Ein interessantes Angebot Teil 3
Es war herrliches Wetter, wir saßen in der Frühlingssonne beim Frühstück, die beiden Männer hatten sich wirklich Mühe gegeben und ich fühlte mich sehr verwöhnt. Croissants, Obst und jede Menge Kaffee. Anfangs war ich noch ein bisschen angespannt, hatte noch nicht verarbeitet, was ich dort im Keller gesehen hatte, traute mich auch nicht zu fragen. Aber nach und nach entspann sich ein recht oberflächliches Gespräch. Und gleichzeitig entspannte ich mich auch. Die beiden kamen mir recht normal, sie machten nicht den perversen Eindruck, den das Zimmer unten im Keller hinterlassen hatte. Und als die Männer sich über berufliches unterhielten, döste ich fast in der Sonne ein.
Ich wurde wieder wach, weil mir jemand, der hinter mir stand, kräftig von oben meine Titten knetete. Da sein 20jähriger Sohn noch vor mir stand, muss es der Master sein, der nun in meinen ausschnitt gegriffen hat meine Nippel zwirbelte. Meine Zitzen wurde ziemlich schnell hart, und wie von selber spreizte ich meine Beine, nur ein wenig. Aber der Herr sorgte schnell dafür, dass ich die Beine weiter auseinander nehmen musste, in dem er sich dazwischen drängte. Er ging vor mir in die Hocke und schob seine Hand zwischen meine Beine, er strich langsam über den Slip, immer auf und ab. Nur ein leichter Druck, aber ich merkte sofort, wie mein Körper reagierte. Das Ziehen zwischen meinen Beinen, das Kribbeln in meinem Bauch, die Situation erregt mich. So zwischen diesen beiden Männern zu sein, die sich einfach nahmen, was sie wollten. Und das sollte ausgerechnet ich sein.
Es dauerte nicht lange, und ich war erregt, so richtig geil und wollte mehr. Ich versuchte mich gleichzeitig sowohl dem Vater als auch dem Sohn entgegen zu drängen. Und das schien ein vereinbartes Zeichen zu sein. Beide zogen ihre Hände zurück, der Jüngere stand auf. Der Ältere sprach leise zu mir:“ Na, welches kleine Miststück du bis, kaum das man sich ein bisschen um dich kümmert, wirst du geil wie ne läufige Hündin. Steh auf, du kleine Hündin. Wir schauen uns jetzt mal den Keller an!“
Verdammt, da war ja noch was. Im Keller. Ich hatte doch abhauen wollen, oder? Oder doch nicht? In mir stritten sich mal wieder Vernunft und Geilheit. Und wie es bei mir so oft der Fall ist, siegte die Geilheit.
Der Vater bot mir seinen Arm an, und gemeinsam gingen wir ins Haus, Richtung Keller. Die Treppe herunter und ich schluckte, bevor wir unten ankamen. Würde ich jetzt erfahren, was es mit dem Raum auf sich hatte? Aber der Herr ging an der ersten Tür vorbei und öffnete mit einem Schlüssel die zweite Tür. Was sich dahinter verbarg, sah ein bisschen aus, wie ein mittelalterlicher Folterkeller. Grobe Steinwände, Lichter an der Wand die wie Fackeln anmuteten und diverse Möbelstücke, die ich aus Videos und von Fotos kenne. Aber real habe ich so etwas noch nicht getestet. Ein Kribbeln läuft durch meinen Körper, Angst und Erregung mischen sich in mir.
Der Raum ist deutlich größer, als ich es vermutet hätte und ich werde jetzt sanft aber bestimmt in ihn hineingeschoben. Ich bin eingeschüchterter denn je, als ich mich jetzt weiter umsehen kann. An der Wand, in der sich die Tür befindet, durch die ich gerade herein geschoben wurde, befindet sich ein ganzes Arsenal an Sexspielzeugen. Ich sehe viel Leder und Edelstahl. Aber auch andere Materialien. Ein bisschen sieht es aus, wie in der SM-Abteilung eines Sexshops. Wieder durchfährt mich dein Schauer, Erregung und Angst. Ich muss schwer schlucken.
