Eine andere Geschichte Teil 18
Teil 18(sorry hat etwas gedauert)
Es war ein sehr lustiger Tag und Jörg hatte die Strumpfhose durch das Skifahren völlig ruiniert.
Nach der letzten Abfahrt gingen wir in den Ort und kauften ihm erst einmal lange Unterhosen. Ich war schnell müde und ging früh zu Bett. Dabei fiel mir auf, daß immer noch Jörgs vollgespritzte Stumpfhose, unter meinem Kopfkissen lag.
Wieder roch ich daran und sie war sogar noch leicht feucht. Ich legte mich im Nachthemd unter meine Bettdecke und begann mich zu streicheln. Dabei hielt ich mir die Strumpfhose unter die Nase und stellte mir vor, ich würde diesen Geruch und auch den Geschmack direkt aus der Quelle beziehen.
Ich war nass, geil und kam schnell in einem von mir kaum zu unterdrückenden Stöhnen. Kurz danach klopfte es an meiner Tür. Ich stopfte die Strumpfhose wieder unter mein Kissen und sagte nur: Ja bitte.
Tina machte auf und fragte: Mama alles in Ordnung. Ja, sagte ich, alles gut. Sie kam näher und sagte, Jörg ist auch schon im Bett und sofort eingeschlafen. Der ist ja heute auch gefahren, wie ein Verrückter, lachte ich und hob die Decke hoch. Lust dich zu mir zu legen, fragte ich.
Tina schlüpfte unter meine Decke und kuschelte sich an mich heran. Er hat vergessen seine langen Unterhosen einzupacken, sagte Tina, da muß er sich ja bewegen oder. Ich grinste, der hatte eine Strumpfhose von mir an, die ich ihm heute Morgen gegeben habe, ich glaube deshalb, war er so schnell, und lachte.
Deshalb war er auch so geil vorhin, lachte Tina, ich dachte er hätte eine kaputte Strumpfhose von mir angezogen. Nein das war meine, grinste ich wieder. Tinas Hand fuhr während dessen ganz leicht über meinen Bauch in Richtung meiner Muschi.
Hej stopp, sah ich sie an. Wieso lass mich doch, und schon hatte ich zwei Finger von ihr in meiner noch immer nassen und vom Orgasmus noch empfindlichen Spalte.
Wow Du bist aber nass, hast Du dir etwas vorhin einen runtergeholt, fragte sie. Ich lächelte und sagte nur, und wenn, ich hab ja schließlich auch Bedürfnisse. Sie begann mich weiter zu fingern und machte das ausgesprochen gut. So gut das ich meine Beine ganz öffnete und sie ihres über meines legte. Wir küssten uns und ich ließ auch meine Hand auf Wanderschaft gehen. Tina trug nur ein Shirt und ihr Höschen. Das war schon von außen nass. Ich schaute sie stutzend an.
Sie grinste, da ist noch Jörgs Saft drin und der eines älteren Mannes, der mich gefickt hat, als ich Euch vor dem Unterhosenkaufen im Gedränge verloren hatte. Ich setzte mich auf, wie wo, fragte ich.
Naja ich stehe halt auf Opa’s und der stand da so rum, sagte sie flapsig. Wie so rum, fragte ich wo und wie.
Der stand vor dem Skiverleih und wartete auf seine Frau und ich stand neben ihm, wußte nicht in welchem Laden ihr gewesen wart, also wartete ich auf Euch, erzählte sie weiter. Und da macht man es doch nicht gleich oder, sagte ich weiter.
Wir unterhielten uns oberflächlich. Gegenüber von uns war eine dieser modernen öffentlichen Toiletten und ich musste dringend. Also fragte ich ihn ob er sich damit auskennen würde, immer noch ohne Hintergedanken. Er sagte ja würde er. Ich suchte nach Kleingeld, aber Jörg hatte das Geld in der Tasche.
