Meine frivolen FKK Erlebnisse Teil 1
Meine frivolen FKK Erlebnisse Teil 1
© jurgen69
Die folgende Story basiert vollständig auf Tatsachen, die ich selbst vor einigen Jahren erlebt habe, ist also keine Fiktion. Koversada (in Istrien/Kroatien), der Silbersee in Haltern, Cap d’Agde in Frankreich, das Palm Beach in Stein und einige andere Spaßbäder mit FKK Zeiten und Nacktpflicht existieren real und auch meine Erlebnisse dort. Ebenso Phuket, Koh Samui und Pattaya in Thailand. Die Namen der realen Personen habe ich willkürlich verändert.
Dies ist eine dritte, überarbeitete und erweiterte Version mit Details und Erlebnissen, die in der ersten („Meine geilen FKK Erlebnisse“) noch nicht enthalten waren. Außerdem gibt es jetzt drei Teile.
Hinweis: Es empfiehlt sich, die Story nackt zu lesen. Ich habe sie natürlich auch nackt geschrieben.
Wer glaubt, dass FKK völlig frei von Erotik ist, gehört wahrscheinlich zu den streng katholisch erzogenen Mitgliedern in einem der strikt organisierten FKK-Vereine. Da gibt es vielfach mehr Regeln, als nackte Freiheiten. Das ist wohl auch einer der Gründe dafür, dass die Vereine einen ständigen Mitgliederschwund erleben, da sich die jüngeren Leute nicht gängeln lassen wollen. Wer Regeln aufstellt wie, keine Piercings, schon gar nicht an den Genitalien, keine Tattoos, keinen *******, etc. muss sich nicht wundern, wenn die Mitglieder ausbleiben. Ich habe mal eine TV-Sendung gesehen, die einen Ausschnitt aus einem der FKK Vereinssitzungen gezeigt hat. Jede Behörde ist liberal dagegen! Was die FKK-Vereine alles regeln und verwalten wollen, geht für mich über jedes Verständnis. Die meisten FKK Vereine sind eher prüde, als liberal und sehen ihre Mitglieder als asexuelle Wesen an, Geschlechtsorgane existieren einfach nicht.
Die vielen Regeln kennzeichnen für mich eher Vereinigungen, die sich selbst als „Naturisten“ bezeichnen. Die meisten Nudisten hier im Land gehören inzwischen zu den mehr oder weniger liberal eingestellten FKK Fans.
Daher bin ich zwar leidenschaftlicher FKK Fan, aber in keinem Verein. In den letzten Jahren gab es (leider) einen extrem negativen Trend bei den organisierten FKKlern, also in Vereinen oder Verbänden, was für mich schon fast schizophren wirkt: nackt ja, aber bitte ohne (sichtbare) Genitalien. Die gehören anscheinend nicht zum nackten Körper dazu? Wie soll das in der nackten Praxis gehen? Ehemalige Vorreiter der Nacktkultur (H&E Magazin in den USA/UK, internationaler Verband INF oder in Deutschland der DFK, etc.) machen diesen Trend eindeutig mit. Auf deren Internet Seiten oder anderen Publikationen kann man nackte Frauen/Männer bestenfalls ganz klein oder von hinten sehen. Von vorne sind die nur bis zur Schulter zu sehen oder die Genitalregion ist verpixelt. Bei einem Mann gehören Penis und Hodensack, bei einer Frau Brüste und Vagina einfach zum nackten Körper dazu! Vor 50 Jahren hatten die genannten Organisationen eine deutlich liberalere Einstellung dazu.
Da bietet selbst das heute frei empfangbare Fernsehen mit seinen Reihen wie z. B. Adam sucht Eva (RTL) mehr Einblicke. Diese Show ist noch relativ harmlos. Nachdem unsere Nachbarn in UK zuerst eine Fernsehsendung namens Naked Attraction hatten, gibt es inzwischen auch eine deutsche Version davon auf RTL2. Es geht um nacktes Dating, bei dem die Teilnehmer wirklich splitternackt sind. Die Kamera zeigt während der Show ausgiebige Nahaufnahmen des gesamten Körpers der männlichen und weiblichen Teilnehmer, einschließlich der Geschlechtsteile!
FKK muss nichts mit Sex zu tun haben, hat es häufig auch nicht, kann aber. Ein Erotikanteil ist häufig dabei und bei jedem unterschiedlich ausgeprägt. Bei mir sicherlich mehr und ich gebe gerne zu, dass ich mir schöne Frauen am liebsten splitternackt ansehe. Der Blick auf eine blank rasierte Muschi löst bei den meisten Männern mehr oder weniger erotische Gefühle aus. Ansonsten wäre ich wahrscheinlich auch kein richtiger Mann, sondern ein geschlechtsloses Wesen. Dem haben sogar mehrere Frauen, die ich kenne, zugestimmt. Die waren von prüde natürlich weit entfernt, im Gegensatz zu leider vielen anderen Frauen.
Wie ich zum Nacktbaden kam
Mit ungefähr 20 hatte ich mein prägendes Erlebnis, das mich zum Anhänger der Nacktkultur gemacht hat. Ich bin als Student häufiger im Sommer zu einem Baggersee in Haltern gefahren. Der Silbersee galt damals mit seinem fantastischen Sandstrand als Geheimtipp für FKK, aber auch für die Textilen. Da das damals ein „wilder“ Baggersee war, gab es weder eine Nacktpflicht, noch einen abgetrennten FKK Teil. Nackte, Textile, Frauen oben ohne lagen damals an dem See bunt durcheinander (heute ist das anders). Die Nackten waren zunächst in der Minderheit, wurden aber von Jahr zu Jahr immer mehr. FKK außerhalb von Vereinen kam so in Mode, dass nach wenigen Jahren mehr Nackte als Textile im östlichen Teil des Sees konzentriert waren.
Beim ersten Besuch wusste ich noch nicht viel über den See und war erstaunt, dass die Nudisten splitternackt und völlig schamlos zwischen den Textilen herumliefen. Da ich, wie viele andere auch, eher etwas konservativer erzogen worden bin, lag ich die ersten Male züchtig mit Badehose in der Sonne. Meine Eltern waren noch nie Fans von Strand, Meer oder Sauna, damit war FKK noch nie ein Thema. So blieb ich den ganzen ersten Sommer mit Badehose. Die Nackten waren noch in der Minderheit, so dass ich mit Badekleidung auch nicht auffiel.
Im zweiten Jahr (am ersten Tag noch mit Badehose) hatte ich einen Standard Liegeplatz gefunden: direkt am Wasser in einer kleinen, nicht besonders breiten Bucht, in der ich an dem einen Ende nahe an einer Felswand lag. Für mich waren Semesterferien, so dass ich auch an Werktagen Zeit hatte. Ich war gegen 11:00 Uhr der einzige in der Bucht und einer der wenigen am ganzen See. Nackte Besucher hatte ich nicht gesehen.
Nach einiger Zeit ist dann eine hübsche Blondine gekommen, hat ihr Badetuch ca. 2 Meter von mir entfernt direkt an der Felswand ausgebreitet und angefangen, sich auszuziehen. Unter dem T-Shirt hatte sie nichts an und das blieb auch so. Aha, dachte ich, die geht hier oben ohne. Das haben viele Frauen an diesem Teil des Strandes gemacht, wenn sie nicht komplett nackt waren. Dann hat sie ihre Shorts ausgezogen und danach den Slip auch, machte aber keine Anstalten, sich ein Bikinihöschen anzuziehen.
Stattdessen hat sie sich auf dem Rücken und mit den Beinen zu mir auf ihr Badetuch gelegt. Ihre Beine hat sie dabei völlig ungeniert gespreizt und fing an, in einem Buch zu lesen. Meine Augen wurden immer größer. Ich konnte ihr direkt zwischen die Beine auf ihre Muschi sehen. Dabei habe ich mir wegen des geringen Abstandes jedes Detail genau betrachten können. Leider waren ihre Schamlippen durch die Schamhaare nur teilweise zu erkennen. Intimrasur war damals noch nicht ganz so weit verbreitet wie heute, wobei man schon einige rasierte Frauen sehen konnte.
Ob sie etwas von meiner Musterung mitbekommen hatte, weiß ich nicht. Überhaupt hat sie von mir wenig Notiz genommen, ja mich schon fast ignoriert. Wahrscheinlich hat es ihr Spaß gemacht, sich so exhibitionistisch zu präsentieren, denn sie hätte sich wegen der Leere des Strandes auch weiter entfernt von mir hinlegen können.
Das Ganze hat mich zum Nachdenken bewogen. Da legt sich eine splitternackte Frau ungeniert direkt neben mich und präsentiert mir mit gespreizten Beinen völlig schamlos ihre Möse. Da kann ich als Mann doch nicht prüde meine Badehose anbehalten, oder? Wenn die als Frau keine Probleme damit hat, ihre nackten Genitalien offen zu zeigen, muss ich das als Mann doch auch können. Also dachte ich mir: Schamgefühle ablegen, runter mit der Badehose, um mich anzupassen und Schwanz und Hodensack zeigen. Bevor mir noch irgendwelche Zweifel kamen, habe ich das dann auch gleich in die Tat umgesetzt. Ich war damals erst knapp unter 20 und hatte keinerlei Erfahrung mit FKK, war noch nie nackt in der Öffentlichkeit und daher habe ich zuerst etwas gezögert.
Die Blondine saß jetzt auf ihrem Badetuch, den Rücken an die Felswand angelehnt. Das Buch, in dem sie gelesen hat, lag jetzt auf dem Badetuch zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Als ich meine Badehose auszog, hat sie nur kurz von ihrem Buch aufgesehen, gelächelt und sich dann wieder ihrem Buch gewidmet. Mein nackter Schwengel hat sie wohl nicht sonderlich interessiert.
