Kapitel 5 - Mahlzeit und Einkleidung
Ich wollte unbedingt wissen wo hin er mit mir fahren wollte, aber er blieb eisern und verriet mir nichts. Um etwas vom Thema abzulenken fragte er mich, was ich denn alles in meiner Tasche hätte. So holte ich sie, öffnete eine der Seitentaschen und zog ein paar Bänder mit Klettschlingen zum Fixieren aus der Tasche. Er schaute mich etwas erstaunt an und fragte mich ob ich auf sowas stehe. Verlegen nickte ich und gab zu das es mich immer sehr anmacht, wenn ich willenlos, unfähig mich zu wehren, ausgeliefert bin. Als er dann zudem noch sah, dass dort eine Augenbinde bei lag musste er etwas lachen. Es war wohl doch auch sehr offensichtlich das mir Sex mit Fremden ebenso gefiel. Als er mich fragte ob ich das schon mal hatte nickte ich und erzählte ihm, dass ich mit meinem Mann bereits auch ein Date hatte wo ich mit verbundenen Augen gefesselt da lag und gefickt wurde und bis heute nicht weiß mit wem. Wie er mich anschaute konnte ich seine nächste Frage bereits erahnen. Ja es war richtig geil Antwortete ich ihm zuvorkommend. Er schmunzelte nur und ging nicht weiter auf das Thema ein.
Er fragte mich nun, was ich denn heute Abend anziehen wolle. Daraufhin zog ich die rote Lack-Korsage aus der Tasche. Wieder schaute er mich etwas verdutzt an. Er fragte mich dann ob ich ein Restaurant kenne wo ich in dem Aufzug Essen gehen kann. Etwas erschrocken musste ich nun feststellen, dass ich nicht an alles Gedacht hatte. Das einzige Kleidungsstück, welches ich bei mir führte, dass meine Brüste bedecken könnte, war der Trenchcoat. Ich überlegte kurz und sagte ihm, dass ich dann nochmal heimfahren müsse um mir vorher etwas Anderes zu holen. Nun überlegte er und antwortete mir, dass das sicher eine Option sei aber vielleicht fällt uns auch noch was Anderes ein.
Ich dachte nach. Jetzt noch schnell etwas zu bestellen war sicher kein Weg. Selbst per Express würde frühestens morgen früh etwas eintreffen.
Dann sagte er zu mir, dass ich mich doch auf seinen Schoss setzen sollte. Ohne zu zögern tat ich was er sagte und setze mich auf seine nackten Oberschenkel so, dass ich ihn direkt in meinem Rücken spüren konnte. Dann sagte er mir das er da einen Vorschlag hätte. Ich war neugierig und wollte wissen an was er dabei gedacht hatte.
Daraufhin sagte er mir, dass er eine Bekannte hätte die in der Nachbarstadt wohnen würde. Wenn sie daheim sein sollte könnte ich zu ihr und mir vielleicht etwas ausleihen oder ich könnte da warten und er würde mir etwas kaufen.
Ich dachte kurz darüber nach aber ich fand ihn annehmbar. Machte ihm aber den Gegenvorschlag, dass wenn sie nicht da wäre, wir zu mir fahren würden und ich mir da etwas hole.
Er willigte dem so ein und küsste mich im Nacken während ich spüren konnte wie er seine Hände um mich legte und begann meine Brüste wieder zu massieren und zu kneten. ich rieb meinen Hintern dabei an ihm und konnte spüren wie sein Schwanz dabei an härte gewann. Als ich mich dann umdrehen wollte hielt er mich auf und sagte mir das er jetzt erstmal telefonieren müsste. Ich war etwas verdutzt so abgewiesen zu werden aber mir fielen die Richtigen Worte. Er nahm sein Handy und verließ das Schlafzimmer.
Ich konnte hören wie er sie anrief und mit ihr telefonierte. Dann kam er rein und bat mich drum mich fertig zu machen wir würden dann gleich losfahren. Ich fragte ihn ob ich so bleiben soll. Er kam daraufhin kurz zu mir rein und musterte mich kurz. Dann schüttelte er den Kopf und sagte mir, dass ich mich ganz ausziehen sollte. Der Mantel würde doch reichen. Gut dachte ich mir. Vielleicht besser so als darunter noch die enge Korsage. Ich ging also zu ihm und zog sie mit seiner Hilfe aus. Dann schlüpfte ich in meine Pumps und zog meinen Trenchcoat über und schloss ihn so gut ich konnte. Ich nahm den Autoschlüssel mit und ging mit ihm so aus dem Haus. Er hatte dabei eine Jeans und ein blaues Poloshirt angezogen. In der Hand hatte er meine Sporttasche mit all den Utensilien die ich für das Wochenende mitgenommen hatte. Da war mir klar, dass wir heute nicht hier her zurückkommen würden sondern auswärts nächtigen werden.
Mit seiner freien Hand nahm er meine und wir gingen Hand in Hand zu meinem Auto. Ich startete den Motor und fuhr los während er mir sagte wo lang ich zu fahren hatte. Seine Hand lag dabei zu meist auf meinem Oberschenkel. Erstaunlich brav. Es dauerte eine Weile bis wir schließlich in ein Parkhaus fuhren. Das Parkhaus war gut gefüllt, also musste ich bis in die unterste Etage fahren. Hier waren allerdings erst wenige Plätze belegt und ich stellte das Auto ab.
Wir stiegen aus, er nahm mich an der Hand und wir folgten den Sc***dern Richtung Aufzug. Plötzlich blieb er stehen. Er blickte sich um und sagte mir dann, dass ich ihm meinen Mantel geben sollte. Ich musste ihn nicht daran erinnern, dass ich nichts drunter hatte, dass wusste er genau. Ich schaute ihm tief in die Augen und wusste das widersprechen nicht Sinnvoll gewesen wäre. Also öffnete ich meinen Trenchcoat, streifte ihn langsam über meine Schultern und gab ihn ihm. Er zog sein Handy aus der Tasche und sagte mir, dass ich für ihn posieren sollte.
Ich tat so als wäre ich bei Germanys next Topmodel und legte mich für ihn ins Zeug. Offenbar traf das aber dabei weniger seinen Geschmack. Er sagte nur kurz:
„Provokanter.“
Ich hatte es verstanden und knete nun dabei meine Brüste, spreizte meine Beine, legte meine Hand in den Schritt und probierte möglichst lasziv in sein Handy zu schauen. Er fing an mich anzufeuern und ich probierte es zu steigern, lehnte mich mal an ein parkendes Auto. Ehe ich mich mitten auf die Fahrbahn stellte die Beine spreizte und mich dabei berührte. Ich hörte dann nicht weit von mir in meinem Rücken wie eine Tür knarzte. Als ich mich dann umdrehte sah ich ein Paar herauskommen und zu ihrem Auto gehen. Dabei kamen sie direkt auf mich zu. Ich sah dabei wie sie mich musterten aber ohne ein Wort zu sagen an uns vorbeigingen. Kurz bevor sie ums Eck gingen blickte er sich noch um und ich hörte dann ihr leises Gekicher. Mir war das so unglaublich peinlich in dem Moment sagte ich zu meinem Liebhaber und bat um meinen Trenchcoat. Er zog mich zu sich, küsste mich innig und sagte es mir nicht müsste und ich dabei toll ausgesehen hätte. Zudem wäre das doch nur halb so wild und verwies mich in dem Moment auf die Kameras die das Parkhaus überwachten.
