Meine Traumfrau (Teil 16)
Am nächsten Tag wurde ich schon früh morgens von 2 weiß gekleideten blonden Herrinnen abgeholt, Sie hatte beide weiße Minikleider an und dazu die eine weiße hohe Stiefel, die andere weiße Pumps, beide mit Highheels
Als ich die Schuhe der beiden zur Begrüßung küsste konnte ich unter den Kleidern Ihre blanken Geschlechtsteile sehen, beide waren sehr appetitlich und kahl rasiert.
Auf allen Vieren mit Knieschützern und Handschuhen folgte ich den Damen, sonst hatte ich nur die Leine dran
Und nachdem ich den beiden unter den Rock gesehen hatte, fiel es mir nicht leicht keinen Ständer zu bekommen
Als wir am Ziel angekommen waren schien mir das aber egal, ich erhielt sofort eine Tablette, aber keine Zeichen auf den Penis, es schien wohl hier in den Räumlichkeiten üblich zu sein, daß die Sklaven hart im Schritt waren
Ich war in einem Raum mit Schränken, was da wohl alles drin war?
In der Mitte des Raumes war ein liegendes Kreuz, das auf Stelzen steht und daran wurde ich nun mit Gurten fixiert, so daß ich auch wie ein X zu liegen kam
Für den Kopf war ein extra Brett quer gespannt, worauf der Kopf lag
Dann verließen mich die Damen in meiner hilflosen Stellung
Schon allein deshalb wäre mein Penis wohl auch von selbst fest geworden, was er nun auch so oder so war
Dann kamen die beiden Herrinnen zurück und hatte eine 3. Dabei, Sie hatte weiße Hotpants, einen weißen BH und dazu weiße lange Stiefel an die kurz unter Ihrer Hotpant endeten, Sie war rothaarig und hatte wie fast alle hier lange Haare, die bei Ihr glatt waren, als Sie meinen erigierten Penis sah schmunzelte Sie, auch die anderen beiden grinsten, oje!
Die beiden Helferinnen in den Kleidern fingen nun an mich untenrum zu waschen, enthaaren und zu desinfizieren, dabei waren Sie so geschickt mich nicht durch Ihre Berührungen zu reizen, was Sie durch optische Reize wieder ausglichen, ich sah öfter unter Ihre Röcke, die beiden hatten süße Muschis, die ich gerne geleckt hätte, na mal sehen, was der Tag noch bringen wird
Meine Brustwarzen haben Sie dann auch noch so behandelt und Sie haben mich auch sonst komplett enthaart, außer der Kopfhaare
Als ich mit den beiden allein war, gab mir die eine den Tipp gut mitzumachen und mich möglichst zu entspannen, aber ich hätte ohnehin Glück, Doris wollte nicht das komplette Programm für mich!
Nur gut daß ich schon beschnitten war, womöglich hätten die das jetzt gemacht!
Dann kam die 3. Wieder, die wohl Ärztin war, jedenfalls wurde Sie von den anderen so genannt
Sie besah sich meinen Penis genau und grinste: So mein lieber, heute werden wir ihn ein bischen umgestalten, aber leider nicht so wie ich das gerne hätte, Deine Herrin Doris hat nur minimale Behandlung angeordnet und die auch noch so sanft wie möglich, offenbar mag Sie Dich nicht nur als Sklaven!
Nun begann die Behandlung, die beiden Helferinnen wechselten Sich ab beim kneten meiner Eier bzw. dem Wixen meines Penis
Dann kam die Ärztin dazu, Sie führte in mein Pinkelloch einen metallischen Stab ein, der mit einem Gleitmittel eingelassen war
An der Spitze war der Stab abgerundet, wohl um nichts zu verletzten, ich konnte aber spüren, als er bis Anschlag in mir drin war
Dann kam die Ärztin mit dem nächsten Stab, der etwas dicker war und machte das gleiche wieder, nachdem der Stab etwas dicker war bewegte Sie ihn hin und her, als ob Sie mich ficken wollte. Im Prinzip tat Sie das auch, auf eine seltsame und geile Weise
Plötzlich ging die Türe auf und Elisabeth kam mit einer Schar von neuen Novizinnen herein, 10 süße junge Paare Augen, die auf meinen Penis gerichtet waren, als Sie diesen sahen kicherten einige, vor allem nachdem die Ärztin wieder fickende Bewegungen dem Eisenstäbchen in meinem Penis machte
Und die süßen jungen Damen durften dann auch gleich mitmachen, auf Befehl von Elisabeth hatte jede der Damen sich mal meinen Penis zu schnappen und einen Stab reinzuschieben
Ein paar der Damen waren da sehr brutal, schoben den Stab rein und fickten mich damit, daß ich fast schreien mußte vor Schmerz, aber diese Blöse wollte ich mir nicht geben, ein paar andere waren dafür ganz zart, fast liebevoll, soweit man das bei den äußeren Umständen sagen konnte, immerhin schoben Sie ja ein Stück Metall in meinen Penis!