Es war schon ein ganz anderes Gefühl, als ich zum ersten Mal splitternackt zum Abkühlen ins Wasser ging. Das Schwimmen war wesentlich angenehmer ohne Hose. Auch wieder aus dem Wasser raus hat es gravierende Vorteile: keine nasse Badehose, die am Körper klebt. Geil! Ich habe mich viel schneller an den nackten Zustand gewöhnt, als ich mir gedacht hatte. Nach diesem Tag habe ich meine Badehose generell zuhause gelassen, wenn ich zu dem Baggersee gefahren bin. Badebekleidung gehört für mich seitdem zu der nutzlosesten Bekleidung, die es gibt. Sie erfüllt einfach keinen Zweck. Eine Badehose ziehe ich seitdem nur an, wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt.
Meine anerzogenen Schamgefühle habe ich danach Stück für Stück vollständig eliminiert. Bei meinem nächsten Baggersee Besuch habe ich mich dann auch getraut, nackig am Strand herumzulaufen. Bei meinen Nacktwanderungen habe ich zum ersten Mal auch einige vollständig kahl rasierte Frauen gesehen. Ein geiler Anblick, wenn da nichts unter einer Masse von Haaren versteckt ist und man die Genitalien einer Frau deutlich sehen kann.
Der Silbersee in Haltern ist inzwischen leider sehr kommerzialisiert worden. Parken kostet, Eintritt nicht. An heißen Wochenenden gibt es am Eingang zum Parkplatz erhebliche Wartezeiten, da die Besucherzahl ganz erheblich angestiegen ist. DLRG, WC und Pommes Bude stehen für die (textilen) Besucher bereit. Als Nackter muss man sich etwas anziehen, wenn man dahin will. Der Anteil der Nudisten ist weit unter 10% gesunken (Stand 2016 bei meinem letzten Besuch dort), während es mal bestimmt 30% und mehr gewesen sind. Die Nackten liegen jetzt konzentriert am westlichen Teil des Sees. Eine richtige Abtrennung gibt es immer noch nicht. Irgendwo steht ein recht kleines Sc***d: Ab hier FKK. Da sieht man dann auch die ersten Nackten mit den prüden Textilern gemischt durcheinander. Die Anzahl der Nudisten wird ab da immer mehr, bis man niemanden mehr mit Badehose sieht. Der Altersdurchschnitt ist deutlich nach oben angestiegen. Während man etliche Jahre vorher noch eine homogene Verteilung hatte, sind Besucher unter 30 recht selten geworden. Unter 20 sieht man niemanden mehr. Es sieht so aus, als ob die Gesellschaft in Deutschland leider wieder prüder geworden ist.
Nackter als nackt: wie ich ein Fan der Intimrasur wurde
Mit der Zeit wurden die rasierten Nudisten immer mehr. Zuerst kam das bei den Frauen in Mode. Ich konnte immer mehr Frauen an dem See und später in den Spaßbädern sehen, die im Genitalbereich entweder komplett kahl waren oder nur einen schmalen Streifen sehr kurz geschnittener Schamhaare über dem Mösenschlitz hatten. Bei den Männern wurde das
Rasieren erst einige Jahre später zur Norm. Zumindest aber das Zurechtstutzen der Schamhaare auf maximal 1-2 Zentimeter konnte man zeitgleich immer häufiger bei Männern sehen.
Zu der Zeit hatte ich mal in einem Erotikmagazin gelesen, dass der Penis bei einem Mann viel länger aussieht, wenn man die Haare bis zur Schwanzwurzel rasiert und den Rest zurechtstutzt. Ein weiterer Tipp in dem Magazin (von einer Frau!): der Hodensack sollte auch rasiert sein, da die meisten Frauen nicht gerne haarige Eier lecken. Außerdem soll ein rasierter Sack nach Meinung vieler Frauen besser aussehen. Nun gut, dachte ich mir, das werde ich mal ausprobieren. Schwanz und Hodensack blank rasiert und den Rest der Haare kurz geschnitten. Im Spiegel habe ich dann das Ergebnis betrachtet.
Wow! Es sah nicht nur viel besser aus, mein Penis wirkte wirklich deutlich länger, da ich vorher sehr lange und auch dichte Schamhaare hatte. Welcher Mann will nicht einen möglichst langen Schwanz haben (auch wenn er nur länger wirkt). Jetzt konnte man meinen Pimmel in seiner vollen Pracht und Länge gut sehen, wo vorher die Hälfte oder sogar mehr davon unter einer Masse von Haaren versteckt war. Auch der kahl rasierte Sack mit den zwei herunterhängenden Hoden sah so viel besser aus. Man sah jetzt deutlich, dass die eine Seite mehr herunterhing, als die andere. Aber das ist ja bei allen Männern so. Eigentlich konnte man erst jetzt die prallen herunterhängenden Eier richtig sehen, da mein Sack vorher unter einem dichten Busch von Haaren kaum zu erkennen war. Ich beschloss also, das zu meinem Standard zu machen und die Haare mindestens einmal pro Woche dort zu stutzen und zu rasieren.
Als ich dann etwas später im Karlsruher Raum gewohnt habe, bin ich regelmäßig in ein Hallenbad mit Saunabereich gegangen. Immer nur am Samstagabend, da dann im ganzen Bad FKK angesagt war und ich ja wenn möglich nackt schwimmen wollte. Nach einigen Besuchen habe ich zwei Pärchen dort kennen gelernt, Edgar/Ilona und Peter/Martina. Edgar und Ilona waren am ganzen Körper vom Kopf abgesehen, komplett kahl rasiert (ich kenne sie beide nicht anders). Beim zweiten Paar war nur Martina rasiert (vollständig blank), er trug einen naturbelassenen Busch. Für mich sah das nicht besonders toll aus, da ich ja die Teilrasur bei mir wesentlich besser fand.
Ilona hatte extrem lange und ziemlich dicke innere Schamlippen, die man gut sehen konnte, da diese zwischen ihren sehr schlanken Beinen deutlich heraus hingen. Außerdem trug sie zwei Piercing Ringe in den inneren Schamlippen. Derart lange, fleischige Labien mit Piercings hatte ich bis dahin noch nie gesehen. Ein super Anblick. Ich musste mich extrem beherrschen, ihre absolut geil aussehenden Fotzenlappen nicht dauernd anzustarren. Seitdem bin ich ein Fan von langen, blank rasierten Schamlippen.
Viele Frauen in dem Bad und auch am Karlsruher Epplesee im FKK Abschnitt waren entweder vollständig oder zumindest teilrasiert. Bei den Männern kam die Komplettrasur gerade in Mode, sodass auch ich Überlegungen anstellte, meinen Genitalbereich völlig von Haaren zu befreien.
Bei einem der regelmäßigen Treffen mit den beiden Paaren im Spaßbad hat mich Martina darauf angesprochen, warum ich mich nicht vollständig rasiere, so wie bei Edgar. Das sieht auch bei einem Mann viel besser aus, meinte sie. Ihren Peter konnte sie anfangs nicht dazu überreden. Nachdem die Aussage von einer Frau kam (und denen muss ich ja gefallen), habe ich meine Überlegungen aus der Vergangenheit in die Tat umgesetzt. Beim nächsten Treffen bin ich dann völlig blank rasiert erschienen. Prompt kam die Rückmeldung, dass es super aussieht.
Seitdem rasiere ich mich vollständig und stutze zusätzlich meine Haare an Armen und Beinen, da der Unterschied zum kahlen Genitalbereich sonst zu krass wirkt. Eine Komplettrasur am ganzen Körper finden viele Frauen nicht männlich genug, deshalb die reduzierten Haare an Armen und Beinen. Nachdem ich dann auch die Vorzüge beim Sex kennen gelernt hatte, habe ich bedauert, das nicht schon viel früher gemacht zu haben.
Es hat nur Vorteile (meiner Meinung nach): die Hygiene ist deutlich leichter, es sieht optisch einfach besser aus, nichts ist versteckt, man kann alles genau sehen und der Sex ist wesentlich besser, u. a. keine Haare im Mund. Warum sollte ich dann meine Sexorgane unter einer Masse von Haaren verstecken? Irgendwelche Schamgefühle, weil jetzt jeder meine Geschlechtsteile genau sehen und mustern kann, sollte man als überzeugter Nudist ohnehin nicht haben. Wenn ich angestarrt werde, ist mir das egal und ich starre einfach zurück.
Die Vorteile scheint in den letzten Jahren auch die Mehrheit erkannt zu haben, denn inzwischen fällt man beim FKK mit einer vollen Behaarung im Genitalbereich auf. Eine Frau hat mal zu mir gesagt, dass Rasieren am ganzen Körper bei den Frauen heute fast schon zur Pflicht geworden ist. Die Nudisten hier in Deutschland haben sich inzwischen entschlossen, ihre Geschlechtsteile offen und ungeniert zu präsentieren und wollen sie nicht mehr schamhaft unter einer Masse von Haaren verstecken. Stattdessen zeigt man selbstbewusst, was man bei seinen haarlosen Geschlechtsteilen zu bieten hat.
In verschiedenen Umfragen und Statistiken habe ich gelesen, dass in Deutschland 60 – 80 % der Frauen und Männer einen meist völlig blank rasierten Genitalbereich haben. Mehr Frauen, als Männer. Bei den Jüngeren (unter 30) ist der Anteil noch deutlich höher, häufig weit über 90%. Männer wünschen sich zu über 80% eine vollständig haarlose Partnerin, Frauen zu über 60% einen Partner mit glatt rasierten Geschlechtsorganen. Die Statistik kann ich selbst durch zahlreiche Besuche in Thermen, Saunen, Hallenbädern mit FKK Zeiten und an Nacktstränden bestätigen.
Manchmal kann man im Internet lesen, dass die Intimrasur inzwischen wieder zurückgeht. Kann ich durch meine persönlichen Erfahrungen aber nicht bestätigen.