Ich nahm den Mantel, zog ihn schnell über und schloss ihn. So verließen wir das Parkhaus und standen in der Innenstadt. Ich fühlte mich wirklich nackt aber gerade störte es mich nicht mal mehr. Wobei die Leute auch nicht schauten und ich glaube es fiel gar nicht auf, dass ich sonst nackt war.
Wir liefen bestimmt 10 Minuten bis wir in eine kleine Seitengasse einbogen und kurz darauf vor einer Wohnungstür stehen blieben. Er klingelte und kurz darauf ertönte schon ein Ton und wir traten ein. Das Treppenhaus war etwas runtergekommen zudem sehr eng und dunkel. Wir gingen die Stufen hoch bis im 2. Stock schon eine Frau in der Tür stand und auf uns wartete. Da ich vor ging begrüßte ich sie zuerst und stellte mich ihr vor. Auch sie stellte sich vor als Vivian. Anschließend umarmte sie meinen Liebhaber und wir betraten ihre Wohnung.
Sie war deutlich kleiner als ich, aber auch sehr schlank. Sie hatte langes sehr glattes schwarzes Haar. Auch vom Teint her war sie deutlich dunkler als ich und hatte einen leicht Asiatischen touch. Als wir rein gingen fragte mich ob sie mir meinen Trenchcoat abnehmen dürfte. ich überlegte und währenddessen sagte mir schon das sie wisse, dass ich nichts drunter habe und deswegen ja hier sei. Also zog ich mich aus. Sie musterte mich, nahm mich an der Hand und wir gingen in ihr Schlafzimmer. Sie öffnete ihren Kleiderschrank und fing an etwas zu suchen. Sie zog dabei ein schwarzes Kleid heraus, gab es mir und sagte mir, dass ich es mal versuchen sollte. Ich zog nun auch meine Heels aus und stieg in das Kleid und zog es hoch. Das Kleid war ein enges trägerloses Bandeaukleid. Sehr schlicht aber es gefiel mir sogar. Sie stellte sich hinter mich und zog den Reißverschluss hoch. Dabei bemerkte ich, dass es wirklich sehr kurz war. Bis zur Hüfte war es gar kein Problem, was mich doch etwas verwunderte aber ich hatte einfach sehr viel mehr Oberweite als sie und so war es nicht möglich das Kleid zu schließen. Ich zog es wieder aus. Sie überlegte und suchte wieder. Sie könne mir einen kurzen Rock anbieten aber etwas Passendes für oben rum hätte sie nicht sagte sie mir.
Erst jetzt bemerkte ich, dass er gar nicht mit im Schlafzimmer war. Er saß auf der Couch und tippte auf seinem Handy rum. Ich musste ihm beichten, dass sie nichts Passendes für mich hätte und er daher losziehen müsse um mir was zu holen. Ich holte mein Portmonee aus der Tasche und gab ihm etwa 150€ die ich bei mir hatte. Ich hatte das Gefühl als wusste er, dass mir nichts passen würde und stand auf, küsste mich noch einmal und verließ dann die Wohnung.
Ich kam mit ihr ins Gespräch und unterhielt mich wirklich toll mit ihr. Sie holte zu dem eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank um mit mir ein Glas zu trinken. Ich lehnte zunächst ab, da ich nicht wusste, wie der Tag weiter verlaufen würde, lies mich dann aber doch zu einem Glas überreden. Wir stießen an und setzen unser Gespräch fort. Sie war sehr neugierig und lies sich von mir genau erzählen wie wir uns kennen gelernt hatten. Auch das war mir zunächst peinlich aber ich war etwas stolz auf mich als sie mir bewundernde Worte zusprach. Mit der Zeit bemerkte ich so gar nicht mehr, dass ich nackt war. Wir lachten viel und tauschten uns aus. Sogar unsere Handynummern tauschten wir. So bemerkten wir kaum, dass bereits eine Stunde vergangen war und es an der Tür klingelte. Sie machte auf und er trat ein. Er hatte 2 kleine Taschen bei sich. die er mir hin hielt. Ich nahm sie und ging wieder mit ihr ins Schlafzimmer.
Als ich beide Taschen öffnete war ich etwas überrascht. Ich erwartete wirklich nicht fiel und hatte sogar Angst, das nackt rum laufen mehr Stil hatte als das was er mir aussuchen würde aber mir gefiel wirklich was ich sah. Jetzt musste es nur noch passen.
Das erste Kleid, welches ich anprobierte war ein strahlend rotes, hoch geschlossenes Kleid mit kurzen Ärmeln. Ich stieg ein und zog es hoch. Vivian schloss den Reißverschluss. Zugegeben es war eng aber passte wie angegossen. Allerdings musste ich auch jetzt feststellen, dass es nicht ganz so schlicht war wie ich das zunächst Dachte. Unterhalb meines Busens war das Kleid nach unten hin raffiniert geschnitten und offen, dass die Unterseite meines Busens frei lag. Durchaus gewagt das Dekolleté von unten zu zeigen aber wirklich toll. Vielleicht hätte ich es auch gerne etwas länger gehabt aber es ging doch deutlich über meinen Hintern und verdeckte diesen definitiv so. Der Stoff war recht elastisch und so schmiegte es sich perfekt an meine Kurven. Ich glaube ich hätte es mir auch gekauft, wenn ich es so gefunden hätte.
Nun war ich sehr gespannt auf das 2. Kleid, dass er mir ausgesucht hatte. Ich nahm es hoch und muss zugeben ich hätte es beinahe falsch herum angezogen. Das Kleid war ebenso sehr hoch geschlossen allerdings mit einem fast komplett freien Rücken. Auch hier war der Ausschnitt wieder etwas Besonderes. Der Ausschnitt war wirklich auch vorne sehr tiefes V. Durch einen leicht undurchsichtigen Mesheinsatz wirkte es durchaus verspielt und gewollt. Untenrum wurde das Kleid sehr eng aber auch hier war das durch den elastischen Stoff kein Problem. Zu meiner Überraschung ging das Kleid sogar bis zu meinen Knien wie ein Bleistiftrock. Es gefiel mir nicht ganz so sehr wie das rote Kleid aber es war durchaus tragbar. Was aber beide Kleider gemeinsam hatten war, dass man unter ihnen keine Unterwäsche tragen konnte, sei es durch den Underboob Ausschnitt oder durch den komplett offenen Rücken. Da die Kleider an der Hüfte ebenso sehr eng saßen würde sich auch hier ein Slip durchdrücken. Da ich sowieso keine Unterwäsche bei mir hatte passte das aber wohl ganz gut.
