Mona auf Formentera Teil 4
.........................klara bekommt schon glänzende augen, während sie eine gerte von der wand nimmt, dich ansieht und mit der gerte auf das gebilde zeigt.
verschüchtet gehst du langsam ...
Mona:
auf das gebilde zu, wie soll ich nur darauf? sitzend? knieend? ich habe einen solchen "stuhl" noch nie gesehen, schließlich kenne ich mich in diesem bereich doch gar nicht aus.ich versuche es mit hinsetzen, doch dafür muss ich meine beine extrem weit spreizen und meine fotze hängt in der luft. zugänglich für alle... so werden meine beine fixiert und ich fühle mich wehrlos, ausgeliefert und das macht mich so geil. ich spüre wie meine fotze nahezu überläuft. meine arme werden nach oben gezogen, nach hinten abgewinkelt und auch fixiert. meine titten werden so weit rausgedrückt und wunderbar präsentiert.
"ich zeige euch jetzt erstmal, was in den schränken so aufbewart wird, aber wir müssen unserer kleinen sau ja nicht alles zeigen, peter, zieh ihr mal dein t-shirt über den kopf!" peter zieht sein t-shirt aus und stülpt es mir wie ein sack über meinen kopf. nun kann ich nichts mehr sehen, aber ich höre, wie ihr euch an den schränken zu schaffen macht. dabei höre ich kommentare wie "oh, das ist mal geil!" , "das würde ich aber gerne an der kleinen sau ausprobieren!", "oh je, das macht aber aua" und "sowas wollte ich immer schon mal!" ich rutsche verunsichert auf meinem stuhl hin und her, zumindest so weit es die festgezogenen lederriemen ermöglichen.
Ich:
da du jetzt völlig fixiert und wehrlos breitbeinig auf dem lederobjekt sitzt, überlegen wir uns, wie wir dich herrichten könnten.
als erstes kommt annette zu dir - nimmt peters shirt weg und stülpt eine schwarze ledermaske über deinen kopf, die nur öffnungen für mund und nase hat - du hörst und siehst nichts mehr.
klara hat sich für einen gummiknebel entschieden, den sie dir in den mund schiebt und mit den riemen hinter deinem hals schließt - jetzt kannst du auch nicht mehr sprechen.
peter hat sich für klemmen und gewichte entschieden. er befestigt erst die klemmen an deinen nippel, was du noch relativ reglos über dich ergehen lässt. als er die klemmen und die gewichte an deinen schamlippen anbringt, zuckst du stark und versuchst dich erfolglos zu befreien.
ich habe derweilen die fickmaschine und einen größeren plug aus dem schrank genommen, stelle die maschine direkt unter dich und schiebe dir zuerst den plug in deine rossette, bevor den dicken schwanz der fickmaschine in deiner fotze versenke.
wir sehen und alle an und sind mit dem ergebnis so zufrieden, dass wir klatschen und peter ein paar fotos von dir macht.
unseren jubel - das klatschen - hatte jeff wohl mitbekommen und war verschlafen und neugierig von seiner decke hinter der barkücke aufgestanden, um sich das anzusehen.
scheinbar gelangweilt trottet er wieder zu seiner decke, während ich die fickmaschine angestellt habe.
" wollen wir ich erst einmal noch ein glas wein trinken? - mona ist doch gut versorgt " sagt annette und wir setzen uns in das wohnzimmer, trinken etwas und unterhalten uns angeregt.
während dessen du dort von allem nichts mitbekommen hast und ...
Mona:
mit maske und knebel habe ich mich ziemlich schnell abgefunden, protestieren ging ja eh nicht. der plug in meinem arsch arbeitet gut mit der fickmaschine zusammen, es fühlt sich ziemlich geil an, allerdings ziehen die gewichte an den klammern ganz schon und kommen durch die fickmaschine immer wieder in bewegung. ich beginne zu sabbern, und die spucke läuft mir in dicken tropfen aus dem mund und landet auf meinen titten. was für ein bild ich wohl abgebe, ich habe schon lange keinen anderen mehr an mir gespürt, sind die anderen noch da? uh ein orgasmus nähert sich, wahnsinn, ich kann nicht ausweichen und komme heftig, doch die fickmaschine wird nicht ausgeschaltet. sie macht einfach weiter und ich komme nicht zur ruhe, es steigert sich immer weiter und nach einiger zeit schreie ich schon den zweiten orgasmus in meinen knebel, jetzt müssen sie aber langsam abschalten, oder?
