„Der bekannte meines besten Freundes“

Es begann im Sommer vor dem Mauerfall 1989, ich war fast ************ und viel mit meinem besten Freund unterwegs. Da er 3 Jahre älter als ich ist konnte und durfte er mit dem Motorrad fahren also ich meistens hinten drauf so auch an diesem Tag. Wir fuhren zu einem bekannten von ihm der viele Motorradersatzteile hatte um zu schauen ob er auch was für Dirk so heißt mein bester Freund hätte. Dort angekommen kam uns ein viel älterer ungepflegter Mann entgegen ich schätze mal um die 40-45 Jahre wird er wohl gewesen sein. Dirk stellte uns vor uns sagte
„Jörn das ist Klaus, Klaus das ist Jörn“
Klaus zeigte Dirk wo er suchen müsse und mich bat er rein um etwas zu trinken als wir dann drinnen waren sagte Klaus mit tiefer aber freundlicher Stimme zu mir, ich solle mal in die Stube gehen und mir ein Platz suchen. Ich setzte mich auf die Couch, Klaus kam mit 2 Bier in der Hand zu mir und setzte sich direkt neben mich. Wir tranken dann und erzählten über Gott und die Welt als würden wir uns schon ewig kennen dabei erfuhr ich das er alleine lebte. Als dann unsere Biere gelehrt waren stand er auf und kam mit einem ganzen Kasten wieder. Ich freute mich denn ich war ja knapp 15 da feierte man viel und wir tranken noch paar. Ich merkte gar nicht dass Dirk nicht wieder kam und das Klaus seine Hand immer wieder auf meinem Oberschenkel parkte. Nach dem 4 Bier wurde er immer frecher seine Hand wanderte immer höher so dass seine Finger nun an der Innenseite meines Oberschenkels ein kribbliges Gefühl verursachten. Ich zuckte weg, sagte aber aus lauter Charme kein Wort. Wir tranken dann noch 2 Biere und ich fing an etwas zu lallen da wurde Klaus etwas forscher und fing wieder an mit Hand an der Innenseite meines Oberschenkels zu streicheln. Dieses Mal aber ließ ich es mir gefallen das gab ihm das Zeichen, sich direkt weiter nach oben zu meinen Eiern vor zu arbeiten. Er fuhr so sanft über meine Hose das es etwas kitzelte aber echt schön war und mein Penis schnell bis zur vollen Größe von ca. 13x3 cm anschwoll. Was Klaus natürlich wollte dass es geschehe aber in dem Moment als er meine Hose öffneten wollte kam ich wieder zu mir sprang auf und lallte ihn mit lauter Stimme an was er da mache und das ich nicht schwul wäre. Ich gab ihm zu verstehen dass ich sowas nicht will. Da zeigte er nach unten und sagte dabei,
“ was du willst es nicht? Dann schau mal“
ich blickte runter und sah dass meine Hose nach unten gefallen war und dass mein Penis durch den Eingriff meines Feinrippslips schaute. Jetzt wurde ich total rot zog meine Hose blitzschnell wieder hoch was etwas schmerzte aber ich tat es trotzdem. Klaus knurrte etwas aber was sollte er machen. Wir tranken dann noch ein paar Biere und dann schlief ich fest ein nach einer ganzen weile hörte ich nur eine Stimme sagen
„komm Jörn ich will los“
ich öffnete total benebelt meine Augen und erkannte Dirk der im Begriff war mir hoch zu helfen. Ich fragte ihn wo er denn war, er antwortete dass er draußen in der Werkstatt an seiner Maschine rumgeschraubt hätte aber nun fertig sei. Wir gingen nun raus ich merkte nur noch das Klaus hinter uns ging und mir andauert an meinen Hintern faste. Was Dirk nicht mitbekam denn es war ja schon dunkel geworden. Dann fuhren wir nach Hause und ich ging auch gleich schlafen. Am nächsten Morgen besser gesagt Mittag stand ich auf zog mich an und fuhr mit dem Rad zu Dirk. Ich wollte wissen was gestern passiert sei ob ich mich daneben benommen hätte aber Dirk war nicht da. Also fuhr ich wieder nach Hause und grübelte nach etwa einer Stunde dachte ich mir was soll's ich schnappte mir meine Badesachen und fuhr nach Broock zum baden. Auf dem Weg fiel mir wieder ein das wir ja noch bei einem Kumpel von Dirk waren vielleicht konnte der mir sagen ob ich was angestellt hätte. Da Klaus in Broock wohnte und die Badestelle auch dort war bot es sich an doch mal ran zu fahren aber zuerst ging ich baden um mich abzukühlen. Als ich wieder raus kam stopfte ich meine Sachen in meinen Rucksack zog meine Sandalen an und fuhr nur mit Badehose bekleidet ins Dorf. Ich musste erst noch überlegen wo denn Klaus wohnte hab es aber dann auch relativ schnell gefunden denn sein Moped stand draußen auf dem Hof. Also bin ich direkt hin und klingelte Klaus öffnete mir und lächelte mich gleich so komisch an ich fragte ihn was denn gestern passiert sei und das ich mich an nicht viel erinnern könnte. Daraufhin erwiderte er nur das wir viel ge******n hätten und ob ich denn wieder ein Bier wolle mir war noch etwas schlecht vom Vortag aber ich antwortete klar warum nicht. Ich nahm mein Rucksack ging rein und setzte mich wieder auf die Couch Klaus gab mir ein Bier und legte sein Arm oberhalb meiner nackten Schultern auf die Lehne. Dann fragte er mich ob ich mich denn an Garnichts erinnern könnte ich daraufhin nur nee echt nicht. Nach dem dritten Bier war ich natürlich wieder total ******en denn das andere war ja noch nicht ganz raus. Ich schlief wieder mal ein nach ca. einer Stunde erwachte ich wieder und lag auf dem Fußboden Hm was war wohl passiert dachte ich und wo ist Klaus hin? Dann stand ich auf und musste feststellen das sich irgendetwas Glitschiges auf meinem Körper befand, erblickte aber keinen Klaus. Was sollte ich denn jetzt machen also wartete ich bis jemand kommen würde nach etwa 2 Stunden erschien er. Klaus griff in seine Hose und holte etwas raus dann setzte sich neben mich, hier schau mal beantwortet das alle deine fragen? Ich sah zu ihm rüber und was erblickte ich, er hatte Bilder gemacht auf denen ich fast nackt zu sehen war eben nur in Badehose und auf manchen sah es so aus als ob ich ein fetten harten Penis im Mund hätte. Nur konnte ich nicht sehen wessen das war denn ich lag flach auf dem Boden und er saß über meiner Stirn. Und was ist das für ein zeug auf meinem Körper fragte ich da? Dann schau mal hier, ich sah das der Penis quer über mein nackten Körper bis hin zu meiner Badehose spritzte. Nun war mir alles klar Klaus war es dessen Penis mein Körper vollsaute. Ich bat ihn flehend bitte niemanden diese Bilder zu zeigen daraufhin gab er mir nur mit strenger Stimme zu verstehen das ich von nun ab machen soll was er will sonst zeigt er sie Dirk oder noch anderen Leuten. So jetzt hau ab meine kleine Jungenschlampe solche und noch andere Namen hatte er von nun an für mich. Beim raus gehen rief Er mir nur noch nach
„wehe du erzählst es jemanden du kleine Schlampe weist was dann passiert und morgen nach der Schule biste wieder hier“