Keine meiner Partnerinnen hat sich über meinen rasierten Zustand beklagt oder sich irgendwie negativ geäußert. Auf meine Nachfrage hin war es denen egal, die meisten fanden aber die Kahlrasur besser. Es gab dann natürlich keine Klagen mehr über Haare im Mund, die ich vorher schon mal von einer Ex-Freundin bekommen hatte.
Wie ich erst viel später gelernt habe, ist die vollständige Entfernung der Schamhaare keine Erfindung der Neuzeit. Obwohl viele Gegner der Rasur behaupten, dass die Porno Industrie in den 1980er Jahren den „Rasur-Wahn“ ausgelöst haben soll, ist das sachlich falsch. Schon im alten Ägypten gehörte ein haarloser Körper zum Schönheitsideal. Frauen entfernten sich die Augenbrauen sowie die gesamte Körperbehaarung einschließlich der Schamhaare. Die im großen Stil angelegten Badeanlagen im antiken Rom waren Zentren der Körperpflege. Dabei entfernten sich die römischen Frauen Bein-, Achsel- und Schambehaarung. In vielen indigenen Völkern ist die Entfernung der Scham- oder weitergehenden Körperbehaarung eine verbreitete kulturelle Tradition. Im Internet gibt es sogar Bilder von nackten, vollständig rasierten Frauen aus Naturvölkern. Die haben das sicher nicht von Porno Filmen der westlichen Industrie Länder abgeschaut, sondern aus Tradition von ihren Vorfahren übernommen. Alles kann man bei Wikipedia nachlesen.
Inzwischen (Stand 219) sieht man an den deutschen Nacktstränden so gut wie keine Frau mehr mit Schambehaarung. Fast alle haben ihren Genitalbereich vollständig glatt rasiert und zeigen ohne Hemmungen ihre blanke Muschi. Leider sieht man nicht immer die inneren Schamlippen, da diese zu klein sind und von den äußeren Schamlippen verdeckt werden. Wenigstens kann man Fickspalte und die äußeren Schamlippen deutlich sehen. Auch bei den Männern scheint sich die Komplettrasur auf breiter Front durchzusetzen. Eine große Mehrheit rasiert den Genitalbereich komplett kahl und präsentiert Schwanz und Sack völlig schamlos. Bei einigen Männern kann man zusätzlich die blanke Eichel sehen. Einige wenige sind beschnitten, die meisten haben aber ihre Vorhaut zurückgezogen, um ihre Eichel ungeniert zu zeigen. Mache ich auch so.
Splitternacktes Kennenlernen im Spaßbad
Einige Jahre später habe ich meine damalige Freundin Petra im Palm Beach, einem der großen Spaßbäder in Stein (bei Nürnberg), kennen gelernt. Das Palm Beach hat zwei getrennte Bereiche. Den (normalerweise textilen) Badbereich mit Schwimmbecken, Rutschen, Whirlpools, etc. Nur freitags abends war hier FKK angesagt. Dann gibt es noch den Saunabereich mit mehreren Saunen und Dampfbädern innen und außen, Solebecken und auch Whirlpools. Hier war textilfrei immer Pflicht. Wenn im Badbereich keine FKK Zeit war, musste man sich beim Wechsel Sauna – Badbereich ständig die Badehose an- und wieder ausziehen. Ziemlich unangenehm, daher bin ich fast immer nur freitags abends dort gewesen.
Leider hat man die FKK Freitage inzwischen (Stand 2020) abgeschafft. Auch intensive Proteste der Anhänger der Nacktkultur konnten daran nichts ändern.
Ins Palm Beach ging ich damals schon seit 1-2 Jahren, ohne dass ich mich dort mit jemandem angefreundet hatte. Normalerweise gehe ich immer zu den Aufgusszeiten in die Sauna, aber den hatte ich an diesem Tag nach meiner Ankunft gerade verpasst. Also diesmal ohne Aufguss, da ich auf den nächsten nicht warten wollte. Kurz nachdem ich gerade Platz genommen hatte, kamen zwei Frauen herein und unterhielten sich. Beide waren ohne Männer, was schon eine Besonderheit war. Obwohl die Sauna fast leer war (ist nach einem Aufguss immer so), haben sie sich in meine Nähe gesetzt. Die jüngere von den beiden (ihre super Figur hat mir gleich beim ersten Blick gefallen) hat dann irgendetwas zu ihrer Begleitung gesagt und mich dann fragend angesehen. Da sie nicht besonders laut gesprochen hat, habe ich sie nicht verstanden und nachgefragt. Kurze Zeit später saß ich neben ihr. So sind wir ins Gespräch gekommen.
In der restlichen Zeit im Bad haben wir an dem Abend dann alles zusammen gemacht. Nach meinem Vorschlag ins Selbstbedienungs-Restaurant zu gehen, hat sie mir dort ohne Anlass meinen Hintern gestreichelt. Oh, dachte ich mir, die ist aber direkt. Da werde ich mich bald
"revanchieren". Nach dem Essen beschlossen wir, gemeinsam in den Whirlpool draußen zu gehen. Splitternackt natürlich, da im Badbereich jetzt auch FKK-Zeit war. Im Whirlpool saßen wir dicht zusammen und ich habe zuerst meinen Arm um sie gelegt und sie dann geküsst. Kein Widerstand, im Gegenteil. Daher wurde ich mutiger und fing an, ihre Möpse zu kneten und die Brustwarzen zu streicheln. Da alles unter dem Sprudelwasser stattfand, haben die anderen Gäste nichts davon mitbekommen.
Ihre Nippel wurden dabei steif und groß, schien ihr also zu gefallen. Noch mutiger habe ich meine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt und bin dann langsam mit der Hand bis zu ihrem Schritt gewandert. Da auch jetzt kein Widerstand kam, habe ich mich durch die vielen Schamhaare bis zu ihren Schamlippen gewühlt. Das war ich in der Vergangenheit nicht gewohnt, da meine vorherigen Partnerinnen fast alle eine blank rasierte Muschi hatten. Sie war seit langem die erste Partnerin, die an der Fotze nicht rasiert war. Nun ja, das kann man ja ändern, dachte ich mir. Der Busen sieht optisch fast perfekt aus, ist schön straff (hatte ich ja gerade ertastet), knackiger Hintern, schlanke Figur, nicht zu groß und ansonsten auch recht entgegenkommend und willig. Als ich mit meiner Hand ihre Muschi erreicht hatte, hat sie nämlich sofort bereitwillig ihre Beine weiter geöffnet, damit ich besser daran kam. Selbstverständlich habe ich zuerst einen und dann zwei Finger in ihr Loch gesteckt. So wie sie mich angelächelt hat, schien ihr das wohl zu gefallen. Schauen wir mal, was daraus wird, dachte ich mir.
Am Ende unseres gemeinsamen Aufenthaltes habe ich sie gefragt, ob sie noch zu mir mitkommt. Sie hat sofort eingewilligt. Bei mir haben wir Musik gehört, Wein ge******n und sind dann recht schnell in meinem Wasserbett gelandet. Sie hat mich schelmisch lächelnd gefragt: "Soll ich jetzt alles ausziehen?" Meine Antwort: "Na klar, angezogen kann ich dich ja schlecht vögeln. Außerdem schlafe ich immer nackt. Im Wasserbett ist es zu warm für Pyjamas. Und splitternackt siehst du am schönsten aus. Den Vergleich angezogen und nackig kenne ich ja schon. Nur eines: deine Schamhaare, das sieht wirklich nicht gut aus mit dem dichten Busch, darf ich den rasieren? Im Freizeitbad hast du ja gesehen, dass viele Frauen völlig kahl rasiert herumlaufen"
Sie hat gelächelt und genickt: "Klar, wenn dir das besser gefällt, du bist ja auch rasiert." Ich habe sie dann blitzblank rasiert: Schambein, vorsichtig um die Schamlippen herum bis zum After. Etliche Frauen lassen einen schmalen Streifen oder ein kleines Dreieck über der Spalte stehen. Für mich sieht es aber am besten aus, wenn alles komplett blank ist. Also weg mit den Haaren, damit man bei ihrer hübschen Muschi alle Details genau sehen kann. Haare rund um ihr Poloch hatte sie nicht, so dass ich hier nichts rasieren musste. War mir auch viel lieber, da es nicht einfach ist, diesen Bereich zu rasieren. Am restlichen Körper hatte sie nur noch unter den Achseln einige Stoppeln, die ich auch gleich beseitigt habe.
Nachdem ich fertig war, habe ich alles genau inspiziert und zu ihr gesagt: „So, das sieht jetzt viel besser aus, wenn man deinen blanken Schlitz sehen kann, statt der vielen Haare. Absolut geil siehst Du jetzt aus! Und vor allem bist Du jetzt richtig nackt.“ Natürlich kam die Frage von ihr: „Wieso?“
Meine Antwort: „Für mich ist eine Frau erst dann splitternackt, wenn sie vom Kopf abwärts keinerlei Körperbehaarung hat. So kahl sieht deine Muschi super aus! Ich kann mir jetzt jedes Detail genau ansehen“ Ich habe damals nicht verstanden, warum sie ihre sehr hübsche Vagina unter der Masse von Haaren versteckt hat. Wie ich später erfahren hab, lag es sicher nicht an irgendwelchen Schamgefühlen, denn sie hatte keine. Leider konnte man ihre inneren Schamlippen von vorne nicht sehen, da sie einfach zu kurz waren, um heraus zu ragen. Ihr schien der neue Zustand jedenfalls zu gefallen, denn ab diesem Zeitpunkt habe ich sie nie wieder mit Haaren an ihrem hübschen Fötzchen gesehen.
Da ich sehr vorsichtig bei den empfindlichen Stellen war, hat die ganze Prozedur ziemlich lange gedauert und mich ziemlich geil gemacht. Mein Schwanz war schon angeschwollen und halb steif.
