Murphy´s Law - der Anfang Teil 1
Lieber Leser, diese Geschichte habe ich vor rund 10 Jahren geschrieben, als es noch das Sahnespender Forum gab - es ist eine richtig lange Geschichte geworden - und ich habe sie damals meine schwule Daily Soap genannt. In dem Forum gab es viele Fans, die mir immer viel Feedback und Input gegeben haben, wie die Geschichte weitergehen könnte. Also ich hoffe der 1. Teil und die vielen Fortsetzungen gefallen Euch ebenso gut wie meine anderen Geschichten.
Nackige Grüße vom Bazzamann
Freitag 18:00 Uhr, das Meeting hatte mal wieder kein Ende genommen. Warum müssen diesen unsinnigen Termine immer freitags mittags gelegt werden, wenn andere schon ins Wochenende abhauen? Und dann noch hier in dieser Pampa, 80 km bis zur Autobahn sagt das Navi und es wird schon dunkel und pisst wie aus Eimern. Na da werde ich wohl vor Mitternacht nicht zuhause sein, dachte ich noch so bei mir, als auf einmal rumps sämtliche Lichter in meinem Armaturenbrett ausgingen und der Wagen langsamer wurde. Na super, das habe ich jetzt noch gebraucht. Die Karre gibt ihren Geist auf, habe dem Chef doch schon gesagt, dass die es nicht mehr lange macht, aber nein, die tut es doch noch und wir müssen sparen. Das kennt man ja zur Genüge.
Ich lasse den Wagen ausrollen und fahre rechts ran. Ein erneuter Startversuch, doch da tut sich nix mehr. Ich steige aus in den strömenden Regen und öffne die Motorhaube. Warum eigentlich? Ich habe keine Ahnung von Autos und Motoren, das Einzige was ich in der Dunkelheit sehen kann ist, dass Motor und alle Einzelteile noch da sind. Mehr nicht, aber das war ja vorher schon klar. Dafür ist mein teuer Businesskapseranzug, für den ich mein Konto überzogen hab, jetzt klatschnass. Warum habe ich diesen Dreck überhaupt gekauft? Natürlich weil mir mein holdes Weib so lange in den Ohren gelegen hat. Kleider machen Leute, du musst an unsere Zukunft denken, du musst hier auch mal was investieren, wenn du regionaler Vertriebsleiter werden willst. Um diesen Endlosmonologen zu entkommen, hatte ich schließlich nachgegeben.
Also wieder rein in den Wagen und den ADAC angerufen. Als ich endlich ein Netz habe, hänge ich 15 Minuten in der Warteschleife, bis ich jemanden an den Apparat bekomme. Herzlich Willkommen beim ADAC Pannendienst, mein Name ist…… Stille. Was ist denn jetzt kaputt? Ah, der Akku ist alle. Im Dunklen krame ich im Handschuhfach nach dem Ladekabel. Als ich es endlich gefunden habe und alles angeschlossen habe, merke ich, dass hier sämtliche Elektronik defekt zu sein scheint, so dass auch hier kein Strom zum Telefonieren rauskommt. Was jetzt? Zum nächsten Ort laufen? Wer weiß wie weit das noch ist? Ich beschloss entgegen dem bestehenden Verbot meiner Firma, nun erst einmal im Wagen eine zu rauchen. Das Warndreieck müsste ich ja auch noch aufstellen, aber bei dem Regen? Ich beschloss noch eine 2. und 3. Zigarette zu rauchen, da dann vielleicht der Regen aufhören würde. Aber mein Wunsch erfüllte sich nicht, auch andere Autos kamen nicht vorbei, so dass ich so Hilfe holen könnte. Es half nichts, ich machte mich auf das Warndreieck aufzustellen, noch bevor ich den Kopfraum geöffnet hatte, war ich wieder bis auf die Knochen nass.
Ich laufe so an die 300 m um das Dreieck aufzustellen. Als ich mich auf den Rückweg mache, merke ich, wie der leichte Stoff meines Anzuges sich sehr an meinen Körper anschmiegt und stellte fest, dass dies meinem Schwanz offensichtlich gut gefällt, der urplötzlich hart wird. Trotz des wenigen Lichtes kann ich gut sehen, dass sich da gut sichtbar unterhalb meines Hosenbundes deutlich ein Zelt aufbaut. Nur gut, dass mich hier keiner sehen konnte.
Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, bemerkte ich hinter mir Scheinwerfer aufleuchten und ein großer Geländewagen kommt kurz hinter mir zum Stillstand. Sogleich steigt ein großer Mann aus und kommt mit einem großen Regenschirm auf mich zu. Damit er mein Zelt nicht gleich sieht, wende ich mich der Motorhaube zu und *** so als ob ich sie öffnen will.
„Hallo, wohl liegengeblieben was?“ kommt mir eine urbayrische Stimme entgegen. – „Ja, stimmt, können Sie mir bitte den ADAC rufen, mein Akku hat gerade den Geist aufgegeben.“ – „Da wird Ihnen ein voller Akku auch nicht weiter helfen, es kommt ein Orkan auf und alle Handynetze sind ausgefallen. Er stellt seine mitgebrachte Taschenlampe auf meiner Motorhaube ab. Durch den vielen Regen kippt sie jedoch sofort um und leuchtet mein Zelt nun richtig schön aus, so dass dies auch dem unbekannten Herren auffällt. Ich versuche die Situation zu retten, in dem ich meine Hand ausstrecke und mich vorstelle. „Vielen Dank für Ihre Hilfe, Herr…. Übrigens mein Name ist Dominik von der Wacht.“ – „Sehr angenehm, Herr von der Wacht, ich bin Josef Moosleitner.“ – Er nimmt meine Hand und grinst breit. Ein bisschen zu breit für meinen Geschmack denke ich bei mir. Er hatte einen festen Händedruck und mein Blick fällt auf seinen stark behaarten Unterarm. Plötzlich beginnt mein Schwanz sich noch weiter aufzurichten, da er die Taschenlampe nun wieder in der Hand hält, bemerkt er dies Gott sei Dank nicht.
„Ich schleppe sie erstmal in den nächsten Ort, dort gibt es wenigsten eine Pension und mit dem Wagen schauen wir mal. Die einzige Autowerkstatt hat letzten Monat dicht gemacht. Ich habe da aber noch einen Bekannten, der ihnen vielleicht helfen kann. Aber erstmal müssen wir hier weg, sie sind ja schon nass bis auf die Knochen.“
Fachmännisch befestigte er das mitgebrachte Abschleppseil und die Fahrt konnte losgehen. – „Es sind ungefähr 5 km noch bis zum nächsten Ort.“ – „Ok, gut, dass ich nicht versucht habe, dort hinzulaufen.“ – „Da haben Sie gut daran getan, das wäre zu weit und bei dem Sturm, wer weiß was passiert wäre?“
Schnell saßen wir in unseren Wagen und es ging endlich wieder vorwärts. Dadurch dass es doch eine ganze Weile dauerte, bis wir im nächsten Ort ankamen, hatte mein Prengel genügend Zeit wieder auf Normalgröße zurückzuschrumpfen, auch wenn dies in den nassen Sachen nicht so einfach war.
Im Ort angekommen dann die nächste Überraschung, alles war dunkel, nicht mal die Straßenbeleuchtung brannte. Mist! dachte ich, dann kommst du jetzt in ein Hotelzimmer und kannst nicht mal Fernseh gucken. Doch der Abend sollte noch weitere Überraschungen für mich parat halten. Wir stellten die Wagen auf dem kleinen Marktplatz vor dem Gasthof „Zum Ochs´n“ ab. Herr Moosleitner war so freundlich und geleitete mich noch bis zum Gasthof. Natürlich war es auch hier dunkel. Da der Strom ausgefallen war, klopften wir und wir sahen von innen bereits Taschenlampen leuchten. Es wurde auch sehr schnell geöffnet.
„Grüß dich Josef, was gibt´s? – „Hallo Michi, ich habe hier einen Herren, der auf der Landstraße liegengeblieben ist und der ein Quartier für die Nacht braucht. Ich will nachher noch versuchen, den Schorschi zu erreichen, ob er morgen mal nach seinem Wagen schau´n kann.“ – Oh bedaure, wir haben wegen Renovierung geschlossen, wir müssen die ganzen sanitären Anlagen austauschen und so wie´s heute bläst, morgen wahrscheinlich auch noch das Dach ausbessern. Tut mir wirklich leid.“
In diesem Moment dachte ich, dass sich die ganze Welt gegen mich verschworen hatte, wie viel Pech konnte ein Mensch haben?
