Eine andere Geschichte Teil 19

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Am Abend passierte nichts, weil Jörg total müde und wohl auch nicht in der Stimmung war.

Also am nächsten Morgen wieder auf die Piste, wo mich dann auf der 2. Abfahrt ein Jugendlicher über den Haufen fuhr, mit der Folge daß ich zunächst mit einem Akia ins Tal und dann ins Krankenhaus gebracht wurde.
Mein rechtes Knie tat mehr als weh und man vermutete, das ich einen Kreuzbandriss hätte. Zum Glück stellte diagnostizierte man eine sehr schwere Knieprellung, mit der Folge das Skifahren in diesem Urlaub passe für mich war.

Tina und Jörg holten mich an in der Klinik ab. Jörg kümmerte sich um meine, an der Liftstation palzierten Skier und Tina brachte mich in unsere Wohnung.

Sie half mir beim Ausziehen und legte mich in mein Bett, wo ich mich erst einmal vom Schock erholte und schnell einschlief. Ich hatte Krücken bekommen und war somit wenigstens nicht total bewegungslos.

Da wir noch 3 Tage hatten und ich den beiden anderen den Urlaub nicht verderben wollte, war also Stubenhocken für mich angesagt. Durch den Schmerz war Sex für mich erst einmal außen vor, mein Knie war dick wie eine Wassermelone. Über den Tag ging die Schwellung glücklicher Weise zurück.

Ich wurde von den beiden gehätschelt und gepflegt, so dass es mir an nichts fehlte. Am nächsten Tag war ich also wieder allein und hatte mir ein Bad eingelassen. Als ich also in der Wanne lag und mich langsam wieder wohlfühlte, merkte ich das ich nicht so recht wieder aus der Wanne herauskommen würde.

Damit mir nicht kalt wurde, ließ ich immer wieder warmes Wasser nachfließen, aber langsam aber sicher, löste ich mich auf. Ich saß also sicher mehr als 2 Stunden in der Wanne und ich hörte wie sich die Tür öffnete. Ich rief nur: Hallo, Tina bist Du es, kannst Du mir helfen…?

Aber es war nicht Tina, es war Jörg, der seine Geldbörse hatte liegen lassen und ins Bad schaute.

Ach mein Retter, sagte ich, ich komme nicht mehr als der Wanne, weil ich nicht aufstehen kann ohne das ganze Bad unter Wasser zu setzen. Kannst Du mir raushelfen?

Aber was machst Du denn Paula, sagte Jörg und musste schmunzeln, komm ich helfe Dir.

Mein Held kam und half mir beim Aufstehen, da ich nackt war, blieb es logischer Weise nicht aus, dass er meinen nackten Busen berührte. Meine Nippel wurden durch die unmittelbare Kälte sofort hart und steif. Er reichte mir ein Handtuch und rubbelte mich auch noch ab, was mehr als angenehm war.

Wie bist Du denn auf die verrückte Idee gekommen Paula? Du hättest wohl den ganzen Tag hier im Wasser gehockt, wenn ich nicht so ein Schussel wäre, lachte er.

Kannst Du mir meinen Bademantel geben, fragte ich. Er schaute mich an und lachte nur: Schöner ist ja ohne oder? Er gab ihn mir und wir beide lachten. Dann stütze er mich ab und setzte mich zunächst auf das Sofa. Er machte mir einen Kaffee und fragte: Wie kann ich Dir noch weiter helfen.

Ich sagte, kannst Du noch so lange bleiben, bis ich mich geföhnt und geschminkt habe und du könntest mir beim Anziehen helfen. Das wäre nett, dauert auch nicht lange.

Klar mach ich doch gern, sagte er nur. Ich schminkte mich und machte meine Haare. Ich sah einigermaßen passable aus. Da ich immer noch im Bademantel auf dem Sofa saß, sagte ich zu Jörg, hör mal kannst Du mir noch ein paar Sachen raussuchen, die ich anziehen kann.

Ich hörte ihn in meinen Schubladen und Kleiderschrank wühlen. Er rief, Nylons und Heels wirst du ja nicht brauchen oder? Ich lachte und frotzelte, die kannst Du besser selbst anziehen.

