Im Stall (Teil 3)

Hier geht es im Stall und der Umgebung weiter. Viel Spaß!

Nach einiger Zeit wacht Mark auf. Sein Schwanz hängt noch kraftlos im Quickshot. Er geht ins Bad und reinigt sich und das Teil, dann räumt er den Spielkarton wieder in den Schrank.
Den Rest des Tages und auch am nächsten Tag auf der Arbeit muss er immer wieder an Bine und ihre Mutter denken.
Nach der Arbeit zieht er sich um und dann geht es wieder in den Stall.
Neben einigen anderen Autos steht auch Bines Twingo auf dem Parkplatz. Bei dem Gedanken dass sie auch hier ist lässt sein Herz schneller schlagen.
Auf dem Weg zur Koppel sieht er sich um, kann aber weder Bine, noch Shooting Star sehen. Sie werden wohl im Gelände sein, denkt er sich.

Mark holt Sahida von der Koppel und macht sie für einen gemütlichen Ausritt fertig.
Da Sabine noch immer nicht aufgetaucht ist, macht er sich etwas enttäuscht mit seinem ***** alleine auf den Weg in den angrenzenden Wald. Dort sticht die Sonne nicht so und es ist in der Hitze des Nachmittags etwas angenehmer.
„Vielleicht ist sie zum Weiher geritten“, denkt Mark und lenkt seine Sahida in diese Richtung. Der Weiher ist bei den Einstellern nicht sehr bekannt, er ist mit dem ***** in einer halben Stunde zu erreichen und liegt ziemlich versteckt im Wald.
Da keine Wege direkt dorthin führen ist es auch ein schöner Platz wenn man mal ungestört seinen Gedanken nachhängen, oder mit dem ***** ins Wasser möchte da dort keine Spaziergänger zu befürchten sind.
Die letzten 10 Minuten legt er abseits der Wege querfeldein zurück. Kurz bevor er den Weiher erreicht, spitzt Sahida die Ohren und er hört aus Richtung des Weihers Stimmen. Mark steigt ab und bindet Sahida auf einer kleinen Wiese kurz vor dem Weiher so an, dass sie in Ruhe fressen kann, dann geht er vorsichtig in Richtung der Stimmen. Er ist nur noch durch ein Gebüsch vom Ufer getrennt und kann jetzt durch eine Lücke den Weiher überblicken.
Direkt gegenüber ist eine kleine Wiese die bis an das Wasser reicht. Bis auf einen schmalen Zugang zum Wald ist sie vollständig von einer dichten Hecke und Gebüsch umgeben, damit ist dieser Teil vom Wald her praktisch uneinsehbar.
Auf dieser Wiese entdeckt er zwei Pferde die er aus dem Stall kennt. Am Ufer sitzen zwei Mädchen die er ebenfalls schon öfter im Stall gesehen hat, die Namen kennt er nicht. Sie albern herum, kichern und stecken die Köpfe zusammen. Die etwas größere hat kastanienbraune, glatte, lange Haare, die in der Sonne glänzen und ihr fast an den Po reichen. Sie ist schlank und ihre Brüste scheinen ihr weißes Poloshirt zu sprengen. Das zweite Mädchen ist ein wenig kleiner, vielleicht 1,65m, auch schlank, sie trägt ihr blondes Haar sehr kurz und unter ihrem roten T-Shirt sind nur kleine Hügel zu erahnen. Mark ist eigentlich nicht nach Gesellschaft zumute und will sich unentdeckt wieder entfernen. Die beiden Mädchen stehen gerade auf und stellen sich mit den Rücken zueinander, wohl um zu sehen wer größer ist.
Als Mark sich abwenden will, verliert die braunhaarige das Gleichgewicht und rutscht in das Wasser. Sie kreischt erschrocken auf und klettert pitschnass wieder ans Ufer, ihre Freundin reicht ihr die Hand um ihr zu helfen. Das nasse Mädchen steht nur wieder am Ufer, ihre nassen Haare kleben an ihrem Rücken und ihr Poloshirt ist durch das Wasser fast durchsichtig geworden. Dieser Anblick lässt Mark nicht kalt und in seiner Jeans beginnt sich sein kleiner Freund zu regen.
„Was für ein Mist“, hört er sie zu ihrer Freundin sagen, „was mach ich denn jetzt“?
