Wie ich zum menschlichen Urinal wurde Teil 2
Als ich in der Bahn saß, bekam ich leichte Panik, es waren viele Menschen mit mir im Abteil und ich wurde stark begutachtet. Ich fühlte die Geilheit in mir aufsteigen und der Herr neben mir berührte mich, ich zuckte zusammen. Dann kam mir das Gesicht bekannt vor, er zwinkerte, es war der Barkeeper. Ich wusste ich war sicher, nur warum waren diese perversen so gut organisiert? Ich wollte es aber gar nicht wissen, da ich einfach nur benutzt werden wollte. Er fragte relativ laut, ob ich denn heute auch schön meine Pisse ge******n hätte und ich antwortete mit ja und bedankte mich für die pünktliche Lieferung.
Er öffnete seine Hose und befahl mir, mich vor ihn zu knien, was ich auch tat.
Ohne Vorwarnung rammte er mir seinen Schwanz ins Maul und pisste mir direkt in den Hals! Dieses Gefühl, seine warme Pisse, die mir direkt in den Magen gepumpt wurde, war unbeschreiblich. Ich vergaß dass wir in einer öffentlichen Bahn waren, und einige Menschen uns herum saßen, aber ich genoß die Demütigung und außerdem war ich ja einigermaßen anonym, durch die Latexmaske.
Als die Bahn in der Innenstadt hielt, zog er mich schnell aus der Bahn, leider konnte ich mit den Stiefeln, die ich mir ausgesucht hatte, nicht rennen, da der Absatz sehr hoch war. Trotzdem entkamen wir, ohne dass jemand die Polizei rief. Glück gehabt, aber ich vertraute diesen Männern dass sie mich sicher durch dieses Spiel führten.
Wir liefen Hand in Hand durch die immer noch belebte Fußgängerzone, der Weihnachtsmarkt war ja noch in vollem Gang. Er hielt an einer Glühweinbude und bestellte einen heißen Grog, den er mich trinken ließ, denn ehrlich gesagt war mir ein bisschen kalt,es war ja tiefer Winter und ich hatte nur einen Latexanzug an.
Ich wollte etwas sagen, aber er bedutete mir, ich sollte ruhig sein, was ich auch tat. Die Tasse war leer und er holte seinen Schwanz raus, ich sah wie er sich in die Tasse entleerte und sie mir zurück gab. Ich trank schnell aus und wir gingen weiter. Er sagte ob es mir gut ginge oder ob ich noch Durst habe. Nachdem ich ja gelernt hatte Pisse zu trinken als ob es Wasser wäre, sagte ich dass ich immer Durst auf Natursekt habe.
Wir verschwanden in einer dunklen Ecke, ich wunderte mich was jetzt wohl kommen würde. Da sah ich drei Typen auf mich zukommen und wusste dass ich jetzt mehr als Genug zu tun hatte. Aber es kam anders.
Mir wurden die Augen verbunden und ich wurde weiter geführt. Es klang als ob wir nun in ein Haus gingen, es wurde auch wärmer. Ein paar Stufen ging es nach oben und ich wurde stehen gelassen, es wurde ganz ruhig.
Jemand sagte: "Augenbinde ab!"
Ich tat wie mir geheißen. Ich stand auf einer Art Bühne. Oh Gott. Ein Vorhang hing vor mir. Ich spürte Panik in mir aufsteigen, aber es passierte nichts. Ich zwang mich dazu durch einen Spalt auf die andere Seite zu schauen, dort war ein Publikum, alles Männer, alle nackt.
Wir waren in einer Art Hörsaal, die Sitze waren ansteigend angeordnet, vor jedem Platz war ein Trichter, an dem jeweils ein Schlauch hing. Es waren bestimmt 60 Personen in dem Theater. Auf einmal ging der Vorhang auf und Fred stand vor mir. Er befahl mir, mich auf die Knie zu begeben und verpasste mir ein Halsband an dem er eine Kette befestigte.
Ich ging auf allen Vieren hinter ihm her und fühlte mich noch dreckiger, noch verdorbener als jemals zuvor. Ich war ja weiterhin mit meinem Keuschheitsgürtel verschlossen und meine kleine Transenclitty pochte und explodierte fast, aber ich hatte weiter die Kontrolle und kam nicht.
Er führte mich ein paar mal über die Bühne und zeigte auf einen dicken Schlauch, an dem die kleineren Schläuche befestigt waren. Die anderen Männer aus dem Pub kamen auf die Bühne und stellten eine kleinen Pool auf, in den ich hineingesetzt wurde. Fred befestigte den dicken Schlauch an meinem Kopf, so dass er direkt vor meinem Mund hing.
