Schwiegermutter wird zur Schwiegernutte - Teil 1
Ich war damals Mitte 20 und gerade frisch verheiratet mit einer gleichaltrigen Partnerin. Allerdings hatte ich schon immer einen gewissen Fetisch für getragene Damenunterwäsche und fand auch reifere Frauen schon immer durchaus attraktiv. Wo immer ich bei Bekannten oder Freunden eine Wäschetonne im Badezimmer finden konnte, nutze ich die Chance um darin nach entsprechenden Stücken zu suchen, ganz egal ob jung oder alt.
So tat ich es dann auch immer, wenn ich bei meinen Schwiegereltern zu Besuch war. Meine Schwiegermutter, Doris, war eine sehr attraktive Frau Anfang 50, mit einem sehr gepflegten Äußeren und einem sehr guten Geschmack in Kleidungsfragen. Ihr Mann, Peter, war zwar 5 Jahre älter und ebenfalls noch durchaus attraktiv und sportlich, allerdings hatten sie sich wohl über die Zeit auseinandergelebt. Soweit ich das einschätzen konnte, hatten die beide schon längere Zeit keinen Sex mehr.
Ich glaube, dass Doris gerne noch welchen gehabt hätte und dazu auch gute Chancen mit anderen Männern gehabt hätte, allerdings traute sie sich wahrscheinlich nicht oder wollte die Ehe nicht endgültig zerstören.
Wir waren häufig zu Besuch, da die Schwiegereltern ein ziemlich großes Haus in der Nähe von Freiburg hatten, wohingegen wir in einer Zwei-Zimmer-Wohnung in Karlsruhe lebten. Ich und meine Frau hatten ein eigenes Bad im 1.Stock des Hauses, während meine Schwiegereltern ihr Bad direkt neben dem Schlafzimmer im Erdgeschoss hatten, aber wenn immer möglich, insbesondere wenn ich alleine im Haus war, nutze ich die Gelegenheit ihre Wäschetonne zu durchwühlen und wurde dabei auch jedesmal fündig.
Erstaunlich dachte ich mir immer, was für heiße Wäsche die Frau noch trägt, obwohl es wahrscheinlich niemand mehr außer ihr selbst sieht. Sowohl von den Formen, als auch den Farben waren die Teile teilweise frecher als die Sachen ihrer Tochter. Die Höschen waren entweder Größe 40 oder 42.
Aber das beste war, das ihre Pussy einen sehr durchdringenden und fantastischen Geruch hatte und sie die Höschen immer schön vollschleimte. Das liess meinen Schwanz immer sofort anschwellen und ich presste mir die Höschen ganz fest an die Nase. Allein dafür lohnte es sich die beiden immer wieder zu besuchen.
Die besten Höschen fand ich immer, wenn Doris gerade vom Sport kam. Sie war begeisterte, wenn auch nicht besonders gute Tennisspielerin und stand immer Sommer fast jedes Wochenende auf dem Platz. Einmal wollte es der Zufall, dass ich die Wäschetonne durchwühlte, kurz nachdem sie sich nach dem Sport geduscht hatte und ich fand ein wirklich Prachtexemplar eines Höschens. Es war ein schwarzer Slip, der eher alt aussah und auch schon verwaschen war, allerdings war er vom Geruch das beste was ich je gefunden habe. Der ganze Bereich, an dem Ihre Pussy scheuert, war klitschnass, man sah nicht den normalen Ausfluss einer Frau, der sich weißlich oder gelblich im Höschen abzeichnet. nein, man sah gar nichts, weil das Ding noch so nass war, aber es hatte einen unglaublich herrlichen Geruch, eine Mischung aus Pussy und Schweiss. Das liess meinen Schwanz sofort hart werden und ich musste mir gleich in ihrem Bad Erleichterung verschaffen.
Ich fand auch immer mal wieder BHs in der Wäsche - Größe 85D - ja sie hatte einen richtig schweren Busen, der ganz fabelhaft zu ihrer sonst sportlichen Figur und ihren blonden Haaren, hier half der Friseur gelegentlich nach, passte.
So ging das zwei Jahre immer wieder und dann wurde ich immer unvorsichtiger. War ich am Anfang darauf bedacht, nur in ihr Bad zu gehen wenn ich ganz sicher war, dass niemand im Haus war und mit der Beute dann schnell aus dem Bad verschwand, wurde der Trieb immer stärker, so dass ich auch in ihr Bad verschwand, wenn sie nur kurz im Garten war, o.ä. und ich blieb länger als notwendig, um in ihren Sachen zu suchen.
So kam es auch zu dem verhängnisvollen Samstag, als sie mich dabei erwischte. Meine Frau war einkaufen, Peter war als Inhaber einer Versicherungsagentur auch samstags oft unterwegs und machte Kundenbesuche. So waren Doris und ich alleine im Haus. Sie war gerade in der Küche beschäftigt, als sie eine Nachbarin auf der Straße sah und zu mir sagte, dass sie sofort wiederkomme, aber kurz etwas mit der Nachbarin besprechen müsse. Ich wollte mir diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen und ging rasch ins Bad, um meinen Fetisch zu befriedigen. Die Wäschetonne war aus Metall und somit war das Öffnen und Schließen nie ganz geräuschlos möglich. Ich hatte gerade den Deckel abgenommen und auf die Toilette gelegt, als ich wohl beim umdrehen dagegen gestoßen bin, woraufhin er scheppernd zu Boden fiel. Ich hielt die Luft an, hatte man das bis auf die Straße hören können, die Haustür stand ja leider auf oder konnte ich schnell unbemerkt verschwinden. Da hörte ich Doris schon rufen, ob etwas passiert sei.
