Die weiße Sklavin ( Kapitel 4 )
In ihrer Kabine angekommen stellten sie fest, das ihre Mutter bereits wieder ausgeflogen war. Paul holte seiner Schwester eine Kanne frischen Wassers " Du solltest dich waschen, ich ,ja übrigens auch".
Gestern noch unvorstellbar wäre sie voller Scham versunken, entkleidete sie sich jetzt sofort und begann sich erst im Gesicht, dann unter den Achseln zu den Brüsten und bauch bis in den Schritt zu säubern.
" Geil"
entglitte es ihm , als er so im hellen Licht die nun glattrasierte feuchte Votze, deren Schamlippen leicht nach aussen gewölbt sind, betrachtete.
Der Körper glich dem unserer Mutter und mit 15 Jahren hatte sie noch etwas Zeit zu reifen.
jetzt betrachtete sie ihren Bruder auch zum ersten mal bei Lichte.
"Lass mich dich waschen, du hast mich jetzt zweimal in den Arsch gefickt, ich will jetzt deinen Schwanz betrachten"
Mit ihren kleinen Händen wiegte sie die Hoden ihres Bruders und schob sachte die Vorhaut über der Eichel zurück.
Mit dem nassen Lappen reinigte sie den Schwanz, kniete vor ihrem Bruder nieder und legte den jetzt steifen Riemen sachte auf ihre Zunge. Er, zuckend vor Erregung rammte seinen Schwanz tief in ihren Rachen, obwohl sie würgen musste, genoss sie des und bei seinem Erguss schluckte sie ohne unterlass alles ohne sich von ihm zu lösen.
"Wie unsere Mutter, du scheinst ein Naturtalent zu sein"
Sie würgte etwas und Sperma drang in einem kleinen Rinnsal aus ihrer Nase.
"Du bist eine richtig geile Hurenfotze und das als Jungfrau "
Unvorstellbar dachte er, gestern noch unberührt und die letzten paar Stunden zu diesem kleinen geilen Fickstück mutiert.
Jetzt aber überkam doch beide die Müdigkeit, Lisa legte sich in die Kajüte und Paul knüpfte sich die Hängematte in der engen Kabine auf. Die schwüle Hitze lies beide nackt bleiben.
"Du Paul, wie und wann bist du so geworden ?"
"Kenns´t du noch Alex, das ist etwa 2 Jahre her, wir waren damals im Sommer oft am See , der alten Fischerhütte zum baden. X mal waren wir dort und irgendwann, wir badeten nackt und balgten uns im Wasser und ich spürte das er einen harten Schwanz hatte.
Ich fühlte es ganz fest an meinen Schenkeln und als wir aus dem Wasser stiegen sprach ich ihn darauf an.
Er scherzte, leugnete erst, doch dann war der Riemen wieder steif, unübersehbar. Er lachte, und ich musste eingestehen, das mir das gefiel was ich da sah. Wenn du es noch nicht bemerkt hast , sprach er, ich bin seit kurzen Beschnitten und die blanke Eichel ist extrem erregbar. Jetzt erst bemerkte ich, weshalb mich der Anblick so reizte, Alexander Rosenbaum, Jude und jetzt beschnitten. Wie lachten und schubsten uns, eine Balgerei begann und letzten Endes ein jugendlicher Ringkampf dessen Höhepunkt meine Samenerguss auf Rosenbaums Bauch war.
Das ging so den ganzen Sommer, wir probierten und erkundeten unseren Körper und ich musste eingestehen , das mir das Gefühl eines Schwanzes im meinem Arsch, der sein Sperma in mich drückt , extrem erregt. Wir lutschten unsere Pimmel, leckten die Arschlöscher und schluckten das Sperma.
Es war ein schöner Sommer".
"Und was hatte Mutter damit zu tun ?"
" Na ja, irgendwann im Spätsommer stand sie auf dem Bootssteg, wir hatten sie nicht bemerkt, ich sah sie zuerst, als ich auf dem Rücken lag, Alex meine Beine hoch hielt und seinen Schwanz gerade schön langsamen in meinen Arsch drückte, stand sie hinter ihm. Er bemerkte sie nicht, ich hatte sie aber fest im Blick als er mir die Rosette mit seinem Saft beglückte.
