Anne, Freundin und Hure - Teil 8
Samstag morgen, 10 Uhr.
Anne steht auf ihren 16cm hohen Lack-Pantoletten in der Küche und kocht den Kaffee. Sonst trägt sie nur ein weißes Oberhemd von mir, welches sie aber nicht geschlossen hat. Leise trete ich von hinten an sie heran, streiche ihre langen Haare zur Seite und knabbere ihr vorsichtig am Hals. Dann flüstere ich ihr "Guten Morgen mein Schatz. Heute bist du fällig" ins Ohr und ich kann sehen, wie sie sich auf die Unterlippe beißt. "Guten Morgen mein Schatz" erwidert sie, "ich freu mich schon und bin schon ganz nervös" .
"Dann sollten wir uns etwas beeilen, ich will mit dir noch shoppen gehen".
Es ist dann doch schon 12 Uhr, als wir endlich im Auto sitzen. Das Einkaufszentrum in Oberhausen, ist unser Ziel. Anne trägt einen knappen schwarzen Mini Rock und dazu eine dünne weiße Bluse. Wie immer, alles ohne Unterwäsche. Regeln sind Regeln. Ihre inzwischen gut trainierten Füße stecken in 16cm Sandaletten, die von der Form her exakt den Pantoletten von zu heute Morgen gleichen, aber eben durch einen Fesselriemen zur Sandalette werden. Nach dem wir einen Parkplatz gefunden haben, geht’s in Richtung Shopping Mall.
Laut klackern die Metallflicken an ihren Absätzen über den Beton. Eine Augen- und Ohrenweide. Nach etwa 10 Minuten haben wir den Verkaufsbereich erreicht und steuern die erste Boutique an. Es wird eine Show für viele. Die Absätze knallen wie kleine Pistolen-Schüsse durch die Mall und Leute drehen sich um. Frauen werfen uns meist verachtende Blicke entgegen, ihre Männer lecken sich dagegen meist die Lippen. Hier und da liefert Anne ihnen auch extra eine Show. Da muss dann der Fesselriemen gerichtet werden und sie bückt sich absichtlich tieeef und jeder der hinter ihr steht, kann das rasierte Fötzchen sehen. In einem der vielen Cafes machen wir eine Pause.
Ich weise Anne an, noch einen Knopf ihrer Bluse zu öffnen, so dass der Kellner auch etwas Spaß in seinem stressigen Job hat.
Anne lächelt und öffnet einen weiteren Knopf. Ihre Bluse ist nun so weit geöffnet, dass bei einer unbedachten Bewegung ihre Titten frei zu sehen sind. "Gerade hinsetzen und Schultern zurück", weise ich Anne an. Dadurch pressen sich ihre Titten schon fast aus der Bluse und als wir endlich unseren Espresso bekommen, tritt der Kellner fast auf seine Zunge."Ähm, Signorina, ich glaube ihre Bluse ist etwas aufgegangen" flüstert er ihr ins Ohr. "Oh, stört sie das?" fragt Anne.
"No no, Bella Donna .. Ich dachte nur vielleicht haben sie nicht bemerkt".
Sie winkt ihn mit einem Finge zu sich runter um ihm etwas zuzuflüstern. Dabei kann er nun aus kurzer Distanz ihre Brüste bewundern. "Oh Signorina, wie soll ich so weiter arbeiten" empört er sich aus Spaß und verschwindet wieder in Richtung Tresen."Was hast du ihm denn gesagt?" will ich wissen.
"Das ich kein Höschen trage und das ich es sehr mag, wenn er mich so gierig ansieht" .
Unser Kellner kommt fast alle 3 Minuten wieder an unseren Tisch. Ob denn alles gut sei, ob wir noch was haben möchten…Als er gerade mal wieder an unserem Tisch steht, wische ich mit der Hand den Kaffee-Löffel vom Tisch. Mit dem Fuß schiebe ich den Löffel direkt vor Annes Füße."Oh, wären Sie bitte so nett und würden den Löffel wieder aufheben?" frage ich den Kellner.Anne hat sofort verstanden und schiebt ihren Po bis zur Stuhlkante vor und spreizt weit ihre Beine auseinander. Der Kellner geht langsam auf die Knie und schaut ihr beim Aufheben des Löffels direkt auf die glattrasierte Muschi. "Was eine Aussicht" flüstert er, als er wieder aufsteht und unter seine Hose kann man klar eine Beule erkennen. "Anne, magst du uns nicht im Cafe ein Stück Kuchen aussuchen? Für mich aber bitte ohne Sahne." "Gerne mein Schatz" "Oh bitte, Signorina folgen sie mir" sagte der Kellner und Anne stöckelt auch schon gleich hinter ihm her in Richtung Bar.
