Wie ich die Frau eines Kumpels zur Schlampe machte

Nicht von mir, aber ich wollte Euch diese geile Geschichte nicht vorenthalten.

Die folgende Geschichte hat sich vor über zwanzig Jahren zugetragen. Nur die Namen wurden geändert.

Eines Tages traf ich mich wieder mal mit meinem Kumpel Gerhard auf ein paar Bierchen. In Alkollaune sprachen wir natürlich über Sex und unsere Frauen. Dabei vertraute er mir an, dass seine frischgebackene Ehefrau Andrea im Bett ziemlich prüde sei, ja dass sie Sex offensichtlich nur als lästige Pflichtübung ansah. Ich konnte das kaum glauben, ich kannte die beiden ja schon einige Zeit, und Andrea war ein echter Blickfang. 21 Jahre jung, ein sehr hübsches Gesicht, schlank, langes blondes, damals modern gewelltes Haar. Immer braungebrannt und gestylt. Und sie wusste ihren heissen Körper in Szene zu setzen. Extrem kurze Miniröcke oder hautenge Jeans, dazu immer High Heels, enge Shirts und Tops. Sie strahlte eine Erotik, ja eine richtige Geilheit aus. Wenn sie unterwegs war, zog sie die Blicke aller Männer auf sich.
Auch meine.
Und sie schien das echt zu geniessen.
Deswegen war das, was mir Gerhard gerade eröffnet hatte, einfach total unvorstellbar für mich.

Bei nächsten Bier verriet ich ihm intime Details von meiner Frau Tanja, von unserem Sexualleben. Er bekam grosse Augen als ich ihm erzählte, dass sie ziemlich versaut sei, dass ich sie auch schon mehrmals zusammen mit anderen Männern gefickt habe und es ihr Spass macht, öfter mal zwei, drei Schwänze gleichzeitig um und in sich zu haben. Und dass mich dies unheimlich geil mache.
So wie ich Andrea niemals als prüde eingeschätzt hätte, hätte er nie gedacht dass Tanja derart schwanzgeil ist. Zwar war auch sie immer sexy unterwegs, doch nicht gar so extrem wie Andrea.

Bei einem weiteren Bier fragte er mich schließlich ob ich Lust hätte Andrea zu verführen, sie zu ficken und dafür zu sorgen, dass sie sexuell mindestens ebenso aufgeschlossen wird wie meine Frau.
Was für eine Frage! Natürlich war ich sofort bereit meinem Kumpel zu helfen. Und, zugegeben, völlig uneigennützig war die Sache ja nicht. Ich war schon lange scharf auf Andrea, wer nicht, jedoch war sie als Frau eines Kumpels tabu. Nun aber, mit seinem Einverständnis, besser gesagt sogar in seinem offiziellen Auftrag, da sah die Sache ganz anders aus.
Ohjaa, ich würde es versuchen und mein Schwanz war steinhart bei dem Gedanken daran.
Wir unterhielten uns noch einige Zeit und traten dann den Heimweg an.
Als ich meine Frau abends noch fickte waren meine Gedanken nur bei Andrea. Ich sah ihren heissen, wohlgeformten Körper vor mir, und stellte mir vor, wie es wäre sie zu bumsen.

Am nächsten Tag vergewisserte ich mich nochmals bei Gerhard, ob sein Wunsch nicht doch nur eine Laune des *******s war und er im nüchternen Zustand noch genau so dachte. Aber nein, er blieb dabei, er wollte dass ich seine Frau dazu brachte, mit mir zu ficken, er wollte dass ich sie zu einer hemmungslosen Schlampe mache. Er gab mir völlig freie Hand, und so begann ich einen Plan zu schmieden.
Für den Start zum ersten Angriff erachtete ich es als sinnvoll wenn auch Gerhard anwesend sei, es sollte ja erstmal nur eine Probe sein, ob sie überhaupt darauf anspringen würde. Wir vereinbarten ein Treffen zu dritt in einem kleinen Lokal, eher ein leicht grindiges Beisl, aber genau dort wollte ich Andrea haben. Ich wusste dass die Männer dort mit gierigen Blicken nicht sparen würden, wenn sie Andrea sahen. Sie sollte diese Blicke spüren, sollte merken wie die Kerle sie mit ihren Augen auszogen.

Ich wählte einen Abend an dem meine Frau beruflich verhindert war und somit nicht mitkommen konnte. Die beiden waren ja ebenfalls Freundinnen und sie wäre mir in diesem Fall nur hinderlich gewesen an Andrea ran zu kommen.
Ich war etwas früher dort und als Andrea und Gerhard das Lokal betraten verstummten alle Gespräche, alle Augen der vorwiegend männlichen Gäste richteten sich auf den Eingang. Auch ich war wie gebannt von dem Anblick der sich mir bot.
Andrea, die mit ihren heissen Outfits schon immer die Blicke aller Männer anzog - diesmal hatte sie sich selbst übertroffen...

Zu jener Zeit waren diese Jeans Hotpants, die man zu meiner Freude heutzutage ja in Massen sieht, nicht so verbreitet. Aber mit dieser Hotpants, die Andrea an jenem Abend trug, würde sie auch heute, im Jahr 2018, auffallen. Extrem eng, extrem knapp, nahezu die Hälfte ihrer knackigen Pobacken war zu sehen. Dazu trug sie High Heels in knallpink, die ihr einen derart erotischen, ja geradezu geilen Gang bescherten, so dass wohl bereits die ersten Schwänze hart wurden. Obenrum ein enges, knappes Top, im selben Pink wie ihre Heels, mit Sicherheit ohne BH, unter dem sich ihre Nippel deutlich abzeichneten.
Stark geschminkt, das lange, blonde Haar offen, die langen, braungebrannten Beine schimmerten in der düsteren Beleuchtung, stolzierte sie an der Seite Gerhards durch das Lokal und die Wortfetzen die ich neben der Musik aufschnappen konnte waren eine logische Folge dieses Auftritts: "Was für eine Schlampe. Geile Sau. Nutte. Die braucht's wohl dringend."
Und dergleichen mehr. Und sie hatten recht, diese Kerle in dieser herunter gekommenen Kneipe, in der mit Sicherheit noch niemals eine derart hübsche, sexy gekleidete, junge Frau anwesend war.
Andrea hätte genau so gut "Bitte fickt mich" auf ihre Stirn schreiben können. Auf dem nächsten Strassenstrich, aber auch in einem Edelbordell wäre sie auf jeden Fall der Star schlechthin gewesen.

Bemerkte sie das Aufsehen, das sie erregte nicht? Machte es sie scharf? Oder war es ihr egal? Bei dem Anblick den sie bot waren die Worte meines Freundes, dass sie im Bett eine Versagerin sein sollte, noch unverständlicher.
Aber in diesem Moment wurde mir endgültig klar, ich würde, nein ich musste dies ändern. Ich musste diese Stute einfach ficken, meinen Schwanz in ihren Löchern versenken, ihr beibringen was geiler, wilder, versauter Sex ist.
Ihrem Mann, der mein Freund war, zuliebe. Mir zuliebe. Aber auch anderen Männern zuliebe. Denn, auch das war mir klar - war die Schlampe die in ihr schlummerte erst mal geweckt - dann würde sie immer mehr und mehr brauchen.
Vor allem aber sollte, musste dies ihr zuliebe geschehen. Ihr ganzes Styling, ihr Auftreten, ihre Ausstrahlung vermittelte, dass sie davon träumte, sich danach sehnte, versaut und hart benutzt und genommen zu werden. Eine Hure im Bett zu werden.
Und meine Aufgabe war, aus der Frau meines Kumpels genau diese Hure, die sie sein wollte, die auch er sich wünschte zu formen, sie ihm sozusagen ins Bett zu legen.

Wir deichselten es so, dass Andrea an meiner Seite saß, Gerhard uns beiden gegenüber. Ich ließ sie an der Wandseite des Tisches Platz nehmen um sie vor den gierigen Blicken der anderen Gäste abzuschirmen. Zwar war ich mir sicher, dass diese Blicke sie geil machten, aber jetzt war der Moment, wo sie sich auf uns, besser gesagt auf mich konzentrieren sollte. Jetzt gehörte sie mir.
Der zweite Grund war ein ganz simpler. Nachdem wir bestellt, ge******n und uns etwas unterhalten hatten, musste sie auf die Toilette. Da ich nicht die Absicht hatte aufzustehen, musste sie sich an mir vorbei zwängen. Dies gab mir die Gelegenheit mit der Außenseite meiner Hand an ihren Unterschenkel zu streifen, einen ersten Körperkontakt herzustellen. Das Spiel wiederholte sich als sie zurück kam, nur um eine Spur intensiver, nun nicht mehr so zufällig aussehend.
Andrea saß an meiner linken Seite, ihr wunderschöner rechter Oberschenkel nur Millimeter von meinem entfernt. Ich legte meine linke Hand auf mein Knie und während wir uns unterhielten, Spass hatten, berührte ich wie zufällig mit der Außenseite eines Fingers ihren Schenkel. Sie zuckte nicht zurück, was mich dieses Spiel mehrmals wiederholen ließ. Immer mit ein wenig mehr Druck, schließlich mit zwei, dann mit drei Fingern fuhr ich an ihrem Schenkel millimeterweise auf und ab.
Was für ein herrliches Gefühl, diese glatte, zarte Haut zu berühren. Mein Schwanz wurde knallhart und schien mir zuzuflüstern: "Weiter machen, weiter machen."
Andrea hätte ein wenig Platz gehabt um von mir abzurücken, doch sie tat es nicht. Wollte sie keine Szene, weil sie die Freundschaft zwischen ihrem Mann und mir nicht zerstören wollte? Sie mochte mich ja sehr gerne, das wusste ich, sie konnte schon immer herzhaft über meine Witze lachen. Oder gefielen ihr meine zärtlichen Berührungen, machte es sie scharf?
Die Antwort gab sie mir selber. Ich wurde fordernder und strich nun mit zwei Fingerkuppen über ihr Knie und den Oberschenkel etwas höher, und schließlich legte ich meine ganze Hand auf ihren Schenkel. In diesem Moment rückte sie die paar Millimeter die zwischen uns waren näher. Der erste Schritt war also geschafft.
Nun waren ihre Innenschenkel dran, mit nunmehr der ganzen Hand begann ich, sie zärtlich, doch aber auch intensiv zu streicheln. Damit meine Hand noch höher rutschen konnte öffnete sie ganz leicht, fast zaghaft aber doch merkbar willig ihre Beine.
Am liebsten hätte ich ihr gleich durch ihre Hotpants die Fotze massiert, doch so weit war sie, so weit war dieses Spiel noch nicht.
Ich wusste dass ich bereits gewonnen hatte. Wenn sie sich in Anwesenheit ihres Mannes von dessen bestem Freund heimlich abfummeln ließ, dann würde sie sich auch ficken lassen.

Mein Schwanz war mittlerweile derart hart dass ich es nicht mehr aushielt. Ich ging auf die Toilette und nach ein paar wenigen Wichsbewegungen spritzte ich eine gewaltige Ladung in die Muschel. Bald, sehr bald schon würde Andrea solche Ladungen von mir bekommen.

Als ich wieder am Tisch Platz nahm drückte sie sofort wieder ihren Schenkel an den meinen, wollte offensichtlich weiter gestreichelt werden, was ich natürlich mit Vergnügen tat.
Wir blieben noch eine Weile, und ich fummelte ihre Beine immer mehr und mehr unter dem Tisch ab, wollte sie richtig heiss machen.
Sie sollte an mich denken, in den nächsten Stunden, in den nächsten Tagen.
Gegen Mitternacht verließen wir das Lokal, wir waren die letzten Gäste, und fast schien es Andrea ein wenig leid zu tun, ihren Hintern niemand mehr präsentieren zu können.

Beim Abschied mit Bussis auf die Wangen nutzte ich die Dunkelheit aus, und fasste ihr mit einer Hand fest an den Arsch. Ja, das fühlte sich gut, das fühlte sich geil an.

Morgen würde ich Gerhard am Telefon berichten was ich so alles unter dem Tisch mit seiner Frau angestellt hatte. Es war genau so gelaufen wie ich es mir vorgestellt hatte, und er würde zufrieden sein.

Und Andrea? Die kleine Schlampe war fällig. Reif.
Reif zum pflücken, reif zum ficken.
Bald...

Mein telefonischer Bericht am folgenden Tag an Gerhard, dass ich Andrea stundenlang unter dem Tisch an den Beinen, an ihren Schenkeln gestreichelt hatte, dass sie sich nicht nur gehalten hat, sondern mir sogar entgegen gekommen ist, machte ihn total geil.
Wir fädelten für kommende Woche ein weiteres Treffen ein, diesmal allerdings würde ich die beiden zuhause besuchen.
Andrea öffnete mir in einem kurzen Sommerkleid und lächelte mich an. Ihre Augen blitzten schelmisch und auch ein wenig provokant.
"Hallo" sagte sie und hauchte mir einen Kuss auf die Wange, während ich nur mit grösster Mühe dem Reiz widerstand um ihr nicht an den Arsch zu fassen.
Sie ließ mich rein, ich begrüßte auch Gerhard und wir nahmen im Wohnzimmer auf der Couch Platz. Gerhard öffnete eine Flasche Wein und wir prosteten uns zu.
Ich hatte mich diesmal bewusst gegenüber von Andrea platziert. Immer wieder trafen sich unsere Augen, sie warf mir verstohlene, teils ängstliche, dann wieder provokante Blicke zu. Ich wiederrum musterte ungeniert ihre Beine, das kurze Kleid war ihr fast bis zum Hintern hoch gerutscht und sie machte sich gar nicht die Mühe es wieder zurecht zu zupfen.
Warte du Luder, dachte ich bei mir.

Nach etwa einer halben Stunde läutete im Vorzimmer das Telefon. Gerhard sprang auf und nahm ab. Als er zurück kam machte er einen betrübten Eindruck.
"Sorry meine Lieben, ein Notfall in der Firma. Ich muss dringend weg. Tut mir wirklich leid."
Er wandte sich an mich: "Du kannst ruhig bleiben, leiste Andrea noch ein wenig Gesellschaft. Ist ja auch schade um den Wein."
Ich schenkte Andrea einen tiefen Blick, welchen sie unsicher erwiderte. Was sie natürlich nicht wusste, dass der Anruf von uns beiden fungiert war, Gerhard einen Kollegen gebeten hatte ihn kurz um genau diese Zeit anzurufen und dann aufzuhängen.

Innerhalb weniger Minuten war Gerhard fertig, verabschiedete sich von uns und verließ die Wohnung.
Andrea und ich unterhielten sich einige Minuten über belangloses Zeug, dann bat ich sie um einen Kaffee. Sie ging in die Küche und als sie den Eiskasten, der von meiner Position gut einsehbar war, öffnete, sich bückte um die Milch zu nehmen, war ich mit einem Satz hinter ihr, schob ihr Kleid hoch und war mit einer Hand an ihrem Arsch. Ich massierte ihre Pobacken, knetete sie fest. Andrea verharrte immer noch in genau der Stellung, sie hatte noch nicht mal den Eiskasten geschlossen, und ich hörte ein leises wohliges stöhnen.
Ich fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine, nur das dünne Band ihres Strings trennte mich noch von ihrer Möse. Das kleine Stück Stoff war warm und feucht. Ich schob Andrea auf die Seite und bog ihren Oberkörper auf die Arbeitsplatte. Nochmal das Kleid hoch, den String beiseite und dann griff, nein fasste, nein packte ich sie hart an ihrer glatten, Fotze. Und dann war ich endlich da, da wo vermutlich jeder Mann der diese geile Stute auch nur einmal gesehen hatte, hin wollte.
Sie war derart nass dass meine Finger wie von selbst in ihr Loch glitten. Ich schob ihr erst, zwei, dann drei Finger hinein und begann sie mit langen, harten Stößen zu ficken. Mit der anderen Hand umfasste ich ihre Titten und begann diese zu kneten.
"Na gefällt dir das, du kleines geiles Luder? Sag es, gefällt es dir wenn ich deine Fotze ficke mit meinen Fingern?"
Ich zog meine Finger raus und schlug mit meiner flachen Hand auf ihren knackigen Arsch. Sie stöhnte laut auf.
"Gefällt dir das?"
"Ja, bitte, schieb deine Finger wieder rein, bitte, mach es mir, bitte."
Nun gut, später würde sie andere Wörter verwenden müssen aber die Bettlerei es ihr zu machen gefiel mir schon mal ganz gut.
Ich gab mich vorerst damit zufrieden und schob mit einem Ruck meine Finger wieder in ihre klitschnasse Fotze, fickte sie nun mit kurzen, harten Stößen in ihr geiles Loch. Sie kreiste mit ihrem Arsch, stieß dagegen, war wie von Sinnen, und kam schließlich mit einem lauten, spitzen Schrei.

Ohja, sie hatte es wirklich nötig gehabt die kleine Schlampe.
Ich wischte meine von ihrem Mösensaft verschmierten Finger an ihrem Arsch ab, und trat zur Seite.
Andrea hingegen blieb in der Stellung stehen. Das Luder dachte wohl, ich würde sie nun mit meinem Schwanz ficken. Aber obwohl dieser so hart war dass es fast schmerzte, hatte ich dies nicht vor.
Noch nicht.

Nach dem Fingerfick verließ ich ziemlich fluchtartig die Wohnung, nicht ohne mit Andrea Telefonnummern unserer Arbeitsplätze zu tauschen, mit dem Versprechen sie bald möglichst anzurufen. Natürlich hatte ich das überhaupt nicht vor, ich wollte sie nun zappeln lassen. Ausserdem wollte ich nicht dass sie etwa Gefühle für mich entwickelt, sie musste begreifen dass ich sie als reines Sexobjekt ansah, als Fickstute. Und dass sie als solche noch einiges zu lernen hatte.

Als ich Gerhard wieder telefonisch Bericht erstattete, verzog sich dieser auf die nächst gelegene Toilette und wichste sich seinen Schwanz während er sich erzählen ließ, was für ein geiles Stück seine Frau eigentlich sei.
Dann war ich gespannt wie lange es wohl dauern würde bis Andrea sich meldete. Ich musste nicht lange warten. Schon am nächsten Tag rief sie mich in meiner Firma an und bat mich um ein Treffen. Ich war kurz angebunden, ließ sie abblitzen, sagte ihr meine Zeit wäre momentan sehr begrenzt. Es fiel mir schwer, aber dies gehörte nun mal zu dem Spiel. Das ging einige Tage so, und mit jedem Tag wurde ihre Stimme fahriger, aufgekratzter.

Nach etwa einer Woche stand sie nach Feierabend plötzlich vor meiner Firma. Sie hatte sich fein heraus geputzt, sexy wie immer, mit einem weißen Minikleidchen das fast vollkommen transparent war und mehr offenbarte als verdeckte, dazu Heels. Unter dem Kleid zeichnete sich ein knallroter String und ein ebensolcher BH ab. Sie lehnte an meinem Auto wie eine Nutte und alleine der Anblick verschaffte mir einen steifen Schwanz. Und wohl auch jedem anderen, der sie so sah.

Trotz des scharfen Anblicks der sich mir bot, trotz des Wissens dass sie gekommen war weil sie von mir gefickt werden wollte, war ich im ersten Moment sauer, fühlte mich bedrängt. Ich hatte das nächste Treffen anders geplant. Doch dann kam mir eine Idee. Den nächsten Schritt den ich vorgesehen hatte, der wäre auch jetzt spontan zu erledigen. Und in einer für sie eher außergewöhnlichen Situation würde dieser Schritt sogar etwas größer ausfallen. Ausserdem hatte ich ohnehin enormen Druck in den Eiern, der bei dem Anblick des geilen Luders nicht gerade kleiner wurde. Und wenn sie schon mal da war sollte sie für Erleichterung sorgen.

Ich nickte ihr mit einem knappen "Hallo" zu und deutete ihr an einzusteigen. Wie sie da so neben mir saß, die braungebrannten Beine bis oben freigelegt weil das Kleid beim einsteigen hochgerutscht war, da konnte ich nicht anders, legte meine Hand auf ihren Schenkel, fuhr langsam rauf Richtung Fotze, sah ihr in die Augen und fragte: "Geil?"
Sie sah mich unsicher an, lächelte leicht und nickte.
"Gut so du Schlampe".
Sie zuckte leicht zusammen ob des Wortes, während ich den Motor startete und einen mir bekannten, eher abgelegenen Parkplatz in der Nähe ansteuerte.

Gerhard hatte mir erzählt, dass Andrea zwar nicht abgeneigt war seinen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen, doch war dies immer eine kurze und eher lustlose Geschichte. Sie betrachtete es so als eine Art lästiges Pflichtvorspiel. Von "sich in den Mund spritzen lassen" oder gar schlucken war gar keine Rede. Dies war einer Schlampe ganz und gar unwürdig, und dies zu ändern sollte nun der nächste Schritt auf Andrea's Weg sein.

Während der Fahrt zu dem Parkplatz an dem ich ihre Premiere nun spontan geplant hatte, schaffte ich ihr an, sich den String auszuziehen und die Beine breit zu machen, was sie auch sofort tat. Sehr brav, sie befolgte meine Anweisungen bisher auf's Wort, so sollte es sein.

Ihre samtene, vom Solarium gebräunte Haut schimmerte im Sonnenlicht und da wir bereits auf einer kaum befahrenen Strasse unterwegs waren, hatte sie keine Hemmungen mit weit gespreizten Beinen ohne Höschen neben mir zu sitzen. Ich beglückwünschte mich selber zu meiner Entscheidung ein Auto mit Automatik zu fahren und schickte meine Hand auf eine Erkundungsmission zu dem nassen, warmen Loch zwischen den Beinen der Schlampe die neben mir saß.

Andrea räkelte sich im Autositz als ich mit meiner rechten Hand ihre geile Fotze bearbeitete während ich mit der linken Hand den Wagen steuerte. Sie war extrem nass und meine eigene Geilheit siegte über den Ärger dass mir diese Schlampe den Autositz versaute. Ihre glatt rasierte Möse machte mich verrückt, immer wieder stieß ich mit meinen Fingern in ihr Loch. Ja, sie brauchte es, und ich gab es ihr.

Mein Schwanz war wieder einmal wegen der kleinen Nutte steinhart und es wurde wirklich Zeit dass sie mit ihm Bekanntschaft machte. Ich sah sie von der Seite an, sah ihre grell geschminkten, vollen Lippen und lächelte schmutzig.
Ohja, es war wirklich Zeit

Als wir am Parkplatz, den ich für die kommende Aktion vorgesehen hatte ankamen, war nicht nur Andrea's Fotze, sondern auch meine rechte Hand und der Beifahrersitz meines Autos komplett durchnässt. Doch ich nahm es in Kauf, es war mir egal in diesem Moment.

Ich hielt an und löste den Gurt.
"Was willst du, Andrea?", fragte ich sie, beugte mich zu ihr und stieß ihr nun die Finger meiner anderen Hand mit voller Wucht in ihr geiles Fickloch. Sie keuchte schwer.
"Ich...ich...bitte...ich will...bitte schlaf mit mir...aber bitte...hör jetzt nicht auf!"
Ich spürte dass sie kurz davor war zu kommen und zog die Finger aus ihrer Fotze.
"Nein...bitte...mach weiter...bitte."
Ich dachte gar nicht daran, öffnete meine Hose, und holte meinen Schwanz raus. Er sprang ihr förmlich entgegen.
"Erstmal wirst du mir einen blasen du Flittchen. Los, nimm ihn in den Mund, sauge und lecke daran."
Sie dachte wohl sie käme bei mir auch mit einer Minute lutschen davon, beugte sich zu mir und leckte zaghaft mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Ich drückte ihren Kopf sanft aber doch bestimmend auf meinen Schwanz.
"Du musst ihn ganz in den Mund nehmen. Komm, saug richtig daran."

Ihre warmen, weichen Lippen endlich an meinem Schwanz zu spüren war ein verdammt geiles Gefühl und ich musste mich sehr zurück halten um nicht sofort los zu spritzen. Andrea lutschte tief an meinem Schwanz und wenn ich den Druck an ihrem Hinterkopf leicht verringerte, verstand sie, leckte an meiner Eichel, dann wieder den ganzen Schaft auf und ab, bis zu den Eiern, bis sie ihn wieder ganz in den Mund nahm. Ich musste sie nicht mehr steuern, sie wusste wie ich es wollte. Und ja, sie machte es verdammt gut. Langsam spürte ich den Saft aus meinen Eiern hochsteigen, doch so, auf diese Art wollte ich nicht kommen.

Ich wies sie an, auszusteigen, und rund ums Auto auf meine Seite zu kommen. Ich stieg ebenfalls aus.
"Knie dich hin und blas weiter."
Etwas enttäuscht sah sie mich an. Ich wusste, sie wollte endlich gefickt werden, sie sehnte sich danach meinen Schwanz in ihrer Fotze zu spüren. Dennoch tat sie was ich ihr gesagt hatte, sank auf die Knie und setzte ihr Werk fort.
Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und fickte sie sanft in den Mund. Nicht tief, nicht hart. Sie sollte nicht würgen, nein, sie sollte Gefallen und Spass daran finden Schwänze zu lutschen. Viele Schwänze.

Schließlich hielt ich es einfach nicht mehr aus, trat einen halben Schritt zurück und nahm meinen Schwanz in die Hand, wichste ihn. Schon immer fand ich diese Variante, mich die letzten Sekunden selber zu wichsen, es zu sehen wie die Frau vor mir den Saft aufnimmt, viel geiler, als einfach tief im Rachen abzuspritzen. Und bei Andrea wollte ich es erst recht sehen wie mein Saft in ihren Mund spritzte.

"Mach den Mund weit auf und streck die Zunge raus."
Kaum tat sie es, wohl noch ohne zu wissen wie ihr geschah, spritzte ich auch schon los. Von meiner rasenden Geilheit aufgestaut, war es eine gewaltige Menge, die da aus meinem Schwanz heraus schoß. Es landete auf ihrer Zunge, auf ihren Lippen, auf ihrer Nase, auf ihren Wangen. Sie hatte keine Chance, so schnell, so gewaltig war mein Orgasmus. Mein Saft war in ihrem halben Gesicht verteilt, einige wenige Tropfen schimmerten auf ihrer Zunge. Erschrocken starrte sie mich an, war wie erstarrt.
"Schluck es."
"Aber...ich hab noch...."
"Dann wird es Zeit. Schluck du Schlampe", herrschte ich sie an.
Gehorsam schloss sie den Mund und schluckte die paar Tropfen runter.
"Braves Mädchen", sagte ich zu ihr, zog sie hoch und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn.
Sie wischte sich den restlichen Saft auf ihrem Gesicht mit den Finger ab.
"Abschlecken", befahl ich ihr in rauen Ton, was sie auch folgsam tat.
Zuckerbrot und Peitsche, so brauchte sie es.

Offenbar wurde ihr klar dass ich keinerlei Absicht hatte sie heute noch zu ficken, denn sie machte ein enttäuschtes Gesicht, stieg ins Auto und wir fuhren los.
Um sie etwas zu motivieren sagte ich ihr sie könne es sich ruhig selber machen während ich sie nach Hause bringe. Der Autositz war ohnehin bereits versaut, also was solls.
Sie öffnete die Beine und massierte erst langsam, dann immer schneller, wie von Sinnen ihre Fotze.
Was für ein geiler Anblick, diese Klasse Frau im fahrenden Auto neben mir zu sehen wie sie es sich selber besorgte. Ich feuerte sie an es ihrer Nuttenfotze richtig zu geben bis sie schließlich laut stöhnend zu einem heftigen Orgasmus kam. Ja, sie war geil ohne Ende, das vorhin erlebte hatte sie zweifellos aufgegeilt. Und auch an den Dirty Talk schien sie sich langsam zu gewöhnen, ja es begann ihr offensichtlich zu gefallen, sie scharf zu machen.
"Danke", hauchte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange.

Ich ließ Andrea ein gutes Stück vor ihrem Zuhause aussteigen und behielt ihren String. Sollten die Leute in der U-Bahn ruhig sehen dass sie kein Höschen trug, dass sie eine zeigefreudige Schlampe war, sie sollte sich fühlen wie ein billige, schmutzige Nutte.

Als sie Richtung U-Bahn ging, ich ihren Hüftschwung und den Knackarsch unter dem transparenten Kleid sah regte sich mein Schwanz bereits wieder.
Dennoch - das nächste Treffen würde etwas anders ablaufen. Ich wollte mit Andrea sprechen, mehr über sie, über ihre Wünsche, Träume und Fantasien erfahren.
Dies war wichtig um die weiteren Schritte zu planen.

Als ich am nächsten Tag Gerhard davon berichtete, dass mir Andrea einen geblasen hatte, ich ihr meinen Saft in den Mund gespritzt, sie ihn sogar geschluckt hatte, war er von den Socken. Und wurde geil dabei. Er wollte alle Einzelheiten ganz genau hören. Auch mich machte die Erzählung scharf, ich dachte an den vorangegangenen Tag, und so suchten wir beide in unserer jeweiligen Firma die Toilette auf, unterhielten uns dreckig und derb über Andrea, und wichsten unsere Schwänze.

Andrea rief mich jeden Tag an und bat mich um ein weiteres Treffen. Ich ließ sie einige Tage zappeln, dann lud ich sie zum Essen ein und bestellte sie zu diesem Zweck in ein relativ nobles Restaurant. Wieder war ich etwas vorzeitig dort, ich wollte ihren Auftritt keinesfalls verpassen.
Andrea erschien in einem langen, schwarzen Abendkleid, mit derart raffinierten Schlitzen, dass bei jedem ihrer Schritte ihre langen Beine bis fast zur Hüfte zu sehen waren. Dazu die obligaten Heels, ebenfalls in schwarz, in schwindelerregender Höhe. Ihr langes blondes Haar trug sie diesmal hochgesteckt und sie war ein wenig dezenter geschminkt als sonst. Sie hatte sich dem Ambiente des Lokals perfekt angepasst, eine echte Lady, die aber dennoch eine extreme Portion Erotik ausstrahlte. Wieder flogen ihr die Blicke aller Männer zu, diesmal jedoch weit dezenter als in der Kneipe, da die Herren keinen Stress mit ihren weiblichen Begleitungen riskieren wollten.

Mit einem bezaubernden Lächeln begrüßte sie mich, gab mir einen Schmatzer direkt auf meine Lippen und nahm Platz.
Ich bestellte eine Flasche Sekt und wir prosteten uns zu, dabei zwinkerte sie mir verschwörisch zu. Vor und während des Essens sprachen wir über allgemeine Dinge, nichts besonderes.
Dann aber war es an der Zeit sie zu fragen wie sie sich unser weiteres Verhältnis denn so vorstelle, was so ihre Fantasien seien.

Sie erzählte mir über ihre Kindheit und Jugend. So war sie als Kind eher ein hässliches, pummeliges Entchen, weswegen sie überall gehänselt wurde. Als pubertierende Jugendliche schließlich hielt sie das nicht mehr aus und mit Sport und eiserner Disziplin nahm sie einiges an Kilos ab, begann sich zu schminken, ließ sich das Haar lange wachsen und trug immer gewagtere Kleidung. Aus dem hässlichen Entchen war der Star an der Schule geworden, die Jungs umgarnten sie und die Mädchen waren neidisch. Bald schon hatte sie, vor allem wegen ihrer sexy Outfits, den Ruf einer Schlampe. Andrea machte das gar nichts aus, es gefiel ihr umschwärmt zu werden, zu provozieren, sie genoss es. Dass viele hinter ihrem Rücken tuschelten, störte sie überhaupt nicht, im Gegenteil, es erregte sie. In ihren Träumen, in ihren Fantasien wurde sie von dominanten, oft von reifen, auch mehreren Männern gleichzeitig, hart genommen und benutzt. Ihre ersten sexuellen Erfahrungen hingegen waren größtenteils Reinfälle. Zwar wäre öfter die Gelegenheit gewesen, es mal mit einem etwas älteren Mann zu versuchen, ihre Outfits und Stylings zogen Männer jeder Altersklassen an, aber jedesmal fehlte ihr im letzten Moment der Mut. So blieben alle ihre Fantasien, all ihr Begehren unerfüllt.
Vor zwei Jahren, das wusste ich ja, lernte sie schließlich Gerhard kennen und lieben. Aber auch er konnte ihr, so sagte sie mir, im Bett nicht das geben wonach sie sich sehnte, wovon sie immerzu träumte. Sie liebte ihn, aber der Sex befriedigte sie nicht.

Ich überlegte hin und her. Aus meinen Gesprächen mit Gerhard wusste ich ja, dass er es ganz ähnlich sah. Er wollte eine Hure im Bett. Andrea wollte eine Hure sein.

Im Prinzip war damit alles geklärt. Ich brauchte die beiden nur unter ihrem wahren Wesen, mit ihren Wünschen und Fantasien zusammen bringen und sie würden ein glückliches Leben führen.
Das Spiel war aus, ich war draußen.

Doch schon Andrea's nächste Worte drehten wieder alles um.
Sie fühlte sich sexuell von mir sehr angezogen, bei und mit mir könnte sie Vertrauen fassen, all das, wovon sie in ihren feuchten Träumen fantasierte, was sie sich wünschte, in die Tat umzusetzen, lernen, sich richtig fallen zu lassen, lernen wie es ist, als Frau so richtig begehrt zu werden, die Männer nicht nur mit einem heissen Outfit scharf zu machen.
Sie erwähnte unsere ersten Erlebnisse, dass sie immerzu daran dachte, und dass sie mehr wollte.
Sie wollte bei mir lernen, eine richtige Schlampe zu sein. Eine Schlampe für ihren Mann, aber auch für andere Männer. Sie spüre schon lange dass dies auch Gerhard's Wunsch sei, er aber nicht den Mut hätte, mit ihr darüber zu sprechen. Und sie eben noch weniger. Sie brauche jemanden der sie führt, der sie auf den Weg bringe den sie einschlagen wolle. Gerhard war ein lieber Ehemann, er liebte sie und sie ihn. Sie wollte die Frau für ihn sein, die er sich wünschte. Er aber würde es niemals schaffen sie so weit zu bringen, sich zu öffnen.
Ich sollte sie führen, sie würde ihn dann stückweise führen, mit ihr all das zu machen, wovon sie schon so lange träumte.

Ich war baff. Nicht nur wegen ihrer Wortwahl, es kam ihr noch nicht so leicht über die Lippen, das sah und hörte ich ihr an. Sondern hauptsächlich darüber, dass sie ihren Mann offensichtlich besser kannte, als der ahnte.
Sie hatte auch nicht so ganz unrecht. Gerhard war mein bester Freund, ein guter Kumpel. Er hatte versaute Gedanken, er wünschte sich dass seine Frau, die mit ihrer Optik allen Männern den Kopf verdrehte eine schwanzgierige Schlampe wird. Aber er war eben auch ein Softie, was das betraf, und deswegen war auch an mich heran getreten.

Ich war nun in einer Zwickmühle. Einerseits hatten beide den selben Wunsch. Was sollte ich nun dabei? Beide hatten mich unabhängig voneinder zu ihrem Samariter erkoren. Wenn ich die Sache aufklärte würde es womöglich auffliegen, dass Gerhard mich auf Andrea sozusagen angesetzt hatte, und das könnte ungeahnte Folgen haben, bis hin zum Ende ihrer Ehe. Andrea würde sauer darüber sein. Gerhard wiederrum würde enttäuscht sein, dass Andrea ihr tiefstes Inneres mir und nicht ihm offenbart hatte. Dies war ihr auch nicht leicht gefallen, mit Sicherheit nicht. Würde ich Gerhard von diesen Gespräch berichten, ich würde Andrea noch mehr hintergehen als ich das ja ohnehin schon tat. Gerhard wieder war ich im Wort, ihm alles zu berichten, was ich mit seiner Frau anstellte.

Redete ich mir das alles nur ein, weil ich Andrea unbedingt ficken wollte? Nein.
Ich kam zu einem Entschluss. Ich würde weiter machen. Es war beider Wunsch, den ich dadurch erfüllen würde. Ich schadete niemanden damit, es würde dadurch dafür gesorgt werden dass ihr gemeinsames Sexualleben die Erfüllung fand nach den sie sich beide sehnten.
Dieses Gespräch aber, dies würde Andrea's und mein Geheimnis bleiben.
Ein Abend der Überraschungen, das musste ich zugeben.
Und es sollte nicht die letzte an diesem Abend bleiben.

Wir blieben noch eine Weile sitzen, tranken guten Wein und unterhielten uns über alles mögliche. Dennoch kehrte das Gespräch natürlich immer wieder zu dem hauptsächlichen Thema zurück. Schließlich vereinbarten wir einen fixen Abend pro Woche um uns zu treffen.

Die ganze Zeit über widerstand ich meinem Trieb, und vermied es, Andrea anzufassen. Wie gerne hätte ich unter dem Tisch meine Hand auf Andrea's Schenkel gelegt, sie gestreichelt, ihre zarte Haut gespürt. Der ******* verstärkte diesen Drang noch mehr, doch irgendwie fand ich es an diesem Abend nicht angebracht.
Auch Andrea war schon etwas *********t, sie lachte, wurde immer lockerer und erzählte mir einige ihrer frustrierenden sexuellen Erlebnisse. Wir lachten beide darüber und stimmten darin überein dass sich dies ja nun bald ändern würde.

Inzwischen war es spät geworden, ich bezahlte und wir verließen das Lokal. Die Blicke der Männer - langsam gewöhnte ich mich daran. Es machte mich auch etwas stolz, so eine Frau an meiner Seite zu haben. Auch wenn sie nicht die Meine war. Nun, und Andrea, die war diese Blicke ohnehin schon seit Jahren gewohnt und fand dies durchaus erregend wie ich nun wusste.

Ich hatte mein Auto in einer nahe gelegenen Garage geparkt, die aufgrund der späten Stunde nahezu leer war. Als ich Andrea die Autotür öffnete drehte sie sich plötzlich zu mir, schlang einen Arm um mich, schob mir ihre Zunge in den Mund und begann mich zu küssen. Intensiv, wild, leidenschaftlich. Ich war perplex, ließ es aber geschehen, denn gleichzeitig spürte ich ihre Hand an meinem Schritt, erst zärtlich, dann immer fordernder massierte sie meinen schnell hart werdenden Schwanz. Sie öffnete den Reißverschluss, holte ihn heraus und wichste ihn. Dann zog sie mir mit einem Ruck die Hose runter, ging auf die Knie und nahm ihn in den Mund. Sie blies, lutschte, leckte und saugte wie eine Verdurstende an meinem Schwanz, ihre Zunge tanzte auf meiner Eichel und sie ließ auch die Eier nicht aus. Mit einer Hand hielt sie sich an meinem Hintern fest, mit der anderen spielte sie die ganze Zeit an ihrer Muschi während sie immer heftiger, immer schneller, wie in Ekstase an meinem Rohr lutschte. All ihre seit Jahren aufgestaute Geilheit, die entlud, entfaltete sich in diesen Minuten.
Ich konnte es nicht mehr lange hinaus zögern, zu gut, zu geil war das, was sie an meinem Schwanz vollführte. Sie merkte dies wohl auch, zog ihren Kopf zurück, öffnete ihren Mund, streckte die Zunge weit heraus und sah mir von unten tief in die Augen.
Ich begann mich zu wichsen, während sie mich zusätzlich anstachelte:
"Ja komm, spritz, spritz mir in den Mund, gib mir deinen geilen Saft, ich will es schlucken, bitte."
Es war einfach zuviel, ich konnte es nicht mehr halten, mein Saft schoß in einer gewaltigen Fontäne in ihren Mund. Im selben Moment als sie die ersten Spritzer auf ihrer Zunge spürte kam es auch ihr, und ihr stöhnen hallte durch die Garage.
Andrea fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, sah mich verlegen an und schluckte.

Wir stiegen ein, und während ich sie nachhause brachte sprachen wir kein Wort. Jeder von uns schien seinen Gedanken nachzuhängen.
Ich hatte sie an diesem Abend, während sie meinen Schwanz lutschte, nicht verbal erniedrigt, nicht "Schlampe" oder ähnliches genannt. Sie schien darüber sogar fast ein wenig enttäuscht zu sein.
Aber es hätte irgendwie nicht gepasst.
Nicht an diesem Abend.

Meine anfänglichen Befürchtungen, Andrea könnte Gefühle für mich entwickeln, waren nach unserem Gespräch nicht mehr vorhanden.
Trotz des Kusses nicht.
Vielmehr aber musste ich jetzt aufpassen, nicht Gefühle für sie zu entwickeln.
Ich beschloss, eine Mauer um mich herum aufzubauen und Andrea in Zukunft etwas härter zu behandeln. Das war ja genau das, was sie wollte.
Und sie würde es bekommen.

Wie ich es mir selbst versprochen hatte, schwieg ich Gerhard gegenüber von diesem einem Treffen mit Andrea. Dass sie mir ihr tiefstes Inneres offenbart hatte, damit wollte ich ihn nicht verletzen. Und auch der Kuss zwischen seiner Frau und mir, er hätte nicht passieren dürfen.

Das nächste Treffen mit Andrea würde bereits in zwei Tagen stattfinden. Wir hatten den Freitag gewählt, dies würde ab sofort regelmäßig unser Abend sein. Ich fieberte dem Tag entgegen, lief fast die ganze Zeit mit einem Ständer herum, so geil war ich auf die Schlampe.

Es war ein eher kühler Sommerabend als ich Andrea zur vereinbarten Zeit an der vereinbarten Straßenecke abholte, und war wieder einmal entzückt von dem scharfen Anblick, den sie bot. Sie trug ein weisses Top, darüber eine kurze schwarze Lederjacke. Einen knallpinken Stretchminirock, weisse, halterlose Strümpfe, deren Spitzenabschluss wegen des extrem kurzen Minis deutlich zu sehen war. Dazu die Heels in pink, die ich bereits kannte.
Ich wunderte mich kurz, dass sie überhaupt noch hier war, so wie sie da stand hatte sie mit Sicherheit jeder der vorbei fuhr für eine Nutte gehalten.

Ich ließ sie einsteigen, wobei ihr Rock bis zum Po hochrutschte und ihre bestrumpften Beine zur Gänze zu sehen waren. Mein Schwanz regte sich bereits in der Hose, es wurde eng.
Mit einem Lächeln das Eisberge zum schmelzen bringen könnte beugte sie sich zu mir, hauchte mir einen Kuss auf die Wange und setzte sich breitbeinig hin. Das Luder hatte Spass daran mich und andere zu provozieren, aufzugeilen. Na warte, dachte ich bei mir, und steuerte den diesmaligen Ort des Geschehens an. Ein Stundenhotel.

Während Andrea einige Schritte hinter mir mit hochrotem Kopf wartete, buchte ich bei dem schleimigen Portier ein Zimmer für zwei Stunden. Er, der bestimmt schon einiges gesehen hatte, konnte seine gierigen Blicke kaum noch von Andrea lösen, dann grinste er mich dreckig an.
"Heisse Fickpuppe."
Ich grinste dreckig zurück und deutete mit meinen Händen und einem Stoß meines Beckens eine Fickbewegung an.
"Ja das ist sie. Geil, billig und willig. Ich hoffe eure Wände sind schalldicht."
Wir lachten beide schmutzig und ich konnte mir lebhaft vorstellen, dass Andrea hinter mir am liebsten im Erdboden versunken wäre.
Aber da musste sie durch.
Dies hier waren nicht mehr nur bewundernde, gierige, anzügliche Blicke, Bemerkungen.
Hier war Sex, Porno.
Dies war ein Teil jener Welt, in die sie eintauchen wollte.

Ich ließ Andrea die Treppe vor mir hochsteigen und folgte ihr leicht seitlich versetzt. Ihr knackiger Arsch, die langen Beine, der Anblick war einfach nur geil. Sollte der Portier doch auch etwas davon haben.

Kaum im Zimmer angekommen drückte ich Andrea mit dem Gesicht gegen die Wand, schob ihre Haare beiseite, küsste und biss sie leicht in den Nacken und fuhr mit einer Hand zwischen ihren Beinen langsam hoch. Sie stöhnte leise auf und schob mir ihren Arsch entgegen. Ich fuhr langsam mit meiner Hand höher und höher, während ich sie meinen schweren Atem in ihrem Nacken fühlen ließ. Es wurde warm, es wurde feucht - die geile Schlampe hatte doch tatsächlich keinen String an. Ungehindert durch jeglichen Stoff war ich an ihrer triefnassen Fotze, massierte sie kurz und schob ihr zwei Finger hinein.
"Was willst du? Was willst du? Sag was du willst du Nutte. Sag es. Ich will es hören. Komm schon."
Sie atmete stossweise.
"Ich will...will deinen Schwanz. Ich will ihn spüren. Fick...fick mich. Besorg es mir."

Ich drehte sie um, zog sie zum Bett und gab ihr einen leichten Schubs. Blitzschnell zog ich mir die Hose aus und befreite meinen Schwanz, dem es schon viel zu eng gewesen war.
Ich warf mich zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken. Ihre zarte, rosa fleischige, glatt rasierte und nasse Fotze, sie duftete herrlich, schmeckte wie Nektar. Ich knabberte an ihrem Kitzler, schleckte über ihre Schamlippen und schob die Zunge in ihr Loch. Dann bearbeitete ich wieder ihre kleine Lustknospe, ließ meine Zunge rotieren, schob ihr zwei Finger in die Möse und begann sie damit zu ficken. Sie gab unkontrollierte Schreie ab, wand sich, zitterte, bebte, warf ihren Kopf hin und her. Ich stieß ihr die Finger richtig hart hinein und als ich sie leicht in ihre Knospe biss bäumte Andrea ihren Unterkörper auf und kam schließlich mit einem markerschütternden Schrei.

Mit einem schmatzenden Geräusch zog ich die Finger aus ihrer Fotze, richtete mich auf und grinste zufrieden. Sie hechelte, keuchte nach Luft und zitterte noch immer am ganzen Körper.
Sicher war der Portier unten schon eifrig am wichsen, dachte ich vergnügt. Nun denn, er würde noch mehr zu hören bekommen.

"Zieh deine Sachen aus, nur die Strümpfe und die Heels bleiben an, klar."
Das ganze war so überfallsartig geschehen, dass Andrea noch immer angezogen am Bett lag. Auch ich entledigte mich meiner restlichen Kleidung.
Dann kniete ich vor ihr, betrachtete ihren makellosen Körper und wichste leicht meinen Schwanz. Sie sah mir mit glänzenden, fiebrigen Augen zu, noch immer leicht zitternd.

"Willst du ihn jetzt spüren? Soll ich ihn in dein versautes Loch stecken und dich ficken?"
Sie fuhr sich mit ihren Fingern durch ihre nass glänzende Möse.
"Jaaa fick mich", hauchte sie.
"Dann sag es du Schlampe. Bitte mich darum dich zu ficken."
Sie sah mir tief in die Augen.
"Bitte...bitte fick mich. Besorg es mir. Gib's mir richtig. Bitte!"
Ich legte mich neben sie auf den Rücken.
"Du wirst dich erstmal selber ficken. Komm setz dich auf meinen Schwanz. Langsam. Ich will es sehen wie du ihn dir in deine hungrige Fotze stopfst. Und dann reite, fick dich selber mit meinem Schwanz."

Andrea kniete sich über mich, nahm meinen Schwanz in die Hand und senkte langsam ihren Körper, führte sich meine Latte in ihr Loch.
Was für ein Gefühl, endlich, endlich war ich in ihrer Möse, warm, massiv und eng, einfach herrlich.
Mit einem lauten Seufzer saß sie ganz auf, dann bewegte sie sich langsam auf und ab.
Ich wollte sie jetzt nicht anfassen, verschränkte meine Arme hinter dem Kopf und grinste sie hämisch an. Sie war geil, ja sie war verdammt geil auf meinen Schwanz, sie wollte gefickt werden.
Und ich, ich wollte es sehen, wollte ihre Geilheit so richtig genießen, wollte sehen wie sie sich mit meiner Latte fickte, wie sie mich fickte.
Sie wurde schneller, ihre prallen Titten tanzten Samba vor meinen Augen und es kostete mich einige Überwindung, sie nicht anzufassen.
"Ja, so ist es gut, reite mich richtig ab, hol dir das was du brauchst."
Sie ritt den Ritt ihres Lebens auf meinem Schwanz, immer schneller, immer heftiger wurden ihre Bewegungen, immer lauter ihr Söhne.
"Ja, ohjaa, das ist soooo geil."
Dann weiteten sich plötzlich ihre Augen und mit einem letzten Ruck und einem schrillen "Jaaaaaaa" explodierte sie förmlich über mir. Gleichzeitig pumpte auch ich meinen Saft in kräftigen Schüben in ihre Möse, es sprudelte nur so aus mir heraus.
"Ja, ohja, ich spritz dich voll, du kleine geile Nutte."
Kurz wurde mir schwindelig vor den Augen, so intensiv war ich in ihr gekommen, so geil war es, erstmals in ihre Fotze zu spritzen, sie zu überschwemmen.

Andrea bewegte sich langsam mit kreisenden Bewegungen weiter, genoss es, meinen noch immer harten Schwanz in ihr zu spüren. Dann stieg sie langsam ab. Aus ihrem versauten Loch tropfte mein Saft in dicken Fäden heraus.
"Fang es mit der Hand auf und schleck es ab. Du liebst doch meinen Saft, oder?"
Sie sollte so richtig geil darauf werden, richtig spermageil, süchtig nach Ficksahne.
Und sie tat es, schleckte und schlürfte alles weg, bis nichts mehr da war.

Nachdem ich sie noch meinen Schwanz sauber lecken ließ, gönnte ich ihr eine kurze Pause und wir rauchten schweigsam eine Zigarette miteinander. Sie saß knapp neben mir, schlang ihren Arm um mich, und ich hielt sie ebenfalls fest. Sie brauchte das jetzt, brauchte zwischendurch ein klein wenig Zärtlichkeit um sich danach wieder so richtig fallen lassen zu können.

Ich blickte auf die Uhr, mehr als die Hälfte der Zeit war vergangen. Es wurde Zeit für das heutige Grande Finale

Ich ließ Andrea abrupt los, der Moment der Zweisamkeit war vorbei. Erschrocken sah sie mich mit grossen Augen an.
Hatte ich zu lange gewartet? War ihre Geilheit verflogen, hatte sie genug für heute?

