Anne, Freundin und Hure - Teil 9
Nach den üblichen Vorbereitungen machten wir uns dann auf den Weg zur Grillparty. Leider schafften wir es erst gegen 20 Uhr, das Haus zu verlassen. Anne musste sich leider 3 mal umziehen, weil mir ihr Outfit nicht zusagte. Jetzt trug sie ein wadenlanges schwarzes Kleid aus transparenter Spitze. Es war vorne komplett offen und wurde nur mit einem Taillen-Gürtel notdürftig zusammen gehalten. Dazu trug Anne neue, ebenso schwarze Sandaletten mit durch kleine Vorhängeschlösser gesicherte Fesselriemchen und 17cm Absatz, was bei ihrer Schuhgröße 38 schon sehr extrem war. Die Schlüssel zu den Vorhängeschlössern hatte ich in einer Schüssel Wasser eingelegt und diese dann in unserer Gefriertruhe eingelagert.
"Du Mistkerl. Auf den neuen Schuhen zur Party und keine Chance diese Folterinstrumente auszuziehen."
"Wer schön sein will…"
"Jaja, schon klar. Und schön sehen sie echt aus." Anne stand vor unserem bodenlangen Schlafzimmerspiegel und schaute auf ihre Füße, die in dieser extremen Haltung eher an ein Paarhuf-Tier erinnerten. "Schau mal. Die Zehen sind krass abgeknickt und die Ferse steht senkrecht nach oben. Das macht mich irgendwie an.": "Na komm, wir müssen los"
Anne stöckelte auf diesen extremen Heels etwas unsicher los und ich bemerkte ihr Aufatmen, als wir endlich im Auto saßen. Wir fuhren los.
Der Weg war nicht all zu weit, trotzdem erinnerte mich ein nerviges "Bling" an den fast leeren Tank unseres Autos und wir mussten tatsächlich noch einen Tank-Stop einlegen. Nach dem Tanken reichte ich Anne meine Kreditkarte und sagte: "Ich programmiere mal eben das Navi, geh du schon mal zahlen".
Anne sah mich etwas erschrocken an, machte sich dann aber gehorsam auf den Weg ins Kassenhäuschen.
"Das war ja wieder klar. Der Laden ist natürlich voll mit Truckern. Ein blöder Kommentar nach dem nächsten." empörte sich Anne, nachdem sie wieder im Auto saß.
Endlich am Ziel angekommen mussten wir leider ein paar Meter vom Haus unserer Freunde entfernt parken. Aber so hatte ich noch Gelegenheit, Anne ausgiebig beim Stöckeln zu beobachten. Bei so steilen Absätzen war keine Abrollbewegung mehr möglich. Das lies ihren Gang sehr unnatürlich, künstlich und fast schon futuristisch erscheinen. Das machte mich echt ziemlich an.
Wir wurden sehr herzlich von Thorsten begrüßt als er uns nach kurzem Warten die Tür öffnete. Wir traten ein und er bewunderte Annes Outfit sogleich."WOW Anne, das sieht ja scharf aus. Das musst du so auch mal auf der Arbeit tragen.""Haha, wohl nicht Thorsten. Das ist zu provokativ denke ich" antwortete Anne
"Wenn dein Boss das möchte, dann machst du das natürlich, verstanden?" kürzte ich die Sache ab.
Im Garten war die Party schon voll im Gange. Ungefähr 20 Kerle, alle etwa so um die 20 - 25 hatten sich im Garten verteilt und sahen interessiert in unsere Richtung als Thorsten Anne und ich auf die Terrasse traten. Leichte Pfiffe der Anerkennung waren zu hören. Anne genoss diese Aufmerksamkeit klar erkennbar. "Willst du uns nicht vorstellen?" fragte ich Thorsten
"Aber sicher. Das sind meine Jungs vom American Football Team, welches ich seit neuestem mit finanzieren. Wir haben also quasi eine Sponsoren Feier hier".
"Jungs, diese bezaubernde Lady ist Anne und das ist ihr Freund Marc." stellte uns Thorsten vor.
"Wo ist den Jacky?" wollte ich von Thorsten wissen.
"Oh, die ist gerade noch beschäftigt. Willst du Hallo sagen?"
"Ja gerne" antwortete ich.
