Erlebnisse im Studentenwohnheim B

Erlebnisse im Studentenwohnheim
Dies ist der zweite Teil einiger Geschichten aus den Studentenwohnheim, lest also besser erst den ersten Teil.

Der Tag an dem ich diese tolle Erfahrung hatte mit Ania und Tom war nun schon einige Wochen her, aber ich musste immer wieder dran denken. Besonders Ania ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte seitdem nur noch einmal gehört das Sie bei meinen Zimmernachbarn Tom war, erst durch Ihr lachen und später habe ich auch Ihr stöhnen durch die Wand gehört. Ihre sportliche Figur mit den kleinen Brüsten, ihre langen Haare und wie Sie Tom so geritten hat, werde ich so schnell nicht vergessen.

Ich bin in der ersten Zeit nach dem Abend irgendwie häufiger über den Flur und in die Küche gegangen in der Hoffnung Sie zu treffen. Aber Fehlanzeige, bis zu diesem Freitag vor dem langen Osterwochenende.

Es war schon recht spät und die meisten aus dem Wohnheim waren übers Wochenende zu den Eltern gefahren.

Ich wollte nochmal kurz in die Küche als Sie mir plötzlich im Flur gegenüber stand, Sie kam von der Dusche, war Barfuss, nur mit einer Jogginghose und einem weiten T-shirt bekleidet.

Sie erschrak kurz als Sie mich sah, dann sagte Sie kurz Hallo und ging weiter. Als ich von der Küche zurück kann stand Tom`s Zimmertür halb offen und ich warf im vorbeigehen automatisch einen Blick rein.

Ania stand mit dem Rücken zu mir, mit freiem Oberkörper und rieb sich mit einer Creme ein. Mein Schwanz fing in dem Moment an dicker zu werden. Ich blieb stehen und beobachtete Sie. Da Sie sich etwas drehte konnte ich von schräg hinten eine Ihrer Brüste sehen die Sie auch einrieb. Automatisch fasste ich mir wieder an die Hose und drückte meinen Schwanz. Ich rieb über die dicker werdende Beule als Sie sich plötzlich umdrehte.

"Komm doch rein Du kleiner Spanner, dann kannst Du besser sehen", sagte Sie und lächelte mich an.
Sie cremte nun Ihre beiden kleinen Titten ein und grinste frech. Ich ging rein und zog die Tür hinter mir zu.
"Keine Angst, Tom ist nicht da, also setz Dich hin." sagte Sie zu mir. Was ich auch augenblicklich tat.
Sie kniete sich vor mich und zog mir die Hose runter, mein Schwanz sprang hervor und Sie umgriff Ihn gleich.
Sie fixierte mich mit ihrem Blick und fing an mit Ihren cremigen Händen meinen Schwanz zu wichsen.
Recht langsam aber in ganzer Länge und ziemlich fest. Ich fing direkt an zu stöhnen bei dieser glitschigen Wichserei.

Es schien Ihr auch zu gefallen, Ihre Brustwarzen wurden ganz fest und standen ein wenig ab. Ich beugte mich etwas vor und griff nach ihren Titten. Sie lies es zu. Ich hatte zum ersten Mal Ihre Titten in der Hand, ich streichelte Sie und umkreiste Ihre Brutwarzen, worauf Sie mit einen stöhnen reagierte. Mir fiel erst jetzt auf das ich Sie noch nie berührt hatte mit meinen Händen, und es fühlte sich grossartig an. Sie wichste mich etwas schneller und auch ich intensivierte meine Massage an Ihren eingecremten Titten.
Ich umgriff Ihre Arme und zog Sie auf meinen Schoss. Mir fiel auf das es das erste mal war das ich Sie etwas führen konnte. Sie hatte zwar noch die Jogginghose an, aber Sie setzte sich breitbeinig auf mich, ohne dabei aufzuhören meinen Steifen zu wichsen. Ich zog Sie etwas zu mir, genau so das mein Schwanz schön an Ihrer Hose vorne rieb.
Erst war Sie etwas wiederwillig, drückte dann aber doch Ihre Muschi gegen meinen Schwanz, den Sie auf der Oberseite immer noch rieb. Ich spürte Ihre heisse Votze durch den Stoff an meinem Schwanz und knetete Ihre geilen Titten immer fester.