Ich stieg auf mein Fahrrad und fuhr nachhause dort angekommen lief ich schnell in mein Zimmer schmiss mich aufs Bett und heulte bis ich vor Erschöpfung einschlief. Am nächsten Morgen klingelte um 6 Uhr der Wecker und ich ging in die Schule. Ich musste den ganzen Tag nachdenken ob ich zu Klaus gehen solle oder nicht. Nach der letzten Stunde wartete schon Dirk draußen auf mich, ich wusste nicht wie ich ihm erklären sollte das ich keine Zeit hätte. Da erübrigte sich die Erklärung denn er sagte dass Er zu Klaus müsse und wollte dass ich mitkomme. Wir fuhren zu mir ich zog mich um und dann ging‘s zu Klaus der schon auf mich wartete aber nicht wusste das ich mit Dirk komme. Das konnte ich an seinem Blick sehen den er mir zuwarf. Puh ich hatte wohl nochmal Glück gehabt dachte ich mir so als Dirk auch schon wieder gleich in der Werkstadt verschwand und mich mit Klaus alleine ließ. Der mich dann auch gleich in sein Wohnzimmer zerrte auf dem Weg dahin riss er mir meine Sachen vom Leib bis ich nur noch im Slip vor ihm stand. Er befahl mir ihn sofort auszuziehen was auch völlig eingeschüchtert tat. Nun war ich ganz nackt seiner Blicke ausgeliefert! Meine Hände hatte ich vor meinen sehr wenig behaarten Penis platziert um ihn zu verdecken. Was Klaus gar nicht gefiel und er mich anbrüllte das ich sie sofort weg nehmen sollte ich erschrak und nahm sie weg. Dann kam er zu mir rüber und fing an meinen Körper überall zu begrapschen was mir echt unangenehm war. Ich wimmerte und flüsterte er möge doch aufhören und mich gehen lassen. Klaus aber machte weiter und sagte
„hab dich nicht so meine kleine Jungstute du willst es doch auch.“
Dabei griff er mir immer wieder an meinen Penis der merkwürdiger weise langsam dicker und härter wurde bis er sich schließlich steif aufrichtete. Na siehst du, ich sagte doch dass du es auch willst zumindest will dein kleiner Schwanz es, dass ich ihn berühre und massiere. Ich wurde immer ruhiger und ruhiger da lies Klaus von mir ab und ging raus, nach ein paar Sekunden kam er mit seiner Kamera wieder und knipste mich wie ich so nackt und mit ausgefahrenen Penis vor ihm stand. Als Beweis sagte er und befahl mir vor der Kamera zu Posen und meinen steifen Penis dabei immer wieder ins Bild zuhalten. Nach etwa 10-15 Minuten Posen‘s durfte ich mich setzen. Da ich erst knapp ************ war stand mein kleiner Penis die ganze Zeit und wollte gar nicht wieder runter im Gegenteil er war härter denn jee. Ich wurde immer neugieriger was hat Klaus denn noch alles mit mir vor und was passiert wenn jemand die Bilder sehen würde diese Gedanken gingen mir durch den Kopf. Viel Zeit blieb mir nicht zum grübeln denn Klaus stand auf einmal vor mir, drehte den Sessel um so dass sein Hosenschlitz genau vor meinem Gesicht war. Dann öffnete er ihn, griff in die Hose und holte sein halb steifes fettes Glied mit samt den dicken lang herunter hängenden Eiern raus. Meine Augen wurden immer größer bei dem Anblick nun sah ich erstmals seinen Penis in natura er war wohl so ca. 16-17cm lang und mindestens 4cm dick ich bekam es mit der Angst zu tuhen. Was er jetzt nur von mir wollte ich war wie versteinert und Klaus fing an seine Vorhaut ganz zurück zu zuschieben bis seine Eichel völlig frei lag. Dann befahl er mir ich sollte mich nach hinten gegen die Lehne legen was ich bereitwillig und ohne ein Wiederwort auch tat. Im gleichen Moment fing er an sein Penis fest zu massieren und die Vorhaut bis zum Anschlag zurück zuschieben er wuchs und wuchs seine Eichel wurde immer dicker und dicker sie glänzte richtig.
„Rühre dich ja nicht von der Stelle“ schrie mich Klaus an
Ich dachte gar nicht im Traum daran mich zu bewegen bis er laut aufstöhnte jetzt kommt deine Belohnung du kleine Schlampe und spritzte mir in dicken Schüben ins Gesicht und auf mein zierlichen Körper. Ich erschrak und wollte rauslaufen aber Klaus hielt mich fest und sagte mit ernster Stimme
„komm, jetzt will ich sehen wie du spritzt“
Ich zögerte aber hatte auch nicht den Mut und Gelegenheit seinem griff zu entkommen also fing ich an mein Penis zu massieren. Nach ein paar Sekunden war es mir dann auch egal meine Bewegungen wurden immer schneller und kräftiger bis mein Samen nur so raus auf Brust und Bauch spitzte. Das zucken meines immer schlaffer werdenden Penises hörte gar nicht auf, Klaus nahm seine Kamera und knipste ein paar Bilder davon. Als ich mich erholt hatte befahl er mir ich sollte mich anziehen und ja nicht das Sperma abwischen. Ich zog mich nun an mein Shirt und mein Slip war völlig durchnässt da fragte ich mit leisen Worten was ich den sagen sollte wenn jemand die flecken sieht. Da gab er mir eine Jacke die ich drüber ziehen sollte und wir gingen raus in die Werkstatt zu Dirk. Der gerade dabei war sein Hinterrad wieder ein zu bauen wobei Klaus ihm half. Ich nutzte die Gelegenheit vor die Tür zu gehen um über meine Situation nach zu denken in der ich mich befand aber ich kam auf keine Lösung. Außer auf die das ich alles mit mir machen lassen musste was Klaus von mir verlangte. Ein paar Minuten später kamen Dirk und Er auch aus der Werkstatt und wir wollten los da sagte Klaus dass er 3 Tage nicht da wäre und er erst am Freitag zurück kommen würde. Da atmete ich auf das hieß ich brauche nicht zu ihm kommen und hatte 3 Tage Ruhe vor ihm. Wir fuhren los als ich zuhause an kam zog ich mich gleich aus und ging duschen danach essen und auf mein Zimmer. Ich musste immer wieder daran denken wie Klaus vor mir stand und mich anspritzte was das merkwürdige war ist das es mich auch erregte. Am nächsten Tag ging ich wieder in die Schule und musste noch den ganzen Tag dran denken dass Klaus nicht da ist. In mir mischten sich die Gefühle aus Angst aber auch Neugier ich nahm mir fest vor beim nächsten Treffen würde ich mich nicht so zickig anstellen. Es wurde nun endlich Freitag ich hatte nur 5 Stunden das heißt 12.30 Uhr Schluss ich auf mein Fahrrad und schnell nachhause. Ich zog mich um das es sehr warm war, alles kurz und nur das nötigste schnappte mir für alle Fälle meine Badesachen dann sprang ich wieder auf mein Fahrrad und ab zu Klaus der schon an der Tür auf mich wartete. Wir gingen rein und er gab mir erst einmal ein Bier zur Erfrischung meinte er. Beim trinken spreizte ich immer wieder meine Beine so dass mein schlaffer schrumpeliger kleiner Penis etwas zusehen war dann aber machte ich sie auch schnell wieder zusammen. Damit Klaus nicht denken sollte er hätte heute ein leichtes Spiel mit mir und das ich ihn verführen wolle, was aber insgeheim mein Ziel war. Nach ein paar Minuten gingen wir in die Küche um etwas zu essen auf dem Weg dorthin meinte ich zu ihm das mir sehr warm sei dabei zog ich mein Shirt aus und warf es