Nein, sie lehnte sich zurück, griff an ihre Muschi, kontrollierte ob noch etwas Saft zum aufschlecken da war, zuckte mit den Achseln und begann es sich selber zu machen.
Ja, die kleine Schlampe war nach wie vor geil und sie lernte schnell. Das, was sie da tat war ganz in meinem Sinne. Ich forderte sie auf, ihre Schamlippen weit zu spreizen, sich ihre Finger ins Loch zu schieben, sich selbst zu ficken.
Ich beobachte sie dabei, gönnte meinen Schwanz noch einen Moment der Ruhe. Der wuchs ohnehin bei dem Anblick vor mir ganz von selbst und meldete sich umgehend wieder einsatzbereit.

"Dreh dich um, knie dich hin und streck mir deinen Nuttenarsch entgegen. Ja so ist es gut."
Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Fotze an und drang langsam in sie ein. Ich schob ihn bis zum Anschlag, dann wieder nahezu ganz hinaus, um ihn wieder hinein zu stoßen und begann sie auf diese Art sanft zu ficken.
"Ohjaa, das ist so geil, fick mich, bitte, bitte fick mich, jaaa, geil, stoß mich, bitte."
Ich sah ihre herrlichen Pobacken vor mir, krallte mich daran fest und intensivierte langsam die Kraft meiner Stöße.
Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Arsch. Andrea stöhnte auf.
"Ohja, besorg es mir, dein Schwanz ist so geil. Fick mich hart. Bitte!"
Ich packte sie mit einer Hand an den Haaren, nicht brutal aber doch bestimmend, mit der anderen schlug ich ihr fest auf den Arsch, dass es nur so klatschte. Andrea quittierte es mit mit einem lauten Jauchzen.
"Ja du geile Schlampe, das brauchst du. Das gefällt dir, hart gefickt zu werden. Dazu bist du da du Nutte."
"Jaaa, das ist so geil, fick mich."
Ich fickte sie immer härter und fester, versohlte ihr kräftig den Arsch dabei.
Sie rubbelte gleichzeitig wie irre an ihrem Kitzler, jaulte, stöhnte und wimmerte. Ich packte sie wieder an den Haaren und herrschte sie an:
"Was bist du? Sag mir was du bist!"
Sie stöhnte, nein, sie schrie:
"Ich bin eine Schlampe. Eine Hure. Mach mit mir was du willst, nur bitte fick mich richtig durch. Ich bin deine Fickschlampe," und bei diesen Worten kam es ihr mit einem gewaltigen Schütteln ihres ganzen Körpers.
Ich gönnte ihr nun keine Pause, jagte, hämmerte, rammte meinen Schwanz wie von Sinnen in sie. Andrea jauchzte und winselte, stöhnte und jammerte, "Jaaa" und "Neiiin", sie lachte und weinte, gab unkontrollierte und undefinierbare Laute von sich.

Ich weiss nicht wie oft es ihr kam oder ob es eine Art von Dauerorgasmus war und es war mir auch egal. Ich stieß meinen Schwanz erbarmungslos in diese Schlampe, die da vor mir kniete und sich hemmungslos abficken ließ. Wir beide waren wie in Trance, sie war nur mehr Fotze, ich war nur mehr Schwanz.

Dann, endlich, spürte ich meinen Saft langsam hoch kriechen, zog mit einem Schmatzer meinen Schwanz aus ihr und spritzte ihr die ganze Ladung weisses Sperma auf ihren braungebrannten, prallen Arsch.
Ich sah Sterne vor meinen Augen, so gewaltig war es nun auch mir gekommen.
"Du geile Sau", krächzte ich, dann brachen wir beide erschöpft zusammen.

Ich schrak hoch und blickte auf die Uhr. Die Zeit war fast um. Wir mußten wohl beide für einige Minuten eingenickt sein. Andrea lag neben mir, einen Arm um mich gelegt, ihr Kopf auf meiner Brust. Ich fühlte jeden ihrer Atemzüge, spürte ihr Herz schlagen. Sie seufzte leicht und wohlig im Schlaf.
Ich gab ihr einen sanften Schubs gegen ihren Arm. Sie schlug die Augen auf und lächelte mich an. Ich gestand ihr, und auch mir, einige Augenblicke der Nähe, der Wärme, die unsere beiden Körper ausstrahlten, zu. Plötzlich war sie wie ein kleines Mädchen, das beschützt werden wollte und nach Geborgenheit suchte. Ich strich sanft durch ihr Haar, während sie sich noch fester an mich kuschelte.
Genug.
Ich gab ihr einen Klaps auf den Po und scheuchte sie auf.
"Wir müssen los, komm schon."

Wir sprangen auf und zogen sich blitzartig an. Sicher, ich hätte um eine Stunde verlängern können und wir hätten noch genügend Zeit gehabt um uns zu duschen, aber genau das wollte ich nicht. Andrea sollte mit dem Geruch nach Schweiß und wildem Sex, nach Sperma und Mösensaft nachhause kommen.
Als sie ihren viel zu kurzen, aber gerade deswegen umso geileren, nuttigen Stretchmini hochzog, war ich mit einem Schritt bei ihr, fasste unter das kleine Stück Stoff und packte sie nochmals an der Fotze.
"Das war wirklich gut, kleine Schlampe. Wirklich gut."
Sie stöhnte auf, rieb sich an meiner Hand und sah mich lasziv an.
"Es war geil. Saugeil. Danke."
So mochte ich das.

Der Portier grinste doppelt so dreckig wie vorhin, als wir die Treppe hinunter stiegen, ich toppte das, indem ich dreimal so dreckig zurück grinste.
Ich brachte Andrea nachhause und ging noch alleine etwas trinken. Ich musste erst mal runter kommen. Es war ein echt geiler Abend gewesen, Andrea hatte wirklich gute Voraussetzungen um zu dem zu werden was sich ihr Mann, noch mehr aber sie sich selber wünschte: Eine hemmungslose, versaute Schlampe.

Eine Woche später wiederholten wir das Spiel am selben Ort, es lief ganz ähnlich ab, und es war genau so geil. Nicht etwa, weil mir nichts neues einfiel, nein, ich wollte Andrea mehr an mich, besser gesagt, an meinen Schwanz binden, und sie sollte noch mehr Vertrauen fassen. Dies erachtete ich für sehr wichtig für den nächsten Schritt, der ein schwieriger aber notwendiger sein würde auf Ihrem Weg.

Gerhard erhielt natürlich weiterhin regelmäßig Berichte von mir und war mehr als zufrieden, vor allem merkte er im Bett, dass Andrea weit lockerer geworden war. Natürlich konnte sie ihm nicht von heute auf morgen die versaute Schlampe machen, ähnlich hemmungslos sein wie bei unseren Treffen. Dies wäre viel zu auffällig gewesen. Der Sex mit Gerhard würde auch vermutlich nie so ablaufen wie mit mir, dazu war er eben ein ganz anderer Typ. Aber er war zufrieden über die Fortschritte und bestärkte mich, unbedingt weiter zu machen.

Zum dritten Mal bereits suchten wir das Stundenhotel auf. Mein "neuer Freund", der Portier leckte sich die Lippen als er Andrea sah. Diese wiederum war bei weitem nicht mehr so verschreckt wie noch beim ersten Mal als wir hier waren. Sie drehte sich provokant nach allen Seiten, um ihm ja nur alle ihre Vorzüge zu präsentieren. Und davon hatte sie schließlich eine ganze Menge.
Ich warnte den Portier noch, dass es diesmal noch etwas lauter werden könnte, worauf er mich ungläubig und neugierig ansah, dann stiegen wir die Treppe hinauf.
Andrea drehte und wackelte mit ihrem Arsch, bot eine Show vom feinsten. Es machte sie geil, dass der Typ sie für eine Nutte vom Strich hielt, die sich gleich hemmungslos ficken ließ.

Wir bekamen das selbe Zimmer wie immer, ich setzte mich mit Andrea aufs Bett, sah ihr tief in die Augen, und sagte ihr was ich heute von ihr erwartete.
Sie sah mich mit großen Augen erschrocken an.
"Nein...aber...nein, das hab ich noch nie gemacht...nein...bitte nicht."
Ich sah sie eindringlich an.
"Mädchen, wenn du den Weg weiter gehen willst dann gehört das auch dazu. Du willst doch weiter gehen? Du willst doch eine versaute Schlampe werden? Meine kleine Fickschlampe. Oder etwa nicht?"
Ich legte dabei eine Hand auf ihren Schenkel und streichelte sanft die Innenseite.
Heute war weniger Dominanz, eher Einfühlungsvermögen gefragt.
"Ja schon, aber...nein...das hab ich noch nie...das tut sicher weh. Ich hab Angst davor."
Sie zitterte leicht, ich konnte deutlich ihren beschleunigten Herzschlag spüren.
"Hab keine Angst, mein Mädchen. Meine kleine Fickschlampe. Du willst doch eine gute, brave Dreilochstute werden. Ich verspreche es Dir, ich werde ganz sanft und vorsichtig sein. Irgendwann wird das vielleicht auch Gerhard, auf jeden Fall aber irgendwelche anderen Männer von dir wollen. Und die sind womöglich nicht so behutsam wie ich. Im übrigen, wir werden ein Codewort vereinbaren. Sobald du, sagen wir, *Auszeit* sagst, höre ich sofort auf, stoppe alles. Das soll für heute und auch für die Zukunft gelten. Einverstanden?"
Andrea sah mich skeptisch an, versuchte ein zaghaftes Lächeln, welches ihr kläglich misslang.

Dennoch sah ich, wie langsam die Geilheit in ihr aufstieg. Wir zogen uns aus, ich drückte sie sanft aufs Bett, begab mich zwischen ihre Schenkel und begann sie zärtlich zu lecken. Meine Zunge leistete Schwerstarbeit, ich wollte Andrea so nass wie nie zuvor haben.
Zwischendurch wies ich sie an, das Wort "Arschficken" immer und immer wieder zu wiederholen. Zwanzig, dreißig, vierzig Mal.
"Klingt das nicht geil?"
"Ja schon, aber...."
Und wieder stürzte sich meine Zunge auf ihre Fotze.
Ich leckte sie intensiv, bis sie richtig explodierte.

Es gab keinerlei Pause, ich drehte sie auf den Bauch und widmete mich ihrer herrlichen Pobacken, knetete, massierte sie. Dann begann ich sie zu küssen, fuhr mit meiner Zunge, den Spalt dazwischen auf und ab, leckte sie überall, bis hin zum Poloch.
Andrea schnurrte wie eine Katze, kreiste langsam ihr Becken, ihren Arsch, während sie immer noch "Arschficken, arschficken" murmelte.
Dann schob ich ihr Zeige- und Mittelfinger in die Fotze und begann sie langsam damit zu ficken, während ich gleichzeitig mit dem Daumen ihr nasses Poloch massierte, sanften Druck darauf ausübte. Als ich ihren Höhepunkt nahen spürte, schob ich meinen Daumen langsam Millimeter für Millimeter in ihr hintereres Löchlein.
"Ja, jaaaa, Mhmmm, jaaaa," hechelte Andrea und kam zu ihrem zweiten Orgasmus dieses Abends.

Noch einmal leckte ich sie hinten, sanft, zärtlich, intensiv, leidenschaftlich. Andrea wand sich unter mir wie ein Aal. Dann verteilte ich etwas Gleitgel zwischen ihren Arschbacken, rund um ihr Poloch, und auch auf meinem Schwanz, zog sie hoch, in eine kniende Position und rieb meinen Schwanz an ihrem Arsch, ließ sie leicht meine Eichel an ihrem Loch spüren. Sie machte kreisende Bewegungen, schob mir ihren Prachtarsch entgegen.
Ja sie war bereit, sie wollte es, was ihre nächste Worte unter leisem Stöhnen bewiesen.
"Ja, mach es, tu es bitte."
Und noch etwas leiser:
"Schieb ihn rein, fick...bitte fick meinen Arsch."
Die viele Feuchtigkeit, das Gel, mein lecken, der sanfte Druck, mein Daumen den sie schon kurz drinnen hatte, mein Schwanz der an ihrem Arsch rieb und noch eine gehörige Portion Spucke die ich jetzt noch zusätzlich einsetzte - all das hatte sie geil gemacht. Geil darauf meinen Schwanz im Arsch zu spüren. Geil darauf, in den Arsch gefickt zu werden.

Ich setzte meine Eichel an ihrer Rosette an, und langsam, ganz langsam begann ich in sie einzudringen. Ihr stöhnen, ihr keuchen wurde lauter, "Ja" und "Nein" wechselten sich ab, vermischte sich, während ich den leichten Widerstand überwand und meinen Schwanz gefühlvoll bis etwa zur Hälfte hinein schob und kurz in dieser Position verharrte.
Andrea japste nach Luft, auch sie erstarrte.
Dann begann ich mich langsam hin und her zu bewegen, begann sie an das Gefühl zu gewöhnen, fickte langsamen ihren jungfräulichen Arsch.

Was dann folgte - es ist schwer zu beschreiben.
Andrea stieß spitze, laute Schreie aus, sie wimmerte, dann schrie sie wieder wie eine Irre. Ich wollte abbrechen, dachte sie hält es nicht aus vor Schmerzen, doch dann erkannte ich, dass dies Schreie der Lust, der Geilheit waren. Sie hatte eine Hand an ihre Fotze geführt, rieb sich ihren Kitzler, dann wieder stieß sie sich ihre Finger tief hinein.
"Jaaaa, ohhh, jaaaa, fick, fick mich. Fick meinen Arsch. Bitte, tiefer, fick so richtig rein, fick mich."
Ich ficke sie fester, härter, schob meinen Schwanz bei jedem Stoß ein Stück weiter hinein, bis er schließlich ganz drinnen war.
Ich begann sie mit langen, immer kräftiger werdenden Stößen zu knallen.
"Fick, fick, fick, das ist soooo geil, bitte fick meinen Arsch richtig durch, jaaaa."
Sie schrie und schrie und schrie, rief, ich solle sie richtig zur Dreilochhure machen, sie total versauen, ihren Arsch vollspritzen und was weiss ich noch alles.
Mein Schwanz in ihrem Hintern, die gleichzeitige Stimulation ihrer Fotze, es machte sie rasend und schließlich kam sie mit einer Gewalt wie ich es noch nie erlebt hatte. Sekunden später spritzte auch ich meinen Saft tief in ihren geilen Stutenarsch.

Es war vollbracht, Andrea's Grundausbildung war abgeschlossen, der Rohdiamamt war geborgen, nun musste der Feinschliff erfolgen. Der erste Hügel war genommen, doch bis zum Gipfel war es noch ein weiter Weg.
Ich hoffte nur, dass Gerhard auch noch weiter mit spielte und sich nicht doch bereits mit dem bisher erreichten zufrieden gab.

Andrea lag neben mir, sie war eingeschlafen. Ich hatte diesmal drei Stunden gebucht, wollte dass sie sich in Ruhe etwas entspannen könne.
Ich betrachtete ihr Gesicht und stellte wieder einmal fest wie schön sie war. Ihre glatte, zarte, bronzene Haut, die Stupsnase, zwei, drei Sommersprossen auf den Wangenknochen, die vollen Lippen, ihre jetzt durch die Augenlider verdeckten blitzblauen Augen, alles umrahmt von ihren hellblonden langen Locken...
Ich strich sanft mit meinem Finger über ihre Wange. Sie schlug die Augen auf und lächelte mich an.
Ich widerstand dem Impuls, sie zu küssen, strich zart über ihre Augenlider und sagte sie solle ruhig weiter schlafen.
Sie kuschelte sich an mich, umfasste mit einer Hand meinen Schwanz, seufzte wohlig und schlief auf der Stelle wieder ein.

Zu meiner grossen Erleichterung gab Gerhard mir weiter freie Hand, es machte ihn geil über alle Maßen was ich mit Andrea trieb, und er war glücklich darüber wie viel lockerer sie bereits geworden war.

Nun - eine Dreilochhure war sie ja nun schon, verfügte jetzt über drei schwanzhungrige Löcher die gestopft werden wollten und sollten. Ich aber hatte schließlich nur einen Schwanz. Folglich waren die weiteren Schritte vorgezeichnet.
So wie bei allen anderen Dingen war es auch hier wichtig, sie langsam an das Thema heran zu führen, ihre Lust und Geilheit kontinuierlich zu steigern. Das hatte bisher ja einwandfrei geklappt und sollte auch so bleiben. Sie sollte nichts ekelhaft oder abschreckend finden, und wenn es doch mal etwas gab das sie nicht wollte, das zwischen uns vereinbarte Codewort verwenden.

Äußerst positiv war natürlich auch, dass man Andrea nicht lang und breit auseinderzusetzen brauchte wie sie sich als angehende Schlampe zu kleiden hatte. Seit ich sie kannte und wie ich seit unserem Gespräch wusste, auch schon einige Zeit davor war sie ausnahmslos immer sehr offenherzig, sexy bis nuttig gekleidet. Dies war für die nächsten Schritte notwendig.

Ich holte Andrea also an unserem üblichen Treffpunkt ab und steuerte meinen Wagen auf die Autobahn. Ziel war einer jener Autobahnparkplätze, die damals bekannt dafür waren, dass sich meist einige Spanner dort herum trieben.
Es begann gerade zu dämmern als ich die Autobahn verließ und den Motor abstellte...

Andrea, die mich bis jetzt nicht gefragt hatte, was wir an diesem Abend unternehmen würden, sah mich fragend an. Als ich wortlos meine Hose öffnete und meinen Schwanz heraus holte verstand sie und beugte sich mit ihrem Kopf herunter.
"Nicht so. Knie dich auf den Beifahrersitz, streck deinen Nuttenarsch Richtung Fenster und dann blas mir einen. Ja, und schieb deinen Mini etwas hoch."
Sie folgte brav meinen Anweisungen und begann mit einem "Mhmmm lecker" meinen Schwanz zu lutschen. Das beherrschte sie mittlerweile perfekt und hatte grossen Spaß dabei, ja, sie war richtig gierig danach.
Ich fuhr mit einer Hand zwischen ihre Beine, sie war klitschnass, und massierte ihre Möse. Höschen trug sie keines, wie ich es ihr angeschafft hatte.

Das kleine Luder wusste genau, wie ich es wollte, sie leckte an meinem Schwanz auf und ab, speziell an dem kleinen Vorhautbändchen, dann wieder stülpte sie ihre vollen Lippen über die Eichel und lutschte gierig. Ohja, sie wollte meinen Saft, diese kleine spermagierige Schlampe.

Doch so schnell würde ich ihr den Gefallen nicht tun, obwohl es bei ihren Künsten schwierig war ihr nicht gleich das Blasmaul zu füllen. Mein Vorhaben war ein ganz anderes. Während das Flittchen saugte hielt ich Ausschau nach draußen. Und tatsächlich sah ich in der Dämmerung auf ihrer Seite einen schwachen Schemen der langsam näher kam. Ein Mann näherte sich, seinen Schwanz in der Hand und wichste. Ich schaltete die Innenbeleuchtung ein, was Andrea in ihrer Schwanzgier gar nicht bemerkte, um ihm eine gut sichtbare Wichsvorlage in Form von ihrem prallen Knackarsch zu bieten.
Er stand jetzt knapp am Fenster und wichste eifrig seinen steifen Schwanz während Andrea eifrig weiter lutschte. Ich konnte deutlich sein Gesicht sehen, er war sicher über die fünfzig Jahre alt. Sehr gut, genau das wollte ich haben.

Ich packte Andrea leicht an den Haaren und zog ihren Kopf von meinem Schwanz weg.
"Dreh dich um und leg dich hin, mach die Beine breit und wichs dir deine versaute Fotze. Und schliess die Augen."
Andrea tat wie ihr geheißen, legte den Kopf in meinen Schoß und begann unter leisem Stöhnen an ihrer Möse zu spielen. Sie war geil ohne Ende.
Der Typ beugte sich noch etwas weiter herunter um alles ganz genau zu sehen.
"Und jetzt mach die Augen auf!"

Ich deutete zum Fenster.
"Sieh mal, Besuch."
Erschrocken wollte sie hochfahren doch ich hielt sie zurück.
"Nichts da. Wichs dich weiter. Zeig ihm deine Nuttenfotze. Zeig ihm wie geil du bist."

So freizügig wie sie immer herum lief und sich präsentierte, dies hier war etwas ganz anderes. Noch nie hatte sie einem völlig Fremden, schon gar nicht einem gut drei Jahrzehnte älteren Mann, ihre intimste Zone gezeigt.
Um dem ganzen noch eins drauf zu setzen schob ich ihr Shirt hoch und legte ihre Titten frei.

Doch nach einigen wenigen Schrecksekunden lehnte sich Andrea wieder zurück und bearbeitete weiter ihre Möse, unter lauterem Stöhnen als zuvor.
Ja, es machte sie geil, sich zu zeigen, beobachtet zu werden. Sie fuhr mit den Fingern durch ihre nasse Möse, schob sie rein und fickte sich vor den Augen des wildfremden Mannes selbst. Ich massierte währenddessen ihre Titten, zwirbelte ihre harten Brustwarzen, kniff immer wieder hinein, mal sanft, mal etwas härter was sie jedesmal laut aufstöhnen ließ.
"Schau ihm in die Augen, zeig ihm dass du eine versaute Schlampe bist."
Sie richtete ihren Oberkörper auf, leckte sich über die Lippen und sah den Mann an. Doch nicht lange, ihr Blick wanderte runter zu seinem Schwanz, den der Typ gut sichtbar vor unserem Wagen wichste.
"Macht dich das geil du Hure, einem Wildfremden deine Fotze zu zeigen? Gefällt dir das? Du geile Sau du!"
"Jaaa das ist geil, soooo geil."

Da ich nicht unbedingt den Saft des Kerls auf meiner Seitenscheibe wollte, kam mir eine Idee. Wofür hatte ich schließlich eine lebende Spermaablage mit dabei?
"Los, wir steigen aus."
Ich öffnete die Tür und Andrea, der es nun doch etwas mulmig zu sein schien, um auf ihrer Seite vor dem Mann auszusteigen krabbelte hinter mir her. Ich führte sie auf ihren Heels rund um das Auto, wobei ich ihren leicht unsicheren Gang bemerkte. War sie nervös, oder war es ihre Geilheit die ihr die Knie zittern ließ? Wohl eine Mischung aus beiden.

Der Mann war einige Schritte zurück gegangen, hörte jedoch nicht auf, seinen Schwanz zu wichsen. Als ich Andrea befahl, sich in die Hocke zu begeben, ihr meinen Schwanz in den Mund stopfte und sie gierig zu lutschen begann, kam er mutig wieder näher.
Ich musste sie nicht mehr anweisen wieder ihre Fotze zu wichsen, sie war schon lange wieder an der Arbeit, die Situation machte sie über alle Maßen geil.

Ich zog ihr das Shirt über den Kopf, und fast nackt hockte sie nun da. Nur der schmale Streifen ihres hochgeschobenen Minis, und ihre Heels befanden sich noch an ihr. Ich stellte mich seitlich neben sie, der Mann näherte sich noch einen Schritt und stand nun wichsend knapp vor ihr. In diesem Moment kam ein weiterer Mann aus dem kleinen Wäldchen neben dem Parkplatz. Er schien noch um einige Jahre älter zu sein als der erste und auch er wichste heftig. Ich winkte ihn heran.

"Kommt, wichst euch die Schwänze, spritzt die kleine Nutte an, sie liebt Sperma."
Und an Andrea gewandt:
"Du willst doch ihren Saft oder? Du willst es doch dass dich fremde Männer anspritzen?"
Sie keuchte schwer.
"Ja...jaaa...ich will den Saft...bitte gebt ihn mir."
Der zweite Mann trat noch einen Schritt vor und mit den Worten "Was für eine versaute Schlampe" spritzte er auf Andrea ab, jagte sein Sperma auf Andrea's Titten, die ihm diese gierig entgegen streckte.
Er verstaute eilig seinen Schwanz und verschwand so schnell wie er aufgetaucht war.

"Komm, jetzt sauen wir die Hure richtig ein", sagte ich zu dem anderen Kerl. Wir wichsten unsere Schwänze, während sich Andrea mit einer Hand heftig ihre Möse bearbeitete, mit der anderen das Sperma auf ihren Titten verrieb und sich die Lippen leckte.
Wir kamen beide ziemlich gleichzeitig, der Kerl und ich sorgten für ordentlich Nachschub auf Andrea's Brüsten, wobei ich darauf achtete, dass ich ihr auch ein, zwei Schübe in den geöffneten Mund spritzte. Sie schluckte es gierig und dankbar, und dann schrie sie mit einem lauten "Jaaaa" ihren eigenen Orgasmus in die Nacht.

Der Mann wandte sich an mich:
"Eine kleine geile Sau hast du da, muss ich wirklich sagen. Kann man die Schlampe auch ficken?"
"Soweit ist sie noch nicht, aber das ist nur eine Frage der Zeit."
Wir lachten beide, während Andrea sich langsam, mit jetzt noch mehr zittrigen Knien, auf rappelte.
Dabei sah ich, wie sie sich hingebungsvoll ihre Finger ableckte.

Wir ordneten unsere Kleidung, verabschiedeten uns von dem Mann, stiegen ins Auto und fuhren los. Andrea hatte glänzende Augen, sie rieb sich neben mir nochmals zu einem Orgasmus. Dass die beiden reifen Männer in ihr nur eine spermageile Nutte gesehen hatten, die sich von fremden Kerlen anwichsen ließ, machte sie unsagbar geil.
Gut so.

Die natürliche Scheu des Menschen, allzu nahen und intensiven Körperkontakt zu wildfremden anderen Menschen zu haben - diese Scheu abzulegen war Sinn der nächsten Übung. Andrea musste sich daran gewöhnen fremde Körper nahe an sich ran zu lassen, fremde Hände an ihrem Körper zu spüren, lernen, sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit, in jeder Situation, anfassen, abfummeln zu lassen. Von jedem x-beliebigen.

Zu diesem Zweck bestellte ich sie zu einem stark frequentierten Verkehrsknotenpunkt der Stadt. Einem Ort, von dem ich wusste, dass zu gewissen Zeiten von dort immer wieder überfüllte Verkehrsmittel abfuhren. Zu den sogenannten Stoßzeiten.
Ich musste schmunzeln.
Wie treffend.

Ich trug ihr auf, den kürzesten Minirock, den sie in ihrem Kleiderschrank fand, anzuziehen, ohne Höschen, ein knappes Shirt, keinen BH. Die Heels musste ich ihr nicht extra auftragen, die trug sie ohnehin ständig. Ich glaube, sie konnte schon gar nicht mehr mit flachen Schuhen gehen, so lange trug sie schon diese hohen Stöckelschuhe, war sie einfach gewöhnt.
Als ich sie die Straße herunter stolzieren sah, in einem äußerst knappen, weißen Mini, der es gerade mal schaffte ihre knackigen Pobacken notdürftig zu bedecken, regte sich bereits mein kleiner Freund in der Hose. Autos fuhren langsam an ihr vorbei, Männer verrenkten sich die Hälse, manch einer hupte. Andrea lächelte still in sich hinein, wackelte mit ihrem Hintern und genoss es, zu provozieren. Diese Frau war gefährlich, eine Gefahr für den Straßenverkehr.

Sie begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln, schlang ihre Arme um mich, fiel mir um den Hals. Ich fasste ihr gleich mal fest an den Arsch, knetete ihre festen Backen, wusste ich doch, dass es sie anmachte, hart angefasst zu werden.
Mit keinem Wort fragte sie mich, was wir hier vor hätten, sie vertraute mir inzwischen voll, liebte die Spannung, was ich an Überraschungen so für sie parat hatte.

Ihr Outfit war wirklich mehr als aufsehenerregend, es gab niemand an diesem stark belebten Platz, bei dieser Autobusstation, der sie nicht musterte. Manche Frauen wandten sich kopfschüttelnd ab, ob der offensichtlich notgeilen Schlampe, die sich hier vor aller Augen derart präsentierte. Männer warfen ihr teils verstohlene, teils gierige Blicke zu. Eine Gruppe junger Männer, Südländer, sah sie sie provokant an, sie tuschelten, lachten.
Andrea badete sich in der Menge, es machte sie heiss, es machte sie scharf.
Ich aber hielt Ausschau nach einer ganz bestimmten Person.
Und dann kam er.

Ein älterer Herr näherte sich der Station. Gut gekleidet, gross, schlank, grau meliert.
Das war mein Mann.
Schon von weitem erblickte er Andrea, steuerte geradewegs auf uns zu und stellte sich keinen Meter von uns entfernt in die Menge.
Er lächelte Andrea an, er lächelte mich an. Wir lächelten zurück, ich sah ihn an, dann glitt ich mit meinen Augen auffordernd an ihrem Körper herab, er folgte meinem Beispiel und sein Grinsen wurde stärker. Er schien sie mit seinen Blicken ausziehen zu wollen, ja, er fickte sie mit seinen Augen.

Andrea, ohnehin bereits scharf wie ein Rasiermesser, blieb dies natürlich nicht verborgen, das geile Luder streckte und reckte sich, warf sich noch mehr in Pose, drehte sich nach allen Seiten.

Kurz danach traf der nächste Bus ein, wie ich erhofft und erwartet hatte, hoffnungslos überfüllt. Ich schob Andrea bei der Tür hinein, ließ dem Alten den Vortritt, damit er einen Blick auf ihr einladendes Hinterteil werfen konnte, stieg ebenfalls ein und auch die Gruppe der Jungs zwängte sich noch in den Bus.
Ich presste Andrea richtig an mich, ließ sie meinen harten Schwanz spüren, zupfte ihren Minirock, eigentlich nur ein schmaler Streifen Stoff, in die Höhe, legte ihre Arschbacken frei und begann sie fest zu massieren. Der ältere Herr hatte sich genau hinter ihr platziert, so wie ich es geplant hatte. Die Gruppe der Südländer, umringten uns neugierig und schirmten uns von den anderen Fahrgästen etwas ab. Ungeplant, aber perfekt.

Der Bus fuhr an, ich nahm meine Hände von Andrea's Hinterteil und schob sie an den Hüften packend ein Stück nach hinten, dem Mann entgegen. Ich neigte meinen Kopf, sah an Andrea vorbei in seine Augen und nickte leicht.
Ihr Arsch gehörte ihm, zumindest für die nächsten Minuten.

Und er griff zu, erst zögerlich, war unsicher ob Andrea es wirklich wollte. Doch an den Bewegungen ihres Beckens merkte er schnell, und auch ich, dass es ihr sehr wohl gefiel. Ja, es gefiel ihr, mitten im vollbesetzten Bus, zwischen all den Leuten von einem fremden Mann angefasst zu werden. So wie ich es erwartet hatte.
Er griff beherzter zu, massierte ihren Stutenarsch und auch die Jungs rückten näher, nachdem sie bemerkten was vor sich ging, und die eine oder andere Hand streichelte ihre Schenkel. Sie unterhielten sich in ihrer Sprache, lachten, wurden immer frecher.
Ich überließ die Schlampe den Händen der fremden Männer, sie sollten sie richtig heiss machen.

Andrea, ihren Kopf ganz nah an meinem, stöhnte leise. Das Rütteln im Bus, das Gedränge, das Rudel fremder Männer um sie herum, die vielen Hände, die sie streichelten, all das machte sie halb wahnsinnig vor Lust.
Als sich ihre Augen verklärten war mir klar dass der Mann hinter ihr dort angelangt war, wo ich mir, und wohl auch Andrea, seine Finger wünschte: An ihrer Fotze.
Ich blickte ihn noch mal an, und zeigte ihm mit einem breiten Lächeln, er solle ruhig weiter machen.

Die Stationen wechselten, Fahrgäste stiegen ein und aus, wir wurden hin und her geschoben, doch unsere Gruppe ließ sich nicht auseinander reißen.
Andrea, eingezwängt zwischen den Kerlen, wimmerte mir ins Ohr, "Ahhhh" und "Uhhhhhh", und als sich ihre Augen plötzlich verdrehten und weiteten, da wusste ich, sie war gekommen. Ja, das Luder hatte tatsächlich mitten im Bus einen Orgasmus.
Das war nun mehr als selbst ich erwartet hatte. Es gelang also auch ihr, mich zu überraschen, wie weit sie eigentlich schon war.

Die Gruppe löste sich danach schnell auf, der Mann lächelte uns nochmal zu und stieg die nächste Station aus. Ich konnte noch seine vor Nässe glänzende rechte Hand sehen, Andrea hatte ihn mit ihrem Mösensaft regelrecht eingesaut. Die Jungs verließen unter lautem, schmutzigen Gelächter ebenfalls den Bus, und ich bedauerte, dass ich ihre Worte nicht verstand. Sicher amüsierten sie sich bestens über das Flittchen, dass sich so hemmungslos ausgreifen ließ.

Zurück blieb eine vor Erregung zitternde Andrea, die sich an mir fest halten musste um nicht umzukippen.
Ich zog sie an der nächsten Station aus dem Bus und ließ sie auf einer Bank zur Ruhe kommen.
Dann aber musste ich ebenfalls meinen Druck los werden, ich schob sie in die nächstgelegene Hauseinfahrt, ließ sie knien und mir einen blasen bis ich der Hure meine aufgestaute Sahne in den Mund spritzte.
Fast schon unnötig zu erwähnen dass sie alles gierig schluckte.

Es wurde Zeit für die nächste Lektion, welche wieder auf dem schon einmal besuchten Parkplatz stattfinden sollte.
Schon auf der Hinfahrt machte ich Andrea geil, was bei ihr immer schneller klappte. Sie befand sich mittlerweile schon fast in einer Art Dauergeilheit. Während ich an ihrer Fotze spielte, rubbelte sie an meinem Schwanz, packte ihn schließlich aus, beugte sich zu mir und begann mir unter der Fahrt einen zu blasen.

Der Sommer ging langsam zu Ende, die Abende wurden kühler, was nicht viel an Andrea's nuttigen Outfits änderte. Für vollkommen nackte Beine war es allerdings wirklich schon kalt, also trug sie wieder halterlose Strümpfe. Obwohl ich es liebte, ihre zarte, glatte Haut an den Beinen zu spüren, dies machte mich mindestens ebenso geil und fühlte sich zudem überaus gut an.

Als sie nun also hingebungsvoll an meinem Schwanz lutschte war ihr, wie immer sehr kurze Mini, weit hoch gerutscht, und legte den Blick auf ihre bestrumpften Beine komplett frei. Jedesmal wenn ich einen LKW überholte, fuhr ich auf Höhe der Fahrerkabine betont langsam vorbei und erntete oftmals ein freudiges Hupen. Es machte mir immer mehr Spaß, sie zu zeigen, sie vorzuführen. Vor allem aber auch weil ich wusste, dass es sie selbst erregte sich zu zeigen, es machte sie immer mehr heiss. Dieser Hang, sich zu präsentieren, den Männern das zu zeigen was sie sehen wollten, den hatte sie ja schon lange bevor ich sie überhaupt kennen lernte. Nun aber wurde er immer ausgeprägter, immer stärker.

Andrea bekam dies diesmal allerdings gar nicht mit, die kleine Nutte nuckelte selig an meinem Schwanz, wohl in der Hoffnung alsbald den leckeren Saft zu bekommen.

Ich hielt es zurück und schob sie weg.
"Noch nicht du Fotze, gedulde dich."
Mit einem enttäuschten Seufzer machte sie neben mir die Beine breit und spielte an sich selber rum. Ich gönnte noch einigen LKW Fahrern den Anblick der sich selbst wichsenden Schlampe, dann hatten wir endlich unser Ziel erreicht.

Ich wies sie an sitzen zu bleiben, öffnete das Fenster auf ihrer Seite und stieg aus. Ich umrundete das Auto, holte meinen Schwanz heraus und hielt ihn ihr hin.
"Jetzt darfst du weiter blasen."

Auch der befehlende Ton, vor allem aber die verbale Erniedrigung, es machte sie geil. Anfangs war sie noch gelegentlich zusammen gezuckt wenn ich sie Schlampe, Hure, Nutte etc nannte, nun aber wurde sie nass und geil dadurch. Sie, die wunderschöne, stolze, junge Frau, jetzt liebte und brauchte sie es, beschimpft und erniedrigt zu werden, ging richtiggehend ab dabei.
Sie war wirklich die geborene Schlampe.
Doch einiges gab es noch zu lernen bis zur Perfektion.

Andrea schnappte gierig nach meinem Schwanz, ihre vollen, geilen Lippen, ihre Zunge, es war ein Kunstwerk das sie vollbrachte.
Sie wusste inzwischen ganz genau wie man einen Schwanz richtig verwöhnte, sie beherrschte es bis zur Perfektion, und sie liebte es. Das bestätigte mir auch Gerhard, ihr Mann, dem sie mittlerweile ebenfalls mit voller Freude regelmäßig absaugte und der diese Wandlung voller Freude dankbar zur Kenntnis nahm.

Zwischendurch entzog ich Andrea immer wieder meinen Schwanz, schlug ihn ihr leicht ins Gesicht, auf ihre Zunge, dann ließ ich sie wieder lecken, lutschen, saugen.
"Leck mir die Eier du Nutte," sagte ich und wichste mich leicht. Ich musste etwas herunter kommen, ihr Gebläse war einfach sensationell gut, sie war begierig darauf endlich meinen Saft zu schmecken, zu schlucken. Doch diesen Gefallen wollte ich dem spermageilen Fickstück noch nicht tun.

Dann, endlich, nahm ich aus den Augenwinkel jene Bewegung wahr auf die ich gewartet hatte. Ein Mann näherte sich, langsam zögernd. Einer jener Spanner, die auf diesem Parkplatz lauerten, darauf warteten irgendetwas geiles zu sehen, im sich einen abzuwichsen. Ich trat einen kleinen Schritt zur Seite um ihm den Blick auf die schwanzlutschende Schlampe frei zu geben.

Andrea musste ihn in diesem Moment wohl auch gesehen haben, denn sie hielt kurz inne, lutschte aber sofort voller Hingabe weiter. Sie wollte dem Typ nun eine Show bieten.
Dieser nestelte nun an seiner Hose, holte seinen Schwanz raus und begann zu wichsen.
Ich winkte ihn näher, bis er schließlich neben mir stand. Ich nahm Andrea's Hand und führte sie zu seinem Schwanz.
"Wichs ihn!", sagte ich heiser.
Tatsächlich umschloss sie den harten Schwanz des Fremden und begann ihn zu wichsen.
Dieser konnte sein Glück kaum fassen und ich sah im fahlen Mondlicht seine Augen funkeln.
"Und jetzt...jetzt wirst du ihm einen blasen. Nimm ihn in den Mund und lutsch."
Unsicher, fragend sah sie mich von unten an.
"Mach es," zischte ich sie an. "Lutsch ihm den Schwanz. Das ist es doch was du willst. Du schwanzgeile Nutte. Saug ihn ab. Hol ihm den Saft aus den Eiern. Hol dir sein Sperma!"
Das genügte. Sie stülpte ihre Lippen, die eben noch meinen Schwanz umschlossen hatten über die beachtliche Latte des Fremden und saugte. Wie automatische wichste sie gleichzeitig meinen weiter. Dann wechselte sie wieder.

Immer fordernder wurde sie, immer heftiger, mit immer mehr und mehr Lust und Leidenschaft. Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte Andrea zwei Schwänze vor sich, die sie wichsen und blasen durfte.
Sie war besessen, wie in Trance. Immer wieder versuchte sie, mit der gerade freien Hand an ihre Fotze zu fassen, was ich ihr scharf untersagte. Ich wollte das Level ihrer Geilheit hoch halten, wenn möglich noch steigern.

Langsam spürte ich den Saft hochkommen und begann mich selber zu wichsen, der Mann neben mir tat es mir gleich.
Andrea wusste was nun kommen würde und sie wollte es.
Sie öffnete ihren Mund und streckte die Zunge weit heraus, kreiste damit.
"Jaaa jetzt bekommst du deine Belohnung, du Schlampe," sagte ich und spritzte ihr eine satte Ladung in den Mund, eine Menge davon landete in ihrem Gesicht. Der Typ neben mir kam nahezu gleichzeitig, seine Spermaspritzer kreuzten sich mit meinen und halfen, das Gesicht des hübschen, blonden Luders vor uns zu verzieren.

Wir verschmierten beide den Saft mit unseren Schwänzen in ihrem Gesicht, hielten sie ihr wieder hin zum sauber lecken, was sie hingebungsvoll tat. Sie wollte jeden Tropfen, polierte richtiggehend unsere Schwänze mit ihren Lippen.
Dann sank sie zufrieden zurück.
"Mhmmm geil, das war soooo geil".

Während ich Andrea nun erlaubte an ihrer Muschi zu spielen und sie anwies sie schön nass zu halten, rauchten wir eine Zigarette zusammen und unterhielten sich mit dem Mann. Er stellte sich als Helmut vor, war 44 Jahre alt und er war fasziniert von Andrea.
Diese massierte ungeniert im Auto ihre Fotze und selbst ich war überrascht, positiv überrascht, wie sehr ihre Hemmschwelle immer schneller sank.

Ich sah mich um. Ausser meinem Wagen stand nur noch ein weiteres Auto auf dem Parkplatz. Jenes von Helmut.
Was sprach dagegen, sogleich die nächste Lektion anzuhängen?
Die Schlampe war noch nicht gekommen, sie war extrem geil, und befand sich gerade in ihrer eigenen, versauten Welt.
Ich holte eine Decke aus dem Kofferraum, ließ Andrea aussteigen und sagte zu beiden einfach nur:
"Kommt mit."

Es war ein schön gestalteter Parkplatz, ein waldartiges Gelände, verstreut darin befanden sich Tische mit Bänken, für die Reisenden die hier tagsüber Rast machten.
Helmut und ich stützten Andrea, die mit ihren Heels auf dem nicht asphaltierten Weg nun doch so einige Schwierigkeiten hatte. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Helmut die Situation nutzte und ihr an die Brüste fasste. Andrea ließ es geschehen, ihr war alles egal, sie wollte jetzt gefickt werden.
An einem eher versteckten, vom Parkplatz aus nicht einsehbaren Tisch hielt ich an, und breitete die Decke darüber.
"Los du Schlampe, leg dich hin und mach die Beine breit. Zeig uns deine verfickte Fotze."

Es war eine nicht allzu dunkle Nacht, Andrea's weisse, halterlose Strümpfe glänzten im Licht der Sterne, noch mehr aber glänzte ihre Möse.
Sie war nass. Klitschnass.
"Willst du sie lecken?", fragte ich Helmut.
Der gab gar keine Antwort, kniete sich hin und begann mit Feuereifer sein Werk.
"Ja gut so, mach sie schön nass, bereite sie vor für meinen Schwanz", sagte ich während ich meinen Schwanz langsam wichste.
Die Schmatzgeräusche von der Leckerei waren deutlich zu hören, wurden aber bald übertönt von Andrea's Stöhnen.
Zwischendurch murmelte Helmut:
"Ja, wie geil, was für ein leckeres, glattes Fötzchen. Ich hab schon lange nicht mehr so eine saftige, junge Möse geleckt."
Andrea wurde langsam unruhig, sie bewegte ihr Becken kreisartig, stieß es Helmut's Zunge entgegen, stöhnte.
Ich tippte ihm auf die Schulter.
"Genug, sie ist jetzt reif", und an Andrea gewandt, "Willst du jetzt gefickt werden?"
"J....Jaaa."
"Dann sag es. Ich will es von dir hören. Sag es du Fotze!"
"Fick mich. Fick mich mit deinem geilen Schwanz, ich brauch es."
"Wie sagt man?"
Sie warf mir ihr Becken entgegen.
"Bitte...bitte fick mich. Gib's mir."
Na dann...

Helmut trat zur Seite, ich stellte mich zwischen ihre Beine und setzte meinen Schwanz an ihrer Fotze an. Als sie meine Eichel spürte rutschte sie mit einem heftigen Ruck nach vorne und verleibte sich meinen Schwanz ein.
Er flutschte nur so hinein, so derartig nass war die kleine Schlampe.
Ich begann sie langsam zu stoßen, zu ficken.
Helmut hatte sich seitlich aufgestellt, seinen Schwanz eifrig wichsend.
Andrea war ausser sich vor Geilheit, vorhin das Lutschen zweier Schwänze gleichzeitig, von beiden vollgespritzt zu werden und jetzt noch vor einem Zuseher gefickt zu werden, das machte sie rasend.

Ich fickte Andrea mit langsam immer stärker werdenden Stößen in ihre hungrige Fotze, während Helmut das Geschehen vor seinen Augen kommentierte.
"Was für ein geiles Fickstück. Die Kleine ist ja der Wahnsinn. So eine versaute Jungfotze. Fick sie richtig durch, die Nutte braucht es ja wirklich dringend."
Mit diesen und ähnlichen Sagern feuerte er mich an und Andrea machte es zusätzlich scharf, von einem Fremden so erniedrigt zu werden.
"Macht dir das Spass du Miststück? Hier so öffentlich abgefickt zu werden, beschimpft zu werden? Du geile Sau, ich fick dich so wie du es verdienst, du dreckige Hure."
Ich schlug ihr leicht auf die Titten, sie stöhnte auf.
"Jaaa...ohjaaa...das ist so geil...fick mich...besorgs mir...spiess mich auf mit deinem Schwanz, mach mich zur Schlampe."

Für Helmut war das zuviel, er spritzte über die Bank, die seitlich mit dem Tisch verbunden war, hinweg eine satte Ladung auf Andrea's Brüste. Diese stöhnte laut auf.
"Jaaa...ohjaaa....geil."
Sie holte sich etwas Sperma mit den Fingern, leckte sie ab und dann kam es ihr mit einem lauten Schrei.
Nun war es auch für mich zu geil, ich hämmerte meinen Schwanz in diese spermageile Schlampe, stieß wie besessen zu und pumpte meinen Saft in ihre Fotze, spritzte sie richtig voll.

Ich zog Andrea von Tisch um sie gleich darauf vor mir auf die Knie zu drücken.
"Du weisst ja was du zu tun hast, Schlampe. Leck ihn sauber."
Sie gehorchte brav, und leckte das Gemisch aus ihrem Mösensaft und meinem Sperma von meinem Schwanz.
Helmut beobachtete sie fasziniert.
"Wahnsinn, die Kleine ist wirklich total versaut. So ein geiles Stück."
"Ja, das ist sie. Das bist du doch, oder?"
"Ja...jaaa...das ist alles sooo geil," stöhnte sie.

Wir halfen Andrea auf ihren Heels zurück zum Auto. Helmut war etwas enttäuscht, dass ich ihn nicht über Andrea drüber gelassen hatte. Ich aber hatte für ihren ersten Fremdfick doch ein etwas anderes Ambiente geplant.
Schließlich zeigte er sich aber trotzdem mehr als zufrieden über das eben Erlebte und drängte uns noch seine Telefonnummer auf, mit der Bitte, wir mögen uns doch mal bei ihm melden.

Andrea hatte ihre heutigen Lektionen mit Bravour und vor allem mit Freude und Lust gemeistert.
Einem Fremden den Schwanz gelutscht und dessen Sperma geschlürft.
Und sich dann von ihm lecken und vor seinen Augen ficken lassen.
Ich war zufrieden.
Und Andrea auch.
Mit einem glücklichen Lächeln saß sie neben mir als ich sie nachhause fuhr.

Nachdem Andrea bisher wirklich brav und artig war und sie mächtige Fortschritte machte, beschloss ich sie mal mit etwas anderem als Sperma zu belohnen und lud sie ein paar Tage später zum Essen ein.

Es galt sie auch langsam vorzubereiten auf die Zeit, wenn ich nicht mehr an ihrer Seite sein würde. Dieser Gedanke gefiel mir ganz und gar nicht, aber die Zeit würde kommen. Irgendwann.

Ich aber wollte sie nicht unbedarft in die Welt da draussen entlassen.
In eine Welt voller Gauner und Banditen, Machos und Strizzis, Spinner und Spanner, Verrückten, jungen und alten Freaks.

Sie wollte eine kleine, versaute, devote Schlampe werden, das lag ihr einfach im Blut, und das wusste sie. Es war ihre Bestimmung, ihre Berufung.
Und sie war auf dem besten Weg dazu.
Sie konnte, sollte und würde sich sich von vielen verschiedenen Typen ficken lassen.
Alle würden sie benutzen als billige Schlampe, so wie sie es wollte.
Aber mir war wichtig, dass ihr bewusst wurde, dass in Wahrheit sie diejenige war, die die Macht hatte.

Ich erzählte ihr ein wenig von mir, von meinen Erlebnissen. So merkte ich beispielsweise schon als kleiner Junge, dass mich solche Frauen faszinierten. Ich war im Sommer mit den Großeltern in einem kleinen Dorf auf Urlaub, Sommerfrische nannte man das damals. Gegenüber von der Pension in der wir wohnten, befand sich eine Reihe Einfamilienhäuser. Dort wohnte eine junge Frau, noch bei ihren Eltern, sehr hübsch, immer gestylt. Jeden Abend beobachtete ich fasziniert was sich vor dem Haus abspielte. Nahezu sämtliche Jungs der Ortschaft fuhren mit ihren auffrieserten Autos vor, belagerten die ganze Strasse, sie lachten und scherzten mit dem Mädchen. Diese wieder schien das sehr zu genießen, fuhr dann jeden Abend mit einem anderen der Burschen mit, manchmal auch mit mehreren in einem Auto. Obwohl ich es damals noch gar nicht so richtig verstand was da ablief, bewunderte ich dieses Mädchen für ihre Lebenslust, gleichzeitig beneidete ich die Burschen und ärgerte mich, dass ich nicht schon ein paar Jahre älter war, um auch bei dieser Sache mitmischen zu können. Viel später wurde mir klar, dieses Mädchen war eine richtige Schlampe, eine so genannte Dorfmatratze. Und sie genoss es.