Ich überlegte etwas welches Kleid ich nun anziehen sollte, musste aber feststellen, dass wir erst 15 Uhr hatten und fand dann für die Uhrzeit das schwarze Kleid noch nicht angemessen und wollte es mir für den Abend aufheben. So zog ich mich wieder um. Ich musste nun langsam feststellen, dass ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte und mittlerweile großen Hunger hatte. Auch das Glas Sekt machte sich so bemerkbar. Nicht, dass ich wirklich *******en war aber doch spürbar beeinträchtigt. Ich hoffte daher schon, dass wir nicht gleich wieder mit dem Auto unterwegs sein würden. Vivian half mir noch alles im Kleid zurecht zu rücken und ich betrachtete mich noch ein wenig im Spiegel, ehe ich noch schnell ins Bad ging um mich frisch zu machen. Als ich danach ins Wohnzimmer kam, hing er mal wieder vor seinem Handy und war am Tippen. Als er mich allerdings so vor sich stehen sah, steckte er das Handy sofort weg und stand auf. Er betrachtete mich und bekam große Augen. Insbesondere mein Underboob Dekolleté hatte es ihm dabei wohl angetan. Er reichte mir dann die Hand, ich nahm sie, nahm noch meine kleine Handtasche mit, verabschiedeten uns bei Vivian. Dabei sagte er ihr, dass wir wohl in 1,2 Stunden wiederkommen würden. Ich nahm noch meine kleine Handtasche und wir gingen schließlich gemeinsam.
Ich fragte ihn ob es weit wäre und er verneinte es. Und tatsächlich liefen wir keine 5 Minuten bis wir vor einem Restaurant stehen blieben. Allerdings schien es geschlossen zu haben. Er holte wieder sein Handy raus und telefonierte. Kurz darauf öffnete sich die Tür und ein Mann kam raus und begrüßte uns herzlich. Offensichtlich kannten sich die beiden gut. Er führte uns rein und brachte uns zu einem kleinen Tisch an dem eine Kerze bereits brannte. Wir setzten uns hin und er fragte uns was wir trinken wollten. Ich bestellte lediglich ein Wasser. Jetzt noch etwas *******isches und es wäre vielleicht schon zu viel für mich gewesen während meine Begleitung einen Wein orderte. Der Kellner war ein schlaksiger Südländer. Er hatte schwarze, nach hinten gegellte Haare. Etwas schmierig also eigentlich nicht wirklich mein Typ, aber er gab sich viel Mühe charmant zu sein. Er brachte uns die Getränke und kurz darauf kam er erneut zu uns mit 2 kleinen Tellern und einer kleinen Aufmerksamkeit des Hauses. Wir bedankten uns und so ging er zurück Richtung Küche. Mein Liebhaber hatte 2 kleine Brötchen und ein kleines Gefäß mit Butter auf seinem Teller. Als ich bei mir genauer hin sah bemerkte ich, dass mein Teller 2 getoastete Baguettescheiben beinhalte mit einer weißen, durchsichtigen Flüssigkeit bedeckt. Ich blickte hoch und war mir unsicher wie ich reagieren sollte. Ich könnte erbost sein und eine Szene machen oder ich könnte es einfach Essen als bemerkte ich nicht was es sei. Oder ich könnte es genussvoll Essen und schauen wo uns dieses Spiel hinführen würde. Zunächst kostete ich also die Scheibe Baguette und hatte sofort die Gewissheit, dass es wirklich Sperma war, welches sich auf meinem Brot befand.
Ich entschied mich für die letzte Variante und war neugierig wie das Spiel denn weitergehen würde und aß das Baguette genüsslich. Als der Kellner kam um unsere Teller abzuräumen fragte er mich wie es war. Ich lächelte ihn bewusst an und sagte ihm, dass es vorzüglich gewesen wäre und es mir besonders gut geschmeckt hätte und ich es sehr gerne habe, wenn es so schön frisch ist. Ich probierte es dabei so offensichtlich wie möglich zusagen, dass ihm bewusst war das ich wusste was ich da aß. Er konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen und so war ich mir sicher das meine Message angekommen war. Ehrlich gesagt hoffte ich aber dennoch, dass die Hauptspeise etwas weniger anzüglich sein würde.
Als der Kellner wenig später einen Teller mit Bandnudeln in einer hellen Soße war ich mir nicht sicher ob dort nicht wieder etwas versteckt sein würde. Als meine Begleitung allerdings das gleiche Essen aufgetischt bekam war ich etwas beruhigt. Wir fingen an zu essen und ich musste zugeben, dass es wirklich richtig gut war. Während des Essens rückte mein Liebhaber schon näher zu mir und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel. Als wir dann beide fertig waren zog er mein Kleid etwas nach oben, flüsterte mir ins Ohr, dass ich meine Beine doch spreizen sollte. Kaum tat ich es fühlte ich schon, wie seine Hand zwischen meine Oberschenkel rutschte und mit meiner Perle spielte. Sehr schnell wurde ich feucht und versuchte mir wenigstens das Stöhnen zu verkneifen. Er ließ sich dabei auch nicht beirren, als der Kellner kam um unsere Teller abzuräumen. Dieser nahm das aber als völlig selbstverständlich hin und verschwand mit den dreckigen Tellern wieder in der Küche. Mein Liebhaber küsste mich jetzt noch sehr leidenschaftlich und zog mich dabei eng zu sich, meinte aber, dass wir auch bald losmüssten. Ich stimmte ihm zu und als kurz darauf der Kellner kam bat ich ihn um die Rechnung.
Er nahm seinen Block raus und schrieb auf was wir gehabt hatten da mich bezahlen konnte. Da ich aber kein Bargeld mehr bei mir hatte fragte ich ihn, ob ich auch mit Karte zahlen könnte. Er nickte nur und bat mich mit ihm nach hinten an die Kasse zu kommen. Dabei gingen wir durch einen schweren Vorhang bis zur Kasse. Ich reichte ihm meine Karte. Er musterte mich und sagte mir dann, dass es aktuell leider nicht möglich sei diese Karte anzunehmen. Ich hatte mir sowas schon gedacht und steckte die Karte wieder in mein Portmonee. Er kam sehr dich zu mir, griff mit seiner Hand unter mein Kleid in meinen Schritt und sagte mir, dass man hier etwas durchziehen könne. Mir war klar, dass es so von Anfang an geplant war und ich spielte weiter mit. Er öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Er war wirklich nicht besonders groß und noch schlaff. Ich ging also direkt vor ihm in die Hocke und fing an seinen Schwanz zu lecken während ich ihn fest in der Hand hatte. Sofort konnte ich spüren wie das Blut durch seinen Schwanz schoss und er schnell wuchs und hart wurde. Ich begann seinen Schwanz zu lutschen und umschloss ihn fest mit meinen Lippen. Ich bemerkte dabei erst jetzt, dass es noch eine Tür zur Küche gab in der sich der Koch befand. Seine Hose war offen und er wichste sich seinen Schwanz.
