Familie Schwanz 2
Der Test
Die Wochen nach der Klassenfahrt waren die Schönsten die Torsten je erlebt hatte. Seine Betreuerin Dora Spelling wunderte sich schon über die neue Begeisterung mit der ihr Schützling die Schule besuchte, und meist erst spät am Abend ins Heim zurückkehrte. Bekam aber nie eine Erklärung dafür. Was hätte Torsten ihr auch sagen sollen.
„Hey Frau Spelling, wissen sie ich bin jetzt in einer Beziehung mit einer waschechten Futanari, die ich immer Morgens und Abends abmelken muss damit ihr Schwanz nicht einfach ausläuft. Und es ist wunderbar, wir Sauen richtig rum! Ja, Frau Spelling wir ficken richtig, sie darf sogar meinen Arsch besamen, wer hätte gedacht das ich da so dehnbar bin. Und natürlich darf ich in ihr geiles Fötzchen abspritzen. Aber machen sie sich keine Sorgen um meine weiteren sozialen Kontakte. Wir haben sogar oft noch jemanden dabei, der nur zu gerne die fetten Löcher gestopft bekommt.“
Nein, so eine Erklärung bedurfte es wirklich nicht.
Torsten war wie im Rausch und vollkommen vernarrt in seine neue Freundin, die nicht minder von Ihm begeistert war.
Er genoss ihren Körper als er auf ihrem Bett lag und sie seinen Schwanz in ihre Grotte lies.
„Ah geil, Torsten du Bock, du füllst mich so gut aus.“
„Jaaaaa! Reite meine Fickstange du geile Schwanzsau!“
Ihre Sprache und Hemmungen hatten sich mit der Zeit vollkommen abgebaut und beide genossen ihr ungeniertes Zusammen sein. Marie bewegte sich Torstens Schwanz mehr fort und zurück als das sie auf und ab schwang. Somit hatte er die Chance im wieder ihre Eichel zu erhaschen und bereitete Marie somit noch mehr Lust. Immer wilder bereitete Marie ihr williges Pferdchen.
„Ja, mach dein Spermermaul weit auf für mich. UHH du Sau!“
Torsten hatte ihr fest in die Steilen Zitzen gekniffen. Nun wanderten seine Hände zu den Fickfleisch seiner heiß geliebten Futa-Schlampe, umgriffen dieses beherzt und wichste es im Takt.
„JA!“ - schrie Marie.
„Gib mir deinen Saft, ich kann nicht mehr. Oohhr, ich spitz gleich ab.“ - rief ihr Torsten zu um ihr Stöhnen zu übertönen.
„Scheiße! Ahhh.“
„Jaaaaa!“ - rief Marie! – „Ich spür deinen Saft tief in mir. Wie Geil!“
Sie wurde schneller. Das Sperma Quoll aus ihrer Muschi in rann über Torstens Sack und seine Arschritze.
Ihre Muschi hielt seine schlaffer werdenden Schwanz gefangen. Marie brüllte fast in Extase.
„Du geiler Spritzer, einfach in deine Freundin rotzen, ja, ja ja! Das büßt du! Jaaa! Jaaaaaaaaaa.“
Ihr Prachtschwanz explodierte in seinen Händen als sie kam und spritzte ihm die volle Ladung ins Gesicht. Sie erbebte kurz, krallte sich in seinen molligen Bauch und kippte auf ihn herunter. Seine und ihre Zungen begannen einen erneuten Tanzt und leckten das klebrige Nass voller Genuss.
„Das war schöööööön.“ - hauchte Marie in sein Ohr.
„Oh Jaaaa.“
Sie wuschen sich und bald war die Zeit des Abschieds gekommen. Vor dem Gehen musste Marie ihm aber noch etwas sagen.
„Süßer?“
„Ja mein Engel?“
„Morgen ist ja Wochenende und ich wollte Fragen ob du Morgen hierbleiben willst.“
Er strahlte sie an. Er hätte alles dafür getan endlich einmal neben ihr auf zu wachen. Aber das bedeutete auch das er Ihre Eltern kennen lernen würde und das ängstigte ihn. Doch wir hätte er ihr das abschlagen können.
Also erschien er pünktlich am Samstag um 13:00 Uhr und klingelte an der Tür des Wohnblocks in dem Marie lebte. Es summte und gab ihm das Signal ein zu treten. Voller Vorfreude hechtetet er die Stufen empor und bald war er im achten Stock. Weiter ging es nicht. Keuchend drückte er den Klingelknopf neben Sc***d auf dem in großen Buchstaben “Schwanz“ stand. Doch es war nicht Marie die ihm öffnete.
Als die Tür aufging erschien eine gewaltige Dame. Ihre schwarzen Haare hatte sie zu einem strengen Zopf gebunden. Braune Augen musterten ihn durch die Gläser einer schmalen Brille hindurch. Der blutrote Mund verzog sich zu einem Lächeln. Frau Schwanz Gesicht, welches er von Fotos her kannte war wirklich schön.
„Du musst Torsten sein.“ - begrüßte sie ihn freundlich. – „Komm doch rein.“
Sie drehte sich um und er folgte ihrem mächtigen Arsch, der kaum von dem Stoff ihres weißen Kleides, welches mit Sonnenblumen übersäht war, verborgen werden konnte. Nicht minder beeindruckend waren ihre großen Brüste. Das sind ja regelrechte Euter. - dachte Torsten nur und es viel ihm schwer nicht zu sehr auf diese zu starren als sie ihn in der Küche etwas zu trinken anbot.
