Marie - Kühe für den Bauernhof (Teil 1)
Hallo zusammen,
ich empfehle vorher alle anderen Geschichten von Marie zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden.
In dieser Geschichte geht es um BDSM, harten Sex, lesbische Liebe und Fetisch.
Wer das nicht mag sollte vielleicht andere Geschichten lesen.
Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting
https://de.xhamster.com/posts/9742244
Viel Spaß beim Lesen
MfG Uncle_D
7. Marie - Kühe für den Bauernhof (Teil 1)
Marie kann gar nicht gescheit gehen, zu sehr schmerzt ihr Schritt, besonders die Klitoris ist arg mitgenommen.
Darum geht sie etwas breitbeinig, neben ihr sind Leonie und Nadja. Sie sind in der letzten Reihe, vor ihnen gehen Martina, Tante Frieda und Christina und vorne Weg gehen die die ganzen Herren und Herrinnen.
Nadja schaut immer wieder besorgt zu Marie, die scheint sich aber tapfer zu halten. Nadja hängt sich einfach bei ihrer Freundin ein und schiebt ihren Arm unter den Arm von Marie. Als Leonie das sieht macht sie es auf der anderen Seite von Marie auch.
N (Nadja):"Tut es noch sehr schlimm weh?"
M (Marie):"Ja, sehr. Bin aber trotzdem glücklich."
L (Leonie):"Ich hab noch nie gesehen, dass sich eine Sklavin so hart quälen lassen hat, zumindest nicht bei Mama. Auf Videoclips schon, aber auch da ist sowas eher selten."
M:"Ich hab wohl das Zeug zu einer Extremsklavin. Aber das war gerade wirklich über meine Grenzen hinaus, fast hätten Sandra und Anja mich zum aufgeben gebracht."
N:"Wieso hast du das Safewort nicht genutzt?"
M:"Ich will doch alles für Sandra ertragen, es macht mich froh wenn Sandra stolz auf mich ist."
N:"Und dafür bist du sogar bereit die fiesesten Qualen zu ertragen?"
M:"Bereit ist gut. Hätte ich vorher gewusst wie weh das tun würde, hätte ich wohl nicht mitgemacht. Aber wenn du da erstmal drin steckst, dann ist es zu spät. Dann bleibt nur Safewort oder durchhalten. Das Safewort will ich aber nicht nutzen. Ich bin wie Sandra es treffend gesagt hat ein sturer Esel. Aber dafür ist Sandra auch stolz auf mich, darum bin ich gerne dickköpfig und erleide diese Schmerzen."
N:"Du bist echt verrückt!"
M:"Da kann ich wohl nicht widersprechen."
L:"Tja Nadja, wir teilen uns eine verrückte Masobitch als Freundin, aber normal ist langweilig."
N:"Willst du damit sagen, ich sei langweilig?"
L:"Nein, da du so ein verrücktes Huhn wie Marie zur Freundin hast, kannst du auch nicht normal sein. Also kannst du keine Langweilerin sein."
M:"Wenn ich an deinen Lapdance zurück denke, dann bist du alles andere als langweilig."
N:"Das war wirklich ein verrücktes Erlebnis. Noch besser fand ich aber deinen Lapdance."
M:"Siehst du, du kannst auch sadistisch sein, ich denke nur an die Schocks, mit denen du mich gequält hast. Ist doch gar nicht so schwer, oder?"
N:"Das war aber nichts im vergleich zu den Schlägen von gerade."
L:"Du solltest dich schnell dran gewöhnen, dass Marie solche Schläge bekommt, Sandra ist da unerbittlich. Für Marie ist das zwar schmerzhaft, aber du hast ja gesehen wie sie dabei abgeht."
N:"Ich werde mich daran wohl nie gewöhnen."
M:"Das glaube ich aber doch, erstens wirst du am eigenen Leib spüren können was Schmerzen sind und sie immer mehr lieben lernen, auch wenn bei dir der Pegel weit schwächer ist als bei mir.
Zweitens stumpfst du mit der Zeit bei meinen Schreien immer mehr ab."
N:"Das glaube ich nicht."
L:"Wir scheinen dich besser zu kennen, als du dich selbst."
Sandra hatte das Auffangen von Marie extra von Nadja und Leonie übernehmen lassen, da sie will, dass die Drei zusammenwachsen. Auch sie glaubt, dass mit der Zeit Leonie und Nadja zusammen wachsen. Es wird zwar etwas Zeit brauchen, aber die Anfänge sind schon da. Marie wird es eh richtig einordnen können, sie weiß ja, dass Sandra immer für sie da ist. Da Marie noch einiges Heute erleiden darf, wird sie es beim nächsten mal selbst tun.
Die Gruppe steht nun mitten auf dem Hof und schaut sich die Gebäude an.
K (Klaus):"So da wären wir. Martina, hol du mal die Pläne vom Schreibtisch!"
Martina macht sich auf den Weg ins Wohnhaus, welches schon fast wie eine kleine Villa aussieht.
Der Hof ist komplett sauber, nichts zeigt mehr die Spuren von landwirtschaftlicher Betriebsamkeit.
Vier große Gebäude umsäumen den Hof, außerdem noch zwei kleine Geräteschuppen, eine größere Holzhütte für kleine Parties, sowie ein Kaninchenverschlag und ein Hühnerstall. Das Gebäude rechts neben der Hofeinfahrt ist die neue Wohnvilla von Klaus und Martina, die L-förmig ziemlich modern und nur einstöckig gebaut ist. Gut dreißig Meter dahinter ist dann das alte Bauernhaus, dass wohl eine Großfamilie beherbergen könnte. Links neben der Hofeinfahrt ist dann eine Scheune mit darüber gebauten Heuboden. Ein Teil davon ist offen, wo Platz für bestimmt vier Landmaschienen wäre, allerdings ist nur noch ein Traktor, ein Anhänger für Stroh oder Heu sowie ein Mähdrescher untergestellt. Daneben ist ein Raum mit einer Stahlhängetür mit einer kleinen Tür darin, der nochmal 10x10 Meter groß ist. Daneben ist ein Stall, zehn Meter breit und vierzig Meter lang, an dem allerdings noch ein kleiner Raum am Ende angeschlossen ist. Der ganze Hof ist fast zwanzig Meter breit und dreizig Meter lang. Zwischen Stall und alten Wohnhaus sind nochmal fünfzehn Meter Platz. Der ganze Hof ist mit Waschbeton bedeckt, aber hat eine raue Oberfläche.
K:"Das rechte Haus ist unser neues Wohnhaus. Nachdem wir so viel Geld mit dem Verkauf von Land gemacht hatten, haben wir das neu gebaut. Das andere ist unser altes Bauernhaus. Es ist komplett renoviert, steht aber fast leer. Nur die Küche ist noch vorhanden, aber fast ungebraucht. Da wir erst renoviert hatten, uns aber für den Neubau der Villa entschieden haben, steht es nun leer. Wir hatten schon überlegt den Bauernhof zu verkaufen oder zu verpachten, als uns die Idee mit dem BDSM-Hof kam. Heinrich, du hast uns dafür inspiriert, da wir von einigen Freunden die deine Gäste waren von dir gehört hatten. Das Bauernhaus könnte was für dich sein. Die Baustrucktur ist in einwandfreien Zustand, ich würde es dir zu einen Freundschaftspreis verkaufen, oder wenn es dir lieber wäre auch vermieten. Geld spielt für mich keine Rolle. Zimmer genug hättest du, da meine Familie groß war. Leider waren Martina und mir keine ****** vergönnt, darum ist die kleinere Villa für uns mehr als ausreichend."
H (Onkel Heinrich):"Das werden wir uns ansehen müssen, hört sich aber ganz gut an. Ich könnte aber auch was neues Bauen, wenn ich meinen Hof verkaufen werde. Das Geld hätte ich. Interessenten sind vorhanden und das Angebot ist gut."
K:"Genug Bauland ist vorhanden und die Baugenehmigungen sind kein Problem. Ah, da kommt meine Sklavenfrau mit den Plänen, lasst uns mal ein Blick darauf werfen."
Martina kommt mit vier Rollen Papier wieder, auf denen mehrere Pläne sind. Alle zusammen gehen zu einen Gartentisch, auf den Klaus eine Rolle ausbreitet.
H:"Schön altmodisch auf Papier gezeichnet, das gefällt mir."
K:"Ja, am Computer kann ich nur meine E-Mails schreiben, etwas Verwaltungskram machen und Pornoclips ansehen. Zu mehr reicht es nicht mit meinen Kenntnissen."
Klaus erklärt ihnen die Pläne, die anderen Doms stehen neben ihn. Die Subs schauen auch auf die Pläne, aber stehen auf der anderen Seite des Tisches. Zuerst zeigt er auf den Plänen die vorhandenen Gebäude, aber es ist da noch etwas mehr eingezeichnet.
K:"Hier zwischen Scheune und Stall soll ein zweistöckiges Gebäude hin mit vier großen Räumen. Das ganze wird Stall mit Scheune verbinden. In der Scheune habe ich Martinas und meinen Dungeon eingerichtet, den dann auch Gäste mitbenutzen können. In den vier Räumen will ich Themenzimmer einrichten, die Stundenweise buchbar sind. Ich dachte, in den beiden oberen Räumen zwei Behandlungszimmer wie in Arztpraxen einzurichten, wie beim Frauenarzt mit gynäkologischen Stuhl und Behandlungsliege, ein Zimmer für Shibari-Bondagespiele und ein Zimmer gefliest für Wasserspiele aller Art. Für HuCow ist im Stall schon was eingerichtet, da stehen schon vier Gestelle zum anbinden und ich habe auch mehrere Melkmaschienen. Also Marie, deine Nippelvergößerung kann jederzeit beginnen, wir machen dich schon noch zu einer Milchkuh. Pummelchen freut sich schon darauf mit dir zusammen gemolken zu werden."
M:"Ich freue mich auch schon drauf."
P (Pummelchen/Martina):"Ich habe das schon ein paarmal erleben dürfen, ein echt geiles Gefühl."
N:"Und da werden echt Saugglocken für Kühe an die Nippel gehängt?"
S (Sandra):"Ja, möchtest du es auch probieren?"
N:"Ich weiß nicht, ich würde lieber erstmal zusehen."
S:"Einverstanden, wenn du dann doch Lust bekommst, dann kannst du ja immer noch."
L:"Ich würde es auch gerne mal probieren, habe zu den Thema schon einige Filmchen gesehen."
A (Anja):"Leonie, du bist gerade erst achtzehn geworden, du warst doch nicht vorher schon auf Pornoseiten?"
L:"Ich doch nicht, ich habe alles die letzten Tage gesehen, quasi den ganzen Tag lang. Dabei habe ich sogar Überstunden gemacht, da ich sonst die bestimmt tausende Stunden Filme sonst nie in vier Tagen hätte gucken können. Vorher lebte ich ja im Kloster. Ich war vorher genauso eine verklemmte graue Maus wie du."
A:"Okay, du hast gewonnen! Ich kann dich nicht tadeln, wenn ich selbst Pornofilme mache."
L:"Damit du es weißt, ich habe manchmal auch bei deinen Sitzungen und auch bei denen von Papa heimlich zugesehen. War ziemlich geil."
A:"Das ******* hat sie aber nicht von mir!"
Anja stupst Bernd mit den Ellenbogen in die Rippen.
Bd (Bernd):"Also von mir auch nicht, ich spanne nicht heimlich, sondern ich bin Zuschauer."
K:"Wenn ihr euch nun eure Sünden gebeichtet habt, dann können wir weiter machen. Hier am Ende des Stalls wollte ich dann das Hotelgebäude hin bauen, so kann man vom Hotel in den Stall, vom Stall in das Gebäude mit den Spielzimmern und von da aus in die Scheune. Der Hühnerstall und die Kaninchen müssen dann umgesetzt werden. Vielleicht kommen die Karnickel auch ganz weg. Hühner für frische Eier wollte ich aber behalten."
S:"Was ist denn hier in der Mitte des Hofes eingezeichnet?"
K:"Das ist dein Vorschlag."
S:"Welchen Vorschlag hatte ich denn gemacht?"
K:"Als wir mein Pummelchen an den Pfosten gebunden und zusammen ausgepeitscht haben, da hattest du gesagt, dass es geil wäre, wenn man das wie im Mittelalter auf einer Bühne machen könnte, vor einen großen Mob. Kannst du dich daran erinnern? Das ist eine Bühne, darauf können wir einen Pranger, einen Pfosten und einen Bock aufstellen."
S:"Oh, ich erinnere mich. Schön dass du die Idee aufgreifst."
K:"Ich fand die Idee auch super, aber am meisten freut sich mein Pummelchen darauf."
P:"Stimmt, so vor Zuschauern ausgepeitscht werden ist eine meiner Fantasien."
K:"Hinterm Hotel werden dann noch einige Parkplätze für Gäste und Mitarbeiter sein. Im Hotel wird es keinen Pool geben, dafür haben wir ja den Badeteich. Aber einen Wellnessbereich im Keller mit Massage, Whirlpool und Sauna müssen wir bieten. Das Hotel wird dreistöckig sein. Keller für Wellness, Lager und Heizung, Erdgeschoss mit Rezeption, Bar, Speisesaal und Küche. In den Etagen dann verschiedene Gästezimmer und Suiten. In den Suiten kann man auch verschiedene Themen anbieten."
H:"Das sieht vielversprechend aus."
Klaus rollt dann den Plan zusammen und nimmt einen anderen Plan zur Hand, auf den ist das Tal wieder zu erkennen. Auch der Wald mit dem See, an dem Marie zum ersten mal Klaus und Martina getroffen hatte. Auch Sandras Haus ist halb eingezeichnet. Klaus zeigt auch sofort auf Sandras Haus.
K:"Hier wohnt Sandra, hier ist der Badesee, er ist zwar klein, aber dafür so abgeschirmt, dass er nicht einzusehen ist. Das ist dann mein Hof und das ganze Tal. Hier ist ein Bach, die Quelle entspringt auf meinen Grundstück. Hier sind ganz viele kleine Tümpel, da habe ich auch ein paar Fesselgestelle hingestellt. Die Tümpel sind zum Glück weit genug von den Häusern entfernt, denn dort schlüpfen Nacht für Nacht tausende Mücken. Ideal um ein Opfer dort zu quälen, wenn man es dort über Nacht anbindet, nicht wahr Pummelchen."
P:"Das ist echt eine gemeine Strafe."
K:"Martina durfte da schon öfters stehen, seitdem ist sie viel gehorsamer geworden. Hier hinten ist eine große Wildblumenwiese. Ich mache zwar keine Landwirtschaft mehr, aber ich habe als Hobby die Imkerei für mich entdeckt. Hier habe ich eine große Wiese, die bis zum Hof geht. Als ich noch Kühe hatte war das ihre Weide. Hier könnte man super Ponyplay machen. Am Ende des Tals und meines Grundstückes beginnt ein Wanderweg. Das schöne ist, dass das ganze Tal mir gehört und rundherum umzäunt ist. Man kann das Tal kaum einblicken, so ist man hier super geschützt."
H:"Die Möglichkeiten hier sind einfach nur klasse. Das kann ich nicht anders sagen. Ich bin sowas von begeistert. Jetzt würde ich nur gerne sehen, was schon alles vorhanden ist. Kannst du uns herumführen?"
K:"Klar, darum sind wir ja hier. Wir fangen mal in der Scheune an."
Klaus gibt Martina die Rolle wieder, die bringt sie auch sogleich wieder ins Haus.
Zuerst betreten sie die Scheune. Hinter dem Blechtor, dass Klaus zur Seite schiebt, ist ein Dungeon eingerichtet. Dort stehen zwei Andreaskreuze in verschiedener Ausführung. Das eine ist schlicht, das andere lässt sich aber kippen und ist in jede Neigung einstellbar. Desweiteren sind dort mehrere verschiedene Pranger, ein gynäkologischer Stuhl, Flaschenzüge, Fesselgestelle, ein Hexenstuhl, und zwei verschiedene Spanische Reiter. An der Wand sind Bretter mit Kleiderhaken angebracht, doch statt Jacken hängen dort ganz viele Peitschen, Flogger und Gerten. In einer Vase ist ein großer Rohrstockstrauss. Dann sind da noch zwei Schränke und zwei offene Regale. In den Regalen sieht man schon die ganzen BDSM-Spielsachen. Marie denkt sich, dass wenn die Schränke auch voll sind, dann muss die Auswahl gigantisch sein. Da kommt Sandra lange nicht mit.
Nadja steht gerade hinter Martina, als ihr die alten Spuren von Striemen auffallen. Bisher hatte sie sich Martina nicht wirklich angesehen, obwohl sie auch nackt ist wie Marie, hatte sie sie kaum beachtet. Doch nun sieht sie deutlich halb verheilte Rohrstock und Peitschenhiebe auf ihren Po und auch auf den Rücken. Martina ist sehr füllig, aber dennoch wirkt sie durchaus attraktiv. Sie hat ein hübsches Gesicht und insgesamt wirkt sie deutlich jünger als sie ist. Marie hatte Nadja gesagt, dass beide über fünfzig sind.Nadja versucht sich vorzustellen, was Martina alles hier über sich ergehen lassen muss, oder vielleicht auch darf?
K:"Hier müssten wir sicher jemanden zur Reinigung der Möbel und der Utensilien abstellen. Entweder eine Sklavin oder eine Angestellte."
Alles in allen bietet dieser Dungeon eine Vielzahl an Möglichkeiten, viel mehr als der Dungeon von Sandra.
Marie besieht sich einen der Spanischen Reiter und legt die Hand auf die abgerundete Kannte. So sieht er ihr ziemlich harmlos aus. Was ihr aber auffällt ist die schiere Länge zum sitzen und die beiden Gewindebolzen an beiden Enden. Auf den Reiter könnten vier Opfer bequem gleichzeitig sitzen, denn er ist zwei Meter fünfzig lang, gemessen von Bolzen bis Bolzen. Irgendwie glaubt Marie aber nicht, dass das schon alles war und blickt sich zu Klaus um.
M:"Das scheint mir aber harmlos zu sein, aber warum ist er so lang und wofür sind die Gewinde da?"
K:"So lang ist der Reiter damit mehrere Sklavinnen darauf Platz haben. Du hast recht, so ist die Kannte wirklich nicht sehr schmerzhaft, aber schau mal hinter der Klappe nach!"
Marie fällt jetzt erst auf, dass am Reiter eine Klappe ist, die sie nun öffnet und ein verborgenes Fach entdeckt. Im Fach sind mehrere Sattelaufsetze aus Metall, die den Aufenthalt dann doch darauf unbequemer machen würden. Es sind lange Winkelprofile die an die Bolzen geschraubt werden können und verschieden scharfe Kanten haben. Keine ist so scharfkantig, dass sie sich in die Haut schneiden würde, dennoch werden sich alle tief in den Schritt drücken. Ein Winkelprofil hat besonders lange Schenkel und oben ist eine flache Fläche, dafür sind überall spitze Dornen, nicht so spitz, dass sie durch die Haut stechen würden, aber sich doch tief ins Fleisch drücken werden. Ein anderer ebenfalls flacher Aufsatz hat fiese Pyramiden oben drauf.