Such mir einfach was Bequemes raus.

Es dauerte einen Moment und dann kam Jörg aus meinem Zimmer. Er trug eine braune Stumpfhose von mir und ein paar Heels, die ihm überraschender Weise passten. Oben herum war er nackt und sein steifer, dicker Schwanz zeichnete sich in meiner Strumpfhose ab. Auf seinen Arm lag ein Jogginganzug von mir. In der anderen Hand hatte er meinen Dildo, den ich immer auf Reisen dabei hatte, und sagte: Möchte die Herrin noch bedient werden?

Mir blieb die Spucke weg und ich konnte nichts sagen. Er stöckelte zu mir und stand mit seinem steifen Schwanz direkt vor meiner Nase. Ich konnte nicht anders und fasste seinen Steifen an.

Jörg zitterte am ganzen Körper und sagte: Das wollte ich schon seit ich deine Strumpfhose angezogen habe. Dann warf er den Jogginganzug aufs Sofa und drückte meinen Kopf gegen seinen Schwanz.

Ich zitterte genauso wie er vor Erregung und streckte meine Zunge raus und leckte seinen Schwanz durch den Stoff. Ich zog die Stumpfhose herunter, weil ich dieses heiße, steife Stück Fleisch in meinem Mund haben wollte. Ich genoss das Pulsieren in meinem Mund streichelte seine bestrumpften Beine, was ihn noch mehr zittern ließ. Ich hörte nur mein Gott ist das geil und keine 2 Sekunden später hatte ich die erste Spermaladung meines Schweigersohns im Mund. Er spritze dermaßen viel, das es mir rechts und links aus dem Mund lief und auf meine schon freigelegten Titten landete. Ich kraulte weiter seine Eier und lutschte schluckend alles ans Flüssigkeit auf, was ich bekommen konnte.

Jörg sank vor mir auf die Knie, küsste mich und drückte mich zurück ins Sofa, um gleich mit seinem, vom eigenen Sperma verschmierten Mund, meine total nasse Muschi auszulecken. Ich stöhnte laut und genoss die Behandlung meines Nylonsklaven.

Komm fick mich jetzt richtig durch meine kleine Nylonschlampe, sagte ich zu ihm. Er zog mich nach vorn und er rammte mir seinen immer noch steifen Schwanz in meine triefend nasse Schwiegermuttermuschi. Es kickte mich ungemein und es macht mich noch mehr an, daß er dabei meine Stumpfhose und meine Pumps anhatte.
Er stöhnte laut, das ist der Wahnsinn Paula, warum haben wir das nicht schon früher gemacht.

Komm fick deine Schwiegermutterschlampe richtig durch, forderte ich ihn auf, ramm mit deinen geilen Kolben in mein Loch, du kleiner Nylonhengst.

Er stieß kräftig zu und ich stöhnte regelrecht auf vor reinster Wollust. Spritz mich bitte an, ich will es sehen OK, forderte ich ihn auf. Es war herrlich und nach mehreren heftigen Stößen zog er seinen strammen, geilen Prügel aus meinem triefendnassen Loch und spritze mir alles auf meinen Bauch und sogar bis in mein Gesicht. Ich hatte schon viele, wirklich viele Männer spritzen sehen, aber diese Menge überschritt wirklich alles. Ich beugte mich vor uns leckte seinen immer noch harten Ständer sauber.

Jörg Du bist ein Wahnsinnsspritzer ehrlich, sagte ich seinen Schwanz ableckend. Er schaute mich an und sagte, warte erst einmal ab, wenn Du mich mit deinem Dildo fickst, dann kommt noch mehr. Ich spielte an seinem Poloch herum und grinste ihn an. Darauf freue ich mich schon, erwiderte ich.

