Meine Traumfrau (Teil 15)
Ich hatte auch nicht ganz unrecht, daß ich Ruhe brauchen würde, es stand ja die Hochzeit bevor, wer weiß wie die aussehen wird!
Als ich aufwachte waren die Damen schon frisch geduscht und angezogen, und so scharf wie immer!
Fast wie im Traum, mit 5 geilen Frauen in ein Flugzeug gesperrt
Mir wurde das übliche „angezogen“, das Halsband mit Hundeleine, die Fesseln an die Gelenke und der Käfig an den Penis, den ich gar nicht mehr gewohnt war, außerdem Handschuhe und Knieschoner
Dann landeten wir auf einem kleinen Flugplatz
Als wir ausstiegen standen da 2 Limousinen, die von den Gardisten von Elisabeth gesteuert wurden, Ihr erinnert euch, die Typen die mindestens 190 cm groß sind und Riesenpimmel haben?
Und die standen dort nackt in ihrer „Sklavenkleidung“
Hatte das Schloß einen eigenen Flugplatz?
Ich hatte dort auch ab und zu ein Flugzeug ganz nahe gehört
Die Novizinnen stiegen in eine Limousine, Doris, die neue Novizin aus Texas und ich in die andere, ich hatte das Vergnügen das auf allen Vieren zu absolvieren
Nach den Abenteuern in den USA wird das hier eine heftige Umstellung, lassen wir uns überraschen
Ab jetzt galten wieder die Hausregeln, also mußte ich auf allen Vieren gehen, hatte alle Damen im Raum zu begrüßen, wenn dort nicht zu viele im Raum waren usw.
Ich mußte also insgesamt wieder aufmerksamer sein, das war in den USA angenehmer
Zunächst ging es in unsere Suite, ich auf allen Vieren hinter Doris her und an der Leine, dort hatte ich den Koffer von Doris auszupacken und die Sachen fachgerecht zu verstauen
Dann ging Doris auf Toilette, jetzt wußte ich auch wie die funktioniert
Doris drückt einen Knopf, durch eine versteckte Tür kommt ein Sklave, der als Toilette zu dienen hat, nur für das richtige Toilettenpapier hatte Doris einen Eimer, wobei Ihr persönlicher Sklave auch das noch zusätzlich das Papier ersetzen sollte, Sie hat das nur bisher nicht gemacht, weil Sie mich mag!
Sie erklärte mir aber jetzt, daß wir das zumindest bis zur Hochzeit so machen müssen, nicht daß Elisabeth noch was dagegen findet, oder eine von den anderen Damen!
Dann muss ich eben in nächster Zeit öfters mal Zähne putzen, aber für Doris würde ich auch sonst alles machen!
Als wir fertig waren, ging es zu Elisabeth zum Empfang
Ich auf allen Vieren, Doris voran mit meiner Leine in der Hand
Die Novizin aus Texas gesellte Sich auch zu uns und so ging es zu dritt zu Elisabeth
Ich erinnerte mich an die Regeln und stürzte mich sofort auf die Stiefel von Elisabeth um diese voller Elan zu säubern
Währenddessen umarmten sich Elisabeth und Doris, außerdem wurde die neue Novizin aus Texas Elisabeth vorgestellt
Im weiteren Gespräch entschied Elisabeth, daß die neue Novizin Doris als Mentorin erhielt, da diese eine hohe Meinung von Ihr hatte.
Das war natürlich eine Störung für unsere Zweisamkeit, aber wir überstehen das!
Als wir hinausgingen wurde ich von der Novizin an der Leine geführt und trafen natürlich gleich auch noch Susan mit einem Ihrer großschwänzigen Opfer, dessen Rücken auch schon extreme Peitschenhiebe aufwies
Sie ist eben eine Herrin, die ohne Gewalt nicht kann!
Wir verabschiedeten uns dann von der Novizin und ich trottete neben Doris her zu unserer Suite
Doris ließ das Abendessen in die Suite kommen und ich durfte ganz normal mit Ihr essen, ich weiß gar nicht mehr, wann ich das zuletzt durfte
Dann ging es ins Bett, Doris wollte aber noch Ihren Spass und ich bekam eine Tablette
Ich kann mich gar nicht mehr erinnern wann ich Sie zuletzt geleckt hatte, geschweige denn in Sie hineinpimpern durfte, auf alle Fälle war die Nacht nicht nur feucht sondern ziemlich nass und wunderschön für beide
Als ich aufwachte schlief Sie noch halb auf mir liegend und ich küßte Sie ins Gesicht, dann schlug Sie die Augen auf und gab mir eine leidenschaflichen Kuss auf den Mund, der etwas länger dauerte, dann schliefen wir glücklich noch weiter
Am nächsten Tag war wieder Sonntag und ich hatte wieder die Ehre der Hengst von Doris zu sein, also gab es zum Frühstück die notwendige Tablette, aber leider erstmal keinen Einsatz für das was die Tablette anrichtete, aber der Tag ist ja noch lang! Sonst gab es an diesem Sonntag nichts besonderes.
Die darauffolgende Woche wurde ich weiter geschult
Den ersten Tag verbrachte ich bei einer Dame, die mich praktisch kaum nutzte
Morgens fixierte Sie mich vollständig an einer Wand in Ihrem Bad, ich war X-förmig an der Wand befestigt
Dann erhielt ich einen Tablette, die etwas anders aussah als die anderen sonst, aber meinen Penis anschwellen ließ
Nachdem mein Penis senkrecht nach vorne abstand war die Herrin Ihr benutztes Handtuch über meinen Penis, ich diente also quasi als Handtuchhalter
So verbrachte ich den ganzen Tag, bekam auch nichts zu Essen oder Trinken in dieser Zeit
Abends kehrte die Dame zurück und grinste mich an, weil mein Penis immer noch stand, lag wohl an der anderen Pille, die hält wohl den ganzen Tag
Zur Belohnung machte Sie mich von der Wand los und besorgte es mir mit einem Strapon, was höllisch weh tat, weil ich noch von der Dauerposition an der Wand ganz steif war
Während Sie mit dem Strapon zugange war tauchte Sie meinen Kopf brutal in die Toilette und spülte auch durch, sodaß ich ein paar mal kurz vorm ersticken war
Dann benutzte Sie die Toilette und ich mußte alles aus der Toilette trinken und essen
Noch mit Urin und *** im Gesicht zerrte Sie mich an der Hundeleine zurück zu Doris und übergab mich Ihr, wenigstens hat Sie noch die Markierungen an meinem Penis angebracht, weil ich ja keine Käfig daran hatte, steif wurde er aber ohnehin nicht mehr
Doris führte mich dann erst nach draußen, wo ich mit dem Gartenschlauch vorgereinigt wurde, dann durfte ich unter die Dusche
Leider habe ich diese nach nur an Ihren Füßen zugebracht, mehr wollte Sie heute nicht von mir, kein Wunder, so wie ich bei der Übergabe ausgesehen habe!
Am nächsten Tag wurde ich einer anderen Dame ausgehändigt
Die hat mir einen Beinspreitzer angelegt, dazu Hals-Handfesseln mit den Händen auf dem Rücken, außerdem noch Hundeleine und eine Dornenmanschette um den Penis und eine zusätzliche Dornenmanschette um die Hoden
Nun schleifte Sie mich den ganzen Tag hinter sich her, mit dem Beinspreitzer war es wie man sich vorstellen kann, nicht einfach Ihr zu folgen
Ein paarmal diente ich Ihr und Ihren Freundinnen auch als Aschenbecher, in den auch reingespuckt wurde
Ein paar der Damen langten auch mit Ihren behandschuhten Händen in den Anus und machten Fickbewegungen, was meinen Penis anregte, der dann die Dornen der Manschette zu spüren bekam
Ein paarmal konnte ich Ihr auch nicht folgen und fiel hin, dann mußte ich selbst aufstehen, mein Gesicht hat Sie auch als Sitzkissen gebraucht
Gegen Abend wurde ich in einem Pranger fixiert und Sie hat mich mit einem Strapon behandelt, was meinem Penis Schmerzen durch die Dornen bescherte
Zwischendurch hat Sie meinen Hintern auch mit diversen Schlaginstrumenten benutzt, danach wieder den Strapon
Ihre Freundinnen sahen übrigens zu und kicherten als ich trotzt allem sogar spritzte, aber das lag wohl mehr an den Manipulationen, die Sie in meinem Anus vornahm, Vergnügen hatte ich dabei nicht, wie auch mit den Dornen im Penis und den Hoden
Mit den Manschette und mit Hundeleine wurde ich dann bei Doris abgeliefert
Sie nahm mir die Dornengeschichten dann vorsichtig ab und ging mit mir unter die Dusche
Zur Belohnung hat Sie mir dann erst mit der Hand, dann sogar mit dem Mund einen Orgasmus verschafft, ich glaube das war das erste Mal, daß Sie mir einen geblasen hat, selbstverständlich habe ich mich danach ausführlich oral bei Ihr bedankt, bis wir dann eingeschlafen sind, wie ein Liebespaar!
Am nächsten Tag hatte ich die Aufgabe als Spielzeug für die Damen im Spielsalon zu dienen, wie man sich denken kann waren das keine normalen Spiele!
Vormittag war ein Spiel dran, das folgendermaßen ablief:
Zunächst erhielt ich eine Pille für den Penis
Ich mußte mich in eine Runde von Damen begeben, die Kreisförmig um mich herum saßen. Als ich vor den Damen stand, durfte diese aufstehen oder sitzen bleiben und mir entweder mit dem Fuss in die Weichteile treten oder mit einer Reitgerte auf den Penis schlagen
Danach mußte ich eine Erholungszeit einlegen, die ich ich damit zu verbringen hatte, der Dame die mich gerade „Belohnt“ hatte die Füsse, Schuhe und/oder Stiefel zu lecken, eine Herrin stopt die Zeiten mit, die mit den längsten „Pause“-Zeiten gewinnt
Man kann sich vorstellen, daß keine der Herrinnen zimperlich vorging, denn um zu gewinnen mußte ich ja lange Pause machen
Bis auf eine der 6 Herrinnen nutzten alle die Reitgerte und blieben sitzen, meine armer Penis war danach ganz angeschwollen, ebenso die Hoden, die wie gesagt von einer getreten wurden
Ich wäre vermutlich auch ohne Pillen steif geblieben, aber das habe ich den Damen hier natürlich nicht mitgeteilt, denn die Damen sahen alle super aus, alle in Latex, mit Highheels, Overalls oder Hotpants, eine auch mit Minirock und nichts darunter, was ich beim Lecken Ihrer Schuhe auch genau sehen konnte
Wer sollte da nicht geil sein?
