Meine Traumfrau (Teil 11)

Als ich am Morgen aufwachte war Doris bereits vollständig angekleidet und als ich Sie sah, schoß mir sofort das Blut in meine Weichteile
Sie trug eine weiße Reiterhose, dazu schwarze Stiefel mit Highheels, die bis zu Ihren Pobacken reichten. Oben hatte Sie eine rote Jacke angezogen, die Ihre langen roten Haare, die Sie offen trug noch betonten
Was mich nur beunruhigte war, daß Sie an den Stiefeln Sporen hatte, die aussahen wie früher im Wilden Westen, runde Stachelräder
Dazu hatte Sie eine Reitgerte in der Hand

Sie befahl mir aufzustehen
Dann hatte ich ein Frühstück zu mir zu nehmen, das hauptsächlich aus Milch und Eiern bestand, dazu noch eine der Dauerständer-Pillen
Was wird das wohl für ein Tag werden?

Ich bekam noch Ellenbogen und Knieschützer angelegt und außerdem legte Sie mir Zaumzeug und Sattel an, zusätzlich auch einen Analplug an dem sowas wie ein Pferdeschweif hing, ich war sicher geil anzusehen
Der perfekte Hengst und die Pille tat auch bereits Ihre Wirkung, ich war Ihr perfekter Hengst

Stolz ritt Sie auf mir ins Freie, zunächst auf die Reitfläche in der Halle, in der wir ein paar Runden drehten und Sie überprüfte, ob ich die Kommandos beherrschte, auch die nonverbalen!
Als Sie sich davon überzeugt hatte ging es nach draußen in das Freigelände zum Reiten
Überall befanden sich Herrinnen, die mit Ihren Reitsklaven dasselbe taten

Dabei trafen wir auch auf Susan, die es nicht fertigbrachte Ihre Reitgerte von mir zu lassen, zweimal schlug Sie mir mit der auf meinen Penis und Sie traf wie immer vorzüglich und schmerzhaft, beim 2. Hieb dachte ich mir fällt der Penis ab
Aber er blieb trotzdem hart und steif

Was für ein Anblick, überall Herrinnen und Sklaven mit Ständern und keiner hatte die Symbole am Penis, Sonntag war da wohl der Ausnahmetag, ich hatte schon befürchtet, daß das ohne die Symbole schlecht ausgehen würde

Später wurden dann Rennen veranstaltet, ein richtiger Wettbewerb mit *********ungen, der Haken daran war, dass die Herrinnen dabei die Pferde tauschten. Für den Sklaven war das einen Zwickmühle, sollte er als ***** gewinnen, oder seine Herrin auf dem anderen Hengst gewinnen lassen
Doris befahlt mir noch mein bestes zu geben, das heißt dann wohl als ***** zu gewinnen
Eine Runde weiter kommt immer das *****, das ist wohl offensichtlich das entscheidende

Ich kam auch recht weit, die ersten 3 Runden gewann ich als ***** und wurde von Doris und den 3 mich reitenden Damen belohnt, wie für Pferde üblich war das mit Zucker und die Reiterinnen haben mich noch am Penis gerubbelt, der gefiel wohl allen recht gut
Ich muss noch dazu sagen, daß bei den Rennen alles erlaubt war, was einige auch extrem ausnutzten, allerdings durfte dabei keine Reiterin geschlagen oder gar verletzt werden

Im 4. Rennen kam es zu einem Aufeinandertreffen mit Susan und einem Ihrer 3 Hengste, ein durchtrainierter Hühne, den Sie wohl auch täglich beritten hat
Das bedeutete daß ich von Susan geritten wurde und Doris Ihren Hengst bekam

