Krankenhaus und seine Folgen Teil 5

Unterm Messer
©MasterofR

Alleine lag ich im Zimmer. War abwesend und Glücklich über das was alles vorgefallen war. Spürte nicht einmal das ich automatisch meine Hände weiter zur Faust ballte und wieder locker ließ. Als ich es merkte lächelte ich und freute mich darüber das ich solche Fortschritte in so kurzer Zeit machte. Ich sah mich schon in zwei Tagen neben meinem Bett stehen um Melanie richtig tief und hart in die Fotze zu ficken.

Plötzlich wurde die Tür zum Zimmer geöffnet, aber keiner kam rein. So versuchte ich zu verfolgen was draußen auf dem Flur vor sich ging. Melanie und Tina konnte ich zuordnen. "Ja nur noch 325 und 326, dann haben wir es". Tina kam unerwartet in mein Zimmer mit einem Etagenwagen, stellte ihn ab, sah mich an. "Hallo Stefan, alles klar bei dir?" "Kann nicht klagen und selber?" "Bisschen Stress zwei Schwestern sind heute Krank. Gott sei Dank ist Melanie da, sie rettet mir gerade meinen Arsch". "Wollen wir das hoffen, auf den wollen wir nicht verzichten".

Sie kam auf mich zu, "du Schlingel" und drückte mir einen langen und zärtlichen Kuss auf meine Lippen. "Man hat mir schon erzählt das es sehr gut geht mit deinen Bewegungen. Lass nicht locker, du weißt doch das ich den da unten unbedingt noch haben will". Drehte sich um und verließ das Zimmer, die Tür ließ sie offen.

Schüttelte den Kopf und fragte mich schon wieder was geht denn hier eigentlich vor sich? Was bin ich? Jede der Frauen gibt sein bestes um mich wieder fit zu bekommen. Es stellt sich nur die Frage, warum? Tun sie es damit ich so schnell wie möglich das Krankenhaus verlassen kann? Tun sie es damit sie endlich in den Genuss meines Schwanzes kommen? Oder, was geht hier ab?

Vorallem müsste doch die Frage lauten, warum mache ich mir solche Gedanken. Alles war zu meinem Vorteil. Ich wäre wieder Gesund. Ich wäre bereit meiner neuerwachten Lust zu frönen. Ich hatte endlich eine Freundin die das auch noch mitmachen würde. Als ich wieder Tina auf dem Gang hörte, "Habt ihr alles". Melanie kam mit einem Stuhl in der Hand in unser Zimmer.

Rückte den Tisch etwas von der Wand und stellte den Stuhl dazu. Dann fing sie an das Geschirr von Etagenwagen zu nehmen und den Tisch zu decken, allerdings für 4 Personen, aber es waren nur drei Stühle da und für wen deckte sie den Tisch überhaupt?

Kaum waren meine Gedanken gesponnen, kamen Tina, die Oberärztin und eine unbekannte Schwester herein. Die Schwester hatte den fehlenden Stuhl dabei. Grüßten mich und nahmen Platz. Tina sprang noch einmal auf und ging Melanie zur Hand. Melanie hatte einige Töpfe geöffnet und fing an diese auf den Tellern zu verteilen. Es gab Gulasch mit Nudeln, also nichts besonderes, warum sitzen sie dann hier.

Tina stellte mir den Teller auf meinen Wagen und schob ihn mir heran. "Sei vorsichtig ist noch sehr heiß". Stellte mir ein Glas gefüllt mit Wasser daneben und ging wieder an den Wagen. Holte die anderen Teller und verteilte diese auf dem Tisch. Erst als alles erledigt war, kam Melanie zu mir, gab mir einen Kuss und meinte, "Hallo Schatz, es macht dir doch nichts aus wenn meine Freundinnen mitessen". Ich schüttelte den Kopf, "Nein ich find das gut, es ist immer so einsam beim Essen".

So wünschten wir uns einen "guten Appetit" und fingen an zu Essen. Ich weiß nicht was es war, aber beim ersten bissen vom Essen, verliebte ich mich gleich noch einmal in Melanie. Dachte es wäre ein einfaches Ungarisches Gulasch, aber das hier übertraf jedes bekannte Gulasch um Meilen. Es war ein Wildgulasch, Butterzart und beim Zergehen im Mund waren es regelrechte Orgasmuswellen an Geschmack.

Jeder bissen brachte einen in Lustwallungen und in nie dagewesene Hemisphären. Wie konnte man nur aus so einfachen Zutaten und so einer billigen Beilage wie Nudeln, auch wenn sie selber gemacht waren, solche Geschmackswellen auslösen. Auch die anderen genossen mehr als nur das Essen. Ich war begeistert, nicht nur wegen dem Essen, sondern auch deshalb da sie sich alle mit mir unterhielten.

Kaum war ich aus dem Koma erwacht und erkannte wo ich war, war es wie immer, trostlos und alleine. Dann verliebt sich so eine tolle Krankenschwester in mich und mein Leben ist ein ganz anderes. Ich habe Sex, ich habe Leute um mich die mich anscheinend mögen und sich mit mir abgeben. Keine Spur von meiner gekannten Einsamkeit. In so einer kurzen Zeit habe ich mehr erleben dürfen als in meinem ganzen vorigen Leben je erfahren durfte.

Es war auch außergewöhnlich wie offen sie mir gegenüber waren. So erfuhr ich einiges. Tina, war eine Nymphomanien. Oh, welche Überraschung! Da wären wir nie draufgekommen. Hat keinen Freund und liebt ihren Job. Frau Oberärztin ist mit einem 10 Jahre älteren Mann verheiratet, der sie leider nicht mehr befriedigen kann. Sie hat leider auch keine ****** und so war sie sehr einsam. Ihr Mann ging seinem Hobby nach und kümmerte sich gar nicht mehr um sie. Es tat mir leid so etwas zu erfahren. Denn ich verstand nicht wie man so eine hübsche und vorallem geile Frau nicht beachten konnte.

Gleichzeitig machte es mir auch etwas Angst, ich sah mich schon mit Melanie in der Zukunft und wir würden genauso leben. Eiskalt lief es mir den Rücken herunter, so eine Panik machte sich bei mir breit. Nur die eine unbekannte Schwester, sagte nichts und saß ansonsten auch sehr ruhig da. Bis sie Melanie streng ansprach. "Hoffe es hat dir geschmeckt?" Die Schwester nickte. "Dann ran an die Arbeit und wehe du machst es nicht richtig". Ich sah zu Melanie und dann schlagartig zu Andrea der Oberärztin, die anfing sich ihren Kittel aufzuknöpfen und ihren Rock nach oben säumte.