Dieses und einiges andere erzählte ich Andrea und sie hing gebannt an meinen Lippen.
Ich kam nochmal auf das Thema Macht zurück.
"Sieh dir zum Beispiel diesen Typen da drüben an."
Ich deutete auf den Tisch uns gegenüber. Dort saß ein älteres Pärchen, er etwa sechzig, Typ Unternehmer, sie, mit dem Rücken zu uns sitzend, gut zehn Jahre jünger, aufgestylt und dennoch schon lange vertrocknet.

Die ganze Zeit über hatte ich schon bemerkt, dass der Kerl Andrea mit seinen Blicken auszog, vor allem blickte er immer wieder nach unten um ihre Beine anzustarren.
Andrea merkte dies nun auch und lächelte.
Ich fuhr fort:
"Er denkt er hat Macht. Über seine Frau, dabei lässt sich die mit Sicherheit schon lange vom Chauffeur, vom Gärtner oder von den Lehrlingen seiner Firma ficken. Oder von allen zusammen."
Andrea musste schmunzeln.
"Und er denkt, er hat Macht über dich. Er hält dich für ein billiges Flittchen. Ja, ich weiss, das willst du ja auch sein. Trotzdem bist du diejenige die die Macht hat. Mach doch mal etwas die Beine breit und zeig ihm deine Fotze."
Andrea tat es und wir beobachteten ihn unauffällig.
Der Mann schnappte nach Luft und schaffte es kaum noch ruhig zu sitzen.

"Nimm Augenkontakt mit ihm auf. Spiel mit ihm. Leck mit der Zunge über deine Lippen. Lächle ihn an."
Andrea begann das Spiel zu gefallen.
"Und jetzt deute ihm mit den Augen er solle dir auf die Toilette folgen. Blas ihm einen. Aber lass es im Mund und komm damit zurück."
"Meinst du wirklich," sagte sie etwas zögerlich.
"Tu es!"

Tatsächlich erhob sie sich nach ein paar Augenblicken, und ging Richtung WC. Als sie an dem Mann vorbei ging, warf sie ihm einen tiefen Blick zu, wackelte noch ein wenig mehr mit dem Arsch und verschwand hinter der Tür die zu den Toilettenanlagen führte. Wenige Sekunden später folgte ihr der Kerl.
Einige Minuten später kehrte er mit hochrotem Kopf zurück und nahm wieder Platz, kurz danach erschien auch Andrea mit einem breiten Lächeln im Gesicht.

"Zeig es mir!"
Sie öffnete den Mund und zeigte mir eine ordentliche Ladung Sperma, die ihr der Mann in den Mund gespritzt hatte.
"Braves Mädchen. Und jetzt lächeln wir ihn beide an und du zeigst ihm wie du es schluckst."
Andrea öffnete wieder kurz den Mund, schloss ihn, schluckte den Saft, streckte dann die Zunge raus, zeigte sie dem Mann und leckte sich noch mit einem "Mhmmm" über die Lippen.
Dem Typen gingen die Augen über.
Bis hierher hatte er geglaubt, ich wüsste nicht was er mit meiner Begleitung angestellt hatte. Nun wurde ihm klar, dass wir mit ihm gespielt hatten.

Ich lobte sie: "Gut gemacht. Er hält dich noch immer für eine Schlampe. Und das bist du auch. Aber er würde dir trotzdem jetzt aus der Hand fressen. Er würde alles dafür tun um dich ficken zu dürfen."

Ich nahm einen Schluck Wein.
"Siehst du - das ist Macht!"

An dem Abend im Restaurant zeigte mir Andrea noch eine Visitenkarte, die ihr der Typ, dem sie auf der Toilette einen geblasen hatte, zugesteckt hat.
Ich nahm ihr die Karte ab. Die Bewerber, die die kleine Schlampe ficken wollten, sie häuften sich. Bald schon würden sie Schlange stehen.
Noch aber verwaltete ich, wer in ihre Löcher durfte und wer nicht.

Sie gierte immer mehr danach, fremde Schwänze zu spüren, sehnte sich danach, mit jeder Faser ihres Körpers. Und ich, ich wollte ihre Lust danach, ihre Gier immer weiter steigern, so lange, bis sie es nicht mehr aushielt.

Der Sommer legte mit einigen warmen Tagen noch ein Da Capo ein, und so fuhr ich mit Andrea an einem Samstag in die Lobau in den FKK Bereich.
Sich vor einer Vielzahl Menschen nackt zu zeigen, sich zu präsentieren, das sollte, musste zu einer völlig normalen Sache für sie werden.
Wir suchten uns erstmal ein ruhiges, eher abgelegenes Plätzchen, wo wir nicht gleich von allen gesehen werden konnten. Vor allem mied ich die Nähe von Familien, die sich von unseren Aktivitäten gestört hätten fühlen können.
Mein Zielpublikum war ein anderes. Herum streunende Männer, die auf der Suche nach Ein- und Ausblicken waren.

Andrea legte sich mit angezogenen Beinen auf den Rücken und ich wies sie an, jedesmal wenn ein Mann vorbei ging, diese provokant zu öffnen, und ihre Fotze zu zeigen.

Die erhoffte Wirkung blieb nicht aus. Männer schlenderten vorbei, wurden immer langsamer, als sie an uns vorbei gingen, starrten Andrea gierig zwischen die Beine, auf das was sie da so offenherzig präsentierte.
Es schien sich herum zu sprechen, dass hier eine geile, junge Stute ihre glatte Fotze präsentierte, denn bald schon waren es so zehn, zwölf Kerle, die abwechselnd an uns vorbei ihre Runden zogen.

Andrea wurde mutiger, die Männer wurden mutiger. Immer öfter fuhr sie sich mit der Hand zwischen die Beine, der Anblick der vielen Männer, der vielen Schwänze, die in wechselnder Reihenfolge an uns vorbei flanierten machte sie geil. Manch einer war bereits in einem halbsteifen Zustand und sie zeigten ihr dies auch. Die Kerle tauchten in immer kürzeren Abständen auf und jedes Mal waren ihre Schwänze härter und größer. Manche blieben kurz stehen, merkten dass hier eine geile, zeigefreudige Schlampe sie aufgeilen wollte, präsentierten ihr nun ihrerseits ihre angeschwollenen Manneskräfte.

Es war ein wechselseitiges Spiel, sich immer wieder wiederholend.

Bald schon tauchten einige der Männer mit Handtüchern oder Decken auf und ließen sich in unserer Nähe nieder. Einige andere blieben stehen und beobachteten Andrea ebenfalls.
Sie belagerten uns wie Indianer ein Fort und die meisten wichsten nun offen und ungeniert ihre Schwänze.
Genau so ungeniert war nun auch Andrea dabei eifrig ihre Möse zu bearbeiteten, sie spreizte mit ihren Fingern die Schamlippen, zeigte ihr nasses Fickloch. Mit der anderen Hand langte sie zu mir, fasste sich meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen.

"Ich bin so geil jetzt", stöhnte sie.
"Nicht nur du," sagte ich, "schau, wie sie alle geil sind auf dich, wie ihre Schwänze hart sind wegen dir du kleine Schlampe."
Sie stöhnte auf.
"Ja, jaaaa, wie geil."
Das Gefühl hier die lebende Wichsvorlage für ein Rudel fremder Männer abzugeben und die Gewissheit dass jeder einzelne von ihnen sie liebend gerne ficken würde, machte sie rasend.
"Blas ihn mir. Führ ihnen vor was du gelernt hast, wie sehr du es liebst zu lutschen."

Ich deutete den Männern an, dass sie zusehen könnten, aber auf ihren Plätzen bleiben sollten.
Andrea legte ihren Kopf auf meinen Bauch, nahm meinen Schwanz in den Mund und begann voller Leidenschaft und Hingabe daran zu lutschen. Zwischendurch hob sie immer wieder ihren Kopf, sah zu den wichsenden Männern um sich gleich darauf wieder auf meinen Schwanz zu stürzen. Es machte ihr sichtlich Spaß, all diesen Männern zu zeigen, wie gut sie blasen konnte.

Ich wollte Andrea jetzt ficken, ich war geil auf ihre Fotze.
"Komm setz dich auf mich, reite mich!"
Sie schwang sich über mich, senkte sich langsam herab und führte sich meinen Kolben in ihre nasse Möse.
Dann glitt sie langsam auf und ab, provokant langsam. Das zeigefreudige Luder wusste die fremden Männer hinter uns und wollte offensichtlich, dass diese alles ganz genau sahen.
Ich zog ihre Pobacken auseinander und präsentierte den Kerlen ihren Hintereingang, befeuchtete einen Finger und schob in ihr langsam in den Arsch.
"Mhmmm...ja...jaaaa...geil...schieb ihn rein...geil...jaaa", kam es von ihr.

Andrea beschleunigte ihren Rhythmus und auch ich stieß sie immer heftiger von unten, gleichzeitig fickte ich mit meinem Finger ihren Arsch, sie wurde immer schneller und schneller, ihr Keuchen und Stöhnen immer lauter, ihre Bewegungen immer unkontrollierter, sie zuckte und hechelte und jauchzte und dann...dann kam es ihr, kam es ihr mit einem lauten Schrei und einem Beben ihres ganzen Körpers, so stark, so gewaltig, dass ich keine Chance mehr hatte, ich spritzte ihr meinen Saft tief in die Fotze, flutete sie, überschwemmte sie und dann...dann sank sie erschöpft, befriedigt und glücklich mit einem Seufzer über mir zusammen.

Andrea gönnte sich einige Augenblicke der Erholung und blieb auf mir liegen. Ihr Atem an meinem Ohr wurde langsam wieder ruhiger und sie flüsterte:
"Das war deeeeeer Wahnsinn. Ich danke dir."
Als sie von mir abstieg, tropfte jede Menge Saft aus ihrer Fotze auf meinen Schwanz, auf meinen Bauch.
Die Männer hinter uns, sie hatten wohl alle schon abgespritzt, alle den Rasen mit ihrem Sperma gedüngt, denn alle zuvor harten Schwänze waren nun schlaff, einige spielten noch daran herum. Doch sie blieben alle. Und sie taten gut daran. Denn Andrea's Vorstellung war noch nicht zu Ende.

Sie beugte sich über mich und leckte alles, was zuvor aus ihrer vollgefüllten Möse auf mich getropft war, mit einer selten gesehenen Hingabe auf. Sie schlürfte, schleckte all den Saft von meinem Bauch, leckte meinen Schwanz sauber.
Dann streckte sie die Zunge raus, sah mir tief in die Augen, wandte sich um zu den gebannt zusehenden Männern und schluckte alles.
"Du geile Sau," sagte ich und gab ihr einen festen Klaps auf den Arsch.
Sie lächelte und gab mir einen Kuss auf die Wange.

Die Versammlung löste sich danach recht schnell auf und wir gönnten uns noch ein paar Stunden der warmen Herbstsonne.
Allerdings wechselten wir dazu den Ort und legten uns mehr zentral in eine etwas belebtere Gegend des FKK Geländes. Andrea sollte ruhig noch etwas ihren heissen Körper zeigen, nur eben nicht mehr so provokant wie zuvor.
Unter den weiterhin begehrlichen Blicken vieler Männer war auch manch verstohlener dabei. Einige Gesichter erkannte ich wieder, diese Männer lagen nun wieder brav bei ihren Frauen. Erleichtert, und wohl in Gedanken bei der kurz zuvor gesehenen Show einer spermageilen, versauten Schlampe.

Zweimal suchte ich nach der Aktion in der Lobau mit Andrea noch das Stundenhotel auf. Unser Freund, der Portier, begrüßte uns jedesmal überschwänglich, ja, er freute sich sichtlich die geile "Fickpuppe" wieder zu sehen.
Ich besorgte es Andrea an beiden dieser Tage ziemlich heftig, fickte sie in Fotze und Arsch (was ihr ebenfalls immer besser gefiel, und dann soweit ging, dass sie mich anbettelte ihr meinen Schwanz auch hinten rein zu schieben), ließ sie Sperma schlucken (danach war sie ohnehin bereits süchtig).
Jedesmal, am Höhepunkt ihrer Lust, flüsterte ich ihr zu, sie solle sich vorstellen, wie es wäre es jetzt mit mehreren Männern gleichzeitig zu treiben, mehrere Schwänze zur Verfügung zu haben.
Die Nutte ging dabei ab wie eine Rakete.

Nun war sie wirklich reif. Reif, so richtig abgefickt zu werden. Nicht nur von einem Schwanz.

Hier nun der versprochene Teil, wie Gerhard die Situation damals erlebte. Wie er es mir bei unseren Treffen, die wir zwischendurch hatten, sc***derte.
Obwohl ich ja genau die gleiche Einstellung wie er hatte, fand ich dennoch seine Erklärung interessant.
Um diesen Teil halbwegs lesbar zu machen, schreibe ich ihn nicht in der Ich-Form.


Gerhard lag auf der Couch und wichste langsam seinen Schwanz. War es richtig, was er tat? Leise Zweifel überkamen ihn. Er war alleine zuhause. Andrea war mit Richard unterwegs, seinem besten Kumpel.
Und das in seinem Auftrag!
Sicher ließ sie sich gerade ficken von ihm, oder lutschte gerade seinen Schwanz, schluckte sein Sperma.
Gerhard wichste heftiger. Der Gedanke machte ihn rasend. Rasend vor Geilheit. Aber auch ein ganz klein wenig Eifersucht war dabei.
Diese verdammte Nutte, die. Betrog ihn nach Strich und Faden. Ließ sich immer mehr versauen.
Dann überkam ihn wieder der Stolz. Trotzdem war sie SEINE Frau.
Er wichste noch schneller.
Früher wünschte er sich immer ein ganz besonders schönes Auto, einen Wagen, bei dem alle Augen gemacht hätten, um den ihn alle beneidet hätten. Er wäre stolz darauf gewesen, hätte seine Kumpels damit fahren lassen. Dennoch, der Wagen hätte ihm gehört, wäre in seiner Garage gestanden.
Es war nie dazu gekommen, ein solches Auto zu haben.
Dafür hatte er eine wunderschöne Frau. Andrea. Alle Männer leckten sich die Lippen, wenn sie sie sahen. Er war stolz, dass gerade er so eine tolle Frau an seiner Seite hatte.
Doch das reichte ihm nicht. Er wollte sie teilen. Jeder sollte sagen: "Wow, was für eine geile Schlampe, die ist so geil, die hat mit einem Schwanz lange nicht genug, so geil ist die."
Sie konnten sie ficken, sie benutzen, aber gehören, gehören würde sie nur IHM.

Nein, er verglich nicht seine Frau, die er liebte, mit einem leblosen Gegenstand wie ein Auto.
Es ging ihm um den Stolz. Etwas zu haben, was alle anderen auch wollten.
Zu rufen: "Seht her, das ist meine Frau. Ihr könnt sie ficken. Sie ist so geil, sie will es, sie braucht es. Aber lieben, lieben tut sie MICH. Sie schläft nachts an MEINER Seite."

Deswegen hatte er seinen Kumpel gebeten, Andrea zu verführen, sie sexuell aufgeschlossen zu machen, sie zu ficken und zu einer Schlampe zu machen, die für jeden die Beine breit machen würde.
Die leise Eifersucht schwand, seine Geilheit stieg. Sein Schwanz war härter als sein Herz und er spritzte ab.


Nach diesem, von einigen Lesern gewünschten Intermezzo, kehren wir im nächsten Teil wieder zu den weiteren Geschehnissen zurück. Es gibt noch einiges zu erzählen.

Bevor Andrea endlich das bekommen sollte, wonach sie sich schon so lange sehnte, und ich mir Gedanken darüber machte, wen ich dafür organisieren würde, wollte ich mit ihr noch einiges an standesgerechter Kleidung besorgen.
Zwar hatte sie jede Menge Kleidung, extrem sexy und nuttig, aber auch da gab es durchaus noch Luft nach oben.
So suchten wir zusammen einen Sexshop auf, ich wählte für sie Overknees in rotem Lack, einen ebensolchen äußerst knappen Mini und ein schwarzes Netzshirt aus.
In diesen Outfit wollte ich sie vorführen, so sollte sie einem fremden Mann vorgeführt werden.

Mit Gerhard hatte ich Kostenteilung vereinbart bezüglich der Sachen, die wir einkauften, so gross war mein Budget nun auch wieder nicht.
Als ich mich noch etwas umsah, bemerkte ich Andrea, wie sie fasziniert vor den Hüllen der Pornofilme stand und sich die Bilder auf den Covern ansah.
Ich stellte mich neben sie.
"Gefällt dir das?"
Sie nickte und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen.
Ich nahm einen der Filme, ging damit zum Verkäufer des Shops.
"Wir würden den gerne sehen," sagte ich und deutete auf Andrea und mich.
Er grinste und nannte uns Kabine 2.
In dem Shop integriert waren einige Kabinen, in denen man sich ungestört Pornos ansehen konnte.
Internet steckte damals noch in den ******schuhen und dieses Geschäft florierte zu jener Zeit noch ganz gut.

Ich zog Andrea in die Kabine, schloss ab und drückte sie in den Sitz. Der Film lief bereits und es ging rasch zur Sache.
Andrea saß da mit offenem Mund und starrte auf den Bildschirm.
Zu sehen war eine junge Frau der es drei Männer ziemlich heftig gleichzeitig besorgten.
Ich lächelte in mich hinein. Natürlich hatte ich absichtlich diesen Film ausgewählt und Andrea gefiel offensichtlich was sie sah. Wie von selbst wanderte ihre Hand zwischen ihre Beine und sie begann sich ihre Muschi zu massieren.
"Geil", murmelte sie.
Ich stand knapp neben ihr in der engen Kabine und da ihr Mund ohnehin so schön offen stand, holte ich meinen Schwanz heraus und hielt ihn ihr hin.

Sie begann ihn zu blasen ohne ihren Blick von dem Geschehen auf dem Monitor zu wenden. Obwohl sie mit Hingabe lutschte, merkte ich bald dass ihre volle Konzentration dem Film galt, also entzog ich ihr meinen Schwanz und wichste ihn neben ihrem Gesicht.
Irgendwie merkte sie aber doch, als ich soweit war, streckte die Zunge raus, ließ sich meinen Saft in das Mäulchen spritzen und schluckte ihn brav wie immer.
Ihre Augen aber, die hingen immer noch gefesselt an dem Film, wo die drei Kerle noch immer heftig in die Pornoschlampe stießen.
Andrea stieß auch, und zwar ihre Finger in ihre Fotze. Ich ließ sie noch kurz gewähren, dann zog ich sie mit einem Ruck aus dem Sessel und drängte sie aus der Kabine.
Enttäuscht, fast zornig funkelten mich ihre Augen an.
"Ich war noch nicht soweit."
"Ich weiss, aber die Zeit ist um", flunkerte ich.

Ich hätte um keinen Preis gewollt, dass sie in dieser Kabine zum Orgasmus gekommen wäre. Sie sollte genau im Moment ihrer größten Lust die Bilder die sie sah im Kopf behalten.



In meiner Firma gab es einen netten Kollegen, mit dem ich mich sehr gut verstand, schon öfter mal was trinken war und der den Ruf hatte, kein Kostverächter zu sein, was Frauen betraf.
Er hieß Werner, war vierzig Jahre, alt, und hatte sicher auch die nötige Erfahrung um Andrea gemeinsam mit mir einen unvergesslichen Abend zu bereiten. Hinzu kam, dass er erst kürzlich seine Scheidung hinter sich hatte, also würde ihm ein wenig Ablenkung ganz gut tun.

Als ich ihm sagte, ich hätte eine nette, junge, weibliche Überraschung für ihn, eine Stute die sich nach mehr sehnt, war er sofort Feuer und Flamme und lud uns für kommenden Freitag zu sich nachhause ein.
Dann überlegte ich. Warum nicht gleich Nägel mit Köpfen machen?
Die Stute hatte schließlich drei Löcher, die gefüllt werden wollten und sollten, der Film im Sexshop hatte sie mächtig geil gemacht, und überhaupt...

Ich kramte in meinen Taschen und zauberte die Nummer von Helmut hervor, jenem Helmut dem Andrea am Autobahnparkplatz schon einen geblasen hatte, der sie geleckt hatte und der damals etwas enttäuscht war, weil er nicht zum Stich gekommen war. Ich erinnerte mich, dass er einen beachtlichen Schwanz hatte, und beschloss ihn mit ins Boot zu nehmen.
Ich sprach das mit Werner ab, ihm war es egal, er meinte nur "Wenn es deine Freundin braucht, warum nicht," und rief ihn an. Ich konnte meinen Satz gar nicht vollenden, da sagte er schon zu. Ich nannte ihm Werner's Adresse, bestellte ihn allerdings eine Stunde später zum Treffen.
Er sollte sozusagen als Überraschungsgast für Andrea dienen.

Ich holte Andrea abends ab, sie trug ihr gewohntes Outfit, welches ohnehin schon als nuttig bezeichnet werden konnte. Die Sachen, die wir im Sexshop besorgt hatten, hatten wir in einem Schließfach am Bahnhof deponiert. Noch traute sie sich nicht, sich Gerhard so zu zeigen. Dieser wusste zwar von den Stiefeln, dem Mini und dem Netzshirt, hatte er doch selber die Hälfte bezahlt. Das aber wiederum wusste Andrea nicht.

Wir holten die Sachen ab und Andrea zog sich in einer nahe gelegenen Garage um, die schwarzen, halterlosen Strümpfe, die sie bereits trug, ließ sie an.
Wie sie da so vor mir stand, in diesem Outfit, wo jede Profinutte vor Neid erblasst wäre, wäre ich am liebsten sofort über sie hergefallen und hätte sie vernascht.
Andrea wetzte neben mir am Beifahrersitz herum, offensichtlich war sie schon über alle Maßen geil, aber doch auch ein wenig nervös. Natürlich war ihr klar, was heute geschehen sollte, doch sie wusste nicht, dass es sogar noch ein dritter Schwanz sein sollte, den sie bekommen würde.

Zu ihrer Erleichterung bekam ich vor der Tür einen Parkplatz, so freizügig und aufreizend sie immer unterwegs war, in diesem Outfit war sie doch noch etwas unsicher, zumindest in der Öffentlichkeit.
Um Punkt 19 Uhr läuteten wir an Werner's Tür an.

Als er öffnete bekam er große Augen, sein Mund stand offen. Dann, als wir das Vorzimmer betraten, überzog leichter Ärger sein Gesicht, und er nahm mich beiseite.
"Spinnst du? Du tanzt da mit irgendeiner Nutte an? Du weißt doch dass ich nach der Scheidung etwas knapp bei Kasse bin. Ich meine...geil sieht sie ja aus. Das Fahrgestell...und ein süsses Gesicht. Aber...".
"Moment," unterbrach ich ihn.
"Das ist keine Nutte. Keine die es für Geld macht. Sie ist geil und sie will gefickt werden. Eine Schlampe. Aber du kannst auch Nutte sagen. Oder Hure. Fotze. Wie auch immer. Das macht sie geil. Nicht wahr mein Täubchen?"

Andrea's Gesicht hatte bei meinen Worten eine nahezu ähnliche Farbe wie ihr Rock und die Stiefel angenommen. Gleichzeitig wusste ich aber, dass es sie erregte hier vor einem Fremden präsentiert und erniedrigt zu werden. Ich kannte sie inzwischen gut genug.

Ich fasste ihr fest an den Arsch, der unter dem Lackmini noch knackiger wirkte als er ohnehin war.
"Lang ruhig zu, das gefällt ihr."
Werner kam einen Schritt näher und schnappte sich ihre zweite Pobacke, griff ordentlich zu.
Andrea stöhnte leise auf als sie zwei Hände an ihrem Arsch spürte, und Werner's Gesichtszüge entspannten sich, ein Ausdruck von Geilheit und Gier trat stattdessen in seine Augen.
"Was für eine geile Sau."

Werner hatte einen kleinen Imbiss vorbereitet, wir setzten uns an den Esstisch und langten zu. Werner eher weniger, er verschlang lieber Andrea mit seinen Blicken.
Dann wechselten wir auf die gemütliche Couchlandschaft und öffneten eine Flasche Sekt.
Wir nahmen Andrea in die Mitte, Werner und ich legten je eine Hand auf Andrea's Schenkel und streichelten sie. Sie schnurrte.
Wir unterhielten uns locker, über dies und jenes, lachten, bis das Thema natürlich auf Sex kam. Und Werner hielt sich nicht lange mit Einleitungen auf:
"Du bist also so eine kleine, verdorbene Nutte, die es dringend braucht?"
Andrea sah mich hilfesuchend an. Ich wusste, sie musste, sie wollte geführt werden, zumindest noch im Anfangsstadium. War sie erst mal auf einem gewissen Level der Geilheit, war sie ohnehin nicht mehr zu bremsen.
"Ja, so könnte man das durchaus sagen. Zeig doch mal unserem Gastgeber deine glatte Fotze meine kleine Schlampe."
Ich schob ihren Rock hoch, viel gab es da ohnehin nicht mehr zu schieben, und legte ihre blanke Möse frei. Sie schimmerte leicht, das Luder war also schon feucht. Ich hatte es nicht anders erwartet.

Andrea entspannte sich, spreizte etwas die Beine um uns einen guten Blick auf ihre Muschi zu geben.
"Ja, das gefällt dir wohl, so ganz offen deine versaute Fotze zu zeigen, was?", sagte Werner.
"J...ja...jaaa...das ist geil!"
"Dann zeig mir wie du sie streichelst."
Andrea hatte den gewissen Punkt erreicht, wo sie in einer Art Geilheitstrance verfiel, also überließ ich Werner vorerst mal die Führung. Ohnehin musste Andrea lernen, sich auch von anderen Männern führen zu lassen, und er machte das recht geschickt.
Ich verlieh ihm in Gedanken einen Orden, und mir ebenfalls - ich hatte genau den richtigen ausgewählt.
Andrea massierte bereits ohne jede Scheu ihre nasse Möse, stöhnte leicht dabei. Werner sah ihr fasziniert zu.
"Mann, Mann, die kleine Sau ist wirklich geil. Ja, gut so, mach es dir, besorg es deinem Loch."

Plötzlich läutete es an der Tür. Ich sah auf die Uhr.
20 Uhr.
Helmut war da.

Andrea erschrak als es an der Tür läutete und versuchte ihren Lackmini zurecht zu zupfen, ein vergebliches Unterfangen bei dessen Kürze.
"Sicher nur ein Nachbar, dem die Milch ausgegangen ist," beruhigte ich sie, während Werner zur Tür ging um Helmut zu öffnen.
Kurzes Stimmengemurmel im Vorzimmer, dann betraten die beiden den geräumigen Wohnraum.

Andrea erschrak ein zweites Mal, diesmal in einer Mischung aus Erstaunen und Freude.
"Helmut? Aber was...aber wie kommst du hierher?"
"Überraschung," sagte ich, während sie aufsprang und ihn freudig begrüßte.
Auch ich begrüßte ihn und wir drei Männer nahmen am Esstisch Platz, der über nur drei Stühle verfügte.
Andrea stand etwas unschlüssig herum, ich sah sie streng an und sagte zu ihr:
"Du kannst erst mal weiter machen, womit du dich vorhin so schön beschäftigt hast. Nein, nicht auf der Couch. Setz dich auf den Boden, mach die Beine breit und wichs deine Fotze. Los!"

Werner und Helmut grinsten, als Andrea aufs Wort gehorchte. Wir beobachteten sie voller Lust.
Ich ließ sie eine Weile an sich rum spielen, merkte wie auch sie immer geiler und geiler wurde.
"Jetzt dreh dich um, knie dich hin und zeig uns deinen Arsch. Und schön weiter spielen an deiner Nuttenfotze."
Der Anblick ihres prächtigen Hinterteils, wie sie von unten an ihrer Möse spielte und dabei immer mehr in Ekstase geriet, es war einfach zu geil.
Ich stand auf und ging zu ihr hin.
"Dreh dich um. Schön auf den Knien bleiben. Ja, genau so."
Ich fasste in ihr dichtes, blondes Haar und hob ihren Kopf.
"Und jetzt sag meinen Freunden was du willst. Ich will es hören. Schau ihnen in die Augen dabei."
"I...ich...ich will ficken. Bitte...bitte fickt mich. Ich halte es nicht mehr aus. Bitte!"
Werner und Helmut grinsten stärker.
"Nun, du musst dir unsere Schwänze erst verdienen. Erstmal wirst du sie ordentlich blasen. Und zwar auf den Knien, du Schlampe. Zuerst den von unserem Gastgeber. Du weisst ja wohl was sich gehört."

Andrea kroch auf allen vieren zu Werner, öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und begann ihn genüsslich zu lutschen.
Dem gefiel diese Behandlung hörbar:
"Ja, ja, sehr gut machst du das. Blas ihn schön, ja, so ist es gut, saug du Hure."
Helmut und ich hatten sich inzwischen mit unseren Stühlen neben Werner platziert und bildeten eine Reihe, wichsten unsere Schwänze hart. Andrea lutschte einige Minuten an Werner's Schwanz, dann kroch sie weiter zu Helmut und setzte ihr geiles Gebläse an ihm fort. Gleichzeitig wichste sie Werner's Schwanz weiter und tastete mit ihrer noch freien Hand nach meiner Latte.
Ja, genau so wollte ich sie sehen, hemmungslos schwanzgeil.

Als sie zu mir wechselte kniete sich Werner hinter sie, fasste Andrea hart an die Fotze und stieß ihr seine Finger hinein.
Ich, durch ihr wichsen und blasen schon etwas überreizt wechselte einen auffordernden Blick mit ihm.
Er verstand.
"Die Sau ist klitschnass. Ich will sie jetzt ficken."

Wir wechselten auf die riesige, L-förmige Couchlandschaft, Andrea kniete sich hin, krallte sich mit den Händen an der Lehne fest, streckte ihren Arsch raus, wackelte damit.
"Komm...bitte...fick mich jetzt".
Werner hatte sich blitzartig seiner Hose entledigt, war mit einem Satz hinter ihr und schob ihr mit einem Ruck seinen harten Schwanz in die Fotze.
Andrea stöhnte auf.
"Ja...jaaa!"
Werner begann sie mit langen, harten Stößen zu ficken, Helmut und ich stellten sich vor ihren Kopf und hielten ihr unsere Schwänze hin. Andrea lutsche gierig, mal den einen, mal den anderen.

Endlich, endlich hatte sie das, was sie schon immer erträumt hatte, wonach sie sich so sehnte. Mehrere Männer um sich, die sie einfach nur benutzten, die sie nahmen wie sie wollten, sie nur als Fickfleisch sahen.

Werner stieß sie immer stärker, immer heftiger, er war wie entfesselt.
"Ja ich fick dich durch du verkommene Schlampe, so wie du es brauchst, ich geb's dir."
Er versohlte ihr den Arsch dabei, es klatschte heftig, rammte ihr seinen Hammer immer wilder hinein.
Andrea wurde rasend vor Geilheit, unkontrolliert lutschte sie Helmut und mich, schnappte zwischen Schreien und Stöhnen nach unseren Schwänzen, stieß gleichzeitig ihren Arsch Werner entgegen. Sie war ein einziges Bündel Geilheit, zitternd, bebend.

Helmut und ich traten einen Schritt zurück, beide hatten wir Angst Andrea könnte uns in ihrer Raserei die Schwänze abbeissen, und überließen sie Werner.
Der fickte sie wie ein Stier, seine ganze Gier nach dieser versauten Nutte die da vor ihm kniete, seinen Überdruck, vielleicht auch seinen Frust über die kürzlich erlebte Scheidung, all das fickte er in Andrea hinein wie ein Wilder.
Die schrie und wimmerte, feuerte ihn noch mehr an, sie hart zu ficken.
Die beiden waren in einem Rausch der Geilheit gefangen.

Irgendwann ließ er schließlich doch von ihr ab, keuchend, nach Luft japsend. Er war noch nicht gekommen, bei Andrea hingegen war es nicht festzustellen, waren es mehrere Orgasmen, oder doch ein einziger Dauerhöhepunkt.
Und sie hatte noch lange nicht genug, kreiste mit ihrem Arsch, lud uns geradezu damit ein, es ihr weiter zu besorgen.

Ich schwang mich hinter sie und fickte sie sanft, fast zärtlich, um sie wieder etwas zu Kräften kommen zu lassen. Die anderen beiden standen nun vor ihr und sie sollte sich auf deren Schwänze konzentrieren. Gierig lutschte sie abwechselnd die zwei harten Dinger vor ihr und ich wusste genau was sie nun wollte.
Sie hatte Durst.

Ich zog meinen Schwanz aus Andrea's Möse, sie rutschte vom Sofa und kniete sich erwartungsvoll auf den Boden.
Sie wusste was wir wollten, wir wussten was sie wollte.
Wir stellten uns in einem Halbkreis um sie, drei Männer mit steifen Schwänzen, die gelutscht werden wollten.
Und Andrea begann ihr Blaskonzert.
"Ja gut so, blas ordentlich, hol dir unseren Saft du Schlampe," kommentierte Werner.
Doch dazu hätte es keiner Aufforderung bedurft.

Andrea leckte, lutschte und saugte, wichste, als gäbe es kein Morgen mehr. Sie stopfte sich die Schwänze in den Mund, bei dem Versuch alle drei Eicheln gleichzeitig in den Mund zu bekommen scheiterte sie zwar, zwei zugleich schaffte sie aber immer wieder zwischendurch, sie leckte an unseren Schäften, an unseren Eiern, schlug sich selber die Schwänze ins Gesicht, auf die Zunge, sie war wie von Sinnen. Dabei hob und senkte sie rhythmisch ihr Becken als ob sie einen vierten Schwanz unter sich hätte, stöhnte und schmatzte.
"Oh Mann, die Nutte saugt einem das Hirn raus, Wahnsinn," ächzte Werner.

Dann, plötzlich, trat er einen halben Schritt zurück, Andrea warf ihren Kopf in den Nacken, streckte die Zunge weit raus, er machte ein paar wenige Wichsbewegungen.
"Ja, ich spritz dich voll du Hure, jaaa, da hast du es."
Ein gewaltiger Schwall Sperma landete auf Andrea's Zunge, einige Spritzer gingen daneben, sie versuchte sie aufzufangen, und sie schien dabei voll abzugehen, stöhnte laut auf.
"Ja, jaaaa, geil."
Sie leckte mit der Zunge über ihre vollen Lippen, verteilte die Ficksahne, spielte damit, zeigte sie uns.
Dabei sah sie uns tief in die Augen.
"Kommt...wichst mich voll...gebt mir den geilen Saft...bitte...spritzt!"
Helmut und ich kamen gleichzeitig, wir gaben dieser kleinen, spermageilen Schlampe unseren Nektar, spritzen ihr unsere aufgestaute Sahne dorthin wo sie es wollte, füllten sie richtig ab.

Nun hatte sie jede Menge Saft zum spielen, und sie tat es, leidenschaftlich, sinnlich, voller Hingabe, ließ es aus ihrem Mund tropfen, sog es mit einem lauten schlürfen und "Mhmmm, lecker" wieder ein.

Einiges war daneben gegangen, der Anblick ihres so hübschen, süßen Gesichts, mit den paar wenigen Sommersprossen, nun von Sperma bedeckt, total eingesaut, es war einfach zu geil.
Dann, dann streckte sie noch einmal weit ihre Zunge heraus, zeigte uns noch einmal unseren Saft und schluckte es genüsslich mit einem zuckersüßen Lächeln, machte den Mund weit auf um uns zu beweisen, dass ihr Blasmäulchen leer war.

Wir drei Männer legten eine kurze Rauchpause am Esstisch ein. Andrea blieb am Boden knien, sie beschäftigte sich noch mit dem Sperma, dass in ihrem Gesicht verteilt war, holte es sich mit den Fingern, leckte es genüsslich ab.
Wir sahen ihr zu, grinsten, lachten, verspotteten sie wegen ihrer Geilheit.

"Das schmeckt dir, du verkommene Jungfotze, was?", sagte Werner. Andrea lächelte ihn lasziv an.
"Ja...jaaa...und wie...ich will mehr, viel mehr."
"Bekommst du. Aber erst mal wird dich Helmut ficken. Du bist doch geil auf seinen grossen Schwanz", sagte ich. Helmut hatte durch den Anblick der spermaleckenden Schlampe bereits wieder einen ordentlichen Steifen.
"Los, fick sie, du hast lange genug gewartet dass du in ihre Möse darfst. Besorg es ihr."

Andrea legte sich auf die Couch, spreizte ihre langen Beine und stöhnte: "Ja, komm, fick mich, gib mir deinen geilen Schwanz."
Helmut ließ sich nicht zweimal bitten, kniete sich zwischen ihre Beine, leckte sie kurz und schob ihr seinen Schwanz hinein. Andrea keuchte auf.
"Mhmmm...ja...ohjaa...ist der groß...geil...jaaa, fick mich."
Werner und ich knieten sich rechts und links von Andrea und gaben ihr unsere Schwänze zum lutschen während Helmut sie fickte.
Sein Schwanz, wirklich beachtlich, wie ich neidlos anerkennen musste, füllte sie aus, brachte sie zum schreien.
Er besorgte es Andrea mit langen, kräftigen Stößen, zog ihn jedesmal fast ganz hinaus um ihn dann gleich wieder bis zum Anschlag hinein zu schieben.
"Ja...jaaaa...fick mich...jaaaa, ist das geil...ich komme...fick", wimmerte sie.
Helmut ließ sie zappeln, er verharrte immer wieder kurz, zögerte ihren Höhepunkt hinaus. Dann, als er merkte dass sie Kurt davor war zu explodieren, verpasste er ihr noch einige tiefe, harte Stöße und sie kam mit einem lauten, spitzen Schrei.

Helmut blieb noch eine Weile in ihr, dann zog er sich langsam aus ihrer Fotze zurück.
"Es wird Zeit, dass wir ihr alle Löcher stopfen, das braucht sie jetzt, " sagte ich.
Die beiden waren baff.
"Sag bloß das Flittchen lässt sich auch in den Arsch ficken?," fragte Werner mit großen Augen.
"Sie lässt es nicht nur zu, sie liebt es! Nicht wahr, du Schlampe. Sag es!"
Ich packte sie wieder an den Haaren.
"Sag's ihm du Hure."
"J...ja...ich...ich liebe es...deinen Schwanz hinten zu spüren. D...das ist geil...so geil."
"Meinen?" höhnte ich.


Ich holte das mitgenommene Gleitgel aus meiner Tasche, warf es Werner zu, legte mich auf den Rücken und zog Andrea auf meinen Schwanz.
"Komm, reit mich ab. Und blas Helmut den Schwanz. Darauf stehst du doch, seinen grossen Schwanz zu lutschen."
Ja, da stand sie wirklich drauf.

Ich stieß langsam von unten in ihre Fotze, hörte ihr Schmatzen an Helmut's Riemen, langte nach hinten, massierte ihre Pobacken und zog sie auseinander.
Werner hatte sich bereits, bewaffnet mit dem Gleitgel, hinter ihr positioniert.
Erst mal begann er sie hinten zu lecken, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte, die kreisenden Bewegungen ihres Beckens auf meinem Schwanz taten ein übriges um zu merken, wie sehr ihr das gefiel.
Ich hörte, wie er schließlich das Gleitgel öffnete, ihr Poloch damit massierte. Dann beugte er sich nach vorne, rieb seinen Schwanz zwischen ihren Backen und flüsterte ihr ins Ohr:
"Soll ich ihn dir reinstecken? Willst du meinen Schwanz im Arsch spüren?"
Erst hatte Andrea wohl gedacht, ich würde sie in den Hintern ficken, nun aber, durch die zärtliche Behandlung von Werner, seiner Zunge, seinen Händen, war ihr alles egal.
Sie wollte es jetzt wissen.
"Ja...schieb ihn mir rein...mach es...ohh...ahhh...langsam...jaa, geil."

Werner wusste genau was er tat, mit einer Sanftheit die ich ihm nach dem Fick zuvor nicht zugetraut hätte, schob er Andrea den Schwanz in den Arsch, langsam, behutsam, und begann sie zu ficken.
Ja, er war ein kongenialer Partner, und Helmut mit seinem grossen Schwanz die ideale Ergänzung.

Jetzt endlich hatte Andrea zum ersten Mal drei Schwänze in sich, und nach einer ganz kurzen Gewöhnungsphase war ihr anzumerken wie geil es sie machte, vor allem gleichzeitig in Fotze und Arsch gefickt zu werden.
"Jaa...das ist geil...fickt mich...bitte hört nicht auf...Wahnsinn wie geil...!"

Werner fickte sie fast zärtlich weiter, ihm war klar dass er jetzt nicht hemmungslos zustossen durfte. Mit seinen Worten stachelte er Andrea aber zusätzlich an:
"Gefällt dir das du Schlampe? Jetzt machen wir dich zur richtigen Dreilochhure, das ist es doch was du brauchst."
Er gab ihr einige leichte Klapse auf den Arsch.
"Jaa...macht...das ist so geil...ich spüre eure Schwänze so stark...fickt mich...!"

Sie hob und senkte sich, stieß ihr Becken vor und zurück, fickte sich selber mit unseren Schwänzen und lutschte gleichzeitig wie verrückt an Helmut's Schwanz.
Der hielt es schließlich nicht mehr aus, spritzte ihr mit einem lauten Röhren in den Mund.
"Ja, schluck es du geile Sau, schluck alles runter."
Das musste man Andrea nicht zweimal sagen, ihre Gier nach Sperma wurde mit jeder Ladung die sie bekam grösser und grösser.
Er ging zur Seite um das weitere Geschehen genau zu beobachten.

Andrea war inzwischen rasend vor Geilheit. Einfach hemmungslos benutzt zu werden, zwei Schwänze in ihren Ficklöchern zu spüren, das machte sie total verrückt, sie schrie und wimmerte und stöhnte und keuchte und jammerte und ich machte mir langsam Sorgen um Werner's Nachbarn, doch dann durchschüttelte sie ein Megaorgasmus der besonderen Art. In diesem Moment war sie wohl in einem anderen Universum, vollkommen entrückt.
Für einige Augenblicke erstarrten wir alle drei, Werner und ich ließen sie diesen Moment ganz für sich alleine genießen.
Dann, als sie wieder halbwegs bei Sinnen war zog er seinen Schwanz aus ihr und spritzte ihr seinen Saft auf ihren Knackarsch, gleichzeitig pumpte auch ich meinen Saft tief in ihre Fotze.

"Du geile Dreilochhure," sagte ich zu ihr.
"Dreilochhure," wiederholte sie lächelnd, stolz.

Wir fickten Andrea fast die ganze Nacht.
Oder sie fickte uns.
Wir verlangten ihr alles ab und sie verlangte uns alles ab.
Wir waren gefangen in einem Rausch der Sinne, eine Frau und drei Männer, vier Menschen voll Lust und Leidenschaft, voll heissen Sex.

Was Andrea in jener Nacht an Obszöniten von sich hab, hätte ich es aufgenommen und ihr später vorgespielt, sie wäre errötet. Oder auch nicht.
Sie feuerte uns immer wieder an, sie hart und kräftig zu ficken, in alle Löcher, sie bettelte um unser Sperma, beschimpfte sich selber als dreckige Hure, als wertlose Nutte, und so weiter.
Und wir standen ihr in nichts nach.
Zeitweise zog ich mich zurück, sah zu und forderte Werner und Helmut auf:
"Fickt die Drecksau richtig ab!"
"Gebt es der Schlampe richtig!"
Und ähnliches.

Wie oft Andrea gekommen ist, ich weiss es nicht.
Wie oft Werner und Helmut gekommen sind, ich weiss es nicht.
Ich weiss auch nicht, wie oft ich kam in jener Nacht.
Es war ein reines Orgasmusstakkato, ein Schreien, Stöhnen und Keuchen.

Und schließlich kam was kommen musste. Werner war es, der sie aufforderte ihm ins Bad zu folgen, sich der Stiefel zu entledigen und sich in die Wanne zu setzen. Er stellte sich daneben hin, flankiert von Helmut und mir, hielt seinen Schwanz in Andrea's Richtung und ließ es einfach laufen.
Hatte ich erwartet, sie würde protestieren sah ich mich getäuscht. Nein, sie war derart aufgegeilt und wollte nun auch unseren Natursekt spüren, hielt uns ihre Titten hin, massierte sich schon wieder ihre durchgefickte Fotze, stöhnte. Wir nässten sie überall ein, nur ihr Gesicht verschonten wir.

Wir ließen Andrea dann in Ruhe alleine duschen, Werner und Helmut beglückwünschten mich zu dieser geilen Stute, schwärmten von den vergangenen Stunden, als wir plötzlich aus dem Bad laute, spitze Schreie vernahmen, gefolgt von einem wohlige Seufzen.
Die kleine Schlampe hatte es sich tatsächlich unter der Dusche noch einmal selbst besorgt.

Wir verabschiedeten sich dann bald, es war sehr spät beziehungsweise früh geworden. Die roten Lackoverknees ließen wir vorübergehend bei Werner zurück.

Als ich Andrea im Morgengrauen nach Hause fuhr, wanderten ihre Hände schon wieder in meinem Schritt herum, doch ich konnte einfach nicht mehr, war völlig ausgepumpt, ausgesaugt.
Sie aber, sie hätte wohl noch stundenlang weiter machen können.
Unersättlich war sie geworden, die kleine Schlampe.

An dieser Stelle zwei kurze Anmerkungen:
Es ist mir klar dass die Natursektszene für manche abstoßend sein mag, ich hab sie deswegen bewusst eher dezent beschrieben. Es war nicht geplant, hat sich aufgrund von Werner's Initiative ergeben, und hat dann als Abschluss dieses hemmungslosen, versauten Abends doch irgendwie gepasst. Und ich wollte sie in der Erzählung nicht einfach so weglassen.
Weiters möchte ich anmerken, dass ich Andrea niemals von fremden Männern ohne Kondom habe ficken lassen. Das wiederum habe ich bewusst weggelassen. Es stört einfach den Lesefluss und ist auch abtörnend, wenn ich andauernd schreibe, XY streift den Gummi rauf, XY streift den Gummi runter.
Dies nur als kleine Klarstellung, bevor es weiter geht.

Das Sexleben zwischen Andrea und Gerhard besserte sich langsam zusehends, wie mir beide unabhängig voneinander berichteten.
Andrea konnte auch mit ihm nun schon viel mehr aus sich heraus gehen, wurde aufgeschlossener, hemmungsloser, konnte langsam, trotzdem noch vorsichtig, über die eine oder andere Fantasie offen mit ihm sprechen.
Gerhard wiederrum, von meinen Berichten aufgegeilt ohne Ende, taute ebenfalls auf, besorgte es Andrea endlich so, wie sie es wollte, zumeist brauchte. Wild, versaut, heftig, hart. Und er dachte dabei daran, wie sie von zahllosen Männern gefickt wurde. Alleine, vor seinen Augen, wie auch immer. Es machte ihn geil.

Es war nur mehr eine Frage der Zeit, bis die beiden ihren ersten Dreier mit einem zweiten Mann haben würden, bis Gerhard in den Genuss kam, zu sehen, wie hemmungslos Andrea sein konnte, wenn sie andere Schwänze um sich hatte.

Gerhard wollte erst unbedingt mich als zweiten Mann für seinen ersten Dreier gewinnen, ein Vorschlag den ich ablehnte.
Andrea, die mich ja inzwischen gut genug kannte, wäre dann erst recht wieder gehemmt gewesen, sie hätte krampfhaft versuchen müssen sich einzubremsen, dass Gerhard nicht bemerkt, was sie mit mir schon so alles getrieben hatte. Sie wusste ja nichts von der Abmachung zwischen Gerhard und mir und das sollte auch so bleiben.

Der Wunsch nach einem Dreier, er musste von Andrea kommen. Und es musste ein Fremder sein, irgendjemand den sie irgendwo zufällig treffen würden.
Gerhard würde es beim ersten Mal nicht zusammen bringen die Initiative zu ergreifen, er wünschte sich, dass es von ihr kam, und so bat er mich weiter zu machen , sie noch schwanzgeiler zu machen, bis sie es nicht mehr aushalten würde und ihm ihren Wunsch nennen würde.

Das Ganze war auch in meinem Sinn, es war eine Freude Andrea bei ihrer rasanten Entwicklung zu begleiten, zu unterstützen, sie zu führen.
Und, zugegeben, natürlich war es für mich eine geile Sache diese Klassefrau ficken zu können.
Um mit ihrem Mann aber das ausleben zu können, was sie mit mir bereits hemmungslos, voll Gier und Lust lebte, dazu brauchte Andrea noch ein paar Schritte, Schritte auf denen ich sie weiter begleiten und führen würde.

Ich gab Andrea telefonisch genaue Anweisungen, was sie bei unserem folgenden Treffen zu tun hatte.
Ich wollte sehen, wie sie sich dabei anstellte, mit fremden Männern zu flirten, sich abfummeln zu lassen, sich aufreissen zu lassen.
Und zwar allein, ohne mir an ihrer Seite.
Ich würde anwesend sein, aber vorerst nicht zu erkennen geben, dass ich ihr Begleiter war.
Ich nannte ihr ein Lokal, von dem ich wusste, dass dort abends oft einige Männer aller Altersklassen auf Beute lauerten. Meist vergeblich, da der Anteil an weiblichen, willigen Solopublikum doch eher gering war. Und wenn doch, Andrea würde ohnehin alle ausstechen, das war mir klar.

Ich war bereits am frühen Abend vor Ort, wollte ich doch einen guten Rundumblick auf das Geschehen im Lokal haben. Gegen 19:30 begann sich das Lokal zu füllen, einige Pärchen, einige kleine Männergruppen, Freunde die einfach nur was zusammen trinken wollten...und auch einige Solomänner.
Die Jäger.
Und dann erschien Andrea.
Die Beute.

Rote, kurze Lederjacke, darunter ein knappes, weisses Top, welches mehr als die Hälfte der Oberweite frei legte, schwarzer Stretchminirock, die langen Beine verpackt in schwarzen, halterlosen Strümpfen, deren Ansatz unter dem Mini hervor blitzten, rote High Heels.
Das lange, blonde Haar, frisch gestylt, bis weit über die Schultern.
Die Mähne einer Raubkatze.
Knallrote Lippen, ebensolche, lange Fingernägel.
Der Blick, sexy, verführerisch, lasziv.
Der Gang, hüftschwingend, einladend, auffordernd.
Andrea war erschienen.