Als Anne nach gut 10 Minuten wieder zum Tisch kommt, lächelt sie sehr verdächtig. "Na, musste der Kuchen erst noch gebacken werden?"
"Ja Schatz.…so ungefähr. Die Auswahl war recht karg und ich bat darum, ob wir nicht nochmal in der Küche nachsehen könnten. Vielleicht wäre da noch das ein oder andere große Stück versteckt. Also sind wir in die Küche. Am Herd stand Giovannis Bruder und war etwas erstaunt über meinen Besuch."
"Giovanni?"
"Ja der nette Kellner"
"Ah, ich verstehe"
"Na ja auf jeden Fall hat Giovanni ihm erzählt, dass ich auf der Suche nach ein oder zwei frischen Stückchen sei. Er hat mich von oben bis unten gemustert und dann gemeint, dass er für eine solche aufgestöckelte Schlampe sicher noch was hat, und hat dann sein Ding rausgeholt. Giovanni hat es ihm gleich getan und ich musste beiden schön einen blasen. Dabei sollte ich mein Röckchen hochziehen und es mir mit einem Nudelholz selber machen.
Also Kuchen haben sie leider keinen, aber die Sahne war sehr lecker" lachte Anne.
Wir zahlten unseren Espresso und mussten ohne Kuchen weiter. So gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Ich war beladen mit ein paar typischen Boutique Taschen in denen sich unterschiedlichste Dinge befanden. Eine sehr durchsichtige Bluse, eine Nummer zu klein, Jeans Hotpants
Mehrere Sackos für ihren Büro Job.
Auf der Autobahn nach Haus dann der zu erwartende Stau. Mist, das fehlte noch. Aber man kann die Zeit sicher irgendwie nutzen dachte ich mir. Da viel mir dann auch eine Geschichte ein, die ich mal gelesen hatte.
"Anne, den Rock hochziehen. Zeig den Truckern deine gierige Pflaume. Und leg deine dicken Titten frei. Die Jungs sollen was sehen !"
Anne sah mich eine Sekunde erschrocken an und tat dann aber, was ich von ihr wollte. Ich fuhr nun auf der mittleren Spur genau so, dass die Seitenfenster der LKWs immer in höhe unserer Beifahrertür waren. Der erste Fahrer starrte vor sich hin und würdigte Anne nicht eines Blickes. Ich fuhr bestimmt 2 Minuten auf der gleichen Höhe ohne das er was merkte. Ich schaltete die Klimaanlage aus und öffnete das Beifahrer Fenster. Anne drehte sich auf dem Sitz etwas in seine Richtung."Spiel an dir. Zieh dir die Nippel lang und wichs dich schön"
Anne legte los und ich drückte ganz kurz auf die Hupe. Der Fahrer sah zu uns rüber und ihm vielen fast die Augen aus dem Kopf. Er suchte kurz irgendwas und dann sah ich, wie sich auch seine Seitenscheibe senkte und er ein Handy in unsere Richtung. "Schatz, er macht Fotos oder filmt sogar" sagte Anne
"Na dann liefere mal ne geile Show, das muss sich ja lohnen"
Anne drehte sich auf dem Beifahrersitz jetzt noch weiter in Richtung Seitenscheibe, lehnte sich nach hinten so dass ihr Rücken an der Mittelkonsole lehnte. Sie drehte Rückenlehne weit nach hinten und hatte so nun deutlich mehr Platz.
Ein Bein winkelte sie an und das andere stellte sie auf die Türkante. Sie zog sich immer heftiger an den Nippeln, stöhnte dabei immer lauter und mit der anderen Hand bearbeitete sie ihre Votze. Ich langte nach hinten auf den Rücksitz und griff eine leere Cola Flasche, die da seit ein paar Tagen lag. "Hier, fick dich damit"
Anne nahm die Flasche und fuhr sich damit durch die Schamlippen und schob sich dann den Flaschenhals in die feuchte Grotte. So fickte sie sich eine Weile und kam dabei auch. "Das reicht" sagte ich " jetzt in die Arschvotze"
Anne seufzte kurz und schob sich dann langsam die Flasche in den Po."Tiefer" wies ich sie an.
