Dressur im Gefängnis, Teil 7

Fortsetzung vom Teil 6:
So lag ich nackt und wehrlos rücklings mit weit geöffneten Beinen auf dem Tisch, über dem ich einen großen Deckenspiegel bemerkte und in dem ich meine Blöße anglotzen konnte. Die beiden „Matronen“ verließen den Raum und mich mit meinen Gedanken.


Einige Minuten später kehrten die Zwei wieder zurück, aber angezogen wie zwei Op.-Schwestern. Das jagte mir einen gewaltigen Schrecken ein, und ich fragte unwirsch: „Was geht denn hier vor?“
Clara Knoop knallte mir eine solche Backpfeife, dass mein Kopf zur Seite flog. „Wenn du schon ungefragt reden musst, dann bitteschön in einem geziemenden Ton und in der hier üblichen Art! Andernfalls kannst du mich gleich mal richtig kennenlernen!“ Und mit blankem Entsetzen spürte ich, dass sie die Metallkontakte des Schockers an meinen Hodensack hielt. „Tut mir leid, Madam! Ich wollte nicht unverschämt sein, bitte entschuldigen Sie, Madam!“ beeilte ich mich zu sagen.
Gerade da ging die Türe auf und eine bestimmt schon über vierzigjährige Dame in der Tracht einer Ärztin trat ein und fragte: „Ist der Häftling fertig vorbereitet?“ Dies bejahten die Wärterinnen einstimmig: „Jawohl, Frau Doktor!“
„Schön! Dann rasiert ihm bitte den Kopf und den Unterleib samt dem kleinen Anhängsel!“
Mich traf ja fast der Schlag? War ich hier in einem sowjetischen Gulag oder bei Sklavenhändlern gelandet? Ich war doch ein Weißer und man konnte mich doch nicht so behandeln, wie man vor hundertfünfzig Jahren unsere Negersklaven im Süden vor einer Auktion hergerichtet hat! Fehlte nur noch, dass sie mir einen Ring durch die Nase ziehen oder ein Brandzeichen einbrennen wollten!
‚Ruhe bewahren!’ redete ich mir selbst ein und tröstete mich mit dem Gedanken, dass meine schönen, schwarzen Haare ja in spätestens drei Monaten wieder nachgewachsen sein würden.
Sogleich konnte ich im Deckenspiegel zusehen, wie die zwei Matronen sich mit Scheren ans Werk machten: die eine schor mir meinen Kopf zum „Mecki-Schnitt“, die andere machte sich über mein Schamhaar her, das sie zu kurzen Stoppeln schnitt.
Schon jetzt sah ich so aus, wie ich mir immer einen zu ‚lebenslänglich’ Verurteilten Schwerverbrecher vorgestellt hatte. Als dann mein geschorener Kopf mit Rasierschaum eingesprüht und mit einem Nassrasierer total zur Glatze verschandelt wurde, kämpfte ich mit meinen Tränen. Im Spiegel sah ich die gleiche Prozedur an meinem Unterleib angewandt werden, aber nicht nur das Schamhaar und die Haare an meinem Sack, nein auch noch die Haare in meiner Arschkimme mussten dran glauben! Ich fühlte mich so nackt wie ein zum Tiefgefrieren gerupftes Brathähnchen!
Trotz der Manipulationen an meinem Gehänge wurde mein Penis nicht steif. Das musste wohl die Angst bewirken!
„Sehr schön so. Jetzt können wir mit den Messungen beginnen,“ sagte die Frau Doktor und nahm ein Clipboard zu Hand. Janet legte ein Maßband an meinen schlaffen Penis, las ab und sagte: „Schlapp 4,5 inch lang, Umfang 3,2 inch.“
„Nicht eben beeindruckend,“ kommentierte Frau Doktor und notierte die Ergebnisse. Janet aber begann, meinen So lag ich nackt und wehrlos rücklings mit weit geöffneten Beinen auf dem Tisch, über dem ich einen großen Deckenspiegel bemerkte und in dem ich meine Blöße anglotzen konnte. Die beiden „Matronen“ verließen den Raum und mich mit meinen Gedanken.