Zum Schluß mußte ich mich wieder in die Mitte stellen, immer noch mit erigiertem Penis und alle konnten zusehen, während die Gewinnerin mich mit einem Strapon zuerst in den Mund, danach in den Anus fickte
Als der Saft dann aus mir rauslief, ein Orgasmus war es ja nicht, klatschten alle Beifall für die Herrin
Es war übrigens eine asiatische Schönheit, mit langen schwarzen Haaren
Sie trug nur einen niedlichen BH, der Ihre wunderschönen Rundungen mehr zeigte als verbarg, dazu Hotpants und offene Schuhe mit Highheels
Sie durfte mich dann auch zum Essen mitnehmen, wo ich Ihr Essen und Trinken aus Ihrem Mund zu mir nehmen durfte, nachdem Sie satt war
Zum Schluß durfte ich noch Ihren Urin ab Quelle genießen, Sie trat einfach über mich, machte den Reißverschluß im Schritt Ihrer Hotpants auf und pinkelte mir direkt in den Mund, ich hatte dann auch noch Ihre hübsche kleine Vagina zu reinigen, was ich natürlich sehr gerne machte, gerne hätte ich noch mehr gemacht, aber das war wohl nicht in Ihrem Sinne, was Sie mir auch mit einer harten Ohrfeige klar machte
Dann ging es in die Nachmittagsspielerunde
Hier war ich wieder das Ziel, ich bekam wieder eine Tablette
Und dann kam ich wieder in einen Kreis von Damen
Im KO-Verfahren warfen die Herrinnen Ringe auf meinen Penis, je 3 pro Dame
Dann war die nächste dran, bei Gleichstand gab es ein Stechen
Es dauerte eine gewisse Zeit, bis nur 2 übrig waren und ein Finale den Ausschlag gab
In der ersten Runde gewann eine sehr schöne Farbige, Sie hatte lange dünne Beine, einen süßen runden Arsch, hübsche Runde Brüste und lange schwarze lockige Haare und ein mehr europäisches Gesicht aber mit dunklem Timbre, möglicherweise ein Mischling?
Sie hatte nun das Recht mich vor allen anderen mit dem Strapon zu behandeln
Zunächst mußte ich vor Ihr niederknien und Sie schob mir den Strapon hart in den Mund und fickte mich grob, was bei den anderen Damen Beifall und Pfiffe auslöste
Dann mußte ich mich senkrecht hinstellen und Sie fickte mich in den Anus, ebenso grob wie vorher, ich hatte dabei leider gar keinen Spass
Zumal Sie noch eine Ihrer Freundinnen bat meinen Penis mit der Reitgerte zu behandeln
Sie hörte erst auf, als ich nach vorne auf alle Viere fiel und Sie merkte, daß ich keine Reaktion zeigte, es war ja für mich auch nicht gerade ein Vergnügen, offenbar hatte Sie damit keine Erfahrung, danach hatte ich den Damen noch zu danken indem ich Ihre Stiefel küsste
In der nächsten Runde gewann eine blonde Dame vermutlich aus den USA, auch mit Modelfigur und in einen blauen Catsuite gehüllt, mit hohen weißen Stiefeln mit Highheels
Sie fickte mich dann nur in den Anus und ich hatte Gefühle dabei, offenbar hatte Sie Erfahrung, denn nach kurzer Zeit sprudelte ich ohne daß mein Penis berührt wurde, also ein bloses Absprudeln
Danach war Sie noch gemein und prügelte meinen Hintern mit einem breiten Schlaggurt, wohl wissend daß das nach einem Spritzen richtig weh tut
Zum Dank durfte ich auch Ihre Stiefel lecken
Die 3. Gewinnerin war eine rassige Latina mit schwarzer langer Mähne und ebenfalls einer Topfigur, bei Ihr hätte ich auch ohne was sprudeln können!
Sie fickte mich perfekt durch und ich kam sogar 2x ohne den Penis entsprechend manipuliert zu haben, leider auch ohne wirkliches Vergnügen dabei
Danach peitschte Sie einen Penis hart durch, was nach dem vorhergehenden Abspritzen natürlich besonders scherzhaft war, aber das war wohl Ihre Masche
Als ich Ihre Stiefel lecken durfte, mußte ich aufpassen keinen zu harten Penis dabei zu bekommen, Sie sah einfach perfekt aus, wie man sich eine Herrin immer vorstellt!
Nachdem es bereits abend war und das Spiel im Freien stattfand wurde ich vor allen mit dem Schlauch abgespritzt und daraufhin meiner Herrin Doris übergeben, die mich noch unter die Dusche schickte
Wußte Sie was ich den ganzen Tag machte? Hat Sie das womöglich sogar angeordnet? Wer weiß
Nachdem ich geduscht hatte war bereits das Abendessen aufgetischt und Doris hat ganz normal mit mir gegessen, nachdem wir beide müde waren, gingen wir einfach nur schlafen und kuschelten uns aneinander
Am nächsten Tag erinnerte mich Doris nochmal an die Regeln, nie einen Ständer ohne Anordnung einer Herrin bekommen!
Dann wurde ich auch schon abgeholt
Heute mußte ich eine Art Butler spielen, sowohl im Esssaal als auch in anderen Räumen des Schlosses, dazu erhielt ich ein mikriges Höschen, das mehr zeigte als es verbarg
Danach legte mir eine Herrin, die Latina von gestern (!) diverse Elektroden an. Eine in den Anus, einen Ring um die Peniswurzel, ein Ring um die Penisspitze, einen kleinen Stab in die Harnröhre und Kontakte an die Brustwarzen und die Zunge, dort wurde eine Klammer befestigt
Zum Abschluss erhielt ich ein Gerät, das an einem elastischem Gürtel befestigt war und das mit allen Elektroden verkabelt wurde. Die Kabel wurden noch mit Pflastern am Körper befestigt. Die Herrin probierte die Elektroden auch aus, aber nur mit einem schwachen Strom, der sich beinahe schön anfühlte
Dann jagte Sie mal einen starken Strom durch meinen Penis, was mich vor Schmerz auf die Knie und nach vorne fallen ließ, die Herrin grinste gemein
Nach einem Stromstoß mußte ich der Herrin auch jeweils die Füße küssen
Die Herrin blieb immer neben bzw. bei mir
Zunächst mußte ich das Frühstück servieren, für den Tisch der Latinaherrin
Ich versuchte mich an den K****e zu erinnern, machte aber immer wieder Fehler, weshalb ich mehrfach Stromstöße erhielt, die so stark waren, daß ich jedesmal herumgezuckt bin, wobei sich die Herrin hauptsächlich auf mein Geschlechtsteil konzentrierte, danach immer noch der Kniefall und die Stiefelküsse, die anderen Herrinnen fanden das selbstverständlich sehr witzig
Als meine Aufpasserin essen wollte übernahm eine ebensohübsche Latina, die mit Ihr befreundet ist, auch Sie konzentrierte sich auf den Unterleib und verstärkte die Intensität der Schläge
Lange durfte das nicht weitergehen, sonst komme ich schnell nervlich auf dem Zahnfleisch angekrochen
Das störte die Dame aber nicht, als mir beinahe durch eine vorausgehenden Stromschlag etwas aus der Hand gefallen wäre, erhöht Sie abermals die Intensität und ich winde mich auf dem Boden vor Schmerz, was die anwesenden Damen sehr lustig finden
Zum Dank darf ich der anderen Latina dann noch die Schuhe ablecken, Sie zieht dann aber auch noch die Schuhe aus und ich darf Ihre Füsse lecken und an Ihren Zehen nuckeln, genau nach Ihren Anweisungen
Dann übernimmt die Latinaschönheit wieder
Die Damen bleiben an dem Tisch sitzen und ich bediene weiter, gar nicht so einfach hier keinen Ständer zu bekommen, heute darf ich ja nicht, und das bei dem Anblick!
Die Damen bestellen unter anderem auch einen Krug mit Eiswasser, der auf dem Tisch steht
Irgendwann greift die andere Latinaherrin nach dem Krug und kippt mir das eiskalte Wasser inklusive Eiswürfeln in mein mikriges Höschen was in diesem Moment wegen der Kälte extrem weh tut, es ist ja eigentlich über 30 Grad!
Dem nicht genug setzt es in dem Moment auch einen Stromschlag zwischen Peniswurzel und Elektrode im Penis, also maximaler Schmerz, mein Penis bewegt sich im Höschen fast wie ein Fisch im Aquarium, der unter Strom steht
Ich wand mich auf dem Boden, sehr zur Freude der Herrinnen
Zwischendurch wurde ich auch an andere Tische ausgeliehen und die anderen Damen spielten auch sehr gerne mit der Fernbedienung, außerdem wurde mein Hintern und die Hoden hart angegriffen, meine Hoden taten bereits richtig weh deshalb
Den ganzen Nachmittag ging es so weiter, ich lag mehrfach am Boden und wand mich vor Schmerz, außerdem habe ich unzählige Stiefel, Schuhe und Füsse abgeleckt
Als ich nach dem Abendessen, das ich wie bereits Frühstück, Mittagessen und Nachmittagskuchen von den Füssen der Herrinnen zu mir genommen habe, bin ich froh, endlich wieder zu Doris zurück zu dürfen
Mein Penis fühlt sich an, als ob er nicht mehr zu mir gehört und jeden Moment abfällt, meine Hoden sind fast zerdrückt und haben verschieden Farben und meine Zunge fällt mir fast raus vor lauter Lecken
Doris schickt mich dann auch sofort duschen und Zähne putzen und dann kuscheln wir wieder im Bett
Am nächsten Tag bin ich der Fussklave des Hauses
Ich bin in einem grossen Raum, große Schüsseln Wasser auf dem Boden, wo aber wenig Wasser drin ist
Ich muss bei jeder Herrin die Füsse zunächst waschen und dabei massieren, nur gut daß ich den Käfig trage, denn sonst könnte ich wohl kaum einen Ständer vermeiden! Leider hat mir Doris den mit den Dornen angelegt, also habe ich bei jeder schönen Herrin zusätzlich noch Schmerzen
Wenn ich mit abtrocknen der Füsse fertig bin, muss ich das Waschwasser trinken, jetzt weiß ich, warum die Schüsseln flach sind und wenig Wasser darin ist, sonst könnte man die nie alle trinken!
