Im Stall (Teil 4)

Hier geht es weiter auf dem Hof, die große Dusche ist wirklich sehr beliebt. Es geht später aber auch woanders zur Sache, versprochen.
Wer Anregungen oder Wünsche hat kann gerne einen Kommentar oder eine Nachricht hinterlassen.
Viel Spaß.

Als Mark am nächsten Tag im Stall ist wird er von Michael, dem Stallbesitzer gefragt ob er vielleicht bereit ist den Stall für 14 Tage zu versorgen. Er möchte mit seiner Frau alte Freunde im Süden besuchen, will den Stall aber nicht von Fremden versorgen lassen und Mark kennt schließlich die Pferde und die Besitzer.
Mark telefoniert kurz mit seiner Firma und kann dort kurzfristig 2 Wochen Urlaub nehmen.
Also sagt er Michael zu, sich ab nächsten Samstag um den Hof zu kümmern.
„Es wäre mir auch ganz lieb, wenn Du in der Zeit hier auf dem Hof wohnst, sonst sind die Pferde nachts ohne Aufsicht, das ist nicht so gut.“, sagt Michael als Mark ihm die Zusage gibt.
„Kein Problem, ich spiele hier doch gerne mal den Hausherrn.“, erwidert Mark.

Sabine ist auch in den nächsten Tagen nicht auf dem Hof zu sehen. Mark versorgt seine Sahida und geht mit ihr ins Gelände. Ursi sieht er nur einmal kurz als sie ihr ***** auf die Koppel bringt, er hat aber gerade keine Zeit sie anzusprechen, er muss einiges für die nächsten 2 Wochen, in denen er nicht zuhause ist vorbereiten.

Am Freitag kommt Mark nach der Arbeit auf den Hof und bespricht mit Michael den Arbeitsablauf im Stall. Der gibt ihm eine Notfallliste mit Telefonnummern von Tierärzten, Handwerkern und Lieferanten, falls irgendetwas passieren sollte.
„Du kannst es Dir im Haupthaus gemütlich machen,“, sagt Michael zu Mark, als er ihm einen Schlüsselbund reicht.
„Der Kühlschrank und die Vorratskammer sind voll.“, hört Mark von Michaela, Michaels Frau.
Am Samstagmorgen zieht Mark in seine vorübergehende Behausung ein. Er hat eine Reisetasche mit ein paar Klamotten mitgebracht und einige nicht jugendfreie DVDs für lange Abende. Was soll man als Junggeselle abends auf einem einsamen Hof auch sonst machen, denkt er sich, als er seine Sachen erstmal in der Küche deponiert.
Noch ein kurzer Abschied von Michael und Michaela und dann ist Mark Herr des Hofes, für die nächsten 2 Wochen.

Da Sabine bisher nicht aufgetaucht ist, macht er bei dem warmen Wetter einen ausgedehnten Ausritt mit seiner Sahida, genießt die Ruhe und lässt die Seele baumeln. Dabei denkt er aber immer wieder darüber nach was denn mit Bine los ist, warum sie ihn so angefahren hat und warum sie sich in den letzten Tagen nicht hat blicken lassen.
Zurück am Stall bringt er Sahida auf die Koppel und dreht eine Runde über den Hof um zu sehen ob alles in Ordnung ist.
Im Stall ist alles ruhig, auf dem kleineren, hinter dem Hof gelegenen Reitplatz ist eine kleine Gruppe von 5 Mädchen versammelt, alle so um die 18. Sie bereiten die Aufgaben für die Reiterspiele vor, die nächsten Monat stattfinden sollen.
Mark steht im Schatten des Stallgebäudes und sieht sich das Treiben an.
Auf dem Platz sind einige Stationen aufgebaut und die Mädchen laufen sie nacheinander ab und diskutieren wie die Aufgaben gelöst werden sollen. Die Mädchen haben alle klassische enge Reithosen an. Einige der Hosen sind so dünn dass in der hellen Sonne sogar der Slip durchscheint. Unter den auch meistens engen T-Shirts kann Mark die unterschiedlichsten Brustgrößen und Formen erkennen. Einige der Mädchen tragen eindeutig keinen BH.
Das ist eine echte Herausforderung für einen jungen, gesunden Mann. In Marks Jeans wird es ziemlich eng.