Kurz streiften ihre Augen durch das Lokal, sie entdeckte mich, alleine an einem Tisch sitzend, und steuerte zielstrebig an mir vorbei an die Theke, setzte sich auf einen der noch zahllos freien Barhocker.
Dabei rutschte der Mini unweigerlich noch ein Stück höher, und gab neben dem Ansatz der Strümpfe nun auch einen schmalen Streifen ihrer solariumgebräunten Beine frei.
Sie bestellte sich ein Glas Wein, drehte sich mit dem Hocker seitlich und ließ noch mal ihren Blick durch das Lokal schweifen, mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.
Sie bemerkte, dass eine Vielzahl von Männeraugen auf sie gerichtet war, ihr Lächeln wurde breiter, sie nahm einen Schluck Wein und fuhr sich kurz mit der Zunge über die Lippen.

Das genügte, um den ersten der Jäger, den mutigsten, auf die Fährte zu führen.
Ein paar Hocker entfernt von ihr saß ein Mann, so Mitte dreißig, der nun aufstand, auf sie zu ging, sich neben sie stellte und sie ansprach.
Die Musik war zu laut um etwas verstehen zu können, aber das wollte ich auch gar nicht. Ich wollte vorerst nur beobachten. Und auch Andrea sollte völlig un*******en sprechen, flirten.

Bis zu diesem Punkt hatte ich ihr klare Anweisungen gegeben, dass sie an der Theke Platz nehmen sollte und so weiter. Bei der Auswahl der Männer hatte ich ihr diesmal freie Hand gelassen, Damenwahl sozusagen. Da ich aber wusste dass sie inzwischen ein Faible für weit ältere Männer entwickelt hatte, war mir klar dass es mit ihrem jetzigen Gesprächspartner nur ein kurzer Einstiegsflirt werden würde.
Gerhard und ich waren bloß zehn Jahre älter als sie, bei fremden Männern reizte es sie aber, wenn der Altersunterschied weit höher war.

So unterhielt sie sich auch kurz mit dem Mann, schüttelte dann aber leicht den Kopf und er zog sich mit enttäuschtem Gesichtsausdruck zurück.
Darauf hatten die anderen Jäger nur gewartet, denn nun pirschten gleich zwei Kerle aus verschiedenen Richtungen auf sie zu. Auch zwei, drei andere wären unterwegs zu ihr gewesen, drehten aber wieder ab, weil Andrea bereits von den beiden anderen belagert war.

Inzwischen war wohl jedem anwesenden Mann klar, dass hier eine notgeile, junge Schlampe auf der Suche nach einem Fick war.
Und sie scharrten, starrten und geiferten.

Der Mann links von ihr, locker über die fünfzig, er war genau Andrea's Fall.
Der Mann rechts von ihr, unter dreißig, eher nicht.
Doch er war schnell, bestellte gleich mal eine Runde, und die drei prosteten sich zu. Andrea genoss es sichtlich, im Mittelpunkt zu sein, sie drehte sich mit dem Barhocker nun vollends um, lehnte sich mit dem Rücken an die Theke und präsentierte sich.
Den zahllosen Männern, deren Augen dem Schauspiel gierig und neidisch zusahen.
Und mir.

Die beiden Kerle standen knapp neben ihr, beide bemühten sich um die Gunst der geilen Stute. Sie tranken, scherzten und lachten.
Der ältere, mutig, ging immer mehr auf Tuchfühlung, drückte seinen Unterkörper gegen Andrea's Schenkel, ließ sie seinen vermutlich bereits harten Schwanz spüren.
Wie beiläufig legte er schließlich seine Hand auf ihr Knie und als er feststellte, dass Andrea nichts dagegen hatte ließ er sie auch dort, bewegte sie noch etwas höher.

Mir war klar, Andrea war bereits geil und ihre Möse nass.
Gelegentlich streifte ihr Blick den meinen, ich sah den Glanz in ihren Augen, wie sehr sie die Situation erregte. Von allen, die das Geschehen beobachteten, als billiges Flittchen angesehen zu werden, das machte sie scharf. Und die Hand des einen Mannes tat ein übriges, er griff ihr immer beherzter auf den Schenkel und sie zeigte ihm mit ihrem Verhalten deutlich, dass es sie anmachte.

Schließlich beugte sie sich zu ihm, flüsterte ihm etwas ins Ohr, rutschte vom Barhocker und ging mit wackelndem Arsch auf die Toilette. Männeraugen folgten ihr mit Blicken, frassen sich fest an den wippenden Backen.
Etwa eine Minute später folgte ihr der Typ.

Ich schmunzelte.
Andrea's Spermageilheit hatte sie selbst besiegt. Sie brauchte das jetzt, einen harten Schwanz zu lutschen, sich eine ordentliche Ladung in den Mund spritzen zu lassen, den Saft zu schlucken.
Innerhalb weniger Wochen war sie zur gierigen Spermaschlampe geworden. Gut so.

Nach einigen Minuten kam der Mann, sichtlich erleichtert, mit zufriedenem Gesichtsausdruck zurück, ging zu seinem Nebenbuhler und flüsterte nun seinerseits diesem etwas ins Ohr.
Daraufhin begab jener sich ebenfalls zu den Toiletten und mir wurde bewusst dass Andrea's Durst noch nicht gestillt worden war.

Auch der jüngere Mann kehrte nach einigen Minuten zurück, ebenso zufrieden, verabschiedete sich von dem anderen und verließ schnurstracks das Lokal.
Kurz darauf erschien auch Andrea wieder, sie schien nicht enttäuscht darüber zu sein, dass einer ihrer Verehrer, ihrer Samenspender, sich bereits verflüchtigt hatte, sie lächelte breit. Der Gedanke, dass der Bursche sie als spermageile Schlampe ansah, bei der er schnell und unkompliziert seinen Saft losgeworden war, machte sie noch mehr geil.
Ich kannte sie inzwischen gut genug.

Andrea sah in die Runde, dann deutete sie auf meinen Tisch, an dem ich nach wie vor alleine saß, hakte sich bei ihrem fünfzigjährigen Spermaspender unter und steuerte mit ihm in meine Richtung.

"Entschuldigung, ist hier noch frei?", fragte Andrea mich scheinheilig mit einem zuckersüßen Lächeln.
"Auf Dauer ist es etwas unbequem auf den Hockern."
Sie wartete meine Antwort erst gar nicht ab, setzte sich gegenüber von mir hin und zog ihren Begleiter zu sich auf die Bank.
Sie beachtete mich gar nicht, genau so wie ich es ihr aufgetragen hatte, widmete sich ganz und gar dem Kerl, der locker ihr Vater hätte sein können.

Die beiden bestellten sich Cocktails, sprachen leise und lachten laut. Beide hatten ständig je eine Hand unter dem Tisch und ich konnte mir lebhaft vorstellen was da ablief.
Ich aber, ich wollte es sehen, also ließ ich wie unabsichtlich mein Feuerzeug fallen, beugte mich unter den Tisch.
Der Anblick war wie erwartet. Andrea hatte ihre Hand direkt in seinem Schritt, massierte seinen Schwanz, gleichzeitig hatte sie ihre Beine weit gespreizt um dem Mann einen guten Griff an ihre Möse zu ermöglichen.
Wegen der lauten Musik und der Flüsterei der beiden konnte ich nicht verstehen was sie sprachen.
Andrea's Lachen aber wurde immer klirrender, ich hörte und sah ihr an, wie geil sie war, geil darauf gefickt zu werden.

Nach einiger Zeit stand sie auf, diesmal musste sie offensichtlich wirklich ihr Geschäft verrichten. Der Mann und ich sahen ihr sinnend nach, wie sie ihren geilen Arsch wackelnd durch das Lokal bewegte.
Dann sah er mich lächelnd an und beugte sich zu mir:
"Heißes Häschen, was?"
Ich nickte.
"Die Kleine ist extrem geil, die braucht es dringend. Wollen wir sie zu zweit ficken? Sie hat sicher nichts dagegen."

Ich musste mich sehr zurück halten um nicht laut aufzulachen, die Situation war einfach zu köstlich. Da bot mir doch glatt ein völlig Fremder "meine" Andrea zum ficken an.
Ich lehnte mit dem Hinweis, dass ich auf jemand warten würde, ab.
Sicherlich hielt er mich für einen Vollidiot, dass ich so ein Angebot ausschlug, zuckte mit den Achseln und hielt Ausschau nach seiner jungen Gespielin.
Die kam gleich darauf zurück, lächelte mich kurz an, den anderen lang, setzte sich kurz auf seinen Schoß, und nahm dann wieder neben ihm Platz.
Die kleine Schlampe bot die perfekte Show, mir, und allen anderen männlichen Gästen.

Kurz darauf zahlte Andrea's Verehrer die Zeche und beide standen auf. Andrea sah mich in einem kurzen, unbeobachteten Moment an und sagte lautlos "Auto".
Sie befolgte genau meine Anweisung. Ich hatte ihr gesagt, sie könne an diesem Abend blasen und ficken mit wem und soviel sie will, dürfe aber nicht mit Männern in eine Wohnung gehen.

In weiser Voraussicht hatte ich meine Getränke immer gleich bezahlt und so konnte ich, nach einigen Sekunden Wartezeit, das Lokal ebenfalls verlassen. Ich wandte mich nach beiden Seiten und da sah ich die beiden eng umschlungen die Gasse hinunter wandern, er hatte seine Hand auf Andrea's Arsch.
Ich hielt etwas Abstand, folgte den beiden langsam.
Sie hielten bei einem Auto, er öffnete die Beifahrertür, setzte sich hinein, Andrea kletterte hinterher und schlug die Tür hinter sich zu.

Ich wartete kurz, dann schlich ich die dunkle, unbelebte Seitengasse hinab, pirschte mich langsam heran. Andrea saß auf ihm, und ritt ihn heftig ab, dass das Auto leicht wackelte. Ihr Top war hochgeschoben und er massierte ihre Titten. Ich blieb einige Meter hinter dem Wagen, und beobachtete die Szene, Andrea hatte mich längst bemerkt, sah an dem Typ vorbei in meine Augen und lächelte mir provokant zu.
Sie hopste weiter auf dem Kerl herum, langsam verzerrte sich ihr Gesicht, und ihre Bewegungen wurden schneller, sie öffnete weit den Mund und schloss ihn gleich wieder, sackte leicht zusammen.

Die Stute kletterte von ihrem Hengst, richtete sich ihre Kleidung und rutschte auf den Fahrersitz. Am gleich darauf folgenden zweimaligen, kurzen Aufleuchten eines Feuerzeugs erkannte ich, dass sie dabei waren, die "Zigarette danach" zu rauchen.

Ich versteckte mich in einer Hauseinfahrt, hörte zweimal das Zuschlagen von Autotüren, dazwischen kurzes Stimmengemurmel und Andrea's helles Lachen, einen startenden Motor, dann ihre klackernden High Heels, die immer näher kamen.

Ich trat aus dem Schatten. Sie lächelte mich an.
"War ich brav?"
"Du verfickte Nutte!", gab ich ihr die Bestätigung und ihr Lächeln wurde strahlender.

Andrea hatte den ersten Teil dieses Abends gut gemeistert. Sie hatte jede Menge Männer aufgegeilt, geflirtet, sich aufreissen lassen.
Es hatte ihr gefallen, sie erregt, die notgeile Schlampe, die es dringend braucht, zu spielen. Viel spielen musste sie dies ohnehin nicht, denn sie war genau das.
Mindestens ebenso erregte sie aber auch die Macht, die sie damit über die Männer hatte.

Ja, dieser Teil des Abends hatte ihr Spaß gemacht. Sie hatte Schwänze gelutscht, wurde gefickt, ihre Triebe wurden befriedigt.
Mir war klar, sie würde in Zukunft jede Menge solcher Abende verbringen, Männer aufreissen, sich aufreissen lassen.
In Begleitung ihres Mannes, aber sicher auch alleine.
Sie brauchte es und sie würde es sich holen.

Nun aber galt es, Andrea vorzubereiten auf das nächste Treffen. Sie sollte so richtig heiss werden, an nichts anderes mehr denken können als an Männer, harte Schwänze, an blasen, ficken und Sperma.
Sie sollte in jeder nur erdenklichen Situation, auch in ganz alltäglichen, an heissen, versauten Sex denken, mit irgendwelchen fremden,
x-beliebigen Männern, sich verzehren danach, ordentlich benutzt, abgefickt zu werden.

Wir gingen zu meinem Auto, und ich steuerte ein weiteres Lokal an. Eine Disco, bekannt als sogenanntes "Aufreisserlokal".
Dort angekommen, wies ich Andrea an, im Auto zu warten und erst etwa eine halbe Stunde nach mir das Lokal zu betreten und wieder so zu tun als kenne sie mich nicht.
Sie protestierte.
"Das ist aber langweilig, was soll ich tun inzwischen?"
Ich sah sie spöttisch an.
"Nun, du kannst dir währenddessen deine Fotze reiben du Schlampe. Das tust du doch so gerne."

Ich stieg aus, entfernte mich einige Meter, drehte mich nochmal um, und tatsächlich, das Luder hatte bereits ihr linkes Bein hochgelagert und sich zurück gelehnt.
Ich ging die paar Schritte zurück und riss die Tür auf.
"Wenn du mir mit deinen Nuttenheels das Armaturenbrett zerkratzt kannst du was erleben du Flittchen", herrschte ich sie an.
Sie erschrak, streifte dann aber den einen Stöckelschuh ab ohne die andere Hand von ihrer Möse zu nehmen, sah mich provokant an, lehnte sich wieder zurück und rieb weiter an ihrem Fickloch.

Ich ließ die Fotze mit ihrer Fotze alleine und betrat das Lokal, ging zur Bar, bestellte mir einen Drink und sondierte die Lage. Hier war vorwiegend junges Publikum, doch das war für mein Vorhaben unerheblich, ja sogar eventuell besser geeignet.
Der DJ spielte hauptsächlich langsame Musik, auch das kam mir zugute.

An einem Tisch saßen vier junge Burschen so zwischen zwanzig und fünfundzwanzig Jahre alt.
Ja, die waren genau richtig.
Ich ging zu ihnen, bestellte eine Runde und erklärte ihnen meinen Plan, das Spiel.
Ich musste sie nicht lange überreden, sie waren hellauf begeistert, und ich begab mich wieder zur Bar und nahm Platz.

Vier Paar Männeraugen waren gierig auf die Eingangstür gerichtet.
Sie warteten.
Auf die Schlampe, die ich ihnen angekündigt hatte.

Andrea legte ihren gewohnt, gekonnten Auftritt hin, als sie in dem Lokal erschien.
Es war Erotik, Sex pur, was sie ausstrahlte.
Die vier Jungs machten Augen.
Und nicht nur die.
Ich hatte ihnen eine geile, hübsche Schlampe versprochen, sie ihnen genau beschrieben, aber so eine Sexbombe hatten sie offensichtlich dennoch nicht erwartet.

Andrea stellte sich etwas entfernt von mir an die Bar, bestellte sich einen Cocktail, da war auch schon der erste der Burschen bei ihr, verwickelte sie in ein Gespräch.
Keine zwei Minuten später saß Andrea bereits bei den vier am Tisch.

Zwei Jungs nahmen sie in die Mitte, es wurde ge******n, gelacht, Hände verschwanden unter dem Tisch, Andrea's Wangen röteten sich und das nicht nur wegen des *******s.
Das Luder war geil, extrem geil.
Vier junge Männer buhlten gleichzeitig um ihre Gunst, fummelten sie ab, und auch Andrea's Hände waren nahezu ständig unter dem Tisch, nur um an ihrem Cocktail zu nippen tauchte eine hin und wieder auf.

Dann zog sie der erste auf die Tanzfläche, eng umschlungen bewegten sie sich über das Parkett. Mehr jedoch bewegten sich die Hände des Burschen, er umfasste ihren Arsch, massierte ihn intensiv.

Die Jungs wechselten sich ab, zeitweise tanzten zwei von ihnen gleichzeitig mit Andrea, nahmen sie in die Mangel. Dann umringten sie sie alle vier. Sie umschlang mal diesen, mal jenen, presste ihren Traumkörper an die jungen Männer, rieb sich an ihren Schwänzen, flüsterte jedem einzelnen ins Ohr.
Es war nahe an einer Pornoshow was die fünf mitten auf der Tanzfläche boten, Hände schoben sich unter Andrea's Mini, griffen sie aus, sie bewegte ihren Körper ekstasisch zur Musik, streckte ihren Knackarsch weit hinaus.
Die Stimmung im Lokal begann zu kochen.

Nicht nur ich beobachte das Geschehen voll Lust, und nicht nur mir war klar, dass Andrea nur mehr eines im Sinn hatte.
Von den Burschen gefickt zu werden.
Und zwar von allen vier.

Die fünf kehrten wieder an den Tisch zurück, bestellten noch eine Runde, Andrea lehnte sich abwechselnd an die zwei Jungs, die gerade rechts und links von ihr saßen, schmiegte sich an sie und mittlerweile war es ihr komplett egal, dass auch so manch andere Gäste im vorüber gehen bemerkten, was sie trieb, dass sie unterm Tisch kräftig die Schwänze der Burschen durch die Hose massierte.

Schließlich ging einer der Jungs zur Bar, beglich die Zeche, nickte mir kurz zu, kehrte zurück und wechselte ein paar Worte mit den anderen. Andrea nickte freudestrahlend, dann standen alle auf und verließen das Lokal.

In unmittelbarer Nähe der Disco am Stadtrand befand sich ein leeres Grundstück, im hinteren Teil stand ein alter Bretterverschlag, von draussen kaum einsehbar.
Dorthin hatte ich die vier Burschen mit Andrea bestellt und dorthin folgte ich ihnen nun.

Und da stand sie. Breitbeinig, das Top und den Mini hochgeschoben, beinahe nackt, umringt von den Jungs.
Acht Hände auf ihrem Körper, sie massierten ihre Schenkel, ihre Titten, ihren Arsch, ihre Fotze, saugten an ihren Nippeln.
Sie stöhnte leise.
"Ja...jaaa...das ist geil...macht weiter!"
Alle vier hatten ihre steifen Schwänze ausgepackt, Andrea wichste eifrig an zweien davon.
Ich trat näher.
Als sie mich bemerkte legte sie sich noch mehr ins Zeug.
"Ohjaa...ich will eure Schwänze spüren...ihr macht mich so geil."
Die Jungs nannten sie geile Schlampe, Hure, Nutte und ähnliches, sie hatten schnell heraus gefunden, dass Andrea dadurch noch schärfer wurde.

Sie wollte auf die Knie sinken, die Schwänze lutschen, doch die Burschen zogen sie wieder hoch, so wie ich es mit ihnen ausgemacht hatte.
Dies war für mich der Moment, das Kommando zu übernehmen.
"Das könnte dir so passen du schwanzgeiles Miststück."
"Aber ich will..."
"Du hast hier nichts zu wollen."

Ich schnappte sie und zog sie zu der Bruchbude, die einsam auf dem verlassenen Grundstück stand und drehte sie mit dem Gesicht zur Wand.
"Stütz dich mit den Händen ab und streck deinen Arsch heraus. Ja, genau so."
Ich wandte mich an die vier jungen Männer die fasziniert zusahen, wie Andrea aufs Wort gehorchte und durch meinen forschen Ton noch geiler wurde.
"Kommt, wichst die Schlampe an, spritzt ihr den Saft auf ihren Nuttenarsch."
Andrea begann zu jammern.
"Aber ich...dachte...ich wollte...ich wollte fiiiiiiiiicken!"
Das letzte Wort quietschte sie heraus, weil ich ihr gleichzeitig mit der flachen Hand einen festen Klaps auf den Arsch versetzte.
Sie stöhnte laut auf.
"Du geile Sau hast dich gerade eben von einem Kerl, der dein Vater sein könnte, ficken lassen. Jetzt bekommst du sicher keinen Schwanz in die Fotze. Wir werden dich einfach nur anwichsen, so wie es eine Schlampe wie du verdient."

Die Jungs waren näher getreten und da ich inzwischen auch einen irren Druck in den Eiern spürte, gesellte ich mich kurzerhand dazu.
So standen wir also zu fünft im Verbund, in einem Halbkreis hinter Andrea und wichsten unsere Schwänze.
Diese hatte sich offenbar damit abgefunden nicht gefickt zu werden, die Aussicht auf ein Spermabad machte sie nun mindestens ebenso geil, denn sie kreiste mit ihrem Arsch, stöhnte:
"Ja...spritzt...spritzt mich alle an...geil...gebt mir den Saft...spritzt mir auf den Arsch."

Wer kann sich bei solchen Worten, bei solch einem Prachtarsch, bei so einer geilen Schlampe, lange zurück halten?
So dauerte es nicht lange bis der erste sein Sperma auf ihren Hintern schoß, was Andrea mit einem "Jaa...ohjaa, geil" kommentierte.
Dies veranlasste uns restliche vier uns ebenfalls in kurzen Abständen über sie zu ergiessen, ihren ganzen Arsch mit unserem Sperma zu bedecken.

Wir traten einen Schritt zurück und betrachteten unser Werk. Andreas vollgespritzter Arsch glänzte im Mondlicht.
Sie wollte sich den Saft mit den Fingern holen, abschlecken, gierig schlürfen. Ich trat zu ihr und bog ihre Hand weg.
"Nichts da, für heute hast du genug Ficksahne geschluckt du spermageile Schlampe."
Ich reichte ihr ein Taschentuch.
"Abwischen und zwar gründlich. Du vollgewichste Sau."
"Aber...bitte...ich will...bitte...nur..."
"Nein! Wisch es ab!"

Enttäuscht und mit zittriger Hand begann Andrea mit dem Taschentuch ihren Hintern zu säubern. Während ich mit den Burschen sprach, sah ich aus dem Augenwinkel wie sie einmal blitzschnell doch ihren Finger in den Mund steckte. Ich überging es, gönnte ihr den kleinen Genuss, wusste ich doch wie süchtig sie mittlerweile nach Sperma war.

Ich bedankte mich leise bei den Burschen, dass sie das Spiel so wie ausgemacht perfekt umgesetzt hatten.
Dann sagte ich laut zu ihnen:
"Die Schlampe kommt sicher bald mal wieder, in ein paar Monaten. Vermutlich mit anderer Begleitung oder auch alleine. Dann könnt ihr sie ficken. Sie wird eure Schwänze nicht vergessen, glaubt mir."

Sie waren trotzdem zufrieden, hatten Andrea's Traumkörper überall abfummeln, ausgreifen dürfen, sie hatte ihnen die Schwänze massiert und gewichst und sie waren ihren Saft losgeworden.

Andrea war weniger zufrieden, hatte sie sich doch danach gesehnt von den vier Jungschwänzen gefickt zu werden, ordentlich benutzt zu werden.
Auf der Heimfahrt versuchte sie immer wieder an meinen Schwanz zu gelangen, doch ich schob ihre Hand energisch zur Seite.
Fast tat sie mir ein wenig leid, ich strich ihr kurz durchs Haar und über die Wange und sie lächelte mich schwach an.
Sie fragte nicht warum und weshalb ich so gehandelt hatte, sie akzeptierte es, sie wollte von mir geführt werden und der bisherige Weg war genau so wie sie es sich erträumt hatte.
Der Gipfel war nicht mehr weit.

Dann, bevor ich sie aussteigen ließ, gab ich ihr Anweisungen bis zu unserem nächsten Treffen:
"Du rufst am Montag in deiner Firma an und meldest dich krank. Du verlässt die ganze Woche nicht die Wohnung. Und wenn Gerhard dich ficken will, dann wimmle ihn ab. Lass dir irgendetwas einfallen."
"Aber...aber warum?"
"Tu einfach was ich sage. Verstanden Schlampe?"

Sie nickte folgsam.
Gerhard hatte ich bereits zuvor eingeweiht, er würde nur einen halbherzigen Versuch starten, so dass es Andrea nicht auffallen würde. Und er würde ebenfalls eine Woche zuhause bleiben, darauf achten, dass Andrea keinen Schritt nach draußen machen konnte.

Für das nächste Treffen, die nächste Lektion wollte ich eine total ausgehungerte Andrea haben, eine die nach Schwänzen lechzte, eine Andrea, der die Möse juckte als ob tausend Ameisen über sie krabbelten.

Am Montag darauf nahm mich mein Kollege Werner kurz zur Seite und wollte mit mir sprechen.
"Hm, ja, also es ist folgendes. Andrea stand vorigen Montag abends plötzlich vor meiner Tür. Sie sagte, sie wolle die Stiefel holen."

Ich ahnte bereits was er mir nun erzählen würde.
"Aha, ja ist doch okay, stehen dir ja ohnehin nur im Weg herum."

"Ja, schon. Aber, naja, sie hat mich gefragt ob sie einen Kaffee haben könnte. Und dann, also, du kennst sie ja. Sie hat mich regelrecht provoziert, verführt."
"Mensch, Werner, lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen. Du bist doch sonst nicht so verlegen. Erzähl es mir einfach. Keine Angst."

"Also gut, okay. Das Luder ist gegenüber von mir gesessen, sie hat immer mehr die Beine gespreizt. Sie trug kein Höschen, hat mir richtig ihre Fotze präsentiert. Hat sich immer wieder mit der Zunge über die Lippen geleckt, mich provokant angesehen. Und dann hat sie mich direkt gefragt 'Willst du mich ficken?'.
Glaub mir, ich hatte schon die ganze Zeit einen Steifen in der Hose. Ich konnte einfach nicht widerstehen. Und sie ist ja auch nur deine Fickfreundin, also dachte ich...".

"Ist schon gut Werner, ich bin dir nicht böse. Wer kann bei der geilen Schlampe schon nein sagen. Du hast sie also gefickt?"
"Ja, und wie. Sie wollte das volle Programm, auch in den Hintern, und hat um meinen Saft gebettelt. Sie kam dann Dienstag und Mittwoch wieder, jeweils für einen kurzen, harten Fick. Aber jetzt...nun ich habe am Wochenende eine Frau kennengelernt, mit der ich mir eventuell mehr vorstellen könnte. Bitte sprich mit Andrea. Du kennst sie besser. Und du bist mir nicht böse?"

"Nein Werner, keine Spur. Sie ist eben eine schwanzgeile Schlampe und braucht es. Und du hast es ihr an unserem gemeinsamen Abend ja schon gut besorgt. Ich spreche mit ihr, mach dir keinen Kopf, okay."

Kurz war ich sauer, nicht auf Werner, diesem Sexbiest konnte man einfach nicht widerstehen.
Sondern auf Andrea. Weil sie mir nichts davon erzählt hatte.
Dann überlegte ich. Im Prinzip hatte sie in Eigeninitiative einen weiteren Schritt getan, das Verhalten einer richtigen Schlampe an den Tag gelegt.
Sie hatte Werner aufgesucht, einfach nur weil sie geil war und ficken wollte.
Sie hatte einen weiteren Schritt des Weges, auf den ich sie im Auftrag ihres Mannes und auch aufgrund ihres eigenen Wunsches führen sollte, getan.
Und irgendwie gehörte diese Aktion dazu.
Ja, das Luder war bald soweit.

Als ich Andrea am kommenden Freitag abholte, waren die Spuren von einer Woche Sexentzug deutlich zu bemerken.
Sie war hübsch und sexy wie immer, freundlich, lächelte.
Aber als sie neben mir im Auto saß spürte ich deutlich ihre Unruhe, sie wetzte im Sitz hin und her, ihre Stimme klang aufgekratzt, zittrig, fahrig, nervös.

Immer wieder fragte sie mich, wohin wir fahren würden, was mein Plan für diesen Abend sei.
Ich sagte ihr, sie solle sich einfach überraschen lassen.
Als ich einmal kurz meine Hand auf Andrea's bestrumpften Schenkel legte - ihre schönen, langen Beine lockten mich einfach zu sehr - gingen diese auf wie eine Schere.
Ich zog die Hand wieder zurück.
Ein klein wenig musste sie noch zappeln, die unterfickte Schlampe.

Endlich waren wir da.
Paare haben in Swingerclubs ja zumeist freien Eintritt und ich schubste Andrea beim Empfang vorbei durch die Tür.
Schummriges Licht empfing uns, eine kleine Bar, auf einem Podest dahinter drei Tische, besetzt von einigen Männern, denen wohl kurz der Atem stockte, als sie Andrea sahen.

Wir stellten uns an die Theke und ich bestellte uns Getränke. Andrea wollte sich auf einen der Barhocker setzen, ich hielt sie davon ab, stellte mich mit ihr mit dem Rücken zu den geifernden Männern.
Die Show konnte beginnen.

Zärtlich schlang ich meinen Arm um Andrea's Hüfte, küsste ihren Hals, flüsterte ihr ins Ohr, dass sie heute besonders schön sei, sehr sexy in ihrem weißen Minirock, den ebenfalls weißen, halterlosen Strümpfen und den Heels in pink.
Eine Augenweide.
Ich streichelte kurz ihren Hintern, dann fuhr ich mit den Fingerkuppen einer Hand sanft ihr Bein hinab bis zur Kniekehle, und wieder hinauf, auf und ab.
Andrea erschauerte, schnurrte, zitterte leicht, seufzte.
Noch mehr, als meine Finger dann die Innenseiten ihrer Schenkel liebkosten, wieder auf und ab fuhren. Sie musste sich an der Theke festhalten, abstützen, sonst wäre sie wohl umgekippt, streckte leicht ihren Po heraus, bewegte ihn kreisend.

Ich fuhr unter ihren knappen, Minirock, schob ihn etwas hoch.
Ich hatte sie angewiesen, diesmal einen String zu tragen, alleine wegen der Optik. Sie hatte gut gewählt, das knallige Pink leuchtete richtig in der diffusen Beleuchtung, teilte ihren knackigen, braungebrannten Hintern in zwei Hälften, brachte ihn noch besser zur Geltung.

Ich drehte mich kurz um, zehn, zwölf Männer saßen an den Tischen hinter uns, mit gierigen Blicken verschlangen sie Andrea.
"Willst du den Männern deinen Arsch zeigen Baby, macht dich das geil?", hauchte ich Andrea ins Ohr, wartete ihre Antwort erst gar nicht ab, sondern schob den Mini vollends hoch und legte das frei, was die Kerle sehen wollten.

"Ja...jaa...das ist geil!", stöhnte sie als ich ihr zärtlich über ihre Pobacken strich, das durchwegs männliche Publikum hinter sich wissend.
Kurz, ganz kurz nur fuhr ich mit der Hand zwischen ihre Beine, an ihre von dem schmalen Stück Stoff bedeckte Möse.
Der String war total durchnässt.
Andrea war geil, geil über alles.
Sie wollte jetzt nur mehr eines.
Und sie würde es bekommen.

Andrea wurde unruhig, ihr Atem ging immer schneller, sie wippte auf ihren Heels auf und ab, wackelte mit ihrem Arsch.
Es wurde Zeit für eine Runde durch das Lokal.
Ich nahm sie an der Hand, stützte sie, sie zitterte vor Geilheit, hätte kaum noch alleine gehen können auf ihren hohen Schuhen, die sie zwar seit Jahren gewohnt war.
In ihrem momentanen Zustand jedoch konnte sie kaum einen vernünftigen Schritt machen.
Sie war ein einziges Bündel Geilheit, geil auf Schwänze.

Das Klackern ihrer Heels hallte durch die Gänge als wir die Runde gingen, verfolgt von einer Meute Männer.
Das, was normalerweise die meisten Pärchen abschreckt, war mir in diesem Moment nur recht.
Andrea sollte die Gier, das Hecheln der Männer im Nacken spüren, fühlen dass jeder einzelne dieser Männer sie am liebsten sofort ficken wollte.

Wir blieben mal bei diesem, mal bei jenem Raum stehen, betrachteten die Pornos, die auf den Monitoren liefen.
Besonders bei den Filmen wo es eine Frau mit zwei oder mehreren Männern trieb, wollte sie länger verweilen, ging ihr Atem stossweise, zitterte sie noch mehr.
In manchen der Zimmer saßen Männer, sich den Schwanz wichsend. Als sie Andrea sahen, drehten sie sich zu ihr, präsentierten ihr ihre harten Schwänze.
Fasziniert bekam die Schlampe immer größere Augen, wusste bald nicht mehr, ob sie auf die Bildschirme oder auf die echten Schwänze sehen sollte, die ihr so schamlos dargeboten wurden.

Die ganze Zeit über hatte ich meine Hand an ihrem Arsch, fuhr ihr gelegentlich zwischen die Beine, an ihren nassen String, fühlte die Wärme, die ihre fickbereite Fotze ausstrahlte.
Manch einer der Männer, die uns die ganze Zeit verfolgten, versuchte kurze Berührungen an ihrem Hintern zu landen, ihre Haut zu spüren.
Ich ließ sie gewähren, Andrea ohnehin, die Nutte war in einem Stadium der Geilheit, der Lust gefangen.

Wir gingen weiter, in dunklen Gängen, ein paar Stufen hinab, es war eine Sackgasse mit einer breiten, erhöhten Sitzgelegenheit am Ende.
Hinter uns drängte sich die Menge der Männer, in dem engen Gang, alle bekamen lange Hälse um nichts zu verpassen.
Sie hielten auf meine Handbewegung hin brav Abstand, ich wollte ihnen erstmal eine Show bieten.

Ich bog Andrea's Oberkörper hinab, ganz automatisch stellte sie sich breitbeinig hin und streckte ihren Arsch heraus.
Ich schob ihren String beiseite.
"Wir wollen doch mal unseren Freunden hier deine nasse Möse zeigen, was meinst du, du Schlampe?"
"Mhmmm...ja...jaaa!"
Ich griff ihr hart zwischen die Beine, dann versetzte ich ihr einen Klaps auf den Arsch.
"Macht dich das geil? Gefällt dir das, dass jeder deine Hurenfotze sehen kann?"
"Ja...jaa...Mhmmm...das ist geil."
"Du geile Sau!"

Ich griff in meine mitgebrachte kleine Tasche, holte eine Feder hervor, strich damit über ihre Beine, über ihren Arsch, ihre Fotze.
Sie begann immer mehr zu beben, stöhnte.
"Willst du ficken, willst du gefickt werden du Hure?"
Ich warf die Feder beiseite und klatschte ihr wieder auf den Arsch.
"Sag es, du Fotze!"
"Ja...ja...ich will ficken...bitte fick mich...bitte."

Ich nahm ein Tuch aus meiner Tasche und verband Andrea die Augen.
Dann drehte ich sie um.
"Auf die Knie und blas mir erst mal einen. Zeig uns allen wie gerne du Schwänze lutscht."
Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und als sie meine Eichel an ihren Lippen spürte schnappte sie danach, begann gierig zu lutschen.

Ich sah zu der Gruppe Männer die wenige Meter entfernt stand und das Schauspiel fasziniert beobachtete. Nahezu alle hatten ihren Schwanz in der Hand und wichsten.
Ich setzte kein besonderes Auswahlkriterium als ich den vordersten heran winkte, er hatte einfach Glück, dass er an der Spitze der Meute stand.

"Nun, die Betonung lag auf SCHWÄNZE!"
Ich drehte Andrea's Kopf in seine Richtung und drückte ihn auf den Schwanz des Typen.
Ohne lange zu überlegen begann die Schlampe nun auch an diesem Rohr zu saugen, lutschte abwechselnd unsere steifen Latten.
Und wie sie das tat!

Ich trat einen halben Schritt zurück, sie sollte sich vollkommen auf den fremden Schwanz konzentrieren.
"Ja, du geiles Stück, lutsch ihn, hol dir seinen Saft."
Sie wichste, leckte, saugte, wie eine Verdurstende, umschloss den Schwanz mit ihren vollen Lippen, massierte seine Eier, und nach nicht mal einer Minute bekam sie ihre Belohnung, mit einem "Jaaa, du geile Hure" spritzte ihr der Kerl in den Mund.
Andrea leckte sich über die Lippen, dann schluckte sie genüsslich.
"Schmeckt dir das, willst du mehr, du Spermaschlampe?", fragte ich und winkte den nächsten Typen bereits heran.
"Mhmm...jaaa...lecker...mehr...bitte mehr...ich will Sperma...ich will Sperma!"
"Gib es der Nutte, spritz sie voll, sie braucht es," forderte ich den Typ auf.

Während Andrea nun den zweiten Schwanz blies, deutete ich noch einem weiteren Mann näher zu kommen und als der, den sie gerade lutschte in ihrem Mund abspritzte und zur Seite trat, hatte sie bereits den dritten im Maul.

Sie lutschte intensiv an der Eichel, wichste heftig den Schaft, aus den Mundwinkeln rann ihr noch der Saft des Vorgängers, doch sie lechzte nach noch mehr Ficksahne, eine Süchtige, süchtig nach Sperma, und sie bekam es.
In Rekordzeit hatte sie drei Schwänze entsaftet, nun kniete sie da, spielte gedankenverloren mit dem Saft, schob ihn sich in den Mund, zeigte ihre Zunge und schluckte alles hinunter.

Ich zog sie hoch, nahm sie an der Hand und ging auf die Männer zu.
"Wir wechseln in einen anderen Raum."
Die Kerle bildeten ein Spalier, Hände streckten sich nach Andrea, griffen ihr an die Möse, an den Arsch, an die Titten.
Sie wollte stehen bleiben, wollte ausgegriffen, abgefummelt werden, ich gönnte ihr kurz den Spass, dann bugsierte ich sie durch und führte sie den Gang zurück, die lüsternen Verfolger hinter uns.

Ich durchquerte mit Andrea nahezu den ganzen Club, führte sie an der Hand - sie hatte nach wie vor die Augen verbunden - zu einem ganz bestimmten Zimmer.
Dort angekommen sagte ich zu dem Rudel Männer, das uns gefolgt war, sie mögen sich ein paar Minuten gedulden und schloss die Tür.
Ohnehin waren an den beiden Seitenwänden zu den benachbarten Räumen mehrere Gucklöcher angebracht, einige der Kerle würden also meine Vorbereitungen beobachten können.

In dem Raum stand eine Art Bock, zu diesem geleitete ich Andrea, bog ihren Oberkörper wieder hinab, nahm ein Seil aus meiner Tasche und band damit ihre Hände am Rücken zusammen.

Andrea ließ das alles mit sich geschehen, sie wollte jetzt nur mehr gefickt werden, hart gefickt werden. Sie war wie weggetreten, stöhnte und murmelte vor sich hin, ich verstand Wörter wie "Ficken", "Schwänze", "Geil", "Bitte", und ähnliches.
Das Gefühl, völlig ausgeliefert zu sein, einfach nur benutzt werden, es erregte sie, machte sie geil.
Einfach nur Fickfleisch zu sein.
Ich wusste es, kannte die kleine Schlampe inzwischen gut genug.

Trotzdem nutzte ich kurz die Gunst der Stunde, ein paar Minuten mit ihr alleine zu sein und flüsterte ihr ins Ohr:
"Alles klar Andrea, geht's dir gut Baby?"
"Ja, alles okay, bitte mach weiter, ich halte es nicht mehr aus, ich bin so geil, ich brauch's dringend, bitte", flehte sie mich an.

Ich trat hinter sie und streifte ihren String hinunter, warf ihn achtlos beiseite.
Der Anblick ihrer langen Beine, verstärkt noch durch die High Heels, dazu der prachtvolle, knackige Hintern, der voller Erwartung bebte - es war einfach zu geil.
Ein kurzer Griff an ihre Fotze bestätigte mir, was mir ohnehin klar war. Sie war nass, der Mösensaft begann bereits an den Innenseiten ihrer Schenkel hinunter zu rinnen.

Eine willige, junge Fickschlampe, schwer atmend, zitternd vor Geilheit, bereit Schwänze aufzunehmen, sich durchficken zu lassen, so stand sie da.
Es war angerichtet.

Ich ging zur Tür und öffnete. Die Meute war noch größer geworden, an die zwanzig Männer standen da, auch ein Pärchen mittleren Alters war dabei.
Offensichtlich hatten sich alle derzeit anwesenden Besucher des Clubs hier versammelt.
Ich deutete den Leuten an, ringsum an den Wänden Aufstellung zu nehmen.
Alle starrten gierig auf die gefesselte Stute, die stöhnend und zitternd da stand, die Augen nach wie vor verbunden, willig ihren Hintern raus streckte.

Mit drei schnellen Schritten war ich hinter Andrea und versetzte ihr mit der flachen Hand einen Klaps auf den Arsch.
Klatsch!
"Ahhh...jaa...!"
"Du kleine verkommene Schlampe, stehst da wie die letzte Hure, präsentierst schamlos deine Ficklöcher. Willst du jetzt gefickt werden?"
"Ja...jaaa...bitte...ficken...ficken!"
Klatsch!
"Wer, wer soll dich ficken, du Nutte, wer?"
"Du...irgendwer...ich brauch einen Schwanz...Schwänze...bitte...
ficken...!"
Klatsch!
"Du erbärmliche Fotze, und wie sie dich ficken werden, richtig hart, das ist es doch was du brauchst, oder?"
"Ja...ja...ich brauche es...bitte fickt mich...fickt mich richtig durch!"
Klatsch!
"Nun gut, ich werde einige Männer auswählen, die dir ihren Schwanz in deine Nuttenfotze schieben werden. Du wirst nie erfahren wer dich gefickt hat. Aber das ist dir Sau ohnehin egal, dir ist nur wichtig dass deine Löcher gestopft werden. Du geiles Stück!"
Klatsch!

Ich sah durch die Runde. Einige hatten sich ihrer Kleidung entledigt, alle hatten ihren Schwanz in der Hand und wichsten. Einzig der männliche Teil des Paares brauchte das nicht zu tun, dies übernahm seine Partnerin, im Gegenzug hatte er seine Hand zwischen ihren Beinen vergraben.

Eine Atmosphäre hatte sich aufgeladen, voll Geilheit und Gier und Sex, Schweiß und Stöhnen, der sich niemand mehr entziehen konnte.
Mittendrin das Wimmern und Flehen der ausgehungerten Schlampe, das Winseln nach einem Fick.

Mein Blick blieb auf dem ältesten der wichsenden, hechelnden Männer hängen, weit über die sechzig, schlohweisses Haar, ein eher kurzer, aber dicker, von strammen Adern geprägter, harter Schwanz.
Ich deutete auf ihn, deutete auf Andrea, und er verstand.

Langsam trat der Mann hinter Andrea, fasste ihr an den Arsch, fuhr ihr zwischen die Beine.
"Ohja, so eine geile, junge Stute und saftige Fut. Und so schön glatt rasiert. Kein Härchen. Wie geil."
Er fuhr ihr mit seinen Fingern in ihr Fickloch.

In diesem Moment, als Andrea seine knochigen Finger in ihrer Fotze spürte, war es um sie geschehen.
Sie stöhnte laut auf, schrie:
"Ja...jaaa...mach es...gib's mir!"
All ihre aufgestaute Geilheit und Lust durch eine Woche Sexentzug, jetzt brach es aus ihr heraus, es entlud sich in diesen Augenblick, sie kam mit einer Urgewalt, nässte seine Hand komplett ein, lud sich im selben Moment wieder auf und schrie:
"Fick mich...bitte fick mich jetzt!", und als der Kerl ihr nicht schnell genug war, stampfte sie ungeduldig mit den Beinen auf.

Und dann - endlich - war es soweit, er setzte seinen Schwanz an und schob ihn in ihre nasse Möse, krallte sich mit seinen Händen an ihren Arschbacken fest und begann sie mit kurzen harten Stößen zu ficken.
Ja, er besorgte es ihr gut, wie man an ihrem Stöhnen erkennen konnte, ich hatte für den Einstieg genau den richtigen gewählt.

Einen alten, geilen Bock, der genau wusste was so ein geiles Ding brauchte, der es nun intensiv genoss eine willige, junge Fickstute vor sich zu haben, ein Erlebnis dass er aller Wahrscheinlichkeit schon lange nicht mehr hatte.
Hart packte er ihren Arsch und stieß seinen dicken Schwanz in die geile Schlampe, versetzte ihr ebenfalls einige Schläge auf den Hintern, was sie noch mehr zur Raserei brachte.

Ich hatte mir mittlerweile ebenfalls die Kleidung vom Leib gerissen, und ging ans andere Ende des Bocks, dort wo ihr Kopf seitlich lag, beugte mich zu ihr.
"Na, fickt er dich gut, gibt er dir das was du brauchst?"
"Ja...jaa...er fickt mich gut...geil...so geil."
Ich fuhr mit meinem harten Schwanz durch ihr Gesicht, sie wollte danach schnappen, doch ich trat einen Schritt zurück, griff in ihr Haar, hob ihren Kopf und zischte sie an:
"So wie es mein Kollege dir besorgt hat, als du dreimal bei ihm warst und dich ficken hast lassen du Flittchen?"
Sie erschrak kurz.
"Wo...woher weisst du? Ahhh...!"
Ihre Geilheit besiegte ihre Überraschung, dass ich davon wusste, denn in diesem Moment knallte ihr der alte Bock mit der Hand fest auf den Arsch, steigerte sein Tempo, begann Andrea dreckig zu beschimpfen und sie kam zum zweiten Mal.

Ich begann meinen Schwanz neben ihrem Gesicht zu wichsen.
"Es spricht sich eben herum dass du für jeden die Beine breit machst, dass du eine notgeile Schlampe bist. Du bist doch eine Hure, die sich von jedem ficken lässt, oder?"
"Ja...jaaa...ich bin eine Hure...jeder kann mich ficken...alle können mich ficken."

Sie war wie von Sinnen, und ihre Worte geilten wiederum den Alten derart auf, dass er noch einige Male heftig in sie stieß, seinen Schwanz aus ihr zog und seinen Saft quer über ihren Arsch spritzte.
Sekunden später kam es auch mir und ich wichste ihr meine Ladung ins Gesicht und in ihren halb geöffneten Mund.
Und Andrea?
Der Schlampe kam es zum dritten Mal.

Der alte Bock trat hechelnd zurück und ich winkte einen weiteren Mann heran. Längst schon hatte ich Ausschau gehalten, der nächste sollte, als Kontrast sozusagen, der jüngste in der Runde sein.
Er war etwa in Andrea's Alter, zögerte nicht lange, was der Schlampe nur recht war, und rammte ihr mit einem festen Ruck seinen Schwanz in die Fotze.
Andrea stöhnte laut auf, keuchte.
"Jaa...jaaa...fick mich...fickt mich alle durch...ich brauch eure Schwänze!"

Um das ganze für mich nicht zu stressig zu machen, suchte ich wahllos gleich mal noch drei Typen aus, ließ sie der Reihe nach Aufstellung nehmen.
Dann nahm ich aus meiner Tasche ein Gleitgel, stellte es neben Andrea's Füssen auf und verkündete:
"Ab sofort ist freie Lochwahl, ihr könnt sie auch in den Arsch ficken, das liebt die Nutte."
Der junge Mann stieß heftig in die willige Stute, ich trat vor und nahm sie wieder an den Haaren.
"Du magst es doch in den Arsch gefickt zu werden, du geile Schlampe, oder?"
"Ahh...jaaa...geil...Arschficken...jaa, fickt mich in alle Löcher!"

Andrea war total weggetreten, hier von irgendwelchen Männern der Reihe nach einfach nur als Fickfleisch benutzt, abgefickt zu werden, brachte sie um den Verstand, machte sie geil wie noch nie.
Ein lang gehegter Traum, endlich wurde er Wirklichkeit.
Das Schlampengen, welches sie schon so lange in sich getragen hatte, langsam wurde es geweckt, nun war es munter, putzmunter, war nicht mehr zu bremsen, nicht mehr zu stoppen, brach immer mehr aus ihr heraus.

"Bitte...fickt mich...besorgt es mir richtig...in die Fotze, in den Arsch...spritzt mich voll...ich bin so geil!", stöhnte, winselte, japste sie.

Ich grinste, die Männer grinsten, und der Junge, der sie gerade fickte war soweit, Andrea bekam die nächste Ladung Ficksahne auf ihren Hintern, auf den Rücken gespritzt.

Der nächste Kerl, er war so um die vierzig, nahm erwartungsgemäß das Gleitgel und verteilte es zwischen ihren Pobacken.
"Los, bettle mich an, bettle darum dass ich dich in den Hintern ficke, du Hure."
Ja, der Typ war gut, er hatte erkannt wie er Andrea noch heisser, sie total verrückt machen konnte.
"Bitte...bitte schieb ihn mir hinten hinein...fick mich in den Arsch...!"
"Du kleine verdorbene Dreilochschlampe, ich werd's dir geben, ich fick dich in deinen Nuttenarsch dass dir hören und sehen vergeht, du Sau!"
Er schlug ihr auf die Pobacken dass es nur so schnalzte, sie schrie "Jaaa...jaaaaa...." und dann schob er seinen steifen Schwanz in ihren Hintereingang.

"Du verfickte Drecksnutte, gefällt dir das, in den Arsch gefickt zu werden? Du bist nur auf der Welt um geknallt zu werden, geile Sau du!"
Der Typ gab es Andrea genau so, wie sie es brauchte, und sie feuerte ihn noch mehr an.
"Jaaa...fick meinen Arsch...mach mich zu deiner Hure...stoss mich fest...das ist so geil...fick mich durch du Hengst!"
Die beiden gaben es sich gegenseitig, schaukelten sich auf, steigerten sich immer mehr hinein.

Ich bemerkte dass einige der Männer ob des geilen Geschehens bereits abgespritzt hatten, und sagte laut:
"Meine Freunde, wir wollen doch nichts verschwenden, wozu haben wir das spermasüchtige Luder vor Ort. Ihr könnt sie ruhig anspritzen, wohin ihr wollt."
Um kein Gedränge zu veranstalten, bat ich sie, erst kurz bevor sie kamen vorzutreten, und ihren Saft auf der Schlampe zu verteilen.
"Jaaa...wichst mich alle an...gebt mir den geilen Saft...jaa, das ist so geil", wimmerte Andrea, sie war außer Rand und Band.

So wurde sie nach und nach mehr eingesaut, das meiste bekam sie ins Gesicht, versuchte es mit ihrer Zunge zu holen und zu schlucken. Auch ihr Arschficker hatte inzwischen auf ihrem Hintern abgesahnt und der vierte Typ fickte sie gerade, als die Frau des Pärchens zu mir trat.