"Noch tiefer ! "
Anne fickte sich mit der Flasche tief in den Arsch. "Dreh dich um und blas mich"
Der Verkehr war inzwischen gänzlich zum erliegen gekommen und es ging bereits seit ein paar Minuten nicht einen Meter mehr weiter. Anne drehte sich auf alle Viere und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Ihr Hintern ragte nun fast aus dem Fenster.
Ich blickte aus dem Seitenfenster und sah, wie sich die Fahrertüre öffnete. Der LKW Fahrer stieg aus und stand direkt an unserem Auto. Er schaute kurz zum Fenster hinein und ich lächelte ihn zustimmend an. Er sah sich etwas schüchtern um und langte dann zum Seitenfenster herein um Anne zu befummeln. Erst massierte er offenbar ihre Clit denn Anne grunzte auf meinem Schwanz deutlich. Dann nahm er die zweite Hand zu Hilfe und setzte die Flasche in Annas Arsch in Bewegung.
Als ich Anne unsanft auf meinen Schwanz drückte um ihr meine Ladung tief in den Hals zu pumpen, kam auch Anne und ihr ganzer Körper zuckte und verkrampfte sich. "Alter die Kleine würde ich gerne mal vögeln", sagte er und warf uns eine Visitenkarte ins Auto."Später mal, Kollege. Ich melde mich dann. Kannst das Leergut aber behalten.". Der Trucker zog die Flasche aus Annes Arsch und nahm sie wie eine Trophäe mit in seinen LKW.
Anne setzte sich wieder auf und richtete ihr Outfit.
"Wow das war geil, Schatz. Ich hätte gerne mehr davon."
"Kann ich mir denken, aber wir sind doch noch zum Grillen verabredet."
Es dauerte auch noch eine gute halbe Stunde bis sich der Stau langsam auflöste. Viel zu spät kamen wir zu Hause an.
Anne steht auf ihren 16cm hohen Lack-Pantoletten in der Küche und kocht den Kaffee. Sonst trägt sie nur ein weißes Oberhemd von mir, welches sie aber nicht geschlossen hat. Leise trete ich von hinten an sie heran, streiche ihre langen Haare zur Seite und knabbere ihr vorsichtig am Hals. Dann flüstere ich ihr "Guten Morgen mein Schatz. Heute bist du fällig" ins Ohr und ich kann sehen, wie sie sich auf die Unterlippe beißt. "Guten Morgen mein Schatz" erwidert sie, "ich freu mich schon und bin schon ganz nervös" .
"Dann sollten wir uns etwas beeilen, ich will mit dir noch shoppen gehen".
Es ist dann doch schon 12 Uhr, als wir endlich im Auto sitzen. Das Einkaufszentrum in Oberhausen, ist unser Ziel. Anne trägt einen knappen schwarzen Mini Rock und dazu eine dünne weiße Bluse. Wie immer, alles ohne Unterwäsche. Regeln sind Regeln. Ihre inzwischen gut trainierten Füße stecken in 16cm Sandaletten, die von der Form her exakt den Pantoletten von zu heute Morgen gleichen, aber eben durch einen Fesselriemen zur Sandalette werden. Nach dem wir einen Parkplatz gefunden haben, geht’s in Richtung Shopping Mall.
Laut klackern die Metallflicken an ihren Absätzen über den Beton. Eine Augen- und Ohrenweide. Nach etwa 10 Minuten haben wir den Verkaufsbereich erreicht und steuern die erste Boutique an. Es wird eine Show für viele. Die Absätze knallen wie kleine Pistolen-Schüsse durch die Mall und Leute drehen sich um. Frauen werfen uns meist verachtende Blicke entgegen, ihre Männer lecken sich dagegen meist die Lippen. Hier und da liefert Anne ihnen auch extra eine Show. Da muss dann der Fesselriemen gerichtet werden und sie bückt sich absichtlich tieeef und jeder der hinter ihr steht, kann das rasierte Fötzchen sehen. In einem der vielen Cafes machen wir eine Pause.