„Na ausziehen und trocknen lassen“, entgegnet die Kleine mit einem verschmitzten Lächeln. „Hier guckt dir schon keiner was weg, wir sind völlig alleine“.
Neugierig zieht sich Mark etwas zurück und umrundet den Weiher um auf die andere Seite zu gelangen und vielleicht etwas mehr zu sehen.
Er findet eine Stelle unweit des Durchgangs durch das Gebüsch. Er kann im Gras liegend die Stelle am Ufer, an der die Mädchen sitzen einsehen und ist nur ca. 3 Meter von ihnen entfernt und doch durch das dichte Gebüsch vor ihren Augen sicher, wenn sie nicht direkt zu ihm hinschauen.
„Ich kann mich doch hier nicht einfach ausziehen“, sagt die Nasse gerade zu ihrer Freundin. „Glaubst Du hier beobachtet Dich irgendwer? Inez, Du willst Dich doch nicht erkälten, oder?“ Die Kleinere sieht ihre nasse Freundin belustigt an. „Oder glaubst Du ich schaue Dir was weg?“
„Du dumme Pute“, schimpft Inez und stößt die Kleinere an die Schulter.
Die verliert das Gleichgewicht. „Oh sch…,“ kommt aus dem Mund der Kleinen als sie mit den Armen rudernd im Wasser landet.
„Na, Ursi, musst Du dich auch trocknen?“, hört Mark Inez sagen, als die kleine, blonde triefend wieder an Land klettert.

Von seinem Platz aus kann Mark die beiden nassen Mädchen gut beobachten, er kann sie beinahe berühren, so nah ist er ihnen.
Inez, die größere, schüttelt ihre Haare aus, das Shirt klebt wie eine zweite Haut an ihrer Brust und ist praktisch durchsichtig. Mark sieht wie ihre Nippel, die durch die Nässe und eine leichte Brise hart geworden sind, sich durch den Stoff bohren wollen. Inez trägt keinen BH und ihre jugendlichen Halbkugeln widerstehen der Schwerkraft trotz ihrer Größe ohne Probleme. Durch ihre ebenfalls fast durchsichtige, weiße Reithose schimmert ein roter Slip. Bei jeder Bewegung hört Mark ein quatschendes Geräusch ihrer Füße in den Reitstiefeln, in die ebenfalls das Wasser gelangt ist.
Ihrer Freundin geht es nicht besser, ihr T-Shirt ist nicht durchsichtig, aber die Nippel auf ihren Hügeln sind ebenfalls steinhart geworden und stehen deutlich ab. Unter ihrer ebenfalls weißen Reithose zeichnet sich nichts ab.
Der Anblick lässt Mark in seinem Versteck unruhig werden. Er liegt auf die Unterarme gestützt auf dem Bauch und sein Schwanz drückt mittlerweile mächtig gegen seinen Bauch.
„Zuerst müssen wir aus den Stiefeln raus,“ hört er die kleinere Ursi sagen. Die Mädchen setzen sich hin und versuchen ohne Erfolg die nassen Stiefel abzustreifen.
„So geht das nicht,“ sagt Ursi. „Inez, hilf mir mal, dreh Dich um und zieh mal an den Stiefeln.“
Die größere dreht sich um und nimmt ein Bein der auf einem Stein sitzenden Ursi zwischen ihre Oberschenkel, fasst den Stiefel an der Ferse und zieht.
Nichts passiert, da stemmt Ursi den anderen Fuß gegen Inez Hintern. Mit einem schmatzenden Geräusch löst sich der Stiefel vom Fuß. „Jetzt den anderen,“ sagt Ursi und die Prozedur wiederholt sich.
Da sich Inez genau in seine Richtung gestellt hat, genießt Mark einen tollen Blick auf ihre Oberweite. „Stellungswechsel,“ hört er Ursi sagen. Nun kann Mark sehen wie sich die Nippel bei Ursi durch das Shirt bohren. Beim zweiten Stiefel verliert Ursi das Gleichgewicht und fällt platt auf den Bauch. Mark befürchtet schon entdeckt zu werden. Inez springt zur am Boden liegenden Ursi und schlägt dem verdutzen Mädchen mit der flachen Hand auf den knackigen Hintern.
