Nachhilfe in Nylonstrümpfen

Hier Briefe aus dem Nachlass meines Onkels, geschrieben 1958. Er lebte damals bei seiner Großmutter in Süddeutschland. Seine Mutter arbeitete in München, sie – wie auch seine Tante – sah er nur bei Wochenendbesuchen. Wem er damals schrieb, welcher Inge, ist leider nicht ersichtlich.

„Liebe Inge! … nun muss ich dir endlich gestehen, warum ich an deinem Wäscheschrank war. Es ist wie eine magische Anziehungskraft, die Mieder und Damenwäsche auf mich ausüben. Ganz besonders aber Nylonstrümpfe. Auch Mimmis (Anm.: seine Großmutter) lachsfarbene Korsetten und ihre großen rosa Schlüpfer kenne ich genau. Wenn sie ausgeht und ihr besonders straffes Mieder trägt, ruft sie mich immer, ihr bei den vielen Haken zu helfen. Ob sie wohl sieht, dass meine Hose dabei eine Beule bekommt? Wenn Mutti da ist, schnüffle ich auch in ihren Sachen. Sie sind viel feiner als Mimmis, und alle weiß. Tante Cläre hat die schönste Wäsche, sie duftet ganz besonders.

Vor ein paar Wochen bei der Mathe-Nachhilfe hat Frau Rolof bemerkt, dass ich ständig auf die Wäsche geglotzt habe, die auf der Veranda vor der Wohnküche hing. Du kennst sie nicht. Sie ist Mitte dreißig und spielt Geige in der Oper. Nachhilfe gibt sie nebenbei. Sie ist blond und gut gebaut, also nicht gerade dünn. Ich gehe immer Dienstag nach der Schule hin. Auf der Wäscheleine hingen vor allem schwarze BHs, Hüfthalter, Höschen und so. Auch ein paar Mieder in weiß, Schlüpfer in hellblau und lindgrün.

‚Was lenkt dich denn ständig ab?‘ fragte sie plötzlich. Ich wurde rot. ‚Was ist denn auf der Veranda so interessant? Die Wäsche etwa?‘ Das gab ich zu. Sie bohrte weiter. Schließlich traute ich mich zu fragen, warum sie schwarze Wäsche trage. Die brauche sie zu der schwarzen Kleidung, die sie im Orchester tragen müsse. ‚Berufskleidung sozusagen.‘ Ich hatte noch nie schwarze Mieder oder Damenwäsche gesehen. Schwarze Strümpfe hat Mimmi manchmal an, aber immer zu ihren lachsfarbenen Strapsen. ‚Aber sonst tragen sie auch weiße Wäsche, oder?‘ fragte ich. ‚Du bist ja ganz schön naseweis,‘ meinte sie, grinste mich dabei aber an.

Dann die Bombe: Ob ich Damenwäsche anziehen würde, fragte sie. Mir wurde ganz heiß. Sollte ich? Schließlich gab ich zu, dass ich Mimmis Nylons anziehe, wenn ich allein bin. ‚Und dabei was tust?‘ wollte sie wissen. Ich konnte es nicht verheimlichen. ‚Würdest du gerne mehr als nur Damenstrümpfe anziehen?‘ fragte Frau Roloff.

Da es mich zu sehr von der Mathe ablenke, lud sie mich für Freitagnachmittag ein. Und ich konnte es nicht erwarten. Frau Roloff stand in einem weißen Unterkleid in der Wohnküche als ich ankam. Sie brühte Kaffee für uns auf. Durch den weichen, glatten Stoff des Unterkleids konnte ich die Ränder ihrer braunen Nylonstrümpfe sehen. Die Strapse und der BH zeichneten sich ab. Sie war in hohen Schuhen, nicht in Puschen wie sonst.

‚Ich habe dir was rausgelegt,‘ sagte sie. Über einem Stuhl hing weiße Damenwäsche. ‚Meine Mieder wären zu groß für dich, aber ich hatte noch alte Mädchensachen in einer Schublade. Probier mal an, mach schon!‘ Dann stand ich nackt vor ihr und hatte jetzt doch Hemmungen. Aber schon half sie mir in einen kleinen BH. Die Körbchen waren gut ausgefüttert. ‚Ich wollte damals größere Brüste haben, jetzt habe ich sie auch ohne gepolsterten BH‘, lachte sie. Dann zog sie mir einen Strapsgürtel an. Alles passte. ‚Da habe ich einen Schlüpfer ausgesucht, der im Schritt breiter ist‘, erklärte sie mir. ‚In den üblichen Damenhöschen bringst du dein Ding ja nicht unter.‘ Jetzt blieb mein Pimmel nicht mehr ruhig. So war er erst recht nicht leicht unterzubringen in dem Satinschlüpfer. ‚Zieh ihn über die Strapse‘, wies sie mich an. ‚Wenn du mal Pipi musst, willst du ja nicht immer komplett die Strümpfe ausziehen.‘

