Familie Schwanz 1
Die Entdeckung der Liebe
Torsten blickte aus dem Fenster während die Welt an ihm vorbei rauschte. Warum? Warum hatte man ihn nur *******en auf diese vermaledeite Klassenfahrt zu gehen.
„Es wird dir gut tun Torsten. Wir haben extra etwas von den Spendengeldern zurück gelegt damit du mit kannst.“ - hatte seine Betreuerin vom ******hilfswerk immer wieder betont. – „Nicht jedes Kind im Heim erhält so eine Chance. Also sei bitte etwas Dankbarer.“
Ja klar, dankbar wofür? - dachte er nur. - Dankbar sein, dass ich nun eine Woche mit diesen anderen Spacken auf diesem dämlichen Bauernhof hocken muss. JA! DANKE!
Er war nicht beliebt, das wusste und zeigte man ihm ständig. In den Jahren, seit dem er die Cara-Seeliger Schule besuchte hatte er nicht einen Freund gefunden. Seine introvertierte zurückgezogene Art war hatte bestimmt ihren Teil dazu bei getragen, doch war ihm immer bewusst das seine Körperfülle, seine dicke Hornbrille und seine soziale Herkunft als Heimkind eindeutig der bestimmendere Faktor gewesen war.
Doch es half nichts. Dora Spelling hatte darauf bestanden das er mit fuhr und ihm somit die Wahl genommen. Tiefer drückte er sich in seine dicke Jacke, die er trotz der Hitze immer Trug um ihm ein Gefühl von Schutz vermittelte, wie ein Kokon, der jedoch keinen schönen Schmetterling in sich trug.
Es rumpelte und Spritzer von Cola landeten auf ihm.
„Pass dich auf!“
Wütend funkelte er Pascal Stubbe an, der ihn höhnisch angrinste. „Oh entschuldige Moppelchen. Hab ich dir etwa deine Guten Sachen eingesaut?“
Torsten atmete schwer durch. Er wollte keinen Streit, nur seine Ruhe. Ohne ein weiteres Wort stand er auf und ging durch das Abteil Richtung Klo um seine Sachen zu reinigen. Als er wieder heraus kam und zurück zu seinem Platz ging streifte er mit seinem Blick umher und fand sein persönliches Licht in der Dunkelheit.
Marie schaute ihn direkt an und lächelte. Sein Herz begann unwillkürlich schneller zu schlagen bei ihren Anblick. Sie war sein Anker in dieser Welt, seitdem sie ihm damals aufgeholfen hatte, nachdem er aus Versehen und rein zufällig gestolpert und Gefallen war, als er an einer Gruppe Jugendlicher vorbei gegangen war um nach der Pause in die Schule zu kommen. Sie war die erste und bisher einziehe gewesen die bisher nett zu ihn gewesen war.
Seit dem brachte ihr blasses rundes Gesicht, eingerahmt von ihren schulterlangen Rot-Braunen Locken, immer wieder in Wallung. Ihr Körper war zierlich, sie hatte kaum Titten und auch wenig Arsch, jedenfalls vermutete Torsten das. Sicher konnte er sich nicht sein, trug sie doch Ausnahmslos immer weite Röcke, die einen genauen Blick auf ihr Fahrgestell verhinderten.
„Glotz nicht so!“
Die Stimme gehörte Bärbel der grinsenden, dem ewigen Schatten und beste Freundin von Marie. Sie war das komplette Gegenteil von Marie. Der Pullover und die Jeans die sie trug versuchten alles in Ihrer Macht stehende die Körpermaßen halbwegs an ihren Platz zu halten. Ihre langen blonden Haare umspielten ihr braunes bestimmtes Gesicht, welches eindeutig öfters Ferien auf Sonnenbank machte als gut für sie war. Sie war ein raues und obszönes Weib, aber schien ein gutes Herz zu haben. Des Öfteren hatte Torsten beobachtet wie sie Marie vor Anfeindungen anderer Mädchen oder Avancen irgendwelcher Kerle beschützt hatte. Und auch er durfte schon in den Genuss ihrer Hilfe kommen, doch empfand er sie stets als anstrengend.
„Lass gut sein Bärbel.“ - mischte sich Marie ein. „Ok. Ist ja gut.“ - erwiderte ihre Freundin und wand sich Torsten noch einmal zu. „Alles OK bei dir?“
„ÄH Ja, alles gut.“ - gab dieser wieder.
„Wenn dich Pascal nicht in Ruhe lässt setz dich zu uns, ein Platz ist noch frei.“
„Danke, aber wir sind ja gleich da.“ - schlug er das Angebot aus. Er hätte es nicht ertragen Marie immer so nahe zu sein und hatte Angst davor im falschen Moment sich zu verplappern.
„Ok. Wie du willst.“ Bärbel zuckte mit den Schultern und Marie winkte zurückhaltend als er wieder ging um die Zufahrt irgendwie zu überstehen.
Das Ziel der Klassenfahrt war ein Freizeithof.
Jungen und Mädchen waren getrennt voneinander in Zwei- und Vierbettzimmer untergebracht und die ersten beiden Tage verliefen ziemlich ereignislos. Man melkte Kühe, fütterte Ziegen und Schweine, durfte Reiten und alle weiteren Besonderheiten der Landwirtschaft kennen lernen. Immer wieder hielt die Lehrerin die ****** dazu an, sich alles wichtige auch zu notieren, würden doch Referate anstehen, wenn man wieder zurück sein würde. Kurz, für einen Gamer wie Torsten, war es strunz langweilig und anstrengend, gab es doch keinen Hort der Ruhe für ihn. Daher schlich er sich am Abend des zweiten Tages aus den Schlafräumen um sich irgendwo ein Plätzchen zu suchen und etwas allein zu sein. Er fand dieses in einem leeren Stall und war dankbar dafür, dass die Tiere auf der Weide waren und er so komplett allein sein konnte. Er verkroch sich hinter zwei Heuballen, machte es sich gemütlich und starte Mario auf seiner Switch. Sie war sein ein und alles, hart erspart und er arbeitet, gab sie ihn etwas Lebensfreude in einer Welt in die er nicht passte. So empfand er es jedenfalls. Eine halbe Stunde spielt er als plötzlich stimmen an sein Ohr drangen. Stimmen die er kannte.