Es war ein harter Ritt, Susan peitschte mich wie eine verrückte und rammte mir die Sporen in die Flanken, Sie wollte gewinnen
Auch Doris schenkte Ihrem Hengst nichts, weshalb der Typ auch vor mir war das ganze Rennen über, kein Wunder bei den Muskeln
Aber Susan hatte nicht mit Doris gerechnet, als wir in die Zielgerade einbogen, verstand ich warum Doris so kleine Sporen angelegt hatte: nach der Kurve rammte Sie dem Hengst die Sporen in die Hoden, sodaß dieser fast nach vorne fiel, ich sah nur noch im Augenwinkel, wie seine Augen aus den Höhlen traten vor Schmerz
Es war aber zu spät für Susan zu reagieren, ich zog vorbei und ging über die Ziellinie, geschickt von Doris eingefädelt

Susan war richtig sauer und trat Ihren Hengst brutal in die Seite, sodaß er wohl Sterne sah und erstmal umfiel, Doris kümmerte sich sofort um mich, damit Sie Ihre Wut nicht an mir auslassen konnte, dafür liebe ich Doris!

Als der arme Muskelwurm wieder hochkam schleifte ihn Susan in den Stall, nicht ohne dabei durch den echten Pferdemist zu stapfen
Ihr armer Hengst mußte den Mist dann von Ihren Stiefeln ablecken, danach bestieg Sie ihn und rammte ihm Ihre Sporen ebenfalls dauernd in die Hoden, falls die das überlebt haben wäre das ein echtes Wunder gewesen
So kann ein Hengst auch zum Wallach werden
Danach peitschte Sie ihn bis er zusammenbrach, im Anschluss wurde er noch von einer Reihe von Damen in seiner Pferdebox angepinkelt
Der Arme, wenn er aufwacht riecht er nach Toilette von vor ein paar Stunden!

Für mich ging es dann noch eine Runde weiter, dann gewann ein anderer Hengst, der wohl ein permanenter „Gast“ hier im Stall war
Der verlor dann gegen einen, der wie ein Tier aussah, überall Muskeln und einen mikrigen Penis, wohl eine Spezialzüchtung der Besitzerin

Doris bedankte sich noch, indem Sie mir in der Box den Schwanz rubbelte, aber natürlich nicht bis zum Ende, als er dann etwas schlapp wurde bekam ich die nächste Tablette

Danach ging es zum Mittagessen ins Schloß, die Damen nahmen dazu nur ein paar der Sklaven mit, Doris nahm mich auf alle Fälle mit, man weiß ja nie, was im Stall so alles passiert!

Die Tischordnung war auch anders, Doris saß diesmal auf der anderen Seite aber auch ganz vorne, ich saß in Hundestellung neben Ihr auf dem Boden und wartete ab, bis ich Essen von Ihr bekam und das war diesmal zur Belohnung reichlich, selbstverständlich vom Boden oder Ihren wundervollen Stiefeln
Das Getränk bekam ich direkt aus Ihrem Mund

Ich konnte auch das ***** von Susan sehen, der durfte schon bevor er was zu essen bekam für alle Damen am Tisch und den beiden daneben den Aschenbecher geben und er bekam nichts zu trinken dazwischen, sein Mund bestand schon komplett aus Asche, als er endlich von Susan was auf den Boden gespuckt bekam

Der Nachmittag verlief einfach nur wunderschön
Doris ritt ein paarmal auf mir und wehrte Susan ab, die mich immer wieder versuchte in Ihre Gewalt zu bekommen