So viel Pisse konnte ich nicht trinken, dachte ich. Der Postbote öffnete meinen Anzug mit dem Reißverschluß an meinem Hintern. Er hatte wohl das Schloß geöffnet. Etwas kaltes berührte meine Rosette und drang in mich ein, ein weiterer Schlauch. Die wollten mich wirklich komplett mit Pisse füllen, wie geil. Bei dem Gedanken daran entlud sich ein heftiger Orgasmus und ich zuckte wie verrrückt.
Da pfiff Fred.
Alle Männer pissten in Ihre Trichter und ich sah wie das flüssige Gold sich auf mich zu bewegte, es war Irre. Ich trank so viel ich konnte, zum Glück lief auch einiges daneben, sonst wäre ich explodiert.
Ein anderer Mann öffnete ein Ventil, und ich spürte, wie die warme Pisse in meinen Darm floss. Das Becken füllte sich rasch und der Strom an warmer, gelber Pisse riss nicht ab. Ich trank bestimmt drei Liter Pisse und dann sackte ich zusammen und bekam einen Riesen Orgasmus.
Als die Pisser ihre Blasen entleert hatten, wurden sie aufgerufen, um mich weiter mit Sperma abzufüllen. Einer nach dem anderen spritzte seine Ladung in meinen Mund und ich schluckte alle 60 Ladungen. So viel Protein soll ja gesund sein.
Ich lag in einem See aus gelber, stinkender Pisse und war überglücklich so weit gegangen zu sein. Ich liebe es einfach ein richtiges, dreckiges Schwein zu sein. Die Gruppe der Männer verließen die Arena und ich war mit den fünf Männern, die mit Fred zusammen arbeiteten, wieder allein. Ich suhlte mich in der Pisse und trank noch mehr. Kalt hat sie einen ganz anderen Geschmack, sie schmeckt würziger, eher ranzig.
Der Schlauch in meinem Darm wurde abgekoppelt und mit einem Stöpsel versehen. Ich war jetzt komplett gefüllt mit dem gemischten Urin von über 60 Personen, dazu noch das Sperma. Es war so geil, ich war angekommen, so verdorben, so geil, so verrückt.
Ich wurde für eine Stunde, oder zumindest dachte ich es, alleine gelassen und lag weiter in der gelben Brühe, die langsam echt stank. Da kamen die fünf wieder und befahlen mir dem Anzug auszuziehen, was ich auch tat. Sie hatten einen sauberen Anzug für mich, den ich überstreifte. Nur der Stöpsel, der war noch in mir, somit auch die Pisse.
Mir wurde, nachdem sie mich hinausführten, befohlen wieder über den Weihnachtsmarkt zur Bahn zu gehen. Diesmal aber allein. Mir war alles egal, so geil gefüllt zu werden war ein Lebenstraum von mir, also ging ich über den Markt, als ich bemerkte dass der Stöpsel herauskam und die ganze Pisse aus meinem Darm in den Anzug lief. Ich zog eine Spur aus Pisse hinter mir her und ich schwappte regelrecht über den Markt. Unfassbar, so öffentlich degradiert zu werden. Ich überlegete zum WC zu gehen, da ich selbst so langsam pinkeln musste, aber ich ließ es einfach laufen.
Da traf es mich wie der Blitz. Wie zum Teufel sollte ich so in die Bahn steigen? Das wäre nicht ratsam, zumal ich ja niemanden belästigen wollte. Mir blieb nichts anderes übrig durch die ganze Stadt zu laufen, hinter mir immer noch eine Spur aus stinkender Pisse. Oh wie geil.
Ich bin eine lebende Toilette, nur laufe ich aus, dachte ich und musste kichern. Irgendwann stöckelte ich zu meiner Haustür, meine Füße brannten von den hohen Absätzen, aber ich war glücklich.
Zuhause öffnetet ich einen Umschlag, öffnetet das Schloß und ging duschen. Ich stank wie ein Bahnhofsklo und duschte über eine Stunde.
Den Anzug legte ich nicht mehr an, ich war zu fertig.
Ich erwachte am morgen und ließ den letzten Tag noch einmal vor meinem geistigen Auge ablaufen. Wie dreckig ich doch bin, dachte ich.
Es war Heiligabend, zum Glück hatte ich keine Familie zum feiern, also beschloß ich den Tag alleine vor dem Fernseher zu verbringen. Ich holte mir Chips und eine Flasche Pisse aus dem Kühlschrank. Ich trank wirklich nur noch fremde Pisse. Den Anzug hatte ich in der Badewanne eingeweicht und abgespült. Er hing zum trocknen im Bad.
Ein paar Stunden Später zog ich ihn wieder an und verschloß ihn mit dem digitalen Zahlenschloß. Ich war wieder glücklich, verschlossen in Latex und ich trank Pisse.