Irgendwann ergriff dann die Ärztin wieder das Regiment, Sie hatte ein kleines vibrierendes Etwas in der Hand, das Sie an den Stab hielt, der in meiner Harnröhre steckte, als Sie den Stab berührte hatte ich das Gefühl mein Unterleib würde unter Strom stehen und mitvibrieren
Mein Saft schoß am Stab vorbei nach draussen, der Stab wurde dann auch rausgedrückt, aber so ein richtiger Orgasmus war das auch nicht, also nur ein abmelken
Eine von den Novizinnen tat sich dabei hervor, Sie wischte mit der Hand über meinen Penis und hatte danach mein Sperma an der Hand, das Sie dann mit der Zunge von Ihrer Hand ableckte
Ich mußte aufpassen nicht noch einen Orgasmus daraufhin zu bekommen, denn die Kleine sah wirklich super aus, ich glaube das wäre hier in der Runde nicht so gut angekommen!
Dann verließen uns die Novizinnen, die beiden blonden Helferinnen machten aber weiter, Sie nutzten als nächstes Klammern an meinem Hodensack, was sehr weh tat, weil Sie den ganzen Sack komplett vollmachten, er war vollständig mit Klammern bedeckt, Danach steckten Sie mir einen Dildo in den Anus, der aber auch sehr dick war und viele Noppen hatte und dadurch auch weh tat, obwohl mein Anus ja eigentlich schon genug geweitet war
Danach setzten Sie mir auch an die Brustwarzen und den Oberkörper noch Klammern, auch unter die Achseln, ich mußte wohl Ähnlichkeit mit einem Igel haben.
Nun wurde ich nochmal auf die gleiche Art gemolken wie vorhin, mit einem Stab und dem Vibrator
Im Anschluss griff eine der Helferinnen mir in den Anus und molk mich abermals ab indem Sie meine Prostata mit der Hand stimulierte und als Sie fertig war machte Sie weiter und ich mußte nochmal spritzen
Langsam machte das auch keinen Spass mehr und tat weh, zumal ich ja auch die Klammern noch an mir hatte
Dann kam wieder Elisabeth mit Ihrer Begleitung, den 10 Novizinnen, und befahlt der Ärztin noch weiterzumachen
Die Ärztin setzte daraufhin Elektroden an meine Genitalien und stimulierte mich mit Stromstößen, ich bäumte mich auf wie ein Hengst unter den heftigen Stromstößen und als ich erneut abspritzte kicherten einige der Damen, nun wollte auch eine andere Novizin mein Sperma kosten und machte es vorhin wie Ihre Kollegin
Elisabeth befahl erneut weiterzumachen und ich wurde wieder von Stromstößen geschüttelt und bäumte mich auf, soweit das mit der Fixierung möglich war, dann kam ich erneut, aber mit kaum noch Ejakulat, ich war wohl trockengelegt
Eine süße Novizin mit braunen Haaren kam trotzdem und leckte diesmal meine Penisspitze direkt mit der Zunge ab, jetzt wo ich die Munition verschossen hatte
Elisabeth sagte Ihr Sie solle Sich zur Belohnung auf mein Gesicht setzen, was Sie auch tat, wie wundervoll, eine süße junge Vagina, direkt vor meinem Mund, da mußte ich wie ein Weltmeister lecken und Sie kam auch sehr schnell und spritzte alles wie von Elisabeth befohlen in meinen Mund, danach durfte Sie auch noch urinieren und ich mußte alles schlucken
Ein paar der anderen Novizinnen wollten das auch, durften aber nur urinieren, Toilette für Nachwuchsherrinnen, fast ein Traum!