Dann hatte Doris die Idee mit mir in den Wald zu reiten
Wir machten dann unter einem Baum Pause, ich wurde abgezäumt, sprich Sattel und Zaumzeug kam weg
Der Baum war wohl kein Zufall, denn unter ihm lagen auch Fessel und anderes
Doris legte mir die Fesseln an und ich wurde am Rücken liegend am Boden wohl mit Befestigungen die im Boden eingelassen waren befestigt
Ihr gefiel wohl der Anblick, so mit meinem senkrechten Penis, der immer noch unter Einwirkung der Pille stand
Sie kam zu mir her und bedankte Sich nochmal für meinen Renngewinn, dabei küsste Sie mich sogar auf den Mund, was selten vorkam, aber ich genoß das selbstverständlich
Dann öffnete Sie Ihre Reiterhose und setzte sich auf mein Gesicht
Selbstverständlich begann ich sofort wie wild Sie zu lecken, was Sie auch mit einem Stöhnen quitierte
Offenbar hatte Sie die Pferderennen geil gemacht, kein Wunder, überall erigierte Schwänze und dazu geil angezogene wunderschöne Damen, da muss man ja geil werden
Sie kam auch sehr schnell mir mitten ins Gesicht, befahl mir aber weiterzumachen, was ich mir nicht 2x sagen ließ
Sie beugte Sich dann auch nach vorne und begann meinen Penis genußvoll zu lutschen
Leider hat Sie mir dabei kein Finale gegönnt, dazu war Sie wohl doch zu sehr Herrin
Sie selbst kam aber noch 2x in mein Gesicht, dann waren wir beide müde und Sie schlief auf mir ein, hatte aber selbst da noch meinen Penis in Ihrer Hand

Als ich aufwachte lag Sie immer noch auf mir, Ihre herrliche Vagina war immer noch in meiner Reichweite und ich begann Sie zu lecken,was Ihr wohl sehr gefallen hat, Sie sprudelte mir noch 2x ins Gesicht
Dann stand Sie leider auf und ging zum nahen Bach, um sich zu waschen
Als Sie zurückkam war Sie wieder angezogen und wunderschön und Sie hatte ein lächeln auf dem Mund, woher das wohl kam!
Es wurde schon Abend und Sie machte mich los, brachte mich zum Bach zum waschen, ich mußte auch den Penis waschen, was Ihn schrumpfen ließ, worauf es wieder eine Tablette gab, Sonntag ist wohl Ständertag?

Dann ritten wir noch eine größere Runde und trafen unterwegs die 3 Novizinnen mit den Sklaven von Susan, auch Ihr Hengst war dabei, sah aber etwas demoliert aus, Sie hatte Sich wohl noch etwas an ihm ausgelassen, sein Penis sah verbrannt aus und sein Hintern war mit Striemen übersäht

Als wir eine Pause machten ging Doris zu dem armen Tropf und hat ihn etwas getröstet ihm auch den Penis gestreichelt, was ihn lächeln ließ

Währenddessen waren die 3 süssen Novizinnen bei mir, Sie steichelten mich überall und ich mußte aufpassen nicht abzuspritzen, das wäre eine Katastrophe gewesen
Wie soll ich das nur machen, die 3 sind echt süß und zusammen einfach nur ein Traum, aber ich hatte eine Trick, ich dachte an Susan, dann verging mir alles!

Dann ging es wieder zurück zum Schloß
Der Abend verging normal, Doris verlieh mich aber nochmal an die drei süßen Novizinnen und ich hatte die Ehre alle 3 ausführlich lecken zu dürfen und nicht nur deren Stiefel!
Bevor mich die 3 zurückbrachten wuschen Sie mich ausführlich, am liebsten hätte ich da nochmal von vorne angefangen

Wer hätte das gedacht, daß ich mal einen ganzen Tag mit Ständer herumlaufen würde und nicht abspritzen würde und das obwohl lauter wunderschöne Frauen um mich herum waren!
Aber wenigstens hatte ich 4 davon befriedigt, wenn auch nur oral

Danach durfte ich noch mit Doris ins Bett, wie üblich fesselte Sie meine Gelenke ans Bett
Dann setzte Sie Sich nochmal auf mein Gesicht und ich durfte lecken, Sie spritzte noch 2x, dann hat Sie mir einen abgerieben und es durchzuckte mich mindestens eine Minute lang, als ich kam und abspritzte
Danach schlief Sie auf mir ein, wie schon heute Nachmittag und ich war glücklich, oder sollte ich sagen, wir beide waren glücklich verliebt?
5年前
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