Seit diesen Tagen sind vier Jahre vergangen. Ich trage den Anzug nicht mehr, aber ich trinke regelmäßig fremden Urin. Fred und ich haben geheiratet, er ist mein Beschützer und ich bin glücklich und dankbar, für das, was er mir gegeben hat.
Eure Amelie
Er öffnete seine Hose und befahl mir, mich vor ihn zu knien, was ich auch tat.
Ohne Vorwarnung rammte er mir seinen Schwanz ins Maul und pisste mir direkt in den Hals! Dieses Gefühl, seine warme Pisse, die mir direkt in den Magen gepumpt wurde, war unbeschreiblich. Ich vergaß dass wir in einer öffentlichen Bahn waren, und einige Menschen uns herum saßen, aber ich genoß die Demütigung und außerdem war ich ja einigermaßen anonym, durch die Latexmaske.
Als die Bahn in der Innenstadt hielt, zog er mich schnell aus der Bahn, leider konnte ich mit den Stiefeln, die ich mir ausgesucht hatte, nicht rennen, da der Absatz sehr hoch war. Trotzdem entkamen wir, ohne dass jemand die Polizei rief. Glück gehabt, aber ich vertraute diesen Männern dass sie mich sicher durch dieses Spiel führten.
Wir liefen Hand in Hand durch die immer noch belebte Fußgängerzone, der Weihnachtsmarkt war ja noch in vollem Gang. Er hielt an einer Glühweinbude und bestellte einen heißen Grog, den er mich trinken ließ, denn ehrlich gesagt war mir ein bisschen kalt,es war ja tiefer Winter und ich hatte nur einen Latexanzug an.
Ich wollte etwas sagen, aber er bedutete mir, ich sollte ruhig sein, was ich auch tat. Die Tasse war leer und er holte seinen Schwanz raus, ich sah wie er sich in die Tasse entleerte und sie mir zurück gab. Ich trank schnell aus und wir gingen weiter. Er sagte ob es mir gut ginge oder ob ich noch Durst habe. Nachdem ich ja gelernt hatte Pisse zu trinken als ob es Wasser wäre, sagte ich dass ich immer Durst auf Natursekt habe.
Wir verschwanden in einer dunklen Ecke, ich wunderte mich was jetzt wohl kommen würde. Da sah ich drei Typen auf mich zukommen und wusste dass ich jetzt mehr als Genug zu tun hatte. Aber es kam anders.
Mir wurden die Augen verbunden und ich wurde weiter geführt. Es klang als ob wir nun in ein Haus gingen, es wurde auch wärmer. Ein paar Stufen ging es nach oben und ich wurde stehen gelassen, es wurde ganz ruhig.
Jemand sagte: "Augenbinde ab!"
Ich tat wie mir geheißen. Ich stand auf einer Art Bühne. Oh Gott. Ein Vorhang hing vor mir. Ich spürte Panik in mir aufsteigen, aber es passierte nichts. Ich zwang mich dazu durch einen Spalt auf die andere Seite zu schauen, dort war ein Publikum, alles Männer, alle nackt.
Wir waren in einer Art Hörsaal, die Sitze waren ansteigend angeordnet, vor jedem Platz war ein Trichter, an dem jeweils ein Schlauch hing. Es waren bestimmt 60 Personen in dem Theater. Auf einmal ging der Vorhang auf und Fred stand vor mir. Er befahl mir, mich auf die Knie zu begeben und verpasste mir ein Halsband an dem er eine Kette befestigte.
Ich ging auf allen Vieren hinter ihm her und fühlte mich noch dreckiger, noch verdorbener als jemals zuvor. Ich war ja weiterhin mit meinem Keuschheitsgürtel verschlossen und meine kleine Transenclitty pochte und explodierte fast, aber ich hatte weiter die Kontrolle und kam nicht.
Er führte mich ein paar mal über die Bühne und zeigte auf einen dicken Schlauch, an dem die kleineren Schläuche befestigt waren. Die anderen Männer aus dem Pub kamen auf die Bühne und stellten eine kleinen Pool auf, in den ich hineingesetzt wurde. Fred befestigte den dicken Schlauch an meinem Kopf, so dass er direkt vor meinem Mund hing.
So viel Pisse konnte ich nicht trinken, dachte ich. Der Postbote öffnete meinen Anzug mit dem Reißverschluß an meinem Hintern. Er hatte wohl das Schloß geöffnet. Etwas kaltes berührte meine Rosette und drang in mich ein, ein weiterer Schlauch. Die wollten mich wirklich komplett mit Pisse füllen, wie geil. Bei dem Gedanken daran entlud sich ein heftiger Orgasmus und ich zuckte wie verrrückt.
