Ein interessantes Angebot
In einem Chat hatte ich einen Mann kennen gelernt, der mir angeboten hat, ein
Wochenende mit ihm und seinem volljährigen Sohn zu verbringen. Der Gedanke machte mich so geil, dass ich nicht lange überlegte und ja sagte. Von einer inneren Unruhe und Unsicherheit begleitet fuhr ich am nächsten Tag zu ihnen.
Ich stell mir vor, dass ich die beiden in Ihrem zu Hause besuche,
Als mir die Tür geöffnet wird, senke ich meinen Blick
und merke trotzdem, wie mich Blicke von oben bis unten taxieren.
"hallo Schlampe" werde ich begrüßt und anhand
der Stimme glaube ich zu hören, dass es der Vater sein muß.
"Hallo", murmel ich. "Hallo, ....und
wie weiter?!" bekomm ich zur Antwort. "Hallo
Master", sag ich schnell, schließlich war mir das
im Vorgespräch gesagt worden, Den älteren hätte ich
mir Master anzureden, der jüngere hört auf die Anrede
Herr. Weitere Informationen über die beiden Männer
bräuchte ich nicht. Es würde reichen, dass ich weiß,
dass sie in einem kleinen Haus mit Garten und Keller wohnen
und es keine Frau in ihrem Haushalt gebe.
Nun wurde ich vom Master ins Haus gezogen, natürlich nicht
an der Hand, nein, er griff direkt an meine Titte und fand
durch BH und T-shirt zielsicher den Nippel, an dem er mich
reinzog und die Tür hinter mir schloss.
Er schob mich zu einer Tür, öffnete sie und führte mich
die Kellertreppe hinunter. unten gingen von einem kurzen
Gang 3 Türen ab, er steuerte auf die rechte zu, mich immer
noch am Nippel haltend und öffnete auch diese. ich konnte
ein kleines Schlafzimmer erkennen. von dem ein Badezimmer
abging. Er sagte mir, ich hätte jetzt eine Stunde Zeit,
in der ich mich von meiner Reise frisch machen könne und
dann solle ich mit dem Kleid, dass auf dem Bett liegt angekleidet
oben erscheinen. ich nickte nur schüchtern und der Master
drehte sich ohne ein weiteres Wort um und ging die Kellertreppe
hinauf. endlich hatte ich den Mut ihn mir anzusehen. und
ich muß sagen, mir gefiel das was ich sehen konnte. er schien
gut einen Kopf größer zu sein als ich, zumindest soweit
ich das von meiner Position aus erkennen konnte. er trug
Jeans und T-Shirt. seine Figur war weder besonders kräftig,
noch besonders schlank. Normal eben. Das gefällt mir.
Ich setzte mich erst mal auf die Bettkante und atmete durch.
In mir stritten sich meine Vernunft und meine Geilheit.
Die Vernunft war schon heiser vom Schimpfen und ein bißchen
beleidigt, weil keiner auf sie hörte. Die Geilheit hatte
gesiegt, schließlich war ich hier, bei unbekannten im
Keller. Und hatte meinen Recht auf Selbstbestimmung quasi
an der Haustür abgegeben.
Ich stand auf und begab mich ins Bad. Schnell zog ich mich
aus, Band meine roten Locken hoch und stieg unter die Dusche.
Das Duschgel, welches ich vorfand duftete angenehm und
ich seifte mich gründlich ein. Mit dem bereitliegenden
Nassrasierer fuhr ich schnell noch mal über all die Stellen
die ich mir heute morgen schon gründlich enthaart hatte.
Nur zur Vorsicht.
Ich nahm ein Handtuch von einem Wandhaken, trocknete mich
rasch ab und fand in meiner Handtasche, die mir als einziges
Gepäck erlaubt gewesen war, mein Schminkzeug und begann
mich zu schminken. Danach legte ich Parfum auf und sah mir
das bereitliegende Kleid genauer an. Ein ganz ähnliches
hatte ich auch zu Hause. Es war schwarz und hatte Spaghettiträger,
die aber nicht viel halten mussten, da das Oberteil eng
anlag, aber aus einem sehr dehnfähigen Stoff bestand.
Es hielt meine Titten da wo sie sein sollten, konnte aber
leicht herunter gezogen werden. Daran schloss sich ein
weiter glockenförmiger Rock an und dazu ein schmaler
roter Gürtel, was mich ein wenig wunderte, da diese Art
Kleid normaler Weise keinen Gürtel brauchte. Sonst lag
nur noch ein Fußband dort, an dem kleine Schellen angebracht
waren, damit würde ich keinen Schritt machen können,
ohne dass man mich hören könnte. Sonst lag dort nichts,
keine Unterwäsche, keine Schuhe oder Strümpfe.