Nun hat Marie doch ein wenig Furcht vor diesen Reiter, aber dennoch ist sie bei dem Anblick erregt. Sandra fällt auf, dass Marie sich das ganze länger anguckt als normal, darum tritt sie hinter Marie und flüstert ihr etwas ins Ohr.
S:"Ich sehe dir an, dass du ihn gerne probieren möchtest, habe ich recht?"
M:"Du kennst mich wirklich gut. Der Reiter löst bei mir Angst und Neugier aus, die Mischung daraus erregt mich."
S:"Ich kann dir versprechen, dass das eine sehr harte Erfahrung für dich werden wird, aber du wirst es erleben. Du kannst ja Martina dazu befragen, die kennt alle Aufsätze schon."
M:"Ich möchte diese Erfahrung machen, ich möchte alle Erfahrungen machen die du mir bereitest, denn ich vertraue dir absolut."
Sandra umschließt Marie nun von hinten mit ihren Armen und küsst Marie im Nacken. Dann gehen sie weiter, vom Dungeon geht es nun zum Stall. Nadja spricht Marie an.
N:"Hab ich das richtig gehört? du willst tatsächlich den Reiter testen?"
M:"Ich glaube schon. Ich habe zwar Angst davor, aber er macht mich auch neugierig. Der Gedanke daran erregt mich sehr."
N:"Verrücktes Huhn!"
M:"Ich Weiß!"
Martina hatte sich wieder der Gruppe angeschlossen. So gehen sie vollzählig in den Stall. Die Stalltür ist extra etwas breiter, damit man auch bequem mit einer Schubkarre durch kann. Sie kommen direkt zu den ehemaligen Schweineboxen, die rechts und links am Mittelgang liegen. Die sind für mehrere Schweine gedacht und sind recht groß.
Hier könnte man mehrere Subs unterbringen. Früher hatte ich hier bis zu zehn Schweine in einer Box. Man könnte eine Infrarotlampe zum wärmen rein hängen, so haben die Subs es auch nackt angenehm warm. Sechs dieser Boxen sind hintereinander. Direkt dahinter sind kleinere Boxen mit Gestell zum anbinden einer Sau, damit sie sich beim Hinlegen zum säugen der Ferkel nicht auf diese legen kann. Über einer Ecke hängt sogar noch jeweils eine Infrarotlampe, damit sich die Ferkel dort sammeln und zusammenkuscheln können. Acht dieser Boxen sind dort vorhanden. Dann eine Trennwand mit Durchlass und dahinter sind Rinderboxen auf der linken Seite, auf der rechten, zum Hof zeigenden Seite sind dann vier Pferdeboxen, die auch eine Tür zum Hof haben. Die Tür besteht aus zwei Teilen, wie es bei Pferden üblich ist wird oft der obere Flügel offen gelassen, damit sie raus schauen können.
K:"Ich hatte früher hier Reitpferde stehen, die gehörten aber nicht mir, sondern ich habe nur die Boxen an Pferdeliebhaber und Reitfans vermietet. Aber erstens will sich keiner mehr ein ***** leisten, schon allein wegen der Arbeit und zweitens können wir hier nicht dauernd Leute hier rumlaufen haben, wenn Martina hier nackt herum läuft. Unser Hobby ist uns wichtiger als das Geld für die Boxen.
Aber wenn wir das mit dem Bauernhof durchziehen, könnte man sich auch wieder Pferde zulegen,
nicht nur zum Reiten versteht sich."
H:"Bullen und Eber sind auch sehr beliebt. Das wäre sicher eine interessante Sache für Liebhaber. Ich habe ja drei Hunde. Dann hätten wir alles abgedeckt."
K:"Klar, wir könnten vielleicht auch die Preise etwas vergünstigen, wenn Doms ihre Subs im Stall mitarbeiten lassen. So hätten wir nicht ganz soviel zu tun. Trotzdem ist das sehr viel Arbeit."
H:"Ich kann mich bei mir auf meinem Hof nicht beschweren, ich habe eigentlich immer genug Hilfe von Subs der Gäste gehabt. Klar gab es mal zwischendurch dann etwas mehr Arbeit für mich, aber eher selten. Doms freuen sich, wenn ihre Subs sinnvoll beschäftigt sind."
Bd:"Das kann ich bestätigen. Manchmal will man nur seine Ruhe haben, aber die Subs wollen dann beschäftigt werden. Da ist es schön, wenn man sie mit Arbeit ablenken kann."
A:"Bei uns sind unsere Sklaven auch voll eingebunden, irgendwie müssen sie ja was für Essen, Trinken und Unterkunft beisteuern. So hat man günstiges Personal für Bernds Gaststätte und für meinen Sexshop. Immerhin wollen unsere Sklaven ja auch Taschengeld."
Nadja schaut sofort zu Christine hin und fragt sich, was sie wohl bekommt. Ob sie noch einen richtigen Job hat und das nur nebenbei macht? Sie fragt sich sowieso, wie viel Geld Anja und Bernd haben. Bei Sandra ist sie sich sicher, dass sie reich ist, denn sie hat öfters Einblick in die Gewinnbilanzen von Sandras Firma. Seitdem die Firma wieder läuft, hat Sandra bestimmt über dreizig Millionen Gewinn gemacht, davon hat sie einiges wieder investiert, aber der größte Teil ging an sie selbst. Auch Klaus muss sehr reich sein, bei den Plänen die er mit dem Hof vor hat.
Sie gehen weiter wieder durch einen Durchgang in einer Zwischenwand. Hier sind wieder vier Boxen, links zwei wo früher die Eber waren und rechts die Bullen, wie Klaus erklärt. Dann kommt eine Wand diesmal mit richtiger Tür, der Raum dahinter ist wohl für die Milchproduktion gewesen.
Hier sind Gestelle aufgebaut für HuCow-Spiele. Zwei große Fixiergestelle, wo die menschliche Kuh stehend mit vorgebeugten Oberkörper eingespannt wird. Dann sind da zwei niedrige Gestelle, wo die Menschenkuh auf Ellenbogen und Knien fixiert wird, doch es hat noch interessante Zusatzoptionen. An beiden Gestellen ist eine Fickmaschine angebaut, die jeweils unabhängig voneinander vaginal und anal penetrieren kann. An jeden Gestell steht ein Milchbehälter die aber an einer zentralen Pumpe angeschlossen sind, die den Unterdruck erzeugt. An jeden Behälter können bis zu vier Schläuche mit Melkzylindern angeschlossen werden und auch hier kann man den Unterdruck und die Melkintensität regeln.
P:"Wir beide sollen Heute noch gemolken werden, Marie. Ich kann es nicht erwarten."
S:"Freust du dich schon darauf?"
M:"Kann ich noch nicht sagen, aber neugierig bin ich schon. Besonders aber auf das Ergebnis bin ich gespannt."
K:"Wenn ihr wollt, können wir die beiden jetzt anschließen und mit dem Brustwarzentraining beginnen. Die Pillen habe ich schon rausgesucht und habe gleich noch mehr davon bestellt. Dann könnt ihr zwar nicht mehr weiter die Führung verfolgen, aber es kommt eh nur noch das Bauernhaus und das ist eher unspektakulär. Der kleine Dungeon im Keller ist auch nichts im vergleich mit dem in der Scheune. Aber lass uns erstmal mit der Hormonpille anfangen."
Klaus holt aus einer Schublade in einer Kommode die Pillen hervor, auf der Kommode stehen Gläser und daneben ein Wasserkasten.
S:"Die Idee ist super, ich würde sagen, Nadja und Leonie bleiben zur Sicherheit hier. Die können dann notfalls eingreifen und auf die Beiden aufpassen."
L:"Ich habe einen anderen Vorschlag. Ich möchte auch wissen wie sich das anfühlt. Darf ich auch angeschlossen werden?"
Bd:"Du kommst ganz nach Mama, die war auch zuerst Sub, bevor ich in ihr die Domina geweckt habe. Die hatte das Vergnügen von HuCow-spielen auch schon gehabt. Von einer Masochistin hat sie sich zur Domina entwickelt. In dir steckt auch beides."
A:"Ich bin immer noch gerne mal Bottom. Es macht mir genauso viel Spaß wie Top zu sein. Die Umstände *****en mich nur, dass ich für die Subseite in mir kaum noch Zeit habe. Darum habe ich den Abend gestern mit Sandra richtig genossen. Wir haben uns schon abgemacht, dass wir uns demnächst wieder treffen um das zu wiederholen."
Bd:"Könnt ihr ja nächstes Wochenende oder das darauf folgende Wochenende machen. Dann haben einige unserer Sklaven Urlaub. Ich brauche mich dann nur um Christine und Ela kümmern. Du lässt deinen Sexshop dann mal zu und die beiden helfen dann in der Gaststätte."
A:"Wann passt es dir denn am liebsten, Sandra?"
S:"Ich kann beide Wochenenden."
Bd:"Dann nutzt doch beide Termine, ich freue mich dann auf Sturmfrei."
A:"Gerne, du kannst dann deine Freunde zum Doppelkopfnachmittag einladen und Christine und Ela schmeißen die Gaststätte alleine."
Bd:"So machen wir das!"
Klaus reicht Marie ein Glas Wasser und die Hormonpille, die dafür sorgen soll, dass sie Milch in den Brüsten produziert. Der gewünschte Nebeneffekt ist, dass die Nippel davon leicht wachsen können. Der eigentliche Haupteffekt der Pille ist nun zu einen gerne gesehenen Nebeneffekt degradiert, Marie wird bald Milch geben. Schnell spült Marie die Pille mit Wasser runter.
S:"Also Marie, möchtest du beim Melken auch gefickt werden, oder lieber nicht?"
M:"Ist das eine rhetorische Frage? Natürlich, ich will das volle Programm, Herrin. Weißt du doch!"
S:"Das volle Programm also? Nun das kann ich dir geben."
Die Art und Weise wie Sandra dies sagte, zeigt Marie, dass ihre Herrin mal wieder etwas gemeines vor hat. Allein das Wissen, dass Sandra noch etwas dazu plant, erregt sie.
M:"Ich merke schon, dass du daran denkst das volle Programm zu erweitern, so weit kenne ich meine Herrin mittlerweile. Ich freue mich schon darauf deinen fiesen Ideen ausgeliefert zu sein."
S:"Gerne Süße, wir wollten ja auch deine Klitoris vergrößern. Ich wollte sie eigentlich nach der strengen Behandlung von vorhin ein wenig schonen, aber da du dir das volle Programm so sehr herbei sehnst, werde ich dir diesen Wunsch natürlich erfüllen."
M:"Danke Herrin, ich frage mich gerade ernsthaft, ob du mit Leonie verwandt bist, oder bin ich es, die euch beiden zu euren geilen Schandtaten inspiriert?"
S:"Leonie ist lediglich die Tochter meiner Freundin und Lehrmeisterin, mehr nicht. Es muss also an dir liegen. Du und deine unersättliche Geilheit nach Schmerz und Erniedrigung. Ich würde mir gewiss weniger Gemeinheiten ausdenken, wenn du nicht so unersättlich wärst."
M:"Ein hoch auf meine Geilheit und deinen Erfindungsreichtum!"
Alle fangen an zu lachen, bis auf Nadja, denn die kann die Einstellung von Marie dazu nicht verstehen und ist entsetzt.
F(Tante Frieda):"Ich würde auch gerne angschlossen werden."
H:"Das geht nicht Schatzi! Wir müssen uns gleich doch gemeinsam das Haus anschauen und beraten, ob wir es nehmen oder lieber was neues bauen."
F:"Schade, aber du hast recht."
H:"Beim nächsten mal darfst du dich gerne melken lassen."
C(Christine):Darf ich mitmachen, Herrin?"
A:"Gerne, ein Platz ist ja noch frei."
Sandra schnallt nun Marie in ein Gestell mit Fickmaschine. In das andere steckt Klaus sein Pummelchen. Dafür kauern sie sich auf Ellbogen und Knien hin, Schellen um Oberarme und Oberschenkel halten sie in dieser Position. Ein Bauchriemen verhindert, dass Marie nach vorne oder hinten rutschen kann, ihr Bewegungsspielraum ist auf vielleicht zwei Zentimeter begrenzt. Ein Halsriemen verdonnert Marie dazu, dass sie nur etwas zur Seite und nach unten schauen kann.
Dann schraubt Sandra einen großen leicht flexiblen Gummidildo mit Noppen auf die Stange, die für die vaginale Penetration ist. Ein flexibler aus aneinander gereiten Kugeln bestehender Gummidildo wird an die Stange für den Po geschraubt. Beide Dildos werden in Maries Löcher kräftig für Aufruhr sorgen. Den Analdildo schmiert Sandra mit Gleitgel ein, Maries Möse muss ohne auskommen, da sie eh schon feucht genug zu sein scheint. Da beide Stangen ganz vorne stehen auf maximalen Hub, kann Sandra nun die Penetrationstiefe durch einfaches Vorschieben regulieren. Der Weg ist auf fünfzehn Zentimeter eingestellt.
S:"So, ich werde dir jetzt die beiden Freudenspender einführen, sage mir, wenn ich am Muttermund bin! Dann sehen wir weiter."
Der Vaginaldildo trifft sofort und steckt richtig, aber der Analdildo will nicht so recht und schiebt sich in der Pofurche nach oben entlang. Da er aber flexibel genug ist drückt Sandra ihn nun auf den Anus. Nur langsam dehnt die erste Kugel das Poloch.
S:"Mach dich locker, sonst wird dieser Dildo ein Höllentrip für dich!"
M:"Ja Herrin."
Marie entspannt sich und nun flutscht der Dildo dank Gleitgel hinein. Jetzt wo die erste Kugel steckt rutschen alle anderen leicht hinterher, als Sandra die Fickmaschine vorschiebt. Marie stöhnt bei jeder Kugel lustvoll auf, die den Ringmuskel passiert. Dann stößt der vaginale Dildo am Muttermund an.
M:"Stop, Herrin! Er ist am Muttermund angekommen."
Doch Sandra schiebt die Maschine noch etwas vor, so dass der Muttermund tiefer in Marie hinein geschoben wird, Marie stöhnt dabei unkomfortabel auf.
M:"Willst du mir in die Gebärmutter ficken? Du drückst mir den Muttermund in den Leib!"
S:"Jetzt noch nicht, aber es soll dir bei jeden Stoß kräftig auf den Muttermund klopfen. Aber du brauchst keine Angst haben, du wirst es geil finden."
Marie denkt an den Fick mit Klaus zurück, der hat auch mit jeden Stoß ihren Muttermund getroffen. Am Anfang war es schmerzhaft, aber sie gewöhnte sich schnell daran und fand es dann einfach nur immer geiler.
Klaus hatte bei Martina zwei einfache Dildos mit Ausmaßen vergleichbar mit seinem Schwanz, er weiß halt was sein Pummelchen braucht. Dass er bei ihr ebenfalls mit der Dildospitze den Muttermund eindrückt ist für Martina normal, sie kennt es von Klaus nicht anders und würde dieses nur vermissen. Sein Riesenpimmel ist zwar "nur" 28 Zentimeter lang, aber mit bis zu acht Zentimeter Durchmesser ein wahrer Votzensprenger. Lange Zeit hatte Klaus mit seinen Prügel die Frauen verschreckt sobald er die Hose runter ließ. Erst mit Martina hatte er eine Frau gefunden, die diese Größe liebte. Sie ist aber auch etwas weiter gebaut als die durchschnittliche Frau, so passte es von Anfang an mit den Beiden. Marie hingegen ist nicht so weit gebaut, für sie war es besonders am Anfang sehr schmerzhaft, aber kurz vor dem ersten Orgasmus siegte die Geilheit bei ihr über den Schmerz. Nie hatte sie mit einen Mann so intensiven und geilen Sex gehabt. Es ist einfach eine brachiale Gewalt die einer Frau die Möse auseinander reißt, entweder Frau liebt es oder nicht.
Allerdings plant Sandra auch Maries Anus einmal von Klaus ficken zu lassen, doch davor hat selbst Marie eine riesige Angst.
Anja hatte inzwischen ihre Tochter an das Standgestell fixiert, die sich ja erst noch entkleiden musste. Marie sieht Leonie zum ersten mal nackt, aber was sie sieht gefällt ihr. Sie hat zwar nur
B-Cup, aber ihre Nippel sind fast genauso groß wie Nadjas, nur nicht braun wie Nadjas, sondern blass rosa und ihr Warzenhof wölbt sich auch nach vorne. Das findet Marie besonders niedlich.
Bei Leonie ist auch alles schön jugendlich straff, während bei Marie die Brüste leicht hängen.
Ihre Muschi kann Marie leider nicht sehen, aber der Po ist niedlich. Ein leckerer straffer Apfelpo.
Christine hatte sich ebenfalls ausgezogen und wird von Bernd an das vierte Gestell fixiert.
Nadja überlegt gerade, ob sie nicht etwas verpasst, da die anderen alle so versessen drauf waren gemolken zu werden. Es ist schon ein geiler Anblick, den die vier angebundenen Sklavinnen abgeben, aber vielleicht ist es doch ratsam erstmal abzuwarten. Außerdem möchte sie ja nicht, dass ihre Nippel noch größer werden. Auch Nadja schaut sich Leonie an, sie ist wirklich eine Augenweide, einfach nur sexy. Insgeheim ist sie nun doch froh, dass dieses hübsche Mädel mit von der Partie ist und hofft, dass sie sich bald mal mit ihr beschäftigen kann. Aber auch Christine ist sehr hübsch, ihre blonden langen Haare sind zu niedlichen Zöpfen geflochten. Sie hat wohl auch
B-Körbchen, etwas kleiner als bei Leonie. Maximal so alt wie Marie, also Mitte zwanzig würde Nadja schätzen. Am geilsten sieht es natürlich bei Marie und Martina aus, da sie auf allen vieren angebunden sind und nur das Gestänge der Fickmaschine aus Po und Muschi herausschaut. Leonie und Christine sind stehend fixiert mit zirka 75 Grad Beugung des Oberkörpers nach vorne.
Inzwischen hat Klaus schon die Schläuche mit den Melkzylindern angeschlossen und schaltet die Pumpe ein, die laut summend ihre Arbeit beginnt. Schon hört man es in den Milchbehältern und an den Zylindern zischen. Zuerst setzt Sandra bei Marie einen Melkbecher an Maries Brustwarze an, kaum dass sie den Becher nur wenige Millimeter vom Nippel entfernt hält wird er auch schon angesaugt, aber Sandra trifft nicht sofort. Darum löst sie den Becher nochmal ploppend und beim zweiten Versuch sitzt er richtig. Sofort wo der Becher keine Luft zieht, beginnt der Melkschlauch seine Massagearbeit, aber Maries Nippel ist noch nicht groß genug, als dass der Schlauch ihn effektiv stimulieren könnte. Sandra setzt nun auch den zweiten Melkbecher an, der nun sofort richtig sitzt.