„Marie ist noch unterwegs du wirst wohl auf sie warten müssen. Aber ich denke wir können die Zeit nutzen um uns kennen zu lernen.“
Und das taten sie auch. Während Torsten von seinem Weg durch verschiedene Pflegeheime erzählte, erfuhr er von ihr das Marie adoptiert war. Lange hatten die hochrangige Angestellten bei einem Pharma Unternehmen versucht ein Kind zu bekommen. Aber es klappte nie und so nahmen sie Marie bei sich auf und erzogen sie wie ihre eigene Tochter. Nach einer Stunde bot Frau Schwanz ihm an in Maries Zimmer zu warten, wenn er wolle während sie auf der weitläufigen Dachterrasse ein Sonnenbad nehmen würde. Ihm gefiel der Vorschlag, wartete doch noch einige Level auf ihn. Er fand im Zimmer seiner Liebsten jedoch keine Ruhe. Vor allem Maries Unterwäsche, die wie üblich überall herum lag zog ihn magisch an. Gierig nahm er einen ihrer Slips, welche sie trotzdem Trug, auch wenn sie ihren Schwanz nie verbergen konnten und setzte sich auf ihr Bett. Torsten stellte sich vor wie dieses Stückchen Stoff den schmalen Popo verdeckte, während ihre dicke Fickwurst und die schweren sich an den Stoff vorbei zwängten und seitlich heraus baumelten. Das war auch der Grund warum Mari nie Hosen oder kurze Röcke trug. Kaum etwas konnte ihr Gemächt verbergen außer lange Röcke. Er zog den herben Geruch tief in seine Nase. Gott, hoffentlich ist sie bald da. - dachte er unentwegt und wie von selbst holte er seinen Penis hervor und wichste ihn, voll von Gedanken an seine heiß geliebte Futa.
„DU SCHWEIN!!!“
Er zuckte zusammen. Frau Schwanz stand in der Tür zu Maries Zimmer. Sie hatte ihr Kleid gegen ein weinrotes Bikini-Oberteil getauscht, welches sichtlich Mühe hatte ihren Mächtigen Vorbau in Zaum zu halten. Ihr dicker Bauch hing etwas herunter und verdeckte das Bändchen welches einen langen ebenfalls weinroten Rock hielt.
„Kaum lässt man euch fickgeiles junges Gemüse eine Sekunde aus den Augen und schon holt ihr eure kleinen Schwänzlein hervor.“
Sie schloss die Tür hinter sich und kam langsam auf den armen Torsten zu der wie erstarrt auf die Mutter seiner Freundin blickte.
„Du bist ein Tier Torsten, nur geil auf mein armes Kind stimmt´s?“
„Äh, Frau Schwanz entsch…“ - versuchte er zu Antworten, doch sie unterbrach ihn.
„Sei Ruhig! Ich habe dich durchschaut! Na los, bring es zu Ende.“ - fordert die sie ihn, doch auch wenn seine Hand weiter auf seinem Penis lag, wagte er nicht sich zu bewegen.
„Was ist denn los? Brauchst du mehr Anregung als die verschmutzte Unterwäsche meiner Kleinen?“ - sie funkelte ihn böse an. – „Na gut.“ - Mit diesen Worten zog sie den dünnen Stoff an ihren Brüsten herunter und entließ ihre Euter ins Freie. Diese klatschten schwer auf ihren Bauch und ihre Nippel standen hart ab. Torsten starrte sie an und sein Schwänzchen wurde ein ganzes stück härter.
„Wusste ich es doch das ihr alle gleich seit. Die Tittchen meiner Tochter reichen dir nicht, nicht wahr, du willst dicke fette Titten sehen. Hier! Schau her! Das ist es doch was du willst!“
Sie drückte ihre dicken Möpse zusammen und spielte immer wieder mit ihren Nippeln, leckte und saugte sogar an ihnen und lies ihren Sabber über das weiße Fleisch laufen. Das ihre Worte nicht stimmte wusste Torsten, er liebte Marie wie sie war, auch wenn sie fast gar keine Titten hatte, aber er konnte sich der Anziehungskraft dieser enormen Euter einfach nicht entziehen. Er setzte sich auf und saß nun breitbeinig auf dem Bett um seinen Schwanz hart zu wichsen.
„Ja du Ferkel, einfach auf die Fetten Euter der Mutter deiner Freundin einen runter holen. Was bist du nur für ein verkommenes Stück. Rede schon!“
„Ja Frau Schwanz. Es tut mir leid.“
„Pah und trotzdem wichst du wie ein wahnsinniger. Komm sag machen dich meine Hängetitten an.“
„Ja Frau Schwanz.“
„Stehst wohl auf dickes Fickfleisch was?“
„Ja Frau Schwanz.“
„Na los! Spritz endlich ab!“
„JAAAAA Frau Schwanz.“
In hohen Bögen flog sein Saft durch den Raum und traf Frau Schwanz mitten auf die hängenden Eutern sowie auch im Gesicht.
„Das darf doch nicht wahr sein, du Schwein hast ich voll gesaut!“
„Ent…Entschuldigen sie bi…bitte.“ - stotterte Torsten.
„Ent Ent Ent, hast du einen Sprachfehler?“ - fragte Frau Schwanz böse und forderte dann. – „Komm her du Ferkel und mach mich sauber.“
Torsten, der mit der Situation vollkommen überfordert war stand langsam auf und schaute sich um. Er wollte schon die Packung Klinex von Maries Schreibtisch holen, doch Frau Schwanz war das gar nicht recht.
