Meine Traumfrau (Teil 13)
Nachdem es nun im Kofferraum kühler wird, denke ich es wird Abend oder Nacht, das Zeitgefühl habe ich komplett verloren, auch wo wir sein könnten ist mir unklar, auf alle Fälle aber in den USA
Irgendwann halten wir wohl in einer größeren Stadt an, denn wir hatten vorher Stop-and-go Verkehr
Die Damen steigen wohl zunächst allein aus, denn Ihre Schritte entfernen sich vom Auto, nun bin ich allein in einer Stadt und im Auto eines Kofferraumes
Obendrein trage ich nur die Hundeleine und die Fesseln mit denen die Handgelenke am Rücken und die Fussgelenke zusammen gefesselt sind
Ich kann nur hoffen, daß es hier keine Autodiebe oder Einbrecher gibt
Ein paarmal nähern sich Schritte und entfernen sich wieder, es hört sich aber nie nach den bekannten Highheels an
Nachdem ich ohnehin nicht viel unternehmen kann beschließe ich vorsichtshalber zu schlafen, wer weiß was noch kommt
Plötzlich geht der Kofferraum auf und ich werde an der Leine aus dem Kofferraum gezerrt. Es ist die rothaarige Novizin, die mich aus dem Kofferraum herauszieht. Wie vermutet sind wir in einer größeren Stadt, die zu meinem Bedauern auch gut ausgeleuchtet ist. Ich stehe also nun mit Käfig am Penis, mit Hundeleine und am Rücken gefesselten Händen mitten in einer Stadt, wenigstens ist es spät genug und niemand mehr auf der Straße, zumindest im Moment!
Die Fußfesseln hat Sie mir bereits beim Aussteigen geöffnet, damit ich gehen kann
Sie läßt mich sogar aufwärts gehen, damit ich schneller gehen kann
Dann biegen wir in eine Seitenstraße ein, Sie legt mir Knieschützer und Handschuhe an, außerdem nimmt Sie den Käfig ab und gibt mir eine Pille
Was das wohl wird?
Nun reitet Sie auf mir weiter, während mein Penis langsam anschwillt
Ich habe auch die Orientierung verloren, weil ich Angst habe, daß wir jemandem begegnen, das scheint aber die Herrin nicht zu stören. Mein Penis ist inzwischen auch bereits ausgewachsen, was für ein Anblick, hoffentlich sieht uns keiner!
Irgendwann biegen wir 2x ab und sind dann wieder auf einer größeren gut beleuchteten Straße, auf der auch Autos fahren
Offenbar kann man uns auch gut sehen, denn ein paar Hupen wohl wegen uns, einer fährt langsam neben uns und ruft meiner Herrin etwas zu was ich nicht verstehe, ist wohl Slang
Wir reiten aber unbeirrt weiter und biegen dann wieder in eine dunklere Seitenstraße ab
Da sind auch wieder die beiden anderen Novizinnen bei uns, die uns wohl auf der beleuchteten Straße ebenfalls beobachtet haben und uns gefolgt sind
Die Schwarzhaarige hat nun meine Leine in der Hand und führt mich, die Blonde hat wohl die Reitgerte mit der Sie mich antreibt
Da hätte ich auch ohne Tablette einen Ständer bekommen, aber wer weiß was sonst noch alles kommt
Dann stehen wir vor einer Tür, die Schwarzhaarige klopft und die sehr massive Tür wird aufgemacht, es begrüßt uns eine hübsche junge Dame, die einen Körperharnisch, Hundeleine und Highheels trägt, eine Sklavin?