Was nun, schoß es nur durch meinen Kopf.
So tat ich es dann auch immer, wenn ich bei meinen Schwiegereltern zu Besuch war. Meine Schwiegermutter, Doris, war eine sehr attraktive Frau Anfang 50, mit einem sehr gepflegten Äußeren und einem sehr guten Geschmack in Kleidungsfragen. Ihr Mann, Peter, war zwar 5 Jahre älter und ebenfalls noch durchaus attraktiv und sportlich, allerdings hatten sie sich wohl über die Zeit auseinandergelebt. Soweit ich das einschätzen konnte, hatten die beide schon längere Zeit keinen Sex mehr.
Ich glaube, dass Doris gerne noch welchen gehabt hätte und dazu auch gute Chancen mit anderen Männern gehabt hätte, allerdings traute sie sich wahrscheinlich nicht oder wollte die Ehe nicht endgültig zerstören.
Wir waren häufig zu Besuch, da die Schwiegereltern ein ziemlich großes Haus in der Nähe von Freiburg hatten, wohingegen wir in einer Zwei-Zimmer-Wohnung in Karlsruhe lebten. Ich und meine Frau hatten ein eigenes Bad im 1.Stock des Hauses, während meine Schwiegereltern ihr Bad direkt neben dem Schlafzimmer im Erdgeschoss hatten, aber wenn immer möglich, insbesondere wenn ich alleine im Haus war, nutze ich die Gelegenheit ihre Wäschetonne zu durchwühlen und wurde dabei auch jedesmal fündig.
Erstaunlich dachte ich mir immer, was für heiße Wäsche die Frau noch trägt, obwohl es wahrscheinlich niemand mehr außer ihr selbst sieht. Sowohl von den Formen, als auch den Farben waren die Teile teilweise frecher als die Sachen ihrer Tochter. Die Höschen waren entweder Größe 40 oder 42.
Aber das beste war, das ihre Pussy einen sehr durchdringenden und fantastischen Geruch hatte und sie die Höschen immer schön vollschleimte. Das liess meinen Schwanz immer sofort anschwellen und ich presste mir die Höschen ganz fest an die Nase. Allein dafür lohnte es sich die beiden immer wieder zu besuchen.
Die besten Höschen fand ich immer, wenn Doris gerade vom Sport kam. Sie war begeisterte, wenn auch nicht besonders gute Tennisspielerin und stand immer Sommer fast jedes Wochenende auf dem Platz. Einmal wollte es der Zufall, dass ich die Wäschetonne durchwühlte, kurz nachdem sie sich nach dem Sport geduscht hatte und ich fand ein wirklich Prachtexemplar eines Höschens. Es war ein schwarzer Slip, der eher alt aussah und auch schon verwaschen war, allerdings war er vom Geruch das beste was ich je gefunden habe. Der ganze Bereich, an dem Ihre Pussy scheuert, war klitschnass, man sah nicht den normalen Ausfluss einer Frau, der sich weißlich oder gelblich im Höschen abzeichnet. nein, man sah gar nichts, weil das Ding noch so nass war, aber es hatte einen unglaublich herrlichen Geruch, eine Mischung aus Pussy und Schweiss. Das liess meinen Schwanz sofort hart werden und ich musste mir gleich in ihrem Bad Erleichterung verschaffen.
Ich fand auch immer mal wieder BHs in der Wäsche - Größe 85D - ja sie hatte einen richtig schweren Busen, der ganz fabelhaft zu ihrer sonst sportlichen Figur und ihren blonden Haaren, hier half der Friseur gelegentlich nach, passte.
So ging das zwei Jahre immer wieder und dann wurde ich immer unvorsichtiger. War ich am Anfang darauf bedacht, nur in ihr Bad zu gehen wenn ich ganz sicher war, dass niemand im Haus war und mit der Beute dann schnell aus dem Bad verschwand, wurde der Trieb immer stärker, so dass ich auch in ihr Bad verschwand, wenn sie nur kurz im Garten war, o.ä. und ich blieb länger als notwendig, um in ihren Sachen zu suchen.
So kam es auch zu dem verhängnisvollen Samstag, als sie mich dabei erwischte. Meine Frau war einkaufen, Peter war als Inhaber einer Versicherungsagentur auch samstags oft unterwegs und machte Kundenbesuche. So waren Doris und ich alleine im Haus. Sie war gerade in der Küche beschäftigt, als sie eine Nachbarin auf der Straße sah und zu mir sagte, dass sie sofort wiederkomme, aber kurz etwas mit der Nachbarin besprechen müsse. Ich wollte mir diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen und ging rasch ins Bad, um meinen Fetisch zu befriedigen. Die Wäschetonne war aus Metall und somit war das Öffnen und Schließen nie ganz geräuschlos möglich. Ich hatte gerade den Deckel abgenommen und auf die Toilette gelegt, als ich wohl beim umdrehen dagegen gestoßen bin, woraufhin er scheppernd zu Boden fiel. Ich hielt die Luft an, hatte man das bis auf die Straße hören können, die Haustür stand ja leider auf oder konnte ich schnell unbemerkt verschwinden. Da hörte ich Doris schon rufen, ob etwas passiert sei.
Was nun, schoß es nur durch meinen Kopf.
5年前