Anne war inzwischen schon von 4 großen und schwarzheutigen jungen Kerlen umringt und genoss offenbar deren Aufmerksamkeit.
Thorsten und ich gingen durch die Wohnung bis zur Kellertreppe.
"Sie ist unten, immer den Geräuschen nach, dann findest du sie schon." sagte Thorsten und machte sich wieder auf den Weg Richtung Terrasse. Nach ein paar Schritten drehte er sich um und fügte hinzu: "Kannst sie gleich mit hoch bringen"
Etwas verwirrt machte ich mich auf den Weg in den Keller.
Unten angekommen begann ich mich auf die Suche zu machen. Durch die mir gegenüberliegende Tür drangen Geräusche. Eine Art maschinelles Brummen und dazu immer wieder ein sehr gedämpftes kurzes Stöhnen. Ich klopfte kurz und öffnete dann die Tür. Mir bot sich ein bizarres Bild. Jacky kniete mit gespreizten Beinen in einem Gestell. Ihre Arme steckten hinter ihrem Rücken in einem Mono-Handschuh. Dieser war an der Decke befestigt und zog so ihre Arme nach oben. Jacky war nackt. An den Piercings ihrer Brustwarzen hingen kleine Gewichte, ihre Pflaume zeigte auch 4 Ringe pro Schamlippe und noch einen weiteren, kleineren zierte ihren Kitzler. Hinter ihr stand eine Maschine, die sie mit einem Dildo langsam, sehr langsam fickte. Auch ihre Kehle wurde von einer solchen Maschine gefickt. Ihre Füße steckten in einem Metallgestell, welches die Fuß-Form vorgab. Sie würde in extremsten Heels laufen können. Ich sah mich kurz um. Sonst war keiner da. Ein geiles Bild, Jacky die Frau meines Freundes so zu sehen.Ich stellte mich vor sie und begrüßte sie."Hallo Jacky"
"Hmmpf" kam als Antwort zurück. Der Dildo in ihrem Mund lies eine Konversation nicht zu. Ich schaltete die Maschinen aus und entfernte den Dildo aus ihrem Mund. Jacky atmete schwer.Ich trat hinter sie und zog ihr langsam und den Dildo aus der Pussy. Griff dann an den Ring an ihrem Kitzler und rieb ihn leicht. "Ahhhhhh bitte nicht aufhören, ich will endlich kommen" stöhnte Jacky
"Na du bist ja eine. Ich bin der Freund deines Mannes und du hast solche intimen Wünsche?"
"Bitte Marc, ich hänge hier seit heute morgen. Diese Kisten haben mich nicht einmal kommen lassen"
"Na das hat sicher seinen Grund. Thorsten sagt, ich solle dich mit hoch bringen"
Ich öffnete das Gestell so dass sie sich wieder etwas bewegen konnte. Dann öffnete ich auch ihre Fuß-Manschetten und streifte diese ab."Permanent Heel" sagte sie, als sie meinen Blick auf ihre Füße sah. "Ich kann nichts anderes mehr tragen""Oh, wollte Thorsten das so?"
"Ja, aber ich eben auch. Als er mit das offenbarte, war ich gleich begeistert von der Idee."
"jeder wie er mag" sagte ich und half ihr auf.
"Erst die Schuhe!" wies sie mich schmerzerfüllt zurecht und zeigte auf eine Ecke des Raumes. Hier standen eine Auswahl extremster Pantoletten. Ich suchte ihr ein paar aus und zog sie ihr an. Ihr zierlicher Körper auf diesen Hammer-Heels…eine Augenweide und die Beule in meiner Hose verriet mich mal wieder."Na, schaut schon geil aus, oder?" fragte Jacky
"Definitiv" antwortete ich. " Und wenn wir nicht gleich hoch gehen, muss ich dich leider mal eben vögeln"
"Ich muss jedem Mann zu Diensten sein, hat mich mein Herr gelehrt" sprach Jacky und kniete sich gleich demütig vor mich. "Später" antwortete ich ihr und wies sie an, mit nach oben zu kommen. Jacky stand auf, trippelte in ihren irren Heels zum Schrank und zog sich ein Dienstmädchen Kostüm aus Latex an. Es bestand nur aus einem Bolero-Jäckchen und einer weißen Spitzen Schürze und dem üblichen Häubchen. So stöckelte sie vor mir her, über die Treppe wieder nach oben. Ich führte sie raus auf die Terrasse.