Die junge Dame darf dann auch sofort auf alle Viere zu mir und begleitet uns wohl, ich darf hinter Ihr gehen und habe Ihren süßen Hintern immer im Blick
Als wir durch eine Tür in einem Zimmer sind darf ich auch an Ihr schnüffeln, dann werde ich an der Leine weggezogen und bekomme einen schwarzen Sack übergezogen, sodaß ich leider nichts mehr sehen kann
Wir warten dann eine Weile in dem Raum
Dann werde ich an der Leine weitergezogen, ich muss mich voll auf die Herrin verlassen, die mich zieht, ich sehe ja gar nichts
Ich werde aufrecht hingestellt, dann werden die Fussgelenke irgendwo festgemacht, die Beine weiter gespreizt, dann werden die Handgelenke nach oben gezogen, auch etwas nach seitlich oben, zuletzt werden die Knieschoner entfernt
Plötzlich wird auch der Sack über dem Kopf entfernt und ich sinke vor Scham fast in den Boden, denn um mich herum sitzen im Kreis eine größere Anzahl Damen, dazwischen knie oder liegen Sklavinnen auf dem Boden, bei genauerem Hinsehen könnten auch ein paar verkleidete Männer dabei sein
Inmitten von all diesen Damen und Herren stehe ich aufrecht fixiert und mit einem senkrecht wegstehenden erigierten Penis
Den Damen schein das aber wohl zu gefallen
Nun treten meine Novizinnen auf den Plan
Alle 3 haben Reitgerten, die Blonde hat dabei meinen Hintern im Visier, die anderen beiden Hoden und Penis
Diesmal legen Sie auch gleich eine härtere Gangart ein, halten aber einen Level, sodaß mein Penis hart bleibt, wo Sie das wohl gelernt haben?
Dann wechseln Sie die Peitschen gegen Schlaggurte und halten den Modus bei, ich stehe weiter
In der Zwischenzeit setzen sich die anderen Damen rund um mich herum und die Sklavin, die uns empfangen hat bringt eine Scheibe, die unter mir hingestellt wird und in deren Mitte ein drehbarer Pfeil ist
Offensichtlich werde ich wohl mit den anwesenden Damen geteilt, per Zufall!
Da dreht die Sklavin auch bereits den Pfeil, der deutet auf ein Ziel hinter mir
Eine farbige Herrin kommt zu mir auf den Podest, Sie ist wohl die Gewinnerin
Ohne Umschweife greift Sie mir in die Hoden, so fest, daß ich fast schreien muss, mit der andern Hand rubbelt Sie an meinem Penis, der ja von der Pille immer noch steinhart ist, dann zieht Sie beidhändig an meinen Hoden, ich habe dabei das Gefühl dass Sie mir die Hoden abquetscht, dann läßt sie von meinen Hoden ab und nimmt eine Reitgerte, mit der Sie meinen Penis peitscht, hart und gezielt
Die Pille wirkt aber sehr gut und mein Penis läßt sich nicht beeindrucken
Dann ertönt plötzlich ein Signal und die Herrin läßt von mir ab, offenbar ist die Verlosung nur für eine bestimmte Zeit
Die Sklavin ist auch bereits am Drehen, diesmal ist eine sehr schöne blonde Herrin an der Reihe, lange Haare und Topfigur, Sie trägt ein sehr schönes und vermutlich auch teures Abendkleid, das mehr zeigt als es verbirgt
Wenn Sie nicht hier in dieser Gesellschaft wäre würde Sie auch so jeden Mann bekommen, den Sie will und jetzt will Sie mich!