„Komm schon Bärbel mach schneller. Es tut schon fast weh.“ - war das Marie? - dachte er und schaltete die Konsole aus.
„Ja, ja keine Hektik, wir bekommen dich schon abgemolken.“
Vorsichtig lugte er zwischen den Heuballen hervor und beinah wäre ihm die Kinnlade herunter gefallen.
„Zieh dein Shirt aus und nimm ihn zwischen deine Titten.“ - kam es wieder von seiner Sonne und zur Erwiderung gab Bärbel zurück. „Nichts lieber als das.“
Er konnte nicht alles erkennen, da die beiden ihm den Rückenzuwandten, doch das was er zu sehen bekam reichte um seinen Schwanz hart zu machen. Bärbel drehte sich um und zog ihr viel zu knappes Shirt über den Kopf. Konnte der dünne Stoff die Massen Brustfleisch so kaum schon halten, klatschten diese nun schwer auf ihren ansehnlichen braunen Bauch. Sie waren wirklich gewaltig, und endeten in langen spitzen Nippeln. Eine Sekunde lang setzte sein Herz aus, also sie direkt in seine Richtung starte und lächelte, dann ihren Kopf aber Keck zur Seite wandte.
„Na, willst du sie sehen?“
„JA, dreh dich endlich um.“
Sie tat Marie den Gefallen.
„Na sind das nicht die tollsten Titten die Du jeh gesehen hast“ - fragte Bärbel nach und Marie nickte nur heftig und antwortet
„Nun hock Dich endlich hin und hilf mir.“
Tosten konnte nicht genau erkennen was Bärbel, nun vor Marie kniend tat. Aber Marie schien es zu gefallen legte sie doch gurrend den Kopf in den Nacken und ein
„Ahhh, endlich!“ - entwich es ihr.
Die Situation war geil, weswegen er auch denen Ständer befreite und ungeniert zu wichsen begann. Doch irgendetwas war merkwürdig. Er hatte genügend Pornos gesehen um zu wissen wie es aussah wenn zwei Lesben sich leckten und er fand das Bärbels Bewegungen, ihr Grunzen und würgen so gar nicht dazu passten.
Marie stöhnte und drückte Bärbels Kopf immer wieder in ihren Schoß bis sie den Kopf ihrer Freundin zurück zog.
„Ich brauch mehr! Los leg dich auf die Heuballen dahinten.“
Bärbel gehorchte und Torsten wusste nicht wohin. Er versuchte im Schatten zu Verschwinden und musste zusehen wie Bärbel ihren speckigen Körper Rücklings vor ihm auf den Balken bettete. Ihre Augen Waren geschlossen als sie ihren Kopf über den hinteren Rand schob. Fasziniert beobachtete ihr Spanner wie ihr Tittenfleisch zu beiden Seiten des Körpers quoll und rhythmisch zu walken begann auch wenn er sich nicht erklären konnte was Marie auf der anderen Seite tat.
„Ahhhh, jaaaaa! - entfuhr es Bärbels weit aufgerissenen Mund und ihr Fett kam immer mehr in Schwung. „Ja komm du kleine Sau, stoß dich aus. Ahh, ja!“
Sabber lief ihr vom Mund über die Wange und Torsten konnte nicht anders als wieder hart zu wichsen. Es war unglaublich geil wie Bärbel ihre fetten Titten immer wieder walkte und ordinär an den Nippeln hoch zog um sie wieder klatschend fallen zu lassen. Er war kurz vor dem kommen und hätte nichts lieber gewollt als seinen Saft in dieses geile hechelnde Mau zu schleudern, am Bärbel plötzlich die Augen aufriss. Einige Sekunden starten sie sich nur an.
„Ma.. Marie!“
„Was ist denn Fotze?“ - herrschte sie zurück und Torsten erschrak, hätte er ihr einen solchen Tonfall doch niemals zugetraut.
„Wir haben einen Spanner!“ - rief Bärbel erneut und grinste Torsten breit an.
Ihr Fett und ihre Titten harten augenblicklich auf dich zu bewegen.
„Was?“ Maries Ton war voller Verwirrung und auch Ängstlichkeit.
Torsten, zur Bewegungslosigkeit verdammt, konnte nur zuschauen wie Bärbel sich erhob und aus seinem Blickfeld verschwand. Sie tuschelten, das war eindeutig zu hören, nur das was drang nicht andern Ohr, bis Bärbels Stimme wieder ertönte.
„Nun komm schon raus du kleiner Wichser.“ Dabei klang sie weder zornig noch schockiert. Es war ehr wie eine Einladung.
Torsten trat vorsichtig ins Licht der Stallbeleuchtung. Sein Schwanz stand immer noch prall und hart ab, weswegen es ihm unmöglich war diesen wieder weg zu sperren.
Die beiden standen einfach nur da. Marie, schüchtern zu Boden blickend, ein wenig hinter der halbnackten und weiterhin grinsenden Bärbel.
„Na, hat’s dir gefallen?“ - tönte diese und Torsten wusste nicht was er sagen sollte, doch sein Gieriger Blick auf Bärbels fette Hänger und ihren Bauch sprach Bände.
Dann fing er sich wieder.
„Entschuldigt,..“ - stotterte er – „… ich bin euch nicht nachgeschlichen oder so. Ich wollte nur für mich allein sein und hab mich hier versteckt. Ich wollte euch nichts Böses.“
Bärbel funkelte ihn an.
„Nun mach dir mal keinen Kopf. Ist doch nicht so schlimm, wir müssen alle mal Druck abbauen. Du ja anscheinend genauso wie unsere kleine Marie hier.“
Klein war gut, überragte sie sich Bärbel gut und gerne um einen halben Kopf und war damit auf Torstens Augenhöhe.Sein Blick blieb aber auf Bärbels Titten haften die dies wohl bemerkte.
„Hallo? Augen hoch Wichser.“ - lachte sie fast.