auf den Boden Klaus fragte nur was mit mir los wäre. Und warum ich so gut drauf bin ich antwortete na es ist Wochenende zwinker. Wir aasen dann etwas und ich fragte ihn was er denn noch so vorhätte daraufhin sagte er das er noch viel zu tuhen hätte und eigentlich gar keine Zeit hätte mit mir hier herumzusitzen ich dachte nur son Mist und dabei wollte ich es heute auch. Ich zog mein Shirt enttäuscht wieder an und wollte gerade los da rief er mir hinterher dass er morgen mehr Zeit hätte und dann auch eine Überraschung hat. Man gut das ich mir meine Badesachen mitgenommen hatte und fuhr zum See wo ich bis zum späten Abend blieb. Zu Hause angekommen machte ich mir was zu essen und ging in mein Zimmer um TV zusehen. Am nächsten Morgen ging ich runter zum Frühstück meine Mutter und mein Vater waren schon beim Essen da fragte mich meine Mutter was ich denn noch vorhätte ich antwortete ihr mit einer Gegenfrage ob ich bei einem Kumpel übernachten dürfe. Da ich eine ganz liebe Mutti hab durfte ich natürlich, nach dem Frühstück ging ich unter die Dusche und dann in mein Zimmer wo ich überlegte was ich anziehen sollte. Ich entschied mich für enge kurze Jeans und T-Shirt dann nahm ich meinen Rucksack packte mir noch ein frisches Shirt und Strümpfe mehr brauch ich ja nicht dachte ich mir jetzt konnte es losgehen. Also fuhr ich auf direkten Weg zu Klaus der gerade als ich dort ankam dabei war sein Moped zu waschen. Ich stellte mein Fahrrad ab und ging zu ihm. Klaus hatte nur eine alte abgeschnittene Arbeitshose an seine Haut war von der Sonne Mega braungebrannt. Als er dann fertig war gingen wir rein und er meinte das er erst mal Duschen müsse gesagt getan. Klaus rief mir aus dem Bad zu das er mir was auf den Stubentisch gelegt hätte was ich schon mal anprobieren sollte. Ich ging also ins Wohnzimmer da lag eine rot mit weiß abgesetzte Glanz Radlerhose und daneben das dazu passende Shirt ich zog mich aus da ich keine Unterwäsche trug ging das schnell. Dann schlüpfte ich in die Radler und das Shirt. Wow dachte ich da sieht man ja alles ganz deutlich, da darf ich bloß kein steifen bekommen das könnte peinlich werden. Nun ging ich zum großen Spiegel der im Schlafzimmer hing um mich zu betrachten. Das war schon ein geiler Anblick mich so im Spiegel zusehen da ich ja damals noch sehr dünn war saß es ganz eng und sah echt knackig aus. Mir schoss auch gleich mein Blut in die Lenden so dass es meinen kleinen schnell anwachsen ließ das gab eine Beule oh jee man konnte genau sehen wo die Adern waren so deutlich war es. Auf einem mal stand Klaus völlig nackt hinter mir packte mich und schmiss mich auf das Bett aber nicht ohne zu sagen wie geil ich den Klamotten aussehen würde was ich allerdings auch an seinem glatt rasierten Penis merkte der in voller Länge in meine Richtung stand. Ich fragte ihn was er vor hatte und er antwortete nur
„ sei still du kleine Schlampe wirst es noch früh genug merken was ich von dir will“
In dem Moment schob er meine Radlerhose runter so dass mein fast harter Penis her raus sprang und er griff ihn gleich um meine Vorhaut zurückzuschieben mein kleiner Penis wurde augenblicklich härter und härter bis er in voller Größe mit blanker Eichel stand. Dann kroch er über mein Gesicht und hielt mir seinen harten ins Gesicht und befahl mir mit lauter keuchender stimme
„nimm ihn in den Mund du kleines Flittchen“
Ich aber sagte das ich sowas nicht mache daraufhin zog er meinen kleinen Penis mit voller Kraft nach oben ich schrie auf da es sehr schmerzte. Da er aber nicht erreichte was er wollte nämlich das ich ihn lutschen sollte stand er auf und ging raus ich dachte mir was er jetzt wohl wieder anstellen würde damit ich seine Wünsche erfüllte. Nach ein paar Sekunden kam er wieder und sagte zu mir
„ich werd's dir zeigen wenn du nicht machst was ich sage“.
Und nahm eine langes Seil wickelte es um meine Hände und Füße dann am Bett fest so dass ich mich nicht rühren konnte dann stieg er wieder auf das Bett und hielt mir sein mittlerweile etwas schlaffer gewordenen rasierten Penis vor den Mund. Klaus schrie mich an
„mach jetzt endlich das Maul auf du kleine Sau“.
Dabei drückte er mir seine Eichel kräftig gegen den Mund und Nase so dass ich keine Luft mehr bekam so das mir Garnichts anderes übrig blieb als den Mund zu öffnen. Ich nahm aber nur seine Spitze auf und lutschte dran als wäre es ein Bonbon was Klaus scheinbar sehr gefielt denn sein Penis reagierte sofort in dem er wieder dick und hart wurde. Er griff meinen Kopf und schob mir sein Penis fast ganz rein mir kam das würgen und mir liefen die Tränen Klaus nahm aber keine Rücksicht und Fickte mich in den Mund bis er laut auf stöhnte
„jetzt jetzt spritz ich dich voll“
und zog in dem Augenblick seinen pumpenden Penis aus meinem Mund so das ich die ganze Ladung Sperma in mein Gesicht bekam das war so viel das es mir auch auf meine Brust tropfte. Nach einem kleinen Moment band er mich los und sah das das neue T-Shirt auch voll Sperma war das machte ihn total wütend und schrie
„siehst du wozu du mich bringst geh und mach dich sauber du kleines Spermaflittchen“.
Ich stand auf zog mir meine Radlerhose hoch und ging ins Bad da zog ich mir das Shirt aus um es zu waschen als es wieder sauber war ging ich zu Klaus um ihn zu fragen wo ich es aufhängen sollte er knurrte mich an und zeigte nach draußen auf die Wäscheleinen. Ich ging nun nur mit der Radler bekleidet raus und hängte das Shirt auf. Als ich wieder rein kam befahl mir Klaus Duschen zugehen was ich auch gleich tat dann meinte er noch das er es kontrollieren würde ob ich auch sauber wäre. Wie ich so am duschen war öffnete Klaus die Tür und kam mit einem schritt rein ich drehte das Wasser ab und sagte
„so bin fertig“
Er näherte sich um nach zu sehen ob es stimmte auf einem mal klatschte es und mich durchfuhr ein brennender schmerz Klaus schlug mir mit flacher Hand auf meinen kleinen zierlichen Po so dass es einen Abdruck auf ihm hinter lies. Dabei zeigte er auf meine wenigen Härchen die sich um meinen schlaffen Penis herum befanden. Dann nahm er einen Rasierer etwas Schaum und rasierte sie kurzer Hand einfach ab dabei hielt meinen kleinen Penis kräftig fest und zog ihn mal nach oben mal nach unten mal links und mal rechts bis alle Haare weg waren sogar die an meinem kleinen Eierbeutel. Irgendwie fand ich das Spiel total schön aber auch sehr peinlich da ich ja noch nie rasiert worden bin. Diese ganze Tortur führte sogar so weit das ich ohne Vorwarnung eine volle Ladung Sperma in Klaus’s Gesicht spritze der sich natürlich total erschreckte. Er stand nun auf, wusch sich und lächelte mich an.