Ich tippelte nervös auf den Füssen, er schaute mich an, dann sagte er: Darf ich zusehen. Ich war baff, sagte aber ja klar, warum nicht.
Er steckte Münzen in den Schlitz des Automaten, die Tür öffnete sich und wir gingen hinein. Sofort ging die Tür wieder zu. Ich musste wirklich dringend und zog die Hose runter und pinkelte. Machte allerdings die Beine breit, damit er meine Muschi sehen konnte.
Oh beringt sagte er und holte seinen Pimmel raus. Er stand vor mir und ich kann dann nicht anders und muß so ein Teil blasen. Und der Kleine wuchs zu einer stattlichen Größe. Ich stand auf und sagte nur komm fick mich.
Und ohne zu zögern steckte er mir von hinten sein Ding rein und ich ließ es zu. Es ging schnell war geil und machte mich an. Er spritzte in mich, stöhnte leise und sein Ding flutschte aus mir heraus.
Ich zog mein Höschen hoch, zog die Hose an und sagte, so fertig, Danke.
Er hatte sein Ding wieder in die Hose gesteckt und ich drückte den Kopf zum öffnen. Die Kapsel öffnete sich und schon standen wir wieder nebeneinander auf der Straße und lächelten.
Wow, sagte ich und ließ meine Hand in das Höschen meiner Tochter wandern. Tina stöhnte und meine Finger waren pitschnass. Ich zog die Hand raus und steckte mir die Finger in den Mund.
Ich schaute Tina an und fragte nur, willst Du dich auf mein Gesicht setzen?
Das Höschen flog durch die Luft und schon tropfte mir der Saft der beiden Männer in den Mund, den ich mehr als gierig und geil in mich aufnahm. Es war mir total egal wer da auf meinem Gesicht saß, ich wollte es einfach haben. Ich leckte einfach alles aus und schluckte es herunter. Es schmeckte herrlich.
Tina fingerte mich heftig und es dauerte nicht lange, bis ich selbst wieder auf 180 war. Entsprechend bäumte ich mich auf und brüllte meinen Orgasmus in die nasse Scham meiner Tochter. Die wiederum mir ihre nasse Pflaume mit einer nie dagewesenen Heftigkeit durch mein Gesicht zog. Ich war beschmiert von Sperma und ihren Säften. Tina stöhnte laut und sagte, ja leck mich du alte Sau, was mich noch mehr anmachte. Denn das war ich, eine richtig geile Sau.
Nackt wie wir waren schliefen wir ein und lagen auch noch am nächsten Morgen so zusammen im Bett.
Geweckt wurde ich, von einem lauten Fluchen. Was geht den hier ab. Ich rappelte mich auf und war noch gar nicht richtig wach, als ich Jörg in seiner Pyjamahose vor meinem Bett stehen sah. Tina drehte sich rum, oh Mann Jörg, was soll das jetzt, ich hab halt bei meiner Mutter geschlafen.
Nackt ? fragte Jörg. Erst jetzt wurde mir klar, daß ich nichts an hatte und mein Gesicht, war sicherlich auch nicht gerade ansehnlich, weil ich mir nach der wilden Leckerei, dieses nicht abgewaschen hatte.
Instinktiv fasste ich nach meinem Oberbett und wischte mir durch mein Gesicht, wobei ich merkte, wie das Gemisch, aus Sperma und Tinas Schleim, abbröselte. Jörg sprach mit Tina und nahm mich irgendwie nicht wahr.
Was sind das dann für Flecken auf dem Laken und warum ist das Gesicht der Mutter so verkrustet? Kannst Du mir das erklären Tina? Er brüllte schon fast. Tina sagte nichts.
Ich fand meine Sprache wieder und sah ihn streng an. Was willst Du eigentlich Jörg? Fragte ich, warum regst Du dich so auf, war es Dir nicht schon seit dem Urlaub auf Fuerte klar, daß es mal soweit kommen wird? Meine Decke war heruntergerutscht und ich saß ihm wieder nackt gegenüber. Er starrte mich an und ich führte weiter aus, ja wir hatten Sex und ja wir haben uns es uns gegenseitig besorgt. Tina quickte nur, Mama bitte, aber ich war in Rage.