Sie deutete auf ihren geschlossenen Mund, dann auf Andrea und sah mich fragend an.
Erst da fiel mir wieder ein, dass ich vorhin in dem Trubel im Augenwinkel bemerkt hatte, dass sie vor ihrem Partner gekniet und ihm einen geblasen hatte.
Ich nickte und ging mit ihr zu Andrea's Kopf, hob ihn an.
"Mach den Mund weit auf", sagte ich zu ihr und die Frau beugte sich zu ihr, ließ das Sperma ihres Partners hinein laufen, beugte sich noch weiter runter und küsste sie.
"Du bist wirklich ein geiles Spermaflittchen, alle Achtung", sagte sie, als sie wieder von Andrea abließ.

Inzwischen war der fünfte Ficker bereits am Werk, ein kurzes Vergnügen für Andrea, er war ein Schnellspritzer, allerdings kein Wunder, bei der geilen Vorstellung.
Ich sah in die Runde, einige hatten das Zimmer bereits verlassen und die noch Anwesenden offensichtlich alle abgespritzt, also bat ich sie lautlos hinaus und schloß die Tür.

Andrea stand da, zitternd, eingesaut, noch immer stöhnend.
Ich löste die Fesseln, sie murmelte, hauchte:
"Fickt mich...bitte fickt mich...fickt mich alle...!"
Sie stand wie unter Hypnose, kurz machte ich mir Sorgen, doch sie war einfach in Trance, hatte noch immer nicht genug.

Ich nahm sie an der Hand und führte sie zu einer der Seitenwände.
Dort waren Gucklöcher angebracht, dort hatten jene, die möglicherweise zu scheu waren um mittendrin im Getümmel zu sein, die Action beobachtet.
Unterhalb eines dieser Gucklöcher war in Hüfthöhe ein weiteres, etwa kopfgrosses Loch ausgeschnitten, eine Art Riesen Glory Hole.
Zu sehen war ein steifer Schwanz und eine Hand die ihn wichste.
Ich nahm Andrea die Augenbinde ab, sie sah den Schwanz, öffnete sofort den Mund und stöhnte:
"Jaa...gib mir den geilen Saft, spritz mir in den Mund!"

Lange musste sie nicht warten bis die Ladung Ficksahne auf ihre Zunge schoß, sie nahm alles auf und schlucke es gierig.
Kurzes Rumoren hinter der Wand, der nächste Schwanz, Andrea öffnete ihren Mund, und bekam die nächste Portion des Liebesnektars, den sie so sehr liebte.
Auch ein dritter Mann, ein dritter Schwanz wollte sich noch erleichterten, die Schlampe freute sich darüber, und nahm die Spende dankbar an.

Dann war Ruhe, wir waren alleine.
Langsam, etwas unsicher auf den Beinen, stand Andrea auf, ihr Gesicht, ihr Körper spermaverschmiert, eingesaut von oben bis unten.
Glücklich lächelte sie mich an.
"Das war geil!"

Ich ging mit Andrea duschen, gemeinsam stellten wir uns in die Kabine. Unter den warmen, belebenden Strahlen des Wassers schmiegte sie sich an mich, rieb ihren perfekten Körper an mir und hauchte mir ins Ohr:
"Komm, bitte fick mich. Ich will deinen Schwanz spüren."

Sie bekam wirklich nicht genug, und ihre zarte Haut ganz nah zu spüren ging auch an mir nicht spurlos vorüber, also drehte ich sie um, sie stütze sich mit den Händen an der Wand ab und ich drang langsam in sie ein.
Gefühlvoll, fast zärtlich, sanft, fickte ich sie, umklammerte mit einer Hand ihre festen Brüste, zwirbelte leicht an den harten Warzen.
Dann schob ich ihr langes, nasses Haar zur Seite, küsste ihren Nacken. Sie stöhnte wohlig.

Nach dem wilden, harten, versauten Sex mit einer Vielzahl an völlig fremden Männern, bei dem Andrea abgegangen war wie eine Rakete, brauchte sie offensichtlich jetzt als Gegensatz die sanfte Nummer, brauchte Nähe.

Sie drückte mir ihren Prachthintern entgegen, rieb ihn an meinem Unterleib, melkte mich richtig ab. Die kreisrunden Bewegungen ihres knackigen Hinterteils machten mich verrückt, brachten uns schließlich beide zu einem gemeinsamen Höhepunkt, ich spritzte ihr tief in ihre warme Muschi und sie kam mit einem sanften "Jaa...ohjaaa!"

So wie auch alles andere mit ihr, war auch dies ein Erlebnis der besonderen Art, mit ihr innigen und leidenschaftlichen Sex unter der Dusche zu haben, ihren nassen Körper zu fühlen, die Wärme zu spüren.

Andrea drehte sich zu mir, ihre Augen leuchteten, sie umarmte mich, und flüsterte mir ins Ohr:
"Ich danke dir für diesen Abend. Bleiben wir noch ein bisschen hier? Bitte!"

Wir kehrten in den vordersten Raum zurück, holten uns Getränke und setzten uns an einen der drei Tische, wobei ich darauf achtete, dass ich gegenüber von Andrea saß und rechts und links von ihr genügend Platz war.
Platz für Männer, die auch nicht lange auf sich warten ließen.

Ihre Strümpfe hatten wir entsorgt, sie waren total eingesaut worden, den String hatten wir nicht mehr gefunden. Vermutlich hatte ihn jemand als Souvenir mit genommen.
So saß Andrea also unten ohne da, mit ihrem Mini, überhaupt nicht ladylike mit geschlossenen Beinen, nein, breitbeinig, präsentierte ihre glatt rasierte Möse.
Es dauerte keine zwei Minuten und sie hatte auf beiden Seiten männliche Gesellschaft.
Die beiden Männer fragten artig, ob sie sich zu uns setzen durften und ich hatte nichts dagegen.
Andrea ohnehin nicht, sie hatte schon wieder diesen Glanz, die Gier, die Geilheit in den Augen.

Auch die beiden anderen Tische waren schnell belegt, ebenso die Theke, an der nun auch zwei weitere Pärchen standen.
Alle harrten gespannt der Dinge.

Wir unterhielten uns mit den beiden Männern an Andrea's Seite, schnell waren deren Hände auf ihren Schenkeln unterwegs, und auch die Hände der Schlampe blieben nicht untätig.
Um ihr die Arbeit zu erleichtern packten beide ihre Schwänze aus und Andrea begann diese genüsslich zu wichsen.
Schließlich beugte sie sich zu einem der Männer und begann ihm ungeniert einen zu blasen.

Während ich belustigt zusah, wie ihr Kopf auf und ab ging, kurz auftauchte, dann wieder unter dem Tisch verschwand, sprach mich der andere Mann an:
"Die Kleine ist echt geil. Ich habe gehört dass sie sich vorhin von einigen hat ficken und vollspritzen lassen. Leider bin ich jetzt erst gekommen. Habt ihr zwei noch was vor? Ich würde sie auch gerne ficken."

In diesem Moment kam Andrea's Kopf unter dem Tisch hervor, sie streckte die spermabeträufelte Zunge raus, sah in die Runde. Besonders provokant sah sie die beiden weiblichen Hälften der zwei Pärchen die an der Theke standen an, so als wollte sie sagen "Seht her, ich bin die geilere Schlampe", dann schluckte sie.

Verschmitzt sah sie mich an. Natürlich hatte sie gehört was der andere Mann mit mir gesprochen hatte.
"Ohja, lass uns noch etwas Spass haben."
Sie deutete der Reihe nach auf mich und die beiden Männer.
"Eins, zwei, drei. Passt doch perfekt."
"Du unersättliches Luder", sagte ich zu ihr, sah die beiden Kerle an und nickte ihnen zu.

Als wir zu viert die dunklen Gänge entlang gingen um ein versperrbares Zimmer zu suchen, flüsterte sie mir ins Ohr:
"Sag mir was ich bin, bitte sag mir was ich bin."
"Du bist eine verdorbene, versaute Schlampe. Eine schwanzgeile Dreilochhure!", sagte ich laut.
"Mhmmm, danke!"

Wir fanden einen Raum mit einer grossen Liegefläche, schlossen ab, zogen die Vorhänge zu.
Auf einem Monitor lief ein Porno, eine junge Frau trieb es mit mehreren Männern.
Perfekt.
Obwohl Andrea kurz zuvor ähnliches genossen hatte und selbiges in den nächsten Minuten wieder erleben würde, starrte sie gebannt auf den Bildschirm.
"Geil, das ist so geil", hauchte sie.

Unsere beiden Begleiter standen etwas unschlüssig herum, also übernahm ich das Kommando.
"Du solltest dich besser auf unsere Schwänze konzentrieren du Schlampe, da hast du mehr davon."
Sie wandte sich zu uns, wir holten unsere steifen Latten heraus und sie begann uns zu wichsen und zu blasen als hätte sie in ihrem Leben nie etwas anderes gemacht.

Ich spürte bald wie mir aufgrund von Andrea's Blaskünsten schon wieder der Saft hoch kroch, also deutete ich dem Mann den sie zuvor schon ausgesagt hatte, sich hinzulegen.
"Setz dich auf ihn du Miststück und reite ihn mit deiner Fotze."
Ich kletterte hinter sie, spuckte auf ihren Hintern und setzte meinen Schwanz an ihrer Rosette an.
"Ja...jaaa...nehmt mich im Sandwich...das ist so geil zwei Schwänze gleichzeitig zu spüren...fickt mich!"

Ich drang langsam in ihren Hintern.
"Ahhh...jaaa...fickt mich...Hmpfff!"
Der andere Mann hatte sich zu Andrea's Kopf begeben und schob ihr seinen Schwanz in den Mund.
So begannen wir Andrea in einem stetigen, gleichmäßigen Rhythmus zu ficken, ihre drei Löcher zu benutzen.
Gelegentlich entließ sie den Steifen aus ihrem Mund um ihre Lust hinaus zu schreien, um gleich darauf wieder danach zu schnappen.
Wir stießen, schoben, knallten Andrea von einem Höhepunkt zum nächsten, als ob wir ein lange eingespieltes Team wären, es schmatzte in all ihren Öffnungen, und irgendwann bettelte sie uns an:
"Bitte spritzt mir in den Mund...ich will euer Sperma!"

Wir ließen von ihr ab, sie setzte sich vor uns hin, streckte die Zunge weit heraus, züngelte damit wie eine Schlange während wir alle drei heftig wichsten und schließlich gaben wir der Spermaschlampe was sie brauchte.

Der Abend im Swingerclub war ein voller Erfolg, als ich Andrea nachhause fuhr bedankte sie sich mehrmals, schwärmte euphorisch von dem Erlebten, redete wie ein Wasserfall.
Erst später erfuhr ich, dass sie in jener Nacht zuhause mit Gerhard auch noch einen Arschfick zelebrierte, das erste Mal überhaupt mit ihrem Mann.

Nun, für kommenden Freitag war erstmal Pause von Andrea angesagt, sie musste mit ihrer Firma übers Wochenende auf ein Seminar fahren.
Mitte der Woche aber trafen wir uns zum Essen, es gab einiges mit ihr zu besprechen.

Das Ende des Weges auf dem ich sie führen sollte war nun bald erreicht und ich wollte von ihr wissen wie weit sie sich selber sah.
Weiters hatte ich eine Aufgabe für sie, die sie erfüllen sollte, während sie weg war.

"Weisst du, ich kann an gar nichts anderes mehr denken als an Sex," eröffnete sie mir.
"Ich denke die ganze Zeit nur an Schwänze, an blasen und ficken. Jedem Mann den ich sehe, der mir begegnet, egal wo, sehe ich auf den Schritt, überlege wie wohl sein Schwanz aussieht. Ist er lang oder kurz, dick oder dünn, wird er ganz oder nur halb hart, spritzt er viel, wie schmeckt sein Sperma?
Ist er dominant oder eher zärtlich, welche Stellung bevorzugt er, beherrscht er guten Dirty Talk, steht er drauf eine Frau gemeinsam mit anderen Männern zu ficken?
Ich werde halb verrückt bei all diesen Gedanken, würde am liebsten jeden an den Schwanz fassen, auch mitten auf der Strasse, im Bus, beim Einkaufen, überall.
Mich ficken lassen.
Bin ich eine Schlampe?"
"Ja, Andrea, du bist eine Schlampe. Eine schwanz- und spermageile Hure. Eine kleine, hübsche, süsse Nutte."

Ich wusste dass sie genau das hören wollte.
"Ja, und weisst du was? Es ist einfach nur geil eine Schlampe zu sein. Es macht mich stolz und es ist mir total egal was andere über mich denken. Ich danke dir dass du mich auf diesen Weg geführt hast. Und ich freue mich bald schon all das mit Gerhard ausleben zu können. Ich hoffe er spielt mit. Ich wünsche es mir so sehr."

Ganz sicher tut er das, dachte ich bei mir, kannte ich doch Gerhard's Wünsche und Fantasien im Gegensatz zu Andrea ganz genau.

"Aber es macht mich auch ein bisschen traurig, dass unser Weg nun bald zu Ende ist. Es war eine geile Zeit, einfach der pure Wahnsinn."
"Sei nicht traurig Andrea. Du hast ein geiles, erfülltes Leben vor dir, du wirst deine Lust hemmungslos ausleben können. Offen und ohne Zwänge. Aber ein paar Kleinigkeiten fehlen noch, wir sind noch nicht ganz am Ende des Weges angelangt."

Sie hörte mir gebannt zu als ich ihr ihre Aufgabe für das kommende Wochenende erläuterte.

Nachdem es nun schon Tradition war, dass ich jeden Freitagabend unterwegs war, traf ich mich diesmal mit Gerhard.
Ohnehin gab es auch mit ihm einiges zu besprechen und ich wollte ihm auch die letzten Erlebnisse, vor allem den Abend im Swingerclub, genauer erzählen.

Er hörte mir fasziniert zu, stellte immer wieder Zwischenfragen und ich sah in seinen Augen, wie außerordentlich geil es ihn machte dass Andrea, seine geliebte Frau, immer mehr zur hemmungslosen Schlampe wurde.
Ich erläuterte ihn, dass ich noch ein klein wenig Zeit brauchte um sie zum Gipfel zu führen und er gab mir grünes Licht dazu.

Im Laufe des Abends kam er auf die Idee den Swingerclub aufzusuchen, er wollte den Ort sehen, an dem Andrea sich so hemmungslos den Männern hingegeben hatte, um die Bilder, die ich mit meinen Sc***derungen in seinen Kopf gepflanzt hatte, noch schärfer zu machen.

Gesagt, getan, wir begaben uns an die Stätte der Geilheit.
Ich führte Gerhard herum, zeigte ihm wo und was ich mit Andrea eine Woche zuvor getrieben hatte, berichtete ihm alles ganz genau.
"Wie geil, wie geil," murmelte er die ganze Zeit und rubbelte seinen Schwanz durch die Hose.

Ein Mann gesellte sich zu uns, als wir in dem Raum mit dem Bock standen, dort wo Andrea der Reihe nach von fünf Männern gefickt und von einer Menge anderen vollgewichst worden war.
"Na, wo hast du das geile Flittchen heute gelassen?"
Ich erkannte ihn wieder. Es war der, der Andrea's Arsch an jenem Abend als erster penetriert hatte, der es ihr hart gegeben hatte.

Ich erzählte ihm dass Andrea verheiratet sei, aber mit Erlaubnis ihres Mannes ihre Geilheit auch mit anderen Männern stillen durfte, erwähnte allerdings nicht, dass Gerhard eben dieser Mann war.
"Eine echt geile Hure. Schwanzgeil ohne Ende. Lässt sich gut ficken."

Dass ein fremder Mann so dreckig über Andrea sprach machte Gerhard halb verrückt, er holte seinen Schwanz aus der Hose und begann zu wichsen.
"Ich...ich hab die Kleine auch schon gefickt...sie ist wirklich geil," sagte er keuchend.
"Das denke ich mir, die Sau macht doch für jeden die Beine breit. Was gäbe ich darum wenn meine Frau auch so wäre, sich hemmungslos von jedem ficken lassen würde."

Das gab Gerhard den Rest. Genau das hatte er sich gewünscht, dass andere Männer ihn um Andrea, seine Frau, die so geil war, dass sie eine Vielzahl an Schwänzen brauchte, beneideten und er stolz war, dass sie seine Frau war.

Wir unterhielten uns zu dritt dreckig über die Schlampe, wichsten in Eintracht unsere Schwänze und schleuderten unser Sperma heraus.

So brachte also Andrea drei Männer zum spritzen ohne überhaupt anwesend zu sein.
Doch wer wusste schon, ob nicht ein paar hundert Kilometer entfernt gerade auch andere Männer wegen ihr spritzten.
Immerhin hatte sie eine Aufgabe zu erfüllen.

"Schon auf der Hinfahrt im Bus hatten wir es ziemlich lustig. Ich saß inmitten von unseren drei Jüngsten, sie sind alle drei knapp über achtzehn Jahre alt und erst seit wenigen Wochen bei uns in der Firma.
Wirklich süße Jungs, alle drei versuchten bei mir zu landen, flirteten mit mir. Sie wollten sich gegenseitig übertrumpfen, machten mir unbeholfene Komplimente, versuchten mich zum Lachen bringen.
Sie konnten ihre Augen nicht mehr von mir lassen, waren aber total schüchtern, fast kam es mir vor als hätten sie etwas Angst vor mir.
Sicher hatten sie noch nicht viel Erfahrung.
Aber ich merkte, wie sie mich mit ihren verstohlenen Blicken auszogen, vernaschten, ich spürte was sie dachten, und mir wurde ziemlich heiss dabei.
Natürlich trug ich einen Mini, halterlose Strümpfe und Heels, wie immer, obenrum ein Top, keinen BH und keinen String, so wie du es wolltest.
Nach fast drei Stunden Fahrt waren wir da und gleich nach dem Essen ging es los mit dem Vortrag.
Staubtrockene Materie sag ich dir, aber der Seminarleiter, ein Deutscher namens Klaus, schaffte es, die Sache locker rüber zu bringen und auch für Lacher zu sorgen.
Dennoch, ich war mit meinen Gedanken ganz woanders. Den ganzen Tag schon war ich geil, jetzt hielt ich es fast nicht mehr aus, wetzte die ganze Zeit am Sessel herum.
Ich verschaffte mir zwischendurch mit den Fingern auf der Toilette etwas Erleichterung, aber das hielt nicht lange an.
Als der Vortrag für diesen Tag endlich zu Ende war hielt ich Ausschau nach meinen drei Jungs, die in einem anderen Raum gewesen waren und wir gingen an die Bar des Hotels um etwas zu trinken.
Ich überlegte wie ich es anstellen sollte sie zu verführen, so dass sie in dem Glauben bleiben, sie hätten mich aufgerissen und nicht umgekehrt.
Ich wollte ihre Schwänze, wollte dass sie mich alle drei ficken.
Aber ich hatte die Rechnung ohne meiner Zimmergenossin gemacht, eine richtig blöde, prüde Tussi.
Sie setzte sich zu uns, spielte den Anstands Wauwau, quasselte mich voll von oben bis unten.
Wir wurden sie einfach nicht los, und so musste ich einen Plan schmieden für den zweiten und zugleich auch schon wieder letzten Abend.
Die Bar schloß um Mitternacht und ich musste mit der Tussi und mit meiner unbefriedigten Geilheit auf's Zimmer.
Als sie meine Strümpfe sah, rollte sie mit den Augen und schüttelte den Kopf.
Die dumme Kuh hat echt keine Ahnung wie geil es ist eine Schlampe zu sein, Männer aufzugeilen und sich ficken zu lassen.
Unter der Dusche besorgte ich es mir nochmal, dachte an die Schwänze der drei Jungs.
Achja, an deinen natürlich auch."

Andrea lächelte mich verschmitzt an.
Es war Montag, wir saßen in einer Pizzeria, und sie erstattete mir Bericht von ihren Erlebnissen des vergangenen Wochenendes.

"Meine Kollegin am nächsten Abend loszuwerden war gar nicht so schwierig. Die drei Burschen spürten natürlich dass bei mir was geht und so füllten wir sie im stillen Einverständnis mit ******* ab, bis sie gegen 23 Uhr taumelnd die Bar verließ und schlafen ging.
Endlich ist die dumme, frigide Kuh weg, dachte ich.
Dafür störte uns gleich darauf ein anderer ungebetener Gast, nämlich der Seminarleiter, Herr Klaus, der plötzlich auftauchte und sich zu uns setzte.
Wir konnten ihm schwerlich verweigern bei uns Platz zu nehmen, und die Jungs machten ein ziemlich enttäuschtes Gesicht.
Es wurde laut am Tisch, Herr Klaus bestellte eine Runde nach der anderen, bot uns das Du-Wort an, erzählte Geschichten aus seinem Leben. Insgesamt war er ein lustiger Typ, doch mir rann langsam die Zeit davon. Ich wollte ficken, meine Fotze juckte wie irre.
Ich sah mir Klaus genauer an. Er war ein stattlicher Mann, 62 Jahre alt, sicher an die zwei Meter gross. Er hatte zwar einen enormen Bauch, wirkte aber trotzdem nicht dick, eher kräftig und muskulös. Ein Bär von einem Mann. Seine tiefe, sonore Stimme passte perfekt zu ihm, hatte etwas anziehendes, erotisches an sich.
Längst schon hatte ich bemerkt wie er mich immer wieder musterte, mit Blicken die mir verrieten, dass er ganz genau wusste wonach mir der Sinn stand. Er hatte mich durchschaut.
Wir hatten es wieder geschafft die letzten Gäste der Bar zu sein und als das Personal Anstalten machte, zu schließen, schlug Klaus vor noch einen Schlummerdrink auf seinem Zimmer zu nehmen. Dabei sah er mich an, dass mir heiss und kribbelig wurde.
Die Jungs waren davon nicht begeistert, doch ich konnte sie augenzwinkernd dazu überreden.
Klaus zog mich magisch an, seine erotische Ausstrahlung, seine Reife, seine Dominanz.
Und ausserdem - vier Schwänze sind besser als drei."

Andrea's Augen begannen zu leuchten während ihrer Erzählung, die Schlampe geilte sich an der Erinnerung des Erlebten selber auf.
Und mich gleich mit dazu.

Munter plauderte Andrea weiter, erzählte den weiteren Verlauf des Abends. Ihre offene und versaute Art zu sprechen ging nicht wirkungslos an mir vorüber, langsam wurde es eng in meiner Hose.
Überhaupt strahlte sie bei jedem Treffen mehr Erotik aus, man spürte ihre pure Geilheit, ihre Sexsucht.

"Klaus nahm drei Flaschen Sekt mit und wir begaben sich in sein Zimmer. Ich setzte mich aufs Bett, lehnte mich mit den Rücken zur Wand, die drei Jungs und Klaus rund um mich herum. Die Schuhe wollte ich ausziehen, doch Klaus befahl mir sie anzulassen.
Ja, es war ein Befehl. Seine Stimme duldete keinen Widerspruch, sie brachte mich immer mehr um den Verstand, ließ mich erschaudern.
Längst schon hatten die vier bemerkt, dass ich halterlose Strümpfe trug, ich machte mir nicht mehr die Mühe an meinem Mini herum zu zupfen. Warum auch?
Wir tranken Sekt, unterhielten uns, die Stimmung wurde immer entspannter und ich immer geiler. Ich brauchte jetzt Schwänze, dringend.
Ich zog die Beine etwas an, spreizte sie ein wenig, und gewährte Klaus, der am Fussende des Bettes saß, einen perfekten Ausblick auf meine nasse Möse. Dabei tat ich auf unschuldig, sprach mit den drei Jungs, spürte aber förmlich die Augen von Klaus zwischen meinen Beinen.
Das war der Startschuss.
"Freunde, wisst ihr was, die Schlampe hat kein Höschen an. Die hat es ordentlich nötig."
Mit diesem Satz drückte er meine Schenkel auseinander, warf sich dazwischen und begann mich zu lecken. Aber wie!
Seine Zunge, proportional passend zu der Gesamtgrösse dieses Mannes, konnte richtig Druck ausüben, und nach wenigen Augenblicken kam es mir zum ersten Mal. Er leckte weiter, schob mir die Zunge ins Loch, knabberte an meinem Kitzler, machte mich total verrückt.
Mit meinen Händen tastete ich nach den Jungs, ich wollte Schwänze lutschen, während Klaus meine Fotze zum glühen brachte.
Sie verstanden und gleich darauf hatte ich rechts und links einen Schwanz vor meinen Lippen.
Gierig begann ich zu saugen."

Andrea holte tief Luft, aus ihrem Mund kam ein leises Stöhnen.
Es hatte wohl nicht viel gefehlt und die Schlampe hätte hier, mitten im Lokal, alleine durch ihre Erzählung, einen Orgasmus gehabt.

Ich beobachtete Andrea ganz genau, sah ihre Entwicklung, wie sehr sie sich verändert hatte. Sie war süchtig nach Sex geworden, eine schwanz- und spermageile Schlampe.
Eine Vollblutschlampe.
Sie stand dazu und war stolz darauf.
Es machte aber auch mich ziemlich stolz, dass ich meinen Teil dazu beigetragen hatte, sie dorthin geführt hatte, wo sie jetzt war.

Ich sah mich um. Wir saßen in einem kleinen Extrazimmer des Lokals, von den sechs Tischen war außer unserem nur ein weiterer belegt. Zwei ältere Pärchen, die sich lautstark unterhielten.
"Reib dir deine Fotze, du hältst es ja nicht mehr aus vor Geilheit du Schlampe," sagte ich zu Andrea.
"Ja...jaaa...ich bin so geil. Der Typ... Klaus...er hat es mir so gut besorgt."
"Erzähl weiter du Flittchen."

"Klaus verschaffte mir mit seiner Zunge einen zweiten Höhepunkt, während ich die zwei Schwänze der Jungs lutschte, dann ließ er von mir ab und beorderte den dritten Burschen zwischen meine Beine.
"Komm fick die Nutte, bereite ihre Fotze vor für meinen Schwanz. Und ihr beiden, spritzt ihr ruhig ins Maul. Solche Schlampen lieben Sperma. Die geht voll ab wenn sie euren Saft schlucken darf."
Der Junge schob mir seinen Schwanz in die Möse und begann mich schnell zu ficken, stieß in mich wie ein Irrer. Alle drei hielten es nicht lange aus, die beiden rechts und links von mir spritzten mir ihren geilen Saft in den Mund, richtig schöne, grosse Ladungen.
Ich kam kaum nach mit schlucken und tatsächlich kam es mir in dem Moment nochmal, so geil machte mich das. Der dritte verteilte sein Sperma auf meinen Brüsten, doch ich hatte keine Chance es mir zu holen, Klaus ließ mir keine Zeit.
Die Jungs wichen etwas zur Seite und er kam zu mir hoch, hielt mir seinen Schwanz vor den Mund.
"Lutschen!"
Ich hatte es geahnt, sein Schwanz war riesig, lang und dick, und steinhart. Es war hammergeil, daran zu saugen, zu lutschen und lecken, ich wollte gar nicht mehr aufhören damit, diesen Prachtschwanz zu blasen."

"Klaus kniete seitlich von mir und stieß mir seinen Schwanz in den Mund. Dann wieder rieb er ihn über meine Lippen, befahl mir ihm seine Eier zu lecken. Ich war so geil auf dieses lange, dicke Ding, am liebsten hätte ich ihn gefressen.
Und ich wollte seinen Saft, wollte ihn schmecken und schlucken. Du weisst ja wie geil ich inzwischen auf Sperma bin, ich liebe das klebrige Gefühl auf den Lippen und auf der Zunge, es schmeckt mir und es macht mich scharf wenn die Männer mir in den Mund spritzen.
Doch Klaus hielt sich zurück, immer wenn ich merkte er ist bald soweit, zog er sich kurz zurück, um ihn mir dann wieder zum lutschen zu geben.
"Du bist ja voll schwanzgeil du versautes Flittchen. Aber meinen Saft bekommst du so schnell nicht. Los auf mit dir, knie dich hin und streck deinen Nuttenarsch raus!"
Mit der flachen Hand versetzte er mir ein paar Schläge auf die Backen, es ließ mich aufstöhnen, machte mich geil.
"Na, das gefällt dir wohl, wenn man deinen Arsch versohlt du kleine Nutte?"
"Jaa...jaaa...das ist geil...schlag mich...bestrafe mich für meine Geilheit."
Ich war wie von Sinnen, dieser Kerl, mehr als vierzig Jahre älter als ich, machte mich total verrückt, total geil.
"Du geile Sau, ich hab's schon bei meinen Vorträgen gesehen, dass du dich nicht konzentrieren kannst. Denkst wohl ständig nur ans Ficken, was. Du verkommene Jungfotze, ich werde es dir richtig geben."
Endlich, Zentimeter für Zentimeter schob er seinen Schwanz in meine nasse Fotze. Begann mich zu ficken. Erst langsam, mit kräftigen Stößen. Dann schneller härter. Schlug mir auf den Arsch dabei. Packte mich an meinen Haaren, drückte meinen Kopf in den Polster. Nannte mich Schlampe, Hure, Nutte, Fotze usw. Es machte mich total geil, wie er mich so erniedrigte.
"Seht gut zu Jungs, wie man mit so einer devoten, versauten Schlampe umgeht. Du da, komm, leg dich aufs Bett."
Einer der Burschen legte sich quer vor mir hin, Klaus drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz.
"Blas ihm einen du Sau!"
Er fickte mich weiter, sein Schwanz füllte mich komplett aus und im selben Rhythmus bewegte er meinen Kopf auf dem Schwanz des Burschen auf und ab.
Dann wurde er immer schneller, er ließ meine Haare los und fickte mich hart durch. Es klatschte laut, wie sein Becken gegen meinen Arsch stieß, ich vergrub meinen Kopf in dem Schoß des jungen Mannes vor mir, dennoch hörte man mein Stöhnen und Schreien wohl im ganzen Hotel.
Ich feuerte ihn an:
"Jaa, fick mich, besorg es mir, stoß mir deinen geilen Schwanz ganz tief rein. Mach mich zu deiner Hure. Fick mich durch."
Er stieß kräftig zu, krallte sich fest an meinen Arschbacken.
Dann plötzlich zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, packte mich, warf mich auf den Rücken und kniete sich über mich. Mit seinen kräftigen Beinen zwängte er mich richtig ein, ich konnte mich nicht mehr bewegen.
Mit einer Hand hob er meinen Kopf etwas an, mit der anderen wichste er knapp vor mir seinen mächtigen Schwanz.
"Jaaa, ich spritz dich voll du Schlampe, ich sau dich ein mit meinem Saft."
Und dann kam es ihm in einer gewaltigen Fontäne. Ich öffnete weit den Mund, um möglichst viel davon zu schlucken, dennoch landete das meiste in meinem Gesicht, in meinen Haaren.
Es war so geil, ich war noch wie in Ekstase als er vom Bett kletterte und zu den Jungs sagte:
"Sie gehört euch. Fickt sie richtig durch. Benutzt sie, zeigt ihr dass sie nur Fickfleisch und eine billige Schlampe ist."
Er setzte sich an den Tisch, zündete sich eine Zigarette an und beobachte wie die drei Burschen über mich herfielen und ich mich willig ihnen hingab."
Andrea hatte wieder mal ihren berüchtigten Glanz in den Augen, ihr Atem ging schwer während sie mir erzählte was Klaus und die drei Jungs mit ihr getrieben hatten.
Sie nahm einen Schluck Wein, ihre Hand zitterte leicht dabei. Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, sah mir tief in die Augen.
Ich wusste was ihre zweite Hand unter dem Tisch trieb.

"Ich will das du jetzt und hier kommst," sagte ich zu ihr.
"Reib deine Fotze, gib es deinem versauten Hurenloch, du brauchst es doch. Komm du Schlampe."
"Ja...jaaa...ich bin so geil...sooo geil...", flüsterte sie, stöhnte leise.
"Darf...darf ich dir später einen blasen bitte? Ich...ich will deinen Saft schlucken."
"Ja, darfst du. Aber jetzt komm erst mal. Denk an all die Schwänze die du hattest. Und an die vielen die du noch bekommst. Sehr viele. Du willst dich doch von jedem ficken lassen oder? Alle Schwänze lutschen. Willst eine Schlampe sein. Bist du eine Schlampe? Komm, sag es!"
"Ja...jaaa...Ich bin eine Schlampe. Das ist so geil. Ihr macht mich alle so verrückt mit euren Schwänzen."

Andrea begann zu keuchen, ich spornte sie weiter an. Ich wusste, je versauter, je schmutziger ich mit ihr sprach, umso schärfer wurde sie.
"Du dreckige Hure, jeder wird dich ficken. Abficknutte für alle. Das bist du! Du Sau. Komm jetzt, komm. Gib deiner Fotze was sie braucht."

Ihre Wangen röteten sich, ihre Augen wurden groß, sie biss sich auf die Lippen um nicht laut aufzuschreien und dann kam es ihr.
Das Luder hatte tatsächlich einen Orgasmus, ihre Geilheit kannte kaum noch Grenzen.

"Jetzt leck deine Finger ab. Leck dir deinen Mösensaft ab."
Sie tat es und ich beugte mich zu ihr, hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn, sagte zu ihr:
"Das hast du gut gemacht Baby."
Sie lächelte.
"Und jetzt erzähl weiter, du verdorbenes Miststück."

Und Andrea plauderte und plapperte munter weiter. Jetzt etwas gelöster als zuvor, der Orgasmus hatte sie ein wenig entspannt.
Sie erzählte mir, wie die drei Jungs sie abwechselnd in allen Stellungen fickten, während sie immer zwei Schwänze zum lutschen hatte.
Wie die Burschen immer mutiger wurden, sie immer heftiger fickten, nun ebenfalls damit begannen sie verbal zu erniedrigen und wie sie immer mehr abging dabei.
Alles unter dem Kommando von Klaus, der das Geschehen derb und dreckig kommentierte.

Schließlich forderte Klaus die drei auf, Andrea auch in den Arsch zu ficken. Er fragte erst gar nicht nach ob sie darauf steht, er ging einfach davon aus. Und er hatte ja recht.
Überhaupt, Klaus, er war mir - unbekannterweise - sehr sympathisch, er hatte mich an diesem Wochenende sehr gut vertreten und die Ausbildung der Schlampe nahtlos fortgesetzt.

Irgendwann, in den frühen Morgenstunden waren sie alle kaputt, verpassten Andrea auf ihre Bettelei hin noch eine saftige Spermadusche und gingen auf ihre Zimmer schlafen.
Andrea schlief die kurze Zeit die noch blieb bei Klaus, was dieser zum Anlass nahm der Schlampe zum Frühstück nochmal eine satte Ladung Ficksahne zum Schlucken zu geben.

Andrea beendete ihre Erzählung.
"Es war irre geil. Und ich bin es auch schon wieder!"
Ihre Augen funkelten mich an.
Sie brauchte es schon wieder, mit jedem Schwanz den sie bekam wurde sie geiler und geiler.
Ich war zufrieden. Andrea hatte die ihr gestellte Aufgabe, während des Seminar's mit mindestens zwei Männern zu ficken mehr als erfüllt, die Fotze hatte in ihrer Geilheit die Aufgabe doppelt erfüllt. Typisch.

Mein Hintergedanken bei dieser ganzen Aktion war aber ein anderer. Andrea sollte in ihrer Firma bei zumindest einigen Männern den Ruf einer willigen Fickstute bekommen.
So war sie ständig auch tagsüber umringt von Kerlen, die sie ficken wollten, die ihr Angebote machen würden.
Ob am Dachboden oder im Keller, in irgendeinem Kopierzimmer, oder wo auch immer - es würde zahlreiche Gelegenheiten geben und die Schlampe würde sie dankend annehmen, würde sich hemmungslos ficken lassen.
Ihre Gier nach harten Schwänzen würde sich immer mehr und mehr steigern, später dann auch zu einer Zeit, wo ich nicht mehr an ihrer Seite sein und sie führen würde.

Wir bezahlten und verließen die Pizzeria. Kaum im Auto eingestiegen, beugte sich Andrea zu mir, öffnete meine Hose und stürzte sich förmlich auf meinen Schwanz, leckte und lutschte als ginge es um ihr Überleben. Es war ihr vollkommen egal dass wir in einer doch etwas belebteren Strasse parkten.
Hin und wieder gingen Passanten vorbei, warfen einen Blick ins Auto, sahen den Kopf des geilen Luders in meinem Schoß auf und ab gleiten. Andrea störte sich absolut nicht daran, vermutlich steigerte sich dadurch sogar ihre Geilheit. Sie wollte jetzt nur eines. Meinen Saft.
Sie saugte mich komplett leer, holte mir jeden Tropfen aus den Eiern, dann tauchte sie wieder auf, zeigte mir ihre spermaverschmierte Zunge und schluckte genüsslich.
"Mhmm...ahhh...lecker...geil!"

Während ich sie nachhause brachte spielte sie an ihrer Fotze herum, und genau als ich an einer roten Ampel halten musste und eine Gruppe Männer an uns vorbei ging, öffnete sie weit die Beine und kam zu ihrem Höhepunkt.
Ihre Offenheit und ihre Versautheit nahm genau jene Dimensionen an, die ich von ihr erwartete.
Und mein Plan für kommende Woche sollte eine weitere Steigerung erreichen.


Die Aktion die kommendes Wochenende stattfinden sollte war Gerhard's Idee und sein ausgesprochener Wunsch. Bei einem unserer Gespräche vertraute er mir an, dass es ihn geil machen würde wenn Andrea in ihrer Schwanzgeilheit derart versaut wäre um diesen Schritt zu gehen.
Und es war auch die Konstellation an sich die ihn faszinierte und scharf machte.

Spätestens jetzt wurde mir auch klar, dass er doch ein wenig anders tickte als ich. Es machte ihn geil, wenn seine Frau eine hemmungslose Schlampe war, die sich von nahezu jedem ficken ließ. Eine Einstellung mit der ich durchaus konform ging. Während ich allerdings die Wifesharing Schiene fuhr und gerne dabei war wenn die Frau es mit anderen trieb, war er eher der Cuckold, der allein schon durch das Wissen davon seine Befriedigung erfuhr.

Diese Aktion, die er sich nun wünschte, war aber ohnehin nur in seiner Abwesenheit machbar. Aber es brauchte dazu einen Antreiber, Einfädler, und so bat er mich diese Sache in Andrea's Ausbildung einzubauen.
Wir entwickelten also einen Plan, vereinbarten ein Treffen, bei dem Gerhard anfangs dabei sein müsste, dann unter einem Vorwand die Szenerie verlassen würde und ich die Stimmung und Situation schaffen sollte, in der Andrea ihre ohnehin schon geringe Hemmschwelle noch weiter nach unten schrauben sollte.

Sie rief mich in der Mitte der Woche etwas enttäuscht an, und erklärte mir dass unser wöchentliches Treffen diesmal ausfallen müsse, da sie und Gerhard eingeladen wären. Ich sagte ihr, dass ich ebenfalls eine Einladung erhalten hätte, und wir uns zumindest sehen würden.
Mehr verriet ich natürlich nicht, es konnte nur klappen, wenn sie völlig unvorbereitet war.
Trotzdem war ich - erstmals - skeptisch.
War sie wirklich so versaut?
So hemmungslos?
So schwanzgeil, dass sie sich sogar von ihrem Schwiegervater ficken lassen würde?
Würde sie so weit gehen?

Würde Andrea sich wirklich von Gerhard's Vater, ihrem Schwiegervater, ficken lassen?
War sie schon soweit zur Nutte geworden, der es vollkommen egal war wer ihr seinen Schwanz in die Fotze schob?
Wenn ich an die letzten Wochen, an ihre Entwicklung dachte, war diese Frage eindeutig mit "Ja" zu beantworten.
Die Schlampe hatte wahllos mit diversen Männern gefickt, mit Männern denen ich sie vorgeführt hatte, aber auch mit zahlreichen Männern, die sie sich selber aufgerissen hatte.
Sie war sexsüchtig geworden, war geil auf harte Schwänze, die es ihr ordentlich besorgten.

Dennoch war ich mir dieses Mal nicht so sicher. Und ich hatte auch keinerlei Plan, überlegte die ganze Woche, wie ich es anstellen sollte.
Schließlich kam ich zu dem Entschluß es einfach auf mich, auf uns zukommen zu lassen.
Gerhard's Vater war ein Typ, der wirklich jedem Rockzipfel hinterher stieg, der keine Gelegenheit ausliess. Das war auch der Grund warum er schon viele Jahre geschieden war. An ihm würde es wohl kaum scheitern. Ich musste also nur eine Situation schaffen, in der Andrea's Schwanzgeilheit den Verstand ausschaltete, ihre juckende Fotze ihr Hirn besiegte.

Wir trafen uns zu dritt vorab in einem Cafe um dann gemeinsam zu Gerhard's Vater, Franz, zu fahren.
Es war das erstemal seit Beginn des Spiels, dass wir uns alle drei wieder zusammen sahen, dementsprechend nervös war Andrea, die ja nach wie vor ahnungslos war, was die Vereinbarung zwischen ihrem Mann und mir betraf.
Gerhard und ich lockerten sie auf, wir rissen ein paar Witze, tranken zwei Gläser Wein und fuhren dann in gelöster Stimmung mit einem Taxi zu Franz.

Gerhard nahm vorne Platz, um dem Fahrer den etwas komplizierten Weg zu erklären. Franz bewohnte ein kleines Gartenhaus am Stadtrand in einer ruhigen Siedlung. Ich saß mit Andrea hinten, und schon nach wenigen Sekunden legte ich meine Hand auf ihren Schenkel. Es war bereits dunkel und sie saß hinter Gerhard, musste also keine Angst haben dass dieser etwas bemerkte.
Willig öffnete sie ihre Beine. Sie trug diesmal einen nicht ganz so gewagten Minirock, sehr wohl aber, natürlich, High Heels und auch halterlose Strümpfe, wie ich alsbald feststellte als ich meine Hand höher gleiten ließ. Dann traf ich auf ein, bei ihr schon ungewohntes Hindernis, sie trug doch wahrhaftig ein Höschen.
Ich beugte mich zu ihrem Ohr.
"Ausziehen!"
Etwas skeptisch sah sie mich an doch als sie meinen strengen Blick bemerkte befolgte sie unter einiger Mühe und Verrenkungen meine Anweisung.

Der Fahrer mußte sehr wohl einiges davon mit bekommen haben was im Fond seines Wagens ablief, doch das war mir herzlich egal, ausserdem wusste er ohnehin nicht zu wem Andrea gehörte.
Endlich hatte ich nun Zugang zu ihrer glatten Fotze. Die war nicht nur glatt sondern auch total nass.
Die Schlampe war geil.
Perfekt.

Gegen 21 Uhr kamen wir an der Wohnadresse von Gerhard's Vater an. Gerhard ging voraus um an der Gartentür zu läuten und ich hob spontan Andrea's Rock um dem Taxifahrer als Abschiedsgeschenk einen Blick auf den blanken Arsch der Schlampe zu gewähren.
Sie grinste und stieß mir den Ellbogen leicht in die Seite. Ich revanchierte mich mit einem kurzen Griff zwischen ihre Beine, an ihre feuchte Möse.
"Kleine Nutte," flüsterte ich ihr dabei ins Ohr.

Franz hatte gegrillt und wir schlugen uns erst mal den Bauch voll. Danach wechselten wir auf die gemütliche Couch über, köpften eine Flasche guten Rotwein und unterhielten uns.
Franz war ein lustiger Kerl, ich kannte ihn schon viele Jahre und verstand mich blendend mit ihm. Als Gerhard und ich noch pubertierende Jungs waren verbrachten wir viele Wochenenden bei ihm und schon damals faszinierten mich seine schnell wechselnden Frauenbekanntschaften. Nahezu jede Woche hatte er eine andere, er war verrückt nach Frauen und diese offenbar nach ihm.
Ich war mir sicher, zu hundert Prozent, er war auch scharf auf seine Schwiegertochter und würde diese ficken, sollte sich eine Gelegenheit ergeben, ohne Rücksicht darauf dass diese mit seinem Sohn verheiratet war.
Und für diese Gelegenheit sollte, würde ich diesen Abend sorgen.

Sobald Gerhard von der Bildfläche verschwunden war würde ich loslegen. Wir hatten geplant denselben Trick wie schon einmal anzuwenden. Er würde wieder einen fingierten Anruf erhalten und erklären er hätte einen beruflichen Notfall. Das fiel nicht weiter auf, er bekam tatsächlich des öfteren solche Einsätze.

Franz erzählte Schmankerln aus seinem Leben und die Art und Weise wie er sie brachte war mehr als unterhaltsam. Wir bekamen kaum eine Atempause vor lauter Lachen, dennoch entgingen mir nicht die Blicke, die er zwischendurch immer wieder zu Andrea warf. Es waren begehrliche, gierige Blicke, vor allem musterte er ihre langen Beine, verpackt in schwarzen Strümpfen und noch mehr betont durch die hohen, roten Stöckelschuhe.
Wir hatten alle die Schuhe angelassen, da er das Rauchen im Haus nicht gestattete und wir daher des öfteren auf die Veranda gingen.

Endlich läutete Gerhard's Handy, er entschuldigte sich, sprach leise hinein und sagte dann den schon bekannten Spruch von wegen Notfall in der Firma.
Andrea schien dies keineswegs zu stören, sie fühlte sich wohl, war gut drauf.
Umso besser...

Andrea und ich begleiteten Gerhard zum Taxi während sich Franz drinnen um sein Geschirr kümmerten.
Wir rauchten noch eine Zigarette auf der Veranda und kaum war das Taxi ausser Sichtweite fuhr ich Andrea unter den Rock und knetete ihren Arsch.
"Du geile Sau, ich will dich heute noch ficken!"
Sie stöhnte leise auf und griff kurz auf meinen Schwanz.
"Ja, ich bin auch geil, aber hier ist es nicht möglich. Dabei brauch ich es so dringend."

Warte nur Baby, du wirst es gleich bekommen, dachte ich bei mir.
Wir gingen wieder hinein. Franz war mit dem Abwasch fertig und erwartete uns bereits auf der Couch. Er sah Andrea gierig auf den Arsch als sie knapp an ihm vorüber ging.
Ich wartete noch ein paar Minuten, wir tranken, sprachen, lachten, dann startete ich das Spiel.

"Hast du neue Filme, Franz?", fragte ich ihn und deutete mit dem Kopf Richtung Schlafzimmer.
Ich wusste dass er dort in einem Schrank eine umfangreiche Sammlung an Pornofilmen aufbewahrte.
"Ja, ein paar sind dazu gekommen."
"Kann ich mir zwei oder drei ausleihen?"
"Nur zu, bediene dich."
Ich ging ins Schlafzimmer und öffnete den Schrank. Eine Vielzahl von Videokassetten mit allerlei geilen Coverbildern erfreute meine Augen.
Ich wählte willkürlich zwei aus. Als dritten Film nahm ich eine Kassette, wo am Cover in Grossaufnahme eine Frau zu sehen war, die genüsslich an zwei Schwänzen saugte. Rundherum waren mehrere kleine Bilder mit ähnlichen Motiven, jedesmal irgendeine Frau die mit zwei oder auch mehreren Männern zugange war.

Diese Kassette legte ich oben auf den Stapel und kehrte ins Wohnzimmer zurück.
"Kann ich mir diese drei bis nächste Woche mitnehmen?"
Franz winkte ab.
"Kein Problem. Viel Vergnügen damit."
Das Vergnügen werden wir gleich live haben, dachte ich, legte die drei Kassetten gut sichtbar vor mir auf den Tisch und nahm wieder neben Andrea Platz.
Sie schnappte hörbar nach Luft und konnte erwartungsgemäß ihren Blick nicht mehr von der Kassette nehmen.
Die nächsten Minuten beteiligte Andrea sich nicht mehr an unseren Gesprächen, sie saß neben mir und ich konnte richtig spüren wie ihr immer heisser wurde.
Dann nahm sie den Film in die Hand, sah sich die Rückseite an und ich fühlte wie ihr Atem schneller wurde.

"Willst du schauen?"
Ich wartete ihre Antwort erst gar nicht ab, nahm ihr die Kassette aus der Hand und warf sie Franz zu.
"Wenn du schon keine Musik machst....".

Franz sah mich kurz unschlüssig an, dann zu Andrea, doch als diese leicht nickte sprang er auf und schob die Kassette in den Recorder.
In dem Film ging es gleich ordentlich zur Sache, zu sehen war eine junge Frau, die von hinten hart gefickt wurde während sie vorne einem weiteren Mann den Schwanz lutschte.
"Das ist eine geile Sache. Leider machen viele Frauen da nicht mit", sagte ich scheinheilig.
Andrea öffnete kurz den Mund, wollte etwas sagen, verkniff es sich aber, starrte weiter gebannt auf den Bildschirm.

In der zweiten Szene sah man eine Frau, auf dem Bett liegend, die es sich selbst besorgte. Schöne Nahaufnahmen von ihrer Muschi waren im Bild.
"Wie schön rasiert, wie glatt sie ist", meinte Franz.
"Ja das sieht wirklich geil aus."
Ich sah Andrea von der Seite an.
"Bist du eigentlich auch rasiert?"
Franz sprang sofort darauf an, wie erhofft.
"Das würde mich auch brennend interessieren!"

Andrea sah vom Bildschirm auf.
"Ja bin ich. Komplett glatt", sagte sie stolz.
Das war er, der aufgelegte Elfmeter.

"Echt? Würde ich gerne sehen. Willst du es uns zeigen," sagte ich sanft.
Kaum merklich schüttelte Andrea den Kopf.
Ihre Wangen waren rot, ihr Atem ging schnell und ich wusste dass sie geil war.
"Ach komm schon, ist doch nichts dabei", sagte Franz mit einschmeichelnder Stimme.
"Vielleicht gehen wir alle mal zusammen in die Sauna, dann sehe ich es auch. Und Gerhard erfährt ja nichts davon. Komm schon, zeig uns ob du auch so schön glatt bist."

Ich legte meine Hand auf Andrea's Knie und drückte ihr rechtes Bein sanft in meine Richtung. Wie von selbst bewegte sie nun auch das andere nach außen, schob ihren Rock hoch, und seufzte leise.
"Bittesehr!"