Ein paar Herrinnen machen sich auch den Spass und urinieren in die Schüsseln, selbstverständlich much ich auch diese Schüssel leertrinken, eine die uriniert befiehlt mir auch Ihre Vagina danach sauberzulecken und weil Ihr das offensichtlich gefällt auch Ihren Anus, danach bin ich froh, Ihre Schüssel mit Urin trinken zu dürfen
Auch ist das Ganze natürlich Wassertreibend, weshalb ich von der jeweiligen Kundin im Fussshop die gerade da ist auch noch Gassi geführt werde
Ich werde dann auf allen Vieren in einen nahen Wald geführt, dort muss ich vorübergehend mein Höschen ablegen und darf dann wie ein Hund an einen Baum pinkeln, meinst gehen noch andere Freundinnen der jeweiligen Herrin mit, die das dann auch lustig finden und kichern
Dann geht es wieder zurück in das Fusswaschhaus
Am Abend habe ich gar keinen Hunger mehr und will nur noch unter die Dusche und ausführlich Zähne putzen
Am nächsten Morgen überrascht mich Doris damit, daß ich ab jetzt Ihre Toilette spielen muss, ich werde ins Bad geführt, mich auf den Rücken legen, Sie steigt nackt über mich und presst Ihre Vagina auf meine Mundöffnung
Sie befiehlt mir noch ja alles zu schlucken und dann kommt der Strahl auch schon und läuft meine Kehle runter
Es ist wohl wahr, daß der morgendliche Urin intensiver schmeckt
Sie hat so langsam uriniert, daß ich auch wirklich alles schlucken konnte
Danach durfte ich mit der Zunge Ihre Vagina säubern, als ich weitermachen wollte greift Sie mir hart in die Weichteile, die von vorgestern noch bunt sind
Doris: habe ich Dir erlaubt was anderes zu machen als zu reinigen?
Das hörte sich aber nicht mehr so nach „meiner“ Doris an
Danach wurde ich von gleich 2 Damen abgeholt, die ich vorher noch nicht gesehen hatte
Die beiden führten mich nackt und an der Leine in den Keller des Schlosses
Bisher wußte ich noch nichts von der Existenz eines solchen, und das mit den Vorzeichen von Doris!
Wie es sich bereits am Morgen mit Doris abzeichnete begann jetzt wohl der härtere Teil
Im Keller angekommen, der wohl ein einziges Labyrinth an Folterkammern war wurde ich mit Händen, Hals und Beinen in einen Mittelalterlichen Pranger fixiert
Die beiden Herrinnen peitschten mir zunächst gleichzeitig Hintern und Rücken mit verschiedenen Schlaggeräten, außerdem fickten Sie mich mit Strapon in den Anus, auch schlugen Sie mir mit der Hand ins Gesicht und spuckten mir in dasselbe, auch nachdem Sie einen Schluck aus einer Flasche nahmen und das war kein Wasser sondern klebriges Zeug, wie Limonade und ähnlich Zuckerhaltiges. Auf diese Weise klebten Gesicht und Oberkörper nach kurzer Zeit
Dann verabschiedeten sich die Herrinnen zum Frühstück:
Und ja nicht weglaufen
Als ob das möglich wäre, ich stecke ja im Pranger fest
Die Herrinnen hier unten hatte nicht viel Kleidung an, weil es durch die Sommerhitze auch hier unten heiß war. So hatten die meisten nur hochhackige Schuhe oder die meisten Stiefel an und dazu einen Strapon in Höschenform. Die hübschen Brüste waren bei allen frei zu sehen
Ich erinnerte mich: kein Ständer ohne Erlaubnis!
Da kam auch schon eine Rettung, aber ohne es zu wissen
Plötzlich tauchte Susan auf und peitschte meinen Hintern, danach fickte Sie mich brutal mit Ihrem Strapon und mein Penis schrumpfte wieder
Danke Susan, auch wenn Du nicht weißt warum!
Als meine beiden Wachen wieder auftauchten war Susan wieder verschwunden
Als Sie hinter mir standen sagte eine ich hätte mich wohl in Ihrer Abwesenheit vergnügt. Susan hatte wohl Spuren hinterlassen
Dann wurde ich weitergeführt, bzw. eine der Herrinnen ritt auf mir in das nächste Zimmer
Dort wurden meine Fußgelenke am Boden befestigt, die Handgelenke nach oben, ich stand da wie ein X
Meine Hoden wurden zusätzlich mit einem Seil senkrecht nach unten befestigt
Nun werde ich von vorne und hinten gepeitscht, auch lassen die beiden meinen Penis nicht aus, zum ersten Mal schreie ich vor Schmerz
Unterbrochen wird das Ganze, als die beiden Herrinnen zu Mittag gehen und mich so wie ich bin fixiert lassen, wenigstens muss ich nun keine Angst mehr haben einen Ständer zu bekommen, die Schmerzen überwiegen
Zum Glück besucht mich nun Doris, Sie umarmt und küßt mich, fast weint Sie
Es ist wohl nicht so ganz in Ihrem Sinn, was gerade passiert
Sie wartet noch und flüstert dann mit meinen beiden Herrinnen, dann geht Sie wieder, nicht ohne ich traurig anzusehen
Es geht weiter, die eine fickt mich nun mit Ihrem Strapon, während die andere hart in meine Eier greift, dabei beugt Sie Sich nach vorne und flüstert mir ins Ohr, ich solle ab jetzt immer laut schreien, egal was passiert
Ich habe wohl Glück und die beiden sind mit Doris befreundet oder ähnliches
Auf alle Fälle sind Sie nicht mehr ganz so hart, aber Sie müssen wohl für Spuren sorgen, meine Hoden und Backen sind schön bunt und ich schreie immer wie am Spieß
Dann werde ich losgemacht und muss mich bei beiden bedanken, als ich die Oberkante der Stiefel erreiche ziehen mich beide weiter nach oben und ich soll auch Ihre Vaginas lecken, ich *** das wie ein Weltmeister, was den beiden gefällt
Was mir allerdings nicht erspart bleibt ist, dass beide auf Toilette müssen und ich sowohl 2x Urin schlucken muss und auch bei beiden *** essen muss, denn eine Toilette gibt es ja im ganzen Haus nicht, Toiletten sind die Sklaven hier!
Dann geht es weiter in einen anderen Raum, hier ist eine Art Holzrad, das wie ein Wasserrad durch einen Wasserbottich läuft. An diesem Wasserrad werde ich aussen festgebunden, dann wird das Rad wohl elektrisch bewegt und ich immer wieder ins Wasser eingetaucht. Waterboarding auf höchstem Niveau!
Es kommen auch immer wieder fremde Herrinnen vorbei, die zusehen und alle oben ohne sind, nur unten eine hotpant oder einen Minirock tragen und dazu hochhackige Schuhe oder Stiefel
Irgendwann bekomme ich das nicht mehr mit und werde ohnmächtig, wohl auch von den Peitschenhieben vorher
Zum erstenmal weiß ich nicht, wie ich ins Bett gekommen bin, irgendwann nachts wache ich neben Doris auf, Sie schläft und sieht so süß aus dabei, wenn ich es nicht schon wäre, würde ich mich glatt nochmal verlieben
Irgendwann wache ich auf, es ist wohl schon später, Doris ist aktuell nicht da
Sie hat mir eine Nachricht hinterlassen, daß ich mich erstmal ausruhen soll
Meine Wunden sind schon besser und kaum sichtbar, Sie hat mich da wohl auch versorgt gestern
Nach dem Mittagessen ist Sie wieder da und bringt mir Essen mit und versorgt meine Wunden neu, leider muß Sie dann wieder weg
Abends bringt Sie auch Essen und füttert mich damit, aber „normal“ und cremt meine Wunden neu ein
Doris: hast Du noch Schmerzen?
Ich : Geht so
Dann küsst Sie mich , zieht Sich aus und besteigt meinen längst wieder erigierten Penis, auf diese Weise vergesse ich die Schmerzen gerne!
Das läuft noch 3 Tage so weiter, oder waren es schon mehr, daß ich in der Suite bleibe, als ich austreten muss geht Sie mal in den Wald mit mir, das geht leider nicht anders, Sie verzichtet aber auf mir zu reiten und ich muss auf allen Vieren mit Handschuhen und Knieschützern „gehen“
Dann taucht Doris wieder in Ihrem Reiterinnenoutfit auf, ist schon wieder Sonntag?
Ich erhalte wieder eine Tablette und mein übliches Pferdeoutfit
Sie trägt auch eine Reitpeitsche, ich kann mir aber nicht vorstellen, daß Sie die heute einsetzen wird
Als mein Penis wieder senkrecht absteht zieht Sie mich nach draußen und besteigt im Freien meinen Rücken, ich darf auf 2 Beinen laufen, während Sie stolz auf mir sitzt
Es geht nun zuerst zu Elisabeth in die große Halle
Ich begrüße Elisabeth auf die übliche Weise, das lecken Ihrer Reitstiefel
Diese betrachtet mich ausführlich, dann begrüßt Sie mich auf nicht übliche Weise, Sie befiehlt mich auf alle Viere und ich muß Ihr meinen Hintern zudrehen
Daraufhin fickt Sie mich mit eine Strapon vor allen Damen, von denen Sie angefeuert wird, dabei langt Sie mir auch in die Hoden und auch an meinen Penis, wohl zur Überprüfung ob noch alles funktioniert, dabei wixt Sie auch ein bischen meinen Schwanz
Doris erklärt mir hinterher dass das eine große Ehre ist von Elisabeth gewixt zu werden, ob Sie weiß, dass da schon mehr war?
Dann reiten wir noch an der Küche vorbei und Doris nimmt etwas zu essen mit, selbstverständlich hat Sie auch immer Pillen dabei
Wir reiten an den anderen vorbei hinaus in den Wald
Irgendwo an einer Lichtung hält Sie an
Sie befiehlt mir mich hinzulegen und legt sich dazu, die Sonne tut mir gut und heilt meine Wunden schneller
Als ich aufwache liege ich zwischen 2 Frauen, die Novizin deren Mentor Doris ist hat Sich zu uns gelegt, auch Sie trägt Reitkleidung und sieht fast so geil aus wie Doris
Als ich mich etwas bewege wachen die anderen beiden auch auf, Doris lächelt mich an und sagt: darf ich Dir Marie vorstellen, ich soll Ihr alles beibringen und Du darfst mir dabei helfen! Ob Du magst oder nicht!