Ihre ebenfalls blonde Sklavin kommt auf mich zu, auch Sie ist eine Schönheit, die in einer Corsage aus schwarzen Lederriemen steckt. Ihre Vagina wird von einem kleinen ledernen Dreieck verdeckt, kann aber nicht sehr groß sein
Ihre Brüste sind fast etwas zu groß, aber trotzdem sehr schön und wahrscheinlich auch echt
Sie macht mich los und reitet auf mir zur Herrin
Dort angekommen muss ich der Herrin die hochhackingen Pumps ausführlich lecken, danach die nackten Füsse. Dabei kann ich Ihr unter das Kleid sehen und mangels Höschen darf ich auch Ihre Vagina sehen, die schön rasiert ist und auch von der Form her sehr hübsch ist, aber leider wohl allenfalls von anderen Damen geleckte werden darf, sehr schade
In der Zwischenzeit manipuliert die Sklavin meinen Penis sehr geschickt, Sie bringt mich ein paarmal bis kurz vor dem Abspritzen, dann greift Sie hart zu, um das Spritzen zu vermeiden, wer hätte gedacht, daß so eine hübsche Kleine so gemein sein kann, aber das ist wohl Ihre Aufgabe, dann ist leider die Zeit zu Ende und ich werde wieder auf dem Podest fixiert
Die restlichen Damen applaudieren
Nun ist eine sehr hübsche Latina dran, mit einer ebenso hübschen Latina-Sklavin
Die Sklavin verschwindet hinter mir und fummelt an meinen Pobacken, die Herrin tritt vor mich mit einer Reitgerte
Sofort fängt Sie an auf meinen Penis einzuschlagen und offenbar weiß Sie genau, wo Sie hinschlagen muss, das Ganze tut sehr weh
Plötzlich dringt etwas in meinen Anus ein, zuerst denke ich die Sklavin, aber es handelt sich um einen echten Penis, der da in mir rubbelt, die „Sklavin“ ist wohl ein verkleideter Sklave, der sein „Handwerk“ auch perfekt beherrscht, er bringt mich immer kurz vor den Orgasmus, dann peitscht mich die Herrin wieder klein, ein teuflisches Duo!
Als mich der Sklave zum absprudeln bekommt spritzt er mir auch selbst in den Anus während seine Herrin weiterpeitscht, was nach dem „Orgasmus“ auch noch mehr weh tut als sonst
Gott sei dank kommt dann das Zeitsignal und beide lassen unter dem Applaus der anderen Damen von mir ab, der Sklave muss aber noch die Sauerei unter mir auflecken, was ihm wohl auch Spass zu machen scheint, oder er ist so gut dressiert!
Bevor die Sklavin wieder dreht bekomme ich nochmal eine Tablette von Ihr, ich soll wohl unbedingt weiter hart bleiben
Diesmal bleibt der Pfeil bei einer rothaarigen Herrin stehen, die gleich 3 Sklavinnen dabei hat, mal sehen wie viele davon auch weiblich sind!
Alle 3 Sklavinnen sind blond und sind auf allen Vieren nebeneinander auf dem Boden in Hündchenstellung. Als die Herrin Ihnen die kurzen Röckchen nach oben schiebt, kann ich sehen, daß wohl nur eine Sklavin einen Penis hat, die anderen sind „echt“
Ich besteige jetzt abwechselnd nacheinander jede Sklavin, Ihre Herrin peitscht mir währenddessen meinen Hintern sehr geschickt und steuert mich damit, außerdem greift Sie mir immer wieder in die Weichteile, meist sehr hart, wohl um mich zu bremsen
Sie peitscht auch Ihre Sklavinnen immer wieder und steuert so uns alle 4 auf sehr geschickte Weise, faszinierend
Dann manipuliert Sie die Sklavinnen selbst mit Ihrer Hand und läßt alle auch kommen, auch den Sklaven, der spritzt aber in seinen Käfig
Zum Abschluss muss ich mich auf den Rücken legen und alle 3 urinieren auf meinen Körper, ich schaue aber währenddessen auf die Herrin, die hat Ihr Kleid leicht angehoben und uriniert mir mitten ins Gesicht, während alle von den Zuschauern angefeuert werden
Dann kommt die Sklavin die uns begrüßt hat mit einem Schlauch und spritzt mich ab, das Wasser ist warm, wohl um meinen Ständer nicht zu gefährden, danach werde ich wieder auf dem Podest fixiert
Die Sklavin dreht erneut und der Zeiger landet bei einer Latina, die eine farbige Sklavin dabei hat
Die Latina tritt hinter mich und prügelt auf mich mit einem Schlaggurt ein, auf Rücken und Hintern
Die Sklavin kniet sich vor mich hin und bläst meinen Penis sehr geschickt
Sie treibt mich immer wieder in die Höhe und dann beißt Sie mich in Penis oder Hoden, auf diese Weise hält Sie mich vom Höhepunkt ab, was Ihre Herrin macht merke ich fast nicht, nur manchmal wenn Sie fest schlägt und gut trifft, offenbar gewöhnt man sich sogar daran!