Der Pächter vom Gasthof sprach weiter: „Kannst du denn den Herrn nicht für eine Nacht beherbergen? Du hast doch Platz genug?“ Herr Moosleitner nickte: „Natürlich!“ - Und zu mir gewandt entgegnete er: „Ich kann Ihnen Herrn Moosleitner nur empfehlen, denn bei uns geht es gewiss nicht und in gut 50 km finden Sie ansonsten nichts geeignetes. Es ist Nachsaison und bei dem Sturm auch bei Weitem kein Vergnügen zu suchen.“ – „Da wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben!“ antwortete ich und hätte mir am liebsten sofort auf die Zunge gebissen. Da schleppt mich ein wildfremder Mensch in so einem Scheißwetter freundlicherweise ab und ich *** so, als wenn ich bei Quasimodo übernachten müsse.
„Na Herr von der Wacht, dann wollen wir nicht weiter im Regen stehen, sondern packen wir´s lieber, sonst holen Sie sich noch den ***. Ich schlage vor, dass wir den Wagen trotzdem gleich bis zu mir schleppen. Wie gesagt, ich habe einen Bekannten der KFZ-Schlosser ist und der kann sich morgen bei Licht mal ihren Wagen vorknöpfen und ansonsten können wir ja immer noch den ADAC rufen, ok?“ – „Ok“, natürlich war das OK, dies war mehr Hilfe als ich zu hoffen wagte. Wir verabschiedeten uns vom Gasthofinhaber, der mir auch noch mal versicherte, dass ich bedenkenlos bei Herr Moosleitner übernachten könne, der hier in Balderschwang ein angesehener Bürger sei.
Schnell saßen wir wieder in unseren Autos, aber meine unbedachte Bemerkung von vorhin ließ mir keine Ruhe, ich musste mich unbedingt noch entschuldigen, ich rannte noch einmal zu seinem Wagen hin und klopfte an die Scheibe, die er auch schnell runterfahren lies. – „Mir tut meine Bemerkung von gerade sehr leid, das war echt total gedankenlos. Sie sind so hilfsbereit und wollen mich jetzt noch bei sich aufnehmen und mir rutscht eine so undankbare Bemerkung heraus. Das war wirklich nicht meine Absicht. Ich möchte Sie herzlich um Verzeihung bitten.“ – Er schaute mich von oben bis unten an und grinste breit: „Wenn sie nicht schon vom Regen patschnass wären, würde ich jetzt antworten: Machen Sie sich mal deswegen nicht gleich nass, wir sind hier in Bayern und nicht so empfindlich. Ist scho recht. Steigen Sie ein, damit wir hier wegkommen, bevor´s noch schlimmer mit dem Sturm wird.“
Als ich wieder im Wagen sitze, bemerke ich dass sich mein Zelt wieder aufgerichtet hatte. Ob das der Grund war, warum Herr Moosleitner so breit gegrinst hatte? Keine Ahnung, denn schon ging die Fahrt los.
Wir fuhren fast noch 30 Minuten auf kleinen Straßen und Feldwegen als wir am Hof von Herr Moosleitner ankamen. Das war vielleicht ein Anwesen. Wir fuhren durch ein Tor auf den Innenhof, links und rechts waren zahlreiche Stallungen und in der Mitte stand ein imposantes Haupthaus, vor dem wir anhielten. Schnell sprang er aus seinem Wagen und lief zum Eingang und gab mir durch Handzeichen zu verstehen, dass ich auch schnell aussteigen sollte. Zügig schloss er die Haustür auf und schaltete das Licht ein, hier gab es offensichtlich noch Strom. Er zog sich die halbhohen Stiefel aus und ich schlüpfte auch schnell aus meinen total durchnässten Lackschuhen. Im Licht sah ich erst, dass er obwohl er mit Regenschirm immer nur kurz im Regen stand, auch ordentlich nass geworden war. Im Eingangsbereich gab es eine alte Sitzgruppe und er begann Jacke, Hose und Hemd auszuziehen und über einen Stuhl zu werfen, dann verschwand er. Ich dachte es sei Recht und billig um ihm nicht sein schönes Haus dreckig zu machen, es eben so zu tun. Als ich nur in Unterhose im Flur stand, kam er mit einem Stapel Handtücher mit und begann mich abzutrocknen. – „So das reicht für´s erste, gehen Sie die Holztreppe dort hinauf, die erste Tür rechts ist das Bad. Nehmen Sie sich ruhig Zeit und werden Sie erst mal wieder warm, sie haben ja schon ganz blaue Lippen!“ – Ich gehorchte und verschwand schnell im Bad. Hier war alles ganz neu gefliest und es gab eine Dusche mit vielen Düsen, die meinen Körper von allen Seiten mit herrlich heißem Wasser wärmten. Die benutzten Handtücher und meine nassen Boxershorts hatte ich über einen Hocker gelegt. Ich genoss das heiße Wasser und der Strahl der sich mir auf den Unterleib ergoss, hauchte meinem besten Freund schnell wieder neues Leben ein. Das war ein herrliches Gefühl, dass ich nicht so schnell vergehen lassen wollte. Ich sollte mir ja Zeit lassen und das tat ich auch. Neben der Massage durch den Wasserstrahl, massierte ich mir die Eier und meine Nippel und genoss die wohligen Gefühle, die durch meinen Körper strömten. Der heiße Dampf brachte meinen Kreislauf ganz schön in Wallung und so half ich noch ein bisschen mit der Hand nach, bis mein Schwanz schließlich seine Ladung abfeuerte. Die Geschäftsreise war über und über mit Terminen vollgepackt gewesen, oftmals noch mit Abendessen und anschließendem Umtrunk, tagsüber mit zahllosen Meetings und Werksbesichtigungen, so dass ich abends immer hundemüde ins Bett fiel und nicht mal mehr Lust hatte, selber Hand anzulegen. Da mein letzter Orgasmus somit 14 Tage zurücklag, war mein Schuss umso heftiger. Durch das viele Rauschen und Plätschern der vielen Wasserstrahle und der Tatsache, dass ich alleine in der ersten Etage war, während ich meinen Gastgeber weiterhin unten wähnte, ließ ich auch ein entsprechendes Stöhnen zu. Ich spülte die Bescherung weg und öffnete die Duschtür, doch anstatt der zurückgelassenen Handtücher und meiner Unterhose, fand ich jedoch neue, unbenutzte und zusammengefaltete Handtücher und keine Unterhose mehr. Die nasse Hose hätte ich ja eh nicht mehr anziehen können. Dummerweise hatte ich aber in der Eile meinen Koffer nicht aus dem Kofferraum mit rein genommen, da waren ja noch trockene Sachen drin. Doch das war jetzt zweitrangig. Umso mehr dachte ich daran, ob mein unverhoffter Gastgeber Zeuge meiner Ein-Mann-Party gewesen worden war, was mir dann doch sehr peinlich war. Mein Gott er kannte mich doch gar nicht und ich steh unter seiner Dusche und hol mir erstmal einen runter. Richtig unbehaglich war mir, da jetzt wieder runtergehen zu müssen. Da ich nun mal keine Klamotten hatte und auch kein Bademantel zu sehen war, wand ich mir ein Badehandtuch um die Hüften und trat hinaus.
Ich konnte ihn zwar nicht sehen, hörte ihn aber telefonieren, offensichtlich mit seinem befreundeten KFZ-Mechaniker, den ich hörte öfters die Worte Auto und BMW, ansonsten verstand ich kaum etwas, da die beiden in Mundart sprachen. Ich blieb zunächst auf der Treppe stehen und schaute nach unten. Jetzt wo die Stube beleuchtet war, sah ich dass neben dem Eingangsbereich sich eine riesige Wohnstube anschloss. Neben einer Essecke gab es hier 2 große gemütliche Sofas und 2 Sessel. Es war alles sehr gemütlich eingerichtet, alles sehr rustikal mit viel Holz - Landhausstil. Er hatte auch den Kamin angezündet. Ich war ein absoluter Fan von offenem Feuer, ein Luxus den ich mir auch zu hause leistete, wann immer ich konnte. Es war schon mollig warm hier, mindestens so warm aber nicht so schwül wie im Bad gerade. In diesem Moment lief er mit dem Telefon unten an der Treppe vorbei und sagte: „Wenn du auch keinen Strom hast, dann schmeiss´ dich ins Auto und komm´ vorbei, ich habe für meinen Gast eine Brotzeit gerichtet, er duscht gerade oben und wird hungrig sein. Du kannst mir und dem Saupreuss ruhig Gesellschaft leisten und gleich hier übernachten. Vielleicht kannst du dann gleich morgen nach dem Wagen schauen? Und dann machen wir uns einen netten Abend.“ Er lachte heftig. In dem Moment sah er mich oben an der Treppe stehen und begrüßte mich: „Ah, da sind sie ja wieder, prima.“ – Und in den Hörer: „Also beeil dich, wir warten auf dich mit dem Essen!“ und legte auf. Ich kam die Treppe runter und mir fiel auf, dass er genau wie ich nur ein Handtuch um die Hüften trug. Er war ein recht kräftiger Kerl mit viel Brustbehaarung jedoch ohne wie ein **** zu wirken. Das war so ganz anders als die Typen die ich vom Job, aus Fitnesscenter und Sauna kannte, die waren streng der Mode stets glattrasiert und entwachst. Doch hier stand ein sympathischer Naturbursche vor mir, der mich irgendwie an Thomas Magnum erinnerte, auch wenn der hier einen Vollbart trug.
