******* - Teil 3

Am nächsten Morgen, zehn vor zehn.

„Julian, bist Du da?“ „In der Küche, Darling.“ „Machst Du Kaffee?“ „Wenn Du welchen möchtest.“ Inez schlang ihre Arme um Julian und schmiegte sich an seinen Rücken. „Du bist ein Schatz, Julian. Das war nur genial gestern.“ „Wenn Du mich nicht loslässt, wird Dein Kaffee nie fertig. Cappuccino oder Latte?“ „Ganz normaler, schwarzer Kaffee mit Milch und Zucker.“

Sie setzte sich an den Küchentisch und bekam eine Tasse brühfrischen Kaffee. „Hat sich Dein süßes Hinterteil erholt, Darling?“ Sie gab ihm einen Knuff mit dem Ellenbogen. „Das sagt der Richtige. Du sadistischer Frauenschinder. Hätte Dan nur noch eine halbe Minute länger gebraucht, wäre es Dir auch gekommen.“ „Du unterschätzt meine Steherqualitäten, Darling.“ „Spaß bei Seite. Ohne Dich wäre ich verloren gewesen. Wie bist Du nur auf die Idee gekommen?“

„Ein Teil meines Jobs beruht auf schauspielerischem Talent, Darling.“ Er trank seinen frisch gepressten Saft. „Da ist so eine Idee naheliegend. Aber ohne Deine Hilfe hätte es nicht funktioniert.“ „Das war nicht schwer, ich war zwar das erste Mal selbst das Opfer, kenne ihn aber schon Jahre. Ich weiß genau was er sehen und noch besser, was er hören will.“ „Wie geht es jetzt weiter?“ „Ich bin mir sicher, wir sind aus der Nummer raus, Schatz.“ „Warum, Darling?“ „Er hat uns aufgenommen.“ Julian erschrak. „Tatsächlich? Wenn ich das gewusst hätte.“

„Keine Sorge, ich habe es mir angesehen. Die Kamera hat uns vom Kopfteil meines Bettes aufgenommen.“ Sie grinste wie ein Kind, dem ein schwieriger Trick gelungen ist. „Du hast das so geschickt gemacht, ich bewundere Dich dafür. Er wird nie bemerken, dass Du nicht in meinem Hintern, sondern zwischen meinen Schenkeln stecktest.“ „Gott sei Dank.“ „Aber er wird sich mit der Aufnahme jeden Tag mehrfach aufgeilen. Ich schätze in drei bis vier Tagen hängt ihm die Szene zum Hals heraus.“

„Verstehe. So lange hast Du Deine Ruhe vor ihm und dann sucht er sich ein neues Opfer, das er noch nicht kennt.“ „Richtig. Du bist nicht nur ein verflucht potentes, sondern auch ein schlaues Kerlchen, Schatz.“ „Willst Du noch einen Kaffee, Darling?“ „Vielleicht später, Schatz“, zitierte Sie ihn, „aber ich melde mich, wenn Du mir noch etwas besorgen kannst.“, ergänzte sie augenzwinkernd.

„Das kann ja dann nicht so furchtbar lange dauern.“, lachte er. „Jetzt, wo Du es sagst, Schatz. War nicht vor Kurzem die Rede von einem Gästezimmer, das mich nicht enttäuschen wird?“ „Das ging ja schnell. Komm mit, ich zeige es Dir.“ Er führte sie zur Tür des Gästezimmers. „Augen zumachen und nicht erschrecken.“ „Okay.“ Er öffnete die Tür und trug sie hinein. „Jetzt kannst Du die Augen wieder aufmachen.“

„Wahnsinn, lass mich runter. Das ist ja – mir fehlen die Worte, Schatz.“ Julian stellte sie auf ihre Füße und auf ihrem Gesicht lag das freudig erstaunte Strahlen, das man von ******* vor dem Christbaum kennt. Das Gästezimmer entsprach deutlich mehr ihrer Vorstellung von Julians Apartment, als der Wohnbereich. Es gab zwar keinen flauschigen Teppich, sondern angenehm temperierte Granitfliesen. Auch die Spiegel fehlten.

Aber das Licht war gedämpft, aus unsichtbaren Lautsprechern erklang stimmungsvolle Musik, das Bett war kreisrund und selbst für einen Dreier oder zwei Pärchen geeignet. „Ist da noch etwas hinter dem Vorhang?“ „Ja, aber ich vermute das trifft Deinen Geschmack weniger.“ „Darf ich es mir ansehen?“ „Wenn Du möchtest.“ Er zog die eine Hälfte des Vorhangs zur Seite. „Eine Liege.“, sagte sie enttäuscht. „Ich dachte jetzt kommt etwas ganz Ausgefallenes. Aber das sieht aus, wie eine Massageliege, nur schmaler und nicht ganz so lang.“