Der Master blickt mir fest in die Augen, zieht mir mein rotes Kleid über den Kopf, streicht mir seinen Fingern über die Spitze an meinem BH und erklärt mir: „solange du bei uns bist, wirst du nur noch dann Kleidung tragen, wenn wir dir welche geben. Und wenn wir dir mal Wäsche geben, sei dir sicher, dass es nicht so viel verhüllt, wie dieser Spitzen-BH. Deine Zitzen und deine Löcher sollen immer für uns zugängig sein! Die meiste Zeit wirst du also nackt sein.“
Ich kann nicht behaupten, dass mich diese Ansprache kalt lässt. Ich fühle mich erniedrigt und gleichzeitig begehrenswert. seine Stimme klingt so warm, aber gebieterisch, ich käme nie auf die Idee zu widersprechen. Ich spüre, wie der jüngere Mann hinter mir meinen BH öffnet und ihn von meinen Schultern streift, auch meinen Slip schiebt er herunter, bis an meine Knöchel. Dann legt er mir Ledermanschetten an Hand und Fußgelenke.
Ich werde in die Mitte des Raumes geführt, dabei wäre ich fast gestrauchelt, weil mein Slip immer noch um meine Knöchel liegt. Schnell steige ich aus dem Stück Stoff um besser laufen zu können. Vom älteren der beiden Männer werden meine Arme über meinem Kopf an einen Haken gehängt, die Beine spreizt der jüngere mit einer Spreizstange weit auseinander. Von hinten wird mir eine Augenbinde über die Augen gelegt. Und dann passiert erstmal gar nichts mehr. Ich stehe in diesem Raum, die Augen sind verbunden, die Hände sind über dem Kopf hoch gezogen, ich weiß, so werden meine großen Titten besonders präsentiert. Meine Beine weit gespreizt, und bestimmt sieht man die Feuchtigkeit auf meiner blank rasierten Spalte glitzern. Ich weiß nicht, was die Männer gerade machen? Ich höre leise Bewegungen, aber kann nicht genau ausmachen was sie gerade tun. Wenn sie diese Pause einlegen, um mich zu verunsichern, dann geht ihr Plan auf. Ich würde mich gerade gerne verstecken oder zumindest meine Blöße bedecken, und bin doch nicht in der Lage dazu.
Es dauert gefühlte Ewigkeiten, bis ich spüre, dass jemand über meine Nippel streicht, die sich schnell aufrichten und hart werden, zur gleichen Zeit spüre ich sachte Berührungen an meinem Hintern. Ein streicheln, ein reiben und dann beißt eine Klammer in meinen rechten Nippel und während ich zurückweiche, trifft meinen Hintern der erste Schlag mit der flachen Hand. Ich schreie auf. Hinter mir sagt der Herr: „schrei ruhig, wir haben den Keller gut isoliert, es hört keiner, wenn du richtig laut wirst.!“ Und dabei begleitet er seine Worte durch mehrere Schläge auf meinen runden Arsch. An meinem linken Nippel wird nun eine zweite Klammer angebracht. Beide Klammern tun weh, aber nicht übermäßig. Eher ein starker Druck. Gut gemacht um sie länger zu tragen und so war wohl auch der Plan. An meinen äußeren Schamlippen wurden auch Klammern angebracht. An den Klammern zog der Master meine großen, fleischigen Schamlippen auseinander, so dass sie nichts mehr verbargen. Zu seinem Sohn sagte er:“ich denke, hier sollten wir mit Gewichten arbeiten, die Fotze unserer kleinen Sau eignet sich hervorragend dafür. Und soll ich dir was sagen, die kleine Schlampe ist schon klatsch nass. Ich glaube, es gefällt ihr, wie wir sie behandeln.“ Der angesprochene steckt mir von hinten einen Finger in meine Fotzenloch und fragt leise in mein Ohr: „Ist es so, kleine Schlampe? Gefällt es dir? …... Antworte, wenn man dich was fragt!“ Ich antworte mit einem leisen „Ja, Herr!“ woraufhin mich der junge Mann auffordert lauter zu sprechen und ich sage lauter: „Ja , Herr, es gefällt mir!“ Und das tut es, vor allem die Art mit mir und über mich zu reden, macht mich an. Wie sie über mich reden, macht meinen Platz deutlich, Lustobjekt und Spielzeug.
