Fatma (15)

Fatma (15)

Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich, Teil 1-14 zu lesen.

Sie küsste mich auf den Mund und meinte:
„Mal gucken ob ich eine neue BH- Größe brauche! So wie Du an meinen Nippeln gezogen hast, wäre es kein Wunder!“
Mit wackelndem Hintern ging Ahlam ins Bad und ich schlief ein.
Sofort war ich in einem intensivem Traum. Ich lag in einem Himmelbett wie in 1000 und einer Nacht. Von draußen drang warmer Wind und Vogelgezwitscher ins Zimmer. Eine dunkelhaarige, orientalische Schönheit mit ********er Gestalt und moccabrauner Haut kam auf mein Bett zu und zog ihre Pluderhose aus. Die Schönheit trug darunter einen einfachen, weißen Strumpfhalter und dazu helle, hautfarbene Strümpfe mit Naht und Hochferse, die einen geilen Kontrast zu ihrer dunklen Haut bildeten. Sie trug keinen Slip, deshalb konnte man ihre kleine, rasierte Möse sehen, die nicht mehr wie ein schmaler Strich war. Ihre Schamlippen waren ein Ton dunkler als ihre restliche samtweiche Haut. Mit verführerischen Bewegungen entledigte sie sich ihres Oberteiles und entblößte zwei kleine, pralle Titten mit dunklen Nippeln. Mit ihrem bestrumpften Fuß massierte sie meinen Penis und strich meine Vorhaut nach unten. Es fühlte sich himmlisch an. Sie kniete sich auf das Bett zwischen meine Beine und nahm ihren Gesichtsschleier ab. Sie lächelte mich mit ihrem verführerischen rotem Mund und den strahlendweißen Zähnen an. Ihre mandelförmigen, geschminkten Augen fixierten mich.
Fatma!
Sie senkte ihren Kopf und nahm meinen Penis in ihre kleinen, zarten Hände. Mit ihren roten Fingernägeln hielt sie meinen Schaft fest. Sie leckte meine dunkelrote Eichel und nahm sie in den Mund und begann mich zu blasen.
Ich guckte ihr zu und - erschrocken fuhr ich hoch!
Vor mir saß Ahlam, die sich mit meinem Schwanz vergnügte!
„Hey, Alman. Weißt Du, daß Du schnarchst?“
Ich musste lachen. Ich erklärte ihr meinen kurzen Traum. Ahlam lachte auch und meinte:
„Oh man, Dich hat es ja echt ganz schön erwischt. Einen Bauchtanz bekommst Du aber nicht von mir zu sehen. Ich gucke aber mal, ob ich sonst irgendwie auf Deinem Bauch tanzen kann!“
Sprachs und führte sich meinen Penis an die Muschi. Sie setzte die Eichel an und glitt auf mich drauf. Wir stöhnten im Chor. Ich wollte wieder an ihre prallen Titten gehen aber Ahlam schlug meine Hände weg. Sie ließ sich nach vorn fallen und hielt dabei meine Handgelenke fest. Sie küsste mich feucht und heftig auf den Mund. Ahlam nahm den Kopf hoch und wollte mir Speichel in den Mund spucken. Instinktiv drehte ich den Kopf zur Seite, so daß der Speichel auf meiner Wange landete. Sie leckte mir wie ein Hund übertrieben die Wange ab und kicherte vor sich hin.
„Fatma hat mir noch ein Talent von Dir verraten!“ Mit diesen Worten ließ sie meinen Penis rausrutschen und drehte sich akrobatisch über mir um und setzte sich auf mein Gesicht. Ihre Pflaume landete genau auf meinem Mund. Sofort steckte ich meine Zunge in ihr feuchtes Loch. Gleichzeit packte ich ihre Arschbacken mit den Händen, die nun wieder frei waren. Ahlam schrie spitz auf. Je schneller ich mit meiner Zunge in ihr spielte, um so schneller wichste sie mich.
„Mach' weiter, mach' weiter, ich komme gleich!“
Ich tat wie mir geheißen und fickte sie mit meiner Zunge. Zwischendurch saugte ich immer wieder an ihrem Kitzler, der schon merklich größer wurden. Langsam wurde mir schwummerig vor Augen. Ich hob Ahlam ein wenig hoch, um besser atmen zu können. Dann wechselte ich das Loch und leckte ihre Rosette. Ahlam wurde noch schneller und stöhnte noch lauter.
„Ja, Ja, Ja, gleich....gleich!“ Während sie auf ihren Höhepunkt zu ritt, klammerte sie meinen Penis ziemlich heftig in ihren Händen. Das wiederum ließ mich auf meinen Abschuß zu steuern. Unter lautem Schluchzen kam Ahlam und sie ließ noch etwas Geilsaft auf mich tropfen. Ich leckte ihn auf und merkte, wie mein Saft auch stieg. Der Saft konnte aber noch nicht raus, weil Ahlam mich immer noch klammerte, so daß sich der Druck in meinem Rohr schön aufbaute. Ahlam war wieder bei Besinnung und setzte ihr Werk fort. Wie damals in Berlin mit Mayla konnte ich meine Fontäne nicht sehen. Aber den Geräuschen und Worten Ahlams nach hatte sich ein schöner Springbrunnen angestaut. Ich spürte, wie ich vier oder fünf Schübe rausspritzte.
„Na, Du bist mir ja ein geiler Spritzer!“ hörte ich sie sagen.
Sie stieg von meinem Gesicht und ich sah, daß ich sie im Gesicht und am ganzen Oberkörper eingesudelt hatte. An einer Brustwarze hing ein dicker Spermatropfen, den ich unter Ahlams Protest auf ihrer Brust verrieb. Mit der glitschigen Hand fuhr ich ihr auch noch durch ihre Muschi, was sie aufstöhnen ließ. Ahlam stieß meine Hand weg und stand auf. Sie schubste mich auf das Bett und leckte noch meinen Penis sauber. Ahlam streckte mir ihre Hände entgegen, um mir vom Bett aufzuhelfen.
„Komm, Du geiler Spritzer, wir machen im Bad weiter!“ So führte sie mich in mein Badezimmer.
発行者 RandyAndy1906
6年前
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