Zum Schluss prügelt die Herrin noch auf den Penis ein, was mit dem Gurt sehr weh tut und Ihre Sklavin leckt dabei meinen Anus, auch wieder sehr geschickt, denn Sie hält mich dabei auf einem gewissen Geilheitslevel, dabei schiebt Sie mir auch Finger in den Anus, auch diesmal darf ich wieder nicht spritzen
Das ganze ist wohl eine Art Frustrationstraining für mich, aber auf sehr hohem Niveau!
Die Sklavin benutzt nochmal den Schlauch, nachdem mir die Sklavin auf den Penis gepinkelt hat, sehr gelenkig übrigens, Sie stand dabei aufrecht vor mir
Die Sklavin dreht wieder und der Zeiger landet diesmal bei 2 Herrinnen die wohl zusammen gehören, beide Rothaarig, mindestens eine wohl gefärbt
Die beiden haben Sich vorher schon immer wieder geküßt und gegenseitig ins Höschen gegriffen, bei Männern haben Sie wohl nur ein Interesse, ich hatte kein Gutes Gefühl
Die beiden gingen auch gleich zu den Schlagwerkzeugen und holten sich zunächst breite Schlaggurte und begannen sofort ohne Umschweife mich von vorne und hinten gleichzeitig zu bearbeiten, wobei Sich die beiden abwechselten
Das Ganze ging dann mit Reitpeitschen weiter und wurde mit Bullenpeitschen abegeschlossen, wie ich befürchtet hatte, zwei lesbische Sadistinnen, die wohl Männer nur als Prügelobjekt ansahen
Die eine hat auch sehr gut getroffen, Sie hat ein paarmal mit der Bullenpeitsche meine Penisspitze getroffen, was so weh tat, daß ich laut brüllen mußte, daraufhin bekam ich auch einen Knebel angelegt von der Sklavin, dann traf Sie noch ein paarmal meinen Ständer und ich hatte Tränen in den Augen, was die beiden sichtlich amüsiert hat, Sie haben mir in die Augen gesehen, gegrinst und mir ins Gesicht gespuckt
Gegen Ende hat mir dann eine auch noch einen dildo der am Ende eines Stockes war in den Anus gerammt, aber ohne jegliches Gleitmittel, was meinen Anus wund gemacht hat, dann kam endlich das Zeitsignal
Und die Damen erhoben sich aus Ihren Sitz- bzw. Liegemöglichkeiten, meine Pein war wohl vorbei
Ein paar kamen noch zu mir her, griffen in die Weichteile, an den Anus, als dann einige mit Peitschen weitermachen wollten griffen meine Novizinnen ein und schirmten mich ab
Ich wurde dann losgemacht und an eine Art großer Schale im Boden geführt und dort am Rücken liegend fixiert
Ich kapierte auch schnell wozu, als die anwesenden Damen begannen auf mich zu urinieren und auch größere Geschäfte zu erledigen, auch die Sklavinnen und Sklaven durften das!
