Das versaute Gesellschaftsspiel Teil 5
Teil 1: https://de.xhamster.com/stories/das-versaute-gesellschaftsspiel-teil-1-9732288
Ich kam auf ein Feld mit einem Ausrufezeichen. Mit böser Erwartung griff ich eine Karte und las direkt vor.
„Alle ziehen ein Oberteil aus.“
Ich grinste und blickte in die Runde. Die Jungs schnalzten mit den Zungen. Ihre Blicke ruhten auf Saskia, denn ich war bereits nackt.
„Tja“, sagte ich. „Runter mit den Klamotten. Ich kann nicht mehr.“
Jan und Robert zogen ihre Shirts aus. Sie waren keine Models, aber besser gebaut als so mancher Kerl, mit dem ich zusammen war. Den Männern schien ihre Blöße nichts auszumachen. Saskia hingegen haderte etwas.
„Los, Sassi“, sagte ich mit deutlicher Stimme. „Regeln sind Regeln.“
„Ihr seid scheiße“, sagte sie und knöpfte ihre Bluse auf. Als sie diese abgelegt hatte, saß sie in einem halterlosen, schwarzen BH da. Ihr Körbchen war klein, doch trotzdem sehr schön anzusehen.
Auch Jan und Robert schienen zufrieden zu sein. Und auch ich kam endlich auf meine Kosten. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Jungs auffallend lange musterte.
„Und was muss Liz ausziehen?“, fragte Jan in die Runde. Ich lachte.
„Nichts. Ich habe kein Oberteil mehr, welches ich weglassen könnte.“
„Dann musst du halt deine Hose ausziehen“, gab Robert frech zurück. Ich zeigte ihm den Mittelfinger und verneinte. Irgendwo tief in mir, schrie eine kleine Stimme und forderte mich dazu auf, die Hose abzustreifen. Aber ich blieb standhaft.
Jan griff nach dem Würfel. Er schickte seine Figur auf ein Fragezeichen.
„Wurdest du schon einmal ausgepeitscht?“, las er mit lallender Stimme.
Die anderen und ich lachten. Jan blickte gequält drein. Mein Lachen ebbte ab.
„Ja“, murmelte er und verzog sein Gesicht, als würde er an etwas unangenehmes denken.
„Was?!“, prusteten Saskia und ich im selben Moment. Robert schwieg und legte seine Stirn in Falten.
„Das musst du uns erzählen“, forderte Saskia. Jan dagegen schüttelte den Kopf.
„Das hat die Karte nicht gefordert“, antwortete er abweisend. Er grinste frech.
Mir brannten zu diesem Thema noch zahllose Fragen unter den Nägeln. Aber wer wusste schon, was die Karten noch alles erfragen würden. Vielleicht würde ich später noch auf meine Informationen kommen.
Robert war an der Reihe. Der Würfel hüpfte munter über den Tisch und zeigte eine eins.
„Man, so komme ich nie ins Ziel“, lallte er und stellte seine Figur auf einem Ausrufezeichen ab. Er zog die entsprechende Karte und las.
„Ziehe der Person rechts von dir ein Kleidungsstück aus.“
Robert grinste sofort. Saskia, die neben ihm sah, errötete und verzog geschockt ihr Gesicht.
„Nein, nein!“, stammelte sie.
„Doch, doch“, widersprach er. Sein Blick lag gierig auf ihren Brüsten, die nur von dem BH verdeckt waren. Dann deutete er ihr an, sich mit dem Rücken zu ihm zu wenden.
Saskia hielt sich die Hände vors Gesicht. Sie wehrte sich nicht, fühlte sich aber spürbar unwohl. Doch ich kannte sie. Auch sie würde keinen Rückzug wagen, würde nicht als Feigling dastehen wollen.
Robert hatte ihren Verschluss mühelos geöffnet. Der elastische Träger des halterlosen Kleidungsstückes schnellte um ihren Körper herum, die Körbchen verloren augenblicklich an Spannung.
Saskia fixierte den BH noch einen kurzen Moment mit den Unterarmen, dann zog sie diese zurück. Der Stoff glitt herunter und präsentierte ihre Möpse.
Sie waren klein, kaum mehr als ein Fäustchen. Ihre dunklen Nippel standen und waren von einem schmalen, gleichfarbigen Warzenhof umgeben.
Ich kannte Saskia gut genug, um zu wissen, dass sie ihre Brüste trotz ihrer Größe mochte. Sie wünschte sich nicht mehr Holz vor der Hütte. Und doch war es ihr in diesem Moment unangenehm, von den Männer angegafft zu werden.