Hör auf ihm was vorzuspielen Tina, wir waren beide geil und haben es gemacht und wir würden es wieder tun oder… Tina nickte nur. Ich kann dich verstehen Jörg, daß Du jetzt sauer bist, aber deine Hose zeigt, das Du gar nicht so sauer bist oder? Ich lächelte, auf seinen Schwanz starrend.
Er schaute an sich herab und hatte wohl gar nicht gemerkt, daß er einen Ständer hatte. Dennoch drehte er sich um und sagte nur, Leckt mich und verließ das Zimmer. Dann hörten wir wie die Tür zugeschlagen wurde.
Tina stand auf und ging hinterher, trommelte an die Tür. Schatz mach doch auf, wimmerte sie. Ich ging zu Ihr und nahm sie in den Arm. Komm der beruhigt sich wieder, er ist gekränkt und ich kann ihn verstehen. Er muß sich doch außen vor vorkommen, zumal Du ihm nichts gesagt hast.
Tina heulte und wir gingen wieder in mein Zimmer. Jörg öffnete die Tür und war komplett angezogen und sagte nur ich gehe Skifahren, damit ich einen freien Kopf bekomme.
Oh Mama, was haben wir gemacht, heulte Tina, das war nicht richtig, ganz und gar nicht richtig.
Wir hätten ihn mit einbeziehen sollen oder, sagte ich und jetzt wird es schwer, weil er sich hintergangen fühlt. Aber das wird schon Kleines, der kriegt sich wieder ein und wir beide werden es schon schaffen, daß wir gemeinsam unseren Spaß haben, und das willst du doch noch oder.
Jetzt weiß ich erst einmal nichts, ich habe keine Ahnung was ich will und fühle ich als ob ich ihn betrogen hätte. Alles andere habe ich ihm erzählt, das mit meinen Opa’s auf der Arbeit, aber das mit Dir nicht.
Dann schüttete Sie mir ihr Herz aus und was sie so auf der Arbeit alles trieb, was mich um ehrlich zu sein, wieder total geil machte. Ich dachte, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und merkte, daß zumindest eine meiner Töchter genauso tickte wie ich.
Das ich mich jede Woche von unterschiedlichen Herrenrunden und am Wochenende von Petra und Ihrem Mann ficken ließ, behielt ich einfach für mich. Eine Mutter braucht ihre Geheimnisse.
Irgendwie schoss es aus Tina heraus und Sie erzählte auch, daß Sie es vor mir bereits mit meiner Herrenrunde gemacht hatte, ohne daß ich etwas davon mitbekommen hatte und daß Sie wußte das ich es mit den 4 Herren getrieben hatte.
Innerlich war ich am Brodeln, ohne mir nach außen hin etwas anmerken zu lassen. Diese Säcke hatten mich benutzt und sich vorher schon mit meiner Tochter vergnügt. Ich konnte nun Jörgs Empfingen noch viel besser verstehen und wußte in diesem Moment nicht, ob ich die Reise noch antreten wollte.
Dann erzählte sie, daß alle geplant hatten uns zusammen auf der Finca zu vernaschen, aber man irgendwie nicht den dreh dazu bekommen hatte, es mir schmackhaft zu machen.
Ich tröstete Sie, wie in einer Blase und war hin und hergerissen von Wut und aufkommender Erregung.
Lass uns erst einmal Frühstücken und dann gehen wir auf die Piste, sagte ich. Dann ging ich duschen und machte mich für den Tag fertig. Es war schwierig, denn auch ich kam mir nach Tinas Ausführungen total benutzt und verplant vor.