Irgendwann kam dann wieder die Sklavin mit dem Schlauch und spritzte mich ab und nachdem es bereits leerer war machte Sie mich los und übergab mich den Novizinnen, die mich dann an der Leine in ein Zimmer führten, in dem ein riesiges Bett stand
Zunächst bekam ich noch Junkfood zu Essen, auf der Tüte konnte ich auch lesen, dass wir wohl in einem Vorort von New York sein mußten
Dann haben die 3 mich gefesselt und wir sind alle 4 im Bett eingeschlafen, zuvor wurde aber noch mein Anus und Penis eingecremt, damit die morgen wieder „wie neu“ aussehen
Die 3 haben dann noch an mir gefummelt und sind dann halb auf mir eingeschlafen, das war nach der Tortur richtig schön
Irgendwann halten wir wohl in einer größeren Stadt an, denn wir hatten vorher Stop-and-go Verkehr
Die Damen steigen wohl zunächst allein aus, denn Ihre Schritte entfernen sich vom Auto, nun bin ich allein in einer Stadt und im Auto eines Kofferraumes
Obendrein trage ich nur die Hundeleine und die Fesseln mit denen die Handgelenke am Rücken und die Fussgelenke zusammen gefesselt sind
Ich kann nur hoffen, daß es hier keine Autodiebe oder Einbrecher gibt
Ein paarmal nähern sich Schritte und entfernen sich wieder, es hört sich aber nie nach den bekannten Highheels an
Nachdem ich ohnehin nicht viel unternehmen kann beschließe ich vorsichtshalber zu schlafen, wer weiß was noch kommt
Plötzlich geht der Kofferraum auf und ich werde an der Leine aus dem Kofferraum gezerrt. Es ist die rothaarige Novizin, die mich aus dem Kofferraum herauszieht. Wie vermutet sind wir in einer größeren Stadt, die zu meinem Bedauern auch gut ausgeleuchtet ist. Ich stehe also nun mit Käfig am Penis, mit Hundeleine und am Rücken gefesselten Händen mitten in einer Stadt, wenigstens ist es spät genug und niemand mehr auf der Straße, zumindest im Moment!
Die Fußfesseln hat Sie mir bereits beim Aussteigen geöffnet, damit ich gehen kann
Sie läßt mich sogar aufwärts gehen, damit ich schneller gehen kann
Dann biegen wir in eine Seitenstraße ein, Sie legt mir Knieschützer und Handschuhe an, außerdem nimmt Sie den Käfig ab und gibt mir eine Pille
Was das wohl wird?
Nun reitet Sie auf mir weiter, während mein Penis langsam anschwillt
Ich habe auch die Orientierung verloren, weil ich Angst habe, daß wir jemandem begegnen, das scheint aber die Herrin nicht zu stören. Mein Penis ist inzwischen auch bereits ausgewachsen, was für ein Anblick, hoffentlich sieht uns keiner!
Irgendwann biegen wir 2x ab und sind dann wieder auf einer größeren gut beleuchteten Straße, auf der auch Autos fahren
Offenbar kann man uns auch gut sehen, denn ein paar Hupen wohl wegen uns, einer fährt langsam neben uns und ruft meiner Herrin etwas zu was ich nicht verstehe, ist wohl Slang
Wir reiten aber unbeirrt weiter und biegen dann wieder in eine dunklere Seitenstraße ab
Da sind auch wieder die beiden anderen Novizinnen bei uns, die uns wohl auf der beleuchteten Straße ebenfalls beobachtet haben und uns gefolgt sind
Die Schwarzhaarige hat nun meine Leine in der Hand und führt mich, die Blonde hat wohl die Reitgerte mit der Sie mich antreibt
Da hätte ich auch ohne Tablette einen Ständer bekommen, aber wer weiß was sonst noch alles kommt
Dann stehen wir vor einer Tür, die Schwarzhaarige klopft und die sehr massive Tür wird aufgemacht, es begrüßt uns eine hübsche junge Dame, die einen Körperharnisch, Hundeleine und Highheels trägt, eine Sklavin?
