Ein Besuch im Asylbewerberheim
Hallo. Mein Name ist Alexander, bin 35 Jahre jung und seit über 9 Jahren mit meiner Frau Claudia verheiratet. Sie ist für mich ein echter Glücksgriff: 28 Jahre jung, 1,55m klein und hat eine sportlich-zierliche Figur mit ihren 47kg. Sie hat einen wunderschönen straffen Bauch, einen wundervollen runden Po, der in einer Jeans und erst recht in Leggings richtig gut zur Geltung kommt. Ihr Busen ist zwar mit 70A recht klein, aber passt einfach zum Gesamtbild. Egal wo wir sind, sie ist immer ein Hingucker.
Wir wohnen in Chemnitz, dass in letzter Zeit leider immer wieder negativ in den Schlagzeilen erschienen war, aber wir lieben diese Stadt und fühlen uns hier absolut wohl. Das war auch der Grund warum wir ein Zeichen setzen wollten…
Nach den schrecklichen Geschehnissen zum Stadtfest ging es leider sehr drunter und drüber. Viele Menschen demonstrierten mit rechten Menschen gegen die Asylbewerber, wo ganz viele nur nach Schutz suchen. Auch in unserem Freundeskreis waren viele unsicher geworden, ob die vielen Asylbewerber doch ein Problem für die Stadt darstellen könnten.
So haben Claudia und ich gemeinsam beschlossen, ein Zeichen gegen den Rechtsextremismus zu setzen und zu beweisen, dass fast alle Asylbewerber ganz liebe Menschen sind vor denen man sich nicht fürchten muss. Also haben wir entschieden, dass wir den Asylbewerbern einen Besuch abstatten wollen.
An einem warmen Samstag Nachmittag sind wir in die Stadt gefahren und haben uns ein Eis geholt, um dann anschließend über den Stadthallenpark zu schlendern. Dort treffen sich gerne die Asylbewerber. Schnell sind wir bei einer kleinen Gruppe von 5 jungen Männern gelandet, die auf dem ersten Blick sehr sympathisch aussahen. Als wir gefragt haben, wo sie untergebracht sind, haben wir erfahren: im Asylbewerberheim – Volltreffer. Wir haben uns lange mit den Jungs unterhalten und der erste Eindruck hat sich bestätigt. Claudia und ich, wir sahen und an und nickten uns zu. Also haben wir den Jungs verraten, dass wir sie gerne in der Unterkunft besuchen kommen wollen würden. Die Jungs waren begeistert und haben uns gleich für den heutigen Abend eingeladen.
Wir haben uns dann abends vor der Unterkunft getroffen. Wir haben uns nochmal kurz frisch gemacht und die Jungs wollten noch etwas aufräumen. Wir sind dann rein gegangen in die Unterkunft und das war erstmal etwas gewöhnungsbedürftig – wirklich alles Südländer, aber alle ganz freundlich. Wir sind dann zu Tarek aufs Zimmer gegangen, wo uns die anderen 4 Jungs empfangen haben. Für ein Männerzimmer sah es recht ordentlich aus. Uns wurde sofort Sekt angeboten, den wir gerne angenommen haben.
Wir haben über alles Mögliche gesprochen. Uns hat es interessiert, wo sie herkommen, warum sie geflüchtet sind, wie sie geflüchtet sind und wie es ihnen bisher in Chemnitz geht. Einige konnten schon einigermaßen Deutsch, die meisten konnten recht gut Englisch sprechen. Aber ein junger Mann aus Syrien, Ali, 17 Jahre jung, konnte weder Deutsch noch Englisch. Aber die anderen Jungs haben für ihn übersetzt.
Die Zeit ging wahnsinnig schnell rum und die Stimmung wurde immer lockerer. Irgendwann musste ich allerdings auf Toilette. Ich habe Claudia ein Zeichen gegeben, dass ich mal auf Toilette müsste, dass es aber etwas dauern könnte – das war unser Zeichen, dass ich ein „großes Geschäft“ zu erledigen hatte und das kann bei mir durchaus 15 Minuten dauern. Sie meinte, das ist kein Problem, da sie ja in guter Gesellschaft war. Tarek hat mir die Toilette gezeigt, die auf dem Gang draußen war.