Eine Station besteht aus 2 Fässern die im Abstand von etwa 3 Metern aufgestellt sind. Auf den Fässern steht jeweils ein Eimer mit Wasser, in einem Eimer schwimmen 3 Äpfel im Wasser und die Aufgabe soll sein vom ***** aus die drei Äpfel mit dem Mund, ohne Hilfe der Hände in den anderen Eimer zu befördern.
„Wir probieren das jetzt mal!“, hört Mark Claudia sagen, sie ist die Anführerin der Gruppe.
„Lara, Du machst das ***** und Steffi probiert es aus.“
Steffi ist mit 1,60m und ihrem zierlichen Körper, die Kleinste und Leichteste der Gruppe, sie hat aber für ihren Körperbau eine ansehnliche Oberweite die sie unter dem engen T-Shirt ohne BH zur Schau stellt, wie Mark beobachten kann.
Sie klettert auf Laras Schultern und los geht’s. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelingt es ihr einen Apfel mit dem Mund zu fassen und im zweiten Eimer zu platzieren. Beim zweiten Versuch kommt Lara aus dem Gleichgewicht und sie geht mit Steffi neben dem Fass zu Boden. Das Fass stürzt um und der Inhalt des Eimers ergießt sich über Steffi. Triefend nass steht sie prustend auf. Ihre nassen Haare sind völlig mit Sand verklebt, ihr T-Shirt haftet wie eine zweite Haut an ihr und Mark genießt den Anblick ihrer erotischen Halbkugeln, die sich deutlich abzeichnen.
„Ich muss erstmal unter die Dusche und mich dann trocken legen.“, prustet Steffi und geht in Richtung der Dusche. Dabei kommt sie an Mark vorbei, der noch immer am Stall steht. Steffi bleibt vor ihm stehen, richtet sich gerade auf, streckt die Brust raus und stemmt die Hände in die Hüfte. Dabei kommen ihre Brüste natürlich noch mehr zur Geltung, die Nippel zeichnen sich deutlich unter dem nassen Stoff ab und Mark glaubt auch die Vorhöfe erkennen zu können. Er bekommt bei dem Anblick einen trockenen Mund und sein Schwanz drückt schon fast schmerzhaft gegen seine Hose. Dieser Zustand bleibt Steffi nicht verborgen.

„Na, gefällt Dir was Du siehst?“, fragt sie ihn mit funkelnden Augen.
„Offensichtlich.“, sagt sie während sie mit einer Hand Marks steifen Schwanz durch die Jeans packt und leicht auf und ab reibt, was ihm einen Schauer über den Rücken und den Schweiß auf die Stirn treibt. Er befürchtet schon in der Hose zu kommen, als sie von ihm ablässt.
„Würdest Du mir bitte mein Handtuch zur Dusche bringen, das liegt in meinem Schrank, der letzte in der hinteren Reihe, ist offen.“, flötet sie mit einem schelmischen Lächeln. Mit einem Augenaufschlag, der Marks Herz einen Moment aussetzen lässt, verschwindet sie in Richtung Dusche. Mark schaut sprachlos hinter ihr her und bewundert ihren knackigen Apfel-Po.

Den Schrank hat er schnell gefunden. Als er die Tür öffnet fragt er sich wozu die Frauen nur den ganzen Kram brauchen und vor allem wie sie das alles in dem Schrank verstauen. Er öffnet das oberste Fach und findet dort ein sauberes Handtuch. Als er es herausnimmt fällt der restliche Inhalt des Fachs auf den Boden. Er bückt sich und staunt nicht schlecht als er sieht was da auf dem Boden liegt. Ein niedlicher Edelstahl-Plug und ein Vibrator. Der Vibrator hat etwa die Größe von seinem Schwanz, wenn er in Aktion ist.
„Na Du bist mir ja eine.“, denkt er bei sich, räumt die Sachen in den Schrank und macht sich mit pochendem Schwanz auf den Weg zur Dusche.
Dort hört er das Wasser rauschen, bleibt im Vorraum stehen und ruft ihr zu dass er das Handtuch hat.
„Kannst Du es mir bringen?“, ruft sie zurück, „ich hab gerade Shampoo in den Haaren.“
Er geht zur Dusche und sieht sie nun vor sich. Ihre Augen sind geschlossen und sie wäscht gerade den Sand aus den Haaren. „Hier, bitte.“, sagt Mark. Steffi öffnet die Augen und sieht ihn mit einem verschmitzten Lächeln an.
„Häng es bitte da an den Haken.“
Sie hat die Arme noch erhoben. „Und, gefalle ich Dir?“
Steffi drückt die Brust absichtlich noch etwas vor. Mark kann sie nun genau betrachten. Sie ist sehr schlank, hat aber etwas größere Brüste als Sabine, einen flachen Bauch und eine blank rasierte Scham. Die Beine hat sie leicht auseinander gestellt so dass er den Spalt erkennen kann. Vorwitzig schauen ihre Schamlippen hervor.
„Das wolltest Du doch immer schon sehen, Du geilst Dich doch ständig an uns Mädchen auf, hab ich recht?“, hört er sie sagen. Er ist sprachlos ob dieser Offenheit.

