Im Stall (Teil 2)
Vielen Dank für die netten Kommentare, hier nun ein kürzerer Teil.
Bine und Mark können gerade noch ihre Kleider richten und stehen völlig verschwitzt nebeneinander. Auf Bines T-Shirt sind die Spuren ihres Treibens deutlich zu sehen und ihre immer noch steifen Nippel zeichnen sich unter dem dünnen Stoff ab. Marks erhitztes Gesicht zeugt von der gerade überstandenen Anstrengung und ist noch von der Nässe zwischen ihren Schenkeln überzogen. Beim Atmen riecht er noch immer ihren erregenden Duft.
Er spürt ein seltsames Kribbeln im Hinterkopf und sein Schwanz wächst schon wieder in seiner Jeans.
Bines Mutter steht in der Tür und da die Sonne direkt hinter ihr steht, kann Mark nur ihre Silhouette erkennen. Sie ist vielleicht etwas größer als Sabine und hat eine ähnlich sportliche Figur. Sie trägt ein weißes, luftiges Kleid und ihre Füße stecken barfuß in Tennisschuhen. Da die Sonne von hinten durch das Kleid scheint, kann er den Umriss ihrer Schenkel sehen und er meint auch den Spalt zwischen ihnen erkennen zu können.
Diese Erkenntnis lässt sowohl seinen Schwanz als auch seinen Blutdruck erheblich steigen.
„Ah, ihr habt das Heu für die Pferde gestapelt, das ist aber ziemlich anstrengend bei der Hitze“, sagt Sabines Mutter und kommt in die Kammer hinein.
„Möchtest Du mich nicht vorstellen“?
Bine hat sich wieder gefasst.
„Das ist meine Ma, sie ist früher auch viel geritten, hat aber nur noch wenig Zeit dafür“, stellt sie ihre Mutter vor.
„Ma, das ist Mark, er hat hier auch ein *****, ich hab Dir erzählt wie er Shooting Star am ersten Tag eingefangen hat, er hat mir hier alles gezeigt“.
Bei diesem Satz schaut sie versonnen auf seinen Schritt und wird leicht rot.
„Sag einfach Irene, danke dass Du meiner Tochter hier unter die Arme greifst“.
Sabines Mutter tritt noch einen Schritt näher an Mark heran und hält ihm ihre Hand hin. Er ergreift sie und spürt einen festeren Händedruck als er von ihrer Erscheinung erwartet hat.
Das Licht kommt jetzt von der Seite und so kann er Irene besser erkennen. Sie ist etwas größer und schlanker als ihre Tochter, ihre Haare reichen bis unter ihre Schulterblätter, sind kleiner gelockt als bei Sabine und leuchten in der Sonne kupferfarben. Ihr Gesicht ist fein gezeichnet mit heller Haut, was auf die Echtheit der Haarfarbe schließen lässt und es sind spielerisch Sommersprossen, wie bei ihrer Tochter, um ihre Nase verteilt.
Im Gegensatz zu Sabine hat sie jedoch strahlend blaue Augen.
„Ähm,-- ich, äh,-- Mark, hallo.“
Mark schaut Irene an und ist völlig weg. Ihre Augen scheinen ihn aufzusaugen wie ein Strudel im Meer ein Stück Holz hinabzieht wenn es hineingerät.
Er schüttelt unbeholfen ihre Hand.
„So ist das immer wenn ein Mann auf meine Mutter trifft“, meldet sich Sabine zu Wort. „Ich bin dann abgemeldet“, fährt sie fort.
„Komm, ich zeige Dir alles“, Sabine nimmt ihre Mutter an der Hand und sie gehen nebeneinander über den Hof.
Mark hat sich wieder im Griff und schaut den beiden Frauen hinterher. Man kann sie für Schwestern halten, so ähnlich sind sie sich und er kann nicht sagen, welche anziehender ist, beide sind einfach eine Wucht.
Er packt seine Sachen zusammen und geht zu seinem Pickup. Auf den hat er lange gespart, ein praktisches Auto mit geschlossener Ladefläche auf der man zur Not auch mal übernachten kann und ein großer Motor mit Automatikgetriebe, das ist auf längeren Strecken echt angenehm.
Neben seinem Wagen steht der alte Twingo von Bine und der Range Rover, den er bei Shooting Stars Ankunft gesehen hat.