So so, der kleine Jude und mein Junge haben Spass.
Morgen Abend will ich euch sehen, kommt ja und macht euch auf etwas gefasst.
Alex war früher da und wir redeten, überlegten und Schämten uns auch, was würden die Väter sagen.
Als wir dann , wie befohlen in die Stube kamen, sass unsere Mutter Splitternackt auf dem Sofa. Wir waren baff und mit ernster Miene winkte sie uns zu sich.
Na Rosenbaum, lass mal die Hose fallen und zeig mir deinen Schwanz. Seine Hose glitt herab und der Schwanz schnellte sofort steif aus ihr.
ich musste zuschaun wie sie das Glied in den Mund nahm und genüsslich ein und aussaugt, bis mein Freund meiner Mutter die Maulvotze mit seinem Sperma ausfüllte".
Paul drehte sich zu Lisa um
"He du, schläfst du schon"
Keine Antwort, Lisa schlief schon. Er allerdings konnte keine Ruhe finden, hatte er nicht in den letzten Stunden seine eigene kleine Schwester , anstatt sie zu beschützen, mehrfach in den Arsch gefickt und Lust dabei empfunden.
Wie bin ich nur zu dem geworden, fragte er sich.
Damals als seine Mutter uns am Bootssteg erwischte, dachte er , am nächsten tag die Strafe seines Lebens zu erhalten.
Doch anstatt abgestraft zu werden, hatte er das Bild seiner Mutter, wie sie den Schwanz seines Freundes beglückte vor Augen.
Er Hatte seine eigene Hose geöffnet und Mastubierte damals bei diesem Anblick. Noch das Sperma aus dem Mundwinkel seiner Mutter betrachtend, sagte sie, Sohnemann, gefällt dir das, kommt morgen etwas früher, dein Vater ist nicht da und ich hab mehr zeit für euch.
Glücklich machten wir uns von dannen.
Als wir am nächsten Tag im Flur standen, bestellte sie uns aus der halbgeöffneten Tür des Schlafzimmers, das wie nackt und mit steifem Schwanz ins Zimmer kommen sollen.
Im schein der Kerzen lag nicht nur sie im Bett, sondern, den Rücken zu uns gekehrt und ein Bein über die Schenkel meiner Mutter gelegt eine ältere Frau. Nackt , immer noch einen festen Po, den Blick auf die mit leicht grauem Flaum umgebenden Votze meiner Mutter die Brüste reibend.
Die alte Votze war nass und unverkennbar, die grossen wulstigen Schamlippen waren von meiner Mutter bearbeitet worden, die sich noch die Lippen leckte.
gefällt euch was ihr seht, klingt mir noch in den Ohren, ehe sie mit beiden Händen die Arschbacken der Lady spreizte, so das die dunkelrot schimmernde nasse Rosette einladend vor uns lag. Alex wichste bei diesem Anblick und Mutter forderte mich auf sie zu liebkosen.
Ihr könnt ja Arschficken, aber eine Lady mag es etwas sanfter.
Komm, Paul, leck ihr die Rosette feucht, Spuck etwas , ja so, jetzt sanft mit einem Finger einführen , langsam, dehne sie etwas, dann ein zweiten Finger, richtig so, jetzt eine dritten. Sanft rührte ich die Finger in der alten Rosette, meinen Schwanz immer praller werdend, jetzt darfst du, aber erst nur Eicheltief, genau so tat ich es und jetzt bis zum Anschlag.
Meine stösse wurden immer heftiger und die alte und ich kamen fast im gleichen Takt zum Höhepunkt.
ich glitt aus ihr und sie drehte sich um, spreizte die Beine und Mutter forderte Alex auf.
Jetzt dein erster Votzenfick süsser, sie gehört dir.
Ohne Zögern lag er über ihr, meine Mutter führte seinen Schwanz in die Klatschnasse Votze der Frau und Alex kam erheblich zu früh und spritzte zur sichtlichen Entäuschung der alten ab.
Das funktioniert das nächste mal besser, dein beschnittener Schwanz ist zu empfindlich, da müssen wir noch üben.