Ich hab sie dann aufgefordert: "Geh mal unter die Dusche zum Abbrausen und dann muss ich dich vögeln." Sie ist blitzschnell aus dem Bad zurückgekommen und hat ohne lange zu fackeln meinen halb steifen Penis in den Mund genommen. Mann, konnte die gut Schwanz lutschen! Obwohl mein Schwengel immer größer wurde, hat sie ihn ganz in den Mund bekommen und ist damit die bisher einzige Partnerin, die das geschafft hat. Die letzten zwei Zentimeter haben ihr etwas Probleme bereitet. Nach anfänglichem Würgen ist aber mein Pimmel ganz in ihrem Mund verschwunden. Zu meinem Kommentar: „Du siehst gut aus mit Schwanz im Mund“ hat sie nur kurz zu mir aufgesehen, mich angegrinst und sich dann wieder ganz auf meinen immer größer werdenden Prügel konzentriert.
Da ich nicht passiv bleiben wollte, sagte ich zu ihr: "Petra, dreh dich mal um, damit ich mir deine beiden Löcher ansehen und deine Muschi lecken kann." Ihr Fickloch war jetzt über meinem Mund und ihr After wenige Zentimeter von meinen Augen entfernt, so dass ich ihr direkt ins haarlose Arschloch sehen konnte. Ein geiler Anblick, so liebe ich es!
Ja, ich hatte ganze Arbeit geleistet. Alles war schön glatt rasiert. Mit meinen Fingern habe ich die Schamlippen weit auseinander gezogen, damit ich mit meiner Zunge ihr geiles Fotzenloch gründlich auslecken konnte. Danach waren die Schamlippen dran: einzeln in den Mund nehmen und ausgiebig daran lutschen. Zum Schluss habe ich mich auf ihren Kitzler konzentriert. Während meine Nase tief in ihrem Fickloch steckte (ich mag den Geruch), habe ich ihre Klitoris mit schnellen Zungenbewegungen geleckt. Das alles blieb nicht ohne Wirkung. Petra fing an zu stöhnen und auszulaufen. Ihre Muschi war jetzt ganz nass, der Mösensaft lief aus ihrem geilen Loch heraus. Selbstverständlich habe ich alles geschluckt.
Ihre Schamlippen klafften jetzt so weit auseinander, dass ich gut jedes Detail ihres weit offenen rosigen Fotzenlochs sehen konnte. Am anderen Ende versuchte Petra gerade einen Rekord im Schwanzlutschen aufzustellen. Die Begeisterung und Akribie, mit der sie meinen jetzt völlig steifen Prügel in ihrem Mund bearbeitete, war absolut faszinierend. Bei einem Blick zwischen ihre Beine konnte ich die herunterhängenden Titten mit den steifen Nippeln sehen. "Oh, ist der groß geworden" meinte sie mit einem Blick auf meinen steil aufgerichteten und inzwischen groß angeschwollenen Schanz. "Wird der immer so groß?"
"Klar", kam meine Antwort, "bei so guter Behandlung".
Bevor ich ihr in den Mund spritzen würde sagte ich zu ihr: "Dreh dich mal um und leg dich auf den Rücken". Ich habe ihre Beine weit gespreizt. Ihre inneren Schamlippen waren jetzt deutlich angeschwollen, ihr Fickloch weit offen. Meinen steifen Penis habe ich am Scheideneingang angesetzt und ganz langsam bis zum Anschlag hineingeschoben. Da wir beide komplett glatt rasiert waren, konnte ich auch ihre Haut deutlich spüren, als sich unsere Schambeine berührten.
Ein geiles Gefühl, das ich unrasiert mit vielen Schamhaaren nie hatte. Ich weiß nicht, warum es immer noch Leute gibt (Frauen, wie Männer), die weiterhin einen dichten Busch tragen. Langsam habe ich meinen Schwanz ganz aus ihrer Fotze herausgezogen, bis meine Eichelspitze gerade noch ihre Schamlippen berührte. Ich finde das Gefühl absolut geil, wenn meine blanke Eichel die Schamlippen passiert und langsam in ihr Loch eindringt. Deshalb achte ich beim Vögeln darauf, dass der Schwanz bei jedem Stoß möglichst ganz aus der Muschi gezogen wird. Während ich sie mit harten Stößen durchgefickt habe, ist Petra unter lautem Stöhnen gekommen. Nach einigen, leider zu wenigen Stößen, habe ich mein Sperma in mehreren Schüben in Petras klitschnasse Fotze gespritzt. Ihre Künste im Schwanzlutschen vorher waren einfach zu gut gewesen.
Wir haben uns fast immer am Freitagabend im Palm Beach getroffen, dort wo wir uns kennen gelernt hatten. Ab 19:00 Uhr war im ganzen Bad nur FKK erlaubt (bis auf das Restaurant), also Nacktpflicht für alle. Petra und mir war das sehr recht, da wir beide lieber ohne Badehose/Bikini schwimmen gehen. Ich kann mich heute auch nicht mehr erinnern, dass ich sie jemals im Bikini gesehen habe oder sie mich mit Badehose.
Sie hatte auch kein Problem damit, ihre jetzt blanke Spalte, die man von vorne gut sehen konnte, offen und völlig ungeniert zu zeigen. Schamgefühle waren wohl ein Fremdwort für sie. Im Bad ist sie fast immer splitternackt herumgelaufen und hat nicht, wie viele andere Frauen, schamhaft ein Badetuch umgewickelt, sobald sie aus dem Wasser oder der Sauna kam. Ihre un*******ene Art hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Häufig kam von ihr der Vorschlag: "Komm, wir lassen unsere Badetücher hier bei den Liegen und gehen dann schwimmen." Also sind wir beide ohne Badetücher ins Schwimmbad, zum Solebecken oder den Whirlpools gegangen. Sie wirklich splitternackt, ich hatte als einzige „Bekleidung“ Badesandalen an.
Obwohl freitags abends im ganzen Bad für alle Besucher Nacktpflicht war, gab es doch immer wieder Gäste, die sich nicht daran halten wollten. Um 19:00 Uhr ist regelmäßig eine Lautsprecheransage gekommen, dass das ganze Bad ohne Ausnahme jetzt textilfrei genutzt werden muss. Petra und ich saßen mal zur FKK Zeit in einem der sehr großen Solebecken im Innenbereich, als ein Pärchen in voller Montur die Halle betreten hat. Sie im Bikini, er in einer der langen, Short ähnlichen Badehose. Beide konnten etliche splitternackte Badegäste in der Halle sehen, da sich alle anderen an die Nacktpflicht gehalten haben.
Das Pärchen machte aber keinerlei Anstalten ihre Badebekleidung auszuziehen. Stattdessen sind sie über die Treppe ins Solebecken gegangen. Prompt kam von einem der nackten Gäste im Solebecken die Aufforderung: „Ausziehen! Ausziehen!“ Auch andere Gäste stimmten jetzt ein: „Ja, ausziehen!“ Die Rufe wurden immer zahlreicher und auch lauter. Ich habe mich zwar nicht laut geäußert, aber zu Petra gesagt: „Sie schämt sich wohl ihre nackte Muschi zu zeigen, vielleicht hat sie ja den Schlitz quer“. Zu meiner nicht ganz ernst gemeinten Äußerung habe ich von Petra nur ein Grinsen als Antwort bekommen. Auf den verbalen Druck der anderen Gäste hat das Pärchen dann das Solebecken wieder verlassen und die Badekleidung ausgezogen, um dann nackt in das Solebecken zu gehen. Geht anscheinend doch.
Da Petra recht gut schwimmen konnte, sind wir beide auch jedes Mal einige Bahnen im Sportbecken nackt schwimmen gegangen. Ich habe immer eine Schwimmbrille aufgesetzt (meine einzige „Kleidung“ im Schwimmbecken), da ich ohne nur sehr schwierig schwimmen konnte. Wenn Petra Brust geschwommen ist, hat sie zwangsläufig die Beine weit grätschen müssen. Da habe ich mich dann als Voyeur betätigt und bin hinter ihr hergeschwommen. Durch die Schwimmbrille konnte ich unter Wasser genau sehen, wie ihre Fotzenlappen aufklafften, durch die Wellen sich wie Schmetterlingsflügel bewegten und ich kurzzeitig direkt in ihr geöffnetes rosa Fickloch sehen konnte. Super Anblick war das im Wasser, habe ich später zu ihr gesagt und ein Lächeln zurückbekommen.
Ins Solebecken ist Petra immer vorangegangen und ich direkt hinter ihr mit Blick auf ihren knackigen Hintern. Im Wasser habe ich mich dann von hinten an sie geschmiegt und meine rechte Hand ist zuerst zu ihrem Schritt gewandert. Dabei habe ich zunächst am Schambein getestet, ob sie blank rasiert war und dann mindestens einen Finger in ihr Mösenloch gesteckt. Das wurde nach einiger Zeit schon zu einem richtigen Ritual.
Fast immer war sie nicht blank rasiert, so dass ich die ersten nachwachsenden Stoppeln deutlich fühlen konnte. Immer wenn ich sie dann gefragt habe: "Schon wieder nicht rasiert?" habe ich als Antwort bekommen: "Ach nö, mach du das lieber, wenn wir nachher zu dir gehen. Du bist doch als Frisör sehr geschickt".
Einmal habe ich sie bei dieser Diskussion gefragt: „Soll ich jetzt einen Frisörsalon als Muschi-Frisör aufmachen, spezialisiert auf Kahlrasur?“ Sie hat nur schallend gelacht und dazu gemeint: „Das wäre doch mal eine neue Geschäftsidee.“
Sie hat das anscheinend genossen, wenn sie von mir rasiert wurde. Einige Male habe ich sie gebeten, mich auch zu rasieren, was sie mit Begeisterung getan hat. Unsere gegenseitige Rasur hat uns beide immer extrem geil gemacht. Ihre Schamlippen waren am Ende auch ohne weitere Stimulation schon ziemlich nass, mein Schwanz knüppelhart. Wir haben danach immer recht lange gefickt und ich habe mein Sperma am Ende tief in ihrem Fotzenloch abgespritzt.