„Ok.“ - erwiderte Torsten. – „Entschuldigt nochmal, ich hau ab und keine Angst von mir erfährt niemand etwas.“
„Oder…“ - kam es von Bärbel zurück – „du lässt dein Schwänzchen draußen und hilfst mir.“
Torsten konnte nicht anders als weiter zu starren.
„Bärbel, komm lass es.“
„Warum Süße? Du hast doch selber gesagt wie süß du ihn findest. Und ich muss zugeben, so schlecht sieht er nicht aus.“
Hatte er gerade richtig gehört? Das muss ein Traum sein. Marie? Süß? Mich? NIEMALS!
„Aber was ist wenn er sich gleich angewidert abhaut.“ - wendete Marie ein und brachte damit Torstens Sprache zurück.
„Nichts an dir könnte mich jeh anwiderten.“ Er wusste nicht wann er das letzte mal so ehrlich zu jemanden war und als Lohn lächelte ihn Marie nur verträumt an.
„Gut dann hätten wir das geklärt. Aber Torsten eines sage ich dir, wenn du nachdem was du gleich sehen wirst Marie in in irgendeiner Form weh tust, dann mache ich dich fertig.“ - auch Bärbels Worte waren keine hohle Drohung, das wusste Torsten nur zu Gut und nickte.
„Gut.“ sagte Bärbel daraufhin – „dann komm endlich her.“
Langsam trottete er zu ihnen während Bärbel zur Seite Trat. Marie schaute mit rot leuchtenden Wangen zu Boden. Ihr langer weinroter Rock beulte sich verdächtig nach vorne aus. Wow - dachte Torsten - die haben es echt mit einem Umschnalldildo getrieben. Ganz schön verdaut. Aber warum sollte mich das ansiedeln? Die Antwort kam schnell.
„Bereit?“ - fragte Bärbel, und Torsten nickte.
Sie trat hinter Marie und zog das, nur durch ein Stretchband an der schmalen Taille haftenden Stoff herunter. Torsten klappte erneut der Kiefer herunter. Vor ihm baumelte kein Plastikpenis sondern ein echter pulsierender Schwanz. Fast mehr aus Neid als aus Überraschung blickte er auf die halbschlaffen geschätzten 26 cm.
„Ist der echt?“ - hauchte er, wobei er die Antwort doch kannte.
„Klar ist der echt!“ - kam es von Bärbel – „28 cm geiles Fickfleisch.“ Sie Griff beherzt zu und begann den Kolben von Marie zu reiben, welches der immer noch wegschauenden Marie ein Stöhnen entlockte.
Sie kniete sich vor ihrer Freundin hin, spuckte auf ihre Händen und setzte ihre Massur fort, bei der sie auch die Dicken Tropfen Precum begann zu verreiben. Ihre Zunge begann über den Schafft zu fahren und dieser richtete sich immer weiter auf.
„Steh nicht so dumm rum, hilf mir!“
Bärbel zog ihn an seinem Hosenbein so Kräftig das er fast viel um kaum das er sich versah holte er neben Bärbel die ihm das Steife Glied vors Gesicht hielt. Ein Teil von ihm wollte protestieren Ich bin doch nicht Schwul! Aber dann blickte er in Maries Blaue Augen und sagte.
„Du bist wunderschön.“
Dann Griff er vorsichtig den Schwanz und begann ihn zu reiben. Die Augen weiter Fest auf Maries Gesicht gerichtet intensivierte er seinen Blick. Voller Zuneigung schaute sie zurück bis sie die Augen schloss und wieder zu stöhnen begann.
Bärbels Hand griff an seinen Hinterkopf.
„Nicht so vorsichtig mein kleiner Wichser.“
Sie drückte sein Gesicht an den Schwanz und die klebriger Feuchtigkeit verteilte sich auf seinen Wangen. Mut fassen öffnete er den Mund und ließ seine Zunge über den Schafft fahren.
„Oh, Oh Ja.“ - stöhnte Marie und griff ebenfalls an seinen und auch an Bärbels Kopf und drückte diese dichter an ihr gemacht.
Alle Hemmungen verflogen. Schon Bald lecken Torsten und Bärbel gemeinsam voller Lust über das harte Fleisch massierten den Schweren Sack der darunter Baumelte und ab und zu trafen sich ihre Zungen, was beiden wohligen Schauer durch die Körper jagte.
„Ohhhh das ist so guuut, ja weiter!“ - hächelte Marie immer lautstärker.
Ihr Schwanz verschwand immer wieder in den Maulfotzen der anderen, die immer begieriger wurden. Der Sabber tropfte zu Boden und als beide mit ihren Händen wild den gut geschmierten Schwanz wichsten und ihre Gesichter Wange an Wange vor der riesigen Eichel hielten um mit ihren Zungen auch die Nille zu bearbeiten war es um Marie geschehen.
„Ahhhhh!“
Sie schleuderte ihr Sperma Torsten und Bärbel mitten ins Gesicht und die weit aufgerissenen Münder. Diese Versuchten alles zu erhaschen, konnten aber nur einen Bruchteil wirklich schlucken, so das der Rest nicht nur in ihren Visagen klebte, sondern auch in dicken Fäden auf den Boden tropfte. Bärbel küsste Torsten wild und ihre Zungen schleckten einander die klebrige Sahne aus ihren Fickmäulern. Torsten war wie im Rausch. Er konnte gar nich genug kriegen und Bärbel ebenso. Doch sie merkten das Marie weiche Knie bekam, stützte diese sich doch immer stärker auf beide. Sie halfen ihr sich bei den Heuballen nieder zu lassen.
„So nun muss ich aber auch mal gestopft werden“ - sagte Bärbel und ich glaube du musst auch etwas raus lassen oder Torsten.
„Sowas von.“ - erwiderte dieser.
Bärbel legte sich wie zuvor auf die Balken und spreizte die Beine.
„Komm her, es ist angerichtet.“
Sie spielte mit ihren verschmierten Titten und verrieb das Sperma auch auf ihrer klaffenden Fotze.
„Nun komm schon. Stoß mich du Bock.“
Torsten trat hinter sie, platzierte seine Eichel und stieß zu. Das warme Fleisch umging seinen Schwanz. Ihre fette Fotze war einfach göttlich. Er rammte immer wieder seinen Sperr in Bärbel die ihn anfeuerte.