Dann kamen die angekündigten Gewichte zum Einsatz, nacheinander wurden je zwei Gewichte an meine Schamlippen gehängt. Die Lappen dehnten sich so. Und dann stieß einer der Männer gegen die Gewichte, so dass sie leicht zu baumeln anfingen. Ich stöhnte auf. Die auf diese Weise offen gehaltene Fotze machte mich so verletzlich. Das Ziehen erregt mich. Und dann der Finger, der sich zwischen den langgezogenen Schamlippen hindurch schiebt und meinen Kitzler reibt. Mein Stöhnen wird lauter, ich bekomme weiche Knie, oh, ich bin kurz davor zu kommen, da verschwindet der Finger wieder.
Satt dessen wird nun auch an die Tittenklammern ein Gewicht gehängt. Au, das tut weh, der Zug an meinen Eutern ist hart und auch diese Gewichte schaukeln hin und her, was das Gefühl intensiviert.
„So meine kleine, jetzt wollen wir uns mal um das Training deines Arschloches kümmern, ich verpasse die einen Plug, einen sehr kleinen, aber in den nächsten Tagen, werden wir das steigern!“ Und schon spüre ich etwas kaltes glitschiges an meinem Anus und langsam, sehr langsam, mit kleinen Bewegungen vor uns zurück, wird mir ein Plug in den Arsch gedrückt. Der Druck ist ein wenig unangenehm, aber aushaltbar.
Auf der andern Seite wird gleichzeitig etwas in meinen Mund gedrückt, ein Ballknebel, der hinter meinem Kopf festgezurrt wird.
Dann passiert wieder, was mich vorhin schon zum Wahnsinn getrieben hat, nämlich gar nichts mehr. Beide Herren haben sich von mir zurück gezogen, Und ließen mich eine Weile so stehen. Abgeschottet von der Welt, nichts sehen, nicht sprechen können, statt dessen lief mein Sabber aus dem Mund und fiel in dicken Tropfen auf meine Brüste. Brüste an denen Gewichte hingen, die sie nach unten zogen. Zwischen meinen Beinen die Fotze offen und mit langgezogenen Fotzenlappen. Im Hintern ein Plug, der Druck ausübte. Mich überkam Unsicherheit, in was für eine Situation hab ich mich hier nur begeben. War ich eigentlich bescheuert? Andererseits erregte mich diese Behandlung so, ich wollte ja benutzt werden. Wie so oft, streiten sich in mir, Verstand und Geilheit.
Was machen die Männer eigentlich? Beobachten sie mich? Bemerken sie, was sich gerade in mir abspielt? Was für ein Bild gebe ich ab. So voll gesabbert, leicht schwankend. Bei jeder Bewegung geraten die Gewichte auch in Bewegung. Das so lange nichts passiert, macht mich wahnsinnig.
Fast erleichtert bin ich, als ich ziemlich überraschend ein Schlag mit einer Gerte trifft, mein Arsch brennt schon beim ersten Schlag, und es folgen noch ein paar mehr. Meine weiße Haut hat sich bestimmt schon rot gefärbt.während ich von hinten geschlagen werde, drückt sich von vorne etwas vibrierendes an meinen Kitzler, das bringt die Gewichte wieder zum schwingen und ich kann ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Oh mein Gott, was machen die nur mit mir. Die Schmerzen auf meinem Arsch bemerke ich schon nicht mehr, weil ich einem Orgasmus unausweichlich entgegen rase. Und es dauert auch nicht lange, da überrollt mich der Höhepunkt. Ich schreie ihn ziemlich laut raus. Die Klammern an den Titten und an der Fotze werden entfernt. Es schmerzt tierisch, als das Blut zurück schießt. Und ich Stöhne wieder laut.
Dann werden meine Beine von der Spreizstange entfernt und die Arme von Haken gelöst, ich bin sehr froh, meine Arme wieder runter nehmen zu können. Meine Beine sind sehr wackelig. Und ich bin ganz froh, dass man mich direkt in die Knie *****t. Mir wird die Augenbinde abgenommen und der Knebel entfernt.
