Ausflung in den Wald Teil-2

Die tasche war echt ziemlich schwer, ich musste mir den riemen um die schulter legen und sie mit beiden händen festhalten. Wenigstens aber deckte die tasche meine blöße etwas ab dachte ich. Selbstverständlich war das aber nur ein gefühl, eine einbildung, denn natürlich war ich splitterfasernackt und sie bedeckte weder meinen po noch meinen kleinen pimmel und jeder der mich auch nur von weitem sehen würde, würde sofort erkennen, dass hier was nicht stimmt. Zu meinem glück war es aber ruhig im moment. Nichts deutete vorerst darauf hin, dass uns jemand begegnen würde. Dies ist aber alles andere als selbstverständlich. Es wäre eher glück hier niemanden anzutreffen. Wir gehen schließlich durch den auwald zum fluss. Dies ist ein extrem stark frequentiertes naherholungsgebiet. Tagsüber sind hier hunderte personen unterwegs, vom sportler der seine runden läuft, die hundebesitzer die ihre gefährten gassi führen und unzählige spaziergänger, so wie ich es auch oft mache. Jetzt im sommer ist dagegen auch nachts oft was los, denn viele sind auch nachts am flussufer um zu grillen, oder party zu feiern. Dieser weg ist zwar nur einer von vielen zugängen aber gewiss einer der häufig benutzt wird. Gerade die anrainer der nahegelegen siedlung gehen wohl hier am ehesten entlang.

Dies alles schießt mir durch den kopf während ich schwer beladen und barfuß auf dem harten schotterweg meinem Master hinterherfolge. Verdammt das ist doch echt hoch riskant was wir hier machen. Wie leicht kann uns jemand entdecken und wie würden der oder die wohl reagieren. Mein Master kann doch nicht so verrückt sein es darauf anzulegen. Wenn hier erwachsene in meinem alter entlang kommen, wie die uns oder viel eher mich, zur sau machen. Wahrscheinlich rufen sie sogar die polizei. Was rede ich da, ganz sicher würden die das machen, speziell wenn frauen oder gar jüngere mädchen dabei sind. Wobei eine anzeige vermutlich nicht mal das schlimmste wäre was mir passieren könnte.

Wenn wir auf eine reine männergruppe treffen die den abend mit biertrinken am fluss verbracht hat wäre es wohl noch viel schlimmer. Die werden mich auch zur sau machen und aufs derbste beschimpfen, aber vermutlich machen sie sich auch über mich lustig, lachen mich aus und machen fotos von mir, oder gar ein selfie mit mir, der nackten schwuchtel aus dem wald, welches dann auch gleich über whatsapp viral geht. Dann wenn eins zum andern führt wird mich der erste berühren, mir einen klapps auf den po geben oder mit dem handrücken auf meinen pimmel schlagen. Der kleine mini pimmel ist auch echt eine einladung für eine gruppe ange******ner junger machos sich einen jux zu machen und der kleinen tunte eine abreibung zu verpassen. Abreibung, darauf wird es wohl hinauslaufen, am ende werden sie mich wohl ordentlich vermöbeln und ins gebüsch werfen.

Diese schreckensvisionen lassen mir echt das blut gefrieren. Ich bin komplett vertieft darin mir vorzustellen was wohl passieren wird, wenn mich jemand entdeckt. Das einzig positive daran es lenkt mich von meinen schmerzenden fußsohlen ab, oder besser gesagt, es hat mich abgelenkt denn inzwischen haben wird den schotterweg verlassen und sind schon nah am flussufer auf einem weg auf weichem waldboden, ah, wie angenehm. Mein Master ist schon wieder gut 30 meter voraus und hat bereits den uferweg, quer zum fluss erreicht. Er steht da oben auf diesem befestigten weg der sich auf einer art damm oder deich aus längst vergangener zeit befindet. Jedenfalls führt dieser weg das ganze flussufer entlang, bis rein in die stadt und in die andere richtung auch noch mehr als 5 Km weit bis er irgendwann zu verwachsen wird, so dass man nicht mehr weiterkommt.