Oh ja, die Strümpfe! ‚Ich habe dir getragene Nylons, mit Laufmaschen, das reicht erst mal.‘ Jetzt kam für mich die Hauptsache. Wie ich es bei Mimmi beobachtet hatte, rollte ich die Strümpfe auf und zog sie vorsichtig über die Füße, an den Beinen hoch … und hakte sie an den Strapsen fest. Frau Roloff zog die Strapsbänder noch etwas kürzer, so dass die Nylons straff spannten. Der alte Unterrock war zu knapp für mich, ein neueres Modell zu weit. Aber das machte nichts. Ich war wie verrückt: ein Unterkleid, das nach ihr und ihrem Parfüm roch! ‚Bevor du in den Spiegel schaust, kannst du diese Schuhe probieren‘, bemerkte sie und schob mir ein paar Pumps hin. Sie passten! Unsicher war ich aber doch auf den Absätzen. ‚Du wärst ein attraktives Mädchen‘, meinte Frau Roloff vor dem Spiegel im Flur. Dann setzten wir uns aufs Küchensofa und tranken Kaffee.

Ich war verrückt danach, meine (!) Nylons zu spüren, wie fein und glatt sie waren, wie sie raschelten, wenn ich die Beine übereinander schlug. Lächelnd legte Frau Roloff ihre schlanke Hand auf meinen Schenkel. Da traute ich mich, meine auf ihr Knie zu legen und ihre Strümpfe zu fühlen. ‚Sie haben schöne Brüste‘, murmelte ich schüchtern. Da drückte sie mich an sich und ich konnte ihre wunderbaren Rundungen fühlen, ihren BH und ihren Hüfthalter ertasten. Mein Schwanz war groß und hart geworden. Zärtlich strich sie über mein Unterkleid, berührte leicht meinen Ständer.

‚Da müssen wir was tun‘, flüsterte sie. Dabei nestelte sie an meinem Schlüpfer. Ich fühlte ihre feinen, kühlen Finger an meinem Schwanz. Ganz langsam strich sie über meine Eichel, am Schaft entlang, tastete nach meinen Eiern … Ich rutschte immer näher an sie heran, atmete schneller. Oh je! Wenn ich jetzt spritze? Sie musste meine Gedanken erraten haben. Denn in dem Moment raunte sie: ‚Du wirst nachher Wäsche waschen müssen.‘ Dann küsste sie mich, immer länger, ich spürte ihre Zunge. Dann konnte ich nicht mehr, drückte meinen steifen Pimmel an ihren Schenkel und spritze meine Sahne in den Satinschlüpfer. Es gab auch einen nassen Fleck am Unterkleid und an ihrem Strumpf. Frau Roloff rührte sich nicht, hielt nur noch ganz leicht meinen Schwanz, der jetzt schnell kleiner wurde. Ich rührte mich nicht, hielt mich aber noch immer an Frau Roloff fest. Niemand sagte etwas. Dann lösten wir uns langsam von einander.

‚Für mich wars schön‘, flüsterte sie. ‚Ich hoffe, für dich auch.‘ Ja, sehr schön. Schweigend zog ich mich aus. Bevor ich meine Jungssachen anziehen konnte, hielt mich Frau Roloff zurück. ‚Wäsche waschen nicht vergessen!‘ So stand ich nackt vor dem Spülstein und wusch die feine Wäsche, die ich bekleckert hatte, in einem kleinen Zuber. So, liebe Inge, jetzt weißt du‘s.“

Ein zweiter Brief:

„Liebe Inge! Ich bin so erleichtert, dass du nicht böse mit mir bist und mich verstehst. Da du wissen willst, wie es weiterging, sollst du auch das weitere erfahren.