Ich:
... es ist einige zeit vergangen, ohne das wir auf die zeit geachtet hätten.
wir sitzen gemütlich am tisch, unterhalten uns, trinken wein und annette hatte auch noch ein paar kleinigkeiten zum essen hingestellt, als uns einfällt, das wir mal wieder nach die sehen könnten.
als wir das zimmer betreten sitzt du zusammengesunken, fast leblos wirkend, auf dem "fickstuhl", während die vibrierende fickmaschine immer noch fest in deine fotze stöhst.
zuerst befreien wir dich von den fesseln und bemerken eine große menge flüssigkeit auf den fliesen. die zahlreichen -erzwungenen- orgasmen haben dich so geschwächt, das wir dich jetzt stützend zum bett tragen müssen.
allmählich kommst du wieder zu dir und sagst stöhnend ...
Mona:
hmmm --- will nur noch schlafen. oder erst was trinken und dann schlafen. und bestimmt nicht mehr angefasst werden und sowiesooo, was ist mit eurer fürsorgepflicht?
Ich:
... als du das so sagst - breitbeinig auf dem rücken liegend - und wir deine wunde, rot geschwollene fotze sehen, haben wir ein einsehen und werden dich - zumindest für heute nacht - in ruhe schlafen lassen.
annette bringt dir auf einem tablett etwas zu essen und hat sogar extra einen kakao gemacht.
wir begeben uns wieder ins wohnzimmer und da es schon weit nach mitternacht ist verabschieden sich annette und peter bald darauf.
als du am nächsten morgen aufwachst ...
Mona:
ich wache auf und versuche erstmal zu verstehen, was da gestern mit mir passiert ist. als ich morgens zum strand gegangen bin, war ich eine von vielen urlauberinnen, die sich etwas entspannen wollte. mit meiner freundin ein paar tage in der sonne liegen. vielleicht den ein oder anderen ons. und jetzt liege ich hier, noch wund vom gestrigen marathon. musste merken, welche devote ader in mir steckt, dass es mir spaß macht, wenn andere über mich bestimmen, mich demütigen und benutzen. und dass meine freundin schon länger scharf auf mich war und dominant ist - ist auch neu für mich. und wie ich so da liege, merke ich, wie mich der gedanke an die gestrigen geschehnisse erregt. langsam und vorsichtig, streichel ich mit meiner linken hand über die brüste und schiebe meine rechte zwischen meine schamlippen. nicht zielgerichtet, sondern mit viel zeit, wie in zeitlupe streichel ich meinen kitzler und knete meine zitzen, als.....
Ich:
... als du bemerkst das klara neben dir in dem übergroßen bett liegt und dich syfikant angrinst, während sie auch gerade ihre hand, mit eindeutigen bewegungen, zwischen ihren schenkeln hat.
in dem moment komme ich mit dem frühstückstablett ins schlafzimmen und sehe zwei masturbierende "damen" auf dem bett liegen.
" ihr scheint ja immer noch nicht genug von gestern abend zu haben - raus aus dem bett - es ist schon kurz nach 10.00 uhr und bei dem sonnenschein wollte ich gleich zum strand gehen " sage ich zu euch, während ich das tablett auf den tisch stelle.
klara springt gleich nackt aus dem bett, um zu frühstücken und sieht dann erwartungsvoll zu dir.
du wolltest ansich lieber noch weiter an dir spielen, aber klara sagt ...
Mona:
"na komm, kleine schlampe!", du musst dich stärken, ich glaube, du hast heute noch so einiges vor. und sie drängt mich neben kaffee und brötchen auch noch den o-saft und etwas obstsalat zu essen. und dann wollen wir zum strand. ich ziehe mein strandkleid an, das rote mit der langen knopfleiste und dem gürtel. als ich die knöpfe zu machen will, haust sie mir auf die finger und sagst: "was glaubst du, dass du da tust? meinst du, die dürftest du heute noch zu machen?" klara greift um mich herum und schließt den gürtel um meine tallie, das strandkleid klafft jetzt über meinen dicken titten auf und bei jedem schritt, kann man meine rasierte punze sehen. nach dem sie den gürtel geschlossen hat, schubst sie mich richtung ausgang. "du gehst vor! wir folgen, muss ja nicht jeder wissen, dass du sau zu uns gehörst. die augen auf den boden gerichtet, geh ich in richtung ausgang. und bei jedem schritt, wird mir bewusst, dass jeder der gleich genau hinsieht, meine pussy und meine brüste sehen wird.
Ich:
... du öffnest du haustür des bungalow's und gehst in richtung straße, auf der zu dieser zeit schon einige leute unterwegs sind, die auch zum strand wollen.
klara hatte eine ungewöhnlich große strandtasche gepackt mit der sie jetzt neben mir geht, während du vor uns läufst und dich immer wieder verunsichert zu uns umsiehst.
als du gerade an dem kleinen pinienwäldchen vorbeigehen möchtest rufe ich dir zu: " nicht da lang du sau, sondern links direkt auf dem pfad durch den wald ".
einige leute auf der straße drehen sich jetzt um und sehen zu dir - während du schleunigst versuchst auf den pfad einzubiegen.
auf diesem kleinen sandpfad scheinst du dich endlich sicherer zu fühlen, bis klara dich anweißt stehen zu bleiben, während sie in ihrer tasche kramt und etwas herausnimmt.