Einige Minuten später kehrten die Zwei wieder zurück, aber angezogen wie zwei Op.-Schwestern. Das jagte mir einen gewaltigen Schrecken ein, und ich fragte unwirsch: „Was geht denn hier vor?“
Clara Knoop knallte mir eine solche Backpfeife, dass mein Kopf zur Seite flog. „Wenn du schon ungefragt reden musst, dann bitteschön in einem geziemenden Ton und in der hier üblichen Art! Andernfalls kannst du mich gleich mal richtig kennenlernen!“ Und mit blankem Entsetzen spürte ich, dass sie die Metallkontakte des Schockers an meinen Hodensack hielt. „Tut mir leid, Madam! Ich wollte nicht unverschämt sein, bitte entschuldigen Sie, Madam!“ beeilte ich mich zu sagen.
Gerade da ging die Türe auf und eine bestimmt schon über vierzigjährige Dame in der Tracht einer Ärztin trat ein und fragte: „Ist der Häftling fertig vorbereitet?“ Dies bejahten die Wärterinnen einstimmig: „Jawohl, Frau Doktor!“
„Schön! Dann rasiert ihm bitte den Kopf und den Unterleib samt dem kleinen Anhängsel!“
Mich traf ja fast der Schlag? War ich hier in einem sowjetischen Gulag oder bei Sklavenhändlern gelandet? Ich war doch ein Weißer und man konnte mich doch nicht so behandeln, wie man vor hundertfünfzig Jahren unsere Negersklaven im Süden vor einer Auktion hergerichtet hat! Fehlte nur noch, dass sie mir einen Ring durch die Nase ziehen oder ein Brandzeichen einbrennen wollten!
‚Ruhe bewahren!’ redete ich mir selbst ein und tröstete mich mit dem Gedanken, dass meine schönen, schwarzen Haare ja in spätestens drei Monaten wieder nachgewachsen sein würden.
Sogleich konnte ich im Deckenspiegel zusehen, wie die zwei Matronen sich mit Scheren ans Werk machten: die eine schor mir meinen Kopf zum „Mecki-Schnitt“, die andere machte sich über mein Schamhaar her, das sie zu kurzen Stoppeln schnitt.
Schon jetzt sah ich so aus, wie ich mir immer einen zu ‚lebenslänglich’ Verurteilten Schwerverbrecher vorgestellt hatte. Als dann mein geschorener Kopf mit Rasierschaum eingesprüht und mit einem Nassrasierer total zur Glatze verschandelt wurde, kämpfte ich mit meinen Tränen. Im Spiegel sah ich die gleiche Prozedur an meinem Unterleib angewandt werden, aber nicht nur das Schamhaar und die Haare an meinem Sack, nein auch noch die Haare in meiner Arschkimme mussten dran glauben! Ich fühlte mich so nackt wie ein zum Tiefgefrieren gerupftes Brathähnchen!
Trotz der Manipulationen an meinem Gehänge wurde mein Penis nicht steif. Das musste wohl die Angst bewirken!
„Sehr schön so. Jetzt können wir mit den Messungen beginnen,“ sagte die Frau Doktor und nahm ein Clipboard zu Hand. Janet legte ein Maßband an meinen schlaffen Penis, las ab und sagte: „Schlapp 4,5 inch lang, Umfang 3,2 inch.“
„Nicht eben beeindruckend,“ kommentierte Frau Doktor und notierte die Ergebnisse. Janet aber begann, meinen Schwanz zu drücken und auf und ab zu wichsen, und schaffte es in weniger als 10 Sekunden, mir einen Steifen zu produzieren. Auch der wurde vermessen und von Janet verkündet: „Versteift knapp 7 inch lang und 4,8 inch Umfang!“ (Ca, 17 cm lang und ~12 cm Umfang)
„Na, wenigstens ausreichend dick, wenn auch nicht sonderlich lang!“ sagte die Ärztin beim Notieren der Maße.