„Du wirst meinen Prachtkörper nich mit diesen rauen Zeug berühren! Komm her und Leck es auf.“ - Torsten gehorchte. Erst vorsichtig aber dann mit immer mehr Wonne ließ er seine Zunge über das weiche Fleisch von Maries Mutter tanzen. An Ihren überaus langen Zitzen angekommen begann er zu Saugen wie ein Baby.
„Ah, guuuut, du hast ja Talent Junge.“ - Sie Drückte ihre Fleischberge zusammen so das es ihm noch einfacher fiel.
Als er jeden Tropfen Sperma abgeleckt hatte forderte sie ihn auf die Knie zu gehen.
„Das hast du gut gemacht, aber so leicht kommst du mir nicht davon.“ - bei ihren Worten raffte sie ihren Rock und Torsten musste erkennen das Marie nun nicht mehr die einzige Futa war die er kannte.
„Los greif zu und sieh zu das er hart wird.“
Beherzt griff er nach dem baumelnden Hammer und musste ihn mit beiden Händen greifen, war er doch zu dick um nur mit einer Hand umklammert zu werden. Er rotzte auf die adrige Fickmaschine und begann zu reiben.
„Ah Jaaa guuut so du kleiner Wichser“
Langsam schoss Blut in den Schwanz und unter Torstens Behandlung begann er zu wachsen und sich zu verhärten. Seine Zunge schnellte immer wieder vor und strich über die dicke Eichel.
„Ohrar Gut, deine Zunge ist wirklich gut.“
„Sie stehen auf meine Zunge?“ - sein Selbstvertrauen kam zurück.
„JAAA du kleine Sau.“
„Wollen sie das ich ihren Schwanz auch lutsche wie den ihrer Tochter?“
„Du kleines Blasemaul stehst auf Schwänze?“
„Auf den Ihrer Tochter auf jeden Fall.“
„Na dann los, lutsch auch an meinem Fleisch-Lolli!
Er riss weit seien Mund auf und umfing Ihre Eichel. Sie trieb diese in seinen Rachen, aber Marie hatte ihn gut trainiert. Er wusste wie er diesen Schwanz zu nehmen hatte ohne zu würgen oder sich zu übergeben. Sie begann immer schneller seinen Rachen zu ficken und er umfasste ihren fetten Arsch.
„Ah du hast ein geiles Fickmaul du kleines Ferkel.“
Er röchelte und wichste weiter ihren Schwanz. Dabei blickte er auf und sah an ihren fetten Eutern vorbei in ihre Augen. Sie Grinste. Sie Zog ihren tropfenden Schwanz komplett aus seiner Mundhöle, er rotzte erneut auf diesen und dann stieß sie wieder zu.
„Sowas machste du also auch mit meiner armen Tochter, ihr den Schwanz melken du Perversling?“
Er drückte sie zurück
„Jaaaaaa, ich sauge ihre Tochter gerne aus! Sie liebt es, sie liebt mich und ich liebe sie und ich *** nichts mit mehr vergnügen als ihr zu helfen ihren Saft raus zu spritzen.“
Dann nahm er ihre Eichel wieder in den Mund und blies weiter wie ein Weltmeister. Sie drückte ihn immer tiefer auf ihren Sperr indem sie in seine Haare griff.
„Ah, ah gute Junge, ja sehr gut! Ah, Du Schwein.“
Er spürte wie ihr Schwanz zu pochen begann und entwand sich ihren Griff.
„Was?“ - wollte sie schon aufbegehren doch er blieb gelassen, wusste er doch das Marie, wie auch ihre Tochter nur noch spritzen wollte und kaum noch klar denken konnte.
„Wissen sie Marie liebt mein Geblase aber am liebsten kommt sie in meinem Arsch.“
Er ließ die Hose runter und beugte sich auf das Bett seiner Liebsten um Frau Schwanz endgültig zu zeigen wie sehr er sich ihrer Tochter hingab und weit davon entfernt war sie aus zu nutzen. Frau Schwanz verstand. Sie hockte sich hinter ihn und begann sein Arschloch mi ihrer Zunge zu befeuchten. Währen sie nun ihn leckte Griffe sie um seine Beine und wichste seinen Schwanz.
Er stöhnte hingebungsvoll am die ersten Finger seiner anderen Hand in seinem Anus verschwanden.
„Du gibst ihr wirklich deinen Arsch zum absamen, so leicht dehnbar wie er ist.“ - stellte Frau Schwanz fest. - Liebst du sie wirklich?
„Jaaaaa!“ - stöhnte er. – „Bitte mehr!!!“
Bald waren es vier Finger und kurz darauf fistete sie ihn vollends. Sie merkte bald das sein Schwanz kurz vorm spritzen war und auch ihr eigener begann immer mehr auf den Boden zu tropfen.
„Dreh dich auf den Rücken und nimm die Beine hoch Bübchen.“ - wies sie ihn an und sobald er dies getan hatte setzte sie ihren Sperr an seine weit aufstehende Arschfotze und stieß heftig zu.
„Ah jaaaa gut, benutzen sie meinen Arsch.“
„Ahhh ja das werde ich du Bubenschwein. Deine Arschfotze ist so herrlich eng.“
„Oh Gott ja ficken Sie mich Frau Schwanz, los, ja benutzen sie mich wie es ihre Tochter tut.“
„JAAAA!“
Bald schon hielt er selber seine Beine hoch und genoss es so aufgespießt zu werden. Gern hätte er auch seinen Schwanz gewichst, aber Frau Schwanz unterband dies.
„Du wirst schön die Finger von deiner Fickstange lassen.“ - stellte sie klar. Freihändig rammelte sie weiter. Vor seinen Augen spielte sie mit ihren mächtigen Eutern und heizte ich nur noch mehr an.
