du bist mir ja ne Hilfe" lachte ich. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus."Anne! Umdrehen und hinknien". Sie tat wie befohlen und ich drückte ihr mein Ding in den Mund. Sie sah etwas verschüchtert zu Christian währen ich begann ihren Hals zu ficken.
"Geil" raunte Christian. "Na dann komm her und lass dich bedienen" sagt ich und zog mich aus Annes Mund zurück. " Öhm...du danke für dein Angebot. Aber … aber ich muss da irgendwie erstmal drauf klar kommen." sagte Christian. Er steckte das Handy wieder ein und ging Richtung Haustüre, die er mit den Worten "ich meld mich" hinter sich schloss.
Ich war etwas enttäuscht. Der Abend hatte zwar anders aber dann doch vielversprechend angefangen. Und jetzt? "Anne, geh ins Schlafzimmer. Zieh das Latex Unterbrust-Korsett an" befahl ich ihr. Ich hatte eine Idee und wollte den Abend jetzt nicht so abrupt enden lassen. Anne stöckelte los und tat wie ihr aufgetragen war. Ich reichte ihr einen langen Mantel und dirigierte sie zur Türe. "Wo gehen wir hin?" wollte sie wissen. "Das wirst du schon sehen."
Ich schob sie auf ihren 16cm Pantoletten zum Auto und wir fuhren ins benachbarte Gelsenkirchen. Mein Ziel war ein Porno Kino, direkt in der Fußgängerzone. Hier könnte man den Abend vielleicht doch noch interessant zu ende bringen.
Nach etwa 15 Minuten Fahrt bogen wir auf den Parkplatz ein und stiegen aus dem Auto. Ich öffnete Annes Mantel der nun beim Laufen frei schwingen konnte und so immer wieder den Blick auf ihren fast nackten Körper freigab. So gingen wir durch die Fußgängerzone die Dank des warmen Wetters aus jetzt bei Dunkelheit noch recht gut besucht war. Immer wieder hörte ich es hinter uns tuscheln und der ein oder andere rief uns Begriffe wie "Nutte" oder "Votze" hinterher.
Nach gut 3 Minuten Fußweg, der Anne auf den Mörderabsätzen und dem recht schlechten Zustand der Gehwege sicher wie Stunden vorgekommen sein muss, erreichten wir das Kino. Im Innenbereich war die Kasse von einem älteren Herren mit schütterem Haar besetzt der uns mit " Paar 10€ incl. Handtuch" auf den Eintrittspreis hinwies. "Anne, sorg dafür dass wir so reinkommen" wies ich sie an "Biete ihm deinen Körper an…Blas ihm einen , mir egal"
Der Alte guckte mit großen Augen auf Anne. Die lies den Mantel von ihren Schultern gleiten und zeigte im ihren Körper. Das Korsett brachte ihre Titten schon zur Geltung und der Alte leckte sich vulgär über die Lippen."Geht durch, Ich finde euch gleich schon …" sagte er sichtlich erregt.
Wir gingen durch die Absperrung und Anne stöckelte nur vor mir die Treppe hinauf zum ersten Kino. Wir traten ein. Auf der Leinwand wurde gerade eine junges und zierliches Teen Mädel von 3 sehr gut bestückten Schwarzen unter einer Brücke zerfickt. "Refugees welcome " hieß der Streifen und die Kleene bekam richtig was in die Löcher gestopft. Das Kino war recht gut besucht, etwa 15 Kerle waren da und wir gingen an den Reihen der wixenden Herren vorbei bis ganz nach vorne. An der Seite stand ein kleine Beistelltisch, etwa kniehoch, auf dem neben einer Küchenrolle und ein paar Kondomen auch einige Zeitschriften lagen. Diesen stellte ich genau in die Mitte der Leinwand ."Hinsetzen und die Beine spreizen. Zeig allen deine verhurte Votze" wies ich Anne an. Anne nahm auf dem Tisch platz und sorgte so dafür, dass wir einen großen Teil der Aufmerksamkeit hatten.
5年前