Daraufhin greift mir Doris an den Penis, der ja immer noch erigiert ist, fast ein bischen peinlich mit Ständer vor der Jungen hübschen und angezogenen Novizin!
Doris dirigiert mich mit dem Penis auf den Rücken, dann geht alles ganz schnell, die Novizin zieht Ihre Reithose runter, unter der Sie nichts an hat und setzt sich auf meine Gesicht, gleichzeitig setzt Sich Doris, die ja bereits nackt neben mir lag auf meinen Unterleib, aber noch nicht auf den Penis
Sie befiehlt mir nun Marie zu lecken, als ob Sie das wäre und ich mache wie Sie befiehlt
Die kleine ist wohl immer noch eher unbefriedigt und kommt sehr schnell in mein Gesicht, ich bekomme aber von beiden Anweisung weiterzulecken, jetzt setzt sich auch Doris auf meinen erigierten Penis und reitet mich
Was für ein Glück, ein Dreier mit 2 so wunderschönen Frauen und ausnahmsweise habe ich auch mal was davon
Als die Damen 2x und ich 1x gekommen sind zieht sich Marie aus und legt sich neben mich, dann schlafen wir wieder ein
Aufgeweckt werde ich gegen Mittag von Marie, die an meinem Penis rumspielt, offenbar hat Sie noch nicht genug
Nun knabbert auch Doris an meinem Penis, gibt es was schöneres?
Doris steigt dann aber wieder selbst auf meine Erektion, während Marie wieder auf meinem Gesicht Platz nimmt
Als alle fertig sind nehmen wir ein gemeinsames Bad im Bach und waschen uns gegenseitig
Etwas grotesk daß ich beim gemeinsamen Mittagessen immer noch einen Ständer habe, aber den hätte ich auch so
Zumal ich als Übungsobjekt herhalten darf und Doris Marie beibringt, wie ich gefüttert werde, auch das gehört dazu
Dann zeigt Sie Marie noch, wie man ein männliches ***** richtig steuert bzw. abrichtet. Sie kapiert schnell und darf dann eine Runde auf der Lichtung auf mir drehen, Sie ist dabei auch völlig nackt, Doris ebenso, eine Pille wäre deshalb auch gar nicht notwendig, ich bekomme aber trotzdem eine
Dann kuscheln wir uns wieder zusammen auf dem Boden und halten einen Mittagsschlaf
Als ich aufwache sitzt Doris bereits auf meinem Gesicht und überläßt Marie tatsächlich meinen Ständer, das ist ja ganz was neues!
Ich bemühe mich beide kommen zu lassen bevor ich spritze
Dann machen wir uns gegenseitig frisch uns sauber
Marie pfeift und plötzlich taucht ein Sklave auf, der wohl irgendwo in der Nähe die ganze Zeit gewartet haben muss
Wir reiten gemeinsam zurück und als wir am Schloss sind reitet Doris auf mir ganz stolz an den anderen vorbei, mein Penis steht immer noch senkrecht ab
Marie gibt Ihr „*****“ im Stall ab, ist wohl einer der allgemeinen Pferdesklaven
Dann kommt Marie zu uns in die Suite, wir bestellen noch was zu Essen, Doris lehrt Marie wieder das Füttern bei mir, diesmal muss ich nicht nur von Marie sondern auch vom Boden essen
Dann gehen wir noch alle zusammen ins Bett und mein Penis ist endlich auch mal abgeschwollen, deshalb lecke ich beide Damen noch ausführlich und beide kommen noch 2x, das Bett ist ganz klebrig, aber das ist uns allen egal, wir schlafen alle 3 befriedigt ein
Am nächsten Tag duschten wir alle 3 zusammen, beide ließen sich auch von mir lecken und ich durfte vor Ihnen kniend selbst an mich Hand anlegen
Dann gingen wir gemeinsam zum Frühstück, diesmal aber mit einer Besonderheit, ich erhielt eine Tablette und die beiden Symbole auf meinem Penis, außerdem bekam ich die Hand- und Fußgelenkfesseln
Die Fußgelenke wurden mit einer ca. 30 cm Metallkette verbunden, ebenso die Handgelenke, die aber vorne, damit ich noch auf allen Vieren gehen konnte, ich erhielt auch Handschuhe und Knieschoner
Zusätzlich bekam ich ein Halsband das mit dem Fußgelenk von Marie verbunden wurde, an dem eine Fessel befestigt war
Ich hatte nun meiner Herrin Marie zu folgen wie ein Hund an der superkurzen Leine und mußte stets aufpassen daß ich Ihre Absätze oder Ihr Bein nicht an den Kopf bekam, insgesamt nicht gerade bequem
Wenn die Herrin stand oder saß hatte ich sofort Ihre Schuhe zu lecken
Dafür hatte ich eine Befreiung andere Herrinnen zu begrüßen, was ja mit 30 cm Bewegungsfreiraum technisch gar nicht möglich war, ich hatte schon mühe mit dem normalen Schritt der Herrin mitzuhalten und mich immer im Gleichtakt zu bewegen, Hundetraining extrem!
Aber geil, ich war ja immer bei der süßen Marie und konnte auch immer unter Ihr Minikleid sehen, das ja die Novizinnen alle trugen und durfte Ihre Pumps lecken, und wie alle Novizinnen trug Sie nichts darunter!
Ich war heilfroh als wir im Speisesaal im Schloss angekommen waren und ich unter dem Tisch verschwinden konnte, wo ich die Pumps von Marie immer wieder aufs neue leckte
Leider mußte Sie dann auch auf die Toilette, wo ich auch als Toilette fungieren mußte, wenigstens war die nicht weit weg
Ich legte mich auf den Boden, Sie spreizte die Beine und stellte sich über mich
Dann setzte Sie Ihre Vagina genau auf meinen Mund, während Sie sich auf mein Gesicht setzte
Sie war lieb und machte langsam, so daß ich schön schlucken konnte was kam
Ich leckte Ihr dafür auch nicht nur die Vagina sauber sondern auch Ihren süßen kleinen Anus, am liebsten hätte ich Ihre Löcher den ganzen Tag geleckt und nicht die Schuhe, aber man kann nicht alles haben, immerhin hatte ich eine Dauerblick auf Ihre beiden süßen Löcher und Ihre schönen Beine
Dann gingen wir alle 3 zum Reitplatz und sahen uns die Rennen an, wie immer gewann Susan, weil Sie Ihren Pferdesklaven mit Ihren Sporen fast kastrierte
Bei jedem Rennen hat Sie zu mir hergesehen und mir in die Augen gesehen, fast als ob Sie mich bedrohen will, unter der Woche ritten die Damen auch Ihre eigenen Rösser
Dann nahmen meine Herrinnen an den Spielen im Salon teil, die beiden setzten Sich in einen Kreis von Damen und machten mit
Ich hatte wohl Glück an meinem Tag, denn die Spiele heute waren durchaus brutaler. Es wurde z.B. Dame gespielt aber mit lebenden Steinen und die gegnerische Herrin peitschte die rausgeflogenen Steine aus, mit je 20 Hieben für jeden Stein
Nachdem mehrere Partien gespielt wurden kam da eine richtige Tracht Prügel zusammen, ein Glück daß ich die Schuhe von Marie lecken durfte und nur unfreiwilliger Zuseher war
Dann spielten beide das Spiel mit wo ich auch mitmachen mußte, wo die Herrin dem Sklaven in die Eier tritt bzw. mit der Reitgerte draufhaut und der Sklave dann der Herrin die Schuhe lecken mußte in seiner Verschnaufpause, die gestoppt wurde
Hier spielten Marie, Doris und leider auch Susan mit
Susan war auch gleich als 2. In der Reihe dran, aber die Runde war dann schon zu Ende, da Sie offenbar noch sehr zornig war und mit der Reitgerte dem Sklaven fast den Schwanz abschlug vor Wut
Der arme Sklave schrie wie am Spieß, kein Wunder, wenn er Pech hatte, war er nachher kastriert
Er wurde dann von 2 Herrinnen in die Kellergewölbe gebracht, irgendwann hörte man ihn nicht mehr, irgendwie hatte ich kein gutes Gefühl, denn das hatte Sie ja wohl wegen mir gemacht, oder vielleicht auch nur weil Sie ein ungehobeltes perverses Schwein war, das konnte man nicht ändern
Naja wenigstens hatte ich beim Essen Ruhe und konnte mich etwas ausruhen
Abends mußte mich dann Marie noch vor allen mit einem Strapon ficken, während Doris mir mit der Reitgerte den Penis verprügelte, das ganze war wohl auch ein Ritual das ich überstehen mußte, ich sprudelte aber wegen der Pille doch und bedankte mich dann bei Marie noch indem ich Ihre nackten Füße leckte, dann wurde die Fessel vom Fußgelenk von Marie auf das von Doris befestigt
Als es dann schon Abend war, gingen wir alle 3 in unsere Suite
Zunächst mußten beide noch auf Toilette, richtig, das war ich, ich schluckte also nochmal von beiden Ihren Urin, und leckte die Vagina sauber, nachdem beide auch eine süße Rosette hatten habe ich diese selbstverständlich auch geleckt
Dann mußte ich mich noch duschen und Zähne putzen, dann durfte ich zu den beiden ins Bett
Dort übernahm Doris das Kommando, mein Penis stand noch immer von der Pille. Doris schwang sich sofort auf meine Erektion, während Sie Marie befahl mein Gesicht zu „besetzen“, wir kamen alle 3 gemeinsam, aber mein Penis wollte immer noch, dann tauschten beide die Plätze und es ging von vorne los
Als das meinen Penis noch nicht klein gemacht hat fickte mich Marie noch mit einem Strapon, während Doris meinen Penis genoß, ein Dreier mal anders
Als ich zum letzten Mal für heute abspritzte ließ Doris ihn in Ihre Vagina spritzen, während mich Marie von hinten auf den Mund wild küßte
Was könnte man schöneres haben? Ich war den beiden unendlich dankbar und sehr verliebt ihn Doris, meine Traumfrau!