Der Kellner winkte ihn zu uns rüber so hatte ich schnell zwei Schwänze vor meinen Lippen die ich beide abwechseln blies. Der Kellner war dabei ein kleiner, eher kräftiger Mann. Während der Schwanz des Kellners mittlerweile eine ordentliche Dimension erreichte blieb der des Kellners eher beschaulich von der Größe. Der Kellner wandte sich nun von mir ab und holte ein Kondom aus seinem Portmonee. Er zog sich das Gummi über, nahm mich am Arm und zog mich hoch. Er spreizte meine Beine, zog mein Kleid hoch stellte sich eng hinter mich. Schnell setzte er seinen Schwanz an meiner Pussy an und drang in mich ein. Dabei drückte er meinen Oberkörper runter, so dass ich dem Koch weiter einen blasen konnte während er mich fickte. Der Koch nahm dabei meinen Kopf, hielt ihn fest und fickte mich in den Mund. Allerdings dauerte es nicht lange und er stöhnte laut um mir direkt im Anschluss sein Sperma in meinen Mund zu spritzen. Geschmacklich kam mir das sofort bekannt vor und wieder schluckte ich alles runter. Er packte darauf seinen Schwanz ein und verließ den Raum wieder ohne ein Wort mit mir gewechselt zu haben.
Kaum war er draußen zog der Kellner seinen Schwanz aus mir drückte mich erneut in die Hocke und ohne großes zutun meiner Seits kam es ihm. Ich wollte mein Kleid auf keinen Fall versauen und nahm seinen Schwanz schnell in den Mund und lutschte sein Sperma aus ihm heraus. Jetzt wusste ich genau wer welche Scheibe des Baguettes veredelt hatte:) Sein Sperma war wirklich sehr süßlich gewesen, während das vom Koch doch deutlich bitterer war. ich stand nun wieder auf, schluckte den letzten Rest Sperma den ich noch in meinem Mund hatte und fragte ob das mit der Bezahlung so nun geklappt hätte. Er nickte und bedankte sich für das Trinkgeld. Wenigstens hatte er Humor dachte ich mir dabei und verabschiedete mich. Als ich mich dann zum Vorhang umdrehte um den Raum zu verlassen sah ich, dass meine Begleitung bereits dastand. ich kam zu ihm und wollte ihn küssen, was er aber in dem Moment ablehnte. Ich verstand durchaus warum. Er verabschiedete sich nun auch vom Kellner, nahm mich wieder an der Hand und wir gingen zurück zu Vivians Wohnung. Ich fragte ihn auf dem Weg ob das so geplant gewesen sei und ob es ihm gefallen hätte. Er nickte und strahlte etwas. Ja genau so hätte er sich das vorgestellt. Ich war doch sehr zufrieden, dass ich die Erwartungen von ihm erfüllen konnte.
Als wir bei Vivian waren sagte er mir, dass ich mich umziehen könnte, wir müssten in 30 Minuten schon wieder weiter. Ich ging mit Vivian wieder ins Schlafzimmer und zog mich um. Sie fragte mich ob ich es genossen hätte mit den beiden. Ich war etwas erstaunt woher sie das schon wusste. Sie nahm ihr Handy vom Tisch und zeigte mir ein kurzes Video wie ich den Koch geblasen hatte während mich der Kellner fickte. Jetzt wusste ich auch, dass mein Liebhaber also schon länger da Stand. Ich war etwas in Gedanken verloren und vergaß dabei fast Vivian zu antworten. Ich sagte ihr dann, dass es schon eine aufregende Situation war auch wenn der Sex nicht so aufregend war. Ich war jetzt auch neugierig und fragte sie, ob sie sowas auch mit ihm gemacht hätte. Sie verneinte es. Man merkte ihr die Neugierde an aber sie schien sich nicht zu trauen. Ich zog mein rotes Kleid aus um nun das Schwarze anzuziehen. Als ich komplett nackt vor ihr stand fragte ich sie, ob ich ihr denn gefallen würde. Sie antwortete, dass sie auch noch nie etwas mit einer Frau gehabt hätte. Ich ging also diesmal den Schritt auf sie zu und küsste sie. Ich merkte wie es ihr gefiel und sie den Kuss erwiderte. Ich machte ihr den Vorschlag vielleicht ja in Zukunft mal etwas zusammen zu machen, langsam mit Rücksicht auf, dass was sie gerne hat. Etwas verlegen stimmte sie dem zu und half mir anschließend beim Anziehen des schwarzen Kleides. Ich stand vor dem Spiegel und begutachtete wieder wie mir das Kleid stand. es passte toll aber ich fand mich darin etwas langweilig. Wir gingen vor den Spiegel und ich schminkte mich ab um anschließend mein Make Up zu verändern. Meine Liedfarbe wurde recht dunkel, die Lippen leuchtend rot. Fast etwas zu viel aber das war für den Abend sicher so auch angebracht. Ich fragte sie, was wir noch mi den Haaren machen könnte. Ein geflochtener Zopf wäre eine Option sagte sie mir. Ich schaute auf die Uhr und sagt, dass es dafür wohl etwas spät wäre. Ihr 2. Vorschlag war die Haare zu einem strengen hohen Zopf zu nehmen. Dafür glätteten wir noch die Haare schnell ein wenig ehe sie mir den Zopf aus meinen eigenen Haaren ****ete. Sie begutachtete das Ergebnis und sagte mir, dass ich so loskönnte. Als ich auf die Uhr schaute bemerkte ich, dass wir auch gerade in der Zeit lagen und ging Richtung Wohnzimmer um meinen Liebhaber abzuholen. Er stand aber bereits im Flur mit meiner Tasche in der Hand, bereit zu gehen. Ich steckte das neue rote Kleid noch in die Tasche, wir verabschiedeten uns von Vivian und gingen Richtung Auto.
Er legte seine Hand auf meinen Hintern und wir schlenderten eng aneinander geschlungen durch die Stadt. Ich spürte dabei die vielen Blicke der Passanten an denen wir vorbei gingen. Ich fühlte mich aber sehr sexy und genoss es etwas. So gingen wir ins Parkhaus bis zum Auto. Als wir davor standen gab er mir noch einen Klapps auf meinen Hintern ehe wir einstiegen. Als ich ihn fragte wohin zog er sein Handy raus und tippte anschließend die Adresse die er ablas auch ins Navigationsgerät ein. Er startete die Navigation und ich war etwas überrascht, dass es doch so weit weg war als der Bordcomputer eine Fahrzeit von 1 1/2 Stunden anzeigte. Umso mehr dachte ich mir aber, dass es etwas Besonderes sein müsste. Genug Tank im Benzin hatten wir auch, also fuhren wir los. Er schaute mich dabei an und fuhr mir durchs Haar um mir anschließend zu sagen, dass er stolz auf mich sei wie gut ich bisher meine Aufgaben erfüllen würde. Ich lächelte ihn an und bedankte mich für dieses Kompliment. Bedeutete es mir doch viel. Auf meine Frage was nun als nächstes Folgt bekam ich allerdings nur ein schmunzeln zurück. Mittlerweile verließen wir das Parkhaus und fuhren Richtung Autobahn. Er griff nach hinten und holte meine Tasche die auf der Rückbank lag nach vorne zu sich und öffnete sie. Ich konnte ihn davon gerade ja nur schwer abhalten und so fing er an in ihr zu kramen um zu sehen was ich noch dabei hatte.... .