Beide Männer stehen nun vor mir, ich bekomme die Anweisung, meinen Mund weit zu öffnen und die Zunge raus zu strecken. Was ich auch artig ***. Und Vater und Sohn stehen vor mir und wichsen ihre Schwänze. Ich mag diesen Blick, den ich habe, von unten hoch, die Männer vor mir, die steifen Schwänze direkt vor meinen Augen. Und die beiden, die auf mich hinab starren und dabei ihre geilen Prügel wichsen. Es dauert auch nicht lange und fast zeitgleich treffen mich ihre Ladungen ins Gesicht. Ohne ein weiteres Wort ziehen die Beiden ihre Hosen wieder hoch. Dann sagt der Ältere zu mir: „du kannst dich jetzt ein bisschen ausruhen, aber der Plug bleibt noch eine halbe Stunde drin. Und vorher darfst du dir auch die Sauerei nicht abwaschen. Und wenn du nachher wieder hoch kommst, dann wirst du das nackt tun.!“
Ich wurde wieder wach, weil mir jemand, der hinter mir stand, kräftig von oben meine Titten knetete. Da sein 20jähriger Sohn noch vor mir stand, muss es der Master sein, der nun in meinen ausschnitt gegriffen hat meine Nippel zwirbelte. Meine Zitzen wurde ziemlich schnell hart, und wie von selber spreizte ich meine Beine, nur ein wenig. Aber der Herr sorgte schnell dafür, dass ich die Beine weiter auseinander nehmen musste, in dem er sich dazwischen drängte. Er ging vor mir in die Hocke und schob seine Hand zwischen meine Beine, er strich langsam über den Slip, immer auf und ab. Nur ein leichter Druck, aber ich merkte sofort, wie mein Körper reagierte. Das Ziehen zwischen meinen Beinen, das Kribbeln in meinem Bauch, die Situation erregt mich. So zwischen diesen beiden Männern zu sein, die sich einfach nahmen, was sie wollten. Und das sollte ausgerechnet ich sein.
Es dauerte nicht lange, und ich war erregt, so richtig geil und wollte mehr. Ich versuchte mich gleichzeitig sowohl dem Vater als auch dem Sohn entgegen zu drängen. Und das schien ein vereinbartes Zeichen zu sein. Beide zogen ihre Hände zurück, der Jüngere stand auf. Der Ältere sprach leise zu mir:“ Na, welches kleine Miststück du bis, kaum das man sich ein bisschen um dich kümmert, wirst du geil wie ne läufige Hündin. Steh auf, du kleine Hündin. Wir schauen uns jetzt mal den Keller an!“
Verdammt, da war ja noch was. Im Keller. Ich hatte doch abhauen wollen, oder? Oder doch nicht? In mir stritten sich mal wieder Vernunft und Geilheit. Und wie es bei mir so oft der Fall ist, siegte die Geilheit.
Der Vater bot mir seinen Arm an, und gemeinsam gingen wir ins Haus, Richtung Keller. Die Treppe herunter und ich schluckte, bevor wir unten ankamen. Würde ich jetzt erfahren, was es mit dem Raum auf sich hatte? Aber der Herr ging an der ersten Tür vorbei und öffnete mit einem Schlüssel die zweite Tür. Was sich dahinter verbarg, sah ein bisschen aus, wie ein mittelalterlicher Folterkeller. Grobe Steinwände, Lichter an der Wand die wie Fackeln anmuteten und diverse Möbelstücke, die ich aus Videos und von Fotos kenne. Aber real habe ich so etwas noch nicht getestet. Ein Kribbeln läuft durch meinen Körper, Angst und Erregung mischen sich in mir.
Der Raum ist deutlich größer, als ich es vermutet hätte und ich werde jetzt sanft aber bestimmt in ihn hineingeschoben. Ich bin eingeschüchterter denn je, als ich mich jetzt weiter umsehen kann. An der Wand, in der sich die Tür befindet, durch die ich gerade herein geschoben wurde, befindet sich ein ganzes Arsenal an Sexspielzeugen. Ich sehe viel Leder und Edelstahl. Aber auch andere Materialien. Ein bisschen sieht es aus, wie in der SM-Abteilung eines Sexshops. Wieder durchfährt mich dein Schauer, Erregung und Angst. Ich muss schwer schlucken.
Der Master blickt mir fest in die Augen, zieht mir mein rotes Kleid über den Kopf, streicht mir seinen Fingern über die Spitze an meinem BH und erklärt mir: „solange du bei uns bist, wirst du nur noch dann Kleidung tragen, wenn wir dir welche geben. Und wenn wir dir mal Wäsche geben, sei dir sicher, dass es nicht so viel verhüllt, wie dieser Spitzen-BH. Deine Zitzen und deine Löcher sollen immer für uns zugängig sein! Die meiste Zeit wirst du also nackt sein.“
Ich kann nicht behaupten, dass mich diese Ansprache kalt lässt. Ich fühle mich erniedrigt und gleichzeitig begehrenswert. seine Stimme klingt so warm, aber gebieterisch, ich käme nie auf die Idee zu widersprechen. Ich spüre, wie der jüngere Mann hinter mir meinen BH öffnet und ihn von meinen Schultern streift, auch meinen Slip schiebt er herunter, bis an meine Knöchel. Dann legt er mir Ledermanschetten an Hand und Fußgelenke.