Jans Blick glitt zwischen ihren und meinen Titten hin und her, als würde er etwas vergleichen. Saskia bemerkte dies und errötete noch mehr.
„Gaff nicht so“, blaffte ich ihn an und nahm meine Freundin in Schutz. Doch diese winkte ab, verfestigte ihr Gesicht und starrte Jan offensiv entgegen. Sie präsentierte all die Stärke, welche sie in diesem Moment aufbringen konnte. Und es zog, Jan wurde etwas kleiner.
„Gib mir den Würfel, süße“, forderte ich Saskia auf und nahm das Spielgerät entgegen. Ohne Umschweife ließ ich ihn rollen. Ich landete auf einem Fragezeichen.
„Wenn das so weitergeht, wisst ihr bald alles über mich“, lachte ich und las die Karte zunächst im Stillen. Ich stöhnte, als ich den Inhalt begriff.
„Hattest du schon einmal Analsex?“, las ich und blickte in die Runde. Saskia kannte die Antwort. Die Jungs nicht. Sie hingen interessiert an meinen Lippen.
„Ja“, gab ich knapp zur Antwort. Jan und Robert sahen erst mich, dann sich an und grinsten. Auch, wenn ich keine weiteren Informationen preisgab, so wettete ich, dass ihre Fantasie auf Hochtouren lief und Bilder zeigte, wie es mir anal besorgt wurde.
Meine Gedanken schweiften ab, zurück in jene kalte Neujahrsnacht im letzten Jahr.
Ich übernachtete bei einem Bekannten, denn ich hatte zu lange mit ihm gefeiert und so den letzten Bus heimwärts verpasst.
Carl war ein farbiger Mann. Er war gut gebaut, sprach mit afrikanischem Akzent und hatte, den allgemeinen Vorurteilen als Vorbild, einen großen Schwanz. Wir liebten uns mehrfach in dieser Nacht. Der Sex war, so wie ich es liebte, wild und laut.
Nach meinem zweiten Orgasmus und mindestens einer Suppenschüssel voll Sperma in meinem Magen, wollte er scheinbar etwas anderes probieren. Ich kniete vor ihm wie eine Hündin.
Er zog mir die Arschbacken auseinander und leckte meine Rosette. Ich kannte dieses Gefühl, und trotzdem kicherte ich wie ein kleines Mädchen. Mein Arschloch war sehr empfindlich und seine Zunge löste ein Feuerwerk aus.
Nach und nach fummelte er mit seinem Zeigefinger an der Rosette herum. Allmählich verstärkte sich der Fingerdruck, bis er schließlich eindrang. Es war ein sonderbares Gefühl. Ich hatte zwar schon des Öfteren Analsex, aber war es für mich jedes Mal eine besondere Erfahrung.
Nachdem sein feuchter Zeigefinger mühelos in mich eindringen konnte, nahm er seinen Mittelfinger dazu und dehnte mich einfühlsam. Als auch der dritte Finger ins Spiel kam, war ich offenbar bereit. Er befeuchtete seinen dicken Penis und legte die Eichel auf mein Loch. Langsam, mit sanftem Druck, drang er ein.
Ich verkrampfte mich. Sein Penis war einfach nur dick. Es tat weh. Er musste meine Schmerzen gespürt haben, denn er hielt für einen Moment inne, bevor er weitermachte. Dann erklang ein Schmatzen und sein Glied war vollumfänglich in meinem Arsch.
Ich keuchte stumm, verdrehte etwas die Augen. Ich hätte schreien können, doch entfuhr mir kein Mucks.
Carl stieß langsam und vorsichtig in mich hinein. Seine Bewegungen wurden allmählich schneller. Mein Arschloch gewöhnte sich an den Eindringling. Die Schmerzen blieben zwar, waren aber erträglicher geworden. Und so nahm er mich doggy und brüllte seine Lust heraus. Ich war still, genoss aber insgeheim seine Domination.
„Ich komme“, keuchte er schließlich. Ich zog mein Becken von ihm weg und drehte mich zu ihm um. Ich musste nicht mehr lange blasen, bis er sich entlud. Ich würgte. Es war viel Sperma. Das meiste davon spuckte ich aus. Carl lachte und schlug mir auf den Arsch. Ich ließ mich zur Seite fallen. Meine Atmung ging schnell, das Arschloch brannte.