Er fragte mich nun, was ich denn heute Abend anziehen wolle. Daraufhin zog ich die rote Lack-Korsage aus der Tasche. Wieder schaute er mich etwas verdutzt an. Er fragte mich dann ob ich ein Restaurant kenne wo ich in dem Aufzug Essen gehen kann. Etwas erschrocken musste ich nun feststellen, dass ich nicht an alles Gedacht hatte. Das einzige Kleidungsstück, welches ich bei mir führte, dass meine Brüste bedecken könnte, war der Trenchcoat. Ich überlegte kurz und sagte ihm, dass ich dann nochmal heimfahren müsse um mir vorher etwas Anderes zu holen. Nun überlegte er und antwortete mir, dass das sicher eine Option sei aber vielleicht fällt uns auch noch was Anderes ein.
Ich dachte nach. Jetzt noch schnell etwas zu bestellen war sicher kein Weg. Selbst per Express würde frühestens morgen früh etwas eintreffen.
Dann sagte er zu mir, dass ich mich doch auf seinen Schoss setzen sollte. Ohne zu zögern tat ich was er sagte und setze mich auf seine nackten Oberschenkel so, dass ich ihn direkt in meinem Rücken spüren konnte. Dann sagte er mir das er da einen Vorschlag hätte. Ich war neugierig und wollte wissen an was er dabei gedacht hatte.
Daraufhin sagte er mir, dass er eine Bekannte hätte die in der Nachbarstadt wohnen würde. Wenn sie daheim sein sollte könnte ich zu ihr und mir vielleicht etwas ausleihen oder ich könnte da warten und er würde mir etwas kaufen.
Ich dachte kurz darüber nach aber ich fand ihn annehmbar. Machte ihm aber den Gegenvorschlag, dass wenn sie nicht da wäre, wir zu mir fahren würden und ich mir da etwas hole.
Er willigte dem so ein und küsste mich im Nacken während ich spüren konnte wie er seine Hände um mich legte und begann meine Brüste wieder zu massieren und zu kneten. ich rieb meinen Hintern dabei an ihm und konnte spüren wie sein Schwanz dabei an härte gewann. Als ich mich dann umdrehen wollte hielt er mich auf und sagte mir das er jetzt erstmal telefonieren müsste. Ich war etwas verdutzt so abgewiesen zu werden aber mir fielen die Richtigen Worte. Er nahm sein Handy und verließ das Schlafzimmer.
Ich konnte hören wie er sie anrief und mit ihr telefonierte. Dann kam er rein und bat mich drum mich fertig zu machen wir würden dann gleich losfahren. Ich fragte ihn ob ich so bleiben soll. Er kam daraufhin kurz zu mir rein und musterte mich kurz. Dann schüttelte er den Kopf und sagte mir, dass ich mich ganz ausziehen sollte. Der Mantel würde doch reichen. Gut dachte ich mir. Vielleicht besser so als darunter noch die enge Korsage. Ich ging also zu ihm und zog sie mit seiner Hilfe aus. Dann schlüpfte ich in meine Pumps und zog meinen Trenchcoat über und schloss ihn so gut ich konnte. Ich nahm den Autoschlüssel mit und ging mit ihm so aus dem Haus. Er hatte dabei eine Jeans und ein blaues Poloshirt angezogen. In der Hand hatte er meine Sporttasche mit all den Utensilien die ich für das Wochenende mitgenommen hatte. Da war mir klar, dass wir heute nicht hier her zurückkommen würden sondern auswärts nächtigen werden.
Mit seiner freien Hand nahm er meine und wir gingen Hand in Hand zu meinem Auto. Ich startete den Motor und fuhr los während er mir sagte wo lang ich zu fahren hatte. Seine Hand lag dabei zu meist auf meinem Oberschenkel. Erstaunlich brav. Es dauerte eine Weile bis wir schließlich in ein Parkhaus fuhren. Das Parkhaus war gut gefüllt, also musste ich bis in die unterste Etage fahren. Hier waren allerdings erst wenige Plätze belegt und ich stellte das Auto ab.
Wir stiegen aus, er nahm mich an der Hand und wir folgten den Sc***dern Richtung Aufzug. Plötzlich blieb er stehen. Er blickte sich um und sagte mir dann, dass ich ihm meinen Mantel geben sollte. Ich musste ihn nicht daran erinnern, dass ich nichts drunter hatte, dass wusste er genau. Ich schaute ihm tief in die Augen und wusste das widersprechen nicht Sinnvoll gewesen wäre. Also öffnete ich meinen Trenchcoat, streifte ihn langsam über meine Schultern und gab ihn ihm. Er zog sein Handy aus der Tasche und sagte mir, dass ich für ihn posieren sollte.
Ich tat so als wäre ich bei Germanys next Topmodel und legte mich für ihn ins Zeug. Offenbar traf das aber dabei weniger seinen Geschmack. Er sagte nur kurz:
„Provokanter.“
Ich hatte es verstanden und knete nun dabei meine Brüste, spreizte meine Beine, legte meine Hand in den Schritt und probierte möglichst lasziv in sein Handy zu schauen. Er fing an mich anzufeuern und ich probierte es zu steigern, lehnte mich mal an ein parkendes Auto. Ehe ich mich mitten auf die Fahrbahn stellte die Beine spreizte und mich dabei berührte. Ich hörte dann nicht weit von mir in meinem Rücken wie eine Tür knarzte. Als ich mich dann umdrehte sah ich ein Paar herauskommen und zu ihrem Auto gehen. Dabei kamen sie direkt auf mich zu. Ich sah dabei wie sie mich musterten aber ohne ein Wort zu sagen an uns vorbeigingen. Kurz bevor sie ums Eck gingen blickte er sich noch um und ich hörte dann ihr leises Gekicher. Mir war das so unglaublich peinlich in dem Moment sagte ich zu meinem Liebhaber und bat um meinen Trenchcoat. Er zog mich zu sich, küsste mich innig und sagte es mir nicht müsste und ich dabei toll ausgesehen hätte. Zudem wäre das doch nur halb so wild und verwies mich in dem Moment auf die Kameras die das Parkhaus überwachten.