Das ging mit den beiden Wochenlang so, ab und zu sahen sie uns nur zu, wie Alex und ich uns gegenseitig liebten, dann wider mussten, nein durften wir aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz der Damen lernen und Geschmack daran finden.
Die Alte, deren Name ich bis heute nicht kenne, hatte eine Vorliebe für Analverkehr und das, was sie Fisten nannte, was auch nach meinem Geschmack ist. Für sie, aber auch ihn kann das sehr luststeigernd sein. Vor etwa einem Jahr, als Vater dann in die Staaten reiste, wurden die Besuche öfter, dauerten länger und die Spiele gewagter als eh schon.
Durch das schaukeln des Schiffes und seiner vollen Blase geschuldet wachte er auf. Den Eimer in der Kabine zu benutzen hatte er keine Lust, er brauchte frische Luft, zog seine Hose an uns stellte fest, das seine Schwester noch schlief, Mutter aber immer noch nicht wieder da ist.
An einem der unteren Decks vorbeikommend hörte er Stimmen, darunter die seiner Mutter, die sich lachend unterhielten. Neugierig, den Stimmen folgend entdeckte er sie. Flankiert von zwei Männer, Offizieren der Schiffes betrachtete sie einen *****. Dort, wo normalerweise die Hängematten von der Decke befestigt waren, hatten sie eine Strick über einen Haken gezogen, an deren ende der Hals des Negers aufgeknüpft ist. Seine Hände auf den Rücken gebunden musste er fast auf den Zehenspitzen stehen, um sich nicht selbst zu strangulieren.
"Madam, wie versprochen, das ist die beste Ware die ihr Mann importiert"
Sie ging um den Sklaven herum, streichte ihm über den Rücken, die Pobacken , spreizte sie, prüfte die Zähne und griff seinen Schwanz.
"Wie schon gesagt, das Beste, die meisten wie er Beschnitten, einige behaart oder wie er , kahlgeschoren bis in die letzte Ritze"
Das Weiße im Auge des Negers blitzte vor Angst.
"Sollen wir es ihnen zeigen Madam ?"
Mutter nickte und trat einige Schritte zurück. Einer der Männer zog den Strick so straff, das der Sklave nur noch mit Mühe die Zehenspitzen auf dem Boden hatte, er würgte, wurde schwächer und rutscht immer mehr in die Schlinge.
"Sehen sie, sein Schwanz wird im Todeskampf steif, das wird er bei fast allen, einige spritzen noch ab"
Das Seil wieder etwas lockerer damit er Luft bekam.
" Möchten sie wirklich ? "
Mutter nickte und zog sich aus, " Ja, macht schon "
Der Strick wurde jetzt stamm gezogen, so das der ***** nicht einmal mehr röcheln konnte. Er zappelte am Strick im Todeskampf und sein Schwanz wurde durch die Erregung extrem Steif. Als der Sklave, schon *** oder *********, Paul konnte es nicht erkennen im Seil hing, liesen die Männer es los und das Schwarze lag regungslos mit einem auf dem Holzdeck. Von den beiden Offizieren an der Hand gehalten, setzte seine Mutter sich auf den harten Schwanz des leblosen Negers. Sie wippte gierig auf und ab, presse ihr Becken um das Glied besser zu umspannen und dann wieder auf und ab.
Als sie den Kopf zurückwarf und einen gierigen kehligen Schrei von sich gab, musste der Negerschwanz abgespritzt haben und sie ihren Höhepunkt erreicht.
Er zuckte noch, war also nur *********.
"Meine Herrn, vielen Dank für ihre mithilfe"
sagend,
stieg sie von dem Schwarzen, breitbeinig über ihm stehen, stopfte eine ganze menge seines Spermas aus ihrer Votze
, danach pisste sie ihm einen Strahl Pisse ins Gesicht und Maul, so das er röcheln wieder zu sich kam.
Den ***** liesen sie so gefesselt liegen und seine Mutter, nackt wie sie war, noch Sperma die Schenkel herunterlaufend verschwand mit den beiden Männern in der Kapitänskajüte.
Er konnte es sich nicht entgehen lassen, den ****er näher zu betrachten. Gin zu dem in Sperma und Pisse liegenden Mann, betrachtete ihn ausgiebig, holte seinen Schwanz aus der Hose und wichste ihm ins Gesicht.