Als ich wieder in das Zimmer kam, da traute ich meinen Augen nicht mehr. Meine Frau lag nackt auf dem Bett und einer der Jungs tobte sich gerade an ihr aus – und ging wirklich ziemlich rabiat vor. Was aber noch viel schlimmer war, als ich näher kam, da sah ich, dass Claudia untenrum schon total Sperma verschmiert war. Ich fragt sie sofort was hier los ist. Sie sah mich an und bat mich um Entschuldigung: „Alex, mein Schatz, es tut mir leid.“ In dem Moment rammte Achmed seinen kräftigen Schwanz mit voller Wucht in Claudia hinein, dass sie aufschrie. Sie fuhr fort: „Der Sekt hat mich total geil gemacht und wir kamen auf das Thema Sex und dass die Jungs lange nicht mehr Sex hatten. Da war ich so geil, dass ich nicht mehr anders konnte.“ Ich fragte sie, woher das viele Sperma her kommt. „Tarek und Ali haben mich schon gefickt und sind in mir gekommen. Bitte sei mir nicht böse, ich liebe dich!“ In diesem Moment stößt Achmed seinen kräftigen Schwanz nochmal wie ein Berserker in meine Claudia und verharrt tief in ihr. Ich konnte sehen, wie sein ganzer Unterleib zuckte – das ging bestimmt eine Minuten lang. Gerade war er auch tief in meiner Claudia gekommen.
Er zog seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Claudia und sofort nahm Mehmet, der Vierte aus der Runde, seinen Platz ein. Er nahmen seinen Schwanz, der zwar nicht besonders lang aber unheimlich dick war, und sammelte so viel Sperma wie er konnte auf und schob seinen Schwanz zusammen mit dem Sperma langsam aber unaufhaltsam in Claudias Unterleib. Das muss extrem eng gewesen sein, aber er presste ihn gleich beim ersten Mal komplett in sie hinein. Claudia schrie dabei unüberhörbar auf – es war eine Mischung aus schmerzvollem und lustvollem Schrei. Mehmet begann sofort, Sie zu ficken. Am Anfang noch recht langsam, aber er steigerte Intensität und Tempo mit jedem Stoß. Dabei klatschten die beiden Körper lautstark aneinander. Claudia stöhnte mir zu: „Mein Schatz, es tut mir so leid, aber das ist sowas von geil – das habe ich noch nie erlebt. Ich liebe dich, das musst du mir glauben.“ Mehmet vögelte Sie eine gefühlte Ewigkeit ehe er sich ebenfalls tief in ihr entlud. Zum Abschluss gab er meiner Claudia noch einen leidenschaftlichen Kuss.
Fehlt nur noch Karim, dachte ich mir, doch der hatte sich auch schon bereit gemacht. Auch er hat einen beachtlichen Schwanz. Er schob seinen Schwanz mit einer Leichtigkeit in meine Frau – das muss wohl daran liegen, dass Mehmet eine gute Vorarbeit geleistet hat. Claudia genoss sichtlich seinen kräftigen Stöße. Doch sehr schnell bäumte er sich auf, nahm seinen Schwanz in die Hand und spritzte einen kräftigen Strahl auf die Muschi meiner Cludia. Der Strahl traf genau die offen stehende Muschi und schon drückte er den Schwanz wieder in sie hinein. Damit hat auch der 5. Im Bunde meine Claudia kräftig besamt, aber er hörte nicht auf mit seinen Fickbewegungen. Sein Schwanz blieb hart und er stieß weiter erbarmungslos zu. Auch er fickte meine Frau eine gefühlte Ewigkeit ehe er wieder kam – natürlich in ihren Unterleib.