Ich nahm den Mantel, zog ihn schnell über und schloss ihn. So verließen wir das Parkhaus und standen in der Innenstadt. Ich fühlte mich wirklich nackt aber gerade störte es mich nicht mal mehr. Wobei die Leute auch nicht schauten und ich glaube es fiel gar nicht auf, dass ich sonst nackt war.
Wir liefen bestimmt 10 Minuten bis wir in eine kleine Seitengasse einbogen und kurz darauf vor einer Wohnungstür stehen blieben. Er klingelte und kurz darauf ertönte schon ein Ton und wir traten ein. Das Treppenhaus war etwas runtergekommen zudem sehr eng und dunkel. Wir gingen die Stufen hoch bis im 2. Stock schon eine Frau in der Tür stand und auf uns wartete. Da ich vor ging begrüßte ich sie zuerst und stellte mich ihr vor. Auch sie stellte sich vor als Vivian. Anschließend umarmte sie meinen Liebhaber und wir betraten ihre Wohnung.
Sie war deutlich kleiner als ich, aber auch sehr schlank. Sie hatte langes sehr glattes schwarzes Haar. Auch vom Teint her war sie deutlich dunkler als ich und hatte einen leicht Asiatischen touch. Als wir rein gingen fragte mich ob sie mir meinen Trenchcoat abnehmen dürfte. ich überlegte und währenddessen sagte mir schon das sie wisse, dass ich nichts drunter habe und deswegen ja hier sei. Also zog ich mich aus. Sie musterte mich, nahm mich an der Hand und wir gingen in ihr Schlafzimmer. Sie öffnete ihren Kleiderschrank und fing an etwas zu suchen. Sie zog dabei ein schwarzes Kleid heraus, gab es mir und sagte mir, dass ich es mal versuchen sollte. Ich zog nun auch meine Heels aus und stieg in das Kleid und zog es hoch. Das Kleid war ein enges trägerloses Bandeaukleid. Sehr schlicht aber es gefiel mir sogar. Sie stellte sich hinter mich und zog den Reißverschluss hoch. Dabei bemerkte ich, dass es wirklich sehr kurz war. Bis zur Hüfte war es gar kein Problem, was mich doch etwas verwunderte aber ich hatte einfach sehr viel mehr Oberweite als sie und so war es nicht möglich das Kleid zu schließen. Ich zog es wieder aus. Sie überlegte und suchte wieder. Sie könne mir einen kurzen Rock anbieten aber etwas Passendes für oben rum hätte sie nicht sagte sie mir.
Erst jetzt bemerkte ich, dass er gar nicht mit im Schlafzimmer war. Er saß auf der Couch und tippte auf seinem Handy rum. Ich musste ihm beichten, dass sie nichts Passendes für mich hätte und er daher losziehen müsse um mir was zu holen. Ich holte mein Portmonee aus der Tasche und gab ihm etwa 150€ die ich bei mir hatte. Ich hatte das Gefühl als wusste er, dass mir nichts passen würde und stand auf, küsste mich noch einmal und verließ dann die Wohnung.
Ich kam mit ihr ins Gespräch und unterhielt mich wirklich toll mit ihr. Sie holte zu dem eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank um mit mir ein Glas zu trinken. Ich lehnte zunächst ab, da ich nicht wusste, wie der Tag weiter verlaufen würde, lies mich dann aber doch zu einem Glas überreden. Wir stießen an und setzen unser Gespräch fort. Sie war sehr neugierig und lies sich von mir genau erzählen wie wir uns kennen gelernt hatten. Auch das war mir zunächst peinlich aber ich war etwas stolz auf mich als sie mir bewundernde Worte zusprach. Mit der Zeit bemerkte ich so gar nicht mehr, dass ich nackt war. Wir lachten viel und tauschten uns aus. Sogar unsere Handynummern tauschten wir. So bemerkten wir kaum, dass bereits eine Stunde vergangen war und es an der Tür klingelte. Sie machte auf und er trat ein. Er hatte 2 kleine Taschen bei sich. die er mir hin hielt. Ich nahm sie und ging wieder mit ihr ins Schlafzimmer.
Als ich beide Taschen öffnete war ich etwas überrascht. Ich erwartete wirklich nicht fiel und hatte sogar Angst, das nackt rum laufen mehr Stil hatte als das was er mir aussuchen würde aber mir gefiel wirklich was ich sah. Jetzt musste es nur noch passen.
Das erste Kleid, welches ich anprobierte war ein strahlend rotes, hoch geschlossenes Kleid mit kurzen Ärmeln. Ich stieg ein und zog es hoch. Vivian schloss den Reißverschluss. Zugegeben es war eng aber passte wie angegossen. Allerdings musste ich auch jetzt feststellen, dass es nicht ganz so schlicht war wie ich das zunächst Dachte. Unterhalb meines Busens war das Kleid nach unten hin raffiniert geschnitten und offen, dass die Unterseite meines Busens frei lag. Durchaus gewagt das Dekolleté von unten zu zeigen aber wirklich toll. Vielleicht hätte ich es auch gerne etwas länger gehabt aber es ging doch deutlich über meinen Hintern und verdeckte diesen definitiv so. Der Stoff war recht elastisch und so schmiegte es sich perfekt an meine Kurven. Ich glaube ich hätte es mir auch gekauft, wenn ich es so gefunden hätte.
Nun war ich sehr gespannt auf das 2. Kleid, dass er mir ausgesucht hatte. Ich nahm es hoch und muss zugeben ich hätte es beinahe falsch herum angezogen. Das Kleid war ebenso sehr hoch geschlossen allerdings mit einem fast komplett freien Rücken. Auch hier war der Ausschnitt wieder etwas Besonderes. Der Ausschnitt war wirklich auch vorne sehr tiefes V. Durch einen leicht undurchsichtigen Mesheinsatz wirkte es durchaus verspielt und gewollt. Untenrum wurde das Kleid sehr eng aber auch hier war das durch den elastischen Stoff kein Problem. Zu meiner Überraschung ging das Kleid sogar bis zu meinen Knien wie ein Bleistiftrock. Es gefiel mir nicht ganz so sehr wie das rote Kleid aber es war durchaus tragbar. Was aber beide Kleider gemeinsam hatten war, dass man unter ihnen keine Unterwäsche tragen konnte, sei es durch den Underboob Ausschnitt oder durch den komplett offenen Rücken. Da die Kleider an der Hüfte ebenso sehr eng saßen würde sich auch hier ein Slip durchdrücken. Da ich sowieso keine Unterwäsche bei mir hatte passte das aber wohl ganz gut.