Sie tritt aus der Dusche auf ihn zu. Sie reicht im gerade bis an die Brust. Er steht wie versteinert da. Vor allem sein Schwanz ist versteinert. Sie knöpft sein Hemd auf und zieht es über seine Schultern, sie fährt mit ihren Händen über seine Brust, mit ihren Fingernägeln kratzt sie ganz vorsichtig über seine Haut. Ein Schauer läuft über seinen Rücken und seine Brustwarzen versteifen sich bei ihrer Behandlung.
„Ah, das gefällt Dir.“, sagt sie mit einem Lächeln. Ihre Hände wandern tiefer während Mark noch immer regungslos da steht. Sie öffnet den Gürtel, den Knopf und den Reißverschluss seiner Jeans. Da er die Stiefel im Vorraum der Dusche ausgezogen hat, kann sie ihm die Hose nun ohne Probleme ausziehen. Er steht nur noch in Shorts vor ihr und sein Schwanz baut ein mächtiges Zelt.
„Dann wollen wir doch mal sehen was Du da so versteckt hast.“, grinst sie ihn an, geht in die Hocke und zieht auch die Shorts herunter. Sein Schwanz springt direkt vor ihrem Gesicht in die Freiheit und wippt vor ihren Augen leicht auf und nieder.
Sie sieht Marks Freudentropfen im Licht glitzern die sich schon auf seiner prallen Eichel verteilen.
„Du bist ja ganz verschwitzt.“, säuselt sie, nimmt seinen Schwanz in die Hand und führt ihn wie an einer Leine in die Dusche. Wie in Trance folgt Mark ihr.
Unter der Dusche geht Steffi wieder in die Hocke, fasst seinen Schwanz mit der rechten Hand und zieht die Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Mit der linken Hand fängt sie an seine Eier zärtlich zu massieren, ihre Zunge verteilt seine Freudentropfen auf der Eichel. Endlich überwindet Mark seine Überraschung.
Er nimmt beide Hände und vergräbt sie in ihren Haaren. Zu mehr ist er im Moment nicht fähig, er scheint nur noch aus seinem Schwanz zu bestehen.
Steffi richtet sich etwas auf, nimmt die Hände an ihre Bürste und lässt seinen steifen Riemen zwischen ihnen ein und ausfahren. Jedes Mal wenn seine Eichel zwischen den Brüsten auftaucht stülpt sie ihre Lippen darüber, saugt sie leicht ein und führt einen Zungenschlag aus, der ihm wie ein elektrischer Schlag durch den Rücken fährt. „Davon hast Du sicher schon geträumt, nicht wahr?“, raunt sie ihm zu als sie ihre Behandlung kurz unterbricht.
„Du hast wohl auch keine anderen Gedanken, wenn ich an das Spielzeug in deinem Schrank denke.“, sagt er zu ihr als er kurz einen klaren Gedanken fassen kann.
„Ah, Du hast meine Freunde gefunden.“, sie blickt ihm in die Augen, „ich bin halt auch nur eine Frau mit Bedürfnissen“.
„Reitest Du etwa mit dem Plug?“ fragt Mark ungläubig.
„Du glaubst gar nicht wie geil das ist“, gurrt sie, „vielleicht zeig ich es Dir mal.“
Sie hockt sich wieder hin, umfasst seinen Schwanz und massiert die Eier.

„Ihr Männer seid doch so leicht zu manipulieren.“, sagt sie, bevor sie ihren Mund über seinen prallen Schwanz stülpt und einen Blowjob beginnt, der ihm das Mark aus dem Rücken zieht. Sie ist so geschickt, dass er nur noch aus seinem Schwanz zu bestehen scheint. Es dauert nicht lange und er spürt seinen Samen aufsteigen.
Sein Schwanz in ihrem Mund wird noch größer und praller, in seinen Eiern beginnt es zu brodeln.
Er kann nur noch stoßweise Atmen und stützt sich auf ihrer Schulter ab.
Kurz bevor er seinen Höhepunkt erreicht, drückt Steffi mit einem Finger einen besonders empfindlichen Punkt an seiner Schwanzwurzel.