Dieser Urlaub hatte wohlmöglich nur den einen Zweck, daß ich mit den beiden im Bett landete. Jörg ging es doch da nicht anders. An allem ließ ihn Tina teilhaben, nur verheimlichte Sie ihm, daß wir beide es schon vorher gemacht hatten. Das Ganze vor dem Hintergrund, mich gemeinsam verführen zu wollen.
Das ich selbst eigentlich auch geil und scharf darauf war, machte die Situation zwar einfacher, aber dennoch war ich den ganzen Tag über sauer und enttäuscht von meiner Herrengruppe oder sollte ich eher sagen unsere Gruppe, bzw. wer wußte, wie ehrlich die 4 überhaupt waren.
Es war total blöd und ein Fehler gewesen es mit Tina zu treiben und dann eingeschlafen zu sein, aber passiert war nun einmal passiert und ich zermarterte mir den Kopf, wie es denn so weitergehen konnte.
Jeder verbrachte den Tag über irgendwie für sich. Im Laufe des Tages kam ich zu der Einsicht, es nicht so eng zu sehen, wie ich es anfangs aufgefasst hatte. Eigentlich hatten die beiden und auch die Herren es wohl gut gemeint. Ich war eine total vereinsamte Witwe gewesen und wenn ich ehrlich zu mir selbst war, so war es doch gerade das Erlebnis im Urlaub, welche mich wieder zum Leben und zu dem wie ich es jetzt lebte gebracht hatte.
Am Nachmittag traf ich die beiden wieder und er schien, daß uns allen der Sport und die klare Luft den Kopf freigemacht hatte. Jörg entschuldigte sich für seinen Auftritt und ich mich für mein böses Mundwerk. Mir war klar, ich konnte manchmal zu ehrlich und zu hart sein.
Wir umarmten uns und alles war wieder gut. Ich sagte, ich kann dich total verstehen, dabei schaute ich Tina an, wir machen das wieder gut. Als Jörg kurz weg war, meinte Tina, wie meintest Du das wir machen es wieder gut.
Ich lachte… Lust ihn heute Abend zu vernaschen, ich glaube ich weiß schon wie.
Fortsetzung folgt…
Es war ein sehr lustiger Tag und Jörg hatte die Strumpfhose durch das Skifahren völlig ruiniert.
Nach der letzten Abfahrt gingen wir in den Ort und kauften ihm erst einmal lange Unterhosen. Ich war schnell müde und ging früh zu Bett. Dabei fiel mir auf, daß immer noch Jörgs vollgespritzte Stumpfhose, unter meinem Kopfkissen lag.
Wieder roch ich daran und sie war sogar noch leicht feucht. Ich legte mich im Nachthemd unter meine Bettdecke und begann mich zu streicheln. Dabei hielt ich mir die Strumpfhose unter die Nase und stellte mir vor, ich würde diesen Geruch und auch den Geschmack direkt aus der Quelle beziehen.
Ich war nass, geil und kam schnell in einem von mir kaum zu unterdrückenden Stöhnen. Kurz danach klopfte es an meiner Tür. Ich stopfte die Strumpfhose wieder unter mein Kissen und sagte nur: Ja bitte.
Tina machte auf und fragte: Mama alles in Ordnung. Ja, sagte ich, alles gut. Sie kam näher und sagte, Jörg ist auch schon im Bett und sofort eingeschlafen. Der ist ja heute auch gefahren, wie ein Verrückter, lachte ich und hob die Decke hoch. Lust dich zu mir zu legen, fragte ich.
Tina schlüpfte unter meine Decke und kuschelte sich an mich heran. Er hat vergessen seine langen Unterhosen einzupacken, sagte Tina, da muß er sich ja bewegen oder. Ich grinste, der hatte eine Strumpfhose von mir an, die ich ihm heute Morgen gegeben habe, ich glaube deshalb, war er so schnell, und lachte.
Deshalb war er auch so geil vorhin, lachte Tina, ich dachte er hätte eine kaputte Strumpfhose von mir angezogen. Nein das war meine, grinste ich wieder. Tinas Hand fuhr während dessen ganz leicht über meinen Bauch in Richtung meiner Muschi.