Ich kannte den Anblick ja schon, Franz aber gingen förmlich die Augen über. Zum einen dürfte er nicht damit gerechnet haben, dass Andrea wirklich so weit gehen würde, zum anderen sah er jetzt erst dass sie halterlose Strümpfe trug, kein Höschen an hatte und der Anblick ihrer glatten, vor Feuchtigkeit schimmernden Möse gab ihm den Rest.
"Wunderschön. Geil. Einfach geil!" stieß er keuchend und mit belegter Stimme hervor.
Ich tat so als sähe auch ich zum ersten Mal ihre Fotze.
"Ja, wirklich sehr lecker. Gerhard ist zu beneiden."
Halbherzig versuchte Andrea ihre Beine wieder zu schließen doch ich hielt ihr rechtes Bein mit sanftem Druck fest.

"Bist du auch rasiert, Franz?", lächelte ich ihn an.
"Ja, klar. Meine Freundinnen stehen da drauf. Es ist geiler beim...äh...blasen, sagen sie."
"Ehrlich? Zeig doch mal. Das ist auch nur fair, Andrea hat auch ihre Muschi gezeigt", forderte ich ihn auf.

Er stand auf und ohne den Blick von Andrea's Fotze zu nehmen öffnete er langsam seine Hose. Hervor schnellte ein halbsteifer Schwanz der nun, Freiheit schnuppernd, innerhalb weniger Sekunden zu einer beachtlichen Größe anschwoll.
Andrea, die sich wieder dem Film widmen wollte riss die Augen auf.

Da stand er, kaum einen Meter von ihr entfernt.
Ihr Schwiegervater.
Wie eine Lanze stand sein steifer Schwanz knapp vor ihr.
Der Film, in dem gerade eine junge Frau laut stöhnte weil sie im Sandwich gefickt wurde, interessierte sie nun kein bisschen mehr.
Wie gebannt sah sie auf das Fickgerät von Franz.
Und mir war klar: Der "Point of no return" war erreicht.
Sobald die Schlampe einen harten Schwanz sah, gab es für sie kein zurück mehr.

Natürlich bemerkte auch Franz den faszinierten Blick des geilen Luders.
"Gefällt er dir?", sagte er, höhnisch grinsend.

"Gefällt dir mein harter Schwanz?", fragte Franz nochmal, mit etwas mehr Nachdruck, fordernd.
Andrea nickte leicht und er trat einen Schritt vor während ich meine Hand, die noch immer auf ihrem Knie lag, höher wandern ließ.
"Willst du ihn anfassen?".

Kerzengerade stand seine Latte vor ihren Augen, ein beachtliches, dickes Rohr. Die Spitze glänzte leicht.
Langsam, wie in Trance hob sie die Hand, strich zitternd mit ihren Fingerkuppen über die Eichel, dann den Schaft entlang bis zu den Eiern und wieder zurück, auf und ab.
Fast zärtlich, bewundernd, als ob er eine Statue wäre, die sie anbetete.
Vielleicht auch etwas von sich selbst überrascht was sie da gerade tat, wie ihre Geilheit nach Schwänzen alle Hemmungen über Bord warf.
"Ohjaa, sehr gut machst du das. Braves Mädchen. Und jetzt wichs ihn!", stöhnte Franz.

Andrea umschloss seinen Schwanz mit ihrer Hand, zog die Vorhaut vor und zurück, wichste ihn sanft.
Der Anblick ihrer schlanken Finger mit den langen, in grellem Pink lackierten Nägeln, an dem strammen Schwanz ihres Schwiegervaters war unheimlich geil.
Oh ja, er würde diese Schlampe, die junge Frau seines Sohnes, diese versaute Ehenutte, richtig durchficken heute Abend.
So wie sie es brauchte.
So wie sie es wollte.
So wie sie es verdiente.

Inzwischen war meine Hand an Andrea's Fotze angelangt, massierte sie. Das Loch der geilen Hure war klitschnass.
Aus ihrem Mund drang ein leises Stöhnen und sie leckte sich über die Lippen.

Dies war für Franz Aufforderung genug, er tat noch einen Schritt, überwand die letzte Grenze.
Nur mehr wenige Zentimeter trennten seinen Schwanz von ihren vollen Lippen.
"Nimm ihn in den Mund. Blas ihn mir du Luder."
Kurz sah sie zu mir.
Ich nickte und stieß gleichzeitig meine Finger in ihre glitschige Möse, sie flutschten wie von selbst hinein.
"Mach es. Lutsch seinen Schwanz. Das willst du doch."

Langsam näherte sich ihr Mund seinem Schwanz, sie öffnete ihn und saugte ihn ein. So weit es ging verschluckte sie ihn, dann ließ sie ihn wieder aus ihrem Blasmaul gleiten, spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel, leckte den Schwanz entlang bis zu seinem Hodensack und zurück, liebkoste das kleine Vorhautbändchen um ihn dann wieder zur Gänze in den Mund zu nehmen und daran zu saugen.
"Mhmm, ohjaa, das machst du sehr gut du Luder", stöhnte Franz.
Auch für mich war es einfach nur geil.
Aus nächster Nähe zu sehen wie Andrea den Schwanz ihres Schwiegervaters leckte und lutschte war ein irre scharfer Anblick.

Überhaupt - blasen.
Andrea hatte es in dieser Disziplin in den letzten Wochen und Monaten zu einer wahren Perfektion gebracht. Sie liebte es an harten Schwänzen zu lutschen, machte es mit einer Begeisterung und Hingabe die jeder Mann sofort spürte. Sie wusste ganz genau wo und wie es den Männern gut tat und sie wurde unheimlich geil während sie an Schwänzen nuckelte, am liebsten hätte sie den ganzen Tag wohl nichts anderes gemacht.

War sie aber gerade besonders spermageil, hatte sie eine zweite Technik entwickelt um innerhalb einer halben Minute jedem die Ficksahne rauszuholen. Dann lutschte sie heftig, gierig, benutzte einen speziellen Griff an die Eier und bekam so in kürzester Zeit den von ihr so ersehnten und geliebten Saft.

Jetzt aber genoss sie es, genoss es diese Stange zu verwöhnen, den Schwanz des viel älteren Mannes, der der Vater ihres Ehemannes war.
Die Situation an sich machte sie wohl schon unheimlich geil. Die Schlampe wollte ihm zeigen, wie geil und versaut sie war, wollte zeigen wie gerne und gut sie Schwänze lutschen kann.

Ich beschäftige mich währenddessen weiter mit ihrer Fotze und nach kurzer Zeit entließ sie für einen Moment den Schwanz um ihren ersten Orgasmus laut hinaus zu schreien. Sofort aber leckte und lutschte sie weiter, widmetete sich wieder voll und ganz dem Schwanz von Franz.
Mit einer Hand tastete sie gleichzeitig nach mir um mir meine Latte zu wichsen.
Ich unterbrach sie noch einmal kurz um ihr das Top auszuziehen und ihre vollen Brüste freizulegen. Natürlich trug sie, so wie meist, keinen BH.

So saß sie also da, die Nutte, breitbeinig, fast nackt, einen Schwanz im Mund, einen in der Hand. Lutschte und wichste.

Franz war ausser sich vor Geilheit, kein Wunder bei den Blaskünsten von Andrea.
"Ja, jaaa, lutsch, saug du Luder. So oft hab ich mir schon einen gewichst wegen dir. Ich dachte mir gleich dass du eine Schlampe bist, schon als ich dich das erste Mal sah. Kreuzt hier immer auf mit meinem Sohn, hüpfst vor meiner Nase herum in deinem nuttigen Outfit und machst mich geil. Jedesmal hatte ich einen Steifen wegen dir. Und jetzt, endlich..."

Er unterstützte Andrea's Lutscherei indem er ihren Kopf in beide Hände nahm und sie sanft in den Mund fickte.
Dann entzog er sich ihr plötzlich, nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste und rief:
"Jaaa, jetzt kommt es. Ich spritz dich voll du geile Sau!"
"Ja...jaaa...gib's mir...wichs mich voll mit dem geilen Saft!"
Und dann pumpe er seine Ladung auf Andrea ab, die gierig ihren Mund öffnete, ihm ihre Titten entgegen streckte, stöhnte und zum zweiten Mal kam, genau in dem Moment als sie die ersten Spermaspritzer auf ihrer Haut spürte.
Es landete überall, er saute sie richtig ein. Die paar Tropfen die auf ihre Zunge spritzten schluckte sie gierig, dann verrieb sie das Sperma auf ihren Brüsten, leckte sich die Finger ab und lächelte ihn an.
"Mhmm geil."
"Schmeckt dir das?"
"Ja...jaaa...ich will mehr!"

"Oh Mann, wie ich auf so versaute Jungfotzen stehe, die nur Schwänze und Ficken im Kopf haben. Du Hure!"
Franz warf sich auf die Knie, zwischen ihre Beine.
"Jetzt will ich deine verfickte Fotze lecken du Sau."
Andrea begann zu stöhnen als sie seine Zunge spürte, warf ihm ihr Becken entgegen, dann beugte sie sich zu mir und nahm meinen Schwanz in den Mund, lutschte, leckte, saugte.

Als es ihr zum dritten Mal kam, im selben Augenblick als ich ihr in den Mund spritzte, musste ich grinsen. Das Flittchen war derart spermageil dass es nahezu jedesmal einen Orgasmus in ihr auslöste sobald sie Ficksahne spürte.

Franz tauchte zwischen ihren Schenkeln auf, rund um seinen Mund glänzte es von Andrea's Mösensaft.
Er kniete zwischen ihren Beinen, setzte seinen noch immer - oder schon wieder - harten Schwanz an ihrer glatten Fotze an und schob ihn hinein.
"Jetzt fick ich dich du kleine Nutte. Ich fick dich richtig durch. Das brauchst du!"
Andrea zitterte vor Geilheit, ihr Blick war glasig, sie schlang ihre Beine um sein Becken und drückte ihn noch mehr zu sich.

Ich hielt mich erstmal zurück, beobachtete das geile Treiben aus nächster Nähe.
Franz stieß zu, unerbittlich jagte er seinen Schwanz in ihre nasse Fickspalte.
"Du geile Sau. Lässt dich da vom Vater deines Mannes ficken und lutscht seinem besten Freund den Schwanz. Gefällt dir das? Macht dich das geil du verkommenes Miststück?"
"Ja...jaaa...das ist geil. Besorg's mir, fick mich durch mit deinem geilen Schwanz, mach mich zu deiner Hure!"
Er kniff ihr fest in die Brustwarzen, was sie laut aufstöhnen ließ.
"Du brauchst es also hart. Kannst du haben. Dreh dich um Schlampe!"
Andrea kniete sich auf die Couch, Franz hinter ihr. Er versetzte ihr ein paar Schläge auf den Arsch dass es nur so knallte. Sie schrie lustvoll auf.
Mit einem Ruck war er in ihrer Möse, fickte sie mit harten Stößen, spuckte ihr auf den Hintern und schob ihr einen Finger in den Arsch.
Ich wusste was jetzt kommen würde.

Andrea stöhnte laut auf. Sein Schwanz in ihrer Fotze, sein Finger in ihrem Arsch, das machte sie halb verrückt, wahnsinnig vor Lust.
"Ja...fick mich...gib es mir ordentlich...zeig mir dass ich eine versaute Schlampe bin. Fick mich richtig durch, ich brauch es!"
"Das kannst du haben du Hure!"
Er fickte sie mit harten, kräftigen Stößen, die Couch rutschte zentimeterweise langsam Richtung Wand, er versohlte ihr den Arsch, beschimpfte sie und die Nutte ging ab, stöhnte, winselte, wimmerte.
Es war nicht mehr festzustellen wie viele Orgasmen sie hatte, sie schrie ohne Pause.

Dann sah er zu mir.
"Komm leg dich auf den Rücken. Und du, Fotze, setzt dich auf ihn und reit ihn ab. Jetzt bekommst du zwei Schwänze, so wie du es brauchst."
Andrea verharrte kurz auf mir, sie wusste was Franz vor hatte. Und sie wollte es.
Dann spürte ich durch die dünne Trennwand wie er seinen Schwanz in ihren Arsch schob.
Schnell fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus und fickten die Schlampe in ihre beiden Löcher.

"Du bist gut eingeritten, das gefällt mir. Verdorbene Jungfotze. Ich hab hier einige gute Freunde in der Nachbarschaft, die werden sich freuen so eine versaute Nutte vor die Flinte zu bekommen. Du wirst in Zukunft öfter hierher kommen, hörst du. Alleine, ohne Gerhard. Du willst doch viele Schwänze, oder etwa nicht?"
Ich legte noch etwas nach.
"Ja lass dich abficken von den alten Kerlen, die werden es dir richtig besorgen. Genau das was du brauchst du Schlampe!"
Andrea stöhnte, keuchte.
"Jaa...jaaaa...alle...ficken...jaaa, viele...Schwänze...geil!"

Sie brachte keinen ganzen Satz mehr heraus, hechelte nach Luft, ihr ganzer Körper zitterte und bebte vor Lust und Geilheit.
"Ich bin gleich soweit, komm wir spritzen sie richtig voll", rief Franz, zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und Andrea von mir runter.
"Knie dich hin du Sau, Zunge raus!"
Ich stellte mich neben ihn, die Schlampe wichste sich ihre Fotze während sie mit leuchtenden Augen auf unsere Sahne wartete und nach wenigen Augenblicken spritzen wir ihr beide ins Gesicht, in ihren spermahungrigen Mund.
Brav leckte sie alles auf und unsere Schwänze sauber, bis sie alles restlos und genüsslich geschluckt hatte.

Während Franz und ich nun dringend eine Pause nötig hatten und uns erst mal entspannten blieb Andrea auf den Knien und spielte an ihrer Fotze herum.
"Was für eine Nutte," sagte Franz zu mir und grinste.
"Die bekommt wohl niemals genug. Ich beneide meinen Sohn darum. Aber ich bin mir sicher sie wird in Zukunft öfter hier auftauchen. Die will einfach nur gefickt werden."
Dessen war ich mir allerdings auch sehr sicher. Mit ihrem Schwiegervater zu ficken gab ihr noch mehr das Gefühl eine versaute Schlampe zu sein, ein Gefühl aus dem sie ihre Befriedigung zog.

Ich blickte auf die Uhr. Ich hatte mit Gerhard vereinbart dass er gegen Mitternacht wieder aufkreuzen würde.
Aber der Abend nahm eine andere Wendung.
Kurz darauf rief er bei mir an. Franz und Andrea waren gerade in ein Gespräch über sexuelle Vorlieben verwickelt und so fiel es nicht auf dass ich auf die Veranda ging.
In knappen Worten erzählte ich ihm was geschehen war und konnte förmlich durch das Telefon spüren, wie scharf ihn das machte.
"Diese geile Hure," stieß er hervor.
Dann eröffnete er mir, dass er in der Zwischenzeit tatsächlich einen Einsatz zugeteilt bekommen hatte, und erst am frühen Vormittag fertig sein würde.
"Bleibt über Nacht bei ihm, ich hole euch dann morgen ab. Und nächste Woche erzählst du mir noch ganz genau wie die Sache abgelaufen ist. Mein Schwanz ist steinhart, so geil macht mich das."

Ich kehrte ins Zimmer zurück. Andrea schwärmte gerade Franz vor, wie geil es für sie sei von weit älteren Männern gefickt zu werden und er hörte ihr gebannt zu. Die beiden bemerkten mich erst, als ich mich laut räusperte.
Ich erläuterte ihnen was Gerhard gesagt hatte und nahm wieder Platz.
Irgendwie war Andrea's Stimmung mit einem Schlag verschwunden, sie wurde ruhig, nachdenklich. Offenbar wurde ihr jetzt erst bewusst was geschehen war, und die Angst überkam sie, dass Gerhard etwas davon erfahren könnte.

Ohnehin waren wir alle etwas müde, auch der ******* tat seine Wirkung und so gingen wir kurz darauf schlafen. Franz öffnete die Couch, brachte uns zwei Decken und verzog sich ins Schlafzimmer.
Kaum hatte er die Tür geschlossen kroch Andrea unter meine Decke, umarmte mich.
Sie teilte mir flüsternd ihre Bedenken mit, hatte Angst dass Gerhard Wind von der Sache bekommen könnte.
Sie wollte mit ihm all die Spiele die wir gemacht hatten ebenfalls durchziehen. Vor und mit ihm mit anderen Männern ficken, für ihn und andere die schwanzgeile Schlampe sein. Dass sie aber mit seinem Vater gefickt hatte, das sollte ein Geheimnis bleiben.
Ich beruhigte sie. Versicherte ihr dass Franz sicher nichts verraten würde.
"Der will dich doch weiter ficken. Regelmäßig. Auch mit seinen Kumpels. Das willst du doch auch, oder?"
Sie überlegte kurz. Dann nickte sie leicht.
"Ja, er ist ein geiler Typ. Und irgendwie macht mich die Situation heiss."
"Ich weiss. Du bist eben schon zur hemmungslosen, versauten Schlampe geworden."
Sie lächelte.
"Danke!"
Dann legte sie ihre Hand auf meinen Schwanz, kuschelte sich an mich und schlief binnen weniger Sekunden ein.

Ich genoss die Wärme ihres Körpers, ihre Haut an meiner, ihre Hand an meinem Schwanz, und dachte irgendwie wehmütig daran, dass der Moment des Abschieds langsam aber unaufhaltsam näher rückte.
Die von ihr selber und auch ihrem Mann gewünschte Ausbildung und Entwicklung zur Schlampe war bald abgeschlossen.
Andrea hatte rasend schnell Fortschritte gemacht, in einem Tempo, dass mich oft selbst überraschte. Natürlich war ihre Naturgeilheit schon vorher vorhanden, sonst wäre dies alles nicht möglich gewesen. Dennoch hatte ich sie viel weiter gebracht, als ich es mir zu Beginn hätte vorstellen können.
Ihre Geilheit kannte kaum noch Grenzen, wilder, versauter Sex mit möglichst vielen verschiedenen Männern war zu ihrem Lebensinhalt geworden.
Sie war stolz darauf eine Schlampe zu sein und es würde kein Zurück mehr geben. Dessen musste sich auch Gerhard bewusst werden, das musste ich ihm noch einmal klar machen. Ich hoffte sehr, dass er damit umgehen könnte.
Nicht nur für den Moment, sondern auf Dauer.
Denn Andrea würde es immer wieder und immer mehr brauchen. Mit ihm, aber sicher auch ohne ihm.
Ihr war wichtig, dass sie harte Schwänze bekam. Wo und von wem spielte für sie kaum noch eine Rolle.

Mit diesen Gedanken über die Schlampe, die ihren perfekten, heissen Körper gerade an mich drückte, deren regelmäßigen Atem ich spürte, schlief ich irgendwann ein.
Bis ich wenige Stunden später von leisen Geräuschen wieder geweckt wurde.

...Leise Geräusche weckten mich. Ich tastete nach Andrea, doch sie war nicht mehr unter meiner Decke, nicht mehr an meiner Seite.
Ich schlug die Augen auf und sah einen schwachen Lichtschein beim Schlafzimmer von Franz. Die Tür stand offen.
Andrea kniete vor ihm und lutschte heftig an seinem Schwanz. Ihre Schmatzgeräusche waren deutlich zu hören, so intensiv und gierig widmete sie sich der Latte ihres Schwiegervaters.

"Dieses spermageile Luder", dachte ich bei mir und beobachtete das geile Geschehen eine zeitlang bis Franz sich schließlich vor dem erwartungsvollen Mund Andrea's einen wichste und ihr seinen Saft ins Maul spritzte.

Kurze Zeit später kroch sie wieder unter meine Decke und schmiegte sich an mich. Ihr Körper fühlte sich noch heisser an als zuvor.
Ich stellte mich schlafend und grinste in mich hinein.
Erst ein paar Tage später erzählte sie mir, dass Franz sie in der Nacht aufgeweckt hatte, mit steifem Schwanz vor ihr stand und ihr andeutete sie solle ihm ins Schlafzimmer folgen.
Klar, da konnte sie nicht widerstehen.

Wir schliefen bis etwa 9 Uhr.
Als ich erwachte lag Andrea noch genau so an mich gekuschelt wie zuvor.
Ihr Atem ging ganz ruhig, ich spürte ihren Herzschlag und ihre Wärme, sah ein zartes Lächeln auf ihren Lippen.
Ich konnte mir denken wovon sie träumte.
Ich betrachtete ihr süsses Gesicht, die Stupsnase, die kleinen Grübchen an den Wangen, die zarte Haut. Alles umrahmt von ihrem langen, lockigen, blonden Haar.
Wie ein Engel.
Gleichzeitig eine ständig geile, versaute Schlampe.
Perfekt.
Sanft stieß ich sie an.
"Guten Morgen, Baby."
Sie lächelte.

Ich fuhr mit der Hand zwischen ihre Schenkel, willig öffnete sie die Beine. Sie war feucht, das war bereits ein Dauerzustand bei ihr geworden. Ich schob zwei Finger in ihre Möse, fickte sie kurz, dann zog ich sie wieder zurück und hielt sie vor ihr Gesicht.
"Ablecken!"
Gehorsam tat sie es und der Anblick wie sie an meinem Fingern lutschte, mich dabei unschuldig ansah, ließ meinen Schwanz schlagartig hart werden.
Gerne hätte ich die geile Nutte schnell nochmal gefickt, doch Gerhard konnte jeden Moment erscheinen.
Fast etwas widerwillig löste ich mich von ihr, den perfekten Traumkörper dieser Frau zu spüren war wirklich ein Gefühl der Extraklasse.

Franz hatte ein Frühstück zubereitet und lächelte süffisant als wir zusammen am Tisch saßen.
Der Abend war für alle zufriedenstellend verlaufen.
Für Franz weil der sich in seiner Rolle als Frauenheld wieder einmal bestätigt sah.
Für Gerhard, dessen Fantasie und ausdrücklicher Wunsch erfüllt worden war. Zwar in seiner Abwesenheit, aber genau so wollte er es.
Und für Andrea sowieso. Die Schlampe konnte einen weiteren Schwanz in ihrer Trophäensammlung verbuchen.

Wenig später erschien Gerhard um uns abzuholen. Er hatte tatsächlich die ganze Nacht gearbeitet, aber ich sah ihm an wie geil er war, in dem Wissen was für ein schwanzgieriges Luder seine Frau bereits geworden war.
Bevor nun die letzten paar Treffen mit Andrea anstanden, ich ihr sozusagen den letzten Schliff verpassen wollte, wollte ich auch mit ihm noch ein Gespräch führen.

Ein paar Tage später traf ich mich mit Gerhard in einem Cafe um ihm meine Pläne für die nächsten Treffen mit Andrea zu erläutern und sein Okay dazu einzuholen.

Er war ohnehin mit allem einverstanden. Alleine das Wissen was seine wunderschöne, sexy Frau seit einiger Zeit trieb, dass sie zur hemmungslosen schwanz- und spermageilen Schlampe geworden war, machte ihn geil ohne Ende.
"Soviel gewichst wie in den letzten Wochen habe ich noch nie zuvor. Oft vier oder fünfmal täglich. Dabei denke ich an Andrea, wie sie für andere Kerle die Beine breit macht, sich abficken lässt, die Schwänze lutscht, gierig Sperma schluckt. Diese versaute Hure die! Es macht mich so geil wenn sie für andere Kerle die Nutte ist."

Gerhard steigerte sich richtig hinein, und das war genau der Punkt um ihm zu sagen, wie er sich in Zukunft Andrea gegenüber verhalten sollte, musste.
"Sie ist schon sehr weit. Zeigefreudig, ständig geil, versaut. Ich brauch noch ein paar wenige Treffen mit ihr um sie zu perfektionieren. Dann musst du genau dort weiter machen. Organisier danach so schnell wie möglich einen Dreier, Gerhard."
"Hm, ja geil, aber wie soll ich das anstellen?"
Manchmal musste ich ihm wirklich alles vorbeten. Aber egal, er war mein bester Freund und er sollte schließlich das ernten was ich gesät hatte.

"Nimm einen Arbeitskollegen oder Kumpel, wem auch immer, mit nachhause. Einen eher dominanten Typ. Trinkt ein bisschen was. Alleine die Anwesenheit zweier Männer wird Andrea schon aufheizen. Lenk das Gespräch auf Sex, genau auf das Thema 'Dreier'.
Es ergibt sich dann. Sie ist geil darauf und sie sehnt sich danach dies auch mit dir zu machen, glaub mir. Sobald sie merkt dass dich das Thema interessiert und ein zweiter Kerl anwesend ist ergreift sie die Initiative. Automatisch. Sie kann nicht mehr anders."
"Hm, meinst du? Wäre saugeil."
"Ich bin mir sicher. Sie wird sich von dir und eurem Gast ficken lassen. Besorgt es ihr kräftig. Wenn der andere weg ist, fickst du sie nochmal alleine. Richtig hart. Dabei sagst du ihr das es dich geil gemacht hat, einen anderen Schwanz in ihrer Fotze zu sehen. Nenn sie Schlampe, Hure, Nutte, versohl ihr den Arsch. Es macht sie scharf, beschimpft und bestraft zu werden für ihre Geilheit."

Mit leuchtenden Augen sah er mich an.
"Das macht mich so geil, ich muss mir einen wichsen."
Er sprang auf und verschwand auf den Toiletten.
Als er zurück kam, impfte ich ihm alles nochmal genau ein.
"Aus deiner Ehefrau ist eine Eheschlampe geworden. Es gibt kein Zurück mehr für sie, sie braucht es. Und bald musst du dafür sorgen dass sie es bekommt, mein Freund."

"Kleidungsvorschrift für morgen:
Die roten Lackoverknees, den Mini in Lack. Dazu schwarze halterlose Strümpfe, ein Netzshirt, darüber deine rote Lederjacke. Kein BH, kein Höschen. Verstanden, Schlampe?"

Ich hatte Andrea angerufen und sie für das kommende Treffen genau instruiert. Es sollte diesmal bereits am frühen Nachmittag stattfinden.
Hauptsächliches Ziel war, auch in ganz alltäglichen Situationen in extrem nuttiger Aufmachung herum zu laufen. Sie war ja die gierigen Blicke der Männer durch ihre schon bisher sehr gewagten Outfits gewohnt, nun wollte ich dies noch steigern.
Es würden nicht mehr nur gierige Blicke sein, die sie erntete, möglicherweise auch abfällige. Aber genau auch davon sollte sie geil werden.

"Aber...aber alle werden mich für eine Nutte halten."
"Das auch gut so. Alle sollen sehen dass du notgeil bist. Eine willige Schlampe!"
Ich hörte ihren schweren Atem durch das Telefon.
"Geh auf die Toilette und besorg es dir selber. Auf die Männertoilette! Jetzt sofort! Und nimm dein Handy mit. Ich will es hören."
Sie befolgte brav meine Anweisung und bald schon hörte ich ihr leises Stöhnen.

"Ja, gut so. Reib deine verfickte Nuttenfotze. Die halbe Stadt soll morgen sehen was du für eine schwanzgeile Sau du bist. Das willst du doch, oder? Dass jeder sieht dass du gefickt werden willst!"
Ich wusste genau wie ich Andrea anheizen konnte.
"Ja...jaaa...alle sollen es wissen. Das ist so geil eine Schlampe zu sein."
"Steck dir die Finger in deine versaute Möse, los gib es dir. Stoss sie rein in dein Fickloch. Stöhne, lass es raus du Flittchen. Du Hure für alle! Spermaschlampe!"

Ich gab es ihr richtig hart mit meinen Worten, hörte an ihrem immer lauter werdenden Stöhnen und Ächzen, wie sehr es sie geil machte so erniedrigt zu werden.
Ich hatte gehofft, dass einer ihrer Kollegen zufällig die Toiletten aufsuchte und das Stöhnen der Schlampe in der Kabine hörte, dieser Wunsch wurde leider nicht erfüllt.
Nach wenigen Minuten aber kam es Andrea, sie hatte einen gewaltigen Höhepunkt, hier auf der Männertoilette ihrer Firma!
Sehr gut.

"Also bis morgen. Du weisst wann, wo und wie. Und schmink dich stark. Schlampe!"
Ich legte auf.

Abgesehen davon, dass ich Andrea im Nuttenoutfit herum führen, sie präsentieren, ihre Schamgrenze gegen null bringen wollte, hatte ich für dieses Treffen keine besonderen Pläne.
Durch das Aussehen der Schlampe, durch ihre provozierende Kleidung, würde sich ohnehin die eine oder andere Situation ergeben und ich wollte es diesmal selber auf mich, auf uns zukommen lassen.

Ich hatte sie an einem bestimmten Treffpunkt bestellt, und zwar an einer belebten Einkaufsstraße.
Vorsorglich war ich etwas früher dort und saß in einem Café, von wo aus ich die Ecke, an der wir uns verabredet hatten, genau beobachten konnte.
Und dann kam sie.
Das Musterbeispiel einer Nutte.
In genau dem Outfit, welches ich ihr aufgetragen hatte. Dazu grell geschminkt, die wallende, lange, blonde Mähne etwas zerzaust vom Wind - unmöglich dass es einen Mann gab, der sie nicht gierig musterte.

Etwas unsicher stand sie da.
Sah sich gehetzt um.
Ich genoss den Anblick den sie bot.
Eine junge Frau, wunderschön, in einer Aufmachung die förmlich schrie: "Bitte fickt mich, ich brauch es dringend!"
Und das waren wohl auch ihre Gedanken.
Ich sah trotz der Entfernung nicht nur ihre Unsicherheit, sondern auch ihre Erregtheit.

Und es dauerte auch nicht lange, bis sie der erste Kerl ansprach. Sie wimmelte ihn ab, ebenso den zweiten. Freundlich, aber bestimmt. Ich sah wie sie den Kopf schüttelte, dennoch wusste ich, dass sie inzwischen geil war.

Der dritte allerdings war hartnäckig. Er liess sich nicht so leicht abschütteln, schwänzelte um sie herum, umwarb sie.
Ich merkte ihr an wie sie sich unwohl und gleichzeitig geschmeichelt fühlte. Alles an ihren Bewegungen, an ihrem Gehabe, war Geilheit pur.
Und das merkte auch der Kerl.

Ich verließ das Cafe, überquerte die Strasse und steuerte auf Andrea und ihren Verehrer zu.
Sie war sofort erleichtert, entspannt, als sie mich sah, ein breites Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.
Der Typ entfernte sich einige Schritte, blieb aber stehen und beobachtete uns.
Ein Mittvierziger, eher korpulent, insgesamt ganz und gar kein Typ auf den Frauen abfahren.
Genau der Richtige für Andrea's ersten Test des Tages.
Mir war klar, wofür er Andrea gehalten hatte.
Und sie sollte es ihm bestätigen.

Ich trat zu ihr, umarmte sie, packte sie mit beiden Händen am Arsch und drückte sie an mich.
"Hallo Schlampe", begrüßte ich sie.
Sie seufzte.
"Hallo, ich bin froh dass du hier bist."

Ich drückte sie von mir weg und wandte mich zu dem Kerl um, der immer noch wenige Meter neben uns stand und Andrea mit den Augen vernaschte.
"Willst du sie ficken?"

Der Typ riss die Augen auf.
Andrea auch, gleichzeitig öffnete sie den Mund, wollte etwas sagen, doch als sie meinen strengen Blick sah schloss sie ihn wieder.
Der Mann kam näher.
"Wieviel?", fragte er keuchend.
Ich nannte ihm einen geringen Betrag, eigentlich ein Witz, und er nickte erfreut.
"Und wo?"
Ich sagte ihm, dass mein Wagen in der Nähe in einer Garage stehe und er Andrea dort ficken könne.
Ich deutete ihm, uns zu folgen, nahm sie am Arm und klopfte ihr auf den Arsch.
"Komm, beweg dich du Fotze!"
Willig folgte sie, an ihren schwerem Atem merkte ich, dass sie die Situation geil machte.

Bei meinem Auto angekommen wechselte ein kleiner Geldschein den Besitzer und der Typ verschwand mit Andrea im Auto.
"Fick sie richtig durch," riet ich ihm noch, dann wandte ich mich ab und entfernte mich einige Schritte.
Bald schon hörte ich das Stöhnen und Keuchen der Schlampe.
Sie hatte einen Schwanz im Loch sie wurde gefickt - das war ihr wichtig.

Es dauerte nicht lange. Nach wenigen Minuten hörte ich die Autotür und der Mann kam auf mich zu, während Andrea im Auto noch ihre Kleidung in Ordnung brachte.
"Die ist saugeil. Hat mich noch angebettelt dass ich ihr in den Mund spritzen soll. Was für eine Nutte. Das war es mehr als wert."

Er verabschiedete sich und nun stieg auch Andrea aus.
Mit einem Satz war ich bei ihr und schob sie mit dem Rücken gegen die Wand.
"Macht dich das geil? Dich für Geld von irgendeinem Kerl abficken zu lassen? Du Hure!"
Ich wedelte mit dem Geldschein vor ihrer Nase herum, mit der anderen Hand fuhr ich zwischen ihre Beine und schob ihr drei Finger in die nasse Fotze.
"Ja...das ist geil...jaaa!"
Ich fickte sie hart mit den Fingern, rüttelte ihre Möse richtig durch.
"Ja, komm, lass es raus du geile Schlampe. Du machst echt für jeden Kerl die Beine breit. Sehr brav du Ficksau."

Ihre Knie zitterten, ihr ganzer Körper schüttelte sich und ihr Stöhnen hallte laut durch die menschenleere Garage.
Und dann kam sie, ihr Schrei wurde von den Wänden wie ein Echo verstärkt.
Ich gestattete ihr sich kurz ins Auto setzen um sich zu beruhigen, dann scheuchte ich sie auf.
"Komm du Luder, wir haben noch einiges vor."

Wir verließen die Garage und ich sah Andrea an, wie sehr sie das Gefühl, einmal wie eine echte Hure bezahlt worden zu sein, geil machte.

Der erste Weg führte uns allerdings zur nächst gelegenen Post, wo wir das Geld für einen guten Zweck spendeten.

Andrea und ich flanierten herum, gingen mal in dieses, dann in jenes Geschäft. Sie war der Star schlechthin, erntete gierige, aber auch so manchen verächtlichen Blick, vor allem von Frauen, die merkten wie ihren Männern der Schaum vor dem Mund stand.
Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen wurde sie mit jeder Sekunde, mit jedem Schritt selbstsicherer und wohl auch geiler.
Es erregte sie ungemein unter all den Menschen wie eine Nutte herum zu laufen.
Ich förderte dies bei jeder sich bietenden Gelegenheit, indem ich ihr in unbeobachteten Momenten unter dem Mini zwischen ihre Beine fuhr und die Nässe ihrer Fotze überprüfte.

In einem Bekleidungsgeschäft ließ ich sie diverse Sachen anprobieren und zog in genau dem Augenblick, als ein Verkäufer wenige Meter entfernt ein älteres Ehepaar beriet, den Vorhang der Umkleidekabine weg.
Da stand sie, unten ohne, nur mit ihren halterlosen Strümpfen.
Und sie machte sich erst gar nicht die Mühe ihre blanke Fotze zu verbergen.
Im Gegenteil, die Schlampe drehte sich noch extra und präsentierte sich frontal.
Dem Verkäufer, aber auch dem männlichen Teil des Paares gingen die Augen über.
Betont langsam und mit einem provokanten Lächeln zog Andrea den Vorhang wieder zu.

Inzwischen wollte aber auch mein kleiner Freund endlich zu seinem Recht kommen, die kleine Nutte hatte mich mit ihrem ganzen Gehabe scharf wie Chili gemacht. Und so schlüpfte ich unter dem Grinsen des Verkäufers zu Andrea in die Kabine.
Sie verstand sofort, kniete sich vor mir hin, öffnete meine Hose und befreite meinen bereits harten Schwanz aus seinem Gefängnis.
Mit einem geflüsterten "Mhmm, geil" begann sie ihr Werk, lutschte und saugte was das Zeug hielt.
Das Stimmengewirr von draussen, unter mir das leise Schmatzen der Schlampe - es war eine geile Situation und nach wenigen Augenblicken spritzte ich ihr meinen Saft in den Mund.
Andrea richtete sich auf, zeigte mir ihre spermaverschmierte Zunge, sah mir tief in die Augen und schluckte genüsslich.

Wir verließen das Geschäft und gingen in eine Konditorei auf einen Kaffee mit Torte. Auch dort war Andrea der Blickfang Nummer eins und wohl auch Gesprächsstoff an so manchen Tischen.
Viele warfen heimliche Blicke in unsere Richtung, manche ganz offen, gierig.

"Gefällt dir das, so im Mittelpunkt zu sein? Macht dich das geil? Alle halten dich für eine Hure!"
Sie lächelte.
"Ja, das macht mich sehr geil. Und ich bin ja auch eine. Oder etwa nicht?"
Ihr Lächeln wurde breiter, provokant.
"Ja, das bist du. Eine geile, versaute Hure!"
"Ich will ficken," hauchte sie.

"Ich will ficken", sagte Andrea nochmal, mit etwas mehr Nachdruck und leckte sich lasziv mit der Zunge über die Lippen.
"So geil bist du?", fragte ich scheinheilig.
"Ja. Jaaa, ich bin geil. Das ist alles deine Schuld. Du gemeiner Kerl."
Sie lächelte und fuhr fort:
"Duuu hast mich so schwanzgeil gemacht. Oft ist es so stark, dass ich nicht mehr weiss wohin mit meiner Geilheit. Aber ich finde es genial, genau so wollte ich immer sein. Ich bin dir sehr dankbar. Trotzdem will ich jetzt FICKEN!"

Den letzten Satz sagte sie richtig trotzig und eine Spur zu laut, denn einige Köpfe der anderen Gäste drehten sich ruckartig in unsere Richtung.
Andrea war es egal, ihre Fotze verlangte nach etwas hartem, alles andere interessierte sie nicht.
Die Sexsucht, die ich in ihr geweckt und gefördert hatte, war übermächtig, bestimmte bereits ihr ganzes Leben. Wobei sie immer wieder andere, neue, Schwänze brauchte, immer mehr Männer auf ihrer nicht geführten Liste haben wollte.

Auffordernd, fast flehend sah sie mich an.
Ich schenkte ihr einen leicht spöttischen Blick.
"Du willst also ficken? Juckt dir schon wieder deine versaute Fotze? Bist du nass? Du geile Schlampe!"
Wieder flogen einige Köpfe in unsere Richtung, diesmal hatte ich das letzte Wort etwas lauter gesprochen. Ganz bewusst, ich wollte sehen ob es ihr peinlich wäre, hier in dieser Konditorei in der Innenstadt, bloß gestellt zu werden.
Doch keine Spur davon.
Ihre Geilheit überdeckte alles andere.

"Ja. Ich brauch es, ich brauch einen Schwanz. Besser mehrere Schwänze. Ich will heute noch richtig hart gefickt werden."
Andrea war scharf wie ein Rasiermesser, das herum stolzieren, sich präsentieren in dem nuttigen Outfit hatte sie mehr als erregt.
Der Fick mit dem Typen in der Garage, der sie wie eine Hure bezahlt hatte, hatte ihre Geilheit nicht gestillt. Eher noch gesteigert.

"Komm, wir gehen."
Ich stand auf.
"Was hast du vor?", fragte sie.
"Du willst gefickt werden, du willst Schwänze. Du wirst Schwänze bekommen."

Im Gegensatz zu den nächsten beiden Treffen, für die ich bereits konkrete Pläne hatte und die Andrea's "Ausbildung" abschließen sollten, hatte ich für diesen Abend kein besonderes Programm. Es sollte eher spontan ablaufen und auch jetzt hatte ich nur eine vage Idee, während wir die Garage, in der mein Auto stand, ansteuerten.

Als wir an einem kleinen Sexshop vorbei kamen bugsierte ich Andrea hinein. Wir sahen uns unter den faszinierten Augen des Verkäufers ein wenig um.
Schließlich nahm ich ein äußerst kurzes, schwarzes, transparentes Minikleid und hielt es Andrea unter die Nase.
Um sie noch ein wenig mehr bloß zu stellen ließ ich sie zum Verkaufspult gehen und den Fummel bezahlen. Der Verkäufer grinste mich nickend an.

Am Auto angekommen warf ich das Kleidchen in den Kofferraum, es sollte erst bei Andrea's letzter Lektion, bei unserem letzten Treffen zum Einsatz kommen.
Wir stiegen ein und als ich den Motor startete sagte ich zu ihr:
"Während ich fahre wirst du mir den Schwanz wichsen und blasen!"
So etwas musste man der Schlampe nicht zweimal sagen, sie beugte sich zu mir, öffnete meine Hose und tat das was sie am besten konnte.
Lutschen.

Während ich durch den abendlichen Verkehr fuhr, saugte Andrea mit einer derartigen Leidenschaft und Hingabe an meinem Schwanz, dass mir klar wurde, dass ich ihren Spermadurst bald stillen würde.
Nachdem es soweit war und ich ihren Mund mit meiner Sahne gefüllt hatte, tauchte sie wieder auf, lehnte sich entspannt zurück, leckte sich über die Lippen und lächelte.

Ein Blick auf die Tankanzeige meines Autos nahm mir die Entscheidung ab, welches Ziel ich als nächstes ansteuern sollte.
Als ich im Shop der Tankstelle bezahlte, vernahm ich aus dem Nebenraum, wo sich ein kleines zugehöriges Café befand, lautes Gegröle.
Ich warf einen kurzen Blick hinein, und sah vier Männer an einem Tisch sitzen, die sich lautstark unterhielten, tranken und lachten.
Bauarbeiter.
Grosse, starke Männer.
Genau das richtige für die notgeile Schlampe.

Als ich zum Auto zurück kehrte saß Andrea mit gespreizten Beinen da und spielte doch glatt gedankenverloren an ihrer Möse herum.
Ich riß die Beifahrertür auf.
"Nimm gefälligst die Hand von deiner Fotze du Nutte", fuhr ich sie mit gespieltem Ärger an.
"Ist ja unglaublich was für eine geile Sau du bist. Komm, wir gehen hier was trinken."

Natürlich war ich nicht wirklich böse und das wusste sie auch. Das Ganze war eben Teil des Spiels, es erregte sie wenn ich oder andere Männer ihr gegenüber dominant auftraten.
Ganz bewusst auch hatte ich genau diese Tankstelle aufgesucht, ich wusste dass in dem Café oft Männer saßen, die man eher unter dem Begriff "Rauhe Gesellen" einordnen konnte.
Und diese vier Kerle, die ich gesehen hatte, würden keinesfalls abgeneigt sein die kleine Hure richtig durchzuficken, ihr genau das zu geben was sie brauchte.

Es gab ein grosses "Hallo" als wir die Gaststube betraten. Ausser den vier Männern waren wir die einzigen Gäste und ich dirigierte Andrea zum Nebentisch, ließ sie genau so Platz nehmen, dass die Typen möglichst viel Einsicht bei ihr nehmen konnten.
Sie waren so um die vierzig Jahre alt, zwei von ihnen schienen aus irgendeinem Ostblockland zu kommen, sprachen aber leidlich gut deutsch.

Die vier tuschelten miteinander, warfen ungenierte, eindeutige Blicke zu Andrea, fickten sie bereits mit den Augen.
Ihr war das kein bisschen unangenehm, im Gegenteil, sie schenkte jedem der vier ihr bezauberndes, gleichzeitig laszives Lächeln, leckte bei jedem Schluck von ihrem Getränk über den Rand des Glases.
Sie war geil von den Haar- bis zu den Zehenspitzen.

Der Wortführer der Runde sprach uns schließlich an, schmiss eine Runde und lud uns an ihren Tisch ein.
Im stillen Einverständnis kam es dazu, dass Andrea nicht neben mir, sondern zwischen zwei der Kerle zu sitzen kam.
Diese zwängten sie richtig ein, gingen sofort auf Tuchfühlung.
Und der Schlampe gefiel es, ihre Augen glänzten, ihre Stimme bekam jenen Klang, von dem ich wusste, dass sie jetzt einfach nur mehr gefickt werden wollte.

Es wurde recht lustig in der Runde, die vier waren echte Typen, jeder zahlte eine Runde und die Stimmung begann zu kochen, wurde immer aufgeheizter.
Schließlich meinte Peter, der Anführer:
"Wir haben unsere Baustelle ganz in der Nähe und ich habe im Container in meinem Spind noch eine gute Flasche Cognac. Habt ihr Lust?"
"Ja, gerne", sagte ich.
"Ihr habt doch für meine Freundin sicher auch noch etwas anderes zum Trinken?"
Ich grinste ihn an.
Kurz sah er mich verständnislos an, dann begriff er.
"Ich denke das wird sich machen lassen."

Wenige Minuten später befanden wir uns in dem engen Container der vier Bauarbeiter. Ein Tisch mit ein paar Stühlen, einige Spinde, eine Kochgelegenheit, das war's.
Peter holte tatsächlich eine Flasche Cognac und ein paar Gläser aus seinem Spind hervor und schenkte ein. Wir prosteten uns zu.
"Jetzt mal ernsthaft. Deine Freundin, Andrea oder, sie sieht irre geil aus. Hat sie Lust auf etwas Spass? Sie sieht aus als würde sie es dringend brauchen. Hast du Lust, Puppe?"
Beim letzten Satz wandte er sich an Andrea.

Ihr war, umringt von den anderen drei, klar was nun kommen würde. Und sie konnte es kaum noch erwarten.
Sie öffnete den Mund um zu antworten, doch ich kam ihr zuvor.
"Sie winselt mich schon den ganzen Abend an, ich solle ihr ein paar Schwänze besorgen. Sie ist meist so geil, dass ihr einer nicht reicht. Los du Fotze, stell dich an die Wand und streck deinen Arsch raus."
Ich trat zu ihr, schob ihren Rock hoch und präsentierte den Kerlen ihren nackten, knackigen Hintern.
"Greift zu!"

Das war das Startzeichen. Acht starke Männerhande stritten sich um einen Platz am Körper der Schlampe. Peter, seinem Status als Vorarbeiter gerecht werdend, war der schnellste gewesen und hatte den strategisch besten Platz ergattert.
Zwischen ihren Beinen.
"Hey Jungs, die kleine Hure ist nass wie ein See. Die hat es echt dringend nötig."
Er schob Andrea seine klobigen Finger in die Fotze und fickte sie damit.
Sie stöhnte auf.
"Na gefällt dir das? Das brauchst du, nicht wahr. Wir werden es dir richtig geben du verfickte Sau! Läufst herum wie eine Nutte und machst alle Männer geil. Jetzt bekommst du was du verdienst."
"Ja...jaaa, fickt mich. Fickt mich richtig durch. Bitte!"
"Erstmal wirst du ihre Schwänze lutschen du Schlampe", forderte ich sie auf.
Blitzartig drehte Andrea sich um und sank auf die Knie.
"Ja, gebt mir eure Schwänze, ich will sie blasen."

Die vier stellten sich im Halbkreis um sie auf, holten ihre bereits steifen Kolben heraus und hielten sie Andrea hin. Diese begann gierig zu saugen, sie lutschte und wichste als ginge es um ihr Leben. Auch mein kleiner Freund regte sich bereits wieder, doch ich hielt mich zurück, wollte jetzt erstmal nur genüsslich beobachten wie sie die Schwänze lutschte und dann richtig durchgefickt wurde.

Ich bremste das Geschehen etwas ab, weil ich merkte wie Andrea bereits nach Sperma gierte.
"Fickt sie jetzt. Fickt sie richtig ab, die geile Drecksnutte. Los steh auf und stell dich wieder an die Wand."
Sie tat es, streckte ihren Arsch weit nach hinten und bewegte ihn auffordernd.
Und schon versenkte der erste seinen Schwanz in ihrer Fotze und begann sie kräftig zu ficken.
Ich sagte den Kerlen noch, dass sie ihren Saft zurück halten sollten, da Andrea es liebt Sperma zu schlucken, dann ließ ich den Dingen ihren Lauf und sah zu, wie einer nach dem anderen sie fest an den Hüften packte und seinen Schwanz in sie hämmerte.

Und wie sie das taten!
Zeitweise hatte ich Angst, sie könnte unter den harten, kräftigen Stößen der stämmigen Männer zerbrechen. Aber keine Spur davon, im Gegenteil. Andrea hielt voll dagegen, sie stieß ihren Arsch den Schwänzen der Kerle mit voller Wucht entgegen, wimmerte in einem fort sie sollen es ihr noch härter und fester besorgen.

Fickten die Kerle Andrea?
Oder fickte Andrea die Kerle?
Es war nicht mehr auszumachen, sie war außer Rand und Band, holte sich was sie brauchte.
Und sie gaben es ihr.
Ihr Stöhnen und Schreien war mit Sicherheit bis auf die Strasse zu hören, doch uns allen war es egal.

Der letzte war Peter, er stieß sie wie ein Stier, rammte seinen Prügel in sie, beschimpfte sie derb, knallte ihr auf den Arsch.
Andrea war ein zitterndes Bündel Geilheit als er endlich von ihr ab ließ und sie auf die Knie drückte.
Die anderen drei kamen näher, sie umzingelten sie und wichsten ihr nacheinander ins Gesicht, in ihren weit geöffneten Mund, auf ihre Zunge.

Als sie zurück traten bot sich mir ein überaus geiler Anblick. Andrea war total eingesaut, dicke Spermafäden tropfen von ihrem Gesicht, die sie mit den Händen auffing und dann genüsslich aufleckte.
"Was für eine geile Sau," sagte Peter und die anderen nickten zustimmend.

Am Montag darauf rief mich Gerhard, Andrea's Mann, voll Euphorie an.
Sie hatte sich, gleich als ich sie nach der Action mit den Bauarbeitern nachhause gebracht hatte, sofort auf ihn gestürzt. Noch immer im nuttigen Outfit hatte sie ihm schon im Vorzimmer einen geblasen und ihn dann angebettelt er solle sie hart ficken.
Während er es ihr besorgte stöhnte Andrea, dass es irgendwie geil wäre jetzt einen zweiten Mann dabei zu haben, einen zweiten Schwanz, an dem sie lutschen könne.
Ganz kurz hatte er den Entrüsteten gespielt, sie dann noch härter gefickt, sie als Schlampe bezeichnet und ihr gesagt er würde schon dafür sorgen, dass ihr mal alle Löcher gleichzeitig gestopft werden.