„Liz?“, riss mich Jan aus meinen Gedanken. Er hielt mir einen Jägermeister vor die Nase. „Trink!“
Fortsetzung folgt
Ich kam auf ein Feld mit einem Ausrufezeichen. Mit böser Erwartung griff ich eine Karte und las direkt vor.
„Alle ziehen ein Oberteil aus.“
Ich grinste und blickte in die Runde. Die Jungs schnalzten mit den Zungen. Ihre Blicke ruhten auf Saskia, denn ich war bereits nackt.
„Tja“, sagte ich. „Runter mit den Klamotten. Ich kann nicht mehr.“
Jan und Robert zogen ihre Shirts aus. Sie waren keine Models, aber besser gebaut als so mancher Kerl, mit dem ich zusammen war. Den Männern schien ihre Blöße nichts auszumachen. Saskia hingegen haderte etwas.
„Los, Sassi“, sagte ich mit deutlicher Stimme. „Regeln sind Regeln.“
„Ihr seid scheiße“, sagte sie und knöpfte ihre Bluse auf. Als sie diese abgelegt hatte, saß sie in einem halterlosen, schwarzen BH da. Ihr Körbchen war klein, doch trotzdem sehr schön anzusehen.
Auch Jan und Robert schienen zufrieden zu sein. Und auch ich kam endlich auf meine Kosten. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Jungs auffallend lange musterte.
„Und was muss Liz ausziehen?“, fragte Jan in die Runde. Ich lachte.
„Nichts. Ich habe kein Oberteil mehr, welches ich weglassen könnte.“
„Dann musst du halt deine Hose ausziehen“, gab Robert frech zurück. Ich zeigte ihm den Mittelfinger und verneinte. Irgendwo tief in mir, schrie eine kleine Stimme und forderte mich dazu auf, die Hose abzustreifen. Aber ich blieb standhaft.
Jan griff nach dem Würfel. Er schickte seine Figur auf ein Fragezeichen.
„Wurdest du schon einmal ausgepeitscht?“, las er mit lallender Stimme.
Die anderen und ich lachten. Jan blickte gequält drein. Mein Lachen ebbte ab.
„Ja“, murmelte er und verzog sein Gesicht, als würde er an etwas unangenehmes denken.
„Was?!“, prusteten Saskia und ich im selben Moment. Robert schwieg und legte seine Stirn in Falten.
„Das musst du uns erzählen“, forderte Saskia. Jan dagegen schüttelte den Kopf.
„Das hat die Karte nicht gefordert“, antwortete er abweisend. Er grinste frech.
Mir brannten zu diesem Thema noch zahllose Fragen unter den Nägeln. Aber wer wusste schon, was die Karten noch alles erfragen würden. Vielleicht würde ich später noch auf meine Informationen kommen.
Robert war an der Reihe. Der Würfel hüpfte munter über den Tisch und zeigte eine eins.
„Man, so komme ich nie ins Ziel“, lallte er und stellte seine Figur auf einem Ausrufezeichen ab. Er zog die entsprechende Karte und las.
„Ziehe der Person rechts von dir ein Kleidungsstück aus.“
Robert grinste sofort. Saskia, die neben ihm sah, errötete und verzog geschockt ihr Gesicht.
„Nein, nein!“, stammelte sie.
„Doch, doch“, widersprach er. Sein Blick lag gierig auf ihren Brüsten, die nur von dem BH verdeckt waren. Dann deutete er ihr an, sich mit dem Rücken zu ihm zu wenden.
Saskia hielt sich die Hände vors Gesicht. Sie wehrte sich nicht, fühlte sich aber spürbar unwohl. Doch ich kannte sie. Auch sie würde keinen Rückzug wagen, würde nicht als Feigling dastehen wollen.
Robert hatte ihren Verschluss mühelos geöffnet. Der elastische Träger des halterlosen Kleidungsstückes schnellte um ihren Körper herum, die Körbchen verloren augenblicklich an Spannung.
Saskia fixierte den BH noch einen kurzen Moment mit den Unterarmen, dann zog sie diese zurück. Der Stoff glitt herunter und präsentierte ihre Möpse.
Sie waren klein, kaum mehr als ein Fäustchen. Ihre dunklen Nippel standen und waren von einem schmalen, gleichfarbigen Warzenhof umgeben.
Ich kannte Saskia gut genug, um zu wissen, dass sie ihre Brüste trotz ihrer Größe mochte. Sie wünschte sich nicht mehr Holz vor der Hütte. Und doch war es ihr in diesem Moment unangenehm, von den Männer angegafft zu werden.
