Dressur im Gefängnis, 9. Teil
Fortsetzung vom 8. Teil:
Clara zog sich die Gummihandschuhe wieder aus und reichte Sammy den E-Rasierer mit den Worten: „Nimm ihn! Für morgen kannst du für die ‚Feinarbeit’ den Nassrasierer nehmen, der ist im Personalbadezimmer.“ Und zu mir gewandt sagte Claire: „ Jetzt kannst du fressen, Hund!“ --Ende Teil 8
Ich erhob mich von der Pritsche und stürzte mich regelrecht auf meinen Napf mit inzwischen nur noch warmer Milch, nahm sie in meine beiden Hände und wollte den Napf an meinen Mund führen, als mich urplötzlich ein brennender Schmerz von den Hoden durch meinen Unterleib schoss!
„Auuuaaaahhhiiiiooouuu,“ schrie ich in den höchsten Tönen und setzte vorsichtig die Schüssel ab, um den Inhalt nicht zu verschütten. Am liebsten hätte ich mich sofort am Boden vor Schmerz gewälzt, solch eine Höllenqual loderte in meinem Sack!
„Bist du blöde und hast immer noch nichts begriffen, du nichtsnutziger Köter,“ donnerte Clara auf mich herunter, „du hast nur mit dem Mund und deiner Zunge feste Nahrung und Flüssigkeit zu dir zu nehmen! Die Hände sind dafür bei dir nicht erlaubt!“
Mit tränen-verschleierten Augen rappelte ich mich auf, beugte mich im Knien nieder und schlabberte und schlürfte wie ein räudiger Hund meine „Milchsuppe“, wie ein Tier, zu welchem ich bereits mutiert war.
„Er pariert gut, wenn man ihm ordentlich die Eier triezt,“ stellte Sammy völlig überflüssigerweise fest.
„Ja, der Hodenschocker ist ein wirksamer Lehrmeister! Ich glaube, bald wird er auch ohne ihn auf ein Fingerschnippen gehorchen!“ lachte Clara hämisch.
Als ich meine Milchsuppe aufgeschlabbert hatte, packte mich Clara am Sack und zog mich hinter sich her in den Raum, wo die Videokonferenz stattgefunden hatte. Dort musste ich mich niederknien und auf den Bildschirm blicken. Einige Augenblicke später betrat Frau Dr. Perth den Raum. Sie hatte einen ähnlichen Schwesternkittel wie Clara an:
„Ich bin Doktor Martha Perth,“ sagte sie emotionslos, „du hast mich mit >Madam< anzureden, ist das zu schwierig für dich?“
Ich sah sofort das Kontrollgerät für den Hodenschocker an ihrem Gürtel und beeilte mich zu versichern: „ Nein, Madam!“.
Sie nahm hinter den Schreibtisch Platz, dann sprach sie wie vor einer Schulklasse: „Du hast hier in erster Linie Gehorsam und verschiedene Techniken der Lustbefriedigung einer Frau zu erlernen. Und zwar bis zur Perfektion, daran führt kein Weg vorbei! Deine Meinung dazu spielt hier absolut keine Rolle, und jeder Versuch des sich Sträubens wird harte Konsequenzen nach sich ziehen. Du hast hier keinerlei Rechte, sondern stehst auf der Stufe eines Nutztieres. Ist das verstanden?“
„Jawohl, Madam!“, sagte ich demütig, und mir wurde fast schlecht vor Angst vor diesem unbarmherzig strengen, massiv gebauten Weib.
„Schön, dann knie dich auf seine Fersen und konzentriere dich auf den Bildschirm! Soweit ich informiert bin, hast du eine Abneigung gegen Cunnilingus,“ sagte sie, und ich machte wohl ein verständnisloses Gesicht, weil sie dann erklärend hinzusetzte: „Fotzenlecken! Zungenarbeit! Kimme auslecken! Egal wie man’s nennt, jedenfalls bist du darin reichlich ungeschickt. Habe ich nicht Recht?“
Es stimmte genau, ich verabscheute diesen Liebesdienst bei einer Frau. Ich senkte beschämt meinen Kopf und murmelte: „Jawohl, Madam.“
„Das dachte ich mir! Deshalb bekommst du jetzt eine Lehrstunde zuerst in der Theorie, danach in der Praxis. Sieh gut auf den Bildschirm!“
Die nächste dreiviertel Stunde sah ich einen Film auf dem Monitor, der einen anatomisch-medizinischen Lehrgang in Sachen „Bau weiblicher Geschlechtsteile, sensible Stellen und Reizpunkte, Reaktion und Physiologie der Vagina“ bot. Verstohlen schielte ich zu Dr. Perth, die völlig uninteressiert in einigen Akten zu lesen schien.
