Susanne Schöne – Ein Zugfahrt mit Folgen II

Hier die Fortsetzung von

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UND

https://de.xhamster.com/stories/susanne-sch-ne-die-folgen-einer-zugfahrt-9927592


Alles frei erfunden!


Ich war auf dem Weg nach Hause. Ich dem Hotelzimmer konnte ich nicht länger bleiben, da ich immer noch total aufgewühlt und heiß war. Bevor ich gegangen war, nahm ich aber noch eine Dusche.
Als ich zu Hause angekommen war, merkte ich, dass mein Freund auch schon da sein musste. Ich sah sein Schuhe und riefe nach ihm: „Hallo, ich bin auch da. Wo bist du?“ Von ihm kam zurück: „Ich bin im Bad. Wollte gerade duschen gehen.“ Mein Antwort: „Ich komme mit“ Ich war etwas erschrocken, dass ich so ohne zu überlegen, diese Antwort raus gehauen hatte.
Ich zog mich noch im Flur aus und ging nackt ins Bad. Mein Freund stand schon unter der Dusche. Er öffnete mir die Tür und ich stieg mit rein. Kaum war die Tür zu, fing ich ihn an wild zu küssen. Legte meine Arme fest um ihn. Er tat es mir gleich. Seine und meine Hände gingen an unseren Körpern entlang, soweit sie reichten. Er massierte mir fest meinen Po. Dies tat ich auch bei ihm.
Da wollte ich mehr und ging langsam runter auf die Knie. Während dessen küsste ich seinen Oberkörper etwas. Sein Schwanz war schon hart. Ich hatte ihn auch schon an meinem Bauch gespürt. Ohne lange zu warten, nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Aber nicht so weit. Sein Schwanz war zwar kleiner, aber ich wollte ich ihn damit nicht zu sehr überraschen, da ich so etwas bei ihm noch nicht gemacht hatte.
Mein Hände lagen auf seinem Po und mein Kopf ging langsam vor und zurück. Er schien es zu genießen, da er schon stöhnte. Noch ein paar Mal, ging mein Kopf vor und zurück. Dann wurde ich nach oben gezogen und gegen die Duschwand gedrückt. Er spreizte mir etwas die Beine und drang von hinten in mich ein. Schnell und hart waren seine Stöße. Die Dusche plätscherte weiter vor sich hin. Er drang jetzt langsamer, aber härter in mich rein. Er sollte bald kommen. Da spürte ich schon das pulsieren seines Schwanzes. Er schob ihn tief in mich rein und kam.
Als das pulsieren nachließ, griff er mit seiner Hand zwischen meine Beine und brachte mich auch noch zum Orgasmus, während sein Schwanz immer noch in mir drin steckte und nicht kleiner werden wollte. Mein Orgasmus ebbte langsam ab, da fing er an mich mit Seife einzuschäumen. Das gleich tat ich dann bei ihm. Sein Schwanz wollte immer noch nicht kleiner werden. Also gab ich ihm noch eine kleine bevorzugte Behandlung mit meinen Händen.
Wir duschten uns dann die Seife vom Körper und ich ging als erste raus. Ich nahm mir ein Handtuch und trocknete mich ab. Da kam auch schon mein Freund aus der Dusche. Ich gab ihm sein Handtuch und kämmte mir dann meine Haare. Dabei fiel mir dann die Haarbürste aus der Hand. Ich bückte mich danach und plötzlich stand mein Freund wieder hinter mir. Sein immer noch harter Schwanz bohrte sich langsam aber bestimmend in meine Muschi. Meine Hände waren auf dem Fußboden und so versuchte ich mich etwas abzustützen, gegen seine kräftigen Stöße.
Da ich meinen Freund kannte, wusste ich, dass dies jetzt länger dauern würde. Für mich war die Position aber etwas unbequem. Ich versuchte mich von ihm zu lösen. Ich stellte mich hin, aber seine Hände waren gleich wieder auf meiner Hüfte und er zog mich zu sich ran. Ich spürte seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken. Da drehte er mich zu sich rum und schob mich Richtung Fenster. Er setzte mich auf das Fensterbrett und drang mit seinem Schwanz in mich ein. Ich umschlug mit meinen Armen seinen Oberkörper. Er fickte mich wieder recht schnell. Unser Badfenster war zwar nicht durchsichtig, aber man konnte bestimmt sehen, was hier passierte.