Wir kamen langsam wieder zu Sinnen und er sackte neben Mir auf die Couch, dabei zog die Strumpfhose nicht aus, sondern wieder an. Er sagte nur, ich liebe es ehrlich… Ich würde gern mal als Frau genommen werden, das ist ein Traum von mir. Es ist ja eh schon toll gefickt zu werden, aber in Nylons ist es sicher der Hammer…

Ich küsste ihn, und fragte, sag mal wer hat dich denn gefickt…Er stutzte kurz und sagte nur, na unsere 4 Senioren. Wow dachte ich immer wieder neue Kenntnisse. Aha, sagte ich, und solltest Du nicht langsam wieder zu Tina, die wartet doch bestimmt schon auf dich oder?

Ich glaube auch…Er stand auf und zog sich seine Ski-Sachen wieder an und machte sich auf den Weg.

Ich zog den Jogginganzug an und räumte humpelnd alles was liegen geblieben war weg und fühlte mich mehr als geil und verdorben. Ja ich hatte es mit meinem Schwiegersohn gemacht und es war sicher nicht das letzte Mal gewesen. Sein Sperma schmeckte hervorragend dazu noch die Mengen, die er abspritzte. Das war schon toll. Auch mit den Nylons kickte mich ungemein und war sicher auch für die Zukunft eine tolle Alternative. Trotz meines lädierten Knies war es doch ein mehr als erquickender Urlaub… und erst einmal würde ich dieses Erlebnis für mich behalten.
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Tina saß wie abgemacht in der Skihütte, als Jörg wieder eintraf. Der hatte sich vorgenommen Tina nichts zu sagen, schließlich hatte Sie ihm ja auch den Sex mit Paula verschwiegen.

Jörg erzählte lediglich, daß er Paula aus ihrer misslichen Lage befreien musste, was Tina mit einem lauten Lachen quittierte. Da hast Du eine Schweigermutter mal nackt vor Dir und sie kann sich nicht bewegen, lachte Sie. Ich glaube wir werden unseren gemeinsamen Sex mit ihr auf unsere Zeit nach dem Urlaub verschieben oder, führte sie weiter aus.

Ja ich glaube auch, zumal Paula ja auch wegen Ihres Knies sicher keine Lust auf Sex hat, es tat ihr schon ziemlich weh, sagte Jörg, der innerlich am Frohlocken war. Und fahren wir noch ne Runde?
Ja klar sagte Tina…und schon waren Sie wieder auf der Piste.

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Ich schlief auf dem Sofa als die beiden wieder nach Hause kamen. Jörg weckte mich auf und flüsterte mir ins Ohr, bitte sag Tina nichts OK. Ich stutzte aber folgte seinen Anweisungen und ließ mir nichts anmerken.

Tina schimpfte mit mir, weil ich allein in die Wanne gegangen war und sie hatte ja recht, was ich unumwunden zugab. Jörg verschwand in der Zwischenzeit im Bad. Als er heraus kam hielt er die Stumpfhose in der Hand und sagte, Ich das deine, die lag noch im Bad.

Ach ja, sagte ich, sei so gut und leg sie doch bitte auf mein Bett, ich wollte sie anziehen, aber mit meinem Knie geht es doch nicht.

Mit einem kurzen Umweg über die Küche ging er in mein Zimmer und dann in die Dusche.
Wir ließen uns für den Abend etwas zu Essen kommen und dann gingen wir ins Bett.

Ich schlug meine Decke auf und fand meine Strumpfhose in einer Plastiktüte wieder mit einem kleinen Zettel. Ich habe nochmals reingewichst und ich hoffe es gefällt Dir.

Die Strumpfhose roch unglaublich nach Sperma, was mich sofort wieder auf 180 fahren ließ.

Ich holte meinen Dildo aus der Schublade und schmierte ihn mit dem reichlich in der Tüte befindlichen Sperma ein. Dann lutschte ich ihn ab und besorgte es mir heftig. Ich saugte jeden Tropfen aus dem Stoff und besorgte es mir mehr als heftig, was mich wirklich laut aufstöhnen liess.

Zum Glück kam Tina nicht herein und ich freute mich schon demnächst diesen geilen Saft direkt aus der Quelle schlucken zu können….

Fortsetzung folgt.
発行者 razzel59
5年前
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