"Es war der geilste Fick den ich jemals mit Andrea hatte. Und sie ist ebenfalls abgegangen wie eine Rakete. Hat gestöhnt sie wäre meine Ehehure, die für jeden die Beine breit macht, den ich ihr bringe. Sie hat sich richtig rein gesteigert, mich total geil gemacht damit. Und dann sind wir beide gleichzeitig regelrecht explodiert. Wahnsinn wie geil sie jetzt ist, im Gegensatz zu früher."

Gerhard war mehr als zufrieden mit der Entwicklung die Andrea, aber auch er selber gemacht hatte.
Langsam begannen beide aus sich heraus zu gehen, sich gegenseitig ihre Fantasien und Wünsche, die ja ohnehin genau deckungsgleich waren, mitzuteilen.
Und ich war guter Dinge, dass sie diese auch bald in die Tat umsetzen würden.

Ich sagte ihm, dass ich noch zwei Treffen mit Andrea geplant hätte. Er hatte überhaupt kein Problem damit. Ganz im Gegenteil, es machte ihn scharf und er bot mir sogar an, Andrea auch danach weiterhin regelmäßig ficken zu dürfen.
Ohnehin war ihm klar, dass die Schlampe ihre Schwanzgier später nicht nur in seinem Beisein ausleben würde, sondern beispielsweise auch in ihrer Firma mit den drei jungen Burschen, die sie schon am Seminar vernascht hatten.
Andrea würde jede sich bietende Gelegenheit auf einen Fick nützen.
Sie konnte nicht mehr anders, brauchte es ständig.
Aber auch damit hatte Gerhard kein Problem.
Es machte ihn stolz und es machte ihn geil.

Als ich Andrea für das nächste Treffen abholte, war sie ähnlich euphorisch wie Gerhard. Sie war erleichtert, dass sie ihm gegenüber erstmals etwas von ihren Fantasien erwähnt hatte, und er offenbar positiv dazu stand.

"Als ich ihm sagte, jetzt wäre ein zweiter Schwanz geil und ich will seine Ehehure sein, hat er mich gefickt wie nie zuvor. Ich glaube es macht ihn geil, nicht nur der Gedanke daran, sondern auch wenn wir es dann in der Realität tun.
Wo fahren wir überhaupt hin heute, was hast du vor? Ich kann es kaum erwarten, meine Fotze ist total nass."

Ich grinste, fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine und hielt sie ihr vor das Gesicht.
"Leck das erstmal ab. Leck deine eigene Geilheit auf du Schlampe. Wir fahren jemand besuchen."
Mehr verriet ich nicht.

In einer einschlägigen Sexzeitschrift hatte ich bereits vor Wochen ein Inserat aufgegeben, in dem ich etwas ganz bestimmtes gesucht hatte.
Die Post hatte ich mir in meine Firma senden lassen.
Es gab eine Menge Rückantworten und nach einigen Telefonaten hatte ich schließlich meine Wahl getroffen.
Mike, 52 Jahre alt und seine Frau Sonja, 44 Jahre, waren das Pärchen das ich auserwählt hatte.
Das Pärchen, welches behilflich sein sollte, Andrea auf die nächste Stufe zu bringen.
Das Pärchen, vor dessen Tür wir nun standen.

Ich hatte die beiden selbst bisher nur auf Fotos gesehen, sah mich aber in meiner Wahl sofort bestätigt, als Sonja uns die Tür öffnete.
Gross und schlank, mit schönen weiblichen Rundungen an den richtigen Stellen, langes, schwarzes Haar, erotisch gekleidet, mit Minirock, Strümpfen und Heels, stand sie da und lächelte.

"Hallo", begrüßte sie mich wie einen alten Bekannten und küsste erst mich, dann Andrea auf die Wangen.
"Das ist wohl deine neue Freundin. Sehr fesch, Kompliment. Kommt rein ihr zwei Hübschen."
Ihre lockere Art nahm sowohl Andrea, wie auch mich sofort gefangen.
Sie führte uns ins Wohnzimmer, wo uns dann auch ihr Mann in Empfang nahm.
Mike war eine stattliche Erscheinung, ebenfalls gross und schlank, grau meliertes Haar, mit einem schelmischen Funkeln in seinen Augen.
Er musterte Andrea unauffällig von oben bis unten und nickte dann kaum merklich. Seine Lippen umspielte ein feines, wissendes Lächeln.

Ich hatte mit ihm ein langes Telefonat geführt, in dem er sich und seine Frau als sehr offen und versaut dargestellt hatte.
Ich erzählte ihm von Andrea, die ganze Geschichte, und er war sofort begeistert und meinte, er und Sonja würden gerne behilflich sein so eine geile Jungfotze einen Schritt weiter zu bringen.
Wir hatten einen ungefähren Ablauf vereinbart, in dem ich ihm dargelegt hatte, was ich mir in etwa erwartete und dies deckte sich mit seinen Vorstellungen und denen seiner Frau perfekt.

Obwohl Andrea nach wie vor in dem Glauben war, dass dies nur ein kurzer Freundschaftsbesuch war und wir bald wieder gehen würden, merkte ich schnell, wie sie von Mike's Ausstrahlung und vor allem von seiner tiefen, erotischen Stimme fasziniert war.
Die Schlampe war geil, ich konnte es richtiggehend spüren.

Wir tranken eine Flasche Wein, betrieben etwas Smalltalk, taten vor Andrea so, als ob wir uns schon ewig kennen würden.
Das Gespräch drehte sich langsam in Richtung Thema Nummer eins, vor allem als Mike eine Bemerkung über Andrea's halterlose Strümpfe machte, welche deutlich unter ihrem Minirock hervor blitzen.
Darauf hin lüpfte auch Sonja ihren Rock und präsentierte ebenfalls ihre halterlosen, im Gegensatz zu Andrea's weißen waren ihre allerdings schwarz.
"Zwei heisse Ladys in einem Raum. Wenn das kein Grund zum Feiern ist...", meinte Mike, schenkte uns nach und wir stießen an.

Sonja hatte sich an Mike geschmiegt, ihre Hand lag auf seinem Oberschenkel und wanderte langsam höher.
Als sie an seinem Schritt angelangt war, begann sie die bereits deutlich sichtbare Beule in seiner Hose zu massieren. Provokant lächelte sie Andrea an.
Die saß mit offenem Mund da, konnte ihren Blick nicht mehr abwenden von dem Geschehen.
Sonja öffnete Mike's Hose und ein langer, dicker, harter Schwanz schnellte förmlich daraus hervor.
Genüsslich begann sie ihn zu wichsen.
"Sorry, aber er braucht das jetzt. Und ich auch", sagte sie, beugte sich zu ihm und fing an seinen Schwanz zu lutschen.
Intensiv bearbeitete Sonja mit Lippen und Zunge den Steifen ihres Mannes, während Andrea neben mir unruhig hin und her wetzte und ihr Atem schneller wurde.
Ich wusste genau, welcher Gedanke jetzt in ihrem Kopf kreiste, hämmerte:
"Den will ich haben!"

Sonja sah auf, lächelte Andrea an und hielt Mike's Schwanz genau in ihre Richtung. Wie eine Rakete zielte die Spitze seiner Eichel auf sie.
"Na, gefällt dir sein Schwanz? Willst du ihn anfassen?", fragte Sonja.

"Komm," lächelte Sonja und wichste sanft den Schwanz ihres Mannes.
Wie unter Hypnose stand Andrea auf und setzte sich an die andere Seite von Mike. Sonja hielt ihr dessen Schwanz hin.
"Blas ihm einen du kleines Flittchen. Das liebst du doch. Komm, nimm ihn in den Mund."
Andrea beugte sich runter, öffnete ihren Mund und ließ die Eichel hinein gleiten.
Genüsslich begann sie an der Stange zu lutschen.

"Na, gefällt dir das, dass dir so eine versaute junge Schlampe den Schwanz bläst mein Schatz?", hauchte Sonja ihren Mann ins Ohr, beugte sich ebenfalls hinunter und leckte seinen Schaft.
Zu zweit bearbeiteten die beiden Schwanzlutscherinnen nun das steife Rohr von Mike, der sich wohlig zurück lehnte und die gierigen Zungen und Lippen genoss.
"Ja, lutscht ordentlich ihr zwei schwanzgeilen Nutten," stöhnte er.

Sie leckten, lutschten und saugten, mal hatte die eine, dann die andere seinen Schwanz tief im Mund. Dann wieder schleckten sie gemeinsam an seiner Eichel, fuhren mit den Zungen an dem Schwanz auf und ab, bis zu den Eiern.
Sie schmatzten und keuchten, stöhnten.
Sie wollten seinen Saft, wollten sein Sperma und der Anblick war einfach nur geil.

Ich befreite meinen hart geschwollen Schwanz aus der Hose, wichste ihn und als Mike den beiden Schlampen befahl sich hin zu knien, stellte ich mich neben ihn.
Heftig wichsten wir unsere Schwänze, gierig warteten die zwei spermageilen Fickstuten Kopf an Kopf, Zunge an Zunge auf ihre Belohnung.

"Ja, jaaaa, spritzt uns voll, gebt uns den Saft, ohja ist das geil", riefen sie und ich sah wie Andrea wie verrückt an ihrer Fotze rieb.
Und dann spritzten Mike und ich los, gaben den beiden was sie so sehnsüchtig erwarteten. Ihre Zungen bildeten eine Einheit, eine Ablagefläche für unseren Saft.
Gierig empfingen sie ihn, und dann, dann versanken sie in ihrer eigenen Welt.

Sonja drehte sich zu Andrea, ihre Zunge umschlang jene meiner geilen Schlampe und sie begannen innig zu schmusen, spielten mit der Ficksahne, schoben sie sich gegenseitig in den Mund, ließen es wieder rauslaufen, leckten sich über die Lippen, wiederholten das Spiel immer und immer wieder, bis schließlich nichts mehr da war und sie alles restlos geschluckt hatten.

Andrea war ausser sich vor Geilheit, ein heftiger Orgasmus schüttelte ihren Körper durch. Zum ersten Mal hatte sie eine Frau geküsst, noch dazu mit dem Geschmack, den sie so sehr liebte.
Dem Geschmack nach Sperma.

Andrea war gefangen in einem Taumel der Lust und Geilheit.
Die innigen Spermaküsse mit Sonja waren genau nach ihrem Geschmack gewesen, hatten sie irrsinnig geil gemacht.

Sonja und Mike dachten auch gar nicht daran, eine Pause einzulegen. Mike, dessen Schwanz nichts von seiner Härte eingebüßt hatte, schickte sich eben an, seine Frau, die bereits in Position war, von hinten zu ficken.
Als er langsam seine Latte in Sonja's Fotze schob forderten die beiden Andrea auf, sich mit ihrem Kopf darunter zu legen.
Die Schlampe kam dem sofort nach, konnte nun aus nächster Nähe beobachten, wie Mike's Schwanz die Möse seiner Frau penetrierte.
Er wechselte nun regelmäßig die Löcher, nach sechs, sieben Stößen zog er seinen Schwanz aus Sonja's Fotze und schob ihn in Andrea's gieriges Blasmaul.

"Ja, lutsch ihn sauber du Hure, leck ihren Geilsaft ab!" rief Mike, und stieß sodann wieder in das Fickloch seiner Frau.
Andrea ihrerseits war von der Situation schon wieder am höchsten Level ihrer Geilheit, sie rieb wie eine Verrückte an ihrer Fotze, schnappte wild nach dem Schwanz von Mike, wenn dieser ihn gerade aus Sonja's Grotte zog und lutschte ihn dann gierig.

Ich war mittlerweile in die Rolle des Zusehers gedrängt, doch das machte mir nichts aus, diesen Ablauf hatte ich mit Sonja und Mike im Vorfeld genau so abgesprochen.
Ausserdem machte sich das geile Treiben der drei auch an meinem kleinen Freund bemerkbar, er war wieder zu seiner vollen Größe angewachsen und so wichste ich ihn genüsslich, während ich beobachtete wie Andrea immer geiler und geiler wurde.

Mike wurde schneller, kräftig stieß er seine Frau und pumpte schließlich mit einem lauten Röhren seinen Saft in sie.
Langsam zog er sich zurück und Sonja senkte ihren Unterleib auf Andrea's Gesicht.
"Leck mir die Fotze sauber du Schlampe, hol dir das Sperma von meinem Mann."
Sie rieb ihre vollgespritzte Möse an der geilen Leckstute unter ihr, ließ ihr kaum Luft zum atmen.
Kurz hatte ich Angst, sie könne ersticken, doch von Andrea hörte man nur Schmatzgeräusche und gedämpftes Stöhnen, gierig schlürfte sie das Gemisch aus Mösensaft und Sperma.

Ich war näher heran getreten und als Sonja bemerkte dass ich gleich soweit war, hob sie kurz ihr Becken und ich jagte meine Ladung in das ohnehin schon nasse Gesicht von Andrea.
Im selben Moment kam es der spermageilen Nutte, doch Sonja gab ihr nicht lange Gelegenheit ihre Geilheit hinaus zu schreien, senkte sich wieder über sie.

"Weiter lecken. Leck mich bis ich komme du kleine Hure."
Sie wetzte über das Gesicht von Andrea, auf und ab, rieb sich an ihr, benutzte sie und schleimte sie total ein, bis die beide schließlich gleichzeitig von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurden.

"Versaute Huren," kommentierte Mike grinsend als seine Frau mit zittrigen Knien abstieg und Andrea's gerötetes, nasses, glänzendes, vor Geilheit entrücktes Gesicht zum Vorschein kam.

Sonja gönnte der schwer atmenden Andrea keine Pause, stürzte sich auf sie und begann intensiv ihre Fotze zu lecken.
Mike indessen, er wandte den beiden den Rücken zu, und begann mit mir ein Gespräch über Fußball!
Das war offensichtlich seine Art der Regeneration, kurz total abzuschalten.
Er hatte ja noch einen Einsatz vor sich.

Im Vorfeld hatten die beiden mir zugesagt, dass Mike innerhalb kurzer Zeit problemlos drei Mal antreten könne.
Und tatsächlich drehte er sich nach wenigen Minuten um, trat zu den beiden Stuten und innerhalb weniger Augenblicke schwoll sein Schwanz wieder zu seiner beachtlichen Größe an.

Andrea, die sich unter den Zungenschlägen Sonja's wand wie eine Schlange, stöhnte auf als sie die steife Latte Mike's bemerkte.
Sonja richtete sich auf.
"Soll er dich ficken? Soll dich mein Mann jetzt richtig durchficken? Willst du seine Hure sein? Willst du seinen Schwanz?"
Klar wollte sie.
"Jaa...jaaaa, er soll mich ficken, bitte, ich brauche es jetzt."
"Bitte ihn darum", sagte Sonja höhnisch.
"Bitte, Mike, fick mich. Gib mir deinen geilen Schwanz. Bitte!"
Sonja und Mike grinsten.
"Komm Schatz, steck ihr deinen Schwanz rein. Fick die geile Sau, gib es der Jungfotze richtig, reite sie zu."
Ich trat näher.
"Dreh dich um du Schlampe. Streck deinen Nuttenarsch raus und lass dich ficken. Das ist es doch, was du brauchst."

Willig und keuchend befolgte Andrea die Anweisung, kniete sich hin und wackelte mit ihrem knackigen Hintern.
"Bitte fick mich!"
Mike positionierte sich hinter Andrea und rammte ihr ohne jede Vorwarnung seinen Schwanz hinein.
Sie schrie lustvoll auf.
"Ja, ohjaa, gibs mir, fick mich richtig durch!"
"Ja du verdorbenes Miststück, jetzt bekommst du was du verdienst, ich besorg es dir du verfickte Hure", rief Mike, klatschte ihr fest auf den Arsch und legte los.
Und wie!
Er packte Andrea fest an der Hüfte und knallte und stieß sie wie ein Stier.
Die Schlampe schrie und wimmerte, vergrub ihr Gesicht in einem Polster auf der Couch, richtete sich wieder auf, feuerte ihn noch mehr an, gab Laute von sich, die ich nie zuvor von ihr gehört hatte.

Sonja hatte sich inzwischen gegenüber gesetzt und fingerte sich selber. Ich hätte sie ficken können, doch zu sehen wie Mike "meine" Andrea hart abfickte, wie er sie in andere Sphären stieß, das erregte mich viel mehr.
Und er bewies nicht nur Standfestigkeit sondern auch eine enorme Ausdauer.
Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, Andrea wohl noch mehr, als er irgendwann laut zu stöhnen begann, noch ein paarmal mit voller Kraft in ihre Fotze rammte, dann seinen Schwanz raus zog und eine gewaltige Fontäne auf die Ledercouch spritzte.
"Schleck es auf du Spermaschlampe!"
"Ohjaa, geil, ich will die Sahne schlucken", rief sie, beugte sich runter und holte sich extra laut schlürfend den Saft.
Dann drehte sie sich zu uns, sah uns der Reihe nach mit rausgestreckter Zunge an und schluckte genüsslich.
"Wie geil," hauchte sie und sank erschöpft zusammen.

Das Erlebnis mit Sonja und Mike hatte Andrea tief beeindruckt.
Vor allem merkte sie immer mehr, wie sehr es sie geil machte, Sex so richtig versaut auszuleben.
Sich von vielen verschiedenen Männern, vorzugsweise von mehreren gleichzeitig, als Fickschlampe benutzen zu lassen.
Sperma zu schlürfen, direkt aus der Quelle eines harten Schwanzes, aus einer vollgespritzten Möse oder auch einfach von irgendwo aufzulecken.
Im nuttigen Outfit herum zu laufen, von jedem, egal ob Mann oder Frau, als billige und willige Schlampe gesehen zu werden.
Bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre glatte Fotze zu zeigen, Schwänze zu lutschen und sich ficken zu lassen.
Dabei verbal erniedrigt, hart angefasst zu werden.

All das war zu ihrem alles bestimmenden Lebensinhalt geworden. Und würde ihr weiteres Leben bestimmen.

Gerhard bestätigte mir dies alles, als ich mich am darauf folgenden Montag mit ihm traf.
Das Sexleben zwischen den beiden hatte sich deutlich verbessert, beide konnten viel mehr aus sich heraus gehen.
Gerhard nannte Andrea eine verfickte, schwanzgeile Schlampe, während er es ihr besorgte. Das wiederum geilte diese so auf, dass sie ihn provokant aufforderte, er solle sie doch ruhig vor seinen Augen von anderen abficken lassen.
Noch geschah dies alles spielerisch zwischen ihnen, doch ich wusste ja, dass sie sich beide genau danach sehnen.

Spontan beschloss ich, den beiden zu ihrem ersten gemeinsamen Dreier zu verhelfen, nachzuhelfen.
Die für das kommende Wochenende geplante "Abschlussprüfung" Andrea's konnte ich auch verschieben.
Irgendwie war es mir ein Bedürfnis, dass dieser erste Dreier, Andrea's erster Fick mit ihrem und einen weiteren Mann noch in die Zeit meiner "Ausbildung" mit ihr fiel.

Ich überlegte. Einen der beiden musste ich mit ins Boot holen. Spontan fiel meine Wahl auf Andrea, ich wusste mittlerweile genau wie sie tickte und blitzschnell entwarf ich einen Plan.
Gerhard sollte damit überrascht werden und wenn dies klappte, würde es für mich die Gewissheit sein, dass all die Saat, die ich gesät hatte, auch aufgehen würde.

Ich erklärte Gerhard, dass ich Andrea noch zweimal treffen wollte um ihr den letzten Schliff zu verpassen.
Er war einverstanden, nach wie vor war er gierig darauf, zu erfahren was ich mit seiner Frau trieb, wenn ich mit ihr unterwegs war, wie versaut sie sich gab.

Tags darauf meldete ich mich bei Andrea und instruierte sie über meine Pläne.
Sie war sofort Feuer und Flamme.
Sowieso hatte sie nur mehr das "Eine" im Kopf, insbesondere wenn sie eines der "Zauberwörter" wie "Ficken, blasen, Schwanz, Sperma, etc" oder etwa "Schlampe, Hure, Nutte" oder auch nur "Mann" hörte.
Das genügte bei der Stute schon um ihre Fotze nass zu machen.

Nun mussten wir für mein Vorhaben, Gerhard zu überraschen, nur noch einen geeigneten Mann finden. Seine Fantasie sollte endlich Wirklichkeit werden.

Ich ging also mit Andrea gemeinsam auf Männerfang. Auf "Schwanzjagd", wie sie es oft ausdrückte.
In einer Cocktailbar im Zentrum hoffte ich, einen geeigneten Mann für unser Vorhaben zu finden.
Es sollte jemand mit der ganz gewissen Ausstrahlung sein, mit einem bestimmenden Auftreten, einer der das Geschehen an sich reißen konnte.

Andrea sah wieder einmal bezaubernd aus.
Sie hatte sich das Haar noch eine Spur heller blondiert, und offensichtlich auch das Solarium einige Male besucht.
Sie trug ein enges, weißes Minikleid, welches ihre perfekten Rundungen ideal betonte. Darunter zeichnete sich ein knallroter String ab. Overkneestiefel in hellbraunem Wildleder mit hohen Absätzen und halterlose, hautfarbene Strümpfe rundeten das Gesamtbild ab.
Sexy, leicht nuttig, betrat sie an meiner Seite mit schwingenden Hüften und wackelndem Hintern das Lokal.
Obwohl die meisten der anderen anwesenden Frauen ebenfalls ziemlich sexy gekleidet waren, waren sofort alle Augen, vor allem natürlich die der männlichen Gäste auf sie gerichtet.

Zur Vorsicht hatte ich einen Tisch reserviert und nachdem wir unsere Getränke serviert bekommen hatten begannen wir die Lage zu sondieren.
Die Männer die solo anwesend waren, standen oder saßen ausnahmslos an der Bar. Und ebenso ausnahmslos waren ihre Blicke, zumindest zeitweise, auf Andrea gerichtet.
Manche diskret, andere ganz offen und direkt.
Ich konnte es verstehen, sie bot wirklich einen äußerst faszinierenden Anblick.

Andrea ihrerseits war bereits leicht unruhig angesichts der sie musternden Männer.
Für sie war jeder Kerl ein potentieller Ficker, ein Schwanzträger, der ihre hungrigen Löcher stopfen konnte.

Wie ähnlich wir aber dann doch dachten, zeigte sich, als wir beide denselben Mann auswählten.
Ein grosser, stattlicher Typ, etwa Mitte vierzig, elegant gekleidet.
Als er bemerkte, dass wir zu ihm sahen und über ihn sprachen, lächelte er uns beide an.
Wir lächelten zurück, und ich bemerkte Andrea's leichtes Zittern, ihren Atem, der schneller wurde.
Die Schlampe war geil, sicher malte sie sich bereits aus wie wohl der Schwanz des Typen aussah, wie sein Sperma schmeckte, usw.

Ich beugte mich zu ihr.
"Los, schnapp ihn dir!"

"Du bist also so eine kleine versaute Ehenutte, die ständig fremdfickt und immer wieder neue Schwänze braucht? Und jetzt willst du deinen Mann überraschen, wie geil du auf zwei, oder auch mehrere Schwänze gleichzeitig bist?"

Andrea war einfach aufgestanden, war wie in Trance auf ihn zugegangen, hatte ihn angelächelt, und in ein Gespräch verwickelt.
Sie deutete auf mich und dann kam sie mit ihm im Schlepptau an unseren Tisch.
Er hatte eine angenehme, tiefe, erotische Stimme, die selbst mich in ihren Bann zog.
Andrea schmolz dahin, das Flittchen wäre wohl am liebsten unter den Tisch gekrochen und hätte ihm einen geblasen.
Sein Name war Jürgen, er war in einer leitenden Position tätig, und offensichtlich gewohnt zu führen, zu leiten, zu befehlen.
Er war genau der richtige für mein, für unser Vorhaben.
Nach kurzem Small Talk hatte ich ihm in Kurzform einige Aktionen der letzten Wochen erzählt, dann eröffneten wir ihm, was wir planten.

"Ja...jaaa," hauchte Andrea auf seine Frage.
"Ich will es endlich auch mit ihm tun. Ich will vor seinen Augen mit anderen Männern...ficken. Seinen Schwanz lutschen während ich gefickt werde. Und umgekehrt."
Es gefiel mir, dass sie in einem ganz normalen Lokal, mit einem wildfremden Mann so "schön schmutzig" sprach. Aber das erwartete ich auch von ihr. Und sie geilte sich auch selber auf damit.

"Fass ihr doch mal an die Fotze, dann weisst du was ich meine", sagte ich.
Jürgen rückte näher an Andrea heran, diese öffnete bereitwillig die Beine und er fuhr ihr zwischen die Schenkel.
"Kein Höschen", stellte er fest.
"Und klitschnass. Ich verstehe. Sie hat es wirklich dringend nötig."
Er grinste.
"Da bin ich doch gerne behilflich. Wie ist euer Plan?"
Ich erklärte ihm, was ich mir ausgedacht hatte und er konnte sich die Szenerie durchaus gut vorstellen.

Verschwörerisch steckten wir die Köpfe zusammen und besprachen die Details. Jürgen's Hand blieb unter dem Tisch, zwischen den Schenkeln der Schlampe. Diese quittierte es mit wohligen Seufzern und revanchierte sich ihrerseits, indem auch ihre Hand unter dem Tisch Jürgen's Schwanz Gutes tat.

Als wir schließlich den Plan bis zur Perfektion ausgeheckt hatten und sich noch eine Weile unterhielten, brachen wir auf. Schon am nächsten Abend sollte die Aktion stattfinden und es würde sich weisen ob es klappte.
Jürgen's Auto stand in der selben Richtung wie meines und auf dem Weg dorthin kamen wir bei einem kleinen Park vorbei.
Ich deutete Jürgen uns zu folgen, dirigierte Andrea zu einer Bank, die etwas im Dunklen stand, und wies sie an sich zu setzen.

"Blas ihm einen du Nutte! Zeig was du kannst", sagte ich heiser zu ihr. Zwar war es ein ziemlich frischer Spätherbstabend aber die Aussicht auf frisches Sperma ließ Andrea die Kälte vergessen. In dieser Hinsicht hätte die Schlampe wohl auch mitten am Südpol still verharrt und brav geblasen.
Jürgen trat zu ihr, öffnete seine Hose und hielt ihr seinen beachtlichen Schwanz vor's Gesicht.
Andrea zögerte nicht lange und widmete sich ihrer Lieblingsbeschäftigung.

Ich beobachtete das gierige saugen der spermageilen Stute eine Weile, dann holte ich auch meinen, mittlerweile steinharten Schwanz aus der Hose und trat näher. Abwechselnd wichste und lutschte Andrea unsere Schwänze, saugte und schmatzte und störte sich auch nicht daran, dass ein Spaziergänger in der Nähe stehen blieb und uns beobachtete.
Ich winkte ihn näher, das Flittchen konnte auch durchaus drei Spermaldungen vertragen, doch ihm fehlte scheinbar der Mut und er hielt, seinen Schwanz eifrig wichsend, einen Respektabstand von einigen Metern.

ürgen war schließlich der erste, der Andrea mit dem von ihr so geliebten Saft fütterte. Sie ließ es im Mund, lutschte heftig bei mir weiter und holte sich einen Nachschlag.
Dann drehte sie den Kopf zu dem Spanner, öffnete die Lippen, zeigte ihren vollen Mund und schluckte alles hinunter.
Das war zuviel für den Kerl, mit einem gehechelten "Du geile Sau" spritzte er in hohem Bogen ab.
Mit Sicherheit ärgert er sich noch heute über die verpasste Chance der willigen Jungfotze ins Mäulchen zu spritzen.

Zum Abschied fasste Jürgen Andrea noch kräftig an den Arsch und drückte ihr einen Kuss auf die Wangen.
"Bis morgen, Schlampe!"

Tags darauf:
Ich lag abends auf der Couch und dachte nach. Kurz zuvor hatte ich leidenschaftlichen Sex mit Tanja, meiner Frau.
Ich hätte eigentlich entspannt sein sollen.
Doch ich war es nicht.

Ich blickte auf die Uhr. Etwas mehr als eine Stunde sollte Jürgen bereits bei Andrea und Gerhard sein.
Lief alles nach Plan?
Dann hatte Andrea vermutlich gerade Jürgen's Schwanz in einem ihrer gierigen Löcher. Und den ihres Mannes in einem anderen.
Ließ sich von beiden abficken.
Lutschte ihre Schwänze.
Endlich sah Gerhard mit eigenen Augen, was für eine geile, versaute Schlampe seine Frau geworden war.

Ich stellte mir bildlich vor, wie die Fickstute es sich besorgen ließ, das Kopfkino ratterte in mir und mein Schwanz wurde steinhart.
Ich wusste ja wie hemmungslos, wie unersättlich, wie schwanzgierig, wie spermageil das Luder inzwischen war.
Ich schloss die Augen, konnte ihr Keuchen und Stöhnen förmlich hören, ihren heissen Atem spüren.

Irgendwie tat der Gedanke weh, diesmal nicht dabei sein zu können.
Doch ich musste mich an diesen Gedanken gewöhnen.
Dies heute, das war Andrea's Bewährungsprobe. Heute würde sich zeigen, ob all das, was ich ihr beigebracht hatte, auch gefruchtet hatte.
Nächste Woche stand noch ein besonderer Event am Plan.
Dann war es vorbei.
Dann hieß es Abschied nehmen.
Nein.
Das klang zu emotional.
Dann musste ich sie zurück geben.
Ja.
Das klang besser. Nüchterner. Kühler.
So fiel es mir leichter.

Ob sie wohl gerade auf Knien um das Sperma Jürgen's und ihres Mannes bettelte, wie sie es so gerne tat?
Ohja, die kleine Nutte war wirklich ein hemmungsloses Fickstück geworden.
Machte für nahezu jeden die Beine breit. Sah sich selber als Fickfleisch, das benutzt werden wollte.

Meine Hand wanderte wie automatisch zu meinem harten Schwanz und begann ihn zu reiben.
Tanja schlief bereits und ich konnte mich meiner Geilheit, die durch die vielen Erlebnisse mit Andrea ebenfalls zu einer Art Dauergeilheit geworden war, hemmungslos hingeben.
Ich wichste genüsslich, dachte an das kleine Flittchen und spritzte schließlich eine gewaltige Menge auf meinen Bauch.
Andrea - nun, die hätte es mit Sicherheit gierig abgeleckt. Aber die war gerade mit anderen Schwänzen beschäftigt, und das war eben die Entwicklung, die unweigerlich hatte kommen müssen.

Sonntag, frühmorgens, klingelte das Telefon.
Gerhard war dran.
"Können wir uns treffen? Jetzt sofort? Ich muss dir unbedingt etwas erzählen," rief er aufgeregt, geradezu euphorisch.
Ich war gespannt.

"Was glaubst du was gestern Abend passiert ist?"
Ich konnte es mir denken.
"Nun mal langsam, beruhige dich. Erzähl es mir, von Anfang an, und in Ruhe."
Ich hatte mich mit Gerhard auf ein Frühstück getroffen und er überfiel mich mit einem Wortschwall, ich musste ihn bremsen.

"Also, Andrea und ich, wir wollten uns einen gemütlichen, erotischen Abend machen. Sie hatte sich extra gestylt, sexy angezogen, mit Strümpfen, Minirock und so.
Kaum saßen wir beisammen und prosteten uns zu, läutete es an der Tür.
Andrea sprang auf und öffnete. Irgendein Typ, wegen einer Umfrage.
Ich war etwas sauer wegen der Störung, aber sie bat ihn herein und er meinte, es würde nicht lange dauern.
Er saß uns gegenüber und begann irgendwelche allgemeinen Fragen zu stellen. Andrea trug einen extrem kurzen Mini, du kennst sie ja. Er war ziemlich weit nach oben gerutscht und legte den Ansatz ihrer halterlosen Strümpfe weit frei.
Ich bemerkte wie die Augen des Kerls immer wieder an ihren Beinen, an ihren Schenkeln klebte. Und weisst du, das machte mich ziemlich an.
Dass ein fremder Typ bei dem Anblick meiner Frau derart geil wurde.
Dass er ihre Strümpfe sah.
Das machte mich mindestens ebenso geil wie ihn.
Andrea merkte natürlich seine Blicke und sie machte keinerlei Anstalten irgendetwas zu verbergen. Wäre auch kaum möglich gewesen bei dem kurzen Mini.
Im Gegenteil, sie wetzte herum, dass der Rock noch höher rutschte und nun auch ein Streifen ihrer Haut zu sehen war. Es war Hammer wie geil mich das machte, dass sie sich einem wildfremden Mann so präsentierte.
Nach einer Vielzahl belangloser Fragen legte unser Gast eine Pause ein, in der wir ein Glas Wein zusammen tranken und uns gegenseitig das Du-Wort anboten.
Er hieß Jürgen, und irgendwie war er mir total sympathisch.
Andrea wohl auch, sie lachte und scherzte, war locker drauf.
Er machte ihr einige Komplimente und beglückwünschte mich, eine so schöne, sexy Frau zu haben.
Mein Stolz wuchs, und ganz ehrlich gesagt mein Schwanz auch.
Die Situation hatte irgendwie etwas hoch erotisches, etwas knisterndes an sich.
Dann kramte Jürgen in seinem Aktenkoffer, holte ein weiteres Papier hervor und fragte ob wir auch mit dem zweiten Teil der Umfrage einverstanden wären.
Es würde sich allerdings um eher erotische, teils intime Fragen handeln.
Bevor ich antworten konnte sagte Andrea sofort mit einem strahlenden Lächeln zu."

Gerhard holte tief Luft. Sein Gesicht war vor Aufregung oder eher vor Erregung stark errötet.

Gerhard berichtete weiter:
"Jürgen wies uns extra nochmal daraufhin, dass die kommenden Fragen teilweise intime Details betrafen und wir sie nicht alle beantworten müssten.
Ich hatte nichts dagegen, Andrea schon gar nicht.
"Schieß los," lachte sie.
Gleich in seiner ersten Frage bezog er sich auf Andrea's Strümpfe, die inzwischen nicht mehr zu übersehen waren."
Gerhard's Augen leuchteten.

Ich konnte mir die Szene bildlich vorstellen: Andrea, die ja eingeweiht war, sicher schon voll Vorfreude auf zwei Schwänze. Ihre Reize betonend, mit den Strümpfen und einem superkurzen Mini. Sich präsentierend.
Das tat sie ja schon immer gerne. Und die Länge ihrer Miniröcke, schon vorher kurz, hatte sich in den letzten Monaten noch deutlich verkürzt.
Meine von mir sogenannte "Schlampenformel" hatte ich ihr gleich zu Beginn eingetrichtert. Diese Formel besagte, dass die Länge des Rocks in Zentimeter gemessen kürzer sein musste als die Absatzhöhe der Heels.
Etwas übertrieben aber zumindest sollte es optisch so wirken.
Und Andrea hielt sich brav daran, die Schlampe erregte es, sich zu zeigen und die Blicke der Männer zu spüren.
Es machte sie geil dass alle, Männer wie Frauen, sie als billiges Flittchen sahen.

Gerhard fuhr fort: "Jürgen warf einen deutlichen Blick auf Andrea's Beine und fragte:
"Nachdem ich ja nun schon einige Zeit diesen erfreulichen Anblick genießen darf, komme ich zu meiner ersten Frage, die da lautet: Trägst du öfters Dessous?"
Andrea nahm einen Schluck Wein und räusperte sich.
"Ja. Es ist ein schönes...ein geiles Gefühl."
"Sehr schön. Und wie ist das...gehst du denn auch manchmal unten ohne?"
"Ja, des öfteren."
Mir wurde heiss, aber die Sache begann mir zu gefallen.
Ich dachte bei mir, Jürgen könnte doch ein geeigneter Kandidat für einen ersten Dreier mit Andrea sein.
Er war ein netter Kerl, mit einer besonderen Ausstrahlung auf Andrea.
Ich spürte wie die Situation sie überaus geil machte und ich spürte meinen Schwanz, der sich immer mehr beengt fühlte in der Hose.
Und Jürgen schoß seine Fragen nun ab wie Pfeile. Auch er schien erregt zu sein, was allerdings kein Wunder war. Besonders nach seiner nächsten Frage.
"Heute ja - leider - nicht unten ohne. Daher die Frage: Bist du rasiert? Also... komplett glatt? Oder teilrasiert?"
Und dann wurde mir noch heisser und ich glaubte mein Schwanz würde platzen.
Andrea spreizte die Beine, schob ihren winzigen String zur Seite und lächelte Jürgen an:
"Komplett glatt!" "

Gerhard sah man seine Erregung alleine durch die Erzählung des vergangenen Abends deutlich an.
Auch ich war geil geworden, sah alles vor mir, als wäre ich dabei gewesen.
Er bestellte sich noch einen Kaffee und erzählte weiter.

"Andrea saß nun breitbeinig da, gewährte Jürgen vollen Einblick auf ihre glatte Möse und lächelte lasziv.
Jürgen's Stimme klang heiser als er mit seinen Fragen fortfuhr, immer wieder wanderte sein Blick zwischen Andrea's geöffneten Schenkeln und seinem Fragebogen hin und her.
"Kommen wir nun noch zu den Vorlieben beim Sex.
Welches ist eure Lieblingsstellung?"
"Von hinten. Fest. Und hart! So richtig gefickt werden."
Andrea ließ mir gar keine Chance mehr zu sprechen so schnell kamen ihre Antworten. Und sie nahm sich kein Blatt vor den Mund, ihre vulgären Worte machten mich noch geiler.
Jürgen wandte sich nun fast nur mehr an sie.
"Hattet ihr schon mal einen Dreier?"
"Noch nicht."
Das 'Noch' betonte sie extra und sah mich dabei provokant an.
"Sollte es mal zu einem kommen, hättest du lieber eine zweite Frau oder einen zweiten Mann dabei?"
"Ganz klar einen zweiten Mann!"
"Dirty Talk?"
"Ja. Jaaa, das macht mich richtig scharf."
"Sex an ungewöhnlichen Orten?"
"Ja, ist eine geile Sache. Der Reiz erwischt und beobachtet zu werden."
"Das würde dich also nicht stören?"
"Nein, überhaupt nicht. Ist doch geil."
"Lutscht du gerne? Schluckst du?"
"Zweimal ja. Ohjaa, ich liebe es," hauchte sie, fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und zwinkerte erst mich, dann Jürgen an.
Jetzt war mir alles egal. Die ganze Situation, die geilen Worte, Andrea, die sich dem Fremden so freizügig zeigte und ganz offen sprach, der Wein...ich war geil wie nie.
Das war DIE Gelegenheit!
Ich wollte es endlich sehen.
Sehen, wie Andrea einem fremden Mann den Schwanz lutscht.
Sehen, wie sie sein Sperma schluckt.
Sehen, wie sie gefickt wird.
Sehen, wie sie für einen anderen die Schlampe ist.
'Jetzt oder nie' dachte ich.
"Sie kann es auch wirklich gut. Das Blasen meine ich. Willst du es ihm nicht beweisen? Blas ihm doch einen!"
Andrea bekam grosse Augen, dann lächelte sie und nickte.
"Komm her", sagte sie zu Jürgen.

Gerhard erzählte weiter:

"Jürgen war aufgestanden und hatte sich vor Andrea positioniert.
Die beiden fackelten nicht lange. Er öffnete seine Hose und sein harter Schwanz schnellte hervor. Andrea sah nochmal kurz zu mir, ich nickte ihr auffordernd zu und sie stürzte sich geradezu auf die Latte, begann wie eine Irre daran zu lutschen und zu saugen.
Der Anblick war einfach zu geil für mich. Aus nächster Nähe zu sehen, wie meine versaute Frau einen fremden Schwanz im Mund hatte, wie gierig sie danach war, war der Wahnsinn.
Ich rückte noch näher, war ganz knapp an ihrem Kopf und feuerte sie an:
"Ja, blas seinen Schwanz du Schlampe. Zeig es mir genau wie du es machst."
Sie leckte den ganzen Schaft entlang, bis zu den Eiern, auf und ab, spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel, nahm ihn wieder tief in den Mund, schmatzte genießerisch.
Zwischendurch sah sie mir immer wieder tief in die Augen, dann blickte sie Jürgen von unten unterwürfig an.
Er wurde fordernder, nahm ihren Kopf in beide Hände und begann sie leicht in den Mund zu ficken.
"Du kleine Nutte, das gefällt dir wohl, vor deinem Ehemann einen fremden Schwanz zu lutschen. Versautes Miststück. Lutsch ordentlich, dann bekommst du deine Belohnung. Du Blashure."
Andrea seufzte tief, der Schwanz in ihren Mund, der Dirty Talk schien sie ordentlich scharf zu machen. Mit einer Hand fuhr sie zwischen ihre Beine, mit der anderen tastete sie nach meinem Schwanz.
Ich scheuchte sie weg, mein Schwanz war von dem Anblick meiner saugenden Frau kurz davor zu platzen, die kleinste Berührung hätte wohl ausgereicht um abzuspritzen. Doch das wollte ich noch nicht.
Andrea verstärkte ihre Bemühungen, es war offensichtlich dass sie jetzt sein Sperma wollte.
"Komm spritz ihr in den Mund, wichs meiner Frau deine Ficksahne ins Maul, gib's der Drecksnutte," sagte ich zu Jürgen. Ich war ausser mir vor Geilheit.
Jürgen entzog ihr seinen Schwanz und begann vor ihrem Gesicht zu wichsen. Andrea streckte ihre Zunge heraus und stöhnte.
Nach wenigen Augenblicken schoss er seinen Saft in ihren Mund, pumpte eine ordentliche Ladung in ihr Blasmaul.
"Ja, spritz sie voll", rief ich, und an Andrea gewandt: "Noch nicht schlucken. Zeig's mir!"
Sie drehte ihren Kopf zu mir und präsentierte mir ihren spermagefüllten Mund. Ich sprang auf, öffnete blitzschnell meine Hose, und nach zwei, drei Wichsbewegungen gab ich der Schlampe auch meinen Saft. Vor Aufregung ging einiges daneben, in ihr Gesicht, trotzdem war ihr Mund ordentlich voll.
"Jetzt schluck du Sau," herrschte ich sie an. Sie sah erst mir, dann Jürgen in die Augen, schloss den Mund und schluckte alles hinunter.
Im selben Moment kam es auch ihr mit einem spitzen Schrei wie ich es nie zuvor von ihr gehört hatte.
Dann schob sie sich noch das restliche Sperma mit ihren Fingern in den Mund, schluckte nochmal genüsslich und sank mit einem wohligen Seufzer zurück.
"Was für eine versaute Bitch," kommentierte Jürgen."
Ich war stolz wie nie. Stolz auf Andrea, meine geile Frau. Meine Eheschlampe."

Gerhard sah mich voll Lust an. Das letzte Wort hatte er fast ehrfürchtig betont.
Auch mir war heiss geworden.
Und auch ich war stolz auf Andrea, meine gelehrige Schülerin.

Ich sah Gerhard tief in die Augen. Die Erinnerung an den Vorabend hatte ihn scharf gemacht und auch an mir war seine Erzählung nicht spurlos vorüber gegangen. Wir hatten beide dringend Erleichterung nötig. Also schlug ich ihm vor, die restlichen Geschehnisse in meinem Auto zu berichten.
Und da saßen wir nun, zwei Kumpels die regelmäßig die selbe Frau fickten, und wichsten beide unsere Schwänze wegen dieser geilen Schlampe.
Ich hatte Taschentücher für uns bereit gelegt und bat Gerhard fortzufahren.

"Ich war geil wie nie.
Ich sah zu Andrea, die sich noch immer genüsslich die Lippen leckte.
Ich sah zu Jürgen, der noch immer vor ihr stand.
Ich sah seinen Schwanz, der immer noch hart war, obwohl er ihr gerade in den Mund gespritzt hatte.
"Fick sie. Fick meine Frau, fick sie richtig durch. Besorg es ihrer hungrigen Fotze," sagte ich zu ihm.
Das Gefühl einem fremden Mann meine Frau zum Ficken anzubieten, es war unbeschreiblich geil.
"Knie dich hin, streck deinen Arsch raus du Hure," sagte ich zu ihr und sie folgte brav, wackelte einladend mit ihrem Hintern.
Jürgen positionierte sich und schob ihr mit einem Ruck seinen Schwanz hinein. Wie ein Stier begann er sie zu ficken, hart und fest.
"Ja, fick sie richtig ab, gib es der Drecksnutte, die braucht das," feuerte ich ihn an.
Er klatschte ihr fest auf den Arsch.
Ich rückte näher, sah wie er ihre Backen auseinander zog, sah wie er seinen Schwanz immer wieder in ihrer nassen Möse versenkte.
"Ohja, das gefällt dir wohl wenn ich deine versaute Ehefotze vor deinen Augen so richtig ficke, was? Ich mach sie zu meiner Fickschlampe."
Andrea jammerte und wimmerte, sie stöhnte und schrie immer wieder: "Ja, fick mich, stoß mich mit deinem Schwanz. Das ist so geil. Besorg's mir, fick mich richtig durch."
Auch mein Schwanz war wieder steinhart, doch ich hielt mich zurück. Ich wollte es genießen, ganz genau sehen, wie Andrea von einem anderen Mann gefickt wird.
Sie stieß ihm ihren Arsch entgegen, er fickte sie, sie fickte ihn.
Es war unbeschreiblich geil, ich verlor jedes Zeitgefühl.
Andrea kam es mehrmals, sie war wie von Sinnen.
Und ich auch. Ich saß nur daneben, mit hartem Schwanz, und genoss es zu sehen, wie sie sich fallen ließ, wie sie sich von einem Fremden vor meinen Augen hemmungslos abficken ließ.
Irgendwann zog sich Jürgen aus ihrer Fotze zurück und spritzte ihr seine Ladung auf den Arsch."

Gerhard und ich sahen uns an und grinsten. Beide hatten wir ein nasses Taschentuch in der Hand.

"Jürgen blieb dann noch etwa eine halbe Stunde und bevor er ging bot ich ihm noch an, er könne Andrea ruhig öfter ficken. Sie nickte freudestrahlend.
Kaum war er weg, stürzte ich mich auf sie, griff ihr an die noch immer nasse Fotze und rammte ihr dann meinen Schwanz hinein.
Ich fickte sie wie ein Irrer, nannte sie Schlampe, Hure, Nutte, schwanzgeile Sau und so weiter. Andrea ging ab wie nie zuvor, sie stöhnte und schrie dass man es sicher bis auf die Strasse hören konnte.
Aber ich war einfach zu aufgegeilt und hielt es nicht lange durch, füllte ihre Möse schnell ab mit meinem Saft.
Der Abend war der reine Wahnsinn. Noch nie hab ich so etwas geiles erlebt. Ich bin dir sowas von dankbar dass du sie so weit gebracht hast, dass sie offensichtlich kaum noch Hemmungen hat. Genau so wollte ich sie haben und genau so bin ich stolz auf sie.
Ich danke dir."

Ich kannte Gerhard schon lange, aber selten hatte ich ihn so gelöst, so entspannt, so zufrieden gesehen. Seine Wünsche, seine Fantasien, sie waren Wirklichkeit geworden.
Auch ich war zufrieden. Jürgen hatte den Plan, den wir gemeinsam mit Andrea ausgeheckt hatten perfekt umgesetzt und es war alles aufgegangen.
Nun war es an der Zeit, Andrea den finalen Input zu verpassen.
Es war alles arrangiert für das kommende, das letzte Treffen, und sie wusste was ihr bevor stand, freute sich darauf.
Doch zuvor sorgte sie noch für eine Überraschung...

Tags darauf rief mich Andrea in der Arbeit an und bat mich um ein außerplanmäßiges Treffen.
Ich war etwas überrascht, stimmte aber zu und so trafen wir uns abends in einem Café.
Obwohl es ein ungeplantes und unverbindliches Treffen war schrie ihr Styling, ihr Outfit geradezu: "Bitte fickt mich, ich bin eine Schlampe und brauch es dringend."

Hellblaue Overknee Stiefel mit schwindelerregenden Absätzen, ein schwarzer Stretchmini unter dem die Ansätze der halterlosen weißen Strümpfe hervorblitzten, oben eine knappe weiße, mit Spitzen durchsetzte Bluse, die ihre Brüste mehr enthüllte statt verdeckte, darüber eine kurze, blaue Jacke im selben Farbton wie die Stiefel.
So erschien sie, und die Blicke aller männlichen Gäste waren ihr sicher.

In Kurzform berichtete sie mir aufgeregt von der Aktion mit Jürgen, die mir am Vortag ja bereits Gerhard erzählt hatte, wobei jedes dritte oder vierte Wort das Wort "geil" war.
Sichtlich hatte sie dieses Erlebnis, das erste dieser Art gemeinsam mit ihrem Mann, noch ein Stück mehr zur hemmungslosen Schlampe gemacht. Ihr ganzes Auftreten, ihr ganzes Gehabe war purer Sex.
Von ihrer Bestimmung, dem "Schlampendasein", gab es nun keinen Weg mehr zurück, das wurde mir klar. Das wusste sie auch selbst und sie wollte auch nicht mehr zurück.

Schließlich rückte sie dann mit ihrem Anliegen heraus, weswegen sie unbedingt mit mir hatte sprechen wollen.
"Ich freue mich auf das Treffen am Samstag. Ich bin jetzt schon ganz... geil wenn ich nur daran denke. Nur...ich finde wir sollten es nicht so enden lassen. Darüber wollte ich mit dir sprechen."
"Was schwebt dir vor, Andrea?", fragte ich sie, etwas überrascht.
"Ich...ich will danach noch ein Treffen. Nur ein einziges noch. Eine Nacht. Eine Nacht lang, nur du und ich. Ich finde das sind wir uns schuldig."
Sie sah mir mit einem zuckersüßen Lächeln in die Augen, einem Lächeln dem wohl kein Mann widerstehen hätte können.
Ich versprach ihr, darüber nachzudenken, wusste aber bereits dass ich zustimmen würde. Andrea hatte recht. Nach alldem was wir gemeinsam erlebt hatten wäre das ein würdiger Abschied.
Auch wenn es Gerhard gegenüber vielleicht nicht ganz okay war, so waren wir uns das vermutlich wirklich schuldig.