Jans Blick glitt zwischen ihren und meinen Titten hin und her, als würde er etwas vergleichen. Saskia bemerkte dies und errötete noch mehr.
„Gaff nicht so“, blaffte ich ihn an und nahm meine Freundin in Schutz. Doch diese winkte ab, verfestigte ihr Gesicht und starrte Jan offensiv entgegen. Sie präsentierte all die Stärke, welche sie in diesem Moment aufbringen konnte. Und es zog, Jan wurde etwas kleiner.
„Gib mir den Würfel, süße“, forderte ich Saskia auf und nahm das Spielgerät entgegen. Ohne Umschweife ließ ich ihn rollen. Ich landete auf einem Fragezeichen.
„Wenn das so weitergeht, wisst ihr bald alles über mich“, lachte ich und las die Karte zunächst im Stillen. Ich stöhnte, als ich den Inhalt begriff.
„Hattest du schon einmal Analsex?“, las ich und blickte in die Runde. Saskia kannte die Antwort. Die Jungs nicht. Sie hingen interessiert an meinen Lippen.
„Ja“, gab ich knapp zur Antwort. Jan und Robert sahen erst mich, dann sich an und grinsten. Auch, wenn ich keine weiteren Informationen preisgab, so wettete ich, dass ihre Fantasie auf Hochtouren lief und Bilder zeigte, wie es mir anal besorgt wurde.
Meine Gedanken schweiften ab, zurück in jene kalte Neujahrsnacht im letzten Jahr.
Ich übernachtete bei einem Bekannten, denn ich hatte zu lange mit ihm gefeiert und so den letzten Bus heimwärts verpasst.
Carl war ein farbiger Mann. Er war gut gebaut, sprach mit afrikanischem Akzent und hatte, den allgemeinen Vorurteilen als Vorbild, einen großen Schwanz. Wir liebten uns mehrfach in dieser Nacht. Der Sex war, so wie ich es liebte, wild und laut.
Nach meinem zweiten Orgasmus und mindestens einer Suppenschüssel voll Sperma in meinem Magen, wollte er scheinbar etwas anderes probieren. Ich kniete vor ihm wie eine Hündin.
Er zog mir die Arschbacken auseinander und leckte meine Rosette. Ich kannte dieses Gefühl, und trotzdem kicherte ich wie ein kleines Mädchen. Mein Arschloch war sehr empfindlich und seine Zunge löste ein Feuerwerk aus.
Nach und nach fummelte er mit seinem Zeigefinger an der Rosette herum. Allmählich verstärkte sich der Fingerdruck, bis er schließlich eindrang. Es war ein sonderbares Gefühl. Ich hatte zwar schon des Öfteren Analsex, aber war es für mich jedes Mal eine besondere Erfahrung.
Nachdem sein feuchter Zeigefinger mühelos in mich eindringen konnte, nahm er seinen Mittelfinger dazu und dehnte mich einfühlsam. Als auch der dritte Finger ins Spiel kam, war ich offenbar bereit. Er befeuchtete seinen dicken Penis und legte die Eichel auf mein Loch. Langsam, mit sanftem Druck, drang er ein.
Ich verkrampfte mich. Sein Penis war einfach nur dick. Es tat weh. Er musste meine Schmerzen gespürt haben, denn er hielt für einen Moment inne, bevor er weitermachte. Dann erklang ein Schmatzen und sein Glied war vollumfänglich in meinem Arsch.
Ich keuchte stumm, verdrehte etwas die Augen. Ich hätte schreien können, doch entfuhr mir kein Mucks.
Carl stieß langsam und vorsichtig in mich hinein. Seine Bewegungen wurden allmählich schneller. Mein Arschloch gewöhnte sich an den Eindringling. Die Schmerzen blieben zwar, waren aber erträglicher geworden. Und so nahm er mich doggy und brüllte seine Lust heraus. Ich war still, genoss aber insgeheim seine Domination.
„Ich komme“, keuchte er schließlich. Ich zog mein Becken von ihm weg und drehte mich zu ihm um. Ich musste nicht mehr lange blasen, bis er sich entlud. Ich würgte. Es war viel Sperma. Das meiste davon spuckte ich aus. Carl lachte und schlug mir auf den Arsch. Ich ließ mich zur Seite fallen. Meine Atmung ging schnell, das Arschloch brannte.
„Liz?“, riss mich Jan aus meinen Gedanken. Er hielt mir einen Jägermeister vor die Nase. „Trink!“
Fortsetzung folgt
5年前