Auch wenn es gerade hier im dichten wald sehr dunkel ist kann ich doch unschwer erkennen wie mein Master zornig zu mir blickt, weil ich schon wieder so langsam bin. Ich hatte leider auch völlig vergessen ihm dicht zu folgen so wie es meine offensichtliche pflicht ist. Ich spute mich und gehe so schnell ich kann. Die schwere tasche kommt dabei stark ins wanken und schlägt abwechselnd mit dem vorderen unteren eck auf meinem pimmel und dem hinteren auf meinem rücken an. Auch die wurzeln und vereinzelten steine die hier am weg rumliegen beachte ich nicht mehr und eile einfach nur so schnell es geht zu meinem Master.

Aus Seiner sicht hat er wohl schon eine ewigkeit auf mich gewartet, aber dennoch ist er bei weitem nicht so zornig wie erwartet. Er nimmt es, für Seine verhältnisse, eher mit humor als ich leise hechelnd bei ihm ankomme. Na endlich ist auch mein kleines Weibchen da, beginnt er. Ich hatte schon befürchtet du hast dich verlaufen oder wurdest vom bösen wolf geschnappt. Ich verkneife es mir zu antworten und mein leid über die schwere tasche und die scharfkantigen steine zu klagen. Das wäre auch vollkommen sinnlos, den erstens hat er es genau so geplant und zweitens ist es doch wohl meine rolle ab und an etwas leiden zu müssen. Ich bin ja schließlich kein Master oder Alpha-Dom wie Er sondern nur ein kleines schwanzmädchen. Sein kleines schwanzmädchen um genauer zu sein. Sein lustsklave der einzig dazu da ist ihm freude zu bereiten. Deshalb ist es auch meine aufgabe nachts splitterfasernackt und schwerbeladen durch den wald zu laufen wenn er, als mein Herr, das so möchte.

Bevor ich wieder in Gedanken versinke, fährt er fort, komm kleines, weiter geht’s und geht in richtung der stadt am uferweg voran. Wir sind hier etwa 5 km von den ersten häusern am stadtrand entfernt. Bis ins zentrum sind es weitere 3-4 km. Als ich mich kurz in die andere seite umdrehe sehe ich von weiten einige lagefeuer auf dieser und auch auf der anderen seite des flussufers. Etwa 500 meter von hier sind einige größere sandbänke. Diese sind jetzt zu dieser zeit auch abends gut besucht. Schon mal gut, dass wir uns nicht direkt in die nähe des größten trubels begeben denke ich mir während ich dem Master folge. Hier am uferweg ist wieder etwas härterer boden als zuvor im wald, teils ist er mit großen steinen gepflastert, die aber alle flach und glatt sind und deshalb sehr angenehm zum gehen. Teils ist es auch nur festgetrampelter waldboden und vereinzelt etwas schotter aber eben schön festgetrampelt und verwittert und deswegen weit weniger schmerzhaft als die straße zu beginn.

Mein Master geht sehr bestimmt voran ohne sich umzusehen. Er weiß wohl schon wo wir hin wollen. Inzwischen kennt er sich ja selbst auch sehr gut aus in dieser gegend. Nach der großen angst erwischt zu werden die ich anfangs hatte fühle ich mich nun wesentlich besser. Hier würden wir personen die uns entgegen kommen bereits von weitem sehen und ich könnte wohl schnell eine hose und ein leibchen anziehen. Mein Master hat vermutlich dafür vorgesorgt und mir klamotten griffbereit in die tasche gepackt. Dass er mir dies nicht vorab sagt verstehe ich aber. Das einzig schlimme wär jetzt, wenn noch jemand plötzlich mit dem rad auftaucht. Dann würde es wohl ärger geben. Ist aber eher unwahrscheinlich, denn ohne Licht fährt hier abends niemand mit dem Rad.