„Aua,“ ruft Ursi, „was soll das?“ „Das ist die Strafe, dafür dass Du mich ins Wasser geschubst hast“, hört Mark in seinem Versteck. Ursi dreht sich auf den Rücken. „Und jetzt?“ „Na trocknen“, meint Inez. „Na dann raus aus den nassen Klamotten“, erwidert Ursi, setzt sich auf und streift ihr rotes Shirt über den Kopf und breitet es auf dem Boden neben sich in der Sonne zum trocknen aus. Sie steht auf und streift auch die nasse Reithose und die Strümpfe ab. Sie steht jetzt nackt vor ihrer Freundin, mit dem Rücken zu Mark. Er hat richtig vermutet, die kleine trägt wirklich nichts unter der Reithose. Marks Schwanz droht seine Hose zu sprengen, so geil macht ihn der Anblick. Inez wird rot und schaut etwas verschämt zu Boden. „Jetzt Du,“ hört Mark die Kleine sagen. „Aber wenn jetzt jemand kommt“, meint Inez schüchtern.
„Hier kommt niemand hin, wenn, dann nur der Mark aus dem Stall, der hat erzählt dass er hier öfter ist, aber den hab ich am Stall nicht gesehen, also ist alles gut, nun komm schon, Du holst Dir sonst noch den *** und das wollen wir doch nicht,“ meint Ursi scherzhaft.
„Wenn die wüsste“, denkt Mark bei sich.
„Na gut“, sagt Inez und streift ihr Poloshirt über den Kopf. „Wow“, entfährt es Ursi, als sie die vollen, strammen Brüste ihrer Freundin mit den steil aufgerichteten Nippeln sieht. „Solche hätte ich auch gerne“, sagt sie etwas neidisch. Sie hebt ihre rechte Hand und berührt ganz zart die Brust ihrer Freundin. „Aber“, entfährt es Inez erschrocken. „Schsch“, kommt von Ursi, das fühlt sich so toll an. Sie streichelt mit der Handfläche die straffe Brust, fährt über den steiffen Nippel, der sich bei der Berührung noch mehr in die Höhe reckt. Mit der zweiten Hand widmet sich Ursi nun zärtlich auch der anderen Brust. Sie beginnt sie ganz leicht und vorsichtig zu kneten und zu massieren. „OH“, entschlüpft es Inez Mund als Ursi einen Nippel in den Mund nimmt, leicht daran saugt und ihre Zunge kreisen lässt.
Inez Erregung ist leicht zu erkennen, Ihre Ohren leuchten rot und auf ihren Wagen bilden sich rote, verräterische Flecken. Als Ursi sie ganz leicht an einem Nippel knabbert, zuckt Inez zusammen und stößt die Luft aus ihren Lungen.
„Was machst Du mit mir?“
„Was ich schon lange wollte“, kommt ihre Antwort, auch ihr merkt man die Erregung deutlich an.
„Das geht doch nicht“, hört Mark aus Inez Mund. „Ist doch schön“, flüstert Ursi.
„Ja, aber was …“, weiter kommt Inez nicht.
Ursi hat den Gürtel ihrer Reithose geöffnet. Während sie noch mit dem Mund die Brust der Freundin verwöhnt, öffnet sie geschickt den Knopf der Reithose und zieht den Reißverschluss auf. Aus seinem Versteck kann Mark einen roten Slip erkennen.
Mit einer Hand fährt Ursi in die Reithose und beginnt zärtlich den Venushügel ihrer Freundin durch den Slip hindurch zu streicheln. Als sie etwas tiefer fährt spürt sie die Wärme und Nässe, die Inez dort schon bildet. Mit einem Finger fährt sie die Furche zwischen den Schamlippen entlang, durch ihre Erfahrung mit sich selbst weiß sie genau was sie wo zu tun hat um ihrer Freundin Lust zu schenken. Ein leichter Druck über der Klitoris lässt Inez zusammenzucken und die Beine zusammenpressen um die Hand gefangen zu halten.
Mark kann bei dem Anblick nicht anders, er öffnet seine Hose und fängt an seinen steifen Riemen zu wichsen. Auch in seiner Hose ist es schon ziemlich feucht geworden und sein Schwanz schmerzt vor Erregung.
Ursi entlässt den Nippel aus ihrem Mund.