Die junge Dame darf dann auch sofort auf alle Viere zu mir und begleitet uns wohl, ich darf hinter Ihr gehen und habe Ihren süßen Hintern immer im Blick
Als wir durch eine Tür in einem Zimmer sind darf ich auch an Ihr schnüffeln, dann werde ich an der Leine weggezogen und bekomme einen schwarzen Sack übergezogen, sodaß ich leider nichts mehr sehen kann
Wir warten dann eine Weile in dem Raum
Dann werde ich an der Leine weitergezogen, ich muss mich voll auf die Herrin verlassen, die mich zieht, ich sehe ja gar nichts
Ich werde aufrecht hingestellt, dann werden die Fussgelenke irgendwo festgemacht, die Beine weiter gespreizt, dann werden die Handgelenke nach oben gezogen, auch etwas nach seitlich oben, zuletzt werden die Knieschoner entfernt
Plötzlich wird auch der Sack über dem Kopf entfernt und ich sinke vor Scham fast in den Boden, denn um mich herum sitzen im Kreis eine größere Anzahl Damen, dazwischen knie oder liegen Sklavinnen auf dem Boden, bei genauerem Hinsehen könnten auch ein paar verkleidete Männer dabei sein
Inmitten von all diesen Damen und Herren stehe ich aufrecht fixiert und mit einem senkrecht wegstehenden erigierten Penis
Den Damen schein das aber wohl zu gefallen
Nun treten meine Novizinnen auf den Plan
Alle 3 haben Reitgerten, die Blonde hat dabei meinen Hintern im Visier, die anderen beiden Hoden und Penis
Diesmal legen Sie auch gleich eine härtere Gangart ein, halten aber einen Level, sodaß mein Penis hart bleibt, wo Sie das wohl gelernt haben?
Dann wechseln Sie die Peitschen gegen Schlaggurte und halten den Modus bei, ich stehe weiter
In der Zwischenzeit setzen sich die anderen Damen rund um mich herum und die Sklavin, die uns empfangen hat bringt eine Scheibe, die unter mir hingestellt wird und in deren Mitte ein drehbarer Pfeil ist
Offensichtlich werde ich wohl mit den anwesenden Damen geteilt, per Zufall!
Da dreht die Sklavin auch bereits den Pfeil, der deutet auf ein Ziel hinter mir
Eine farbige Herrin kommt zu mir auf den Podest, Sie ist wohl die Gewinnerin
Ohne Umschweife greift Sie mir in die Hoden, so fest, daß ich fast schreien muss, mit der andern Hand rubbelt Sie an meinem Penis, der ja von der Pille immer noch steinhart ist, dann zieht Sie beidhändig an meinen Hoden, ich habe dabei das Gefühl dass Sie mir die Hoden abquetscht, dann läßt sie von meinen Hoden ab und nimmt eine Reitgerte, mit der Sie meinen Penis peitscht, hart und gezielt
Die Pille wirkt aber sehr gut und mein Penis läßt sich nicht beeindrucken
Dann ertönt plötzlich ein Signal und die Herrin läßt von mir ab, offenbar ist die Verlosung nur für eine bestimmte Zeit
Die Sklavin ist auch bereits am Drehen, diesmal ist eine sehr schöne blonde Herrin an der Reihe, lange Haare und Topfigur, Sie trägt ein sehr schönes und vermutlich auch teures Abendkleid, das mehr zeigt als es verbirgt
Wenn Sie nicht hier in dieser Gesellschaft wäre würde Sie auch so jeden Mann bekommen, den Sie will und jetzt will Sie mich!