„Ja, geil, fick mich, komm stoß fester. Ah du Schwein, du geiler Ficker, Ah Guuut!“
Wenn Torsten merkte das er kam hielt er inne, beugte sich vor und vergrub seinen Kopf in Bärbels weichem Tittenfleisch. Die jauchzte und drückte ihre Möpse fest zusammen, was Torsten dann die Luft nahm und ihm zum Aufrichten zwang. Er stieß wieder zu, doch konnte schnell nicht mehr. Seine Ladung spritzte in ihr Loch und keuchend musste er sich die Enttäuschung von Bärbel anhören.
„Wie schon fertig du Schlappschwanz?“
Bedröppelt nickte er und sie verdrehte die Augen. „Dann Leck mich! Los!“
Sein Kopf verschwand und drückte sich an die frisch besamte fotze. Seine Zunge schoss hervor und erkundete das verschleimte Loch. Bärbel stöhnte auf als er ihren Kitzler fand und genüsslich daran saugte.
„Ah, sehr gut, ah ja du Schwein, das ist gut. Weiter! Leck mein Hurenloch!“
Ihre ordinäre Art machte ihn unheimlich an! Immer intensiver ging er vor, bis plötzlich eine eine kleine kalte Hand über seinen hängenden Bauch stich. Küsse begannen seinen Nacken zu bedecken, wanderten zu seinem Hals und ein Gesicht drängte sich zwischen ihn und die fetten Schenkel. Maries Zunge gesellte sich zu der seinen und wild spielten sie beide, bis sie sich genauso verschmiert küssten wie er und Bärbel zuvor. Als bald ließen sie von Bärbel ab und versanken in sich. Küsten sich überall und streichelten sich weiterhin hockend jeweils ihre Schwänze bis diese wieder hart wurden.
Marie entzog sich ihm.
„Weißt du? Du bist auch wunderschön und ich mag dich sehr! Wirklich sehr! Ich wusste nur nicht wie ich es sagen sollte und naja wegen dem hier.“
Dabei zeigte sie auf ihren riesigen Hammer.
„Du bist das Tollste was ich kenne!“
War alles was er sagen konnte und küsste sie wieder nur um sie danach an zu lächeln während der Schleim lange Fäden zwischen ihnen zog.
Sie schenkte ihm ihr bezauberndes Lächeln.
„Hey, ist ja schön das ihr euch jetzt habt, aber was ist mit mir?“
Bärbel schaute sie böse und doch grinsend gestützt auf ihren Unterarmen an.
Marie lachte.
„Komm Torsten lass uns es ihr endlich besorgen. Glaub mir sonst gibt sie keine Ruhe mehr! Ich Fotze du Fickmaul, ja?“
Er nickte und so taten Sie es. Torsten nahm Bärbels Kopf ins eine Hände, als er um die Ballen herum gegangen war und rammte seinen Schwanz ohne Gnade in Bärbels weit auf gerissene Maulfotze. Diese umgriff seinen Arsch und drückte Ihn so fest in ihr Gesicht wie sie konnte. Bald schon fickte er ihren Rachen und es war ihm scheiß egal wenn sie Wirkte oder um Luft Rang. Sie hatte es sich verdient. Immer wieder drang sein Schwanz ganz tief vor während er sich runter Beugte um an ihren harten Nippeln zu saugen, seine Hände in Ihr Euterfleisch zu krallen und die Möpse auf und ab Klatschen zu lassen.
Der Weil hatte Marie die fetten Schenkel von Bärbel auf ihr schmalen Schultern genommen und stieß ihren Hammer in die weit aufgerissenen Fotze. Es war geil wie jeder Stoß ihren Köper nach vorn bugsierte und es somit Torstens Schwanz erleichtere noch tiefer in Bärbels Rachen einzudringen.
Eine ganze weile malträtierten sie die röchelnde, stöhnenden, gurgelnden Bärbel. Und immer wieder beugten sie sich Beide vor um sich zärtlich und voll neu entdeckter oder besser endlich erfüllter Liebe zu küssen.
Marie wurde immer schneller.
„Ah, Torsten ich komm gleich, gleich füll ich der Fetten ihr Loch. Kommst du auch?“
„Ja Marie, ich komme, sie hat eine geile Maulfotze.“
„JAAA! JAAA! Komm du geiler Stecher! Wir füllen sie beide ab. Komm! JAAAAA!“
„JAAAA!“
Beide kamen fast gleichzeitig und überfluteten Bärbels Löcher. Auch diese schien von einem Orgasmus überrollt zu werden. Ihr gesamter Speck bebte und zitterte.
Der Schleim der beiden floss aus ihren Löchern als diese sich zurückzogen und fast ********** ließen Sie Bärbel auf den Ballen liegen. Sie kuschelten sich davor zusammen, Marie mit den Rücken an Torsten, die Beine Breit, so das ihr fetter Schwanz auf dem Boden ruhte. Seine Hände erforschten ihren ganzen Körper, was sie sichtlich genoss und so legte sie ihren Kopf in seine Schulter und schloss die Augen. Vor allem entlockte es ihr ein Stöhnen wenn er unter ihrem Top die kleinen zarten Brüste fand, die kaum die Größe A hatten und ihre langen Nippel zärtlich mit seinem Daumen umspielte.
Irgendwann fast er sich den Mut die für ihn entscheidende Frage zu stellen.
„Heißt das wir sind jetzt zusammen?“
Marie blickte ihn, fast etwas ängstlich an.
„Möchtest du das denn wirklich, also das ich so richtig deine Freundin bin?“
Nichts wollte er mehr in seinem Leben und das sagte er auch.
Sie küssten sich wieder, voller Hingabe und Bärbel, die alles mitbekam dachte nur Na endlich jemand der mir mit dieser Familie hilft, Gott sei Dank.
„Sag mal Marie?“ - fragte Torsten nach einer Weile. - Klingt vielleicht Komisch, aber wie heißt du eigentlich mit Nachnahmen. Sie kicherte.