Mir kamen jetzt doch ernsthafte Zweifel, ob ich wirklich in einem offiziellen Gefängnis war …! Welche Rolle spielten die Penismaße eines Häftlings bei der Haft? Und fast sicher wurde mein Verdacht, als Clara nun mit einer Schublehre an mein Genitale trat und die Dicke meiner Hodenkugeln einzeln vermaß!
„Rechtes Testikel 1,8 inch, linkes 2,1 inch,“ stellte sie sachlich fest und konnte es nicht unterlassen, meinen Beutel noch in ihrer Hohlhand zu quetschen.
„Hört sich schon besser an, bin mal gespannt, wie die Maße bei seiner Entlassung sind!“ sagte Frau Doktor hintergründig grinsend.
Stocksteif stand mein Penis von meiner haarlosen Schamregion hoch. Er kam mir jetzt viel größer vor als vorher mit den Schamhaaren. Oder war der Deckenspiegel vergrößernd?
Die drei Damen traten etwas zurück und schienen ihr „Werk“ begutachten, ja geradezu genießen zu wollen. Da schob die Ärztin einen kleinen Gerätewagen auf Rollen an meinen Tisch heran, auf dem seltsame Instrumente wie Flachzange und Lötkolben lagen. Aus einer Nierenschale entnahm sie einen goldfarbenen, offenen Ring, der schätzungsweise etwa einen fingerbreit und ein Inch stark war. Auf der Außenseite hatte er kleine Stacheln, wie Dornen an einem Rosenzweig. Mir schwante Fürchterliches, wenn er dorthin kam, wo ich befürchtete: Dann konnte ich nicht mehr meine Oberschenkel eng schließen und mein Genitale dazwischen verbergen. Und ich lag mit meiner Vorahnung absolut richtig!
Sie beugte sich über meinen Schritt, packte herzhaft meinen Hodensack und zog ihn energisch in die Länge. Ich wollte schon aufmucken und rufen „Au, was soll denn das?“, verkniff mir aber den Ausruf, als ich wehrlos zusehen musste, wie die Frau Doktor den dünn ausgezogenen Hautsteg zwischen Damm und Hoden durch die Öffnung des Rings gleiten ließ, die Zange zur Hand nahm und den offenen Ring zusammendrückte, dann den offenbar schon erhitzten Lötkolben ergriff, meinen Sack losließ und die beiden Ringenden verlötete.
„Halt’ still, zu deinem eigenen Besten!“ befahl sie mir ernsthaft, und ich musste meine Zähne zusammenbeißen, als die heftige, aber kurze Hitzewelle durch mein Genitale strömte.
„Der sitzt fest und geht von alleine nicht mehr runter,“ bestätigte Frau Doktor zu sich selber und auch zu mir: Mein Sack war beringt wie bei einem aufsässigen Negerbullen aus früheren Zeiten! Nur hatte „mein“ Ring noch Dornen, die wie kleine Antennen vom Ring nach außen abstanden. Ein Glück nur außen, denn die hätten auch innen sein können!
Dann wurde es mir noch mulmiger zumute, als die beiden Wärterinnen um meine beiden Handgelenke schmale Kupferreifen mit jeweils einer Öse anlegten, die mit einem Schnappverschluss geschlossen wurden. Wieder eine kurze Hitzewelle, und auch diese Verschlüsse waren dauerhaft versiegelt.
Die Ärztin trat hinter meinen Kopf und hatte zu meinem Schreck ein Skalpell in der Hand. Ich riss vor Angst meine Augen weit auf und wand mich vergeblich in meinen Fesseln. Ich verspürte einen schneidenden Schmerz hinter meinem linken Ohr, das sie mit ihrer Hand vom Kopf abzog. Ich ließ einen kurzen Schmerzschrei fahren, als sie mit der Klinge in der Wunde herumfuhrwerkte und irgendetwas einzusetzen schien. Genau konnte ich das im Deckenspiegel nicht sehen. Dann wurde der Schnitt oder was es auch war, verpflastert, und sie ließ mein Ohr los.