Ich dachte mir, jetzt hat Claudia es endlich überstanden, aber da habe ich falsch gedacht. Wir haben scheinbar Aufmerksamkeit in der Unterkunft erzeugt. Von mir unbemerkt kamen 3 weitere Personen dazu. Das müssen Asylbewerber aus Afrika sein, 3 Schwarze Männer, alle ziemlich groß und offensichtlich auch sexuell ausgehungert. Sie zerrten meine Claudia zu sich und kamen schnell zur Sache. Einer der drei Männer setzte sich aufs Sofa, die anderen beiden packten meine Frau und hoben Sie hoch und setzten sie auf seinen Schwanz. Er war sehr lang, aber Claudia konnte nix machen. Sie war wehrlos und wurde von den beiden Helfern regelrecht nach unten gedrückt, dass der Schwanz tief in ihr verschwand. Ich dachte nie, dass so ein Kaliber in sie hinein passt, aber der schwarze Schwanz war komplett in ihr verschwunden. Sofort begann er meine Claudia von unten zu stoßen.
Plötzlich stellte sich einer der beiden anderen direkt hinter Claudia, seinen steifen Schwanz wichsend in der Hand. Ehe ich begriff, was gerade passiert, hatte er seinen Schwanz schon im Hintereingang von meiner Claudia und kurz darauf war er in ihr verschwunden. Claudia hatte noch nie Anal, das wollte sie nie und plötzlich hatte sie 2 schwarze Schwänze tief in sich stecken. Die beiden stießen kräftig zu und fickten meine Claudia als wäre sie eine Sexpuppe. Den beiden war scheinbar egal wie es Claudia ging, hauptsache sie hatten ihren Spaß. Dann wurde der Mann in Claudias Po immer schneller bis er in ihrem Po abspritzte. Daraufhin hat der Schwarze unter Claudia sein Tempo auch erhöht, er stieß jetzt wirklich brutal zu, dass Claudia sogar nasse Augen bekam. Und dann kam er in ihr – er packte sie an der Hüfte zog sie auf seinen Schwanz so tief es ging und spritzte. Mit zittrigen Beinen stieg sie von ihm ab und ein großer Schwall Sperma kam aus ihrer Muschi.
Nun nahm sich der dritte Schwarze das Recht heraus, meine Claudia als sein Eigentum zu betrachten. Ohne ihr eine Pause zu gönnen drückte er seinen kräftigen schwarzen Schwanz in ihren Unterleib. Auch er fickte Sie, als wäre sie nur eine Puppe – ohne wenn und Aber. Er kannte kein Erbarmen und Claudia inzwischen keinen eigenen Willen mehr. Dann kam auch er.
Ich ging zu Claudia, gab ihr einen Kuss und versuchte Sie so zu verdecken, dass sich keiner mehr an ihr vergehen konnte. Aber plötzlich spürte ich zwei kräftige Pranken an meiner Hüfte und wurde von einem Kerl angehoben. Zwei weitere Schwarze Männer haben das Zimmer betreten. Ich wurde einfach beiseite gehoben. Ehe ich mich versah, wurde ich von zwei der drei ersten Schwarzen festgehalten.
Dann sah ich sie: zwei tief schwarze Kerle, riesige Kerle. Ich würde beide auf ca. 2m schätzen und beide waren extrem muskulös. Ich würde behaupten, dass die Oberschenkel bestimmt 3mal so dick, wenn nicht sogar 4x so dick waren wie die Oberschenkel von Claudia. Alles an ihnen war viel größer und kräftiger. Sie wogen bestimmt 125kg oder mehr, also rund 3mal so viel wie Claudia. Für sie war es ein leichtes, Claudia so zu nehmen, wie es ihnen gefällt. Und genau das haben die beiden gemacht. Sie haben Claudia gefickt wie sie wollten und ich konnte rein gar nix dagegen tun.
Ich mache es kurz: Sie fickten Claudia sehr lange, sehr tief und hart, einfach erbarmungslos. Dabei haben sie sich auch noch ständig abgewechselt, damit sie länger durchhalten. Claudia war schon leicht apathisch und musste alles über sich ergehen lassen. Nach langer Zeit erlösten die beiden Kerle meine Frau, sie kamen tief in ihr und waren zufrieden.
