In der Reha

In der Reha (Teil I)

Vor einigen Jahren hatte ich einen Unfall, der mich leider arbeitsunfähig gemacht hat,
so dass ich BU-Rentner wurde. Jetzt hatte ich mich endlich aufgerafft, erneut eine Reha
in Anspruch zu nehmen, um meine Funktionen und Fähigkeiten zu stabilisieren bzw. möglichst noch etwas zu verbessern.

Ich war für vier Wochen in einer noblen Klinik untergekommen, die sogar über einen eigenen Saunabereich verfügte.
Tagsüber waren wir mit entsprechenden Therapiemassnahmen beschäftigt,
nach 16.00 Uhr allerdings hatten wir Freizeit. Nach dem Abendessen sass öfter noch eine gesellige Runde etwas länger beisammen. So auch an diesem, meinem dritten Abend,
an dem ich neben ein paar anderen Gästen auch Martha und Gudrun kennenlernte,
die schon paar Tage länger hier waren.
Wie sich später herausstellte, kannten die Beiden sich schon etwas eingehender und waren nicht das erste Mal gemeinsam auf Kur.
Nachdem wir eine ganze Zeit miteinander geplauscht hatten. verabschiedete mich,
denn ich wollte heute noch den Wellnessbereich einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Zuerst ging ich in mein Zimmer zog mich aus, schnappte mir meinen Bademantel und ein Handtuch und ging wieder runter. Ich ging am grossen Speisesaal vorbei, konnte aber nicht erkennen,
ob die anderen ebenfalls bereits gegangen waren. Der Wellnessbereich befand sich im Keller der Klinik,
er bestand aus einem grossen Schwimmbecken, einem kleineren Therapiebecken, verschiedenen Saunen und einer Whirlpoolanlage.
Schon ein echter Luxus für eine Klinik und dann noch bis 24 Uhr täglich geöffnet.
Ich ging in die Umkleide, jetzt war es ungefähr 19 Uhr, und zog mich aus. Kurz unter die Dusche,
dann das Handtuch um meine Hüften geschlungen, betrat ich die Anlage.

Und die war wirklich umwerfend!
Am Anfang betritt man einen ovalen, großen Raum aus kleinen, hellblauen Fliesen, i
n dessen Mitte zwei schöne, im Durchschnitt ungefähr 5 Meter große Whirlpools vor sich hin brodeln.
Drum herum befinden sich die Eingänge zu den Saunen.
Dabei ist hier einiges vertreten, wie zum Beispiel eine römische Dampfsauna, eine 60, 80 und 95 Grad heisse Sauna und eine Biosauna mit so einem komischen Licht,
welches den Stoffwechsel stimulieren soll!
Am Ende der Sauna führen ein paar Treppen direkt in das dampfende Wasser des Thermalbeckens,
von dem aus man den Himmel betrachten konnte, da die Decke über dem Becken aus Glas ist.
Ich legte mein Handtuch neben der Dampfsauna ab und betrat diese.
Es war wirklich toll hier, nicht nur das ich die Sauna alleine geniessen konnte, die Dampfsauna war wirklich grossartig, wie bei den alten Römern.
Ein grosser, runder Raum, in dessen Mitte sich ein Becken mit heissen Steinen befindet,
auf das unaufhörlich und langsam Wasser tropft. Die Bänke bestehen, wie der ganze Raum aus kleinen, terracottafarbenen Mosaiksteinchen und umrahmen das Becken in der Mitte,
so dass man auf zwei Etagen sitzen kann.
Ich betrat den Raum und setze mich rechts auf die Bank.
Die Temperatur liess sich, auch für mich, gut aushalten, ich glaube draussen auf dem Thermometer waren 50°C angegeben. Das ist zwar nicht wirklich heiss für eine Sauna,
aber der Wasserdampf tut hier sein Übriges.
Früher als ich noch gesund war, haben mich auch die heissesten Saunagänge nicht abgeschreckt,
aber jetzt war ich da etwas vorsichtig geworden.
Ungefähr 5 Minuten sass ich allein hier, die Augen geschlossen und entspannte,
als ich zwei Frauenstimmen hörte.
Ich erkannte gleich, dass dies die Stimmen von Gudrun und Martha waren,
als auch schon die Glastür aufging und die beiden rein kamen, natürlich nackt.
Gudrun konnte man als schlank bezeichnen, während Martha mehr weibliche Rundungen aufwies.
Beide hatten grossen Titten, die von Martha noch recht fest und rundlich, die von Gudrun konnte man schon als echte Hängebrüste charakterisieren, genau nach meinem Geschmack.
Die Beine von Beiden waren ansehnlich und ich konnte mir gut vorstellen,
wie sexy sie sicher in High Heels aussehen würden.
Sie mochten beide so um die fünfzig, vielleicht auch sogar etwas älter, sein,
was mich aber nicht unbedingt erschreckte, da ich auf reifere Semester stand.
Zudem waren sie untenrum nicht rasiert, was mir besonders gefiel.
Bei Gudrun konnte man von einer echten Wolle sprechen, deren relativ feine Einzelhaare
bis zu 20 cm lang sein mussten. Wenn man genau hinsah, konnte man erkennen, dass sie sich zu Locken kringelten, ich glaube auch, da wurde bisher nur selten etwas gestutzt.
Ihr Haar hatte eine mittelblonde bis brünette Farbe, während ihr schulterlanges welliges Haupthaar, heller, sicher blondiert, war.
Irgendwie hatte sie etwas Melancholisches in ihren hellgrauen Augen, was sich aber in ihrem Wesen nicht unbedingt widerspiegelte. Im Gegensatz zu Martha war sie eher ein blasser Typ.
Martha dagegen hatte getöntes kastanienbraunes Haupthaar und eine dunkelbraune,
ja fast schwarz behaarte Möse, die mit einzelnen grauen Härchen durchsetzt war.
Es erschien dichter und drahtiger, war aber bei weitem nicht so lang, wie das von Gudrun.
Ihre Brustwarzen waren ausgeprägter, auch ihre Vorhöfe setzten sich deutlicher
von der restlichen Brust ab. Dazu hatte sie fast dunkelbraune Augen und war ständig am Lächeln. Besonders aufreizend fand ich aber, dass sie auch unter den Achseln nicht rasiert war,
ein Anblick, den man heute leider nicht mehr alle Tage geniessen kann.