Mona:
aus der tasche nimmt sie ein paar liebeskugeln, ganz schön große. an das rückholbändchen ****et sie eine silberne kugel als gewicht. die kugeln schiebt sie mir in die fotze und sagt:"ach schau mal, wie das flutscht, das kleine miststück scheint das zu genießen. macht dich das etwa geil?...... antworte mir!" ich flüstere schüchtern :"ja!" , klara erwiedert: "lauter!" und kneift mir dabei in den nippel. "Ja, das macht mich geil!", sage ich nochmal, diesmal lauter und leicht wimmernd. " pass bloß auf, dass du die kugeln nicht verlierst, sonst schieb ich sie dir so sandig wie sie dann sind wieder in deine sklavenfotze oder woanders hinein!"18:26
Ich:
so gehen wir jetzt durch die dünen in richtung strand und sehen das gewicht zwischen deinen schenkel hin und herbaumeln, da du jetzt etwas breitbeiniger zu laufen scheinst.
es macht plötzlich "plopp" und gleich beide kugeln liegen im sand.
" steck sie wieder rein " weißt klara dich herrsch an und du willst sie gerade noch sauber machen und vom sand befreien, als klara sie dir aus der hand nimmt und so wie sie sind wieder in dich reinschiebt.
ich hatte es angedroht und das soll dir eine lehre sein - warum bist du auch so ordinär und breitbeinig gelaufen!
die sandigen kugeln reiben jetzt in deiner - noch von gestern etwas wunden - fotze, aber du erträgst es denn du kannst dir vorstellen, wo klara dir ansonsten die kugeln reinschieben würde.
du bist froh als wir den fast menschenleeren strand erreichen und ...
Mona:
lara schmeißt sich gleich auf eine der decken, die du ausgebreitet hast und du hälst mir die sonnencreme entgegen. "komm kleine sau, ich möchte eingecremt werden. gut, dass die sonne am frühen morgen nicht so stark brennt, denn ich lasse mir beim eincremen richtig zeit als ich bei dir anfange. ich nehme die creme in die hand und beginne sie auf deiner brust zu verreiben, dann sind deine arme dran. ich massiere dich, während ich dich eincreme, bei den beinen fange ich von unten an und schmiere dich gründlich ein. als ich bei deinem schwanz ankomme, creme ich zunächst deine eier ein, und fahre dann mit meiner hand auch an deinen schönen schwanz auf und ab.
Ich:
klara sieht zu wie du gebückt meinen schwanz - der ansich schon gut eingecremt ist - immer wieder massierst und dabei das gewicht zwischen deinen schenkeln baumelt, ohne das die sandigen kugel herausfallen.
ganz im gegenteil - es scheint dir auch noch spaß zu machen - denn das gewicht schwingt jetzt häftiger hin und her.
klara ist aufgestanden und nimmt das gewicht ab, was dir wohl nicht so sehr gefällt, denn du siehst sie etwas enttäuscht an, während du mich weiter eincremst und massierst.
plötzlich schreckst du auf als du etwas kaltes an deiner rosette spürst und wie es mit einem ruck einfach darin versenkt wird.
" dreh dich zu andreas um " befiehlt dir klara und als du mir deinen dicken hintern entgegenstreckst, sehe ich den "süßen" edelstahlplug mit den roten strasssteinen in deiner rosette.
" jetzt benimmt sie sich nicht nur wie eine sau, sondern ihre rosette sieht jetzt auch so aus " sagt klara spöttisch und du ...
Mona:
die kugeln und der plug fühlen sich gut an, sie reiben sich in mir aneinander. ich widme mich jetzt klara und creme sie gründlich ein.dabei knie ich und stütze mich mit einer hand ab, während ich mir der anderen die ceme einmassiere. die gefallen meine dicken titten, die in dieser position hin und her schwingen."was für baumelnde euter!, sagst du und klatscht mit der flachen hand dagegen. die geräusche machen ein paar spaziergänger auf und aufmerksam und sie können den plug gut in der sonne glänzen sehen. "guck dir das billige flittchen an, nein, guck lieber weg, hermann!", sagt eine zeternde frauenstimme. klara prustet los,:"hermann hätte bestimmt gerne länger geguckt!" dann lässt sie sich weiter von mir eincremen, während du....
Ich:
... während du klara eingecremst, ziehe ich an deinen baumelnden zitzen, bis diese rot und geschwollen sind.
meine andere hand greife ich zwischen deine schenkel und spiele ein wenig mit deinem kitzler, derweilen du weiterhin bemüht bist klara komplett einzucremen.