Die Melkbecher sind aus durchsichtigen Kunststoff, so sieht man den Flexiblen Gummischlauch darin arbeiten. Immer wieder zieht er sich zusammen um dann kurz danach sich wieder zu entspannen. Maries Nippel werden tatsächlich langsam größer und so langsam werden die Nippel doch vom Schlauch bearbeitet. Klaus hat nun auch bei Martina die Melkbecher angeschlossen, ihre Nippel sind deutlich größer und so werden ihre Nippel schön bearbeitet. Klaus setzt nun einen dritten Melkzylinder an Martinas Klitoris an und diese fängt sofort an zu stöhnen.
P:"Ist das geil!"
Sandra macht nun das gleiche bei Maries Klitoris, die schreit aber erstmal schmerzerfüllt auf. Ihre Klitoris ist immer noch extrem empfindlich von den Schmerzen der Auspeitschung.
Doch obwohl es immer noch wahnsinnig weh tut, macht sich bei ihr aber auch ein erregendes Gefühl breit. Ihre masochistische Ader absorbiert mal wieder den Schmerz und verwandelt ihn in pure Lust. Auch Anja hat bei ihrer Tochter die Melkbecher angesetzt, Leonie gefällt die Stimulation ihre Nippel. Irgendwie würde sie auch gerne wissen wie es sich an ihrer Klitoris anfühlt.
L:"Kann ich auch an meiner Klitoris einen Zylinder bekommen?"
A:"Willst du das wirklich? Das wird sehr intensiv!"
L:"Unbedingt, bitte Mama!"
Klaus schließt schnell noch einen Becher an den Milchbehälter an und reicht ihn Anja.
A:"Dein Kitzler ist aber auch größer als normal. Das wusste ich ja gar nicht."
L:"Jetzt weißt du es, aber an Marie komme ich lange nicht ran. Du hättest dein Spielzeug einfach besser verstecken müssen, besonders die Pumpe und die Sauger."
A:"Böses Mädel, du hättest ruhig fragen können!"
Nadja kann sich bei diesen Worten einen Blick zu Leonies Scham nicht verkneifen, der bestätigt es aber. Leonies Kitzler ist größer als ihrer. Dann setzt Anja den Saugbecher an und Leonie beginnt sofort zu stöhnen.
Bd:"Christine bekommt auch einen an die Klitoris."
Christines Nippel sind normal von der Größe, ihre Warzenhöfe sind aber winzig. Ihr Kitzler ist nur so groß wie eine Erbse, etwa so groß wie bei Nadja. Auch Christine findet das Gefühl in den Nippeln erregend, am Kitzler findet sie es am Anfang etwas heftig, aber sie gewöhnt sich schnell daran und auch sie stöhnt dann Lustvoll auf.
S:"Nadja, du passt hier auf, wenn jemand befreit werden möchte, dann tust du das. Das gilt natürlich nicht für Marie, in dreißig Minuten befreist du dann alle, bis auf Marie. Die darf das eine Stunde durchhalten. Ansonsten kannst du nach Herzenslust an den Sklavinnen herumspielen. Wehren können sie sich ja nicht und weglaufen geht auch nicht."
A:"Ich bleibe auch hier und passe auf."
K:"Ok, wenn ihr Spielzeug braucht, in der Komode findet ihr Vibratoren. Ach und Nadja, falls du doch neugierig bist, hier ist noch ein Melkbecher für dich."
Klaus reicht ihr einen Becher und schließt ihn einfach an eine Milchkanne mit an. Dann schaltet er die Fickmaschinen an und Martina und Marie stöhnen noch viel stärker auf.
K:"Ihr könnt die Fickmaschinen auch schneller stellen an den Reglern hier. Lasst aber bitte Marie ein wenig Zeit zum eingewöhnen. Viel Spaß euch allen."
Dann verlassen Klaus, Sandra, Bernd, Heinrich und Frieda den Raum direkt durch eine Tür zum Hof.
Heftig durchfegt der noppige Dildo Maries Möse und die Kugeln dehnen Maries Ringmuskel auf. Das Gefühl ist unbeschreiblich, auf der einen Seite schmerzhaft auf der anderen einfach nur geil.
A:"Und was machen wir beide mit den Kühen? Vibrator oder möchtest du erst gemolken werden?"
Nadja hält erstmal den Milchbecher an die Handinnenfläche, an die sich der Becher sofort fest saugt. Sie kann die Hand ohne Probleme lösen.
N:"Halt mal bitte kurz den Becher, Herrin Anja!"
Nadja zieht ihren KettenBH aus und legt ihn auf die Komode Dann denkt sie sich, wenn hier alle nackt sind dann traue ich es mir auch.So zieht sie sich nun den Lederrock und den G-String aus. Dann nimmt sie Anja den Becher wieder weg. Sie zögert etwas, zieht noch einmal scharf die Luft ein und nähert sich dann mit der Öffnung des Zylinders ihren Nippel. Als sie nur noch einen Zentimeter Abstand hat, wird der Nippel mit einen kurzen Pfeifen angesaugt und in die Öffnung hinein gezogen. Sie erschreckt sich kurz, aber das Gefühl ist gar nicht so schlecht. Etwas zu fest saugt und massiert die Glocke, aber schon anregend, vielleicht etwas schmerzhaft aber aushaltbar.
Die anderen Mädels sind schon fleißig am stöhnen, Leonie und Christine nur leicht, aber Martina und Marie stöhnen um die Wette. Marie weiß noch nicht, ob sie das Saugen und Massieren gut findet oder nicht, die Schmerzen sind kaum zu ertragen. Auch der Noppendildo schmerzt jedes mal, wenn er auf den Muttermund auftrifft und dann noch die heftige Reizung der Noppen in ihrer immer noch wunden Fickhöhle. Nicht zu letzt der Dildo im Anus dessen Kugeln den Ringmuskel mit jeden Hub viele male förmlich aufreißt. Marie ist einfach nur überreizt, ihren Nippel schenkt sie kaum Aufmerksamkeit, da es in ihren Unterleib heftigst bebt. Auch wenn die Nippel mittlerweile recht weit samt Warzenhof in die Becher gezogen sind und sie stark massiert werden, so ist die Reizung unten herum deutlich stärker. Darum ist ihr Stöhnen eher durch den Schmerz hervorgerufen als durch Lust.
Anders ist es bei Martina, sie genießt die Behandlung und ist in ihren Element. Auch wenn die Dildos riesig sind, so ist sie es von Klaus nicht anders gewohnt. Auch die heftige Saugmassage an ihrer Klitoris und an den Nippeln machen sie gewaltig an.
Leonie und Christine hingegen sind beide mittlerweile sehr gut an die Saugmassage ihrer Nippel und Perlen gewöhnt und geben sich ihrer Lust hin.
Nadja wechselt mit den Saugbecher ihr Brustwarze ab, es ist zwar nicht so einfach den Nippel immer wieder herauszuziehen, aber mit genügend Kraft gelingt es ihr.
Anja bewaffnet sich nun mit einen Powerwand-Vibrator. Dann geht sie zu Christine und spielt damit an ihrer Vagina herum. Immer wieder berührt sie auch den Milchbecher, was Christine jedes mal quieken lässt, da sich die Vibration durch den Zylinder auf den Schlauch überträgt und so den gereizten Kitzler noch mehr stimuliert. Das Vibrieren geht ihr durch Mark und Bein.
Martina rast nun stöhnend auf ihren Orgasmus zu, aber auch Marie nimmt die schmerzhaften Eindringlinge immer mehr lustvoll wahr und stöhnt mehr und mehr ihren Lustschmerz heraus. Der Saugvorgang hat Maries Klitoris nochmal ordentlich anschwellen lassen. Da sie nicht ihren Kitzler sehen kann, schätzt sie, dass sie mindestens so groß wie ein Tischtennisball sein muss, was natürlich nicht der Fall ist, aber immerhin ist sie tatsächlich fast so groß wie eine Walnuss. Dadurch verstärkt sich natürlich auch der Druck den der Melkbecher ausübt und damit auch der Schmerz. Aber was bleibt ihr anderes über als dies hinzunehmen. Tatsächlich schafft sie es wieder den absorbierten Schmerz mal wieder in Lust umzuwandeln.
Mit einen Schrei kommt dann Martina und da die Penetration ihrer beider Löcher unvermindert weiter gehen bleibt sie auch lange auf dem Orgasmus hängen. Als dann nach mehr als einer halben Minute der Höhepunkt abklingt, bleibt ihr Lustpegel sehr hoch. Sie ist schon fast beim nächsten Orgasmus, aber Christine kommt ihr zuvor und schreit ebenfalls ihre Lust heraus. Anja schiebt ihr den Kugelkopf der Powerwand in die Vulva und geht zu Martinas Fickmaschine, die sie einfach schneller stellt. Das gleiche macht sie nun auch bei Marie, die dieses mit viel heftigen Hecheln quittiert. Es ist nun noch heftiger für Marie, dennoch jagt sie weiter auf ihren Orgasmus zu. Als Martina ihren zweiten Orgasmus herausschreit, ist auch bei Marie der Höhepunkt erreicht und ebenfalls kommt er mit so einer Gewalt, dass sie ihn mit urgewaltiger Kraft heraus schreit. Bei beiden scheint der Höhepunkt kein Ende nehmen zu wollen, aber Marie gewinnt den Kampf um den längeren Orgasmus der wirklich fast eine Minute andauert. Jetzt wo die letzte Welle bei ihr abgeklungen ist, trifft sie der Schmerz wieder mit Macht, aber auch ihre Erregung ist auf hohen Niveau hängen geblieben.
Nadja, die die Lustschreie der anderen mitbekommt, wird nun selbst experimentierfreudig. Darum reißt sie sich den Melkecher von der Titte und will ihn an ihren Kitzler ansetzen. Sie zögert dabei aber etwas, denn sie hat schon etwas Angst. Dann fast sie sich ans Herz und setzt den Melkbecher an ihre empfindliche Perle. Sofort wird ihre Kitz angesaugt, samt ihrer Vorhaut und den umliegenden Bereich. Der flexible Melkschlauch nimmt auch seine Arbeit auf und umschließt die Klitoris, was leichte Schmerzen verursacht, aber Nadja empfindet es durchaus als lustvoll. Zu stark erregt sie das ständige feste Umschließen ihrer Perle und das wieder locker lassen.
Das Zusammenziehen des Schlauches wird durch den Unterdruck erzeugt, immer wenn der Sog stärker wird zieht sich der Schlauch zusammen, wird der Sog schwächer, weitet er sich wieder, da im darum liegenden Melkzylinder ein immer gleichbleibender Unterdruck herrscht.
Da Nadja durch diese Massage sehr erregt wird, kann sie gut mit den leichten Schmerzen umgehen und empfindet sie sogar als lust steigernd. Nun will sie unbedingt auch wieder das Saugen an den Nippeln spüren, aber ohne, dass das Melken ihrer Clit aufhört.
N:"Anja, kannst du mir helfen für meine Nippel auch zwei Melkbecher anzuschließen?"
A:"Wie heißt das?"
N:"Bitte Anja, kannst du..."
Anja unterbricht Nadja mitten im Satz:"Das heißt Herrin Anja für dich! Ich lege keinen Wert darauf, dass du mich siezt, andere Doms legen da schon Wert drauf. Wenn du mich irgendwo in der Stadt triffst ist Anja ausreichend, aber hier bin ich als Domina und du als Sklavin, da gebührt es sich, dass du mich als Herrin, Mistress oder Lady ansprichst!"
N:"Ja Herrin Anja, bitte verzeih! Könntest du mir bitte zwei Melkbecher an die Nippel anlegen?"
A:"Das mach ich doch gerne."
Anja holt noch zwei Schläuche mit Melkzylindern, da aber alle Milchkannen schon dreifach belegt sind, schließt sie diese bei Leonie und Christine mit an. Der Schlauch für ihre Clitoris hängt bei Martina mit dran. Nadja muss sich nun zu Christine und Leonie gewandt genau zwischen die vier Gestelle auf alle Viere niederlassen, da nur so die Schläuche zu ihr hin reichen.
Damit die Melkbecher nicht vom Eigengewicht abfallen können, müssen die Nippel möglichst nach unten zeigen, so reicht der Sog aus.
A:"Klaus muss unbedingt noch ein Gestell hier reinstellen und am besten auch einen Milchbehälter besorgen, am besten noch mehrere, denn ich glaube HuCow wird der Renner hier."
P:"Zwei Fesselgestelle wie das von Marie und mir haben wir noch, allerdings ohne Fickmaschinen. Aber da hier noch viel Platz ist, uuuhhh... wird er noch einige der großen Gestelle zum Stehen uuuhhh... bauen. Material mmmhhh... ist schon dafür bestellt. Scheiße, ich komme aaaaaahhhhh..."
Martina kann erstmal nicht weiter sprechen und röhrt ihren Orgasmus heraus. Nach etwa einer Minute hat sie sich aber wieder gefasst.
P:"Entschuldige die Unterbrechung, Herrin Anja. Klaus hat viel Material bestellt, um ganz viele verschiedene Gestelle zu bauen, in allen möglichen Varianten. Er überlegt auch einen Laden mit Werkstatt zu bauen und dann sowas zu verkaufen."
A:"Handwerklich hat er es ja drauf, Erfindungsreichtum und Sinn für das Machbare hat er auch. Die Idee fände ich echt klasse."
P:"Diese Aluminiumprofile sind unglaublich vielseitig einsetzbar, haltbar und leicht zu verarbeiten."
Anja hatte sich im Laufe des Gespräches wieder mit dem Powerwand-Vibrator bewaffnet und nähert sich damit nun Nadja, die stöhnend in der Mitte hockend nichts davon mitbekommt. So schreit sie erschrocken schrill auf, als es heftig an ihr Muschi vibriert. Das vibrieren ist so stark, dass sie es kaum aushalten kann und immer wieder quiekt und versucht dem Vibrator auszuweichen. Aber Anja lässt nicht locker und drückt den Vibrator auf die Spalte, so dass sich Nadjas Schamlippen teilen. Unbedingt will sie ihr Opfer zum Höhepunkt treiben.
Den bekommt Nadja dann auch, und er ****** stark über sie herein, so dass sie laut stöhnend zuckt. Marie hatte sie dabei beobachtet und freut sich, dass sie einen Orgasmus bekommen hatte. Sie wünscht sich so sehr, dass sich Nadja an all dieses schnell gewöhnt und es lieben lernt.
Doch lange kann sie sich nicht darüber Gedanken machen, denn auch bei ihr ist der nächste Orgasmus am anrollen. Dieser kommt auch wieder gewaltsam über sie und sie schreit ihn förmlich heraus. Marie hat schon mehr als genug, am liebsten würde sie einfach nur befreit werden. Ihre Möse und ihr Anus tun schon kräftig weh, der Kitzler ist nur noch ein geschwollener Schmerzzapfen. Doch die Dildos arbeiten unermüdlich an ihr weiter und die Sauger auch.
Leonie ist ein wenig frustriert, alle haben ihre Abgänge nur sie nicht.
L:"Mama, komm mal mit dem Vibrator zu mir, ich möchte auch kommen!"
A:"Aber du bist meine Tochter!"
L:"Na und? schwing deine Hufen hier rüber, ich will kommen!"
A:"Nicht in diesen Ton, ich bin immer noch deine Mutter!"
L:"Mama, bitte!"
A:"Aber das wäre ******!"
L:"Kanst du mir dabei Babies machen? Nein? Also, bitte Mama. Nur durch das Saugen komme ich nicht allein. Bitte Mama!"
A:"Na gut, dann möchte ich, dass du mich Herrin Anja nennst und mich lieb bittest!"
L:"Bitte Herrin Mama, besorg es mir mit den Vibrator, ich brauche es."
A:"Mir ist nicht wohl bei der Sache, das ist moralisch nicht gut."
L:"Seit wann interessieren dich moralische Sachen, und höre mit den ******blödsinn auf! Die anderen werden wohl kaum etwas verraten."
A:"Also gut Töchterchen, du hast es so gewollt!"
Anja ist es wirklich nicht wohl bei der Sache, aber Leonie hat recht. Sie hatte bei anderen ja auch kein Problem. Sie hatte schon mal ein Video gedreht, wo der Sohn mit ihr zusammen seine Mutter dominierte. Das hatte ihr nichts ausgemacht, nun bei ihrer Tochter hatte sie Skrupel. Aber sie kann auch ihre Tochter verstehen, um sie herum kommen alle dauernd zum Orgasmus, nur sie hat sexuellen Notstand. Es ist ja nur ein Vibrator versucht sie sich einzureden.
Sie nähert sich nun mit dem Vibrator an Leonies Vagina, sie muss schlucken, als sie sieht wie ihre Tochter gebaut ist. Sie sieht auch hier aus, wie sie selbst vor einigen Jahren noch aus sah. Sie ist wirklich eine jüngere Kopie von mir, nur ihre Brüste sind kleiner als meine damals, und auch ihre Nippel sind anders. Neugierig betrachtet sie zum ersten mal wirklich, wie ihre Tochter nackt aussieht. Nie hatte sie ihre Tochter als Frau wahrgenommen. Sie muss sich konzentrieren, damit sie endlich ihrer Tochter bei ihrem Notstand helfen kann. Sie platziert nun den Kugelkopf genau auf Leonies Vulva, die schon fast danach zu schnappen scheint.
Nach nur knapp einer Minute kommt Leonie dann auch und auch sie schreit den Orgasmus heraus.
Anja ist fasziniert von der Menge, die Leonie squirtet, dass in mehreren Schüben aus ihr herausspritzt. Kein Zweifel, meine Tochter kommt absolut nach mir, denkt sie sich. Sie ist genauso ein geiles Luder wie ich selbst. Fast schon findet sie es schade, dass Sandra und nicht sie selbst die Ausblildung ihrer Tochter übernehmen darf. Dann schaltet sich wieder ihr Verstand ein, der ihr diese Gedanken verbietet. Dafür kommt in ihr Eifersucht hoch, denn Leonie darf nun von Sandra ausgebildet werden, sie wünschte sich an ihre Stelle. Ja, sie ist nun meist eine strenge Domina, aber ihre devot masochistische Seite ist nie ganz weg gewesen. Sie muss an die Nacht zurück denken, die sie mit Sandra verbracht hat. Dort durfte sie sich fallen lassen und die Sub sein. Oh wie sie das manchmal vermisst.
Als der Orgasmus langsam bei Leonie abklingt, nimmt sie den Vibrator endlich weg.
L:"Danke Mama, das brauchte ich einfach. Bitte komm gleich wieder zu mir, aber jetzt braucht Christine dich."
C:"Ja, bitte Herrin, gib mir den Vibrator!"
Anja wünschte sich schon fast mit einer der Sklavinnen zu tauschen, doch das geht nicht. Das ganze Scenario heizt sie mächtig auf. Fast schon widerwillig besorgt sie es nun Christine, bis auch sie ihren Orgasmus heraus schreit, auch sie squirtet dabei, aber bei weiten nicht soviel wie Leonie.
Marie und Martina kommen nun in regelmäßigen Abständen und schreien immer ihre Orgasmen heraus. Martina scheint jeden Orgasmus zu genießen, doch für Marie sind sie schon lange eine Pein.