„Ihr könnt ihn jetzt abschnallen!“ verkündete Frau Doktor und trat zur Seite. Die beiden Matronen öffneten die Fuß- und Handschnallen und hießen mich vom Tisch heruntersteigen.
Mit wackeligen Knien stand ich da, frierend und kahl geschoren. Mein Sack schmerzte, ebenso mein linkes Ohr, meine Handgelenke, mein Penis war in sich zusammengeschrumpelt.
„Bitte, Madame,“ bat ich kleinlaut, „kann ich was zum Anziehen bekommen?“
Officer Knoop schüttelte den Kopf: „Nein, Das ist eine Institution für Frauen. Männerkleidung gibt’s hier nicht!“ Mein Gesichtsausdruck muss wohl sehr doof gewesen sein, als sie nachsetzte: „Außerdem hast du ja eh kaum was zu verbergen!“
Die Ärztin sagte nur: „Dem werden wir aber bald abgeholfen haben …“ packte ihre Sachen zusammen und verließ den „Op.-Raum“.
„So, Jacob, jetzt pass’ mal gut auf!“, sprach Madam Knoop, „Siehst du das hier?“ Sie deutete auf ein kleines Kästchen mit einer daumenlangen Antenne, das an ihrem Gürtel hing. „Alle Wachen haben dieses Instrument!“ setzte sie hinzu.
„Nur mal zur Demonstration und Test,“ sagte sie und drückte den Knopf in der Mitte des Kästchens, und augenblicklich schoss mir ein feuriger Schmerz durch meine Hoden, dass ich beinahe in den Knien zusammenklappte!
„Aaaaaah, auuuahhh!!!“ schrie ich in heller Panik auf und hielt mit meinen Händen meinen scheußlich schmerzenden Sack, bis der schlimmste Schmerz etwas abgeebbt war. Mit tränenverschwommenen Augen sah ich meine „Madam“ anklagend an, sie aber sagte ungerührt:
„Hab’ dich nicht so! Das war nur die halbe Stärke! Verschränke die Hände über deinem Kopf!“
Mit aller meiner Willenskraft schaffte ich es, dem Befehl nachzukommen. Ich stand da wie ein sich ergeben habender Soldat, nur eben nackt!
Die Matrone Namens Knoop schien mir die tonangebende und die gemeinere von den Zweien zu sein, denn sie fummelte wieder an dem Kästchen am Gürtel.
„Noch eine kleine Lektion,“ sagte sie dabei, „Jetzt versuche, deinen Minischwanz zu wichsen!“
Durfte ich wirklich ?? Die Konsequenz erfolgte sofort, als sie nun auf einen anderen Knopf an ihrem teuflischen Kästchen drückte. Kaum hatte meine Hand meinen Penis berührt, schoss mir neuerlich ein wahnsinniger Schmerz wie Feuer durch meinen Penis. Mit einem lauten „Aaauuuihhhh, oh Gott!“ riss ich meine Hand förmlich zurück.
„Funktioniert prächtig!“ kommentierte Knoop meine Qual sachlich und ohne Mitgefühl. „Das sollte dir nur zeigen, dass du dein Gehänge nie ohne ausdrückliche Erlaubnis anfassen darfst, außer du wärest ein Masochist, den solche Schmerzen aufgeilen und der sie genießt! Also selber an dir rumspielen gibt’s hier nicht! Wenn du dich aber gehorsam fügst, schalten wir hie und da den Berührungskontakt aus. Parierst du aber nicht aufs Wort und ohne Zögern, dann braten wir dir die Hoden im Ring!“
Ich war geschlagen und versprach hündischen Gehorsam. Doch eine Frage plagte mich ungeheuer, und auch auf die Gefahr hin, erneut „geschockt“ zu werden, erlaubte ich mir zu fragen:
„Madam, bitte, nur eine kleine Frage noch: Was hat die Frau Doktor mit meinem linken Ohr gemacht, Madam?“
„Nichts, was dich zu beunruhigen braucht. Es ist eine kleine Kapsel mit einer biologischen Substanz, die beständig in dein Hormonsystem abgegeben wird und gewisse Leistungen deines verwöhnten Körpers auf Trab bringen soll. Wirst es noch früh genug merken.“
Viel klüger war ich nun auch nicht, aber ich wollte nicht unverschämt sein und mehr Information verlangen.