„Ich hab auch schnell geduscht und was zum Essen gerichtet, sie werden sicher Hunger haben.“ – „Oh ja, da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen, ich glaub´ ich hab seit heute Mittag nix mehr gegessen.“ – „Na, dann warten wir aber nicht mehr auf den Georg, der braucht vielleicht noch ne Stunde. Bis dahin sind ja verhungert. Aber vorher möchte ich noch einen Vorschlag machen.“ – Er wandte sich zum Tisch und griff eine Bierflasche und füllte 2 Gläser und reichte mir eines. – „Wenn wir hier schon so leicht bekleidet voreinander stehen, dann sollten wir uns auch beim Vornamen nennen, ich bin der Josef, darf ich Dominik sagen?“ – „Ja, gerne und ich möchte mich für Ihre, äh deine Gastfreundschaft auch noch mal ganz besonders bedanken. Ich denke so was findet man nicht häufig und sorry noch mal wegen meiner dummen Bemerkung vorhin vor dem Gasthaus.“ – Darauf prosteten wir uns zu und nahmen einen tiefen Schluck. Normalerweise kreuzte man in solchen Situationen ja die Arme und gibt sich hinterher einen Schmatzer auf die Wange. Dies taten wir aber nicht, nach dem wir die Gläser absetzten, reichten wir uns erneut die Hand und schüttelten diese heftig. So heftig, dass sich mein Handtuch löste und den Blick auf mein Allerheiligstes freigab. – „Sehr angenehm Dominik, meine Freunde nennen mich auch Seppi, das darfst du auch gerne tun.“ Er lächelte wieder breit und grinste mir abwechselnd ins Gesicht und auf meinen Schniedel. – „Spätestens jetzt sind wir uns ja nicht mehr fremd.“ Ich lächelte zurück und hatte keine Eile mein Handtuch aufzuheben, ich fühlte mich hier sehr vertraut und wohl. – „Wollen wir uns jetzt erstmal was anziehen oder erst essen, Dominik?“ – „Da du ja gut eingeheizt hast, können wir auch gerne erst mal essen, ich habe meinen Koffer ja eh noch draußen und werde dann nur wieder nass.“
So setzten wir uns erst mal hin, aßen und erzählten uns was wir so beruflich machten. Ich erfuhr, dass er in der nächsten Kreisstadt ein Herrenbekleidungsgeschäft besaß, Mitte 40 und geschieden und ******los war. Wir plauderten über dieses und jenes und so vergaßen wir die Zeit, so dass wir als es plötzlich an der Tür läutete, immer noch nur mit Handtüchern bekleidet waren. – „Ah, das wird endlich Georg sein, ich sagte doch, dass es sicherlich noch dauern würde.“
Ich ging mit zu Tür, um unseren Gast zu begrüßen. Der war wie wir beide zuvor, nass bis auf die Haut und lachte als er uns in unseren Handtüchern sah. Er begrüßte Josef herzlich mit einem Kuss auf beide Wangen und kam gleich auf mich zugestürzt: Ah, der Preuß, angenehm, Georg Winkelhuber, na ihr habt es euch ja schon gemütlich gemacht. Habt ihr auch noch ein Handtuch für mich, dann leiste ich euch Gesellschaft.“ – Ich stellte mich ebenfalls vor und wir schüttelten unsere Hände. Ein starker Händedruck, den er da hatte, da merkte man ihm den Handwerker schon an. Schon kam Josef mit einem weiteren Badehandtuch an und Georg pellte sich sehr schnell aus seinen nassen Klamotten. Er war weniger kräftig als Josef, eher drahtig aber mindestens so behaart wie er. Zum Schluss nahm er seine Kappe ab und ich konnte sehen, dass sein Haupt nur noch eine knappe Kranzfrisur schmückte. Wie zuvor kam es mir überhaupt nicht komisch vor, dass sich hier quasi ein wildfremder Mann vor uns nackt auszog. Er wickelte sich auch das Handtuch um die Hüften und rief: „Kruzifix ist das ein Scheiß Wetter, ich brauch jetzt erstmal ´nen anständigen Schnaps, ich bin so richtig durchgefroren. Kein Strom und die Heizung zu hause tut´s auch nicht mehr.“ – „Na, dann komm zum Feuer und setz dich. Wir haben doch schon gegessen, dir aber hier noch ´nen Teller fertiggemacht.“ – „Oh prima.“ – Josef begann Brandys einzuschenken. „Für dich auch Dominik?“ – „Ja, bitte.“ – „Ach, ihr seid schon beim Du? Na, dann müssen wir aber auch noch Brüderschaft trinken.“ – rief Georg und sprang auf, wobei sein Handtuch herunterfiel. Jetzt hakte er sich bei mir ein und wir tranken richtig Brüderschaft. Kaum hatten wir den Brandy runtergeschüttet, schmatzte er mir auch schon auf beide Wangen und drückte mich so ungestüm an seine Brust, so dass auch mein Handtuch fiel. „Jetzt will ich aber auch noch mal richtig“, rief Josef, riss sich das Handtuch von der Hüfte und küsste mich auf beide Wangen. Wir lachten alle, dass war schon eine komische Situation, in der wir uns da befanden. Draußen tobte ein Jahrhundertsturm und ich stehe hier mit 2 wildfremden Männern nackt vorm Kamin und trinke Brandy. Plötzlich sagte Josef. „Aber sag mal Dominik, macht sich bei dir zuhause denn keiner Sorgen, wenn du nicht nachhause kommst?“ – Ach du Scheiße, das hatte ich ja total vergessen. - „Ja, natürlich, darf ich mal telefonieren.“ – Logisch, das Telefon liegt da auf dem Tisch.“ Ich nahm es und wählte unsere Nummern, aber es kam nur ein schnelles Besetztzeichen, ich versuchte es ein weiteres Mal, aber kam wieder nicht durch. Jetzt schoss es mir erst durch den Kopf, was ich denn überhaupt zu hause sagen würde, wo und bei wem ich bin? Nach dem 3. Fehlversuch legte ich den Hörer wieder hin und ging zu den beiden zurück. Als ich sie so nackt dastehen sah, fiel mir erst auf, dass auch ich das Handtuch nicht wieder umgewickelt hatte.
„Die Leitung ist wohl tot, ich komm nicht durch“ – „Wo kommst denn du eigentlich her, Dominik?“ fragte Georg. „Aus Duisburg,“ entgegnete ich. - „Na dann wundert es mich nicht, im Autoradio haben Sie gesagt, dass in ganz NRW auch die Festnetztelefone ausgefallen sind, das kannst du wohl vergessen.“ – Nun ja, das ließ sich nicht ändern, ich hatte es zumindest versucht. Die beiden anderen waren mittlerweile beim 2. Brandy und hatten auch mein Glas wieder gefüllt. Mir war, trotz meiner Nacktheit wegen des Kaminfeuers und dem wohltuenden Brandy nicht mehr kalt. Georg fröstelte aber noch etwas und er stand mit Josef direkt vor dem Kamin. Ich ging auf die beiden zu und legte meine Hände auf ihre Schultern und sagte: „Sieht so aus, als wenn ich die Nacht mit euch verbringen muss, meine Herren“, und lachte. Die beiden lachten ebenfalls und sahen sich an und grinsten breit. „Du Dominik, was hälst du davon, wenn wir uns in Josefs Whirlpool setzen und dort den Abend ausklingen lassen?“ – „Was, du hast ´nen eigenen Whirpool?“ – „Nun, ja“ antwortete er, „ist nur ein ganz kleiner! Aber zu dritt passen wir da gerade noch rein“ - Ich war platt. „Das ist ja wie Weihnachten hier“ – „Ja, das finde ich auch!“ sagte Georg und lächelte vielsagend.
Wir leerten schnell den Brandy und so stapften wir 3 mit unseren Handtüchern um die Schultern in den Keller und setzten uns in den Pool. Es war wirklich nur ein kleiner, aber wir passten wirklich alle rein, auch wenn wir uns mit den Schenkeln berührten und erst mal klären mussten, wer seine Beine wo hinstrecken sollte. Wir führten die Vorstellungsrunde fort und ich erfuhr, dass Georg eine Tankstelle mit Autowerkstatt besaß und er daher genau der richtige Mann war, morgen mein Auto zu richten. Wir plauderten über dieses und jenes und genossen jeder wie das warme Wasser und die vielen Luftbläschen unsere Körper umschmiegten.