Sie hat wirklich genug und ihre Kraft scheint am Ende angelangt zu sein. Ihre Muschi kann es nicht mehr ertragen, dass der Noppendildo sie weiter durchflügt. Wund war sie noch von den Erlebnissen der letzten Tage, doch nun ist die Belastungsgrenze überschritten. Sie kann einfach nicht mehr.
M:"Herrin Anja, bitte, ich kann nicht mehr. Bitte befreie mich von meiner Qual."
A:"Das darf ich nicht! Wenn du nicht mehr kannst, dann musst du die Safewörter benutzen."
Das ist das letzte was Marie will, niemals will sie diese Worte gebrauchen. Ihr Stolz verbietet es ihr, aber er ist schon mächtig am bröckeln. Feste beißt sie auf die Unterlippe und will sich nicht beugen. Doch als sie dann den nächsten Orgasmus erlebt, der überhaupt nicht mehr schön ist, ist sie der Verzweiflung nahe. Als dann der Orgasmus abklingt hält sie es nicht mehr aus und brüllt ROT!
Anja reagiert sofort, schnell ist sie bei Marie und stoppt die Fickmaschine. Dann entkoppelt sie den Schlauch vom Milchbehälter, der an ihrer Klitoris hängt. Da aber der Schlauch eine Verschlusskupplung hat, bleibt der Unterdruck erhalten, nur die Massage stoppt augenblicklich. Da der Schlauch im Melkbecher gerade geschlossen war, bleibt der Schlauch auch mit Druck auf der Klitoris hängen. Das tut zwar etwas weh, ist aber im vergleich zu der Massage nicht schlimm.
Anja zieht nun die Fickmaschine zurück, so dass die Dildos aus Marie ausfahren. Ihr Ringmuskel kann sich nicht entspannen, so bleibt bei Marie der Anus offen stehen, aber auch ihre Möse bleibt weiterhin offen. Anja ist erstaunt, wie rot doch Maries Vulva ist, normal ist sie zartrosa. Doch so hatte Anja Maries Döschen noch nie gesehen, wo Sandra mit Marie Gestern bei ihr im Laden zum Einkauf waren, war sie auch schon wund und rot, nur nicht ganz so schlimm wie jetzt.
A:"Das ich das erleben darf, dass du tatsächlich aufgibst."
M:"Es geht einfach nicht mehr, meine Scheide tut höllisch weh und ich werde auch nicht mehr richtig feucht, von meinen Arsch ganz zu schweigen. Ich spüre an meinen Anus nur noch ein brennen, ist mein Loch offen?"
A:"Ja, der Ringmuskel ist auch ganz schön rot und geschwollen. Soll ich dich eincremen?"
M:"Das wäre echt nett. Am schlimmsten fühlt sich aber mein Kitzler an, als wäre er eine einzige Beule mit Schmerzen gefüllt. Kannst du mir bitte den Zylinder abnehmen und dann losmachen? Bitte Herrin Anja, ich würde dir dann auch gerne helfen die anderen Mädels zu verwöhnen."
A:"Gerne, aber das klappt nicht mit den Melkzylindern an den Nippeln, die würden wegknicken. Du sollst ja das Brustwarzentraining weiter bekommen."
M:"Und wenn ich nach vorne gebeugt bleibe?"
A:"Ich habe eine bessere Idee, im Schrank ist eine Saugpumpe und einige Saugröhrchen, die kann ich dir stattdessen dran machen. So kannst du mir dann helfen."
Anja holt aus dem Schrank Latexhandschuhe, eine Dose mit Melkfett, die Handpumpe und drei Saugröhrchen. Die Latexhandschuhe zieht sie sich an und schmiert dann Maries Rosette ein. Diese merkt erst jetzt wie weit ihr Hintertürchen offen steht, als Anja das Melkfett in den Ringmuskel einmassiert. Als Anja die Finger aus den Hinterstübchen zieht, verengt sich das Poloch wieder. Das Melkfett tut Marie unwahrscheinlich gut. Anja zieht nun den Melkbecher mit einen Plopp vom Kitzler, was Marie schon heftige Schmerzen bereitet und sie aufschreien muss. Anja schmiert nun auch Maries Klitoris mit Melkfett ein, was diese unter Pein hinnehmen muss. Dann schließt sie das vom Durchmesser größte Röhrchen an die Handpumpe an und stülpt es über Maries Perle.
M:"Oh bitte Herrin Anja, nicht wieder meine Klitoris saugen!"
A:"Tut mir leid Schätzchen, aber deine Herrin will sie groß haben. Tröste dich, wenigstens wird sie nicht mehr gemolken."
Das ist nur ein kleiner Trost. Beim Aufpumpen japst Marie auch ständig mit jeden Pumpstoß, die letzten beiden Pumpstöße muss sie sogar schreien. Der Kitzler ist schmerzhaft aufgebläht, aber es ist doch besser auszuhalten als das Melken. Anja entfernt die Pumpe vom Röhrchen und legt die Pumpe beiseite. Dann zieht sie beide Melkbecher von den Mininippeln ab und auch sie bekommen ihr Fett wortwörtlich ab. An den Nippeln pumpt sie dann so stark, dass sie die Pumpe kaum noch betätigen kann. Marie stöhnt auch hier ihre Qualen heraus. Anja besieht sich ihr Werk, tatsächlich sind die Nippel recht weit in die Röhrchen gezogen worden, aber nur im Verhältnis. Die Nippel wirken doppelt so groß, dennoch könnte Marie immer noch nicht mit den anderen Mädels konkurrieren. Der starke Sog tut an den Nippeln wirklich schmerzen, doch Marie hatte Heute schon schlimmeres aushalten müssen. Sie merkt aber, dass Anja an ihrer Klitoris Gnade walten lies, scheinbar ist der Unterdruck da wesentlich schwächer als an den Nippeln.
Anja befreit nun Marie vom Gestell, die sich zuerst etwas strecken und dehnen muss, um die Steifheit aus ihren Körper von der unbequemen Stellung zu vertreiben. Dann besieht sie sich Anjas Werk an sich. Es sieht echt geil aus, wie die Nippel ins Röhrchen ragen und viel größer als normal sind, klein sind sie allerdings immer noch. Als sie dann auf ihre Klitoris schaut fällt ihr beim Anblick fast die Kinnlade herunter. Das Röhrchen ist zehn Zentimeter lang und zwei Zentimeter breit und dort steckt nun der Zapfen bis zur Hälfte drin. Anja hat dafür gesorgt, dass die Vorhaut nicht mit eingesaugt wurde, sondern nur die Klitoris selbst. Dieser Anblick erregt Marie aufs höchste und lässt ihre Fantasie aufblühen. Was könnte man jetzt alles mit der Klitoris anstellen. Sie stellt sich bildlich vor, wie Sandra, Leonie, Nadja und Anja sich beim lecken und saugen daran abwechseln, wie der Zapfen von ihnen auch gezogen, gekniffen und verdreht wird und wie sie mit den Finger dagegen schnippen. Dann Träumt sie von richtig heftigen Sachen, die selbst für härtere BDSMler schon etwas zu heftig sind. Aber nun hat sie auch die letzten Bedenken wegen der Klitorisvergrößerung ausgeräumt, sie will sie nun groß haben und Sandra soll sie auch nach ihren Wünschen modifizieren. Auch die Klitorisvorhaut möchte sie für ihre Herrin opfern. Ihre Erregung steht ihr so offensichtlich ins Gesicht geschrieben, dass Anja sie darauf anspricht.
A:"An was denkst du gerade? Der Anblick deiner Nippel und deiner Klitoris schein dich zu erregen. Es scheint, dass du dir Gedanken machst."
M:"Es sieht einfach nur geil aus, besonders der Kitzler. Ich fantasiere gerade was man damit alles anstellen kann. Die Vorstellungen machen mich ganz wuschig."
A:"Und was stellst du dir alles vor? Wie Nadja und Leonie dich daran verwöhnen?"
M:"Auch, aber nicht nur die Beiden. Außerdem nicht nur sanfte Spiele."
A:"Magst du es mir erzählen?"
M:"Auf alle Fälle will ich die Vorhaut weg haben und da sie ja eh wegkommt darf mich Sandra ohne Rücksicht auf Schäden daran quälen. Dann möchte ich große Ringe an die Klitoris. Sandra soll mir auch mit Nadeln durchstechen und heißes Wachs drauf träufeln. Auch gemeine Klammern, Strom, Brennnesseln und Schläge möchte ich daran spüren. Ich weiß ja nicht was es sonst alles noch gibt, aber ich möchte alles erleben. Ich hoffe dass Sandra es sich auch traut."
A:"Da brauchst du dir keine Sorgen machen, sie wird sich trauen. Wenn du das machen lässt, würde ich gerne dabei sein, wenn sich das machen ließe."
M:"Das kann ich natürlich nicht bestimmen, da musst du meine Herrin fragen. Aber ich denke mal, dass sie da nichts gegen hat. Ich schätze sogar, dass du sie dabei unterstützen sollst."
A:"Das würde ich sehr begrüßen."
M:"Ich möchte auch Leonie dabei haben. Auch sie soll mich dabei foltern. Sie würde es mir nie verzeihen, wenn sie nicht dabei sein dürfte. Nadja muss allerdings beim zusehen angebunden werden, sonst funkt sie euch gnadenlos dazwischen, aber zusehen soll sie."
A:"Ich würde das in einer feierlichen Zeremonie machen, mit Zuschauern. In drei Wochen haben wir vom BDSM-Zirkel eine Großversammlung, bei der die Mitglieder erscheinen sollen. Sandra möchte, dass du auch Mitglied wirst. Das könntest du dann bei deiner Aufnahme machen lassen.
Hat Sandra dir von ihren Verpflichtungen gegenüber dem Zirkel erzählt?"
M:"Du meinst, dass sie eine ihrer Sklavinnen öffentlich vorführen muss? Das hat sie und ich habe auch zugesagt, dass ich mich zur Verfügung stelle."
A:"Dann könntest du es genau da machen. Dann ist deine Kitzlervorhaut weg und du hast schon mal einen Teil der Schuld von ihr ausgelöst."
M:"So weit ich weiß, kann ich sie gar nicht auslösen. Ich muss jedes Jahr vier mal vorgeführt werden, bis Sandra oder ich nicht mehr sind. Und dann sind da auch noch die Schulden bei den fünf Geldgebern, die ich begleichen muss. Vieren muss ich als Sklavin für einen Tag zur Verfügung stehen, bei einen wird Sandra selbst übernehmen. Gehörst du und Bernd auch zu den Geldgebern?"
A:"Leider nein, so reich sind Bernd und ich nicht."
M:"Schade, bei dir hätte ich gerne die Schulden abgearbeitet."
A:"Das nenne ich mal ein schönes Kompliment. Aber es werden sicher ein paar Gelegenheiten kommen, dass wir zusammen Spielen können. Jetzt lass uns aber um die Mädels kümmern!"
Da Martina eh schon bestens mit den beiden Monsterdildos bestens versorgt ist und auch kein Platz mehr für einen Vibrator ist, bleibt sie außen vor. Anja nimmt sich erstmal Nadja zur Brust. Als der Kugelkopf der Powerwand sie an dem Melkzylinder und am Pissloch bearbeitet stöhnt sie sofort heftigst auf, denn das Vibrieren ist kaum auszuhalten. Anja hält ihn trotzdem genau in dieser Position fest.
Marie sucht sich am Schrank nicht einen Powerwand-Vibrator aus, sondern einen kleinen silbernen Vibrator in Normalausführung, bei dem die Spitze abgerundet ist. Mit den geht sie zu Leonie, die genauso wie Nadja aufstöhnt, als der Vibrator gegen die offene Spalte drückt. Leonie und Nadja stöhnen nun um die Wette. Anders als Anja, fährt Marie mit der Spitze vom Melkbecher bis zum Scheideneingang den ganzen Bereich ab, wobei sie am Pissloch und am im Zylinder etwas länger verweilt. Öfters dringt sie auch in Leonies Vulva ein und fickt sie ein paar Stöße lang. Das macht sie immer im Wechsel, bis Leonie auf den Höhepunkt zu trudelt. Marie steckt dann den Vibrator in die Scheide und findet zielsicher den G-Punkt.
Marie hält sich bereit, da sie sich sicher ist, dass Leonie beim Kommen abspritzen wird. Orgasmen die durch Stimulierung des G-Punktes ausgelöst werden, sind meistens viel feuchter und von einer großen Menge Squirt begleitet. Das will sich unser Leckermäulchen Marie auf keinen Fall entgehen lassen. Ein paar Klapse von Marie auf Leonies blanken Po sind dann auch der Auslöser und tatsächlich spritzt Leonie in mehreren Schüben eine gehörige Menge. Das Meiste kann Marie mit ihren Mund auffangen, aber einiges rinnt an ihrem Kinn herunter. Sie wartet ab, bis die letzte Orgasmuswelle Leonie durchzuckt hat, dann zieht sie den Vibrator aus Leonies Vulva heraus und schaltet ihn aus.
Marie geht zu Leonies Vorderseite, reißt ihren Kopf an den Haaren in den Nacken und schaut ihr lächelnd in die Augen. Dann beugt sie sich zu ihr runter und gibt ihr einen tiefen Zungenkuss, wobei sie Leonies Geilsaft teilt, den diese gierig schluckt.
M:"Jetzt bist du mir ausgeliefert, wie fühlt sich das für dich an?"
L:"Sehr gut, bitte besorg es mir noch einmal!"
M:"Gleich, aber erst sind die anderen dran."
Da Nadja ebenfalls gerade gekommen ist und Anja nun gerade zu Christine geht, will sich Marie mal um Pummelchen kümmern. Ein Blick auf Martinas Schritt zeigt ihr aber, dass da kein zwischen kommen ist, darum hockt sie sich vor Martina und bietet ihre Spalte zum lecken an.
M:"Bitte nicht am Kitzler lecken, der tut mir einfach zu weh!"
Martina beginnt eifrig ihren Leckdienst, aber Marie tut auch das Lecken ihres Döschens weh genug. Trotzdem hält sie tapfer hin, sie tut es für Martinas Geilheit. Marie wird dadurch dennoch erregt, aber kommen will sie auf keinen Fall, für Heute hat sie definitiv genug Orgasmen gehabt. So lässt sie sich lecken, bis Martina ihren nächsten Höhepunkt heraus stöhnt. Nadja hatte nun genug Pause, also wird sie das nächste Opfer.
M:"So Schätzchen, jetzt bist du dran, in welches Loch willst du den Vibrator?"
N:"Gib ihn mir erst ins Fötzchen und mach ihn schön Feucht, dann benutz mein Hintertürchen!"
M:"So lobe ich mir das, eine echt gute Wahl."
Marie spielt aber zuerst an ihren offenen Schlitz herum, in dem sie den Vibrator erst am Melkzylinder hält, der die Vibrationen auf den Kitzler überträgt und am Eingang des Ureters. So bringt sie Nadja schnell auf Touren, so dass sie ihre Lust nicht verbergen kann und laut stöhnt.
Dann fängt Marie an Nadja zu penetrieren, in dem sie den Vibrator tief in ihre Höhle schiebt und wieder heraus zieht. Nadja ist auf den Weg zum Höhepunkt, aber den soll sie ja anal bekommen. Also zieht Marie den Vibrator wieder heraus. Sie lässt Nadja einen Moment wieder abkühlen, dann aber hält sie den Vibrator an den Anus, der nun ganz nass und zugeschleimt ist, von Nadjas Geilheit. Schon die erste Berührung lässt Nadja erschauern, was noch stärker wird, als Marie in langsam einführt. Nadja mag es sowieso anal, aber mit der Vibration ist es für sie eine neue Erfahrung, die so geil für sie ist, dass sie sofort laut losstöhnt. Nie hätte sie erwartet, dass das so ein intensives Gefühl ist. Als dann Marie sie auch noch in die Muschi fingert, wobei sie den G-Punkt stimuliert, schnurrt Nadja auf:"Woah, ist das heftig, rrrrrrr uhhhh... einfach nur geil uhhhh..."
Lange hält sie es nicht aus, dann schreit sie auch schon den Höhepunkt heraus und kommt auch reichlich squirtent. Marie hatte das schon erwartet und nimmt es wie vorher bei Leonie im Mund auf. Nachdem der Orgasmus abgeklungen ist, darf Nadja sich selbst kosten, als Marie es mit einen Zungenkuss mit ihr teilt.
Anja ist auch bei Christine fast fertig, sie stöhnt schon sehr laut auf.
A:"Marie du Leckermäulchen, willst du Christine auch mal probieren?"
M:"Ja gerne."
Marie ist gerade rechtzeitig bei den Beiden und schon ist es bei Christine soweit. Da ihr die G-Punktstimulation fehlt, spritzt sie aber weniger als Leonie und Nadja zuvor, dennoch ist es genug um Marie zu überzeugen, dass auch Christine lecker ist. Auch Christine darf von sich selbst kosten, Marie lässt es sich nicht nehmen auch sie tief zu küssen.
Sandra betritt den Raum und sieht das bunte Treiben.
S:"Und Nadja, bist du auch auf den Geschmack gekommen?"
N:"Das ist einfach geil, ja Herrin."
S:"Was ist mit dir, Marie? Wieso bist du nicht mehr angeschlossen?"
M:"Ich kann nicht mehr, ich habe das Safewort gebraucht. Jetzt helfe ich Anja beim bespaßen der Mädels. Die Fickmaschine und der Melkzylinder an der Klit haben mich klein gekriegt."
S:"Schade, ich hätte das Safewort gerne von dir gehört. Heinrich und Frieda sind vom Bauernhaus überzeugt und wollen es nehmen. Sie schauen sich aber alles noch etwas an. Es sieht so aus, dass das Projekt starten kann. Jetzt müssen die Verträge geschlossen werden und der Umbau beginnt."
A:"Dann können wir ja alle befreien. Soll Marie die Saugröhrchen auch abbekommen?"
S:"Ich denke nicht. Marie will ja große Nippel haben und an der Klitoris sieht es auch geil aus."
Nachdem alle befreit sind, gehen sie zu den anderen, die mittlerweile auf dem Hof stehen und sich alles anschauen.
Ende Teil 1
Fortsetzung folgt in Teil 2
Author Uncle_D
Ich habe mich öfters gefragt, ob es meine Leser interessiert auch andere Geschichten von mir zu lesen. Eigentlich traue ich mir alles zu, gerne auch Fantasy, Sci Fi, Horror, Thriller, Apokalypse, Mittelalter oder Antike.
Schreibt mir bitte dazu Eure Meinung dazu.
Desweiteren habe ich ja öfters schon gefragt, ob meine Leser bestimmte Fantasien in den Geschichten von Marie lesen wollen. Traut Euch mich anzuschreiben, ich werde vielleicht nicht alles umsetzen, aber was geht und gut rein passt, werde ich dann einbauen.
Ihr dürft die Geschichte auch mit einen Like bewerten und mir einen Kommentar schreiben. Ich antworte auch.