Ende Kapitel 4
Gestern noch unvorstellbar wäre sie voller Scham versunken, entkleidete sie sich jetzt sofort und begann sich erst im Gesicht, dann unter den Achseln zu den Brüsten und bauch bis in den Schritt zu säubern.
" Geil"
entglitte es ihm , als er so im hellen Licht die nun glattrasierte feuchte Votze, deren Schamlippen leicht nach aussen gewölbt sind, betrachtete.
Der Körper glich dem unserer Mutter und mit 15 Jahren hatte sie noch etwas Zeit zu reifen.
jetzt betrachtete sie ihren Bruder auch zum ersten mal bei Lichte.
"Lass mich dich waschen, du hast mich jetzt zweimal in den Arsch gefickt, ich will jetzt deinen Schwanz betrachten"
Mit ihren kleinen Händen wiegte sie die Hoden ihres Bruders und schob sachte die Vorhaut über der Eichel zurück.
Mit dem nassen Lappen reinigte sie den Schwanz, kniete vor ihrem Bruder nieder und legte den jetzt steifen Riemen sachte auf ihre Zunge. Er, zuckend vor Erregung rammte seinen Schwanz tief in ihren Rachen, obwohl sie würgen musste, genoss sie des und bei seinem Erguss schluckte sie ohne unterlass alles ohne sich von ihm zu lösen.
"Wie unsere Mutter, du scheinst ein Naturtalent zu sein"
Sie würgte etwas und Sperma drang in einem kleinen Rinnsal aus ihrer Nase.
"Du bist eine richtig geile Hurenfotze und das als Jungfrau "
Unvorstellbar dachte er, gestern noch unberührt und die letzten paar Stunden zu diesem kleinen geilen Fickstück mutiert.
Jetzt aber überkam doch beide die Müdigkeit, Lisa legte sich in die Kajüte und Paul knüpfte sich die Hängematte in der engen Kabine auf. Die schwüle Hitze lies beide nackt bleiben.
"Du Paul, wie und wann bist du so geworden ?"
"Kenns´t du noch Alex, das ist etwa 2 Jahre her, wir waren damals im Sommer oft am See , der alten Fischerhütte zum baden. X mal waren wir dort und irgendwann, wir badeten nackt und balgten uns im Wasser und ich spürte das er einen harten Schwanz hatte.
Ich fühlte es ganz fest an meinen Schenkeln und als wir aus dem Wasser stiegen sprach ich ihn darauf an.
Er scherzte, leugnete erst, doch dann war der Riemen wieder steif, unübersehbar. Er lachte, und ich musste eingestehen, das mir das gefiel was ich da sah. Wenn du es noch nicht bemerkt hast , sprach er, ich bin seit kurzen Beschnitten und die blanke Eichel ist extrem erregbar. Jetzt erst bemerkte ich, weshalb mich der Anblick so reizte, Alexander Rosenbaum, Jude und jetzt beschnitten. Wie lachten und schubsten uns, eine Balgerei begann und letzten Endes ein jugendlicher Ringkampf dessen Höhepunkt meine Samenerguss auf Rosenbaums Bauch war.
Das ging so den ganzen Sommer, wir probierten und erkundeten unseren Körper und ich musste eingestehen , das mir das Gefühl eines Schwanzes im meinem Arsch, der sein Sperma in mich drückt , extrem erregt. Wir lutschten unsere Pimmel, leckten die Arschlöscher und schluckten das Sperma.
Es war ein schöner Sommer".
"Und was hatte Mutter damit zu tun ?"
" Na ja, irgendwann im Spätsommer stand sie auf dem Bootssteg, wir hatten sie nicht bemerkt, ich sah sie zuerst, als ich auf dem Rücken lag, Alex meine Beine hoch hielt und seinen Schwanz gerade schön langsamen in meinen Arsch drückte, stand sie hinter ihm. Er bemerkte sie nicht, ich hatte sie aber fest im Blick als er mir die Rosette mit seinem Saft beglückte.
So so, der kleine Jude und mein Junge haben Spass.