Ich überlegte etwas welches Kleid ich nun anziehen sollte, musste aber feststellen, dass wir erst 15 Uhr hatten und fand dann für die Uhrzeit das schwarze Kleid noch nicht angemessen und wollte es mir für den Abend aufheben. So zog ich mich wieder um. Ich musste nun langsam feststellen, dass ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte und mittlerweile großen Hunger hatte. Auch das Glas Sekt machte sich so bemerkbar. Nicht, dass ich wirklich *******en war aber doch spürbar beeinträchtigt. Ich hoffte daher schon, dass wir nicht gleich wieder mit dem Auto unterwegs sein würden. Vivian half mir noch alles im Kleid zurecht zu rücken und ich betrachtete mich noch ein wenig im Spiegel, ehe ich noch schnell ins Bad ging um mich frisch zu machen. Als ich danach ins Wohnzimmer kam, hing er mal wieder vor seinem Handy und war am Tippen. Als er mich allerdings so vor sich stehen sah, steckte er das Handy sofort weg und stand auf. Er betrachtete mich und bekam große Augen. Insbesondere mein Underboob Dekolleté hatte es ihm dabei wohl angetan. Er reichte mir dann die Hand, ich nahm sie, nahm noch meine kleine Handtasche mit, verabschiedeten uns bei Vivian. Dabei sagte er ihr, dass wir wohl in 1,2 Stunden wiederkommen würden. Ich nahm noch meine kleine Handtasche und wir gingen schließlich gemeinsam.
Ich fragte ihn ob es weit wäre und er verneinte es. Und tatsächlich liefen wir keine 5 Minuten bis wir vor einem Restaurant stehen blieben. Allerdings schien es geschlossen zu haben. Er holte wieder sein Handy raus und telefonierte. Kurz darauf öffnete sich die Tür und ein Mann kam raus und begrüßte uns herzlich. Offensichtlich kannten sich die beiden gut. Er führte uns rein und brachte uns zu einem kleinen Tisch an dem eine Kerze bereits brannte. Wir setzten uns hin und er fragte uns was wir trinken wollten. Ich bestellte lediglich ein Wasser. Jetzt noch etwas *******isches und es wäre vielleicht schon zu viel für mich gewesen während meine Begleitung einen Wein orderte. Der Kellner war ein schlaksiger Südländer. Er hatte schwarze, nach hinten gegellte Haare. Etwas schmierig also eigentlich nicht wirklich mein Typ, aber er gab sich viel Mühe charmant zu sein. Er brachte uns die Getränke und kurz darauf kam er erneut zu uns mit 2 kleinen Tellern und einer kleinen Aufmerksamkeit des Hauses. Wir bedankten uns und so ging er zurück Richtung Küche. Mein Liebhaber hatte 2 kleine Brötchen und ein kleines Gefäß mit Butter auf seinem Teller. Als ich bei mir genauer hin sah bemerkte ich, dass mein Teller 2 getoastete Baguettescheiben beinhalte mit einer weißen, durchsichtigen Flüssigkeit bedeckt. Ich blickte hoch und war mir unsicher wie ich reagieren sollte. Ich könnte erbost sein und eine Szene machen oder ich könnte es einfach Essen als bemerkte ich nicht was es sei. Oder ich könnte es genussvoll Essen und schauen wo uns dieses Spiel hinführen würde. Zunächst kostete ich also die Scheibe Baguette und hatte sofort die Gewissheit, dass es wirklich Sperma war, welches sich auf meinem Brot befand.
Ich entschied mich für die letzte Variante und war neugierig wie das Spiel denn weitergehen würde und aß das Baguette genüsslich. Als der Kellner kam um unsere Teller abzuräumen fragte er mich wie es war. Ich lächelte ihn bewusst an und sagte ihm, dass es vorzüglich gewesen wäre und es mir besonders gut geschmeckt hätte und ich es sehr gerne habe, wenn es so schön frisch ist. Ich probierte es dabei so offensichtlich wie möglich zusagen, dass ihm bewusst war das ich wusste was ich da aß. Er konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen und so war ich mir sicher das meine Message angekommen war. Ehrlich gesagt hoffte ich aber dennoch, dass die Hauptspeise etwas weniger anzüglich sein würde.
Als der Kellner wenig später einen Teller mit Bandnudeln in einer hellen Soße war ich mir nicht sicher ob dort nicht wieder etwas versteckt sein würde. Als meine Begleitung allerdings das gleiche Essen aufgetischt bekam war ich etwas beruhigt. Wir fingen an zu essen und ich musste zugeben, dass es wirklich richtig gut war. Während des Essens rückte mein Liebhaber schon näher zu mir und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel. Als wir dann beide fertig waren zog er mein Kleid etwas nach oben, flüsterte mir ins Ohr, dass ich meine Beine doch spreizen sollte. Kaum tat ich es fühlte ich schon, wie seine Hand zwischen meine Oberschenkel rutschte und mit meiner Perle spielte. Sehr schnell wurde ich feucht und versuchte mir wenigstens das Stöhnen zu verkneifen. Er ließ sich dabei auch nicht beirren, als der Kellner kam um unsere Teller abzuräumen. Dieser nahm das aber als völlig selbstverständlich hin und verschwand mit den dreckigen Tellern wieder in der Küche. Mein Liebhaber küsste mich jetzt noch sehr leidenschaftlich und zog mich dabei eng zu sich, meinte aber, dass wir auch bald losmüssten. Ich stimmte ihm zu und als kurz darauf der Kellner kam bat ich ihn um die Rechnung.
Er nahm seinen Block raus und schrieb auf was wir gehabt hatten da mich bezahlen konnte. Da ich aber kein Bargeld mehr bei mir hatte fragte ich ihn, ob ich auch mit Karte zahlen könnte. Er nickte nur und bat mich mit ihm nach hinten an die Kasse zu kommen. Dabei gingen wir durch einen schweren Vorhang bis zur Kasse. Ich reichte ihm meine Karte. Er musterte mich und sagte mir dann, dass es aktuell leider nicht möglich sei diese Karte anzunehmen. Ich hatte mir sowas schon gedacht und steckte die Karte wieder in mein Portmonee. Er kam sehr dich zu mir, griff mit seiner Hand unter mein Kleid in meinen Schritt und sagte mir, dass man hier etwas durchziehen könne. Mir war klar, dass es so von Anfang an geplant war und ich spielte weiter mit. Er öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Er war wirklich nicht besonders groß und noch schlaff. Ich ging also direkt vor ihm in die Hocke und fing an seinen Schwanz zu lecken während ich ihn fest in der Hand hatte. Sofort konnte ich spüren wie das Blut durch seinen Schwanz schoss und er schnell wuchs und hart wurde. Ich begann seinen Schwanz zu lutschen und umschloss ihn fest mit meinen Lippen. Ich bemerkte dabei erst jetzt, dass es noch eine Tür zur Küche gab in der sich der Koch befand. Seine Hose war offen und er wichste sich seinen Schwanz.