Das Kleid war schnell angezogen und auch für Gürtel und
Fußkettchen brauchte ich nicht lange. Mir blieb noch
eine halbe Stunde Zeit, bevor ich hoch kommen sollte.
Also ließ ich mich aufs Bett fallen und schloss die Augen.
Ich hatte keine Angst einzuschlafen, dafür war ich viel
zu aufgeregt, aber ich stellte mir vor, was man alles mit
mir anstellen würde. Und wie es wohl sein würde beiden
Herren gleichzeitig zu dienen. Ich war so versunken in
meinen Gedanken, dass ich dann doch glatt die Zeit nicht
so genau im Blick hatte, und als ich endlich aufbrach, war
die Zeit um eine Minute überzogen. Schnell lief ich die
Treppe hoch. Oben sah ich in alle Richtungen und steuerte
dann auf eine Tür zu, die vom Eingangsbereich abging und
hinter der ich einen Fernseher hörte. Ich öffnete die Tür und ging leise hinein. Die feinen
Glöckchen an meinem Fußgelenk klingelten, und sie waren
immerhin laut genug, um den Fernseher zu übertönen,
da grade eine ruhigere Szene gezeigt wurde. Trotzdem sah
keiner der beiden zu mir. Jeder saß in einem Sessel, Der
Master hatte in einem der näher an der Tür stand Platz
genommen und der Herr weiter hinten. Ich schaute mir die
beiden Männer genau an, wie sie so auf den flackernden
Bildschirm starrten. Der ältere von beiden, der Master,
hatte dunkle Haare mit Schläfen die leicht grau wurden.
Der junge Herr sah ihm sehr ähnlich. Das die beiden miteinander
verwandt sind, ließ sich nicht leugnen. Es dauerte eine
gefühlte Ewigkeit bis einer von beiden reagierte. Es
war der Herr.
„Nun schau dir das an!“ sagte er zu seinem Vater, „erst
kommt die Schlampe zu spät und dann steht sie noch da rum
und starrt uns an.!“ Schnell senkte ich den Blick. „Knie dich neben den Fernseher
und warte bis wir Zeit für dich haben!“ bekam ich vom
Master zu hören. Ich tat wie mir gesagt wurde und kniete
mich neben den Fernseher. Die beiden Männer schauten
weiter auf die Matchscheibe, glaube ich zumindest, da
ich meinen Blick gesenkt hielt, konnte ich nicht genau
einschätzen, ob sie nicht vielleicht auch mich ansahen.
Jedenfalls merkte ich, dass in mir die Unruhe immer weiter
stieg.
Es sind wohl 5 Minuten vergangen, bevor ich das nächste
mal etwas hörte. Der Master hatte sich erhoben und kam
auf mich zu, trat hinter mich und fasste mir von oben in denAusschnitt.
Er knetete meine vollen, leicht hängenden Titten und
zog sie dann ersten den linken, dann den rechten aus dem
Kleid. Wie gesagt, der Stoff am Oberteil des Kleides war
wie ein Gummizug und lies sich leicht runter schieben.
Er stand immer noch hinter mir und knetete meine Euter so
feste, dass ich leicht rückwärts gegen ihn sackte. Sich
anzulehnen fühlte sich unglaublich gut an, weil meine
Geilheit mich in diesem Moment fast umhaute. Ich spürte
wie der Herr uns beobachtete. Er sah genau zu, wie der ältere
nun begann meine Nippel zu zwirbeln und meine schweren
Titten an ihnen hochzuziehen. Hörbar sog ich die Luft
ein, mich durchlief gleichzeitig eine Welle des Schmerzes
und der Geilheit. „Steh auf, “ sagte der Master und
verlieh seinen Worten dadurch Gewicht, dass er mich an
den Nippel aufwärts zog. Als ich stand nahm er den Saum
meines Kleides vorne und Knöpfte es an den Gürtel, Knopf
und Knopfloch waren mir gar nicht aufgefallen, doch nun
ergab auch einen Sinn, dass ich diesen Gürtel tragen sollte.Auch
auf meiner Hinterseite wurde das Kleid hochgeschlagen,
so dass ich nun mit blankem Hintern und freigelegter Fotze
vor den Männern stand. Der Master holte aus und ließ seine
Hand laut hörbar auf meinen dicken Hintern klatschen.