"das müßte jetzt reichen - ich möchte endlich ins wasser" sagt klara sich erhebend und sieht mich fragend an.
als ich in richtung strand gehe und du aufstehend mir folgen möchtest, greift klara dir in die haare und drückt dich aufs handtuch - mit den worten : "der gehört jetzt mir" - drückt sie dir einen kleinen schwarzen vibrator in die hand und steht nun über dir.
" los du sau spiel damit an deiner fotze und zeige allen am strand was für eine versaute fotze du bist - ich will das du dich jetzt hier öffentlich befriedigst " sagt klara während sie in richtung wasser geht.
du sitzt nun auf deinem badetuch mit einen vibrator in der hand und ...
Mona:
oh mein gott, das kann sie nicht ernst meinen. ich will widersprechen, aber sie kommt schnell auf mich zu, gibt mir eine ohrfeige und sagt noch einem mit nachdruck: "machs dir und lass die anderen zuschauen." ich schaue klara und dir hinterher, als ihr ins wasser rennt und rumalbert. aber es dauert nicht lange, bis es gar nicht mehr so nach rumalbern aussieht. ihr beiden seit eng umschlungen und es sieht ganz danach aus, als würdet ihr beiden unauffällig ficken. euch beide zu bobachten lasst mich noch geiler werden, als ich sowieso schon bin. arsch und fotze gefüllt, die nippel schön rot gekniffen. wie von selber beginne ich mich zu streicheln, es ist zur zeit auch kaum ein spaziergänger zu sehen, alle weit weg oder der weg führt wohl weit an mir vorbei, ich glaub ich kanns riskieren., den kleinen schwarzen vibrator lasse ich an meiner klit tanzen. ich spreize die beine weit und lasse mich zurück sinken. meine lust steigert sich ziemlich schnell und ich treibe schnell einem orgasmus entgegen.
Ich:
... während wir im meer "plantschen" und das warme wasser genießen, sehen wir wie du jetzt breitbeinig am strand liegst und -zwar mit deiner hand verdeckt- den kleinen vibrator über deinen kitzler gleiten läßt.
klara hätte nicht erwartet das ihre freundin eine solch geile devote sau ist und das gesehene macht sie noch geiler.
mit ihren kleinen titten und dem eher mädchenhaften körper versucht sie mich zu reizen indem sie sich lasziv vor mir bewegt.
ein paar badegäste gehen zwar am strand vorbei, sehen aber nicht in unsere sondern eher in deine richtung und scheinen von deinem treiben angetan zu sein, denn ein paar setzt sich nur wenige meter von dir in den sand.
es ziehen gerade ein paar wolken auf als klara zu mir sagt: " ich möchte dir jetzt einen blasen".
mit diesen worten nimmt sie meine hand und zieht mich in richtung unserer badetücher.
" du hattest ja wohl genug - geh dich abkühlen und genieß das wasser " sagt sie zu dir und küsst mich dabei.
du siehst uns etwas enttäuscht an und gehst ...
Mona:
uh, das wasser ist wirklich kalt an meiner aufgeheizten fotze, ich gehe tiefer rein und schwimme ein paar züge, um mich dann zu euch umzudrehen. ich sehe, wie klara breitbeinig über dir hockt und dabei deinen schönen schwanz verwöhnt. sie hat mir mal erzählt, dass sie es liebt schwänze zu blasen und das sieht man jetzt auch. ich kann sehen, dass auch du nicht untätig bist. deine arme sind um ihre oberschenken geschlungen und so ziehst du sie nahe an deinen mund heran. ich habe regelrecht das gefühl, das schmatzen und stöhnen bis hier her zu hören. aber das bilde ich mir sicher nur ein
Ich:
... du siehst unserem treiben und dem des nachbarpärchens eine weile zu und denkst kurz - hier ist doch nicht cape de agde - aber beschließt danach dennoch ein wenig zu "planschen" und das meer und die wellen zu genießen.
inzwischen sind die wolken schnell dunkler geworden und die ersten tropfen fallen, als klara und ich schnell zu unseren sachen greifen, sie anziehen und klara den rest in ihrer großen badetasche verstaut.
als es jetzt richtig anfangt - in strömen zu gießen - bemerkst du es auch und siehst wie wir gerade eilig den stand verlassen, um im pinienwäldchen oder bungalow schutz, vor dem heftigen regen, zu suchen.
da nichts mehr am strand liegt läufst du nun nackt, mit baumelden titten, hinter uns her und wir erreichen fast gemeinsam meinen bungalow.
" gut das mich keiner so gesehen hat" sagt du, während klara und ich uns auf der terrasse die völlig durchnässten klamotten abstreifen.
" und das - der regenschauer- genau um die mittagszeit - ich brauch jetzt eine warme dusche und etwas wärmendes " sage ich zu dir, während ich meinen arm bei dir eingehakt habe und wir ins badezimmer gehen.
klara scheint davon nicht besonders angetan zu sein denn sie folgt uns ins bad und...