„Nicht ganz falsch, Darling. Das ist ein Fickbock. Darauf werden böse Mädchen gefesselt und ‚geschändet‘.“ Inez blieb die Luft weg. „Geschändet“, wiederholte sie fast tonlos. „Ich sagte doch, das ist für Dich eher nicht erregend.“ „Im Gegenteil, Schatz. Ist hinter der anderen Hälfte auch noch etwas versteckt?“ „Schau nach, dann weißt Du es.“ Inez verschwand hinter dem Vorhang. „Machst Du hier auf Sadomaso?“, klang es hinter dem schweren Stoff. „Nur auf ausdrücklichen Wunsch. Möchtest Du etwa?“

„Ans Andreaskreuz?“ Sie kam hinter dem Vorhang hervor. „Hilflos sein wollte ich immer schon mal ausprobieren. Sich fallen lassen, seine eigene Geilheit in vertrauensvolle Hände legen. Verstehst Du?“ Er zog auch den zweiten Vorhang zur Seite. „Du möchtest Dir keine Gedanken machen, keine Entscheidungen treffen müssen und Dich treiben lassen. Das in der Gewissheit, dass sich jemand darum kümmert, dass es geil wird. Ich kenne etliche Frauen, die es schätzen gesagt zu bekommen, wie sie es machen sollen, Darling. Die dominiert werden wollen.“

„Genau, das ist es. Fesselst Du mich ans Kreuz?“ „Erst, wenn Du bereit dafür bist.“ „Bin ich nicht?“ „Nein, oder findest Du Dein Alltagsoutfit erotisch?“ Sie lachte. „Ist Dir mein Geburtsoutfit erotisch genug?“ Er sah sie fragend an. „Nackt, meine ich.“ „Darüber lässt sich reden.“ „Dann mach mal. Du bist der Chef im Ring.“

Inez genoss die Streicheleinheiten, die er ihr schenkte, während er sie Kleidungsstück um Kleidungsstück entblätterte. Mit aufgerichteten Brustwarzen und vor Erregung zitternd stellte sie sich vor das Kreuz. „Wir beginnen mit dem rechten Handgelenk.“ Sie bekam eine weiche, gefütterte Manschette umgelegt. Er verschloss die Manschette und fixierte Inez‘ Handgelenke mit einem Karabinerhaken am Holzbalken.

Wenige Minuten später stand sie in der bekannten X-Position am Andreaskreuz und fühlte sich schrecklich hilflos und ausgeliefert. Sie hätte fast Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen, wenn da nicht seine Finger gewesen wären. Er spielte damit auf ihrem Körper wie ein Virtuose auf einem Konzertflügel und brillierte mit einer Symphonie der Lust, die ihre Geilheit explodieren ließ.

Sie genoss mit geschlossenen Augen und er sah an ihrer Körpersprache, wie sie sich ihrem Orgasmus entgegen tragen ließ. „Du bist himmlisch, Schatz.“ „Du bist sexy, geil und ich will Dir die Vorfreude nicht verderben.“ Sie riss die Augen auf, als seine Finger aufhörten sie zu erregen. „Was machst Du, Schatz?“ „Zeit für meine morgendlichen Fitnessübungen, Darling.“ „Aber doch nicht jetzt.“ „Wer sagtest Du, ist der Chef im Ring, Darling?“ Er hauchte ihr einen Kuss auf die Nasenspitze. „Beeile Dich bitte, Schatz.“


Es wurde zur Geduldsprobe. „Schatz, wann kommst Du zu mir?“ „Sofort, Darling. Nur noch einen Moment.“ „Das sagst Du schon das dritte Mal. Ich brauche Dich, Schatz. Ich möchte, dass Du mit mir schläfst.“ „Das ist nicht erotisch genug, Darling.“ Sie legte ein Timbre in ihre Stimme, wie Susi bei Herzblatt. „Ich möchte mit Dir schlafen, Schatz. Bitte nimm mich.“ „Schon besser. Jetzt noch vulgärer, Darling.“ „Fick mich.“ „Wie bitte?“ „Fick mich, fick mich, fick mich, fick mich.“ Mit jeder Wiederholung wurde sie lauter und flehender.

Inez glaubte zu wissen, was er wollte. Sie steigerte sich in die Vorstellung hinein. „Fick mich. Bitte, gib’s mir. Fick mich her, fick mich durch, aber stopf mir die Fotze. – Ich halte es nicht mehr aus ohne Deinen Schwanz. – Bitte. – BITTE!!! – Gib’s mir, nimm mich. Schände mich, ich war ein furchtbar böses Mädchen. – SCHATZ! - So fick mich doch endlich. Ich will auf den Bock, bitte Schatz. Bitte, darf ich auf den Bock?“ „Wozu?“ „Damit ich geschändet werde, geschlagen, gefickt. Ich will dass Du mir die Peitsche gibst, währen Du mich benutzt. Bitte Schatz. Ich sterbe vor Sehnsucht nach Deinem Rohr. Ich brauche es im Mund, in der Fotze, im Arsch. Bitte Schatz erhöre mich und nagle mich mit Deinem Schwanz auf den verfluchten Bock.“