Mark sieht wie die Kleine die Reithose ihrer Freundin langsam über den Hintern zieht, den roten Tanga zieht sie gleich mit herunter. Inez steigt aus der Hose und ihre Freundin kniet nun vor ihr, das Gesicht direkt vor ihrem Venushügel. Mark kann erkennen dass sie ihr braunes Schamhaar kurz gestutzt hat und nur soweit rasiert ist, dass nichts seitlich am Höschen herausschaut. Im Sonnenlicht meint er sogar Tröpfchen ihrer Geilheit glitzern zu sehen. Als Ursi sich mit ihrem Gesicht nähert, öffnet Inez etwas die Schenkel, so kann Mark ihre wundervollen Schamlippen erkennen, die vor Erregung prall durchblutet sind, er kann auch sehen dass ihre Schenkel feucht glänzen, ihr Saft läuft ihr förmlich aus der Muschi.
Er sieht wie Ursi mit der Zunge über die Schamlippen leckt und damit langsam zwischen sie fährt. Deutlich für ihn erkennbar beginnt Inez ihr Becken vor und zurück zu bewegen um sich noch mehr zu stimulieren. Aus seinem Versteck beobachtet er wie Inez sich selbst die Brüste massiert und mit geschlossenen Augen über die Lippen leckt während ihre Beckenbewegungen immer heftiger werden. Während Mark stellt die Wichsbewegungen ein, dreht sich wieder auf den Bauch um eine bessere Sicht zu haben, er ist mittlerweile spitz wie der sprichwörtliche Lumpi vom Nachbarn. Mit leichten Hüftbewegungen reibt er seinen gut geschmierten Schwanz zwischen Bauch und Waldboden. Er muss aufpassen nicht zu stöhnen, damit er sich nicht verrät.
Durch das Gebüsch sieht er wie Ursi nun die Lustperle der Freundin in den Mund nimmt und daran saugt, dazu führt sie ihren Mittelfinger in die tropfnasse Grotte ein.
Mark sieht wie sich der Fotzenschleim auf Ursis Finger verteilt und sogar Fäden zieht.
„Mann, muss das Mädel geil sein“, denkt er sich.
Mit einemmal sieht Mark wie Inez Bauch anfängt zu zucken, Inez zieht die Luft ein und Mark sieht wie Ursis Gesicht plötzlich von Nässe überzogen ist. Inez liegt plötzlich heftig atmend auf dem Rücken. Ursi hat sich etwas zur Seite gerollt und so hat Mark freie Sicht auf Inez Muschi. Er sieht wie sich ihre Scheide im abklingenden Orgasmus rhythmisch zusammen zieht um einen nicht vorhandenen Schwanz hineinzuziehen und zu melken. Gerne hätte er Ursis Platz eingenommen. Er muss seine Stoßbewegungen einstellen um nicht durch ein verräterisches Geräusch entdeckt zu werden.
„Wahnsinn“, hört Mark Inez flüstern. Er sieht wie sie mit ihrer Hand sanft die Schamlippen massiert, Inzwischen pocht das Blut in seinen Ohren, so geil ist er.
Eine unvorsichtige Bewegung von ihm und ein Zweig knackt.
Mark erstarrt und hält die Luft an. Wäre ja noch schöner, wenn ich hier als Spanner entdeckt werde.
Er bemerkt wie die Mädchen sich ängstlich umschauen, er hat Glück und wird nicht entdeckt.

Er sieht wie sie ihre inzwischen getrockneten Klamotten anziehen und mit ihren Pferden die Wiese in Richtung Stall verlassen.
Er zieht sich unbefriedigt aber immer noch geil zu seinem ***** zurück und reitet mit einem nur langsam abschwellenden Ständer zurück.
Am Stall angekommen sieht er die Pferde von Ursi und Inez auf der Koppel. Die beiden Mädchen sind nicht zu sehen. Der Hof scheint ziemlich leer zu sein, er sieht neben seinem Wagen nur noch den Twingo von Sabine und noch einen alten Panda.
Er versorgt sein ***** und bring es auf die Koppel. Dann begibt er sich auf die Suche nach Sabine. Er findet sie mit Shooting Star im Roundpen. Sie reitet heute sehr angespannt, auch Shooting Star ist überhaupt nicht locker und läuft völlig steif. Er sieht dass Sabine kleine Hindernisse aufgestellt hat und versucht diese nun mit Shooting Star zu überspringen. Mark weiss dass das für bine eigentlich kein Problem ist, aber heute funktioniert gar nichts. Immer wieder verweigert Shooting Star einen Sprung und weicht zur Seite aus.