Sich mit ihrem blanken Arsch vorne auf die Kante des Stuhls setzte und weit ihre Beine spreizte. Währenddessen, krabbelte die Schwester unter den Tisch und nahm zwischen ihren Beinen Platz. Sofort stöhnte Andrea auf, griff unter den Tisch und streichelte ihr durch das Haar. Was wohl so viel heißen soll, wie gut gemacht.

Tina und Melanie kümmerten sich nicht darum, sondern räumten den Tisch ab. Melanie kam zu mir, wollte den Teller holen und wieder gehen. Da war es doch gut das ich schon so gut meine Arme bewegen konnte. Schnell hielt ich Melanie am Arm fest, sie lächelte mich an und kam näher. Stellte den Teller wieder ab und streichelte mir durch mein Haar und sah mir tief in die Augen.

Mein Gott liebe ich diese Frau, ihr zartes Lächeln, ihre Ausstrahlung und ich spüre schon wieder wie ich geil auf sie werde. "Erklär mir mal was das soll?" Zeigte mit meinen Augen auf die Szene am Tisch. Melanie verstand sofort. "Das ist Petra, sie hat vor kurzem ein Praktikum hier absolviert. Nun macht sie hier ihre Lehre. Sie und zwei weitere unterstehen mir und Andrea und wie du siehst nimmt Andrea die Ausbildung ihrer Schützlinge sehr ernst". Sie konnte sich einen leichten Lacher nicht verkneifen.

"Eifersüchtig, oder will mein Schatz das ich ihm einen blase. Wir wollen doch kein Samenstau, oder?", kaum ausgesprochen hat sie schon mein bestes Stück in der Hand und wichste ihn leicht. Schnell war er groß und hart. Nur fragte ich mich was es heißen soll das sie ihr und Andrea unterstehen. Sie wollen Krankenschwester werden und nicht Huren.

Auch interessierte es mich brennend in weit mich das betrifft, denn da gibt es etwas was voll ins schwarze treffen würde. Nur will ich ausführen und nicht gehorchen. Dann lass uns doch mal sehen wie weit ich gehen konnte."Ach blasen hört sich gut an, aber noch lieber wäre es mir wenn es Tina machen würde". Mein Gott sah sie mich böse an. In diesem Moment hatte ich ver******en bei ihr. In diesem Moment könnte ich verrecken, es wäre ihr scheiß egal gewesen.

Erst jetzt wurde mir bewusst, dass mein kleiner Spaß das schlimmste war was ich ihr hätte antun können. Melanie, ließ meinen Prügel los, schnappte sich den Teller und ging. Sie ging mit Tränen in den Augen und das nur wegen mir. Als ich verstand was ich da tat, zerriss es mir mein Herz. Ich habe meine Traumfrau, das Beste was es gibt auf der Erde bis ins Mark verletzt.

Wieso machen wir Männer immer so einen Blödsinn. Ich hatte das nicht ernst gemeint, sondern wollte sie nur ein wenig necken. Aber ich habe sie zerstört, die Frau die alles für mich tut. Die Frau die mir alles gewährt und mir so viel Liebe schenkt und mit nur einem Satz habe ich alles ruiniert.

Andrea und Petra haben ihre Position gewechselt und lagen nun im Bett von Melanie. Schön da zuzusehen, aber es erregte mich in diesem Moment absolut nicht. Nichts würde mich erregen, obwohl eines würde helfen, Melanie! Aber die ist im Moment nicht erreichbar für mich.

Es war noch schlimmer, jeder wäre aufgesprungen und hätte sie zurückgeholt. Aber ich konnte nicht. Wie sollte ich das wieder gut machen, wie sollte ich überhaupt wieder an sie ran kommen. Jetzt liege ich hier und verstehe nicht wie man so blöd sein kann. Ich verfluchte meine Neigung die in mir schlummerte. Wie kann man eine Frau so verletzen und sie so behandeln. Was sollte ich tun?

In diesem Moment kam Tina herein, kam zu mir und verpasste mir eine Ohrfeige. Wollte sich wieder umdrehen und gehen. Auch hier konnte ich sie am Arm festhalten und sie zumindestens ansprechen. "Tina,....", "was willst du, wenn du denkst ich blase dir jetzt einen dann bist du ein größerer Scheißkerl als ich dachte".

"Nein, nein bitte hilf mir, ich weiß doch selber, das ich das blödeste was ich nur tun konnte gemacht habe. Bitte hilf mir mich bei Melanie zu entschuldigen, du weißt doch das sie das wichtigste für mich ist. Es sollte nur ein kleiner Spaß sein. Ich habe erst hinterher gemerkt wie bescheuert es war. Es hat mir selber das Herz zerrissen, bitte Tina, bitte".

Das ganze sagte ich mit Tränen in den Augen. Tina stand da, keine Gegenwehr mehr. Sie hatte ihren Kopf gesenkt und meinte dann, "ist gut, aber nur weil ich euch beide liebe". Ich ließ sie los und Tina verließ das Zimmer. Wieder ging mein Blick zu Andrea, die ihre Augen geschlossen hatte und es genoss, das ihr Lehrling die Pflaume leckte. Beide hatten nichts von meinem Blödsinn mitbekommen, Gott sei Dank.

Es dauerte eine ganze Weile, als dann plötzlich Melanie und Tina unser Zimmer betraten. Genau in diesem Moment wurde Andrea von Petra abgeschossen. Andrea stöhnte ihre Lust heraus. Wobei so war das nicht richtig, sie schrie regelrecht ihren Orgasmus in die Welt.

Was für eine angespannte Situation, weder Melanie, noch Tina, oder meine Wenigkeit sahen zu Andrea und Petra. Sondern wir starrten uns an und ich fühlte mich wie in einem Western kurz vor High Noon. Wir standen gegenüber, also ich lag ihr gegenüber und die Spannung war zum zerreißen, wer würde den ersten Schritt machen und wie würde es enden.

Das schlimmste wäre das ich sie verliere. Mein Todesurteil! Aber ehrlich ich würde für sie sterben. Solange sie glimpflich davon kommt. Ich würde mich mit dem Teufel anlegen wenn es was bringen würde. Aber wie kann ich mich entschuldigen. Wie kann ich sie überhaupt dazu bringen zu mir zu kommen.