„So ne Dinger hat Marie nicht was? Aber du stehst drauf oder? Du findest fette Euter Geil oder? Ihr Kerle wollte doch immer nur dickes Fickfleisch? Willst wieder an ihnen Saugen du perverser Bock.“
„Ah Ah ja sie haben geile Euter aber ich liebe Maries Tittchen auch! Ahhhh goooott! Sie ist so zart, so schön! AHHH!“
„Gute Antwort du kleiner Bock, na hier dann Saug an den Titten der Mutterkuh.“ Weiterhin rammelnd beugte sie sich vor und hielt ihm ihre Zitzen und das wabbelnde Fleisch hin. Weiter seine Beine haltend, damit Frau Schwanz tief eindringen konnte haschte er nach ihren Zitzen und saugte genüsslich an ihnen wann immer er konnte
„Ah ja gut du Kälbchen, saug schön, Geeeeiiil!“
Sie sprach über die Klippe und brach über Torsten zusammen. Er wurde begraben unter ihren juckenden Speck und spürte den warmen Saft in seinen Darm der in Masse auch auf den Boden Tropfte. Frau Schwanz rollte sich zu Seite doch Torsten war noch nicht fertig. Sie hatte ihn benutzt und es ihm noch nicht mal gegönnt ein zweites Mal zu kommen. Er stand auf und stellte sich hinter sie, hob ihre Beine und rammte seinen Schwanz in ihre Fotze, die wie Marie hinter den Großen Eiern ruhte.
„AAHHH, du Sau.“ - rief sie, wehrte sich aber nicht. Wild ließ er seinen Schwanz in ihre speckige Forze fahren.
„Ich? Eine Sau? Sie sind eine Sau. Einfach den Freund ihrer Tochter *********igen!“
Er wurde immer schneller.
„Jaaaa! Ich bin eine Muttersau! Eine Euterhure, los fick mein Geilloch Junge!“ - um ihn weiter an zu heizen griff sie in ihre schwabbelnde Titten und zog diese immer wieder an ihren Zitzen hoch um sie wieder auf ihren nicht minder, unter den Stößen von Jürgen, wabbelnden Bauch klatschen zu lassen.
„Ja das sind sie sie Fickstute!“ - er wusste gar nicht was er da sagte. Er liebte Marie aber jetzt wollte er nur in ihre Fette Mutter spritzen.
„Ja mein geiler Jungeber, stoß dein Schwänzchen tief in mein Loch. Tob dich aus!“
„Gott du geiles Fettfieh! Ich komme ich komme ich kommmmmeeeee!!!!!“
„JAAAAAA!“
Er spritzte beim zweiten Mal nicht minder ab und füllte ihre gierige Fotze schmatzend.
„Na Mami, gehst er deinen Test bestanden?“
Torsten erschrak zu Tode und drehte sich um. Doch was er sah war nicht seine Wütende Freundin, sondern die nackte Marie die ihn liebevoll anlächelt und deren Schwanz steil von ihrem nackten zierlichen Körper Abstand. Bevor etwas sagen konnte war sie schon bei ihm und küsste ihn zärtlich.
„Keine Sorge Liebster.“ - sagte sie nur. – „Es ist alles in Ordnung. Mama wollte nur herausfinden ob du mich wirklich liebst und ob du so hingebungsvoll bist, wie ich es ihr erzählt habe.“
„Das war ein Test?“ - fragte er immer noch leicht verwirrt.
„Ja mein Junge.“ – kam es nun von Maries Mutter – „Und du hast bestanden. Aber nun tritt zur Seite und lass Marie ran. Die Gute hat alles von der Sonnenterrasse mitgehört, über die Alexa, bevor du fragst, und nun schau sie dir, an. Sie muss dringend entsaftet werden.“
Er ließ Marie vorbei die sofort ihren Schwanz an der Fotze ihrer Mutter und drang Mit gewallt ein.
Torsten trat seitlich der fickenden Marie und küsste ihren Hals. „Ich liebe dich!“ - sagte er voller Hingabe.
„Ah, AH, ja ja ich liebe dich auch.“ Ihre Zungen fanden sich und spielten miteinander.
Seine Linke wanderte zu ihren Tittchen und massierte ihre Nippel während die andere ihren Arsch spaltete und sich langsam in ihren Anus drückte.
„Ah, ah Torsten ja, genau so.“
„Was macht er Schwatz?“ - wollte ihre Mutter wissen.
„Er fickt meinen Arsch Mutter. Es ist so schön.“
„Ah wie ich mich für dich Freue und nun komm Liebling, besame deine Mutter.“
„JA, JA, mein Muttertier, Ah Ah, ich spieß dich auf!“
„Ja mein Kind meine Kleine gib‘s mir, entsafte deinen Schwanz lass alles raus.“
Es dauerte nicht lange und Marie flutete Ihre Mutter. Bald darauf lagen Sie zusammen im Bette und Kuschelten. Torsten lag in der Mitte zwischen seiner zarten Marie und ihrer dicken Mutter, die Euter derer fest im Munde und beide Schwänze massierend.
„Da hast du einen guten Fang gemacht meine Kleine.“
„Danke Mama, glaubst du Papa wird sich freuen?“
„Bestimmt meine Süße, vor allem da er und Bärbel nun nicht mehr alleine dafür verantwortlich sind uns ab zusamen.“
Ihre Schwänze wuchsen unter Torstens Händen in die Höhe. Er hatte das eben gesagte noch nicht ganz verarbeitet, aber es war nun auch egal. Er freute sich einfach auf die Nächste Ladung Futa-Saft.