Vielen Dank an meinen Lesern
MfG Uncle_D
ich empfehle vorher alle anderen Geschichten von Marie zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden.
In dieser Geschichte geht es um BDSM, harten Sex, lesbische Liebe und Fetisch.
Wer das nicht mag sollte vielleicht andere Geschichten lesen.
Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting
https://de.xhamster.com/posts/9742244
Viel Spaß beim Lesen
MfG Uncle_D
7. Marie - Kühe für den Bauernhof (Teil 1)
Marie kann gar nicht gescheit gehen, zu sehr schmerzt ihr Schritt, besonders die Klitoris ist arg mitgenommen.
Darum geht sie etwas breitbeinig, neben ihr sind Leonie und Nadja. Sie sind in der letzten Reihe, vor ihnen gehen Martina, Tante Frieda und Christina und vorne Weg gehen die die ganzen Herren und Herrinnen.
Nadja schaut immer wieder besorgt zu Marie, die scheint sich aber tapfer zu halten. Nadja hängt sich einfach bei ihrer Freundin ein und schiebt ihren Arm unter den Arm von Marie. Als Leonie das sieht macht sie es auf der anderen Seite von Marie auch.
N (Nadja):"Tut es noch sehr schlimm weh?"
M (Marie):"Ja, sehr. Bin aber trotzdem glücklich."
L (Leonie):"Ich hab noch nie gesehen, dass sich eine Sklavin so hart quälen lassen hat, zumindest nicht bei Mama. Auf Videoclips schon, aber auch da ist sowas eher selten."
M:"Ich hab wohl das Zeug zu einer Extremsklavin. Aber das war gerade wirklich über meine Grenzen hinaus, fast hätten Sandra und Anja mich zum aufgeben gebracht."
N:"Wieso hast du das Safewort nicht genutzt?"
M:"Ich will doch alles für Sandra ertragen, es macht mich froh wenn Sandra stolz auf mich ist."
N:"Und dafür bist du sogar bereit die fiesesten Qualen zu ertragen?"
M:"Bereit ist gut. Hätte ich vorher gewusst wie weh das tun würde, hätte ich wohl nicht mitgemacht. Aber wenn du da erstmal drin steckst, dann ist es zu spät. Dann bleibt nur Safewort oder durchhalten. Das Safewort will ich aber nicht nutzen. Ich bin wie Sandra es treffend gesagt hat ein sturer Esel. Aber dafür ist Sandra auch stolz auf mich, darum bin ich gerne dickköpfig und erleide diese Schmerzen."
N:"Du bist echt verrückt!"
M:"Da kann ich wohl nicht widersprechen."
L:"Tja Nadja, wir teilen uns eine verrückte Masobitch als Freundin, aber normal ist langweilig."
N:"Willst du damit sagen, ich sei langweilig?"
L:"Nein, da du so ein verrücktes Huhn wie Marie zur Freundin hast, kannst du auch nicht normal sein. Also kannst du keine Langweilerin sein."
M:"Wenn ich an deinen Lapdance zurück denke, dann bist du alles andere als langweilig."
N:"Das war wirklich ein verrücktes Erlebnis. Noch besser fand ich aber deinen Lapdance."
M:"Siehst du, du kannst auch sadistisch sein, ich denke nur an die Schocks, mit denen du mich gequält hast. Ist doch gar nicht so schwer, oder?"
N:"Das war aber nichts im vergleich zu den Schlägen von gerade."
L:"Du solltest dich schnell dran gewöhnen, dass Marie solche Schläge bekommt, Sandra ist da unerbittlich. Für Marie ist das zwar schmerzhaft, aber du hast ja gesehen wie sie dabei abgeht."
N:"Ich werde mich daran wohl nie gewöhnen."
M:"Das glaube ich aber doch, erstens wirst du am eigenen Leib spüren können was Schmerzen sind und sie immer mehr lieben lernen, auch wenn bei dir der Pegel weit schwächer ist als bei mir.
Zweitens stumpfst du mit der Zeit bei meinen Schreien immer mehr ab."
N:"Das glaube ich nicht."
L:"Wir scheinen dich besser zu kennen, als du dich selbst."
Sandra hatte das Auffangen von Marie extra von Nadja und Leonie übernehmen lassen, da sie will, dass die Drei zusammenwachsen. Auch sie glaubt, dass mit der Zeit Leonie und Nadja zusammen wachsen. Es wird zwar etwas Zeit brauchen, aber die Anfänge sind schon da. Marie wird es eh richtig einordnen können, sie weiß ja, dass Sandra immer für sie da ist. Da Marie noch einiges Heute erleiden darf, wird sie es beim nächsten mal selbst tun.
Die Gruppe steht nun mitten auf dem Hof und schaut sich die Gebäude an.
K (Klaus):"So da wären wir. Martina, hol du mal die Pläne vom Schreibtisch!"
Martina macht sich auf den Weg ins Wohnhaus, welches schon fast wie eine kleine Villa aussieht.
Der Hof ist komplett sauber, nichts zeigt mehr die Spuren von landwirtschaftlicher Betriebsamkeit.
Vier große Gebäude umsäumen den Hof, außerdem noch zwei kleine Geräteschuppen, eine größere Holzhütte für kleine Parties, sowie ein Kaninchenverschlag und ein Hühnerstall. Das Gebäude rechts neben der Hofeinfahrt ist die neue Wohnvilla von Klaus und Martina, die L-förmig ziemlich modern und nur einstöckig gebaut ist. Gut dreißig Meter dahinter ist dann das alte Bauernhaus, dass wohl eine Großfamilie beherbergen könnte. Links neben der Hofeinfahrt ist dann eine Scheune mit darüber gebauten Heuboden. Ein Teil davon ist offen, wo Platz für bestimmt vier Landmaschienen wäre, allerdings ist nur noch ein Traktor, ein Anhänger für Stroh oder Heu sowie ein Mähdrescher untergestellt. Daneben ist ein Raum mit einer Stahlhängetür mit einer kleinen Tür darin, der nochmal 10x10 Meter groß ist. Daneben ist ein Stall, zehn Meter breit und vierzig Meter lang, an dem allerdings noch ein kleiner Raum am Ende angeschlossen ist. Der ganze Hof ist fast zwanzig Meter breit und dreizig Meter lang. Zwischen Stall und alten Wohnhaus sind nochmal fünfzehn Meter Platz. Der ganze Hof ist mit Waschbeton bedeckt, aber hat eine raue Oberfläche.
K:"Das rechte Haus ist unser neues Wohnhaus. Nachdem wir so viel Geld mit dem Verkauf von Land gemacht hatten, haben wir das neu gebaut. Das andere ist unser altes Bauernhaus. Es ist komplett renoviert, steht aber fast leer. Nur die Küche ist noch vorhanden, aber fast ungebraucht. Da wir erst renoviert hatten, uns aber für den Neubau der Villa entschieden haben, steht es nun leer. Wir hatten schon überlegt den Bauernhof zu verkaufen oder zu verpachten, als uns die Idee mit dem BDSM-Hof kam. Heinrich, du hast uns dafür inspiriert, da wir von einigen Freunden die deine Gäste waren von dir gehört hatten. Das Bauernhaus könnte was für dich sein. Die Baustrucktur ist in einwandfreien Zustand, ich würde es dir zu einen Freundschaftspreis verkaufen, oder wenn es dir lieber wäre auch vermieten. Geld spielt für mich keine Rolle. Zimmer genug hättest du, da meine Familie groß war. Leider waren Martina und mir keine ****** vergönnt, darum ist die kleinere Villa für uns mehr als ausreichend."
H (Onkel Heinrich):"Das werden wir uns ansehen müssen, hört sich aber ganz gut an. Ich könnte aber auch was neues Bauen, wenn ich meinen Hof verkaufen werde. Das Geld hätte ich. Interessenten sind vorhanden und das Angebot ist gut."
K:"Genug Bauland ist vorhanden und die Baugenehmigungen sind kein Problem. Ah, da kommt meine Sklavenfrau mit den Plänen, lasst uns mal ein Blick darauf werfen."
Martina kommt mit vier Rollen Papier wieder, auf denen mehrere Pläne sind. Alle zusammen gehen zu einen Gartentisch, auf den Klaus eine Rolle ausbreitet.
H:"Schön altmodisch auf Papier gezeichnet, das gefällt mir."
K:"Ja, am Computer kann ich nur meine E-Mails schreiben, etwas Verwaltungskram machen und Pornoclips ansehen. Zu mehr reicht es nicht mit meinen Kenntnissen."
Klaus erklärt ihnen die Pläne, die anderen Doms stehen neben ihn. Die Subs schauen auch auf die Pläne, aber stehen auf der anderen Seite des Tisches. Zuerst zeigt er auf den Plänen die vorhandenen Gebäude, aber es ist da noch etwas mehr eingezeichnet.
K:"Hier zwischen Scheune und Stall soll ein zweistöckiges Gebäude hin mit vier großen Räumen. Das ganze wird Stall mit Scheune verbinden. In der Scheune habe ich Martinas und meinen Dungeon eingerichtet, den dann auch Gäste mitbenutzen können. In den vier Räumen will ich Themenzimmer einrichten, die Stundenweise buchbar sind. Ich dachte, in den beiden oberen Räumen zwei Behandlungszimmer wie in Arztpraxen einzurichten, wie beim Frauenarzt mit gynäkologischen Stuhl und Behandlungsliege, ein Zimmer für Shibari-Bondagespiele und ein Zimmer gefliest für Wasserspiele aller Art. Für HuCow ist im Stall schon was eingerichtet, da stehen schon vier Gestelle zum anbinden und ich habe auch mehrere Melkmaschienen. Also Marie, deine Nippelvergößerung kann jederzeit beginnen, wir machen dich schon noch zu einer Milchkuh. Pummelchen freut sich schon darauf mit dir zusammen gemolken zu werden."
M:"Ich freue mich auch schon drauf."
P (Pummelchen/Martina):"Ich habe das schon ein paarmal erleben dürfen, ein echt geiles Gefühl."
N:"Und da werden echt Saugglocken für Kühe an die Nippel gehängt?"
S (Sandra):"Ja, möchtest du es auch probieren?"
N:"Ich weiß nicht, ich würde lieber erstmal zusehen."
S:"Einverstanden, wenn du dann doch Lust bekommst, dann kannst du ja immer noch."
L:"Ich würde es auch gerne mal probieren, habe zu den Thema schon einige Filmchen gesehen."
A (Anja):"Leonie, du bist gerade erst achtzehn geworden, du warst doch nicht vorher schon auf Pornoseiten?"
L:"Ich doch nicht, ich habe alles die letzten Tage gesehen, quasi den ganzen Tag lang. Dabei habe ich sogar Überstunden gemacht, da ich sonst die bestimmt tausende Stunden Filme sonst nie in vier Tagen hätte gucken können. Vorher lebte ich ja im Kloster. Ich war vorher genauso eine verklemmte graue Maus wie du."
A:"Okay, du hast gewonnen! Ich kann dich nicht tadeln, wenn ich selbst Pornofilme mache."
L:"Damit du es weißt, ich habe manchmal auch bei deinen Sitzungen und auch bei denen von Papa heimlich zugesehen. War ziemlich geil."
A:"Das ******* hat sie aber nicht von mir!"
Anja stupst Bernd mit den Ellenbogen in die Rippen.
Bd (Bernd):"Also von mir auch nicht, ich spanne nicht heimlich, sondern ich bin Zuschauer."
K:"Wenn ihr euch nun eure Sünden gebeichtet habt, dann können wir weiter machen. Hier am Ende des Stalls wollte ich dann das Hotelgebäude hin bauen, so kann man vom Hotel in den Stall, vom Stall in das Gebäude mit den Spielzimmern und von da aus in die Scheune. Der Hühnerstall und die Kaninchen müssen dann umgesetzt werden. Vielleicht kommen die Karnickel auch ganz weg. Hühner für frische Eier wollte ich aber behalten."
S:"Was ist denn hier in der Mitte des Hofes eingezeichnet?"
K:"Das ist dein Vorschlag."
S:"Welchen Vorschlag hatte ich denn gemacht?"
K:"Als wir mein Pummelchen an den Pfosten gebunden und zusammen ausgepeitscht haben, da hattest du gesagt, dass es geil wäre, wenn man das wie im Mittelalter auf einer Bühne machen könnte, vor einen großen Mob. Kannst du dich daran erinnern? Das ist eine Bühne, darauf können wir einen Pranger, einen Pfosten und einen Bock aufstellen."
S:"Oh, ich erinnere mich. Schön dass du die Idee aufgreifst."
K:"Ich fand die Idee auch super, aber am meisten freut sich mein Pummelchen darauf."
P:"Stimmt, so vor Zuschauern ausgepeitscht werden ist eine meiner Fantasien."
K:"Hinterm Hotel werden dann noch einige Parkplätze für Gäste und Mitarbeiter sein. Im Hotel wird es keinen Pool geben, dafür haben wir ja den Badeteich. Aber einen Wellnessbereich im Keller mit Massage, Whirlpool und Sauna müssen wir bieten. Das Hotel wird dreistöckig sein. Keller für Wellness, Lager und Heizung, Erdgeschoss mit Rezeption, Bar, Speisesaal und Küche. In den Etagen dann verschiedene Gästezimmer und Suiten. In den Suiten kann man auch verschiedene Themen anbieten."
H:"Das sieht vielversprechend aus."
Klaus rollt dann den Plan zusammen und nimmt einen anderen Plan zur Hand, auf den ist das Tal wieder zu erkennen. Auch der Wald mit dem See, an dem Marie zum ersten mal Klaus und Martina getroffen hatte. Auch Sandras Haus ist halb eingezeichnet. Klaus zeigt auch sofort auf Sandras Haus.
K:"Hier wohnt Sandra, hier ist der Badesee, er ist zwar klein, aber dafür so abgeschirmt, dass er nicht einzusehen ist. Das ist dann mein Hof und das ganze Tal. Hier ist ein Bach, die Quelle entspringt auf meinen Grundstück. Hier sind ganz viele kleine Tümpel, da habe ich auch ein paar Fesselgestelle hingestellt. Die Tümpel sind zum Glück weit genug von den Häusern entfernt, denn dort schlüpfen Nacht für Nacht tausende Mücken. Ideal um ein Opfer dort zu quälen, wenn man es dort über Nacht anbindet, nicht wahr Pummelchen."
P:"Das ist echt eine gemeine Strafe."
K:"Martina durfte da schon öfters stehen, seitdem ist sie viel gehorsamer geworden. Hier hinten ist eine große Wildblumenwiese. Ich mache zwar keine Landwirtschaft mehr, aber ich habe als Hobby die Imkerei für mich entdeckt. Hier habe ich eine große Wiese, die bis zum Hof geht. Als ich noch Kühe hatte war das ihre Weide. Hier könnte man super Ponyplay machen. Am Ende des Tals und meines Grundstückes beginnt ein Wanderweg. Das schöne ist, dass das ganze Tal mir gehört und rundherum umzäunt ist. Man kann das Tal kaum einblicken, so ist man hier super geschützt."
H:"Die Möglichkeiten hier sind einfach nur klasse. Das kann ich nicht anders sagen. Ich bin sowas von begeistert. Jetzt würde ich nur gerne sehen, was schon alles vorhanden ist. Kannst du uns herumführen?"
K:"Klar, darum sind wir ja hier. Wir fangen mal in der Scheune an."
Klaus gibt Martina die Rolle wieder, die bringt sie auch sogleich wieder ins Haus.
Zuerst betreten sie die Scheune. Hinter dem Blechtor, dass Klaus zur Seite schiebt, ist ein Dungeon eingerichtet. Dort stehen zwei Andreaskreuze in verschiedener Ausführung. Das eine ist schlicht, das andere lässt sich aber kippen und ist in jede Neigung einstellbar. Desweiteren sind dort mehrere verschiedene Pranger, ein gynäkologischer Stuhl, Flaschenzüge, Fesselgestelle, ein Hexenstuhl, und zwei verschiedene Spanische Reiter. An der Wand sind Bretter mit Kleiderhaken angebracht, doch statt Jacken hängen dort ganz viele Peitschen, Flogger und Gerten. In einer Vase ist ein großer Rohrstockstrauss. Dann sind da noch zwei Schränke und zwei offene Regale. In den Regalen sieht man schon die ganzen BDSM-Spielsachen. Marie denkt sich, dass wenn die Schränke auch voll sind, dann muss die Auswahl gigantisch sein. Da kommt Sandra lange nicht mit.
Nadja steht gerade hinter Martina, als ihr die alten Spuren von Striemen auffallen. Bisher hatte sie sich Martina nicht wirklich angesehen, obwohl sie auch nackt ist wie Marie, hatte sie sie kaum beachtet. Doch nun sieht sie deutlich halb verheilte Rohrstock und Peitschenhiebe auf ihren Po und auch auf den Rücken. Martina ist sehr füllig, aber dennoch wirkt sie durchaus attraktiv. Sie hat ein hübsches Gesicht und insgesamt wirkt sie deutlich jünger als sie ist. Marie hatte Nadja gesagt, dass beide über fünfzig sind.Nadja versucht sich vorzustellen, was Martina alles hier über sich ergehen lassen muss, oder vielleicht auch darf?
K:"Hier müssten wir sicher jemanden zur Reinigung der Möbel und der Utensilien abstellen. Entweder eine Sklavin oder eine Angestellte."
Alles in allen bietet dieser Dungeon eine Vielzahl an Möglichkeiten, viel mehr als der Dungeon von Sandra.
Marie besieht sich einen der Spanischen Reiter und legt die Hand auf die abgerundete Kannte. So sieht er ihr ziemlich harmlos aus. Was ihr aber auffällt ist die schiere Länge zum sitzen und die beiden Gewindebolzen an beiden Enden. Auf den Reiter könnten vier Opfer bequem gleichzeitig sitzen, denn er ist zwei Meter fünfzig lang, gemessen von Bolzen bis Bolzen. Irgendwie glaubt Marie aber nicht, dass das schon alles war und blickt sich zu Klaus um.
M:"Das scheint mir aber harmlos zu sein, aber warum ist er so lang und wofür sind die Gewinde da?"
K:"So lang ist der Reiter damit mehrere Sklavinnen darauf Platz haben. Du hast recht, so ist die Kannte wirklich nicht sehr schmerzhaft, aber schau mal hinter der Klappe nach!"
Marie fällt jetzt erst auf, dass am Reiter eine Klappe ist, die sie nun öffnet und ein verborgenes Fach entdeckt. Im Fach sind mehrere Sattelaufsetze aus Metall, die den Aufenthalt dann doch darauf unbequemer machen würden. Es sind lange Winkelprofile die an die Bolzen geschraubt werden können und verschieden scharfe Kanten haben. Keine ist so scharfkantig, dass sie sich in die Haut schneiden würde, dennoch werden sich alle tief in den Schritt drücken. Ein Winkelprofil hat besonders lange Schenkel und oben ist eine flache Fläche, dafür sind überall spitze Dornen, nicht so spitz, dass sie durch die Haut stechen würden, aber sich doch tief ins Fleisch drücken werden. Ein anderer ebenfalls flacher Aufsatz hat fiese Pyramiden oben drauf.