© jurgen69
Die folgende Story basiert vollständig auf Tatsachen, die ich selbst vor einigen Jahren erlebt habe, ist also keine Fiktion. Koversada (in Istrien/Kroatien), der Silbersee in Haltern, Cap d’Agde in Frankreich, das Palm Beach in Stein und einige andere Spaßbäder mit FKK Zeiten und Nacktpflicht existieren real und auch meine Erlebnisse dort. Ebenso Phuket, Koh Samui und Pattaya in Thailand. Die Namen der realen Personen habe ich willkürlich verändert.
Dies ist eine dritte, überarbeitete und erweiterte Version mit Details und Erlebnissen, die in der ersten („Meine geilen FKK Erlebnisse“) noch nicht enthalten waren. Außerdem gibt es jetzt drei Teile.
Hinweis: Es empfiehlt sich, die Story nackt zu lesen. Ich habe sie natürlich auch nackt geschrieben.
Wer glaubt, dass FKK völlig frei von Erotik ist, gehört wahrscheinlich zu den streng katholisch erzogenen Mitgliedern in einem der strikt organisierten FKK-Vereine. Da gibt es vielfach mehr Regeln, als nackte Freiheiten. Das ist wohl auch einer der Gründe dafür, dass die Vereine einen ständigen Mitgliederschwund erleben, da sich die jüngeren Leute nicht gängeln lassen wollen. Wer Regeln aufstellt wie, keine Piercings, schon gar nicht an den Genitalien, keine Tattoos, keinen *******, etc. muss sich nicht wundern, wenn die Mitglieder ausbleiben. Ich habe mal eine TV-Sendung gesehen, die einen Ausschnitt aus einem der FKK Vereinssitzungen gezeigt hat. Jede Behörde ist liberal dagegen! Was die FKK-Vereine alles regeln und verwalten wollen, geht für mich über jedes Verständnis. Die meisten FKK Vereine sind eher prüde, als liberal und sehen ihre Mitglieder als asexuelle Wesen an, Geschlechtsorgane existieren einfach nicht.
Die vielen Regeln kennzeichnen für mich eher Vereinigungen, die sich selbst als „Naturisten“ bezeichnen. Die meisten Nudisten hier im Land gehören inzwischen zu den mehr oder weniger liberal eingestellten FKK Fans.
Daher bin ich zwar leidenschaftlicher FKK Fan, aber in keinem Verein. In den letzten Jahren gab es (leider) einen extrem negativen Trend bei den organisierten FKKlern, also in Vereinen oder Verbänden, was für mich schon fast schizophren wirkt: nackt ja, aber bitte ohne (sichtbare) Genitalien. Die gehören anscheinend nicht zum nackten Körper dazu? Wie soll das in der nackten Praxis gehen? Ehemalige Vorreiter der Nacktkultur (H&E Magazin in den USA/UK, internationaler Verband INF oder in Deutschland der DFK, etc.) machen diesen Trend eindeutig mit. Auf deren Internet Seiten oder anderen Publikationen kann man nackte Frauen/Männer bestenfalls ganz klein oder von hinten sehen. Von vorne sind die nur bis zur Schulter zu sehen oder die Genitalregion ist verpixelt. Bei einem Mann gehören Penis und Hodensack, bei einer Frau Brüste und Vagina einfach zum nackten Körper dazu! Vor 50 Jahren hatten die genannten Organisationen eine deutlich liberalere Einstellung dazu.
Da bietet selbst das heute frei empfangbare Fernsehen mit seinen Reihen wie z. B. Adam sucht Eva (RTL) mehr Einblicke. Diese Show ist noch relativ harmlos. Nachdem unsere Nachbarn in UK zuerst eine Fernsehsendung namens Naked Attraction hatten, gibt es inzwischen auch eine deutsche Version davon auf RTL2. Es geht um nacktes Dating, bei dem die Teilnehmer wirklich splitternackt sind. Die Kamera zeigt während der Show ausgiebige Nahaufnahmen des gesamten Körpers der männlichen und weiblichen Teilnehmer, einschließlich der Geschlechtsteile!
FKK muss nichts mit Sex zu tun haben, hat es häufig auch nicht, kann aber. Ein Erotikanteil ist häufig dabei und bei jedem unterschiedlich ausgeprägt. Bei mir sicherlich mehr und ich gebe gerne zu, dass ich mir schöne Frauen am liebsten splitternackt ansehe. Der Blick auf eine blank rasierte Muschi löst bei den meisten Männern mehr oder weniger erotische Gefühle aus. Ansonsten wäre ich wahrscheinlich auch kein richtiger Mann, sondern ein geschlechtsloses Wesen. Dem haben sogar mehrere Frauen, die ich kenne, zugestimmt. Die waren von prüde natürlich weit entfernt, im Gegensatz zu leider vielen anderen Frauen.
Wie ich zum Nacktbaden kam
Mit ungefähr 20 hatte ich mein prägendes Erlebnis, das mich zum Anhänger der Nacktkultur gemacht hat. Ich bin als Student häufiger im Sommer zu einem Baggersee in Haltern gefahren. Der Silbersee galt damals mit seinem fantastischen Sandstrand als Geheimtipp für FKK, aber auch für die Textilen. Da das damals ein „wilder“ Baggersee war, gab es weder eine Nacktpflicht, noch einen abgetrennten FKK Teil. Nackte, Textile, Frauen oben ohne lagen damals an dem See bunt durcheinander (heute ist das anders). Die Nackten waren zunächst in der Minderheit, wurden aber von Jahr zu Jahr immer mehr. FKK außerhalb von Vereinen kam so in Mode, dass nach wenigen Jahren mehr Nackte als Textile im östlichen Teil des Sees konzentriert waren.
Beim ersten Besuch wusste ich noch nicht viel über den See und war erstaunt, dass die Nudisten splitternackt und völlig schamlos zwischen den Textilen herumliefen. Da ich, wie viele andere auch, eher etwas konservativer erzogen worden bin, lag ich die ersten Male züchtig mit Badehose in der Sonne. Meine Eltern waren noch nie Fans von Strand, Meer oder Sauna, damit war FKK noch nie ein Thema. So blieb ich den ganzen ersten Sommer mit Badehose. Die Nackten waren noch in der Minderheit, so dass ich mit Badekleidung auch nicht auffiel.
Im zweiten Jahr (am ersten Tag noch mit Badehose) hatte ich einen Standard Liegeplatz gefunden: direkt am Wasser in einer kleinen, nicht besonders breiten Bucht, in der ich an dem einen Ende nahe an einer Felswand lag. Für mich waren Semesterferien, so dass ich auch an Werktagen Zeit hatte. Ich war gegen 11:00 Uhr der einzige in der Bucht und einer der wenigen am ganzen See. Nackte Besucher hatte ich nicht gesehen.
Nach einiger Zeit ist dann eine hübsche Blondine gekommen, hat ihr Badetuch ca. 2 Meter von mir entfernt direkt an der Felswand ausgebreitet und angefangen, sich auszuziehen. Unter dem T-Shirt hatte sie nichts an und das blieb auch so. Aha, dachte ich, die geht hier oben ohne. Das haben viele Frauen an diesem Teil des Strandes gemacht, wenn sie nicht komplett nackt waren. Dann hat sie ihre Shorts ausgezogen und danach den Slip auch, machte aber keine Anstalten, sich ein Bikinihöschen anzuziehen.
Stattdessen hat sie sich auf dem Rücken und mit den Beinen zu mir auf ihr Badetuch gelegt. Ihre Beine hat sie dabei völlig ungeniert gespreizt und fing an, in einem Buch zu lesen. Meine Augen wurden immer größer. Ich konnte ihr direkt zwischen die Beine auf ihre Muschi sehen. Dabei habe ich mir wegen des geringen Abstandes jedes Detail genau betrachten können. Leider waren ihre Schamlippen durch die Schamhaare nur teilweise zu erkennen. Intimrasur war damals noch nicht ganz so weit verbreitet wie heute, wobei man schon einige rasierte Frauen sehen konnte.
Ob sie etwas von meiner Musterung mitbekommen hatte, weiß ich nicht. Überhaupt hat sie von mir wenig Notiz genommen, ja mich schon fast ignoriert. Wahrscheinlich hat es ihr Spaß gemacht, sich so exhibitionistisch zu präsentieren, denn sie hätte sich wegen der Leere des Strandes auch weiter entfernt von mir hinlegen können.
Das Ganze hat mich zum Nachdenken bewogen. Da legt sich eine splitternackte Frau ungeniert direkt neben mich und präsentiert mir mit gespreizten Beinen völlig schamlos ihre Möse. Da kann ich als Mann doch nicht prüde meine Badehose anbehalten, oder? Wenn die als Frau keine Probleme damit hat, ihre nackten Genitalien offen zu zeigen, muss ich das als Mann doch auch können. Also dachte ich mir: Schamgefühle ablegen, runter mit der Badehose, um mich anzupassen und Schwanz und Hodensack zeigen. Bevor mir noch irgendwelche Zweifel kamen, habe ich das dann auch gleich in die Tat umgesetzt. Ich war damals erst knapp unter 20 und hatte keinerlei Erfahrung mit FKK, war noch nie nackt in der Öffentlichkeit und daher habe ich zuerst etwas gezögert.
Die Blondine saß jetzt auf ihrem Badetuch, den Rücken an die Felswand angelehnt. Das Buch, in dem sie gelesen hat, lag jetzt auf dem Badetuch zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Als ich meine Badehose auszog, hat sie nur kurz von ihrem Buch aufgesehen, gelächelt und sich dann wieder ihrem Buch gewidmet. Mein nackter Schwengel hat sie wohl nicht sonderlich interessiert.