Claudia schlief sofort ein und ich legte mich einfach neben Sie. Sie war total durchgeschwitzt, ganz stark mit Sperma verschmiert und untenrum war sie auch ziemlich warm. Den Rest der Nacht ließ man uns in Ruhe und wir konnten am nächsten Vormittag die Unterkunft wieder verlassen.
Wir wohnen in Chemnitz, dass in letzter Zeit leider immer wieder negativ in den Schlagzeilen erschienen war, aber wir lieben diese Stadt und fühlen uns hier absolut wohl. Das war auch der Grund warum wir ein Zeichen setzen wollten…
Nach den schrecklichen Geschehnissen zum Stadtfest ging es leider sehr drunter und drüber. Viele Menschen demonstrierten mit rechten Menschen gegen die Asylbewerber, wo ganz viele nur nach Schutz suchen. Auch in unserem Freundeskreis waren viele unsicher geworden, ob die vielen Asylbewerber doch ein Problem für die Stadt darstellen könnten.
So haben Claudia und ich gemeinsam beschlossen, ein Zeichen gegen den Rechtsextremismus zu setzen und zu beweisen, dass fast alle Asylbewerber ganz liebe Menschen sind vor denen man sich nicht fürchten muss. Also haben wir entschieden, dass wir den Asylbewerbern einen Besuch abstatten wollen.
An einem warmen Samstag Nachmittag sind wir in die Stadt gefahren und haben uns ein Eis geholt, um dann anschließend über den Stadthallenpark zu schlendern. Dort treffen sich gerne die Asylbewerber. Schnell sind wir bei einer kleinen Gruppe von 5 jungen Männern gelandet, die auf dem ersten Blick sehr sympathisch aussahen. Als wir gefragt haben, wo sie untergebracht sind, haben wir erfahren: im Asylbewerberheim – Volltreffer. Wir haben uns lange mit den Jungs unterhalten und der erste Eindruck hat sich bestätigt. Claudia und ich, wir sahen und an und nickten uns zu. Also haben wir den Jungs verraten, dass wir sie gerne in der Unterkunft besuchen kommen wollen würden. Die Jungs waren begeistert und haben uns gleich für den heutigen Abend eingeladen.
Wir haben uns dann abends vor der Unterkunft getroffen. Wir haben uns nochmal kurz frisch gemacht und die Jungs wollten noch etwas aufräumen. Wir sind dann rein gegangen in die Unterkunft und das war erstmal etwas gewöhnungsbedürftig – wirklich alles Südländer, aber alle ganz freundlich. Wir sind dann zu Tarek aufs Zimmer gegangen, wo uns die anderen 4 Jungs empfangen haben. Für ein Männerzimmer sah es recht ordentlich aus. Uns wurde sofort Sekt angeboten, den wir gerne angenommen haben.
Wir haben über alles Mögliche gesprochen. Uns hat es interessiert, wo sie herkommen, warum sie geflüchtet sind, wie sie geflüchtet sind und wie es ihnen bisher in Chemnitz geht. Einige konnten schon einigermaßen Deutsch, die meisten konnten recht gut Englisch sprechen. Aber ein junger Mann aus Syrien, Ali, 17 Jahre jung, konnte weder Deutsch noch Englisch. Aber die anderen Jungs haben für ihn übersetzt.
Die Zeit ging wahnsinnig schnell rum und die Stimmung wurde immer lockerer. Irgendwann musste ich allerdings auf Toilette. Ich habe Claudia ein Zeichen gegeben, dass ich mal auf Toilette müsste, dass es aber etwas dauern könnte – das war unser Zeichen, dass ich ein „großes Geschäft“ zu erledigen hatte und das kann bei mir durchaus 15 Minuten dauern. Sie meinte, das ist kein Problem, da sie ja in guter Gesellschaft war. Tarek hat mir die Toilette gezeigt, die auf dem Gang draußen war.