Im Moment gehe ich ihr doch am Arsch vorbei. Es gab nur eine Möglichkeit. Meine Hoffnung lag darin das es funktionierte. Ich erhob meinen rechten Arm in ihre Richtung und zeigte ihr so an, das sie doch bitte zu mir kommen sollte. Bitte komm doch, Melanie, verzeih mir und gib mir noch eine Chance, bitte. Waren nur Bruchstücke was in meinem Kopf herumgeisterte.

Mein Herz machte wahre Freudensprünge, als ich sah wie Melanie auf mich zukam. Trotzdem stoppte sie kurz vor meinem Bett und sah mich auch nicht an. Sie kämpfte, sie weinte und ihr liefen Tränen an der Wange herunter. Gerade eben zerreißt es mir wieder mein Herz. Was habe ich da nur angestellt. So ein blöder Satz und ich habe sie vernichtet.

In einem ruhigen Ton nahm ich meinen Mut zusammen und sagte, "Mel, bitte verzeih mir und komm doch bitte zu mir". Sie sah nicht auf, aber kam langsam zu mir, stand nun neben meinem Bett mit gesenktem Kopf und war weiter am weinen. Nahm ihre Hand und rieb mit meinem Daumen über ihren Handrücken. "Schatz entschuldige bitte, es war nie und nimmer so gemeint, nichts liegt mir mehr am Herzen als du. Bitte verzeih mir!" In der Zwischenzeit, verließen Andrea, Petra und auch Tina den Raum, leise so leise das wir es nicht einmal mitbekamen.

Schweigen, stille erfüllte den Raum. Ich hatte Angst, bzw. es war schon eine leichte Panik. Alles in meinem Leben würde ich verkraften. Nur eines nicht und zwar das Melanie mich verlässt. Es machte mir sogar so viel Angst das ich anfing zu zittern. Da ich die Hand von Mel in meiner hatte, spürte sie das. Sie sah auf, sah mich an und erkannte in meinem Gesicht die Panik.

"Stefan, du zitterst. Ist dir kalt, soll ich dir noch eine Decke holen?" "Nein, ich habe Angst das du mich zum Teufel schickst. ich hatte das nicht so gemeint wie ich es gesagt habe. Du bist das wichtigste in meinem Leben, bitte verzeih mir". Sie hörte auf zu weinen, schaute mich weiter an und meinte mit einer zierlichen Stimme, "mein Gott, bist du süß".

Auf einmal hatte sie das bezauberndste Lächeln aufgesetzt. Mein Herz schlug wieder und meine Angst war weg. Gott sei Dank. Sie kam herunter und unsere Lippen trafen sich erneut. Wie geil sie schmeckt, auch wenn es durch ihre Tränen etwas salzig schmeckte. Da sie noch eine Hand frei hatte, wanderte diese zu meinem Schwanz. Schnell hatte sie ihn im Griff und fing an ihn zu wichsen.

Sie löste den Kuss, "Also mein Schatz, versuchen wir es noch einmal. Soll ich ihn dir blasen?" Ich hatte schon wieder einen blöden Spruch auf Lager, aber das wäre das Ende. "Es wäre das größte für mich wenn du ihn mir bläst, aber können wir was ausprobieren. Was hältst du davon dich auf mein Gesicht zu setzen, das ich endlich einmal in den Genuss komme deine Pflaume zu lecken".

Ein strahlen machte sich breit auf ihrem Gesicht. Sie bäumte sich auf, und zog ihren Arbeitskittel aus. Wow, da stand sie wieder in ihren schwarzen Dessous. Auch meiner stand wieder. Gleiches Recht für alle. Sie zog ihre Schuhe aus und kletterte auf das Bett. Sie stand über meinem Gesicht und ich hatte vollen Einblick auf ihre wunderschöne glattrasierte Möse.

Wie geschwollen ihre Schamlippen waren, sie war geil, genauso wie ich. Es war kaum auszuhalten endlich meine Zunge zwischen diese bezaubernden Lippen drücken zu dürfen. Sie spielte mit ihrer Möse, sah von oben zu mir herunter und meinte, "Na willst du sie lecken mein geiler Ficker". Eine Antwort wartete sie nicht ab, sondern ging langsam in die Beuge und kam meinem Gesicht immer näher.

Meine Zunge war schon draußen und übte schon einmal. Da war sie, das geile nasse Loch, mit ihren geschwollenen Schamlippen und diesen hart frech raus guckenden Kitzler. Oh Gott schmeckt diese Frau köstlich. Man bekam einfach nicht genug davon. Auch Melanie schien es zu gefallen, sie stöhnte, und versuchte sich krampfhaft irgendwo festzuhalten.

"Stefan, warte mal bitte". Was ist los, habe ich was falsch gemacht? So stoppte ich und Mel kniete sich hin und legte sich auf meinen Bauch. "Gut kann weiter gehen, so fall ich wenigstens nicht um". Konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Es freute mich das es irgendwie richtig war, was ich da in ihrem Paradies anstellte.

So leckte ich weiter und genoss diesen geilen Geschmack, während Mel sich meinen harten schnappte um ihn mit ihren zarten und geilen Lippen zu verwöhnen. Es war der Wahnsinn, sie so lecken zu dürfen, so seinen Schwanz gelutscht zu bekommen und so eng aneinander zu sein. Wir waren mittendrin, als ein räusper unsere Tätigkeit unterbrach. Wir sahen zur Tür und da stand Tina.

Ebenfalls nur in ihren geilen Dessous und nun aber mit geilen schwarzen High Heels. Ihre Arme in den Hüften abgewinkelt und meinte, "Sieht wohl so aus als ob alles wieder in Ordnung ist, Herrin". Da war es wieder etwas was keinen Sinn ergibt. Diese Aussage passt doch nicht dazu, das sie mir so böse war wegen meinem Spruch. Melanie lachte laut und meinte, "passt schon habe meinen Herren wieder unter Kontrolle. Komm her und lutsch seinen Schwanz, wie er es verlangt, Dreckstück".

He, jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Erst heult sie hier herum und nun befiehlt sie ihr das zu tun was ich so Lapidar aussprach. Als ob das noch nicht reichen würde wird ihre Freundin auch noch schön beleidigt. Ich mach mir einfach zu viele Gedanken. Erhob meinen Kopf wieder und leckte sie weiter. Sollen sie doch machen was sie wollen.