Der Kellner winkte ihn zu uns rüber so hatte ich schnell zwei Schwänze vor meinen Lippen die ich beide abwechseln blies. Der Kellner war dabei ein kleiner, eher kräftiger Mann. Während der Schwanz des Kellners mittlerweile eine ordentliche Dimension erreichte blieb der des Kellners eher beschaulich von der Größe. Der Kellner wandte sich nun von mir ab und holte ein Kondom aus seinem Portmonee. Er zog sich das Gummi über, nahm mich am Arm und zog mich hoch. Er spreizte meine Beine, zog mein Kleid hoch stellte sich eng hinter mich. Schnell setzte er seinen Schwanz an meiner Pussy an und drang in mich ein. Dabei drückte er meinen Oberkörper runter, so dass ich dem Koch weiter einen blasen konnte während er mich fickte. Der Koch nahm dabei meinen Kopf, hielt ihn fest und fickte mich in den Mund. Allerdings dauerte es nicht lange und er stöhnte laut um mir direkt im Anschluss sein Sperma in meinen Mund zu spritzen. Geschmacklich kam mir das sofort bekannt vor und wieder schluckte ich alles runter. Er packte darauf seinen Schwanz ein und verließ den Raum wieder ohne ein Wort mit mir gewechselt zu haben.
Kaum war er draußen zog der Kellner seinen Schwanz aus mir drückte mich erneut in die Hocke und ohne großes zutun meiner Seits kam es ihm. Ich wollte mein Kleid auf keinen Fall versauen und nahm seinen Schwanz schnell in den Mund und lutschte sein Sperma aus ihm heraus. Jetzt wusste ich genau wer welche Scheibe des Baguettes veredelt hatte:) Sein Sperma war wirklich sehr süßlich gewesen, während das vom Koch doch deutlich bitterer war. ich stand nun wieder auf, schluckte den letzten Rest Sperma den ich noch in meinem Mund hatte und fragte ob das mit der Bezahlung so nun geklappt hätte. Er nickte und bedankte sich für das Trinkgeld. Wenigstens hatte er Humor dachte ich mir dabei und verabschiedete mich. Als ich mich dann zum Vorhang umdrehte um den Raum zu verlassen sah ich, dass meine Begleitung bereits dastand. ich kam zu ihm und wollte ihn küssen, was er aber in dem Moment ablehnte. Ich verstand durchaus warum. Er verabschiedete sich nun auch vom Kellner, nahm mich wieder an der Hand und wir gingen zurück zu Vivians Wohnung. Ich fragte ihn auf dem Weg ob das so geplant gewesen sei und ob es ihm gefallen hätte. Er nickte und strahlte etwas. Ja genau so hätte er sich das vorgestellt. Ich war doch sehr zufrieden, dass ich die Erwartungen von ihm erfüllen konnte.
Als wir bei Vivian waren sagte er mir, dass ich mich umziehen könnte, wir müssten in 30 Minuten schon wieder weiter. Ich ging mit Vivian wieder ins Schlafzimmer und zog mich um. Sie fragte mich ob ich es genossen hätte mit den beiden. Ich war etwas erstaunt woher sie das schon wusste. Sie nahm ihr Handy vom Tisch und zeigte mir ein kurzes Video wie ich den Koch geblasen hatte während mich der Kellner fickte. Jetzt wusste ich auch, dass mein Liebhaber also schon länger da Stand. Ich war etwas in Gedanken verloren und vergaß dabei fast Vivian zu antworten. Ich sagte ihr dann, dass es schon eine aufregende Situation war auch wenn der Sex nicht so aufregend war. Ich war jetzt auch neugierig und fragte sie, ob sie sowas auch mit ihm gemacht hätte. Sie verneinte es. Man merkte ihr die Neugierde an aber sie schien sich nicht zu trauen. Ich zog mein rotes Kleid aus um nun das Schwarze anzuziehen. Als ich komplett nackt vor ihr stand fragte ich sie, ob ich ihr denn gefallen würde. Sie antwortete, dass sie auch noch nie etwas mit einer Frau gehabt hätte. Ich ging also diesmal den Schritt auf sie zu und küsste sie. Ich merkte wie es ihr gefiel und sie den Kuss erwiderte. Ich machte ihr den Vorschlag vielleicht ja in Zukunft mal etwas zusammen zu machen, langsam mit Rücksicht auf, dass was sie gerne hat. Etwas verlegen stimmte sie dem zu und half mir anschließend beim Anziehen des schwarzen Kleides. Ich stand vor dem Spiegel und begutachtete wieder wie mir das Kleid stand. es passte toll aber ich fand mich darin etwas langweilig. Wir gingen vor den Spiegel und ich schminkte mich ab um anschließend mein Make Up zu verändern. Meine Liedfarbe wurde recht dunkel, die Lippen leuchtend rot. Fast etwas zu viel aber das war für den Abend sicher so auch angebracht. Ich fragte sie, was wir noch mi den Haaren machen könnte. Ein geflochtener Zopf wäre eine Option sagte sie mir. Ich schaute auf die Uhr und sagt, dass es dafür wohl etwas spät wäre. Ihr 2. Vorschlag war die Haare zu einem strengen hohen Zopf zu nehmen. Dafür glätteten wir noch die Haare schnell ein wenig ehe sie mir den Zopf aus meinen eigenen Haaren ****ete. Sie begutachtete das Ergebnis und sagte mir, dass ich so loskönnte. Als ich auf die Uhr schaute bemerkte ich, dass wir auch gerade in der Zeit lagen und ging Richtung Wohnzimmer um meinen Liebhaber abzuholen. Er stand aber bereits im Flur mit meiner Tasche in der Hand, bereit zu gehen. Ich steckte das neue rote Kleid noch in die Tasche, wir verabschiedeten uns von Vivian und gingen Richtung Auto.
Er legte seine Hand auf meinen Hintern und wir schlenderten eng aneinander geschlungen durch die Stadt. Ich spürte dabei die vielen Blicke der Passanten an denen wir vorbei gingen. Ich fühlte mich aber sehr sexy und genoss es etwas. So gingen wir ins Parkhaus bis zum Auto. Als wir davor standen gab er mir noch einen Klapps auf meinen Hintern ehe wir einstiegen. Als ich ihn fragte wohin zog er sein Handy raus und tippte anschließend die Adresse die er ablas auch ins Navigationsgerät ein. Er startete die Navigation und ich war etwas überrascht, dass es doch so weit weg war als der Bordcomputer eine Fahrzeit von 1 1/2 Stunden anzeigte. Umso mehr dachte ich mir aber, dass es etwas Besonderes sein müsste. Genug Tank im Benzin hatten wir auch, also fuhren wir los. Er schaute mich dabei an und fuhr mir durchs Haar um mir anschließend zu sagen, dass er stolz auf mich sei wie gut ich bisher meine Aufgaben erfüllen würde. Ich lächelte ihn an und bedankte mich für dieses Kompliment. Bedeutete es mir doch viel. Auf meine Frage was nun als nächstes Folgt bekam ich allerdings nur ein schmunzeln zurück. Mittlerweile verließen wir das Parkhaus und fuhren Richtung Autobahn. Er griff nach hinten und holte meine Tasche die auf der Rückbank lag nach vorne zu sich und öffnete sie. Ich konnte ihn davon gerade ja nur schwer abhalten und so fing er an in ihr zu kramen um zu sehen was ich noch dabei hatte.... .
5年前