Dienstag war Nachhilfe. Kein Wort über den vergangenen Freitag und über Damenwäsche. Als ich ging, sagte mir Frau Roloff, sie hätte am Freitagnachmittag eine Stunde für mich frei gehalten. Mit größter Freude sagte ich zu. Diesmal war ich schon nicht mehr so schüchtern. Als ich die selben Sachen diesmal ohne Hilfe von Frau Roloff angezogen hatte, gab es wieder Kaffee. Jetzt traute ich mich, sie zu bitten, doch mal ihre schwarze Unterwäsche anzuziehen. Nach kurzem Zögern tat sie mir den Gefallen. Sie verschwand im Schlafzimmer und bald hatte sie ihre weiße Unterwäsche ausgetauscht. In schwarzem BH, Hüfthalter und Schlüpfer kam sie zurück in die Wohnküche. Unterkleid und Nylonstrümpfe, alles schwarz, hielt sie in der Hand. Dann machte sie sich daran, die Strümpfe aufzurollen und anzuziehen. Als sie perfekt an den Haltern befestigt waren, stieg sie in ihr wunderbares, spitzenbesetztes Unterkleid. Sie sah phantastisch aus.
Bald rutschte meine Hand über ihre schwarzen Nylons, den Schenkel hinauf bis zum Rand, tastete den Strapsknopf. Ich solle ihr nur ja keine Laufmasche machen, ermahnte sie mich. Damit unterbrach sie erst mal meine Forschungsreise. Ich musste meine Fingernägel vorzeigen und an einigen Stellen nachfeilen. Auch auf meine Zehennägel müsse ich jetzt mehr achten, wo ich doch jetzt Nylons trage, gab sie mir mit. Dann konnten wir unser Spiel fortsetzen, mit dem gleichen Ergebnis wie vorigen Freitag: Ich musste Wäsche waschen.“

Ein dritter Brief:

„Liebe Inge! Es drängt mich, ein weiteres Erlebnis mit dir zu teilen. Nur dir kann ich das anvertrauen. Diesen Freitag empfing mich Frau Roloff im Straßenkleid. Ich zog mich um, wie die Tage zuvor. Beim Kaffee sagte sie, es käme gleich eine Freundin vorbei. Ich guckte enttäuscht, aber Frau Roloff sagte, die Freundin wisse – ganz diskret – Bescheid und freue sich darauf, einen so interessanten Jungen kennenzulernen. Ich wollte nicht, dass unser vertrautes Beisammensein gestört werden sollte. Aber da stand Rita schon vor der Tür. Eine schlanke junge Frau, brünetter Pferdeschwanz, in geblümtem, schwingendem Sommerrock und weißer Bluse.

‚Ich muss noch kurz etwas besorgen‘, rief Frau Roloff, und da war sie auch schon weg. So stand ich völlig schüchtern der lächelnden Rita gegenüber. ‚Es gibt noch Kaffee‘, brachte ich endlich raus. So saßen wir auf dem Küchensofa. Die Unterhaltung nahm Rita in die Hand. Sie meinte, ich gäbe auch ein hübsches Mädchen ab, wenn meine Haare noch ein wenig länger wären. ‚Dabei bin ich sicher, dass du auch ganz männlich bist, … an manchen Stellen.‘ Dabei grinste sie. Sie hätte gehört, dass ich ein richtiger Experte in Sachen Damenunterwäsche sei. Während dessen stieg mein Schwanz, was sie im Sitzen nicht gleich sah, schließlich aber doch. ‚Na, sag ich’s doch‘, bemerkte sie und griff nach der Beule in meinem Unterrock.

‚Sollten sie nicht auch?‘ fragte ich schüchtern. Frau Roloff mache das auch, also in Unterwäsche, traute ich mich vorzuschlagen. Lachend stand Rita auf und öffnete einen Blusenknopf nach dem anderen. Ein blütenweißer Halbschalen-BH kam zum Vorschein, kein Hemdchen oder Unterkleid. Dann streifte sie den Rock ab. Weißer Strumpfgürtel, hellbraune Nylonstrümpfe, himmelblaues Höschen: Sie sah hinreißend aus. So setzte sie sich zu mir und griff wieder nach meinem Ständer. Jetzt schob sie mein Unterkleid hoch und zog mir den Schlüpfer aus. Prall reckte sich mein Pimmel ihr jetzt entgegen. Sie drückte mich in die Sofaecke. Dann streifte sie ihr Höschen ab und setzte sich rittlings auf meine bestrumpften Schenkel. Ganz sanft ließ sie ihre Muschi an meinem Ständer entlang gleiten. Erst spürte ich nur ihren Haarbusch, dann ihre feuchten Mösenlippen. Immer tiefer glitt mein Schwanz in ihre Spalte. Rita keuchte. Ich bekam vor Anspannung kaum mehr Luft. Ich fühlte, dass ich menen Saft nicht mehr lange zurückhalten konnte. Stöhnte irgendwas in dieser Art … Da stand Rita auf und suchte nach ihrer Handtasche. ‚Bleib, wo du bist.‘ Dann kam sie mit einem Pariser, den sie mir mit einem Handgriff überstülpte. Ich wieder in ihrer Spalte. Während sie auf mir ritt, stieß ich von unten. Unsere Nylonstrümpfe rieben aneinander, herrlich! Und dann waren wir beide fertig. Sie lag auf mir, mein kleiner werdender Pimmel rutschte aus ihrer Möse. Genau in diesem Moment hörte ich den Schlüssel in der Wohnungstür und Frau Roloff stand lächelnd im Raum.