Wobei, wenn die hier mit Herrin und Herr kommen, könnte ich doch mal ausprobieren ob sie das mag. Was soll schon passieren, außer das wir wieder so ein Zirkus veranstalten. Zärtlich glitt meine Zunge über ihren Kitzler. Umkreiste ihn und wägte Melanie in Sicherheit. Was sie mir durch ein stöhnen bestätigte.

Wie hart ihr Kitzler war, wie frech er da stand und nach mehr verlangte war schon ein Augenschmaus. Noch einmal umkreiste ich ihren Kitzler, nahm ihn zwischen die Lippen und zwischen die Zähne und biss einfach mal etwas fester zu. Melanie schrie auf! Oh oh, war wohl doch nicht das richtige. Na dann war es das mit fertig blasen und einen schönen Abend.

"Verfluchte Scheiße", schrie Mel in den Raum. Tina sah sie entsetzt an und ich wartete was weiter wohl passieren würde. "Wie geil ist das denn, beißt mir mein Herr doch voll in den Kitzler. Woher weiß er das ich auf Schmerzen stehe?" Hui, nochmal Glück gehabt und wie es scheint auch voll ins schwarze getroffen. In diesen Moment ist sie mir wichtiger geworden als alles andere. Diese Aussage ließ mein Herz regelrecht Freudensprünge machen.

Schnell war ich wieder an ihrer Pflaume und wiederholte das natürlich auch gleich noch einmal. Wieder schrie sie auf und stöhnte als ob man sie gerade abgeschossen hätte. Auch die Flut an Nässe die meiner Zunge entgegen strömte war nicht von schlechten Eltern.

"Oh Tina, der Kerl weiß genau was wir brauchen". Scheint so, denn mein Schwanz wurde wie wild gelutscht und es war herrlich zwei Zungen zu spüren, die eine die sich um meine Eichel kümmerte und die andere die immer wieder voller Leidenschaft meinen Schaft hoch und runter fuhr. Dazu die leichte Eiermassage und die Tatsache, das ich spürte wie sich die Zungen der geilen Frauen immer wieder an meinem Schwanz trafen brachten mich schnell dorthin wo ich überhaupt nicht hinwollte. Zu meinem Höhepunkt!

Aber was will man schon dagegen machen, wenn einen die Gefühle erwischt haben, gibt es auch kein zurück mehr. Aber wer will das denn schon, denn eines war doch gewiss, mit diesen Damen werde ich noch vieles erleben. Ich wurde ebenfalls schneller und es scheint so das sich Mel auch auf der Zielgeraden befand. Ohne Vorwarnung, warum auch, die merken das sowieso wenn ein Mann spritzt, stöhnte ich auf und schoss mein weißes Lametta ihnen wie eine Fontaine in den Himmel.

Wers fängt darf es behalten. Aber so wie ich sie kennengelernt habe teilen sie sich die Beute Brüderlich untereinander. Sie lecken mir meinen Schwanz sauber, also sie versuchten es, denn eigentlich hat er gar nichts abbekommen. Aber das ist so schön das sie ruhig weiter machen durften. Auch ich war nicht faul und leckte Melanies Fotze trocken. Ja ist schon gut, es war ein nie enden wollendes Projekt.

Wir kamen langsam zur Ruhe, Melanie stieg von mir herunter und beide strahlten mich an. Nahmen sich in den Arm und küssten sich Leidenschaftlich, während jede von ihnen der anderen noch einen Finger schön tief in die Fotze jagte. Verdammt ich werde schon wieder geil und wenn der nicht gleich wieder kleiner wird, dann machen die auch weiter.

Na habe ich es nicht gesagt, sie unterbrachen kurz ihren Kuss und starrten beiden auf mein ausgefahrenes Rohr. Lächelten beide und Tina meinte, "ist ja geil, da hast du uns aber einen guten Herr besorgt, der macht uns bestimmt alle fertig wenn er wieder Gesund ist?" Tina sah Mel an und fragte, "hast du ihn schon in der Möse gehabt?". Mel grinste breit und nickte frohlockend.

Tina schaute wieder auf meinen steifen, harten Schwanz und fragte ganz nebenbei, "meinst du ich kann ihn mal ausprobieren?" Melanie lächelte breit und antwortete, "Klar, der fühlt sich so geil an und fühlt dich voll aus, den musst du probieren". Hey, Moment mal! Was soll den der Scheiß. Erst nennen sie mich Herr, aber behandeln mich wie ein Sklave. Habe ich denn überhaupt nichts zu sagen.

Scheint nicht so, denn Tina war wieder neben meinem Bett und wollte gerade auf selbiges steigen, als sich ohne klopfen die Tür öffnete und Andrea die Oberärztin den Raum betrat. Tina stoppte kurz und Andrea hatte sofort die Aufmerksamkeit von uns dreien.

Andrea sah direkt auf meinen Schwanz, also so kam es mir vor, denn sie leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen. "Tut mir leid, ich wollte euch nicht stören, aber der Professor hat angeordnet, das du Stefan, morgen früh 7.00 Uhr in den OP kommst. Dann werden wir dir die ganzen Stangen und Schrauben entfernen".

Bum, das saß, mein Schwanz wurde klein und ich bekam Angst. Alles was bis jetzt hier in diesem Krankenhaus passiert war, war schön und erlebnisreich. Sexy und geil, nur diese Nachricht schmiss mich aus der Bahn. Denn eines war klar, alles was sie an mir operierten war in meinem Koma, ich bekam nichts mit davon und nun soll ich das erste mal wach und bei vollem Verstand in so einen sterilen Raum geschoben werden, damit sie mich abschießen können um an mir rumzudoktern.

Natürlich war es mir klar das es irgendwann kam, denn sie hatten es ja angekündigt. Aber doch nicht so schnell. Melanie sah das es mich beschäftigte und mir Angst machte. Sie flüsterte Tina was ins Ohr, die daraufhin dann verzichtete in mein Bett zu steigen, mir einen Kuss gab und leise flüsterte, "Stefan, du bist toll und in den besten Händen, keine Angst, wir sind bei dir". Drehte sich um, schnappte ihre Sachen, ging zu Andrea der sie einen langen heißen Zungenkuss aufdrückte und beide dann den Raum verließen.