„Schwanz mein Herz. Ich hieße Marie Schwanz.“
Torsten blickte aus dem Fenster während die Welt an ihm vorbei rauschte. Warum? Warum hatte man ihn nur *******en auf diese vermaledeite Klassenfahrt zu gehen.
„Es wird dir gut tun Torsten. Wir haben extra etwas von den Spendengeldern zurück gelegt damit du mit kannst.“ - hatte seine Betreuerin vom ******hilfswerk immer wieder betont. – „Nicht jedes Kind im Heim erhält so eine Chance. Also sei bitte etwas Dankbarer.“
Ja klar, dankbar wofür? - dachte er nur. - Dankbar sein, dass ich nun eine Woche mit diesen anderen Spacken auf diesem dämlichen Bauernhof hocken muss. JA! DANKE!
Er war nicht beliebt, das wusste und zeigte man ihm ständig. In den Jahren, seit dem er die Cara-Seeliger Schule besuchte hatte er nicht einen Freund gefunden. Seine introvertierte zurückgezogene Art war hatte bestimmt ihren Teil dazu bei getragen, doch war ihm immer bewusst das seine Körperfülle, seine dicke Hornbrille und seine soziale Herkunft als Heimkind eindeutig der bestimmendere Faktor gewesen war.
Doch es half nichts. Dora Spelling hatte darauf bestanden das er mit fuhr und ihm somit die Wahl genommen. Tiefer drückte er sich in seine dicke Jacke, die er trotz der Hitze immer Trug um ihm ein Gefühl von Schutz vermittelte, wie ein Kokon, der jedoch keinen schönen Schmetterling in sich trug.
Es rumpelte und Spritzer von Cola landeten auf ihm.
„Pass dich auf!“
Wütend funkelte er Pascal Stubbe an, der ihn höhnisch angrinste. „Oh entschuldige Moppelchen. Hab ich dir etwa deine Guten Sachen eingesaut?“
Torsten atmete schwer durch. Er wollte keinen Streit, nur seine Ruhe. Ohne ein weiteres Wort stand er auf und ging durch das Abteil Richtung Klo um seine Sachen zu reinigen. Als er wieder heraus kam und zurück zu seinem Platz ging streifte er mit seinem Blick umher und fand sein persönliches Licht in der Dunkelheit.
Marie schaute ihn direkt an und lächelte. Sein Herz begann unwillkürlich schneller zu schlagen bei ihren Anblick. Sie war sein Anker in dieser Welt, seitdem sie ihm damals aufgeholfen hatte, nachdem er aus Versehen und rein zufällig gestolpert und Gefallen war, als er an einer Gruppe Jugendlicher vorbei gegangen war um nach der Pause in die Schule zu kommen. Sie war die erste und bisher einziehe gewesen die bisher nett zu ihn gewesen war.
Seit dem brachte ihr blasses rundes Gesicht, eingerahmt von ihren schulterlangen Rot-Braunen Locken, immer wieder in Wallung. Ihr Körper war zierlich, sie hatte kaum Titten und auch wenig Arsch, jedenfalls vermutete Torsten das. Sicher konnte er sich nicht sein, trug sie doch Ausnahmslos immer weite Röcke, die einen genauen Blick auf ihr Fahrgestell verhinderten.
„Glotz nicht so!“
Die Stimme gehörte Bärbel der grinsenden, dem ewigen Schatten und beste Freundin von Marie. Sie war das komplette Gegenteil von Marie. Der Pullover und die Jeans die sie trug versuchten alles in Ihrer Macht stehende die Körpermaßen halbwegs an ihren Platz zu halten. Ihre langen blonden Haare umspielten ihr braunes bestimmtes Gesicht, welches eindeutig öfters Ferien auf Sonnenbank machte als gut für sie war. Sie war ein raues und obszönes Weib, aber schien ein gutes Herz zu haben. Des Öfteren hatte Torsten beobachtet wie sie Marie vor Anfeindungen anderer Mädchen oder Avancen irgendwelcher Kerle beschützt hatte. Und auch er durfte schon in den Genuss ihrer Hilfe kommen, doch empfand er sie stets als anstrengend.
„Lass gut sein Bärbel.“ - mischte sich Marie ein. „Ok. Ist ja gut.“ - erwiderte ihre Freundin und wand sich Torsten noch einmal zu. „Alles OK bei dir?“
„ÄH Ja, alles gut.“ - gab dieser wieder.
„Wenn dich Pascal nicht in Ruhe lässt setz dich zu uns, ein Platz ist noch frei.“
„Danke, aber wir sind ja gleich da.“ - schlug er das Angebot aus. Er hätte es nicht ertragen Marie immer so nahe zu sein und hatte Angst davor im falschen Moment sich zu verplappern.
„Ok. Wie du willst.“ Bärbel zuckte mit den Schultern und Marie winkte zurückhaltend als er wieder ging um die Zufahrt irgendwie zu überstehen.
Das Ziel der Klassenfahrt war ein Freizeithof.
Jungen und Mädchen waren getrennt voneinander in Zwei- und Vierbettzimmer untergebracht und die ersten beiden Tage verliefen ziemlich ereignislos. Man melkte Kühe, fütterte Ziegen und Schweine, durfte Reiten und alle weiteren Besonderheiten der Landwirtschaft kennen lernen. Immer wieder hielt die Lehrerin die ****** dazu an, sich alles wichtige auch zu notieren, würden doch Referate anstehen, wenn man wieder zurück sein würde. Kurz, für einen Gamer wie Torsten, war es strunz langweilig und anstrengend, gab es doch keinen Hort der Ruhe für ihn. Daher schlich er sich am Abend des zweiten Tages aus den Schlafräumen um sich irgendwo ein Plätzchen zu suchen und etwas allein zu sein. Er fand dieses in einem leeren Stall und war dankbar dafür, dass die Tiere auf der Weide waren und er so komplett allein sein konnte. Er verkroch sich hinter zwei Heuballen, machte es sich gemütlich und starte Mario auf seiner Switch. Sie war sein ein und alles, hart erspart und er arbeitet, gab sie ihn etwas Lebensfreude in einer Welt in die er nicht passte. So empfand er es jedenfalls. Eine halbe Stunde spielt er als plötzlich stimmen an sein Ohr drangen. Stimmen die er kannte.