Dann kam ein neuer Lehrfilm, in welchem ein junger Mann gezeigt wurde, der mithilfe eines Rohrstocks angeleitet wurde, eine Frau durch Cunnilingus zum Orgasmus zu bringen. Der junge Mann bekam knallende Rohrstockhiebe auf seinen prallen Knackpopo, sodass er wie ein Verdurstender leckte und mit seinem Gesicht fast vollständig in die Damenfotze eintauchte.
„Schaue ruhig genau zu, damit du was lernst!“, ermahnte mich Dr. Perth. Diese Aufforderung war aber überflüssig, denn vor lauter Zusehen war mein Schwanz schon bocksteif und pulsierte fast schmerzhaft, so dass ich schon ganz nervös auf meinen Haken saß.
Dann schaltete die Ärztin den Monitor aus und sah auf mich herab: „Dein Bolzen ist hart. Hast es dich so erregt?“
Errötend nickte ich: „Jawohl, Madam!“
„Gut, dann komm unter den Schreibtisch bis vorne an den Stuhl. Hände auf den Rücken!“ Dort wurden sie von den Handschellen festgehalten, die mir gestern im Op.-Raum angelegt worden waren. Auf meinen Knien rutschte ich mühsam in den freien Beinraum unterm Schreibtisch durch, bis ich an der vorderen Kante des Stuhles angelangt war. Inzwischen hatte sich die Ärztin schon auf diesen Stuhl niedergesetzt und zwar mit gespreizten Beinen. Hier sah ich zu meinem Entsetzen, dass Madame Perth keinen Slip trug, sondern unter ihrem Kittel nackt war. Ich ahnte, was kam:
„Vorwärts, stecke deinen Glatzkopf schon zwischen meine Oberschenkel, und dann will ich was spüren, aber tüchtig!“ befahl Dr. Perth und öffnete die Schenkel noch weiter. Mir leuchteten zwei lange, dick-wulstige, bis auf ein Haardreieck am Schamberg fast völlig enthaarte Schamlippen, die einen rosigen Schlitz bildeten, schon feucht glänzend entgegen.
Es roch besser, als ich anfangs befürchtet hatte. Dennoch kostete es mich ungeheure Überwindung, meinen Mund zu öffnen und ihn auf das dralle Lippenpaar zu drücken.
Da durchraste mich völlig unerwartet ein kurzer, aber mittelstarker Elektroschock meine Hoden, dass ich Mühe hatte, nicht umzufallen und mich vor Schmerzen zu krümmen.
„Na wird’s bald? Wo bleibt denn deine Zunge? Vom bloßen Küssen habe ich nichts gesagt, oder?“
Ich verstärkte den Anpressdruck meines Mundes auf den Schlitz und leckte mit meiner Zunge durch die feuchte Ritze.
„Schneller, und mit mehr Kraft und Hingabe lecken! Oder brauchst du wieder eine Extra-Einladung über deine Eier?“ fauchte Madame.
Nein, die brauchte ich nicht!! Meinen Widerwillen gewaltsam überwindend stieß ich meine Zunge tief in den schleimigen Kanal und leckte, was meine Zunge vermochte. Je mehr ich leckte, desto reichlicher sonderte die Lustschnecke ihren Schleim ab. Was blieb mir anderes übrig, als zu lecken und zu schlucken, lecken und saugen, schnell Atem schnappen und wieder schlucken.
Obwohl ich mir redlich alle Mühe zu geben glaubte, donnerte erneut der scheußliche Höllenbrand des Schockers durch meinen Sack!
