Anna mag anal - Teil 2
Den ersten Teil findet ihr hier: https://xhamster.com/stories/anna-mag-anal-teil-1-951931
Ich spürte, wie Anna immer noch entspannte war, wie sie nicht verkrampfte und es genoss, meinen Schwanz in sich zu spüren. Da sie auch auf anale Dehnungsspiele stand und es sich auch regelmäßig mit Toys selbst anal machte, war es nicht verwunderlich. Ihre Arsch war sehr geil, aber eben auch nicht mehr anfangs so unglaublich eng. Aber das machte es mir leichter, mich auch meiner Lust hinzugeben, da ich nicht darauf achten musste, ob sie Schmerzen empfand, ihn nicht weiter rausziehen musste oder sehr, sehr langsam nur machen musste.
Im Gegenteil, Anna umfasste mit den Händen vorsichtig meine Hüften und zog mich leicht an sich ran, um mir zu zeigen, dass sie es genoss und mehr wollte. Ich kam ihrer unausgesprochenen Aufforderung nach und sie schaute mir dabei tief in die Augen. Dieses Gefühl von Nähe, als sich mein Schwanz immer weiter in sie schob und wir uns dabei in die Augen schauten. Als sie mein Becken an ihrem Po spürte, zog sie mich fester an sich ran, warf ihren Kopf zurück und stöhnte laut auf. Dann nahm sie ihre Hände zurück, umfasste ihre Kniekehlen und zog sie an. Ich schaute an mir herunter, sah, wie mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr war und zog ihn langsam zurück. Ich zog ihn ganz raus und sah, wie ihre Rosette dabei leicht geöffnet blieb, als mein Schwanz ganz draußen war. Erwartungsvoll sah sie mich an und ich schob ihn wieder rein, diesmal etwas schneller und wieder bis zum Anschlag. "Oh ja! Das ist soooo geil" entglitt es leise ihren Lippen und wahrscheinlich war es das erste Mal, dass sie nicht die Kontrolle darüber hatte, wie schnell und tief etwas in sie eindrang, und offensichtlich genoss sie es in vollen Zügen.
Langsam erhöhte ich das Tempo und begann, sie erst vorsichtig und dann etwas intensiver in ihren Arsch zu ficken. Ihr Atem ging schneller, sie reckte mir ihren Arsch weiter entgegen und mein Becken begann, geben ihren Po zu klatschen und ihren Körper in Wallungen zu bringen. Auch wenn sie nur kleine Titten hatte, die auf dem Rücken liegend kaum noch hervorlugten, bewegten sie sich mit jedem Stoß. "Oh wie geil!" stöhnte sie leise und schaute mir wieder tief in die Augen. "Bitte fick meinen Arsch!" sagte sie und mich wunderte es etwas, dass sie nun ihre Schüchternheit etwas ablegte und so klar sagte, was sie wollte. Ein Zeichen, wie sehr sie es genoss.
Dann warf sie wieder ihren Kopf zurück, stöhnte immer heftiger im Takt meiner Stöße und ich spürte, wie ihre Beine langsam anfingen zu zittern und dann immer heftiger. "Ja, ja, ja" hörte ich aus ihren Stöhnen heraus, was immer höher im Ton wurde, bis es nur ein kurz abgehacktes "Ah" wurde, sie die Luft anhielt und ich spürte, wie ein Orgasmus sie durchfuhr. Ich drückte meinen Schwanz tief in ihren geilen Arsch und ihre Kontraktionen beim Höhepunkt gaben auch mir den Rest und ich begann, mein Sperma in ihren nun nicht mehr jungfräulichen Arsch zu pumpen. Als sie das spürte, zog sie mich ganz fest an sich heran, immer noch den unterdrückten Schrei auf ihren Lipppen, schate mich an und das Zittern ihrer Knie und Oberschenkel wurde sehr heftig.
In mehreren Schüben entlud ich mich in ihr und hatte das Gefühl, dass die Kontraktionen ihrer Beckenbodenmuskulatur und ihres Schließmuskels auch das letzte Tröpfchen aus mir herausmelken wollten. Nach einer gefühlten Ewigkeit fing Anna wieder an, heftig zu Atmen und die letzten Wellen ihres Orgasmus zu genießen, genau wie ich. Aber dabei blickte sie mir weiter tief in die Augen und mein Schwanz war weiter tief in ihr. Ich beugte mich vor, legte meine Hand um ihren Nacken, zog sie zu mir und beute mich vor. Wir küssten und atemlos und leidenschaftlich. Zwischen den Küssen sagte sie immer nur: "Ich gehöre Dir! Nur Dir! Nimm Dir alles, was Du willst! Ich will nur Dir gehören!" Ich genoss es, wie viel Lust ich ihr bereiten konnte, aber auch wie viel Lust sie mir bereitet hatte.
Mein Schwanz war immer noch in ihr und erstaunlicherweise wurde er auch kaum schlaff. Im Gegenteil, die leidenschaftlichen Küsse und ihre Lust ließen ihn schon nach kurzer Zeit wieder zu voller Größe und Härte anschwellen. Wie gut, dass heute Freitag war und auch dieser Abend erst begonnen hatte...