Nun hat Marie doch ein wenig Furcht vor diesen Reiter, aber dennoch ist sie bei dem Anblick erregt. Sandra fällt auf, dass Marie sich das ganze länger anguckt als normal, darum tritt sie hinter Marie und flüstert ihr etwas ins Ohr.
S:"Ich sehe dir an, dass du ihn gerne probieren möchtest, habe ich recht?"
M:"Du kennst mich wirklich gut. Der Reiter löst bei mir Angst und Neugier aus, die Mischung daraus erregt mich."
S:"Ich kann dir versprechen, dass das eine sehr harte Erfahrung für dich werden wird, aber du wirst es erleben. Du kannst ja Martina dazu befragen, die kennt alle Aufsätze schon."
M:"Ich möchte diese Erfahrung machen, ich möchte alle Erfahrungen machen die du mir bereitest, denn ich vertraue dir absolut."
Sandra umschließt Marie nun von hinten mit ihren Armen und küsst Marie im Nacken. Dann gehen sie weiter, vom Dungeon geht es nun zum Stall. Nadja spricht Marie an.
N:"Hab ich das richtig gehört? du willst tatsächlich den Reiter testen?"
M:"Ich glaube schon. Ich habe zwar Angst davor, aber er macht mich auch neugierig. Der Gedanke daran erregt mich sehr."
N:"Verrücktes Huhn!"
M:"Ich Weiß!"
Martina hatte sich wieder der Gruppe angeschlossen. So gehen sie vollzählig in den Stall. Die Stalltür ist extra etwas breiter, damit man auch bequem mit einer Schubkarre durch kann. Sie kommen direkt zu den ehemaligen Schweineboxen, die rechts und links am Mittelgang liegen. Die sind für mehrere Schweine gedacht und sind recht groß.
Hier könnte man mehrere Subs unterbringen. Früher hatte ich hier bis zu zehn Schweine in einer Box. Man könnte eine Infrarotlampe zum wärmen rein hängen, so haben die Subs es auch nackt angenehm warm. Sechs dieser Boxen sind hintereinander. Direkt dahinter sind kleinere Boxen mit Gestell zum anbinden einer Sau, damit sie sich beim Hinlegen zum säugen der Ferkel nicht auf diese legen kann. Über einer Ecke hängt sogar noch jeweils eine Infrarotlampe, damit sich die Ferkel dort sammeln und zusammenkuscheln können. Acht dieser Boxen sind dort vorhanden. Dann eine Trennwand mit Durchlass und dahinter sind Rinderboxen auf der linken Seite, auf der rechten, zum Hof zeigenden Seite sind dann vier Pferdeboxen, die auch eine Tür zum Hof haben. Die Tür besteht aus zwei Teilen, wie es bei Pferden üblich ist wird oft der obere Flügel offen gelassen, damit sie raus schauen können.
K:"Ich hatte früher hier Reitpferde stehen, die gehörten aber nicht mir, sondern ich habe nur die Boxen an Pferdeliebhaber und Reitfans vermietet. Aber erstens will sich keiner mehr ein ***** leisten, schon allein wegen der Arbeit und zweitens können wir hier nicht dauernd Leute hier rumlaufen haben, wenn Martina hier nackt herum läuft. Unser Hobby ist uns wichtiger als das Geld für die Boxen.
Aber wenn wir das mit dem Bauernhof durchziehen, könnte man sich auch wieder Pferde zulegen,
nicht nur zum Reiten versteht sich."
H:"Bullen und Eber sind auch sehr beliebt. Das wäre sicher eine interessante Sache für Liebhaber. Ich habe ja drei Hunde. Dann hätten wir alles abgedeckt."
K:"Klar, wir könnten vielleicht auch die Preise etwas vergünstigen, wenn Doms ihre Subs im Stall mitarbeiten lassen. So hätten wir nicht ganz soviel zu tun. Trotzdem ist das sehr viel Arbeit."
H:"Ich kann mich bei mir auf meinem Hof nicht beschweren, ich habe eigentlich immer genug Hilfe von Subs der Gäste gehabt. Klar gab es mal zwischendurch dann etwas mehr Arbeit für mich, aber eher selten. Doms freuen sich, wenn ihre Subs sinnvoll beschäftigt sind."
Bd:"Das kann ich bestätigen. Manchmal will man nur seine Ruhe haben, aber die Subs wollen dann beschäftigt werden. Da ist es schön, wenn man sie mit Arbeit ablenken kann."
A:"Bei uns sind unsere Sklaven auch voll eingebunden, irgendwie müssen sie ja was für Essen, Trinken und Unterkunft beisteuern. So hat man günstiges Personal für Bernds Gaststätte und für meinen Sexshop. Immerhin wollen unsere Sklaven ja auch Taschengeld."
Nadja schaut sofort zu Christine hin und fragt sich, was sie wohl bekommt. Ob sie noch einen richtigen Job hat und das nur nebenbei macht? Sie fragt sich sowieso, wie viel Geld Anja und Bernd haben. Bei Sandra ist sie sich sicher, dass sie reich ist, denn sie hat öfters Einblick in die Gewinnbilanzen von Sandras Firma. Seitdem die Firma wieder läuft, hat Sandra bestimmt über dreizig Millionen Gewinn gemacht, davon hat sie einiges wieder investiert, aber der größte Teil ging an sie selbst. Auch Klaus muss sehr reich sein, bei den Plänen die er mit dem Hof vor hat.
Sie gehen weiter wieder durch einen Durchgang in einer Zwischenwand. Hier sind wieder vier Boxen, links zwei wo früher die Eber waren und rechts die Bullen, wie Klaus erklärt. Dann kommt eine Wand diesmal mit richtiger Tür, der Raum dahinter ist wohl für die Milchproduktion gewesen.
Hier sind Gestelle aufgebaut für HuCow-Spiele. Zwei große Fixiergestelle, wo die menschliche Kuh stehend mit vorgebeugten Oberkörper eingespannt wird. Dann sind da zwei niedrige Gestelle, wo die Menschenkuh auf Ellenbogen und Knien fixiert wird, doch es hat noch interessante Zusatzoptionen. An beiden Gestellen ist eine Fickmaschine angebaut, die jeweils unabhängig voneinander vaginal und anal penetrieren kann. An jeden Gestell steht ein Milchbehälter die aber an einer zentralen Pumpe angeschlossen sind, die den Unterdruck erzeugt. An jeden Behälter können bis zu vier Schläuche mit Melkzylindern angeschlossen werden und auch hier kann man den Unterdruck und die Melkintensität regeln.
P:"Wir beide sollen Heute noch gemolken werden, Marie. Ich kann es nicht erwarten."
S:"Freust du dich schon darauf?"
M:"Kann ich noch nicht sagen, aber neugierig bin ich schon. Besonders aber auf das Ergebnis bin ich gespannt."
K:"Wenn ihr wollt, können wir die beiden jetzt anschließen und mit dem Brustwarzentraining beginnen. Die Pillen habe ich schon rausgesucht und habe gleich noch mehr davon bestellt. Dann könnt ihr zwar nicht mehr weiter die Führung verfolgen, aber es kommt eh nur noch das Bauernhaus und das ist eher unspektakulär. Der kleine Dungeon im Keller ist auch nichts im vergleich mit dem in der Scheune. Aber lass uns erstmal mit der Hormonpille anfangen."
Klaus holt aus einer Schublade in einer Kommode die Pillen hervor, auf der Kommode stehen Gläser und daneben ein Wasserkasten.
S:"Die Idee ist super, ich würde sagen, Nadja und Leonie bleiben zur Sicherheit hier. Die können dann notfalls eingreifen und auf die Beiden aufpassen."
L:"Ich habe einen anderen Vorschlag. Ich möchte auch wissen wie sich das anfühlt. Darf ich auch angeschlossen werden?"
Bd:"Du kommst ganz nach Mama, die war auch zuerst Sub, bevor ich in ihr die Domina geweckt habe. Die hatte das Vergnügen von HuCow-spielen auch schon gehabt. Von einer Masochistin hat sie sich zur Domina entwickelt. In dir steckt auch beides."
A:"Ich bin immer noch gerne mal Bottom. Es macht mir genauso viel Spaß wie Top zu sein. Die Umstände *****en mich nur, dass ich für die Subseite in mir kaum noch Zeit habe. Darum habe ich den Abend gestern mit Sandra richtig genossen. Wir haben uns schon abgemacht, dass wir uns demnächst wieder treffen um das zu wiederholen."
Bd:"Könnt ihr ja nächstes Wochenende oder das darauf folgende Wochenende machen. Dann haben einige unserer Sklaven Urlaub. Ich brauche mich dann nur um Christine und Ela kümmern. Du lässt deinen Sexshop dann mal zu und die beiden helfen dann in der Gaststätte."
A:"Wann passt es dir denn am liebsten, Sandra?"
S:"Ich kann beide Wochenenden."
Bd:"Dann nutzt doch beide Termine, ich freue mich dann auf Sturmfrei."
A:"Gerne, du kannst dann deine Freunde zum Doppelkopfnachmittag einladen und Christine und Ela schmeißen die Gaststätte alleine."
Bd:"So machen wir das!"
Klaus reicht Marie ein Glas Wasser und die Hormonpille, die dafür sorgen soll, dass sie Milch in den Brüsten produziert. Der gewünschte Nebeneffekt ist, dass die Nippel davon leicht wachsen können. Der eigentliche Haupteffekt der Pille ist nun zu einen gerne gesehenen Nebeneffekt degradiert, Marie wird bald Milch geben. Schnell spült Marie die Pille mit Wasser runter.
S:"Also Marie, möchtest du beim Melken auch gefickt werden, oder lieber nicht?"
M:"Ist das eine rhetorische Frage? Natürlich, ich will das volle Programm, Herrin. Weißt du doch!"
S:"Das volle Programm also? Nun das kann ich dir geben."
Die Art und Weise wie Sandra dies sagte, zeigt Marie, dass ihre Herrin mal wieder etwas gemeines vor hat. Allein das Wissen, dass Sandra noch etwas dazu plant, erregt sie.
M:"Ich merke schon, dass du daran denkst das volle Programm zu erweitern, so weit kenne ich meine Herrin mittlerweile. Ich freue mich schon darauf deinen fiesen Ideen ausgeliefert zu sein."
S:"Gerne Süße, wir wollten ja auch deine Klitoris vergrößern. Ich wollte sie eigentlich nach der strengen Behandlung von vorhin ein wenig schonen, aber da du dir das volle Programm so sehr herbei sehnst, werde ich dir diesen Wunsch natürlich erfüllen."
M:"Danke Herrin, ich frage mich gerade ernsthaft, ob du mit Leonie verwandt bist, oder bin ich es, die euch beiden zu euren geilen Schandtaten inspiriert?"
S:"Leonie ist lediglich die Tochter meiner Freundin und Lehrmeisterin, mehr nicht. Es muss also an dir liegen. Du und deine unersättliche Geilheit nach Schmerz und Erniedrigung. Ich würde mir gewiss weniger Gemeinheiten ausdenken, wenn du nicht so unersättlich wärst."
M:"Ein hoch auf meine Geilheit und deinen Erfindungsreichtum!"
Alle fangen an zu lachen, bis auf Nadja, denn die kann die Einstellung von Marie dazu nicht verstehen und ist entsetzt.
F(Tante Frieda):"Ich würde auch gerne angschlossen werden."
H:"Das geht nicht Schatzi! Wir müssen uns gleich doch gemeinsam das Haus anschauen und beraten, ob wir es nehmen oder lieber was neues bauen."
F:"Schade, aber du hast recht."
H:"Beim nächsten mal darfst du dich gerne melken lassen."
C(Christine):Darf ich mitmachen, Herrin?"
A:"Gerne, ein Platz ist ja noch frei."
Sandra schnallt nun Marie in ein Gestell mit Fickmaschine. In das andere steckt Klaus sein Pummelchen. Dafür kauern sie sich auf Ellbogen und Knien hin, Schellen um Oberarme und Oberschenkel halten sie in dieser Position. Ein Bauchriemen verhindert, dass Marie nach vorne oder hinten rutschen kann, ihr Bewegungsspielraum ist auf vielleicht zwei Zentimeter begrenzt. Ein Halsriemen verdonnert Marie dazu, dass sie nur etwas zur Seite und nach unten schauen kann.
Dann schraubt Sandra einen großen leicht flexiblen Gummidildo mit Noppen auf die Stange, die für die vaginale Penetration ist. Ein flexibler aus aneinander gereiten Kugeln bestehender Gummidildo wird an die Stange für den Po geschraubt. Beide Dildos werden in Maries Löcher kräftig für Aufruhr sorgen. Den Analdildo schmiert Sandra mit Gleitgel ein, Maries Möse muss ohne auskommen, da sie eh schon feucht genug zu sein scheint. Da beide Stangen ganz vorne stehen auf maximalen Hub, kann Sandra nun die Penetrationstiefe durch einfaches Vorschieben regulieren. Der Weg ist auf fünfzehn Zentimeter eingestellt.
S:"So, ich werde dir jetzt die beiden Freudenspender einführen, sage mir, wenn ich am Muttermund bin! Dann sehen wir weiter."
Der Vaginaldildo trifft sofort und steckt richtig, aber der Analdildo will nicht so recht und schiebt sich in der Pofurche nach oben entlang. Da er aber flexibel genug ist drückt Sandra ihn nun auf den Anus. Nur langsam dehnt die erste Kugel das Poloch.
S:"Mach dich locker, sonst wird dieser Dildo ein Höllentrip für dich!"
M:"Ja Herrin."
Marie entspannt sich und nun flutscht der Dildo dank Gleitgel hinein. Jetzt wo die erste Kugel steckt rutschen alle anderen leicht hinterher, als Sandra die Fickmaschine vorschiebt. Marie stöhnt bei jeder Kugel lustvoll auf, die den Ringmuskel passiert. Dann stößt der vaginale Dildo am Muttermund an.
M:"Stop, Herrin! Er ist am Muttermund angekommen."
Doch Sandra schiebt die Maschine noch etwas vor, so dass der Muttermund tiefer in Marie hinein geschoben wird, Marie stöhnt dabei unkomfortabel auf.
M:"Willst du mir in die Gebärmutter ficken? Du drückst mir den Muttermund in den Leib!"
S:"Jetzt noch nicht, aber es soll dir bei jeden Stoß kräftig auf den Muttermund klopfen. Aber du brauchst keine Angst haben, du wirst es geil finden."
Marie denkt an den Fick mit Klaus zurück, der hat auch mit jeden Stoß ihren Muttermund getroffen. Am Anfang war es schmerzhaft, aber sie gewöhnte sich schnell daran und fand es dann einfach nur immer geiler.
Klaus hatte bei Martina zwei einfache Dildos mit Ausmaßen vergleichbar mit seinem Schwanz, er weiß halt was sein Pummelchen braucht. Dass er bei ihr ebenfalls mit der Dildospitze den Muttermund eindrückt ist für Martina normal, sie kennt es von Klaus nicht anders und würde dieses nur vermissen. Sein Riesenpimmel ist zwar "nur" 28 Zentimeter lang, aber mit bis zu acht Zentimeter Durchmesser ein wahrer Votzensprenger. Lange Zeit hatte Klaus mit seinen Prügel die Frauen verschreckt sobald er die Hose runter ließ. Erst mit Martina hatte er eine Frau gefunden, die diese Größe liebte. Sie ist aber auch etwas weiter gebaut als die durchschnittliche Frau, so passte es von Anfang an mit den Beiden. Marie hingegen ist nicht so weit gebaut, für sie war es besonders am Anfang sehr schmerzhaft, aber kurz vor dem ersten Orgasmus siegte die Geilheit bei ihr über den Schmerz. Nie hatte sie mit einen Mann so intensiven und geilen Sex gehabt. Es ist einfach eine brachiale Gewalt die einer Frau die Möse auseinander reißt, entweder Frau liebt es oder nicht.
Allerdings plant Sandra auch Maries Anus einmal von Klaus ficken zu lassen, doch davor hat selbst Marie eine riesige Angst.
Anja hatte inzwischen ihre Tochter an das Standgestell fixiert, die sich ja erst noch entkleiden musste. Marie sieht Leonie zum ersten mal nackt, aber was sie sieht gefällt ihr. Sie hat zwar nur
B-Cup, aber ihre Nippel sind fast genauso groß wie Nadjas, nur nicht braun wie Nadjas, sondern blass rosa und ihr Warzenhof wölbt sich auch nach vorne. Das findet Marie besonders niedlich.
Bei Leonie ist auch alles schön jugendlich straff, während bei Marie die Brüste leicht hängen.
Ihre Muschi kann Marie leider nicht sehen, aber der Po ist niedlich. Ein leckerer straffer Apfelpo.
Christine hatte sich ebenfalls ausgezogen und wird von Bernd an das vierte Gestell fixiert.
Nadja überlegt gerade, ob sie nicht etwas verpasst, da die anderen alle so versessen drauf waren gemolken zu werden. Es ist schon ein geiler Anblick, den die vier angebundenen Sklavinnen abgeben, aber vielleicht ist es doch ratsam erstmal abzuwarten. Außerdem möchte sie ja nicht, dass ihre Nippel noch größer werden. Auch Nadja schaut sich Leonie an, sie ist wirklich eine Augenweide, einfach nur sexy. Insgeheim ist sie nun doch froh, dass dieses hübsche Mädel mit von der Partie ist und hofft, dass sie sich bald mal mit ihr beschäftigen kann. Aber auch Christine ist sehr hübsch, ihre blonden langen Haare sind zu niedlichen Zöpfen geflochten. Sie hat wohl auch
B-Körbchen, etwas kleiner als bei Leonie. Maximal so alt wie Marie, also Mitte zwanzig würde Nadja schätzen. Am geilsten sieht es natürlich bei Marie und Martina aus, da sie auf allen vieren angebunden sind und nur das Gestänge der Fickmaschine aus Po und Muschi herausschaut. Leonie und Christine sind stehend fixiert mit zirka 75 Grad Beugung des Oberkörpers nach vorne.
Inzwischen hat Klaus schon die Schläuche mit den Melkzylindern angeschlossen und schaltet die Pumpe ein, die laut summend ihre Arbeit beginnt. Schon hört man es in den Milchbehältern und an den Zylindern zischen. Zuerst setzt Sandra bei Marie einen Melkbecher an Maries Brustwarze an, kaum dass sie den Becher nur wenige Millimeter vom Nippel entfernt hält wird er auch schon angesaugt, aber Sandra trifft nicht sofort. Darum löst sie den Becher nochmal ploppend und beim zweiten Versuch sitzt er richtig. Sofort wo der Becher keine Luft zieht, beginnt der Melkschlauch seine Massagearbeit, aber Maries Nippel ist noch nicht groß genug, als dass der Schlauch ihn effektiv stimulieren könnte. Sandra setzt nun auch den zweiten Melkbecher an, der nun sofort richtig sitzt.