Nach einer Stunde waren wir alle aufgeweicht und aufgewärmt und bei mir hatten auch die Brandys Ihre Wirkung gezeigt. Mein Kreislauf machte das alles nicht mehr mit. Als ich aus dem Pool kletterte, schwankte ich ganz schön und Georg hielt mich fest. „Nana, stehenbleiben junger Mann!“ sagte Georg und legte meinen Arm über seine Schulter und Josef tat dies auf der anderen Seite. So schleppten beide mich die Treppe rauf. Mir ging es zwar wieder schnell besser, aber die beiden wollten kein Risiko eingehen und bestanden drauf und brachten mich so bis ins Gästezimmer und legten mich ins Bett. Ich war hundemüde und war in nullkommanix dabei einzuschlafen. Sie sagten noch Gute Nacht und im rausgehen hörte ich noch, dass Josef zu Georg sagte, er könne bei ihm schlafen, das sei bequemer als auf dem Sofa. Dann schlief ich ein.
Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte, als ich in dem fremden Zimmer wach wurde. Ich hatte ungeheuren Durst und außerdem musste ich mal pullern. Ich machte das Licht an und ging auf den Flur hinaus. Im Flur brannte kein Licht. Ich erkannte aber durch das ausfallende Licht aus meinem Zimmer, dass ich gegenüber vom Bad, wo ich vorhin geduscht hatte, stand. Ich ging hinein und setzte mir auf´s Klo. Während ich da so vor mir hin pullerte, hörte ich Geräusche und Stimmen, jedoch nichts Genaues. Als ich fertig war, war ich neugierig ob die beiden noch auf waren. In der Wohnstube war es dunkel, also waren sie wohl doch schon zu Bett gegangen. Ich hörte wieder von der anderen Flurseite Geräusche. Ich wurde neugierig und ging ihnen nach. Ich sah unter der Tür neben dem Badezimmer Licht scheinen. Leise blieb ich vor der Tür stehen und lauschte. Es sprach niemand, aber ich hörte eine tiefe Männerstimme lustvoll stöhnen. Ah, dachte ich, jetzt macht einer von denen das, was ich vorhin unter der Dusche gemacht hatte. Ohne drüber nachzudenken griff ich mir an den Schwanz, der auch schnell hart wurde und lauschte weiter. Da musste auf der anderen Türseite gerade jemand sehr geile Momente erleben, so wie der stöhnt, dachte ich so bei mir und streichelte meinen Schwanz weiter. Ich fand es plötzlich irre erregend, einen von beiden beim Wichsen zu zuhören und vor seiner Tür mir es ebenfalls gut gehen zu lassen. Das Stöhnen wurde lauter, für einen Moment schoss es mir durch den Kopf einfach die Tür zu öffnen und mit einem von den beiden zusammen zu wichsen. Das kam mir nach dem bisherigen Abend im Whirlpool und dem gemeinsamen Nackt sein ebenso natürlich vor, als es mich fast wie ein Blitz traf, hatte ich nicht vorhin gehört, dass Georg bei Josef schlafen sollte? Das würde ja bedeuten...
Dann ging alles ganz schnell. Ohne weiter zu überlegen, drückte ich die Klinke runter und die Tür sprang knarrend auf und ich sah wie Georg und Josef auf dem Bett lagen und sich gegenseitig einen bliesen. Die beiden blickten auf und sahen mich mit meiner Erektion in der Tür stehen und lachten sich vielsagend an. „Hab ich dir´s nicht gleich gesagt?“, sagte Georg und stand auf und kam auf mich zu. Er nahm meinen Schwanz in die Hand und zog mich zum Bett. Ich war total geplättet und leistete keinen Widerstand. Er legte mich auf´s Bett und Josef begann mir seine Zunge in den Hals zu schieben, während er an meinen Nippeln spielte. Mein Schwanz wurde noch ein bisschen steifer und hob sich, bevor er in Georgs Mund verschwand, der mich nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund verwöhnte. Wahnsinn, ich hatte schon oft einen geblasen bekommen, aber was dieser Mann hier mit mir machte, davon hatte ich in meinen kühnsten Träumen nicht zu hoffen gewagt. Josef kniete sich über mich und sein Schwanz baumelte vor meinem Gesicht hin und her und er gab mir zu verstehen, dass ich ihn blasen sollte. Und ob ich das wollte, ich war so aufgegeilt, alleine schon durchs wichsen vor der Tür und jetzt hatte mich ein wildfremder Kerl in der Bearbeitung. Mir war alles egal, ich öffnete meinen Mund und nahm seinen rasierten Schwanz in mir auf. Ich wusste nicht was gerade geiler war, selbst einen geblasen zu bekommen oder es selbst zu tun. Mir war alles egal, ich genoss es einfach. Ich war kurz davor meine 2. Ladung für heute in Georgs Mund zu spritzen, was ich a) natürlich noch nicht wollte und b) was ich ungefragt nicht einfach machen wollte. Ich gab ihm zu verstehen, dass er aufhören sollte, was er auch tat. Stattdessen befahl er Josef sich hinzuknien, was er auch sofort tat. Mich drehte er um auf alle vieren, um Josef mit dem Mund verwöhnen zu können. Gerne war ich dazu bereit. Ich war so geil, dass ich jetzt beide leer saugen wollte. Er selber machte sich an meinem Hintern zu schaffen, mir war nicht ganz klar, ob er mich jetzt ficken wollte, stattdessen steckte er mir seine Zunge in den Arsch. Von der Geilheit gepackt habe ich mir Josefs Teil zu weit in den Hals geschoben und japse nach Luft. Oh Gott, der weiß aber was gut tut, ich bin selig und könnte schon wieder abspritzen, aber das will ich mir noch etwas aufheben. Ich bin hier in etwas reingerutscht an das ich vorher noch nie gedacht hatte und Scheiße ja, ist das geil. Das will ich nicht das letzte Mal erlebt haben. Weiter komme ich mit meinen Gedanken nicht, da diese geilen Kerle schon wieder was Neues mit mir ausprobieren. Ich werde mit starken Griffen ans obere Kopfende vom Bett befördert und habe 2 Schwänze in Augenhöhe, ich will beide haben, kann aber immer nur einen in den Mund nehmen und pendle zwischen beiden willenlos hin und her. Aber meine beiden Spielgefährten sind auch gierig auf meinen Schwanz und teilen sich zunächst mein bestes Stück, bis einer zu meinen Eiern sich vorarbeitet und sie lutscht. Ich muss mich mit aller Kraft zusammenreißen, damit ich nicht abfeuere. Die beiden machen mich ganz schön fertig. Aber auch die beiden sind mittlerweile puterrot und legen Hand an sich und ich spüre mein erstes großes Finale in greifbare Nähe rücken und ziehe ihnen gleich. Als Josef seine Ladung auf meine Brust schießt, kann ich mich auch nicht mehr zurückhalten und spritze ab. Der erste Strahl ist so heftig, das er mir bis ins Gesicht spritzt. Es ist mir egal, ich will nun auch Georg kommen sehen. Der lässt nicht lange auf sich warten und schießt auch seine heiße Ladung auf meinen Bauch. Ich bin wie im Rausch und verreibe unser aller Sperma und melke ihre Schwänze abwechselnd mit meinen Händen leer. Oh Mann ist das geil. Erschöpft legen die beiden sich neben mich und fingern auch in unserer Spermalache auf meinem Oberkörper.
„Wir hatten eigentlich vorhin im Whirlpool schon vor mit dir was Geiles abzuziehen. Aber du hast ja leider schlapp gemacht,“ lachte Georg. „Josef hatte mir bereits alles über eure 1. Begegnung auf der Landstraße erzählt, als du gleich ne Beule in der Hose hattest.“ – „Oh, wie peinlich, echt? Ich hatte gehofft, dass du die übersehen hattest!“ – „Gott sei Dank hab´ich das nicht, meinst du sonst hätte ich dich zu mir eingeladen? Ich bin zwar nett, aber so nett auch wieder nicht, was soll ich mit ´nem Hetero im Haus, dessen Frau zuhause wartet. Zuerst habe ich gedacht, du seiest nur ne Klemmschwester, die auf Hetero macht, es aber faustdick hinter den Ohren hat. Ich wusste nämlich, dass der Gasthof umgebaut wurde. Aber ich fand es so besser, da du ja keine Alternative haben solltest. Der Michi vom Ochs´n hat das natürlich gleich gecheckt und mitgespielt. Er gehört schließlich auch zu Familie. Die Geschichte hast du aber auch echt glaubhaft rüber gebracht und wir waren uns bis zuletzt nicht sicher, ob da was mit dir gehen würde. All die ganzen Zufälle, wenn du dein Handtuch so ganz zufällig hast fallen lassen, damit wir dir auf die Kronjuwelen schauen können und so schon fast in der Stube über dich hergefallen wären“ – „Aber…, ich beschloss lieber die Klappe zu halten und nichts richtigzustellen, dass ich bisher tatsächlich hetero gelebt hatte und verheiratet war. Das muss sich sowieso bald ändern. Dies darf einfach nicht der letzte geile Männersex in meinem Leben gewesen sein. Aber darum mache ich mir morgen Gedanken. Ich will mal sehen ob ich die beiden nicht für eine weitere Runde wieder fit machen kann!
