Das Beste in meinem Leben (2)
Nach dem für beide erlösenden Orgasmus blieben wir für ein paar Minuten eng umschlungen liegen. Nach wenigen Minuten kümmerte sich Ute um meinen müden Krieger. Ihre zärtliche und zugleich fordernde Zunge an dem kleinen Bändchen der Eichel verfehlte ihre Wirkung nicht. Mit voller Wucht schoss das Blut in meinen Schwanz und die Eichel pochte vor Verlangen. Ich revanchierte mich mit zwei Fingern in ihrer heißen und feuchten Möse, die sich meinen Fingern sofort entgegen drängte.
Mein Gott, war dieser junge Körper ausgehungert. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass eine so schöne verheiratete Frau nach immer mehr Sex gierte, aber ehrlich gesagt, war mir das in diesem Moment auch völlig egal. Ich legte mich zwischen ihre weit geöffneten Beine und führte meinen pochenden Schwanz in die sich mir darbietende Öffnung. Das Gefühl war unbeschreiblich. Kaum im Inneren angekommen, schlossen sich ihre Muskeln um meinen Schwanz und begannen ihn zu massieren. Ohne dass ich mich in ihr bewegte, brachte sie mich immer mehr auf Touren. Zum Glück hatte ich ja vorher schon einmal den größten Druck abgebaut, damit war es um meine Beherrschung besser bestellt. Im Gegenteil – ich genoss die Votzenmassage und begann nun meinerseits mit Ute zu spielen. Bis zum Anschlag drückte ich meinen Phallus in die heiße Möse, bis ich mit der Eichel an die Gebärmutter stieß. Dann presste sich noch mehr Blut in die Eichel. Ich hatte das Gefühl, dass sich mein Schwanz noch mehr verdickte. Diese Aktion war die Gegenreaktion auf ihre Massage und Ute quittierte sie mit einem Stöhnen aus der Tiefe ihres Körpers. Ganz langsam begann ich nun mit meinen Stoßbewegungen, immer darauf bedacht, nicht aus dem Mösenkanal herauszurutschen.
Darauf schien Ute nur gewartet zu haben. Je heftiger ich zustieß, um so heftiger schnellte mir ihr Unterkörper entgegen. Ich hatte schon mit einigen Frauen vor ihr Sex gehabt, aber eine so aktive Partnerin ist mir vorher noch nie begegnet. Wir fanden unseren gemeinsamen Rhythmus und schwebten dem nächsten Höhepunkt entgegen. Ich bremste meine Bewegungen etwas ab, weil ich fürchtete, dass nach dem nächsten Schuss aus meinem Rohr dann endgültig das Pulver für diese Nacht verbraucht war. Das gefiel Ute aber überhaupt nicht. Sie verschränkte ihre Beine hinter meinem Rücken und mit ihren Händen auf meinem Arsch drückte sie meinen Schwanz immer schneller und tiefer in ihre gierige Möse. Es kam wie es kommen musste: Als Ute wieder ihren Orgasmus lauthals verkündete, öffneten sich auch bei mir die Schleusen und ich schoss meine Spermaladung direkt in ihre alles verschlingende heiße Grotte.
Ich brauchte etwas Luft, denn diese Frau hatte mir alles abverlangt und auch alles bekommen. Aber ich hatte die Rechnung ohne Ute gemacht. Ihre Mösenmuskulatur setzte die Massage fort und ohne zu erschlaffen, blieb mein Schwanz tief in ihr stecken. Dieses Gefühl hatte ich nie zuvor erlebt. Bisher hat meine Eichel, wenn sie überreizt war, immer etwas schmerzhaft reagiert, dieses Mal jedoch nicht. Nachdem ich wieder etwas zu Atem gekommen war, begann ich vorsichtig wieder mit meinen Stoßbewegungen. Statt der erwarteten Schmerzen kehrte die Lust zurück, denn der junge Frauenkörper unter mir war immer noch nicht befriedigt. Sofort nahm er die Bewegung wieder auf und wir läuteten die zweite Runde ein ohne die erste jemals beendet zu haben.