Da lag ich nun, mit schlappen Schwanz und den Kopf voller Gedanken. Wenn ich eine Hose angehabt hätte wäre sie voll gewesen, so eine Angst hatte ich davor. Melanie kam zu mir und legte sich vorsichtig in meine Arme. Streichelte meine Brust und sagte, "Schatz, keine Angst, das schlimmste hast du schon hinter dir. Das was morgen gemacht wird merkst du nicht, sie werden dich leicht betäuben und wenn du wieder wach bist, wirst du nur noch einen Verband haben. Das wird die letzte OP und dann geht es nur noch darum dich wieder auf die Füße zubekommen. Vertrau uns, ich weiß das der Herr Professor die OP selber durchführen wird und er ist eine Koryphäe auf diesem Gebiet."

Die hat gut reden, sie muss ja nicht unters Messer. Trotzdem beruhigte es mich doch ein wenig das der Professor es macht. Aber nicht weil ich so gut versichert bin denn er will was von mir, nur zu diesem Zeitpunkt wusste ich das nicht. Melanie besorgte mir einen Tee, und kümmerte sich rührend um ihren Angsthasen. Ich schlief echt gut ein und auch durch was mich wunderte. Erst am morgen als dieses blöde "Morrrrrggggennn" wieder von der Putzfrau kam, wurde ich wach. Später erzählte mir Melanie das sie mir Schlaftropfen in den Tee getan hatte.

Es war soweit, die Putzfrau raus, und ich hinterher, samt Bett. Melanie und Petra die Praktikantin, schoben mich in den OP. Also davor und was mich überraschte war das der Herr Professor mich begrüßte. Kommt der nicht immer erst dann wenn man abgeschossen ist. Er strahlte mich an, "Hallo Herr Berger, ich denke Schwester Melanie hat ihnen schon erklärt was wir vorhaben. Der Eingriff hätte jeder meiner Chirurgen machen können, aber ich werde einmal zu ihnen kommen und etwas von ihnen verlangen, als Gegenleistung. Ich hoffe sie sind damit einverstanden?"

Ich nickte, warum weiß ich nicht. Vielleicht war es, weil er der Professor war, oder nur weil ich im Moment sowieso keinen klaren Gedanken fassen konnte. Es war mir in diesem Moment auch egal. Er entfernte sich von meinem Bett, griff beherzt Petra an den Hintern und unterhielt sich mit ihnen.

Der Professor, ich schätzte ihn auf 40-45 Jahre nicht älter, ca. 175cm groß, schlank und wie man so erkannte gut durchtrainiert. Braune Haare, sehr kurz gehalten und ein Sternentattoo auf der linken Halsseite. Während er so den Hintern der süßen geilen Petra durchknetete, kam eine andere Schwester mit einer Schale in der Hand. Stellte sie auf mein Bett und meinte, "Hallo Herr Berger, ich bin Schwester Gabi. Ich werde ihnen einen Zugang legen und dann kann es auch schon losgehen".

Sie machte das echt gut, ohne Schmerzen und so, fand auch gleich meine Vene. Dann gab sie mir eine Spritzte durch den frisch gelegten Zugang und lächelte mich dabei an. Das war es, ich wurde abgeschossen.

Als ich wieder aufwachte, lag ich auf meinem Zimmer. Leise Musik erfüllte den Raum und die Sonne sorgte für eine angenehme Wärme. Ich ließ meinen Blick durch das Zimmer wandern und erkannte das ich alleine war. Na toll so aufzuwachen macht Spaß. Auf der anderen Seite war ich froh überhaupt wieder wach und im hier und jetzt zu sein.

Ich konnte diesen Gedanken kaum verarbeiten, öffnete sich die Tür und eine Schar an Leuten kamen in das Zimmer. Der Professor voraus, Andrea die Oberärztin mit dickem Ordner hinterher, gefolgt von Melanie, Tina und Petra. Ein Gedanke schoss mir blitzartig durch den Kopf. Hoffentlich ist es eine Visite, denn sonst würde das wo ganz anders enden.

Nicht das ihr mich falsch versteht, ich wäre seit kurzen ohne wenn und aber dabei. Aber ich war noch nicht einmal richtig wach. Wusste noch gar nichts und wer will dann so etwas erleben. Lass mich doch erst einmal wach werden, erklärt mir wie es weiter geht und gebt mir Zeit erst einmal einzuschätzen was ich kann und noch nicht.

"Hab ich es euch nicht gesagt? Er ist wach!", sagte der Professor zu den anderen. Sie verteilten sich um mein Bett. Andrea schlug den Ordner auf und schon ging es mit dem Fachchinesisch los. Als sie fertig war, sahen alle zum Prof der mal wieder seine geile Hand auf dem Arsch von Petra hatte.

Jetzt mal ehrlich Leute, was ist das für ein Krankenhaus hier? Der Prof nickte und meinte, "sehr schön Melanie, Tina ihr wisst was zu tun ist". Beide lächelten und nickten ebenfalls. Warum lächeln die jetzt?, Es geht doch um mein Bein, oder? Wahrscheinlich denken die wieder nur an ein Teil bei mir und das war hundertprozentig nicht mein Bein.

"Gut wenn ihr schon einmal weiter geht, ich habe mit Herr Berger noch etwas zu besprechen", kam die Anordnung des Professor. Andrea schlug den Ordner zu und alle Damen verließen den Raum. Der Professor beugte sich leicht zu mir und fing an zu sagen.

"Stefan, ich darf doch du sagen? Wenn du denkst das du hier das Kommando übernimmst nur weil die kleine Fotze von Melanie deine Freundin spielt. Dann kannst du mich ganz schnell mal von einer anderen Seite kennenlernen. Ich lass mir nicht das nehmen was ich mir über Jahre hier aufgebaut habe. Haben wir uns verstanden?"

Ziehen wir einmal Resümee, ich versuche mich umzubringen, dann erwache ich aus einem Koma und habe die geilste Freundin die man sich vorstellen kann. Ich habe unvorstellbaren geilen Sex und komme wieder anscheinend voll Gesund auf die Beine. Danke des Professors und den tollen Schwestern. Ich habe noch nichts gemacht außer geschlafen, gegessen, ge******en und Sex gelernt. Nun steht der Professor vor mir und hat Angst etwas zu verlieren wo ich nicht einmal weiß um was es eigentlich geht.

"Bernd, ich darf doch du sagen? Es liegt mir fern, dir irgendetwas wegzunehmen. Warum sollte ich auch. Habe doch alles was ich brauche!" Er sah mich skeptisch an. Richtete sich wieder auf und erwiderte, "Gut, denn du willst mich nicht zu deinem Feind". Drehte sich um und verließ das Zimmer.