Er sieht Bine die wachsende Anspannung an, er bemerkt wie ihre Hilfen an Shooting Star immer heftiger werden und das Tier immer mehr zu macht.
Auf einmal verliert Sabine den Halt und fällt über Shooting Stars Schulter vor das Hinderniss. Sofort ist Mark bei ihr um ihr zu helfen. Er sieht Tränen über ihre Wangen fließen, sie schluchzt. Als er ihren Arm nimmt, reisst sie sich los, wirft ihm einen bösen Blick aus ihren funkelnden grünen Augen zu.
„Fass mich nicht an“, faucht Sie. „Dieses blöde Tier ist zu nichts zu gebrauchen“:
Mark hat die Zügel in der einen Hand und nimmt sie wieder am Arm. „Ist Dir was passiert?“, fragt er besorgt, „was ist denn los“?
„Fass mich nicht an, hab ich gesagt!“
Sabine reisst sich los, dreht sich einfach um und stapft wütend zum Ausgang.
Mark schaut ihr irritiert hinterher. Einen Moment später hört er einen Motor aufheulen und ein Auto mit durchdrehenden Reifen den Hof verlassen.
Das ist jetzt nicht wahr, denkt er sich.
Kurzerhand versorgt er Shooting Star und bringt sie auf die Koppel. Auf dem Rückweg kommt er am Heulager vorbei. Er hört von drinnen jemanden fluchen.
Mark überlegt dass er ja doch nicht alleine auf dem Hof ist, nachdem Sabine verschwunden ist, da stand vorhin ja noch der Panda.
Er wirft einen Blick in den dämmrigen Raum und erblickt den knackigen Hintern von Ursi. Sie steht mit dem Rücken zu ihm und bückt sich um einen Hauballen aufzuheben. Sie zieht mit aller Kraft an den Schnüren aber der Ballen ist fest verkantet und bewegt sich keinen Millimeter. Als sie sich schwer atmend aufrichtet sieht Mark dass ihr rotes Shirt von ihrem Schweiss völlig durchnässt ist, es klebt an ihrer Haut.
„Kann ich dir helfen?“, fragt er. Ursi fährt erschrocken herum. „Mann hast Du mich erschreckt.“ Er sieht sie an und bemerkt sofort ihre (diesmal vor Anstrengung) aufgerichteten Nippel die sich durch das anliegende Shirt deutlich abzeichnen.
Schlagartig wird es eng in seiner Hose und die Bilder vom Weiher schießen durch seinen Kopf.
„Du könntest mir mit dem Heu helfen;“ meint sie etwas heiser. Mark bemerkt ihren Blick in Richtung seiner Körpermitte. Er ist sicher dass sie dort seinen Zustand erkennen kann.
„Ok“, versucht er die Situation zu übergehen, „Du an einem ende und ich am anderen und dann gleichzeitig anheben“.
Sie stehen sich gebückt gegenüber und gemeinsam bekommen sie den Ballen frei.
„Und, was jetzt?“, fragt er. „Ich brauche das Heu für Sunny und Fire, kannst Du mir eben helfen?“
Mark und Ursi tragen das Heu zu den Boxen und verteilen es dort.
„Danke, dafür bin ich Dir was schuldig“, sagt sie als sie mit der Arbeit fertig sind.
„Jederzeit zu ihren Diensten,“ sagt Mark mit einer leichten Verbeugung und einem schelmischen Lächeln. Gerade als er sich abwenden will ergreift sie nochmal das Wort. „Da wäre noch etwas, das ist mir etwas peinlich, aber du bist ja Gentleman, wie ich gemerkt habe“: Mark schaut sie verwundert an. „Meine Dusche zuhause ist kaputt, also muss ich hier im Stall duschen, aber ich komm nicht an den Rücken, kannst Du mir helfen?“
Mark traut seinen Ohren nicht, hat dieses junge Ding ihn gerade allen Ernstes gefragt ob er ihr beim Duschen helfen kann? Ihm kommen die Bilder vom Weiher ins Gedächtnis und die Enge in seiner Hose nimmt sprunghaft zu. Das kann auch Ursi nicht verborgen bleiben. Mit leichtem Krächzen sagt er: „Aber nur den Rücken“.