Die Wochen nach der Klassenfahrt waren die Schönsten die Torsten je erlebt hatte. Seine Betreuerin Dora Spelling wunderte sich schon über die neue Begeisterung mit der ihr Schützling die Schule besuchte, und meist erst spät am Abend ins Heim zurückkehrte. Bekam aber nie eine Erklärung dafür. Was hätte Torsten ihr auch sagen sollen.
„Hey Frau Spelling, wissen sie ich bin jetzt in einer Beziehung mit einer waschechten Futanari, die ich immer Morgens und Abends abmelken muss damit ihr Schwanz nicht einfach ausläuft. Und es ist wunderbar, wir Sauen richtig rum! Ja, Frau Spelling wir ficken richtig, sie darf sogar meinen Arsch besamen, wer hätte gedacht das ich da so dehnbar bin. Und natürlich darf ich in ihr geiles Fötzchen abspritzen. Aber machen sie sich keine Sorgen um meine weiteren sozialen Kontakte. Wir haben sogar oft noch jemanden dabei, der nur zu gerne die fetten Löcher gestopft bekommt.“
Nein, so eine Erklärung bedurfte es wirklich nicht.
Torsten war wie im Rausch und vollkommen vernarrt in seine neue Freundin, die nicht minder von Ihm begeistert war.
Er genoss ihren Körper als er auf ihrem Bett lag und sie seinen Schwanz in ihre Grotte lies.
„Ah geil, Torsten du Bock, du füllst mich so gut aus.“
„Jaaaaa! Reite meine Fickstange du geile Schwanzsau!“
Ihre Sprache und Hemmungen hatten sich mit der Zeit vollkommen abgebaut und beide genossen ihr ungeniertes Zusammen sein. Marie bewegte sich Torstens Schwanz mehr fort und zurück als das sie auf und ab schwang. Somit hatte er die Chance im wieder ihre Eichel zu erhaschen und bereitete Marie somit noch mehr Lust. Immer wilder bereitete Marie ihr williges Pferdchen.
„Ja, mach dein Spermermaul weit auf für mich. UHH du Sau!“
Torsten hatte ihr fest in die Steilen Zitzen gekniffen. Nun wanderten seine Hände zu den Fickfleisch seiner heiß geliebten Futa-Schlampe, umgriffen dieses beherzt und wichste es im Takt.
„JA!“ - schrie Marie.
„Gib mir deinen Saft, ich kann nicht mehr. Oohhr, ich spitz gleich ab.“ - rief ihr Torsten zu um ihr Stöhnen zu übertönen.
„Scheiße! Ahhh.“
„Jaaaaa!“ - rief Marie! – „Ich spür deinen Saft tief in mir. Wie Geil!“
Sie wurde schneller. Das Sperma Quoll aus ihrer Muschi in rann über Torstens Sack und seine Arschritze.
Ihre Muschi hielt seine schlaffer werdenden Schwanz gefangen. Marie brüllte fast in Extase.
„Du geiler Spritzer, einfach in deine Freundin rotzen, ja, ja ja! Das büßt du! Jaaa! Jaaaaaaaaaa.“
Ihr Prachtschwanz explodierte in seinen Händen als sie kam und spritzte ihm die volle Ladung ins Gesicht. Sie erbebte kurz, krallte sich in seinen molligen Bauch und kippte auf ihn herunter. Seine und ihre Zungen begannen einen erneuten Tanzt und leckten das klebrige Nass voller Genuss.
„Das war schöööööön.“ - hauchte Marie in sein Ohr.
„Oh Jaaaa.“
Sie wuschen sich und bald war die Zeit des Abschieds gekommen. Vor dem Gehen musste Marie ihm aber noch etwas sagen.
„Süßer?“
„Ja mein Engel?“
„Morgen ist ja Wochenende und ich wollte Fragen ob du Morgen hierbleiben willst.“
Er strahlte sie an. Er hätte alles dafür getan endlich einmal neben ihr auf zu wachen. Aber das bedeutete auch das er Ihre Eltern kennen lernen würde und das ängstigte ihn. Doch wir hätte er ihr das abschlagen können.
Also erschien er pünktlich am Samstag um 13:00 Uhr und klingelte an der Tür des Wohnblocks in dem Marie lebte. Es summte und gab ihm das Signal ein zu treten. Voller Vorfreude hechtetet er die Stufen empor und bald war er im achten Stock. Weiter ging es nicht. Keuchend drückte er den Klingelknopf neben Sc***d auf dem in großen Buchstaben “Schwanz“ stand. Doch es war nicht Marie die ihm öffnete.
Als die Tür aufging erschien eine gewaltige Dame. Ihre schwarzen Haare hatte sie zu einem strengen Zopf gebunden. Braune Augen musterten ihn durch die Gläser einer schmalen Brille hindurch. Der blutrote Mund verzog sich zu einem Lächeln. Frau Schwanz Gesicht, welches er von Fotos her kannte war wirklich schön.
„Du musst Torsten sein.“ - begrüßte sie ihn freundlich. – „Komm doch rein.“
Sie drehte sich um und er folgte ihrem mächtigen Arsch, der kaum von dem Stoff ihres weißen Kleides, welches mit Sonnenblumen übersäht war, verborgen werden konnte. Nicht minder beeindruckend waren ihre großen Brüste. Das sind ja regelrechte Euter. - dachte Torsten nur und es viel ihm schwer nicht zu sehr auf diese zu starren als sie ihn in der Küche etwas zu trinken anbot.