Zuhause angekommen geht es erstmal unter die Dusche, den Schweiß und die Spuren vom Kennenlernen mit Bine abwaschen. Mark ist mit seinen Gedanken bei den beiden Frauen und sein inzwischen sauberer Schwanz zeigt was er von den Schönheiten hält. Er hat seine Spitze gen Decke gerichtet.
Mark umfasst seinen harten Schwanz und beginnt mit langsamen Wichsbewegungen wobei seine Gedanken zwischen Mutter und Tochter hin und her wechseln.
Er hat das Gefühl, dass etwas fehlt, sich in der Dusche einfach einen runterzuholen ist einfach nicht das richtige. Er stellt die Dusche ab, trocknet sich flüchtig ab und geht nackt wie er ist ins Schlafzimmer und öffnet den Kleiderschrank. Bei jeder Bewegung wippt sein steifer Schwanz auf und ab.
„Hier muss doch irgendwo“, murmelt er zu sich selbst. Dann holt er einen Karton aus dem Schrank und geht damit zu seinem Bett. Dort entleert er den Inhalt einfach auf die Bettdecke.
Auf dem Bett liegen nun eine ganze Reihe von Spielzeugen, die Britta bei ihm zurückgelassen hat. Sie war sehr experimentierfreudig und hat so einiges für sich und ihn angeschafft und mit ihm ausprobiert.
Mit der linken Hand wichst er sich leicht weiter während er mit der anderen Hand in den Sachen herumstöbert. Da sind einfache Dildos und Vibratoren in unterschiedlichen Größen und Formen, Brittas Liebling ist der mit der Krümmung an der Spitze. Damit zum richtigen Zeitpunkt den G-Punkt stimuliert und Britta geht ab wie eine Rakete. Die Erinnerung daran führt zu einem sanften Ziehen in Marks Eiern.
Einen Dildo mit Saugfuß hat Britta mal an der Spiegeltür vom Kleiderschrank festgemacht und sich dann davor kniend befriedigt. Er liegt dabei unter ihr und verwöhnt ihren Kitzler während sie an seinem Schwanz saugt. Beide haben dabei einen grandiosen Höhepunkt.
Das ist aber jetzt alles nicht das richtige.
Sein Blick fällt auf eine durchsichtige Kunststoffhülle mit einer weichen Silikonfüllung, an beiden Seiten offen. Quickshot steht auf der Hülle.
„“Das ist es“, denkt er bei sich. Er nimmt noch eine Tube Gleitgel, räumt die restlichen Sachen wieder in den Karton und legt sich auf das Bett. Etwas Gel auf dem Quickshot und etwas auf der Eichel verteilt, dann setzt er seine Schwanzspitze an den Eingang der Hülle.
Mark ruft sich ins Gedächtnis wie Bine vorhin an seinem Schwanz gelutscht hat. Ein warmer Schauer läuft seinen Rücken herab und sein Schwanz zuckt vor Vorfreude.
Er schiebt den Schwanz langsam in die Hülle, erst nur ein Stück, dann wieder raus und neu angesetzt. Die anfängliche Kühle weicht einer wohligen Wärme die seinen harten Schwanz umschmeichelt. Seine Gedanken sind bei Bine, ihre hypnotisierenden, grünen Augen, ihr saugender Mund und ihre fast blanke Scham. Die Gedanken und die Reizung durch den Quickshot steigern seine Erregung.
Seine Bewegungen werden immer schneller, jetzt stößt er sich ganz in die Hülle hinein und sein Schwanz hat genau die richtige Länge, damit seine Eichel am anderen Ende wieder hinausragt und der Eichelkranz beim zurückfahren extra gereizt wird. Mark fängt an zu stöhnen und seine Bewegungen werden immer fahriger, seine Eier ziehen sich zusammen und der Schwanz beginnt zu zucken. Er ist schon so hart dass es leicht schmerzt.
Er stößt sein Becken nach oben und bockt in die Hülle wie ein wildes *****.
Plötzlich wechselt das Bild in seinem Kopf und er sieht in die blauen Augen von Irene.
In diesem Augenblick überkommt ihn ein unbeschreiblicher Orgasmus.
Sein Schwanz zuckt wild und seine Eier pumpen seinen Saft im mehreren kräftigen Schüben hinaus, sein Schwanz steckt bis zum Anschlag in der Hülle und sein Sperma spritzt bis auf seine Brust.
So heftig hat er das mit dem Teil noch nie erlebt.