Die Melkbecher sind aus durchsichtigen Kunststoff, so sieht man den Flexiblen Gummischlauch darin arbeiten. Immer wieder zieht er sich zusammen um dann kurz danach sich wieder zu entspannen. Maries Nippel werden tatsächlich langsam größer und so langsam werden die Nippel doch vom Schlauch bearbeitet. Klaus hat nun auch bei Martina die Melkbecher angeschlossen, ihre Nippel sind deutlich größer und so werden ihre Nippel schön bearbeitet. Klaus setzt nun einen dritten Melkzylinder an Martinas Klitoris an und diese fängt sofort an zu stöhnen.
P:"Ist das geil!"
Sandra macht nun das gleiche bei Maries Klitoris, die schreit aber erstmal schmerzerfüllt auf. Ihre Klitoris ist immer noch extrem empfindlich von den Schmerzen der Auspeitschung.
Doch obwohl es immer noch wahnsinnig weh tut, macht sich bei ihr aber auch ein erregendes Gefühl breit. Ihre masochistische Ader absorbiert mal wieder den Schmerz und verwandelt ihn in pure Lust. Auch Anja hat bei ihrer Tochter die Melkbecher angesetzt, Leonie gefällt die Stimulation ihre Nippel. Irgendwie würde sie auch gerne wissen wie es sich an ihrer Klitoris anfühlt.
L:"Kann ich auch an meiner Klitoris einen Zylinder bekommen?"
A:"Willst du das wirklich? Das wird sehr intensiv!"
L:"Unbedingt, bitte Mama!"
Klaus schließt schnell noch einen Becher an den Milchbehälter an und reicht ihn Anja.
A:"Dein Kitzler ist aber auch größer als normal. Das wusste ich ja gar nicht."
L:"Jetzt weißt du es, aber an Marie komme ich lange nicht ran. Du hättest dein Spielzeug einfach besser verstecken müssen, besonders die Pumpe und die Sauger."
A:"Böses Mädel, du hättest ruhig fragen können!"
Nadja kann sich bei diesen Worten einen Blick zu Leonies Scham nicht verkneifen, der bestätigt es aber. Leonies Kitzler ist größer als ihrer. Dann setzt Anja den Saugbecher an und Leonie beginnt sofort zu stöhnen.
Bd:"Christine bekommt auch einen an die Klitoris."
Christines Nippel sind normal von der Größe, ihre Warzenhöfe sind aber winzig. Ihr Kitzler ist nur so groß wie eine Erbse, etwa so groß wie bei Nadja. Auch Christine findet das Gefühl in den Nippeln erregend, am Kitzler findet sie es am Anfang etwas heftig, aber sie gewöhnt sich schnell daran und auch sie stöhnt dann Lustvoll auf.
S:"Nadja, du passt hier auf, wenn jemand befreit werden möchte, dann tust du das. Das gilt natürlich nicht für Marie, in dreißig Minuten befreist du dann alle, bis auf Marie. Die darf das eine Stunde durchhalten. Ansonsten kannst du nach Herzenslust an den Sklavinnen herumspielen. Wehren können sie sich ja nicht und weglaufen geht auch nicht."
A:"Ich bleibe auch hier und passe auf."
K:"Ok, wenn ihr Spielzeug braucht, in der Komode findet ihr Vibratoren. Ach und Nadja, falls du doch neugierig bist, hier ist noch ein Melkbecher für dich."
Klaus reicht ihr einen Becher und schließt ihn einfach an eine Milchkanne mit an. Dann schaltet er die Fickmaschinen an und Martina und Marie stöhnen noch viel stärker auf.
K:"Ihr könnt die Fickmaschinen auch schneller stellen an den Reglern hier. Lasst aber bitte Marie ein wenig Zeit zum eingewöhnen. Viel Spaß euch allen."
Dann verlassen Klaus, Sandra, Bernd, Heinrich und Frieda den Raum direkt durch eine Tür zum Hof.
Heftig durchfegt der noppige Dildo Maries Möse und die Kugeln dehnen Maries Ringmuskel auf. Das Gefühl ist unbeschreiblich, auf der einen Seite schmerzhaft auf der anderen einfach nur geil.
A:"Und was machen wir beide mit den Kühen? Vibrator oder möchtest du erst gemolken werden?"
Nadja hält erstmal den Milchbecher an die Handinnenfläche, an die sich der Becher sofort fest saugt. Sie kann die Hand ohne Probleme lösen.
N:"Halt mal bitte kurz den Becher, Herrin Anja!"
Nadja zieht ihren KettenBH aus und legt ihn auf die Komode Dann denkt sie sich, wenn hier alle nackt sind dann traue ich es mir auch.So zieht sie sich nun den Lederrock und den G-String aus. Dann nimmt sie Anja den Becher wieder weg. Sie zögert etwas, zieht noch einmal scharf die Luft ein und nähert sich dann mit der Öffnung des Zylinders ihren Nippel. Als sie nur noch einen Zentimeter Abstand hat, wird der Nippel mit einen kurzen Pfeifen angesaugt und in die Öffnung hinein gezogen. Sie erschreckt sich kurz, aber das Gefühl ist gar nicht so schlecht. Etwas zu fest saugt und massiert die Glocke, aber schon anregend, vielleicht etwas schmerzhaft aber aushaltbar.
Die anderen Mädels sind schon fleißig am stöhnen, Leonie und Christine nur leicht, aber Martina und Marie stöhnen um die Wette. Marie weiß noch nicht, ob sie das Saugen und Massieren gut findet oder nicht, die Schmerzen sind kaum zu ertragen. Auch der Noppendildo schmerzt jedes mal, wenn er auf den Muttermund auftrifft und dann noch die heftige Reizung der Noppen in ihrer immer noch wunden Fickhöhle. Nicht zu letzt der Dildo im Anus dessen Kugeln den Ringmuskel mit jeden Hub viele male förmlich aufreißt. Marie ist einfach nur überreizt, ihren Nippel schenkt sie kaum Aufmerksamkeit, da es in ihren Unterleib heftigst bebt. Auch wenn die Nippel mittlerweile recht weit samt Warzenhof in die Becher gezogen sind und sie stark massiert werden, so ist die Reizung unten herum deutlich stärker. Darum ist ihr Stöhnen eher durch den Schmerz hervorgerufen als durch Lust.
Anders ist es bei Martina, sie genießt die Behandlung und ist in ihren Element. Auch wenn die Dildos riesig sind, so ist sie es von Klaus nicht anders gewohnt. Auch die heftige Saugmassage an ihrer Klitoris und an den Nippeln machen sie gewaltig an.
Leonie und Christine hingegen sind beide mittlerweile sehr gut an die Saugmassage ihrer Nippel und Perlen gewöhnt und geben sich ihrer Lust hin.
Nadja wechselt mit den Saugbecher ihr Brustwarze ab, es ist zwar nicht so einfach den Nippel immer wieder herauszuziehen, aber mit genügend Kraft gelingt es ihr.
Anja bewaffnet sich nun mit einen Powerwand-Vibrator. Dann geht sie zu Christine und spielt damit an ihrer Vagina herum. Immer wieder berührt sie auch den Milchbecher, was Christine jedes mal quieken lässt, da sich die Vibration durch den Zylinder auf den Schlauch überträgt und so den gereizten Kitzler noch mehr stimuliert. Das Vibrieren geht ihr durch Mark und Bein.
Martina rast nun stöhnend auf ihren Orgasmus zu, aber auch Marie nimmt die schmerzhaften Eindringlinge immer mehr lustvoll wahr und stöhnt mehr und mehr ihren Lustschmerz heraus. Der Saugvorgang hat Maries Klitoris nochmal ordentlich anschwellen lassen. Da sie nicht ihren Kitzler sehen kann, schätzt sie, dass sie mindestens so groß wie ein Tischtennisball sein muss, was natürlich nicht der Fall ist, aber immerhin ist sie tatsächlich fast so groß wie eine Walnuss. Dadurch verstärkt sich natürlich auch der Druck den der Melkbecher ausübt und damit auch der Schmerz. Aber was bleibt ihr anderes über als dies hinzunehmen. Tatsächlich schafft sie es wieder den absorbierten Schmerz mal wieder in Lust umzuwandeln.
Mit einen Schrei kommt dann Martina und da die Penetration ihrer beider Löcher unvermindert weiter gehen bleibt sie auch lange auf dem Orgasmus hängen. Als dann nach mehr als einer halben Minute der Höhepunkt abklingt, bleibt ihr Lustpegel sehr hoch. Sie ist schon fast beim nächsten Orgasmus, aber Christine kommt ihr zuvor und schreit ebenfalls ihre Lust heraus. Anja schiebt ihr den Kugelkopf der Powerwand in die Vulva und geht zu Martinas Fickmaschine, die sie einfach schneller stellt. Das gleiche macht sie nun auch bei Marie, die dieses mit viel heftigen Hecheln quittiert. Es ist nun noch heftiger für Marie, dennoch jagt sie weiter auf ihren Orgasmus zu. Als Martina ihren zweiten Orgasmus herausschreit, ist auch bei Marie der Höhepunkt erreicht und ebenfalls kommt er mit so einer Gewalt, dass sie ihn mit urgewaltiger Kraft heraus schreit. Bei beiden scheint der Höhepunkt kein Ende nehmen zu wollen, aber Marie gewinnt den Kampf um den längeren Orgasmus der wirklich fast eine Minute andauert. Jetzt wo die letzte Welle bei ihr abgeklungen ist, trifft sie der Schmerz wieder mit Macht, aber auch ihre Erregung ist auf hohen Niveau hängen geblieben.
Nadja, die die Lustschreie der anderen mitbekommt, wird nun selbst experimentierfreudig. Darum reißt sie sich den Melkecher von der Titte und will ihn an ihren Kitzler ansetzen. Sie zögert dabei aber etwas, denn sie hat schon etwas Angst. Dann fast sie sich ans Herz und setzt den Melkbecher an ihre empfindliche Perle. Sofort wird ihre Kitz angesaugt, samt ihrer Vorhaut und den umliegenden Bereich. Der flexible Melkschlauch nimmt auch seine Arbeit auf und umschließt die Klitoris, was leichte Schmerzen verursacht, aber Nadja empfindet es durchaus als lustvoll. Zu stark erregt sie das ständige feste Umschließen ihrer Perle und das wieder locker lassen.
Das Zusammenziehen des Schlauches wird durch den Unterdruck erzeugt, immer wenn der Sog stärker wird zieht sich der Schlauch zusammen, wird der Sog schwächer, weitet er sich wieder, da im darum liegenden Melkzylinder ein immer gleichbleibender Unterdruck herrscht.
Da Nadja durch diese Massage sehr erregt wird, kann sie gut mit den leichten Schmerzen umgehen und empfindet sie sogar als lust steigernd. Nun will sie unbedingt auch wieder das Saugen an den Nippeln spüren, aber ohne, dass das Melken ihrer Clit aufhört.
N:"Anja, kannst du mir helfen für meine Nippel auch zwei Melkbecher anzuschließen?"
A:"Wie heißt das?"
N:"Bitte Anja, kannst du..."
Anja unterbricht Nadja mitten im Satz:"Das heißt Herrin Anja für dich! Ich lege keinen Wert darauf, dass du mich siezt, andere Doms legen da schon Wert drauf. Wenn du mich irgendwo in der Stadt triffst ist Anja ausreichend, aber hier bin ich als Domina und du als Sklavin, da gebührt es sich, dass du mich als Herrin, Mistress oder Lady ansprichst!"
N:"Ja Herrin Anja, bitte verzeih! Könntest du mir bitte zwei Melkbecher an die Nippel anlegen?"
A:"Das mach ich doch gerne."
Anja holt noch zwei Schläuche mit Melkzylindern, da aber alle Milchkannen schon dreifach belegt sind, schließt sie diese bei Leonie und Christine mit an. Der Schlauch für ihre Clitoris hängt bei Martina mit dran. Nadja muss sich nun zu Christine und Leonie gewandt genau zwischen die vier Gestelle auf alle Viere niederlassen, da nur so die Schläuche zu ihr hin reichen.
Damit die Melkbecher nicht vom Eigengewicht abfallen können, müssen die Nippel möglichst nach unten zeigen, so reicht der Sog aus.
A:"Klaus muss unbedingt noch ein Gestell hier reinstellen und am besten auch einen Milchbehälter besorgen, am besten noch mehrere, denn ich glaube HuCow wird der Renner hier."
P:"Zwei Fesselgestelle wie das von Marie und mir haben wir noch, allerdings ohne Fickmaschinen. Aber da hier noch viel Platz ist, uuuhhh... wird er noch einige der großen Gestelle zum Stehen uuuhhh... bauen. Material mmmhhh... ist schon dafür bestellt. Scheiße, ich komme aaaaaahhhhh..."
Martina kann erstmal nicht weiter sprechen und röhrt ihren Orgasmus heraus. Nach etwa einer Minute hat sie sich aber wieder gefasst.
P:"Entschuldige die Unterbrechung, Herrin Anja. Klaus hat viel Material bestellt, um ganz viele verschiedene Gestelle zu bauen, in allen möglichen Varianten. Er überlegt auch einen Laden mit Werkstatt zu bauen und dann sowas zu verkaufen."
A:"Handwerklich hat er es ja drauf, Erfindungsreichtum und Sinn für das Machbare hat er auch. Die Idee fände ich echt klasse."
P:"Diese Aluminiumprofile sind unglaublich vielseitig einsetzbar, haltbar und leicht zu verarbeiten."
Anja hatte sich im Laufe des Gespräches wieder mit dem Powerwand-Vibrator bewaffnet und nähert sich damit nun Nadja, die stöhnend in der Mitte hockend nichts davon mitbekommt. So schreit sie erschrocken schrill auf, als es heftig an ihr Muschi vibriert. Das vibrieren ist so stark, dass sie es kaum aushalten kann und immer wieder quiekt und versucht dem Vibrator auszuweichen. Aber Anja lässt nicht locker und drückt den Vibrator auf die Spalte, so dass sich Nadjas Schamlippen teilen. Unbedingt will sie ihr Opfer zum Höhepunkt treiben.
Den bekommt Nadja dann auch, und er ****** stark über sie herein, so dass sie laut stöhnend zuckt. Marie hatte sie dabei beobachtet und freut sich, dass sie einen Orgasmus bekommen hatte. Sie wünscht sich so sehr, dass sich Nadja an all dieses schnell gewöhnt und es lieben lernt.
Doch lange kann sie sich nicht darüber Gedanken machen, denn auch bei ihr ist der nächste Orgasmus am anrollen. Dieser kommt auch wieder gewaltsam über sie und sie schreit ihn förmlich heraus. Marie hat schon mehr als genug, am liebsten würde sie einfach nur befreit werden. Ihre Möse und ihr Anus tun schon kräftig weh, der Kitzler ist nur noch ein geschwollener Schmerzzapfen. Doch die Dildos arbeiten unermüdlich an ihr weiter und die Sauger auch.
Leonie ist ein wenig frustriert, alle haben ihre Abgänge nur sie nicht.
L:"Mama, komm mal mit dem Vibrator zu mir, ich möchte auch kommen!"
A:"Aber du bist meine Tochter!"
L:"Na und? schwing deine Hufen hier rüber, ich will kommen!"
A:"Nicht in diesen Ton, ich bin immer noch deine Mutter!"
L:"Mama, bitte!"
A:"Aber das wäre ******!"
L:"Kanst du mir dabei Babies machen? Nein? Also, bitte Mama. Nur durch das Saugen komme ich nicht allein. Bitte Mama!"
A:"Na gut, dann möchte ich, dass du mich Herrin Anja nennst und mich lieb bittest!"
L:"Bitte Herrin Mama, besorg es mir mit den Vibrator, ich brauche es."
A:"Mir ist nicht wohl bei der Sache, das ist moralisch nicht gut."
L:"Seit wann interessieren dich moralische Sachen, und höre mit den ******blödsinn auf! Die anderen werden wohl kaum etwas verraten."
A:"Also gut Töchterchen, du hast es so gewollt!"
Anja ist es wirklich nicht wohl bei der Sache, aber Leonie hat recht. Sie hatte bei anderen ja auch kein Problem. Sie hatte schon mal ein Video gedreht, wo der Sohn mit ihr zusammen seine Mutter dominierte. Das hatte ihr nichts ausgemacht, nun bei ihrer Tochter hatte sie Skrupel. Aber sie kann auch ihre Tochter verstehen, um sie herum kommen alle dauernd zum Orgasmus, nur sie hat sexuellen Notstand. Es ist ja nur ein Vibrator versucht sie sich einzureden.
Sie nähert sich nun mit dem Vibrator an Leonies Vagina, sie muss schlucken, als sie sieht wie ihre Tochter gebaut ist. Sie sieht auch hier aus, wie sie selbst vor einigen Jahren noch aus sah. Sie ist wirklich eine jüngere Kopie von mir, nur ihre Brüste sind kleiner als meine damals, und auch ihre Nippel sind anders. Neugierig betrachtet sie zum ersten mal wirklich, wie ihre Tochter nackt aussieht. Nie hatte sie ihre Tochter als Frau wahrgenommen. Sie muss sich konzentrieren, damit sie endlich ihrer Tochter bei ihrem Notstand helfen kann. Sie platziert nun den Kugelkopf genau auf Leonies Vulva, die schon fast danach zu schnappen scheint.
Nach nur knapp einer Minute kommt Leonie dann auch und auch sie schreit den Orgasmus heraus.
Anja ist fasziniert von der Menge, die Leonie squirtet, dass in mehreren Schüben aus ihr herausspritzt. Kein Zweifel, meine Tochter kommt absolut nach mir, denkt sie sich. Sie ist genauso ein geiles Luder wie ich selbst. Fast schon findet sie es schade, dass Sandra und nicht sie selbst die Ausblildung ihrer Tochter übernehmen darf. Dann schaltet sich wieder ihr Verstand ein, der ihr diese Gedanken verbietet. Dafür kommt in ihr Eifersucht hoch, denn Leonie darf nun von Sandra ausgebildet werden, sie wünschte sich an ihre Stelle. Ja, sie ist nun meist eine strenge Domina, aber ihre devot masochistische Seite ist nie ganz weg gewesen. Sie muss an die Nacht zurück denken, die sie mit Sandra verbracht hat. Dort durfte sie sich fallen lassen und die Sub sein. Oh wie sie das manchmal vermisst.
Als der Orgasmus langsam bei Leonie abklingt, nimmt sie den Vibrator endlich weg.
L:"Danke Mama, das brauchte ich einfach. Bitte komm gleich wieder zu mir, aber jetzt braucht Christine dich."
C:"Ja, bitte Herrin, gib mir den Vibrator!"
Anja wünschte sich schon fast mit einer der Sklavinnen zu tauschen, doch das geht nicht. Das ganze Scenario heizt sie mächtig auf. Fast schon widerwillig besorgt sie es nun Christine, bis auch sie ihren Orgasmus heraus schreit, auch sie squirtet dabei, aber bei weiten nicht soviel wie Leonie.
Marie und Martina kommen nun in regelmäßigen Abständen und schreien immer ihre Orgasmen heraus. Martina scheint jeden Orgasmus zu genießen, doch für Marie sind sie schon lange eine Pein.