„Hast du Depp noch nicht bemerkt, dass ich auch einen Kitzler habe, der auf deine Zungenmassage wartet? Hast wohl doch nicht so gut aufgepasst beim Lehrfilm, oder vielleicht bist du so vergesslich oder lernst wahrscheinlich nie was dazu?!“
Der Schmerz nahm mir förmlich die eh schon knappe Atemluft weg, und ich zog meinen Kopf nur kurz zurück, um einen Atemzug zu holen, aber da hatte das gemeine Weib schon meinen Hinterkopf gepackt und zwang mein Gesicht wieder fest in seinen Schoß.
Ich leckte, schlürfte, saugte, schluckte, bis mir vor Anstrengung und Luftnot beinahe schwarz vor den Augen wurde. Meine Kiefer waren schon ganz steif und schmerzten, meine Zunge fühlte sich ganz rau und wund gescheuert an, und mein Nasenrücken tat von dem Druck auf die Schambeinfuge weh. Aber sobald ich Anstalten machte, kurz zum Luftholen zu unterbrechen, schoss mir der Feuerschmerz in meine Eier, dass ich meine Qual in Dr. Perths Schamgrotte jaulte. Endlich, was mir wie drei Stunden vorkam, durfte ich unterbrechen.
Aber nur kurz, denn Mrs. Perth wollte nur schnell die Toilette aufsuchen. Als sie wiederkam und ich meine Schinderei fortsetzen sollte, roch die Spalte typisch nach frischem Urin. Ich zögerte ..
„Los doch, denkst du, ich nehme wegen dir extra ein Bad? Leck meine Vagina sauber, dafür ist doch deine Zunge da! Wenn du jetzt schon Fisimatenten machst, wie soll denn das später werden, wenn deiner wählerischen Zunge noch ganz andere Dinge zum Säubern hingehalten werden?“
Und wieder bedurfte es nach Meinung der Ärztin eines Elektroschocks, um mich schleunigst an meine widerliche Arbeit zu *****en! Allmählich hatte ich das Gefühl, meine blanken Hoden lägen auf einem glühenden Grill! Obwohl meine Zunge wie Feuer brannte, meine Lippen schon ganz taub und meine Kiefer steif verkrampft waren, gab es keine Gnade, ununterbrochen musste ich weiter lecken und lutschen und schlucken, ansonsten es meine Hoden bitter zu büßen hatten.
Wie aus weiter Ferne vernahm ich schon halbtot ihre Stimme: „Genug! Komm unter dem Tisch hervor!“ Und die Schenkel schlossen sich. Mit letzten Kräften wankte ich auf Knien unter dem Tisch heraus. Mir tat alles schrecklich weh.
„Na also, Sklave, die erste Stufe deiner Dressur hast du erreicht, wenn auch mit Ach und Krach!“ Lobte oder tadelte meine Schinderin. „Wer will jetzt seine Leistungen testen?“ In mir stieg das blanke Entsetzen hoch!
„Ich,“ hörte ich Miss Clara Knoop eilfertig sich melden, und mir sank das Herz in die Hose. Aber es kam anders, als befürchtet, denn Clara hackte eine Leine in meinen Sackring, zog mich daran hoch auf meine wackeligen Beine und zerrte mich hinter sich her zum Aufzug. Direkt vor mir sah ich ihren kernigen Drallpopo wippen, was infolge des seit Tagen zwar ständig gereizten, aber unbefriedigten Sexualdrangs meinen Penis in die Höhe trieb. Als ich mich im Wandspiegel des Aufzugsinneren mit meiner steifen „Fahnenstange“ und haarlosen Leisten stehen sah, schämte ich mich vor mir selbst!
Clara bemerkte dies und tröstete mich mit den Worten: „Mach dir nichts draus! Daran wirst du dich bald als ganz normalen Zustand gewöhnt haben!“ Der Aufzug blieb stehen, ging auf, und wir betraten einen deutlich helleren, freundlich gestalteten Teil des Gebäudes. Am Sack rigoros hinter ihr hergezogen folgte ich Clara durch einen Hotel-ähnlichen Korridor bis vor eine Art Apartmenttüre, die sie aufschloss. Innen kam es mir wie eine Wohnung vor.