Liebe Inge, ich weiß nicht, wohin das noch führt. Erst mal wünsche ich mir nur, dass es immer Freitag ist.“

Dann noch ein Brief an Inge:

„Frau Roloff stand heute in einem schwarzen Unterkleid in der Wohnküche als ich kam. Sie brühte Kaffee auf. Das schwarze Unterkleid war nicht durchsichtig. Am BH-Träger sah ich aber, dass auch dieser heute schwarz war, wie auch die Nylonstrümpfe. Also sicher auch der Hüfthalter und der Schlüpfer. Dass meine Vermutung zutraf, bestätigte Frau Roloff: Sie habe die Sachen von der Oper gestern abend einfach nochmal angezogen, weil sie mir in schwarz so gut gefallen habe. Ich dankte ihr mit einer Umarmung.

Nach heute kurzer Unterhaltung kosten wir uns gegenseitig. Meine Hand drang rasch bis zu ihrem Schlüpfer vor. Ich fühlte ihre Möse, die bald feucht wurde und das Höschen nässte. Ihre Hand war schon in meinen Satinschlüpfer eingedrungen und umfasste meinen Schwengel. Ihr Zugriff wurde immer heftiger. So konnte ich mich nicht lange zurückhalten. Und ich spritzte einmal mehr in den Schlüpfer, den ich noch immer anhatte.

Erst danach zog mir Frau Roloff die Unterhose aus und wischte damit meinen Pimmel ab. Dann schlüpfte sie aus ihrem Unterkleid und ihrem feuchten Höschen. ‚Bei mir darfst du so‘, raunte sie. Sie habe ein Pessar. Bei meinen Schulfreundinnen solle ich aber lieber ein Kondom nehmen, ermahnte sie mich. Was hatte sie vor? Das wurde mir gleich klar. Ich könne noch nicht schlapp machen, meinte sie. Schon kuschelte sie neben mir auf dem Sofa und koste meinen schlaffen Schwengel. Nicht lange, und ihre zärtlichen Finger hatten ihn wieder hoch gebracht. Dann spreizte sie ihre Schenkel. Ich konnte ihre dünn und blond behaarte Muschel sehen. Wie hypnotisiert folgte ich ihren Gesten, stand zwischen ihren Beinen. Unsere Nylons rieben aneinander, wieder das herrliche Gefühl und das erotische Geräusch. Ich kniete auf dem Polster, sie griff nach meinem Ständer und führte ihn ihrer Möse entgegen. Zuerst traf ich nur den unteren Rand ihres Hüfthalters. Alles nochmal zurück. Frau Roloff öffnete seitlich ein paar Häkchen ihres Mieders. Dann ging’s. Genüsslich rieb sie meine Eichel an ihren nassen Schamlippen: rauf und runter. Ich stieß erst vorsichtig, dann immer drängender zu, so dass ich immer tiefer in ihre Spalte eindrang. Jetzt übernahm ich das Kommando: immer tiefer, immer schneller. Immer tiefer rutschte meine Partnerin auf dem weichen Sofa, zog dafür aber die Knie immer höher. Jetzt fühlte ich ihre bestrumpften Schenkel an meinen Flanken. Fasste nach dem angespannten Hintern, drückte ihre Beine immer höher, bis sie auf meinen Schultern lagen. Jetzt noch ein paar harte Stöße. Dann ein lauter Seufzer von ihr. Beide sanken wir zusammen, rutschten am Ende sogar vom Sofa auf den Küchenboden.

Flüsternd, obwohl wir natürlich alleine waren, wechselten wir wenige Worte. Frau Roloff war erschöpft und sichtlich zufrieden. Obwohl sie lächelte, wischte ich vorsichtig einen Tropfen aus ihrem Augenwinkel. ‚Glücksträne …‘, raunte sie. Als wir uns angezogen hatten, hielt mich Frau Roloff kurz zurück. ‚So kann das nicht weitergehen. Ab sofort nur noch Mathe‘, sagte sie. Warum? Ich war verzweifelt! Was hatte ich falsch gemacht? Auf dem Heimweg wurde mir aber klar, dass ich sie weiter gewinnen werde. Wenn ich trotz meines Hangs zu Damenwäsche die Initiative übernehme. Ist es nicht das, was sie mag: ein männliches Mädchen oder einen weiblichen Jungen zu haben? Was meinst du, liebe Inge?“
発行者 Gorrrilla
5年前
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