„Über dein Zuspätkommen werden wir noch reden!“
sagte er mit leiser aber deutlicher Stimme, dann drehte
er sich zu seinem Sohn der immernoch im Sessel saß und die
ganze Szene mit einem süffisantem Grinsen beobachtet
hatte. „Ich denke wir sollten gleich Abendessen“
sagte der Master und ging aus dem Raum.
Ich stand da und wußte nicht, ob ich jetzt hinter dem Master
her gehen sollte oder nicht. Der Herr erhob sich und kam
auf mich zu. Ging einmal um mich herum, fasste mir dabei
an die Titten, *** sie in seiner Hand, strich mir über den
Arsch, und über meine Fotze, und drückte mich dann auf
die Knie zurück, , öffnete seine Hose, zog seinen schon
steifen Schwanz aus der Schorts und drückte ihn mir ins
Gesicht. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und nahm
den Prügel in mich auf. Ich fing an ihn mit meiner Zunge
zu umkreise, spürt das Weiche Fleisch der Eichel, knabberte
leicht an ihm und nahm ihn immer mal wieder so weit in meinen
Mund, bis er fast den Würgreiz auslöste. Zwischendurch
lies ich ihn auch ganz raus uns streckte die Zungenspitze
vorsichtig in das Loch an seiner Spitze oder leckte über
seine Eier. Der Herr nahm meinen Kopf zwischen beide Hände und
stieß mir seinen Schwanz tief in den Hals, dabei ignorierte er mein
Würgen und es dauerte auch nicht lange, da ergoss sich
eine volle Ladung von seine Sperma sin meinen Mund und lief
mir teilweise über das Kinn. „du darfst es runterschlucken
und vom Kinn ablecken und dann komm mit!“ sagte der Herr
zu mir und ich schluckte, leckte auf wo ich mit der Zunge
rankam, den rest schob ich mir mit meinem Finger in den Mund
und beeilte mich dann, dem jungen Herrn in die Küche zu
folgen.
Die Küche war groß und im amerikanischem Stil eingerichtet.
Mit einer großen Kücheninsel in der Mitte.An dieser
Insel standen Barhocker. Allerdings nur zwei, auf dem
einen saß schon der Master, auf den anderen setzte sich
der Herr. Unschlüssig blieb ich stehn. Der Herr sah mich
an und trug mir auf, :“im Kühlschrank steht eine Käseplatte
und dort Wein und Gläser.“ er zeigte auf einen Dekanter
mit dunkelrotem Wein und zwei Gläser. Ich beeilte mich
alles auf die große Kücheninsel zu stellen. Es stand
auch schon ein Korb mit Obst und Gemüse auf der Kochinsel
und ein Messerblock mit dieversen Messern. Das schob ich
ein wenig an die Seite um die Käseplatte in die Mitte stellen
zu können. Aber mit einem schiefen Grinsen schob der Master
die Käseplatte näher an den Rand und klopfte auf die Arbeitsfläche
direkt zwischen den beiden Männern und sagte:“setz
dich!“ beim zweiten Anlauf gelang es mir, meinen Po auf
die Arbeitsplatte zu bugsieren und da saß ich nun mit nacktem
Hintern auf der kalten Platte, mir fiel erst jetzt auf,
dass sie aus Stein war. Die Käseplatte bekam ich in die
Hand gedrückt und sollte sie für die beiden halten, aus
dem Obstkorb nahmen sich die Männer Weintrauben und aßen
sie zusammen mit dem Käse. Auch ich bekam ab und zu etwas
in den Mund geschoben, wobei mich keiner fragte ob ich wolle
oder nicht oder auch sonst nur irgendwie beachtete, na
gut, zwischendurch griff auch immer mal wieder eine Hand
nach meinen Schenkeln oder nach meinen Eutern, Aber sonst
unterhielten sie sich normal, wie man es beim Abendessen
so macht, über ihren Tag, den Job und sonstiges.
Plötzlich sagte der jüngere: „Ach übrigens, ich
hab das Blasmaul der Schlampe schon mal ausprobiert und
tätschelte dabei unsanft meine Wange.“ Ist ganz brauchbar.“
„Die Euter sind auch nicht schlecht, sollten wir uns
die Schlampe häufiger bestellen, sollten wir mal versuchen
ob man sie auch zur Milchkuh machen kann!“ erwidert der
Master. „gute Idee, aber bevor wie so nachdenken ob wir
sie wieder haben wollen, sollten wir erst mal raus finden,
wie der Rest so ist!“ so klang die Antwort des Hernn, während
er sinnierend mit dem scharfen Käsemesser über meine
Innenschenkel strich. Wie auf ein für mich nicht erkennbares
Zeichen griffen sich die beiden Männer je ein Knie und
zwangen mir die Beine auseinander. Fast wäre mir die Käseplatte
entglitten und ich war dankbar, als man sie mir abnahm und
an die Seite stellte.