Durch Ihr lauter werdendes stöhnen konnte ich Ihre Geilheit hören, ich gewann mehr und mehr die Kontrolle.
Ich durfte jetzt nur nicht kommen, dachte ich mir.
Ich wollte Ihre Votze spüren, also schob ich meine Hand in Ihre Hose. Sie zog sich erst etwas zurück, aber drückte dann doch ihren Unterkörper wieder nach vorne mir entgegen. Ich gewann immer mehr Kontrolle über Sie.
Ich schob meine Hand an Ihre warme Muschi, erst jetzt spürte ich wie feucht Sie war.
Ich drückte meinen Handrücken auf Ihren Kitzler und schob die Hand tiefer zwischen Ihre Beine. Sie stöhnte laut auf.
Ich drehte meine Hand und fuhr mit meinem Mittelfinger einmal zwischen Ihren nassen Schamlippen rauf und wieder runter. Ihr Kopf kippte nach vorn und Sie schien mit sich beschäftigt zu sein. Mein Schwanz war noch in Ihrer Hand aber Sie hatte aufgehört Ihn zu wichsen.
Nun schob ich meinen Finger in Ihre enge Muschi, drückte zeitgleich meinen Handballen gegen Ihren Kitzler. Sie stöhnte nun immer lauter. Ich fickte Sie schön mit meinen Finger und Sie wurde immer geiler. Nun fixierte ich Sie mit dem Blick, Sie war kurz davor zu kommen, mit der einen Hand massierte ich Ihre Titten, mit der anderen Ihre Votze, die Sie mir immer energischer entgegen drückte.
Ihre Beine verkrampften sich und ich merkte das es bei Ihr gleich soweit war. Sie würde gleich kommen, Ich hatte Sie soweit, die Vorstellung machte mich sehr an. Automatisch fing meine Hüfte an Fickbewegungen zu machen. Dadurch find Sie wieder an meinen Schwanz zu wichsen.
Sie kam heftig. Ich spürte wie Ihre kleine nasse Votze zuckte und nochmal nasser wurde. Ich fickte Sie mit meinem Finger weiter bis Ihre Erregung etwas abflachte.
Sie wichste immer noch meinen Schwanz und merkte das ich auch fast soweit war, konnte aber wohl die Berührungen an Ihrer Votze nicht mehr so gut verkraften nach Ihrem Orgasmus.

Sie stieg von meinem Schoss und kniete Sich vor mich, mit einer Hand wichste Sie meinen Schwanz und mit der anderen massierte Sie Ihre Titten. Ich war kurz davor zu explodieren, merkte aber an Ihrem Blick das nun Sie die volle Kontrolle wieder hatte. Sie sah immer noch geil und verschwitzt aus aber nun führte Sie mich wieder, mit jeder Bewegung Ihrer Hand kam mein Orgasmus näher. Sie wusste genau was Sie tat und wichste meinen prallen Schwanz immer schneller und fester. Es kam mir in einigen Schüben. ich hätte gerne auf Ihre Titten gespritzt aber Sie drückte meinen Schwanz mir entgegen, dadurch landete die ganze Wichse auf meinem Bauch und meinem Schwanz.
Sie grinste mich an und wichste mir noch den letzten Tropfen raus. Dann lehnte Sie sich zurück, so könnte ich nochmal Ihren ganzen prachtvollen Oberkörper vor mir sehen. Sie streichelte noch über Ihre Brüste und meinte dann das ich vielleicht besser gehen solle, aber man würde sich ja am nächsten Tag wiedersehen, denn Sie wäre ja das ganze Wochenende in Tom`s Zimmer.
Also ging ich und freute mich auf den nächsten Tag.
発行者 NuruFreund
5年前
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