Wir unterhielten uns eine Weile weiter, und dann kam mir eine Idee. Nun war das Flittchen schon mal hier, ihr ganzes Auftreten strahlte aus dass sie gefickt werden wollte, also warum nicht eine spontane Zusatzlektion einschieben.
Ich grinste dreckig in mich hinein und nannte die Lektion im Stillen bei mir: "Jeder Kerl hat einen Schwanz."

"Bist du geil?", fragte ich Andrea unnötigerweise und wartete die Antwort gar nicht ab.
"Siehst du den Typen dort?"
Ich deutete unauffällig Richtung Theke.
"Ich will dass du mit ihm fickst. Hol ihn zu uns an den Tisch und dann mach ihn richtig an. Vor mir. Richtig dreckig und direkt. Mit genau den Worten die dich immer so geil machen. Zeig ihm vom ersten Wort an, dass du eine notgeile, versaute Schlampe bist. Das bist du doch, oder?"
Bei den letzten Worten hatte ich meine Stimme erhoben und fuhr ihr blitzschnell unter dem Tisch zwischen die Beine.
Kein Höschen und klitschnass.
Wie ich es erwartet hatte.
Andrea stöhnte leise auf.
"Ja...ja, das bin ich. Eine Schlampe."
Sie sah mich mit glänzenden Augen an, dann erst wandte sie den Blick in die Richtung in die ich gedeutet hatte.
"Den Typ rechts," sagte ich.

Zwei Männer standen dort, beide sichtlich schon etwas *******isiert, heftig diskutierend. Der von mir Auserwählte war etwa Mitte fünfzig, eher klein, dafür mit einem ordentlichen Bauch, schütteres Haar, insgesamt nicht gerade ein Typ auf den die Frauen flogen.
Das Gesamtpaket passte einfach nicht. Und genau deswegen hatte ich ihn ausgewählt.
Andrea sah mich etwas unsicher an, ich nickte ihr auffordernd zu.
"Los!"
"Ich bin eine Schlampe," murmelte sie leise mehrmals zu sich selbst und geilte sich damit selber auf, als sie aufstand und die Theke ansteuerte.

Andrea stöckelte auf den Typen zu, sprach gestikulierend ein paar Worte und kam dann mit ihm im Schlepptau zurück.
Dessen Kumpel konnte es kaum fassen, mit offenem Mund stand er da und starrte der Sexbombe, die gerade seinen Freund abschleppte hinterher.

"Tschuldigung," lallte der Kerl als Andrea Platz nahm und ihn hinter sich her zog.
"Deine...Freundin hat gesagt ich soll mich zu euch setzen", sagte er unsicher.
"Ja, ist schon gut, kein Problem," beruhigte ich ihn und sah Andrea eindringlich an.
Sie hängte sich bei ihm ein, und legte richtig los.
"Du...du gefällst mir. Hast du...hast du Lust? Willst du mich ficken?"
Der Typ war baff, sein Gesicht lief rot an.
"Was...wer...aber was...aber du hast doch einen Freund. Warum...?"
Er sah mich etwas ängstlich an.
Andrea lehnte sich an ihn und sprach weiter.
"Ja, aber...er hat mich gerade vorhin erst gefickt. Und ich brauche es schon wieder. Ich bin dauergeil. Keine Angst, er hat nichts dagegen. Weisst du, ich bin eine richtige Schlampe, ich brauch ständig neue Schwänze. Meine Fotze ist nass und juckt wie verrückt. Fühl mal."
Sie nahm seine Hand und führte sie zwischen ihre Beine.
"Na die Kleine hat einen ordentlichen Spruch drauf. Und nass ist sie wirklich. Du hast echt nichts dagegen?"
Er sah mich zweifelnd an.
"Nein, du kannst sie ficken. Sie braucht es ständig."
"Ja...aber wo? Oh Mann, deine Möse greift sich gut an", wandte er sich wieder an Andrea.
"Jaa, deine Hand auch. Massiere meine Hurenfotze, komm steck mir die Finger rein, ja das ist geil."
"Wir finden schon was wo du es ihr besorgen kannst. Ich sehe nur zu okay."

Andrea heizte dem Typen nun immer mehr mit ihrem Dirty Talk ein und ließ sich unterm Tisch heftig ausgreifen, was ihr leises Stöhnen und Seufzen bewies.
Sie wollte mir jetzt unbedingt beweisen, dass sie bereits so weit war, für absolut jeden Kerl die Beine breit zu machen.
Genau wie ich es von ihr erwartete.

Sie lachte und scherzte mit ihm, schmierte ihm Honig ums Maul und drückte ihren Prachtkörper an ihn, erwähnte immer wieder wie nötig sie es hatte und einen harten Schwanz brauchte.
Joe, so hatte er sich vorgestellt, er brauchte aber offenbar trotzdem noch etwas Mut, bestellte noch eine Runde Drinks auf seine Rechnung.
Die Kellnerin betrachtete uns argwöhnisch und warf Andrea einen verächtlichen Blick zu, was diese noch mehr erregte.

Als wir ausge******n hatten sagte Andrea: "Ich will jetzt deinen Schwanz. Kommt bitte, er soll mich ficken. Jetzt sofort."
Eine Spur zu laut, denn ich sah einige Köpfe die sich in unsere Richtung drehten.
Ihr war es egal, sie hatte wieder mal jenes Level erreicht wo in ihren Gedanken nur mehr die Wörter "Schwanz" und "Ficken" existierten.

Wir verließen das Lokal, Andrea Arm in Arm mit dem Kerl, was uns einige ungläubige Blicke bescherte. Ich ging voraus, die beiden lachend hinter mir.

Nach einigen erfolglosen Versuchen fand ich eine Haustür die unverschlossen war und schob kurzentschlossen Andrea mitsamt dem leicht torkelndem Typ in die Einfahrt hinein.

Die Schlampe war jetzt gierig auf seinen Schwanz, es war ihr ganz egal wie der Kerl aussah und dass er insgesamt relativ ungepflegt wirkte.

Sofort sank sie vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose und schnappte mit ihrem Mund nach seinem Schwanz.
Der war nicht gerade ein Prachtexemplar, gewann aber durch Andrea's Behandlung schnell an Größe.
Ich hatte mich mit dem Rücken gegen die Tür gelehnt um unliebsame Überraschungen zu vermeiden und beobachtete die geile Schwanzlutscherin bei ihrem Werk.
Lange hielt sie es jedoch nicht aus, stand auf, drehte sich mit dem Gesicht zur Wand und schob das kleine Stück Stoff, das sich Rock nannte, nach oben.
"Bitte fick mich. Bitte," flehte sie, stütze sich mit den Händen ab und streckte ihren Arsch raus.
Joe trat hinter sie und fasste ihr hart an die Fotze.
"Du Miststück, jetzt bekommst du was du verdienst."
Er schob ihr seinen Schwanz hinein, seine schmierigen Hände krallten sich an ihrem Prachtstutenarsch fest und begann sie mit kurzen heftigen Stößen zu ficken.

"Ja du kleine Drecksnutte, das brauchst du. Du verkommene Schlampe, du bist nur zum ficken gut. Du Sau!"
Wenigstens das hatte er drauf und wusste dabei gar nicht, wie geil er Andrea damit machte.
Die Tatsache, dass sie sich hier, in dieser grindigen Hauseinfahrt von einem noch grindigeren Kerl abficken und beschimpfen ließ, als billiges Flittchen behandelt wurde, brachte sie vor Geilheit fast um den Verstand.
Sie keuchte und stöhnte und als ich merkte, dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt stand, trat ich zu ihr und hielt ihr den Mund zu.

Konditionsmässig war Joe nicht ganz so auf der Höhe, vielleicht war es auch die Folge seines *******konsums, er baute jedenfalls nach seinem starken Beginn schnell wieder ab, seine Stöße in die Fotze der Hure vor ihm wurden langsamer, bis sie schließlich ganz zum erliegen kamen und er von ihr abließ.
Keuchend stand er da.
"Anstrengend," meinte er leicht verlegen grinsend zu mir.
Andrea, in ihrer Schlampenehre gekränkt, begab sich wieder vor ihm auf die Knie, und begann nun jene fordernde Schwanzlutscherei, in der sie eine Perfektion entwickelt hatte, der kein Mann lange widerstehen konnte.

Kurz dachte ich daran, wie zaghaft sie mir das erste Mal einen geblasen hatte, wie sie nur zögernd das erste Mal schluckte.
Inzwischen war sie zu einer spermasüchtigen Schlampe geworden.
Sie empfand es als Belohnung wenn ihr ein Mann in den Mund spritzte, und es erregte sie auf das Höchste. Sie liebte es, den Saft zu schlucken und den Männern zu zeigen wie geil sie darauf war.

Ich holte meinen Schwanz aus der Hose, trat wichsend näher und als Joe ihr seinen Saft in den Mund spritzte gab es auch bei mir kein Halten mehr.
Ich verzierte ihr Gesicht mit meiner Ficksahne, saute sie richtig ein.

Joe hatte es plötzlich sehr eilig, und verließ fast fluchtartig den Ort des Geschehens. Ohne sich zu verabschieden warf er noch einen abfälligen Blick auf Andrea, murmelte "Nutte" und verschwand.
Andrea gefiel das.
Ich half ihr auf und untersagte ihr, sich das Sperma vom Gesicht zu wischen und abzuschlecken.
Auf Umwegen gingen wir zu meinem Auto. Zwar war es bereits dunkel und vermutlich hat es niemand bemerkt, dennoch wollte ich, dass sie sich schmutzig und erniedrigt fühlt.
Genau das erregte sie.

Nun war sie reif.
Reif für den letzten Akt.



Da ich damals Andrea's Gedanken und Gefühle aus vielen Gesprächen mit ihr sehr genau kannte, schreibe ich diesen einen Teil aus ihrer Sicht.



Ein grosses Einkaufszentrum am Rande der Stadt.
Vorweihnachtszeit, Freitag Nachmittag.
Hunderte, Tausende Menschen schieben, drängen, eilen durch die Mall.
Trotz des enormen Geräuschpegels ist das Klackern meiner knallpinken High Heels deutlich zu hören.
Im selben Farbton trage ich einen uktrakurzen Minirock, der keine Chance hat den Ansatz meiner weissen halterlosen Strümpfe zu bedecken. Dazu ein weißes, spitzendurchsetztes Top, mit großem Ausschnitt.

ER geht ein paar Schritte hinter mir. ER, der mir in den letzten Monaten so viele geile Erlebnisse beschert hat, mir geholfen hat Hemmungen abzubauen und meine Wünsche und Fantasien auszuleben.
ER, der mich zur Schlampe gemacht hat.

Ich spüre die Blicke der Männer, manche heimlich, manche ganz offen und direkt. Ich mag es mich zu zeigen und zu präsentieren. Es erregt mich, wenn sie mich für eine billige, notgeile Schlampe halten.
Die ich wirklich bin.
Und ich bin stolz darauf.
Es ist einfach geil, eine Schlampe zu sein.

Manche der Männer lächeln mich an, ich lächle verführerisch zurück, fahre mit der Zunge über meine Lippen, denke daran wie ihre Schwänze wohl aussehen, wie sie schmecken.
Am liebsten würde ich mich von jedem einzelnen ficken lassen.
Ich denke nur mehr mit meiner Fotze.

Ich komme zu einer Rolltreppe, die in die obere Etage des Einkaufszentrums führt. Vor mir geht ein älterer Mann, ich überhole ihn, bleibe zwei Stufen vor ihm stehen und fahre nach oben. Ich stelle ein Bein eine Stufe höher und strecke ihm meinen Hintern entgegen, präsentiere ihm meinen Arsch.
Wie geil mich das macht!
Dieses Spiel mit der Rolltreppe wiederhole ich mehrmals, ER hat mich dazu angewiesen und es gefällt mir. Der eine oder andere Mann hinter mir bemerkt vielleicht sogar, dass ich darunter nichts trage.
Wieviele Schwänze ich wohl damit hart mache?

Ein Mann so um die vierzig fasst Mut und spricht mich an, fragt ob er mich auf einen Kaffee einladen darf. Ich drehe mich kurz unauffällig um, ER nickt.
In dem fast voll besetzten Café unterhalte ich mich mit dem Mann, während ER an einem Tisch in der Nähe Platz genommen hat. Ich spüre wie er mit seiner Hand mein Knie berührt und da ich nicht weg zucke legt er die Hand auf meinen Schenkel. Wir plaudern über dies und das und ich sehne mich danach dass seine Hand höher wandert, doch das wäre hier in diesem Lokal doch etwas zu gewagt.
Als wir uns verabschieden steckt er mir einen Zettel mit seiner Telefonnummer zu.
Ja, ich werde ihn anrufen.
Ich werde mit ihm ficken.
Irgendwann.

Wir verlassen das Café und ich stöckle mit schwingenden Hüften zur nächsten Rolltreppe um mich wieder zu zeigen.
ER ist wieder hinter mir, noch haben wir ein wenig Zeit.
Heute Abend wird es endlich soweit sein. Eine meiner größten Fantasien wird Wirklichkeit. Ich kann es kaum erwarten.
Ich habe mich aufgestylt, stark geschminkt und in meine blonden Haare pinke Strähnen machen lassen. Je nuttiger umso besser, umso mehr macht es mich selber geil.

Ich kann und will mir gar nicht mehr vorstellen wie es vorher war.
Ein Leben ohne Sex mit mehreren Männern gleichzeitig. Ohne Arschficken. Ohne Sperma zu schlucken.
Als Hure und Abficknutte so richtig benutzt werden. Das ist es was ich brauche.

Die scharfen Gedanken machen mich geil.
Meine Muschi...meine Fotze ist nass.
Meine Knie beginnen zu zittern.
Nicht vom langen Laufen mit den Heels, das bin ich seit Jahren gewohnt.
Ich bin geil.
Es ist heiss hier drinnen.
Ich brauch einen Schwanz.
Jetzt.

Andrea drehte sich um, kam die paar Schritte auf mich zu und schlang ihre Arme um mich. Sie rieb ihren Unterkörper an mir, störte sich nicht an dem Trubel und den vielen Menschen rund um uns und flüsterte mir ins Ohr:
"Ich bin so geil. Bitte fick mich. Irgendwo, es ist mir egal, aber bitte besorg es mir."
Ich grinste sie an.
"Du geile Fotze!"

Was für andere eine Beleidigung und Diskriminierung gewesen
wäre - für Andrea war es ein Kompliment und es erregte sie noch mehr wenn Männer so mit ihr sprachen.

Ich zog Andrea hinter mir her in einen Seitengang, der zu den Toiletten führte, daran vorbei, dann ein paar Stiegen hinunter in ein Zwischengeschoss.
Hier befanden sich ebenfalls Toiletten, versteckt und kaum frequentiert, die hauptsächlich nur von Angestellten der verschiedenen Geschäfte genutzt wurden.

Es war alles ruhig und natürlich steuerte ich die Tür mit dem Symbol für Herren an, schob die Schlampe in eine Kabine und schloss ab.
Sie wollte sich umdrehen und ihren Mini hochschieben, doch ich schüttelte den Kopf und drückte sie bestimmend auf die Knie.
"Du wirst heute schon noch ordentlich gefickt du Nutte. Jetzt darfst du mir einen blasen," sagte ich leise und befreite meinen Schwanz aus der Hose.
Gierig griff sie zu, wichste ihn kurz, leckte mit der Zunge über die Eichel und stülpte dann ihre Lippen darüber.

Genussvoll begann meinen steinharten Schwanz zu lutschen und zu saugen, während draussen zwei, drei Mal Geräusche von Männern zu hören waren die ihre ******** verrichteten.
Ich störte mich nicht daran, und Andrea auch nicht.
Sie hatte einen Schwanz im Mund und war glücklich.

Das intensive und gierige Blasen des Flittchens verfehlte allerdings nicht lange seine Wirkung.
Sie wollte meinen Saft und sie bekam ihn.
Nach wenigen Minuten spritzte ich ihr eine ordentliche Ladung in den Mund.
"Nicht schlucken. Erst wenn ich es sage," sagte ich scharf.
Während sie sich aufrichtete packte ich provokant langsam meinen Schwanz wieder ein und erst als ich draussen wieder Geräusche vernahm riss ich die Kabinentür auf, zog Andrea aus der Kabine und verließ mit ihr die Toilette.
Der Mann, der an der Pissmuschel sein Geschäft verrichtete glaubte wohl seinen Augen nicht zu trauen, als er die hinter mir her stöckelnde Blashure sah.

Wir gingen den selben Weg zurück und als wir wieder in der Mall waren, hunderte Menschen rings um uns, forderte ich Andrea auf den Mund zu öffnen.
Sie tat es und tatsächlich hatte sie meine Ficksahne noch drin.
Zumindest einen Teil davon.
"Jetzt schluck es, du Miststück," und mit einem Leuchten in den Augen tat sie es.

Wir verließen das Einkaufszentrum und gingen zu meinem Auto.
Die Fahrt dauerte nicht lange, knapp außerhalb der Stadt, in einem kleinen Vorort, lag unser Ziel.
Andrea saß unruhig neben mir, wetzte hin und her, atmetete schwer. Sie konnte es wohl kaum noch erwarten.
Mehrmals versuchte sie heimlich mit der Hand zwischen ihre Schenkel zu langen, und zuckte jedesmal erschrocken zurück wenn sie meinen scharfen und strengen Blick bemerkte.

Nach kurzer Irrfahrt fand ich die gesuchte Adresse und wir hielten vor einem eindrucksvollen Einfamilienhaus mit grossem Garten.
Ich beugte mich zu ihr.
"Stefan wird sich freuen dich wiederzusehen."
Dann tat ich das was sie die ganze Zeit selber versucht hatte und fasste ihr an die Fotze. Willig öffnete sie die Beine.
"Du aber offensichtlich auch."
Sie war klitschnass und ich war froh, dass ich mir schon vor einiger Zeit angewöhnt hatte, immer wenn Andrea mit mir unterwegs war, ein Handtuch am Beifahrersitz auszubreiten.

Kurz dachte ich daran, wie ich die nun folgende Aktion schon vor langer Zeit vorbereitet hatte.
Ziemlich zu Beginn ihrer "Ausbildung" hatte ich ja Andrea bei einem gemeinsamen Abendessen das Spiel mit der Macht erklärt, sie dann angewiesen mit dem männlichen Teil eines Pärchens an einem Tisch in unserer Nähe Augenkontakt aufzunehmen und ihm auf der Toilette einen zu blasen.
Das hatte sie wie immer brav befolgt. Der Mann hatte ihr dann noch eine Visitenkarte zugesteckt, welche ich ihr abgenommen hatte.
Einige Tage später rief ich ihn an. Im ersten Moment erschrak er, als ich ihm sagte wer ich sei, doch Stefan, so sein Name, beruhigte sich schnell und je mehr ich ihm über Andrea erzählte, umso mehr war er begeistert.
Ich erklärte ihm, was ich als Abschlusslektion vorgesehen hatte und er war sofort Feuer und Flamme und versprach der perfekte Organisator dafür zu sein.
Ich hatte ins Schwarze getroffen.

Auch mit meiner damaligen Vermutung hatte ich nahezu richtig gelegen. Er war Geschäftsmann, Inhaber eines mittleren Betriebes. Von seiner Frau, die ihn damals begleitet hatte, lebte er getrennt, finanzierte ihr aber eine Wohnung in der Stadt. Im Gegenzug bewohnte er alleine das ehemals gemeinsame Haus.

Vor diesem Haus standen wir nun und läuteten an.
Nach wenigen Augenblicken öffnete Stefan und begrüßte uns mit einem breiten Lächeln, drückte Andrea einen Kuss auf die Wange.
"Schön das ihr da seid. Wartet bitte noch kurz hier."
Er blinzelte mir zu und verschwand im Wohnraum. Diesen Ablauf hatte ich mit ihm abgesprochen und auch Andrea wusste Bescheid.

Wir hörten Stefan's Stimme durch die angelehnte Tür.
"Meine lieben Freunde, wir kommen jetzt zur versprochenen Überraschung, dem Höhepunkt des Abends. Hier ist sie."
Das war das Stichwort und ich betrat mit Andrea das riesige Wohnzimmer.

Stefan fuhr fort.
"Darf ich vorstellen: Andrea! Aber den Namen braucht ihr euch nicht zu merken. Sie will von euch Schlampe, Hure, Nutte, Fotze etc genannt werden. Schon lange ist es ihr Traum als Gangbangschlampe so richtig hart benutzt und in alle Löcher abgefickt zu werden.
Ihr Bekannter hier", er deutete auf mich, "hat sie zu einer dauergeilen Dreilochhure erzogen.
Je versauter also, umso geiler ist es für sie.
Und bevor ich es vergesse - sie will unser Sperma. Sie steht drauf es zu schlucken.
Nun, meine Freunde, ich denke das sind alles Wünsche, die wir der kleinen Schlampe - nett wie wir sind - erfüllen können."

Während Stefan's Worten hatte ich Andrea einmal im Kreis gedreht, damit seine Gäste das Fickfleisch von allen Seiten begutachten konnten.
Dann ließ ich meinen Blick durch den Raum schweifen.

Auf der weitläufigen Couchlandschaft saßen acht Männer, ihre Augen klebten gierig an Andrea.
Honorige, reifere Herren, gut gekleidet.
So zwischen fünfzig und sechzig Jahre alt, machten sie dennoch alle einen sportlichen und topfiten Eindruck, hatten sicher auch die finanziellen Mittel um ihre Körper in Schuss zu halten.
Freunde, Geschäftspartner von Stefan.
Männer, die es gewohnt waren Befehle und Anweisungen zu geben.

Ihnen gegenüber eine junge Fickstute, die gerne Befehle entgegen nahm, die es geil machte sich dominieren zu lassen und die sich besonders gerne von weit älteren Männern benutzen ließ.
Eine willige, versaute Schlampe, die durch Stefan's Ansprache noch geiler geworden war und sich beim Anblick der Herren lüstern über die Lippen leckte.
Andrea.

Ich wandte mich ihr zu und wie von selbst sank sie auf die Knie.
"Zeig doch mal den netten Herren wie sehr du es liebst an Schwänzen zu lutschen."
Mit flinken Fingern öffnete sie meine Hose und brachte meinen Schwanz in Sekunden mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu seiner vollen Größe.
Vor der feinen Herrenrunde begann Andrea mir in gewohnt gekonnter Weise hingebungsvoll einen zu blasen.
"Da geht doch noch was," meinte schließlich Stefan, und hielt ihr nun ebenfalls seinen Schwanz hin.
Das Flittchen seufzte begeistert auf und widmete sich nun abwechselnd unseren Knüppeln.
"Die kleine Nutte kann das, glaubt mir meine Freunde," kommentierte Stefan, "Ich hatte schon einmal das Vergnügen in ihr süßes Mäulchen zu spritzen. Sie liebt es."

Ich sah in die Runde. Stefan's Gäste sahen begeistert und fasziniert zu uns herüber. Einige begannen bereits, sich ihrer Hosen zu entledigen und kamen nun auf uns zu.

Blitzschnell bildete sich ein Kreis, um die in der Mitte knieenden Blashure.
Das Schwanzbuffet war eröffnet.
Kurze, Dicke, Lange, Dünne - alles wurde ihr geboten, und Andrea griff beherzt zu.
Sie robbte von einem zum anderen, ließ die Eicheln in ihren Mund gleiten, saugte und leckte daran, wichste gleichzeitig zwei weitere.
Sie schmatzte und schlürfte, sie war in ihrer eigenen Welt.
Andrea im Kreis der Schwänze.

Einer der Herren hielt es offenbar nicht mehr lange aus, er packte Andrea an den Haaren, zwang sie zu ihm aufzuschauen und herrschte sie an:
"Du willst Sperma, du geile Fotze? Dann bitte mich darum. Bettle um meinen Saft, du Schlampe."
Damit traf er genau den richtigen Ton bei Andrea.
"Ja, bitte gibs mir, spritz mich voll. Wichs deinen geilen Schwanz und gib mir die Sahne. Bitte!"
Sie streckte ihre Zunge weit heraus, der Mann legte seine Schwanzspitze darauf, wichste und nach wenigen Augenblicken spritzte er dem versauten Luder in den Mund.
"Schluck du geile Sau!"
Sie schloss den Mund und öffnete ihn gleich wieder um uns zu zeigen, dass sie nichts verschwendet hatte.

Der Kreis zog sich nun enger zusammen, die Männer merkten wie schwanzgeil Andrea wirklich war. Sie rieben ihre Latten in ihrem Gesicht, schlugen sie gegen ihre Wangen, auf ihre Zunge. Zeitweilig stopfte sie sich zwei gleichzeitig in den Mund und auch ihre Hände waren fleißig im Einsatz.
Ebenso die Hände der Männer, überall wurde ihr heisser Körper abgefummelt.
Ihre Titten lagen längst frei, das Top war in irgendeine Ecke geflogen, und auch ihre blanke Fotze wurde massiert, gefingert.

In den kurzen Sekundenbruchteilen, in denen sie gerade keinen Schwanz im Mund hatte, seufzte und stöhnte sie ihre Geilheit hinaus, ihr Körper begann immer mehr zu zittern und zu beben, und dann, endlich, kam es ihr zum ersten Mal an diesem Abend mit einem lauten Schrei.

"Jetzt ficken wir sie richtig durch, die kleine Nutte. Die braucht es doch schon dringend," meinte Stefan.
Während er zusammen mit seinen Freunden einen Massagetisch in die Mitte des Zimmers schob, zog ich Andrea hoch.
"Ich will ficken, fickt mich alle," stöhnte sie und ihr ganzer Körper zitterte dabei.
Sie war wie in Trance, blendete die Welt um sich herum völlig aus, war nur mehr gierig auf Schwänze.

"Ein bisschen Respekt wäre angebracht du verficktes Stück," sagte Stefan und packte Andrea an den Haaren.
"Hat man dir kein Benehmen beigebracht? Wenn wir uns schon dazu herablassen es dir zu besorgen und du willst, dass wir deine Geilheit stillen, musst du schon freundlich sein. Wir können schließlich nichts dafür, dass du schon so eine versaute, verkommene Schlampe bist. Also bitte uns darum," sagte er höhnisch und grinste.

"Bitte, bitte fickt mich. Fickt mich in alle meine Löcher. Bitte! Ich will eure Hure sein," flehte Andrea und rieb dabei heftig an ihrer Fotze.

"Na also, so ist es brav," lachte Stefan. Er dirigierte Andrea auf den Tisch, sie legte sich auf den Rücken und spreizte willig die Beine.
Da lag sie, die Fickstute, sie und ihre Löcher frei zugängig von allen Seiten.
Stefan, als Gastgeber, nahm sich das Recht als erster seinen Schwanz in ihrer Möse zu versenken, was Andrea mit einem freudigen Schrei quittierte.
Wir anderen nahmen rund um dem Tisch Aufstellung.
Schwänze reckten sich ihr entgegen, Hände griffen gierig ihren Körper ab.
Stefan begann sie minutenlang heftig zu ficken und als es Andrea kam, ließ er von ihr ab und sofort drang der nächste in sie ein.

So ging es reihum, mancher fickte sie in die Fotze, mancher in den Arsch. Obenrum lutschte sie, mal rechts, mal links, mit ihren Händen tastete sie nach weiteren Schwänzen um sie zu wichsen.
Andrea war im Paradies.

Die feinen Herren waren nun gar nicht mehr so fein, sie betitelten Andrea als dreckige Nutte, verdorbene Jungfotze, als billige Schlampe die man auf den Strich schicken sollte, und so weiter.
Schnell hatten sie erkannt, dass sie Andrea damit noch geiler machen konnten und sie übertrumpften sich regelrecht in derben Ausdrücken.

Zwischendurch wechselten wir auf die Couch, wo Andrea von unterschiedlichen Zweierteams im Sandwich gefickt wurde, wobei sie besonders abging.
Einen Schwanz hinten, einen Schwanz vorne drinnen, einen dritten zum lutschen, das war genau das richtige für die geile Dreilochstute.

Die Herren waren auch wirklich sehr diszipliniert, versuchten sich lange zurück zu halten um es der Schlampe möglichst lange zu besorgen, doch Andrea's traumhaft junger, knackiger Körper, ihre wilde Geilheit und ihr Gestöhne machte es für jeden Mann schwer nicht sofort abzuspritzen.

Andrea bekam die ersten Ladungen vom heiß ersehnten Saft in ihren Mund, ins Gesicht gespritzt.
"Ja, jaaa, gibs mir, spritz mich voll," bettelte sie jedesmal, wenn sie merkte, dass einer der Herren kurz davor war zu kommen.

Als alle sich auf und in Andrea erleichtert hatten, war erst mal eine Pause angesagt.
Das Flittchen allerdings hatte anderes im Sinn.
Zuerst holte sie sich die Ficksahne die daneben gegangen war und am Massagetisch klebte, schlürfte alles hingebungsvoll auf.
Dann setzte sie sich kurzerhand vor uns auf den Boden und beschäftigte sich ebenso hingebungsvoll mit ihrer durchgefickten Möse.

"So eine geile Sau. Die bekommt wohl niemals genug," sagte einer der Männer zu mir.
"Nein!", grinste ich.

Andrea saß vor uns am Boden und rieb sich ungeniert ihre Fotze.
Die Welt um sie herum existierte nicht mehr, sie war allein mit sich und ihrer Geilheit, musste sich jetzt ganz für sich allein Erleichterung verschaffen.
Sie hatte die Augen geschlossen, war eins mit sich selbst, mit ihrer Lust.
Gleichzeitig aber machte es sie unsagbar scharf, dass zehn Männer ihr dabei zu sahen, machte es sie heiß, sich ihnen zu präsentieren.
Jenen zehn Männern, deren Schwänze sie soeben gespürt hatte, die sie abgefickt hatten, die ihre Löcher benutzt hatten.

Die glatte Haut ihrer Möse, durch kein Härchen getrübt, schimmerte vor Nässe, sie schob sich immer wieder ihre Finger hinein, dann massierte sie sich wieder, schlug sich zwischendurch mit der flachen Hand auf die Fotze und dann kam es ihr mit einem gewaltigen Stöhnen.
Andrea schlug die Augen auf und lächelte uns, fast ein wenig verschämt, an.
"Das war geil," sagte sie leise.

Einer der Herren warf sich spontan zwischen ihre Beine und begann sie mit laut schmatzenden Geräuschen zu lecken. Sie fasste ihn am Hinterkopf und drückte ihn gegen ihre Fotze, keuchte und binnen weniger Augenblicke kam es ihr ein weiteres Mal.

Andrea begab sich auf meine Anweisung hin wieder auf den Massagetisch und nacheinander schoben wir ihr wieder unsere Schwänze in ihre klitschnasse Muschi.
Wir fickten sie nun langsam, nicht mehr so wild wie bei der ersten Runde. Keiner sollte jetzt frühzeitig abspritzen, jeder seinen Saft aufsparen für das spritzige Finale.
Jeder aber wollte nochmal in das junge, willige Flittchen stoßen, und Andrea in ihrer Schwanzgeilheit nahm sie freudig auf.

Und dann war es soweit.
"Knie dich auf den Boden du Schlampe," befahl ich ihr.
Wir stellten uns in einem Halbkreis vor ihr auf und wichsten unsere Schwänze.
"Jetzt verpassen wir der Sau ein Spermabad," rief Stefan.
Fasziniert sah Andrea von einem Schwanz zum anderen, leckte sich über die Lippen und stöhnte:
"Jaaa, ich will euer Sperma, spritzt mich alle voll, gebt mir den geilen Saft, wichst es mir in den Mund!"
Sie streckte die Zunge weit, weit heraus, so weit dass sie mir doppelt so lange erschien wie sonst.

"Du kleine dreckige Nutte, da hast du es," keuchte einer der Herren, trat einen Schritt vor und seine Ficksahne klatschte auf ihre Lippen, auf ihre Zunge.
Sie schnappte nach dem Schwanz und leckte ihn sauber, vergeudete keinen Tropfen.
Dann entließ sie ihn, spielte mit ihrer Zunge mit dem Saft und sah uns erwartungsvoll an.
Ja, das Luder wusste genau, was Männer sehen wollten.
Und so dauerte es nicht lange bis sie nach der Reihe die nächsten Ladungen bekam.

Einer nach dem anderen spendierte der spermageilen Hure seinen Nektar. Jeden einzelnen leckte sie brav sauber, sah den Herren dabei von unten unterwürfig und dankbar in die Augen. Zwischendurch schluckte sie genüsslich, trotzdem lief es ihr teilweise aus den Mundwinkeln.
Als der letzte seinen Saft abgefeuert hatte holte Andrea sich alles mit ihren Fingern, schob es sich in den Mund, leckte sich genüsslich, mit einem verklärten Gesichtsausdruck, die Finger ab, verzehrte die Ficksahne, wie ein Gourmet eine besonders gut zubereitete Speise.
"Danke", hauchte die Spermaschlampe zufrieden, als sie alles restlos geschluckt hatte.

Andrea wurde von den Herren nun regelrecht in Beschlag genommen. Jeder wollte mit ihr sprechen, mit ihr flirten, ihren knackigen Körper nochmal abtasten, abgreifen.
Sie gab sich weiter nuttenhaft, erzählte in derben Worten das ein oder andere Erlebnis der letzten Monate, wie gerne sie eine Schlampe sei und so weiter.

Die Rolle des jungen, versauten Flittchens auf den Schössen der reifen Männer gefiel ihr.
Die Herren waren begeistert von ihr und am liebsten hätte sie wohl jeder als persönliches Spielzeug mit nach Hause genommen.

Ich saß mit Stefan ein wenig abseits und unterhielt mich mit ihm.
"Die Kleine ist echt eine geile Fickstute. Was meinst du, geht so ein Gangbang öfter mit ihr?", fragte er mich.
"Auf jeden Fall, du hast ja gesehen wie sie abgeht. Sie braucht das, möglichst viele Schwänze, die sie ordentlich rannehmen. Und ihr könnt die Anzahl ruhig steigern, es hätten heute schon mehr sein können. Nur ich werde in Zukunft nicht mehr dabei sein," sagte ich mit ein wenig Wehmut in der Stimme.
"Ich muss sie wieder frei geben. Aber ihre Sexsucht und Schwanzgeilheit ist inzwischen so stark geworden, dass sie gar nicht mehr anders kann."

Einer der Herren trat zu uns. Ein grosser, stattlicher Mann um die sechzig, mit einer tiefen Stimme. Er war mir zuvor schon aufgefallen, weil er in der Runde der dominanteste war.
"Ich will die Schlampe nochmal in den Arsch ficken," sagte er zu mir.
"Du brauchst mich nicht zu fragen. Und sie ohnehin nicht. Sie mag es wenn sich die Männer einfach nehmen was sie wollen. Du hast ja schon erlebt wie willig sie ist."
Ich nickte ihm zu und er kehrte zurück.

"Los du geile Fotze, auf die Knie und lutsch mir den Schwanz hart. Für deinen verfickten Arsch."
Er lachte dreckig als Andrea sofort seiner Anweisung nachkam.
In wenigen Augenblicken war sein Schwanz steinhart.
"Die Eier nicht vergessen, leck die Eier Hure!"
Gehorsam erfüllte sie alle Befehle des Mannes, eine Hand war schon wieder zwischen ihren Beinen an der Arbeit und ich konnte hören wie es schmatzte, so nass war sie.
"Dreh dich um und streck deinen Nuttenarsch heraus. Jetzt bekommst du was du verdienst."

Er positionierte sich hinter ihr, spuckte ihr auf den Hintern und schob ihn ihr mit einem Ruck hinten hinein.
Andrea hatte an diesem Abend ja bereits einige Schwänze in ihrem hinteren Löchlein gehabt, es war also ein Leichtes in sie einzudringen.
Und dann, dann bekam sie es.

Horst, so hieß der Mann, begann Andrea nun mit voller Kraft in den Arsch zu ficken. Mit einer Hand hielt er sie fest an den Haaren, mit der anderen klatschte er immer wieder auf ihren Hintern.
"Ja das gefällt dir, was. Ordentlich abgefickt zu werden. Wieviele Schwänze hast du denn schon gehabt du Hure?"
"Ich...ich hab sie nicht gezählt. Jaaa...fick...fick mich!", keuchte Andrea.
"Du geile Schlampe, das dachte ich mir. Verfickte Sau Du!"

Der Typ hatte eine Potenz und Ausdauer die jeden anderen vor Neid erblassen ließ.
Gegen Andrea kam er trotzdem nicht an.
Die Schlampe hätte wohl auch rund um die Uhr ficken können, sie war nun wirklich perfekt eingeritten.
Nicht nur die anderen Herren feuerten ihren Kumpel mit Sätzen wie "Fick sie richtig ab die Drecksnutte" oder "Reiss dem billigen Flittchen den Arsch auf" und ähnliches, sondern auch Andrea forderte ihn immerzu auf, es ihr richtig zu geben.
Sie rief, sie schrie, sie brüllte ihre Lust, ihre Geilheit durch das Haus.

Das Ganze war derart geil anzusehen, dass auch zwei oder drei der anderen Herren nochmals zu Kräften kamen, sich vor Andrea's Gesicht positionierten und ihr einfach so ins Gesicht wichsten.
Spermafäden liefen von ihr herab, sie war richtig eingesaut und gerade das machte sie, wie ich wusste, unsagbar geil.

Schließlich konnte aber auch Horst nicht mehr, er zog sich aus ihr zurück und spritze ihr eine satte Ladung auf den Arsch.
Andrea beugte sich noch hinunter und leckte das Sperma, das von ihrem Gesicht auf die Couch getropft war mit schlürfenden Geräuschen genüsslich auf.
Dann erntete sie von den Herren einen donnernden Applaus, wofür sie sich mit einem strahlenden Lächeln bedankte.

Am Ende der Nacht war Andrea um eine Erfahrung und um neun Telefonnummern reicher.
Diesmal nahm ich ihr die Visitenkarten nicht ab, sie würde mit Sicherheit etwas damit anzufangen wissen.

Sie verfügte nun über ein reichhaltiges Repoirtare an Schwänzen, angefangen von einigen Kollegen in ihrer Firma, Stefan und seinen Kumpels, bis hin zu ihrem eigenen Schwiegervater und einigen mehr.
Und sie war nun selbstbewußt und vor allem hemmungslos geil genug um auch immer wieder für frischen Nachschub zu sorgen.
Sie brauchte das, immer wieder neue Männer, neue Schwänze, die ihr die Bestätigung gaben, was sie nun war:
Eine Schlampe!

Nach einem ausführlichen Bericht an Gerhard, bei dem dieser vor Geilheit fast zu platzen drohte, hieß es nun Abschied zu nehmen.
Abschied von Andrea und einer wundervollen, geilen Zeit.

Unser altbekanntes Stundenhotel wäre mir für dieses Treffen zu schäbig erschienen, obwohl der Portier sich sicher gefreut hätte die "Fickpuppe" wieder zu sehen.
Nein, ich mietete ein Zimmer in einer kleinen, ruhigen Pension am Stadtrand, und zwar auf Wunsch von Andrea von Samstag Abend bis Sonntag Abend.
Da Gerhard von diesem Treffen nicht unbedingt erfahren sollte, hatte sie ihm irgend etwas von einem Seminar vorgeflunkert.
Ich fühlte mich ihm gegenüber nicht gerade gut dabei, doch als sie am vereinbarten Treffpunkt in mein Auto stieg, waren all meine Bedenken wie weg gewischt.

Sie hatte sich fein zurecht gemacht, nicht extrem nuttig, aber sehr erotisch, sexy. Sie duftete, dass mir beinahe schwindlig wurde und lächelte nicht nur mit dem Mund sondern auch mit ihren Augen.
Während der Fahrt allerdings war sie ungewohnt schweigsam, nachdenklich.

Bevor wir in der Pension eincheckten gingen wir noch in ein Restaurant fein essen. Andrea, wie gehabt der Hingucker schlechthin, taute langsam wieder auf und bald saß mir wieder die offene, lebensfrohe, junge Frau gegenüber, die ich in ihr kannte.

Im Zimmer der Pension angekommen, war ich es dann der ein wenig unschlüssig war.
Irgendwie fand ich es unpassend, es ihr diesmal schnell, hart und versaut zu besorgen.
Andrea aber übernahm die Initiative, drückte mich auf's Bett, zog erst mich, dann sich selbst aus und kniete sich über mich.
In der 69er Stellung begann sie zart, fast liebevoll mit ihren Lippen und ihrer Zunge meinen Schwanz zu verwöhnen.
Ich hatte ihre glatte, feuchte Muschi über meinem Gesicht, küsste und leckte sie, steckte meine Zunge hinein, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte.
Es dauerte auch nicht lange und sie kam zu ihrem ersten Orgasmus.

Ohne sich lange damit aufzuhalten drehte Andrea sich um, setzte sich auf mich und führte sich mit einem tiefen Seufzer meinen steinharten Schwanz in ihrer Lustgrotte ein.

Was dann folgte, was sie mit mir machte - es gipfelte zum besten, intensivsten Orgasmus meines Lebens.
Ich verlor jedes Zeitgefühl. Waren es eine, zwei oder drei Stunden, die sie mit kreisenden Bewegungen, sanft, mit einer ganz eigenen Technik, auf mir ritt - ich weiss es nicht.
Jedesmal wenn ich kurz davor war zu kommen, stoppte sie sacht, lächelte mich an, beugte sich zu mir hinunter, dass mich ihre harten Nippel auf meinem Oberkörper kitzelten und bewegte ihr Becken wie in Zeitlupe auf und ab.
Sie machte mich halb verrückt mit dem was sie tat, und das wusste sie genau.

Mehrmals widerstand ich dem Impuls Andrea zu küssen und ihr ging es offensichtlich genau so.
Immer wieder trennten nur wenige Zentimeter unsere Lippen, doch
wir wussten beide, dass wir es damit nur noch schlimmer gemacht hätten.

Als sie mich endlich erlöste, nachdem sie selbst einige Male gekommen war, war es wie eine Explosion für mich. Ich pumpte und pumpte und pumpte meinen Saft in sie, sah Sterne vor meinen Augen tanzen, glaubte abzuheben.
Weder vorher in meinem Leben, noch nachher hatte ich einen derart intensiven Höhepunkt.
Unvergesslich!

Aus der berühmten Zigarette danach wurden mehrere, wir tranken eine Flasche Sekt, lachten und scherzten, kuschelten, ließen die Erlebnisse der vergangenen Monate nochmal Revue passieren und ich las eine unendliche Glückseligkeit und Dankbarkeit in Andrea's Augen.
Arm in Arm schliefen wir ein.

Wir wachten nahezu gleichzeitig auf, sahen uns in die Augen und mussten beide lächeln.
Das Frühstück hatte ich auf's Zimmer bestellt und als es klopfte hüpfte Andrea, in ihrer unbefangenen Art nackt wie sie war, durch das Zimmer und öffnete die Tür.
Ein wenig schien sie enttäuscht zu sein, dass eine junge Frau es war, die einen Servierwagen mit Kaffe, frischem Gebäck und einigen Köstlichkeiten in das Zimmer schob.
Natürlich hätte das kleine Luder sich lieber einem Mann nackt gezeigt, das war mir klar.

Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt hatten holte sich Andrea gleich mal einen Nachschlag, in Form frischer Vitamine, direkt aus meinem Schwanz.
"Der beste Teil des Frühstück's", lächelte sie und schluckte genüsslich meinen Nektar.

Wir verbrachten den ganzen Tag am Zimmer, im Bett, betrieben intensiven Körpersäfteaustausch, doch der Zeiger der Uhr war unerbittlich, schritt unaufhörlich voran.
Es waren schöne, wunderbare Stunden voll Erotik, heissem Sex, aber auch Zärtlichkeit, Momente der Zweisamkeit, mit einer ganz besonderen Frau.
Stunden des Abschieds.

Kurz vor 18 Uhr zogen wir uns schweigend an und als wir im Begriff waren das Zimmer zu verlassen, drehte sich Andrea zu mir, fiel mir um den Hals und flüsterte mir ins Ohr: "Bitte sag mir noch einmal was ich bin. Bitte!"
Ich wusste was sie hören wollte.
"Du kleine, versaute Schlampe", flüsterte ich ihr ebenso zu.
"Hure, Nutte, geile Sau. Du geiles Flittchen, Fickfotze," legte ich nach.
Sie strahlte, stöhnte leise "Ohjaa", umarmte mich, drückte sich fest an mich.
"Danke," hauchte sie, kaum hörbar.

Die Fahrt zurück verbrachten wir schweigsam, nachdenklich. Sentimentalität, Schwermut breitete sich im Wagen aus und unweigerlich rückte nun, mit jeder Sekunde, der Moment des endgültigen Abschieds heran.

Als ich gegenüber ihres Wohnhauses parkte und den Motor abstellte war es, als ob auch mein innerer Antrieb zu Ende ging.
Wir rauchten eine Zigarette, dann noch eine und noch eine.
Still, schweigsam.

"Gerhard wartet auf dich. Geh zu ihm," hörte ich irgendwann eine Stimme sagen und als ich begriff, dass es meine eigene war, erschrak ich.
Andrea nickte.
Zögerlich.
"Danke für alles. Ich werde es nie vergessen," sagte sie und drückte mir einen Kuss auf die Wange, hielt dabei meine Hand.
"Ich auch nicht. Es war schön," war alles was ich heraus brachte und küsste dabei ihre Stirn.
Manch unausgesprochene Worte taten in diesem Moment mehr weh als es ausgesprochene Worte je vermocht hätten.

Wir blickten uns noch einmal tief in die Augen, lächelten uns an, dann öffnete sie langsam die Tür, stieg umständlich aus und erst da wurde mir bewusst, dass ich noch immer ihre Hand hielt.
Ich ließ los.
Als die Autotür zuschlug war es wie ein Schuss.
Ein Schuss ins Herz.
Ich blickte ihr nach und fühlte plötzlich eine innere Leere in mir.

Noch heute beschleicht mich eine gewisse Traurigkeit, wenn ich an jenen Abend, kurz vor Weihnachten des Jahres 1996, zurück denke.

Dann, als sie an der Haustür stand, den Schlüssel in der Hand, drehte sie sich nochmals um, zögernd, kam ein paar Schritte auf mich zu. Ihre Augen glitzerten im Dunkel der Nacht.
Es war jener Moment, in dem meine Hand sich zur Autotür bewegte.
Ich wollte öffnen, aussteigen, zu ihr hin laufen, und...
Doch dann, im selben Augenblick als meine Hand zurück zuckte, winkte Andrea mir ein letztes Mal zu, wandte sich um, überwand die paar Schritte bis zur Tür, öffnete und...sie war weg.
Es war vorbei.

Ich blieb noch eine halbe Stunde oder mehr im Auto sitzen, unfähig zu irgend einer vernünftigen Handlung. Meine Hände, meine Knie zitterten, mein Herz schlug wie verrückt.
Dann, als ich mich ein wenig beruhigt hatte und sah, dass oben, in ihrer Wohnung das Licht ausging, startete ich den Motor, fuhr in die nächste Kneipe und soff mir einen an.

Auf Wunsch einiger Leser hier noch ein kleiner Nachbericht, der die meisten Fragen beantworten sollte.


Ein paar Mal in den nächsten Wochen versuchte Andrea mich in meiner Firma zu erreichen, doch ich ließ mich verleugnen. Am Handy hob ich einfach nicht ab.
Aber auch ich widerstand einige Male dem Drang sie zu kontaktieren.
Schweren Herzens, doch es war besser so.

Sie trieb es in der darauf folgenden Zeit kunterbunt mit zahlreichen Männern.
In den immer spärlicher werdenden Treffen mit Gerhard erzählte mir dieser das eine oder andere.
Sie veranstalteten immer wieder Gangbangpartys, gingen in Lokale, wo Andrea Männer abschleppte und dergleichen.
Details wollte ich nicht wissen, ich konnte es mir selber gut genug vorstellen.
Die beiden hatten nun genau das, was sie sich gewünscht hatten.

Aus den spärlichen Treffen wurden im Lauf der Zeit nur mehr vereinzelte.
Sie hatten kaum noch Zeit, Andrea interessierte nur mehr Sex, Sex und nochmals Sex.

Auch die Treffen zu viert, wir waren ja zwei gut befreundete Ehepaare, wurden deshalb weniger und weniger.

Ein paar Jahre nach den gesc***derten Erlebnissen wurde Andrea schwanger und legte notgedrungen eine Pause ein.
Ihre mit Gerhard gemeinsame Tochter, Michelle, müsste heute so um die 18,19 Jahre alt sein.

Der Lauf des Lebens schließlich war es, dass wir uns alle irgendwie aus den Augen verloren, der Kontakt gänzlich abbrach. Umzüge, Jobwechsel und schlussendlich meine eigene Scheidung sorgten unter anderem dafür.

Vor etwa einem dreiviertel Jahr traf ich nach vielen, vielen Jahren zufällig Gerhard wieder.
Wir unterhielten uns über die alten Zeiten, und ich erfuhr dass Andrea und er etwa zwei Jahre zuvor geschieden wurden.
Andrea's ausschweifendes Sexualleben, das sie nach wie vor betreibt, war allerdings nicht der Grund.
Er wusste die ganzen Jahre über, dass es Andrea nicht nur in seinem Beisein, sondern auch alleine mit einer Vielzahl von Männern trieb.
Sie konnte nicht mehr anders, doch es störte ihn nicht, im Gegenteil, er war immer stolz auf seine Frau und auf das was sie war.
Eine schwanzgeile Schlampe.

Sie hatten sich einfach, wie es eben leider oft so ist, auseinander gelebt. Aber rund zwanzig schöne und geile Jahre miteinander verbracht.
Was will man mehr...

Bleibt die Hoffnung, dass Andrea noch lange ihre Naturgeilheit behält und viele Männer damit erfreut.
Und dass ihre Tochter einige ihrer Gene geerbt hat :D


Zum Schluss möchte ich mich bei allen Lesern, bei euch liebe Freunde, für die vielen, vielen Likes, für all die aufbauenden, netten, ausführlichen, geilen aber auch kritischen Kommentare bedanken ;)
発行者 joshua1967
5年前
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