Dann peitschten die Helferinnen noch die Klammern von mir ab, eine schob mir davor auch einen Knebel in den Mund, Sie hatte recht, das tat elend weh, ich schrie auch mit Knebel
Dann waren die Klammern endlich runter und der Knebel wurde entfernt, ich lag nur noch da und durfte mich ausruhen, dafür ließ an mich mit der noch vorhandenen Fesselung allein
Ich lag da und war irgendwo zwischen schlafen und wachen
Da ging plötzlich eine Tür auf und eine der Novizinnen von vorhin schlich herein, eine blonde Schönheit
Ach gut, Du bist noch da, dann stieg Sie mit einem Schwung über mein Gesicht, ich konnte noch kurz Ihren nackten und rasierten Schritt sehen, dann saß Sie auf meinem Mund und verlangte von mir geleckt zu werden.
Meine Freundin hat behauptet Du kannst das gut, nun zeige es mir, um das zu bekräftigen schlug Sie mir mit einer Reitgerte auf den durch die Pillen immer noch erigierten Penis und als ich nicht sofort nachkam tat Sie das nochmal kräftiger, deshalb fing ich an Sie heftig zu lecken, was Ihr wohl sehr gefiel
Leider hat Sie bei zunehmender Geilheit immer heftiger meinen Penis geschlagen, aber ich habe weitergemacht, umso besser ich Sie lecke umso schneller wird Sie fertig und das war auch so, Sie Spritzte mir heftig über den gesamten Kopf, überall klebte Ihr Saft
Weil Ihr das nicht genug war pinkelte Sie mir noch auf den Penis und über die Brust, ich klebte nun überall, wer hätte gedacht, daß so eine süße kleine solche Sachen macht
Dann ließ Sie von mir ab und verschwand, aber nicht ohne mir noch in Mund und Gesicht zu spucken
Ich schlief dann wieder ein vor Erschöpfung
Wach wurde ich durch einen kalten Wasserstrahl, den eine der Helferinnen aus einem Schlauch auf mich „schoß“
Die andere hat in der Zwischenzeit Reinigungsmittel auf mir verteilt und mich mit einem Besen mit harten Borsten abgeschrubt, als die beiden fertig waren mit abspritzen mußte ich noch unter eine Dusche nebenan, die beiden haben mir beim Duschen zugesehen, dann wurde ich abgetrocknet und bekam den Käfig wieder angelegt, wie auch die Hundeleine, dann führte mich eine der beiden an der Leine, die andere ritt auf mir und ich lief auf zwei Beinen Richtung Apartment von Doris
Als wir dort eintrafen, war niemand da, deshalb überließen mich die beiden mir selbst, aber ich legte mich nur noch wie ich war ins Bett
Als ich morgens aufwachte lagen Doris und Marie neben mir und ich leckte dann beide wach bis Sie kamen, Doris gab mir zur Belohnung einen Kuss
Beide betrachteten dann noch meine geschundene Männlichkeit und beschlossen, daß diese erstmal nicht benutzt werden sollte
Dann bekamen wir Besuch von Sylvia, Michaela und der Novizin von gestern, die unbedingt noch von mir geleckt werden wollte, Ihr Name war Monika
Wie ich gelernt habe begrüßte ich alle 3 indem ich Ihre Schuhe küsste
Sylvia: aha gelernt hat er wohl auch schon was!
Dann gingen die 3 mit mir Frühstücken, ich natürlich an der Leine auf allen Vieren und mit Handschuhen und Knieschonern
Beim Essen waren alle 3 sehr gemein zu mir und ich mußte zertretenes Essen von Ihren Sohlen ablecken und bekam nur Urin zu trinken, den wenigstens direkt von der Herrin, oder aus?
Als die 3 fertig waren ging es auf allen Vieren weiter und zu meiner nicht unbedingt positiven Überraschung wieder in den Keller
Monika: na Du hast wohl Angst was?