„Komm schon Bärbel mach schneller. Es tut schon fast weh.“ - war das Marie? - dachte er und schaltete die Konsole aus.
„Ja, ja keine Hektik, wir bekommen dich schon abgemolken.“
Vorsichtig lugte er zwischen den Heuballen hervor und beinah wäre ihm die Kinnlade herunter gefallen.
„Zieh dein Shirt aus und nimm ihn zwischen deine Titten.“ - kam es wieder von seiner Sonne und zur Erwiderung gab Bärbel zurück. „Nichts lieber als das.“
Er konnte nicht alles erkennen, da die beiden ihm den Rückenzuwandten, doch das was er zu sehen bekam reichte um seinen Schwanz hart zu machen. Bärbel drehte sich um und zog ihr viel zu knappes Shirt über den Kopf. Konnte der dünne Stoff die Massen Brustfleisch so kaum schon halten, klatschten diese nun schwer auf ihren ansehnlichen braunen Bauch. Sie waren wirklich gewaltig, und endeten in langen spitzen Nippeln. Eine Sekunde lang setzte sein Herz aus, also sie direkt in seine Richtung starte und lächelte, dann ihren Kopf aber Keck zur Seite wandte.
„Na, willst du sie sehen?“
„JA, dreh dich endlich um.“
Sie tat Marie den Gefallen.
„Na sind das nicht die tollsten Titten die Du jeh gesehen hast“ - fragte Bärbel nach und Marie nickte nur heftig und antwortet
„Nun hock Dich endlich hin und hilf mir.“
Tosten konnte nicht genau erkennen was Bärbel, nun vor Marie kniend tat. Aber Marie schien es zu gefallen legte sie doch gurrend den Kopf in den Nacken und ein
„Ahhh, endlich!“ - entwich es ihr.
Die Situation war geil, weswegen er auch denen Ständer befreite und ungeniert zu wichsen begann. Doch irgendetwas war merkwürdig. Er hatte genügend Pornos gesehen um zu wissen wie es aussah wenn zwei Lesben sich leckten und er fand das Bärbels Bewegungen, ihr Grunzen und würgen so gar nicht dazu passten.
Marie stöhnte und drückte Bärbels Kopf immer wieder in ihren Schoß bis sie den Kopf ihrer Freundin zurück zog.
„Ich brauch mehr! Los leg dich auf die Heuballen dahinten.“
Bärbel gehorchte und Torsten wusste nicht wohin. Er versuchte im Schatten zu Verschwinden und musste zusehen wie Bärbel ihren speckigen Körper Rücklings vor ihm auf den Balken bettete. Ihre Augen Waren geschlossen als sie ihren Kopf über den hinteren Rand schob. Fasziniert beobachtete ihr Spanner wie ihr Tittenfleisch zu beiden Seiten des Körpers quoll und rhythmisch zu walken begann auch wenn er sich nicht erklären konnte was Marie auf der anderen Seite tat.
„Ahhhh, jaaaaa! - entfuhr es Bärbels weit aufgerissenen Mund und ihr Fett kam immer mehr in Schwung. „Ja komm du kleine Sau, stoß dich aus. Ahh, ja!“
Sabber lief ihr vom Mund über die Wange und Torsten konnte nicht anders als wieder hart zu wichsen. Es war unglaublich geil wie Bärbel ihre fetten Titten immer wieder walkte und ordinär an den Nippeln hoch zog um sie wieder klatschend fallen zu lassen. Er war kurz vor dem kommen und hätte nichts lieber gewollt als seinen Saft in dieses geile hechelnde Mau zu schleudern, am Bärbel plötzlich die Augen aufriss. Einige Sekunden starten sie sich nur an.
„Ma.. Marie!“
„Was ist denn Fotze?“ - herrschte sie zurück und Torsten erschrak, hätte er ihr einen solchen Tonfall doch niemals zugetraut.
„Wir haben einen Spanner!“ - rief Bärbel erneut und grinste Torsten breit an.
Ihr Fett und ihre Titten harten augenblicklich auf dich zu bewegen.
„Was?“ Maries Ton war voller Verwirrung und auch Ängstlichkeit.
Torsten, zur Bewegungslosigkeit verdammt, konnte nur zuschauen wie Bärbel sich erhob und aus seinem Blickfeld verschwand. Sie tuschelten, das war eindeutig zu hören, nur das was drang nicht andern Ohr, bis Bärbels Stimme wieder ertönte.
„Nun komm schon raus du kleiner Wichser.“ Dabei klang sie weder zornig noch schockiert. Es war ehr wie eine Einladung.
Torsten trat vorsichtig ins Licht der Stallbeleuchtung. Sein Schwanz stand immer noch prall und hart ab, weswegen es ihm unmöglich war diesen wieder weg zu sperren.
Die beiden standen einfach nur da. Marie, schüchtern zu Boden blickend, ein wenig hinter der halbnackten und weiterhin grinsenden Bärbel.
„Na, hat’s dir gefallen?“ - tönte diese und Torsten wusste nicht was er sagen sollte, doch sein Gieriger Blick auf Bärbels fette Hänger und ihren Bauch sprach Bände.
Dann fing er sich wieder.
„Entschuldigt,..“ - stotterte er – „… ich bin euch nicht nachgeschlichen oder so. Ich wollte nur für mich allein sein und hab mich hier versteckt. Ich wollte euch nichts Böses.“
Bärbel funkelte ihn an.
„Nun mach dir mal keinen Kopf. Ist doch nicht so schlimm, wir müssen alle mal Druck abbauen. Du ja anscheinend genauso wie unsere kleine Marie hier.“
Klein war gut, überragte sie sich Bärbel gut und gerne um einen halben Kopf und war damit auf Torstens Augenhöhe.Sein Blick blieb aber auf Bärbels Titten haften die dies wohl bemerkte.
„Hallo? Augen hoch Wichser.“ - lachte sie fast.