Als ich aufwachte waren die Damen schon frisch geduscht und angezogen, und so scharf wie immer!
Fast wie im Traum, mit 5 geilen Frauen in ein Flugzeug gesperrt
Mir wurde das übliche „angezogen“, das Halsband mit Hundeleine, die Fesseln an die Gelenke und der Käfig an den Penis, den ich gar nicht mehr gewohnt war, außerdem Handschuhe und Knieschoner
Dann landeten wir auf einem kleinen Flugplatz
Als wir ausstiegen standen da 2 Limousinen, die von den Gardisten von Elisabeth gesteuert wurden, Ihr erinnert euch, die Typen die mindestens 190 cm groß sind und Riesenpimmel haben?
Und die standen dort nackt in ihrer „Sklavenkleidung“
Hatte das Schloß einen eigenen Flugplatz?
Ich hatte dort auch ab und zu ein Flugzeug ganz nahe gehört
Die Novizinnen stiegen in eine Limousine, Doris, die neue Novizin aus Texas und ich in die andere, ich hatte das Vergnügen das auf allen Vieren zu absolvieren
Nach den Abenteuern in den USA wird das hier eine heftige Umstellung, lassen wir uns überraschen
Ab jetzt galten wieder die Hausregeln, also mußte ich auf allen Vieren gehen, hatte alle Damen im Raum zu begrüßen, wenn dort nicht zu viele im Raum waren usw.
Ich mußte also insgesamt wieder aufmerksamer sein, das war in den USA angenehmer
Zunächst ging es in unsere Suite, ich auf allen Vieren hinter Doris her und an der Leine, dort hatte ich den Koffer von Doris auszupacken und die Sachen fachgerecht zu verstauen
Dann ging Doris auf Toilette, jetzt wußte ich auch wie die funktioniert
Doris drückt einen Knopf, durch eine versteckte Tür kommt ein Sklave, der als Toilette zu dienen hat, nur für das richtige Toilettenpapier hatte Doris einen Eimer, wobei Ihr persönlicher Sklave auch das noch zusätzlich das Papier ersetzen sollte, Sie hat das nur bisher nicht gemacht, weil Sie mich mag!
Sie erklärte mir aber jetzt, daß wir das zumindest bis zur Hochzeit so machen müssen, nicht daß Elisabeth noch was dagegen findet, oder eine von den anderen Damen!
Dann muss ich eben in nächster Zeit öfters mal Zähne putzen, aber für Doris würde ich auch sonst alles machen!
Als wir fertig waren, ging es zu Elisabeth zum Empfang
Ich auf allen Vieren, Doris voran mit meiner Leine in der Hand
Die Novizin aus Texas gesellte Sich auch zu uns und so ging es zu dritt zu Elisabeth
Ich erinnerte mich an die Regeln und stürzte mich sofort auf die Stiefel von Elisabeth um diese voller Elan zu säubern
Währenddessen umarmten sich Elisabeth und Doris, außerdem wurde die neue Novizin aus Texas Elisabeth vorgestellt
Im weiteren Gespräch entschied Elisabeth, daß die neue Novizin Doris als Mentorin erhielt, da diese eine hohe Meinung von Ihr hatte.
Das war natürlich eine Störung für unsere Zweisamkeit, aber wir überstehen das!
Als wir hinausgingen wurde ich von der Novizin an der Leine geführt und trafen natürlich gleich auch noch Susan mit einem Ihrer großschwänzigen Opfer, dessen Rücken auch schon extreme Peitschenhiebe aufwies
Sie ist eben eine Herrin, die ohne Gewalt nicht kann!
Wir verabschiedeten uns dann von der Novizin und ich trottete neben Doris her zu unserer Suite
Doris ließ das Abendessen in die Suite kommen und ich durfte ganz normal mit Ihr essen, ich weiß gar nicht mehr, wann ich das zuletzt durfte
Dann ging es ins Bett, Doris wollte aber noch Ihren Spass und ich bekam eine Tablette
Ich kann mich gar nicht mehr erinnern wann ich Sie zuletzt geleckt hatte, geschweige denn in Sie hineinpimpern durfte, auf alle Fälle war die Nacht nicht nur feucht sondern ziemlich nass und wunderschön für beide
Als ich aufwachte schlief Sie noch halb auf mir liegend und ich küßte Sie ins Gesicht, dann schlug Sie die Augen auf und gab mir eine leidenschaflichen Kuss auf den Mund, der etwas länger dauerte, dann schliefen wir glücklich noch weiter
Am nächsten Tag war wieder Sonntag und ich hatte wieder die Ehre der Hengst von Doris zu sein, also gab es zum Frühstück die notwendige Tablette, aber leider erstmal keinen Einsatz für das was die Tablette anrichtete, aber der Tag ist ja noch lang! Sonst gab es an diesem Sonntag nichts besonderes.
Die darauffolgende Woche wurde ich weiter geschult
Den ersten Tag verbrachte ich bei einer Dame, die mich praktisch kaum nutzte
Morgens fixierte Sie mich vollständig an einer Wand in Ihrem Bad, ich war X-förmig an der Wand befestigt
Dann erhielt ich einen Tablette, die etwas anders aussah als die anderen sonst, aber meinen Penis anschwellen ließ
Nachdem mein Penis senkrecht nach vorne abstand war die Herrin Ihr benutztes Handtuch über meinen Penis, ich diente also quasi als Handtuchhalter
So verbrachte ich den ganzen Tag, bekam auch nichts zu Essen oder Trinken in dieser Zeit
Abends kehrte die Dame zurück und grinste mich an, weil mein Penis immer noch stand, lag wohl an der anderen Pille, die hält wohl den ganzen Tag
Zur Belohnung machte Sie mich von der Wand los und besorgte es mir mit einem Strapon, was höllisch weh tat, weil ich noch von der Dauerposition an der Wand ganz steif war
Während Sie mit dem Strapon zugange war tauchte Sie meinen Kopf brutal in die Toilette und spülte auch durch, sodaß ich ein paar mal kurz vorm ersticken war
Dann benutzte Sie die Toilette und ich mußte alles aus der Toilette trinken und essen
Noch mit Urin und *** im Gesicht zerrte Sie mich an der Hundeleine zurück zu Doris und übergab mich Ihr, wenigstens hat Sie noch die Markierungen an meinem Penis angebracht, weil ich ja keine Käfig daran hatte, steif wurde er aber ohnehin nicht mehr
Doris führte mich dann erst nach draußen, wo ich mit dem Gartenschlauch vorgereinigt wurde, dann durfte ich unter die Dusche
Leider habe ich diese nach nur an Ihren Füßen zugebracht, mehr wollte Sie heute nicht von mir, kein Wunder, so wie ich bei der Übergabe ausgesehen habe!
Am nächsten Tag wurde ich einer anderen Dame ausgehändigt
Die hat mir einen Beinspreitzer angelegt, dazu Hals-Handfesseln mit den Händen auf dem Rücken, außerdem noch Hundeleine und eine Dornenmanschette um den Penis und eine zusätzliche Dornenmanschette um die Hoden
Nun schleifte Sie mich den ganzen Tag hinter sich her, mit dem Beinspreitzer war es wie man sich vorstellen kann, nicht einfach Ihr zu folgen
Ein paarmal diente ich Ihr und Ihren Freundinnen auch als Aschenbecher, in den auch reingespuckt wurde
Ein paar der Damen langten auch mit Ihren behandschuhten Händen in den Anus und machten Fickbewegungen, was meinen Penis anregte, der dann die Dornen der Manschette zu spüren bekam
Ein paarmal konnte ich Ihr auch nicht folgen und fiel hin, dann mußte ich selbst aufstehen, mein Gesicht hat Sie auch als Sitzkissen gebraucht
Gegen Abend wurde ich in einem Pranger fixiert und Sie hat mich mit einem Strapon behandelt, was meinem Penis Schmerzen durch die Dornen bescherte
Zwischendurch hat Sie meinen Hintern auch mit diversen Schlaginstrumenten benutzt, danach wieder den Strapon
Ihre Freundinnen sahen übrigens zu und kicherten als ich trotzt allem sogar spritzte, aber das lag wohl mehr an den Manipulationen, die Sie in meinem Anus vornahm, Vergnügen hatte ich dabei nicht, wie auch mit den Dornen im Penis und den Hoden
Mit den Manschette und mit Hundeleine wurde ich dann bei Doris abgeliefert
Sie nahm mir die Dornengeschichten dann vorsichtig ab und ging mit mir unter die Dusche
Zur Belohnung hat Sie mir dann erst mit der Hand, dann sogar mit dem Mund einen Orgasmus verschafft, ich glaube das war das erste Mal, daß Sie mir einen geblasen hat, selbstverständlich habe ich mich danach ausführlich oral bei Ihr bedankt, bis wir dann eingeschlafen sind, wie ein Liebespaar!
Am nächsten Tag hatte ich die Aufgabe als Spielzeug für die Damen im Spielsalon zu dienen, wie man sich denken kann waren das keine normalen Spiele!
Vormittag war ein Spiel dran, das folgendermaßen ablief:
Zunächst erhielt ich eine Pille für den Penis
Ich mußte mich in eine Runde von Damen begeben, die Kreisförmig um mich herum saßen. Als ich vor den Damen stand, durfte diese aufstehen oder sitzen bleiben und mir entweder mit dem Fuss in die Weichteile treten oder mit einer Reitgerte auf den Penis schlagen
Danach mußte ich eine Erholungszeit einlegen, die ich ich damit zu verbringen hatte, der Dame die mich gerade „Belohnt“ hatte die Füsse, Schuhe und/oder Stiefel zu lecken, eine Herrin stopt die Zeiten mit, die mit den längsten „Pause“-Zeiten gewinnt
Man kann sich vorstellen, daß keine der Herrinnen zimperlich vorging, denn um zu gewinnen mußte ich ja lange Pause machen
Bis auf eine der 6 Herrinnen nutzten alle die Reitgerte und blieben sitzen, meine armer Penis war danach ganz angeschwollen, ebenso die Hoden, die wie gesagt von einer getreten wurden
Ich wäre vermutlich auch ohne Pillen steif geblieben, aber das habe ich den Damen hier natürlich nicht mitgeteilt, denn die Damen sahen alle super aus, alle in Latex, mit Highheels, Overalls oder Hotpants, eine auch mit Minirock und nichts darunter, was ich beim Lecken Ihrer Schuhe auch genau sehen konnte
Wer sollte da nicht geil sein?
