Ute hat was gelesen und gibt ihren Senf dazu....

"Es war einfach ekelhaft"
Auf unseren Aufruf vor einigen Wochen meldeten sich viele *****Leser. Häufig ging es um lustige Anzeigen oder merkwürdige Nachrichten. Es waren aber auch obszöne Nachrichten darunter.

Diese Erfahrung machte etwa Nina K. Sie wollte eigentlich nur Kosmetik für ein paar Euro loswerden. Dann fand sie in ihrem Posteingang eine Nachricht von Jürgen, einem laut eigener Aussage "charmanten, zärtlichen und diskreten" Mann Ende fünfzig, "der aber leider sexlos verheiratet ist". Er bot Nina, die eigentlich nur Schminke an die Frau bringen wollte, an, für "erotische Hilfestellungen" zu bezahlen. "Echt gruselig", schreibt Nina dem *****.

Ninas Erfahrung ist kein Einzelfall. Friederike inserierte Stöckelschuhe, schnell landete eine Nachricht in ihrem Posteingang - von einem Mann. "Zuerst dachte ich, er wolle die Schuhe für seine Freundin oder Frau. Das stellte sich aber als falsch heraus", schreibt sie. Als er fragte, ob Friederike die Schuhe bei der Übergabe tragen könne, war ihr klar: Es handelt sich um einen Fußfetischisten. Nicht schlimm, meinte sie. "Ich hätte ihm sogar noch ein Buch über diesen Fetisch geschenkt, das ich mal in einer Wundertüte für Erwachsene hatte. Aber als er fragte, ob er vor mir in die Schuhe masturbieren dürfte, da wurde es mir doch zu viel."

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Diesen Bericht fand ich unlängst in einem Wochenmagazin und ich möchte einfach auch meinen Senf dazu geben, denn irgendwie bin ich auch eine "Betroffene". Es liegt gut ein Jahr zurück, als ich meine roten Heels zum Verkauf anbot.
Anders als bei den Damen im Bericht, hoffte ich sogar auf obszöne Nachrichten. Ich verkniff mir, den Posteingang tagsüber zu öffnen und wartete bis ich Feierabend hatte. Bei einem Glas Wein setzte ich mich dann abends vor den PC und arbeitete den Posteingang ab. Mails mit nur der Frage nach der Größe der Heels, löschte ich sofort – stand übrigens in der Anzeige, Größe 38.

Genau wie bei Friederike im Bericht, blieb ich bei einer Mail hängen, in der ich gefragt wurde ob ich die Heels bei Übergabe trage. Nach einigen Mails hin und her, verabredeten wir uns zwei Tage später im Luisenpark zur Übergabe. Da ich sowieso oft in diesem Park meine Spaziergänge mache, war mir auch egal ob er erscheint oder nicht. Von meinen Verabredungen halten die wenigsten den verabredeten Termin – meist ziehen sie kurz vorher den Schwanz ein. Bei meinen Verabredungen bin ich übrigens immer Blond – bisher hat mich noch keiner bei zufälligen Treffen danach, wieder erkannt.

Es war damals Herbstzeit und schlechtes Wetter – im Park waren nur wenige Leute unterwegs. Ich habe einen Stammplatz für Treffen dieser Art, nahe dem Fernmeldeturm. Gleich in der Nähe sind wenig frequentierte Toiletten, bei denen mich meine Wichser abgreifen können.

Ich bin immer ein paar Minuten früher am Treffpunkt – meine Verabredung auch. Er trägt einen Regenmantel Hut mit Gamsbart und Stiefel, wie in der Mail beschrieben. Älteres Semester und nicht unsympathisch auf den ersten Blick. Würde ich nicht auf Frauen stehen, er wäre mein Typ Mann.

Mich erkennt er an den roten Heels, die ich trage. Obwohl es leicht regnet, setzen wir uns auf eine Bank. Ohne groß zu feilschen, drückte er mir zwanzig Euro in die Hand – für so viel bot ich die Heels an. In einer Stofftasche habe ich Ersatzschuhe und die ziehe ich an. Die Heels stecke ich in die Stofftasche und gebe sie ihm.

Weiß nicht wie man das beschreibt – fast liebevoll streichelt er die Heels durch die Stofftasche und ich merke ihm seine Erregtheit dabei an. Dabei passiert mir das, was mir in solchen Situationen immer passiert – ich nässe mich ein. Von dem bekommt mein netter Herr natürlich nichts mit.

Wir tauschen einige Sätze aus und dann fragt er endlich, ob er sich mit den Heels vor mir befriedigen darf. Ich kenne alle Ecken in diesem Park, wo man Sauereien unbeobachtet machen kann.

In eine solche Ecke hinter den Toiletten ziehe ich ihn. Er bittet mich in Heels zu spucken und knöpft dabei seinen Regenmantel auf. Jetzt kann ich sehen, dass er nur ein Mieder mit Damenbluse und Seidenhöschen über Strumpfhosen trägt. Da, wo sein steifer Schwanz an sein Höschen drückt, ist es nass.

Er kommt in dem Moment wo er meine Spucke aus den Heels leckt – er lässt alles in sein Höschen laufen. Da ich kurz vor dem kommen bin, streichle ich seinen Schwanz durch das Sperma getränkte Höschen und wie es mir kommt, gehe ich in die Hocke und lecke seine Sahne.

Danach sind wir noch eine Stunde im Park spazieren gegangen, bevor wir uns verabschiedeten. In unregelmäßigen Abständen habe ich einen Geldeingang auf meinem Konto. Als Verwendungszweck steht „Luisenpark 2018“. Er bekommt dann einen verpissten Schlüpfer per Post von mir. Dieses Ritual vollziehen wir bis heute.

Noch kurz zu obigem Bericht: Im Gegensatz zu Friederike freue ich mich, wenn meine Kleider Wäsche und Schuhe als Wichsvorlage dienen - ganz besonders freue ich mich auch, wenn euch meine Erlebnisse und Gedanken zum wichsen anregen. Ich mach es ja auch - jeden Tag.








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発行者 ute60
6年前
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