Da lag ich wieder, alleine und so blöd wie vor der Visite. Keiner hat mir was erklärt. Wird wohl Melanie machen? Aber was sollte das eben, wovor hat er Angst und warum soll ich ihm was wegnehmen. Ich verstehe es nicht.

Meine Gedanken waren überall nur nicht im hier und jetzt. Als plötzlich sich die Tür öffnete und Melanie und Tina das Zimmer betraten. Sie unterhielten sich und schenkten mir wenig Aufmerksamkeit. Noch schlimmer ich war nicht vorhanden. "Boah eh, manchmal könnte ich dem Prof echt eine reinhauen", kam es von Melanie.

Tina nickte, "ich weiß was du meinst, er lernt es wohl nie das wir dir gehören und er dich zu fragen hat. Herrin, soll ich dich ein bisschen lecken, damit du auf andere Gedanken kommst? Habe ja sowieso schon Feierabend". Melanie setzt ein freudiges Gesicht auf, öffnete ihren Kittel, zog ihn aus und schmiss ihn auf den Stuhl. Anschließend legte sie sich auf das Bett, stellte ein Bein auf und fing an sich zu reiben.

Sie hatte mal wieder geile Dessous an, eine Hebe in schwarz, wie toll ihre Brüste da drin lagen und ihre geilen Nippel steil abstanden. Ich könnte schon wieder, so wie mein kleiner auch, der Verräter! Sie trug weiterhin einen Strapsgürtel und die passenden Nylons ebenfalls in schwarz.

Wie schön sie auf dem Bett lag. Eine wahrer Augenschmaus. Nur eine Frage beschäftigte mich, wie kann man in solchen geilen Overknees nur laufen. Nicht das es mich abschreckte, ganz im Gegenteil, ich fand diese Schuhe überaus geil. Dieser Anblick wie sie dalag ohne ein Höschen und sich selber die Fotze kraulte war schon der Wahnsinn.

In der Zwischenzeit hatte sich Tina ebenfalls ausgezogen. Also was heißt ausgezogen, den Kittel geöffnet und ihn abgestreift. Das schlimme ich sah alles bei beiden und eine schöner als die andere und dieses Dessous, diese Dessous, ließen mich dahin schmelzen. Tina hatte nur braune halterlose Nylons und ein paar Stiefeletten an. Beide Damen wieder mal ein Träumchen!

Tina kletterte auf das Bett, ging in die Doggystellung zwischen den Beinen von Mel und senkte sehr vorsichtig ihren Kopf. Ein Stöhnen erfüllte den Raum und Melanie legte den Kopf nach hinten und genoss die erste Berührung an ihrer Fotze durch die Zunge von Tina. Es war schon schön da zuzusehen. Aber mir persönlich war es wichtiger zu erfahren, wie es um mich steht und wie es weiter geht.

Je mehr ich da zusah, kam eine Laune bei mir auf die mein wahres innere zum Vorschein brachte. Bitte, Bitte jetzt eine Peitsche und die Kraft sie anzuwenden. Ich würde ihnen ganz schnell zeigen wie geil Schmerzen sein können.

Aber mit meiner Unbeweglichkeit, war ich zum warten verband. Zumindestens stimmte das Rahmenprogramm. Mein Gott sind das zwei geile Weiber. Melanie wurde immer unruhiger, obwohl Tina nur sehr vorsichtig ihre Zunge durch die Schamlippen gleiten ließ. Allerdings sich etwas länger an ihrem Kitzler aufhielt und diesen mit der Zungenspitze malträtierte.

Oh, wie gerne wäre ich jetzt an Tinas stelle. Melanie riss die Augen auf und sah mich an. "Na, Schatz, auch mal?" Ehrlich die bettelt um Schläge. "Neeeee, lass mal! Ich habe alles was ich brauche. Viel wichtiger wäre mir das mich mal einer aufklärt" Wow, das saß, knallhart serviert und ihr gezeigt das es auch ohne sie geht. Das blöde ist nur das es ohne sie auf keinen Fall geht und ich will lecken und beide bis zum Orgasmus ficken, verdammte Scheiße. Mein Schwanz steht ich bin geil und kann nichts machen, Folter pur!

Melanie legte ein fieses grinsen auf das Gesicht, "Also Stefan, es ist so, da gibt es Bienen und Blumen…… Weiter kam sie nicht, denn Tina hörte auf sie weiter zu lecken und lachte was das Zeug hielt. Ich habe es mir doch anders überlegt, keine Peitsche, einen Rohrstock bitte.

Tina wälzte sich im Bett und hielt sich den Bauch, so ein Lachflash, bekam sie. Auch Melanie setzte sich auf und fing an zu Lachen. Das schlimme daran war, das sie so eine gute Stimmung verbreiteten das auch ich anfing zu lachen. Es dauerte eine weile bis wir uns beruhigten, dann saßen die Damen gesittet auf Melanies Bett und kümmerten sich um mich.

Also gesittet, heißt jetzt das jede von ihnen der anderen einen Finger in die Möse geschoben hat und sie sich gegenseitig langsam fickten. Ich fand es geil, sie so in ihren Dessous ansehen zu dürfen, und wie sie ihrer Lust frönen. "Schatz, spaß bei Seite. Deine Operation war mehr als perfekt. Wenn der Professor was macht dann macht er das echt prima. Deine Knochen sind super wieder zusammengewachsen. Die zwei Schrauben die du noch im Bein hast bleiben drin und werden dich wohl kaum behindern. Alles andere wurde entfernt und deinen Verband können wir schon ende der Woche abnehmen. Das bedeutet, das es nun an dir liegt wie schnell du wieder auf den Beinen bist und uns dann endlich ficken kannst. Wir wollen doch auch das unser Herr uns zeigt wo der Hammer hängt".

Es ist schon ein Unterschied ob man etwas weiß oder nicht. Diese Aussage, machte mich froh, sogar glücklich. Denn ich habe meinen Blödsinn überlebt und eine wunderbare Frau kennengelernt. Nicht nur das, sondern auch noch andere Frauen die so scheint es ich mit ihnen machen kann was ich will. Ist das Leben nicht schön?