Morgen Abend will ich euch sehen, kommt ja und macht euch auf etwas gefasst.
Alex war früher da und wir redeten, überlegten und Schämten uns auch, was würden die Väter sagen.
Als wir dann , wie befohlen in die Stube kamen, sass unsere Mutter Splitternackt auf dem Sofa. Wir waren baff und mit ernster Miene winkte sie uns zu sich.
Na Rosenbaum, lass mal die Hose fallen und zeig mir deinen Schwanz. Seine Hose glitt herab und der Schwanz schnellte sofort steif aus ihr.
ich musste zuschaun wie sie das Glied in den Mund nahm und genüsslich ein und aussaugt, bis mein Freund meiner Mutter die Maulvotze mit seinem Sperma ausfüllte".
Paul drehte sich zu Lisa um
"He du, schläfst du schon"
Keine Antwort, Lisa schlief schon. Er allerdings konnte keine Ruhe finden, hatte er nicht in den letzten Stunden seine eigene kleine Schwester , anstatt sie zu beschützen, mehrfach in den Arsch gefickt und Lust dabei empfunden.
Wie bin ich nur zu dem geworden, fragte er sich.
Damals als seine Mutter uns am Bootssteg erwischte, dachte er , am nächsten tag die Strafe seines Lebens zu erhalten.
Doch anstatt abgestraft zu werden, hatte er das Bild seiner Mutter, wie sie den Schwanz seines Freundes beglückte vor Augen.
Er Hatte seine eigene Hose geöffnet und Mastubierte damals bei diesem Anblick. Noch das Sperma aus dem Mundwinkel seiner Mutter betrachtend, sagte sie, Sohnemann, gefällt dir das, kommt morgen etwas früher, dein Vater ist nicht da und ich hab mehr zeit für euch.
Glücklich machten wir uns von dannen.
Als wir am nächsten Tag im Flur standen, bestellte sie uns aus der halbgeöffneten Tür des Schlafzimmers, das wie nackt und mit steifem Schwanz ins Zimmer kommen sollen.
Im schein der Kerzen lag nicht nur sie im Bett, sondern, den Rücken zu uns gekehrt und ein Bein über die Schenkel meiner Mutter gelegt eine ältere Frau. Nackt , immer noch einen festen Po, den Blick auf die mit leicht grauem Flaum umgebenden Votze meiner Mutter die Brüste reibend.
Die alte Votze war nass und unverkennbar, die grossen wulstigen Schamlippen waren von meiner Mutter bearbeitet worden, die sich noch die Lippen leckte.
gefällt euch was ihr seht, klingt mir noch in den Ohren, ehe sie mit beiden Händen die Arschbacken der Lady spreizte, so das die dunkelrot schimmernde nasse Rosette einladend vor uns lag. Alex wichste bei diesem Anblick und Mutter forderte mich auf sie zu liebkosen.
Ihr könnt ja Arschficken, aber eine Lady mag es etwas sanfter.
Komm, Paul, leck ihr die Rosette feucht, Spuck etwas , ja so, jetzt sanft mit einem Finger einführen , langsam, dehne sie etwas, dann ein zweiten Finger, richtig so, jetzt eine dritten. Sanft rührte ich die Finger in der alten Rosette, meinen Schwanz immer praller werdend, jetzt darfst du, aber erst nur Eicheltief, genau so tat ich es und jetzt bis zum Anschlag.
Meine stösse wurden immer heftiger und die alte und ich kamen fast im gleichen Takt zum Höhepunkt.
ich glitt aus ihr und sie drehte sich um, spreizte die Beine und Mutter forderte Alex auf.
Jetzt dein erster Votzenfick süsser, sie gehört dir.
Ohne Zögern lag er über ihr, meine Mutter führte seinen Schwanz in die Klatschnasse Votze der Frau und Alex kam erheblich zu früh und spritzte zur sichtlichen Entäuschung der alten ab.
Das funktioniert das nächste mal besser, dein beschnittener Schwanz ist zu empfindlich, da müssen wir noch üben.
Das ging mit den beiden Wochenlang so, ab und zu sahen sie uns nur zu, wie Alex und ich uns gegenseitig liebten, dann wider mussten, nein durften wir aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz der Damen lernen und Geschmack daran finden.