Völlig nackt und mit wippendem Ständer kehrte er zurück und machte Inez los. An seinem Handgelenk baumelte eine Riemenpeitsche und er zeigte wortlos auf den Fickbock. Inez legte sich mit dem Oberkörper darauf, spreizte die Beine und ließ sie schräg zu Boden hängen.“ Julian nahm die Peitsche und züngelte damit über Inez‘ Rücken und Hinterteil. „Gib’s mir, Schatz. Ich will geschlagen werden, ich will, dass Du mich fickst.“

Sie erhielt zwei Klapse mit der Peitsche auf den Hintern. „Oh ja, tu mir weh, ich will dass Du mich schlägst. Gib mir die Peitsche, während Du mich pfählst, mich aufspießt, mich hämmerst und mir die Fotze stopfst.“ Er trat hinter sie, setzte die Eichel an und stieß zu. „Oah, bist Du hart, gib’s mir, Schatz. Noch tiefer, noch härter, ich will, das es weh tut, wenn Du mich herfickst.“ Nach fünf Stößen zog er ihn heraus, was zu heftigen, nonverbalen Protesten führte.

„Nicht, fick doch weiter, Schatz. Nimm mich richtig ran und nimm mich lange ran. Warum steckst Du ihn den nicht wieder rein?“ Er kam um sie herum. Sein Ständer stand horizontal ab, die Eichel war einen Zentimeter von ihrem Mund entfernt. Sie versuchte sich zu strecken um seinen Schwanz lutschen zu können. Es reichte immer gerade so, dass sie kurz über die Spitze mit der kleinen Öffnung lecken konnte. Immer dann, wenn sie glaubte ihn in den Mund nehmen zu können, trat er einen halben Schritt zurück.

Es war ein hin und her, ein vor und zurück, bis sie bettelte: „In den Mund, lass mich ihn in den Mund nehmen. Steck Du ihn rein, bis zum Anschlag.“ „Obszöner, schweinischer.“ „Schieb ihn mir rein, Deinen Fickbolzen in mein Maul, mein Hurenmaul, meine Blasefotze. Endlich.“ Sie prustete, aber er zog ihren Kopf immer weiter über seinen Schwanz, bis ihre Nase an seinem Bauch anstieß. Inez bekam kaum noch Luft. Er wartete, drückte ihr die Eichel in den Rachen bis sie röchelte. Erst dann ließ er sie Luft holen.

„Jetzt ist die andere Seite dran." Er drehte sie auf dem Bock, bis sie quer darüber lag und führte ihn ihr von hinten ein. Sie stöhnte und jammerte. Inez hatte es aufgegeben darum zu betteln, dass er sie ficken oder schlagen solle. Sollte er doch mir ihr anstellen, was er wollte. Sie beschwerte sich auch nicht mehr, als er nach wenigen Stößen in ihr Heiligtum schon wieder aufhört, zur Kopfseite kam und sie vor zog, bis ihre Brüste frei hingen.

„Augen zu, Kopf in den Nacken.“ Von unten klatschten die Riemen gegen ihre Brüste, trafen die harten Brustwarzen. Es tat nicht weh, erzeugte trotzdem das Gefühl ihm ausgeliefert zu sein. „Ist es Dir hart genug, Darling?“ „Egal, nimm mich hart, nimm mich soft, mach mit mir worauf Du Lust hast, aber gib mir Deinen Schwanz, Schatz.“ „Jetzt hast Du es kapiert, Darling.“ „Was kapiert?“ „Was es heißt sich fallen zu lassen, zuzulassen, dass man dominiert wird.“

Inez war verblüfft, als er ihr hoch half, sie in den Arm nahm und ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss gab. „Ich danke Dir für Dein Vertrauen. Dann hat Julian seine Schuldigkeit getan. Erinnerst Du Dich, was ich sagte, als Du mit mir draußen ins Bett wolltest, Darling?“ Sie nickte. „Du sagtest das sei Privatgebiet und für Ian reserviert. Oder so ähnlich.“ „Ich sagte, dass es Julian hier im Gästezimmer gibt.“ „Ja, und? Was willst Du mir damit sagen?“

„Du wolltest mich privat, wolltest Ian.“ „Natürlich.“ „Ian wartet auf Dich. Draußen in seinem Bett.“ „Ian wartet – im Bett – auf mich.“ Ihre verständnislosen Gesichtszüge hellten sich auf. „Heißt das ich darf zu Dir? Zum Mensch, nicht zum *******. Ist das so etwas wie ein Antrag, Schatz?“ „Ich weiß nur, dass Ian besonders gut ist, wenn Du auf dem Rücken liegst, die Beine auseinander nimmst und sie so festhältst, dass Du weit geöffnet bist.“

Inez hörte Ian gebannt zu und tastete nach ihrer überlaufenden Muschi. „Wenn das V Deiner Beine schräg nach oben und in Richtung Kopf zeigt. Dann wird er Dich mit Zunge, Lippen und Zähnen verwöhnen, bevor er Dich penetriert und Dir zeigt, wie weit er in Dich eindringen kann.“ „Falls Du eine Antwort erwartest, Schatz. – Ja, ich will, Ian.“

ENDE
発行者 eidshd
6年前
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