Als ich wieder in das Zimmer kam, da traute ich meinen Augen nicht mehr. Meine Frau lag nackt auf dem Bett und einer der Jungs tobte sich gerade an ihr aus – und ging wirklich ziemlich rabiat vor. Was aber noch viel schlimmer war, als ich näher kam, da sah ich, dass Claudia untenrum schon total Sperma verschmiert war. Ich fragt sie sofort was hier los ist. Sie sah mich an und bat mich um Entschuldigung: „Alex, mein Schatz, es tut mir leid.“ In dem Moment rammte Achmed seinen kräftigen Schwanz mit voller Wucht in Claudia hinein, dass sie aufschrie. Sie fuhr fort: „Der Sekt hat mich total geil gemacht und wir kamen auf das Thema Sex und dass die Jungs lange nicht mehr Sex hatten. Da war ich so geil, dass ich nicht mehr anders konnte.“ Ich fragte sie, woher das viele Sperma her kommt. „Tarek und Ali haben mich schon gefickt und sind in mir gekommen. Bitte sei mir nicht böse, ich liebe dich!“ In diesem Moment stößt Achmed seinen kräftigen Schwanz nochmal wie ein Berserker in meine Claudia und verharrt tief in ihr. Ich konnte sehen, wie sein ganzer Unterleib zuckte – das ging bestimmt eine Minuten lang. Gerade war er auch tief in meiner Claudia gekommen.
Er zog seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Claudia und sofort nahm Mehmet, der Vierte aus der Runde, seinen Platz ein. Er nahmen seinen Schwanz, der zwar nicht besonders lang aber unheimlich dick war, und sammelte so viel Sperma wie er konnte auf und schob seinen Schwanz zusammen mit dem Sperma langsam aber unaufhaltsam in Claudias Unterleib. Das muss extrem eng gewesen sein, aber er presste ihn gleich beim ersten Mal komplett in sie hinein. Claudia schrie dabei unüberhörbar auf – es war eine Mischung aus schmerzvollem und lustvollem Schrei. Mehmet begann sofort, Sie zu ficken. Am Anfang noch recht langsam, aber er steigerte Intensität und Tempo mit jedem Stoß. Dabei klatschten die beiden Körper lautstark aneinander. Claudia stöhnte mir zu: „Mein Schatz, es tut mir so leid, aber das ist sowas von geil – das habe ich noch nie erlebt. Ich liebe dich, das musst du mir glauben.“ Mehmet vögelte Sie eine gefühlte Ewigkeit ehe er sich ebenfalls tief in ihr entlud. Zum Abschluss gab er meiner Claudia noch einen leidenschaftlichen Kuss.
Fehlt nur noch Karim, dachte ich mir, doch der hatte sich auch schon bereit gemacht. Auch er hat einen beachtlichen Schwanz. Er schob seinen Schwanz mit einer Leichtigkeit in meine Frau – das muss wohl daran liegen, dass Mehmet eine gute Vorarbeit geleistet hat. Claudia genoss sichtlich seinen kräftigen Stöße. Doch sehr schnell bäumte er sich auf, nahm seinen Schwanz in die Hand und spritzte einen kräftigen Strahl auf die Muschi meiner Cludia. Der Strahl traf genau die offen stehende Muschi und schon drückte er den Schwanz wieder in sie hinein. Damit hat auch der 5. Im Bunde meine Claudia kräftig besamt, aber er hörte nicht auf mit seinen Fickbewegungen. Sein Schwanz blieb hart und er stieß weiter erbarmungslos zu. Auch er fickte meine Frau eine gefühlte Ewigkeit ehe er wieder kam – natürlich in ihren Unterleib.
Ich dachte mir, jetzt hat Claudia es endlich überstanden, aber da habe ich falsch gedacht. Wir haben scheinbar Aufmerksamkeit in der Unterkunft erzeugt. Von mir unbemerkt kamen 3 weitere Personen dazu. Das müssen Asylbewerber aus Afrika sein, 3 Schwarze Männer, alle ziemlich groß und offensichtlich auch sexuell ausgehungert. Sie zerrten meine Claudia zu sich und kamen schnell zur Sache. Einer der drei Männer setzte sich aufs Sofa, die anderen beiden packten meine Frau und hoben Sie hoch und setzten sie auf seinen Schwanz. Er war sehr lang, aber Claudia konnte nix machen. Sie war wehrlos und wurde von den beiden Helfern regelrecht nach unten gedrückt, dass der Schwanz tief in ihr verschwand. Ich dachte nie, dass so ein Kaliber in sie hinein passt, aber der schwarze Schwanz war komplett in ihr verschwunden. Sofort begann er meine Claudia von unten zu stoßen.