Nackige Grüße vom Bazzamann
Freitag 18:00 Uhr, das Meeting hatte mal wieder kein Ende genommen. Warum müssen diesen unsinnigen Termine immer freitags mittags gelegt werden, wenn andere schon ins Wochenende abhauen? Und dann noch hier in dieser Pampa, 80 km bis zur Autobahn sagt das Navi und es wird schon dunkel und pisst wie aus Eimern. Na da werde ich wohl vor Mitternacht nicht zuhause sein, dachte ich noch so bei mir, als auf einmal rumps sämtliche Lichter in meinem Armaturenbrett ausgingen und der Wagen langsamer wurde. Na super, das habe ich jetzt noch gebraucht. Die Karre gibt ihren Geist auf, habe dem Chef doch schon gesagt, dass die es nicht mehr lange macht, aber nein, die tut es doch noch und wir müssen sparen. Das kennt man ja zur Genüge.
Ich lasse den Wagen ausrollen und fahre rechts ran. Ein erneuter Startversuch, doch da tut sich nix mehr. Ich steige aus in den strömenden Regen und öffne die Motorhaube. Warum eigentlich? Ich habe keine Ahnung von Autos und Motoren, das Einzige was ich in der Dunkelheit sehen kann ist, dass Motor und alle Einzelteile noch da sind. Mehr nicht, aber das war ja vorher schon klar. Dafür ist mein teuer Businesskapseranzug, für den ich mein Konto überzogen hab, jetzt klatschnass. Warum habe ich diesen Dreck überhaupt gekauft? Natürlich weil mir mein holdes Weib so lange in den Ohren gelegen hat. Kleider machen Leute, du musst an unsere Zukunft denken, du musst hier auch mal was investieren, wenn du regionaler Vertriebsleiter werden willst. Um diesen Endlosmonologen zu entkommen, hatte ich schließlich nachgegeben.
Also wieder rein in den Wagen und den ADAC angerufen. Als ich endlich ein Netz habe, hänge ich 15 Minuten in der Warteschleife, bis ich jemanden an den Apparat bekomme. Herzlich Willkommen beim ADAC Pannendienst, mein Name ist…… Stille. Was ist denn jetzt kaputt? Ah, der Akku ist alle. Im Dunklen krame ich im Handschuhfach nach dem Ladekabel. Als ich es endlich gefunden habe und alles angeschlossen habe, merke ich, dass hier sämtliche Elektronik defekt zu sein scheint, so dass auch hier kein Strom zum Telefonieren rauskommt. Was jetzt? Zum nächsten Ort laufen? Wer weiß wie weit das noch ist? Ich beschloss entgegen dem bestehenden Verbot meiner Firma, nun erst einmal im Wagen eine zu rauchen. Das Warndreieck müsste ich ja auch noch aufstellen, aber bei dem Regen? Ich beschloss noch eine 2. und 3. Zigarette zu rauchen, da dann vielleicht der Regen aufhören würde. Aber mein Wunsch erfüllte sich nicht, auch andere Autos kamen nicht vorbei, so dass ich so Hilfe holen könnte. Es half nichts, ich machte mich auf das Warndreieck aufzustellen, noch bevor ich den Kopfraum geöffnet hatte, war ich wieder bis auf die Knochen nass.
Ich laufe so an die 300 m um das Dreieck aufzustellen. Als ich mich auf den Rückweg mache, merke ich, wie der leichte Stoff meines Anzuges sich sehr an meinen Körper anschmiegt und stellte fest, dass dies meinem Schwanz offensichtlich gut gefällt, der urplötzlich hart wird. Trotz des wenigen Lichtes kann ich gut sehen, dass sich da gut sichtbar unterhalb meines Hosenbundes deutlich ein Zelt aufbaut. Nur gut, dass mich hier keiner sehen konnte.
Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, bemerkte ich hinter mir Scheinwerfer aufleuchten und ein großer Geländewagen kommt kurz hinter mir zum Stillstand. Sogleich steigt ein großer Mann aus und kommt mit einem großen Regenschirm auf mich zu. Damit er mein Zelt nicht gleich sieht, wende ich mich der Motorhaube zu und *** so als ob ich sie öffnen will.
„Hallo, wohl liegengeblieben was?“ kommt mir eine urbayrische Stimme entgegen. – „Ja, stimmt, können Sie mir bitte den ADAC rufen, mein Akku hat gerade den Geist aufgegeben.“ – „Da wird Ihnen ein voller Akku auch nicht weiter helfen, es kommt ein Orkan auf und alle Handynetze sind ausgefallen. Er stellt seine mitgebrachte Taschenlampe auf meiner Motorhaube ab. Durch den vielen Regen kippt sie jedoch sofort um und leuchtet mein Zelt nun richtig schön aus, so dass dies auch dem unbekannten Herren auffällt. Ich versuche die Situation zu retten, in dem ich meine Hand ausstrecke und mich vorstelle. „Vielen Dank für Ihre Hilfe, Herr…. Übrigens mein Name ist Dominik von der Wacht.“ – „Sehr angenehm, Herr von der Wacht, ich bin Josef Moosleitner.“ – Er nimmt meine Hand und grinst breit. Ein bisschen zu breit für meinen Geschmack denke ich bei mir. Er hatte einen festen Händedruck und mein Blick fällt auf seinen stark behaarten Unterarm. Plötzlich beginnt mein Schwanz sich noch weiter aufzurichten, da er die Taschenlampe nun wieder in der Hand hält, bemerkt er dies Gott sei Dank nicht.
„Ich schleppe sie erstmal in den nächsten Ort, dort gibt es wenigsten eine Pension und mit dem Wagen schauen wir mal. Die einzige Autowerkstatt hat letzten Monat dicht gemacht. Ich habe da aber noch einen Bekannten, der ihnen vielleicht helfen kann. Aber erstmal müssen wir hier weg, sie sind ja schon nass bis auf die Knochen.“
Fachmännisch befestigte er das mitgebrachte Abschleppseil und die Fahrt konnte losgehen. – „Es sind ungefähr 5 km noch bis zum nächsten Ort.“ – „Ok, gut, dass ich nicht versucht habe, dort hinzulaufen.“ – „Da haben Sie gut daran getan, das wäre zu weit und bei dem Sturm, wer weiß was passiert wäre?“
Schnell saßen wir in unseren Wagen und es ging endlich wieder vorwärts. Dadurch dass es doch eine ganze Weile dauerte, bis wir im nächsten Ort ankamen, hatte mein Prengel genügend Zeit wieder auf Normalgröße zurückzuschrumpfen, auch wenn dies in den nassen Sachen nicht so einfach war.
Im Ort angekommen dann die nächste Überraschung, alles war dunkel, nicht mal die Straßenbeleuchtung brannte. Mist! dachte ich, dann kommst du jetzt in ein Hotelzimmer und kannst nicht mal Fernseh gucken. Doch der Abend sollte noch weitere Überraschungen für mich parat halten. Wir stellten die Wagen auf dem kleinen Marktplatz vor dem Gasthof „Zum Ochs´n“ ab. Herr Moosleitner war so freundlich und geleitete mich noch bis zum Gasthof. Natürlich war es auch hier dunkel. Da der Strom ausgefallen war, klopften wir und wir sahen von innen bereits Taschenlampen leuchten. Es wurde auch sehr schnell geöffnet.
„Grüß dich Josef, was gibt´s? – „Hallo Michi, ich habe hier einen Herren, der auf der Landstraße liegengeblieben ist und der ein Quartier für die Nacht braucht. Ich will nachher noch versuchen, den Schorschi zu erreichen, ob er morgen mal nach seinem Wagen schau´n kann.“ – Oh bedaure, wir haben wegen Renovierung geschlossen, wir müssen die ganzen sanitären Anlagen austauschen und so wie´s heute bläst, morgen wahrscheinlich auch noch das Dach ausbessern. Tut mir wirklich leid.“
In diesem Moment dachte ich, dass sich die ganze Welt gegen mich verschworen hatte, wie viel Pech konnte ein Mensch haben?
Der Pächter vom Gasthof sprach weiter: „Kannst du denn den Herrn nicht für eine Nacht beherbergen? Du hast doch Platz genug?“ Herr Moosleitner nickte: „Natürlich!“ - Und zu mir gewandt entgegnete er: „Ich kann Ihnen Herrn Moosleitner nur empfehlen, denn bei uns geht es gewiss nicht und in gut 50 km finden Sie ansonsten nichts geeignetes. Es ist Nachsaison und bei dem Sturm auch bei Weitem kein Vergnügen zu suchen.“ – „Da wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben!“ antwortete ich und hätte mir am liebsten sofort auf die Zunge gebissen. Da schleppt mich ein wildfremder Mensch in so einem Scheißwetter freundlicherweise ab und ich *** so, als wenn ich bei Quasimodo übernachten müsse.
