Entgültig zur Sissy gemacht Teil 4
Eine weitere Geschichte - hoffentlich finde ich bald jemanden, dass alles Live zu erleben!
Es ist wieder soweit – ein weiteres Treffen steht an. Heute 17 Uhr stand in deiner Mail. Und ich solle Zeit hinten raus haben, so wie High Hells tragen. Wie aufgetragen bin ich 17 Uhr bereit auf meinem Bett, als die Tür auf geht und du rein kommst. Du kommst rein und begrüßt mich: „Hallo Hure!“ „Hallo Daddy“, erwidere ich zaghaft. Du trägst eine große Tasche bei dir, in welche du so gleich rein fasst. „Hier, fang und schmiere dir deine dumme Votze ordentlich rein, du Schwuchtel!“ so wirfst du mir „Fist-Gleitgel“ zu. Wie geheißen, schmiere ich mich vorsichtshalber gut und tief damit ein. Parallel hast du wie schon öfters jetzt, die Kamera aufgebaut, um mich beim der Behandlung zu filmen. Dann ziehst du einen Mega Plug raus, stellst ihn vor das Bett und befiehlst: „Den schmierst`e besser auch gut sein, um deines willen!“ Auch hier *** ich wie geheißen und schmiere das fette Teil ein. Dabei bekomme ich einen ganz trockenen Mund, vor der Größe und Dicke dieses Dings. „Hände hinter den Rücken!“, mit diesen Worten bindest du sie mir schön fest zusammen. Du führst mich über den Plug, „hinsetzen Hure!“ Du drückst mich runter. Beim ersten Widerstand stoppst du.
„So du Schwuchtel, schauen wir mal wie lange du stand halten kannst!“ mit diesen Worte schaltest du den Fernseher vor mir ein und lässt ein Sissy Brainwash Trainer laufen. Der Plug unter mir hat 3 Stufen, die erste ist groß aber machbar mit Training. Die Zweite praktisch unmöglich aufzunehmen und die dritte erst recht. Du kommst zu mir und hältst mir Poppers unter die Nase, „schön ziehen du Sissy-Hure!“ Ich ziehe, drifte etwas weg und verliere die Körperspannung. Als die Spitze des Plugs meinen Anus langsam auf spreizt schrecke ich zurück. „Nimm mehr Poppers du Sau“, raunzt du mich an und hältst mir Poppers unter die Nase. Ich ziehe und unter Schmerzen lasse ich den ersten Teil in mich fahren. Am Ende macht es leise „Plopp“ als die erste Stufe komplett in mir ist. „Oh bitte, das tut weh, ich will das nicht, bitte Daddy!“ Flehe ich, was du mit einer Ohrfeige quittierst. „Du sitzt solange auf dem Teil, bis es ganz drin ist und ich keine Lust mehr habe, ist das klar du dumme Kuh“, brüllst du mich an. „Was ist denn mit deiner Clitty los“, fragst du auf einmal. „Die wird seit einiger Zeit nicht mehr wirklich hart“, antworte ich wahrheitsgemäß. „Gut so“, grinst du „die Therapie zeigt also Wirkung.“ Du setzt dich aufs Bett und ziehst dich langsam aus. Der Plug rutscht Millimeter für Millimeter weiter rein und teilt mich so langsam auf.