Hej stopp, sah ich sie an. Wieso lass mich doch, und schon hatte ich zwei Finger von ihr in meiner noch immer nassen und vom Orgasmus noch empfindlichen Spalte.
Wow Du bist aber nass, hast Du dir etwas vorhin einen runtergeholt, fragte sie. Ich lächelte und sagte nur, und wenn, ich hab ja schließlich auch Bedürfnisse. Sie begann mich weiter zu fingern und machte das ausgesprochen gut. So gut das ich meine Beine ganz öffnete und sie ihres über meines legte. Wir küssten uns und ich ließ auch meine Hand auf Wanderschaft gehen. Tina trug nur ein Shirt und ihr Höschen. Das war schon von außen nass. Ich schaute sie stutzend an.
Sie grinste, da ist noch Jörgs Saft drin und der eines älteren Mannes, der mich gefickt hat, als ich Euch vor dem Unterhosenkaufen im Gedränge verloren hatte. Ich setzte mich auf, wie wo, fragte ich.
Naja ich stehe halt auf Opa’s und der stand da so rum, sagte sie flapsig. Wie so rum, fragte ich wo und wie.
Der stand vor dem Skiverleih und wartete auf seine Frau und ich stand neben ihm, wußte nicht in welchem Laden ihr gewesen wart, also wartete ich auf Euch, erzählte sie weiter. Und da macht man es doch nicht gleich oder, sagte ich weiter.
Wir unterhielten uns oberflächlich. Gegenüber von uns war eine dieser modernen öffentlichen Toiletten und ich musste dringend. Also fragte ich ihn ob er sich damit auskennen würde, immer noch ohne Hintergedanken. Er sagte ja würde er. Ich suchte nach Kleingeld, aber Jörg hatte das Geld in der Tasche.
Ich tippelte nervös auf den Füssen, er schaute mich an, dann sagte er: Darf ich zusehen. Ich war baff, sagte aber ja klar, warum nicht.
Er steckte Münzen in den Schlitz des Automaten, die Tür öffnete sich und wir gingen hinein. Sofort ging die Tür wieder zu. Ich musste wirklich dringend und zog die Hose runter und pinkelte. Machte allerdings die Beine breit, damit er meine Muschi sehen konnte.
Oh beringt sagte er und holte seinen Pimmel raus. Er stand vor mir und ich kann dann nicht anders und muß so ein Teil blasen. Und der Kleine wuchs zu einer stattlichen Größe. Ich stand auf und sagte nur komm fick mich.
Und ohne zu zögern steckte er mir von hinten sein Ding rein und ich ließ es zu. Es ging schnell war geil und machte mich an. Er spritzte in mich, stöhnte leise und sein Ding flutschte aus mir heraus.
Ich zog mein Höschen hoch, zog die Hose an und sagte, so fertig, Danke.
Er hatte sein Ding wieder in die Hose gesteckt und ich drückte den Kopf zum öffnen. Die Kapsel öffnete sich und schon standen wir wieder nebeneinander auf der Straße und lächelten.
Wow, sagte ich und ließ meine Hand in das Höschen meiner Tochter wandern. Tina stöhnte und meine Finger waren pitschnass. Ich zog die Hand raus und steckte mir die Finger in den Mund.
Ich schaute Tina an und fragte nur, willst Du dich auf mein Gesicht setzen?
Das Höschen flog durch die Luft und schon tropfte mir der Saft der beiden Männer in den Mund, den ich mehr als gierig und geil in mich aufnahm. Es war mir total egal wer da auf meinem Gesicht saß, ich wollte es einfach haben. Ich leckte einfach alles aus und schluckte es herunter. Es schmeckte herrlich.