„Janet,“ sagte Clara Knoop freundlich, „zeige unserem neuen Gast den Waschraum, wo er sich rasieren kann. Die eingesetzte Kapsel stimuliert leider auch das Wachstum der Haare, so dass er sich jeden Tag wird frisch rasieren müssen, bis er ein paar Mal mit Schaum eingesprüht worden ist. Die Chefin wünscht keine Stoppeln zu sehen! Und achte stets, dass er das Gesicht, den Schädel, Unterleib samt Gehänge und Kimme perfekt ausrasiert! Der Berührungskontakt ist ausgeschaltet, aber vergiss nicht, ihn danach wieder einzuschalten.“
Resigniert trippelte ich Janet hinterher in einen kleinen Waschraum mit Waschbassin, Toilette, Dusche und großem Wandspiegel. Ich wunderte mich, denn für mehrere Insassen war der Waschraum effektiv zu klein, oder sollte ich den Luxus eines „eigenen“ Badezimmers haben? Oder war ich tatsächlich der einzige männliche Häftling hier?
Viel zu rasieren gab es ja nicht mehr, denn ich war ja gerade bis auf die Wurzel geschoren und geschabt worden, aber ich musste vor Janets Augen zeigen, dass ich mit einem Nassrasierer, den heutzutage kaum ein junger Mensch noch benutzt, umgehen und auch meine Popokerbe auszurasieren verstand. Der neue Sackring war etwas störend, aber es ging.
Dann führte mich Officer Miller in ein kleines Zimmer mit einer Schlafkoje wie für Matrosen auf Schiffen, befahl mir zu warten und ging hinaus. Vorsorglich legte ich meine Hände über den blanken Kopf, denn ich sah sehr wohl die blinkende Überwachungskamera im Deckenwinkel!
Plötzlich betrat eine Negerin – Verzeihung! Eine ‚Afro-American Lady’ – mein Zimmer. Ich lief rot an, als sie mich ohne Hemmungen von oben bis unten musterte. Sie stellte einen Teller aus Aluminium mit einem Hamburger zwischen zwei Weißbrotscheiben vor mir ab.
„Niedlich! Wie ein großes Baby,“ grinste sie spöttisch. Ich konnte meine Blöße weder verbergen, noch bedecken. Der Schmerz des goldenen Sackrings steckte mir noch immer in den Eiern! Na, was soll‘s! Sollte sie mich doch anglotzen!
„Ich bin die Sammy,“ stellte sie sich im breiten Südstaatenslang vor, „Hier ist deine Mahlzeit. Leider gibt’s hier weder Messer noch Gabel oder Löffel, aber du hast ja zwei Hände.“ Sie war eine an sich nicht fette, aber untersetzt gebaute Frau, knapp so groß wie ich, in einem Gefängnis-grauen Kittel, aber ich konnte trotzdem sehen, dass sie den für ***** typisch nach hinten hervortretenden Dickarsch unter einem Hohlkreuz aufwies. Aber ihr Gesicht war auf den ersten Blick verschmitzt, aber gutmütig, mit wulstigen Lippen und einem breiten Mund beim Lachen. Dennoch sollte ich später feststellen müssen, dass ich mich in ihrem Wesen getäuscht hatte.

Fortsetzung im Teil 8
発行者 masostud
5年前
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