Während du dir das Video meines letzten Ficks anschaust und dir dabei einen runter holst, rutsche ich immer weiter und wimmere leise. „Was los Sissy?“ fragst du. „Das ist zu groß, ich kann das nicht“ antworte ich. Du setzt dich hinter mich aufs Bett, packst von hinten meine Nippel und zwirbelst an ihnen, dann sagst du „Du bist eine dumme kleine Sissy Hure, Jessy. Dafür bist du da, ich bin dafür da, dich so weit zu dehnen bist du jeden Schwanz auf dieser Welt, in der aufnehmen kannst. Und du wirst gehorchen. Weißt du auch warum, Jessy“ „Nein“ wimmere ich leise. Du packst meine Clitty, „Weil du als Mann versagt hast. Du kriegst ja schon keinen mehr hoch. Du hast kein Penis, du hast eine Clitty und eine Arschvotze. Und Votzen sind zum harten ficken da. Es ging schneller als ich dachte, jedes Mal wenn ich dich mit meinem Männersamen begatte, verschwindet etwas Männlichkeit aus dir und stattdessen kommt unterwürfige Weiblichkeit.“ Du erklärst weiter „es gibt kein Weg zurück. Auch wenn wir jetzt aufhören, du wirst nie wieder eine Frau befriedigen. Jetzt bist du nichts Halbes und nichts Ganzes. Lass mich dich fertig machen, dann bist du Glücklich“. Mit diesen Worten hältst du mir Poppers unter die Nase, „Zieh Jessy, sei eine gute Sissy, gib dich hin!“ Ich schließe die Augen, eine Träne rollt mir die Wange runter. Dann ziehe ich kräftig. Erst das eine Nasenloch, dann das andere und nochmal von vorn. und nochmal und nochmal und ich weiß nicht wie oft. Ich drifte weit weg. Als ich zu mir komme, brennt meine Votze. Ich blicke an mir herab. „Ja Sissy, stufe zwei hast du auch geschafft, sehr gut“, mit diesen Worten steckst du mir dein harten Schwanz in den Hals und beginnst mich abzuficken. Dein kräftiger Männerschwanz rutscht immer wieder meine Kehle runter. Du packst mich an den Haaren und fickst mein Schädel schnell und hart ab. Die Schmerzen im Arsch sind schnell vergessen, durch die Angst keine Luft mehr zu bekommen. Ein paar Mal würge ich. Du presst mein Kopf extrem fest an dich ran und dein Schwanz in meinem Hals zuckt wie verrückt. Es läuft mich direkt in den Magen, ich kann mich nicht erwehren. Du ziehst in raus und setzt dich aufs Bett. Kurz drauf höre ich ein leises schnarchen. Du bist eingepennt und der Schmerz des Plugs ist wieder da. Er zerreißt mich förmlich. Der Sissy Trainer läuft weiter und ich versuche mich auf ihn zu konzentrieren.
Nach etwa einer halben Stunde wachst du auf und kommst wieder zu mir. „Na kleines, was bist du?“ Fragst du lächelnd. „Deine dumme Sissy Hure Daddys“ antworte ich. „Korrekt“ antwortest du, entfesselst meine Hände und verlässt den Raum. Die Tür schließt hinter dir. Ich sitze noch eine Weile auf dem Plug. Als du weg bist, genieße ich auf einmal den Plug in mir und versuche mir einen runter zu holen. Unter größten Mühen klappt es auch, richtig hart wurde er nicht. Ich spritze vor mich und ziehe langsam den Plug aus mir. Mein Loch stand danach für 3 Tage komplett offen.
Es ist wieder soweit – ein weiteres Treffen steht an. Heute 17 Uhr stand in deiner Mail. Und ich solle Zeit hinten raus haben, so wie High Hells tragen. Wie aufgetragen bin ich 17 Uhr bereit auf meinem Bett, als die Tür auf geht und du rein kommst. Du kommst rein und begrüßt mich: „Hallo Hure!“ „Hallo Daddy“, erwidere ich zaghaft. Du trägst eine große Tasche bei dir, in welche du so gleich rein fasst. „Hier, fang und schmiere dir deine dumme Votze ordentlich rein, du Schwuchtel!“ so wirfst du mir „Fist-Gleitgel“ zu. Wie geheißen, schmiere ich mich vorsichtshalber gut und tief damit ein. Parallel hast du wie schon öfters jetzt, die Kamera aufgebaut, um mich beim der Behandlung zu filmen. Dann ziehst du einen Mega Plug raus, stellst ihn vor das Bett und befiehlst: „Den schmierst`e besser auch gut sein, um deines willen!“ Auch hier *** ich wie geheißen und schmiere das fette Teil ein. Dabei bekomme ich einen ganz trockenen Mund, vor der Größe und Dicke dieses Dings. „Hände hinter den Rücken!“, mit diesen Worten bindest du sie mir schön fest zusammen. Du führst mich über den Plug, „hinsetzen Hure!“ Du drückst mich runter. Beim ersten Widerstand stoppst du.