Die 3 brachten mich in einen großen Raum, dort standen zwei Holzbalken senkrecht bis zur Decke, ich wurde dazwischen gestellt und die Gelenke an die Holzbalken fixiert
Ich stand nun X-förmig zwischen den Holzbalken mit weit gespreizten Beinen, denn unterhalb der Knie wurden auch noch 2 Seile befestigt und seitlich an die Balken geknotet, sodaß meine Beine fixiert waren
Dann trat Monika hinter mich und streichelte mich erst an den Pobacken, dann ging Sie nach vorne weiter und knetete Hoden und Penis
Ich hatte keine gute Vorahnung
Zunächst drang nur Monika mit einem Strapon von hinten in mich ein und fickte mich, leider eher schmerzhaft, dabei steckte Sie mir ein Stück Holz zwischen die Zähne, vermutlich zum Draufbeissen
Gleich darauf wußte ich auch warum, Sylvia stand vor mir und ehe ich reagieren konnte hob Sie Ihr Bein und trat mir mit dem Fuss in die Weichteile
Das war dann wohl das Thema des heutigen Tages
Sylvia und Michaela wechselten Sich ab mit Eiertreten, immer wenn Monika aufhörte legten die beiden los, zunächst aber eher mit leichten Tritten, die Intensität ging aber langsam nach oben
Irgendwann war dann wohl endlich Mittagszeit und Sylvia und Michaela verließen uns zum Essen gehen, ich war dann allein mit Monika, der aber ein Sklave auch Essen brachte und Sie zu bedienen hatte
Sie hat mich auch losgemacht und sich dann auf einen Hocker gesetzt, ich mußte mir mein Essen erst verdienen und während Sie aß Ihre Vagina zu lecken, ich diente Ihr dabei auch als Pissoir, Sie hatte übrigens auch eine sehr hübsche Vagina, die ich da auch mal zu sehen bekam, Sie befahl mir auch Sie zum Spritzen zu bringen, was ich natürlich sehr gerne tat
Als Sie mit Essen fertig war steckte Sie immer was in Ihren Anus, den ich dann zu lecken hatte und mir das Essen rausfischen durfte, naja wenigstens nicht vom Verließboden, alles noch warm von Ihrem Körper, allerdings auch alles mit der selben Geschacksnote
Bevor die beiden anderen kamen, war ich wieder fixiert
Zu meinem Erstaunen ging es nicht weiter, aber zu früh gefreut
Die Beine wurden losgebunden, dann brachte Monika ein Metallgestell
Ich wurde reingestellt und meine Fußgelenke darin fixiert
Dann wurden Hoden und Penis durch eine Art Klammer geführt, die dann mit 2 Schrauben links und rechts zusammengezogen wurde wie ein Schraubstock
Danach wurden die Handgelenke wieder nach oben gespannt
Gut sah das Ganze jedenfalls nicht aus und das war es auch nicht
Alle 3 hatte dann eine Reitgerte in der Hand und schlugen abwechselnd auf Penis, Hoden und Hintern, Monikas Schläge auf den Penis waren deutlich härter, Sie mag wohl nur Zungen!
Die 3 machten immer wieder Pause, in der mich Monika mit einem Strapon von hinten beglückte während die beiden anderen meinen Penis mit eiskaltem Wasser aus einem Schlauch abspülten, was wohl auch dazu diente, dass er nicht anschwoll
Für die 3 war das wohl ganz normal!
Als Sie endlich von mir abließen bekam ich einen speziellen Slip, in den Sie vorne Eiswürfel reinmachten
Dann mußte ich mich bei allen Dreien für die Behandlung bedanken, aber sehr ausführlich
Ich leckte bei allen die Schuhe und dann durfte ich noch nach oben in Ihren Schritt. 3 hübsche Vaginas in Reihe, nur dumm daß mein Penis das eher krumm nahm und weh tat, aber man mag es nicht glauben, ich war geil
Alle 3 spritzten mir ins Gesicht, sodaß ich ganz klebrig war
Dann wurde ich so wie ich war zurück zu Doris gebracht, diesmal aufrecht gehend, auf allen Vieren wäre wohl nicht gegangen
Doris hat mich dann erstmal in die Dusche verfrachtet zum Abspülen, dann ließ Sie mir ein Bad ein, aber ein eher kühles, aber durch das heiße Wetter und in anbetracht meiner geschwollenen Genitalien war das wohl die beste Wahl
Als ich in der Wanne saß kam auch Marie dazu, Sie kam gleich nackt in die Wanne und dann auch Doris, welch ein Glück, daß die Wanne so schön groß ist!
Ich saß dann zwischen den Beiden und wir küßten uns abwechselnd. Dabei haben Sich beide auch vorsichtig davon überzeugt daß noch alles dran ist
Die beiden sind einfach nur süß !
Ich habe dann meinen Kopf auf den Rand gelegt und beide haben Sich abwechselnd auf mein Gesicht gesetzt, was habe ich doch für ein Glück!