Ich werde in die Mitte des Raumes geführt, dabei wäre ich fast gestrauchelt, weil mein Slip immer noch um meine Knöchel liegt. Schnell steige ich aus dem Stück Stoff um besser laufen zu können. Vom älteren der beiden Männer werden meine Arme über meinem Kopf an einen Haken gehängt, die Beine spreizt der jüngere mit einer Spreizstange weit auseinander. Von hinten wird mir eine Augenbinde über die Augen gelegt. Und dann passiert erstmal gar nichts mehr. Ich stehe in diesem Raum, die Augen sind verbunden, die Hände sind über dem Kopf hoch gezogen, ich weiß, so werden meine großen Titten besonders präsentiert. Meine Beine weit gespreizt, und bestimmt sieht man die Feuchtigkeit auf meiner blank rasierten Spalte glitzern. Ich weiß nicht, was die Männer gerade machen? Ich höre leise Bewegungen, aber kann nicht genau ausmachen was sie gerade tun. Wenn sie diese Pause einlegen, um mich zu verunsichern, dann geht ihr Plan auf. Ich würde mich gerade gerne verstecken oder zumindest meine Blöße bedecken, und bin doch nicht in der Lage dazu.
Es dauert gefühlte Ewigkeiten, bis ich spüre, dass jemand über meine Nippel streicht, die sich schnell aufrichten und hart werden, zur gleichen Zeit spüre ich sachte Berührungen an meinem Hintern. Ein streicheln, ein reiben und dann beißt eine Klammer in meinen rechten Nippel und während ich zurückweiche, trifft meinen Hintern der erste Schlag mit der flachen Hand. Ich schreie auf. Hinter mir sagt der Herr: „schrei ruhig, wir haben den Keller gut isoliert, es hört keiner, wenn du richtig laut wirst.!“ Und dabei begleitet er seine Worte durch mehrere Schläge auf meinen runden Arsch. An meinem linken Nippel wird nun eine zweite Klammer angebracht. Beide Klammern tun weh, aber nicht übermäßig. Eher ein starker Druck. Gut gemacht um sie länger zu tragen und so war wohl auch der Plan. An meinen äußeren Schamlippen wurden auch Klammern angebracht. An den Klammern zog der Master meine großen, fleischigen Schamlippen auseinander, so dass sie nichts mehr verbargen. Zu seinem Sohn sagte er:“ich denke, hier sollten wir mit Gewichten arbeiten, die Fotze unserer kleinen Sau eignet sich hervorragend dafür. Und soll ich dir was sagen, die kleine Schlampe ist schon klatsch nass. Ich glaube, es gefällt ihr, wie wir sie behandeln.“ Der angesprochene steckt mir von hinten einen Finger in meine Fotzenloch und fragt leise in mein Ohr: „Ist es so, kleine Schlampe? Gefällt es dir? …... Antworte, wenn man dich was fragt!“ Ich antworte mit einem leisen „Ja, Herr!“ woraufhin mich der junge Mann auffordert lauter zu sprechen und ich sage lauter: „Ja , Herr, es gefällt mir!“ Und das tut es, vor allem die Art mit mir und über mich zu reden, macht mich an. Wie sie über mich reden, macht meinen Platz deutlich, Lustobjekt und Spielzeug.
Dann kamen die angekündigten Gewichte zum Einsatz, nacheinander wurden je zwei Gewichte an meine Schamlippen gehängt. Die Lappen dehnten sich so. Und dann stieß einer der Männer gegen die Gewichte, so dass sie leicht zu baumeln anfingen. Ich stöhnte auf. Die auf diese Weise offen gehaltene Fotze machte mich so verletzlich. Das Ziehen erregt mich. Und dann der Finger, der sich zwischen den langgezogenen Schamlippen hindurch schiebt und meinen Kitzler reibt. Mein Stöhnen wird lauter, ich bekomme weiche Knie, oh, ich bin kurz davor zu kommen, da verschwindet der Finger wieder.