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: weiter in Teil 5
verschüchtet gehst du langsam ...
Mona:
auf das gebilde zu, wie soll ich nur darauf? sitzend? knieend? ich habe einen solchen "stuhl" noch nie gesehen, schließlich kenne ich mich in diesem bereich doch gar nicht aus.ich versuche es mit hinsetzen, doch dafür muss ich meine beine extrem weit spreizen und meine fotze hängt in der luft. zugänglich für alle... so werden meine beine fixiert und ich fühle mich wehrlos, ausgeliefert und das macht mich so geil. ich spüre wie meine fotze nahezu überläuft. meine arme werden nach oben gezogen, nach hinten abgewinkelt und auch fixiert. meine titten werden so weit rausgedrückt und wunderbar präsentiert.
"ich zeige euch jetzt erstmal, was in den schränken so aufbewart wird, aber wir müssen unserer kleinen sau ja nicht alles zeigen, peter, zieh ihr mal dein t-shirt über den kopf!" peter zieht sein t-shirt aus und stülpt es mir wie ein sack über meinen kopf. nun kann ich nichts mehr sehen, aber ich höre, wie ihr euch an den schränken zu schaffen macht. dabei höre ich kommentare wie "oh, das ist mal geil!" , "das würde ich aber gerne an der kleinen sau ausprobieren!", "oh je, das macht aber aua" und "sowas wollte ich immer schon mal!" ich rutsche verunsichert auf meinem stuhl hin und her, zumindest so weit es die festgezogenen lederriemen ermöglichen.
Ich:
da du jetzt völlig fixiert und wehrlos breitbeinig auf dem lederobjekt sitzt, überlegen wir uns, wie wir dich herrichten könnten.
als erstes kommt annette zu dir - nimmt peters shirt weg und stülpt eine schwarze ledermaske über deinen kopf, die nur öffnungen für mund und nase hat - du hörst und siehst nichts mehr.
klara hat sich für einen gummiknebel entschieden, den sie dir in den mund schiebt und mit den riemen hinter deinem hals schließt - jetzt kannst du auch nicht mehr sprechen.
peter hat sich für klemmen und gewichte entschieden. er befestigt erst die klemmen an deinen nippel, was du noch relativ reglos über dich ergehen lässt. als er die klemmen und die gewichte an deinen schamlippen anbringt, zuckst du stark und versuchst dich erfolglos zu befreien.
ich habe derweilen die fickmaschine und einen größeren plug aus dem schrank genommen, stelle die maschine direkt unter dich und schiebe dir zuerst den plug in deine rossette, bevor den dicken schwanz der fickmaschine in deiner fotze versenke.
wir sehen und alle an und sind mit dem ergebnis so zufrieden, dass wir klatschen und peter ein paar fotos von dir macht.
unseren jubel - das klatschen - hatte jeff wohl mitbekommen und war verschlafen und neugierig von seiner decke hinter der barkücke aufgestanden, um sich das anzusehen.
scheinbar gelangweilt trottet er wieder zu seiner decke, während ich die fickmaschine angestellt habe.
" wollen wir ich erst einmal noch ein glas wein trinken? - mona ist doch gut versorgt " sagt annette und wir setzen uns in das wohnzimmer, trinken etwas und unterhalten uns angeregt.
während dessen du dort von allem nichts mitbekommen hast und ...
Mona:
mit maske und knebel habe ich mich ziemlich schnell abgefunden, protestieren ging ja eh nicht. der plug in meinem arsch arbeitet gut mit der fickmaschine zusammen, es fühlt sich ziemlich geil an, allerdings ziehen die gewichte an den klammern ganz schon und kommen durch die fickmaschine immer wieder in bewegung. ich beginne zu sabbern, und die spucke läuft mir in dicken tropfen aus dem mund und landet auf meinen titten. was für ein bild ich wohl abgebe, ich habe schon lange keinen anderen mehr an mir gespürt, sind die anderen noch da? uh ein orgasmus nähert sich, wahnsinn, ich kann nicht ausweichen und komme heftig, doch die fickmaschine wird nicht ausgeschaltet. sie macht einfach weiter und ich komme nicht zur ruhe, es steigert sich immer weiter und nach einiger zeit schreie ich schon den zweiten orgasmus in meinen knebel, jetzt müssen sie aber langsam abschalten, oder?
Ich:
... es ist einige zeit vergangen, ohne das wir auf die zeit geachtet hätten.
wir sitzen gemütlich am tisch, unterhalten uns, trinken wein und annette hatte auch noch ein paar kleinigkeiten zum essen hingestellt, als uns einfällt, das wir mal wieder nach die sehen könnten.
als wir das zimmer betreten sitzt du zusammengesunken, fast leblos wirkend, auf dem "fickstuhl", während die vibrierende fickmaschine immer noch fest in deine fotze stöhst.
zuerst befreien wir dich von den fesseln und bemerken eine große menge flüssigkeit auf den fliesen. die zahlreichen -erzwungenen- orgasmen haben dich so geschwächt, das wir dich jetzt stützend zum bett tragen müssen.
allmählich kommst du wieder zu dir und sagst stöhnend ...