„Marie ist noch unterwegs du wirst wohl auf sie warten müssen. Aber ich denke wir können die Zeit nutzen um uns kennen zu lernen.“
Und das taten sie auch. Während Torsten von seinem Weg durch verschiedene Pflegeheime erzählte, erfuhr er von ihr das Marie adoptiert war. Lange hatten die hochrangige Angestellten bei einem Pharma Unternehmen versucht ein Kind zu bekommen. Aber es klappte nie und so nahmen sie Marie bei sich auf und erzogen sie wie ihre eigene Tochter. Nach einer Stunde bot Frau Schwanz ihm an in Maries Zimmer zu warten, wenn er wolle während sie auf der weitläufigen Dachterrasse ein Sonnenbad nehmen würde. Ihm gefiel der Vorschlag, wartete doch noch einige Level auf ihn. Er fand im Zimmer seiner Liebsten jedoch keine Ruhe. Vor allem Maries Unterwäsche, die wie üblich überall herum lag zog ihn magisch an. Gierig nahm er einen ihrer Slips, welche sie trotzdem Trug, auch wenn sie ihren Schwanz nie verbergen konnten und setzte sich auf ihr Bett. Torsten stellte sich vor wie dieses Stückchen Stoff den schmalen Popo verdeckte, während ihre dicke Fickwurst und die schweren sich an den Stoff vorbei zwängten und seitlich heraus baumelten. Das war auch der Grund warum Mari nie Hosen oder kurze Röcke trug. Kaum etwas konnte ihr Gemächt verbergen außer lange Röcke. Er zog den herben Geruch tief in seine Nase. Gott, hoffentlich ist sie bald da. - dachte er unentwegt und wie von selbst holte er seinen Penis hervor und wichste ihn, voll von Gedanken an seine heiß geliebte Futa.
„DU SCHWEIN!!!“
Er zuckte zusammen. Frau Schwanz stand in der Tür zu Maries Zimmer. Sie hatte ihr Kleid gegen ein weinrotes Bikini-Oberteil getauscht, welches sichtlich Mühe hatte ihren Mächtigen Vorbau in Zaum zu halten. Ihr dicker Bauch hing etwas herunter und verdeckte das Bändchen welches einen langen ebenfalls weinroten Rock hielt.
„Kaum lässt man euch fickgeiles junges Gemüse eine Sekunde aus den Augen und schon holt ihr eure kleinen Schwänzlein hervor.“
Sie schloss die Tür hinter sich und kam langsam auf den armen Torsten zu der wie erstarrt auf die Mutter seiner Freundin blickte.
„Du bist ein Tier Torsten, nur geil auf mein armes Kind stimmt´s?“
„Äh, Frau Schwanz entsch…“ - versuchte er zu Antworten, doch sie unterbrach ihn.
„Sei Ruhig! Ich habe dich durchschaut! Na los, bring es zu Ende.“ - fordert die sie ihn, doch auch wenn seine Hand weiter auf seinem Penis lag, wagte er nicht sich zu bewegen.
„Was ist denn los? Brauchst du mehr Anregung als die verschmutzte Unterwäsche meiner Kleinen?“ - sie funkelte ihn böse an. – „Na gut.“ - Mit diesen Worten zog sie den dünnen Stoff an ihren Brüsten herunter und entließ ihre Euter ins Freie. Diese klatschten schwer auf ihren Bauch und ihre Nippel standen hart ab. Torsten starrte sie an und sein Schwänzchen wurde ein ganzes stück härter.
„Wusste ich es doch das ihr alle gleich seit. Die Tittchen meiner Tochter reichen dir nicht, nicht wahr, du willst dicke fette Titten sehen. Hier! Schau her! Das ist es doch was du willst!“
Sie drückte ihre dicken Möpse zusammen und spielte immer wieder mit ihren Nippeln, leckte und saugte sogar an ihnen und lies ihren Sabber über das weiße Fleisch laufen. Das ihre Worte nicht stimmte wusste Torsten, er liebte Marie wie sie war, auch wenn sie fast gar keine Titten hatte, aber er konnte sich der Anziehungskraft dieser enormen Euter einfach nicht entziehen. Er setzte sich auf und saß nun breitbeinig auf dem Bett um seinen Schwanz hart zu wichsen.
„Ja du Ferkel, einfach auf die Fetten Euter der Mutter deiner Freundin einen runter holen. Was bist du nur für ein verkommenes Stück. Rede schon!“
„Ja Frau Schwanz. Es tut mir leid.“
„Pah und trotzdem wichst du wie ein wahnsinniger. Komm sag machen dich meine Hängetitten an.“
„Ja Frau Schwanz.“
„Stehst wohl auf dickes Fickfleisch was?“
„Ja Frau Schwanz.“
„Na los! Spritz endlich ab!“
„JAAAAA Frau Schwanz.“
In hohen Bögen flog sein Saft durch den Raum und traf Frau Schwanz mitten auf die hängenden Eutern sowie auch im Gesicht.
„Das darf doch nicht wahr sein, du Schwein hast ich voll gesaut!“
„Ent…Entschuldigen sie bi…bitte.“ - stotterte Torsten.
„Ent Ent Ent, hast du einen Sprachfehler?“ - fragte Frau Schwanz böse und forderte dann. – „Komm her du Ferkel und mach mich sauber.“
Torsten, der mit der Situation vollkommen überfordert war stand langsam auf und schaute sich um. Er wollte schon die Packung Klinex von Maries Schreibtisch holen, doch Frau Schwanz war das gar nicht recht.