Mein Oberkörper wurde von dem Herrn nach hinten gedrückt
und meine Beine sehr weit gespreizt. Weil jetzt beide Männer
zwischen meinen Beinen saßen und die Beine mit ihren Schultern
nach außen drückten, hatte ich keine Möglichkeit die
Beine wieder zu schließen. Man spreizte mein Schamlippen
und die beiden Männer sahen sich alles genau an. Es dauerte
nicht lange und ich spürte den ersten Finger in meinem
Loch. „Schau dir die Schlampe an! Schon ganz feucht!
Hat dich das etwa geil gemacht???“ Der letzte Teil war
an mich gerichtet, aber ich ignorierte die Frage, was soll
ich auch darauf antworten? Aber sofort erhielt ich einen
festen Schlag auf die Oberschenkelinnenseite:“Antworte!“
Ich schluckte“ja!“ sagte ich leise! „wir können
dich nicht hören!“ sprach der Master leise! Und ich sagte
etwas lauter:“ Ja!“ Das heißt : „Ja Master, oder
Ja Herr!“ sagte der Herr. Und ich beeilte mich die Antwort
zu wiederholen! „Ja Master, Ja Herr!“
Die beiden Männer befassten sich wieder mit meiner Fotze,
ich konnte nicht zuordnen, welcher der Männer was machte,
aber ich spürte, wie meine Fotzenlappe weit gespreizt
wurden, während sich erst ein, und dann zwei Finger in
mein heißes Loch gruben und auch mein Kitzler wurde nicht
vernachlässigt. Plötzlich grinste der Herr und meinte:
„wollen wir mal sehen, ob die kleene auf Obst und Gemüse
steht, “ und schon begann er mich mit einer Karotte zu
ficken., da ihm das nicht ausreichte nahm er erst eine zweite
dazu um beide dann durch eine Gurke zu ersetzen. Die Karotte,
schon feucht von meiner Fotze spürte ich an meinem Anus
und verkrampfte mich plötzlich. Ich hatte eine negative Erfahrungen mit AV gemacht und
das hatte ich den Männern verschwiegen, ist schließlich
nichts, auf das ich stolz bin. Aber der Master schien ein
erfahrener Mann und deutete meine Körperreaktion richtig.!
Er legte mir eine Hand auf den Bauch und machte ein beruhigendes
Geräusch. „schhhhhhhschhhh!“ und an seinen Sohn
gewandt sagte er, „lass mich mal!“ der Master begann
sehr langsam und vorsichtig mit der Karotte meine Rosette
zu bearbeiten. Drang vorsichtig durch den Schließmuskel
und nahm sich Zeit und dehnte sehr vorsichtig! Bis ich ein
Luststöhnen nicht mehr unterdrücken konnte! „Das
reicht für heute!“ sagte er, nahm die Karotte raus und
ich wußte nicht, ob ich erleichtert oder enttäuscht
sein sollte. Doch die Gurke in meiner Fotze nahm ihre Arbeit wieder auf.
Mit einem breiten Grinsen meinte der Master:“ Da geht
noch was!“ und zeigte mir einen kleinen Apfel. Ich glaub
den Schrecken hat man mir angesehen, aber trotzdem spürte
ich bald den Apfel an meiner Fotze und er wurde langsam rein
gedrückt. Oh man welch geiles Gefühl so ausgefüllt
zu sein. „Drück ihn wieder raus!“ sagte der Herr und
ich schob den Apfel wieder ans Freie. „Jetzt will ich
sie fühlen!“ sagte der Master und ich merkte, wie er
begann mit seinen Fingern in mich einzudringen, erst einen,
dann zwei, drei und vier und schon bald merkte ich, wie er
versuchte, seine Faust in mich zu versenken. Dieses Gefühl
von Ausgefüllt sein und Schmerz. Dehnung und Geilheit,
machten mich verrückt... und als er in mir drin war, dauerte
es nur noch wenig Stöße und ich kam mit einer unglaublichen
Intensität!!!
Die Geschichte habe ich wieder gefunden, ich habe sie schon vor etlichen Jahren geschrieben, und dachte, ich könnte sie ja mal einstellen. Ich hab das Gefühl, ich könnte sie mal weiter schreiben, oder?