Zum Schluß mußte ich mich wieder in die Mitte stellen, immer noch mit erigiertem Penis und alle konnten zusehen, während die Gewinnerin mich mit einem Strapon zuerst in den Mund, danach in den Anus fickte
Als der Saft dann aus mir rauslief, ein Orgasmus war es ja nicht, klatschten alle Beifall für die Herrin
Es war übrigens eine asiatische Schönheit, mit langen schwarzen Haaren
Sie trug nur einen niedlichen BH, der Ihre wunderschönen Rundungen mehr zeigte als verbarg, dazu Hotpants und offene Schuhe mit Highheels
Sie durfte mich dann auch zum Essen mitnehmen, wo ich Ihr Essen und Trinken aus Ihrem Mund zu mir nehmen durfte, nachdem Sie satt war
Zum Schluß durfte ich noch Ihren Urin ab Quelle genießen, Sie trat einfach über mich, machte den Reißverschluß im Schritt Ihrer Hotpants auf und pinkelte mir direkt in den Mund, ich hatte dann auch noch Ihre hübsche kleine Vagina zu reinigen, was ich natürlich sehr gerne machte, gerne hätte ich noch mehr gemacht, aber das war wohl nicht in Ihrem Sinne, was Sie mir auch mit einer harten Ohrfeige klar machte
Dann ging es in die Nachmittagsspielerunde
Hier war ich wieder das Ziel, ich bekam wieder eine Tablette
Und dann kam ich wieder in einen Kreis von Damen
Im KO-Verfahren warfen die Herrinnen Ringe auf meinen Penis, je 3 pro Dame
Dann war die nächste dran, bei Gleichstand gab es ein Stechen
Es dauerte eine gewisse Zeit, bis nur 2 übrig waren und ein Finale den Ausschlag gab
In der ersten Runde gewann eine sehr schöne Farbige, Sie hatte lange dünne Beine, einen süßen runden Arsch, hübsche Runde Brüste und lange schwarze lockige Haare und ein mehr europäisches Gesicht aber mit dunklem Timbre, möglicherweise ein Mischling?
Sie hatte nun das Recht mich vor allen anderen mit dem Strapon zu behandeln
Zunächst mußte ich vor Ihr niederknien und Sie schob mir den Strapon hart in den Mund und fickte mich grob, was bei den anderen Damen Beifall und Pfiffe auslöste
Dann mußte ich mich senkrecht hinstellen und Sie fickte mich in den Anus, ebenso grob wie vorher, ich hatte dabei leider gar keinen Spass
Zumal Sie noch eine Ihrer Freundinnen bat meinen Penis mit der Reitgerte zu behandeln
Sie hörte erst auf, als ich nach vorne auf alle Viere fiel und Sie merkte, daß ich keine Reaktion zeigte, es war ja für mich auch nicht gerade ein Vergnügen, offenbar hatte Sie damit keine Erfahrung, danach hatte ich den Damen noch zu danken indem ich Ihre Stiefel küsste
In der nächsten Runde gewann eine blonde Dame vermutlich aus den USA, auch mit Modelfigur und in einen blauen Catsuite gehüllt, mit hohen weißen Stiefeln mit Highheels
Sie fickte mich dann nur in den Anus und ich hatte Gefühle dabei, offenbar hatte Sie Erfahrung, denn nach kurzer Zeit sprudelte ich ohne daß mein Penis berührt wurde, also ein bloses Absprudeln
Danach war Sie noch gemein und prügelte meinen Hintern mit einem breiten Schlaggurt, wohl wissend daß das nach einem Spritzen richtig weh tut
Zum Dank durfte ich auch Ihre Stiefel lecken
Die 3. Gewinnerin war eine rassige Latina mit schwarzer langer Mähne und ebenfalls einer Topfigur, bei Ihr hätte ich auch ohne was sprudeln können!
Sie fickte mich perfekt durch und ich kam sogar 2x ohne den Penis entsprechend manipuliert zu haben, leider auch ohne wirkliches Vergnügen dabei
Danach peitschte Sie einen Penis hart durch, was nach dem vorhergehenden Abspritzen natürlich besonders scherzhaft war, aber das war wohl Ihre Masche
Als ich Ihre Stiefel lecken durfte, mußte ich aufpassen keinen zu harten Penis dabei zu bekommen, Sie sah einfach perfekt aus, wie man sich eine Herrin immer vorstellt!
Nachdem es bereits abend war und das Spiel im Freien stattfand wurde ich vor allen mit dem Schlauch abgespritzt und daraufhin meiner Herrin Doris übergeben, die mich noch unter die Dusche schickte
Wußte Sie was ich den ganzen Tag machte? Hat Sie das womöglich sogar angeordnet? Wer weiß
Nachdem ich geduscht hatte war bereits das Abendessen aufgetischt und Doris hat ganz normal mit mir gegessen, nachdem wir beide müde waren, gingen wir einfach nur schlafen und kuschelten uns aneinander
Am nächsten Tag erinnerte mich Doris nochmal an die Regeln, nie einen Ständer ohne Anordnung einer Herrin bekommen!
Dann wurde ich auch schon abgeholt
Heute mußte ich eine Art Butler spielen, sowohl im Esssaal als auch in anderen Räumen des Schlosses, dazu erhielt ich ein mikriges Höschen, das mehr zeigte als es verbarg
Danach legte mir eine Herrin, die Latina von gestern (!) diverse Elektroden an. Eine in den Anus, einen Ring um die Peniswurzel, ein Ring um die Penisspitze, einen kleinen Stab in die Harnröhre und Kontakte an die Brustwarzen und die Zunge, dort wurde eine Klammer befestigt
Zum Abschluss erhielt ich ein Gerät, das an einem elastischem Gürtel befestigt war und das mit allen Elektroden verkabelt wurde. Die Kabel wurden noch mit Pflastern am Körper befestigt. Die Herrin probierte die Elektroden auch aus, aber nur mit einem schwachen Strom, der sich beinahe schön anfühlte
Dann jagte Sie mal einen starken Strom durch meinen Penis, was mich vor Schmerz auf die Knie und nach vorne fallen ließ, die Herrin grinste gemein
Nach einem Stromstoß mußte ich der Herrin auch jeweils die Füße küssen
Die Herrin blieb immer neben bzw. bei mir
Zunächst mußte ich das Frühstück servieren, für den Tisch der Latinaherrin
Ich versuchte mich an den K****e zu erinnern, machte aber immer wieder Fehler, weshalb ich mehrfach Stromstöße erhielt, die so stark waren, daß ich jedesmal herumgezuckt bin, wobei sich die Herrin hauptsächlich auf mein Geschlechtsteil konzentrierte, danach immer noch der Kniefall und die Stiefelküsse, die anderen Herrinnen fanden das selbstverständlich sehr witzig
Als meine Aufpasserin essen wollte übernahm eine ebensohübsche Latina, die mit Ihr befreundet ist, auch Sie konzentrierte sich auf den Unterleib und verstärkte die Intensität der Schläge
Lange durfte das nicht weitergehen, sonst komme ich schnell nervlich auf dem Zahnfleisch angekrochen
Das störte die Dame aber nicht, als mir beinahe durch eine vorausgehenden Stromschlag etwas aus der Hand gefallen wäre, erhöht Sie abermals die Intensität und ich winde mich auf dem Boden vor Schmerz, was die anwesenden Damen sehr lustig finden
Zum Dank darf ich der anderen Latina dann noch die Schuhe ablecken, Sie zieht dann aber auch noch die Schuhe aus und ich darf Ihre Füsse lecken und an Ihren Zehen nuckeln, genau nach Ihren Anweisungen
Dann übernimmt die Latinaschönheit wieder
Die Damen bleiben an dem Tisch sitzen und ich bediene weiter, gar nicht so einfach hier keinen Ständer zu bekommen, heute darf ich ja nicht, und das bei dem Anblick!
Die Damen bestellen unter anderem auch einen Krug mit Eiswasser, der auf dem Tisch steht
Irgendwann greift die andere Latinaherrin nach dem Krug und kippt mir das eiskalte Wasser inklusive Eiswürfeln in mein mikriges Höschen was in diesem Moment wegen der Kälte extrem weh tut, es ist ja eigentlich über 30 Grad!
Dem nicht genug setzt es in dem Moment auch einen Stromschlag zwischen Peniswurzel und Elektrode im Penis, also maximaler Schmerz, mein Penis bewegt sich im Höschen fast wie ein Fisch im Aquarium, der unter Strom steht
Ich wand mich auf dem Boden, sehr zur Freude der Herrinnen
Zwischendurch wurde ich auch an andere Tische ausgeliehen und die anderen Damen spielten auch sehr gerne mit der Fernbedienung, außerdem wurde mein Hintern und die Hoden hart angegriffen, meine Hoden taten bereits richtig weh deshalb
Den ganzen Nachmittag ging es so weiter, ich lag mehrfach am Boden und wand mich vor Schmerz, außerdem habe ich unzählige Stiefel, Schuhe und Füsse abgeleckt
Als ich nach dem Abendessen, das ich wie bereits Frühstück, Mittagessen und Nachmittagskuchen von den Füssen der Herrinnen zu mir genommen habe, bin ich froh, endlich wieder zu Doris zurück zu dürfen
Mein Penis fühlt sich an, als ob er nicht mehr zu mir gehört und jeden Moment abfällt, meine Hoden sind fast zerdrückt und haben verschieden Farben und meine Zunge fällt mir fast raus vor lauter Lecken
Doris schickt mich dann auch sofort duschen und Zähne putzen und dann kuscheln wir wieder im Bett
Am nächsten Tag bin ich der Fussklave des Hauses
Ich bin in einem grossen Raum, große Schüsseln Wasser auf dem Boden, wo aber wenig Wasser drin ist
Ich muss bei jeder Herrin die Füsse zunächst waschen und dabei massieren, nur gut daß ich den Käfig trage, denn sonst könnte ich wohl kaum einen Ständer vermeiden! Leider hat mir Doris den mit den Dornen angelegt, also habe ich bei jeder schönen Herrin zusätzlich noch Schmerzen
Wenn ich mit abtrocknen der Füsse fertig bin, muss ich das Waschwasser trinken, jetzt weiß ich, warum die Schüsseln flach sind und wenig Wasser darin ist, sonst könnte man die nie alle trinken!