Es waren auffällig weniger Menschen da. Ich zählte gerade noch 10 Jungs. Anne war nicht zu sehen und auch Thorsten schien verschwunden. Ich fragte die noch verbleibenden Gäste, wo denn alle waren."Och die sind nur eben rüber ins Vereinsheim. Thorsten wollte da deiner Anne was zeigen". Jetzt wurde mir doch etwas mulmig und ich rief Thorsten an. "Hi Marc", legte er gleich los" mach dir keine Sorgen. Anne ist bei uns in guten Händen und pass du mir ja auf Jacky auf ! Wir sind in ner Stunde oder so wieder da" und schon legte er wieder auf.Jetzt machte ich mir noch mehr Sorgen und ich wollte nach Anne sehen. Jacky fasste mich aber am Arm und flüsterte mir ins Ohr: "Lass mich ja nicht mit diesen ****** hier alleine. Außerdem will ich unbedingt deinen Riemen spüren"
Das überzeugte mich dann doch. Thorsten kümmerte sich um meine Anne, da war es nur fair wenn ich mich dann auch um Jacky kümmerte.
Das Telefon klingelte. Jacky stöckelte ins Wohnzimmer und nahm den Anruf an. "Ja Herr, alles in Ordnung hier. *Pause* Ja, ich verstehe *Pause* Den Beamer, sofort"
Sie nahm die Fernbedienung und schaltete den Beamer im Wohnzimmer ein. Automaisch senkte sich eine gut 3.5 Meter breite Leinwand aus der Decke herab und der Startbildschirm eines 4K Beamers war auf der riesen Leinwand zu erkennen. Jack startete das angeschlossene Mediencenter und nach wenigen Sekunden war mir der Sinn der ganzen Aktion dann klar. Eine Live Übertragung aus dem Vereinsheim.
Das Bild zeigte Anne. Sie befand sich offenbar in einem Trainingsraum und lief gerade mit ihren 17cm Fetish Sandaletten auf einem Laufband. Ihre Handgelenke waren mit Seilen an den Haltestangen des Laufbandes beschäftigt. Ich hörte Thorsten aus dem Off :" Na Anne? Hast du dich entschieden? Erst hier meine Jungs alle nacheinander schön blasen, von allen die Soße schlucken und dann darf dich Egon, unser alter Platzwart hier, noch ne viertel Stunde befummeln"
"Nein, niemals" entfuhr es Anne etwas aufgebracht."Na, dann musst du auf dem Laufband halt noch 100 Meter weiter laufen. Jetzt sind wir bei 300 Meter. Jerome, würdest du bitte?"
Der Angesprochene ging zum Bedienpanel des Laufbandes und tippte die Änderung ein.
Anne seufzte hörbar.
Thorsten wartete 2 Minuten und sagte dann: "Jedes Mal wenn ich dich frage, wird die Anforderung härter und ebenso die Strafe für ein NEIN. Also: 10 Kerle sind hier. Die Hälfte wird geblasen, die andere Hälfte wird dich ficken. Egon darf 10 Minuten fummeln und du wirst auch Egon einen blasen. Sagst du wieder nein, kommen neben weiteren 100 Metern auch noch Klammern an deinen Nippeln dazu."
"Das … das könnt ihr mit mir nicht machen" protestierte Anne.
"Na das werte ich mal als ein Nein" sagte Thorsten. "Jerome?"
Wieder ging Jerome zu Anne. Er hatte Wäscheklammern in der Hand. Rüde packte er Anne in den Nacken und setzte ihr ohne zu zögern die Klammern auf die Nippel. Dann stellte er das Laufband auf die neue Distanz ein.
"Nein, nicht ! " versuchte Anne zu protestieren.
Thorsten wartete wieder etwas und sagte dann:"So Anne, Du bist jetzt schon knapp 300 Meter weit gekommen. 100 musst du noch. Du wirst alle hier ficken incl. Egon. Und das in alle Löcher. Sagst du dieses mal nein, kommen weitere 500 Meter dazu und wir hängen Gewichte an die Klammern.""Oh Nein, das ist Erpressung" sagte Anne etwas außer Atem.
"Hab ich da ein Nein gehört? Jerome…."