Fortsetzung im Teil 10
Clara zog sich die Gummihandschuhe wieder aus und reichte Sammy den E-Rasierer mit den Worten: „Nimm ihn! Für morgen kannst du für die ‚Feinarbeit’ den Nassrasierer nehmen, der ist im Personalbadezimmer.“ Und zu mir gewandt sagte Claire: „ Jetzt kannst du fressen, Hund!“ --Ende Teil 8
Ich erhob mich von der Pritsche und stürzte mich regelrecht auf meinen Napf mit inzwischen nur noch warmer Milch, nahm sie in meine beiden Hände und wollte den Napf an meinen Mund führen, als mich urplötzlich ein brennender Schmerz von den Hoden durch meinen Unterleib schoss!
„Auuuaaaahhhiiiiooouuu,“ schrie ich in den höchsten Tönen und setzte vorsichtig die Schüssel ab, um den Inhalt nicht zu verschütten. Am liebsten hätte ich mich sofort am Boden vor Schmerz gewälzt, solch eine Höllenqual loderte in meinem Sack!
„Bist du blöde und hast immer noch nichts begriffen, du nichtsnutziger Köter,“ donnerte Clara auf mich herunter, „du hast nur mit dem Mund und deiner Zunge feste Nahrung und Flüssigkeit zu dir zu nehmen! Die Hände sind dafür bei dir nicht erlaubt!“
Mit tränen-verschleierten Augen rappelte ich mich auf, beugte mich im Knien nieder und schlabberte und schlürfte wie ein räudiger Hund meine „Milchsuppe“, wie ein Tier, zu welchem ich bereits mutiert war.
„Er pariert gut, wenn man ihm ordentlich die Eier triezt,“ stellte Sammy völlig überflüssigerweise fest.
„Ja, der Hodenschocker ist ein wirksamer Lehrmeister! Ich glaube, bald wird er auch ohne ihn auf ein Fingerschnippen gehorchen!“ lachte Clara hämisch.
Als ich meine Milchsuppe aufgeschlabbert hatte, packte mich Clara am Sack und zog mich hinter sich her in den Raum, wo die Videokonferenz stattgefunden hatte. Dort musste ich mich niederknien und auf den Bildschirm blicken. Einige Augenblicke später betrat Frau Dr. Perth den Raum. Sie hatte einen ähnlichen Schwesternkittel wie Clara an:
„Ich bin Doktor Martha Perth,“ sagte sie emotionslos, „du hast mich mit >Madam< anzureden, ist das zu schwierig für dich?“
Ich sah sofort das Kontrollgerät für den Hodenschocker an ihrem Gürtel und beeilte mich zu versichern: „ Nein, Madam!“.
Sie nahm hinter den Schreibtisch Platz, dann sprach sie wie vor einer Schulklasse: „Du hast hier in erster Linie Gehorsam und verschiedene Techniken der Lustbefriedigung einer Frau zu erlernen. Und zwar bis zur Perfektion, daran führt kein Weg vorbei! Deine Meinung dazu spielt hier absolut keine Rolle, und jeder Versuch des sich Sträubens wird harte Konsequenzen nach sich ziehen. Du hast hier keinerlei Rechte, sondern stehst auf der Stufe eines Nutztieres. Ist das verstanden?“
„Jawohl, Madam!“, sagte ich demütig, und mir wurde fast schlecht vor Angst vor diesem unbarmherzig strengen, massiv gebauten Weib.
„Schön, dann knie dich auf seine Fersen und konzentriere dich auf den Bildschirm! Soweit ich informiert bin, hast du eine Abneigung gegen Cunnilingus,“ sagte sie, und ich machte wohl ein verständnisloses Gesicht, weil sie dann erklärend hinzusetzte: „Fotzenlecken! Zungenarbeit! Kimme auslecken! Egal wie man’s nennt, jedenfalls bist du darin reichlich ungeschickt. Habe ich nicht Recht?“
Es stimmte genau, ich verabscheute diesen Liebesdienst bei einer Frau. Ich senkte beschämt meinen Kopf und murmelte: „Jawohl, Madam.“
„Das dachte ich mir! Deshalb bekommst du jetzt eine Lehrstunde zuerst in der Theorie, danach in der Praxis. Sieh gut auf den Bildschirm!“
Die nächste dreiviertel Stunde sah ich einen Film auf dem Monitor, der einen anatomisch-medizinischen Lehrgang in Sachen „Bau weiblicher Geschlechtsteile, sensible Stellen und Reizpunkte, Reaktion und Physiologie der Vagina“ bot. Verstohlen schielte ich zu Dr. Perth, die völlig uninteressiert in einigen Akten zu lesen schien.