Es war schon ein ganz anderes Gefühl, als ich zum ersten Mal splitternackt zum Abkühlen ins Wasser ging. Das Schwimmen war wesentlich angenehmer ohne Hose. Auch wieder aus dem Wasser raus hat es gravierende Vorteile: keine nasse Badehose, die am Körper klebt. Geil! Ich habe mich viel schneller an den nackten Zustand gewöhnt, als ich mir gedacht hatte. Nach diesem Tag habe ich meine Badehose generell zuhause gelassen, wenn ich zu dem Baggersee gefahren bin. Badebekleidung gehört für mich seitdem zu der nutzlosesten Bekleidung, die es gibt. Sie erfüllt einfach keinen Zweck. Eine Badehose ziehe ich seitdem nur an, wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt.
Meine anerzogenen Schamgefühle habe ich danach Stück für Stück vollständig eliminiert. Bei meinem nächsten Baggersee Besuch habe ich mich dann auch getraut, nackig am Strand herumzulaufen. Bei meinen Nacktwanderungen habe ich zum ersten Mal auch einige vollständig kahl rasierte Frauen gesehen. Ein geiler Anblick, wenn da nichts unter einer Masse von Haaren versteckt ist und man die Genitalien einer Frau deutlich sehen kann.
Der Silbersee in Haltern ist inzwischen leider sehr kommerzialisiert worden. Parken kostet, Eintritt nicht. An heißen Wochenenden gibt es am Eingang zum Parkplatz erhebliche Wartezeiten, da die Besucherzahl ganz erheblich angestiegen ist. DLRG, WC und Pommes Bude stehen für die (textilen) Besucher bereit. Als Nackter muss man sich etwas anziehen, wenn man dahin will. Der Anteil der Nudisten ist weit unter 10% gesunken (Stand 2016 bei meinem letzten Besuch dort), während es mal bestimmt 30% und mehr gewesen sind. Die Nackten liegen jetzt konzentriert am westlichen Teil des Sees. Eine richtige Abtrennung gibt es immer noch nicht. Irgendwo steht ein recht kleines Sc***d: Ab hier FKK. Da sieht man dann auch die ersten Nackten mit den prüden Textilern gemischt durcheinander. Die Anzahl der Nudisten wird ab da immer mehr, bis man niemanden mehr mit Badehose sieht. Der Altersdurchschnitt ist deutlich nach oben angestiegen. Während man etliche Jahre vorher noch eine homogene Verteilung hatte, sind Besucher unter 30 recht selten geworden. Unter 20 sieht man niemanden mehr. Es sieht so aus, als ob die Gesellschaft in Deutschland leider wieder prüder geworden ist.
Nackter als nackt: wie ich ein Fan der Intimrasur wurde
Mit der Zeit wurden die rasierten Nudisten immer mehr. Zuerst kam das bei den Frauen in Mode. Ich konnte immer mehr Frauen an dem See und später in den Spaßbädern sehen, die im Genitalbereich entweder komplett kahl waren oder nur einen schmalen Streifen sehr kurz geschnittener Schamhaare über dem Mösenschlitz hatten. Bei den Männern wurde das
Rasieren erst einige Jahre später zur Norm. Zumindest aber das Zurechtstutzen der Schamhaare auf maximal 1-2 Zentimeter konnte man zeitgleich immer häufiger bei Männern sehen.
Zu der Zeit hatte ich mal in einem Erotikmagazin gelesen, dass der Penis bei einem Mann viel länger aussieht, wenn man die Haare bis zur Schwanzwurzel rasiert und den Rest zurechtstutzt. Ein weiterer Tipp in dem Magazin (von einer Frau!): der Hodensack sollte auch rasiert sein, da die meisten Frauen nicht gerne haarige Eier lecken. Außerdem soll ein rasierter Sack nach Meinung vieler Frauen besser aussehen. Nun gut, dachte ich mir, das werde ich mal ausprobieren. Schwanz und Hodensack blank rasiert und den Rest der Haare kurz geschnitten. Im Spiegel habe ich dann das Ergebnis betrachtet.
Wow! Es sah nicht nur viel besser aus, mein Penis wirkte wirklich deutlich länger, da ich vorher sehr lange und auch dichte Schamhaare hatte. Welcher Mann will nicht einen möglichst langen Schwanz haben (auch wenn er nur länger wirkt). Jetzt konnte man meinen Pimmel in seiner vollen Pracht und Länge gut sehen, wo vorher die Hälfte oder sogar mehr davon unter einer Masse von Haaren versteckt war. Auch der kahl rasierte Sack mit den zwei herunterhängenden Hoden sah so viel besser aus. Man sah jetzt deutlich, dass die eine Seite mehr herunterhing, als die andere. Aber das ist ja bei allen Männern so. Eigentlich konnte man erst jetzt die prallen herunterhängenden Eier richtig sehen, da mein Sack vorher unter einem dichten Busch von Haaren kaum zu erkennen war. Ich beschloss also, das zu meinem Standard zu machen und die Haare mindestens einmal pro Woche dort zu stutzen und zu rasieren.
Als ich dann etwas später im Karlsruher Raum gewohnt habe, bin ich regelmäßig in ein Hallenbad mit Saunabereich gegangen. Immer nur am Samstagabend, da dann im ganzen Bad FKK angesagt war und ich ja wenn möglich nackt schwimmen wollte. Nach einigen Besuchen habe ich zwei Pärchen dort kennen gelernt, Edgar/Ilona und Peter/Martina. Edgar und Ilona waren am ganzen Körper vom Kopf abgesehen, komplett kahl rasiert (ich kenne sie beide nicht anders). Beim zweiten Paar war nur Martina rasiert (vollständig blank), er trug einen naturbelassenen Busch. Für mich sah das nicht besonders toll aus, da ich ja die Teilrasur bei mir wesentlich besser fand.
Ilona hatte extrem lange und ziemlich dicke innere Schamlippen, die man gut sehen konnte, da diese zwischen ihren sehr schlanken Beinen deutlich heraus hingen. Außerdem trug sie zwei Piercing Ringe in den inneren Schamlippen. Derart lange, fleischige Labien mit Piercings hatte ich bis dahin noch nie gesehen. Ein super Anblick. Ich musste mich extrem beherrschen, ihre absolut geil aussehenden Fotzenlappen nicht dauernd anzustarren. Seitdem bin ich ein Fan von langen, blank rasierten Schamlippen.
Viele Frauen in dem Bad und auch am Karlsruher Epplesee im FKK Abschnitt waren entweder vollständig oder zumindest teilrasiert. Bei den Männern kam die Komplettrasur gerade in Mode, sodass auch ich Überlegungen anstellte, meinen Genitalbereich völlig von Haaren zu befreien.
Bei einem der regelmäßigen Treffen mit den beiden Paaren im Spaßbad hat mich Martina darauf angesprochen, warum ich mich nicht vollständig rasiere, so wie bei Edgar. Das sieht auch bei einem Mann viel besser aus, meinte sie. Ihren Peter konnte sie anfangs nicht dazu überreden. Nachdem die Aussage von einer Frau kam (und denen muss ich ja gefallen), habe ich meine Überlegungen aus der Vergangenheit in die Tat umgesetzt. Beim nächsten Treffen bin ich dann völlig blank rasiert erschienen. Prompt kam die Rückmeldung, dass es super aussieht.
Seitdem rasiere ich mich vollständig und stutze zusätzlich meine Haare an Armen und Beinen, da der Unterschied zum kahlen Genitalbereich sonst zu krass wirkt. Eine Komplettrasur am ganzen Körper finden viele Frauen nicht männlich genug, deshalb die reduzierten Haare an Armen und Beinen. Nachdem ich dann auch die Vorzüge beim Sex kennen gelernt hatte, habe ich bedauert, das nicht schon viel früher gemacht zu haben.
Es hat nur Vorteile (meiner Meinung nach): die Hygiene ist deutlich leichter, es sieht optisch einfach besser aus, nichts ist versteckt, man kann alles genau sehen und der Sex ist wesentlich besser, u. a. keine Haare im Mund. Warum sollte ich dann meine Sexorgane unter einer Masse von Haaren verstecken? Irgendwelche Schamgefühle, weil jetzt jeder meine Geschlechtsteile genau sehen und mustern kann, sollte man als überzeugter Nudist ohnehin nicht haben. Wenn ich angestarrt werde, ist mir das egal und ich starre einfach zurück.
Die Vorteile scheint in den letzten Jahren auch die Mehrheit erkannt zu haben, denn inzwischen fällt man beim FKK mit einer vollen Behaarung im Genitalbereich auf. Eine Frau hat mal zu mir gesagt, dass Rasieren am ganzen Körper bei den Frauen heute fast schon zur Pflicht geworden ist. Die Nudisten hier in Deutschland haben sich inzwischen entschlossen, ihre Geschlechtsteile offen und ungeniert zu präsentieren und wollen sie nicht mehr schamhaft unter einer Masse von Haaren verstecken. Stattdessen zeigt man selbstbewusst, was man bei seinen haarlosen Geschlechtsteilen zu bieten hat.
In verschiedenen Umfragen und Statistiken habe ich gelesen, dass in Deutschland 60 – 80 % der Frauen und Männer einen meist völlig blank rasierten Genitalbereich haben. Mehr Frauen, als Männer. Bei den Jüngeren (unter 30) ist der Anteil noch deutlich höher, häufig weit über 90%. Männer wünschen sich zu über 80% eine vollständig haarlose Partnerin, Frauen zu über 60% einen Partner mit glatt rasierten Geschlechtsorganen. Die Statistik kann ich selbst durch zahlreiche Besuche in Thermen, Saunen, Hallenbädern mit FKK Zeiten und an Nacktstränden bestätigen.
Manchmal kann man im Internet lesen, dass die Intimrasur inzwischen wieder zurückgeht. Kann ich durch meine persönlichen Erfahrungen aber nicht bestätigen.
Keine meiner Partnerinnen hat sich über meinen rasierten Zustand beklagt oder sich irgendwie negativ geäußert. Auf meine Nachfrage hin war es denen egal, die meisten fanden aber die Kahlrasur besser. Es gab dann natürlich keine Klagen mehr über Haare im Mund, die ich vorher schon mal von einer Ex-Freundin bekommen hatte.