Die beiden haben Sich dann noch 3 Tage vorbildlich um mich gekümmert, gestreichelt, gefüttert, gekuschelt. Daß ich in der Zeit oft meine Zunge genutzt habe muß ich glaube ich nicht erwähnen, irgendwann haben wir dann auch wieder den 3er mit Strapon gemacht, ich zwischen den Beiden
Am liebsten würde ich mein restliches Leben damit verbringen die beiden abzulecken, aber ich fürchte das wird nicht klappen
Als ich die Schuhe der beiden zur Begrüßung küsste konnte ich unter den Kleidern Ihre blanken Geschlechtsteile sehen, beide waren sehr appetitlich und kahl rasiert.
Auf allen Vieren mit Knieschützern und Handschuhen folgte ich den Damen, sonst hatte ich nur die Leine dran
Und nachdem ich den beiden unter den Rock gesehen hatte, fiel es mir nicht leicht keinen Ständer zu bekommen
Als wir am Ziel angekommen waren schien mir das aber egal, ich erhielt sofort eine Tablette, aber keine Zeichen auf den Penis, es schien wohl hier in den Räumlichkeiten üblich zu sein, daß die Sklaven hart im Schritt waren
Ich war in einem Raum mit Schränken, was da wohl alles drin war?
In der Mitte des Raumes war ein liegendes Kreuz, das auf Stelzen steht und daran wurde ich nun mit Gurten fixiert, so daß ich auch wie ein X zu liegen kam
Für den Kopf war ein extra Brett quer gespannt, worauf der Kopf lag
Dann verließen mich die Damen in meiner hilflosen Stellung
Schon allein deshalb wäre mein Penis wohl auch von selbst fest geworden, was er nun auch so oder so war
Dann kamen die beiden Herrinnen zurück und hatte eine 3. Dabei, Sie hatte weiße Hotpants, einen weißen BH und dazu weiße lange Stiefel an die kurz unter Ihrer Hotpant endeten, Sie war rothaarig und hatte wie fast alle hier lange Haare, die bei Ihr glatt waren, als Sie meinen erigierten Penis sah schmunzelte Sie, auch die anderen beiden grinsten, oje!
Die beiden Helferinnen in den Kleidern fingen nun an mich untenrum zu waschen, enthaaren und zu desinfizieren, dabei waren Sie so geschickt mich nicht durch Ihre Berührungen zu reizen, was Sie durch optische Reize wieder ausglichen, ich sah öfter unter Ihre Röcke, die beiden hatten süße Muschis, die ich gerne geleckt hätte, na mal sehen, was der Tag noch bringen wird
Meine Brustwarzen haben Sie dann auch noch so behandelt und Sie haben mich auch sonst komplett enthaart, außer der Kopfhaare
Als ich mit den beiden allein war, gab mir die eine den Tipp gut mitzumachen und mich möglichst zu entspannen, aber ich hätte ohnehin Glück, Doris wollte nicht das komplette Programm für mich!
Nur gut daß ich schon beschnitten war, womöglich hätten die das jetzt gemacht!
Dann kam die 3. Wieder, die wohl Ärztin war, jedenfalls wurde Sie von den anderen so genannt
Sie besah sich meinen Penis genau und grinste: So mein lieber, heute werden wir ihn ein bischen umgestalten, aber leider nicht so wie ich das gerne hätte, Deine Herrin Doris hat nur minimale Behandlung angeordnet und die auch noch so sanft wie möglich, offenbar mag Sie Dich nicht nur als Sklaven!
Nun begann die Behandlung, die beiden Helferinnen wechselten Sich ab beim kneten meiner Eier bzw. dem Wixen meines Penis
Dann kam die Ärztin dazu, Sie führte in mein Pinkelloch einen metallischen Stab ein, der mit einem Gleitmittel eingelassen war
An der Spitze war der Stab abgerundet, wohl um nichts zu verletzten, ich konnte aber spüren, als er bis Anschlag in mir drin war
Dann kam die Ärztin mit dem nächsten Stab, der etwas dicker war und machte das gleiche wieder, nachdem der Stab etwas dicker war bewegte Sie ihn hin und her, als ob Sie mich ficken wollte. Im Prinzip tat Sie das auch, auf eine seltsame und geile Weise
Plötzlich ging die Türe auf und Elisabeth kam mit einer Schar von neuen Novizinnen herein, 10 süße junge Paare Augen, die auf meinen Penis gerichtet waren, als Sie diesen sahen kicherten einige, vor allem nachdem die Ärztin wieder fickende Bewegungen dem Eisenstäbchen in meinem Penis machte
Und die süßen jungen Damen durften dann auch gleich mitmachen, auf Befehl von Elisabeth hatte jede der Damen sich mal meinen Penis zu schnappen und einen Stab reinzuschieben
Ein paar der Damen waren da sehr brutal, schoben den Stab rein und fickten mich damit, daß ich fast schreien mußte vor Schmerz, aber diese Blöse wollte ich mir nicht geben, ein paar andere waren dafür ganz zart, fast liebevoll, soweit man das bei den äußeren Umständen sagen konnte, immerhin schoben Sie ja ein Stück Metall in meinen Penis!