„Ok.“ - erwiderte Torsten. – „Entschuldigt nochmal, ich hau ab und keine Angst von mir erfährt niemand etwas.“
„Oder…“ - kam es von Bärbel zurück – „du lässt dein Schwänzchen draußen und hilfst mir.“
Torsten konnte nicht anders als weiter zu starren.
„Bärbel, komm lass es.“
„Warum Süße? Du hast doch selber gesagt wie süß du ihn findest. Und ich muss zugeben, so schlecht sieht er nicht aus.“
Hatte er gerade richtig gehört? Das muss ein Traum sein. Marie? Süß? Mich? NIEMALS!
„Aber was ist wenn er sich gleich angewidert abhaut.“ - wendete Marie ein und brachte damit Torstens Sprache zurück.
„Nichts an dir könnte mich jeh anwiderten.“ Er wusste nicht wann er das letzte mal so ehrlich zu jemanden war und als Lohn lächelte ihn Marie nur verträumt an.
„Gut dann hätten wir das geklärt. Aber Torsten eines sage ich dir, wenn du nachdem was du gleich sehen wirst Marie in in irgendeiner Form weh tust, dann mache ich dich fertig.“ - auch Bärbels Worte waren keine hohle Drohung, das wusste Torsten nur zu Gut und nickte.
„Gut.“ sagte Bärbel daraufhin – „dann komm endlich her.“
Langsam trottete er zu ihnen während Bärbel zur Seite Trat. Marie schaute mit rot leuchtenden Wangen zu Boden. Ihr langer weinroter Rock beulte sich verdächtig nach vorne aus. Wow - dachte Torsten - die haben es echt mit einem Umschnalldildo getrieben. Ganz schön verdaut. Aber warum sollte mich das ansiedeln? Die Antwort kam schnell.
„Bereit?“ - fragte Bärbel, und Torsten nickte.
Sie trat hinter Marie und zog das, nur durch ein Stretchband an der schmalen Taille haftenden Stoff herunter. Torsten klappte erneut der Kiefer herunter. Vor ihm baumelte kein Plastikpenis sondern ein echter pulsierender Schwanz. Fast mehr aus Neid als aus Überraschung blickte er auf die halbschlaffen geschätzten 26 cm.
„Ist der echt?“ - hauchte er, wobei er die Antwort doch kannte.
„Klar ist der echt!“ - kam es von Bärbel – „28 cm geiles Fickfleisch.“ Sie Griff beherzt zu und begann den Kolben von Marie zu reiben, welches der immer noch wegschauenden Marie ein Stöhnen entlockte.
Sie kniete sich vor ihrer Freundin hin, spuckte auf ihre Händen und setzte ihre Massur fort, bei der sie auch die Dicken Tropfen Precum begann zu verreiben. Ihre Zunge begann über den Schafft zu fahren und dieser richtete sich immer weiter auf.
„Steh nicht so dumm rum, hilf mir!“
Bärbel zog ihn an seinem Hosenbein so Kräftig das er fast viel um kaum das er sich versah holte er neben Bärbel die ihm das Steife Glied vors Gesicht hielt. Ein Teil von ihm wollte protestieren Ich bin doch nicht Schwul! Aber dann blickte er in Maries Blaue Augen und sagte.
„Du bist wunderschön.“
Dann Griff er vorsichtig den Schwanz und begann ihn zu reiben. Die Augen weiter Fest auf Maries Gesicht gerichtet intensivierte er seinen Blick. Voller Zuneigung schaute sie zurück bis sie die Augen schloss und wieder zu stöhnen begann.
Bärbels Hand griff an seinen Hinterkopf.
„Nicht so vorsichtig mein kleiner Wichser.“
Sie drückte sein Gesicht an den Schwanz und die klebriger Feuchtigkeit verteilte sich auf seinen Wangen. Mut fassen öffnete er den Mund und ließ seine Zunge über den Schafft fahren.
„Oh, Oh Ja.“ - stöhnte Marie und griff ebenfalls an seinen und auch an Bärbels Kopf und drückte diese dichter an ihr gemacht.
Alle Hemmungen verflogen. Schon Bald lecken Torsten und Bärbel gemeinsam voller Lust über das harte Fleisch massierten den Schweren Sack der darunter Baumelte und ab und zu trafen sich ihre Zungen, was beiden wohligen Schauer durch die Körper jagte.
„Ohhhh das ist so guuut, ja weiter!“ - hächelte Marie immer lautstärker.
Ihr Schwanz verschwand immer wieder in den Maulfotzen der anderen, die immer begieriger wurden. Der Sabber tropfte zu Boden und als beide mit ihren Händen wild den gut geschmierten Schwanz wichsten und ihre Gesichter Wange an Wange vor der riesigen Eichel hielten um mit ihren Zungen auch die Nille zu bearbeiten war es um Marie geschehen.
„Ahhhhh!“
Sie schleuderte ihr Sperma Torsten und Bärbel mitten ins Gesicht und die weit aufgerissenen Münder. Diese Versuchten alles zu erhaschen, konnten aber nur einen Bruchteil wirklich schlucken, so das der Rest nicht nur in ihren Visagen klebte, sondern auch in dicken Fäden auf den Boden tropfte. Bärbel küsste Torsten wild und ihre Zungen schleckten einander die klebrige Sahne aus ihren Fickmäulern. Torsten war wie im Rausch. Er konnte gar nich genug kriegen und Bärbel ebenso. Doch sie merkten das Marie weiche Knie bekam, stützte diese sich doch immer stärker auf beide. Sie halfen ihr sich bei den Heuballen nieder zu lassen.
„So nun muss ich aber auch mal gestopft werden“ - sagte Bärbel und ich glaube du musst auch etwas raus lassen oder Torsten.
„Sowas von.“ - erwiderte dieser.
Bärbel legte sich wie zuvor auf die Balken und spreizte die Beine.
„Komm her, es ist angerichtet.“
Sie spielte mit ihren verschmierten Titten und verrieb das Sperma auch auf ihrer klaffenden Fotze.
„Nun komm schon. Stoß mich du Bock.“
Torsten trat hinter sie, platzierte seine Eichel und stieß zu. Das warme Fleisch umging seinen Schwanz. Ihre fette Fotze war einfach göttlich. Er rammte immer wieder seinen Sperr in Bärbel die ihn anfeuerte.