Ich weise Anne an, noch einen Knopf ihrer Bluse zu öffnen, so dass der Kellner auch etwas Spaß in seinem stressigen Job hat.
Anne lächelt und öffnet einen weiteren Knopf. Ihre Bluse ist nun so weit geöffnet, dass bei einer unbedachten Bewegung ihre Titten frei zu sehen sind. "Gerade hinsetzen und Schultern zurück", weise ich Anne an. Dadurch pressen sich ihre Titten schon fast aus der Bluse und als wir endlich unseren Espresso bekommen, tritt der Kellner fast auf seine Zunge."Ähm, Signorina, ich glaube ihre Bluse ist etwas aufgegangen" flüstert er ihr ins Ohr. "Oh, stört sie das?" fragt Anne.
"No no, Bella Donna .. Ich dachte nur vielleicht haben sie nicht bemerkt".
Sie winkt ihn mit einem Finge zu sich runter um ihm etwas zuzuflüstern. Dabei kann er nun aus kurzer Distanz ihre Brüste bewundern. "Oh Signorina, wie soll ich so weiter arbeiten" empört er sich aus Spaß und verschwindet wieder in Richtung Tresen."Was hast du ihm denn gesagt?" will ich wissen.
"Das ich kein Höschen trage und das ich es sehr mag, wenn er mich so gierig ansieht" .
Unser Kellner kommt fast alle 3 Minuten wieder an unseren Tisch. Ob denn alles gut sei, ob wir noch was haben möchten…Als er gerade mal wieder an unserem Tisch steht, wische ich mit der Hand den Kaffee-Löffel vom Tisch. Mit dem Fuß schiebe ich den Löffel direkt vor Annes Füße."Oh, wären Sie bitte so nett und würden den Löffel wieder aufheben?" frage ich den Kellner.Anne hat sofort verstanden und schiebt ihren Po bis zur Stuhlkante vor und spreizt weit ihre Beine auseinander. Der Kellner geht langsam auf die Knie und schaut ihr beim Aufheben des Löffels direkt auf die glattrasierte Muschi. "Was eine Aussicht" flüstert er, als er wieder aufsteht und unter seine Hose kann man klar eine Beule erkennen. "Anne, magst du uns nicht im Cafe ein Stück Kuchen aussuchen? Für mich aber bitte ohne Sahne." "Gerne mein Schatz" "Oh bitte, Signorina folgen sie mir" sagte der Kellner und Anne stöckelt auch schon gleich hinter ihm her in Richtung Bar.
Als Anne nach gut 10 Minuten wieder zum Tisch kommt, lächelt sie sehr verdächtig. "Na, musste der Kuchen erst noch gebacken werden?"
"Ja Schatz.…so ungefähr. Die Auswahl war recht karg und ich bat darum, ob wir nicht nochmal in der Küche nachsehen könnten. Vielleicht wäre da noch das ein oder andere große Stück versteckt. Also sind wir in die Küche. Am Herd stand Giovannis Bruder und war etwas erstaunt über meinen Besuch."
"Giovanni?"
"Ja der nette Kellner"
"Ah, ich verstehe"
"Na ja auf jeden Fall hat Giovanni ihm erzählt, dass ich auf der Suche nach ein oder zwei frischen Stückchen sei. Er hat mich von oben bis unten gemustert und dann gemeint, dass er für eine solche aufgestöckelte Schlampe sicher noch was hat, und hat dann sein Ding rausgeholt. Giovanni hat es ihm gleich getan und ich musste beiden schön einen blasen. Dabei sollte ich mein Röckchen hochziehen und es mir mit einem Nudelholz selber machen.
Also Kuchen haben sie leider keinen, aber die Sahne war sehr lecker" lachte Anne.
Wir zahlten unseren Espresso und mussten ohne Kuchen weiter. So gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Ich war beladen mit ein paar typischen Boutique Taschen in denen sich unterschiedlichste Dinge befanden. Eine sehr durchsichtige Bluse, eine Nummer zu klein, Jeans Hotpants
Mehrere Sackos für ihren Büro Job.
Auf der Autobahn nach Haus dann der zu erwartende Stau. Mist, das fehlte noch. Aber man kann die Zeit sicher irgendwie nutzen dachte ich mir. Da viel mir dann auch eine Geschichte ein, die ich mal gelesen hatte.