Ein paar Herrinnen machen sich auch den Spass und urinieren in die Schüsseln, selbstverständlich much ich auch diese Schüssel leertrinken, eine die uriniert befiehlt mir auch Ihre Vagina danach sauberzulecken und weil Ihr das offensichtlich gefällt auch Ihren Anus, danach bin ich froh, Ihre Schüssel mit Urin trinken zu dürfen
Auch ist das Ganze natürlich Wassertreibend, weshalb ich von der jeweiligen Kundin im Fussshop die gerade da ist auch noch Gassi geführt werde
Ich werde dann auf allen Vieren in einen nahen Wald geführt, dort muss ich vorübergehend mein Höschen ablegen und darf dann wie ein Hund an einen Baum pinkeln, meinst gehen noch andere Freundinnen der jeweiligen Herrin mit, die das dann auch lustig finden und kichern
Dann geht es wieder zurück in das Fusswaschhaus
Am Abend habe ich gar keinen Hunger mehr und will nur noch unter die Dusche und ausführlich Zähne putzen
Am nächsten Morgen überrascht mich Doris damit, daß ich ab jetzt Ihre Toilette spielen muss, ich werde ins Bad geführt, mich auf den Rücken legen, Sie steigt nackt über mich und presst Ihre Vagina auf meine Mundöffnung
Sie befiehlt mir noch ja alles zu schlucken und dann kommt der Strahl auch schon und läuft meine Kehle runter
Es ist wohl wahr, daß der morgendliche Urin intensiver schmeckt
Sie hat so langsam uriniert, daß ich auch wirklich alles schlucken konnte
Danach durfte ich mit der Zunge Ihre Vagina säubern, als ich weitermachen wollte greift Sie mir hart in die Weichteile, die von vorgestern noch bunt sind
Doris: habe ich Dir erlaubt was anderes zu machen als zu reinigen?
Das hörte sich aber nicht mehr so nach „meiner“ Doris an
Danach wurde ich von gleich 2 Damen abgeholt, die ich vorher noch nicht gesehen hatte
Die beiden führten mich nackt und an der Leine in den Keller des Schlosses
Bisher wußte ich noch nichts von der Existenz eines solchen, und das mit den Vorzeichen von Doris!
Wie es sich bereits am Morgen mit Doris abzeichnete begann jetzt wohl der härtere Teil
Im Keller angekommen, der wohl ein einziges Labyrinth an Folterkammern war wurde ich mit Händen, Hals und Beinen in einen Mittelalterlichen Pranger fixiert
Die beiden Herrinnen peitschten mir zunächst gleichzeitig Hintern und Rücken mit verschiedenen Schlaggeräten, außerdem fickten Sie mich mit Strapon in den Anus, auch schlugen Sie mir mit der Hand ins Gesicht und spuckten mir in dasselbe, auch nachdem Sie einen Schluck aus einer Flasche nahmen und das war kein Wasser sondern klebriges Zeug, wie Limonade und ähnlich Zuckerhaltiges. Auf diese Weise klebten Gesicht und Oberkörper nach kurzer Zeit
Dann verabschiedeten sich die Herrinnen zum Frühstück:
Und ja nicht weglaufen
Als ob das möglich wäre, ich stecke ja im Pranger fest
Die Herrinnen hier unten hatte nicht viel Kleidung an, weil es durch die Sommerhitze auch hier unten heiß war. So hatten die meisten nur hochhackige Schuhe oder die meisten Stiefel an und dazu einen Strapon in Höschenform. Die hübschen Brüste waren bei allen frei zu sehen
Ich erinnerte mich: kein Ständer ohne Erlaubnis!
Da kam auch schon eine Rettung, aber ohne es zu wissen
Plötzlich tauchte Susan auf und peitschte meinen Hintern, danach fickte Sie mich brutal mit Ihrem Strapon und mein Penis schrumpfte wieder
Danke Susan, auch wenn Du nicht weißt warum!
Als meine beiden Wachen wieder auftauchten war Susan wieder verschwunden
Als Sie hinter mir standen sagte eine ich hätte mich wohl in Ihrer Abwesenheit vergnügt. Susan hatte wohl Spuren hinterlassen
Dann wurde ich weitergeführt, bzw. eine der Herrinnen ritt auf mir in das nächste Zimmer
Dort wurden meine Fußgelenke am Boden befestigt, die Handgelenke nach oben, ich stand da wie ein X
Meine Hoden wurden zusätzlich mit einem Seil senkrecht nach unten befestigt
Nun werde ich von vorne und hinten gepeitscht, auch lassen die beiden meinen Penis nicht aus, zum ersten Mal schreie ich vor Schmerz
Unterbrochen wird das Ganze, als die beiden Herrinnen zu Mittag gehen und mich so wie ich bin fixiert lassen, wenigstens muss ich nun keine Angst mehr haben einen Ständer zu bekommen, die Schmerzen überwiegen
Zum Glück besucht mich nun Doris, Sie umarmt und küßt mich, fast weint Sie
Es ist wohl nicht so ganz in Ihrem Sinn, was gerade passiert
Sie wartet noch und flüstert dann mit meinen beiden Herrinnen, dann geht Sie wieder, nicht ohne ich traurig anzusehen
Es geht weiter, die eine fickt mich nun mit Ihrem Strapon, während die andere hart in meine Eier greift, dabei beugt Sie Sich nach vorne und flüstert mir ins Ohr, ich solle ab jetzt immer laut schreien, egal was passiert
Ich habe wohl Glück und die beiden sind mit Doris befreundet oder ähnliches
Auf alle Fälle sind Sie nicht mehr ganz so hart, aber Sie müssen wohl für Spuren sorgen, meine Hoden und Backen sind schön bunt und ich schreie immer wie am Spieß
Dann werde ich losgemacht und muss mich bei beiden bedanken, als ich die Oberkante der Stiefel erreiche ziehen mich beide weiter nach oben und ich soll auch Ihre Vaginas lecken, ich *** das wie ein Weltmeister, was den beiden gefällt
Was mir allerdings nicht erspart bleibt ist, dass beide auf Toilette müssen und ich sowohl 2x Urin schlucken muss und auch bei beiden *** essen muss, denn eine Toilette gibt es ja im ganzen Haus nicht, Toiletten sind die Sklaven hier!
Dann geht es weiter in einen anderen Raum, hier ist eine Art Holzrad, das wie ein Wasserrad durch einen Wasserbottich läuft. An diesem Wasserrad werde ich aussen festgebunden, dann wird das Rad wohl elektrisch bewegt und ich immer wieder ins Wasser eingetaucht. Waterboarding auf höchstem Niveau!
Es kommen auch immer wieder fremde Herrinnen vorbei, die zusehen und alle oben ohne sind, nur unten eine hotpant oder einen Minirock tragen und dazu hochhackige Schuhe oder Stiefel
Irgendwann bekomme ich das nicht mehr mit und werde ohnmächtig, wohl auch von den Peitschenhieben vorher
Zum erstenmal weiß ich nicht, wie ich ins Bett gekommen bin, irgendwann nachts wache ich neben Doris auf, Sie schläft und sieht so süß aus dabei, wenn ich es nicht schon wäre, würde ich mich glatt nochmal verlieben
Irgendwann wache ich auf, es ist wohl schon später, Doris ist aktuell nicht da
Sie hat mir eine Nachricht hinterlassen, daß ich mich erstmal ausruhen soll
Meine Wunden sind schon besser und kaum sichtbar, Sie hat mich da wohl auch versorgt gestern
Nach dem Mittagessen ist Sie wieder da und bringt mir Essen mit und versorgt meine Wunden neu, leider muß Sie dann wieder weg
Abends bringt Sie auch Essen und füttert mich damit, aber „normal“ und cremt meine Wunden neu ein
Doris: hast Du noch Schmerzen?
Ich : Geht so
Dann küsst Sie mich , zieht Sich aus und besteigt meinen längst wieder erigierten Penis, auf diese Weise vergesse ich die Schmerzen gerne!
Das läuft noch 3 Tage so weiter, oder waren es schon mehr, daß ich in der Suite bleibe, als ich austreten muss geht Sie mal in den Wald mit mir, das geht leider nicht anders, Sie verzichtet aber auf mir zu reiten und ich muss auf allen Vieren mit Handschuhen und Knieschützern „gehen“
Dann taucht Doris wieder in Ihrem Reiterinnenoutfit auf, ist schon wieder Sonntag?
Ich erhalte wieder eine Tablette und mein übliches Pferdeoutfit
Sie trägt auch eine Reitpeitsche, ich kann mir aber nicht vorstellen, daß Sie die heute einsetzen wird
Als mein Penis wieder senkrecht absteht zieht Sie mich nach draußen und besteigt im Freien meinen Rücken, ich darf auf 2 Beinen laufen, während Sie stolz auf mir sitzt
Es geht nun zuerst zu Elisabeth in die große Halle
Ich begrüße Elisabeth auf die übliche Weise, das lecken Ihrer Reitstiefel
Diese betrachtet mich ausführlich, dann begrüßt Sie mich auf nicht übliche Weise, Sie befiehlt mich auf alle Viere und ich muß Ihr meinen Hintern zudrehen
Daraufhin fickt Sie mich mit eine Strapon vor allen Damen, von denen Sie angefeuert wird, dabei langt Sie mir auch in die Hoden und auch an meinen Penis, wohl zur Überprüfung ob noch alles funktioniert, dabei wixt Sie auch ein bischen meinen Schwanz
Doris erklärt mir hinterher dass das eine große Ehre ist von Elisabeth gewixt zu werden, ob Sie weiß, dass da schon mehr war?
Dann reiten wir noch an der Küche vorbei und Doris nimmt etwas zu essen mit, selbstverständlich hat Sie auch immer Pillen dabei
Wir reiten an den anderen vorbei hinaus in den Wald
Irgendwo an einer Lichtung hält Sie an
Sie befiehlt mir mich hinzulegen und legt sich dazu, die Sonne tut mir gut und heilt meine Wunden schneller
Als ich aufwache liege ich zwischen 2 Frauen, die Novizin deren Mentor Doris ist hat Sich zu uns gelegt, auch Sie trägt Reitkleidung und sieht fast so geil aus wie Doris
Als ich mich etwas bewege wachen die anderen beiden auch auf, Doris lächelt mich an und sagt: darf ich Dir Marie vorstellen, ich soll Ihr alles beibringen und Du darfst mir dabei helfen! Ob Du magst oder nicht!