Wochenende mit ihm und seinem volljährigen Sohn zu verbringen. Der Gedanke machte mich so geil, dass ich nicht lange überlegte und ja sagte. Von einer inneren Unruhe und Unsicherheit begleitet fuhr ich am nächsten Tag zu ihnen.
Ich stell mir vor, dass ich die beiden in Ihrem zu Hause besuche,
Als mir die Tür geöffnet wird, senke ich meinen Blick
und merke trotzdem, wie mich Blicke von oben bis unten taxieren.
"hallo Schlampe" werde ich begrüßt und anhand
der Stimme glaube ich zu hören, dass es der Vater sein muß.
"Hallo", murmel ich. "Hallo, ....und
wie weiter?!" bekomm ich zur Antwort. "Hallo
Master", sag ich schnell, schließlich war mir das
im Vorgespräch gesagt worden, Den älteren hätte ich
mir Master anzureden, der jüngere hört auf die Anrede
Herr. Weitere Informationen über die beiden Männer
bräuchte ich nicht. Es würde reichen, dass ich weiß,
dass sie in einem kleinen Haus mit Garten und Keller wohnen
und es keine Frau in ihrem Haushalt gebe.
Nun wurde ich vom Master ins Haus gezogen, natürlich nicht
an der Hand, nein, er griff direkt an meine Titte und fand
durch BH und T-shirt zielsicher den Nippel, an dem er mich
reinzog und die Tür hinter mir schloss.
Er schob mich zu einer Tür, öffnete sie und führte mich
die Kellertreppe hinunter. unten gingen von einem kurzen
Gang 3 Türen ab, er steuerte auf die rechte zu, mich immer
noch am Nippel haltend und öffnete auch diese. ich konnte
ein kleines Schlafzimmer erkennen. von dem ein Badezimmer
abging. Er sagte mir, ich hätte jetzt eine Stunde Zeit,
in der ich mich von meiner Reise frisch machen könne und
dann solle ich mit dem Kleid, dass auf dem Bett liegt angekleidet
oben erscheinen. ich nickte nur schüchtern und der Master
drehte sich ohne ein weiteres Wort um und ging die Kellertreppe
hinauf. endlich hatte ich den Mut ihn mir anzusehen. und
ich muß sagen, mir gefiel das was ich sehen konnte. er schien
gut einen Kopf größer zu sein als ich, zumindest soweit
ich das von meiner Position aus erkennen konnte. er trug
Jeans und T-Shirt. seine Figur war weder besonders kräftig,
noch besonders schlank. Normal eben. Das gefällt mir.
Ich setzte mich erst mal auf die Bettkante und atmete durch.
In mir stritten sich meine Vernunft und meine Geilheit.
Die Vernunft war schon heiser vom Schimpfen und ein bißchen
beleidigt, weil keiner auf sie hörte. Die Geilheit hatte
gesiegt, schließlich war ich hier, bei unbekannten im
Keller. Und hatte meinen Recht auf Selbstbestimmung quasi
an der Haustür abgegeben.
Ich stand auf und begab mich ins Bad. Schnell zog ich mich
aus, Band meine roten Locken hoch und stieg unter die Dusche.
Das Duschgel, welches ich vorfand duftete angenehm und
ich seifte mich gründlich ein. Mit dem bereitliegenden
Nassrasierer fuhr ich schnell noch mal über all die Stellen
die ich mir heute morgen schon gründlich enthaart hatte.
Nur zur Vorsicht.
Ich nahm ein Handtuch von einem Wandhaken, trocknete mich
rasch ab und fand in meiner Handtasche, die mir als einziges
Gepäck erlaubt gewesen war, mein Schminkzeug und begann
mich zu schminken. Danach legte ich Parfum auf und sah mir
das bereitliegende Kleid genauer an. Ein ganz ähnliches
hatte ich auch zu Hause. Es war schwarz und hatte Spaghettiträger,
die aber nicht viel halten mussten, da das Oberteil eng
anlag, aber aus einem sehr dehnfähigen Stoff bestand.
Es hielt meine Titten da wo sie sein sollten, konnte aber
leicht herunter gezogen werden. Daran schloss sich ein
weiter glockenförmiger Rock an und dazu ein schmaler
roter Gürtel, was mich ein wenig wunderte, da diese Art
Kleid normaler Weise keinen Gürtel brauchte. Sonst lag
nur noch ein Fußband dort, an dem kleine Schellen angebracht
waren, damit würde ich keinen Schritt machen können,
ohne dass man mich hören könnte. Sonst lag dort nichts,
keine Unterwäsche, keine Schuhe oder Strümpfe.