Tina fingerte mich heftig und es dauerte nicht lange, bis ich selbst wieder auf 180 war. Entsprechend bäumte ich mich auf und brüllte meinen Orgasmus in die nasse Scham meiner Tochter. Die wiederum mir ihre nasse Pflaume mit einer nie dagewesenen Heftigkeit durch mein Gesicht zog. Ich war beschmiert von Sperma und ihren Säften. Tina stöhnte laut und sagte, ja leck mich du alte Sau, was mich noch mehr anmachte. Denn das war ich, eine richtig geile Sau.
Nackt wie wir waren schliefen wir ein und lagen auch noch am nächsten Morgen so zusammen im Bett.
Geweckt wurde ich, von einem lauten Fluchen. Was geht den hier ab. Ich rappelte mich auf und war noch gar nicht richtig wach, als ich Jörg in seiner Pyjamahose vor meinem Bett stehen sah. Tina drehte sich rum, oh Mann Jörg, was soll das jetzt, ich hab halt bei meiner Mutter geschlafen.
Nackt ? fragte Jörg. Erst jetzt wurde mir klar, daß ich nichts an hatte und mein Gesicht, war sicherlich auch nicht gerade ansehnlich, weil ich mir nach der wilden Leckerei, dieses nicht abgewaschen hatte.
Instinktiv fasste ich nach meinem Oberbett und wischte mir durch mein Gesicht, wobei ich merkte, wie das Gemisch, aus Sperma und Tinas Schleim, abbröselte. Jörg sprach mit Tina und nahm mich irgendwie nicht wahr.
Was sind das dann für Flecken auf dem Laken und warum ist das Gesicht der Mutter so verkrustet? Kannst Du mir das erklären Tina? Er brüllte schon fast. Tina sagte nichts.
Ich fand meine Sprache wieder und sah ihn streng an. Was willst Du eigentlich Jörg? Fragte ich, warum regst Du dich so auf, war es Dir nicht schon seit dem Urlaub auf Fuerte klar, daß es mal soweit kommen wird? Meine Decke war heruntergerutscht und ich saß ihm wieder nackt gegenüber. Er starrte mich an und ich führte weiter aus, ja wir hatten Sex und ja wir haben uns es uns gegenseitig besorgt. Tina quickte nur, Mama bitte, aber ich war in Rage.
Hör auf ihm was vorzuspielen Tina, wir waren beide geil und haben es gemacht und wir würden es wieder tun oder… Tina nickte nur. Ich kann dich verstehen Jörg, daß Du jetzt sauer bist, aber deine Hose zeigt, das Du gar nicht so sauer bist oder? Ich lächelte, auf seinen Schwanz starrend.
Er schaute an sich herab und hatte wohl gar nicht gemerkt, daß er einen Ständer hatte. Dennoch drehte er sich um und sagte nur, Leckt mich und verließ das Zimmer. Dann hörten wir wie die Tür zugeschlagen wurde.
Tina stand auf und ging hinterher, trommelte an die Tür. Schatz mach doch auf, wimmerte sie. Ich ging zu Ihr und nahm sie in den Arm. Komm der beruhigt sich wieder, er ist gekränkt und ich kann ihn verstehen. Er muß sich doch außen vor vorkommen, zumal Du ihm nichts gesagt hast.
Tina heulte und wir gingen wieder in mein Zimmer. Jörg öffnete die Tür und war komplett angezogen und sagte nur ich gehe Skifahren, damit ich einen freien Kopf bekomme.
Oh Mama, was haben wir gemacht, heulte Tina, das war nicht richtig, ganz und gar nicht richtig.
Wir hätten ihn mit einbeziehen sollen oder, sagte ich und jetzt wird es schwer, weil er sich hintergangen fühlt. Aber das wird schon Kleines, der kriegt sich wieder ein und wir beide werden es schon schaffen, daß wir gemeinsam unseren Spaß haben, und das willst du doch noch oder.
Jetzt weiß ich erst einmal nichts, ich habe keine Ahnung was ich will und fühle ich als ob ich ihn betrogen hätte. Alles andere habe ich ihm erzählt, das mit meinen Opa’s auf der Arbeit, aber das mit Dir nicht.