Die Alte, deren Name ich bis heute nicht kenne, hatte eine Vorliebe für Analverkehr und das, was sie Fisten nannte, was auch nach meinem Geschmack ist. Für sie, aber auch ihn kann das sehr luststeigernd sein. Vor etwa einem Jahr, als Vater dann in die Staaten reiste, wurden die Besuche öfter, dauerten länger und die Spiele gewagter als eh schon.
Durch das schaukeln des Schiffes und seiner vollen Blase geschuldet wachte er auf. Den Eimer in der Kabine zu benutzen hatte er keine Lust, er brauchte frische Luft, zog seine Hose an uns stellte fest, das seine Schwester noch schlief, Mutter aber immer noch nicht wieder da ist.
An einem der unteren Decks vorbeikommend hörte er Stimmen, darunter die seiner Mutter, die sich lachend unterhielten. Neugierig, den Stimmen folgend entdeckte er sie. Flankiert von zwei Männer, Offizieren der Schiffes betrachtete sie einen *****. Dort, wo normalerweise die Hängematten von der Decke befestigt waren, hatten sie eine Strick über einen Haken gezogen, an deren ende der Hals des Negers aufgeknüpft ist. Seine Hände auf den Rücken gebunden musste er fast auf den Zehenspitzen stehen, um sich nicht selbst zu strangulieren.
"Madam, wie versprochen, das ist die beste Ware die ihr Mann importiert"
Sie ging um den Sklaven herum, streichte ihm über den Rücken, die Pobacken , spreizte sie, prüfte die Zähne und griff seinen Schwanz.
"Wie schon gesagt, das Beste, die meisten wie er Beschnitten, einige behaart oder wie er , kahlgeschoren bis in die letzte Ritze"
Das Weiße im Auge des Negers blitzte vor Angst.
"Sollen wir es ihnen zeigen Madam ?"
Mutter nickte und trat einige Schritte zurück. Einer der Männer zog den Strick so straff, das der Sklave nur noch mit Mühe die Zehenspitzen auf dem Boden hatte, er würgte, wurde schwächer und rutscht immer mehr in die Schlinge.
"Sehen sie, sein Schwanz wird im Todeskampf steif, das wird er bei fast allen, einige spritzen noch ab"
Das Seil wieder etwas lockerer damit er Luft bekam.
" Möchten sie wirklich ? "
Mutter nickte und zog sich aus, " Ja, macht schon "
Der Strick wurde jetzt stamm gezogen, so das der ***** nicht einmal mehr röcheln konnte. Er zappelte am Strick im Todeskampf und sein Schwanz wurde durch die Erregung extrem Steif. Als der Sklave, schon *** oder *********, Paul konnte es nicht erkennen im Seil hing, liesen die Männer es los und das Schwarze lag regungslos mit einem auf dem Holzdeck. Von den beiden Offizieren an der Hand gehalten, setzte seine Mutter sich auf den harten Schwanz des leblosen Negers. Sie wippte gierig auf und ab, presse ihr Becken um das Glied besser zu umspannen und dann wieder auf und ab.
Als sie den Kopf zurückwarf und einen gierigen kehligen Schrei von sich gab, musste der Negerschwanz abgespritzt haben und sie ihren Höhepunkt erreicht.
Er zuckte noch, war also nur *********.
"Meine Herrn, vielen Dank für ihre mithilfe"
sagend,
stieg sie von dem Schwarzen, breitbeinig über ihm stehen, stopfte eine ganze menge seines Spermas aus ihrer Votze
, danach pisste sie ihm einen Strahl Pisse ins Gesicht und Maul, so das er röcheln wieder zu sich kam.
Den ***** liesen sie so gefesselt liegen und seine Mutter, nackt wie sie war, noch Sperma die Schenkel herunterlaufend verschwand mit den beiden Männern in der Kapitänskajüte.
Er konnte es sich nicht entgehen lassen, den ****er näher zu betrachten. Gin zu dem in Sperma und Pisse liegenden Mann, betrachtete ihn ausgiebig, holte seinen Schwanz aus der Hose und wichste ihm ins Gesicht.
Ende Kapitel 4
5年前