Satt dessen wird nun auch an die Tittenklammern ein Gewicht gehängt. Au, das tut weh, der Zug an meinen Eutern ist hart und auch diese Gewichte schaukeln hin und her, was das Gefühl intensiviert.
„So meine kleine, jetzt wollen wir uns mal um das Training deines Arschloches kümmern, ich verpasse die einen Plug, einen sehr kleinen, aber in den nächsten Tagen, werden wir das steigern!“ Und schon spüre ich etwas kaltes glitschiges an meinem Anus und langsam, sehr langsam, mit kleinen Bewegungen vor uns zurück, wird mir ein Plug in den Arsch gedrückt. Der Druck ist ein wenig unangenehm, aber aushaltbar.
Auf der andern Seite wird gleichzeitig etwas in meinen Mund gedrückt, ein Ballknebel, der hinter meinem Kopf festgezurrt wird.
Dann passiert wieder, was mich vorhin schon zum Wahnsinn getrieben hat, nämlich gar nichts mehr. Beide Herren haben sich von mir zurück gezogen, Und ließen mich eine Weile so stehen. Abgeschottet von der Welt, nichts sehen, nicht sprechen können, statt dessen lief mein Sabber aus dem Mund und fiel in dicken Tropfen auf meine Brüste. Brüste an denen Gewichte hingen, die sie nach unten zogen. Zwischen meinen Beinen die Fotze offen und mit langgezogenen Fotzenlappen. Im Hintern ein Plug, der Druck ausübte. Mich überkam Unsicherheit, in was für eine Situation hab ich mich hier nur begeben. War ich eigentlich bescheuert? Andererseits erregte mich diese Behandlung so, ich wollte ja benutzt werden. Wie so oft, streiten sich in mir, Verstand und Geilheit.
Was machen die Männer eigentlich? Beobachten sie mich? Bemerken sie, was sich gerade in mir abspielt? Was für ein Bild gebe ich ab. So voll gesabbert, leicht schwankend. Bei jeder Bewegung geraten die Gewichte auch in Bewegung. Das so lange nichts passiert, macht mich wahnsinnig.
Fast erleichtert bin ich, als ich ziemlich überraschend ein Schlag mit einer Gerte trifft, mein Arsch brennt schon beim ersten Schlag, und es folgen noch ein paar mehr. Meine weiße Haut hat sich bestimmt schon rot gefärbt.während ich von hinten geschlagen werde, drückt sich von vorne etwas vibrierendes an meinen Kitzler, das bringt die Gewichte wieder zum schwingen und ich kann ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Oh mein Gott, was machen die nur mit mir. Die Schmerzen auf meinem Arsch bemerke ich schon nicht mehr, weil ich einem Orgasmus unausweichlich entgegen rase. Und es dauert auch nicht lange, da überrollt mich der Höhepunkt. Ich schreie ihn ziemlich laut raus. Die Klammern an den Titten und an der Fotze werden entfernt. Es schmerzt tierisch, als das Blut zurück schießt. Und ich Stöhne wieder laut.
Dann werden meine Beine von der Spreizstange entfernt und die Arme von Haken gelöst, ich bin sehr froh, meine Arme wieder runter nehmen zu können. Meine Beine sind sehr wackelig. Und ich bin ganz froh, dass man mich direkt in die Knie *****t. Mir wird die Augenbinde abgenommen und der Knebel entfernt.
Beide Männer stehen nun vor mir, ich bekomme die Anweisung, meinen Mund weit zu öffnen und die Zunge raus zu strecken. Was ich auch artig ***. Und Vater und Sohn stehen vor mir und wichsen ihre Schwänze. Ich mag diesen Blick, den ich habe, von unten hoch, die Männer vor mir, die steifen Schwänze direkt vor meinen Augen. Und die beiden, die auf mich hinab starren und dabei ihre geilen Prügel wichsen. Es dauert auch nicht lange und fast zeitgleich treffen mich ihre Ladungen ins Gesicht. Ohne ein weiteres Wort ziehen die Beiden ihre Hosen wieder hoch. Dann sagt der Ältere zu mir: „du kannst dich jetzt ein bisschen ausruhen, aber der Plug bleibt noch eine halbe Stunde drin. Und vorher darfst du dir auch die Sauerei nicht abwaschen. Und wenn du nachher wieder hoch kommst, dann wirst du das nackt tun.!“
5年前