„Na Herr von der Wacht, dann wollen wir nicht weiter im Regen stehen, sondern packen wir´s lieber, sonst holen Sie sich noch den ***. Ich schlage vor, dass wir den Wagen trotzdem gleich bis zu mir schleppen. Wie gesagt, ich habe einen Bekannten der KFZ-Schlosser ist und der kann sich morgen bei Licht mal ihren Wagen vorknöpfen und ansonsten können wir ja immer noch den ADAC rufen, ok?“ – „Ok“, natürlich war das OK, dies war mehr Hilfe als ich zu hoffen wagte. Wir verabschiedeten uns vom Gasthofinhaber, der mir auch noch mal versicherte, dass ich bedenkenlos bei Herr Moosleitner übernachten könne, der hier in Balderschwang ein angesehener Bürger sei.
Schnell saßen wir wieder in unseren Autos, aber meine unbedachte Bemerkung von vorhin ließ mir keine Ruhe, ich musste mich unbedingt noch entschuldigen, ich rannte noch einmal zu seinem Wagen hin und klopfte an die Scheibe, die er auch schnell runterfahren lies. – „Mir tut meine Bemerkung von gerade sehr leid, das war echt total gedankenlos. Sie sind so hilfsbereit und wollen mich jetzt noch bei sich aufnehmen und mir rutscht eine so undankbare Bemerkung heraus. Das war wirklich nicht meine Absicht. Ich möchte Sie herzlich um Verzeihung bitten.“ – Er schaute mich von oben bis unten an und grinste breit: „Wenn sie nicht schon vom Regen patschnass wären, würde ich jetzt antworten: Machen Sie sich mal deswegen nicht gleich nass, wir sind hier in Bayern und nicht so empfindlich. Ist scho recht. Steigen Sie ein, damit wir hier wegkommen, bevor´s noch schlimmer mit dem Sturm wird.“
Als ich wieder im Wagen sitze, bemerke ich dass sich mein Zelt wieder aufgerichtet hatte. Ob das der Grund war, warum Herr Moosleitner so breit gegrinst hatte? Keine Ahnung, denn schon ging die Fahrt los.
Wir fuhren fast noch 30 Minuten auf kleinen Straßen und Feldwegen als wir am Hof von Herr Moosleitner ankamen. Das war vielleicht ein Anwesen. Wir fuhren durch ein Tor auf den Innenhof, links und rechts waren zahlreiche Stallungen und in der Mitte stand ein imposantes Haupthaus, vor dem wir anhielten. Schnell sprang er aus seinem Wagen und lief zum Eingang und gab mir durch Handzeichen zu verstehen, dass ich auch schnell aussteigen sollte. Zügig schloss er die Haustür auf und schaltete das Licht ein, hier gab es offensichtlich noch Strom. Er zog sich die halbhohen Stiefel aus und ich schlüpfte auch schnell aus meinen total durchnässten Lackschuhen. Im Licht sah ich erst, dass er obwohl er mit Regenschirm immer nur kurz im Regen stand, auch ordentlich nass geworden war. Im Eingangsbereich gab es eine alte Sitzgruppe und er begann Jacke, Hose und Hemd auszuziehen und über einen Stuhl zu werfen, dann verschwand er. Ich dachte es sei Recht und billig um ihm nicht sein schönes Haus dreckig zu machen, es eben so zu tun. Als ich nur in Unterhose im Flur stand, kam er mit einem Stapel Handtücher mit und begann mich abzutrocknen. – „So das reicht für´s erste, gehen Sie die Holztreppe dort hinauf, die erste Tür rechts ist das Bad. Nehmen Sie sich ruhig Zeit und werden Sie erst mal wieder warm, sie haben ja schon ganz blaue Lippen!“ – Ich gehorchte und verschwand schnell im Bad. Hier war alles ganz neu gefliest und es gab eine Dusche mit vielen Düsen, die meinen Körper von allen Seiten mit herrlich heißem Wasser wärmten. Die benutzten Handtücher und meine nassen Boxershorts hatte ich über einen Hocker gelegt. Ich genoss das heiße Wasser und der Strahl der sich mir auf den Unterleib ergoss, hauchte meinem besten Freund schnell wieder neues Leben ein. Das war ein herrliches Gefühl, dass ich nicht so schnell vergehen lassen wollte. Ich sollte mir ja Zeit lassen und das tat ich auch. Neben der Massage durch den Wasserstrahl, massierte ich mir die Eier und meine Nippel und genoss die wohligen Gefühle, die durch meinen Körper strömten. Der heiße Dampf brachte meinen Kreislauf ganz schön in Wallung und so half ich noch ein bisschen mit der Hand nach, bis mein Schwanz schließlich seine Ladung abfeuerte. Die Geschäftsreise war über und über mit Terminen vollgepackt gewesen, oftmals noch mit Abendessen und anschließendem Umtrunk, tagsüber mit zahllosen Meetings und Werksbesichtigungen, so dass ich abends immer hundemüde ins Bett fiel und nicht mal mehr Lust hatte, selber Hand anzulegen. Da mein letzter Orgasmus somit 14 Tage zurücklag, war mein Schuss umso heftiger. Durch das viele Rauschen und Plätschern der vielen Wasserstrahle und der Tatsache, dass ich alleine in der ersten Etage war, während ich meinen Gastgeber weiterhin unten wähnte, ließ ich auch ein entsprechendes Stöhnen zu. Ich spülte die Bescherung weg und öffnete die Duschtür, doch anstatt der zurückgelassenen Handtücher und meiner Unterhose, fand ich jedoch neue, unbenutzte und zusammengefaltete Handtücher und keine Unterhose mehr. Die nasse Hose hätte ich ja eh nicht mehr anziehen können. Dummerweise hatte ich aber in der Eile meinen Koffer nicht aus dem Kofferraum mit rein genommen, da waren ja noch trockene Sachen drin. Doch das war jetzt zweitrangig. Umso mehr dachte ich daran, ob mein unverhoffter Gastgeber Zeuge meiner Ein-Mann-Party gewesen worden war, was mir dann doch sehr peinlich war. Mein Gott er kannte mich doch gar nicht und ich steh unter seiner Dusche und hol mir erstmal einen runter. Richtig unbehaglich war mir, da jetzt wieder runtergehen zu müssen. Da ich nun mal keine Klamotten hatte und auch kein Bademantel zu sehen war, wand ich mir ein Badehandtuch um die Hüften und trat hinaus.
Ich konnte ihn zwar nicht sehen, hörte ihn aber telefonieren, offensichtlich mit seinem befreundeten KFZ-Mechaniker, den ich hörte öfters die Worte Auto und BMW, ansonsten verstand ich kaum etwas, da die beiden in Mundart sprachen. Ich blieb zunächst auf der Treppe stehen und schaute nach unten. Jetzt wo die Stube beleuchtet war, sah ich dass neben dem Eingangsbereich sich eine riesige Wohnstube anschloss. Neben einer Essecke gab es hier 2 große gemütliche Sofas und 2 Sessel. Es war alles sehr gemütlich eingerichtet, alles sehr rustikal mit viel Holz - Landhausstil. Er hatte auch den Kamin angezündet. Ich war ein absoluter Fan von offenem Feuer, ein Luxus den ich mir auch zu hause leistete, wann immer ich konnte. Es war schon mollig warm hier, mindestens so warm aber nicht so schwül wie im Bad gerade. In diesem Moment lief er mit dem Telefon unten an der Treppe vorbei und sagte: „Wenn du auch keinen Strom hast, dann schmeiss´ dich ins Auto und komm´ vorbei, ich habe für meinen Gast eine Brotzeit gerichtet, er duscht gerade oben und wird hungrig sein. Du kannst mir und dem Saupreuss ruhig Gesellschaft leisten und gleich hier übernachten. Vielleicht kannst du dann gleich morgen nach dem Wagen schauen? Und dann machen wir uns einen netten Abend.“ Er lachte heftig. In dem Moment sah er mich oben an der Treppe stehen und begrüßte mich: „Ah, da sind sie ja wieder, prima.“ – Und in den Hörer: „Also beeil dich, wir warten auf dich mit dem Essen!“ und legte auf. Ich kam die Treppe runter und mir fiel auf, dass er genau wie ich nur ein Handtuch um die Hüften trug. Er war ein recht kräftiger Kerl mit viel Brustbehaarung jedoch ohne wie ein **** zu wirken. Das war so ganz anders als die Typen die ich vom Job, aus Fitnesscenter und Sauna kannte, die waren streng der Mode stets glattrasiert und entwachst. Doch hier stand ein sympathischer Naturbursche vor mir, der mich irgendwie an Thomas Magnum erinnerte, auch wenn der hier einen Vollbart trug.