„Ah Rolf, hier bist du ja. Wir haben uns gedacht, wir leisten dir ein bisschen Gesellschaft.
Gleich wollen auch noch ein paar von den anderen Frauen kommen. Die Männer haben sich in der Cafeteria versammelt, um noch ein Bierchen zu trinken und das Fussballspiel anzusehen.
Die wissen ja gar nicht, was ihnen hier entgeht.", sagte Martha geheimnisvoll,
setzte sich neben mich auf die Bank und lehnte sich zurück.

Ich musste, seit ihrem Eintreten ständig auf ihre Brüste schauen, die bei jedem ihrer Schritte, besonders der von Gudrun, hin und her wackelten.
Deshalb verkrampfte ich auch ein wenig, denn ich bekam eine Erektion und versuchte diese zu verbergen. Sie aber lächelte mich nur kurz an, liess den Kopf zurückfallen und schloss die Augen.
Gudrun nahm den Platz direkt hinter mir ein, legte sich auf die Bank und schloss ebenfalls ihre Augen. Plötzlich gingen Marthas Beine (war sie tatsächlich eingeschlafen?) ein Stück auseinander und ihr kräftiger Oberschenkel berührte nun den meinen.

Ich musste tief durchatmen und lehnte mich auch zurück, wodurch meine Latte jetzt steif von meinem Körper ab stand.
Mein Kopf kam dabei plötzlich auf etwas weichem zum Ruhen, so dass ich mich erschrocken umdrehte. Gudrun lag da, zu mir gerichtet und ihre grossen Hängebbrüste sind genau auf meiner Kopfhöhe.

„Entschuldigung Gudrun, ..."
„Rolf, lehn dich ruhig zurück. Du bist doch hier zur Erholung.", sagte sie lächelnd,
legte ihre Hand auf meine Stirn und drückte mich sanft zurück, bis ich wieder ihren Busen
an meinem Nacken spürte und meinen Kopf ganz auf ihren weichen und mächtigen Hängern lag. Danach fing sie an, mit der Hand durch meine Haare zu fahren und mir die Kopfhaut zu massieren.

Ich war von der ganzen Situation fürs erste vollkommen überfordert.
Meine Erregung steigerte sich für mich ins unermessliche, meine Atmung beschleunigte sich
und wurde unkontrolliert.
Dazu spürte ich auch noch, wie jetzt der steife Nippel ihrer Brust, die gegen meinen Kopf gepresst wurde, in meinem Nacken kitzelte.

Ich versuchte dem ganzen entgegenzuwirken, in dem ich ganz ruhig und tief zu Atmen begann,
denn ich wollte diese Situation nicht durch unbedachte Handlungen unterbinden.
Andererseits wollte ich trotzdem alles voll und ganz geniessen und auskosten.
発行者 detpet
5年前
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