„So du Schwuchtel, schauen wir mal wie lange du stand halten kannst!“ mit diesen Worte schaltest du den Fernseher vor mir ein und lässt ein Sissy Brainwash Trainer laufen. Der Plug unter mir hat 3 Stufen, die erste ist groß aber machbar mit Training. Die Zweite praktisch unmöglich aufzunehmen und die dritte erst recht. Du kommst zu mir und hältst mir Poppers unter die Nase, „schön ziehen du Sissy-Hure!“ Ich ziehe, drifte etwas weg und verliere die Körperspannung. Als die Spitze des Plugs meinen Anus langsam auf spreizt schrecke ich zurück. „Nimm mehr Poppers du Sau“, raunzt du mich an und hältst mir Poppers unter die Nase. Ich ziehe und unter Schmerzen lasse ich den ersten Teil in mich fahren. Am Ende macht es leise „Plopp“ als die erste Stufe komplett in mir ist. „Oh bitte, das tut weh, ich will das nicht, bitte Daddy!“ Flehe ich, was du mit einer Ohrfeige quittierst. „Du sitzt solange auf dem Teil, bis es ganz drin ist und ich keine Lust mehr habe, ist das klar du dumme Kuh“, brüllst du mich an. „Was ist denn mit deiner Clitty los“, fragst du auf einmal. „Die wird seit einiger Zeit nicht mehr wirklich hart“, antworte ich wahrheitsgemäß. „Gut so“, grinst du „die Therapie zeigt also Wirkung.“ Du setzt dich aufs Bett und ziehst dich langsam aus. Der Plug rutscht Millimeter für Millimeter weiter rein und teilt mich so langsam auf.
Während du dir das Video meines letzten Ficks anschaust und dir dabei einen runter holst, rutsche ich immer weiter und wimmere leise. „Was los Sissy?“ fragst du. „Das ist zu groß, ich kann das nicht“ antworte ich. Du setzt dich hinter mich aufs Bett, packst von hinten meine Nippel und zwirbelst an ihnen, dann sagst du „Du bist eine dumme kleine Sissy Hure, Jessy. Dafür bist du da, ich bin dafür da, dich so weit zu dehnen bist du jeden Schwanz auf dieser Welt, in der aufnehmen kannst. Und du wirst gehorchen. Weißt du auch warum, Jessy“ „Nein“ wimmere ich leise. Du packst meine Clitty, „Weil du als Mann versagt hast. Du kriegst ja schon keinen mehr hoch. Du hast kein Penis, du hast eine Clitty und eine Arschvotze. Und Votzen sind zum harten ficken da. Es ging schneller als ich dachte, jedes Mal wenn ich dich mit meinem Männersamen begatte, verschwindet etwas Männlichkeit aus dir und stattdessen kommt unterwürfige Weiblichkeit.“ Du erklärst weiter „es gibt kein Weg zurück. Auch wenn wir jetzt aufhören, du wirst nie wieder eine Frau befriedigen. Jetzt bist du nichts Halbes und nichts Ganzes. Lass mich dich fertig machen, dann bist du Glücklich“. Mit diesen Worten hältst du mir Poppers unter die Nase, „Zieh Jessy, sei eine gute Sissy, gib dich hin!“ Ich schließe die Augen, eine Träne rollt mir die Wange runter. Dann ziehe ich kräftig. Erst das eine Nasenloch, dann das andere und nochmal von vorn. und nochmal und nochmal und ich weiß nicht wie oft. Ich drifte weit weg. Als ich zu mir komme, brennt meine Votze. Ich blicke an mir herab. „Ja Sissy, stufe zwei hast du auch geschafft, sehr gut“, mit diesen Worten steckst du mir dein harten Schwanz in den Hals und beginnst mich abzuficken. Dein kräftiger Männerschwanz rutscht immer wieder meine Kehle runter. Du packst mich an den Haaren und fickst mein Schädel schnell und hart ab. Die Schmerzen im Arsch sind schnell vergessen, durch die Angst keine Luft mehr zu bekommen. Ein paar Mal würge ich. Du presst mein Kopf extrem fest an dich ran und dein Schwanz in meinem Hals zuckt wie verrückt. Es läuft mich direkt in den Magen, ich kann mich nicht erwehren. Du ziehst in raus und setzt dich aufs Bett. Kurz drauf höre ich ein leises schnarchen. Du bist eingepennt und der Schmerz des Plugs ist wieder da. Er zerreißt mich förmlich. Der Sissy Trainer läuft weiter und ich versuche mich auf ihn zu konzentrieren.
Nach etwa einer halben Stunde wachst du auf und kommst wieder zu mir. „Na kleines, was bist du?“ Fragst du lächelnd. „Deine dumme Sissy Hure Daddys“ antworte ich. „Korrekt“ antwortest du, entfesselst meine Hände und verlässt den Raum. Die Tür schließt hinter dir. Ich sitze noch eine Weile auf dem Plug. Als du weg bist, genieße ich auf einmal den Plug in mir und versuche mir einen runter zu holen. Unter größten Mühen klappt es auch, richtig hart wurde er nicht. Ich spritze vor mich und ziehe langsam den Plug aus mir. Mein Loch stand danach für 3 Tage komplett offen.
6年前