Sie hat wirklich genug und ihre Kraft scheint am Ende angelangt zu sein. Ihre Muschi kann es nicht mehr ertragen, dass der Noppendildo sie weiter durchflügt. Wund war sie noch von den Erlebnissen der letzten Tage, doch nun ist die Belastungsgrenze überschritten. Sie kann einfach nicht mehr.
M:"Herrin Anja, bitte, ich kann nicht mehr. Bitte befreie mich von meiner Qual."
A:"Das darf ich nicht! Wenn du nicht mehr kannst, dann musst du die Safewörter benutzen."
Das ist das letzte was Marie will, niemals will sie diese Worte gebrauchen. Ihr Stolz verbietet es ihr, aber er ist schon mächtig am bröckeln. Feste beißt sie auf die Unterlippe und will sich nicht beugen. Doch als sie dann den nächsten Orgasmus erlebt, der überhaupt nicht mehr schön ist, ist sie der Verzweiflung nahe. Als dann der Orgasmus abklingt hält sie es nicht mehr aus und brüllt ROT!
Anja reagiert sofort, schnell ist sie bei Marie und stoppt die Fickmaschine. Dann entkoppelt sie den Schlauch vom Milchbehälter, der an ihrer Klitoris hängt. Da aber der Schlauch eine Verschlusskupplung hat, bleibt der Unterdruck erhalten, nur die Massage stoppt augenblicklich. Da der Schlauch im Melkbecher gerade geschlossen war, bleibt der Schlauch auch mit Druck auf der Klitoris hängen. Das tut zwar etwas weh, ist aber im vergleich zu der Massage nicht schlimm.
Anja zieht nun die Fickmaschine zurück, so dass die Dildos aus Marie ausfahren. Ihr Ringmuskel kann sich nicht entspannen, so bleibt bei Marie der Anus offen stehen, aber auch ihre Möse bleibt weiterhin offen. Anja ist erstaunt, wie rot doch Maries Vulva ist, normal ist sie zartrosa. Doch so hatte Anja Maries Döschen noch nie gesehen, wo Sandra mit Marie Gestern bei ihr im Laden zum Einkauf waren, war sie auch schon wund und rot, nur nicht ganz so schlimm wie jetzt.
A:"Das ich das erleben darf, dass du tatsächlich aufgibst."
M:"Es geht einfach nicht mehr, meine Scheide tut höllisch weh und ich werde auch nicht mehr richtig feucht, von meinen Arsch ganz zu schweigen. Ich spüre an meinen Anus nur noch ein brennen, ist mein Loch offen?"
A:"Ja, der Ringmuskel ist auch ganz schön rot und geschwollen. Soll ich dich eincremen?"
M:"Das wäre echt nett. Am schlimmsten fühlt sich aber mein Kitzler an, als wäre er eine einzige Beule mit Schmerzen gefüllt. Kannst du mir bitte den Zylinder abnehmen und dann losmachen? Bitte Herrin Anja, ich würde dir dann auch gerne helfen die anderen Mädels zu verwöhnen."
A:"Gerne, aber das klappt nicht mit den Melkzylindern an den Nippeln, die würden wegknicken. Du sollst ja das Brustwarzentraining weiter bekommen."
M:"Und wenn ich nach vorne gebeugt bleibe?"
A:"Ich habe eine bessere Idee, im Schrank ist eine Saugpumpe und einige Saugröhrchen, die kann ich dir stattdessen dran machen. So kannst du mir dann helfen."
Anja holt aus dem Schrank Latexhandschuhe, eine Dose mit Melkfett, die Handpumpe und drei Saugröhrchen. Die Latexhandschuhe zieht sie sich an und schmiert dann Maries Rosette ein. Diese merkt erst jetzt wie weit ihr Hintertürchen offen steht, als Anja das Melkfett in den Ringmuskel einmassiert. Als Anja die Finger aus den Hinterstübchen zieht, verengt sich das Poloch wieder. Das Melkfett tut Marie unwahrscheinlich gut. Anja zieht nun den Melkbecher mit einen Plopp vom Kitzler, was Marie schon heftige Schmerzen bereitet und sie aufschreien muss. Anja schmiert nun auch Maries Klitoris mit Melkfett ein, was diese unter Pein hinnehmen muss. Dann schließt sie das vom Durchmesser größte Röhrchen an die Handpumpe an und stülpt es über Maries Perle.
M:"Oh bitte Herrin Anja, nicht wieder meine Klitoris saugen!"
A:"Tut mir leid Schätzchen, aber deine Herrin will sie groß haben. Tröste dich, wenigstens wird sie nicht mehr gemolken."
Das ist nur ein kleiner Trost. Beim Aufpumpen japst Marie auch ständig mit jeden Pumpstoß, die letzten beiden Pumpstöße muss sie sogar schreien. Der Kitzler ist schmerzhaft aufgebläht, aber es ist doch besser auszuhalten als das Melken. Anja entfernt die Pumpe vom Röhrchen und legt die Pumpe beiseite. Dann zieht sie beide Melkbecher von den Mininippeln ab und auch sie bekommen ihr Fett wortwörtlich ab. An den Nippeln pumpt sie dann so stark, dass sie die Pumpe kaum noch betätigen kann. Marie stöhnt auch hier ihre Qualen heraus. Anja besieht sich ihr Werk, tatsächlich sind die Nippel recht weit in die Röhrchen gezogen worden, aber nur im Verhältnis. Die Nippel wirken doppelt so groß, dennoch könnte Marie immer noch nicht mit den anderen Mädels konkurrieren. Der starke Sog tut an den Nippeln wirklich schmerzen, doch Marie hatte Heute schon schlimmeres aushalten müssen. Sie merkt aber, dass Anja an ihrer Klitoris Gnade walten lies, scheinbar ist der Unterdruck da wesentlich schwächer als an den Nippeln.
Anja befreit nun Marie vom Gestell, die sich zuerst etwas strecken und dehnen muss, um die Steifheit aus ihren Körper von der unbequemen Stellung zu vertreiben. Dann besieht sie sich Anjas Werk an sich. Es sieht echt geil aus, wie die Nippel ins Röhrchen ragen und viel größer als normal sind, klein sind sie allerdings immer noch. Als sie dann auf ihre Klitoris schaut fällt ihr beim Anblick fast die Kinnlade herunter. Das Röhrchen ist zehn Zentimeter lang und zwei Zentimeter breit und dort steckt nun der Zapfen bis zur Hälfte drin. Anja hat dafür gesorgt, dass die Vorhaut nicht mit eingesaugt wurde, sondern nur die Klitoris selbst. Dieser Anblick erregt Marie aufs höchste und lässt ihre Fantasie aufblühen. Was könnte man jetzt alles mit der Klitoris anstellen. Sie stellt sich bildlich vor, wie Sandra, Leonie, Nadja und Anja sich beim lecken und saugen daran abwechseln, wie der Zapfen von ihnen auch gezogen, gekniffen und verdreht wird und wie sie mit den Finger dagegen schnippen. Dann Träumt sie von richtig heftigen Sachen, die selbst für härtere BDSMler schon etwas zu heftig sind. Aber nun hat sie auch die letzten Bedenken wegen der Klitorisvergrößerung ausgeräumt, sie will sie nun groß haben und Sandra soll sie auch nach ihren Wünschen modifizieren. Auch die Klitorisvorhaut möchte sie für ihre Herrin opfern. Ihre Erregung steht ihr so offensichtlich ins Gesicht geschrieben, dass Anja sie darauf anspricht.
A:"An was denkst du gerade? Der Anblick deiner Nippel und deiner Klitoris schein dich zu erregen. Es scheint, dass du dir Gedanken machst."
M:"Es sieht einfach nur geil aus, besonders der Kitzler. Ich fantasiere gerade was man damit alles anstellen kann. Die Vorstellungen machen mich ganz wuschig."
A:"Und was stellst du dir alles vor? Wie Nadja und Leonie dich daran verwöhnen?"
M:"Auch, aber nicht nur die Beiden. Außerdem nicht nur sanfte Spiele."
A:"Magst du es mir erzählen?"
M:"Auf alle Fälle will ich die Vorhaut weg haben und da sie ja eh wegkommt darf mich Sandra ohne Rücksicht auf Schäden daran quälen. Dann möchte ich große Ringe an die Klitoris. Sandra soll mir auch mit Nadeln durchstechen und heißes Wachs drauf träufeln. Auch gemeine Klammern, Strom, Brennnesseln und Schläge möchte ich daran spüren. Ich weiß ja nicht was es sonst alles noch gibt, aber ich möchte alles erleben. Ich hoffe dass Sandra es sich auch traut."
A:"Da brauchst du dir keine Sorgen machen, sie wird sich trauen. Wenn du das machen lässt, würde ich gerne dabei sein, wenn sich das machen ließe."
M:"Das kann ich natürlich nicht bestimmen, da musst du meine Herrin fragen. Aber ich denke mal, dass sie da nichts gegen hat. Ich schätze sogar, dass du sie dabei unterstützen sollst."
A:"Das würde ich sehr begrüßen."
M:"Ich möchte auch Leonie dabei haben. Auch sie soll mich dabei foltern. Sie würde es mir nie verzeihen, wenn sie nicht dabei sein dürfte. Nadja muss allerdings beim zusehen angebunden werden, sonst funkt sie euch gnadenlos dazwischen, aber zusehen soll sie."
A:"Ich würde das in einer feierlichen Zeremonie machen, mit Zuschauern. In drei Wochen haben wir vom BDSM-Zirkel eine Großversammlung, bei der die Mitglieder erscheinen sollen. Sandra möchte, dass du auch Mitglied wirst. Das könntest du dann bei deiner Aufnahme machen lassen.
Hat Sandra dir von ihren Verpflichtungen gegenüber dem Zirkel erzählt?"
M:"Du meinst, dass sie eine ihrer Sklavinnen öffentlich vorführen muss? Das hat sie und ich habe auch zugesagt, dass ich mich zur Verfügung stelle."
A:"Dann könntest du es genau da machen. Dann ist deine Kitzlervorhaut weg und du hast schon mal einen Teil der Schuld von ihr ausgelöst."
M:"So weit ich weiß, kann ich sie gar nicht auslösen. Ich muss jedes Jahr vier mal vorgeführt werden, bis Sandra oder ich nicht mehr sind. Und dann sind da auch noch die Schulden bei den fünf Geldgebern, die ich begleichen muss. Vieren muss ich als Sklavin für einen Tag zur Verfügung stehen, bei einen wird Sandra selbst übernehmen. Gehörst du und Bernd auch zu den Geldgebern?"
A:"Leider nein, so reich sind Bernd und ich nicht."
M:"Schade, bei dir hätte ich gerne die Schulden abgearbeitet."
A:"Das nenne ich mal ein schönes Kompliment. Aber es werden sicher ein paar Gelegenheiten kommen, dass wir zusammen Spielen können. Jetzt lass uns aber um die Mädels kümmern!"
Da Martina eh schon bestens mit den beiden Monsterdildos bestens versorgt ist und auch kein Platz mehr für einen Vibrator ist, bleibt sie außen vor. Anja nimmt sich erstmal Nadja zur Brust. Als der Kugelkopf der Powerwand sie an dem Melkzylinder und am Pissloch bearbeitet stöhnt sie sofort heftigst auf, denn das Vibrieren ist kaum auszuhalten. Anja hält ihn trotzdem genau in dieser Position fest.
Marie sucht sich am Schrank nicht einen Powerwand-Vibrator aus, sondern einen kleinen silbernen Vibrator in Normalausführung, bei dem die Spitze abgerundet ist. Mit den geht sie zu Leonie, die genauso wie Nadja aufstöhnt, als der Vibrator gegen die offene Spalte drückt. Leonie und Nadja stöhnen nun um die Wette. Anders als Anja, fährt Marie mit der Spitze vom Melkbecher bis zum Scheideneingang den ganzen Bereich ab, wobei sie am Pissloch und am im Zylinder etwas länger verweilt. Öfters dringt sie auch in Leonies Vulva ein und fickt sie ein paar Stöße lang. Das macht sie immer im Wechsel, bis Leonie auf den Höhepunkt zu trudelt. Marie steckt dann den Vibrator in die Scheide und findet zielsicher den G-Punkt.
Marie hält sich bereit, da sie sich sicher ist, dass Leonie beim Kommen abspritzen wird. Orgasmen die durch Stimulierung des G-Punktes ausgelöst werden, sind meistens viel feuchter und von einer großen Menge Squirt begleitet. Das will sich unser Leckermäulchen Marie auf keinen Fall entgehen lassen. Ein paar Klapse von Marie auf Leonies blanken Po sind dann auch der Auslöser und tatsächlich spritzt Leonie in mehreren Schüben eine gehörige Menge. Das Meiste kann Marie mit ihren Mund auffangen, aber einiges rinnt an ihrem Kinn herunter. Sie wartet ab, bis die letzte Orgasmuswelle Leonie durchzuckt hat, dann zieht sie den Vibrator aus Leonies Vulva heraus und schaltet ihn aus.
Marie geht zu Leonies Vorderseite, reißt ihren Kopf an den Haaren in den Nacken und schaut ihr lächelnd in die Augen. Dann beugt sie sich zu ihr runter und gibt ihr einen tiefen Zungenkuss, wobei sie Leonies Geilsaft teilt, den diese gierig schluckt.
M:"Jetzt bist du mir ausgeliefert, wie fühlt sich das für dich an?"
L:"Sehr gut, bitte besorg es mir noch einmal!"
M:"Gleich, aber erst sind die anderen dran."
Da Nadja ebenfalls gerade gekommen ist und Anja nun gerade zu Christine geht, will sich Marie mal um Pummelchen kümmern. Ein Blick auf Martinas Schritt zeigt ihr aber, dass da kein zwischen kommen ist, darum hockt sie sich vor Martina und bietet ihre Spalte zum lecken an.
M:"Bitte nicht am Kitzler lecken, der tut mir einfach zu weh!"
Martina beginnt eifrig ihren Leckdienst, aber Marie tut auch das Lecken ihres Döschens weh genug. Trotzdem hält sie tapfer hin, sie tut es für Martinas Geilheit. Marie wird dadurch dennoch erregt, aber kommen will sie auf keinen Fall, für Heute hat sie definitiv genug Orgasmen gehabt. So lässt sie sich lecken, bis Martina ihren nächsten Höhepunkt heraus stöhnt. Nadja hatte nun genug Pause, also wird sie das nächste Opfer.
M:"So Schätzchen, jetzt bist du dran, in welches Loch willst du den Vibrator?"
N:"Gib ihn mir erst ins Fötzchen und mach ihn schön Feucht, dann benutz mein Hintertürchen!"
M:"So lobe ich mir das, eine echt gute Wahl."
Marie spielt aber zuerst an ihren offenen Schlitz herum, in dem sie den Vibrator erst am Melkzylinder hält, der die Vibrationen auf den Kitzler überträgt und am Eingang des Ureters. So bringt sie Nadja schnell auf Touren, so dass sie ihre Lust nicht verbergen kann und laut stöhnt.
Dann fängt Marie an Nadja zu penetrieren, in dem sie den Vibrator tief in ihre Höhle schiebt und wieder heraus zieht. Nadja ist auf den Weg zum Höhepunkt, aber den soll sie ja anal bekommen. Also zieht Marie den Vibrator wieder heraus. Sie lässt Nadja einen Moment wieder abkühlen, dann aber hält sie den Vibrator an den Anus, der nun ganz nass und zugeschleimt ist, von Nadjas Geilheit. Schon die erste Berührung lässt Nadja erschauern, was noch stärker wird, als Marie in langsam einführt. Nadja mag es sowieso anal, aber mit der Vibration ist es für sie eine neue Erfahrung, die so geil für sie ist, dass sie sofort laut losstöhnt. Nie hätte sie erwartet, dass das so ein intensives Gefühl ist. Als dann Marie sie auch noch in die Muschi fingert, wobei sie den G-Punkt stimuliert, schnurrt Nadja auf:"Woah, ist das heftig, rrrrrrr uhhhh... einfach nur geil uhhhh..."
Lange hält sie es nicht aus, dann schreit sie auch schon den Höhepunkt heraus und kommt auch reichlich squirtent. Marie hatte das schon erwartet und nimmt es wie vorher bei Leonie im Mund auf. Nachdem der Orgasmus abgeklungen ist, darf Nadja sich selbst kosten, als Marie es mit einen Zungenkuss mit ihr teilt.
Anja ist auch bei Christine fast fertig, sie stöhnt schon sehr laut auf.
A:"Marie du Leckermäulchen, willst du Christine auch mal probieren?"
M:"Ja gerne."
Marie ist gerade rechtzeitig bei den Beiden und schon ist es bei Christine soweit. Da ihr die G-Punktstimulation fehlt, spritzt sie aber weniger als Leonie und Nadja zuvor, dennoch ist es genug um Marie zu überzeugen, dass auch Christine lecker ist. Auch Christine darf von sich selbst kosten, Marie lässt es sich nicht nehmen auch sie tief zu küssen.
Sandra betritt den Raum und sieht das bunte Treiben.
S:"Und Nadja, bist du auch auf den Geschmack gekommen?"
N:"Das ist einfach geil, ja Herrin."
S:"Was ist mit dir, Marie? Wieso bist du nicht mehr angeschlossen?"
M:"Ich kann nicht mehr, ich habe das Safewort gebraucht. Jetzt helfe ich Anja beim bespaßen der Mädels. Die Fickmaschine und der Melkzylinder an der Klit haben mich klein gekriegt."
S:"Schade, ich hätte das Safewort gerne von dir gehört. Heinrich und Frieda sind vom Bauernhaus überzeugt und wollen es nehmen. Sie schauen sich aber alles noch etwas an. Es sieht so aus, dass das Projekt starten kann. Jetzt müssen die Verträge geschlossen werden und der Umbau beginnt."
A:"Dann können wir ja alle befreien. Soll Marie die Saugröhrchen auch abbekommen?"
S:"Ich denke nicht. Marie will ja große Nippel haben und an der Klitoris sieht es auch geil aus."
Nachdem alle befreit sind, gehen sie zu den anderen, die mittlerweile auf dem Hof stehen und sich alles anschauen.
Ende Teil 1
Fortsetzung folgt in Teil 2
Author Uncle_D
Ich habe mich öfters gefragt, ob es meine Leser interessiert auch andere Geschichten von mir zu lesen. Eigentlich traue ich mir alles zu, gerne auch Fantasy, Sci Fi, Horror, Thriller, Apokalypse, Mittelalter oder Antike.
Schreibt mir bitte dazu Eure Meinung dazu.
Desweiteren habe ich ja öfters schon gefragt, ob meine Leser bestimmte Fantasien in den Geschichten von Marie lesen wollen. Traut Euch mich anzuschreiben, ich werde vielleicht nicht alles umsetzen, aber was geht und gut rein passt, werde ich dann einbauen.
Ihr dürft die Geschichte auch mit einen Like bewerten und mir einen Kommentar schreiben. Ich antworte auch.
Vielen Dank an meinen Lesern
MfG Uncle_D
5年前