Mona:
hmmm --- will nur noch schlafen. oder erst was trinken und dann schlafen. und bestimmt nicht mehr angefasst werden und sowiesooo, was ist mit eurer fürsorgepflicht?
Ich:
... als du das so sagst - breitbeinig auf dem rücken liegend - und wir deine wunde, rot geschwollene fotze sehen, haben wir ein einsehen und werden dich - zumindest für heute nacht - in ruhe schlafen lassen.
annette bringt dir auf einem tablett etwas zu essen und hat sogar extra einen kakao gemacht.
wir begeben uns wieder ins wohnzimmer und da es schon weit nach mitternacht ist verabschieden sich annette und peter bald darauf.
als du am nächsten morgen aufwachst ...
Mona:
ich wache auf und versuche erstmal zu verstehen, was da gestern mit mir passiert ist. als ich morgens zum strand gegangen bin, war ich eine von vielen urlauberinnen, die sich etwas entspannen wollte. mit meiner freundin ein paar tage in der sonne liegen. vielleicht den ein oder anderen ons. und jetzt liege ich hier, noch wund vom gestrigen marathon. musste merken, welche devote ader in mir steckt, dass es mir spaß macht, wenn andere über mich bestimmen, mich demütigen und benutzen. und dass meine freundin schon länger scharf auf mich war und dominant ist - ist auch neu für mich. und wie ich so da liege, merke ich, wie mich der gedanke an die gestrigen geschehnisse erregt. langsam und vorsichtig, streichel ich mit meiner linken hand über die brüste und schiebe meine rechte zwischen meine schamlippen. nicht zielgerichtet, sondern mit viel zeit, wie in zeitlupe streichel ich meinen kitzler und knete meine zitzen, als.....
Ich:
... als du bemerkst das klara neben dir in dem übergroßen bett liegt und dich syfikant angrinst, während sie auch gerade ihre hand, mit eindeutigen bewegungen, zwischen ihren schenkeln hat.
in dem moment komme ich mit dem frühstückstablett ins schlafzimmen und sehe zwei masturbierende "damen" auf dem bett liegen.
" ihr scheint ja immer noch nicht genug von gestern abend zu haben - raus aus dem bett - es ist schon kurz nach 10.00 uhr und bei dem sonnenschein wollte ich gleich zum strand gehen " sage ich zu euch, während ich das tablett auf den tisch stelle.
klara springt gleich nackt aus dem bett, um zu frühstücken und sieht dann erwartungsvoll zu dir.
du wolltest ansich lieber noch weiter an dir spielen, aber klara sagt ...
Mona:
"na komm, kleine schlampe!", du musst dich stärken, ich glaube, du hast heute noch so einiges vor. und sie drängt mich neben kaffee und brötchen auch noch den o-saft und etwas obstsalat zu essen. und dann wollen wir zum strand. ich ziehe mein strandkleid an, das rote mit der langen knopfleiste und dem gürtel. als ich die knöpfe zu machen will, haust sie mir auf die finger und sagst: "was glaubst du, dass du da tust? meinst du, die dürftest du heute noch zu machen?" klara greift um mich herum und schließt den gürtel um meine tallie, das strandkleid klafft jetzt über meinen dicken titten auf und bei jedem schritt, kann man meine rasierte punze sehen. nach dem sie den gürtel geschlossen hat, schubst sie mich richtung ausgang. "du gehst vor! wir folgen, muss ja nicht jeder wissen, dass du sau zu uns gehörst. die augen auf den boden gerichtet, geh ich in richtung ausgang. und bei jedem schritt, wird mir bewusst, dass jeder der gleich genau hinsieht, meine pussy und meine brüste sehen wird.
Ich:
... du öffnest du haustür des bungalow's und gehst in richtung straße, auf der zu dieser zeit schon einige leute unterwegs sind, die auch zum strand wollen.
klara hatte eine ungewöhnlich große strandtasche gepackt mit der sie jetzt neben mir geht, während du vor uns läufst und dich immer wieder verunsichert zu uns umsiehst.
als du gerade an dem kleinen pinienwäldchen vorbeigehen möchtest rufe ich dir zu: " nicht da lang du sau, sondern links direkt auf dem pfad durch den wald ".
einige leute auf der straße drehen sich jetzt um und sehen zu dir - während du schleunigst versuchst auf den pfad einzubiegen.
auf diesem kleinen sandpfad scheinst du dich endlich sicherer zu fühlen, bis klara dich anweißt stehen zu bleiben, während sie in ihrer tasche kramt und etwas herausnimmt.