Beide erkannten mein frohes Gesicht, "Melanie was hältst du davon wenn wir den Herrn etwas verwöhnen. Ich lass mir geil die Fotze von ihm lecken und du bläst ihm sein geiles Gerät", kam von Tina. Melanie lächelte breit und nickte nur, was sollte sie dazu auch sagen. Ich wurde sowieso nicht gefragt und wer wollte das in diesem Moment auch. Ich war in einem Paradies. Schwach aber überglücklich.

Tina kletterte auf das Bett stellte ihre Beine links und rechts neben meinen Kopf und zeigte mir ihre nasse Pflaume. Wie geil und geschwollen sie war. Wie feucht sie glänzte, ihr Duft strömte in meine Nase. Sie spielte an ihrer Möse herum und stopfte sich immer wieder ein Finger in das geile Loch. Langsam ging sie in die Knie und kam mit ihrer wunderbaren Grotte meiner Zunge immer näher.

Endlich war meine Vorfreude, ich leck Tinas Fotze, also so dachte ich. Kurz davor stoppte sie, sah mir in die Augen und lächelte breit. "Na Meister, willst du meine Muschi lecken?" Ich nickte und lächelte zurück. "Na dann musst du mir versprechen uns beide auch noch zu ficken"

Na die hat aber gut reden, ich habe gerade eine Operation hinter mir und soll sie jetzt beide ficken, nicht nur eine sondern beide. Die spinnen die Weiber! Aber was ist das, ich spüre wie mein Schwanz härter anschwillt und erkenne wie ich selber nicke. Echt jetzt, bin ich so Schwanzgesteuert, das ich dafür alles ***.

Sie streichelte mir durch das Haar und kam mit ihrer geilen Muschi nah an meine Lippen ran. Schnell schoss meine Zunge raus und erwischte voll ihr Loch. Wie geil sie schmeckt, mehr haben will! Aber was denke ich den da. Meine Zunge wühlte ihr ihrem Loch herum und leckte ihren harten steifen Kitzler. Tina stöhnte auf und sagte, "Oh Mann Stefan, du bist einfach nur geil. Oh ja leck mich genau da, Ahhhh, wie geil".

Gleichzeitig spürte ich wie Mel mir erst den Schwanz wichste und nun spüre ich zärtliche und Leidenschaftliche Lippen die meinen Schaft auf das Beste verwöhnen. Warum können die das nur so gut? Ich finde es klasse wie Melanie mit meinen geilen Fleischstück umging. Sie ließ ihre Zunge an meinem Schaft entlang gleiten, immer wieder hoch und runter, dazu wichste sie ihn und wenn sie meine Eichel erreichte umkreiste sie sie und versuchte sogar mir ihre Zunge in mein Pissloch zu stecken.

Dann wurde er wieder voll in den Mund genommen und so tief wie möglich in den Rachen gezogen. Meine Fresse waren diese beide Damen eine Wucht. Plötzlich entzog mir Tina ihre herrliche Muschi. Stellte sich kurz hin, drehte sich und kam wieder herunter, kniete neben mich und beugte sich nun ebenfalls vor zu meinem Schwanz. Sie lag mit ihrem Oberkörper auf meiner Brust. Spürte wie zwei Zungen meinen Schwanz bearbeiteten und sah wie herrlich ihre Fotze vor meinem Gesicht hin und her wackelte.

Ich musst nur meinen Kopf heben und schon konnte ich nach belieben. Leichter gesagt wie getan. Aber wie haben sie so schön gesagt, es liegt an mir, wie und wann ich sie benutzen konnte. Also hob ich meinen Kopf und steckte ihr wieder meine Zunge in das nasse Loch. Sie schmeckt so gut so heiß und ich bekomme nicht genug von ihrem Geschmack.

Gerade als es richtig geil wurde und der Meinung war das Tina kurz vor einem Orgasmus stand, entzog sie sich mir wieder. Blöde Kuh! War mein erster Gedanke. "Das gibt’s doch nicht, dein Typ hätte mich fast zum Orgasmus gebracht und das nur durchs lecken. Aber ich will doch seinen Schwanz".

Schnell war sie von mir herunter und kletterte über meinen Lümmel. Wieder stand sie auf dem Bett sah zu Melanie, also so sah das aus und ließ sich langsam nieder. Ich beobachtete was da vor sich ging und erkannte wie meine eigene Freundin Tina den Schwanz hinhielt, das er auch ja in der Fotze landet. Kaum war meine Eichel in ihr, ließ sie sich einfach fallen und zog sich meinen dicken Prügel bis zum Anschlag rein.

"Aaahhhh" kam es aus dem Munde von Tina. "Ist das ein geiler Prügel der füllt mich voll aus. Man werden wir einen Spaß mit ihm haben". Kaum gesagt legte sie sich zu mir hinter, stütze sich mit ihren Armen links und rechts neben mir ab. Hatte ihre Beine weiter angewinkelt auf dem Bett stehen und fing an mich zu reiten.

Da Melanie zwischen Tinas Beinen war und es voll sah wie schön mein Prügel raus und rein fuhr in das geile nasse heiße Loch konnte sie auch gleich noch Tinas Kitzler lecken und mir meine Eier massieren. Es war ein tolles Erlebnis, in so kurzer Zeit eine zweite Fotze zu ficken. Sie war so eng und es war so bombastisch geil zu wissen das meine eigene Freundin dabei ist und es auch noch voll billig das das alles was hier gerade passiert ihr nichts ausmacht. Sondern sie es wahrscheinlich auch noch überdimensional geil findet.

Wahnsinn wie man unbewusst recht hat. Mel hat mir später erzählt das es für sie ein spezieller Kick ist wenn ihr Freund mit anderen Frauen schläft. Ich Glückpilz! Aber alleine diese Aussage, "man werden wir einen Spaß mit ihm haben", sagt doch schon alles. Sie kennen das und für sie scheint es normal zu seinen einen oder wer weiß auch mehrere Männer sich zu teilen.

Mir stellte sich nur gerade die Frage komm ich damit klar, denn das würde bedeuten, das Mel wohl auch mal in meinem Beisein mit einen anderen Schwanz ficken will. Blöde Gedanken, ich bin im Moment hier und im jetzt was interessiert mich was in der Zukunft liegt. Vorallem weil Tina echt eine geile Fotze hat. Sie massiert so schön damit meinen Penis und die Massage an meinen Eiern macht mir das Leben auch nicht einfacher. Supergeil, aber nicht einfacher!