Der Effekt ist umwerfend. Es ist als ob Mark in eine Steckdose gefasst hat.
In seinem Kopf explodieren Blitze, seine Eier pressen seinen heißen Saft in kräftigen Schüben in den zuckenden Schwanz. Mark spritzt Steffi mit mächtigen Schüben ins Gesicht, es will gar nicht enden. Steffi leckt sein Sperma aus ihrem Gesicht und meint mit einem Lächeln: „Echt lecker, könnte ich mich dran gewöhnen.“
Sie wichst seinen Schwanz noch ganz sachte, während seine Erregung etwas nachlässt und er sich wieder im Griff hat. „Das, - Wow – Umwerfend!“, stammelt er.
Während Steffi seinen halbsteifen Schwanz noch in der Hand hält, stehen sie langsam auf.
„Das müssen wir aber sauber machen.“, meint sie und fängt an Mark unter der Dusche einzuseifen. Seine Lebensgeister kehren zurück und sein Schwanz wird durch ihre Behandlung schnell wieder steinhart.
Jetzt möchte er sich für das Erlebnis revanchieren.
Er entzieht Steffi seinen Schwanz, was diese mit einem enttäuschten: „Och menno!“, quittiert. Er dreht sie an den Schultern herum, so dass sie nun mit dem Rücken zu ihm steht. Mit reichlich Shampoo seift er ihre Kehrseite ein. Auch ihr Haar wird eingeseift wobei sie eine Kopfmassage erhält, die von ihr mit einem sanften schnurren quittiert wird. Immer wieder berührt sein steifer Schwanz ihren Rücken am Po-Ansatz. Mark spürt wie Steffi sich gegen ihn drückt und sich leicht auf und ab bewegt. Sein Schwanz wird dadurch sanft gerieben.
Er greift von hinten um sie herum und seift ihre Vorderseite ein. Besonders aufmerksam behandelt er dabei ihre wunderschönen, straffen Brüste. Sanft massiert er sie von der Unterseite umfassend. Ein Blick über ihre Schulter zeigt ihm den Erfolg seiner Zärtlichkeit. Steffies Augen sind geschlossen, er hört ein wohliges Summen aus ihrer Kehle und ihre Nippel stehen von ihren Brüsten ab ohne dass er sie bisher berührt hat. Ein geiler Anblick, der seinen Schwanz pochen lässt.

Um sich etwas zu beruhigen fährt er mit seinen Händen etwas tiefer, über ihren flachen Bauch, den er mit sanft kreisenden Bewegungen verwöhnt. Er sieht wie sie in Erwartung seiner Hände die Beine etwas weiter auseinander stellt doch er widersteht der Versuchung seine Hände tiefer wandern zu lassen.
Er widmet sich wieder ihren Brüsten und küsst gleichzeitig sanft ihren Nacken und die Seiten ihres Halses. Auf ihren Armen bildet sich eine Gänsehaut und Steffi zieht heftig die Luft ein. Er spielt nun mit Daumen und Zeigefinger an ihren steil aufgerichteten Nippeln, was Steffi mit heftigem Ausatmen beantwortet. Sie knickt vor Erregung leicht in der Hüfte ab.
Mark umfasst sie von hinten mit den linken Arm um ihre Brust. Steffi schmiegt sich an ihn und sein Körper bildet einen Schutzwall um sie, der sie von der Umwelt abschirmt.
Seine rechte Hand wandert nun wieder streichelnd und massierend tiefer, langsam von ihrer Brust über den Bauch, weiter zu ihrem Venushügel.
Sanft lässt er seinen Handballen über diesem Hügel der Lust kreisen. Die Kreise werden von zärtlichen auf und ab Bewegungen seiner Fingerkuppen abgelöst, was Steffi mit leichten Bewegungen ihres Beckens quittiert. „Jaaaah!“, hört Mark sie in sein Ohr flüstern, dann ein schnaufendes Ausstoßen ihres Atems.
Er teilt die Finger seiner Hand und fährt so langsam, ihre Schamlippen links und rechts ihrer Spalte massierend, tiefer zwischen ihre Schenkel.
Er spürt ihre Hitze und den Schleim, der ihre Muschi schon vor Lust überlaufen lässt.
Seine Finger spüren auch ein leichtes Zucken, das Steffies Scham durchfährt.
Auf dem Rückweg seiner Hand in Richtung Bauch zieht Mark den Mittelfinger zwischen ihren prall durchbluteten Schamlippen hindurch und streift ihren Kitzler.
Steffies Knie geben nach und sie stößt den Atem aus, so trifft sie diese Berührung.
Mark hält sie liebevoll in seinem Arm, er bildet mit seinem Körper einen Kokon, eine Welt in der nur sie beide existieren.