Mona:
aus der tasche nimmt sie ein paar liebeskugeln, ganz schön große. an das rückholbändchen ****et sie eine silberne kugel als gewicht. die kugeln schiebt sie mir in die fotze und sagt:"ach schau mal, wie das flutscht, das kleine miststück scheint das zu genießen. macht dich das etwa geil?...... antworte mir!" ich flüstere schüchtern :"ja!" , klara erwiedert: "lauter!" und kneift mir dabei in den nippel. "Ja, das macht mich geil!", sage ich nochmal, diesmal lauter und leicht wimmernd. " pass bloß auf, dass du die kugeln nicht verlierst, sonst schieb ich sie dir so sandig wie sie dann sind wieder in deine sklavenfotze oder woanders hinein!"18:26
Ich:
so gehen wir jetzt durch die dünen in richtung strand und sehen das gewicht zwischen deinen schenkel hin und herbaumeln, da du jetzt etwas breitbeiniger zu laufen scheinst.
es macht plötzlich "plopp" und gleich beide kugeln liegen im sand.
" steck sie wieder rein " weißt klara dich herrsch an und du willst sie gerade noch sauber machen und vom sand befreien, als klara sie dir aus der hand nimmt und so wie sie sind wieder in dich reinschiebt.
ich hatte es angedroht und das soll dir eine lehre sein - warum bist du auch so ordinär und breitbeinig gelaufen!
die sandigen kugeln reiben jetzt in deiner - noch von gestern etwas wunden - fotze, aber du erträgst es denn du kannst dir vorstellen, wo klara dir ansonsten die kugeln reinschieben würde.
du bist froh als wir den fast menschenleeren strand erreichen und ...
Mona:
lara schmeißt sich gleich auf eine der decken, die du ausgebreitet hast und du hälst mir die sonnencreme entgegen. "komm kleine sau, ich möchte eingecremt werden. gut, dass die sonne am frühen morgen nicht so stark brennt, denn ich lasse mir beim eincremen richtig zeit als ich bei dir anfange. ich nehme die creme in die hand und beginne sie auf deiner brust zu verreiben, dann sind deine arme dran. ich massiere dich, während ich dich eincreme, bei den beinen fange ich von unten an und schmiere dich gründlich ein. als ich bei deinem schwanz ankomme, creme ich zunächst deine eier ein, und fahre dann mit meiner hand auch an deinen schönen schwanz auf und ab.
Ich:
klara sieht zu wie du gebückt meinen schwanz - der ansich schon gut eingecremt ist - immer wieder massierst und dabei das gewicht zwischen deinen schenkeln baumelt, ohne das die sandigen kugel herausfallen.
ganz im gegenteil - es scheint dir auch noch spaß zu machen - denn das gewicht schwingt jetzt häftiger hin und her.
klara ist aufgestanden und nimmt das gewicht ab, was dir wohl nicht so sehr gefällt, denn du siehst sie etwas enttäuscht an, während du mich weiter eincremst und massierst.
plötzlich schreckst du auf als du etwas kaltes an deiner rosette spürst und wie es mit einem ruck einfach darin versenkt wird.
" dreh dich zu andreas um " befiehlt dir klara und als du mir deinen dicken hintern entgegenstreckst, sehe ich den "süßen" edelstahlplug mit den roten strasssteinen in deiner rosette.
" jetzt benimmt sie sich nicht nur wie eine sau, sondern ihre rosette sieht jetzt auch so aus " sagt klara spöttisch und du ...
Mona:
die kugeln und der plug fühlen sich gut an, sie reiben sich in mir aneinander. ich widme mich jetzt klara und creme sie gründlich ein.dabei knie ich und stütze mich mit einer hand ab, während ich mir der anderen die ceme einmassiere. die gefallen meine dicken titten, die in dieser position hin und her schwingen."was für baumelnde euter!, sagst du und klatscht mit der flachen hand dagegen. die geräusche machen ein paar spaziergänger auf und aufmerksam und sie können den plug gut in der sonne glänzen sehen. "guck dir das billige flittchen an, nein, guck lieber weg, hermann!", sagt eine zeternde frauenstimme. klara prustet los,:"hermann hätte bestimmt gerne länger geguckt!" dann lässt sie sich weiter von mir eincremen, während du....
Ich:
... während du klara eingecremst, ziehe ich an deinen baumelnden zitzen, bis diese rot und geschwollen sind.
meine andere hand greife ich zwischen deine schenkel und spiele ein wenig mit deinem kitzler, derweilen du weiterhin bemüht bist klara komplett einzucremen.