Irgendwann ergriff dann die Ärztin wieder das Regiment, Sie hatte ein kleines vibrierendes Etwas in der Hand, das Sie an den Stab hielt, der in meiner Harnröhre steckte, als Sie den Stab berührte hatte ich das Gefühl mein Unterleib würde unter Strom stehen und mitvibrieren
Mein Saft schoß am Stab vorbei nach draussen, der Stab wurde dann auch rausgedrückt, aber so ein richtiger Orgasmus war das auch nicht, also nur ein abmelken
Eine von den Novizinnen tat sich dabei hervor, Sie wischte mit der Hand über meinen Penis und hatte danach mein Sperma an der Hand, das Sie dann mit der Zunge von Ihrer Hand ableckte
Ich mußte aufpassen nicht noch einen Orgasmus daraufhin zu bekommen, denn die Kleine sah wirklich super aus, ich glaube das wäre hier in der Runde nicht so gut angekommen!
Dann verließen uns die Novizinnen, die beiden blonden Helferinnen machten aber weiter, Sie nutzten als nächstes Klammern an meinem Hodensack, was sehr weh tat, weil Sie den ganzen Sack komplett vollmachten, er war vollständig mit Klammern bedeckt, Danach steckten Sie mir einen Dildo in den Anus, der aber auch sehr dick war und viele Noppen hatte und dadurch auch weh tat, obwohl mein Anus ja eigentlich schon genug geweitet war
Danach setzten Sie mir auch an die Brustwarzen und den Oberkörper noch Klammern, auch unter die Achseln, ich mußte wohl Ähnlichkeit mit einem Igel haben.
Nun wurde ich nochmal auf die gleiche Art gemolken wie vorhin, mit einem Stab und dem Vibrator
Im Anschluss griff eine der Helferinnen mir in den Anus und molk mich abermals ab indem Sie meine Prostata mit der Hand stimulierte und als Sie fertig war machte Sie weiter und ich mußte nochmal spritzen
Langsam machte das auch keinen Spass mehr und tat weh, zumal ich ja auch die Klammern noch an mir hatte
Dann kam wieder Elisabeth mit Ihrer Begleitung, den 10 Novizinnen, und befahlt der Ärztin noch weiterzumachen
Die Ärztin setzte daraufhin Elektroden an meine Genitalien und stimulierte mich mit Stromstößen, ich bäumte mich auf wie ein Hengst unter den heftigen Stromstößen und als ich erneut abspritzte kicherten einige der Damen, nun wollte auch eine andere Novizin mein Sperma kosten und machte es vorhin wie Ihre Kollegin
Elisabeth befahl erneut weiterzumachen und ich wurde wieder von Stromstößen geschüttelt und bäumte mich auf, soweit das mit der Fixierung möglich war, dann kam ich erneut, aber mit kaum noch Ejakulat, ich war wohl trockengelegt
Eine süße Novizin mit braunen Haaren kam trotzdem und leckte diesmal meine Penisspitze direkt mit der Zunge ab, jetzt wo ich die Munition verschossen hatte
Elisabeth sagte Ihr Sie solle Sich zur Belohnung auf mein Gesicht setzen, was Sie auch tat, wie wundervoll, eine süße junge Vagina, direkt vor meinem Mund, da mußte ich wie ein Weltmeister lecken und Sie kam auch sehr schnell und spritzte alles wie von Elisabeth befohlen in meinen Mund, danach durfte Sie auch noch urinieren und ich mußte alles schlucken
Ein paar der anderen Novizinnen wollten das auch, durften aber nur urinieren, Toilette für Nachwuchsherrinnen, fast ein Traum!
Dann peitschten die Helferinnen noch die Klammern von mir ab, eine schob mir davor auch einen Knebel in den Mund, Sie hatte recht, das tat elend weh, ich schrie auch mit Knebel
Dann waren die Klammern endlich runter und der Knebel wurde entfernt, ich lag nur noch da und durfte mich ausruhen, dafür ließ an mich mit der noch vorhandenen Fesselung allein
Ich lag da und war irgendwo zwischen schlafen und wachen
Da ging plötzlich eine Tür auf und eine der Novizinnen von vorhin schlich herein, eine blonde Schönheit
Ach gut, Du bist noch da, dann stieg Sie mit einem Schwung über mein Gesicht, ich konnte noch kurz Ihren nackten und rasierten Schritt sehen, dann saß Sie auf meinem Mund und verlangte von mir geleckt zu werden.