Dann kam ein neuer Lehrfilm, in welchem ein junger Mann gezeigt wurde, der mithilfe eines Rohrstocks angeleitet wurde, eine Frau durch Cunnilingus zum Orgasmus zu bringen. Der junge Mann bekam knallende Rohrstockhiebe auf seinen prallen Knackpopo, sodass er wie ein Verdurstender leckte und mit seinem Gesicht fast vollständig in die Damenfotze eintauchte.
„Schaue ruhig genau zu, damit du was lernst!“, ermahnte mich Dr. Perth. Diese Aufforderung war aber überflüssig, denn vor lauter Zusehen war mein Schwanz schon bocksteif und pulsierte fast schmerzhaft, so dass ich schon ganz nervös auf meinen Haken saß.
Dann schaltete die Ärztin den Monitor aus und sah auf mich herab: „Dein Bolzen ist hart. Hast es dich so erregt?“
Errötend nickte ich: „Jawohl, Madam!“
„Gut, dann komm unter den Schreibtisch bis vorne an den Stuhl. Hände auf den Rücken!“ Dort wurden sie von den Handschellen festgehalten, die mir gestern im Op.-Raum angelegt worden waren. Auf meinen Knien rutschte ich mühsam in den freien Beinraum unterm Schreibtisch durch, bis ich an der vorderen Kante des Stuhles angelangt war. Inzwischen hatte sich die Ärztin schon auf diesen Stuhl niedergesetzt und zwar mit gespreizten Beinen. Hier sah ich zu meinem Entsetzen, dass Madame Perth keinen Slip trug, sondern unter ihrem Kittel nackt war. Ich ahnte, was kam:
„Vorwärts, stecke deinen Glatzkopf schon zwischen meine Oberschenkel, und dann will ich was spüren, aber tüchtig!“ befahl Dr. Perth und öffnete die Schenkel noch weiter. Mir leuchteten zwei lange, dick-wulstige, bis auf ein Haardreieck am Schamberg fast völlig enthaarte Schamlippen, die einen rosigen Schlitz bildeten, schon feucht glänzend entgegen.
Es roch besser, als ich anfangs befürchtet hatte. Dennoch kostete es mich ungeheure Überwindung, meinen Mund zu öffnen und ihn auf das dralle Lippenpaar zu drücken.
Da durchraste mich völlig unerwartet ein kurzer, aber mittelstarker Elektroschock meine Hoden, dass ich Mühe hatte, nicht umzufallen und mich vor Schmerzen zu krümmen.
„Na wird’s bald? Wo bleibt denn deine Zunge? Vom bloßen Küssen habe ich nichts gesagt, oder?“
Ich verstärkte den Anpressdruck meines Mundes auf den Schlitz und leckte mit meiner Zunge durch die feuchte Ritze.
„Schneller, und mit mehr Kraft und Hingabe lecken! Oder brauchst du wieder eine Extra-Einladung über deine Eier?“ fauchte Madame.
Nein, die brauchte ich nicht!! Meinen Widerwillen gewaltsam überwindend stieß ich meine Zunge tief in den schleimigen Kanal und leckte, was meine Zunge vermochte. Je mehr ich leckte, desto reichlicher sonderte die Lustschnecke ihren Schleim ab. Was blieb mir anderes übrig, als zu lecken und zu schlucken, lecken und saugen, schnell Atem schnappen und wieder schlucken.
Obwohl ich mir redlich alle Mühe zu geben glaubte, donnerte erneut der scheußliche Höllenbrand des Schockers durch meinen Sack!