Ihre ebenfalls blonde Sklavin kommt auf mich zu, auch Sie ist eine Schönheit, die in einer Corsage aus schwarzen Lederriemen steckt. Ihre Vagina wird von einem kleinen ledernen Dreieck verdeckt, kann aber nicht sehr groß sein
Ihre Brüste sind fast etwas zu groß, aber trotzdem sehr schön und wahrscheinlich auch echt
Sie macht mich los und reitet auf mir zur Herrin
Dort angekommen muss ich der Herrin die hochhackingen Pumps ausführlich lecken, danach die nackten Füsse. Dabei kann ich Ihr unter das Kleid sehen und mangels Höschen darf ich auch Ihre Vagina sehen, die schön rasiert ist und auch von der Form her sehr hübsch ist, aber leider wohl allenfalls von anderen Damen geleckte werden darf, sehr schade
In der Zwischenzeit manipuliert die Sklavin meinen Penis sehr geschickt, Sie bringt mich ein paarmal bis kurz vor dem Abspritzen, dann greift Sie hart zu, um das Spritzen zu vermeiden, wer hätte gedacht, daß so eine hübsche Kleine so gemein sein kann, aber das ist wohl Ihre Aufgabe, dann ist leider die Zeit zu Ende und ich werde wieder auf dem Podest fixiert
Die restlichen Damen applaudieren
Nun ist eine sehr hübsche Latina dran, mit einer ebenso hübschen Latina-Sklavin
Die Sklavin verschwindet hinter mir und fummelt an meinen Pobacken, die Herrin tritt vor mich mit einer Reitgerte
Sofort fängt Sie an auf meinen Penis einzuschlagen und offenbar weiß Sie genau, wo Sie hinschlagen muss, das Ganze tut sehr weh
Plötzlich dringt etwas in meinen Anus ein, zuerst denke ich die Sklavin, aber es handelt sich um einen echten Penis, der da in mir rubbelt, die „Sklavin“ ist wohl ein verkleideter Sklave, der sein „Handwerk“ auch perfekt beherrscht, er bringt mich immer kurz vor den Orgasmus, dann peitscht mich die Herrin wieder klein, ein teuflisches Duo!
Als mich der Sklave zum absprudeln bekommt spritzt er mir auch selbst in den Anus während seine Herrin weiterpeitscht, was nach dem „Orgasmus“ auch noch mehr weh tut als sonst
Gott sei dank kommt dann das Zeitsignal und beide lassen unter dem Applaus der anderen Damen von mir ab, der Sklave muss aber noch die Sauerei unter mir auflecken, was ihm wohl auch Spass zu machen scheint, oder er ist so gut dressiert!
Bevor die Sklavin wieder dreht bekomme ich nochmal eine Tablette von Ihr, ich soll wohl unbedingt weiter hart bleiben
Diesmal bleibt der Pfeil bei einer rothaarigen Herrin stehen, die gleich 3 Sklavinnen dabei hat, mal sehen wie viele davon auch weiblich sind!
Alle 3 Sklavinnen sind blond und sind auf allen Vieren nebeneinander auf dem Boden in Hündchenstellung. Als die Herrin Ihnen die kurzen Röckchen nach oben schiebt, kann ich sehen, daß wohl nur eine Sklavin einen Penis hat, die anderen sind „echt“
Ich besteige jetzt abwechselnd nacheinander jede Sklavin, Ihre Herrin peitscht mir währenddessen meinen Hintern sehr geschickt und steuert mich damit, außerdem greift Sie mir immer wieder in die Weichteile, meist sehr hart, wohl um mich zu bremsen
Sie peitscht auch Ihre Sklavinnen immer wieder und steuert so uns alle 4 auf sehr geschickte Weise, faszinierend
Dann manipuliert Sie die Sklavinnen selbst mit Ihrer Hand und läßt alle auch kommen, auch den Sklaven, der spritzt aber in seinen Käfig
Zum Abschluss muss ich mich auf den Rücken legen und alle 3 urinieren auf meinen Körper, ich schaue aber währenddessen auf die Herrin, die hat Ihr Kleid leicht angehoben und uriniert mir mitten ins Gesicht, während alle von den Zuschauern angefeuert werden
Dann kommt die Sklavin die uns begrüßt hat mit einem Schlauch und spritzt mich ab, das Wasser ist warm, wohl um meinen Ständer nicht zu gefährden, danach werde ich wieder auf dem Podest fixiert
Die Sklavin dreht erneut und der Zeiger landet bei einer Latina, die eine farbige Sklavin dabei hat
Die Latina tritt hinter mich und prügelt auf mich mit einem Schlaggurt ein, auf Rücken und Hintern
Die Sklavin kniet sich vor mich hin und bläst meinen Penis sehr geschickt
Sie treibt mich immer wieder in die Höhe und dann beißt Sie mich in Penis oder Hoden, auf diese Weise hält Sie mich vom Höhepunkt ab, was Ihre Herrin macht merke ich fast nicht, nur manchmal wenn Sie fest schlägt und gut trifft, offenbar gewöhnt man sich sogar daran!