„jetzt bist du sauber“
Sagte er und bückte sich um meine Radler aufzuheben mit der er dann das Bad verlies. Hm ich trocknete mich ab und fragte mich während dessen was ich nun anziehen sollte wenn er die Hose mit nimmt, na ja dann muss ich wohl wieder nackt in die Stube. Es blieb mir ja auch nichts anderes übrig all so ging nun splitter faser nackt in die Stube mein glatt rasierter kleiner Penis zappelte beim gehen immer hin und her und setzte mich auf den Sessel. Klaus hatte es sich schon auf der Couch gemütlich gemacht und fragte mich ob ich auch ein Bier wolle was ich mit ja beantwortete wir tranken dann jeder mehrere Biere und wurde Zunehmens lustiger und mir machte es auch Garnichts mehr aus mich so nackt wie ich war vor Klaus zu bewegen. Es vergingen die Stunden wie im Fluge und es wurde draußen schon dunkel als Klaus einfiel das ja das neue Shirt noch auf der Leine ist ich sollte rausgehen und es holen aber ich war ja immer noch splitter nackt gab ich ihm zu verstehen daraufhin meinte er das es ihm total egal ist und das ich es trotzdem rein holen sollte. Wiederwillig aber etwas ange******n tat ich was er wollte ich öffnete die Tür streckte mein Kopf durch um zu schauen ob mich jemand sehen könnte dann ging ganz leise den Gang hinunter wobei ich mich immer wieder umsah denn uncooler ging’s nicht mehr wenn mich so jemand sehen würde. Da erblickte ich auch schon die Leine ich stieg die Treppe hinab auf den Hof Gott sei danke war es dunkel und die Hoflampe aus. Ich schnell hin riss das Shirt runter und flitzte wie der geölte blitz wieder rein den Gang hinauf und Schwupps war ich in der Wohnung. Klaus hatte schon eine Flasche Wodka geöffnet und hielt sie mir hin
„hier nimm erst einmal ein kräftigen Schluck mein süßer Jörn“
ich setzte an und nahm ein großen Schluck man das brannte vielleicht im Rachen. Nach ein paar Minuten spürte ich die Wirkung und mir war schon alles egal was Klaus nicht verborgen blieb. Er befahl mir ich sollte ihm an seinem Penis lutschen. Da ich ja schon etwas bis sehr be******n war leistete ich kein wiederstand und tat es. Ich krabbelte auf Knien zu ihm rüber griff mir sein schlaffen Penis den er schon aus der Hose als ich draussen war und stülpte meine Lippen drüber mit meiner Zunge massierte ich seine Eichel als würde ich ein Bonbon lutschen. Klaus fing an leise zu stöhnen wehrend er mit den Füßen nach meinem kleinen fischte um ihn damit ebenfalls etwas zu massieren was seinen und meinen augenblicklich anschwellen ließ. In dem Moment als unsere Penisse gerade dick und hart waren klopfte und bullerte es an der Tür. Wir schreckten auf, wer ist das denn jetzt dachten wir uns so, Klaus und ich sprangen auf er zog sich schnell was an und gab mir die Radler und das Shirt meine anderen Sachen hatte er schon weggelegt. Als ich gerade meine Hose hoch zog traten auch schon die Krawallmacher ein, ich stülpte mir noch das T-Shirt über in der Hoffnung das sie meine Beule nicht entdecken würden wow war das knapp dachte ich mir. Klaus hatte aber auch eine Mega Beule in seiner langen Sporthose die er gar nicht zu verstecken versuchte. Ich im Gegenteil setzte mich schnellstens auf den Sessel und bedeckte meine Lenden denn das Shirt ging ja nur bis zu meinen Hüften und saß knall eng an meinem damals noch zierlichen Körper. Klaus stellte uns vor „Jörn das ist Christian mein 19 jähriger Neffe und sein Freund Marco 22 Jahre“ was wie ich etwas später erfuhr das sie ein paar waren aber noch nicht geoutet denn es war ja eine Zeit in der schwule es noch viel schwerer hatten als heute und gab ihnen Bier. Da Klaus und ich schon ganzschön *********t waren tranken wir erst mal Cola und unterhielten uns was sie denn wollten sie antworteten das sie noch zur Disco gefahren werden möchten. Daraufhin kam von Klaus das er noch etwas warten müsse da er was ge******n hatte „kein Problem“ sagte Christian „dann warten wir eben Marco und ich kippen in der Zeit noch ein paar Biere, hast du denn noch genug da?“ fragte er Klaus. Klar antwortete er und trug mir auf mal zur Speisekammer zugehen um Nachschub zu holen ich solle auch gleich mal den Tisch von den leeren Flaschen befreien. Ich schaute an mir runter um nach zu sehen ob mein Penis noch beulte der aber war wieder in seinem Urzustand zurück aber was jeder weiß der Radlerhose kennt, ist das ja trotzdem die Konturen zu sehen sind wenn man kein Slip drunter trägt. Also stand ich auf und tat was mir auf getragen wurde dabei versuchte ich es zu vermeiden das die Besucher direkten Blickkontakt auf meinen Schritt hatten denn ich war ja erst fast ************ und mein Schamgefühl noch sehr groß. Als ich aus der Speisekammer mit dem Bier wieder kam küssten sich Christian und Marco gerade da schnauzte mich Klaus an
„was schaust du denn so hast du was dagegen du kleine Schlampe?“
Das war mir vieleicht peinlich kann ich euch sagen mein Kopf wurde knall rot ich stellte das Bier schnell ab und setzte mich wieder auf den Sessel. Die beiden Jungs feigsten sich eins da stand Klaus auf ging zu mir rüber zerrte mich aus dem Sessel. Mit dem einem arm hielt er mich am Oberkörper fest so dass ich mich kaum wehren konnte und mit der anderen Hand griff er mir in den Schritt packte meinen kleinen haarlosen Penis und die Eier die dann kräftig nach vorne zog so dass ich aufschreien musste vor Schmerzen. Klaus fragte mit kichernder Stimme
„Na Christian willst auch mal anfassen?“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen, stand auf und mit ein zwei Schritten war vor mir, ich strampelte und zappelte aber alles wehren half nichts. Selbst mein flehen stieß auf taube Ohren ganz im Gegenteil wehrend Christan sich an meinem Unterleib zu schaffen machte, versuchte Klaus mir meine Hose runter zu schieben so dass mein schmaler Po schon mal nackt war. Den er auch gleich knetete da rief Christian zu Marco
„komm doch auch her und hilf uns das kleine Flittchen auszuziehen“.
