Safer Corona Sex

Blogartikel "E***** während der Corona Krise"

Safer Corona Sex? Das ist die Liebe in Zeiten der Corona-Krise. Die Bordelle sind zwar geschlossen, es gibt aber keinen Beschluss, der Sex oder speziell E***** Service untersagt. Das trifft auch für viele Jobs zu, die über das Internet und anderswo angeboten werden. Die Corona-Krise *****t uns alle zum Umdenken. Und das in allen Bereichen der Gesellschaft. Die ersten Damen bieten einen reinen Online-Service an via Skype oder andere Video-Chats und versprechen auf die Wünsche der Kunden genau einzugehen oder bedienen beispielsweise den "Titten-Fetish" für Busenliebhaber über gängige Internet-Inserate, über die es schon immer Angebote der Sex-Branche gab. Aber Online-Sex ist nun mal etwas anderes als der direkte Kontakt zwischen Mann und Frau mit gängigen Sexualpraktiken. Prostitution und Liebesdienste gelten als das älteste Gewerbe der Menschheit. Es lässt sich nie ganz unterbinden, selbst nicht in Krisenzeiten. Sogar in einem durchweg katholischen Staat wie die Republik Irland gab es immer verdeckt Frauen, die Liebesdienste anboten. Die Erfahrungen in diesem ältesten Gewerbe der Welt haben gezeigt, dass Sex-Verbote nichts bringen. Liebe und Lust bahnen sich immer einen Weg, auch wenn es lebensgefährlich ist. Da ist es besser, die Verbote nicht allzu restriktiv zu gestalten und ein paar Nischen offen zu lassen, allerdings immer unter der Prämisse des Safer Corona Sex. So kann auch die E*****-Szene überleben, auch wenn es zu Einschränkungen kommen muss. Wir müssen uns alle ständig bewusstmachen, dass mit diesem gefährlichen Virus nicht zu spaßen ist. Und jeder von uns trägt Verantwortung, auch im horizontalen Gewerbe. Das liegt im eigenen Interesse von Mann und Frau. Abgesehen davon ist beispielsweise der Laufkundschaft im Laufhaus von Großstädten ohnehin zumeist Küssen und "Anfassen" der Liebesdamen untersagt gewesen, wo es meistens nur um die schnelle Nummer geht und das Abkassieren. Doch beim E*****-Dienst werden schließlich andere Preise als im Laufhaus verlangt. Trotzdem müssen die E***** Damen einen Gang zurückschalten und in Zeiten der Corona-Krise auf Küssen, Mundeinsatz und Austausch von Flüssigkeiten weitestgehend verzichten - im eigenen Interesse und im Interesse des Kunden. Vielleicht sind schon bald Desinfektionsmittel erprobt und auf dem Markt erhältlich, die viel mehr Freiheiten lassen. Aber auch die Gesundheitseinrichtungen und Beratungsstellen machen aktuell einen Lernprozess durch, was die neue Situation durch Corona anbetrifft. Überraschen gibt es sehr gute Tipps von den Aids-Beratungsstellen, was Sex mit Liebesdamen, E***** Damen und Prostituierten in Zeiten von Corona anbetrifft. Grundsätzlich können sich Menschen überall dort mit Corona infizieren, wo sie in direkten Kontakt kommen. Als Empfehlung ist ein Mindestabstand von 1,50 Meter angeraten. Es ist bekannt, dass der Hauptübertragungsweg das Anhauchen und Anhusten ist. Wer Corona Viren in die Hände hustet, kann diese auch auf diesem Wege übertragen, also über Handkontakt. So können die Viren auf andere Körperteile oder der Partnerin übertragen werden, auch auf Penis, Brüste und Vagina. Deshalb muss man sich ganz ehrlich eingestehen, dass bei Sex-Treffen eine erhöhte Gefahr besteht, sich zu infizieren. Das gilt auch für E*****-Frauen oder die Herren, die E***** Damen treffen. Allerdings kann selbst dabei das Risiko verringert werden, indem beide bekleidet bleiben, er ein Kondom verwenden, und