In dieser, unserer ersten gemeinsamen Nacht fanden wir keinen Schlaf, da Ute ja am Morgen um sieben Uhr wieder an ihrem Arbeitsplatz sein musste und ich ebenfalls eine Stunde später meinen ersten Termin hatte. Also machten wir uns kurz frisch und ich fuhr Ute anschließend direkt vom Hotel zu ihrer Arbeitsstätte.
Mein Gott, war dieser junge Körper ausgehungert. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass eine so schöne verheiratete Frau nach immer mehr Sex gierte, aber ehrlich gesagt, war mir das in diesem Moment auch völlig egal. Ich legte mich zwischen ihre weit geöffneten Beine und führte meinen pochenden Schwanz in die sich mir darbietende Öffnung. Das Gefühl war unbeschreiblich. Kaum im Inneren angekommen, schlossen sich ihre Muskeln um meinen Schwanz und begannen ihn zu massieren. Ohne dass ich mich in ihr bewegte, brachte sie mich immer mehr auf Touren. Zum Glück hatte ich ja vorher schon einmal den größten Druck abgebaut, damit war es um meine Beherrschung besser bestellt. Im Gegenteil – ich genoss die Votzenmassage und begann nun meinerseits mit Ute zu spielen. Bis zum Anschlag drückte ich meinen Phallus in die heiße Möse, bis ich mit der Eichel an die Gebärmutter stieß. Dann presste sich noch mehr Blut in die Eichel. Ich hatte das Gefühl, dass sich mein Schwanz noch mehr verdickte. Diese Aktion war die Gegenreaktion auf ihre Massage und Ute quittierte sie mit einem Stöhnen aus der Tiefe ihres Körpers. Ganz langsam begann ich nun mit meinen Stoßbewegungen, immer darauf bedacht, nicht aus dem Mösenkanal herauszurutschen.
Darauf schien Ute nur gewartet zu haben. Je heftiger ich zustieß, um so heftiger schnellte mir ihr Unterkörper entgegen. Ich hatte schon mit einigen Frauen vor ihr Sex gehabt, aber eine so aktive Partnerin ist mir vorher noch nie begegnet. Wir fanden unseren gemeinsamen Rhythmus und schwebten dem nächsten Höhepunkt entgegen. Ich bremste meine Bewegungen etwas ab, weil ich fürchtete, dass nach dem nächsten Schuss aus meinem Rohr dann endgültig das Pulver für diese Nacht verbraucht war. Das gefiel Ute aber überhaupt nicht. Sie verschränkte ihre Beine hinter meinem Rücken und mit ihren Händen auf meinem Arsch drückte sie meinen Schwanz immer schneller und tiefer in ihre gierige Möse. Es kam wie es kommen musste: Als Ute wieder ihren Orgasmus lauthals verkündete, öffneten sich auch bei mir die Schleusen und ich schoss meine Spermaladung direkt in ihre alles verschlingende heiße Grotte.
Ich brauchte etwas Luft, denn diese Frau hatte mir alles abverlangt und auch alles bekommen. Aber ich hatte die Rechnung ohne Ute gemacht. Ihre Mösenmuskulatur setzte die Massage fort und ohne zu erschlaffen, blieb mein Schwanz tief in ihr stecken. Dieses Gefühl hatte ich nie zuvor erlebt. Bisher hat meine Eichel, wenn sie überreizt war, immer etwas schmerzhaft reagiert, dieses Mal jedoch nicht. Nachdem ich wieder etwas zu Atem gekommen war, begann ich vorsichtig wieder mit meinen Stoßbewegungen. Statt der erwarteten Schmerzen kehrte die Lust zurück, denn der junge Frauenkörper unter mir war immer noch nicht befriedigt. Sofort nahm er die Bewegung wieder auf und wir läuteten die zweite Runde ein ohne die erste jemals beendet zu haben.
In dieser, unserer ersten gemeinsamen Nacht fanden wir keinen Schlaf, da Ute ja am Morgen um sieben Uhr wieder an ihrem Arbeitsplatz sein musste und ich ebenfalls eine Stunde später meinen ersten Termin hatte. Also machten wir uns kurz frisch und ich fuhr Ute anschließend direkt vom Hotel zu ihrer Arbeitsstätte.
5年前