"Nein, Nein ich meinte … ich will…ich kann doch nicht"
"Jerome da waren noch 2 nein. Also insgesamt + 1500 Meter, Anne du erstaunst mich !"
"Bitte, das war ein Missverständnis. Ich kann bald nicht mehr. Das ist zu viel…bitte sofort aufhören. Ich mach alles …wirklich alles."
"Hm. Also bis 500 Meter musst du schon noch durchhalten. Danach bist du fällig" sagte Thorsten
"Du Mistkerl. Auf den neuen Schuhen zur Party und keine Chance diese Folterinstrumente auszuziehen."
"Wer schön sein will…"
"Jaja, schon klar. Und schön sehen sie echt aus." Anne stand vor unserem bodenlangen Schlafzimmerspiegel und schaute auf ihre Füße, die in dieser extremen Haltung eher an ein Paarhuf-Tier erinnerten. "Schau mal. Die Zehen sind krass abgeknickt und die Ferse steht senkrecht nach oben. Das macht mich irgendwie an.": "Na komm, wir müssen los"
Anne stöckelte auf diesen extremen Heels etwas unsicher los und ich bemerkte ihr Aufatmen, als wir endlich im Auto saßen. Wir fuhren los.
Der Weg war nicht all zu weit, trotzdem erinnerte mich ein nerviges "Bling" an den fast leeren Tank unseres Autos und wir mussten tatsächlich noch einen Tank-Stop einlegen. Nach dem Tanken reichte ich Anne meine Kreditkarte und sagte: "Ich programmiere mal eben das Navi, geh du schon mal zahlen".
Anne sah mich etwas erschrocken an, machte sich dann aber gehorsam auf den Weg ins Kassenhäuschen.
"Das war ja wieder klar. Der Laden ist natürlich voll mit Truckern. Ein blöder Kommentar nach dem nächsten." empörte sich Anne, nachdem sie wieder im Auto saß.
Endlich am Ziel angekommen mussten wir leider ein paar Meter vom Haus unserer Freunde entfernt parken. Aber so hatte ich noch Gelegenheit, Anne ausgiebig beim Stöckeln zu beobachten. Bei so steilen Absätzen war keine Abrollbewegung mehr möglich. Das lies ihren Gang sehr unnatürlich, künstlich und fast schon futuristisch erscheinen. Das machte mich echt ziemlich an.
Wir wurden sehr herzlich von Thorsten begrüßt als er uns nach kurzem Warten die Tür öffnete. Wir traten ein und er bewunderte Annes Outfit sogleich."WOW Anne, das sieht ja scharf aus. Das musst du so auch mal auf der Arbeit tragen.""Haha, wohl nicht Thorsten. Das ist zu provokativ denke ich" antwortete Anne
"Wenn dein Boss das möchte, dann machst du das natürlich, verstanden?" kürzte ich die Sache ab.
Im Garten war die Party schon voll im Gange. Ungefähr 20 Kerle, alle etwa so um die 20 - 25 hatten sich im Garten verteilt und sahen interessiert in unsere Richtung als Thorsten Anne und ich auf die Terrasse traten. Leichte Pfiffe der Anerkennung waren zu hören. Anne genoss diese Aufmerksamkeit klar erkennbar. "Willst du uns nicht vorstellen?" fragte ich Thorsten
"Aber sicher. Das sind meine Jungs vom American Football Team, welches ich seit neuestem mit finanzieren. Wir haben also quasi eine Sponsoren Feier hier".
"Jungs, diese bezaubernde Lady ist Anne und das ist ihr Freund Marc." stellte uns Thorsten vor.
"Wo ist den Jacky?" wollte ich von Thorsten wissen.
"Oh, die ist gerade noch beschäftigt. Willst du Hallo sagen?"
"Ja gerne" antwortete ich.
Anne war inzwischen schon von 4 großen und schwarzheutigen jungen Kerlen umringt und genoss offenbar deren Aufmerksamkeit.
Thorsten und ich gingen durch die Wohnung bis zur Kellertreppe.
"Sie ist unten, immer den Geräuschen nach, dann findest du sie schon." sagte Thorsten und machte sich wieder auf den Weg Richtung Terrasse. Nach ein paar Schritten drehte er sich um und fügte hinzu: "Kannst sie gleich mit hoch bringen"
Etwas verwirrt machte ich mich auf den Weg in den Keller.