"Anne, den Rock hochziehen. Zeig den Truckern deine gierige Pflaume. Und leg deine dicken Titten frei. Die Jungs sollen was sehen !"
Anne sah mich eine Sekunde erschrocken an und tat dann aber, was ich von ihr wollte. Ich fuhr nun auf der mittleren Spur genau so, dass die Seitenfenster der LKWs immer in höhe unserer Beifahrertür waren. Der erste Fahrer starrte vor sich hin und würdigte Anne nicht eines Blickes. Ich fuhr bestimmt 2 Minuten auf der gleichen Höhe ohne das er was merkte. Ich schaltete die Klimaanlage aus und öffnete das Beifahrer Fenster. Anne drehte sich auf dem Sitz etwas in seine Richtung."Spiel an dir. Zieh dir die Nippel lang und wichs dich schön"
Anne legte los und ich drückte ganz kurz auf die Hupe. Der Fahrer sah zu uns rüber und ihm vielen fast die Augen aus dem Kopf. Er suchte kurz irgendwas und dann sah ich, wie sich auch seine Seitenscheibe senkte und er ein Handy in unsere Richtung. "Schatz, er macht Fotos oder filmt sogar" sagte Anne
"Na dann liefere mal ne geile Show, das muss sich ja lohnen"
Anne drehte sich auf dem Beifahrersitz jetzt noch weiter in Richtung Seitenscheibe, lehnte sich nach hinten so dass ihr Rücken an der Mittelkonsole lehnte. Sie drehte Rückenlehne weit nach hinten und hatte so nun deutlich mehr Platz.
Ein Bein winkelte sie an und das andere stellte sie auf die Türkante. Sie zog sich immer heftiger an den Nippeln, stöhnte dabei immer lauter und mit der anderen Hand bearbeitete sie ihre Votze. Ich langte nach hinten auf den Rücksitz und griff eine leere Cola Flasche, die da seit ein paar Tagen lag. "Hier, fick dich damit"
Anne nahm die Flasche und fuhr sich damit durch die Schamlippen und schob sich dann den Flaschenhals in die feuchte Grotte. So fickte sie sich eine Weile und kam dabei auch. "Das reicht" sagte ich " jetzt in die Arschvotze"
Anne seufzte kurz und schob sich dann langsam die Flasche in den Po."Tiefer" wies ich sie an.
"Noch tiefer ! "
Anne fickte sich mit der Flasche tief in den Arsch. "Dreh dich um und blas mich"
Der Verkehr war inzwischen gänzlich zum erliegen gekommen und es ging bereits seit ein paar Minuten nicht einen Meter mehr weiter. Anne drehte sich auf alle Viere und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Ihr Hintern ragte nun fast aus dem Fenster.
Ich blickte aus dem Seitenfenster und sah, wie sich die Fahrertüre öffnete. Der LKW Fahrer stieg aus und stand direkt an unserem Auto. Er schaute kurz zum Fenster hinein und ich lächelte ihn zustimmend an. Er sah sich etwas schüchtern um und langte dann zum Seitenfenster herein um Anne zu befummeln. Erst massierte er offenbar ihre Clit denn Anne grunzte auf meinem Schwanz deutlich. Dann nahm er die zweite Hand zu Hilfe und setzte die Flasche in Annas Arsch in Bewegung.
Als ich Anne unsanft auf meinen Schwanz drückte um ihr meine Ladung tief in den Hals zu pumpen, kam auch Anne und ihr ganzer Körper zuckte und verkrampfte sich. "Alter die Kleine würde ich gerne mal vögeln", sagte er und warf uns eine Visitenkarte ins Auto."Später mal, Kollege. Ich melde mich dann. Kannst das Leergut aber behalten.". Der Trucker zog die Flasche aus Annes Arsch und nahm sie wie eine Trophäe mit in seinen LKW.
Anne setzte sich wieder auf und richtete ihr Outfit.
"Wow das war geil, Schatz. Ich hätte gerne mehr davon."
"Kann ich mir denken, aber wir sind doch noch zum Grillen verabredet."
Es dauerte auch noch eine gute halbe Stunde bis sich der Stau langsam auflöste. Viel zu spät kamen wir zu Hause an.
5年前