sie beim Blasen sogar Handschuhe trägt. Das kann sogar eine weitere prickelnde Nuance beim Liebesspiel werden. Viele E***** Damen verwenden nach dem Oralverkehr eine Gurgellösung, zumeist eine handelsübliche, zahnmedizinische Mundspülung zur Pflege des Mundraumes, was auch desinfizierend wirken soll. Dieses Mundwasser ist in allen ****erien und Apotheken erhältlich. Ob es speziell bei Corona wirkt oder nur bei bestimmten Geschlechts- und Rachenerkrankungen, ist nicht bekannt. Das müssen schnell Forschungsergebnisse her. Wer sichergehen will, nimmt trotzdem die Mundspülung nach dem Oralverkehr, am besten auch noch davor. Wer seinen Sex Job zu Hause privat anbietet, sollte also immer eine Mundspülung parat haben. Diese gibt es auch in Mini-Fläschchen, die für 3 bis 4 Spülungen reichen und in jede Handtasche passen. Wer beim E***** Job ganz sichergehen möchte, nimmt sogar die Doggy Position, denn dabei sind die Münder und Atemwege sehr weit voneinander entfernt. Zusätzlich lässt sich Kleidung tragen. Idealerweise öffnet der Mann lediglich den Hosenschlitz. Die Frau trägt einen Body, ein Kleid oder eine Hose, die im Schritt geöffnet ist. Das nennt sich auch crotchless oder crotchless panties, also im Schritt geöffnete Kleidung. Strumpfhosen ließen sich ebenso im Schritt aufreißen, um diesen Effekt zu erzeugen. Vor dem Sex sollten aber unbedingt die Hände gründlich gewaschen werden, um Corona-Keime abzutöten. Das Gleiche sollte man auch nach dem Sexualverkehr tun. Die Lippenbekenntnisse des Freiers, dass er absolut sauber und virenfrei sei, sollte mit Vorsicht zu genießen sein. Allerdings gibt es die Berufsgruppen, die aufgrund von Schutzmaßnahmen Sicherheitskleidung tragen, in Krankenhäusern oder auf Gefahrenbaustellen. Wer im Home Office tätig ist und sich nachweislich von der Öffentlichkeit abschirmt, zählt auch nicht unbedingt zu einer Risikogruppe. Es liegt zwar im Ermessen der E***** Dame, das richtig einzuschätzen, doch auch hier sollte Sicherheit geboten sein, denn schon bei der Anfahrt mit dem Taxi könnte der Freier sich infizieren. Grundsätzlich müssen die Kontakte reduziert werden. Da das im E***** und Liebes Business bereits spürbar wird, lassen sich Preiserhöhungen nicht vermeiden, und diese sind bereits erfolgt. Letztendlich gibt es bei diesem neuen Virus und Sexualpraktiken die gleichen klassischen Übertragungswege wie bei Aids oder gängigen Geschlechtskrankheiten. Das heißt, dass Corona wohlmöglich auch über ***, anale Fingerspiele und Rimming übertragen werden kann. Aufgrund des Knowledge Gap bei diesem neuartigen Virus wird es in nächster Zeit zu weiteren Empfehlungen aufgrund neuer Erkenntnisse kommen. Der "Ganzkörperkondom" schafft zwar Sicherheit, aber keinen 100-prozentigen Schutz. Anders sieht es aus beim Besuch von Gang Bang Partys oder Nacktgruppen in Saunas. Hier reichte es, wenn eine Person in der Gruppe infiziert ist, um die anderen mit anzustecken. Die E***** Dame soll also deshalb nicht unbedingt zu einer Gang Bang Party bestellt werden oder in eine Gruppensauna. Auch wenn Sex noch so viel Spaß bringt, wir müssen uns alle etwas zurücknehmen und beim Sex nicht mehr als zwei Personen zuzulassen. Also lautet die abschließende Empfehlung: Sex ja, denn er lässt sich langfristig ohnehin nicht unterbinden. Allerdings sollte es Safer Corona Sex sein in Doggy Position mit Kleidung und Kondom. Und bleiben Sie ihrer bevorzugten E***** Dame treu.
発行者 pirate242
5年前
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