Der stand auf nahm noch einen großen Schluck aus seiner Flasche dann trat auch er herüber, griff sich meine zappelnden Beine und hielt sie fest, so dass ich mich nun gar nicht mehr bewegen konnte. Christian schob den Rest meiner Radlerhose auch noch nach unten damit er nun freie Barn hatte „wow“ sagte er „die kleine Schlampe ist ja auch schön glatt rasiert genau wie wir“. Dabei massierte er meinen schlaffen kleinen Penis der in der ganzen Aufregung gar nicht richtig steif werden wollte so sehr er sich auch anstrengte aber es half nicht mein kleiner wollte einfach nicht wachsen. Christian wurde sauer und sagte zu Marco der gerade im Begriff war die Hose ganz runter und auszuziehen das er mal Klaus ablösen solle damit der was holt um mich ruhig zu stellen. Marco erhob sich warf meine Hose an die Seite und löste Klaus ab der ging raus und kam nach einigen Minuten mit einem Seil in der Hand wieder. In der Zwischenzeit hatten mir die beiden Jungs auch noch mein Shirt ausgezogen. Klaus räumte den Tisch ab und legte eine Decke drauf danach zerrten mich Christian und sein Freund rüber schmissen mich mit dem Rücken auf den Tisch. Ich bettelte sie mögen doch aufhören aber sie machten einfach weiter und banden mich mit den Handgelenken an die Tischbeine. Da der Tisch nicht sehr groß war hingen mein Kopf und die Beine vorne und hinten runter. Dann zogen sich die drei nackt aus, ich sah dass ihre Penisse schon voll ausgefahren waren und erstmals wie verschieden sie aussehen konnten. Klaus seinen kannte ich ja schon aber der von Cristian war nicht viel größer als meiner, ich denke mal so 15cm aber dafür viel dicker und Marcos war der Hammer man war der groß schätzungsweise 18 oder 19cm lang und mindestens 5-6cm dick. Christian und Marco küssen sich leidenschaftlich dabei massierten sie sich ihr Penisse ich schluchzte weinerlich aber es war schon interessant zu sehen wie sich zwei junge Männer gegenseitig verwöhnen. Klaus kam dann zu mir nahm mein Kopf in die eine Hand und mit der anderen hielt er mir sein Penis vor das Gesicht. Ich wusste schon was er wollte aber bat ihn nochmals, dass er mich losbinden solle und dass ich lieber gehen wollte. Klaus aber brüllte mich an
„mach deinen Mund auf sonst knall ich dir eine meine kleine Bubihure“.
Zögerlich machte ich ihn weit auf und er schob mir seine dicke Eichel rein
„nun saug und lutsch daran“.
Ich tat’s und langsam fand ich mich damit ab das ich diesen Männern völlig wehrlos ausgeliefert war, Zunehmens gewöhnte ich mich auch an meine Rolle als Bläser fand auch Gefallen daran. Ich lutschte und saugte was das Zeug hält Klaus fing an zu stöhnen während sein Penis in meinem Mund immer härter und dicker wurde. Auf einemmal spürte ich was warmes Nasses an meinen, kurz darauf kribbelte und zog es mir in Lenden. Wow war das ein Gefühl ich ließ für einen kleinen Augenblick von Klaus ab um nach zusehen was da geschah und erblickte Christian wie er sich an meinen kleinen haarlosen Penis mit seinem Mund zu schaffen machte er war bis zum Anschlag ihn ihm verschwunden. Marco hatte sich hinter seinem Freund platziert und schob ihm seine Zunge in die Po ritze. Dann erhob er sich wieder nahm sein riesen Penis in die Hand, setze ihn an sein Loch und schob ihn ganz langsam bis zum Anschlag rein. Christian musste meinen aus seinem Mund nehmen sonst hätte er wohl drauf gebissen dabei stöhnte er super laut auf es war fast schon ein schreien. Während er nun immer wilder gepoppt wurde massierte und quetschte er meinen Penis so hart das er fast abspritzte was Klaus bemerkte so rief er Christian der total in Ektase war zu
„he mach nicht so Dolle sonst spritzt das kleine Flittchen gleich ab und das will ich noch nicht“
und schob mir sein Penis wieder ganz tief in den Mund. An dem ich lutschte und lutschte bis Klaus ihn auf einemmal von mir wegzog und mir mit keuchendem stöhnen auf die Brust spritzte. Dann gab er ihn mir wieder mit den Worten
„hier saug den Rest heraus und lass ihn ja nicht schlaff werden sonst setzt es was“
und gab mir eine Kostprobe mitten ins Gesicht so dass mir die Tränen liefen. Also lutschte ich weiter und weiter meine Zunge umkreiste dabei seine fette schmierige Eichel die immer noch zuckte und etwas Samen frei gab. Der schmeckte etwas salzig ich hatte erstmals sowas schleimiges im Mund und es sollte auch nicht das letze mal bleiben. Nach dem nun auch alles draußen war zog Klaus sein nicht ganz steifen aber auch nicht schlaffen Penis heraus ging zu Christian und Marco und flüsterte ihnen was ins Ohr ich verstand nicht was. Dann kam er zu mir rüber band meine Arme und Beine los ich dachte jetzt endlich ist es vorbei, aber nein im gleichen Moment lies Marco von Christian ab, zog sein Penis aus seinem schmatzendem Loch der nun glitschig ganz weit nach vorne Abstand und bei jedem Schritt zu mir hoch und runter wippte. Marco erhob sich ebenfalls gab mir seine Hand um mich hoch zuziehen ich hatte etwas Mühe gerade zu stehen da umarmte er mich und fing an mich zu küssen schob mir immer wieder seine Zunge in den Mund wo sie mit meiner spielte das gefiel mir sehr denn dabei spürte ich wie sein dicker Penis hart gegen meinen drückte. Seine Hände massieren meine schmalen Po Backen ich spürte wie seine Finger sich den Weg in meine Ritze bahnten und leicht gegen meine noch fest verschlossene enge Öffnung drückten dabei presste er mich noch fester an sich heran. Ich fing an ihn zu streicheln was Christian nur noch wilder machte. Marco dessen Penis voll mit Vaseline hart von ihm Abstand, zerrte mich von Christian weg, dann musste sich Marco mit dem Bauch auf den Tisch legen der das natürlich super bereitwillig machte sogar ohne dass man ihn festbinden musste. Er streckte sein Hintern weit nach oben so dass sein geweitetes loch offen da stand dann griff sich Marco mein steifen Penis schob meine Vorhaut ganz zurück und meinte nur ich sollte mich hinter Christian stellen ich schaute ihn fragend an denn ich hatte noch nie gefickt weder ein Mädchen und schon gar nicht ein Jungen. Was er bemerkte und schob mich hinter Christian so das meine Lenden genau auf PO und Loch höhe standen er setzte meine blanke Eichel an Christians Loch, packte mich am PO und gab mir ein kräftigen schups so dass ich ein kleinen Schritt nach vorne machte und mein Penis bis zum Anschlag in Christian verschwunden war. Wow war das ein Gefühl so schön warm und glitschig hmmmm einfach geil wie von selbst fing ich an ihn hin und her zu schieben. Dabei wichste ich fest an Marcos Penis. Klaus kam auf die andere Seite und hielt mir seinen auch noch hin das war schon etwas komisch denn ich hatte mir meinen ersten fick ganz anders vorgestellt. Und nicht so in jeder Hand ein Penis und meinen in einem Jungen. Aber das war echt schön vor allem ich war jetzt wirklich eine kleine Schlampe die es mit Jungen und Männern treibt und das auch noch mit immer mehr werdenden gefallen. Unser stöhnen wurde immer lauter und lauter Christian kreiste sein Becken etwas was mich fast wahnsinnig machte und kurz darauf spritzte ich das aller erste mal laut aufschreiend in jemanden ab. Klaus und Marco brüllten mich an denn ich hatte mich an ihren Mega harten Penissen festgekrallt. Dann zogen sie mich weg so dass meiner aus Christians Loch rutschte und gegen meine Oberschenkel klatschte. Klaus meinte nur