Zum Schluss prügelt die Herrin noch auf den Penis ein, was mit dem Gurt sehr weh tut und Ihre Sklavin leckt dabei meinen Anus, auch wieder sehr geschickt, denn Sie hält mich dabei auf einem gewissen Geilheitslevel, dabei schiebt Sie mir auch Finger in den Anus, auch diesmal darf ich wieder nicht spritzen
Das ganze ist wohl eine Art Frustrationstraining für mich, aber auf sehr hohem Niveau!
Die Sklavin benutzt nochmal den Schlauch, nachdem mir die Sklavin auf den Penis gepinkelt hat, sehr gelenkig übrigens, Sie stand dabei aufrecht vor mir
Die Sklavin dreht wieder und der Zeiger landet diesmal bei 2 Herrinnen die wohl zusammen gehören, beide Rothaarig, mindestens eine wohl gefärbt
Die beiden haben Sich vorher schon immer wieder geküßt und gegenseitig ins Höschen gegriffen, bei Männern haben Sie wohl nur ein Interesse, ich hatte kein Gutes Gefühl
Die beiden gingen auch gleich zu den Schlagwerkzeugen und holten sich zunächst breite Schlaggurte und begannen sofort ohne Umschweife mich von vorne und hinten gleichzeitig zu bearbeiten, wobei Sich die beiden abwechselten
Das Ganze ging dann mit Reitpeitschen weiter und wurde mit Bullenpeitschen abegeschlossen, wie ich befürchtet hatte, zwei lesbische Sadistinnen, die wohl Männer nur als Prügelobjekt ansahen
Die eine hat auch sehr gut getroffen, Sie hat ein paarmal mit der Bullenpeitsche meine Penisspitze getroffen, was so weh tat, daß ich laut brüllen mußte, daraufhin bekam ich auch einen Knebel angelegt von der Sklavin, dann traf Sie noch ein paarmal meinen Ständer und ich hatte Tränen in den Augen, was die beiden sichtlich amüsiert hat, Sie haben mir in die Augen gesehen, gegrinst und mir ins Gesicht gespuckt
Gegen Ende hat mir dann eine auch noch einen dildo der am Ende eines Stockes war in den Anus gerammt, aber ohne jegliches Gleitmittel, was meinen Anus wund gemacht hat, dann kam endlich das Zeitsignal
Und die Damen erhoben sich aus Ihren Sitz- bzw. Liegemöglichkeiten, meine Pein war wohl vorbei
Ein paar kamen noch zu mir her, griffen in die Weichteile, an den Anus, als dann einige mit Peitschen weitermachen wollten griffen meine Novizinnen ein und schirmten mich ab
Ich wurde dann losgemacht und an eine Art großer Schale im Boden geführt und dort am Rücken liegend fixiert
Ich kapierte auch schnell wozu, als die anwesenden Damen begannen auf mich zu urinieren und auch größere Geschäfte zu erledigen, auch die Sklavinnen und Sklaven durften das!
Irgendwann kam dann wieder die Sklavin mit dem Schlauch und spritzte mich ab und nachdem es bereits leerer war machte Sie mich los und übergab mich den Novizinnen, die mich dann an der Leine in ein Zimmer führten, in dem ein riesiges Bett stand
Zunächst bekam ich noch Junkfood zu Essen, auf der Tüte konnte ich auch lesen, dass wir wohl in einem Vorort von New York sein mußten
Dann haben die 3 mich gefesselt und wir sind alle 4 im Bett eingeschlafen, zuvor wurde aber noch mein Anus und Penis eingecremt, damit die morgen wieder „wie neu“ aussehen
Die 3 haben dann noch an mir gefummelt und sind dann halb auf mir eingeschlafen, das war nach der Tortur richtig schön
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