„Ja, geil, fick mich, komm stoß fester. Ah du Schwein, du geiler Ficker, Ah Guuut!“
Wenn Torsten merkte das er kam hielt er inne, beugte sich vor und vergrub seinen Kopf in Bärbels weichem Tittenfleisch. Die jauchzte und drückte ihre Möpse fest zusammen, was Torsten dann die Luft nahm und ihm zum Aufrichten zwang. Er stieß wieder zu, doch konnte schnell nicht mehr. Seine Ladung spritzte in ihr Loch und keuchend musste er sich die Enttäuschung von Bärbel anhören.
„Wie schon fertig du Schlappschwanz?“
Bedröppelt nickte er und sie verdrehte die Augen. „Dann Leck mich! Los!“
Sein Kopf verschwand und drückte sich an die frisch besamte fotze. Seine Zunge schoss hervor und erkundete das verschleimte Loch. Bärbel stöhnte auf als er ihren Kitzler fand und genüsslich daran saugte.
„Ah, sehr gut, ah ja du Schwein, das ist gut. Weiter! Leck mein Hurenloch!“
Ihre ordinäre Art machte ihn unheimlich an! Immer intensiver ging er vor, bis plötzlich eine eine kleine kalte Hand über seinen hängenden Bauch stich. Küsse begannen seinen Nacken zu bedecken, wanderten zu seinem Hals und ein Gesicht drängte sich zwischen ihn und die fetten Schenkel. Maries Zunge gesellte sich zu der seinen und wild spielten sie beide, bis sie sich genauso verschmiert küssten wie er und Bärbel zuvor. Als bald ließen sie von Bärbel ab und versanken in sich. Küsten sich überall und streichelten sich weiterhin hockend jeweils ihre Schwänze bis diese wieder hart wurden.
Marie entzog sich ihm.
„Weißt du? Du bist auch wunderschön und ich mag dich sehr! Wirklich sehr! Ich wusste nur nicht wie ich es sagen sollte und naja wegen dem hier.“
Dabei zeigte sie auf ihren riesigen Hammer.
„Du bist das Tollste was ich kenne!“
War alles was er sagen konnte und küsste sie wieder nur um sie danach an zu lächeln während der Schleim lange Fäden zwischen ihnen zog.
Sie schenkte ihm ihr bezauberndes Lächeln.
„Hey, ist ja schön das ihr euch jetzt habt, aber was ist mit mir?“
Bärbel schaute sie böse und doch grinsend gestützt auf ihren Unterarmen an.
Marie lachte.
„Komm Torsten lass uns es ihr endlich besorgen. Glaub mir sonst gibt sie keine Ruhe mehr! Ich Fotze du Fickmaul, ja?“
Er nickte und so taten Sie es. Torsten nahm Bärbels Kopf ins eine Hände, als er um die Ballen herum gegangen war und rammte seinen Schwanz ohne Gnade in Bärbels weit auf gerissene Maulfotze. Diese umgriff seinen Arsch und drückte Ihn so fest in ihr Gesicht wie sie konnte. Bald schon fickte er ihren Rachen und es war ihm scheiß egal wenn sie Wirkte oder um Luft Rang. Sie hatte es sich verdient. Immer wieder drang sein Schwanz ganz tief vor während er sich runter Beugte um an ihren harten Nippeln zu saugen, seine Hände in Ihr Euterfleisch zu krallen und die Möpse auf und ab Klatschen zu lassen.
Der Weil hatte Marie die fetten Schenkel von Bärbel auf ihr schmalen Schultern genommen und stieß ihren Hammer in die weit aufgerissenen Fotze. Es war geil wie jeder Stoß ihren Köper nach vorn bugsierte und es somit Torstens Schwanz erleichtere noch tiefer in Bärbels Rachen einzudringen.
Eine ganze weile malträtierten sie die röchelnde, stöhnenden, gurgelnden Bärbel. Und immer wieder beugten sie sich Beide vor um sich zärtlich und voll neu entdeckter oder besser endlich erfüllter Liebe zu küssen.
Marie wurde immer schneller.
„Ah, Torsten ich komm gleich, gleich füll ich der Fetten ihr Loch. Kommst du auch?“
„Ja Marie, ich komme, sie hat eine geile Maulfotze.“
„JAAA! JAAA! Komm du geiler Stecher! Wir füllen sie beide ab. Komm! JAAAAA!“
„JAAAA!“
Beide kamen fast gleichzeitig und überfluteten Bärbels Löcher. Auch diese schien von einem Orgasmus überrollt zu werden. Ihr gesamter Speck bebte und zitterte.
Der Schleim der beiden floss aus ihren Löchern als diese sich zurückzogen und fast ********** ließen Sie Bärbel auf den Ballen liegen. Sie kuschelten sich davor zusammen, Marie mit den Rücken an Torsten, die Beine Breit, so das ihr fetter Schwanz auf dem Boden ruhte. Seine Hände erforschten ihren ganzen Körper, was sie sichtlich genoss und so legte sie ihren Kopf in seine Schulter und schloss die Augen. Vor allem entlockte es ihr ein Stöhnen wenn er unter ihrem Top die kleinen zarten Brüste fand, die kaum die Größe A hatten und ihre langen Nippel zärtlich mit seinem Daumen umspielte.
Irgendwann fast er sich den Mut die für ihn entscheidende Frage zu stellen.
„Heißt das wir sind jetzt zusammen?“
Marie blickte ihn, fast etwas ängstlich an.
„Möchtest du das denn wirklich, also das ich so richtig deine Freundin bin?“
Nichts wollte er mehr in seinem Leben und das sagte er auch.
Sie küssten sich wieder, voller Hingabe und Bärbel, die alles mitbekam dachte nur Na endlich jemand der mir mit dieser Familie hilft, Gott sei Dank.
„Sag mal Marie?“ - fragte Torsten nach einer Weile. - Klingt vielleicht Komisch, aber wie heißt du eigentlich mit Nachnahmen. Sie kicherte.
„Schwanz mein Herz. Ich hieße Marie Schwanz.“
5年前