Daraufhin greift mir Doris an den Penis, der ja immer noch erigiert ist, fast ein bischen peinlich mit Ständer vor der Jungen hübschen und angezogenen Novizin!
Doris dirigiert mich mit dem Penis auf den Rücken, dann geht alles ganz schnell, die Novizin zieht Ihre Reithose runter, unter der Sie nichts an hat und setzt sich auf meine Gesicht, gleichzeitig setzt Sich Doris, die ja bereits nackt neben mir lag auf meinen Unterleib, aber noch nicht auf den Penis
Sie befiehlt mir nun Marie zu lecken, als ob Sie das wäre und ich mache wie Sie befiehlt
Die kleine ist wohl immer noch eher unbefriedigt und kommt sehr schnell in mein Gesicht, ich bekomme aber von beiden Anweisung weiterzulecken, jetzt setzt sich auch Doris auf meinen erigierten Penis und reitet mich
Was für ein Glück, ein Dreier mit 2 so wunderschönen Frauen und ausnahmsweise habe ich auch mal was davon
Als die Damen 2x und ich 1x gekommen sind zieht sich Marie aus und legt sich neben mich, dann schlafen wir wieder ein
Aufgeweckt werde ich gegen Mittag von Marie, die an meinem Penis rumspielt, offenbar hat Sie noch nicht genug
Nun knabbert auch Doris an meinem Penis, gibt es was schöneres?
Doris steigt dann aber wieder selbst auf meine Erektion, während Marie wieder auf meinem Gesicht Platz nimmt
Als alle fertig sind nehmen wir ein gemeinsames Bad im Bach und waschen uns gegenseitig
Etwas grotesk daß ich beim gemeinsamen Mittagessen immer noch einen Ständer habe, aber den hätte ich auch so
Zumal ich als Übungsobjekt herhalten darf und Doris Marie beibringt, wie ich gefüttert werde, auch das gehört dazu
Dann zeigt Sie Marie noch, wie man ein männliches ***** richtig steuert bzw. abrichtet. Sie kapiert schnell und darf dann eine Runde auf der Lichtung auf mir drehen, Sie ist dabei auch völlig nackt, Doris ebenso, eine Pille wäre deshalb auch gar nicht notwendig, ich bekomme aber trotzdem eine
Dann kuscheln wir uns wieder zusammen auf dem Boden und halten einen Mittagsschlaf
Als ich aufwache sitzt Doris bereits auf meinem Gesicht und überläßt Marie tatsächlich meinen Ständer, das ist ja ganz was neues!
Ich bemühe mich beide kommen zu lassen bevor ich spritze
Dann machen wir uns gegenseitig frisch uns sauber
Marie pfeift und plötzlich taucht ein Sklave auf, der wohl irgendwo in der Nähe die ganze Zeit gewartet haben muss
Wir reiten gemeinsam zurück und als wir am Schloss sind reitet Doris auf mir ganz stolz an den anderen vorbei, mein Penis steht immer noch senkrecht ab
Marie gibt Ihr „*****“ im Stall ab, ist wohl einer der allgemeinen Pferdesklaven
Dann kommt Marie zu uns in die Suite, wir bestellen noch was zu Essen, Doris lehrt Marie wieder das Füttern bei mir, diesmal muss ich nicht nur von Marie sondern auch vom Boden essen
Dann gehen wir noch alle zusammen ins Bett und mein Penis ist endlich auch mal abgeschwollen, deshalb lecke ich beide Damen noch ausführlich und beide kommen noch 2x, das Bett ist ganz klebrig, aber das ist uns allen egal, wir schlafen alle 3 befriedigt ein
Am nächsten Tag duschten wir alle 3 zusammen, beide ließen sich auch von mir lecken und ich durfte vor Ihnen kniend selbst an mich Hand anlegen
Dann gingen wir gemeinsam zum Frühstück, diesmal aber mit einer Besonderheit, ich erhielt eine Tablette und die beiden Symbole auf meinem Penis, außerdem bekam ich die Hand- und Fußgelenkfesseln
Die Fußgelenke wurden mit einer ca. 30 cm Metallkette verbunden, ebenso die Handgelenke, die aber vorne, damit ich noch auf allen Vieren gehen konnte, ich erhielt auch Handschuhe und Knieschoner
Zusätzlich bekam ich ein Halsband das mit dem Fußgelenk von Marie verbunden wurde, an dem eine Fessel befestigt war
Ich hatte nun meiner Herrin Marie zu folgen wie ein Hund an der superkurzen Leine und mußte stets aufpassen daß ich Ihre Absätze oder Ihr Bein nicht an den Kopf bekam, insgesamt nicht gerade bequem
Wenn die Herrin stand oder saß hatte ich sofort Ihre Schuhe zu lecken
Dafür hatte ich eine Befreiung andere Herrinnen zu begrüßen, was ja mit 30 cm Bewegungsfreiraum technisch gar nicht möglich war, ich hatte schon mühe mit dem normalen Schritt der Herrin mitzuhalten und mich immer im Gleichtakt zu bewegen, Hundetraining extrem!
Aber geil, ich war ja immer bei der süßen Marie und konnte auch immer unter Ihr Minikleid sehen, das ja die Novizinnen alle trugen und durfte Ihre Pumps lecken, und wie alle Novizinnen trug Sie nichts darunter!
Ich war heilfroh als wir im Speisesaal im Schloss angekommen waren und ich unter dem Tisch verschwinden konnte, wo ich die Pumps von Marie immer wieder aufs neue leckte
Leider mußte Sie dann auch auf die Toilette, wo ich auch als Toilette fungieren mußte, wenigstens war die nicht weit weg
Ich legte mich auf den Boden, Sie spreizte die Beine und stellte sich über mich
Dann setzte Sie Ihre Vagina genau auf meinen Mund, während Sie sich auf mein Gesicht setzte
Sie war lieb und machte langsam, so daß ich schön schlucken konnte was kam
Ich leckte Ihr dafür auch nicht nur die Vagina sauber sondern auch Ihren süßen kleinen Anus, am liebsten hätte ich Ihre Löcher den ganzen Tag geleckt und nicht die Schuhe, aber man kann nicht alles haben, immerhin hatte ich eine Dauerblick auf Ihre beiden süßen Löcher und Ihre schönen Beine
Dann gingen wir alle 3 zum Reitplatz und sahen uns die Rennen an, wie immer gewann Susan, weil Sie Ihren Pferdesklaven mit Ihren Sporen fast kastrierte
Bei jedem Rennen hat Sie zu mir hergesehen und mir in die Augen gesehen, fast als ob Sie mich bedrohen will, unter der Woche ritten die Damen auch Ihre eigenen Rösser
Dann nahmen meine Herrinnen an den Spielen im Salon teil, die beiden setzten Sich in einen Kreis von Damen und machten mit
Ich hatte wohl Glück an meinem Tag, denn die Spiele heute waren durchaus brutaler. Es wurde z.B. Dame gespielt aber mit lebenden Steinen und die gegnerische Herrin peitschte die rausgeflogenen Steine aus, mit je 20 Hieben für jeden Stein
Nachdem mehrere Partien gespielt wurden kam da eine richtige Tracht Prügel zusammen, ein Glück daß ich die Schuhe von Marie lecken durfte und nur unfreiwilliger Zuseher war
Dann spielten beide das Spiel mit wo ich auch mitmachen mußte, wo die Herrin dem Sklaven in die Eier tritt bzw. mit der Reitgerte draufhaut und der Sklave dann der Herrin die Schuhe lecken mußte in seiner Verschnaufpause, die gestoppt wurde
Hier spielten Marie, Doris und leider auch Susan mit
Susan war auch gleich als 2. In der Reihe dran, aber die Runde war dann schon zu Ende, da Sie offenbar noch sehr zornig war und mit der Reitgerte dem Sklaven fast den Schwanz abschlug vor Wut
Der arme Sklave schrie wie am Spieß, kein Wunder, wenn er Pech hatte, war er nachher kastriert
Er wurde dann von 2 Herrinnen in die Kellergewölbe gebracht, irgendwann hörte man ihn nicht mehr, irgendwie hatte ich kein gutes Gefühl, denn das hatte Sie ja wohl wegen mir gemacht, oder vielleicht auch nur weil Sie ein ungehobeltes perverses Schwein war, das konnte man nicht ändern
Naja wenigstens hatte ich beim Essen Ruhe und konnte mich etwas ausruhen
Abends mußte mich dann Marie noch vor allen mit einem Strapon ficken, während Doris mir mit der Reitgerte den Penis verprügelte, das ganze war wohl auch ein Ritual das ich überstehen mußte, ich sprudelte aber wegen der Pille doch und bedankte mich dann bei Marie noch indem ich Ihre nackten Füße leckte, dann wurde die Fessel vom Fußgelenk von Marie auf das von Doris befestigt
Als es dann schon Abend war, gingen wir alle 3 in unsere Suite
Zunächst mußten beide noch auf Toilette, richtig, das war ich, ich schluckte also nochmal von beiden Ihren Urin, und leckte die Vagina sauber, nachdem beide auch eine süße Rosette hatten habe ich diese selbstverständlich auch geleckt
Dann mußte ich mich noch duschen und Zähne putzen, dann durfte ich zu den beiden ins Bett
Dort übernahm Doris das Kommando, mein Penis stand noch immer von der Pille. Doris schwang sich sofort auf meine Erektion, während Sie Marie befahl mein Gesicht zu „besetzen“, wir kamen alle 3 gemeinsam, aber mein Penis wollte immer noch, dann tauschten beide die Plätze und es ging von vorne los
Als das meinen Penis noch nicht klein gemacht hat fickte mich Marie noch mit einem Strapon, während Doris meinen Penis genoß, ein Dreier mal anders
Als ich zum letzten Mal für heute abspritzte ließ Doris ihn in Ihre Vagina spritzen, während mich Marie von hinten auf den Mund wild küßte
Was könnte man schöneres haben? Ich war den beiden unendlich dankbar und sehr verliebt ihn Doris, meine Traumfrau!
5年前