Völlig erschöpft bleibt er auf dem Bett liegen und schläft ein.
Bine und Mark können gerade noch ihre Kleider richten und stehen völlig verschwitzt nebeneinander. Auf Bines T-Shirt sind die Spuren ihres Treibens deutlich zu sehen und ihre immer noch steifen Nippel zeichnen sich unter dem dünnen Stoff ab. Marks erhitztes Gesicht zeugt von der gerade überstandenen Anstrengung und ist noch von der Nässe zwischen ihren Schenkeln überzogen. Beim Atmen riecht er noch immer ihren erregenden Duft.
Er spürt ein seltsames Kribbeln im Hinterkopf und sein Schwanz wächst schon wieder in seiner Jeans.
Bines Mutter steht in der Tür und da die Sonne direkt hinter ihr steht, kann Mark nur ihre Silhouette erkennen. Sie ist vielleicht etwas größer als Sabine und hat eine ähnlich sportliche Figur. Sie trägt ein weißes, luftiges Kleid und ihre Füße stecken barfuß in Tennisschuhen. Da die Sonne von hinten durch das Kleid scheint, kann er den Umriss ihrer Schenkel sehen und er meint auch den Spalt zwischen ihnen erkennen zu können.
Diese Erkenntnis lässt sowohl seinen Schwanz als auch seinen Blutdruck erheblich steigen.
„Ah, ihr habt das Heu für die Pferde gestapelt, das ist aber ziemlich anstrengend bei der Hitze“, sagt Sabines Mutter und kommt in die Kammer hinein.
„Möchtest Du mich nicht vorstellen“?
Bine hat sich wieder gefasst.
„Das ist meine Ma, sie ist früher auch viel geritten, hat aber nur noch wenig Zeit dafür“, stellt sie ihre Mutter vor.
„Ma, das ist Mark, er hat hier auch ein *****, ich hab Dir erzählt wie er Shooting Star am ersten Tag eingefangen hat, er hat mir hier alles gezeigt“.
Bei diesem Satz schaut sie versonnen auf seinen Schritt und wird leicht rot.
„Sag einfach Irene, danke dass Du meiner Tochter hier unter die Arme greifst“.
Sabines Mutter tritt noch einen Schritt näher an Mark heran und hält ihm ihre Hand hin. Er ergreift sie und spürt einen festeren Händedruck als er von ihrer Erscheinung erwartet hat.
Das Licht kommt jetzt von der Seite und so kann er Irene besser erkennen. Sie ist etwas größer und schlanker als ihre Tochter, ihre Haare reichen bis unter ihre Schulterblätter, sind kleiner gelockt als bei Sabine und leuchten in der Sonne kupferfarben. Ihr Gesicht ist fein gezeichnet mit heller Haut, was auf die Echtheit der Haarfarbe schließen lässt und es sind spielerisch Sommersprossen, wie bei ihrer Tochter, um ihre Nase verteilt.
Im Gegensatz zu Sabine hat sie jedoch strahlend blaue Augen.
„Ähm,-- ich, äh,-- Mark, hallo.“
Mark schaut Irene an und ist völlig weg. Ihre Augen scheinen ihn aufzusaugen wie ein Strudel im Meer ein Stück Holz hinabzieht wenn es hineingerät.
Er schüttelt unbeholfen ihre Hand.
„So ist das immer wenn ein Mann auf meine Mutter trifft“, meldet sich Sabine zu Wort. „Ich bin dann abgemeldet“, fährt sie fort.
„Komm, ich zeige Dir alles“, Sabine nimmt ihre Mutter an der Hand und sie gehen nebeneinander über den Hof.
Mark hat sich wieder im Griff und schaut den beiden Frauen hinterher. Man kann sie für Schwestern halten, so ähnlich sind sie sich und er kann nicht sagen, welche anziehender ist, beide sind einfach eine Wucht.
Er packt seine Sachen zusammen und geht zu seinem Pickup. Auf den hat er lange gespart, ein praktisches Auto mit geschlossener Ladefläche auf der man zur Not auch mal übernachten kann und ein großer Motor mit Automatikgetriebe, das ist auf längeren Strecken echt angenehm.
Neben seinem Wagen steht der alte Twingo von Bine und der Range Rover, den er bei Shooting Stars Ankunft gesehen hat.