„Ich hab auch schnell geduscht und was zum Essen gerichtet, sie werden sicher Hunger haben.“ – „Oh ja, da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen, ich glaub´ ich hab seit heute Mittag nix mehr gegessen.“ – „Na, dann warten wir aber nicht mehr auf den Georg, der braucht vielleicht noch ne Stunde. Bis dahin sind ja verhungert. Aber vorher möchte ich noch einen Vorschlag machen.“ – Er wandte sich zum Tisch und griff eine Bierflasche und füllte 2 Gläser und reichte mir eines. – „Wenn wir hier schon so leicht bekleidet voreinander stehen, dann sollten wir uns auch beim Vornamen nennen, ich bin der Josef, darf ich Dominik sagen?“ – „Ja, gerne und ich möchte mich für Ihre, äh deine Gastfreundschaft auch noch mal ganz besonders bedanken. Ich denke so was findet man nicht häufig und sorry noch mal wegen meiner dummen Bemerkung vorhin vor dem Gasthaus.“ – Darauf prosteten wir uns zu und nahmen einen tiefen Schluck. Normalerweise kreuzte man in solchen Situationen ja die Arme und gibt sich hinterher einen Schmatzer auf die Wange. Dies taten wir aber nicht, nach dem wir die Gläser absetzten, reichten wir uns erneut die Hand und schüttelten diese heftig. So heftig, dass sich mein Handtuch löste und den Blick auf mein Allerheiligstes freigab. – „Sehr angenehm Dominik, meine Freunde nennen mich auch Seppi, das darfst du auch gerne tun.“ Er lächelte wieder breit und grinste mir abwechselnd ins Gesicht und auf meinen Schniedel. – „Spätestens jetzt sind wir uns ja nicht mehr fremd.“ Ich lächelte zurück und hatte keine Eile mein Handtuch aufzuheben, ich fühlte mich hier sehr vertraut und wohl. – „Wollen wir uns jetzt erstmal was anziehen oder erst essen, Dominik?“ – „Da du ja gut eingeheizt hast, können wir auch gerne erst mal essen, ich habe meinen Koffer ja eh noch draußen und werde dann nur wieder nass.“
So setzten wir uns erst mal hin, aßen und erzählten uns was wir so beruflich machten. Ich erfuhr, dass er in der nächsten Kreisstadt ein Herrenbekleidungsgeschäft besaß, Mitte 40 und geschieden und ******los war. Wir plauderten über dieses und jenes und so vergaßen wir die Zeit, so dass wir als es plötzlich an der Tür läutete, immer noch nur mit Handtüchern bekleidet waren. – „Ah, das wird endlich Georg sein, ich sagte doch, dass es sicherlich noch dauern würde.“
Ich ging mit zu Tür, um unseren Gast zu begrüßen. Der war wie wir beide zuvor, nass bis auf die Haut und lachte als er uns in unseren Handtüchern sah. Er begrüßte Josef herzlich mit einem Kuss auf beide Wangen und kam gleich auf mich zugestürzt: Ah, der Preuß, angenehm, Georg Winkelhuber, na ihr habt es euch ja schon gemütlich gemacht. Habt ihr auch noch ein Handtuch für mich, dann leiste ich euch Gesellschaft.“ – Ich stellte mich ebenfalls vor und wir schüttelten unsere Hände. Ein starker Händedruck, den er da hatte, da merkte man ihm den Handwerker schon an. Schon kam Josef mit einem weiteren Badehandtuch an und Georg pellte sich sehr schnell aus seinen nassen Klamotten. Er war weniger kräftig als Josef, eher drahtig aber mindestens so behaart wie er. Zum Schluss nahm er seine Kappe ab und ich konnte sehen, dass sein Haupt nur noch eine knappe Kranzfrisur schmückte. Wie zuvor kam es mir überhaupt nicht komisch vor, dass sich hier quasi ein wildfremder Mann vor uns nackt auszog. Er wickelte sich auch das Handtuch um die Hüften und rief: „Kruzifix ist das ein Scheiß Wetter, ich brauch jetzt erstmal ´nen anständigen Schnaps, ich bin so richtig durchgefroren. Kein Strom und die Heizung zu hause tut´s auch nicht mehr.“ – „Na, dann komm zum Feuer und setz dich. Wir haben doch schon gegessen, dir aber hier noch ´nen Teller fertiggemacht.“ – „Oh prima.“ – Josef begann Brandys einzuschenken. „Für dich auch Dominik?“ – „Ja, bitte.“ – „Ach, ihr seid schon beim Du? Na, dann müssen wir aber auch noch Brüderschaft trinken.“ – rief Georg und sprang auf, wobei sein Handtuch herunterfiel. Jetzt hakte er sich bei mir ein und wir tranken richtig Brüderschaft. Kaum hatten wir den Brandy runtergeschüttet, schmatzte er mir auch schon auf beide Wangen und drückte mich so ungestüm an seine Brust, so dass auch mein Handtuch fiel. „Jetzt will ich aber auch noch mal richtig“, rief Josef, riss sich das Handtuch von der Hüfte und küsste mich auf beide Wangen. Wir lachten alle, dass war schon eine komische Situation, in der wir uns da befanden. Draußen tobte ein Jahrhundertsturm und ich stehe hier mit 2 wildfremden Männern nackt vorm Kamin und trinke Brandy. Plötzlich sagte Josef. „Aber sag mal Dominik, macht sich bei dir zuhause denn keiner Sorgen, wenn du nicht nachhause kommst?“ – Ach du Scheiße, das hatte ich ja total vergessen. - „Ja, natürlich, darf ich mal telefonieren.“ – Logisch, das Telefon liegt da auf dem Tisch.“ Ich nahm es und wählte unsere Nummern, aber es kam nur ein schnelles Besetztzeichen, ich versuchte es ein weiteres Mal, aber kam wieder nicht durch. Jetzt schoss es mir erst durch den Kopf, was ich denn überhaupt zu hause sagen würde, wo und bei wem ich bin? Nach dem 3. Fehlversuch legte ich den Hörer wieder hin und ging zu den beiden zurück. Als ich sie so nackt dastehen sah, fiel mir erst auf, dass auch ich das Handtuch nicht wieder umgewickelt hatte.
„Die Leitung ist wohl tot, ich komm nicht durch“ – „Wo kommst denn du eigentlich her, Dominik?“ fragte Georg. „Aus Duisburg,“ entgegnete ich. - „Na dann wundert es mich nicht, im Autoradio haben Sie gesagt, dass in ganz NRW auch die Festnetztelefone ausgefallen sind, das kannst du wohl vergessen.“ – Nun ja, das ließ sich nicht ändern, ich hatte es zumindest versucht. Die beiden anderen waren mittlerweile beim 2. Brandy und hatten auch mein Glas wieder gefüllt. Mir war, trotz meiner Nacktheit wegen des Kaminfeuers und dem wohltuenden Brandy nicht mehr kalt. Georg fröstelte aber noch etwas und er stand mit Josef direkt vor dem Kamin. Ich ging auf die beiden zu und legte meine Hände auf ihre Schultern und sagte: „Sieht so aus, als wenn ich die Nacht mit euch verbringen muss, meine Herren“, und lachte. Die beiden lachten ebenfalls und sahen sich an und grinsten breit. „Du Dominik, was hälst du davon, wenn wir uns in Josefs Whirlpool setzen und dort den Abend ausklingen lassen?“ – „Was, du hast ´nen eigenen Whirpool?“ – „Nun, ja“ antwortete er, „ist nur ein ganz kleiner! Aber zu dritt passen wir da gerade noch rein“ - Ich war platt. „Das ist ja wie Weihnachten hier“ – „Ja, das finde ich auch!“ sagte Georg und lächelte vielsagend.
Wir leerten schnell den Brandy und so stapften wir 3 mit unseren Handtüchern um die Schultern in den Keller und setzten uns in den Pool. Es war wirklich nur ein kleiner, aber wir passten wirklich alle rein, auch wenn wir uns mit den Schenkeln berührten und erst mal klären mussten, wer seine Beine wo hinstrecken sollte. Wir führten die Vorstellungsrunde fort und ich erfuhr, dass Georg eine Tankstelle mit Autowerkstatt besaß und er daher genau der richtige Mann war, morgen mein Auto zu richten. Wir plauderten über dieses und jenes und genossen jeder wie das warme Wasser und die vielen Luftbläschen unsere Körper umschmiegten.