Da pfiff Fred.
Alle Männer pissten in Ihre Trichter und ich sah wie das flüssige Gold sich auf mich zu bewegte, es war Irre. Ich trank so viel ich konnte, zum Glück lief auch einiges daneben, sonst wäre ich explodiert.
Ein anderer Mann öffnete ein Ventil, und ich spürte, wie die warme Pisse in meinen Darm floss. Das Becken füllte sich rasch und der Strom an warmer, gelber Pisse riss nicht ab. Ich trank bestimmt drei Liter Pisse und dann sackte ich zusammen und bekam einen Riesen Orgasmus.
Als die Pisser ihre Blasen entleert hatten, wurden sie aufgerufen, um mich weiter mit Sperma abzufüllen. Einer nach dem anderen spritzte seine Ladung in meinen Mund und ich schluckte alle 60 Ladungen. So viel Protein soll ja gesund sein.
Ich lag in einem See aus gelber, stinkender Pisse und war überglücklich so weit gegangen zu sein. Ich liebe es einfach ein richtiges, dreckiges Schwein zu sein. Die Gruppe der Männer verließen die Arena und ich war mit den fünf Männern, die mit Fred zusammen arbeiteten, wieder allein. Ich suhlte mich in der Pisse und trank noch mehr. Kalt hat sie einen ganz anderen Geschmack, sie schmeckt würziger, eher ranzig.
Der Schlauch in meinem Darm wurde abgekoppelt und mit einem Stöpsel versehen. Ich war jetzt komplett gefüllt mit dem gemischten Urin von über 60 Personen, dazu noch das Sperma. Es war so geil, ich war angekommen, so verdorben, so geil, so verrückt.
Ich wurde für eine Stunde, oder zumindest dachte ich es, alleine gelassen und lag weiter in der gelben Brühe, die langsam echt stank. Da kamen die fünf wieder und befahlen mir dem Anzug auszuziehen, was ich auch tat. Sie hatten einen sauberen Anzug für mich, den ich überstreifte. Nur der Stöpsel, der war noch in mir, somit auch die Pisse.
Mir wurde, nachdem sie mich hinausführten, befohlen wieder über den Weihnachtsmarkt zur Bahn zu gehen. Diesmal aber allein. Mir war alles egal, so geil gefüllt zu werden war ein Lebenstraum von mir, also ging ich über den Markt, als ich bemerkte dass der Stöpsel herauskam und die ganze Pisse aus meinem Darm in den Anzug lief. Ich zog eine Spur aus Pisse hinter mir her und ich schwappte regelrecht über den Markt. Unfassbar, so öffentlich degradiert zu werden. Ich überlegete zum WC zu gehen, da ich selbst so langsam pinkeln musste, aber ich ließ es einfach laufen.
Da traf es mich wie der Blitz. Wie zum Teufel sollte ich so in die Bahn steigen? Das wäre nicht ratsam, zumal ich ja niemanden belästigen wollte. Mir blieb nichts anderes übrig durch die ganze Stadt zu laufen, hinter mir immer noch eine Spur aus stinkender Pisse. Oh wie geil.
Ich bin eine lebende Toilette, nur laufe ich aus, dachte ich und musste kichern. Irgendwann stöckelte ich zu meiner Haustür, meine Füße brannten von den hohen Absätzen, aber ich war glücklich.
Zuhause öffnetet ich einen Umschlag, öffnetet das Schloß und ging duschen. Ich stank wie ein Bahnhofsklo und duschte über eine Stunde.
Den Anzug legte ich nicht mehr an, ich war zu fertig.
Ich erwachte am morgen und ließ den letzten Tag noch einmal vor meinem geistigen Auge ablaufen. Wie dreckig ich doch bin, dachte ich.
Es war Heiligabend, zum Glück hatte ich keine Familie zum feiern, also beschloß ich den Tag alleine vor dem Fernseher zu verbringen. Ich holte mir Chips und eine Flasche Pisse aus dem Kühlschrank. Ich trank wirklich nur noch fremde Pisse. Den Anzug hatte ich in der Badewanne eingeweicht und abgespült. Er hing zum trocknen im Bad.
Ein paar Stunden Später zog ich ihn wieder an und verschloß ihn mit dem digitalen Zahlenschloß. Ich war wieder glücklich, verschlossen in Latex und ich trank Pisse.
Seit diesen Tagen sind vier Jahre vergangen. Ich trage den Anzug nicht mehr, aber ich trinke regelmäßig fremden Urin. Fred und ich haben geheiratet, er ist mein Beschützer und ich bin glücklich und dankbar, für das, was er mir gegeben hat.
Eure Amelie
5年前