„so jetzt bist du dran“
und warf mich auf den Tisch der gerade frei geworden war ich erschrak total eben war noch mein Penis in Christian und jetzt sollte ich einen rein bekommen was mich ängstlich und gleichzeitig gespannt werden ließ. Kaum auf dem Tisch angekommen schupste Christian die beiden weg und fing an mit der Zunge an meinem Löchlein zu spielen, sie auch in es rein gleiten zu lassen was sehr kitzelte und mir ein Gefühl gab was unbeschreiblich schön war. Nach ein paar Minuten erhob er sich, griff zur Vaselinetube und hielt die Öffnung an mein glattes enges loch dann presste er so fest er konnte eine große Ladung hinein. Dann setzte er sein Penis an und mit einem Stoß war er drin ich schrie auf denn es tat etwas weh doch Christian hörte nicht auf im Gegenteil er stieß immer weiter rein. Mir kullerten die Tränen aber nach und nach wurde der Schmerz weniger bis es mir langsam anfing zu gefallen und ich mir ein leichtes quietschen nicht verkneifen konnte. Christian griff mir an meine Hüften und zog mich an sich heran. Ich spürte das die Vaseline sich verflüssigte was mein Loch und den Darm Mega rutschig machte Christians Penis fickte mich nun sehr heftig es machte laute schmatzende Geräusche dabei. Meiner wurde wieder etwas dicker aber nicht steif er zappelte bei jedem Stoß hin und her dabei schlug immer gegen die Tischkante. Christian fing an zu stöhnen wehrend sein Penis zu zucken begann er rief zu Klaus
„He Onkelchen du hattest recht die kleine Jungstute fickt sich echt super ich spritz gleich in ihr ab“
Daraufhin rief er zurück
„hab ich euch doch gesagt das die kleine Schampe sich bestimmt gut ficken lässt nun spritz dein geilen Samen endlich rein wir wollen auch noch“
Klaus hatte das noch gar nicht ganz ausgesprochen da spürte ich etwas Heißes in meinem Darm zerfließen und Christians Penis zuckte und zuckte dabei, sein stöhnen war echt laut und bestimmt im ganzen Haus zu hören. Kurz darauf zog er ihn raus und mir lief eine Mischung aus Samen und Vaseline an den Beinen herunter. Klaus kam zu mir rüber und half mir vom Tisch hoch ich konnte kaum stehen dann befahl er mir ich sollte mich auf die Lehne des Sessels setzen was ich auch ohne wiederworte tat. Er gab mir ein kleinen stoß und ich fiel nach hinten quer über beide Lehnen so dass mein PO auf der einen und mein Kopf auf der anderen lagen. Dann nahm er meine Beine legte sie sich über die Schultern, ich konnte nun genau sehen was er als nächstes tat. Er setzte seine fette Eichel an mein schmieriges Loch und rammte sie ohne Vorwarnung tief hinein von mir war nur eine Mischung aus lautem schreien und lustvollem stöhnen zu hören. Denn Klaus seiner war ja etwas größer als der von Christian daher musste sich mein Loch noch etwas mehr weiten was aber ohne große Probleme geschah. So dass er jetzt anfing mich tierisch zu rammeln mein Penis zappelte tropfend nur so rum, sein stöhnen und mein quietschen machte uns noch geiler und hemmungsloser. Ein kurzer Blick zu den anderen beiden verriet mir dass Christian sich schon angezogen hatte und neben Marco auf dem Sofa saß dem er gerade seinen voll ausgefahrenen Penis massierte und lutschte. Das machte mich irgendwie total an zu zusehen wie Marcos Penis schön gelutscht wird. Klaus seine Stöße wurde noch heftiger bis er schließlich laut auf schrie
„jetzt pump ich dich voll meine kleine Drecksau“
mit den Worten entlud er sich ganz tief in meinem Darm. Dann meinte er schnaufend zu Marco
„komm willst meine kleine Hure nicht auch noch ficken alle guten Dinge sind doch bekanntlicher weise drei“
dabei zog er seinen pulsierenden Penis aus meinem zuckend schmatzenden Loch. Marco sprang dann auf, trat an mich heran und drehte mich auf den Bauch so dass mein hintern hoch auf der Seitenlehne ihm entgegen streckte und mein Gesicht auf der Sitzfläche lag. Kaum hatte er mich so positioniert setzte er seinen Riesenpenis auch schon an mein gut geschmiertes loch und schob ihn ganz langsam rein tiefer und tiefer ich dachte das müssen doch Meter sein bis er schließlich ganz tief und vollständig in mir verschwunden war. Dann packte er meine Hüften und fing ganz langsam an mich zu ficken dabei flüsterte mir leise ins Ohr
„komm Süße beweg dein kleinen Hintern für mich ich will dein geiles Loch schön spüren“
Ich fing an meinen Po zu kreisen was ihn total irre machte sein Atem schneller und seine Stöße tiefer werden ließ. Nach ein paar kräftigen Schüben mit dem rieseigen Penis dachte ich er würde mir mein zartes Loch aufreißen. Aber nein es dehnte sich noch weiter junge junge fickt der gut dachte ich mir nicht das ich schon die große Erfahrung darin gehabt hätte aber Klaus und Christian waren bei weitem nicht so gut und ausdauernd wie Marco. Der nahm mich mal ganz wild und dann auch mal zärtlich bei jedem stoß floss der Saft von den anderen beiden aus meinem loch an den Beinen runter. Nachdem er mich so eine Weile fickte befahl er mir dass ich mich auf den Fussboden legen sollte und zwar auf den Bauch. Also tat ich es Marco spreizte meine Beine riss die Po backen auseinander dann setzte er sein riesen Penis wieder an und stieß mit einen kräftigen Ruck zu. Ich quietschte laut auf Marco schob ihn wieder ganz wild hin und her. Sein Penis war echt der Hammer er nahm mich und füllte mein zartes Jungenloch total aus. Ich hob und senkte wie von selbst bei jeden stoß mein Hintern so dass er es leichter hatte ihn zu nehmen nach etwa 15 min können auch mehr gewesen sein, stöhnte er laut auf
„komm her Süße ich füll dir dein kleines Loch schön ab“
und spritzte mir mit den Worten eine volle Ladung Sperma hinein. Dann zog er sein zuckenden Mega Penis heraus, parkte ihn zwischen meinen Po backen, presste diese dann fest zusammen und schob ihn abermals hin und her bis auch der aller letzte Tropfen raus war. Ich konnte mich kaum noch bewegen so hatten mich die drei geschafft. Als Marco dann aufstand, drehte ich mich um und setzte mich hin dabei lief mir sein Sperma raus auch das was auf dem Rücken gelandet war lief an ihm herunter. Marco ging gleich rüber zu Christian küsste ihn und zog sich an, dann setzte er sich neben ihm auf die Couch. Nun waren alle drei schon in ihren Sachen nur ich saß noch splitter nackt auf dem Boden bis Klaus rüberkam und mir hoch half dabei tropfte das Sperma aus meinem Löchlein runter auf den Teppich. Junge Junge ich war ganzschön wacklig auf den Beinen bei jedem Schritt schmatzte mein zartes loch. Klaus befahl mir augenblicklich mich auf den Sessel zu setzen was auch besser so war glaub ich angesichts der Dinge dass ich eh nicht gut stehen konnte. Dann schob er mir die Flasche Wodka hin und ich trank einen kräftigen Schluck. Marco und Christian fragten mich ob ich nicht noch mit in die Disco will daraufhin sagte ich
„wenn ich dann wieder laufen kann?“
da fingen die drei ganz frech an laut los zu lachen und Marco meinte nur.