Sein steifer Schwanz ist da ganz anderer Ansicht. „Na klar,“ antwortet sie mit einem kessen Augenaufschlag.
Sie gehen gemeinsam zur Dusche. Es ist eine große, offene Dusche ohne Tür oder Vorhang. Die hat Michael, der Stallbesitzer mal eingebaut und etwas größer geplant.
„Wird ja eh nur von den Mädels benutzt, da können dann auch zwei gleichzeitig duschen, geht schneller,“ hat er Mark mal erzählt.
Ohne große Umschweife zieht Ursi sich vor der Dusche aus, dreht das Wasser an und stellt sich unter die Brause. Mark steht mit offenem Mund davor und sieht diesen geilen Körper vor sich. „Ganz ruhig, Brauner“, denkt er sich, „das ist ja fast noch ein Kind“. Sein Schwanz ist da ganz anderer Ansicht und sprengt mittlerweile fast seine Jeans. Er erblickt ihre steifen Nippel auf den Hügeln ihrer Brust, der Blick wandert weiter nach unten über den flachen Bauch. Sein Blick bleibt auf ihrem ausgeprägten, blank rasieren Venushügel haften. Am Weiher hat er sie ja nur von hinten gesehen.
zwischen den Schenkeln schauen vorwitzig ihre Schamlippen hervor. Sie seift sich gründlich ein, wobei er glaubt, ihre Brust und zwischen den Schenkeln ist sie besonders gründlich.
„Du musst dich ausziehen, sonst wird das mit dem Rücken einseifen nichts, oder willst Du die Klamotten gleich mit waschen?“ Sie sieht ihn schelmisch an.
Jetzt muss ich da durch, denkt Mark sich und zieht sich unter ihren neugierigen Blicken aus. Bei der Boxershort angekommen ist es ihm etwas peinlich als sein steifer Schwanz wie ein jumping Jack hervorschnellt und seine glänzende Eichel zur Decke streckt. „Oh, da freut sich aber jemand mich zu sehen“; lächelt sie ihn an.
„Umdrehen“, sagt Mark bestimmt zu ihr. Wie befohlen dreht sie sich mit dem Rücken zu ihm und Mark stellt sich in der Dusche hinter sie. Er nimmt das Duschgel und fängt an ihren Rücken einzuseifen. Sie fängt genüsslich an zu schnurren. Seine Spannung ist mittlerweile unerträglich. Da sie etwas kleiner als Mark ist, liegt, bzw. steht sein Schwanz in Höhe ihrer Pofalte. Das bemerkt Mark als siech Ursi langsam aber sicher mit ihrem Rücken immer näher an ihn drängt. Er kann nicht ausweichen und so kommt sein Schwanz zwischen ihre Backen.
„Bitte auch die Arme einseifen“, flötet sie unschuldig, dabei reibt sie ihren Körper sachte auf und ab. Dadurch wird Marks Schwanz durch ihre Pobacken ganz sachte gewichst. Er seift ihre Arme ein und schäumt dann von hinten ihre Brust ein. Er reibt über ihre steifen Nippel und erntet ein wohliges Stöhnen. „So hab ich mir das immer gewünscht“, gurrt sie Mark an.
Sie nimmt die Hände nach hinten, umfasst seinen steifen Riemen. Mit leichtem Beugen und Strecken ihrer Knie wichst sie Mark praktisch mit ihrem ganzen Körper.
Marks ganzer Körper möchte nur noch eins, Sex mit diesem geilen Mädchen.
Ganz sachte berührt er mit seinem Mund ihren Hals, leicht unterhalb des rechten Ohrs. Er küsst sie dort und spürt einen Schauer durch ihren Körper laufen. Nun nimmt er ganz sachte die Zähne zu Hilfe und kneift sie ganz leicht in den Hals.
Sie stößt die Luft aus, umfasst seinen Schwanz wie ein Schraubstock, ihre Beine geben plötzlich nach.
Mark fängt sie auf und sie dreht sich zu ihm um.