Wie ich erst viel später gelernt habe, ist die vollständige Entfernung der Schamhaare keine Erfindung der Neuzeit. Obwohl viele Gegner der Rasur behaupten, dass die Porno Industrie in den 1980er Jahren den „Rasur-Wahn“ ausgelöst haben soll, ist das sachlich falsch. Schon im alten Ägypten gehörte ein haarloser Körper zum Schönheitsideal. Frauen entfernten sich die Augenbrauen sowie die gesamte Körperbehaarung einschließlich der Schamhaare. Die im großen Stil angelegten Badeanlagen im antiken Rom waren Zentren der Körperpflege. Dabei entfernten sich die römischen Frauen Bein-, Achsel- und Schambehaarung. In vielen indigenen Völkern ist die Entfernung der Scham- oder weitergehenden Körperbehaarung eine verbreitete kulturelle Tradition. Im Internet gibt es sogar Bilder von nackten, vollständig rasierten Frauen aus Naturvölkern. Die haben das sicher nicht von Porno Filmen der westlichen Industrie Länder abgeschaut, sondern aus Tradition von ihren Vorfahren übernommen. Alles kann man bei Wikipedia nachlesen.
Inzwischen (Stand 219) sieht man an den deutschen Nacktstränden so gut wie keine Frau mehr mit Schambehaarung. Fast alle haben ihren Genitalbereich vollständig glatt rasiert und zeigen ohne Hemmungen ihre blanke Muschi. Leider sieht man nicht immer die inneren Schamlippen, da diese zu klein sind und von den äußeren Schamlippen verdeckt werden. Wenigstens kann man Fickspalte und die äußeren Schamlippen deutlich sehen. Auch bei den Männern scheint sich die Komplettrasur auf breiter Front durchzusetzen. Eine große Mehrheit rasiert den Genitalbereich komplett kahl und präsentiert Schwanz und Sack völlig schamlos. Bei einigen Männern kann man zusätzlich die blanke Eichel sehen. Einige wenige sind beschnitten, die meisten haben aber ihre Vorhaut zurückgezogen, um ihre Eichel ungeniert zu zeigen. Mache ich auch so.
Splitternacktes Kennenlernen im Spaßbad
Einige Jahre später habe ich meine damalige Freundin Petra im Palm Beach, einem der großen Spaßbäder in Stein (bei Nürnberg), kennen gelernt. Das Palm Beach hat zwei getrennte Bereiche. Den (normalerweise textilen) Badbereich mit Schwimmbecken, Rutschen, Whirlpools, etc. Nur freitags abends war hier FKK angesagt. Dann gibt es noch den Saunabereich mit mehreren Saunen und Dampfbädern innen und außen, Solebecken und auch Whirlpools. Hier war textilfrei immer Pflicht. Wenn im Badbereich keine FKK Zeit war, musste man sich beim Wechsel Sauna – Badbereich ständig die Badehose an- und wieder ausziehen. Ziemlich unangenehm, daher bin ich fast immer nur freitags abends dort gewesen.
Leider hat man die FKK Freitage inzwischen (Stand 2020) abgeschafft. Auch intensive Proteste der Anhänger der Nacktkultur konnten daran nichts ändern.
Ins Palm Beach ging ich damals schon seit 1-2 Jahren, ohne dass ich mich dort mit jemandem angefreundet hatte. Normalerweise gehe ich immer zu den Aufgusszeiten in die Sauna, aber den hatte ich an diesem Tag nach meiner Ankunft gerade verpasst. Also diesmal ohne Aufguss, da ich auf den nächsten nicht warten wollte. Kurz nachdem ich gerade Platz genommen hatte, kamen zwei Frauen herein und unterhielten sich. Beide waren ohne Männer, was schon eine Besonderheit war. Obwohl die Sauna fast leer war (ist nach einem Aufguss immer so), haben sie sich in meine Nähe gesetzt. Die jüngere von den beiden (ihre super Figur hat mir gleich beim ersten Blick gefallen) hat dann irgendetwas zu ihrer Begleitung gesagt und mich dann fragend angesehen. Da sie nicht besonders laut gesprochen hat, habe ich sie nicht verstanden und nachgefragt. Kurze Zeit später saß ich neben ihr. So sind wir ins Gespräch gekommen.
In der restlichen Zeit im Bad haben wir an dem Abend dann alles zusammen gemacht. Nach meinem Vorschlag ins Selbstbedienungs-Restaurant zu gehen, hat sie mir dort ohne Anlass meinen Hintern gestreichelt. Oh, dachte ich mir, die ist aber direkt. Da werde ich mich bald
"revanchieren". Nach dem Essen beschlossen wir, gemeinsam in den Whirlpool draußen zu gehen. Splitternackt natürlich, da im Badbereich jetzt auch FKK-Zeit war. Im Whirlpool saßen wir dicht zusammen und ich habe zuerst meinen Arm um sie gelegt und sie dann geküsst. Kein Widerstand, im Gegenteil. Daher wurde ich mutiger und fing an, ihre Möpse zu kneten und die Brustwarzen zu streicheln. Da alles unter dem Sprudelwasser stattfand, haben die anderen Gäste nichts davon mitbekommen.
Ihre Nippel wurden dabei steif und groß, schien ihr also zu gefallen. Noch mutiger habe ich meine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt und bin dann langsam mit der Hand bis zu ihrem Schritt gewandert. Da auch jetzt kein Widerstand kam, habe ich mich durch die vielen Schamhaare bis zu ihren Schamlippen gewühlt. Das war ich in der Vergangenheit nicht gewohnt, da meine vorherigen Partnerinnen fast alle eine blank rasierte Muschi hatten. Sie war seit langem die erste Partnerin, die an der Fotze nicht rasiert war. Nun ja, das kann man ja ändern, dachte ich mir. Der Busen sieht optisch fast perfekt aus, ist schön straff (hatte ich ja gerade ertastet), knackiger Hintern, schlanke Figur, nicht zu groß und ansonsten auch recht entgegenkommend und willig. Als ich mit meiner Hand ihre Muschi erreicht hatte, hat sie nämlich sofort bereitwillig ihre Beine weiter geöffnet, damit ich besser daran kam. Selbstverständlich habe ich zuerst einen und dann zwei Finger in ihr Loch gesteckt. So wie sie mich angelächelt hat, schien ihr das wohl zu gefallen. Schauen wir mal, was daraus wird, dachte ich mir.
Am Ende unseres gemeinsamen Aufenthaltes habe ich sie gefragt, ob sie noch zu mir mitkommt. Sie hat sofort eingewilligt. Bei mir haben wir Musik gehört, Wein ge******n und sind dann recht schnell in meinem Wasserbett gelandet. Sie hat mich schelmisch lächelnd gefragt: "Soll ich jetzt alles ausziehen?" Meine Antwort: "Na klar, angezogen kann ich dich ja schlecht vögeln. Außerdem schlafe ich immer nackt. Im Wasserbett ist es zu warm für Pyjamas. Und splitternackt siehst du am schönsten aus. Den Vergleich angezogen und nackig kenne ich ja schon. Nur eines: deine Schamhaare, das sieht wirklich nicht gut aus mit dem dichten Busch, darf ich den rasieren? Im Freizeitbad hast du ja gesehen, dass viele Frauen völlig kahl rasiert herumlaufen"
Sie hat gelächelt und genickt: "Klar, wenn dir das besser gefällt, du bist ja auch rasiert." Ich habe sie dann blitzblank rasiert: Schambein, vorsichtig um die Schamlippen herum bis zum After. Etliche Frauen lassen einen schmalen Streifen oder ein kleines Dreieck über der Spalte stehen. Für mich sieht es aber am besten aus, wenn alles komplett blank ist. Also weg mit den Haaren, damit man bei ihrer hübschen Muschi alle Details genau sehen kann. Haare rund um ihr Poloch hatte sie nicht, so dass ich hier nichts rasieren musste. War mir auch viel lieber, da es nicht einfach ist, diesen Bereich zu rasieren. Am restlichen Körper hatte sie nur noch unter den Achseln einige Stoppeln, die ich auch gleich beseitigt habe.
Nachdem ich fertig war, habe ich alles genau inspiziert und zu ihr gesagt: „So, das sieht jetzt viel besser aus, wenn man deinen blanken Schlitz sehen kann, statt der vielen Haare. Absolut geil siehst Du jetzt aus! Und vor allem bist Du jetzt richtig nackt.“ Natürlich kam die Frage von ihr: „Wieso?“
Meine Antwort: „Für mich ist eine Frau erst dann splitternackt, wenn sie vom Kopf abwärts keinerlei Körperbehaarung hat. So kahl sieht deine Muschi super aus! Ich kann mir jetzt jedes Detail genau ansehen“ Ich habe damals nicht verstanden, warum sie ihre sehr hübsche Vagina unter der Masse von Haaren versteckt hat. Wie ich später erfahren hab, lag es sicher nicht an irgendwelchen Schamgefühlen, denn sie hatte keine. Leider konnte man ihre inneren Schamlippen von vorne nicht sehen, da sie einfach zu kurz waren, um heraus zu ragen. Ihr schien der neue Zustand jedenfalls zu gefallen, denn ab diesem Zeitpunkt habe ich sie nie wieder mit Haaren an ihrem hübschen Fötzchen gesehen.
Da ich sehr vorsichtig bei den empfindlichen Stellen war, hat die ganze Prozedur ziemlich lange gedauert und mich ziemlich geil gemacht. Mein Schwanz war schon angeschwollen und halb steif.