Das Kleid war schnell angezogen und auch für Gürtel und
Fußkettchen brauchte ich nicht lange. Mir blieb noch
eine halbe Stunde Zeit, bevor ich hoch kommen sollte.
Also ließ ich mich aufs Bett fallen und schloss die Augen.
Ich hatte keine Angst einzuschlafen, dafür war ich viel
zu aufgeregt, aber ich stellte mir vor, was man alles mit
mir anstellen würde. Und wie es wohl sein würde beiden
Herren gleichzeitig zu dienen. Ich war so versunken in
meinen Gedanken, dass ich dann doch glatt die Zeit nicht
so genau im Blick hatte, und als ich endlich aufbrach, war
die Zeit um eine Minute überzogen. Schnell lief ich die
Treppe hoch. Oben sah ich in alle Richtungen und steuerte
dann auf eine Tür zu, die vom Eingangsbereich abging und
hinter der ich einen Fernseher hörte. Ich öffnete die Tür und ging leise hinein. Die feinen
Glöckchen an meinem Fußgelenk klingelten, und sie waren
immerhin laut genug, um den Fernseher zu übertönen,
da grade eine ruhigere Szene gezeigt wurde. Trotzdem sah
keiner der beiden zu mir. Jeder saß in einem Sessel, Der
Master hatte in einem der näher an der Tür stand Platz
genommen und der Herr weiter hinten. Ich schaute mir die
beiden Männer genau an, wie sie so auf den flackernden
Bildschirm starrten. Der ältere von beiden, der Master,
hatte dunkle Haare mit Schläfen die leicht grau wurden.
Der junge Herr sah ihm sehr ähnlich. Das die beiden miteinander
verwandt sind, ließ sich nicht leugnen. Es dauerte eine
gefühlte Ewigkeit bis einer von beiden reagierte. Es
war der Herr.
„Nun schau dir das an!“ sagte er zu seinem Vater, „erst
kommt die Schlampe zu spät und dann steht sie noch da rum
und starrt uns an.!“ Schnell senkte ich den Blick. „Knie dich neben den Fernseher
und warte bis wir Zeit für dich haben!“ bekam ich vom
Master zu hören. Ich tat wie mir gesagt wurde und kniete
mich neben den Fernseher. Die beiden Männer schauten
weiter auf die Matchscheibe, glaube ich zumindest, da
ich meinen Blick gesenkt hielt, konnte ich nicht genau
einschätzen, ob sie nicht vielleicht auch mich ansahen.
Jedenfalls merkte ich, dass in mir die Unruhe immer weiter
stieg.
Es sind wohl 5 Minuten vergangen, bevor ich das nächste
mal etwas hörte. Der Master hatte sich erhoben und kam
auf mich zu, trat hinter mich und fasste mir von oben in denAusschnitt.
Er knetete meine vollen, leicht hängenden Titten und
zog sie dann ersten den linken, dann den rechten aus dem
Kleid. Wie gesagt, der Stoff am Oberteil des Kleides war
wie ein Gummizug und lies sich leicht runter schieben.
Er stand immer noch hinter mir und knetete meine Euter so
feste, dass ich leicht rückwärts gegen ihn sackte. Sich
anzulehnen fühlte sich unglaublich gut an, weil meine
Geilheit mich in diesem Moment fast umhaute. Ich spürte
wie der Herr uns beobachtete. Er sah genau zu, wie der ältere
nun begann meine Nippel zu zwirbeln und meine schweren
Titten an ihnen hochzuziehen. Hörbar sog ich die Luft
ein, mich durchlief gleichzeitig eine Welle des Schmerzes
und der Geilheit. „Steh auf, “ sagte der Master und
verlieh seinen Worten dadurch Gewicht, dass er mich an
den Nippel aufwärts zog. Als ich stand nahm er den Saum
meines Kleides vorne und Knöpfte es an den Gürtel, Knopf
und Knopfloch waren mir gar nicht aufgefallen, doch nun
ergab auch einen Sinn, dass ich diesen Gürtel tragen sollte.Auch
auf meiner Hinterseite wurde das Kleid hochgeschlagen,
so dass ich nun mit blankem Hintern und freigelegter Fotze
vor den Männern stand. Der Master holte aus und ließ seine
Hand laut hörbar auf meinen dicken Hintern klatschen.