Meine Freundin hat behauptet Du kannst das gut, nun zeige es mir, um das zu bekräftigen schlug Sie mir mit einer Reitgerte auf den durch die Pillen immer noch erigierten Penis und als ich nicht sofort nachkam tat Sie das nochmal kräftiger, deshalb fing ich an Sie heftig zu lecken, was Ihr wohl sehr gefiel
Leider hat Sie bei zunehmender Geilheit immer heftiger meinen Penis geschlagen, aber ich habe weitergemacht, umso besser ich Sie lecke umso schneller wird Sie fertig und das war auch so, Sie Spritzte mir heftig über den gesamten Kopf, überall klebte Ihr Saft
Weil Ihr das nicht genug war pinkelte Sie mir noch auf den Penis und über die Brust, ich klebte nun überall, wer hätte gedacht, daß so eine süße kleine solche Sachen macht
Dann ließ Sie von mir ab und verschwand, aber nicht ohne mir noch in Mund und Gesicht zu spucken
Ich schlief dann wieder ein vor Erschöpfung
Wach wurde ich durch einen kalten Wasserstrahl, den eine der Helferinnen aus einem Schlauch auf mich „schoß“
Die andere hat in der Zwischenzeit Reinigungsmittel auf mir verteilt und mich mit einem Besen mit harten Borsten abgeschrubt, als die beiden fertig waren mit abspritzen mußte ich noch unter eine Dusche nebenan, die beiden haben mir beim Duschen zugesehen, dann wurde ich abgetrocknet und bekam den Käfig wieder angelegt, wie auch die Hundeleine, dann führte mich eine der beiden an der Leine, die andere ritt auf mir und ich lief auf zwei Beinen Richtung Apartment von Doris
Als wir dort eintrafen, war niemand da, deshalb überließen mich die beiden mir selbst, aber ich legte mich nur noch wie ich war ins Bett
Als ich morgens aufwachte lagen Doris und Marie neben mir und ich leckte dann beide wach bis Sie kamen, Doris gab mir zur Belohnung einen Kuss
Beide betrachteten dann noch meine geschundene Männlichkeit und beschlossen, daß diese erstmal nicht benutzt werden sollte
Dann bekamen wir Besuch von Sylvia, Michaela und der Novizin von gestern, die unbedingt noch von mir geleckt werden wollte, Ihr Name war Monika
Wie ich gelernt habe begrüßte ich alle 3 indem ich Ihre Schuhe küsste
Sylvia: aha gelernt hat er wohl auch schon was!
Dann gingen die 3 mit mir Frühstücken, ich natürlich an der Leine auf allen Vieren und mit Handschuhen und Knieschonern
Beim Essen waren alle 3 sehr gemein zu mir und ich mußte zertretenes Essen von Ihren Sohlen ablecken und bekam nur Urin zu trinken, den wenigstens direkt von der Herrin, oder aus?
Als die 3 fertig waren ging es auf allen Vieren weiter und zu meiner nicht unbedingt positiven Überraschung wieder in den Keller
Monika: na Du hast wohl Angst was?