"das müßte jetzt reichen - ich möchte endlich ins wasser" sagt klara sich erhebend und sieht mich fragend an.
als ich in richtung strand gehe und du aufstehend mir folgen möchtest, greift klara dir in die haare und drückt dich aufs handtuch - mit den worten : "der gehört jetzt mir" - drückt sie dir einen kleinen schwarzen vibrator in die hand und steht nun über dir.
" los du sau spiel damit an deiner fotze und zeige allen am strand was für eine versaute fotze du bist - ich will das du dich jetzt hier öffentlich befriedigst " sagt klara während sie in richtung wasser geht.
du sitzt nun auf deinem badetuch mit einen vibrator in der hand und ...
Mona:
oh mein gott, das kann sie nicht ernst meinen. ich will widersprechen, aber sie kommt schnell auf mich zu, gibt mir eine ohrfeige und sagt noch einem mit nachdruck: "machs dir und lass die anderen zuschauen." ich schaue klara und dir hinterher, als ihr ins wasser rennt und rumalbert. aber es dauert nicht lange, bis es gar nicht mehr so nach rumalbern aussieht. ihr beiden seit eng umschlungen und es sieht ganz danach aus, als würdet ihr beiden unauffällig ficken. euch beide zu bobachten lasst mich noch geiler werden, als ich sowieso schon bin. arsch und fotze gefüllt, die nippel schön rot gekniffen. wie von selber beginne ich mich zu streicheln, es ist zur zeit auch kaum ein spaziergänger zu sehen, alle weit weg oder der weg führt wohl weit an mir vorbei, ich glaub ich kanns riskieren., den kleinen schwarzen vibrator lasse ich an meiner klit tanzen. ich spreize die beine weit und lasse mich zurück sinken. meine lust steigert sich ziemlich schnell und ich treibe schnell einem orgasmus entgegen.
Ich:
... während wir im meer "plantschen" und das warme wasser genießen, sehen wir wie du jetzt breitbeinig am strand liegst und -zwar mit deiner hand verdeckt- den kleinen vibrator über deinen kitzler gleiten läßt.
klara hätte nicht erwartet das ihre freundin eine solch geile devote sau ist und das gesehene macht sie noch geiler.
mit ihren kleinen titten und dem eher mädchenhaften körper versucht sie mich zu reizen indem sie sich lasziv vor mir bewegt.
ein paar badegäste gehen zwar am strand vorbei, sehen aber nicht in unsere sondern eher in deine richtung und scheinen von deinem treiben angetan zu sein, denn ein paar setzt sich nur wenige meter von dir in den sand.
es ziehen gerade ein paar wolken auf als klara zu mir sagt: " ich möchte dir jetzt einen blasen".
mit diesen worten nimmt sie meine hand und zieht mich in richtung unserer badetücher.
" du hattest ja wohl genug - geh dich abkühlen und genieß das wasser " sagt sie zu dir und küsst mich dabei.
du siehst uns etwas enttäuscht an und gehst ...
Mona:
uh, das wasser ist wirklich kalt an meiner aufgeheizten fotze, ich gehe tiefer rein und schwimme ein paar züge, um mich dann zu euch umzudrehen. ich sehe, wie klara breitbeinig über dir hockt und dabei deinen schönen schwanz verwöhnt. sie hat mir mal erzählt, dass sie es liebt schwänze zu blasen und das sieht man jetzt auch. ich kann sehen, dass auch du nicht untätig bist. deine arme sind um ihre oberschenken geschlungen und so ziehst du sie nahe an deinen mund heran. ich habe regelrecht das gefühl, das schmatzen und stöhnen bis hier her zu hören. aber das bilde ich mir sicher nur ein
Ich:
... du siehst unserem treiben und dem des nachbarpärchens eine weile zu und denkst kurz - hier ist doch nicht cape de agde - aber beschließt danach dennoch ein wenig zu "planschen" und das meer und die wellen zu genießen.
inzwischen sind die wolken schnell dunkler geworden und die ersten tropfen fallen, als klara und ich schnell zu unseren sachen greifen, sie anziehen und klara den rest in ihrer großen badetasche verstaut.
als es jetzt richtig anfangt - in strömen zu gießen - bemerkst du es auch und siehst wie wir gerade eilig den stand verlassen, um im pinienwäldchen oder bungalow schutz, vor dem heftigen regen, zu suchen.
da nichts mehr am strand liegt läufst du nun nackt, mit baumelden titten, hinter uns her und wir erreichen fast gemeinsam meinen bungalow.
" gut das mich keiner so gesehen hat" sagt du, während klara und ich uns auf der terrasse die völlig durchnässten klamotten abstreifen.
" und das - der regenschauer- genau um die mittagszeit - ich brauch jetzt eine warme dusche und etwas wärmendes " sage ich zu dir, während ich meinen arm bei dir eingehakt habe und wir ins badezimmer gehen.
klara scheint davon nicht besonders angetan zu sein denn sie folgt uns ins bad und...
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: weiter in Teil 5
5年前