Nach einer Stunde waren wir alle aufgeweicht und aufgewärmt und bei mir hatten auch die Brandys Ihre Wirkung gezeigt. Mein Kreislauf machte das alles nicht mehr mit. Als ich aus dem Pool kletterte, schwankte ich ganz schön und Georg hielt mich fest. „Nana, stehenbleiben junger Mann!“ sagte Georg und legte meinen Arm über seine Schulter und Josef tat dies auf der anderen Seite. So schleppten beide mich die Treppe rauf. Mir ging es zwar wieder schnell besser, aber die beiden wollten kein Risiko eingehen und bestanden drauf und brachten mich so bis ins Gästezimmer und legten mich ins Bett. Ich war hundemüde und war in nullkommanix dabei einzuschlafen. Sie sagten noch Gute Nacht und im rausgehen hörte ich noch, dass Josef zu Georg sagte, er könne bei ihm schlafen, das sei bequemer als auf dem Sofa. Dann schlief ich ein.
Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte, als ich in dem fremden Zimmer wach wurde. Ich hatte ungeheuren Durst und außerdem musste ich mal pullern. Ich machte das Licht an und ging auf den Flur hinaus. Im Flur brannte kein Licht. Ich erkannte aber durch das ausfallende Licht aus meinem Zimmer, dass ich gegenüber vom Bad, wo ich vorhin geduscht hatte, stand. Ich ging hinein und setzte mir auf´s Klo. Während ich da so vor mir hin pullerte, hörte ich Geräusche und Stimmen, jedoch nichts Genaues. Als ich fertig war, war ich neugierig ob die beiden noch auf waren. In der Wohnstube war es dunkel, also waren sie wohl doch schon zu Bett gegangen. Ich hörte wieder von der anderen Flurseite Geräusche. Ich wurde neugierig und ging ihnen nach. Ich sah unter der Tür neben dem Badezimmer Licht scheinen. Leise blieb ich vor der Tür stehen und lauschte. Es sprach niemand, aber ich hörte eine tiefe Männerstimme lustvoll stöhnen. Ah, dachte ich, jetzt macht einer von denen das, was ich vorhin unter der Dusche gemacht hatte. Ohne drüber nachzudenken griff ich mir an den Schwanz, der auch schnell hart wurde und lauschte weiter. Da musste auf der anderen Türseite gerade jemand sehr geile Momente erleben, so wie der stöhnt, dachte ich so bei mir und streichelte meinen Schwanz weiter. Ich fand es plötzlich irre erregend, einen von beiden beim Wichsen zu zuhören und vor seiner Tür mir es ebenfalls gut gehen zu lassen. Das Stöhnen wurde lauter, für einen Moment schoss es mir durch den Kopf einfach die Tür zu öffnen und mit einem von den beiden zusammen zu wichsen. Das kam mir nach dem bisherigen Abend im Whirlpool und dem gemeinsamen Nackt sein ebenso natürlich vor, als es mich fast wie ein Blitz traf, hatte ich nicht vorhin gehört, dass Georg bei Josef schlafen sollte? Das würde ja bedeuten...
Dann ging alles ganz schnell. Ohne weiter zu überlegen, drückte ich die Klinke runter und die Tür sprang knarrend auf und ich sah wie Georg und Josef auf dem Bett lagen und sich gegenseitig einen bliesen. Die beiden blickten auf und sahen mich mit meiner Erektion in der Tür stehen und lachten sich vielsagend an. „Hab ich dir´s nicht gleich gesagt?“, sagte Georg und stand auf und kam auf mich zu. Er nahm meinen Schwanz in die Hand und zog mich zum Bett. Ich war total geplättet und leistete keinen Widerstand. Er legte mich auf´s Bett und Josef begann mir seine Zunge in den Hals zu schieben, während er an meinen Nippeln spielte. Mein Schwanz wurde noch ein bisschen steifer und hob sich, bevor er in Georgs Mund verschwand, der mich nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund verwöhnte. Wahnsinn, ich hatte schon oft einen geblasen bekommen, aber was dieser Mann hier mit mir machte, davon hatte ich in meinen kühnsten Träumen nicht zu hoffen gewagt. Josef kniete sich über mich und sein Schwanz baumelte vor meinem Gesicht hin und her und er gab mir zu verstehen, dass ich ihn blasen sollte. Und ob ich das wollte, ich war so aufgegeilt, alleine schon durchs wichsen vor der Tür und jetzt hatte mich ein wildfremder Kerl in der Bearbeitung. Mir war alles egal, ich öffnete meinen Mund und nahm seinen rasierten Schwanz in mir auf. Ich wusste nicht was gerade geiler war, selbst einen geblasen zu bekommen oder es selbst zu tun. Mir war alles egal, ich genoss es einfach. Ich war kurz davor meine 2. Ladung für heute in Georgs Mund zu spritzen, was ich a) natürlich noch nicht wollte und b) was ich ungefragt nicht einfach machen wollte. Ich gab ihm zu verstehen, dass er aufhören sollte, was er auch tat. Stattdessen befahl er Josef sich hinzuknien, was er auch sofort tat. Mich drehte er um auf alle vieren, um Josef mit dem Mund verwöhnen zu können. Gerne war ich dazu bereit. Ich war so geil, dass ich jetzt beide leer saugen wollte. Er selber machte sich an meinem Hintern zu schaffen, mir war nicht ganz klar, ob er mich jetzt ficken wollte, stattdessen steckte er mir seine Zunge in den Arsch. Von der Geilheit gepackt habe ich mir Josefs Teil zu weit in den Hals geschoben und japse nach Luft. Oh Gott, der weiß aber was gut tut, ich bin selig und könnte schon wieder abspritzen, aber das will ich mir noch etwas aufheben. Ich bin hier in etwas reingerutscht an das ich vorher noch nie gedacht hatte und Scheiße ja, ist das geil. Das will ich nicht das letzte Mal erlebt haben. Weiter komme ich mit meinen Gedanken nicht, da diese geilen Kerle schon wieder was Neues mit mir ausprobieren. Ich werde mit starken Griffen ans obere Kopfende vom Bett befördert und habe 2 Schwänze in Augenhöhe, ich will beide haben, kann aber immer nur einen in den Mund nehmen und pendle zwischen beiden willenlos hin und her. Aber meine beiden Spielgefährten sind auch gierig auf meinen Schwanz und teilen sich zunächst mein bestes Stück, bis einer zu meinen Eiern sich vorarbeitet und sie lutscht. Ich muss mich mit aller Kraft zusammenreißen, damit ich nicht abfeuere. Die beiden machen mich ganz schön fertig. Aber auch die beiden sind mittlerweile puterrot und legen Hand an sich und ich spüre mein erstes großes Finale in greifbare Nähe rücken und ziehe ihnen gleich. Als Josef seine Ladung auf meine Brust schießt, kann ich mich auch nicht mehr zurückhalten und spritze ab. Der erste Strahl ist so heftig, das er mir bis ins Gesicht spritzt. Es ist mir egal, ich will nun auch Georg kommen sehen. Der lässt nicht lange auf sich warten und schießt auch seine heiße Ladung auf meinen Bauch. Ich bin wie im Rausch und verreibe unser aller Sperma und melke ihre Schwänze abwechselnd mit meinen Händen leer. Oh Mann ist das geil. Erschöpft legen die beiden sich neben mich und fingern auch in unserer Spermalache auf meinem Oberkörper.
„Wir hatten eigentlich vorhin im Whirlpool schon vor mit dir was Geiles abzuziehen. Aber du hast ja leider schlapp gemacht,“ lachte Georg. „Josef hatte mir bereits alles über eure 1. Begegnung auf der Landstraße erzählt, als du gleich ne Beule in der Hose hattest.“ – „Oh, wie peinlich, echt? Ich hatte gehofft, dass du die übersehen hattest!“ – „Gott sei Dank hab´ich das nicht, meinst du sonst hätte ich dich zu mir eingeladen? Ich bin zwar nett, aber so nett auch wieder nicht, was soll ich mit ´nem Hetero im Haus, dessen Frau zuhause wartet. Zuerst habe ich gedacht, du seiest nur ne Klemmschwester, die auf Hetero macht, es aber faustdick hinter den Ohren hat. Ich wusste nämlich, dass der Gasthof umgebaut wurde. Aber ich fand es so besser, da du ja keine Alternative haben solltest. Der Michi vom Ochs´n hat das natürlich gleich gecheckt und mitgespielt. Er gehört schließlich auch zu Familie. Die Geschichte hast du aber auch echt glaubhaft rüber gebracht und wir waren uns bis zuletzt nicht sicher, ob da was mit dir gehen würde. All die ganzen Zufälle, wenn du dein Handtuch so ganz zufällig hast fallen lassen, damit wir dir auf die Kronjuwelen schauen können und so schon fast in der Stube über dich hergefallen wären“ – „Aber…, ich beschloss lieber die Klappe zu halten und nichts richtigzustellen, dass ich bisher tatsächlich hetero gelebt hatte und verheiratet war. Das muss sich sowieso bald ändern. Dies darf einfach nicht der letzte geile Männersex in meinem Leben gewesen sein. Aber darum mache ich mir morgen Gedanken. Ich will mal sehen ob ich die beiden nicht für eine weitere Runde wieder fit machen kann!
5年前