„Über dein Zuspätkommen werden wir noch reden!“
sagte er mit leiser aber deutlicher Stimme, dann drehte
er sich zu seinem Sohn der immernoch im Sessel saß und die
ganze Szene mit einem süffisantem Grinsen beobachtet
hatte. „Ich denke wir sollten gleich Abendessen“
sagte der Master und ging aus dem Raum.
Ich stand da und wußte nicht, ob ich jetzt hinter dem Master
her gehen sollte oder nicht. Der Herr erhob sich und kam
auf mich zu. Ging einmal um mich herum, fasste mir dabei
an die Titten, *** sie in seiner Hand, strich mir über den
Arsch, und über meine Fotze, und drückte mich dann auf
die Knie zurück, , öffnete seine Hose, zog seinen schon
steifen Schwanz aus der Schorts und drückte ihn mir ins
Gesicht. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und nahm
den Prügel in mich auf. Ich fing an ihn mit meiner Zunge
zu umkreise, spürt das Weiche Fleisch der Eichel, knabberte
leicht an ihm und nahm ihn immer mal wieder so weit in meinen
Mund, bis er fast den Würgreiz auslöste. Zwischendurch
lies ich ihn auch ganz raus uns streckte die Zungenspitze
vorsichtig in das Loch an seiner Spitze oder leckte über
seine Eier. Der Herr nahm meinen Kopf zwischen beide Hände und
stieß mir seinen Schwanz tief in den Hals, dabei ignorierte er mein
Würgen und es dauerte auch nicht lange, da ergoss sich
eine volle Ladung von seine Sperma sin meinen Mund und lief
mir teilweise über das Kinn. „du darfst es runterschlucken
und vom Kinn ablecken und dann komm mit!“ sagte der Herr
zu mir und ich schluckte, leckte auf wo ich mit der Zunge
rankam, den rest schob ich mir mit meinem Finger in den Mund
und beeilte mich dann, dem jungen Herrn in die Küche zu
folgen.
Die Küche war groß und im amerikanischem Stil eingerichtet.
Mit einer großen Kücheninsel in der Mitte.An dieser
Insel standen Barhocker. Allerdings nur zwei, auf dem
einen saß schon der Master, auf den anderen setzte sich
der Herr. Unschlüssig blieb ich stehn. Der Herr sah mich
an und trug mir auf, :“im Kühlschrank steht eine Käseplatte
und dort Wein und Gläser.“ er zeigte auf einen Dekanter
mit dunkelrotem Wein und zwei Gläser. Ich beeilte mich
alles auf die große Kücheninsel zu stellen. Es stand
auch schon ein Korb mit Obst und Gemüse auf der Kochinsel
und ein Messerblock mit dieversen Messern. Das schob ich
ein wenig an die Seite um die Käseplatte in die Mitte stellen
zu können. Aber mit einem schiefen Grinsen schob der Master
die Käseplatte näher an den Rand und klopfte auf die Arbeitsfläche
direkt zwischen den beiden Männern und sagte:“setz
dich!“ beim zweiten Anlauf gelang es mir, meinen Po auf
die Arbeitsplatte zu bugsieren und da saß ich nun mit nacktem
Hintern auf der kalten Platte, mir fiel erst jetzt auf,
dass sie aus Stein war. Die Käseplatte bekam ich in die
Hand gedrückt und sollte sie für die beiden halten, aus
dem Obstkorb nahmen sich die Männer Weintrauben und aßen
sie zusammen mit dem Käse. Auch ich bekam ab und zu etwas
in den Mund geschoben, wobei mich keiner fragte ob ich wolle
oder nicht oder auch sonst nur irgendwie beachtete, na
gut, zwischendurch griff auch immer mal wieder eine Hand
nach meinen Schenkeln oder nach meinen Eutern, Aber sonst
unterhielten sie sich normal, wie man es beim Abendessen
so macht, über ihren Tag, den Job und sonstiges.
Plötzlich sagte der jüngere: „Ach übrigens, ich
hab das Blasmaul der Schlampe schon mal ausprobiert und
tätschelte dabei unsanft meine Wange.“ Ist ganz brauchbar.“
„Die Euter sind auch nicht schlecht, sollten wir uns
die Schlampe häufiger bestellen, sollten wir mal versuchen
ob man sie auch zur Milchkuh machen kann!“ erwidert der
Master. „gute Idee, aber bevor wie so nachdenken ob wir
sie wieder haben wollen, sollten wir erst mal raus finden,
wie der Rest so ist!“ so klang die Antwort des Hernn, während
er sinnierend mit dem scharfen Käsemesser über meine
Innenschenkel strich. Wie auf ein für mich nicht erkennbares
Zeichen griffen sich die beiden Männer je ein Knie und
zwangen mir die Beine auseinander. Fast wäre mir die Käseplatte
entglitten und ich war dankbar, als man sie mir abnahm und
an die Seite stellte.