Ich spürte, wie Anna immer noch entspannte war, wie sie nicht verkrampfte und es genoss, meinen Schwanz in sich zu spüren. Da sie auch auf anale Dehnungsspiele stand und es sich auch regelmäßig mit Toys selbst anal machte, war es nicht verwunderlich. Ihre Arsch war sehr geil, aber eben auch nicht mehr anfangs so unglaublich eng. Aber das machte es mir leichter, mich auch meiner Lust hinzugeben, da ich nicht darauf achten musste, ob sie Schmerzen empfand, ihn nicht weiter rausziehen musste oder sehr, sehr langsam nur machen musste.
Im Gegenteil, Anna umfasste mit den Händen vorsichtig meine Hüften und zog mich leicht an sich ran, um mir zu zeigen, dass sie es genoss und mehr wollte. Ich kam ihrer unausgesprochenen Aufforderung nach und sie schaute mir dabei tief in die Augen. Dieses Gefühl von Nähe, als sich mein Schwanz immer weiter in sie schob und wir uns dabei in die Augen schauten. Als sie mein Becken an ihrem Po spürte, zog sie mich fester an sich ran, warf ihren Kopf zurück und stöhnte laut auf. Dann nahm sie ihre Hände zurück, umfasste ihre Kniekehlen und zog sie an. Ich schaute an mir herunter, sah, wie mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr war und zog ihn langsam zurück. Ich zog ihn ganz raus und sah, wie ihre Rosette dabei leicht geöffnet blieb, als mein Schwanz ganz draußen war. Erwartungsvoll sah sie mich an und ich schob ihn wieder rein, diesmal etwas schneller und wieder bis zum Anschlag. "Oh ja! Das ist soooo geil" entglitt es leise ihren Lippen und wahrscheinlich war es das erste Mal, dass sie nicht die Kontrolle darüber hatte, wie schnell und tief etwas in sie eindrang, und offensichtlich genoss sie es in vollen Zügen.
Langsam erhöhte ich das Tempo und begann, sie erst vorsichtig und dann etwas intensiver in ihren Arsch zu ficken. Ihr Atem ging schneller, sie reckte mir ihren Arsch weiter entgegen und mein Becken begann, geben ihren Po zu klatschen und ihren Körper in Wallungen zu bringen. Auch wenn sie nur kleine Titten hatte, die auf dem Rücken liegend kaum noch hervorlugten, bewegten sie sich mit jedem Stoß. "Oh wie geil!" stöhnte sie leise und schaute mir wieder tief in die Augen. "Bitte fick meinen Arsch!" sagte sie und mich wunderte es etwas, dass sie nun ihre Schüchternheit etwas ablegte und so klar sagte, was sie wollte. Ein Zeichen, wie sehr sie es genoss.
Dann warf sie wieder ihren Kopf zurück, stöhnte immer heftiger im Takt meiner Stöße und ich spürte, wie ihre Beine langsam anfingen zu zittern und dann immer heftiger. "Ja, ja, ja" hörte ich aus ihren Stöhnen heraus, was immer höher im Ton wurde, bis es nur ein kurz abgehacktes "Ah" wurde, sie die Luft anhielt und ich spürte, wie ein Orgasmus sie durchfuhr. Ich drückte meinen Schwanz tief in ihren geilen Arsch und ihre Kontraktionen beim Höhepunkt gaben auch mir den Rest und ich begann, mein Sperma in ihren nun nicht mehr jungfräulichen Arsch zu pumpen. Als sie das spürte, zog sie mich ganz fest an sich heran, immer noch den unterdrückten Schrei auf ihren Lipppen, schate mich an und das Zittern ihrer Knie und Oberschenkel wurde sehr heftig.
In mehreren Schüben entlud ich mich in ihr und hatte das Gefühl, dass die Kontraktionen ihrer Beckenbodenmuskulatur und ihres Schließmuskels auch das letzte Tröpfchen aus mir herausmelken wollten. Nach einer gefühlten Ewigkeit fing Anna wieder an, heftig zu Atmen und die letzten Wellen ihres Orgasmus zu genießen, genau wie ich. Aber dabei blickte sie mir weiter tief in die Augen und mein Schwanz war weiter tief in ihr. Ich beugte mich vor, legte meine Hand um ihren Nacken, zog sie zu mir und beute mich vor. Wir küssten und atemlos und leidenschaftlich. Zwischen den Küssen sagte sie immer nur: "Ich gehöre Dir! Nur Dir! Nimm Dir alles, was Du willst! Ich will nur Dir gehören!" Ich genoss es, wie viel Lust ich ihr bereiten konnte, aber auch wie viel Lust sie mir bereitet hatte.
Mein Schwanz war immer noch in ihr und erstaunlicherweise wurde er auch kaum schlaff. Im Gegenteil, die leidenschaftlichen Küsse und ihre Lust ließen ihn schon nach kurzer Zeit wieder zu voller Größe und Härte anschwellen. Wie gut, dass heute Freitag war und auch dieser Abend erst begonnen hatte...
5年前