Mark dreht die junge Frau sanft um. Steffi hat die Augen noch immer geschlossen und jetzt beide Hände an seine Brust gelegt.
Er sieht wie sie heftig atmet, die Schlagader an ihrem zarten Hals pulsiert.
Die Nippel auf ihren Brüsten stehen steil ab.
Ihr Körper signalisiert nur noch eins. –Lust!
Mark kniet sich vor sie und umfasst ihre Hüfte mit seinen Händen. Sie gräbt ihre Hände in seine Haare und legt den Kopf in den Nacken.
Er nähert sich mit dem Mund ihrer vor Geilheit schon auslaufenden Scham. Der Duft ihrer Erregung steigert seine Lust, sein Schwanz pocht mit jedem Herzschlag. Mit der Zunge fährt er über die geschwollenen Schamlippen, ihren Schlitz entlang, er schmeckt ihren herben Geschmack, das gibt seiner Lust einen weiteren Kick.
Mark spürt wie sie immer unruhiger wird, ihr Becken vorschiebt, sich in seinen Haaren verkrallt. Er dringt mit der Zunge zwischen Ihre Schamlippen und lässt sie in ihrer feuchten Grotte tanzen. „Uff!“, entfährt es ihr. Sie zuckt mit dem Becken zurück um sich gleich darauf heftig gegen sein Gesicht zu drängen. Fordernd drückt sie mit den Händen seinen Kopf gegen ihre Scham.
Mark umfasst mit den Händen ihren Po und massiert fordernd ihre knackigen Backen während er seine Zunge in ihren feuchten, zuckenden Lusttunnel stößt. Er spürt wie sich der Tunnel immer wieder um seine Zunge zusammenzieht, als ob er die Zunge hineinziehen möchte.
Er merkt dass ihr Körper nach Erlösung schreit. Sie ist über und über mit Schweiß bedeckt, sie atmet nur noch stoßweise.

Da nimmt Mark ihren Kitzler zwischen die Lippen und saugt leicht dran, drauf folgt ein Zungenschlag gegen diesen empfindlichen Punkt und die Zunge fährt wieder in ihren Tunnel.
Es ist als ob die Welt einen Moment still steht. Steffi verharrt mitten in der Bewegung, ihr Körper wird steif wie ein Brett, sie presst seinen Kopf an ihre Schamlippen dass er fast keine Luft bekommt, nur an seiner Zunge fühlt er wie sich ihre Scham öffnet und zusammenzieht, ihn versucht in sich hineinzuziehen. Plötzlich fließt ein Schwall ihres Geilsaftes über sein Gesicht, die Muskeln in ihrem Po zucken krampfartig, Steffis Beine geben nach und mit geschlossenen Augen rutscht sie langsam an der Duschwand nach unten. Erschöpft gibt sie seinen Kopf frei und zwischen ihren Beinen sieht er ihre zuckende Muschi noch immer ihren Saft nach draußen pumpen.
Schwer atmend sitzt Steffi ihm mit gespreizten Beinen gegenüber. Ihren Kopf nach hinten an die Wand gelehnt öffnet sie langsam die Augen. Mark legt seine Hand auf ihren Oberschenkel, ein Zucken durchfährt ihren Körper und er sieht ihre Muschi pumpen. „Bitte nicht, ich kann nicht mehr!“, sagt sie während sie ihn mit glänzenden Augen ansieht.
Nachdem sie sich etwas erholt hat stehen sie auf um sich zu reinigen.
Marks Schwanz steht noch immer steil von ihm ab.
Gerade als Steffi seinen Lustspender mit der Hand umfasst, hören sie ein Auto auf den Hof fahren.
発行者 Sam150564
5年前
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