Mein Oberkörper wurde von dem Herrn nach hinten gedrückt
und meine Beine sehr weit gespreizt. Weil jetzt beide Männer
zwischen meinen Beinen saßen und die Beine mit ihren Schultern
nach außen drückten, hatte ich keine Möglichkeit die
Beine wieder zu schließen. Man spreizte mein Schamlippen
und die beiden Männer sahen sich alles genau an. Es dauerte
nicht lange und ich spürte den ersten Finger in meinem
Loch. „Schau dir die Schlampe an! Schon ganz feucht!
Hat dich das etwa geil gemacht???“ Der letzte Teil war
an mich gerichtet, aber ich ignorierte die Frage, was soll
ich auch darauf antworten? Aber sofort erhielt ich einen
festen Schlag auf die Oberschenkelinnenseite:“Antworte!“
Ich schluckte“ja!“ sagte ich leise! „wir können
dich nicht hören!“ sprach der Master leise! Und ich sagte
etwas lauter:“ Ja!“ Das heißt : „Ja Master, oder
Ja Herr!“ sagte der Herr. Und ich beeilte mich die Antwort
zu wiederholen! „Ja Master, Ja Herr!“
Die beiden Männer befassten sich wieder mit meiner Fotze,
ich konnte nicht zuordnen, welcher der Männer was machte,
aber ich spürte, wie meine Fotzenlappe weit gespreizt
wurden, während sich erst ein, und dann zwei Finger in
mein heißes Loch gruben und auch mein Kitzler wurde nicht
vernachlässigt. Plötzlich grinste der Herr und meinte:
„wollen wir mal sehen, ob die kleene auf Obst und Gemüse
steht, “ und schon begann er mich mit einer Karotte zu
ficken., da ihm das nicht ausreichte nahm er erst eine zweite
dazu um beide dann durch eine Gurke zu ersetzen. Die Karotte,
schon feucht von meiner Fotze spürte ich an meinem Anus
und verkrampfte mich plötzlich. Ich hatte eine negative Erfahrungen mit AV gemacht und
das hatte ich den Männern verschwiegen, ist schließlich
nichts, auf das ich stolz bin. Aber der Master schien ein
erfahrener Mann und deutete meine Körperreaktion richtig.!
Er legte mir eine Hand auf den Bauch und machte ein beruhigendes
Geräusch. „schhhhhhhschhhh!“ und an seinen Sohn
gewandt sagte er, „lass mich mal!“ der Master begann
sehr langsam und vorsichtig mit der Karotte meine Rosette
zu bearbeiten. Drang vorsichtig durch den Schließmuskel
und nahm sich Zeit und dehnte sehr vorsichtig! Bis ich ein
Luststöhnen nicht mehr unterdrücken konnte! „Das
reicht für heute!“ sagte er, nahm die Karotte raus und
ich wußte nicht, ob ich erleichtert oder enttäuscht
sein sollte. Doch die Gurke in meiner Fotze nahm ihre Arbeit wieder auf.
Mit einem breiten Grinsen meinte der Master:“ Da geht
noch was!“ und zeigte mir einen kleinen Apfel. Ich glaub
den Schrecken hat man mir angesehen, aber trotzdem spürte
ich bald den Apfel an meiner Fotze und er wurde langsam rein
gedrückt. Oh man welch geiles Gefühl so ausgefüllt
zu sein. „Drück ihn wieder raus!“ sagte der Herr und
ich schob den Apfel wieder ans Freie. „Jetzt will ich
sie fühlen!“ sagte der Master und ich merkte, wie er
begann mit seinen Fingern in mich einzudringen, erst einen,
dann zwei, drei und vier und schon bald merkte ich, wie er
versuchte, seine Faust in mich zu versenken. Dieses Gefühl
von Ausgefüllt sein und Schmerz. Dehnung und Geilheit,
machten mich verrückt... und als er in mir drin war, dauerte
es nur noch wenig Stöße und ich kam mit einer unglaublichen
Intensität!!!
Die Geschichte habe ich wieder gefunden, ich habe sie schon vor etlichen Jahren geschrieben, und dachte, ich könnte sie ja mal einstellen. Ich hab das Gefühl, ich könnte sie mal weiter schreiben, oder?
5年前