Das stöhnen von Tina und mir wurde intensiver. "Tina hechelte und meinte, "Oh scheiße, ist der Schwanz geil. Der schafft mich, wie kann einer nur so einen geilen Hammer haben?" Sie wurde schneller und kaum einige Stöße später, "Stefan, du geiler Ficker ich kommmmmmeeeeee". Still saß sie auf meinen Bengel und rührte sich nicht. Ihr Körper fing an zu zittern und eine Gänsehaut bildete sich an den Armen. Ihr Atem setzte aus und sie brauchte eine Weile um alles zu verkraften.

Für mich war das was ganz neues, so eine Frau zu sehen die nicht mehr im Stande war zu reden, nur laut Atmete und die Zeit braucht wieder zu sich zu finden. Mel war wohl auch der Ansicht, sie kam an die Seite und streichelte ihre Freundin. Tina nahm ihre Kraft zusammen und setzte sich gerade auf meinen Schwanz, dann stieg sie vorsichtig herunter und legte sich in Mels Bett. Immer noch schwer Atmend und völlig am Ende.

Melanie und ich konnten uns ein breites Lächeln nicht verkneifen. Mel sah mich an und meinte, "Willst du mich auch ficken, oder soll ich ihn dir fertig blasen?" Echt jetzt, ich sah sie etwas verwirrt an, denn ich darf entscheiden und werde nicht einfach benutzt, wow! Es geschehen noch Wunder.

"Ich will das du meinen Schwanz fickst, das du dir den Saft von Tina und mir schön in die Fotze ziehst und dann will ich das du uns beide extrem Hart und Erbarmungslos abfickst, bis es mir kommt und ich dir mein Sperma tief in den Bauch jage".

Mel sah mich erst leicht geschockt an, denn so habe ich noch nicht gesprochen. Ich fand es nur an der Zeit meine dominate Ader etwas mehr Spiel einzuräumen. Vielleicht um noch einmal zu sehen wie sie jetzt darauf reagiert.

Sie enttäuschte mich nicht. Ein breites Lächeln huschte über ihr Gesicht und eine Antwort die verwunderte. "wie mein Gebieter befiehlt". Yes, Jackpot! Vorsichtig, kletterte sie ins Bett. Immer bedacht mir keine Schmerzen zuzufügen. Langsam setzte sie sich auf meinen Schwanz mit dem Gesicht zu mir. Kaum berührte meine Eichel den Eingang zu ihrem himmlischen Paradies, sahen wir uns tief in die Augen. Aber anders wie gewünscht ließ sie sich langsam auf meinem Schwanz nieder. Zentimeter für Zentimeter stieß er immer tiefer in das schwarze Himmelreich vor. Sie war so nass das mein Schwanz ohne Probleme komplett in sie rutschte.

Erst als ich komplett in ihr war. Stoppte sie, kam zu mir herunter und küsste mich sehr Leidenschaftlich. Ein Kuss der wahren Liebe. Noch während wir uns küssten fing sie an mich zu reiten. Was eine wahre Flutwelle an Gefühlen in mir auslöste. Aber anscheinend nicht nur bei mir. Melanie unterbrach den Kuss, stützte sich wieder auf den Armen ab und fing an meinen Wunsch nachzukommen.

Sie ritt mich im wahrsten Sinne des Wortes im Galopp. Entließ meinen Prügel bis auf die Eichel um sich dann nur wieder voll fallen zu lassen und sich damit regelrecht zu pfählen. Sie wurde auch immer schneller und nun waren wir bei Hart und Erbarmungslos. Wir stöhnten um die Wette, schrieen uns an wie geil wir doch sind.

Ich legte noch eine Schippe drauf und fing an sie zu beleidigen. "Komm schon du nichtsnutzige Hure, fick deinen Herrn", "Na los Schlampe, ich will dich abfüllen". Waren nur zwei solcher Sätze. Das komische oder vielleicht sollte ich sagen das geile daran war, das es keine Gegenwehr gab, sondern ich hatte viel mehr den Eindruck das es sie wilder und geiler machte.

Ich hatte recht, "du Schwanzgeile Fotze, ich bin gleich soweit und dann schieß ich dir mein Sperma voll in die Gebärmutter". Löste bei ihre eine Gänsehaut, ein Atemaussetzer und ein zittern ihres ganzen Körpers aus. Was mich dazu verleitete ebenfalls abzuschießen. Und ihre Fotze mit meinem Sperma zu fluten.

Sie ritt mich noch etwas aber langsam und voller Leidenschaft. Dabei ließ sie es sich nicht nehmen mich zu küssen und mir zu zeigen, das sie mit mir voll zufrieden war. Nach dem Kuss hielt sie still, richtete sich auf und sah mir wieder tief in meine Augen. "Danke Stefan, das war sehr schön und so langsam weißt auch wie wir behandelt werden wollen". Küsste mich noch einmal kurz und stieg dann wieder sehr vorsichtig von mir herunter.

Melanie setzte sich neben Tina auf ihr Bett. Dachte das sie verschnaufen konnte. Da hat sie aber die Rechnung ohne Tina gemacht. Diese sprang auf, drückte Mel in Bett. Kaum lag sie auf dem Rücken, ihre Beine in der Luft, war Tina auch schon mit der Zunge am Fötzchen und leckte ihre Herrin sauber.

Kaum war bei Mel nichts mehr zu holen, ließ sie sie einfach so daliegen, drehte sich um und hatte ein neues zZiel ausgemacht, mein Schwanz. Wie ein Rudel Hyänen stürzte sie sich drauf und lutsche meinen halbschlaffen verschmierten Schwanz sauber.

Als da auch nichts mehr zu holen war. Drehte sie sich erneut um, packte Mel zärtlich in die Haare und zog sie zu sich. Voller Leidenschaft trafen sich ihre Münder und Tina teilte ihre Beute mit ihrer Herrin. Mir schwillte schon wieder der Schwanz an. He, jetzt mal Langsam, wenn sich so zwei tolle hübsche und geile Frauen küssen, möchte ich einen Mann erleben dem sein Ding nicht anschwillt.

Man war das alles geil. Tina zog sich wieder an und verabschiedete sich, Mel legte sich wieder zu mir und zum ersten mal schliefen wir auch so ein. Ich war fix und alle, erstens durch die Operation und zum zweiten durch das geile abficken der beiden. Mel genoss es das sie nun endlich wieder einen Mann an ihrer Seite hat, der so scheint es sie auch zu befriedigen weiß.
発行者 MasterofR
5年前
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