Ich hab sie dann aufgefordert: "Geh mal unter die Dusche zum Abbrausen und dann muss ich dich vögeln." Sie ist blitzschnell aus dem Bad zurückgekommen und hat ohne lange zu fackeln meinen halb steifen Penis in den Mund genommen. Mann, konnte die gut Schwanz lutschen! Obwohl mein Schwengel immer größer wurde, hat sie ihn ganz in den Mund bekommen und ist damit die bisher einzige Partnerin, die das geschafft hat. Die letzten zwei Zentimeter haben ihr etwas Probleme bereitet. Nach anfänglichem Würgen ist aber mein Pimmel ganz in ihrem Mund verschwunden. Zu meinem Kommentar: „Du siehst gut aus mit Schwanz im Mund“ hat sie nur kurz zu mir aufgesehen, mich angegrinst und sich dann wieder ganz auf meinen immer größer werdenden Prügel konzentriert.
Da ich nicht passiv bleiben wollte, sagte ich zu ihr: "Petra, dreh dich mal um, damit ich mir deine beiden Löcher ansehen und deine Muschi lecken kann." Ihr Fickloch war jetzt über meinem Mund und ihr After wenige Zentimeter von meinen Augen entfernt, so dass ich ihr direkt ins haarlose Arschloch sehen konnte. Ein geiler Anblick, so liebe ich es!
Ja, ich hatte ganze Arbeit geleistet. Alles war schön glatt rasiert. Mit meinen Fingern habe ich die Schamlippen weit auseinander gezogen, damit ich mit meiner Zunge ihr geiles Fotzenloch gründlich auslecken konnte. Danach waren die Schamlippen dran: einzeln in den Mund nehmen und ausgiebig daran lutschen. Zum Schluss habe ich mich auf ihren Kitzler konzentriert. Während meine Nase tief in ihrem Fickloch steckte (ich mag den Geruch), habe ich ihre Klitoris mit schnellen Zungenbewegungen geleckt. Das alles blieb nicht ohne Wirkung. Petra fing an zu stöhnen und auszulaufen. Ihre Muschi war jetzt ganz nass, der Mösensaft lief aus ihrem geilen Loch heraus. Selbstverständlich habe ich alles geschluckt.
Ihre Schamlippen klafften jetzt so weit auseinander, dass ich gut jedes Detail ihres weit offenen rosigen Fotzenlochs sehen konnte. Am anderen Ende versuchte Petra gerade einen Rekord im Schwanzlutschen aufzustellen. Die Begeisterung und Akribie, mit der sie meinen jetzt völlig steifen Prügel in ihrem Mund bearbeitete, war absolut faszinierend. Bei einem Blick zwischen ihre Beine konnte ich die herunterhängenden Titten mit den steifen Nippeln sehen. "Oh, ist der groß geworden" meinte sie mit einem Blick auf meinen steil aufgerichteten und inzwischen groß angeschwollenen Schanz. "Wird der immer so groß?"
"Klar", kam meine Antwort, "bei so guter Behandlung".
Bevor ich ihr in den Mund spritzen würde sagte ich zu ihr: "Dreh dich mal um und leg dich auf den Rücken". Ich habe ihre Beine weit gespreizt. Ihre inneren Schamlippen waren jetzt deutlich angeschwollen, ihr Fickloch weit offen. Meinen steifen Penis habe ich am Scheideneingang angesetzt und ganz langsam bis zum Anschlag hineingeschoben. Da wir beide komplett glatt rasiert waren, konnte ich auch ihre Haut deutlich spüren, als sich unsere Schambeine berührten.
Ein geiles Gefühl, das ich unrasiert mit vielen Schamhaaren nie hatte. Ich weiß nicht, warum es immer noch Leute gibt (Frauen, wie Männer), die weiterhin einen dichten Busch tragen. Langsam habe ich meinen Schwanz ganz aus ihrer Fotze herausgezogen, bis meine Eichelspitze gerade noch ihre Schamlippen berührte. Ich finde das Gefühl absolut geil, wenn meine blanke Eichel die Schamlippen passiert und langsam in ihr Loch eindringt. Deshalb achte ich beim Vögeln darauf, dass der Schwanz bei jedem Stoß möglichst ganz aus der Muschi gezogen wird. Während ich sie mit harten Stößen durchgefickt habe, ist Petra unter lautem Stöhnen gekommen. Nach einigen, leider zu wenigen Stößen, habe ich mein Sperma in mehreren Schüben in Petras klitschnasse Fotze gespritzt. Ihre Künste im Schwanzlutschen vorher waren einfach zu gut gewesen.
Wir haben uns fast immer am Freitagabend im Palm Beach getroffen, dort wo wir uns kennen gelernt hatten. Ab 19:00 Uhr war im ganzen Bad nur FKK erlaubt (bis auf das Restaurant), also Nacktpflicht für alle. Petra und mir war das sehr recht, da wir beide lieber ohne Badehose/Bikini schwimmen gehen. Ich kann mich heute auch nicht mehr erinnern, dass ich sie jemals im Bikini gesehen habe oder sie mich mit Badehose.
Sie hatte auch kein Problem damit, ihre jetzt blanke Spalte, die man von vorne gut sehen konnte, offen und völlig ungeniert zu zeigen. Schamgefühle waren wohl ein Fremdwort für sie. Im Bad ist sie fast immer splitternackt herumgelaufen und hat nicht, wie viele andere Frauen, schamhaft ein Badetuch umgewickelt, sobald sie aus dem Wasser oder der Sauna kam. Ihre un*******ene Art hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Häufig kam von ihr der Vorschlag: "Komm, wir lassen unsere Badetücher hier bei den Liegen und gehen dann schwimmen." Also sind wir beide ohne Badetücher ins Schwimmbad, zum Solebecken oder den Whirlpools gegangen. Sie wirklich splitternackt, ich hatte als einzige „Bekleidung“ Badesandalen an.
Obwohl freitags abends im ganzen Bad für alle Besucher Nacktpflicht war, gab es doch immer wieder Gäste, die sich nicht daran halten wollten. Um 19:00 Uhr ist regelmäßig eine Lautsprecheransage gekommen, dass das ganze Bad ohne Ausnahme jetzt textilfrei genutzt werden muss. Petra und ich saßen mal zur FKK Zeit in einem der sehr großen Solebecken im Innenbereich, als ein Pärchen in voller Montur die Halle betreten hat. Sie im Bikini, er in einer der langen, Short ähnlichen Badehose. Beide konnten etliche splitternackte Badegäste in der Halle sehen, da sich alle anderen an die Nacktpflicht gehalten haben.
Das Pärchen machte aber keinerlei Anstalten ihre Badebekleidung auszuziehen. Stattdessen sind sie über die Treppe ins Solebecken gegangen. Prompt kam von einem der nackten Gäste im Solebecken die Aufforderung: „Ausziehen! Ausziehen!“ Auch andere Gäste stimmten jetzt ein: „Ja, ausziehen!“ Die Rufe wurden immer zahlreicher und auch lauter. Ich habe mich zwar nicht laut geäußert, aber zu Petra gesagt: „Sie schämt sich wohl ihre nackte Muschi zu zeigen, vielleicht hat sie ja den Schlitz quer“. Zu meiner nicht ganz ernst gemeinten Äußerung habe ich von Petra nur ein Grinsen als Antwort bekommen. Auf den verbalen Druck der anderen Gäste hat das Pärchen dann das Solebecken wieder verlassen und die Badekleidung ausgezogen, um dann nackt in das Solebecken zu gehen. Geht anscheinend doch.
Da Petra recht gut schwimmen konnte, sind wir beide auch jedes Mal einige Bahnen im Sportbecken nackt schwimmen gegangen. Ich habe immer eine Schwimmbrille aufgesetzt (meine einzige „Kleidung“ im Schwimmbecken), da ich ohne nur sehr schwierig schwimmen konnte. Wenn Petra Brust geschwommen ist, hat sie zwangsläufig die Beine weit grätschen müssen. Da habe ich mich dann als Voyeur betätigt und bin hinter ihr hergeschwommen. Durch die Schwimmbrille konnte ich unter Wasser genau sehen, wie ihre Fotzenlappen aufklafften, durch die Wellen sich wie Schmetterlingsflügel bewegten und ich kurzzeitig direkt in ihr geöffnetes rosa Fickloch sehen konnte. Super Anblick war das im Wasser, habe ich später zu ihr gesagt und ein Lächeln zurückbekommen.
Ins Solebecken ist Petra immer vorangegangen und ich direkt hinter ihr mit Blick auf ihren knackigen Hintern. Im Wasser habe ich mich dann von hinten an sie geschmiegt und meine rechte Hand ist zuerst zu ihrem Schritt gewandert. Dabei habe ich zunächst am Schambein getestet, ob sie blank rasiert war und dann mindestens einen Finger in ihr Mösenloch gesteckt. Das wurde nach einiger Zeit schon zu einem richtigen Ritual.
Fast immer war sie nicht blank rasiert, so dass ich die ersten nachwachsenden Stoppeln deutlich fühlen konnte. Immer wenn ich sie dann gefragt habe: "Schon wieder nicht rasiert?" habe ich als Antwort bekommen: "Ach nö, mach du das lieber, wenn wir nachher zu dir gehen. Du bist doch als Frisör sehr geschickt".
Einmal habe ich sie bei dieser Diskussion gefragt: „Soll ich jetzt einen Frisörsalon als Muschi-Frisör aufmachen, spezialisiert auf Kahlrasur?“ Sie hat nur schallend gelacht und dazu gemeint: „Das wäre doch mal eine neue Geschäftsidee.“
Sie hat das anscheinend genossen, wenn sie von mir rasiert wurde. Einige Male habe ich sie gebeten, mich auch zu rasieren, was sie mit Begeisterung getan hat. Unsere gegenseitige Rasur hat uns beide immer extrem geil gemacht. Ihre Schamlippen waren am Ende auch ohne weitere Stimulation schon ziemlich nass, mein Schwanz knüppelhart. Wir haben danach immer recht lange gefickt und ich habe mein Sperma am Ende tief in ihrem Fotzenloch abgespritzt.
5年前