„Hast du Depp noch nicht bemerkt, dass ich auch einen Kitzler habe, der auf deine Zungenmassage wartet? Hast wohl doch nicht so gut aufgepasst beim Lehrfilm, oder vielleicht bist du so vergesslich oder lernst wahrscheinlich nie was dazu?!“
Der Schmerz nahm mir förmlich die eh schon knappe Atemluft weg, und ich zog meinen Kopf nur kurz zurück, um einen Atemzug zu holen, aber da hatte das gemeine Weib schon meinen Hinterkopf gepackt und zwang mein Gesicht wieder fest in seinen Schoß.
Ich leckte, schlürfte, saugte, schluckte, bis mir vor Anstrengung und Luftnot beinahe schwarz vor den Augen wurde. Meine Kiefer waren schon ganz steif und schmerzten, meine Zunge fühlte sich ganz rau und wund gescheuert an, und mein Nasenrücken tat von dem Druck auf die Schambeinfuge weh. Aber sobald ich Anstalten machte, kurz zum Luftholen zu unterbrechen, schoss mir der Feuerschmerz in meine Eier, dass ich meine Qual in Dr. Perths Schamgrotte jaulte. Endlich, was mir wie drei Stunden vorkam, durfte ich unterbrechen.
Aber nur kurz, denn Mrs. Perth wollte nur schnell die Toilette aufsuchen. Als sie wiederkam und ich meine Schinderei fortsetzen sollte, roch die Spalte typisch nach frischem Urin. Ich zögerte ..
„Los doch, denkst du, ich nehme wegen dir extra ein Bad? Leck meine Vagina sauber, dafür ist doch deine Zunge da! Wenn du jetzt schon Fisimatenten machst, wie soll denn das später werden, wenn deiner wählerischen Zunge noch ganz andere Dinge zum Säubern hingehalten werden?“
Und wieder bedurfte es nach Meinung der Ärztin eines Elektroschocks, um mich schleunigst an meine widerliche Arbeit zu *****en! Allmählich hatte ich das Gefühl, meine blanken Hoden lägen auf einem glühenden Grill! Obwohl meine Zunge wie Feuer brannte, meine Lippen schon ganz taub und meine Kiefer steif verkrampft waren, gab es keine Gnade, ununterbrochen musste ich weiter lecken und lutschen und schlucken, ansonsten es meine Hoden bitter zu büßen hatten.
Wie aus weiter Ferne vernahm ich schon halbtot ihre Stimme: „Genug! Komm unter dem Tisch hervor!“ Und die Schenkel schlossen sich. Mit letzten Kräften wankte ich auf Knien unter dem Tisch heraus. Mir tat alles schrecklich weh.
„Na also, Sklave, die erste Stufe deiner Dressur hast du erreicht, wenn auch mit Ach und Krach!“ Lobte oder tadelte meine Schinderin. „Wer will jetzt seine Leistungen testen?“ In mir stieg das blanke Entsetzen hoch!
„Ich,“ hörte ich Miss Clara Knoop eilfertig sich melden, und mir sank das Herz in die Hose. Aber es kam anders, als befürchtet, denn Clara hackte eine Leine in meinen Sackring, zog mich daran hoch auf meine wackeligen Beine und zerrte mich hinter sich her zum Aufzug. Direkt vor mir sah ich ihren kernigen Drallpopo wippen, was infolge des seit Tagen zwar ständig gereizten, aber unbefriedigten Sexualdrangs meinen Penis in die Höhe trieb. Als ich mich im Wandspiegel des Aufzugsinneren mit meiner steifen „Fahnenstange“ und haarlosen Leisten stehen sah, schämte ich mich vor mir selbst!
Clara bemerkte dies und tröstete mich mit den Worten: „Mach dir nichts draus! Daran wirst du dich bald als ganz normalen Zustand gewöhnt haben!“ Der Aufzug blieb stehen, ging auf, und wir betraten einen deutlich helleren, freundlich gestalteten Teil des Gebäudes. Am Sack rigoros hinter ihr hergezogen folgte ich Clara durch einen Hotel-ähnlichen Korridor bis vor eine Art Apartmenttüre, die sie aufschloss. Innen kam es mir wie eine Wohnung vor.
Fortsetzung im Teil 10
5年前