Mein Freund machte kleine Pause und ich schob ihn etwas weg, so dass ich aus dem Bad kam. Aber nicht sehr weit. Er packte mich wieder an der Hüfte. Diesmal schob er mich ins Wohnzimmer und legte mich dort über die Couch. Ich lag jetzt längs auf der Lehne. Er drang heftig in mich ein und fickte mich wild. Dabei kam ich zu meinem nächsten Orgasmus. Mein Freund brauchte noch etwas, bis er kam.
Als er sich aus mir zurückgezogen hatte, packte ich ihn wieder an seinem Schwanz und zog ihn so ins Schlafzimmer. Ich hatte noch nicht genug. Wir waren im Schlafzimmer und ich ließ seinen Schwanz los, um ihn auf das Bett zu drücken. Er legte sich, ohne Wiederworte hin. Ich stand am Ende des Bettes und wir betrachteten uns gegenseitig. Da ging ich auf die Knie und fing an seine Beine zu küssen. Langsam immer weiter nach oben. Mit den Händen suchte ich nach seinem Schwanz. Fand ihn und wichste ihn leicht.
Mein Kopf war dann bei seinem Schwanz angelangt. Ich schaute zu ihm nach oben und nahm ihn in den Mund. Diesmal gleich etwas tiefer als sonst. Ich tat etwas, als ob ich würgen müsste. Er gab ein tiefes Stöhnen von sich. Ich tat so, als ob ich es noch ein paar Mal versuchen würde, ihn tiefer zu bekommen, aber dann ließ ich ihn los. Mit der Zunge fuhr ich dann seinen Oberkörper entlang, hoch zu seinem Kopf. Dort gab ich ihm einen tiefen Zungenkuss.
Als ich seinen Hals verwöhnte, sagte mein Freund mir ins Ohr: „Du bist der Wahnsinn.“ Da richtete ich mich auf, nahm seinen Schwanz in die Hand und steckte ihn mir in meine Muschi. Jetzt wollte ich ihn ficken.
Ich fing langsam an auf ihm zu reiten. Seine Hände waren auf meinen Brüsten und massierten sie. Als ich mit meinem Oberkörper runter ging, fing er auch noch an meine Brüste zu küssen. Ein Wahnsinn. Ich spürte, dass ich nicht mehr lange brauchen würde und so ritt ich ihn etwas wilder. Während er an einen Nippel heftig saugte und den anderen Nippel kräftig zog, kam ich mit einem spitzen Schrei zum Orgasmus.
Mein Oberkörper lag jetzt auf dem von meinem Freund. Ich spürte seinen harten steifen Schwanz noch in mir. Da fing ich wieder an, mich zu bewegen. Ganz langsam. Mein Freund stöhnte. Ich spürte jeden Zentimeter seines Schwanzes und so ritt ich ihn eine Weile. Durch das Stöhnen von meinem Freund, nahm ich an, das es bei ihm nicht mehr lange dauern würde. So richtete ich mich ganz auf und ritt ihn fester. Seine Hände waren auch gleich wieder auf meinen Brüsten. Ich lehnte mich noch weiter zurück, so dass ich mich mit den Händen hinten halten konnte. Plötzlich spürte ich seine Finger an meinem Kitzler. Ich schob meine Hüfte vor und zurück und er umkreiste mit seinen Fingern meinen Kitzler. Diesmal gab es mehr als einen spitzen Schrei von mir, als ich kam. Dabei bekam ich gerade noch mit, wie sich mein Freund auch aufbäumte und in mir kam.
Völlig fertig legte ich mich auf den Oberkörper meines Freundes. Kurz darauf legte mich mein Freund aber auf die Seite und wir schleifen beide ein. An diesem Wochenende sollten wir nicht aus der Wohnung kommen.

Alles frei erfunden.

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発行者 z3loewe
5年前
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