„Du wirst meinen Prachtkörper nich mit diesen rauen Zeug berühren! Komm her und Leck es auf.“ - Torsten gehorchte. Erst vorsichtig aber dann mit immer mehr Wonne ließ er seine Zunge über das weiche Fleisch von Maries Mutter tanzen. An Ihren überaus langen Zitzen angekommen begann er zu Saugen wie ein Baby.
„Ah, guuuut, du hast ja Talent Junge.“ - Sie Drückte ihre Fleischberge zusammen so das es ihm noch einfacher fiel.
Als er jeden Tropfen Sperma abgeleckt hatte forderte sie ihn auf die Knie zu gehen.
„Das hast du gut gemacht, aber so leicht kommst du mir nicht davon.“ - bei ihren Worten raffte sie ihren Rock und Torsten musste erkennen das Marie nun nicht mehr die einzige Futa war die er kannte.
„Los greif zu und sieh zu das er hart wird.“
Beherzt griff er nach dem baumelnden Hammer und musste ihn mit beiden Händen greifen, war er doch zu dick um nur mit einer Hand umklammert zu werden. Er rotzte auf die adrige Fickmaschine und begann zu reiben.
„Ah Jaaa guuut so du kleiner Wichser“
Langsam schoss Blut in den Schwanz und unter Torstens Behandlung begann er zu wachsen und sich zu verhärten. Seine Zunge schnellte immer wieder vor und strich über die dicke Eichel.
„Ohrar Gut, deine Zunge ist wirklich gut.“
„Sie stehen auf meine Zunge?“ - sein Selbstvertrauen kam zurück.
„JAAA du kleine Sau.“
„Wollen sie das ich ihren Schwanz auch lutsche wie den ihrer Tochter?“
„Du kleines Blasemaul stehst auf Schwänze?“
„Auf den Ihrer Tochter auf jeden Fall.“
„Na dann los, lutsch auch an meinem Fleisch-Lolli!
Er riss weit seien Mund auf und umfing Ihre Eichel. Sie trieb diese in seinen Rachen, aber Marie hatte ihn gut trainiert. Er wusste wie er diesen Schwanz zu nehmen hatte ohne zu würgen oder sich zu übergeben. Sie begann immer schneller seinen Rachen zu ficken und er umfasste ihren fetten Arsch.
„Ah du hast ein geiles Fickmaul du kleines Ferkel.“
Er röchelte und wichste weiter ihren Schwanz. Dabei blickte er auf und sah an ihren fetten Eutern vorbei in ihre Augen. Sie Grinste. Sie Zog ihren tropfenden Schwanz komplett aus seiner Mundhöle, er rotzte erneut auf diesen und dann stieß sie wieder zu.
„Sowas machste du also auch mit meiner armen Tochter, ihr den Schwanz melken du Perversling?“
Er drückte sie zurück
„Jaaaaaa, ich sauge ihre Tochter gerne aus! Sie liebt es, sie liebt mich und ich liebe sie und ich *** nichts mit mehr vergnügen als ihr zu helfen ihren Saft raus zu spritzen.“
Dann nahm er ihre Eichel wieder in den Mund und blies weiter wie ein Weltmeister. Sie drückte ihn immer tiefer auf ihren Sperr indem sie in seine Haare griff.
„Ah, ah gute Junge, ja sehr gut! Ah, Du Schwein.“
Er spürte wie ihr Schwanz zu pochen begann und entwand sich ihren Griff.
„Was?“ - wollte sie schon aufbegehren doch er blieb gelassen, wusste er doch das Marie, wie auch ihre Tochter nur noch spritzen wollte und kaum noch klar denken konnte.
„Wissen sie Marie liebt mein Geblase aber am liebsten kommt sie in meinem Arsch.“
Er ließ die Hose runter und beugte sich auf das Bett seiner Liebsten um Frau Schwanz endgültig zu zeigen wie sehr er sich ihrer Tochter hingab und weit davon entfernt war sie aus zu nutzen. Frau Schwanz verstand. Sie hockte sich hinter ihn und begann sein Arschloch mi ihrer Zunge zu befeuchten. Währen sie nun ihn leckte Griffe sie um seine Beine und wichste seinen Schwanz.
Er stöhnte hingebungsvoll am die ersten Finger seiner anderen Hand in seinem Anus verschwanden.
„Du gibst ihr wirklich deinen Arsch zum absamen, so leicht dehnbar wie er ist.“ - stellte Frau Schwanz fest. - Liebst du sie wirklich?
„Jaaaaa!“ - stöhnte er. – „Bitte mehr!!!“
Bald waren es vier Finger und kurz darauf fistete sie ihn vollends. Sie merkte bald das sein Schwanz kurz vorm spritzen war und auch ihr eigener begann immer mehr auf den Boden zu tropfen.
„Dreh dich auf den Rücken und nimm die Beine hoch Bübchen.“ - wies sie ihn an und sobald er dies getan hatte setzte sie ihren Sperr an seine weit aufstehende Arschfotze und stieß heftig zu.
„Ah jaaaa gut, benutzen sie meinen Arsch.“
„Ahhh ja das werde ich du Bubenschwein. Deine Arschfotze ist so herrlich eng.“
„Oh Gott ja ficken Sie mich Frau Schwanz, los, ja benutzen sie mich wie es ihre Tochter tut.“
„JAAAA!“
Bald schon hielt er selber seine Beine hoch und genoss es so aufgespießt zu werden. Gern hätte er auch seinen Schwanz gewichst, aber Frau Schwanz unterband dies.
„Du wirst schön die Finger von deiner Fickstange lassen.“ - stellte sie klar. Freihändig rammelte sie weiter. Vor seinen Augen spielte sie mit ihren mächtigen Eutern und heizte ich nur noch mehr an.