Zuhause angekommen geht es erstmal unter die Dusche, den Schweiß und die Spuren vom Kennenlernen mit Bine abwaschen. Mark ist mit seinen Gedanken bei den beiden Frauen und sein inzwischen sauberer Schwanz zeigt was er von den Schönheiten hält. Er hat seine Spitze gen Decke gerichtet.
Mark umfasst seinen harten Schwanz und beginnt mit langsamen Wichsbewegungen wobei seine Gedanken zwischen Mutter und Tochter hin und her wechseln.
Er hat das Gefühl, dass etwas fehlt, sich in der Dusche einfach einen runterzuholen ist einfach nicht das richtige. Er stellt die Dusche ab, trocknet sich flüchtig ab und geht nackt wie er ist ins Schlafzimmer und öffnet den Kleiderschrank. Bei jeder Bewegung wippt sein steifer Schwanz auf und ab.
„Hier muss doch irgendwo“, murmelt er zu sich selbst. Dann holt er einen Karton aus dem Schrank und geht damit zu seinem Bett. Dort entleert er den Inhalt einfach auf die Bettdecke.
Auf dem Bett liegen nun eine ganze Reihe von Spielzeugen, die Britta bei ihm zurückgelassen hat. Sie war sehr experimentierfreudig und hat so einiges für sich und ihn angeschafft und mit ihm ausprobiert.
Mit der linken Hand wichst er sich leicht weiter während er mit der anderen Hand in den Sachen herumstöbert. Da sind einfache Dildos und Vibratoren in unterschiedlichen Größen und Formen, Brittas Liebling ist der mit der Krümmung an der Spitze. Damit zum richtigen Zeitpunkt den G-Punkt stimuliert und Britta geht ab wie eine Rakete. Die Erinnerung daran führt zu einem sanften Ziehen in Marks Eiern.
Einen Dildo mit Saugfuß hat Britta mal an der Spiegeltür vom Kleiderschrank festgemacht und sich dann davor kniend befriedigt. Er liegt dabei unter ihr und verwöhnt ihren Kitzler während sie an seinem Schwanz saugt. Beide haben dabei einen grandiosen Höhepunkt.
Das ist aber jetzt alles nicht das richtige.
Sein Blick fällt auf eine durchsichtige Kunststoffhülle mit einer weichen Silikonfüllung, an beiden Seiten offen. Quickshot steht auf der Hülle.
„“Das ist es“, denkt er bei sich. Er nimmt noch eine Tube Gleitgel, räumt die restlichen Sachen wieder in den Karton und legt sich auf das Bett. Etwas Gel auf dem Quickshot und etwas auf der Eichel verteilt, dann setzt er seine Schwanzspitze an den Eingang der Hülle.
Mark ruft sich ins Gedächtnis wie Bine vorhin an seinem Schwanz gelutscht hat. Ein warmer Schauer läuft seinen Rücken herab und sein Schwanz zuckt vor Vorfreude.
Er schiebt den Schwanz langsam in die Hülle, erst nur ein Stück, dann wieder raus und neu angesetzt. Die anfängliche Kühle weicht einer wohligen Wärme die seinen harten Schwanz umschmeichelt. Seine Gedanken sind bei Bine, ihre hypnotisierenden, grünen Augen, ihr saugender Mund und ihre fast blanke Scham. Die Gedanken und die Reizung durch den Quickshot steigern seine Erregung.
Seine Bewegungen werden immer schneller, jetzt stößt er sich ganz in die Hülle hinein und sein Schwanz hat genau die richtige Länge, damit seine Eichel am anderen Ende wieder hinausragt und der Eichelkranz beim zurückfahren extra gereizt wird. Mark fängt an zu stöhnen und seine Bewegungen werden immer fahriger, seine Eier ziehen sich zusammen und der Schwanz beginnt zu zucken. Er ist schon so hart dass es leicht schmerzt.
Er stößt sein Becken nach oben und bockt in die Hülle wie ein wildes *****.
Plötzlich wechselt das Bild in seinem Kopf und er sieht in die blauen Augen von Irene.
In diesem Augenblick überkommt ihn ein unbeschreiblicher Orgasmus.
Sein Schwanz zuckt wild und seine Eier pumpen seinen Saft im mehreren kräftigen Schüben hinaus, sein Schwanz steckt bis zum Anschlag in der Hülle und sein Sperma spritzt bis auf seine Brust.
So heftig hat er das mit dem Teil noch nie erlebt.
Völlig erschöpft bleibt er auf dem Bett liegen und schläft ein.
5年前