„dann must dein süßen Po nicht so gierig hinhalten du kleine Schlampe“
Ich wurde im gleichem Moment knall rot im Gesicht und meinte nur noch ganz kleinlaut das sie gut lachen hätten sie seien ja nicht voll Sperma. Klar wollte ich mit in die Disco aber ich konnte ja schlecht in Radlerhose dorthin gehen und außerdem war ja noch das Spermaproblem. Da sagte Klaus
„geh duschen süße“
ich stand auf ging mit hoch rotem Kopf so nackt wie ich war Richtung Bad. Unterwegs bekam ich nur mit das wie mir so einiges von dem Sperma wieder hinten raus und an meinen Beinen runter lief und wie Klaus zu seinem Neffen sagte er möge doch noch schnell eine Hose von sich für mich holen. Wie ihr euch vielleicht erinnern könnt hatte ich nur eine kurze mit und das mit der Radler erwähnte ich ja auch schon. Christian nahm noch einen Schluck aus seiner Bierflasche und ging dann los. Während ich unter der Dusche stand und mich gründlich wusch öffnete sich auf einmal die Tür und Marco kam rein er wollte nachsehen ob ich auch alles weg bekam was natürlich von außen kein Problem war nur hinten lief es ja immer wieder nach. Er kicherte sich eins dann kam er dichter und fragte
„soll ich dir helfen?“
Ich antwortete
„klar wäre echt nett“
das meiste war ja auch schließlich seins, dachte ich mir dann kann er auch helfen es wieder weck zu machen. Gesagt getan ich beugte mich leicht nach vorne, Marco nahm etwas Duschgel und die Brause. Dann seifte er mein klein Po kräftig ein aber nicht ohne immer wieder in mit den Fingern durch die Po ritze zu fahren dabei schob er immer wieder ein Finger in das noch sehr gedehnte Loch. Es musste noch eine ganze Menge drin gewesen sein denn der Finger blieb eine ganze Weile ganz tief drinnen und wanderte immer hin und her schmunzel. Marco meinte dann das er fertig sei ich erhob mich wieder, wow da stand mein kleiner glatt rasierter kleiner Penis steif nach vorne. Marco gab mir ein Küsschen auf meine mit Vorhaut bedeckte Spitze und flüsterte leise ich solle ihn mir noch schnell wichsen damit er wieder runtergehen würde. Gute Idee dachte ich angesichts der Dinge und fing an meine Vorhaut hin und her zuschieben zuerst ganz langsam und dann immer schneller. Marco feuerte mich an das machte mich total geil vor allem das er mir zusah wie ich wichste schlussendlich kam es mir im hohen Bogen und spritzte auf Marcos Hosenschlitz. Der brüllte mich sauer an
„he was soll das du kleine sau“
und ohrfeigte mich, dann musste ich ihm das Sperma wieder von der Hose wischen da ich ja vorher schon mal abgespritzt hab war es dieses Mal ja nicht so viel. Es blieb ein kleiner Fleck übrig den man nur sehen konnte wenn man genau hin sah. Dann ging er wieder aus dem Bad ich trocknete mich noch schnell ab und ging ebenfalls wieder ins Wohnzimmer. Wo Christian auch schon mit einer Hose von sich auf mich wartete wow das war nenn heißes teil top modern überall risse vor allem hinten unterm Po in der Falte war sie auf beiden Seiten quer rüber gerissen so dass man den Po und die Beine etwas sehen konnte das war total Inn damals. Dann zog ich sie und das enge Radlershirt an als gerade die Hose anziehen wollte fragte Klaus
„Süße willst etwa dein Slip drunter anbehalten den sieht man aber durch die schlitze.“
Ich antwortete
„Was soll ich denn dann drunter anziehen?“
In dem Moment warf er mir ein super knappen weißen Mädchen String Tanga zu da ich bis dahin noch nie sowas gesehen geschweige denn noch getragen hatte wusste ich gar nicht wie man den anzieht. Klaus kam zu mir rüber und half mir dabei junge junge das teil bestand zu 99% aus Spitze daher sah man mein kleinen glatt rasierten Penis und den Eierbeutel ganz deutich hindurch. Klaus meinte dass es sehr sehr sexy an mir aussähe aber jetzt fehlte noch eine Kleinigkeit da holte er Strapsen und die passenden Stümpfe raus ebenfalls in weißer Spitze. Da sagte ich zu ihm dass ich das nicht anziehen wolle weil ich dann aussehe wie ein Mädchen und man das bestimmt auch durch die Ritzen meiner Jeans sehen könnte. Ich hatte das gar nicht ganz ausgesprochen da schlug er mir mit der flachen Hand auf meinen nackten Po, mir liefen gleich die Tränen vor Schmerzen. Dann zog ich mit hochrotem Kopf weinend den Strapsgürtel und die Strümpfe an, Klaus befestigte sie an den Bändern und fertig war ich. Ich musste zugeben das dass echt gut aussah vor allem der Kontrast zu meiner von der Sonne gebräunten Haut und der weißen Spitze. Klaus holte schnell seine Kamera und knipste ein paar Bilder wofür ich Posen musste, da viel ihm auf das ja noch was fehlte was die Sache absolut perfekt machen sollte meinte er jedenfalls. Und streifte mir ein Spitzen Hemdchen wieder passend zu dem Rest über den Kopf was mir nur bis oberhalb des Bauchnabels ging also Bauch frei. Schlussendlich durfte ich mir die Hose und das t-Shirt anziehen. Ich hatte dabei das Gefühl das man die Mädchenunterwäsche durch die Klamotten hindurch sehen konnte. Kurz darauf fuhr uns Klaus zur Disco und sagte mit einen frechen grinsen im Gesicht das er uns so gegen 5 wieder abholen wolle. Ich dackelte hinter Christian und Marco her und stellte mich in eine dunkle Ecke da ich Angst hatte das jemand die Unterwäsche sehen könnte, nach einer kleinen weile kam Marco zu mir und gab mir ein Glas Cola-Wodka, ich nahm auch gleich nenn schluck davon wow die ist aber stark sagte ich zu ihm. Marco fragte mich ob ich nicht tanzen wolle ich darauf hin das ich es nicht könne und außerdem ist es sehr warm. Kurz darauf ging ich raus an die frische Luft und setze mich um die Ecke auf eine Bank. Marco folgte mir und setzte sich neben mich, wir fingen an uns zu unterhalten über Gott und die Welt. Bis er auf einmal dichter an mich heran rutschte und mir ins Ohr flüsterte das er schon wieder Lust auf mich hätte und meinte ich solle mal seine Jeans auf machen um sein Penis zu massieren ich zögerte stand aber dann auf und kniete mich zwischen seine Beine ich öffnete ich den Gürtel und die Knöpfe des Hosenschlitzes dann schob ich meine Hand durch den Seitenangriff seines Feinrippslip‘s und zog sein noch schlaffen Penis mit samt den Eiern hindurch. Nun fing ich seine Vorhaut langsam hin und her zu massieren was Marco sehr gefiel denn sein Penis wuchs und wuchs bis er schlussendlich in voller Pracht vor meinem Gesicht stand, seine Eichel an der ich immer wieder mit meiner Zunge spielte schien fast zu platzen so dick wurde sie. Mit meiner einen Hand massierte ich den Schafft des riesigen