Dann schüttete Sie mir ihr Herz aus und was sie so auf der Arbeit alles trieb, was mich um ehrlich zu sein, wieder total geil machte. Ich dachte, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und merkte, daß zumindest eine meiner Töchter genauso tickte wie ich.
Das ich mich jede Woche von unterschiedlichen Herrenrunden und am Wochenende von Petra und Ihrem Mann ficken ließ, behielt ich einfach für mich. Eine Mutter braucht ihre Geheimnisse.
Irgendwie schoss es aus Tina heraus und Sie erzählte auch, daß Sie es vor mir bereits mit meiner Herrenrunde gemacht hatte, ohne daß ich etwas davon mitbekommen hatte und daß Sie wußte das ich es mit den 4 Herren getrieben hatte.
Innerlich war ich am Brodeln, ohne mir nach außen hin etwas anmerken zu lassen. Diese Säcke hatten mich benutzt und sich vorher schon mit meiner Tochter vergnügt. Ich konnte nun Jörgs Empfingen noch viel besser verstehen und wußte in diesem Moment nicht, ob ich die Reise noch antreten wollte.
Dann erzählte sie, daß alle geplant hatten uns zusammen auf der Finca zu vernaschen, aber man irgendwie nicht den dreh dazu bekommen hatte, es mir schmackhaft zu machen.
Ich tröstete Sie, wie in einer Blase und war hin und hergerissen von Wut und aufkommender Erregung.
Lass uns erst einmal Frühstücken und dann gehen wir auf die Piste, sagte ich. Dann ging ich duschen und machte mich für den Tag fertig. Es war schwierig, denn auch ich kam mir nach Tinas Ausführungen total benutzt und verplant vor.
Dieser Urlaub hatte wohlmöglich nur den einen Zweck, daß ich mit den beiden im Bett landete. Jörg ging es doch da nicht anders. An allem ließ ihn Tina teilhaben, nur verheimlichte Sie ihm, daß wir beide es schon vorher gemacht hatten. Das Ganze vor dem Hintergrund, mich gemeinsam verführen zu wollen.
Das ich selbst eigentlich auch geil und scharf darauf war, machte die Situation zwar einfacher, aber dennoch war ich den ganzen Tag über sauer und enttäuscht von meiner Herrengruppe oder sollte ich eher sagen unsere Gruppe, bzw. wer wußte, wie ehrlich die 4 überhaupt waren.
Es war total blöd und ein Fehler gewesen es mit Tina zu treiben und dann eingeschlafen zu sein, aber passiert war nun einmal passiert und ich zermarterte mir den Kopf, wie es denn so weitergehen konnte.
Jeder verbrachte den Tag über irgendwie für sich. Im Laufe des Tages kam ich zu der Einsicht, es nicht so eng zu sehen, wie ich es anfangs aufgefasst hatte. Eigentlich hatten die beiden und auch die Herren es wohl gut gemeint. Ich war eine total vereinsamte Witwe gewesen und wenn ich ehrlich zu mir selbst war, so war es doch gerade das Erlebnis im Urlaub, welche mich wieder zum Leben und zu dem wie ich es jetzt lebte gebracht hatte.
Am Nachmittag traf ich die beiden wieder und er schien, daß uns allen der Sport und die klare Luft den Kopf freigemacht hatte. Jörg entschuldigte sich für seinen Auftritt und ich mich für mein böses Mundwerk. Mir war klar, ich konnte manchmal zu ehrlich und zu hart sein.
Wir umarmten uns und alles war wieder gut. Ich sagte, ich kann dich total verstehen, dabei schaute ich Tina an, wir machen das wieder gut. Als Jörg kurz weg war, meinte Tina, wie meintest Du das wir machen es wieder gut.
Ich lachte… Lust ihn heute Abend zu vernaschen, ich glaube ich weiß schon wie.
Fortsetzung folgt…
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