Ein interessantes Angebot Teil 2

„Ich denke, wir sollten das Abendessen beenden,“ sagte der Master, nachdem ich mich von dem heftigen Orgasmus wieder in die Wirklichkeit gekämpft hatte und wir gemeinsam gegessen hatten. Ich lag dabei die ganze Zeit nackt auf dem Küchenblock. .Auch die Gurke wurde verspeist und die besondere Würze immer wieder erwähnt. Mir trieb es jedes Mal die Röte ins Gesicht, was die Männer wohl umso reizvoller fanden.
Die beiden Herren waren sehr unterschiedlich. Wobei sie sich sehr ähnlich sahen, Auf den ersten Blick konnte man erkennen, dass sie Vater und Sohn waren. Beide waren groß, der Master vielleicht ein kleines bisschen kleiner als der jüngere. Beide hatten ein intelligentes Gesicht, dass sie es gewohnt waren autoritör zu handeln sah man ihnen an. Scheinbar nicht nur im privaten Bereich. Aber in ihrem Verhalten zeigten sich die Unterschiede, der Herr war so um die 20 und ziemlich impulsiv. Der ältere war dagegen eher ruhig und strahlte in der Ruhe eine Menge natürliche Dominanz aus. Ich fand beide Männer sehr attraktiv, fühlte mich allerdings zu dem Master deutlich mehr hingezogen. Ich hatte immer schon etwas für ältere Männer über.
Jetzt wurde das Abendessen also beendet und ich bekam den Auftrag die Küche wieder aufzuräumen. Die Herren gingen derweil wieder ins Wohnzimmer. Ich räumte auf und kaum hatte ich die Tür passiert, sprach der Master mich an:“ Auf die Knie und dann auf allen Vieren zu mir.“

Jeder von ihnen saß in einem großen Ledersessel, wie man sie aus Herrenclubs kennt. Der Kamin brannte zwischen ihnen. Das Wohnzimmer war ein großer Raum mit einem wunderschönen Parkettboden. Sehr widerwillig ging ich nun runter auf die Knie. Warum nur lasse ich es zu, dass man mich so erniedrigt und warum macht mich das so furchtbar an. Was stimmt mit mir nicht? Meine großen, schweren Brüste baumelten bei jeder Bewegung. Ich durchkrabbelte den Raum, und als ich am Herr vorbei kam, konnte er sich es nicht verkneifen meine Titten abzugreifen und als ich an ihm vorbei war, mir feste auf den Arsch zu hauen. Ich empfand es als sehr demütigend, nackt zu kriechen und dabei begrabscht zu werden. Als ich beim Master angekommen war, öffnete er den Hosenschlitz und wies mich an:“Hol ihn raus, und dann bläst du mir einen. Sieh zu, dass du langsam anfängst und dich steigerst, und zum Schluss will ich tief in deiner Kehle kommen!“