Plötzlich stellte sich einer der beiden anderen direkt hinter Claudia, seinen steifen Schwanz wichsend in der Hand. Ehe ich begriff, was gerade passiert, hatte er seinen Schwanz schon im Hintereingang von meiner Claudia und kurz darauf war er in ihr verschwunden. Claudia hatte noch nie Anal, das wollte sie nie und plötzlich hatte sie 2 schwarze Schwänze tief in sich stecken. Die beiden stießen kräftig zu und fickten meine Claudia als wäre sie eine Sexpuppe. Den beiden war scheinbar egal wie es Claudia ging, hauptsache sie hatten ihren Spaß. Dann wurde der Mann in Claudias Po immer schneller bis er in ihrem Po abspritzte. Daraufhin hat der Schwarze unter Claudia sein Tempo auch erhöht, er stieß jetzt wirklich brutal zu, dass Claudia sogar nasse Augen bekam. Und dann kam er in ihr – er packte sie an der Hüfte zog sie auf seinen Schwanz so tief es ging und spritzte. Mit zittrigen Beinen stieg sie von ihm ab und ein großer Schwall Sperma kam aus ihrer Muschi.
Nun nahm sich der dritte Schwarze das Recht heraus, meine Claudia als sein Eigentum zu betrachten. Ohne ihr eine Pause zu gönnen drückte er seinen kräftigen schwarzen Schwanz in ihren Unterleib. Auch er fickte Sie, als wäre sie nur eine Puppe – ohne wenn und Aber. Er kannte kein Erbarmen und Claudia inzwischen keinen eigenen Willen mehr. Dann kam auch er.
Ich ging zu Claudia, gab ihr einen Kuss und versuchte Sie so zu verdecken, dass sich keiner mehr an ihr vergehen konnte. Aber plötzlich spürte ich zwei kräftige Pranken an meiner Hüfte und wurde von einem Kerl angehoben. Zwei weitere Schwarze Männer haben das Zimmer betreten. Ich wurde einfach beiseite gehoben. Ehe ich mich versah, wurde ich von zwei der drei ersten Schwarzen festgehalten.
Dann sah ich sie: zwei tief schwarze Kerle, riesige Kerle. Ich würde beide auf ca. 2m schätzen und beide waren extrem muskulös. Ich würde behaupten, dass die Oberschenkel bestimmt 3mal so dick, wenn nicht sogar 4x so dick waren wie die Oberschenkel von Claudia. Alles an ihnen war viel größer und kräftiger. Sie wogen bestimmt 125kg oder mehr, also rund 3mal so viel wie Claudia. Für sie war es ein leichtes, Claudia so zu nehmen, wie es ihnen gefällt. Und genau das haben die beiden gemacht. Sie haben Claudia gefickt wie sie wollten und ich konnte rein gar nix dagegen tun.
Ich mache es kurz: Sie fickten Claudia sehr lange, sehr tief und hart, einfach erbarmungslos. Dabei haben sie sich auch noch ständig abgewechselt, damit sie länger durchhalten. Claudia war schon leicht apathisch und musste alles über sich ergehen lassen. Nach langer Zeit erlösten die beiden Kerle meine Frau, sie kamen tief in ihr und waren zufrieden.
Claudia schlief sofort ein und ich legte mich einfach neben Sie. Sie war total durchgeschwitzt, ganz stark mit Sperma verschmiert und untenrum war sie auch ziemlich warm. Den Rest der Nacht ließ man uns in Ruhe und wir konnten am nächsten Vormittag die Unterkunft wieder verlassen.
5年前