Da ich mich nun etwas sicherer fühle kommt auch langsam wieder etwas lust auf. Der Master hatte ja gesagt, dass es mir spass machen würde, daher kann es nicht alleine eine bestrafung sein was er vorhat. Denn täuschen würde mich mein Herr nie. Das ist nicht seine art und seiner Stellung als Master, besonders wie er sie ausführt auch gar nicht würdig. Findige geschäftemacher und durchtriebene luder täuschen und schwindeln, aber nicht mein Master, der ist eine erhabene Persönlichkeit und dafür liebe und verehre ich ihn auch so. Während ich so über meinen Master ins schwärmen komme und getrieben von dieser hingabe ihm nun auch dicht folge gehen wir immer weiter richtung stadt. Nun schon etwa 1 oder vielleicht sogar 1,5 km. So genau kann ich das nicht einschätzen. Jetzt im dunkeln fällt mir die orientierung schwer und zeitgefühl fehlt mir ohnehin wenn ich in gedanken versinke.

Nach einer weiteren weile erspähe ich auf der gegenüberliegenden seite ein großes lagerfeuer. Man hört mehrere personen sprechen und musik ertönt aus einem wohl gar nicht so kleinem lautsprecher. Wir sind noch etwa 150 meter von dieser gruppe entfernt. Der Master macht deswegen keine anstalten und geht unbeirrt weiter. Etwas mulmig ist mir schon. Der fluss trennt uns zwar von dieser gruppe und ist an dieser stelle auch gut 50 meter breit, aber einfach so daran vorbeizugehen, naja. Meine lust weicht wieder etwas und ich werde etwas nervöser. Mein Herr aber geht unbeirrt weiter als wenn nichts wäre. Ich stapfe ihm hinterher und blicke schon um mich mich wie ich mich besser verstecken kann. Evtl. runter vom weg und unten durch den wald. Leider aber ist der hier nun extrem dicht mit vielen sträuchern verwachsen, ein undurchdringbares dickicht.

Wir sind nun schon beinahe auf gleicher höhe mit der gruppe. Zum glück ist der weg hier auch flusseitig etwas verwachsen mit sträuchern und bäumen entlang der Böschung. Wenn zufällig aber jemand mit einer starken taschenlampe rüberleuchtet bin ich enttarnt. Dann könnte ich mich nur noch rasch auf den boden werfen oder schnell hinter den nächsten baum huschen. Mein puls geht nun merklich in die höhe, ich versuche so leiße wie nur möglich zu sein, achte auf jedes kleine ästchen am boden um nur ja kein geräusch zu verursachen. Dann knackt es, mein herr, dem dies alles bisher überhaupt nicht tangiert hat muss wohl auf einen dürren ast getreten sein. Ich bleibe wie angewurzelt stehen, dann husche ich auf zehenspitzen hinter das nächste büschel an sträuchern und verstecke mich. Mein herr aber ist unbeirrt weitergegangen, drüben hat es wohl auch keiner bemerkt. Am geräuschpegel hat sich nichts geändert und licht hat auch keiner angemacht. Noch einen kurzen moment veharre ich, dann gehe auch ich langsam weiter.

Mein herr ist nun schon deutlich voraus. Kann nur unschwer im mondschein seine umrisse erkennen. Nach ein paar metern lege ich einen zahn zu und gehe wieder etwas flotter. Habe ihn bald wieder eingeholt, aber es ist schon zu spät. Da steht er zu mir gedreht und wartet. Ehe ich noch um entschuldigung bitten kannt zischt er pscht (sei still). Stell die tasche ab!
umdrehen!
vorbeugen
!

sagt er in leisem aber strengem befehlston

Er öffnet hinter mir die tasche und nimmt ein paar dinge heraus, ich höre textilien, aber auch metall. Dann tritt er hinter mich, packt mich mit einer hand am halsband und drückt mich runter so dass ich fast im rechten winkel vorgebeugt bin. Dann spüre ich was kaltes metallisches an meinem po, oje, der haken!

Ohne weitere vorbereitung drückt er mir die 2,5 cm kugel rein. Mit geübten handgriffen wird der haken rasch an meinem halsband fixiert.
Aufstehen!
発行者 marcooe81
5年前
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