Ich öffnete ihm auch noch den Knopf seiner Hose und schlug sie nach rechts und links auf. Dann nahm ich vorsichtig den Schwanz heraus, der schon halb steif war. Ich lies mir Zeit, so wie mir aufgetragen wurde. Ich befeuchtete mir die Lippen und leckte zuerst über die Eichel, dazu schob ich die Vorhaut nach unten und spielte mit meiner Zunge oben am Loch. Dann umkreiste ich ein paar mal die Spitze und nahm diese dann zwischen meine warmen, feuchten Lippen. Der Master hatte sich derweil zurück gelehnt und schaute mir bei meinen Bemühungen zu.
Langsam fuhr ich mit dem Mund auf und ab, jedes Mal, wenn ich nach oben kam, umfuhr ich die Spitze mit der Zunge und lies mich dann wieder runter gleiten. Als ich merkte, dass die Erregung des Masters mehr wurde, begann ich an dem Schwanz zu saugen, dabei rieb ich meine Zunge am Schaft auf und ab.
Da merkte ich auf einmal, dass der Herr sich aus seinem Sessel erhoben hatte und sich nun hinter mich positionierte. Ich merkte, wie er seinen Schwanz ein paar mal durch meine Spalte gleiten lies, meinen Kitzler reizte und ihn dann fest in meine Punze stieß. Jeder seiner Stöße übertrug sich auch auf meine Bewegungen beim Blasen,
Die Atmung der Masters wurde kaum merklich schneller, so atmete ich noch mal tief ein und lies seinen Schwanz am Gaumen entlang bis in meine Kehle gleiten. Und begann langsam seinen Schwanz zu ficken. Immer wieder musste ich mit dem Würgreiz kämpfen, die Tränen liefen mir die Wangen runter. Zwischendurch musste ich immer mal wieder zum Luftholen eine kleine Pause machen.
Der Herr fickte nun immer schneller meine Fotze, und ich wurde immer geiler ich kam als erstes, und während ich noch zuckte, nahm der Master meinen Kopf in beide Hände und fing an tief in meinen Rachen zu stoßen, dabei erzeugte er in meinem Mund kehlige Geräusche. Er brauchte nicht viele Stöße, dann spürte ich seine Ficksahne in meinem Hals herunter laufen. Der Herr hinter mir klatschte inzwischen mit beiden Händen den Rhythmus in dem er mich fickte auf den prallen Arsch und bei jedem Stoß, schlugen seine Eier auf meinen Kitzler, so dass sich bei mir die zweite Orgasmuswelle aufbaute. Ich kam wieder zuckend um seinen Schwanz, was ihm den Saft aus den Eiern zog. Er krallte sich mit den Händen in meine Hüften und schoss mir sein Sperma in die Fotze. Er zog sich aus mir zurück und setzte sich wieder in seinen Sessel, sein Vater hatte seine Hose schon wieder geschlossen. Ich lies mich einfach zur Seite fallen und lag auf dem Parkett vor dem Kamin.

Ein paar Minuten lang sagte keiner von uns ein Wort, jeder war so in Gedanken versunken. Ich spürte wie das Sperma langsam aus meinem Loch lief und merkte wie schläfrig ich war. Der Master scheinbar auch, denn er schickte mich ins Bett:“ Du darfst jetzt schlafen gehen, kleine Sub, du hast das für den ersten Abend schon ganz gut gemacht. Wir werden uns derweil noch ein bisschen darüber unterhalten, was wir mit dir noch so anstellen werden. Sicher hast du gesehen, dass unten im Keller mehr als nur eine Tür abgeht, morgen wirst du heraus finden, was sich hinter den anderen Türen verbirgt. Also schlaf gut!“

Ich war wirklich ganz schön müde, der Tag war aufregend gewesen, ich hatte auch eine Menge erlebt, was ich verarbeiten musste. Also ging ich runter in den Keller, ich war versucht, die anderen Türen zu öffnen, aber konnte meine Neugier doch noch unterdrücken.

Ich ging in mein Zimmer und schloss die Tür hinter mir. Ich kroch wie ich war unter die Bettdecke und schlief wider erwarten ziemlich schnell ein. Am nächsten Morgen duschte ich gründlich, rasierte mich und zog mich an. Schöne Unterwäsche, die ich mitgebracht hatte und darüber ein Kleid, aus sehr weichem roten Stoff, das mir so gut stand.

Ich wollte mich schon auf den Weg nach oben machen, doch dieses Mal konnte ich der Versuchung nicht widerstehen. Ich musste ein Blick hinter die Türen werfen. Die ersten beiden waren verschlossen, aber hinter der dritten fand ich etwas, dass ich mir nicht so genau erklären konnte. Viel Edelstahl Stangen und, Ledermanschetten, daneben etwas, das aussah, als sei es eine Melkmaschine für eine Kuh, aber..... in meinem Kopf setzte es aus. Ich war ein bisschen überfordert und hatte das Gefühl, ich müsste hier raus. Weg sofort, aber auf der anderen Seite kribbelte die Erregung zwischen meinen Beinen. Auf der Treppe nach oben, entschied ich mich auf jeder Stufe anders, Abhauen, bleiben, abhauen, bleiben,...... bis ich oben ankam und durch den Master begrüßt wurde: „ Guten Morgen meine liebe, wir wollen auf der Terrasse frühstücken, magst du einen Kaffee?“ Oh einen Kaffee könnte ich schon gebrauchen, also entschied ich mich ob der netten Begrüßung zum Bleiben, erstmal......
5年前
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