„So ne Dinger hat Marie nicht was? Aber du stehst drauf oder? Du findest fette Euter Geil oder? Ihr Kerle wollte doch immer nur dickes Fickfleisch? Willst wieder an ihnen Saugen du perverser Bock.“
„Ah Ah ja sie haben geile Euter aber ich liebe Maries Tittchen auch! Ahhhh goooott! Sie ist so zart, so schön! AHHH!“
„Gute Antwort du kleiner Bock, na hier dann Saug an den Titten der Mutterkuh.“ Weiterhin rammelnd beugte sie sich vor und hielt ihm ihre Zitzen und das wabbelnde Fleisch hin. Weiter seine Beine haltend, damit Frau Schwanz tief eindringen konnte haschte er nach ihren Zitzen und saugte genüsslich an ihnen wann immer er konnte
„Ah ja gut du Kälbchen, saug schön, Geeeeiiil!“
Sie sprach über die Klippe und brach über Torsten zusammen. Er wurde begraben unter ihren juckenden Speck und spürte den warmen Saft in seinen Darm der in Masse auch auf den Boden Tropfte. Frau Schwanz rollte sich zu Seite doch Torsten war noch nicht fertig. Sie hatte ihn benutzt und es ihm noch nicht mal gegönnt ein zweites Mal zu kommen. Er stand auf und stellte sich hinter sie, hob ihre Beine und rammte seinen Schwanz in ihre Fotze, die wie Marie hinter den Großen Eiern ruhte.
„AAHHH, du Sau.“ - rief sie, wehrte sich aber nicht. Wild ließ er seinen Schwanz in ihre speckige Forze fahren.
„Ich? Eine Sau? Sie sind eine Sau. Einfach den Freund ihrer Tochter *********igen!“
Er wurde immer schneller.
„Jaaaa! Ich bin eine Muttersau! Eine Euterhure, los fick mein Geilloch Junge!“ - um ihn weiter an zu heizen griff sie in ihre schwabbelnde Titten und zog diese immer wieder an ihren Zitzen hoch um sie wieder auf ihren nicht minder, unter den Stößen von Jürgen, wabbelnden Bauch klatschen zu lassen.
„Ja das sind sie sie Fickstute!“ - er wusste gar nicht was er da sagte. Er liebte Marie aber jetzt wollte er nur in ihre Fette Mutter spritzen.
„Ja mein geiler Jungeber, stoß dein Schwänzchen tief in mein Loch. Tob dich aus!“
„Gott du geiles Fettfieh! Ich komme ich komme ich kommmmmeeeee!!!!!“
„JAAAAAA!“
Er spritzte beim zweiten Mal nicht minder ab und füllte ihre gierige Fotze schmatzend.
„Na Mami, gehst er deinen Test bestanden?“
Torsten erschrak zu Tode und drehte sich um. Doch was er sah war nicht seine Wütende Freundin, sondern die nackte Marie die ihn liebevoll anlächelt und deren Schwanz steil von ihrem nackten zierlichen Körper Abstand. Bevor etwas sagen konnte war sie schon bei ihm und küsste ihn zärtlich.
„Keine Sorge Liebster.“ - sagte sie nur. – „Es ist alles in Ordnung. Mama wollte nur herausfinden ob du mich wirklich liebst und ob du so hingebungsvoll bist, wie ich es ihr erzählt habe.“
„Das war ein Test?“ - fragte er immer noch leicht verwirrt.
„Ja mein Junge.“ – kam es nun von Maries Mutter – „Und du hast bestanden. Aber nun tritt zur Seite und lass Marie ran. Die Gute hat alles von der Sonnenterrasse mitgehört, über die Alexa, bevor du fragst, und nun schau sie dir, an. Sie muss dringend entsaftet werden.“
Er ließ Marie vorbei die sofort ihren Schwanz an der Fotze ihrer Mutter und drang Mit gewallt ein.
Torsten trat seitlich der fickenden Marie und küsste ihren Hals. „Ich liebe dich!“ - sagte er voller Hingabe.
„Ah, AH, ja ja ich liebe dich auch.“ Ihre Zungen fanden sich und spielten miteinander.
Seine Linke wanderte zu ihren Tittchen und massierte ihre Nippel während die andere ihren Arsch spaltete und sich langsam in ihren Anus drückte.
„Ah, ah Torsten ja, genau so.“
„Was macht er Schwatz?“ - wollte ihre Mutter wissen.
„Er fickt meinen Arsch Mutter. Es ist so schön.“
„Ah wie ich mich für dich Freue und nun komm Liebling, besame deine Mutter.“
„JA, JA, mein Muttertier, Ah Ah, ich spieß dich auf!“
„Ja mein Kind meine Kleine gib‘s mir, entsafte deinen Schwanz lass alles raus.“
Es dauerte nicht lange und Marie flutete Ihre Mutter. Bald darauf lagen Sie zusammen im Bette und Kuschelten. Torsten lag in der Mitte zwischen seiner zarten Marie und ihrer dicken Mutter, die Euter derer fest im Munde und beide Schwänze massierend.
„Da hast du einen guten Fang gemacht meine Kleine.“
„Danke Mama, glaubst du Papa wird sich freuen?“
„Bestimmt meine Süße, vor allem da er und Bärbel nun nicht mehr alleine dafür verantwortlich sind uns ab zusamen.“
Ihre Schwänze wuchsen unter Torstens Händen in die Höhe. Er hatte das eben gesagte noch nicht ganz verarbeitet, aber es war nun auch egal. Er freute sich einfach auf die Nächste Ladung Futa-Saft.
5年前