Die 3 brachten mich in einen großen Raum, dort standen zwei Holzbalken senkrecht bis zur Decke, ich wurde dazwischen gestellt und die Gelenke an die Holzbalken fixiert
Ich stand nun X-förmig zwischen den Holzbalken mit weit gespreizten Beinen, denn unterhalb der Knie wurden auch noch 2 Seile befestigt und seitlich an die Balken geknotet, sodaß meine Beine fixiert waren
Dann trat Monika hinter mich und streichelte mich erst an den Pobacken, dann ging Sie nach vorne weiter und knetete Hoden und Penis
Ich hatte keine gute Vorahnung
Zunächst drang nur Monika mit einem Strapon von hinten in mich ein und fickte mich, leider eher schmerzhaft, dabei steckte Sie mir ein Stück Holz zwischen die Zähne, vermutlich zum Draufbeissen
Gleich darauf wußte ich auch warum, Sylvia stand vor mir und ehe ich reagieren konnte hob Sie Ihr Bein und trat mir mit dem Fuss in die Weichteile
Das war dann wohl das Thema des heutigen Tages
Sylvia und Michaela wechselten Sich ab mit Eiertreten, immer wenn Monika aufhörte legten die beiden los, zunächst aber eher mit leichten Tritten, die Intensität ging aber langsam nach oben
Irgendwann war dann wohl endlich Mittagszeit und Sylvia und Michaela verließen uns zum Essen gehen, ich war dann allein mit Monika, der aber ein Sklave auch Essen brachte und Sie zu bedienen hatte
Sie hat mich auch losgemacht und sich dann auf einen Hocker gesetzt, ich mußte mir mein Essen erst verdienen und während Sie aß Ihre Vagina zu lecken, ich diente Ihr dabei auch als Pissoir, Sie hatte übrigens auch eine sehr hübsche Vagina, die ich da auch mal zu sehen bekam, Sie befahl mir auch Sie zum Spritzen zu bringen, was ich natürlich sehr gerne tat
Als Sie mit Essen fertig war steckte Sie immer was in Ihren Anus, den ich dann zu lecken hatte und mir das Essen rausfischen durfte, naja wenigstens nicht vom Verließboden, alles noch warm von Ihrem Körper, allerdings auch alles mit der selben Geschacksnote
Bevor die beiden anderen kamen, war ich wieder fixiert
Zu meinem Erstaunen ging es nicht weiter, aber zu früh gefreut
Die Beine wurden losgebunden, dann brachte Monika ein Metallgestell
Ich wurde reingestellt und meine Fußgelenke darin fixiert
Dann wurden Hoden und Penis durch eine Art Klammer geführt, die dann mit 2 Schrauben links und rechts zusammengezogen wurde wie ein Schraubstock
Danach wurden die Handgelenke wieder nach oben gespannt
Gut sah das Ganze jedenfalls nicht aus und das war es auch nicht
Alle 3 hatte dann eine Reitgerte in der Hand und schlugen abwechselnd auf Penis, Hoden und Hintern, Monikas Schläge auf den Penis waren deutlich härter, Sie mag wohl nur Zungen!
Die 3 machten immer wieder Pause, in der mich Monika mit einem Strapon von hinten beglückte während die beiden anderen meinen Penis mit eiskaltem Wasser aus einem Schlauch abspülten, was wohl auch dazu diente, dass er nicht anschwoll
Für die 3 war das wohl ganz normal!
Als Sie endlich von mir abließen bekam ich einen speziellen Slip, in den Sie vorne Eiswürfel reinmachten
Dann mußte ich mich bei allen Dreien für die Behandlung bedanken, aber sehr ausführlich
Ich leckte bei allen die Schuhe und dann durfte ich noch nach oben in Ihren Schritt. 3 hübsche Vaginas in Reihe, nur dumm daß mein Penis das eher krumm nahm und weh tat, aber man mag es nicht glauben, ich war geil
Alle 3 spritzten mir ins Gesicht, sodaß ich ganz klebrig war
Dann wurde ich so wie ich war zurück zu Doris gebracht, diesmal aufrecht gehend, auf allen Vieren wäre wohl nicht gegangen
Doris hat mich dann erstmal in die Dusche verfrachtet zum Abspülen, dann ließ Sie mir ein Bad ein, aber ein eher kühles, aber durch das heiße Wetter und in anbetracht meiner geschwollenen Genitalien war das wohl die beste Wahl
Als ich in der Wanne saß kam auch Marie dazu, Sie kam gleich nackt in die Wanne und dann auch Doris, welch ein Glück, daß die Wanne so schön groß ist!
Ich saß dann zwischen den Beiden und wir küßten uns abwechselnd. Dabei haben Sich beide auch vorsichtig davon überzeugt daß noch alles dran ist
Die beiden sind einfach nur süß !
Ich habe dann meinen Kopf auf den Rand gelegt und beide haben Sich abwechselnd auf mein Gesicht gesetzt, was habe ich doch für ein Glück!
Die beiden haben Sich dann noch 3 Tage vorbildlich um mich gekümmert, gestreichelt, gefüttert, gekuschelt. Daß ich in der Zeit oft meine Zunge genutzt habe muß ich glaube ich nicht erwähnen, irgendwann haben wir dann auch wieder den 3er mit Strapon gemacht, ich zwischen den Beiden
Am liebsten würde ich mein restliches Leben damit verbringen die beiden abzulecken, aber ich fürchte das wird nicht klappen
5年前