Penises und mit der anderen seine glatt rasierten Eier. Marco fing leise an zu stöhnen nach einer kleinen weile stand er auf und zog mich dabei hoch dann drehte er mich um griff um meine Hüften und öffnete meine Hose die dann nach unten fiel mein nun nacktes Hinterteil was nur noch mit den Straps Gürtel und dem kleinen Dreieck des Strings bedeckt war machte ihn noch schärfer. Marco schob seinen dicken harten Penis zwischen meinen kleinen Po backen hin und her dann fing er an mit seiner Zunge an meinem zarten Loch zu spielen nachdem er den String etwas bei Seite geschoben hatte das geribbelte vielleicht kann ich euch sagen. Dann hörte er auf setzte seine dicke harte Spitze an und mit einem kräftige stoß war sie in mir verschwunden wow es tut gar nicht weh dachte ich mir und fing an mein kleinen Po zu kreisen bis der lange dicke Schaft auch ganz in mir verschwunden war. Marco rammelte wild drauf los ich musste mich echt zusammen reißen das ich nicht anfange zu stöhnen was ja hätte jemand hören können nach etwa 10-15 Minuten wildesten rammeln‘s zog er sein Penis Blitz schnell heraus drehte mich um und flüsterte total erregt
„komm hoch und massier mir das Sperma mit der Hand heraus“
Ich nahm den dicken in meine kleine Hand und massierte mit schellen kräftigen Bewegungen drauf los es dauerte nicht lange und er spritze. Dann ging er auf die Knie holte mein Penis aus dem String Tanga saugte 2-3 mal dran und ich spürte wie mein Sperma in seine Kähle floss. Marco stand dann wieder auf schob sein mittlerweile wieder geschrumpften Penis und die Eier zurück in den Slip und schloss die Hose ich tat das gleiche dabei gab er mir zu verstehen das ich das eben geschehene nicht Christian erzählen sollte was mir nicht im Traum eingefallen wäre zu tuhen. Wir gingen dann wieder rein es war echt ein komisches Gefühl bei jedem Schritt den ich tat dachte ich, das noch immer Marcos Penis in mir steckte. Als wir bei Christian ankamen fragte der natürlich wo wir waren und wir antworteten frische Luft schnappen. Der Rest des Discoabends verlief dann ohne weitere Zwischenfälle Klaus stand wie abgesprochen um 5 Uhr vor der Tür um uns ab zu holen. Wir brachten die beiden nach Hause und fuhren dann zu Klaus. Er fragte mich unterwegs ob ich Spaß gehabt hätte was ich bejahte als wir bei ihm ankamen befahl er mir ich sollte mich im Auto ausziehen aber nur das Shirt und die Hose. Das hieß dass ich das Hemdchen, Strapsen, String Tanga und die Strümpfe an behalten und mich ihm zeigen sollte was ich auch tat, wow das zeigte auch sofort Wirkung in seinen Lenden denn sein Penis wurde augenblicklich so hart das er drohte seine Hose zu zerfetzen. Da Baht er mich es war schon fast ein betteln ich solle ihm doch Abhilfe verschaffen daraufhin sagte ich zu ihm das ich echt sehr müde sei und nicht mehr mag. Etwas enttäuscht öffnete er seine Hose und sein Penis sprang heraus den er anfing zu massieren ich schaute dabei zu wie er es sich selbst machte was mir sehr gefiel aber ich ließ es mir nicht anmerken das ich ihn jetzt doch am liebsten massierte hätte. Es dauerte nicht lange da drehte er sich in meine Richtung und er spritze im hohen Bogen in meinen Schritt und auf die Oberschenkel dabei stöhnte er zu mir
„das hast du nun davon meine kleine süße Strapsmaus“
Klaus schob sein Penis wieder in seine Hose stieg aus dem Auto ging auf meine Seite und öffnete die Tür dann zog er mich am Arm heraus ich sagte zu ihm
„Hör auf ich bin fast nackt es sehen mich doch alle“
Von Klaus kam nur
„Hättest du gemacht worum ich dich gebeten hab dann würde ich das jetzt nicht tuhen“
Ich musste nun so wie ich war vom Auto quer über den Hof bis in seine Wohnung laufen man war mir das peinlich aber zum Glück hat mich keiner gesehen auch wenn es schon hell draußen war, war es ja noch sehr früh am Morgen und dann auch noch Sonntag da schläft man ja doch etwas länger. Als wir nun endlich in seiner Wohnung waren wollte ich mir das nasse Zeug gleich ausziehen daraufhin sagte er
„nee nee du kleine sau gehst so wie du bist ins Bett“
Also ging ich mich so wie ich war in sein Bett er legte sich nach dem er sich von sein Klamotten befreit hatte splitter nackt neben mich. Ich schlief auch sofort ein so gegen 12 Uhr spürte ich wie sich jemand an meinem schmalen Po zu schaffen machte wer sollte es auch anders sein als Klaus ich tat als ob ich noch schlafen würde. Er kam dann ganz dicht an mich heran und küsste meinen Nacken dabei spürte ich das er schon wieder Sex wollte jedenfalls wollte es das harte ding an meiner Po ritze. Ich blieb ganz ruhig liegen und wartete ab was nun passieren würde, Klaus arbeitete sich von meinem Nacken bis hinunter zu meinem Po und schob den String Tanga ganz vorsichtig bei Seite und fing an mit seiner Zunge an meinem zarten Loch zu spielen ich musste mich total zusammen reißen das ich nicht anfange zu stöhnen dann nach einer kleinen weile kam er wieder hoch und hauchte mir leise ins Ohr
„Ich fickt dich jetzt“
In dem Moment ohne weitere Vorankündigung rammte er mir sein harten dicken Penis bis zum Anschlag in mein zartes Löchlein, jetzt war’s aus mit zusammenreißen und ich schrie laut auf das gab ihm das Zeichen noch härter zu zu stoßen. Klaus rammelte mich wie wild, er zog sein Penis aus mir heraus warf mich auf den Rücken dabei legte er meine Beine über seine Schultern so dass mein Po hoch empor ragte dann setzte er seine dicke harte Eichel wieder an meine Öffnung und Schwupps war sie tief in mir verschwunden. Ohhhhh jeeee seine Bewegungen waren echt heftig mein halb steifer Penis zappelte nur so hin und her. Nun dauerte es auch nicht lange da zog er sein blitz schnell heraus presste meine Beine zusammen schmiss sie lang nach unten dann kam er breitbeinig über mich und befahl mir ihm mit den Händen sein Sperma raus zu holen. Ich nahm also meine beiden Hände umschloss damit sein Penis und nach dem zweiten runter schieben seiner Vorhaut schoss mir sein Sperma auch schon mitten ins Gesicht und auf meinen Bauch. Dann ging er wieder von mir runter ins Bad mit den Worten
„ mach dich sauber du kleine schlampe“
um sich frisch zu machen. Ich zog mich nun endlich ganz aus und folgte ihm um mich zu waschen ebenfalls ins Bad. Dort angekommen war Klaus gerade dabei sich an zu ziehen und meinte nochmal dass ich mich gründlich waschen solle bevor ich nach Hause fahre.

Es war ne echt schöne Zeit für mich.
発行者 Joernbi
5年前
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