„Was hast Du gemacht?“, fragt sie mit leuchtenden Augen, „das war der Hammer!“
Er geht in die Hocke und hat nun sein Gesicht vor ihrem Venushügel. „Entspann dich“, sagt er zu ihr. Mit beiden Daumen öffnet er sanft ihre Schamlippen und fängt vorsichtig an sie zu lecken. Ein herber Duft ihrer Geilheit steigt ihm in die Nase und lässt seinen Schwanz vor Erregung pochen. „Du musst noch warten“, denkt er bei sich. Er bohrt seine Zunge tiefer in ihr Schatzkästchen und er hat Mühe ihren immer heftiger werdenden Beckenbewegungen zu folgen. Aus ihrer Möse fließt der Saft inzwischen in Strömen. Sein Gesicht ist bedeckt von ihrem aromatischen Schleim, der Duft macht ihn immer wilder. „Jetzt“, denkt er und lenkt die Zunge auf ihren mitterweile geschwollenen und freiliegenden Kitzler.
Ursi erstarrt mitten in der Bewegung, Sie hält die Luft an und ihre Hände krallen sich in Marks Haar, Ihr Körper ist steif wie ein Brett, nur ihr Becken arbeitet an seinem Mund. Fordernd lässt sie ihre Hüfte vor und zurück gleiten. Seine Zunge steckt in ihrer zuckenden Möse und seine Nase drückt an ihren Kitzler. Mark bekommt kaum Luft, dafür umso mehr von ihrem süßen Nektar.
Ihr Orgasmus klingt langsam ab. Er steht auf und sein steifer Schwanz streift ihre nasse Grotte. „Geh mal was runter“, sagt sie ihm. Mark geht leicht in die Knie und Ursi umfasst seinen prallen Schwanz. Sie setzt seine Eichel an Ihre Schamlippen an, streicht damit durch ihre Spalte. Wie von selbst dringt seine Speerspitze in sie ein.
„Jetzt hoch“, raunt sie versonnen. Sie legt Mark die Arme um die Schulter.
Er spürt wie wahnsinnig eng diese junge Möse noch ist. Ganz langsam fängt er an sich in ihr zu bewegen, er spürt ihre Muskeln, wie sie sich mit ihrer wieder steigenden Erregung zusammenziehen und ihn versuchen leerzusaugen.
Mark drückt sie mit dem Rücken gegen die Wand und während das Wasser der Regenwalddusche über sie strömt, legt sie ihre Beine um Marks Hüfte.
Er packt sie an den Pobacken und beginnt mit wachsender Erregung immer kraftvoller in sie hineinzustoßen. Er versucht immer mal etwas den Winkel zu ändern mit dem er in sie eindringt, dafür wird er mit einem Stöhnen und den Zucken ihrer Oberschenkel um seiner Hüfte belohnt.
Immer enger zieht sich ihre Muschi um seinen Fickbolzen zusammen, lange kann er ihr seinen Tribut nicht mehr verweigern. Er spürt wie sich seine Eier zusammen ziehen und sich hart an seinen Körper anlegen. Er pumpt weiter in sie hinein, zwischendurch entzieht er sich ihr fast ganz, nur die Eichel bleibt in ihr und dann nimmt er wieder Lustvoll Besitz von Ihr, drängt ihre Schenkel auseinander und genießt den Augenblick wenn ihre Schamhügel sich vereinen.
Sein Schwanz kündet das Finale mit einem zucken an. Er beißt ihr zärtlich in den Hals und löst bei Ursi eine Explosion aus. Ihre Beine umfassen ihn wie ein Schraubstock, sein Schwanz in ihrer Muschi wird von ihr wie von harter Hand gemolken. Ihr Becken zuckt auf und ab. Zeitgleich schwillt sein Schwanz noch mehr an und fängt an seinen Saft in sie zu pumpen.
Nach fünf oder sechs Schüben lässt sein pumpen nach und sie rutschen erschöpft an der Wand der Dusche herunter. Sie brauchen beide etwas Erholung.
„Du bist eine Wucht“, kann Mark nur leise flüstern.
Nach einer Weile säubern sie sich und ziehen sich an.
„Oh, ich muss ja längst Zuhause sein“, sagt sie zu Mark, Sie haucht ihm einen Kuss auf die Wange. „Das müssen wir mal wiederholen“: Damit entschwindet sie vom Hof.
Mark macht sich auf den Heimweg und ist mit diesem Tag völlig zufrieden. Nur Sabines Reaktion macht ihn nachdenklich.
発行者 Sam150564
5年前
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