Unten angekommen begann ich mich auf die Suche zu machen. Durch die mir gegenüberliegende Tür drangen Geräusche. Eine Art maschinelles Brummen und dazu immer wieder ein sehr gedämpftes kurzes Stöhnen. Ich klopfte kurz und öffnete dann die Tür. Mir bot sich ein bizarres Bild. Jacky kniete mit gespreizten Beinen in einem Gestell. Ihre Arme steckten hinter ihrem Rücken in einem Mono-Handschuh. Dieser war an der Decke befestigt und zog so ihre Arme nach oben. Jacky war nackt. An den Piercings ihrer Brustwarzen hingen kleine Gewichte, ihre Pflaume zeigte auch 4 Ringe pro Schamlippe und noch einen weiteren, kleineren zierte ihren Kitzler. Hinter ihr stand eine Maschine, die sie mit einem Dildo langsam, sehr langsam fickte. Auch ihre Kehle wurde von einer solchen Maschine gefickt. Ihre Füße steckten in einem Metallgestell, welches die Fuß-Form vorgab. Sie würde in extremsten Heels laufen können. Ich sah mich kurz um. Sonst war keiner da. Ein geiles Bild, Jacky die Frau meines Freundes so zu sehen.Ich stellte mich vor sie und begrüßte sie."Hallo Jacky"
"Hmmpf" kam als Antwort zurück. Der Dildo in ihrem Mund lies eine Konversation nicht zu. Ich schaltete die Maschinen aus und entfernte den Dildo aus ihrem Mund. Jacky atmete schwer.Ich trat hinter sie und zog ihr langsam und den Dildo aus der Pussy. Griff dann an den Ring an ihrem Kitzler und rieb ihn leicht. "Ahhhhhh bitte nicht aufhören, ich will endlich kommen" stöhnte Jacky
"Na du bist ja eine. Ich bin der Freund deines Mannes und du hast solche intimen Wünsche?"
"Bitte Marc, ich hänge hier seit heute morgen. Diese Kisten haben mich nicht einmal kommen lassen"
"Na das hat sicher seinen Grund. Thorsten sagt, ich solle dich mit hoch bringen"
Ich öffnete das Gestell so dass sie sich wieder etwas bewegen konnte. Dann öffnete ich auch ihre Fuß-Manschetten und streifte diese ab."Permanent Heel" sagte sie, als sie meinen Blick auf ihre Füße sah. "Ich kann nichts anderes mehr tragen""Oh, wollte Thorsten das so?"
"Ja, aber ich eben auch. Als er mit das offenbarte, war ich gleich begeistert von der Idee."
"jeder wie er mag" sagte ich und half ihr auf.
"Erst die Schuhe!" wies sie mich schmerzerfüllt zurecht und zeigte auf eine Ecke des Raumes. Hier standen eine Auswahl extremster Pantoletten. Ich suchte ihr ein paar aus und zog sie ihr an. Ihr zierlicher Körper auf diesen Hammer-Heels…eine Augenweide und die Beule in meiner Hose verriet mich mal wieder."Na, schaut schon geil aus, oder?" fragte Jacky
"Definitiv" antwortete ich. " Und wenn wir nicht gleich hoch gehen, muss ich dich leider mal eben vögeln"
"Ich muss jedem Mann zu Diensten sein, hat mich mein Herr gelehrt" sprach Jacky und kniete sich gleich demütig vor mich. "Später" antwortete ich ihr und wies sie an, mit nach oben zu kommen. Jacky stand auf, trippelte in ihren irren Heels zum Schrank und zog sich ein Dienstmädchen Kostüm aus Latex an. Es bestand nur aus einem Bolero-Jäckchen und einer weißen Spitzen Schürze und dem üblichen Häubchen. So stöckelte sie vor mir her, über die Treppe wieder nach oben. Ich führte sie raus auf die Terrasse.
Es waren auffällig weniger Menschen da. Ich zählte gerade noch 10 Jungs. Anne war nicht zu sehen und auch Thorsten schien verschwunden. Ich fragte die noch verbleibenden Gäste, wo denn alle waren."Och die sind nur eben rüber ins Vereinsheim. Thorsten wollte da deiner Anne was zeigen". Jetzt wurde mir doch etwas mulmig und ich rief Thorsten an. "Hi Marc", legte er gleich los" mach dir keine Sorgen. Anne ist bei uns in guten Händen und pass du mir ja auf Jacky auf ! Wir sind in ner Stunde oder so wieder da" und schon legte er wieder auf.Jetzt machte ich mir noch mehr Sorgen und ich wollte nach Anne sehen. Jacky fasste mich aber am Arm und flüsterte mir ins Ohr: "Lass mich ja nicht mit diesen ****** hier alleine. Außerdem will ich unbedingt deinen Riemen spüren"
Das überzeugte mich dann doch. Thorsten kümmerte sich um meine Anne, da war es nur fair wenn ich mich dann auch um Jacky kümmerte.
Das Telefon klingelte. Jacky stöckelte ins Wohnzimmer und nahm den Anruf an. "Ja Herr, alles in Ordnung hier. *Pause* Ja, ich verstehe *Pause* Den Beamer, sofort"
Sie nahm die Fernbedienung und schaltete den Beamer im Wohnzimmer ein. Automaisch senkte sich eine gut 3.5 Meter breite Leinwand aus der Decke herab und der Startbildschirm eines 4K Beamers war auf der riesen Leinwand zu erkennen. Jack startete das angeschlossene Mediencenter und nach wenigen Sekunden war mir der Sinn der ganzen Aktion dann klar. Eine Live Übertragung aus dem Vereinsheim.
Das Bild zeigte Anne. Sie befand sich offenbar in einem Trainingsraum und lief gerade mit ihren 17cm Fetish Sandaletten auf einem Laufband. Ihre Handgelenke waren mit Seilen an den Haltestangen des Laufbandes beschäftigt. Ich hörte Thorsten aus dem Off :" Na Anne? Hast du dich entschieden? Erst hier meine Jungs alle nacheinander schön blasen, von allen die Soße schlucken und dann darf dich Egon, unser alter Platzwart hier, noch ne viertel Stunde befummeln"
"Nein, niemals" entfuhr es Anne etwas aufgebracht."Na, dann musst du auf dem Laufband halt noch 100 Meter weiter laufen. Jetzt sind wir bei 300 Meter. Jerome, würdest du bitte?"
Der Angesprochene ging zum Bedienpanel des Laufbandes und tippte die Änderung ein.
Anne seufzte hörbar.
Thorsten wartete 2 Minuten und sagte dann: "Jedes Mal wenn ich dich frage, wird die Anforderung härter und ebenso die Strafe für ein NEIN. Also: 10 Kerle sind hier. Die Hälfte wird geblasen, die andere Hälfte wird dich ficken. Egon darf 10 Minuten fummeln und du wirst auch Egon einen blasen. Sagst du wieder nein, kommen neben weiteren 100 Metern auch noch Klammern an deinen Nippeln dazu."
"Das … das könnt ihr mit mir nicht machen" protestierte Anne.
"Na das werte ich mal als ein Nein" sagte Thorsten. "Jerome?"
Wieder ging Jerome zu Anne. Er hatte Wäscheklammern in der Hand. Rüde packte er Anne in den Nacken und setzte ihr ohne zu zögern die Klammern auf die Nippel. Dann stellte er das Laufband auf die neue Distanz ein.
"Nein, nicht ! " versuchte Anne zu protestieren.
Thorsten wartete wieder etwas und sagte dann:"So Anne, Du bist jetzt schon knapp 300 Meter weit gekommen. 100 musst du noch. Du wirst alle hier ficken incl. Egon. Und das in alle Löcher. Sagst du dieses mal nein, kommen weitere 500 Meter dazu und wir hängen Gewichte an die Klammern.""Oh Nein, das ist Erpressung" sagte Anne etwas außer Atem.
"Hab ich da ein Nein gehört? Jerome…."
"Nein, Nein ich meinte … ich will…ich kann doch nicht"
"Jerome da waren noch 2 nein. Also insgesamt + 1500 Meter, Anne du erstaunst mich !"
"Bitte, das war ein Missverständnis. Ich kann bald nicht mehr. Das ist zu viel…bitte sofort aufhören. Ich mach alles …wirklich alles."
"Hm. Also bis 500 Meter musst du schon noch durchhalten. Danach bist du fällig" sagte Thorsten
5年前